Fremdschämen mit Michael Naumann

» BILD: Naumann: Schwerer Stotteranfall im TV-Duell
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Frau Bundeskanzlerin Erdogan

merkel-erdogan_200.jpgEine erfrischende Satire aus der WELT zum jüngsten Besuch des bundesrepublikanischen Co-Kanzlers Erdogan. Und unserer Bundeskanzlerin, die sich „auch“ – also neben – Erdogan, als Regentin „der Türken“ in Deutschland versteht. Man beachte auch die Textzeile unter dem Bild im verlinkten Artikel.

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CVJM Jugendzentrum in Gaza gesprengt

cvjm.jpgMan kann vom CVJM (Christlicher Verein junger Männer – heute Menschen) ja halten was man will. Jugendevangelisation an der Basis, die einzige christliche Bibliothek im Gazastreifen und vielleicht ein Hauch von „Village People“-Nostalgie. Dies alles ist jetzt aber den Palästinensern zuviel, darum jagten sie das ganze Zentrum gleich in die Luft.

Idea berichtet, dass In der Nacht vom 14. auf den 15. nach Angaben von Radio Jerusalem 14 Maskierte in das CVJM-Gebäude eingebrochen sind und es in Brand gesetzt haben. Dabei wurde auch die einzige christliche Bibliothek des Gaza-Streifens durch einen Sprengsatz zerstört.

Beim Erstürmen des Jugendzentrums überwältigten die Täter zwei Wachmänner und verschleppten sie in den nördlichen Gaza-Streifen. Dort ließen sie sie frei. Der Generalsekretär des CVJM-Weltbunds, Bart Shaha (Genf), verurteilte den Anschlag. Der CVJM setze sich in der Region für Frieden ein und arbeite mit allen Menschen, ungeachtet ihrer Religion, zusammen. Shaha rief zu verstärkten Friedensbemühungen auf. Der CVJM-Generalsekretär im Gazastreifen, Isa Saba, sieht den Angriff als weiteres Glied in einer Kette von Angriffen gegen Christen in der Region. Im Oktober war der Leiter eines christlichen Buchladens, der 32-jährige Baptist Rami Khader Ayyad, ermordet worden. Der Buchladen gehört der Palästinensischen Bibelgesellschaft. Auf das Haus, in dem sich eine Baptistengemeinde befindet, sind wiederholt Anschläge verübt worden. Im Gaza-Streifen leben rund 2.500 Christen unter 1,5 Millionen meist muslimischen Einwohnern.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Palästinenser die Christen loswerden wollen, das sieht man auch ganz deutlich am Beispiel von Bethlehem in der Westbank. Christen sind nur dann willkommen, wenn sie Geld und Hilfsmittel bringen. Einheimische Christen sind ein Dorn im Auge, vor allem, wenn sie auch noch christliche Literatur anbieten und Jugendliche ansprechen, wie der CVJM.

Darum an dieser Stelle im positiven Sinn ein wenig Village-People Nostalgie, weil die YMCA doch auch ein Symbol für so ziemlich alles ist, was dem Islam widerstrebt:

(Spürnasen: Petra und B.S.)

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„Steuerhinterzieher sind die neuen Asozialen“

SteuernNatürlich müssen Steuerhinterzieher wie im aktuellen Fall Liechtenstein bestraft werden. Aber die starken Töne, die man jetzt von SPD, Linke und Grünalternativen hört, vermisst man bei anderen Themen. Die altbekannten Neidparteien und Umverteiler – auch das sind Themen der politischen Korrektheit. Die Probleme liegen nicht bei der abscheulichen Gier einiger Geldprotze.

Seit Lafontaine, Eichel und Steinbrück im Finanzministerium das Sagen haben, wurden etliche Steuergesetze und Verwaltungsregeln erlassen, die entweder rechtswidrig sind bzw. waren, manche verstoßen sogar gegen das Grundgesetz. In jedem Fall wurden sie einseitig und unsozial zu Lasten der einfachen Bürger verschärft.

