cvjm.jpgMan kann vom CVJM (Christlicher Verein junger Männer – heute Menschen) ja halten was man will. Jugendevangelisation an der Basis, die einzige christliche Bibliothek im Gazastreifen und vielleicht ein Hauch von „Village People“-Nostalgie. Dies alles ist jetzt aber den Palästinensern zuviel, darum jagten sie das ganze Zentrum gleich in die Luft.

Idea berichtet, dass In der Nacht vom 14. auf den 15. nach Angaben von Radio Jerusalem 14 Maskierte in das CVJM-Gebäude eingebrochen sind und es in Brand gesetzt haben. Dabei wurde auch die einzige christliche Bibliothek des Gaza-Streifens durch einen Sprengsatz zerstört.

Beim Erstürmen des Jugendzentrums überwältigten die Täter zwei Wachmänner und verschleppten sie in den nördlichen Gaza-Streifen. Dort ließen sie sie frei. Der Generalsekretär des CVJM-Weltbunds, Bart Shaha (Genf), verurteilte den Anschlag. Der CVJM setze sich in der Region für Frieden ein und arbeite mit allen Menschen, ungeachtet ihrer Religion, zusammen. Shaha rief zu verstärkten Friedensbemühungen auf. Der CVJM-Generalsekretär im Gazastreifen, Isa Saba, sieht den Angriff als weiteres Glied in einer Kette von Angriffen gegen Christen in der Region. Im Oktober war der Leiter eines christlichen Buchladens, der 32-jährige Baptist Rami Khader Ayyad, ermordet worden. Der Buchladen gehört der Palästinensischen Bibelgesellschaft. Auf das Haus, in dem sich eine Baptistengemeinde befindet, sind wiederholt Anschläge verübt worden. Im Gaza-Streifen leben rund 2.500 Christen unter 1,5 Millionen meist muslimischen Einwohnern.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Palästinenser die Christen loswerden wollen, das sieht man auch ganz deutlich am Beispiel von Bethlehem in der Westbank. Christen sind nur dann willkommen, wenn sie Geld und Hilfsmittel bringen. Einheimische Christen sind ein Dorn im Auge, vor allem, wenn sie auch noch christliche Literatur anbieten und Jugendliche ansprechen, wie der CVJM.

Darum an dieser Stelle im positiven Sinn ein wenig Village-People Nostalgie, weil die YMCA doch auch ein Symbol für so ziemlich alles ist, was dem Islam widerstrebt:

(Spürnasen: Petra und B.S.)

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78 KOMMENTARE

  1. Die Village People sollten einmal im Gaza-Streifen auftreten. Stelle ich mir super vor, wenn die ganzen Hamas-Kämpfer mit ihren Palästinensertüchern den YMCA-Tanz hinlegen.

  2. Der CVJM setze sich in der Region für Frieden ein und arbeite mit allen Menschen, ungeachtet ihrer Religion, zusammen.

    Das ist ja genau das was die Palästinenser nicht wollen. Ich würde da empfehlen alle Christen, Hilfsarbeiter, Nicht-Fanatiker rauszuholen, was wohl höchstens 10.000 sein würden, und diesem Gebiet sich selbst überlassen. Natürlich vorher ne grosse Mauer drumbauen (damit die nich rauskönnen und kein Gutmensch rein kann) und Nahrungs- und Hilfsmittelfuhren stoppen. Nach einigen Wochen ohne Brot und Wasser herrscht dort auf natürliche Weise Ordnung oder besser gesagt Depopularisierung.
    Wer nix zu beißen hat hört auf zu bomben und kommt wieder zu Sinnen! (oder auch nich, aber dann is er eh tot).

  3. #4 Kruzitürken: Weiß ich nicht, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass sie sich einmal mit weniger begnügen würden. In der Tagesschau wurde übrigens schon angedeutet, dass die EU bereits plant, den Kosovo finanziell zu unterstützen.

  4. Shaha rief zu verstärkten Friedensbemühungen auf.

    Ich frage mich, wieviele „Friedensbemühungen“ dieser Art von Moslems Gaza noch verträgt.

  5. Dies ist der Grund wiesp die Christen untergehen werden.

    Ihr „Wange hinhalten“….

    Das Judentum könnte durch ihren Willen und durch ihr Leid, welches sie ertragen mussten, lernen wie man kämpft. Durch Feuer gestählt, nannte man das in Deutschland.

    Sicher die IDF ist an Qualität und Material 10:1 überlegen. Jeder Soldat kann 10 Gegener töten. Das haben auch die Deutschen Soldaten in Russland gekonnt. Solange sie versorgt waren. Die pure Masse erstickte sie aber. Stalingrad wurde nicht durch das militärische können der Sowjet Generäle, oder den Mut und das können der Soldaten der Roten Armee gewonnen. Nein, sie haben Stalingrad ausgehungert. Nur einer von zehn Soldaten starb durch den Feind. Der Rest ist jämmerlich an Hunger und Kälte krepiert.

    Hunger und Kälte werden es in Israel nicht sein. Aber es sind eben mehr als 10 Moslems pro Juden da… es sind 50 oder mehr.

    Sicherlich werden die Moslems den Russen in nichts nachstehen… Die russen hatten auch eine 1:10 Ratio… pro Soldaten, soll es 10 Vergewaltigungen gegeben haben. Nicht nur an Deutsche Frauen, auch Polinnen, Lettinne, estenische und ukrainische Frauen litten Horror unter der Roten Armee.

    Ich bin überzeugt, dass die Moslems das Ratio brechen.

    Wobei… Israels Frauen sind an der Waffe ausgebildet… Sie werden wohl einige Hurensöhne mit in den Tod nehmen.

  6. Die christlichen Palästinenser wurden in den letzten Jahrzehnten fast völlig vertrieben, ohne dass sich irgendwer daran gestossen hätte.

