Dass sich Ärzte beim Operieren eines Patienten die Ärmel hochrollen, damit der Stoff nicht in offenen Wunden rumbaumelt, und sich die Hände desinfizieren, bevor sie losschneiden, ist doch selbstverständlich, könnte man meinen. Nicht für muslimische Ärzte. Bei ihnen ist die Hygienevorschrift leider nicht umsetzbar – aus religiösen Gründen.
Wie Daily Mail berichtet, weigern sich in mehreren großen britischen Krankenhäusern muslimische Ärztinnen, sich an die Hygienevorschriften für ihre Ärmel zu halten. Wenn Sie sich beim Händewaschen oder Operieren die Ärmel hochkrempeln sollen, empfinden sie das als eine unsittliche „Entblößung“. Das Problem: Durch ihren „Glauben“ nehmen Sie das Risiko in Kauf, dass ihre Patienten ernsthafte Infektionen bekommen.
Es gibt sogar muslimische Ärzte, die sich die Hände vor dem Operieren nicht desinfizieren, weil die Desinfektionslösung Alkohol enthält.
Dr. Steve Ryan, medizinischer Direktor im Alder Hey Krankenhaus sagte, es sei wichtig, dass die Arme der Ärzte und des OP-Personals unterhalb der Ellbogen zur Sicherheit der Patienten entblößt seien:
“Nackte Arme bis zu den Ellbogen, keine Armbanduhren, Nagellack oder falsche Nägel in klinischen Bereichen. Gute Handhygiene ist eine der wichtigsten und einfachsten Maßnahmen, um Infektionen im Krankenhaus zu vermeiden.“
Aber die islamisch-medizinische Vereinigung sieht das anders. Frauen haben sich zu verschleiern bis auf Gesicht und Hände, auch wenn sie Ärztinnen sind:
“Keine praktizierende Muslimin – Ärztin, Medizinstudentin, Schwester oder Patientin – sollte dazu gezwungen werden, ihre Arme unterhalb des Ellbogens zu entblößen.“
Offenbar gelten gewissen Leuten Sittlichkeitsvorschriften höher als das Leben von Menschen.
(Spürnase: Angela)
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Bisher 100 Kommentare:




















































Würden ich oder einer meiner Angehörigen durch solche intolerablen Schlampereien eine Infektion erleiden, würde ich dem Arzt sämtliche Knochen brechen!
Im OP-Bereich trägt man ohnehin normalerweise kurzärmelige Kasacks. Die Operateure tragen sterile langärmelige Kittel plus sterile Handschuhe. Zumindest in Deutschland.
Jeder nichtislamische Patient sollte solche Ärzte und Pflegepersonal ablehnen und geschädigte Patienten sollten sie wegen Körperverletzung anzeigen.
Übrigens habe ich auch schon in Deutschland verschleierte Ärztinnen (und mehrere mit Kopftuch) gesehen.
Solange diese Ärzte nur andere Moslems behandeln, wäre es mir wurscht. Genau wie die weigerung zur Impfung oder Geschlechtskrankheiten zu behandeln oder überhaupt zu akzeptieren, dass es die gibt. Sowas fällt für mich unter die Rubrik: “natürliche Auslese” und sollte zivilisierte Menschen nicht weiter stören. Ich lege auf alle Fälle grössten Wert darauf, von keinem dieser Ärzte behandelt zu werden.
was suchen diese figuren hier in europa?
Für alle die es noch nicht kennen: Hier eine deutsche Internetseite mit Tipps für den Umgang mit muslimischen Patienten:
http://www.kultur-gesundheit.de/
Paßt zwar nicht hier her, aber dennoch:
Bundesverfassungsgericht knüpft Online-Durchsuchungen an hohe Anforderungen
http://www.morgenpost.de/desk/1729568.html
Wie dem auch sei, “das hat alles nichts mit dem Islam zu tun”. Und wer die folgende fatwa erlassen hat, war bestimmt kein Muslim, sondern Buddhist, Atheist oder Anhänger des fliegenden Spaghettimonsters:
“Anything we do should have a valid intention behind it with which we can face Allah. So before taking up a job, a Muslim woman must ask herself: “why?” and the answer should comply with Islamic manners, ideals, and beliefs.