Die oft handwerkliche Unfähigkeit, gepaart mit Regelungswut und bürokratischen Exzessen – Erbschaftssteuer, Regelung für geringwertige Wirtschaftsgüter, Abgeltungssteuer, um nur drei Beispiele zu nennen (98 % der Bundestagsabgeordneten versteht vermutlich sowieso nicht, was sie dort an Steuergesetzen beschließen).

Mir sind etliche normale Bürger bekannt, Menschen wie Sie und ich, die mit ihrer Hände Arbeit versuchen, ohne staatliche Fürsorge und ehrlich über die Runden zu kommen, und dennoch vom Fiskus gezwiebelt und drangsaliert werden, bis hin zu Insolvenzverfahren. Ich kann daher jeden „Kleinen“ verstehen, der alle (legalen) Möglichkeiten ausnutzt, den Umverteilungsstaat nicht an seinen sauer verdienten Groschen teilhaben zu lassen.

Fast oder wirklich kriminell ist das Verhalten der Ministerialen, indem sie die Gewaltenteilung missachten und aushebeln. Bereits der Begriff „Referentenentwürfe“ dokumentiert diesen Bruch der Verfassung. Gesetze erlässt die Legislative. Das ist bei uns der Bundestag. Wenn die Exekutive, sprich die Ministerialbürokratie, sich die Gesetze „mundgerecht“ selbst zurecht schneidert, ist das ein permanenter Skandal. Der wird noch übertroffen von der Arroganz vor dem Bundesfinanzhof, wie selbst dessen Präsident Spindler beklagt. Droht einmal wieder ein für die oft kleinkarierten Gesetzesbastler negatives Urteil (zu Gunsten der Bürger), treten sie frech auf und blaffen den Senat an: „Dann ändern wir das Gesetz eben!“. Ätsch! Basta!

Zu den Forderungen der Neidparteien nach mehr Steuerfahndern und Betriebsprüfern muss man anmerken, das zwar die Steuerfahndung (Steufa) tatsächlich ein notwendiges Instrument darstellt. Bei der Betriebsprüfung jedoch muss man ernste Zweifel anmelden.

Der interessierte Leser sollte sich bei Thomas Kaligin informieren. Der frühere Betriebsprüfer hat in seinem Buch „Keine Angst vor Betriebsprüfung und Steuerfahndung“ Wasser in den Wein der Controletti geschüttet. In der Tat enden nur wenige Verfahren vor den Gerichten, die dann seltsam milde Urteile sprechen. Eine Vielzahl geht aus wie das Hornberger Schießen, aus welchen Gründen auch immer. Spannend, z. T. amüsant bei Kaligin nachzulesen.

Nach Ansicht vieler Fachleute gelten die behaupteten Mehrsteuern durch BP und Steufa als Phantasiezahlen. Zwar wird im ersten Anlauf viel an Mehrsteuern „entdeckt“, im Laufe des Verfahrens lösen die sich jedoch häufig bis auf einen Bruchteil im Nichts auf, sei es wegen handwerklicher Fehler, fehlender Rechtskenntnisse, Unfähigkeit oder Übereifer der Prüfer. Oft handelt es sich ohnehin nur um Steuerverschiebungen vom einen in das andere Jahr. Eine Statistik über die echten Mehrsteuern ist mir nicht bekannt.

Kaligin behauptet denn auch, dass Betriebsprüfung mehr kostet als sie bringt. Zumindest bei kleinen und kleinsten Firmen sowie „einfachen“ Steuerbürgern dürfte das ungeschminkt zutreffen. Ich kenne Fachleute, die inzwischen dafür plädieren, die (teure) Finanzbürokratie bis auf Aufsichtsfunktionen ganz abzuschaffen und die Steuererhebung usw. den Steuerberatern zu überlassen. Mit entsprechender Sorgfalt und Haftung natürlich.

(Gastbeitrag von HAD)

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„Friedliche“ Strahlentherapie für Israel

strahlentherapie.jpgDer Iran betont stets, der Aufbau seines Nuklearprogramms diene ausschließlich friedlichen Zwecken. Was das für ein friedlicher Zweck sein soll, wurde heute vermutlich bekannt. Aus islamistischer Sicht braucht Israel dringend eine Strahlentherapie. Die Drohung lautet: „Das Krebsgeschwür Israel wird bald verschwinden“.

