„Islamischen Sache einen Bärendienst erwiesen“

SonntagsblattDer uns mittlerweile allseits bekannte Verleger Dietmar Grone hat einen bemerkenswerten Kommentar auf der Titelseite des Sonntagsblatt im Vest vom 16.2. zum Erdogan-Besuch verfasst. Mutig und prägnant spricht Grone Klartext und macht deutlich, dass Erdogan von innen Druck auf die Politik in Deutschland ausübt.

Er bezeichnet Erdogan als „Nationalist“ und vergisst auch nicht die inneren Probleme der Türkei wie das Kurdenproblem und die Lage der Christen aufzuzeigen.

Hier der Kommentar von Grone im Wortlaut:

Erdogan in Deutschland – diesen Besuch werden wir so schnell nicht vergessen. Noch bevor er seine Maschine bestiegen hatte, musste jedem klar sein, wer da auf uns zuflog. Der stolze Nationalist Erdogan, der gerade das Kopftuch an Universitäten wieder einführte, hätte in seinem Land alle Hände voll zu tun, um für Lehrer und Schulen zu sorgen, den Lebensstandard zu heben, Kurden zu integrieren, die Lage der Christen erträglicher zu machen. Aber er konnte der Versuchung nicht widerstehen, den Deutschen vorzuführen, dass er auch von innen her Druck auf die deutsche Politik ausüben kann. Er vermag dies dank einer großen Zahl von Immigranten, die zwar die Segnungen westlichen Wohlstandes gern entgegennehmen, unserer Lebens- und Denkungsart aber misstrauisch bis ablehnend gegenüberstehen. Seiner islamischen Sache hat der unangenehme Gast einen Bärendienst erwiesen, weil sich nun noch mehr Menschen fragen, was Erdogan eigentlich im Haus der Wertegemeinschaft Europa anzurichten beabsichtigt, vordem er so hartnäckig Einlass begehrt.

Ihr Verleger

Ein Verleger mit Seltenheitswert in Dhimmi-Deutschland.

» Kontakt: verlag@sonntagsblatt-im-vest.de

(Spürnase: Jutta B.)
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Keine Hinweise auf fremdenfeindliche Motive

Auf den von nicht wenigen herbeigesehnten fremdenfeindlichen Hintergrund bei dem folgenschweren Hausbrand in Ludwigshafen gibt es bislang keine Hinweise. Vielmehr prüfen die Ermittler verstärkt die Möglichkeit eines technischen Defekts, durch den der im Keller gelagerte Hausmüll in Brand gesetzt wurde.

Der türkische Ministerpräsident Erdogan demonstrierte in seiner Heimat derweil in der praktischen Anwendung, was er unter Assimilation versteht, die er ja in Deutschland entschieden ablehnt.

Der Generalsekretär der alevitischen Gemeinde in Deutschland, Ali Ertan Toprak, kritisierte, dass alevitische Geistliche bei der Bestattung der Brandopfer in ihrer türkischen Heimatstadt Gaziantep ausgeschlossen werden sollten. „Erst nach massivem Protest konnten wir das verhindern“, so Troprak zu FOCUS. Wenn der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan aufgezwungene Assimilation als „Verbrechen an der Menschlichkeit“ beklage, müsse er blind gegenüber der Unterdrückung der Aleviten in der Türkei sein. Die Familien, die in dem ausgebrannten Haus in Ludwigshafen lebten, sind Aleviten.

(Spürnase: MozartKugel)

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SVP-Wahlplakate beschädigen verboten

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Das Bezirksamt Aarau (Schweiz) hat einen CVP-Politiker türkischer Abstammung zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er SVP-Wahlplakate (siehe Ausschnitt Foto) beschädigt oder eigenmächtig entsorgt hatte, die er für diskriminierend und rassistisch hielt.

Die Basler Zeitung schreibt:

Der Beschuldigte habe eine Sache, an der ein fremdes Eigentums-, Gebrauchs- oder Nutzungsrecht bestehe, beschädigt, zerstört oder unbrauchbar gemacht, begründete das Bezirksamt den Entscheid.

Ein Verfahren gegen das SVP-Plakat wegen Rassendiskriminierung wurde im vergangenen November bereits eingestellt. Das Obergericht wies im Januar eine Beschwerde von drei Personen gegen die Einstellung ebenfalls ab.

Auf einem Plakat war eine verschleierte Muslimin zu sehen, daneben stand „Aarau oder Ankara?“ Auf dem Plakat in der Region Baden war die Wortkombination „Baden oder Bagdad?“ zu lesen.

(Spürnasen: Scotti und Thomas D.)

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500 Jahre und noch immer zu sexy

venus.jpgEine 500-jährige Frau (Bild) wurde aus den Londoner Verkehrsbetrieben verbannt, weil sie zu sexy ist. Es handelt sich um die nackte Venus von 1532 (Öl auf Buchenholz) des deutschen Malers Lucas Cranach des Älteren. Von ihr dürfen jetzt keine Ausstellungsposter der Royal-Academy mehr in der U-Bahn aufgehängt werden, weil sie Muslime Reisende verstören könnte.

