Saarbrücken: Kindsmord für den Islam

Dunkle Straße

Die Saarbrücker Zeitung gab ihr Bestes, um die Herkunft des Täters zu verschleiern. Welche Tragödie sich hinter dem verlogenen Zeitungsbericht über den Kindsmord im Mutterleib – begangen von einem muslimischen Zuwanderer – verbirgt, und dass Herkunft und Religion sogar sehr relevant für die Tat waren, erfahren PI-Leser aus einem Bericht, den uns der Bruder des Opfers als Leserkommentar schickte. Wir halten die Geschichte für so wichtig, dass wir ihr einen eigenen Beitrag widmen.

Der Bruder der schwer verletzten Mutter berichtet:

Hallo, ich bin der Bruder des Opfers. Vorab möchte ich folgendes sagen: anfangs war dieser junge Mann, dieser 21-jährige Marokkaner, sehr korrekt und hat sich sehr um meine Schwester bemüht. Eine derartige Entwicklung war zu keiner Zeit abzusehen.

Als meine Schwester ungewollt schwanger wurde, verließ er sie, weil sie das Kind aus Überzeugung nicht abtreiben wollte. Daraufhin meldete er sich monatelang nicht. Eines Tages tauchte er dann wieder auf, er wollte doch für das Kind einstehen. Meine Schwester ließ ihn vorsichtig wieder an sich ran.

Doch immer häufiger fing er an, von meiner Schwester zu verlangen, dass er das Kind groß ziehen wolle und es ihm zu stünde, das Kind nach dem islamischen Glauben zu erziehen. Darum ging es auch an jenem Abend:

Er fing sie ohne Voranmeldung an Ihrer Haustür ab, meine Schwester ahnte schon, dass etwas nicht stimmt, dennoch stieg sie in sein Auto; war er doch bisher nie gewalttätig geworden. Sie fuhren dann eine Weile durch die Gegend, bis meine Schwester nach Hause wollte. Daraufhin fuhr er einen Umweg über den Dillinger Hafen.

Dort, in einer dunklen, verlassenen Straße, sagte er zu ihr: ”Dir ist schon klar, dass ich das Kind 5 Tage die Woche haben werde und es islamisch erzogen wird?” Meine Schwester verneinte dies; dann fing alles an:

Zuerst schlug er Ihr ohne Vorwarnung mit der Faust auf die Nase. Dann stieg er aus und wollte sie an den Haaren durch den Gurt ziehen. Als ihm das nicht gelang, löste er den Gurt, schlug ihr dabei bereits auf den Bauch und warf sie auf den Boden. Er drückte Ihre Arme zur Seite und trat von OBEN HERAB SO FEST IN IHREN BAUCH, dass noch heute das PROFIL seiner SCHUHSOHLE zu sehen ist. Er arbeitete sich mindestens 20 Minuten an Ihr ab. Er brach Ihr 3 Rippen, Zahnstücke fehlen, der gesamte Körper ist besäht mit Blutergüssen.

Zwischendrin sagte meine Schwester zu ihm: ”Du hast doch das Kind bereits getötet, bitte bring mich nicht um, bitte nicht so.” Dann half er ihr aufstehen, nur um sie abermals umzutreten und weiter zu machen. Ihr glaubt nicht, wie geschunden der Körper meiner Schwester aussieht. Die Schwestern im Krankenhaus haben solche Wunden in 30 Jahren Berufserfahrung noch nicht gesehen; in den darauffolgenden Nächten sind so viele Tränen geflossen. Bei der gesamten Familie, bei den Schwestern, den Ärzten – jede Person, die davon hört, ist zutiefst bestürzt.

Das allerschlimmste ist jedoch, dass meine kleine Schwester das Kind dann noch tot auf die Welt bringen musste. Sie war 11 Wochen vor dem Entbindungstermin. Das Kind sah Gott sei dank noch wie ein menschliches Wesen aus; meine Schwester nahm es noch einmal auf den Arm, um sich von ihm zu verabschieden.

