Salute Danish flagIn Dänemark hat die einstmals liberale Einwanderungspolitik zwangsläufig gewaltige Änderungen in der Regierung und eine Null-Toleranz-Haltung gegenüber der Absicht von Moslems, Dänemark zu einem islamischen Wohlfahrtsparadies zu machen, nach sich gezogen. Die Amerikanerin Susan MacAllen von Familiy Security Matters, beschreibt, was die USA daraus lernen kann (lässt sich aber auch durchaus auf Deutschland projizieren).

(Übersetzung: Eisvogel)

Von 1978 bis 1979 lebte und studierte ich in Dänemark. Aber damals sah man keine islamischen Einwanderer – nicht einmal in Kopenhagen. Die dänische Bevölkerung nahm Besucher herzlich auf, freute sich über Exotisches und beschützte alle ihre Bürger. Sie waren stolz auf die neue Form sozialistischen Liberalismus‘, der sich bei ihnen entwickelte seit die Konservativen 1929 die Macht verloren hatten – ein System, in dem kein Arbeiter ums tägliche Überleben kämpfen musste und in dem man sich letzten Endes immer auf den Staat verlassen konnte, möglicherweise mehr als in jeder anderen westlichen Nation damals.

Das übrige Europa betrachtete die Skandinavier als freidenkend, progressiv und unendlich großzügig in ihrer Sozialpolitik. Dänemark hatte eine geringe Kriminalitätsrate, war umweltbewusst, hatte ein überlegenes Bildungssystem und konnte auf eine Geschichte humanitärer Einstellung zurückblicken.

Dänemark war auch höchst großzügig bei seiner Einwanderungspolitik – es bot dem Neueinwanderer den besten Empfang in ganz Europa: großzügige Sozialleistungen vom Tag der Ankunft an plus zusätzliche Vergünstigungen bei öffentlichem Verkehr, Wohnung und Bildung. Es war fest entschlossen, der Welt ein Musterbeispiel an Eingliederung und Multikulturalismus zu sein.

Wie hätte man voraussehen können, dass eines Tages im Jahr 2005 eine Reihe politischer Karikaturen in einer Zeitung Gewalt hervorrufen würde, die Dutzende von Toten auf Straßen forderte – und das alles nur weil Dänemarks Hingabe an Multikulti sich als etwas erweisen würde, das sich umdreht und zubeißt?

In den neunziger Jahren wurde die wachsende Moslembevölkerung in den Städten sichtbar – und deren Unwilligkeit, sich in die dänische Gesellschaft zu integrieren, ebenfalls. Die Einwanderer vieler Jahre hatten sich in abgesonderten islamischen Enklaven niedergelassen. Als die Führerschaft der Moslems immer deutlicher das ansprach, was in ihren Augen die Dekadenz des liberalen dänischen Lebensstils war, fingen die Dänen – die einst so einladend waren – an, sich gekränkt zu fühlen. Viele Dänen hatten angefangen, den Islam als inkompatibel mit ihren langjährigen Werten zu sehen: dem Glauben an die persönliche Freiheit und Redefreiheit, an Gleichheit für Frauen, an Toleranz für andere ethnische Gruppierungen, und an einen tiefempfundenen Stolz auf das Erbe und die Geschichte Dänemarks.

Die New York Post veröffentlichte 2002 einen Artikel von Daniel Pipes und Lars Hedegaard, in dem diese exakt das zunehmende Migrantenproblem voraussagten, das in Dänemark explodieren sollte. In dem Artikel schrieben sie:

– Immigranten aus der Dritten Welt, die meisten von ihnen Moslems, bilden fünf Prozent der Bevölkerung, erhalten aber über 40 Prozent der Sozialausgaben.

– Moslems stellen nur vier Prozent von Dänemarks 5,4 Millionen Menschen, machen aber eine Mehrheit der verurteilten Vergewaltiger des Landes aus, ein besonders brisanter Tatbestand, da praktisch alle weiblichen Opfer nicht moslemisch sind. Ähnlich, wenn auch nicht in einem ganz so ausgeprägten Missverhältnis, sieht es auch bei anderen Formen der Kriminalität aus.

– Eine jüngere Umfrage ergab, dass nur 5 Prozent der jungen islamischen Einwanderer bereit wären, einen Dänen bzw. eine Dänin zu heiraten.

