In der Welt gibt’s zu dem Mord politisch korrektes Nebeldeutsch mit der heutzutage üblichen wahllosen Pauschalverurteilung aller Jugendlichen: Der Streit unter Jugendlichen endete für den 19-jährigen Anton Njie Hansen mit einem tödlichen Messerstich. Menschen, die mit ungetrübten Sinnen die gesellschaftliche Entwicklung um sich herum wahrnehmen, werden bei ungehemmten Messereinsätzen nicht an „die Jugendlichen“ allgemein denken.

Wer Genaueres über die Hintergründe wissen möchte, der liest statt Welt besser PI. Jürgen P. übersetzte für PI die Nachricht zum heimtückischen Mord aus nichtigen Motivenaus dem Dänischen:

Samstag morgen den 5. Januar 2008 um 5:51 Uhr wurde der 19-jährige Anton Njie Hansen aus Vanlöse auf der Stroget (eine Straße) in der Nähe von Kongens Nytorv (Neuer Königsplatz) niedergestochen. Er war zusammen mit einem Kameraden, als sie an drei Männern vorbeigingen, den die Mütze des 19-jährigen haben wollten, wegen der beißenden Morgenkälte. Das endete in einer Schlägerei, nach der ein 20-jähriger Mann ein Messer zog und den 19-jährigen Anton Njie Hansen (18. Februar 1988-5. Januar 2008) drei Mal in das eine Bein und dann ein Mal tief in die Brust ins Herz stach. Anton Njie Hansen lag nach dem Messerüberfall in einer großen Blutlache auf der Straße. Die Ambulanz war um 5:58 angekommen. Anton Njie Hansen erlitt eine Herzstillstand im Notarztwagen auf dem Weg ins Traumazentrum des Reichshospitals in Kopenhagen, und die Rettunskräfte im Notarztwagen versuchten vergeblich, ihn zu retten. Die Ankunft im Traumazentrum war um 6:04 Uhr. Sie versuchten, das Herz von Hans wieder in Gang zu setzten, aber vergeblich. Er wurde um 6:21 für tot erklärt. Nach der Messerstecherei flüchteten die drei jungen Männer von Stöget über den Kongens Nytorv, bevor der 20-jährige vermutliche Messerstecher, der Blut auf der Jacke hatte, in der Heibergsgade beim Königlichen Theater festgenommen werden konnte. Die Polizei fand ein blutiges Messer beim Festgenommenen. Er leugnete, aber die technischen Beweise waren eindeutig. Weiterhin wurde ein blutiges Messer auf dem Kongens Nytorv gefunden. Der vollständige Überfall auf den 19-jährigen Anton Njie Hansen auf der Stöget wurde von einer Überwachungskamera gefilmt.
Mittlerweile hatte die Kriminalpolizei gute Beweise für die Messerstecherei.
Der 20-jährige iranische Messerstecher blieb Samstag nach der Festnahme im Verhör in Kopenhagens Dommervagt. Er blieb danach 26 Tage in Haft und danach 12 Tage in Isolationshaft… Er bekannte sich schuldig. In der Nacht zum Sonntag, den 6. Januar 2008 um 00:11 Uhr meldeten sich die anderen beiden gesuchten, der 19- und der 21-jährige selbst bei der Polizei, nachdem sie sich selbst auf der Videoaufnahme in den Nachrichten gesehen hatten. Sie wurden festgenommen wegen dem Raubüberfall und dem Mord an Anton Njie Hansen. Nach dem Verhör im Kopenhagener Büro blieb der 19-jährige Däne, der wegen Gewalttaten vorbestraft war, 25 Tage in Untersuchungshaft und danach 11 Tage in Isolation. Der 21-jährige brasilianische Mann blieb 25 Tage in Untersuchungshaft und 11 Tage in Isolation, wegen Räuberei und Mord. …

Am Mittwoch, den 16. Januar 2008 wurde Anton Njie Hansen auf Holmens Kirchhof in Kopenhagen beerdigt.

(Spürnase: Jürgen P.)

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62 KOMMENTARE

  1. Im Radio war zu hören, es solle sich bei den Krawallmachern um Zuwanderer handeln und auch, dass der Auslöser das verstärkte Vorgehen der Polizei gegen Rauschgifthändler und häufigere Leibesvisitationen sei.