    Trotz der immer gewalttäigeren Säuberungspolitik der Muslime sprudelt die Entwicklungshilfe aus der christlichen Welt munter weiter.

  7. Dies alles ist jetzt aber den Palästinensern zuviel, darum jagten sie das ganze Zentrum gleich in die Luft.

    Finde ich völlig richtig. Es hilft vielleicht einigen, klarer zu sehen.

    Jeder Cent, jeder Dollar im Gaza investiert ist rausgeschmissenes Geld. Bibliotheken? Die meisten können sowieso nur bei Comics die Bildchen gucken? Bildung? Vergebene Liebesmüh, solange Hamas und Fatah die Kindererziehung mit übernehmen.

    Man sollte dem Gaza Reservat endlich die Chance geben für sich selber mit eigenem selbstverdienten Geld zu sorgen.

  8. Man sollt den Palis jede humanitäre Hilfe streichen. Sollen sich doch ihre zahlreichen und stinkreichen muselmanischen Glaubensbrüder drum kümmern.

    Mir isses sch….egal, wies denen geht.

  9. AFAIK war das Lied von Village People eine Verballhornung des CVJM. Zumal alle Mitglieder der Gruppe Schwule sind und der „Cevi“ eher zu den fundamentalen Christenvereinigungen gerechnet wird.

  10. Man kann ja sagen was man will! Aber diese Konsequenz mit denen diese Moslembomber ihre Haltung widergeben, ist jedes Mal wieder beeindruckend…

  11. #14 Stalker

    2 Der Mitglieder waren nachweislich Schwule.

    Der YMCA in den USA war die gesellschaftliche NGO in den USA der 70er und 80er.

    Sie machten Erziehung, Freizeit, Lager und sie betrieben Jugendherbergen. Die YMCA war die Anlaufstelle für Reisende Jugendliche und Christen. Dort gab es immer ein Bett. Egal ob als Reisender, oder Notleidenter.

    YCMA war ihr Durchbruch und das Lied wurde auch vom YMCA begrüsst, da es deren tiefe Verwurzelung in der Gesellschaft nachhaltig hevorhob.

    Hör einfach mal gut zu…

    Ansonsten… Wenn man keien Ahnung hat…

  12. #14 Stalker (18. Feb 2008 21:20)

    AFAIK war das Lied von Village People eine Verballhornung des CVJM. Zumal alle Mitglieder der Gruppe Schwule sind

    Das eröffnet ungeahnte, neue weltpolitische Konstellationen.

  13. Diese Schmarotzer. Sollen die sich das Geld selbst verdienen, aber nein sie müssen ja die Kazzam Raketen auf Israel ausrichten. Was wäre dieses Land ohne EU Gelder?
    Ich bin kein Jude aber ich habe großen RESPEKT vor den Juden und Israel.
    Wenn ich mir denke, dass ich mit meinem Steuergeld die Palis finanziere, da könnte ich ausrasten.

  14. Das lied sollte im Dritten Welt(-glaubens)Krieg von mit Weihwasser getränkten Panzern schallen.

    Tut mir leid aber ich kann als Christ einfach nicht mit ansehen wie
    Menschen weggebombt werden.

    Die Musels betreiben Angriffskrieg.

  15. Wieso sollte man dort überhaupt noch helfen? Jegliche Bemühungen werden doch eh wieder „dankend“ durch ne kleine Bombe abgelehnt. Wozu das ganze?

  16. # Fruehaufsteher

    Sag mir bitte, was bedeutet genau dein Name.
    Kann man den vielleicht ins kroatische übersetzen.

  17. Auf der anderen Seite…

    Die Palis haben Katjuschas…

    Wenn es jemand nicht weiß…

    Das sind alte Stalin-Orgeln…

    Raketenwerfer aus dem 2. Weltkrieg. Unsere Grossväter kämpften schon dagegen.

    Entweder erzählt die Presse, auch die Israelische was falsches, oder die IDF taugt nichts,im Vergleich zur Wehrmacht, die tausende davon ausgeschaltet hat.

    Das sind über 60 Jahre alte russichen LKW mit Raketenaufsätzen…

    HALLO???

  18. #23 Almbauer: Wenn ich richtig informiert bin errichten die Palästinenser ihre Raketenstellungen mit Vorliebe in der Nähe von Schulen und Kindergärten.

  19. Wenn ich mir das Video ansehe, das ich mit 13 oder 14 zum ersten Mal wahrgenommen habe, ohne zu wissen, was ich da tanze und mitsinge – na ja. Das war gestern.
    Trotzdem finde ich sowohl den Artikel als auch das youtube-Video irgenwie daneben. Vor allem, wenn beides solche Kommentare hervorruft.

    Ich bin ja selber der Meinung, das jeder einzelne Cent, der in diese Region gestopft wird, zuviel ist. Und zwar jeder. Wenn es aber in Palästina noch Christen gibt, dann muss man sie doch auch schützen und in Schutz nehmen, oder sind wir hier schon so verroht.
    @almbauer: vielleicht ist es ihnen nicht klar, aber einmal sollen Christen die Wange hinhalten, ein anderes mal eben nicht, je nachdem es denen gefällt, die sich gerade vorstellen, wie etwas zu bewerkstelligen sei.

    In der Tat ist der Christ aber erst einmal sich selbst gegenüber in der Pflicht. Will heißen, in sich gehen, Buße tun. – Das verwechseln manche mit Entwicklungshilfe.

    Isabella

  20. Und wieder einmal zeigt uns der Islam, dass dass dieser Glaube mit Frieden nichts am Hut hat.
    Der einzige Weg, den sie kennen, um ihre Ziele zu erreichen, ist nicht das Wort sondern die Gewalt.
    Würden in Deutschland eine Moschee in Brand gesteckt oder zerstört, so schreien alle wieder, dass es sich um ein Nazi-Anschlag handelt!

