„Der Führer der Türkei ist in Deutschland“

ErdoganFast sämtliche Plakatwände in der türkisierenden Stadt Köln sind in diesen Tagen vollgeklebt mit riesigen Deutschlandfahnen und dem türkischen Halbmond in der Mitte. Auf den meisten Plakaten dieser Art wird in rein türkischer Sprache Ministerpräsident Erdogan angekündigt, der am 10. Februar seine Diasporatürken im Siedlungsgebiet Deutschland besuchen wird. Auf dem oberen Plakat heißt es „Der Führer der Türkei ist in Deutschland“.

Aus dem „Führer“ wird auf dem deutschsprachigen Poster der „Regierungschef“:

Erdogan

Und auf einem weiteren Plakat heißt es mit einem rechten Armgruß von Erdogan: „Das Herz der Europäischen Türken wird in Köln schlagen“:

Erdogan in Köln

Es ist wirklich eine friedliche Landnahme, die hier augenscheinlich stattfindet…

(Spürnasen: klandestina, Selberdenker, Sense, Leserin)




Die britische Ehrenmord-Verschwörung

ehrenmordgb.jpgEine neue Studie in Großbritannien hat ergeben, dass ganze Muslim-Gemeinschaften in Ehrenmorde verwickelt sind und diese Machenschaften decken. Spitzelnetzwerke bestehend aus allen möglichen Leuten vom Taxifahrer bis zum Polizisten, verfolgen Frauen, die fliehen wollen und bringen sie zurück. Diese erschreckenden Enthüllungen bringt der britische Telegraph nebst einem Bericht darüber, dass obwohl Polygamie in Großbritannien verboten ist, der Staat sich anscheinend bereit erklärt, Sozialhilfe für bis zu vier Ehefrauen zu bezahlen.

„Mann“ darf also nur eine heiraten, hat aber vier auf Staatskosten garantiert und kann auch noch mit Polizeischutz sicher stellen, dass einem keine davon abhaut. That’s life in Britannistan 2008.

So ist in Großbritannien das Ausnutzen des Sozialstaates groß in Mode, jedoch vornehmlich durch die Männer. Frauen, werden derweil vergewaltigt und sogar getötet, oft nur weil sie ein Studium machen wollen oder westliche Musik hören.

Einige Mädchen werden importiert, um in der Prostitution zu arbeiten. Die örtlichen Behörden verschließen aus politischer Correctness die Augen, weil sie nicht als rassistisch gelten wollen. Obwohl alle wissen, in muslimischen – Britisch-Neusprech „asiatischen“ Familien kommt häusliche Gewalt besonders oft vor.

In einigen Städten spielen sich sogar richtige Horrorstorys ab. Experten sprechen von Zuständen wie in Kaschmir. Mindestens eine Frau im Monat wird in diesen Städten Opfer eines Ehrenmordes. Frauen sind dort zu einer ersetzbaren Importware geworden.

(Spürnasen: Rüdiger W., O.D.D.)




Türkei ermittelt in Ludwigshafen

ludwigshafen.jpgNach der schrecklichen Brandkatastrophe von Ludwigshafen in einem von türkischen Großfamilien bewohnten Haus sollen jetzt, auf Wunsch der türkischen Regierung, türkische Experten an den Ermittlungen der bisher unbekannten Brandursache eingeschaltet werden. Das verlangt der türkische Ministerpräsident Erdogan unter Hinweis auf fremdenfeindliche Brandstiftungen zu Beginn der 90er Jahre in Deutschland und unterstellt damit den deutschen Behörden, einen solchen Hintergrund vertuschen zu wollen, sollten sich entsprechende Indizien finden.

N24 berichtet:

Bei dem Feuer in einem viergeschossigen Haus, das von türkischen Familien bewohnt wurde, waren am Sonntag neun Menschen getötet und 60 verletzt worden. Die Ermittler können das Gebäude bislang nicht betreten, weil es einsturzgefährdet ist. Von einem Kranwagen aus trugen Rettungskräfte am Dienstag Teile des Hauses ab, um weiter ins Innere vorzudringen.

«Zum Glück sind bislang keine weiteren Opfer gefunden worden», sagte Polizeisprecher Michael Lindner. Es werde wohl auch niemand mehr vermisst. Da beim Ausbruch des Feuers am Sonntag aber viele Besucher in dem Gebäude gewesen seien, gebe es noch keine 100- prozentige Gewissheit. Das Feuer war kurz nach dem Ludwigshafener Fastnachtsumzug ausgebrochen, der direkt an dem Haus vorbeiführte.