    Ich finde, das schreit geradezu nach einer kleinen Anfrage durch GRÜNE und PDS, warum die Bundesagentur für Arbeit, nicht besser kontrolliert, wen sie da nach Dänemark schickt.

    Es kann doch nicht sein, dass Arbeit suchende Deutsche in Dänemark den Ruf Deutschlands dermassen runterziehen!

  2. Krawalle in Kopenhagen
    Bermerkenswert ist dass heute nur die FAZ über diese Krawalle berichtet, die jetzt schon mehrere Tage dauern. Ist das so unwichtig? Eine der schönsten Städte Europas zu verunsichern? Dazu kommt noch Branstiftung!
    Sehr traurig!

  3. PI, könnt ihr eure Haftungsbeschränkungen nicht in irgendeine eigene Rubrik AGB schreiben?
    Es sollte ja wohl jedem klar sein, dass Meinungen, die von anderen im Kommentarbereich abgegeben werden, nicht immer mit den Meinungen der PI-Autoren übereinstimmen.
    Wer daraus versucht einen Strick zu ziehen, den kann man ja wohl nur als geistig minderbemittelt bezeichnen. Demnächst muss sich noch die Telekom von den Kriminellen distanzieren, deren Name im Telefonbuch abgedruckt ist.

  4. Zur Info: Strøget ist die Haupteinkaufsstraße und Flaniermeile Kopenhagens. Dem Kudamm oder der Königsallee vergleibar, ist allerdings Fußgängerzone. Die befindet sich nicht in einem Problemviertel.

    Vielleicht werden einige mehr wach, wenn es nicht nur den kleinen Mann trifft, sondern auch Reiche und Prominente, siehe den Sohn von Olaf Henkel (ex-BDI-Vorsitzender). Also heraus mit euch Kulturbereichern, in den feinen Straßen gibt es auch mehr zu holen!

  5. Auch der ÖSTERREICHISCHE RUNDFUNK berichtet erst heute über die Krawalle . Nach 6 Tagen !!
    Natürlich nicht ohne auf die Schuld der dänischen Polizei hinzuweisen (rassistische Aüsserungen und verstärktes Kontrollieren von „dunkelhäutigen “ Jugendlichen ).
    Die Wut der armen Migranten ist also durchaus berechtigt, was sind wir auch so gemein zu ihnen !

  6. In der FAZ steht auch, dass linke Elemente sich schützend vor diese Verbrecher stellen und die Ausweisung ablehnen.

  7. Weiß jemand, was in der dänsichen Öffentlichkeit/Presse los ist? Die werden es wohl kaum verschweigen können.

  8. #10 Das ist das einzige , was die Linke können. SIe stellen sich mit Verbechern, Mördern auf eine Stufe um wenigesten denen ihre Stimmen zu bekommen.

    Das machen sie auch hier in Deutschland.. nein .. überall!
    Ausser eben in Kuba, oder China. Diese Linken dort, denken gaaanz anders als unsere verweichlichten Gutmenschen, die mit Mördern auf en Segelturn gehen.

  9. #3 inga (16. Feb 2008 11:39)

    Ich befürchte, wir werden überall Kameras zu unserem Schutz brauchen.

    damit bekämpfst Du nur die Symptome und spielst dem Überwachunsstaat in die Hände.
    Ursache ist und bleibt der millionenfache Import kulturinkompatibler Bestien.

  10. Im Prinzip müssten von Staat und Gesellschaft Warnungen an die Bürger ausgesprochen werden, etwa so:
    „Wenn sie auf Jugendliche mit Migrationshintergrund treffen, nehmen sie sich in Acht! Es ist mit Raubüberfäälen und Messerangriffen zu rechnen!
    Informieren Sie sofort die Polizei!“

    Ich erwarte nichts anderes mehr von denen.

    Das Handy gezückt, die nächsten möglichen Verteidigungsmittel(Steine,Mülleimer usw.) immer im Blick.

  11. #5 BonnerBuerger

    Wer daraus versucht einen Strick zu ziehen, den kann man ja wohl nur als geistig minderbemittelt bezeichnen.

    Linke sind in der Regel geistig minderbemittelt und versuchen es imemr wieder. Vermutlich suchen diese Demokraten schon fieberhaft nach wegen, wie man PI auch im Ausland ans Bein pinkeln kann.