  21. Ich habe soebend den Check in Höhe vom 10.000.000 Euro unterschrieben.Geht Morgen per Luftpost nach Gaza-City.Oder noch besser ich nehme den Beck von den Grünen und schick ihn als Laufburschen los und auf den Rücken bekommt er auf Arabisch „Ich bin ne Tucke“ geschrieben.Will mal sehen was die mit dem machen???

  22. # Fruehaufsteher

    Sag mir bitte, was bedeutet genau dein Name. Kann man den vielleicht ins kroatische übersetzen.

    rano probuditi

  23. Der CVJM setze sich in der Region für Frieden ein und arbeite mit allen Menschen, ungeachtet ihrer Religion, zusammen.

    ..und genau da liegt eben der (Hamas-) Hase im Pfeffer.

  24. Almbauer,

    so verbittert und wie Sie schreiben, müssen Sie eine fürchtelich greisliche Sennerin in Ihrer Hüttn haben. Gscheid darf er nur auf PI sein. Dahoam hat er nix zu sagen!
    Merken Sie gar nicht wie widerlich Sie mit ihrer belehrenden Art sind. Bleiben Sie auf Ihrer Alm bei Ihren Viechern.

  25. #25 Isabella1166

    Einmal ist ok… zweimal mag tolereant erscheinen… dreimal ist schon dumm… wenn man aber wie hier, das 35 mal die Wanger hinhällt, ist das reine Selbsverleugnung.

    #30 amenschwuiibleim

    Ja, wenn du mich nicht magst ist das dein Problem… mir geht das am Arsch vorbei. Ärger dich ein wenig… spiel dir am Schnippi rum… du wirst erst recht nichts ändern…
    Ich habe im Kampf schon mehr geblutet als viele andere hier… und ich werde noch mehr bluten als du…

    Ich mag meine Viecher… Du kannst diskutieren… viel Spaß!

  26. Islam isse Frieden. wenn du nix glauben wir sein Friede, wir zünden an deine Haus.

    Es gibt keine Gottlosigkeit ausser Allah und Mohamed ist sein Erster Lügner.

  27. @almbauer: genau meine Meinung. Nur ist es mittlerweile doch schon verboten, eine selbige zu haben. Wenn sie abweicht von Rot-Grün-psychologisch-sozialpädagogisch-modernkatholisch.

    Nur, dass es in der Kirche nichts als Idioten gibt, dagegen möchte ich mich verwehren. Es gibt auch noch andere. Die nicht den Mainstream huldigen. Die werden aber plattgemacht. Hier wie dort.

    viele Grüße Isabella.

  28. p.s. sehr verwundert hat mich das Ergebnis der P.I. Umfrage. 37 %, die sich als christlich bezeichnet haben. Mehr als erwartet.

    Isabella

  29. Findet doch die neurologische Forschung folgendes Heraus:

    http://www.welt.de/wissenschaft/article1691268/Armut_schlaegt_Kindern_aufs_Gehirn.html

    Armut schlägt Kindern aufs Gehirn
    Kinder, die in Armut aufwachsen, haben einen niedrigeren Intelligenzquotienten. Selbst Kinder von Crack-Abhängigen schneiden bei IQ-Tests nicht schlechter ab. Das ist das erschreckende Ergebnis einer aktuellen US-Studie. Die Defizite sind nur bis zu einem Alter von vier Jahren reversibel. Zuwendung hilft.

    Ist es da nicht kontraproduktiv, Analphabeten aus dem Orient aufzunehmen und in die Hartz-IV-Systeme zu stecken?

    Die grünen Traumtänzer glauben, mit noch mehr Geld für „Förderung“ aus einem Rütli-Borat einen Albert Einstein zu machen, die Ergebnisse sind bescheiden, was aber nicht verwundert, sind doch die Grünen die Partei der kinderlosen StudienabbrecherInnen ohne eigene Lebensleistung!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  30. Na, den Schaden wird der deutsche Steuerzahler ja mit Freuden wieder ausbessern!

    Im Ernst: Warum fahren die Isis nicht mit den unzivilisierten araboiden (oder heißt es arabesken?) Horden endlich Schlitten!

    Die zerstören und schädigen Diejenigen, die es vielleicht ehrlich gut mit ihnen meinen, und wollen dann noch unterstützt und bemitleidet und vor allem bezahlt werden!

    Oh Israel! Wenn du bestehen willst im Sturme der Zeiten, wappne dich und brenne dies Geschwür an deinem Leibe aus!

    Die Menschheit wird es Dir danken!

  31. #42 Eurabier

    Ist es da nicht kontraproduktiv, Analphabeten aus dem Orient aufzunehmen und in die Hartz-IV-Systeme zu stecken?

    Dies ist eine der Fragen, die man in unserem schönen Land nicht öffentlich äußern darf, wenn man nicht sehr schnell zur persona non grata werden will.

  32. ES SIND KEINE CHRISTEN!!

    Es sind keine Christen, die die unfassbare Summen in diese Schlangengrube Gaza pumpen .
    Es sind genau jene die in Europa ethnische Säuberungen mittels Kampfbomber betreiben um einen Moslem Staat aus der Taufe zu heben.
    Das „Kotzevo“
    Ich bin ja nicht abergläubisch,aber langsam
    glaube ich an eine Verschwörung.

  33. #44,

    obwohl sich da viel getan hat.

    2006 war es noch Tabu Nr. 1, aber inzwischen sinkt der Anteil der „Versteher“!

    Hartnäckig wie Honecker bleiben bis zum „Endsieg des Multikulturalismus“ natürlich die LandesverräterInnen Claudia Fatima Roth und Volkan Beck-Beck!

    2050 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee heisst wieder Kölner Dom!