Unterdessen schaltete sich auch die Türkei in den Fall ein. Aufgrund der zahlreichen türkischstämmigen Opfer sollen deutsche und türkische Experten gemeinsam die Ermittlungen zur Brandursache durchführen. Staatsminister Murat Yazicioglu werde am Abend zusammen mit Fachleuten der Polizei nach Deutschland reisen, sagte Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan am Dienstag vor der Parlamentsfraktion seiner Regierungspartei AKP in Ankara.

Erdogan selbst will im Rahmen seines geplanten Deutschland-Besuches am Donnerstagabend den Brandort besuchen. Nach den fremdenfeindlichen Gewalttaten der Vergangenheit stelle sich die Frage, ob das Feuer ein Unfall gewesen sei oder nicht, sagte der türkische Regierungschef. «Wir wollen kein neues Solingen», sagte Erdogan in Anspielung auf den Brandanschlag von 1993, bei dem fünf Türken getötet worden waren.

Ein besonders leuchtendes Beispiel muslimischer Opferlogik liefert in diesem Zusammenhang der Muslimmarkt. Dort hat man die Brandstifter bereits gefunden, sogar für den Fall, dass es sich nicht um Brandstiftung gehandelt haben sollte:

Das Hauptproblem bei dem tragischen Brand in Ludwigshafen besteht doch vor allem darin, dass die allermeisten Menschen in dem Moment, als sie hörten, dass in dem Haus nur “Fremde“ wohnten, sofort an einen Anschlag gedacht haben! War das nicht der Grund dafür, dass die Nachricht über die Herkunft der Bewohner zunächst zurück gehalten wurde? War das nicht der Grund dafür, dass der Ministerpräsident sofort ein „Dementi“ von sich geben musste, obwohl noch gar niemand solch einen Vorwurf erhoben hatte? Was aber ist der Grund dafür, dass im Land solch eine Stimmung herrscht, die auf Feindseligkeit beruht? Wie kommt es dazu, dass nach solch einem Brand die absolute Mehrheit an Brandanschlag denkt?

Der Grund dafür liegt in einer Stimmung im Land, für die vor allem die Parallelgesellschaft von Journalisten und Politikern verantwortlich ist! Wer jagt denn inzwischen im Wochenrhythmus die Menschen gegen die eigenen Muslime im Land? Wer hetzt denn fast tagtäglich gegen das Kopftuch und verlangt, dass Muslimas ihre Haare zu entblößen haben, wenn sie “integriert“ werden wollen? Wissen die Bürger, dass es inzwischen sogar Schulen im Land gibt, die den Kindern das Tragen von Kopftüchern mit allerlei Tricks verbieten! Und wer ist es, der sobald über den Islam und die Muslime berichtet werden soll, die schlimmsten Islamhasser und Hassprediger gegen Muslime am längsten und lautesten zu Wort kommen lässt? Und wer hat keine Scheu mehr davor “Kampftruppen“ in einem fernen muslimischen Land einzusetzen, obwohl die eigene Bevölkerung es gar nicht will?

Immerhin, als Kenner der eigenen Parallelgesellschaft will der Muslimmarkt auch nicht völlig ausschließen, dass selbst im Falle einer Brandstiftung auch andere Motive als „Hass auf Muslime“ denkbar wären. Es bleibt zu hoffen, dass die multinationale Ermittlergruppe auch Überlegungen dieser Art anstellt.

Nach einem inzwischen nicht mehr einsehbaren Bericht auf Indymedia soll es in der Vergangenheit bereits mindestens einmal einen Brandanschlag auf einen türkischen Kulturverein im Erdgeschoss des Hauses gegeben haben. Anschläge dieser Art sind häufiger als die Presse berichtet und hängen meist mit Auseinandersetzungen im kriminellen Ausländermilieu oder politischen Motiven zwischen befeindeten Türken und Kurden zusammen. Ebenfalls nie ganz auszuschließen ist der Fall, dass eine solche Brandstiftung der Wiederherstellung einer wie auch immer verletzten Ehre dient.

Hoffen wir, dass trotz der Einmischung der Türkei in die Ermittlungen rasch ein vorurteilsfreies Ergebnis der schwierigen Untersuchungen vorgelegt werden kann.

(Spürnasen: Nixda, Rechtsanvolt, Elpadre, Anxor, Jutta, Sveriges Fana, Löwenherz)




EF-Magazin: Psychopathologie des Sozialstaats

Eigentümlich freiDas neue Eigentümlich Frei-Magazin befasst sich schwerpunktmäßig mit der Sozialdemokratisierung der CDU. Chefredakteur André Lichtschlag hat sich für das Cover denjenigen ausgesucht, der die Entwicklung der einstigen konservativen Volkspartei zur „besseren SPD“ wie kein anderer personifiziert: NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers. Aber auch das Thema Jugendkriminalität wird im EF-Magazin #79 ausführlich behandelt – mit Erwähnung von PI.