Mit Strahlentherapien behandelt man normalerweise Krebspatienten, darum äußerte der Kommandant der iranischen Revolutionsgarden Muhammad Ali Jafari in einem Schreiben an den Hisbollah-Führer, Scheich Hassan Nasrallah, auch den makaberen und unmissverständlichen Satz:

„Das Krebsgeschwür Israel wird bald verschwinden“.

Heute nachzulesen in der Jerusalem Post.

Jafri schrieb in seinem Beileidsbrief an Nasrallah zum Tod von Hisbollah Terror-Chef Imad Mughniyeh:

„Ich bin überzeugt, dass die Macht der Hisbollah jeden Tag grösser wird, und dass wir in naher Zukunft Zeugen der Vernichtung des Krebsgeschwürs Israel mit Hilfe der Strahlentherapie der Hisbollah-Kämpfer sein werden. … Zweifelsohne wird der Tod dieses loyalen Kämpfers die Überzeugung aller revolutionären Muslime und Streiter im Kampf gegen das zionistische Regime stärken, besonders die Überzeugung derer, die aufseiten dieses Märtyrers gekämpft haben.“

Mughniyeh war für die geplante Ermordung von so vielen Israelis und US-Amerikanern verantwortlich wie sonst nur Osama Bin Laden und hatte gute Beziehungen zu den Quds Brigaden, einem treuen Terror-Partner der Hisbollah.

Der Herausgeber der Zeitung Al-Akhbar, Ibahim El Amin, rief zur Schlacht um die Zerstörung Israels auf:

Israel solle „eine schmerzhafte und vernünftige Antwort von unerwarteter Seite erwarten, weil der Feind alle Regeln gebrochen habe.“

Mit der „unerwarteten Seite“ kann natürlich so Einiges gemeint sein. Die Drohung wird jedenfalls ernst genommen. Man rechnet mit Angriffen auf Israel und andere jüdische Ziele auf der ganzen Welt.

(Spürnase: The Transatlantic Conservative)

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Türkei: Einzug der Zwangsverschleierung

Kopfbedeckung sei ohne Zweifel Pflicht für jede Frau, die sich zum islamischen Glauben bekenne, belehrte jüngst Professor Ali Bardakolu, Präsident des staatlichen türkischen Amtes für religiöse Angelegenheiten all jene, die den immer wiederholten Beteuerungen von Moslemorganisationen Glauben schenken, dass das Tragen des Kopftuches eine freie Entscheidung der Frauen sei.

Selbstverständlich betont Bardakoglu in gekonnter Orwell’scher Pirouette gleichzeitig mit der Verpflichtung auch die freie Entscheidung der Frauen. Das Kopftuchverbot an türkischen Universitäten wurde bekanntlich inzwischen aufgehoben.

Kurse in Islamkunde sollen nach dem Willen Bardakoglus an Oberschulen verpflichtend bleiben, damit die jungen Menschen keinen Fehlinformationen über die Religion des Propheten erliegen. Wäre man böswillig, würde man glatt sagen, damit der Islam gründlich in die Gehirne eingetrichtert werden kann und die jungen Frauen sich freiwillige für die Pflicht des Kopftuchtragens entscheiden.

In der türkischen Stadt Mersin wurden inzwischen junge Frauen von „tugendhaften“ islamischen Männern mit Säure attackiert, weil die Röcke zu kurz waren oder das Haar unbedeckt getragen wurde. So viel zum Thema Freiwilligkeit.

In der nächsten Zeit werden wir erleben, wie der Druck auf die Frauen ohne Kopftuch in der Türkei wachsen wird. Ein beliebtes Druckmittel neben dem Säureattentat ist das „Zuchtmittel“ Gruppenvergewaltigung, das in den französischen Vorstädten gang und gebe ist.