But it is a totally different matter if your employer offers a product or service contrary to Islamic teachings, or harms Islam and Muslims, or the work conditions contradict Islamic behavior (as in questionable location, unreasonably late hours, or inappropriate work interaction among colleagues or clients).
Under those circumstances, it does not matter how prestigious the job, how much money it pays, or how ‘reputable’ the company is. What matters is whether you are putting your faith on the line by working there in exchange for worldly benefits?
You say your friend has followed the Islamic guidelines of dress and behavior, I hope she has also followed them in her choice of business field and work environment to comply with Islamic standards, and maintained the code of conduct in the workplace (that is, formal style of dress, observing limits of communication and physical contact with male colleagues, and so on.)”
http://www.readingislam.com/servlet/Satellite?pagename=IslamOnline-English-AAbout_Islam/AskAboutIslamE/AskAboutIslamE&cid=1195032652084
Hm…..
Neben dem Schweinebluttank für meinen Supersoaker 100, brauch ich wohl noch einen zweiten für eine Desinfektionslösung à la Domestos.
Ich dachte man wird eigentlich für viel weniger gekündigt…
Wo liegt das Problem?
Sie müssen nicht in einen westlichen Krankenhaus arbeiten wenn sie es aus religiösen Gründen nicht können.
Zwingt sie jemand dazu?
arme moslems dürfen nicht nur alkohol nicht trinken, sondern auch nicht berühren?
Fast alle Putz und Reinigungsmittel etc(Deo) enthalten den doch..
Gruselig
wenn, dann werde ich mich nur noch in katholischen krankenhäusern operieren lassen. unter der bedingung, daß garantiert wird, daß kein mohammedanisches personal in hygienrelevanten bereichen beschäftigt wird.
alles andere würde nicht nur meine religiösen gefühle verletzen, sondern auch meine gesundheit gefährden.
Seitdem ich in einer Imbißbude gesehen habe,
wie sich der türkische Verkäufer die Nase mit
dem Hemdsärmel geputzt hat (Taschentücher
kennen die meisten gar nicht),seitdem gehe
ich nicht mehr in eine Dönerbude.
Gammelfleisch und mangelnde Hygiene !
Das können die die muslimischen Ärzte meinetwegen so handhaben. Aber dann bitte in Pakistan. Oder sie suchen sich einen Beruf, dessen Ausübung Ihre Religion tatsächlich erlaubt.
Ganz einfach.
rausschmeissen?
Völlig kranke Glaubensauffassung! Wenn es ja der einzige Hinweis währe, aber es gibt ja hunderttausende! Der sunnitische Islam führ zu schwerwiegenden Verhaltensstörungt!
Daher müssen Andersgläubige jetzt mit der gleichen Methode kommen und jedwede Behandlung solcher Medzinbarbaren ablehnen.
Derartigem Personal muß die Arbeitserlaubnis bzw. Zulassung entzogen werden.
Andersgläubige sollten dazu übergehen, ihren religiösen Ekel genauso wie die Islamen zu artikulieren.
Das heißt aus religiösen Gründen:
Abehung von Kantinen mit geschächtetem Fleischangeboten.
Moscheen als Beleidigung der Andersgläubigen, da dies Bastionen zur Vernichtung Andersgläubiger sind.
Jegliche Apartheid wie Frauenschwimmen, Frauenverhüllen, Frauenbeziehungsverbot zu Andersgläubigen als unchristlichen religiösen Faschismus ablehnen.
Genau ist islamische Gewaltätigkeit eine Demütigung und Beleidigung des Christentum und zu bekämpfen.
Die anderen Religionen müssen massiv ihre Religionsvorschriften durchsetzen und zwar allgemeinverbindlich wie der Islam.
Da wird es lustige Regularienkriege geben.
Warum ist eigentlich der faschistsche Anspruch einer Nochminderheit Gesetz für die Allgemeinheit?
Wenn der Islam Separatismus fordern, müssen Christen dies als feindselig ablehnen.
Für die Christen ein Spezial SuperSoaker
http://farm2.static.flickr.com/1214/845933241_48c2302642.jpg
Ich kann nur hoffen, nie einer solchen Ärztin ausgeliefert zu sein…
Wenn die Patienten Ungläubige sind – kein Problem. Der Glauben geht vor.