– Zwangsehen – in Dänemark neu geborene Töchter männlichen Vettern im Heimatland zu versprechen und sie dann zur Heirat zu zwingen, manchmal unter Todesdrohung – sind ein Problem.

– Islamische Führer erklären offen die Einführung des islamischen Rechts als ihr Ziel, so bald Dänemarks islamische Bevölkerung weit genug angewachsen ist – was in nicht allzu ferner Zukunft liegt. Wenn die derzeitigen Trends anhalten, schätzt ein Soziologe, wird in 40 Jahren jeder dritte Einwohner Dänemarks ein Moslem sein.

– Es ist nicht schwer zu verstehen, warum eine immer größere Zahl von Dänen das Gefühl hatte, dass die islamischen Einwanderer wenig Respekt für dänische Werte und Gesetze zeigen.

– Ein Beispiel ist das Phänomen, das auch in anderen europäischen Ländern und den USA bekannt ist: Manche Moslems in Dänemark, die sich entschlossen, dem islamischen Glauben den Rücken zu kehren, sind im Namen des Islam ermordet worden, während andere in Todesangst versteckt leben müssen. Juden werden ebenfalls von islamischen Führern in Dänemark offen bedroht und schikaniert, und das in einem Land, in dem es einstmals den christlichen Bürgern gelang, fast alle ihrer 7.000 Juden über Nacht nach Schweden in Sicherheit zu bringen – bevor die Nazis einmarschierten. Ich denke an meine dänische Freundin Elsa – die als junges Mädchen jeden Morgen unter Angst die Straße zum Bäcker unter den Augen der Besatzungssoldaten der Nazis überquerte – und ich frage mich, was sie wohl heute sagen würde.

2001 wählten sich die Dänen die konservativste Regierung seit rund 70 Jahren – eine, die entschieden nicht-großzügige Vorstellungen zu liberaler unbegrenzter Einwanderung hatte. Heute hat Dänemark die strikteste Einwanderungspolitik in Europa (seine Bemühungen um Selbstschutz wurden von der linksliberalen Presse überall in Europa mit „Rassismus“-Anschuldigungen quittiert – obwohl auch andere Regierungen darum kämpfen, die sozialen Probleme in den Griff zu bekommen, die aus Jahren der zu lockeren Einwanderungspolitik entstanden sind).

Wenn man Däne werden will, muss man drei Jahre Sprachunterricht nehmen. Man muss einen Test über dänische Geschichte und Kultur sowie einen dänischen Sprachtest ablegen. Man muss sieben Jahre in Dänemark gelebt haben, bevor man die Staatsbürgerschaft beantragen kann. Man muss Arbeitswilligkeit nachweisen und zumindest einen Arbeitsplatz in Aussicht haben. Wenn man einen Ehepartner nach Dänemark nachholen will, müssen beide über 24 Jahre sein, und man wird es nicht mehr ganz so leicht dabei haben, Freunde und Familie nachzuholen.

Man darf keine Moschee in Kopenhagen bauen. Und obwohl Kinder eine Auswahl an rund 30 Schulen haben, in denen arabische Kultur und Sprache gelehrt wird, werden sie stark ermutigt, sich in die dänische Gesellschaft zu assimilieren, wie es bei früheren Einwanderern nicht gemacht wurde.

2006 sprach der dänische Arbeitsminister Claus Hjort Frederiksen öffentlich von der Last, die islamische Migranten für das Sozialsystem darstellen, und die ist erschreckend: Ein Sozialausschuss der Regierung hat berechnet, dass, wenn die Einwanderung aus Dritteweltländern gestoppt werden würde, 75 Prozent der Einschnitte, die dafür gebraucht werden, um das gigantische Sozialsystem aufrecht zu erhalten, überflüssig wären. In anderen Worten: Das existente Sozialsystem wurde von Migranten in einem Ausmaß ausgenützt, das schließlich den Bankrott der Regierung bedeuten könnte.

„Wir sind schlicht und einfach gezwungen, unsere Einwanderungspolitik zu ändern. Die Berechnungen des Einwanderungsausschusses sind schockierend und zeigen, wie wenig erfolgreich die Integration der Einwanderer bisher war“, sagte er.