  34. #44 Fenris (18. Feb 2008 22:42)

    Ist es da nicht kontraproduktiv, Analphabeten aus dem Orient aufzunehmen und in die Hartz-IV-Systeme zu stecken?
    Dies ist eine der Fragen, die man in unserem schönen Land nicht öffentlich äußern darf, wenn man nicht sehr schnell zur persona non grata werden will.

    Ich hätte auch lieber gelesen, wenn Eurabier geschrieben hätte, „in das BRD-Sozialversicherungssystem noch mehr diffizil integrierbare Menschen hineinzupumpen“. Aber jetzt ist es leider zu spät dafür.

  35. Irgendwann fliegen dann auch deutsche CVJM-Gebäude in die Luft, danke rot-grün, mit dem Zuwanderungsgesetz habt ihr ganze Arbeit zur Zerstörung Deutschlands geleistet:

    http://www.welt.de/politik/article1689177/Viele_Auslaender_liessen_sich_einbuergern.html?page=4#article_readcomments

    Bevölkerung
    Viele Ausländer ließen sich einbürgern
    Die Zahl der Menschen mit ausländischem Pass in Deutschland ist vergangenes Jahr auf 6,74 Millionen zurückgegangen. Allerdings bedeutet dieser Rückgang nicht, dass sich auch die Zahl der in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund verringert hätte.

  36. #46 Eurabier: Leider steigt auch der Anteil der Wahlberechtigten (kräftig unterstützt durch unverantwortungslose Vergabe der deutschen Staatsbürgerschaft), die von Umverteilung und rot-grünem Hass auf alles Deutsche profitieren.
    Die Chancen für konservative Parteien, die die Interessen der autochthonen Bevölkerung sowie der gut integrierten, leistungsbereiten Migranten vertreten, schwinden allein aus demographischen Gründen zusehends.

  37. #49 Eurabier

    Irgendwann fliegen dann auch deutsche CVJM-Gebäude in die Luft, danke rot-grün, mit dem Zuwanderungsgesetz habt ihr ganze Arbeit zur Zerstörung Deutschlands geleistet

    Endlich wieder mehr Platz für einen MiHiGru-„Kulturverein“…

  38. #50 Fenris,

    womit wir uns wieder einen Schritt hin zu Gaza/Kosovo bewegt haben.

    Der Vorteil der kinderlosen Grünen: Sie können sich ohne Schuldgefühle den eigenen Kindern gegenüber aus der Verantwortung stehlen!

  39. #52 Eurabier: Immer wenn ich jetzt im Fernsehen Berichte über Bürgerkriege in Afrika und dem Balkan sehe, frage ich mich, wann es bei uns so weit ist. Der Balkan ist ja Multikulti in Reinkultur. Man sieht ja auch, wie sehr die Region schon seit Jahrhunderten davon profitiert. Ein leuchtendes Beispiel für Europa.

  40. @Eurabier
    Bitte diese Zahlen bei nächster Gelegenheit Jochen Trebmann aka rational zur Kenntnis bringen- der schwafelt immer was von 1-2 Millionen…

  41. Jeder der auch nur einen Cent an die Palästinenser zahlt, macht sich mitschuldig am Tod von Christen und Juden.

  42. ==============================================
    (…)“Dabei wurde auch die einzige christliche Bibliothek* des Gaza-Streifens durch einen Sprengsatz zerstört…“
    ==============================================

    *Mehr als e i n, d a s „Buch“???
    Das ist zuviel für den Hass der Hamas.
    (Auch Adolf Hitlers „Mein Kampf“ ist ein „Buch“)

  43. Die alte Krankheit linker Gutmenschen:

    Alles was arm und scheinbar „hilflos“ ist, wird kritiklos unterstützt.

    Die fleißigen und erfolgreichen aber sind die Ausbeuter..

    und so wird seit Jahrzehnten das destruktive Palli-Pack permanent aufgepeppelt, damit es seine sinnlose Zerstörungswut ausleben kann..

    Oh Herr lass Hirn vom Himmel regnen..

    .. und bitte gaaanz viel für die Gutmenschen..

  44. #54 rational zählt immer noch den Tunnelaushub/h im Gazastreifen, der hat für die Zahlen keine Zeit.

  45. Deutsche Flüchtlinge aus den Ostprovinzen wurden nach 1945 millionenfach in West- und Mitteldeutschland integriert. Das klappte fast reibungslos. Umgebende arabische Staaten (Jordanien, Libanon, Syrien und Ägypten) hatten sechs Jahrzehnte Zeit, a l l e Palästinenser zu integrieren (anstatt sie jahrzehntelang in Flüchtlingslagern zusammenzupferchen, wo viele noch heute leben). Man tat es nicht, weil man sie als Druckmittel, als Waffe brauchte. Araber verraten Araber!!

    Israel hat ein Recht auf Leben, auch wenn ich nicht jeden Aspekt zionistischer Politik gutheiße (und mir das Recht, dies zu sagen, hier herausnehme!). Der Haß wird doch hauptsächlich von Syrien und vom verrückten Mullah-Regime im Iran geschürt. Die radikalen Palästinenser sind doch nur Marionetten.

  46. Die Unterstützung der Palästinenser durch unsere Gelder, die zum großen Teil in dunklen Kanälen der Korruption und Selbstbereicherung sowie für Waffenkäufe verschwinden ist politisch gewollt, wie könnte es anders sein?

    Wer könnte dies wollen?

    1.Israel. Nur so lässt sich die Situation im Gaza-Streifen einigermaßen beherrschen.
    2.Die Gegner Israels. Sie sehen darin eine Stärkung der Palästinenser* und eine Schwächung Israels.
    3.Unsere „Politiker“. Sie glauben hierdurch, den status quo gegenüber einer Schutzgelderpresserbande aufrechterhalten zu können, solange die Gelder ihrer Höhe nach die Größenordnung der „Portokasse“ nicht allzu sehr übersteigen.
    4.Über „Bakschisch“ seitens der Palästinser
    (welches natürlich aus den Mitteln der EU stammen würde und in die Taschen einzelner flösse) möchte ich lieber nicht spekulieren.