    #12 proEuropa

    Das ist das einzige , was die Linke können. Sie stellen sich mit Verbechern, Mördern auf eine Stufe um wenigesten denen ihre Stimmen zu bekommen.

    Linke sind Verbrecher und nicht selten Gewalttäter und Mörder. Man stellt sich lediglich auf die Stufe auf man gehört, nämlich zu den anderen Verbrechern.

  12. #13 Achtung Ironie:

    „Aber sowas böses darfst du nicht sagen, sie bereichern uns mit ihrer Kultur (ja.. wie denn?) und bringen nur Liebe und der Duft Kleinasiens kann man hier schon riechen. Es ist total schön.. ich liebe sonne , mond und sterne und fahre mit Mördern auf einen Segelturn, außerdem find ich dass die deutschen viel zu spießig sind.. das ändern wir, führen wir Türkisch als erste Fremdsprache ein.. nein besser deutsch, denn ich hasse deutsch und deutschland.. wegen dem bösen Hitler… ich bezahle gerne millionen für andere Länder und gebe mich schuldig, und ich zeige falsche Toleranz gegenüber Minderheiten, die den Staat ausnutzen und Terrorzellen und Parallelgesellschaften bilden und uns eigentlich gar nicht mögen. Kein Problem, denn ich hasse es Deutsch zu sein, pass ich mich eben denene an.

    Ich hab meine Gedanken mal kurz der , eines Linken geschaltet.Sorry 😀

  13. Traurig was dem 19jährigen passiert ist. Eigentlich ein Skandal, für das Politiker zur Verantwortung gezogen werden sollten.

    In Österreich passiert es laufend das Jugendliche in
    2-3 facher Unterzahl von Türkenbanden zusammengeschlagen
    werden. Die Medien, allen voran der Staatsfunk ORF schlagen sich auf die Seite der Migranten und berichten nur, wenn sich mal ein Einheimischer wehrt…dann scheut man sich nicht, über die Herkunft de Täter zu schreiben..aber was solls, die Vorgehensweise kennen wir ja alle.

    Viel interessanter ist doch, das es nun auch schon in Österreich brennende Autos gibt.

  14. Ich frage mich, was der Erstochene junge Mann sagen würde, wenn er mit ansehen müsste das die Täter hier in Europa immer wieder Freibriefe bekommen.

    Noch eine traurige Geschichte mehr. Mein Beileid der Familie.

  15. Proben die einen Aufstand gegen uns? Nur eine Frage!
    Es vergeht fast kein Tag, wo nicht irgend ein Einheimischen „unangenehme“ Erfahrung mit „Jugendlichen“ erleiden muss.

  16. Obamas Strategie im US-Wahlkampf
    „Die Antwort auf das schlechte Gewissen der Nation“

    http://www.tagesschau.de/ausland/usvorwahl32.html

    Die ARD jubelt Obama in die Höhe, weil er den Amerikanern ein schlechtes Gewissen einredet und es ausnutzt.

    Dieser Krampf, der in Deutschland seit Jahrzehnten genutzt wird um die Meinungsvielfalt zu unterdrücken, soll jetzt in den USA etabliert werden – und die ARD findet’s prima.

  17. Die Opfer sind Märtyrer der freiheitlichen, westlichen Lebensweise. Wir müssen Sie immer ehren. Ich selber habe als Jugendlicher mehrere Überfälle inkl Messer erlebt und weiß, wie dieses Gefühl ist.Kaum etwas hat mich mehr gprägt, als in meinem Land von diesem Pack in meiner friedlichen Lebensweise derart gestört zu werden.

  18. Na, mal sehen, ob die Presse Fremdenhass draus machen kann.
    Immerhin hat der Daene ja dem frierenden Muslim nicht seine Muetze geben wollen.

  19. @Peski
    Jyllandsposten schreibt, dass diese Jugendseuche(mein Ausdruck, nicht Jyllandsposten) jetzt im ganzen Land grassiert.Im Kopenhagener Stadtteil Amager mussten Bewohner evakuiert werde. In Aarhus (zweitgrößte Stadt in DK, liegt in Nordjylland, wurden Jugs mit Benzin und Waffen festgenommen, und in Odense, liegt auf der mittleren Insel Fyn wollten 17jährige eine Schule anzünden.
    Dänemark brennt!