Auszug des Artikels „Psychopathologie des Sozialstaats“:

Die etablierten Medien, allen voran die volksmeinungssensitiven Boulevardblätter wie „Bild“, hätten sich unglaubwürdig gemacht und um ihre Auflage fürchten müssen, wenn sie die Berichterstattung über dieses bisherige Tabuthema den Blogs wie „Politically Incorrect“ (PI) überlassen hätten. PI kann angesichts von bis zu 28.000 täglichen Lesern mittlerweile als die deutschsprachige Presse-Instanz gelten, wenn es darum geht, Gewalt durch Jugendliche mit Muslimhintergrund zu thematisieren, Nachrichten anderer Medien dazu gebündelt aufzuarbeiten und eigene einschlägige Recherchen und Erlebnisberichte zu präsentieren. Bei der Analyse der Ursachen bietet PI eine auf den ersten Blick vielleicht allzu einfach anmutende Lösung an, nämlich „den Islam“: Die Täter würden das umsetzen, was ihnen von ihrer Religion vorgeschrieben werde, nämlich Ungläubige zu verachten und, wo immer die Macht dazu ausreiche, zu unterwerfen. Und tatsächlich scheinen die Statistiken dieser Theorie rechtzugeben.

» Fakten & Fiktionen: Eigentümlich Frei: Links, Links!




Schweiz: „Nörgeli“-Verbrennung ohne Minarett

Nörgeli mit Minarett

In einem Punkt irrt Broder: Wir kapitulieren nicht mit einem lauten „Hurra“ vor den immer unverschämteren Forderungen muslimischer Immigranten, sondern meist still und leise und jeder für sich. Laut wird verkündet, der Islam sei die Religion des Friedens und die überwältigende Mehrheit der Muslime lehnten jede Form von Gewalt ab, aber der Polizist der wegschaut, der Lehrer der schweigt, der Rentner, der die Straßenseite wechselt, sie alle wollen es nicht auf den Versuch ankommen lassen. Auch nicht die Schweizer, die ein Pappminarett entfernten, bevor ein Wagen einem alten Brauch folgend in Flammen aufging.

20min.ch berichtet:

Wiler Fasnächtler nehmen traditionell eine öffentliche Person aufs Korn, indem sie diese als Nachbildung durch die Stadt ziehen. Danach wird der Nörgeli samt Wagen und Dekoration verbrannt.

Dieses Jahr wurde Josef Fässler zum Nörgeli erklärt. Er ist Präsident des katholischen Kirchenverwaltungsrats und organisierte als solcher die Veranstaltungsserie Christentum-Islam. Deshalb stand beim Umzug am Sonntag auf dem Wagen neben Fässlers Kopf auch ein Minarett.

Das passte gewissen Leuten offenbar nicht. «Während des Umzugs gab es Drohungen, es passiere etwas Schlimmes, falls wir das Minarett verbrennen würden», sagt Peter Ruckstuhl, Präsident der Fastnachtsgesellschaft Wil. Nach Rücksprache mit der Polizei habe man deshalb entschieden, das Minarett zu entfernen und den Nörgeli ohne dieses zu verbrennen.

Der Fall erinnert an die stille Entscheidung zahlreicher spanischer Bürgermeister, den weit verbreiteten, jahrhundertealten Brauch zu verbieten, bei Dorffesten Strohpuppen, die den Propheten Mohammed darstellen, in Gedenken an die Befreiung von der muslimischen Schreckensherrschaft zu verbrennen.

In keinem unserer Gesetze steht, dass für den Islam Ausnahmeregeln bestehen. Und doch steckt es bereits in allen Köpfen, dass es gefährlich sein könnte, ihn zu kritisieren. Es ist die latente Drohung unkalkulierbarer Gewaltausbrüche aus nichtigstem Anlass, die immer öfter dazu führt, auf selbstverständliche Bürgerrechte zu verzichten, um nicht als Verantwortlicher unüberschaubarer Folgen da zu stehen. Wer sicher gehen will, fragt nicht beim Rechtsanwalt, sondern beim Imam oder bei den Funktionären von Moslemvereinen. Wie die Kölner Karnevalisten, die sich den Motivwagen zum Moscheebau von der DITIB genehmigen ließen. Freiwillig.