Der Entwicklung zur Verschleierung aller Frauen können wir jetzt zusehen. Unsere Linken und Grünen, die sich selbst jahrzehntelang die sexuelle Befreiung der Frau auf die Fahnen geschrieben, die eigenen Freiheiten nicht mehr missen möchten, das „Heimchen am Herd“ ebenso aggressiv bekämpft haben wie die „verstaubte“ Sexualmoral der Kirche, werden der Entrechtung der türkischen Frau „tolerant“ zusehen. Wenn die Frau am Herd das islamische Kopftuch tägt, ist alles in Ordnung. Man darf gespannt sein, wie lange die letzten Frauen „oben ohne“ noch durchhalten.

Hat das Kopftuch jetzt oder hat es jetzt nichts mit dem Islam zu tun?

(Spürnase: BDB)

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Zweifel an Barack Obama sickern durch

caricature_obama.jpgSachte Zweifel an Barack Obama und seiner Haltung gegenüber Israel scheinen jetzt langsam bis in die deutsche Presselandschaft hinein durchzudringen. Gibt doch die Wahl der dezidiert antiisraelischen außenpolitischen Berater, die er getroffen hat, in Kombination mit bereits gehörten pro-iranischen Aussagen Obamas selbst, einigen zu denken. Die Mitgliedschaft bei der antiisraelischen Chicagoer Trinity United Community Church ist da auch nicht gerade vertrauensbildend. Aber natürlich gibt es für alles eine Entschuldigung.

Die Welt berichtet über Obamas Beraterprobleme:

Im vergangenen Jahr waren Zweifel aufgekommen, als einige von Obamas außenpolitischen Beratern bekannt wurden. Darunter sind Namen, die als nicht sonderlich israelfreundlich gelten. Etwa Zbigniew Brzezinski, der ehemalige Nationale Sicherheitsberater von Jimmy Carter, und Samantha Power, eine Harvard-Professorin und Bestsellerautorin, die die umstrittene These unterstütze, dass die amerikanische Außenpolitik zu oft von Israels Interessen getrieben sei.

Am beunruhigsten für Israelfreunde ist jedoch Robert Malley, der sich unter Bill Clinton mit Nahost-Politik beschäftigte. Er wurde zur umstrittenen Figur wegen eines Artikels, der vor allem Israel für das Scheitern der Verhandlungen von Camp David im Jahr 2000 zwischen Ehud Barak und Jassir Arafat verantwortlich machte. Malley setzte sich damit in Gegensatz zu Clintons Deutung. Der Präsident sah die Ursache in Arafats Unwillen, den Frieden in dem Moment zu packen, als er in greifbarer Nähe schien.

Als sich die Debatte über Obamas Berater immer mehr aufheizte, goss er selbst och Öl ins Feuer mit seiner Bereitschaft, sich mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu treffen, als dieser gerade dabei war, lautstarke Drohungen, Israel von der Landkarte zu tilgen, auszustoßen.

Der ehemalige israelische Botschafter in Washington, Danny Ayalon, schrieb im Januar 2008 in der Jerusalem Post,

dass „die Israelis die Kandidatur von Obama mit einem gewissen Maß an Sorge betrachten“ sollten, weil seine außenpolitischen Positionen, besonders im Hinblick auf den Nahost-Konflikt, weiter unklar seien. Bei beiden Treffen, die er mit Obama gehabt habe, „war er nicht wirklich aufrichtig in seinem Denken“.

Die Welt über Obamas Kirchenzugehörigkeitsprobleme:

Ein Artikel in der Online-Publikation „American Thinker“ warf Obama seine Mitgliedschaft in der Chicagoer Trinity United Community Church vor. Der Pastor der Kirche, Reverend Jeremiah Wright, der Obama traute und seine Kinder taufte, ist für antiisraelische Erklärungen bekannt und unterstützt den Präsidenten der Nation of Islam, Louis Farrakhan.

Wie gut die Entschuldigungen für dies alles sein mögen – ein begründeter Zweifel bleibt.

» I call BS!: Obama, an Arab-American Liar!