Dieser Mensch hat soviel Leid über unsere Familie und Freunde gebracht und wir werden alles dafür tun, Hand in Hand mit Polizei und Justiz, dass dieser Mensch keinen glücklichen Tag mehr in seinem Leben haben wird.

Ich wollte nur mal an dieser Stelle anreißen, welche Qualen der Marokkaner meiner kleinen Schwester angetan hat. Das liegt jedenfalls weit außerhalb von allem, was sich ein gesunder Mensch vorstellen kann.

Viele Grüße,

ein Bruder

(Kommentar #190 im Thread „Nachrichtenmanipulation bei Saarbrücker Zeitung“)




Der Schwätzmarathon: 8000 km in 1:46 Stunden

kellmann.jpgFalls Sie schon immer wissen wollten, was aus den Steuergroschen geworden ist, für die Sie letztes Jahr bis Juli gearbeitet haben: Einen Teil haben wir gefunden. Im Gymnastiksaal der Volkshochschule Schleswig, wo Dr. Klaus Kellmann (Foto) von der Landeszentrale für Politische Bildung Schleswig Holstein vor vier zahlenden Zuhörern (Eintritt: 4 Euro) über Rechtspopulismus in Europa schwadroniert.

Da so ein Experte aber selbst dann nicht von den selbst erwirtschafteten 16 Euro leben kann, wenn er Hemden und Krawatten bei Aldi Nord einkauft, sind Sie so freundlich, ihm den Rest bis zum Lebensende zuzuzahlen. Deshalb haben Sie auch das Recht, Dr. Kellmann auf seiner Reise durch Europa zu begleiten und sich belehren zu lassen, was bis zu 40% der Anderen falsch machen. Nämlich Rechtspopulisten wählen. In Schleswig gibts sowas zum Glück nicht!

Claus-Christian Plaass hielt das Malheur in Wort und Bild fest:

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» klaus.kellmann@lpb.landsh.de




Schäuble: „Mohammed-Karikaturen abdrucken!“

Bundesinnenminister Schäuble hat die europäischen Zeitungen aufgefordert, dem Beispiel dänischer Blätter zu folgen und die Mohammed-Karikaturen abzudrucken. Schäuble sagte der ZEIT, er habe Respekt davor, dass die dänischen Zeitungen die Zeichnung erneut publiziert hätten. „Eigentlich müssten jetzt alle europäischen Zeitungen diese Karikaturen abdrucken, und zwar mit der Erklärung: Wir finden sie auch miserabel, aber die Inanspruchnahme von Pressefreiheit ist kein Grund, Gewalt zu üben“, sagte der Minister. Wenn Schäuble das wirklich so gemeint, verdient er größten Respekt. Aber warum dann gleich wieder der mediale Rückzieher?

» wolfgang.schaeuble@bundestag.de
» PI folgte dem guten Beispiel dänischer Zeitungen vor zwei Wochen




Rückschlag auf dem „Campus Rütli“

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„Campus Rütli“ ist der hochtrabende Name des Millionengrabes, in dem mit zahlreichen sozialpädagogischen Wohltaten sozialisationsresistenten Immigranten eine Rundumversorgung von der Wiege bis zur Bahre geboten wird. Auf der Neuköllner Skandalschule, deren Zustände erst allgemeines Entsetzen, später den warmen Geldregen ausgelöst hatten, kam es zu einem erneuten Zwischenfall. Ein dort in Ausbildung befindlicher Gewohnheitsverbrecher zündete einem Mitschüler die Haare an und bedrohte das Opfer anschließend.

Der Berliner Kurier berichtet:

Sadistische Feuer-Qualen auf dem Pausenhof! Der polizeibekannte Agit K. kennt keine Gnade: Im Streit zündete er am Dienstag einem Mitschüler die Haare an (KURIER berichtete). Der Junge erlitt zwar nur leichte Brand-Verletzungen, aber am nächsten Schultag bedrohte ihn Agit K. wieder: „Wenn du mich anzeigst, knallt es!“ Die Wachschützer an der Schule konnten dem Opfer offenbar nicht helfen.