  20. Sie haben uns den Krieg erklärt. Meine Freunde Mauser, Heckler & Koch und ich sehen das gelassen. Sollen sie nur kommen. Wir werden sie gastfreundlich empfangen. 😉

  21. Er blieb danach 26 Tage in Haft und danach 12 Tage in Isolationshaft… Er bekannte sich schuldig.

    Würde es in Deutschland nicht geben. Nach er auf der Wache irgendeinen fantasienamen angeben hat darf er wieder auf die Strasse.
    Man denke sich nur hier würde man so einen In Untersuchungs oder gar ISOLATIONSHAFT stecken.
    Sofort wären die Sympathiedemos auf den Strassen um dieses arme Opfer der Gesellschaft und Polizeibrutalität wieder frei zu bekommen.
    Jeden Abend heulende Frauen in den Nachrichten das der gute Junge wieder auf die Schule wieder gehen kann. Und wer weiss , vieleicht spielt er sogar Fussball ?
    Schön das es wenigstens in Dänemark so etwas wie einen Rechtsstaat gibt der auch seine Bürger zumindest versucht zu schützen.

  22. #22 karim (16. Feb 2008 12:48)

    Proben die einen Aufstand gegen uns?

    Das wird wohl der oft postulierte Aufstand der Anständigen sein. Das müssen wir ushalten.

  23. #30 Unlinks (16. Feb 2008 13:35)

    Man denke sich nur hier würde man so einen In Untersuchungs oder gar ISOLATIONSHAFT stecken.
    Sofort wären die Sympathiedemos auf den Strassen um dieses arme Opfer der Gesellschaft und Polizeibrutalität wieder frei zu bekommen.
    Jeden Abend heulende Frauen in den Nachrichten das der gute Junge wieder auf die Schule wieder gehen kann.

    Wie sieht’s zur Zeit eigentlich in Köln-Kalk aus? Ist da der Mob immer noch auf der Strasse oder haben die endlich Köln-Kalk-Verbot?

  24. Und was ist mit Ludwighafen? Ich Interpretiere die Tatsache, dass es in letzter Zeit verdächtig still blieb, dahingehend, dass die Möglichkeit einer Brandstiftung mehr und mehr schwindet.

  25. Ich halte die Ignoranz, mit der von Seiten der MSM eine präzise Problemansprache und somit die Möglichkeit einer Problemlösung vermieden wird, für gefährlich, weil die Problemlage sich so ungebremst verschärfen wird.

    Deshalb tragen ignorante Politiker und deren MSM eine Mitverantwortung an derartigen tragischen Vorkommnissen.

  26. Kein Gespenst. Eine Bestie geht um in Europa. Die Bestie der moslemischen Gewaltkultur. Gefüttert von einer Bande von Politbanditen, die ihren aufhaltsamen Aufstieg in die Institutionen mit kriminellen Aktivitäten begann und heute den Terror zur Zerschlagung des „Systems“ an die fremden multikriminellen Schlägerbanden delegiert hat, die sie gezielt auf die unbewaffnete Bevölkerung loslässt und deren Verfolgung und Ausweisung diese linke Kriminellenlobby mithilfe ihrer hauseigenen Täterschutzjustiz mit allen Mitteln zu verhindern versteht. Es sind die Mittel der korrupten „Eliten“ der EU, die als mächtige Verbrecherschutzorganisation bei der Islamisierung Europas Pate steht.

  27. Das ist der Krieg in unseren Städten, den die MSM bisher immer verschweigen konnten. Ab einem gewissen Grad der Brutalität lässt sich das nicht mehr verschweigen.

    1999 habe ich als JgZgFhr an einer Übung teilgenommen, in dem die BW gegen mohammedanische Terroristen vor gehen sollte, die nach einer milit. Intervention der USA in einem Muselland in der BRD Anschläge durchführen wollten.

    Die Realität war damals im BMVG schon bekannt. Sicherlich sollen wir diese Truppen solange niederhalten, bis unsere Regierungsspitze und andere Gutlinge „evakuiert“ werden.

  28. #39 Entfernungsmesser

    Das ist der Krieg in unseren Städten, den die MSM bisher immer verschweigen konnten. Ab einem gewissen Grad der Brutalität lässt sich das nicht mehr verschweigen.