(Spürnase: Rebaseissue)

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Paris: Randalierer schossen gezielt auf Polizisten

Unruhen in ParisDrei Monate nach den Krawallen im Pariser Vorort Villiers-le-Bel hat die französische Polizei im Rahmen einer Razzia 25 der gesuchten 38 Rädelsführer verhaftet. Wie n-tv berichtet, hatten die Randalierer gezielt mit Schrot- und Jagdwaffen auf Polizisten geschossen. Eine wichtige Info, die die deutschen Medien ihren Lesern damals (und Spiegel Online sogar heute noch) vorenthalten haben.
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Widerstand gegen unabhängiges Kosovo

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Gegen die Anerkennung eines unabhängigen islamischen Kosovo leisten aus unterschiedlichen Gründen mehr Länder als erwartet Widerstand. Spanien sieht durch den vom kosovarischen Parlament einseitig erklärten Akt „internationales Recht gebrochen“, China befürchtet ein den gleichen Weg einschlagendes Taiwan und Russland sieht wie Serbien „die Unabhängigkeit als Verstoß gegen die Uno-Resolution 1244 von 1999, die das Kosovo unter die Verwaltung der Vereinten Nationen stellt.“

Auch Zypern, Griechenland, die Slowakei, Bulgarien und Rumänien werden die Proklamation nicht anerkennen. Eine geschlossene Haltung der EU wird es demzufolge nicht geben, da können die „vier Großen“ Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien sich noch so beeilen.

Eine ganz besonders intelligente Weitsicht zeigen die US-Amerikaner: Die USA begrüßten die Zusicherungen der Regierung im Kosovo, dass die religiösen und ethnischen Gemeinschaften respektiert würden.

Woher die USA das Vertrauen in die Ernsthaftigkeit solcher Ankündigungen nehmen, bleibt ein Rätsel. Seit der demografischen Eroberung des Kosovo durch muslimische Albaner haben die neuen Herren wenig getan, um dieses Vertrauen zu rechtfertigen. Die verbleibenden 250.000 Serben des Kosovo leben in ihren Ghettos entrechtet und in ständiger Angst vor muslimischen Übergriffen.

Nicht nur gegen die Menschen, sondern besonders auch gegen alle Symbole des christlichen Glaubens im Kosovo richtet sich die Wut des albanischen Mobs. Neben unzähligen christlichen Friedhöfen wurden in den letzten Jahren 150 Kirchen geschändet und nieder gebrannt.

Das folgende Video zeigt Bilder einer solchen Gewaltorgie, die kaum hoffen lassen, dass im unabhängigen Kosovo die erhoffte Erfindung eines demokratischen und toleranten islamischen Staates bevorsteht:

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Christen sind wie ausgelatschte Turnschuhe?!

ChilaeoltenTurnschuhe sind am bequemsten, wenn sie schon einige Zeit eingelaufen wurden. Sitzen sie dann (nach Monaten) endlich angenehm an den Füßen, sehen sie rasch so aus, als ob sie in der Öffentlichkeit nicht mehr getragen werden sollten. Also werden sie zu Joggingschuhen erklärt und irgendwo verstaut. Dort liegen sie dann und warten darauf, dass wir an sie und die Joggingtour denken – die erfahrungsgemäß – sehr selten stattfindet.

Wie viele Turnschuhe warten weltweit, dass jemand an sie denkt? Keine Ahnung; aber Millionen Christen dieser Welt werden GENAU JETZT IN DIESEM MOMENT verfolgt, gefoltert und getötet und es kümmert uns genauso viel wie ausgeleierte Turnschuhe!?

Christen wurden seit Anbeginn verfolgt; unter jeweils unterschiedlich geschichtlichen Umständen entstanden kollektive Verfolgungen christlicher Gemeinden und Kirchen: etwa im Einflussbereich des Islam, des extremen Nationalismus, Sozialismus, Kommunismus und Nationalsozialismus. Doch wurden sie nie so stark verfolgt wie heute: 200 Millionen Christen werden auf dieser Welt nicht nur angefeindet, sondern systematisch verfolgt. So kam es dazu, dass die unnatürliche Todesursache Nr. 1 christlicher Menschen z.B. in Indonesien und Nigeria die Ermordung ist! 80% der religiösen Flüchtlinge dieser Welt sind Christen und Juden. Dabei geht es nicht darum, dass sie ihr Land aus wirtschaftlichen Gründen verlassen, sondern ganz konkret um ihr Leben fürchten müssen. Berichte, die uns erreichen, erzählen von extremer Brutalität, Folterung, Terror, Massakern, bewaffneten Überfällen, Morden, Vergewaltigungen, Entführungen vereinzelt auch Kreuzigungen und Enthauptungen.