Die Berliner Polizei führt Agit K. als Intensivtäter. Das heißt: Sie hatte ihn wegen mindestens zehn Verbrechen am Wickel. Und so kam es, dass ihn jetzt Beamte in einem Blitz-Einsatz gegen 6.30 Uhr festnahmen. Ein Polizeisprecher: „Wir fuhren ihn zum Ermittlungsrichter, der Haftbefehl wegen Körperverletzung und Bedrohung erließ.“ Denn: Agit K. stand unter Bewährung, als der sein Opfer quälte.

Die Feuer-Folter ist ein herber Rückschlag für die Rütli-Schule: Direktor und Politik bemühen sich sehr, die berüchtigte Penne zum Vorzeige-Projekt für gelungene Integration von Migranten-Kids zu machen. Dafür fließen Millionen: Im Kiez entsteht der „Campus Rütli“, eine Art Bildungsheim vom Kindes- bis zum Greisenalter. Ende September lud Staatsministerin Maria Böhmer sogar drei Rütli-Jungs ins Kanzleramt ein: Sie hatten TV-Moderatorin Simone S. (43) vor einem Messer-Schlitzer gerettet. Seitdem wurden die Schüler mit Preisen überhäuft.

Dahinter steckt ein politisches Ziel: den Namen „Rütli“ jetzt rasch in ein Wahrzeichen für friedliches Miteinander umzudeuten. Aber die Realität lässt nur schrittweise Verbesserung zu – und das schmerzt. Der Direktor Aleksander Dzembritzki (39) war gestern jedenfalls nicht für die Fragen des KURIER zu erreichen.

Was haben eigentlich unsere Kinder verbrochen, dass man ihnen zumutet, tagtäglich ungeschützten Kontakt mit Gewaltverbrechern pflegen zu müsssen? Früher musste man erst selbst kriminell werden und ins Gefängnis kommen, um überhaupt die Bekanntschaft mit solchem Pack zu machen. Auf dem „Campus Rütli“ ist es umgekehrt.




Wien: Abitur in türkisch, Fremdsprache Deutsch

Grete LaskaDer Wiener Vize-Bürgermeisterin Grete Laska (Foto) kann es anscheinend nicht schnell genug gehen mit der Islamisierung der österreichischen Hauptstadt. Die Bildungsstadträtin der SPÖ will künftig Maturanten (Matura entspricht formell dem deutschen Abitur) die Möglichkeit geben, in ihrer Muttersprache die Reifeprüfung abzulegen. Dabei soll dann Deutsch (wie großzügig!) als erste Fremdsprache genommen werden können.

Die Presse berichtet:

Eine Matura in türkischer Sprache? Die Motivation, Deutsch zu lernen, könnte doch sinken; die Integrationsbemühungen der Stadt würden so unterlaufen: Dieses Argument lässt Laska nicht gelten und klassifiziert das als „Propaganda“ der FPÖ. „Das Gegenteil würde eintreten“, versichert Laska: „Nur wer in seiner Muttersprache gefestigt ist, hat auch die Voraussetzungen gut Deutsch zu lernen.“ Die gängigen Erfahrungen und Studien würden klar belegen: Schüler ohne guter Basis in ihrer Muttersprache hätten größere Probleme in Deutsch als andere Schüler. Die Marschroute (im Wiener Bereich) hat Laska bereits vorgegeben: In städtischen Kindergärten werden künftig verstärkt Migrantinnen als Kindergärtnerinnen eingesetzt, um Sprachbarrieren mit ausländischen Kindern zu überwinden, das Erlernen der deutschen Sprache zu forcieren und damit die Integration zu verstärken („frühe Sprachförderung“).