    Dann heißt es bestimmt: „Nein, wie konnte so etwas passieren? Niemand konnte das ahnen!“
    Ich hoffe nur, dass die Sicherheitsorgane unseres Staates nicht unterwandert sind, wenn es zum Äußersten kommen sollte.

  29. FAZ lesen:

    „[…]
    In Kopenhagen und in anderen dänischen Städten sind die Krawalle ausländischer Jugendlicher und solcher mit Migrationshintergrund in der Nacht zum Freitag zwar abgeflaut. Dennoch kam es weiterhin zu zahlreichen Brandstiftungen in vielen Kopenhagener Stadtteilen und in Provinzstädten mit größerem Ausländeranteil.
    […]
    In einigen Fällen wurde die Feuerwehr nach eigenen Angaben von Steine werfenden Jugendlichen an der Arbeit gehindert.
    […]
    Einige Jugendliche nannten als Grund ihren „Zorn“ nach der neuerlichen Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in fast allen dänischen Zeitungen, nachdem Mordpläne gegen den Zeichner Kurt Westergaard bekanntgeworden waren.
    […]

    Quelle: http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EBC7B40E9A4F34DDD8BC2D8C31E7344B5~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  30. Ich muß nochmals die heutige ORF-Meldung hier reinstellen.
    Mit keinem Wort wird erwähnt, wer diese Randalierer eigentlich sind!
    Derzeit werden alle Kommentarmöglichkeiten beim ORF unterdrückt:

    Wieder Krawalle in Kopenhagen
    zurückIn Kopenhagen und anderen dänischen Städten ist es in der Nacht auf heute erneut zu Krawallen gekommen. Die Polizei meldete wieder brennende Fahrzeuge und Müllcontainer in mehreren Kopenhagener Stadtteilen.

    In der Nörrebro-Straße wurden laut dänischem Rundfunk Feuerwehrleute mit Steinen beworfen, als sie einen brennenden Müllcontainer löschen wollten. Auch aus Odense, Kalundborg und Aarhus wurden Brände sowie ebenfalls Steinwürfe gemeldet. Es kam zu einigen Festnahmen.

    Krisenstab gebildet
    Die Polizei bildete gestern einen Krisenstab, um die landesweite Vorgangsweise besser koordinieren zu können. In den vergangenen Nächten waren insgesamt rund drei Dutzend Personen vorübergehend festgenommen und ein Teil von ihnen in Haft genommen worden.

    Angesichts verschiedener Spekulationen über die Ursache hieß es zuletzt seitens der Polizei, die Unruhen seien von einer kleinen Gruppe marginalisierter Jugendlicher ausgegangen. Im Lauf des gestrigen Tages kristallisierte sich immer mehr ein Zusammenhang mit den in den vergangenen Monaten verschärften Kontrollmaßnahmen wie Anhaltungen und Leibesvisitationen in bestimmten Bezirken Kopenhagens heraus.

    Ich könnte explodieren, wenn ich sehe, wie hier derart noch dazu mit meinen Gebühren manipuliert wird!
    Eine Schande für diese „Pseudogutmenschjournalisten“!

  31. Darf ich hier jetzt auch einmal mitschreiben? Wenn nicht, dann sind Sie hier sicher nicht sehr demokratisch!

  32. Ich rate jedem betroffenen Opfer neben

    Der Anklage wegen Körperverletzung noch eine
    Zivilrechtliche Klage auf Schmerzendgeld
    Zu stellen.
    Habe meinem Sohn, der zum Glück mit leichteren Verletzungen davonkam dabei unterstützt.
    Folge: „wenigstens 600€“ pro Täter.Aber das Amt läßt nicht locker bis die Kohle bezahlt ist.
    Strafrechtlich gibts nur 2 Tage „Sozialdienst“..

  33. @#3 inga:

    Ich befürchte, wir werden überall Kameras zu unserem Schutz brauchen.

    Ja. Genau das ist das Ziel von Schäuble und Genossen: Dass die Menschen selber nachgerade um den totalen Überwachungsstaat betteln.

  34. Genau das ist das Ziel von Schäuble und Genossen: Dass die Menschen selber nachgerade um den totalen Überwachungsstaat betteln.