Nörgeli

Die Muslime, die vielen friedfertigen, integrierten und missverstandenen, müssten eigentlich empört sein. Denn obwohl sie den Islam in den mildesten Farben malen, benehmen wir uns doch wie Geiseln in der Gewalt von Irren, die ihre Geiselnehmer auf keinen Fall provozieren wollen. Seltsamerweise verletzt sie das nicht. Der Wiler Imam zeigt sich befriedigt über die Angst der Ungläubigen, die er mit Respekt verwechselt:

Zu Recht, findet der Wiler Imam Bekim Alimi: «Sonst wären bei Moslems Gefühle verletzt worden.» Gar kein Verständnis für die Drohungen hat dagegen Nörgeli Fässler selbst: «Ich finde das ganz schlimm, das ist Terror.» Hisham Maizar, Präsident des islamischen Dachverbands Digo, sagt: «Man sollte einfach darüber lachen können.»

Haben da die Wiler vielleicht gar den Falschen zum „Nörgeli“ gewählt?

» Mehr Bilder von der Nörgeli-Verbrennung




Neue Steinigungen im Namen der Friedensreligion

Vor einer Woche wurde im Iran der 49jähriger Musiklehrer und Vater von zwei Kindern, Abdollah Farivar, zum Tod durch Steinigung verurteilt. Jetzt wurden die beiden Schwestern Zohreh (27) und Azar (28) Kabiri in Karaj, vom selben Gericht ebenfalls zu dieser grausamen Todesstrafe verurteilt. Einen Aufschrei der Empörten, wie wir es im Falle verurteilter Mörder in den USA kennen, gibt es hier nicht. Im Namen Allahs wird ohne mediales Echo gestorben.

Das Strafgesetzbuch des klerikalen Regimes beschreibt die Hinrichtung durch Steinigung. Es schreibt vor, dass die Steine groß genug sein müssen, um Schmerzen zu verursachen, aber nicht so groß, dass das Opfer sofort stirbt. Artikel 102 des Strafgesetzbuches erklärt, dass Männer bis zu ihren Hüften und Frauen bis über die Brüste eingegraben werden sollen, wenn sie zum Tod durch Steinigung verurteilt sind. Artikel 104 erklärt im Bezug auf die Strafe für Ehebruch, dass die Steine „nicht so groß sein sollten, dass die Person bereits nach ein oder zwei Würfen stirbt; Sie sollten auch nicht so klein sein, dass sie nicht mehr als Steine bezeichnet werden können“.

Inzwischen warten neun Frauen und zwei Männer auf ihre Bestrafung durch die grausame Steinigung. Die wachsende Zahl der Hinrichtungen und Steinigungen, die nichts mit dem Islam gemeinsam haben, sind wie auch der Export von Terrorismus und Fundamentalismus in den Irak und das Streben nach Atomwaffen, ein Ausdruck für die Aufrechterhaltung dieses stagnierenden Regimes.

„Im Namen Allahs, des Barmherzigen, wirst du zum Tode verurteilt durch Steinigung“, verkündet normalerweise ein Mullah vor dem Vollzug. Mit dem Islam hat Steinigung natürlich nichts zu tun. Hat Allah am Ende auch nichts mit dem Islam zu tun?

»IGfM: Barbarische Strafen




Die Zukunft war früher auch besser

MünchenAm 2. März dieses Jahres wird in München der Oberbürgermeister und Stadtrat neu gewählt. OB Christian Ude will bekanntlich, falls er wieder gewählt wird, das Projekt einer Großmoschee in München-Sendling durchziehen. Abzusehen ist, dass Deutschlands Großstädte, auch München, sich mit einiger Sicherheit in Gebiete verwandeln werden, in dem der Islam, die Scharia und das Türkentum dominieren.

Die im Falle eines EU-Beitritts von der türkischen Regierung geplante millionenfache Zuwanderung junger Türken in das vergreiste Deutschland wird dieses Szenario vollenden. Dieser schon lange deutlich erkennbaren Entwicklung steht die politische Klasse gleichgültig bis wohlwollend gegenüber: sie hat offenbar bereits aufgegeben. Ein sehr einflussreicher Vertreter dieser Klasse ist der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude, SPD, der auch Präsident der Deutschen Städtetages ist. Es scheint an der Zeit, dass sich die Münchner Wähler – unabhängig von ihrer sonstigen Parteienpräferenz – einige unangenehme Fragen stellen: Vertritt ein Christian Ude noch im angemessenen Maße die Interessen der autochthonen Münchner Bevölkerung oder ist er nur noch Vorbeter einer gescheiterten Multikulti-Ideologie und ein Wegbereiter einer verhängnisvollen Islamisierung dieser Stadt? Es scheint viele Leute zu geben, die halten die Ausbreitung des Islam für ein Naturgesetz, so eine Art Föhn, den man eben ertragen muss, auch wenn er Kopfschmerzen verursacht. Oder ist es so, wie der geniale Münchner Karl Valentin orakelt hatte: „Die Zukunft war früher auch besser“.

» christian.ude@muenchen.de

(Gastbeitrag von kvalentin)