Ein großer Dorn im Auge von Dänemarks Imamen ist die Ministerin für Einwanderung und Integration Rikke Hvilshøj. Sie hält mit ihrer Einstellung zu der neuen Einwanderungspolitik nicht hinter den Berg:

„Die Zahl der Einwanderer, die in ein Land kommen, ist das Entscheidende“, sagte Hvilshøj, „es existiert eine umgekehrte Korrelation dazwischen, wie viele kommen und wie gut wir diejenigen Ausländer, die kommen, aufnehmen können.“

Und dazu, dass Moslems zeigen müssen, dass sie gewillt sind, sich anzupassen, sagte sie:

„In meinen Augen sollte Dänemark ein Land mit Raum für verschiedene Kulturen und Religionen sein. Manche Werte sind allerdings wichtiger als andere. Wir weigern uns, Demokratie, Gleichberechtigung und Redefreiheit in Frage zu stellen.“

Hvilshøj hat einen Preis dafür bezahlt, dass sie Rückgrat gezeigt hat. Möglicherweise um ihre Entschlossenheit zu testen, hat der führende radikale Imam in Dänemark Ahmed Abdel Rahman Abu Laban von der Regierung gefordert, Blutgeld an die Familie eines Moslems zu zahlen, der in einem Vorort Kopenhagens ermordet worden war. Er behauptete, dass der Rachedrust der Familie mit Geld gestillt werden könne. Als Hvilshøj diese Forderung zurückwies, sagte er, dass solche Vergeltungszahlungen in der islamischen Kultur üblich wären, worauf Hvilshøj antwortete, dass das, was in einem islamischen Land gemacht wird, nicht unbedingt auch in Dänemark gemacht wird.

Die Antwort der Moslems folgte auf dem Fuß: Ihr Haus wurde angezündet, während sie, ihr Mann und ihre Kinder schliefen. Es gelang allen, unverletzt zu entkommen, aber sie und ihre Familie mussten an einen geheimen Ort gebracht werden und sie und andere Minister bekamen auch zum ersten Mal Leibwächter – und das in einem Land, in dem einst mörderische Gewalt so selten war.

Ihre Regierung ist nach rechts gerutscht, ihre Grenzen sind enger geworden. Viele glauben, dass das, was in den nächsten zehn Jahren passieren wird, entscheidend dafür sein wird, ob Dänemark als eine Bastion guten Lebens, humanitären Denkens und sozialer Verantwortung überleben wird oder ob es zu einem Land im Bürgerkrieg mit Scharia-Befürwortern wird.

Und in der Zwischenzeit rufen auch Amerikaner nach einer strikteren Einwanderungspolitik und fordern ein Ende staatlicher Wohlfahrtsprogramme, die es vielen Einwanderern erlauben, auf Kosten der Allgemeinheit zu leben. Wenn wir in Amerika auf die Moslem-Enklaven in unserer Mitte blicken und diejenigen sehen, die viel zu leicht an unseren Küsten landen, von unseren Steuergeldern leben und sich doch weigern, unsere Kultur anzunehmen, an unserem Rechtssystem teilzuhaben, unsere Gesetze einzuhalten, unsere Sprache zu sprechen und unsere Geschichte zu schätzen … täten wir gut daran, nach Dänemark zu blicken und für seine Zukunft und unsere eigene ein Gebet zu sprechen.

image_pdfimage_print

 

101 KOMMENTARE

  1. Die Zahlen zum Sozialsystem und Verbrechen sind interessant. Ich möchte wetten ,das sieht hier ähnlich aus. Man darf es nur nicht sagen.

  2. Ich kann es echt nicht genug andeuten.. Dänemark ist die letzte Bastion Europas.

    Und da ich wie folgt zusammengesetzt bin:

    1/2 Norweger
    1/16 Däne

    rest Deutsch bin ich ganz besonders stolz auf meine inoffiziellen Landsleute =)

  3. Herzlichen Dank Eisvogel für die Übersetzung. Ein hervorragender Artikel (Meine Englischkenntnisse sind doch sehr lückenhaft)

  4. Man kann nur hoffen, dass die Dänen fest bleiben und sich nicht von „Gutmenschen“ im Rest-Europa beirren lassen.

  5. Ich sage es noch einmal: Dänemark ist seit der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen Vorreiter im Kampf gegen die Islamisierung. Wenn wir hierzulande bereits so weit wären wie die Dänen, dann wäre schon sehr viel erreicht.