    Ja, das sehe ich auch so. Und das ist auch die vielbesungene Bereicherung durch Moslems und der Grund, warum sie von vielen willkommen

    Langfristig angenehm für die Moslems wird das sicher auch nicht – vielleicht ist das einigen hier eine Genugtuung. Die dürfen nicht ewig randalieren, nur so lange, bis wir weichgekocht sind, unsere Freiheiten aufzugeben und dem allmächtigen Staat alles zu überlassen, insbesondere eine Gesinnungsjustiz und Überwachung.

    Letztendlich brauchen Moslems wahrscheinlich die Scharia oder eine säkulare Version der Scharia, damit sie sich nicht wie marodierende Chaoten aufführen. Vielleicht ist es kein Zufall, dass alle islamischen Staaten mehr oder weniger Polizeistaaten sind? Vielleicht sind es ja wirklich nicht nur die bösen Mächtigen, die ein armes Volk unterdrücken, das auch in „Freiheit und Demokratie“ produktiv und gesetzestreu wäre?

    Moslems sind ein Geschenk des Himmels an alle Totalitaristen der Welt. Deshalb sind sie hier.

  35. Wegen „Migrationshintergrund“ oder „schwerer Kindheit“ bekommt der Täter von den linksspießigen alt´68er- Richtern noch mildernde Umstände…

    Wäre das Opfer ein „Nichtnichtmigrant“ gewesen, hätten wir von dieser Tat wohl auch außerhalb von Medien wie PI erfahren.

    Mein ehrliches Beileid den Angehörigen des Ermordeten.

  36. @ #39 Entfernungsmesser

    Du hast vollkommen Recht. Ich habe schon ein paar Jahre früher als Du Reserveübungen mitgemacht, die, zum Zwecke der Terrorbekämpfung, als Schwerpunkt den Orts- und Häuserkampf hatten.

  37. #13 frundsi
    „damit bekämpfst Du nur die Symptome und spielst dem Überwachunsstaat in die Hände.“

    Genau das soll meiner Meinung nach damit erreicht werden, (ebenso wie mit dem sog. „Patriot-Act“) die Bürgerrechte aus Gründen der Terror-Prophylaxe einzuschränken um so überwachungsstaatliche Elemente aus Dringlichkeitsgründen am GG vorbei zu initiieren. Um die Dringlichkeit zu gewährleisten muß es erstmal eskalieren. George Orwell lässt schön grüßen!

  38. Das schönste Stichwort in der Meldung
    “ Isolationshaft“ Endlich meldet sich wieder das Wikinngerblut der einst stolzen und jetzt gedemütigten und verhöhnten Dänen zurück. Dagegen bei uns in der JVA Aachen die sülzende Direktorin“ Auch Mörder müssen Menschen bleiben“die veranstaltet einfühlsame Theateraufführungen und Galadinner der Häftlinge für Aachener Prominenz. Dabei schrecktandrerseits sie nicht vor einer schlimmen Diskriminierung der Häftlinge zurück. Die müssen beim Dinner Anstaltskleidung tragen, damit sie nicht mit der Prominenz nach dem Dinner das Gefängnis verlassen.

  39. Ist schon ne schlimme Zumutung fürnen Migranten aus dem warmen Orient. Da läuft ein an die Kälte seit Jahrhunderten angepasster Wikinger mit ner warmen Mütze herum und spendet sie nicht unaufgefordert als Samariter den frierenden Orientalen.

  40. @Eisvogel

    Ja, überall wo Muslime leben, bilden sich über kurz oder lang Polizeistaaten, bzw. Militärdiktaturen, bzw. Gottesstaaten.
    Muslime sagen gerne, es gäbe heute keine „wahren“ islamischen Staaten.
    Nein, denn das schließt sich selbst aus.
    Selbst wenn die ganze Welt muslimisch ist, stehen im Koran noch immer die Passagen über Ungläubige, Märtyrer usw..
    D.h., es hört nie auf. Nie.
    Islam ist eine Spirale nach unten.
    Weil er grundlegende Wahrheiten und universelle Gesetze missachtet.
    Weil er das Schlechte im Menschen hervorbringt.

    Islam ist überflüssig. Genauso wie Kommunismus.

  41. „Dänische Abgeordnete sagen Iran-Besuch ab“
    Ein nachahmenswertes Beispiel für staatsmännische Integrität und Konsequenz! Wird von unseren Meistern der Abbückenden Zunft wohl niemals zu erwarten sein, die sind ja selbst dann noch um Verständigung bemüht wenn sie rechts und links eine geknallt bekommen haben. Wir sind ja so harmonieverpflichtet!