#5 Reconquista Germanica
Denke ich auch. Sollen die doch an den Folgen ihrer bescheuerten Religion eingehen. Ich habe lange genug daran geglaubt, solchen Menschen könne mit “Dialog” geholfen werden. Mittlerweile bin ich aufgewacht und der Ansicht, dass wer nicht hören, dann fühlen soll.
Nun, ich enthalte mich einer Meinung gemäß den Vorschriften des Gutmenschendiktats.
Stattdessen zitiere ich eine Auswahl von Originalkommentaren, aus dem wohlmoderierten Daily Mail Kommentarbereich:
#12 Zonenkind
Witzig dabei ist natürlich, das kleine Mengen von Alkohol in vielen Lebensmitteln (z.B. frischer Orangensaft) und auch im menschlichen Körper enthalten sind.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ethanol#Vorkommen_in_Lebensmitteln_und_Getr.C3.A4nken
Alkoholgehalte (mit Angabe des Alkoholgehaltes in Volumenprozent):
* Brot: bis 0,3 %
* Apfelsaft: bis 0,4 %
* alkoholfreies Bier: bis 0,5 %
* Sauerkraut: 0,5 %
* Traubensaft: bis 0,6 %
* reife Banane: bis 1 % (durchschnittlich 3 ml)
* reifer Kefir: bis ca. 1 %
Fromme Muslime, die ihren Glauben wirklich ernst nehmen, sollten also generell von einer Nahrungsaufnahme absehen.
Wie ekelerregend! Das Gesundheitssystem ist ja so schon schlimm genug. Kaum eine Frontal21-Sendung ohne einen Beitrag zum Gesundheitssystem. Und nun das! Einfach nur unklar. Da bekommt der Begriff “Dreckspack” eine ganz neue Bedeutung.
Übrigens, bei Ärzten handelt es sich immerhin um Leute mit einem gewissen Intellekt – sollte zumindest so sein. Uns aber wird ständig suggeriert, dass die streng religiös verdummten Dumpfbacken aus der wenig erfolgreichen und angeblich benachteiligten Unterschicht kämen.
Vielleicht fällt dem ein oder anderen realitätsresistenten Gutmenschen ja der Widerspruch auf?
#18 Carl Artmann
Genau so.
Wir glauben an die Freiheit des Menschen, und dieser Glaube wird tagtäglich von irgendwelchen Religionsspinnern beleidigt. Frauen als Menschen zweiter Klasse, verschleiert und als eigentum des Mannes, Dhimmis als Menschen dritter Klasse, Einschränkung der Meinungsfreiheit…
Die Moslems sind nicht die einzigen, die an etwas glauben.
#26 Reconquista Germanica: Man findet auch Ingenieure und E-Techniker mit MiHiGru, die alles andere als harmlos sind.
#24 Seh ich prinzipiel auch so, bis auf die Tatsache dass die doch essen müssen um nicht gleich in den Himmer zu kommen
Würden sie aber alles so durchsetzen wie es im Quran stünde.. dürften die Mädchen nicht in die Schule gehen und im Übrigen würde es auch keine Ärzte dann geben. Zumindest keine muslimische.
Wollen sie so handeln, wie es im Quran steht, können sie ja in eine islamische Republik ihrer Wahl gehen.
Noch ist europa säkular.
#17 Kwon
Nur die sunnitische? Die schiitische Spielart wie sie im Iran praktiziert wird, ist doch genauso krank.
>oh nein! nackte Arme! wie unsittlich!<
man(n) kanns echt übertreiben mit dem “glauben”.
da fragt man sich echt was die Gesundheit eines Menschen im Islam wert ist…
#28 Fenris
Mir ist das bewusst, alleine den zahlreich mitlesenden linken Gutmenschen und anständigen Denunzianten fehlt diese Erkenntnis.
Sind nicht die muslimischen Doktoren, die die Angriffe an den britischen Flughäfen geplant haben?
#33 Fachmann: Exakt, das waren auch Ärzte.
Ich habs schon mal gesagt:
ZwangsExmatrikulieren..
Das ist doch selbstverständig.
Für mich wieder ein Beweis, dass der Islam aber auch oft der christliche/ jüdische Glaube nichts mit Vernuft oder Logik zu tun haben.
Nur noch grotest!