  6. Danke für den Beitrag!

    Wenn man in Deutschland die wahren Kosten der Migranten beziffern würde, würde vielleicht selbst der faulste Michel aufstehen. Zum Glück (leider?) weiss er nicht, wieviel von seiner Steuerlast nötig ist, um die Kültürbereicherung rundum zu versorgen.

  7. Hier in Deutschland wird derweilen wieder einmal die Diskriminierung der Nicht-Migranten gefordert:

    „Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat eine Neuausrichtung der Integrationspolitik verlangt. Dazu sei bei Einstellungen im öffentlichen Dienst eine Migrantenquote von zehn Prozent, Türkisch-Unterricht an Schulen und ein neues Schulfach «Interkulturelles Leben» nötig, heißt es in einem am Freitag vorgestellten Fünf-Punkte-Papier. Der Gemeindevorsitzende Kenan Kolat regte an, nicht mehr von Integration zu sprechen. Vielmehr gehe es um gleiche Rechte und Partizipation. Dazu gehöre für ihn auch, dass eingebürgerte Türken ihre türkische Staatsangehörigkeit behalten dürften.“

    Quelle:

    http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/919099.html

  8. Ich glaube fast, dass sich die Amerikanerin Susan MacAllen mit dem Land vertan hat, was das unverschämte Auftreten der Moslems betrifft. Klingt das nicht alles ein wenig oder gar schwer ahnlich, was Deutschland betrifft?

    Vielleicht wird Dänemark eine der Vorkämpfer für wieder echte Demokratie und Pressefreiheit in Europa, für ein Disziplinieren der aus dem Ruder gelaufenen Moslemansprüche, zu dem, was sie selber leisten können.

  9. Danke für die Übersetzung.

    #1

    Diese Frage hab ich mir auch oft gestellt. Ich denke, man kann sie klar mit JA beantworten. Etwas anderes wäre schließlich auch unlogisch, da wir einen höheren Moslemanteil haben, als die Dänen… Wir werden bald sehen, ob sich der dänische Weg bezahlt macht. Ich habe Hoffnung. Dummerweise ist man in Deutschland nicht so intelligent.

  10. Daß es PI und andere Blogs gibt ist ein Segen, trotzdem ersetzt das nicht eigenes Handeln:

    Angeblich klicken jeden Tag mehr als 25000 Leute diese Seiten an, manchmal sogar 30000. Trotzdem habe ich gerade gesehen, daß die Petition im Deutschen Bundestag, die eine Änderung des Paragraphen 130 im Strafgesetzbuch fordert, damit künftig nicht nur ausländerfeindliche Beschimpfungen, sondern auch deutschfeindliche Angriffe bestraft werden können, gerade mal 3900 Menschen unterschrieben haben…

    LEUTE, AUFWACHEN, WAS IST LO?

    Sitzt ihr auf euren Ohren?

  11. Ach ja: Der direkte Link zur Petition findet sich in einer Anzeige rechts auf dieser Seite.

    Auf geht’s!

  12. Was faselt der Kolat davon gleichen Rechten ? Sie leben auf unsere Kosten – gleiche Rechte ?. Er fordert eine gezielte Diskriminierung von Inländern bei Einstellungen im Öffentlichen Dienst – gleiche Rechte ?. Die Türken sollen ihre türkische Staatsangehörigkeit behalten dürfen – gleiche Rechte ?.

  13. Genau so stelle ich mir das hier in ein paar Jahren vor. Bei den Dänen fällt das nur früher auf weil das so ein kleines Volk ist. Warten wir mal ab, wenn hier mal so 10 Millionen Musels im Land sind. Ich ahne schlimmes.

  14. Es reicht!

    Wenn die Dänen es geschafft haben, ihre 7000 Juden über Nacht ins Ausland vor den Nazis in Sicherheit zu bringen, so dürften sie gut in der Lage sein, mit heutiger Logistik ihre 5% Möchtegernkolonisatoren zurück nach Beduinistan auszuschaffen.

    5% sind immer noch leichter auszuschaffen als 40%. Der Wille muß nur stark genug sein. Denn wo ein Wille ist, gibt es auch einen Weg.
    So viel Dreistigkeit der „Gäste“ muß belohnt werden.