  42. Das schaukelt sich schon wieder schön hoch!

    Die Iraner bestehen wieder auf einer Entschuldigung…
    Immerhin, die Dänen haben gelernt!

    Jetzt können wir beobachten, ob die Deutschen und die übrigen Europäer auch was gelernt haben.

    Bitte einmal aus Solidarität auf allen Titelseiten von Zeitungen in der EU die Mohammedkarikaturen veröffentlichen.

    Das so lange tun, bis Ruhe ist.

  43. Hier fuer english Sprechende

    Kanada weist Religieuse Sonderrechte die von
    Muslimen gefordert waren zurueck.
    Nicht alle Laender sind Dhimmis!!

    Hérouxville, November12, 2007

    Right Honourable Mr Stephen Harper
    Prime Minister of Canada
    Parliament of Canada
    Ottawa

    Mister Harper,

    We have not received acknowledgment of our first letter, which was sent to you on the 10th of September. This letter described our wish to see you take a position in the „reasonable accommodation“ file, which had lead to the Bouchard-Taylor Commission. First of all, as you already know based on public opinion polls, more than 85% of Quebeckers reject the principles of religious accommodation. Furthermore we note that your support for Quebec has, up to now, been limited to acknowledging its status as a Nation, without defining the limits of the meaning of the term. Would it not be appropriate for you to contribute to the future development of Quebec by participating in these discussions?

    We are of the opinion that modern Canada, on a daily basis, is experiencing great difficulties because of the principles behind Canadian multiculturalism and the Canadian Charter of Rights and Freedoms. The hundreds of emails that we are receiving from Canadians, from the East and the West, are testimony to the tremendous sense of anxiety and concern over the rise of religious fundamentalism in this country. We have only to look at the number of demands for religious accommodation in Toronto, Winnipeg, Vancouver and Calgary to be convinced of this problem. Furthermore, our Governor-General, Her Excellency Michaelle Jean, suggested recently that the debate taking place in Quebec could soon be inevitable throughout Canada. In saying this she clearly supported the justified concerns of Quebeckers in this matter.

    We urge you to reconsider the position which you took on November 7, where you casually dismissed the idea that this debate should even take place in Quebec, despite the concerns raised by the population of both Quebec and Canada.

    It is clear to us, as it is for all of Quebec, that freedom of religion as currently defined in the Canadian Charter of Rights and Freedoms will only serve to satisfy the demands of a future religious state. The many demands for accommodation across the country are proof of this. By ignoring these indicators, you are endangering the future of Quebec and Canada. Religion, in the same way as spirituality, should remain a personal thing, and any religious accommodation which encourages fundamentalism of any kind should be immediately refused. To ensure that this happens, you should reorient the Charter in such a ways as to prevent the courts from taking the lead role on this question in Canada. This role of legislator is the one that the Canadian electorate elected you to play.

    We are prepared to support any initiative on your part that will work in the direction we have outlined here. We will provide you with any pertinent documentation that we have and that you may require.

    Yours truly,

    André Drouin
    Bernard Thompson
    Citizens of Hérouxville

    Cc Her Excellency the Right Honourable Michaelle Jean, Governor General
    Diane Finley, Immigration Minister (Canada)
    Jason Kenney, Secretary of State Multiculturalism and Canadian Identity
    Stockwell Day, Public Safety Minister
    Josée Verner, Canadian Heritage Minister
    Jack Layton, NDP leader
    Stéphane Dion, LPC leader
    Gilles Duceppe, BQ leader
    Jean Charest, Prime Minister of Québec
    Yolande James, Immigration Minister (Québec)
    Mario Dumont, ADQ leader
    Pauline Marois, PQ leader

  44. Immer wenn ich denke, dass es nicht schlimmer werden kann, dann setzen die Dhimmis noch einen drauf. Jetzt hat dänischer Dhimmi im Facebook eine Kampagne „Entschuldigung an Mohammed“ gestartet. 3000 Dänen haben unterschrieben. Hier ein Artikel:

    “ Foreløbig har over 3.000 danskere tilsluttet sig ‚Undskyld
    Muhammed‘-initiativet på Facebook. 1.831 har ikke noget at undskylde.“

    Læs hele artiklen på Politiken.dk http://politiken.dk/indland/article472459.ece

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