In Hamburg veranstaltet heute ganz legal die Schura Hamburg, iranisch gesteuerte Schiiten, die an der Hamburger Alster ihre große Moschee (sprich Agentenzentrale) haben, eine Pro-Gaza-Demonstration. „Das Schweigen muss enden“ fordert der Muslim-Markt und verschickt Emails an Gleichgesinnte in schiitischen und palästinensischen Kreisen.

Bismillah
Asslamu alaikum liebe Geschwister,
am 08.02.2008 organisiert die Schura Hamburg inchaALLAH einen Tag für Gaza. Die schreckliche Leidenssituation unserer Geschwister im Gaza wird Gegenstand der Freitagspredigten in den großen Hamburger Moscheen sein. Zudem wird es an diesem Tag eine große Spendenaktion für unsere Geschwister geben. Nach dem Freitagsgebet wird es dann eine große Demo vom Steindamm zur Mönckebergstraße (Haupteinkaufsstrasse von HH) geben mit anschließender Kundgebung.
Wir bitten vor allem die Geschwister aus Norddeutschland, uns tatkräftig zu unterstützen und am 08.02.2008 nach Hamburg zu kommen. EURE GESCHWISTER IN GAZA BRAUCHEN EUCH!!!!

Wir nehmen die Schiiten beim Wort und brechen das Schweigen, um auf die schreckliche Leidenssituation der Menschen in Israel aufmerksam zu machen, die von den lieben Geschwistern im Glauben jeden Tag getötet, verstümmelt und an Körper und Seele lebenslang traumatisiert werden:

Zwei Kinder leicht verletzt durch Raketen

Die ständigen Raketenangriffe palästinensischer Terroristen aus dem nördlichen Gaza-Streifen auf den Süden Israels gehen weiter und haben nun sogar zwei Kinder im Alter von zweieinhalb und vier Jahren leicht verletzt. Dies geschah beim Einschlag einer Kassam-Rakete in ihren Kindergarten in einem Kibbutz im Kreis Eshkol. Ein weiteres Kind musste wegen Schocks behandelt werden. Daneben wurden gestern weitere sechs Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert, wobei fünf auf freiem Feld im westlichen Negev einschlugen und eine außerhalb der Stadt Ashkelon niederging. Glücklicherweise entstanden weder Personen- noch Sachschäden. Für die am Vortag auf Ashkelon abgeschossenen drei Kassam-Raketen übernahm die Terrororganisation Hamas die Verantwortung.

Russische Physikerin fiel Anschlag von Dimona zum Opfer

Bei dem Opfer des von Hamas-Terroristen verübten Selbstmordanschlag im Einkaufszentrum in Dimona am 4. Februar handelt es sich um die 73-jährige Lyubov Razdolskaya (Foto). Sie und ihr Ehemann Edward Gedalin wurden am Montagmorgen bei Besorgungen im Einkaufszentrum der südisraelischen Stadt zu Opfern des Selbstmordattentäters, wobei Razdolskaya auf der Stelle tot war, während ihr Ehemann weiterhin im Soroka-Krankenhaus in Beer Sheva in kritischem Zustand liegt. Das Ehepaar wanderte 1990 aus Russland nach Israel ein und arbeitete bis zur Pensionierung im Jahr 2002 in der Abteilung für Physik an der Ben Gurion-Universität in Beer Sheva. Dieses Jahr hätten sie goldene Hochzeit gefeiert. Prof. Reuven Shuker, der Leiter der physikalischen Abteilung, beschrieb die beiden als theoretische Physiker im Bereich der Erforschung von Elementarteilchen. Überdies haben sie zahlreiche wissenschaftliche Artikel veröffentlicht. Ihr Sohn Michael Gedalin ist in die Fußstapfen seiner Eltern getreten und arbeitet ebenfalls als Professor für Physik in Beer Sheva. Lyubov Razdolskaya fand ihre letzte Ruhestätte auf dem neuen Friedhof in Beer Sheva. Neben ihrem mit dem Tod ringenden Ehemann hinterläßt sie die zwei Söhne Michael und Constantine.

Palis feiernDie Geschwister im Glauben feiern derweil das Leid, das sie anderen Menschen zugefügt haben.

(Spürnase: Fleet)

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