Angst, dass die Forcierung von Türkisch oder Serbisch an öffentlichen Schulen einen Run besorgter Eltern auf Privatschulen auslöst, hat Laska nicht. Dass bereits heute immer mehr Wiener Eltern ihre Kinder in Privatschulen geben, sieht die Bildungsstadträtin ebenfalls entspannt: „Im internationalen Vergleich ist der Anteil der Schüler in Privatschulen relativ gering. Wir sind bei 9,3 Prozent – im EU-Durchschnitt sind es 20 Prozent.“ Privatschulen seien keine Konkurrenz, sondern eine Ergänzung zum Wiener Schulsystem: „Ich bin stolz, dass es in Wien große Vielfalt von Privatschulen gibt.“ Das betreffe klassische und Montessori- bzw. Waldorf-Schulen und andere Alternativ-Schulen. „Wir fördern das bewusst“, erklärt Laska: „Es macht Sinn, Pädagogik-Formen zu erproben und in das Regelschulwesen zu implementieren. Wer in Wiens Volksschulen unterwegs ist, weiß wie viel an Montessori-Pädagogik Einzug gehalten hat.“

Kontakt:

Büro von Grete Laska
Tel.: (0043) 4000 – 81 113
Fax: (0043) 4000 – 99 81 180
grete.laska@gjs.magwien.gv.at

(Spürnase: Josef W.)




Ärmel hoch und desinfizieren, bitte

doctor.jpgDass sich Ärzte beim Operieren eines Patienten die Ärmel hochrollen, damit der Stoff nicht in offenen Wunden rumbaumelt, und sich die Hände desinfizieren, bevor sie losschneiden, ist doch selbstverständlich, könnte man meinen. Nicht für muslimische Ärzte. Bei ihnen ist die Hygienevorschrift leider nicht umsetzbar – aus religiösen Gründen.

Wie Daily Mail berichtet, weigern sich in mehreren großen britischen Krankenhäusern muslimische Ärztinnen, sich an die Hygienevorschriften für ihre Ärmel zu halten. Wenn Sie sich beim Händewaschen oder Operieren die Ärmel hochkrempeln sollen, empfinden sie das als eine unsittliche „Entblößung“. Das Problem: Durch ihren „Glauben“ nehmen Sie das Risiko in Kauf, dass ihre Patienten ernsthafte Infektionen bekommen.

Es gibt sogar muslimische Ärzte, die sich die Hände vor dem Operieren nicht desinfizieren, weil die Desinfektionslösung Alkohol enthält.

Dr. Steve Ryan, medizinischer Direktor im Alder Hey Krankenhaus sagte, es sei wichtig, dass die Arme der Ärzte und des OP-Personals unterhalb der Ellbogen zur Sicherheit der Patienten entblößt seien:

„Nackte Arme bis zu den Ellbogen, keine Armbanduhren, Nagellack oder falsche Nägel in klinischen Bereichen. Gute Handhygiene ist eine der wichtigsten und einfachsten Maßnahmen, um Infektionen im Krankenhaus zu vermeiden.“

Aber die islamisch-medizinische Vereinigung sieht das anders. Frauen haben sich zu verschleiern bis auf Gesicht und Hände, auch wenn sie Ärztinnen sind:

„Keine praktizierende Muslimin – Ärztin, Medizinstudentin, Schwester oder Patientin – sollte dazu gezwungen werden, ihre Arme unterhalb des Ellbogens zu entblößen.“

Offenbar gelten gewissen Leuten Sittlichkeitsvorschriften höher als das Leben von Menschen.

(Spürnase: Angela)




Youtube lässt sich von Pakistan erpressen

YoutubeDie Online-Videoplattform Youtube hat sich Pakistan gefügt und die islamkritischen Videos, die die islamische Regierung vor ein paar Tagen dazu veranlasst hat, Youtube in Pakistan zu sperren, entfernt.