    Wer den Film gesehen hat: „Die Olsenbande stellt die Weichen“ So etwa könnte es gehen 😉

  15. #17

    Gleiche Rechte? 😉
    Das ist so ähnlich, wie die Herrschaften Respekt einfordern.
    Ihrer Auffassung nach haben wir denen in den Hintern zu kriechen.
    Unsere Politiker machen es vor und nennen das Ganze „Dialog auf Augenhöhe“.

  16. #20 Hardy

    Danke!!! :-))

    Leute, unterschreibt! Wenn nicht wesentlich mehr Menschen diese Petition unterstützen, können sich unsere lieben Politiker wieder mal – wie so oft – darauf rausreden, daß das ja sowieso nur ein paar Rechtsradikale wären!

  17. Ab nach Dänemark! Dort würde ich mich sicherer fühlen als in dieser zugemüllten Bundesrepublik. Und dann würde ich den tapferen Dänen im Kampf gegen dieses Gesindel beistehen. In Deutschland habe ich die Hoffnung längst aufgegeben, es sei denn, PI entwickelt sich zu einem Flächenbrand und reißt auch die letzten Schnarchsäcke mit.

  18. Die dänischen Juden wurden nicht VOR der deutschen Besetzung nach Schweden gebracht, sondern WÄHREND der Besetzung 1943, in einer Nacht-und Nebelaktion für ca. 6000 Menschen.

  19. Der Grund warum das kleine Dänemark sich wehrhaft und mutig gegenüber der islamischen Bedrohung zeigt ist ebenso einfach wie eindeutig : Die Regierung Dänemarks besteht aus Rechts-Liberalen und ECHTEN Konservativen ( nicht wie die sozial-liberale Merkel-CDU ) !

    Nicht zuletzt die vielen guten Kommentare auf PI beweisen, was ich längst wusste : Es gibt auch in Deutschland sehr viele kluge Konservative, Patrioten, national-liberale und überzeugte Abendländer !

    Wann kriegen wir es hin eine ernstzunehmende Alternative rechts der nach links gerutschten CDU in die deutschen Parlamente zu wählen ???

    Dass die MSM versuchen werden eine solche Partei zu diffarmieren wissen wir ja alle – aber nicht zuletzt um ein Gegengewicht zu der indiskutablen Linken und den von Anti-Deutschen durchsetzten Grünen zu bilden.

    Ich habe kürzlich in Hamburg wählen können und es gab KEINE gescheite konservative Alternative zur ( in Hamburg besonders linken ) CDU. Auf dem Wahlzettel standen lediglich die DVU ( Rechtsradikaltität hat keine Zukunft ) und die Partei „Heimat Hamburg“ ( super ! Lasst uns damit beginnen, patriotische Parteien auch noch regional zu zersplittern! ).
    Die mir, nach überzeugender und langjähriger Abgrenzung gegenüber rechtsextremistischen Parteien, eigentlich ganz sympathischen Republikaner sind in Hamburg überhaupt nicht angetreten !

    Eine Parteineugründung muss her !! Am besten Friedrich März, Eva Hermann und Wolfgang Clement finden sich zusammen und ziehen mit 15% + in die Parlamente ein 🙂 !

  20. @baden44: Ja, das ist richtig. Das ist mir beim Übersetzen auch aufgefallen, aber ich kann ja den Text nicht ändern.

    Wir neigen leider dazu, die wenigen Deutschen zu vergessen, die während der Nazizeit Anstand bewahrt und Größe gezeigt haben. Einer davon war Georg Ferdinand Duckwitz, der die Rettung der dänischen Juden ermöglicht hat. Natürlich darf man auch nicht vergessen, dass das dänische Volk mitgewirkt hat und auch der dänische König sich mit den Juden seines Landes solidarisch zeigte.

    Die amerikanische Autorin wusste das vermutlich nicht. Wie auch… es weiß ja auch hier fast keiner.

    Solche Leute zu vergessen ist ein bisschen als ob PI nach erfolgter Islamisierung vergessen würde und es hieße, alle Deutschen wären blöde Dhimmis gewesen und hätten nichts unternommen.

    Die Israelis sind diesbezüglich übrigens andere Kerlen und haben ein sehr gut funktionierendes Gedächtnis. Sie haben Duckwitz den höchsten Orden des israelischen Staates für Nichtjuden – Gerechter unter den Völkern – verliehen.