Die Badische Zeitung schreibt:

Die Firma CBS Outdoor, der es obliegt, die Werbung unter den Straßen Londons auf Anstand und gesellschaftliche Akzeptanz hin zu überprüfen, hält das Cranach-Bildnis schlicht für zu provokativ, als dass es Millionen Reisenden tagein tagaus zugemutet werden könnte. Als schon das U-Bahn-Plakat mit der spärlich bekleideten Schönen in Druck gegeben war, stoppte das Kontrollgremium in letzter Minute den Angriff auf die öffentliche Moral der Themse-Metropole. Die Royal Academy, die mit dem Poster auf eine im März beginnende große Cranach-Ausstellung in ihren hehren Hallen hinweisen wollte, könne ja gern aufs Titelbild ihres Katalogs setzen, was ihr gefalle, meinten die Sittenwächter. In der öffentlichen Sphäre der Underground aber müsse man Rücksicht nehmen auf die volle Bandbreite der Reisenden, und danach trachten, mit der dargebotenen Werbung keinen Anstoß zu erregen. Immerhin geben die Richtlinien der U-Bahn vor, dass U-Bahn-Werbung „Männer, Frauen oder Kinder nicht in betont sexueller Art und Weise abbilden, und auch nicht nackte oder halbnackte Gestalten in unzweideutig sexuellem Kontext darstellen“ dürfe. Nun ist schwer zu bestreiten, dass es sich bei der Cranach-Venus um eine reichlich nackte Gestalt handelt, die ihren sexuellen Reiz ganz schön zur Schau stellt.

Über die Aufstände gegen die 500-jährige Schöne aus Deutschland spöttelte eine Sprecherin der Royal-Academy zu den Reaktionen der U-Bahn-Betreiber:

„Wir haben leider keine Version B, in der sie die Kleider noch an hat“

– die Academy ging nicht auf Ideen ein, eine etwas weniger nackte Venus zu präsentieren. Am Valentinstag blieb so den Londonern der schockierende Anblick in der „Tube“ erspart.

Welche kulturbereichernde Gruppe war das wohl, die sich an einem 500-jährigen Gemälde einer nackten Schönen dermaßen aufgehalten hat? Wohl die Glaubensgemeinschaft, deren Anhänger in Großbritannien allgemein, als die „Asiaten“ bekannt sind, aber nichts mit China oder Japan zu tun haben. Man könnte sie auch offen Muslime nennen und hoffen, damit nicht schon jemanden beleidigt zu haben.

Der ungewollte Nebeneffekt des Aufstands – eine bessere Werbung hätte sich die Royal-Academy für ihre Ausstellung gar nicht wünschen können.

(Spürnasen: Moderater Taliban und Julia *****)

Update: Der Streit um das Plakat für die große Cranach-Ausstellung in London ist beigelegt. Die nackte Venus darf nun doch in der U-Bahn hängen.

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Dänemark: Tödliche Messerstecherei


In der Welt gibt’s zu dem Mord politisch korrektes Nebeldeutsch mit der heutzutage üblichen wahllosen Pauschalverurteilung aller Jugendlichen: Der Streit unter Jugendlichen endete für den 19-jährigen Anton Njie Hansen mit einem tödlichen Messerstich. Menschen, die mit ungetrübten Sinnen die gesellschaftliche Entwicklung um sich herum wahrnehmen, werden bei ungehemmten Messereinsätzen nicht an „die Jugendlichen“ allgemein denken.

Wer Genaueres über die Hintergründe wissen möchte, der liest statt Welt besser PI. Jürgen P. übersetzte für PI die Nachricht zum heimtückischen Mord aus nichtigen Motivenaus dem Dänischen:

Samstag morgen den 5. Januar 2008 um 5:51 Uhr wurde der 19-jährige Anton Njie Hansen aus Vanlöse auf der Stroget (eine Straße) in der Nähe von Kongens Nytorv (Neuer Königsplatz) niedergestochen. Er war zusammen mit einem Kameraden, als sie an drei Männern vorbeigingen, den die Mütze des 19-jährigen haben wollten, wegen der beißenden Morgenkälte. Das endete in einer Schlägerei, nach der ein 20-jähriger Mann ein Messer zog und den 19-jährigen Anton Njie Hansen (18. Februar 1988-5. Januar 2008) drei Mal in das eine Bein und dann ein Mal tief in die Brust ins Herz stach. Anton Njie Hansen lag nach dem Messerüberfall in einer großen Blutlache auf der Straße. Die Ambulanz war um 5:58 angekommen. Anton Njie Hansen erlitt eine Herzstillstand im Notarztwagen auf dem Weg ins Traumazentrum des Reichshospitals in Kopenhagen, und die Rettunskräfte im Notarztwagen versuchten vergeblich, ihn zu retten. Die Ankunft im Traumazentrum war um 6:04 Uhr. Sie versuchten, das Herz von Hans wieder in Gang zu setzten, aber vergeblich. Er wurde um 6:21 für tot erklärt. Nach der Messerstecherei flüchteten die drei jungen Männer von Stöget über den Kongens Nytorv, bevor der 20-jährige vermutliche Messerstecher, der Blut auf der Jacke hatte, in der Heibergsgade beim Königlichen Theater festgenommen werden konnte. Die Polizei fand ein blutiges Messer beim Festgenommenen. Er leugnete, aber die technischen Beweise waren eindeutig. Weiterhin wurde ein blutiges Messer auf dem Kongens Nytorv gefunden. Der vollständige Überfall auf den 19-jährigen Anton Njie Hansen auf der Stöget wurde von einer Überwachungskamera gefilmt.
Mittlerweile hatte die Kriminalpolizei gute Beweise für die Messerstecherei.
Der 20-jährige iranische Messerstecher blieb Samstag nach der Festnahme im Verhör in Kopenhagens Dommervagt. Er blieb danach 26 Tage in Haft und danach 12 Tage in Isolationshaft… Er bekannte sich schuldig. In der Nacht zum Sonntag, den 6. Januar 2008 um 00:11 Uhr meldeten sich die anderen beiden gesuchten, der 19- und der 21-jährige selbst bei der Polizei, nachdem sie sich selbst auf der Videoaufnahme in den Nachrichten gesehen hatten. Sie wurden festgenommen wegen dem Raubüberfall und dem Mord an Anton Njie Hansen. Nach dem Verhör im Kopenhagener Büro blieb der 19-jährige Däne, der wegen Gewalttaten vorbestraft war, 25 Tage in Untersuchungshaft und danach 11 Tage in Isolation. Der 21-jährige brasilianische Mann blieb 25 Tage in Untersuchungshaft und 11 Tage in Isolation, wegen Räuberei und Mord. …

Am Mittwoch, den 16. Januar 2008 wurde Anton Njie Hansen auf Holmens Kirchhof in Kopenhagen beerdigt.

(Spürnase: Jürgen P.)

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Zwangsheirat mitten in Deutschland

LöwenmutterDie BILD veröffentlicht heute im dritten Teil ihrer Serie über Schicksale muslimischer Frauen in Deutschland weitere Auszüge des Buchs „Löwenmutter“ von Esma Abdelhamid (wir berichteten). Die Tunesierin lebte 12 Jahre in Hamburg, ohne je die Alster zu sehen. Sie wurde mit 19 an einen Landsmann zwangsverheiratet, zog mit ihm nach Hamburg, wurde von ihm eingesperrt und verprügelt. Doch erst, als er ihre Kinder entführte, fand sie den Mut, ihn zu verlassen und ihr Schweigen zu brechen.

» Teil 1: Wie ihr Vater einen Mann für sie aussuchte
» Teil 2: Vergewaltigung in der Hochzeitsnacht

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Henryk M. Broder zu Assimilation und Integration

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NRW-Innenminister zum Öcalan-Streifenwagen

Ingo WolfVor drei Wochen berichteten wir über einen mit einer kurdischen Fahnen bestückten Streifenwagen der NRW-Polizei. Mehrere PI-Leser beschwerten sich daraufhin bei Innenminister Dr. Ingo Wolf (FDP) und erhielten ein (Sammel)Schreiben vom Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen, das wir nachfolgend veröffentlichen.

Sehr geehrter Herr xxx,

zuerst einmal möchte ich Ihnen für Ihren Hinweis auf das im Internet veröffentlichte Video danken.

Bei dem der Aufnahme zugrunde liegenden Einsatz handelt es sich um die polizeiliche Begleitung eines Sternmarsches von Köln nach Gelsenkirchen. Dieser Sternmarsch fand am 26.08.2006 statt. Der Einsatz war bereits am 26.08.2006 statt. Der Einsatz war bereits am 28.08.2006 Gegenstand einer Beschwerde des türkischen Generalkonsuls und wurde durch das Polizeipräsidium Köln bearbeitet und beantwortet.

Während der Begleitung des Sternmarsches im Stadtgebiet Köln wurde ein Teil der Wegstrecke auf Grund des Erschöpfungszustandes der Demonstranten in Fahrzeugen zurückgelegt. Hierbei wurden zwei Teilnehmer im Funkstreifenwagen des Polizeiführers, der sich ansonsten alleine im Fahrzeug befand, transportiert. Diese Personen konnten durch den Polizeibeamten zunächst kurzzeitig unbemerkt eine „Öcalan-Fahne“ aus dem fahrenden Fahrzeug heraus schwenken. Nach Aufforderung wurde die Fahne umgehend eingeholt.

Im Rahmen eines Kritikgespräches wurde der Sachverhalt mit den Beamten nachbereitet.

Da das Video jedoch von einer Privatperson gedreht wurde und sich auch in deren Besitz befindet, taucht es in unregelmäßigen Abständen immer wieder im Internet auf. Daher sind wir besonders darauf angewiesen, von aufmerksamen Bürgern wie Ihnen Hinweise auf solche Auffälligkeiten zu bekommen. Die erneute Entfernung des Videos aus dem Internet wurde bereits veranlasst.

Ich hoffe Ihnen den Sachverhalt mit meinen Erläuterungen hinreichend dargestellt zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

gez.
xxx, Polizeidirektor

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