Im Gegenzug haben die Telekommunikationsbehörden von Pakistan am Dienstag die Blockade von Youtube wieder aufgehoben. Ein Sprecher der Behörde hatte die Blockade mit dem Trailer des Anti-Islam-Films von Geert Wilders und dem abermals aufgeflammten Karikaturenstreit begründet (wir berichteten).




Nachrichtenmanipulation bei Saarbrücker Zeitung

KindsmordZeitungsausschnitt der Saarbrücker Zeitung (SZ) vom 26.2.08

Einen neuen Höhepunkt der medialen Manipulation kann sich das saarländische Landesblatt Saarbrücker Zeitung an die Fahne heften: Ein 21jähriger Marokkaner hat in der Nacht vom 21. auf 22. Januar seine 22jährige schwangere Freundin, „deren Kind er nicht wollte“, so brutal verprügelt und in den Bauch getreten, dass sie ihr Kind verlor. Danach ließ er die junge Frau im Dillinger Hafengebiet liegen. Die Tat ist der SZ zwar durchaus eine Meldung auf der Titelseite wert (s.o.), hier ist jedoch schon in der Überschrift von einem „21jährigen Saarbrücker“ die Rede!

Hätte der Autor nicht durch Zufall erfahren, dass es sich um einen Marokkaner (der nur in Saarbrücken lebt, aber marokkanischer Staatsbürger ist!) handelt, wäre er genau so „dumm“ geblieben, wie der Rest der geneigten Leserschaft. Erst der von der Homepage des saarländischen Innenministeriums heruntergeladene Polizeibericht bestätigte den „Tip“:

21-Jähriger misshandelt schwangere Freundin – Fötus abgestorben

Pressemitteilung vom 25.02.2008 – 16:05 Uhr

Saarbrücken / Dillingen: In hilflosem Zustand wurde eine 22-jährige Frau in der Nacht von Freitag auf Samstag (21./22.02.2008) im Bereich des Dillinger Hafens von Polizeibeamten aufgefunden.
Bevor die aus Wadgassen stammende Deutsche in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, konnte sie den Beamten lediglich noch mitteilen, dass sie von ihrem Freund und Vater ihres ungeborenen Kindes, einem 21-jährigen Marokkaner aus Saarbrücken, verprügelt und in den Bauch getreten worden sei. Grund sei ihre Schwangerschaft und die Tatsache, dass ihr Freund das Kind nicht haben wolle, gewesen.

Wie sich nach ärztlicher Untersuchung im Krankenhaus zeigte, war der Fötus bereits abgestorben. Eine am heutigen Tag durchgeführte Obduktion erbrachte, dass das Absterben des Fötus in ursächlichem Zusammenhang mit dem Tatgeschehen steht.
Der Tatverdächtige, der sich unmittelbar nach der Tat bei der Polizei meldete und geständig zur Sache einließ, wurde nach Erlass eines Haftbefehls der Justizvollzugsanstalt Ottweiler zugeführt.
Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, um Kontaktaufnahme mit der Kriminalpolizeiinspektion (KPI).

Erst im Januar hatte sich die „SZ“ in kaum zu überbietender Manipulation von Informationen hervor getan, als nach einer großen Faschingsveranstaltung zwei Nordafrikaner aus Frankreich zunächst ein junges Pärchen angegriffen und misshandelt hatten, und dann einem zu Hilfe eilenden Saarländer auf unglaublich brutale Weise schwerste Kopfverletzungen zugefügt hatten. Schon in diesem Fall hatte die „SZ“ die nordafrikanisch-muslimische Herkunft der Brutalos verschwiegen, bis sie sich nicht mehr leugnen ließ (PI berichtete).