  21. Als ich vor Jahren Skandinavien besucht habe sind mir die tollen MEnschen dort aufgefallen. Ich finde die Haltung des Landes und insbesondere der Regierung ehrlich gegenüber ihren „echten“ Mitbürgern die ihr Land schätzen und lieben. Hier sieht man nur „Gutmenschen“ die nichts anderes machen als alles schön zu reden. Es werden keine Rückschlüsse aus der Vergangenheit gezogen. Ganz nach dem Motto: Lass die Moslems tun was sie wollen! Religionsfreiheit ist was tolles aber leider auf die Moslems nicht anwendbar,kapiert es endlich! man nennt es auch INKOMPAKTIBILITÄT einer gesellschaftlichen Form.

  22. …darum heißt es Aufwachen im Bundes-Wolkenkuckucksheim Multikultopia…und weg mit den Traumtänzerinnen und Traumtänzern…

  23. Sorry, nochmal in diesem Dänemark-Thread!

    Ich habe übrigens in Dänemark (auf der Insel AEro) geheiratet. Das waren herrliche Tage und eine der besten Entscheidungen die ich je getroffen habe.

    Danke Dänemark!!!

  24. Wo Mannesmut und Frauentreu, die Heimat sich erstritt aufs Neu‘, wo man mit Blut die Grenze schrieb, und frei in Not und Tod verblieb, dort ist mein teures Heimatland.

  25. freiheitliche Grundordnung schützen – Hetzschrift Koran gerichtlich prüfen u. a. auf volksverhetzende Inhalte (§ 130 StGB)!

  26. Widerstand organisieren, bevor es zu spät ist.
    Konsequent abschieben, Familiennachzug stoppen, Islamische Viertel auflösen, den Islamisten die Hölle auf Erden bereiten, daß selbst Anatolien als Reiseziel erstrebenswert wird, dann verpissen sie sich von selbst wieder dahin.

    Sorry für die radikalen Worte, aber das Faß ist kurz vor dem überlaufen. 🙁 (Siehe die Kunstgeschichts-Sache in Berlin von heute hier und in SPON)
    Anscheinend wollen sie Krieg, den können sie bekommen. Muss nur noch trainieren, dann kanns losgehen…Kann man bei der IDF nen Crash-Kurs machen? 😉

  27. Sehr interessant.

    Aber ein kleine Bemerkung: die Diskussion in den USA über Einwanderer dreht sich zu 90% um Latinos aus Mexiko etc und deren Integrations/Sprachprobleme.

    Die Lage in Europa ist deutlich dramatischer.

  28. #44 realityreloaded (29. Feb 2008 19:33) Widerstand organisieren, bevor es zu spät ist.
    Konsequent abschieben, Familiennachzug stoppen, Islamische Viertel auflösen, den Islamisten die Hölle auf Erden bereiten, daß selbst Anatolien als Reiseziel erstrebenswert wird, dann verpissen sie sich von selbst wieder dahin.

    …ich warne vor Aufrufen zur Gewalt…

  29. #15

    Es sind auch viele ausserdeutsche Leser dabei. Ich als Schweizer würde zwar die Petition sofort unterschreiben, jedoch hätte die Unterschrift keine Gültigkeit :/

  30. Auch meinerseits DANKE für die Übersetzung. Fast kommen einem die Tränen in die Augen beim Lesen der Beschreibung der Zustände in unseren Ländern.

    Ob es den Dänen gelingen wird, sich von dieser Umklammerung zu lösen? Und selbst wenn – für unser Land sehe ich da nicht die kleinsten Lichtstrahl am Ende dieses endlosen Tunnels.

    Leicht OT : Frau von der Leyen freut sich, daß im vergangenen Jahr wieder mehr Kinder in D geboren wurden. Was wohl der Hintergrund der Eltern ist? (Migrahi?) Man bemüht sich, uns als Minderheit zu akzeptieren – wenn wir uns demütig verhalten werden.

  31. Interessant ist, dass die Einbürgerungsbestimmungen in Japan sogar noch strenger sind als in Dänemark, obwohl Japan noch keine solche Probleme hat -und auch nicht haben wird. Die paar Muselmanen die’s dort gibt sind unwichtig, und sollten die den Aufstand proben (so wie in Deutschland), kann man sicher sein, dass Politiker wie Tojos Enkelin und ein gewisser ex-Aussenminister Aso (beide sind sehr weit Rechts), gewaltigen Auftrieb erhalten würden.