    *Bei der unterprivilegierten Bevölkerung der Palästinenser, die kriegsmüde sind und größtenteils die Hamas, die sie terrorisiert, zum Teufel wünschen im Unterschied zu den Israelis, kommt so gut wie nichts von diesen Geldern an.

  47. Alles was sie nicht verstehen, alles was ihnen Angst macht, sprengen sie in die Luft.
    Sie würden, wenn sie könnten, sehr viel in die Luft sprengen. Weit mehr, als das, was sie nicht sprengen würden. Ihre Welt ist ziemlich klein und elend.

  48. Was die christlichen Kirchen machen, ist wirkliches und aufrichtig gelebtes Christentum seit Jahrhunderten. Die Kirchen spüren die großen gesellschaftlichen Machtverschiebungen immer schon Jahre im Voraus und signalisieren den neuen Machthabern deutlich, dass sie deren Herrschaft akzeptieren werden – ganz genau, wie sie Jesus-seitig angewiesen sind, “dem Kaiser zu geben, was des Kaisers ist” und sich, wenn sie auf die linke Backe gehauen werden, genauso masochistisch auch auf die rechte hauen zu lassen.

    Es gab zwar Zeiten, in denen sich Europäer gegen die islamischen Türken zur Wehr setzten. Doch wäre es historisch grundfalsch, dies dem “christlichen Glauben” aufs Konto gutzuschreiben. All diese Abwehranstrengungen lagen im Interesse der jeweiligen Landesherren, die ihre Länder halten wollen. Sofern der einzelne Soldat ein Christ war, verstand er sich den Mächten, die ihn aktuell beherrschten, also den Landesherren, völlig einflusslos ausgeliefert, fügte sich und ging in den Kampf. Sein Glaube half ihm höchstens dabei, die Strapazen des Krieges durchzustehen, gab aber wohl kaum die Motivation ab, ausgerechnet die islamischen Herrschaftsansprüche abzuwehren, während diese ja noch gar keine Macht über ihn hatten. Folgerichtig predigten die Priester sämtlicher christlicher Konfessionen erst dann, dass es Christenpflicht sei, sich des Türken zu erwehren, nachdem sich eine Mehrheit der Landesherren (Ausnahme: Frankreich) dazu entschlossen hatte und der Sieg so gut wie sicher war.

    Später erkannten die kirchlichen Strategen des Protestantismus den Aufstieg des deutschen Nationalismus, paktierten mit den Hohenzollern und unterstützten das Ziel der Reichseinigung. Was allerdings die katholische Kirche und die von ihr geführte Zentrumspartei zur selben Zeit antrieb, sich in christentums-atypischer Weise gegen die neuen Machtverhältnisse und die politisch konservativen Ziele Otto von Bismarcks zu stellen und als ultramontaner Staat im Staate die Katholiken zum Widerstand gegen die eigene Obrigkeit anzutreiben, bleibt dabei rätselhaft, doch immerhin lernten sie aus der in diesem Kulturkampf erlittenen Niederlage. Als sich nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg revanchistische Kräfte regten, ahnten die protestantischen Kirchen, dass jemand wie Hitler an die Macht kommen würde, und bereiteten ein nazi-kompatibles, deutsches Christentum vor. Auch die meisten katholischen Bischöfe wagten es, trotz (oder gerade wegen?) staatlicher Repressalien gegen Priester, nicht, auch nur ein Sterbenswörtchen gegen Hitler zu sagen. Die kritikfreie Kooperation mit den braunen Machthabern führte dann dazu, dass der Berliner Erzbischof am 1. Mai 1945 ein Requiem für den “an der Spitze seiner Truppen im Kampf um Berlin gefallenen” Führer anordnete.

    Evangelische Christen in der DDR wissen über ihre Kirche Ähnliches im Zusammenhang mit der SED-Diktatur zu berichten.

    Als Fazit lässt sich sagen, dass die christlichen Kirchen, trotz des wohlfeilen Geredes von „ewiger Wahrheit“, „ewigen Werten“ und „Frieden auf Erden“ ihre Rolle als Sekundanten weltlicher Machthaber zu allen Zeiten erkannt und erfüllt zu haben, die deren offizielle Politik und Propaganda aufgriffen und sie den Christen häppchenweise einflößten. Wenn es die Interessen der Inhaber wirklicher Macht erforderten, dann brachte es die Kirchenpropaganda auch stets fertig, Angehörige derselben Konfessionen auf verschiedenen Seiten davon zu überzeugen, Gott sei im Kampf jeweils mit ihnen (Koppelschloss-Spruch), und sie so zum Krieg gegeneinander anzustacheln. Wer’s glaubt, wird selig. Das persönliche Engagement mancher Päpste für Frieden in der Welt zeugt eher von deren menschlichen Regungen als von christlichem Geist – und erfolgte zumeist auch erst dann, wenn der Sieger vorausgeahnt werden konnte, zu dessen Gunsten.

    Soweit die Bilanz kirchlichen Wirkens. Doch nun zu der Frage, wie christlich war und ist dies alles? Sind diejenigen Christen, die sich von Motiven wie ihrem Nationalstolz, von eingebildeten Menschenrechten und von Selbstbehauptungswillen getrieben fühlen, überhaupt christlich im Sinne ihrer Religion? Ich behaupte, dass diejenigen Christen, die sich noch gegen die islamische Übernahme wehren, den Kern der christlichen Religion nicht verstanden haben.