Was unterscheidet diesen Stil der Berichterstattung, der genau die Teile der Wahrheit verschweigt, die nicht ins eigene Konzept der Political Correctness und des Gutmenschentums passen, von Tendenzberichterstattung in Diktaturen wie dem 3. Reich und der „DDR“? Haben nicht wir alle uns schon in der Schule angehört, dass gerade das Manipulieren von Informationen und das Weglassen unliebsamer Wahrheiten ein typisches Charakteristikum faschistoider Nachrichtenmanipulation ist? Wo ist hier der Unterschied? Zwei mal in kürzester Zeit begehen „Immigranten mit islamischem Hintergrund“ schwerste und brutalste Verbrechen, aber das Verschweigen ihrer Identität scheint gegenüber einer objektiven Berichterstattung das höhere Rechtsgut zu sein! Wer möchte da leugnen, dass wir manipuliert werden? Prüft Eure Lokalzeitungen! Vertraut nicht Angaben wie „21jähriger Saarbrücker“, „Mann mit weißem Hemd“ „Mann mit zwei Beinen“ „Mitmensch mit Kopf auf den Schultern“… Überprüft sie! So schlimm es ist: Nachrichten und Zeitung scheinen nur noch die halbe Wahrheit zu enthalten…

Kontakt:
Saarbrücker Zeitung
Tel. (0681) 502-0
Fax. (0681) 502-501
redaktion@sol.de

(Gastbeitrag von Chevalier)




Abfuhr für Denunzianten

stasi2.jpgIn der Hoffnung, dass irgendwann niemand mehr lesen darf, was man selbst nicht lesen möchte, geben notorische Denunzianten Tag für Tag ihr Bestes, um Berichte über Menschenrechtsverletzungen durch die Religion des Friedens zu verhindern oder als rechtsradikale Propaganda zu verleumden. Ohne Erfolg.

Ganz gewitzte Stasi-Nostalgiker vergeuden ihre offenbar reichlich vorhandene Zeit, Anzeigenkunden von PI mit wichtigtuerischen Belehrungen über den schändlichen Charakter der hier zu lesenden Tatsachen zu belästigen. In strafrechtlicher Sicht reichen die Versuche von der einfachen Geschäftsschädigung über üble Nachrede bis zur unverhohlenen Drohung. Da sie sich gerne ihrer Heldentaten rühmen, aber eher ungern über die erhaltenen Antworten berichten, bringen wir ausnahmsweise einmal ein Beispiel eines solchen Schriftwechsels.

So erhielt dieser Tage einer unserer geschätzten Anzeigenkunden, die Firma ATR Anlagentechnik in Frankfurt folgendes Schreiben:

Absender

Betreff: Kritik

Ich sehe mit Verwunderung, dass Ihre Firma online ein Advertisement bei www.pi-news.com geschaltet hat. Es handelt sich bei dieser Website um eine der rabiatesten ausländerfeindlichen Plattformen („Alle Musels raus!“, die jemals in deutscher Sprache erschienen sind. Wenn Sie die publizistische Kampagne dieser Website durch Ihre Anzeige unterstützen, können Sie einer Mithaftung für die rechtsradikale Tendenz dieser Publikationsplattform nicht entgehen. Dies könnte -auf Dauer- die Prosperität ihrer geschäftlichen Bemühungen in Mitleidenschaft ziehen.
Also: Denken Sie noch mal darüber nach.

Unterschrift

Mit noch größerer Verwunderung mag der Denunziant die prompte und deutliche Antwort der Firma gesehen haben:

Sehr geehrter Herr Wxxxxx,

vielen Dank für Ihr Schreiben.

Als junges, neugegründetes Unternehmen im Bereich der Industriemontage und Instandhaltung zielen wir auf ein internationales Publikum. Speziell planen wir unsere Präsens in Ländern der ehemaligen Sowjetunion und in Israel.

Aufgrund dieser Internationalität werden wir bei der Schaffung von Arbeitsplätzen Mitarbeiter mit Migrationshintergrund ansprechen, beziehungsweise deren Interessenverbände. So haben wir dieses Angebot zum Beispiel der jüdischen Gemeinde in Frankfurt unterbreitet, die eine Vielzahl von russischen Migranten betreut.