Wo bleibt der enorm wichtige Aufschrei der starken Individuen, die Demonstrationsmassen und die politischen Engagements der zuständigen Polit-Lobbys, die diesen westlichen Rechts- und MenschenrechtsUNwürdigen Zuständen und Verhalten endlich Einhalt gebieten? Leider bleibt es vorerst bei schier panischen Ausflüchten, keinerlei deutliche Solidarität mit Juden oder Christen zeigen zu müssen, denn dies könnte ja „kulturkämpferisch“ wirken.

Christian WaberDoch wie geht es diesen Menschen? Wie entstand diese Situation? Kann man helfen? Diesen Fragen wollen wir an einem Vortragsabend der Evangelikalen Freikirche Chiläolten (eine „Bekennende Kirche 2008“) im Hotel Arte in Olten (Schweiz) auf den Grund gehen. Als Insider kommt ein Vertreter von Open Doors und erzählt von deren Erfahrungen. Zudem möchte Christian Waber (Foto links) mit seiner Empirie und seinem Wissen als Nationalrat zur Wissensgeneration beitragen. In einem anschließenden freien Meinungsaustausch wird die Thematik fundiert und praxisnah diskutiert. Fragen und Beiträge aus dem Publikum werden die Diskussion mit hautnahen Erfahrungen zu echtem Leben erfüllen, um uns so die Situation der verfolgten Christen dieser Welt näher zu bringen.

An diesem verheißungsvollen Abend, mit hoch interessanten Gästen als Redner oder als einfache Zuhörer, möchte ich auch SIE nicht vermissen müssen. Einerseits, um uns gemeinsam zum Thema zu sensibilisieren, aber auch um Freundschaften zu pflegen und neue zu knüpfen. Sie sind hiermit alle herzlich eingeladen. We have a dream. Zusammen können wir eine Generation retten!

Zum Schluss: Darf man in solch schrecklicher Tragik diese Christen ausgelatschte Turnschuhe nennen? Die Frage sollte wohl eher sein, wie denn diese Thematik grundsätzlich gehandhabt wird (…). Gar nicht darüber zu sprechen, wie es zur Normalität geworden ist, bleibt zutiefst unmenschlich. Zumal es dabei durchaus auch um Ihre Gesundheit gehen kann. Also bitte: gehen Sie endlich wieder einmal Joggen und kümmern Sie sich um Ihre Turnschuhe. Die werden sich mit großer Dankbarkeit dran freuen. Den Segen des Einzigen, des Schöpfers und des alleinigen Retters und Gottes – Jesus Christus.

Beginn der Veranstaltung: 19.00 Uhr (CET)
Veranstaltungsort: Hotel Arte Olten (Schweiz)
Programm: Missionswerk Open Doors, Nationalrat Christian Waber (EDU), Offene Diskussionsrunde
Flyer: www.chilaeolten.ch/talkabout02.html
Weitere Informationen: info@chilaeolten.ch

(Gastbeitrag von Chiläolten Schweiz)

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Heinersdorf: Islamkritik wird nicht verstummen

heinersdorf-moschee-200.jpgDass sich der Moscheebau der erzreaktionären Ahmadiyasekte in Berlin Heinersdorf noch verhindern ließe, glaubt wohl niemand. Trotzdem geht das Engagement der Bürger weiter, denen die Menschenrechte auch hinter dicken Mauern etwas bedeuten. Die von roten und grünen Menschenrechtsleugnern verordnete Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern der islamischen Parallelgesellschaften ist nicht Sache der Heinersdorfer. Die Moslemsekte erwartet eine Nachbarschaft, die bestens über den Islam und seine Schattenseiten informiert ist. Das ist das Besondere in Heinersdorf. Stasifreunde der Linkspartei versuchen die engagierten Bürger dafür als Rechtsextremisten zu verleumden.