    Das Christentum ist nicht wehrhaft, es vertritt auch keine ewig gültigen Werte. Christentum ist Masochismus. Wer sich gegen weltliche Bestrebungen gleich welcher Art, ob monarchistische, revanchistische, kommunistische oder islamische, auflehnt und, egal ob mental oder physisch, dagegen ankämpft, der ist kein Christ! Christen müssen derartige Auflehnungen unterlassen, denn sie rühren niemals aus christlicher Motivation her (auch wenn es vielen so vorkommt), sondern aus anderen – meist nationalem Denken, dem Willen zu kultureller Selbstbehauptung oder einem Eigennutz her, der nicht mit dem Interesse der Mächtigen übereinstimmt. Die christlichen Kirchen hatten dafür die Bezeichnung “Hoffart” oder “Hochmut”, und sie haben dies nicht ohne Grund zu einer Todsünde erklärt.

    Es gibt auf der Welt nichts Christlicheres als die christlichen Kirchen, die dieses Masochristentum zur Vollendung gebracht haben. Nur die sturen, nationalistischen, eigennützigen oder selbstbehauptungswilligen Menschen, die ihre und ihres Volkes vitalen Interessen noch nicht aufgegeben haben, sehen das nicht ein.

    Deshalb wird der Kampf um die kulturelle Selbstbehauptung oder um die Nation immer einer sein, der von Menschen getragen und geführt wird, die andere als christliche Ideale haben und deshalb die Kirchen gegen sich hat. Und das ist kirchlicherseits kein Verrat am Christentum, sondern die gelebte Praxis desselben.

    Liebe Christen, sollte euch dieser Beitrag allzu sehr treffen, dann nehmt zur Kenntnis, dass ich im persönlichen Glauben immer noch die stärkste motivationale Hilfskraft sehe. Es sollte Sekundärmotivation in einem Leben sein, dessen Ziele primär von außerchristlichen Idealen bestimmt sind, etwa dem Wohlergehen der Familie, dem Streben nach Wohlstand und Glück, der Einheit und der Stärke der eigenen Nation oder nach kultureller Selbstbehauptung. Wo “das Christentum” selbst Primärziel wird, wird es zur selbstzerstörerischen PC-Ideologie, zu bemühtem Aktivismus, zu geschmeidiger Anpassung an neue Machtverhältnisse, zur Hinnahme selbst schwerster Repressionen, gar zu Masochismus. In diesem Zustand ist das Christentum das perfekte Gegenüber zum Islam: Wie zwischen Sadist und Masochist sind die Rollen klar verteilt.

    Deshalb kann die Motivation zur Abwehr des Islam niemals aus dem Christentum selbst kommen, und am allerwenigsten braucht man dafür Kirchen und andere Organisationen. Als motivationale Stütze für ein anderweitig gesetztes Ziel ist es zwar geeignet, aber nur dann, wenn es nicht zur Ideologie wird. Und das passiert überall, wo man sich den Ruf nach “mehr gelebtem Christentum”, nach „mehr christlichen Werten in der Politik“ auf die Fahnen schreibt. So betrachtet, kann es aber auch durch andere, weniger selbstzerstörerische Philosophien ersetzt werden, die sogar von Vorteil sind, da bei Nicht-Buchreligionen die Gefahr der Ideologisierung nicht so sehr gegeben ist.

    Insofern wäre es fatal, vom Christentum eine Formierung gegen den Islam zu erwarten, solange die Verhältnisse für uns Eingeborene so prekär sind, wie sie nun einmal sind. Wenn wir eine reelle Chance hätten, dann gäbe es auch Politiker, die auf die islamkritische Karte setzten, daraus Macht bezögen – und in der Folge Kleriker, die ihnen damit zur Seite stünden. Was folgert man also aus deren Fehlen? Ich ziehe daraus den Schluss, dass das organisierte Christentum die Europäer bereits jetzt als Dhimmis sieht. Verraten und verkauft von der eigenen selbstherrlichen Obrigkeit, wie seinerzeit die versklavten Afrikaner! Das ist das EU-Europa des 21. Jahrhunderts! Entsprechende Statements gewisser anglikanischer Erzbischöfe machen das sehr deutlich. Wenn man sich zu einem Kampf motivieren will, der solch schlechte Grundvoraussetzungen hat wie der potentielle Abwehrkampf Europas gegen den Islam, dann geht das nur mit anderen Idealen als den christlichen.

    Europäer, werdet also Patrioten, die das Notwendige aus Liebe zu ihrem jeweiligen Land tun, werdet Kulturkämpfer, die es für das Überleben der ehrwürdigen europäischen Zivilisation tun, oder werdet zuletzt reißende Bestien, die es für ihre Familien tun, aber werdet um Himmels Willen keine kirchlich organisierten Christen, die auf Hilfe „von oben“ hoffen, denn das wäre eine betrogene Hoffnung und Euer unvermeidliches Ende!

  49. auch in den deutschen arabertürkengebieten geht es islamisch zu.

    Am Montagabend hat eine Gruppe junger Leute im nordrheinwestfälischen Hagen einen Busfahrer zusammengeschlagen. Die Jugendlichen nährenden sich dem Bus während der Fahrer hinter dem Steuer saß und seine Pause machte näherte sich eine Gruppe junger Leute. Die sechs bis sieben männlichen Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren beschimpften und beleidigten den Busfahrer, der sich allerdings nicht provozieren ließ. Daraufhin klopften und traten die Jugendlichen gegen das Heck des Busses. Der 44-jährige Busfahrer verließ den Linienbus, um die Jugendlichen zu ermahnen. Als der Mann die Randalierer fragte, was das ganze Theater denn soll, griffen sie ihn unvermittelt an. Mit Faustschlägen brachten sie den 44-Jährigen zu Fall und traten auf ihn ein. Anschließend flüchteten die Schläger in unbekannte Richtung. Ein Täter war auffällig bekleidet, er trug eine grün-orangefarbene und quergestreifte Kapuzenjacke. Die anderen Tatbeteiligten trugen weiße oder schwarze Kapuzenjacken. Alle hatten bei der Tatausführung die Kapuzen über den Kopf gezogen.
    http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?type=special&area=1&p=articles&id=464

    nur schade, dass man die „jugendlichen“ & „kaputzentragenden“ straftäter nicht genauer identifiziren kann.