Nun lese ich gerade mal 3 Monate PI-News und muss feststellen: Unsere muslimische Gäste sind immer wieder für Überraschungen gut!
Aleine die Weigerung, sich aus religiösen Gründen nicht zu desinfizieren, zeigt mir, wieviele sogenannte friedliche Muslime es doch sehr ernst mit dem Koran nehmen!
Dies bedeutet für mich: Ruft der Iman zum heiligen Krieg gegen die Ungläubigen auf, werden bis dahin unauffällige Muslime von heute auf morgen ihr wahres Gesicht zeigen.
Wie schreibt ein Engländer so treffend: “Obey the rules or use the door marked ‘exit’.”
Nur grotesk, was sich Muslime erlauben und noch erlauben werden. Das wird sicher noch schlimmer … und unsere Multi-Kulti-Träumer finden das alles sooo coool! Echt ätzend!
Mehr zur mohammedanischen Hygiene, VORSICHT!!!
http://www.wikiislam.com/wiki/Images:Animal_Sacrifices
Empfehle eine Anfrage an die Deutsche Krankenhausgesellschaft mit der Frage ,welche Häuser muslimische Ärzte oder Muslimisches Personal im medizinischen Bereich beschäftigen ? :
http://www.dkgev.de/dkg.php/cat/43/aid/4753/title/Aktion_Saubere_Haende
pressestelle@dkgev.de
dkgmail@dkgev.de
#1 Hassan Kal
Wären Sie selbst Opfer der muslimischen Hygienevorstellungen, könnten Sie u.U. nichts mehr machen, weil Sie dann tot sind…
#34 Fenris: Ich habe auch gehört, dass einige von jenen Ätzten ihre Genitalien in nassen Lappen einwickeln haben. Vielleicht in muslimischen Paradies Genitalien sind wichtiger als Köpfen.
#37 Schweinsohr
Wie dieser PI-Beitrag schon sagt: Die Muslime legen halt großen Wert auf hygiene (/ironie aus)
Beim Schlachten auf dem Geweg vorm Haus kann man offensichtlich die Ärmel hochkrempeln, im Gegensatz zum nichtentschuldbaren Hochkrempeln bei Operationen im Krankenhaus an Menschen.
Was denkt ihr denn was auf Baustellen los ist in deutschland?! Die feinen Herren der Musel ecke setzen sich nich aufs klo wie alle anderen auch für ihr Geschäfft. Die stellen und Hocken sich da drauf weil das so sauberer ist und alles andere wäre unrein.
#3 Astral Joe
Das werde ich -falls es je dazu kommt- ohne jeden Skrupel machen. Ich möchte mich nicht von solchen unhygienischen, asozialen Bazillenträgern infizieren lassen.
Solch ein “Dreckspack” hat im Gesundheitswesen nichts zu suchen.
Das bedeutet dann auch, dass Wunden muslimischer Patienten, Operationsbesteck etc. nicht mehr desinfiziert werden dürfen.
Verschleierte Ärztinnen? In Großbritannien hat man erst neulich die Krawatten der Ärzte (im Gegensatz zu uns trägt man diese noch bei Visite, u.a.) als Bakterienherd erkannt und verzichtet nun darauf.
Wenn man hier in Deutschland von vorneherein die Behandlung durch Moslems aus hygienischen Gründen ablehnt, ist man wahrscheinlich sofort ein Fall für den Kadi.
Solange kein Präzedenzfall entschieden wurde, weil ein Patient an den Folgen einer, nachweislich durch mangelnde persönliche Hygiene des medizinischen Personals übertragenen, Infektion ernsthaft erkrankt oder verstorben ist, wird das glattweg als Rassismus abgetan.
besser wäre doch, wenn die muslime, die für sich diese Fatwa (oder wie auch immer diese vorschrift genannt wird) beanspruchen, zu verpflichten, sich komplett mit einem blickdichtem Plastik-Kondom zu bedecken….
und nur die hände und das gesicht guckt raus.
wäre lustig
Darf man dann auch aus gesundheitlichen Gründen die Behandlung durch muslimische Ärzte verweigern, oder wäre das rassistisch?
#47 Armin: Es besteht freie Arztwahl, d.h., eine Behandlung kann man ablehnen. Ob das Krankenhaus einen anderen Arzt zur Verfügung stellt, ist eine andere Frage.