In einem erfreulich neutral gehaltenen Bericht der Märkischen Allgemeinen kommt der Vorsitzende der Heinersdorfer Bürgerinitiative IPAHB, Joachim Swietlik, ausführlich zu Wort:

„Die Ahmadiyyas sind Menschen wie wir. Aber ihre Ziele und Thesen halten wir für frauenfeindlich und teilweise rassistisch“, kritisiert Joachim Swietlik, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger. Seit Gründung vor einem Jahr sammelte er 20160 Unterschriften gegen den Moscheebau. Er selbst sei ein toleranter Mensch, betont der gebürtige Zossener (Teltow-Fläming). Seine Nachbarn seien Nigerianer. Mit Ausländern komme er gut aus. „Aber mit einer Gemeinde, in der Frauen und Mädchen so gut wie keine Rechte haben, habe ich meine Probleme“, so Swietlik. Für Frauen bestehe Kopftuchpflicht. Schulpflichtige Mädchen dürften nicht an Klassenfahrten teilnehmen. Sport und Schwimmen sei ihnen verboten. „Wen junge Frauen heiraten, bestimmen Vater und Imam“, moniert der 44-jährige Familienvater. Das alles würde die Gemeinde auch ganz offen einräumen. Mitglieder der Pankower Bürgerinitiative verweisen überdies darauf, dass kein einziger Ahmadiyya im Stadtbezirk wohnt.

Das allerdings soll sich bald ändern. Denn Abdul Tariq, Imam der Ahmadiyya-Gemeinde, wird in der Moschee eine Wohnung beziehen. Im März soll das Richtfest stattfinden. Die Einweihung des Komplexes für 250 Betende ist für August geplant.

Die meisten Berliner hätten vom Moscheebau erst aus der Zeitung erfahren, so Swietlik. „Da war der Vertrag praktisch schon in Sack und Tüten.“ Am 11. Dezember 2006 wurde der Bauantrag genehmigt, der Abschluss aber offenbar erst zwei Tage vor Weihnachten bekannt gegeben.

Der Sprecher des Bezirksamts Pankow, Tobias Schietzelt, widerspricht. Er verweist auf eine öffentliche Bauausschusssitzung, an der auch Mitglieder der Bürgerinitiative teilnahmen. „Hier wurde nichts gemauschelt. Alles war transparent“, so der Sprecher.

Zwischen Bürgerinitiative und Bezirksamt herrscht mittlerweile Funkstille. Mitglieder der Interessengemeinschaft hatten SPD-Bezirksbürgermeister Matthias Köhne im März 2007 sogar angezeigt, weil der einen Brandanschlag auf die Moschee laut Medienberichten als „Höhepunkt islamfeindlicher Hetze“ bezeichnet hatte. Die Heinersdorfer fühlten sich dadurch als Täter gebrandmarkt.

Imam Abdul Tariq kann die Aufregung um den Moschee-Bau nicht nachvollziehen. Er versichert, dass sich seine Gemeinde von Gewalt und Menschenrechtsverletzungen abgrenzt. Predigten halte er grundsätzlich auf Deutsch, sagt er. Auf das Thema Frauenrechte will der 60-Jährige allerdings nicht eingehen. Alles geschehe im Einvernehmen mit den Mädchen und Frauen.

Wenn es aber mit dem Einvernehmen mal nicht so klappen sollte, wissen die Opfer doch wenigstens, dass ihnen in Heinersdorf, anders als andernorts in Deutschland, problembewusste Bürger als Ansprechpartner zu Verfügung stehen. Auch das ist gute Nachbarschaft.

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„Was wollen wir? Jihad!“

Über eine Demonstration muslimischer Freunde des palästinensischen Terrorismus Anfang Februar in Hamburg hatte Gastautor Fleet bereits bei PI berichtet. Ergänzend erhielten wir jetzt das folgende kurze Video der Veranstaltung:


(Spürnase: Marc)
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