  50. #65 Thatcher
    >Was die christlichen Kirchen machen, ist wirkliches und aufrichtig gelebtes Christentum seit Jahrhunderten. Die Kirchen spüren die großen gesellschaftlichen Machtverschiebungen immer schon Jahre im Voraus

    Wie etwa hier: Mit brennender Sorge
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mit_brennender_Sorge

    >und signalisieren den neuen Machthabern deutlich, dass sie deren Herrschaft akzeptieren werden …

    Die Grenze des Gehorsams gegenüber der Obrigkeit ist allerdings da erreicht, wo sie selber böse wird, wo sie Gottes gute Ordnungen bewusst bekämpft und für Kritik an ihrem Vorgehen nicht mehr offen ist.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mit_brennender_Sorge

    >- ganz genau, wie sie Jesus-seitig angewiesen sind, “dem Kaiser zu geben, was des Kaisers ist”

    Wer sich am Mensch vergreift, der vergreift sich am EIGENTUM GOTTES (Gen 9,5). Das ist der tiefste Grund für die Unantastbarkeit der Menschenwürde, und darauf steht letzen Endes jede Zivilisation.

    Der Mensch wird hier nie „des Kaisers“ sein!

    >und sich, wenn sie auf die linke Backe gehauen werden, genauso masochistisch auch auf die rechte hauen zu lassen.

    „Alexander der Große, Cäsar und ich, wir haben große Reiche gegründet, und nach unserem Tod haben wir keinen Freund. Christus hat sein Reich auf Liebe gegründet, und noch heutzutage würden Millionen Menschen FREIWILLIG für ihn in den Tod gehen“ (Napoleon I. Bonaparte, Kaiser)

    Aus dem geöffneten Herzen des gekreuzigten Jesu ergießt sich die göttliche Kraft, die am Ende der Schlange den Kopf zertreten wird (Off 12,3.9.13.17)

    Die barmherzige hingebungsvolle Liebe ist stärker Hass, Gewalt und Tod.

    Die Menschheit wird keinen Frieden finden, solange sie sich nicht zur Quelle dieser Barmherzigkeit hinwendet.

    >Europäer, werdet also Patrioten, die das Notwendige aus Liebe zu ihrem jeweiligen Land tun,…

    Aber glaubt nicht, dass es verschiedenerlei „Blut und Boden“ gäbe. Aus jüdisch-christlicher Sicht sind wir alle die EINE Menschheit, aus Gottes EINER Erde, nach dem EINEM Bilde geformt.

    Erinnern wir uns an Bischof Sako:
    „Ich weiß, dass ich für Radikale ein mögliches Ziel bin, aber ich habe keine Angst, weil ich mein Leben schon hingegeben habe. Es gehört Christus.“
    http://www.pi-news.net/2008/01/bischof-sako-freiheit-ist-wichtiger-als-sicherheit/

    Das ist die Freiheit der Kinder Gottes!

    Spirituelle Leere macht Angst. Das sehen wir auch an der Co2-Hysterie.

    Ich begrüße und schätze die Islamisierung Europas nicht. Aber ich fürchte mich nicht vor ihr. Was glaubt ihr, wie diese Furchtlosikeit auf die Muslime wirkt?


    Wens interessiert:
    Moraltheologisches zum Krieg
    http://www.stjosef.at/morallexikon/krieg.htm

  51. Da gabs im Dez. 2007 doch schon mal so einen Überfall auf einen Busfahrer in Hagen:

    Bewaffnete Jugendliche überfallen Busfahrer in Hagen

    Mit Waffengewalt haben drei maskierte Unbekannte am Sonntagabend in Hagen einen Linienbusfahrer in seinem Fahrzeug überfallen. Sie betraten den leeren Bus an einer Haltestelle und, bedrohten den Fahrer mit einer Schusswaffe sowie einem Messer und forderten die Herausgabe der Wechselgeldkasse.

    Mit einer Beute von rund 50 bis 60 Euro in Münzen konnten die Täter unerkannt zu Fuß entkommen. Nach Angaben des Busfahrers handelte es sich bei den dreien um südländisch aussehende Personen im Alter von etwa 16 bis 17 Jahren.

    WDR, Stand: 24.12.2007, 09:01 Uhr

  52. @ #4 Kruzitürken (18. Feb 2008 20:58)

    Haben sie wieder wie letztes Jahr zeitgleich mehr Geld vom Westen gefordert?

    Die fordern zu jeder Zeit und von jedem mehr Geld. So ein Terrorkampf ist halt teuer.

  53. #65 Thatcher

    Es gab zwar Zeiten, in denen sich Europäer gegen die islamischen Türken zur Wehr setzten. Doch wäre es historisch grundfalsch, dies dem “christlichen Glauben” aufs Konto gutzuschreiben. All diese Abwehranstrengungen lagen im Interesse der jeweiligen Landesherren, die ihre Länder halten wollen

    Und weil das alles wackere Patrioten waren, nennt sich die Terrororganisation al-Qaeda offiziell auch „Welt-Islam-Front für den Dschihad gegen Juden und Kreuzzügler“ 😉

    Merke: Mal gehen die Kreuzzüge aufs Konto der Christen, mal wieder nicht – ganz wie es dem A-theismus gerade mal in den Kram passt

    Wer seriöse historische Forschung schätzt, der sei hingewiesen auf:
    Michael Hesemann. „Die Dunkelmänner. Mythen, Lügen und Legenden um die Kirchengeschichte“

    Online-Auszug
    http://www.kath-info.de/kreuzzuege.html

    … Im Jahre 610 hatte der vierzigjährige Kaufmann Muhammad (570-632) in der Wüste bei Mekka die erste einer Reihe von Visionen, die ihn überzeugten, der letzte von Gott berufene Prophet zu sein …

    Nur Mut, wackere Patrioten! 🙂

  54. #65 Thatcher

    Das Christentum ist nicht wehrhaft, es vertritt auch keine ewig gültigen Werte. Christentum ist Masochismus.