Die zukünftige Büroleiterin ist eine Migrantin, der wir zur Zeit auf unsere Kosten einen intensiven Deutschlehrgang während der Arbeitszeit ermöglichen.

Wir sehen die Seite blue-wonder.org nicht als rechtsradikal an. Und auch nicht ausländerfeindlich, da viele Teilnehmer an dem Forum Migranten sind. Auch meine Familie sind Migranten. Der überwiegende Teil meines Bekannten und Freundeskreises ebenfalls.

Die Bundesrepublik Deutschland ist eine förderale Demokratie mit einem Grundgesetz das es Bürgern erlaubt, Ihre Meinung frei zu äußern, und seine Bürger auffordert die demokratische Verfassung gegen seine Feinde zu verteidigen.

Auf die Seite aufmerksam geworden bin ich durch Zufall. Seit wir in Frankfurt am Main leben (knapp ein Jahr) ist mir aufgefallen, das man permanent von jungen Menschen mit Migrationshintergrund belästigt wird. Vor 14 Tage zum Beispiel fuhr ich mit der U-Bahn von FFM-Südbahnhof nach Heddernheim und las die Jüdische Allgemeine Zeitung. Bereits nach kurzer Zeit wurde ich von „Südländischen Jugendlichen“ belästigt, angerempelt und angespuckt.

Auch die Tochter meiner Lebensgefährtin kennt die Toleranz unserer moslemischen Mitbürger. Sie musste deswegen vor kurzem die Schule wechseln, da die Bedrohung durch ihre Mitschüler mit Migrationshintergrund zu groß wurde. Aus anfänglichen Rempeleien und Schmähung ihrer Religionszugehörigkeit wurden am Schluss massive Drohungen mit Flugblättern mit „Juden raus aus Deutschland“, Hakenkreuzschmierereien auf ihren Schulsachen. (Nicht von deutschen Schulkollegen, sondern von Mitschülern mit Migrationshintergrund). Zur Information: Es handelte sich um ein Gymnasium, also keine Schule mit Unterschichtsproblem.

All dies mag ja noch Zufall sein. Ein Zufall, der jedoch in meinem Bekanntenkreis stark zunimmt. Ausländerfeindlichkeit ist schlimm. Aber die Feindlichkeit die uns Inländern von bestimmten Gruppen neuer Mitbürger entgegenschlägt ist nicht zu tolerieren.

Nehmen Sie das Beispiel des Rappers Muhabbet, der in seinen Liedern zu Hass und Gewalt , Mord an den Juden aufruft. In deutscher Sprache. All dies sind Dinge die ein Rechtsstaat und seine Bürger nicht tolerieren können.

Insbesondere die Entwicklung einer Islamischen Parallelgesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland ist nicht akzeptabel für einen souveränen Staat. Deutschland entwickelt sich in diese Richtung. Der Islam duldet keine Religionsfreiheit (eingeschränkt für Juden und Christen gegen Steuer), fordert und praktiziert die Tötung Andersgläubiger und verhängt im Jahre 2008 nach der Zeitwende Todesstrafe gegen Frauen mit der Begründung der Hexerei.

Ebenso werden im Islam die Menschenrechte, besonders die Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht geachtet.

Daher unsere Werbung auf der Seite PI-news.

Wir beobachten jedoch sehr genau, welchen Weg Pi-news gehen wird. Sollten sich rechtsradikale, verfassungsfeindliche Aktivitäten durch die Betreiber der Seite abzeichnen, werden wir unser Werbung dort zurückziehen.

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Gehrig, Geschäftsführer

ATR Anlagentechnik Rhein Main ltd&Co. KG i. Gründung

Wir danken der Firma ATR für die klaren Worte im Sinne unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung, sowie für die Genehmigung zur Veröffentlichung des Schriftwechsels! Rechtsextremistische Bestrebungen wird es bei PI auch in Zukunft nicht geben. Gegen entsprechende Verleumdungen werden wir auch weiterhin – wenn nötig gerichtlich – vorgehen.