    Selbstverständlich kennt die christliche Glaubenslehre auch ein Recht auf Notwehr und Selbstverteidigung.

    „Kein Geringerer als der Kirchenlehrer Augustinus, der größte Theologe des Westens, hatte das Prinzip vom „Gerechten Krieg“ eingeführt. Wer angegriffen wird, so lautet sein simpler Lehrsatz, hat das Recht, sich zu verteidigen“ (Hesemann, Dunkelmänner).

    Näheres dazu:
    Katechismus der Katholischen Kirche
    http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P86.HTM

    2262 In der Bergpredigt erinnert der Herr an das Gebot: „Du sollst nicht töten“ (Mt 5,21) und fügt das Verbot des Zorns, des Hasses und der Rache hinzu. Christus verlangt sogar von seinem Jünger, auch die andere Wange hinzuhalten und seine Feinde zu lieben [Vgl. Mt 5,44.]. Er selbst verteidigte sich nicht und sagte zu Petrus, er solle sein Schwert in die Scheide stecken [Vgl. Mt 26,52.].

    Notwehr

    2263 Die Notwehr von Personen und Gesellschaften ist keine Ausnahme vom Verbot, einen Unschuldigen zu töten, also einen willentlichen Mord zu begehen. „Aus der Handlung dessen, der sich selbst verteidigt, kann eine doppelte Wirkung folgen: die eine ist die Rettung des eigenen Lebens, die andere ist die Tötung des Angreifers“ (Thomas v. Aquin, s. th. 2-2, 64, 7). Nur die eine Wirkung ist gewollt, die andere nicht.

    2264 Die Liebe zu sich selbst bleibt ein Grundprinzip der Sittenlehre. Somit darf man sein eigenes Recht auf das Leben geltend machen. Wer sein Leben verteidigt, macht sich keines Mordes schuldig, selbst wenn er gezwungen ist, seinem Angreifer einen tödlichen Schlag zu versetzen:

    „Wenn jemand zur Verteidigung des eigenen Lebens größere Gewalt anwendet als nötig, ist das unerlaubt. Wenn er die Gewalt aber mit Maß zurückstößt, ist die Verteidigung erlaubt … Es ist zum Heil nicht notwendig, auf den Akt des maßvollen Schutzes zu verzichten, um die Tötung des anderen zu vermeiden; denn der Mensch ist mehr gehalten, für das eigene Leben als für das fremde Leben zu sorgen“ (Thomas v. A., s. th. 2-2, 64, 7).

    2265 Die Notwehr kann für den, der für das Leben anderer oder für das Wohl seiner Familie oder de Gemeinwesens verantwortlich ist, nicht nur ein Recht, sondern eine SCHWERWIEGENDE VERPFLICHTUNG sein.

    Wir sehen also auch hier, woraus unser säkulares Notwehrrecht (§§32f StGB) organisch hervorgegangen ist – nicht aus den Negationen der A-theisten!

  55. #65 Thatcher

    Klingt wie der Auszug aus einem 68er- Geschichtsbuch.
    Sinnfrei und historisch unwissend.

  56. In meinen Augen gehört das Gaza Gebiet zu Israel.

    Ich war selbst in Gaza und habe nur sehr nette Menschen getroffen.

    Und genau diese Menschen hätten ein viel besseres Leben, wenn sie zu Israel gehören würden.

  57. Die christliche Feindesliebe bedeutet nicht, dass wir das Böse wehrlos an uns ergehen lassen müssen. Sie will, dass der GEIST DER RACHE von uns weggenommen wird (verg. Ratzinger, Gott und die Welt, S. 312)

    Gott ist die Liebe…
    In einer Welt, in der mit dem Namen Gottes bisweilen Rache oder gar die Pflicht zu Hass und Gewalt verbunden ist, ist dies eine Botschaft von hoher Aktualität und praktischer Bedeutung. (Enzyklika Deus Caritas Est, 1)

    Fragen wir uns mal: wer verbindet Gott mit Rache, Hass und Gewalt? Sind das wirklich nur die bösen Muslime? Ich meine, auch der militante agressive Laizismus tut dies mitunter, wenn auch anders. Aber Hass bleibt Hass, Rache bleibt Rache.

    Und davon will uns das christliche Prinzip der Feindesliebe befreien.

    In was für einer Welt muss jemand leben, der das für Masochismus hält?

  58. Wir brauchen solche Jugendvereine ebenfalls und dort wird dann auch gleich PI-philosophisch erzogen!

  59. #30 Fingerzeig
    Vielen herzlichen Dank für die Black Sabbath Interbretation von Cindy und Bert.
    Der Schreier war ja der gähnende Pekinese von Baskerville.
    Ich hab mich echt schlapp gelacht. Eine interessante (durchaus gute) Interpretation war das – auch wegen dem Hammond-Sound.
    Gleichzeitig sind Cindy und Bert auf ihre Art wesentlich schauriger als Ozzy Osbourne.
    😉

    Die Vollversion gibt es übrigens hier:
    Cindy und Bert: „Paranoisch“
    http://de.youtube.com/watch?v=gL5vZFW8ngM&feature=related

    Als Schmankerl hier eine Version von Black Sabbath „Mr.Crowley“ für Kirchenorgel:

    http://de.youtube.com/watch?v=9ITZkuqDiBc

    viel Spass

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