    Die Dänen lernen schon, gut. Nun muss auch der Rest Europas lernen.

  32. Eine echte Perle, dieser Bericht.

    Das Haus einer Ministerin wird abgefackelt, weil sie sich weigert, nach Aufforderung durch den Imam Blutgeld an eine muslimische Familie zu bezahlen.

    Wenn es ein Kinofilm wäre, würde man die Handlung für zu unglaubwürdig halten.

    Und warum war von diesem Anschlag in keiner einzigen deutschsprachigen Zeitung jemals etwas zu lesen?

    Man kann nur immer wieder betonen: Private Blogs sind die einzige noch verfügbare Quelle für unzensurierte Information. Alles andere ist bereits EU-konformes manipuliertes Gewäsch.

  33. ==============================================
    #9 T-Rex (29. Feb 2008 17:30)
    Ganz Europa war besetzt. Ganz Europa? Nein, ein kleines Land leistete Widerstand…
    ==============================================

    …Klein Bonum…

  34. Mich wundert doch sehr, dass solche Kommentare wie von #44 realityreloaded hier unzensiert stehen bleiben und das Eigenkraft ungehindert im Minutentakt kryptische Kommentare spammt….

  35. Habt Ihr (PI) mal drüber nachgedacht ein Spendenkonto zu Gunsten der Opfer Islamofaschistischen Unrechts zu eröffnen?

    Oder gibt es sowas vielleicht schon?

    Es wäre eine tolle Gelegenheit sich mit diesen Opfern zu solidarisieren und gleichzeitig würde man auch öffentlich ein Zeichen setzen.

    Grüße
    KR

  36. # 16 silversurfer

    Wollte Deinen Rat direkt bevolegn. Leider liegt das Scheißding momentan flach, und gibt keinen Pips von sich. Vielleicht ist der Link durch Deinen Tip jetzt überbelastet.Werde es später noch mal versuchen. Wäre ja ein gutes Zeichen.
    Weiter müßte eben die Möglichkeit, auf diese Weise Beschwerde einzureichen, unter uns besser bekannt gemacht werden. Ich bin sicher, daß sehr viel mehr als 3900 Unterschriften vorhanden wären, wenn sie wüßten daß, und vor allem wie so etwas geht. Mir ging es auch so.
    Ich glaube hier kann bei guter Organisation viel viel mehr erreicht werden.

  37. Bin mal gespannt, wieviele Prozente „pro München“ am kommenden Sonntag bei der Stadtratswahl bekommen wird.

    Pro München, der neue Hoffnungsträger in Bayern?

  38. – Immigranten aus der Dritten Welt, die meisten von ihnen Moslems, bilden fünf Prozent der Bevölkerung, erhalten aber über 40 Prozent der Sozialausgaben.

    – Moslems stellen nur vier Prozent von Dänemarks 5,4 Millionen Menschen, machen aber eine Mehrheit der verurteilten Vergewaltiger des Landes aus, ein besonders brisanter Tatbestand, da praktisch alle weiblichen Opfer nicht moslemisch sind. Ähnlich, wenn auch nicht in einem ganz so ausgeprägten Missverhältnis, sieht es auch bei anderen Formen der Kriminalität aus.

    Fürs Protokoll und alle Menschen, die nach diesem grandiosen Beitrag (Übersetzung) wieder die Nazikeule schwingen! Das sind Fakten!

    Die deutsche Justiz ist hoffnungslos überlastet, wegen genau dieser Ratten! Die ganzen „Nazi“ Brüller sollten sich einfach mal solche Texte durchlesen und kurz drüber nachdenken.

  39. Die Türken sollen ihre türkische Staatsangehörigkeit behalten dürfen

    Bin ich voll dafür, die Staatsangehörigkeit hat man ganz automatisch, wenn man sich in dem besagten Land aufhält (eben Türkei). Im Gegensatz zur Staatsbürgerschaft die einem auch gewisse Rechte verleiht aber auch an Bedingungen geknüpft ist. Und die können sie eben nicht kriegen, wenn sie nicht die türkische Staatsbürgerschaft ablegen und das ist auch gut so.

  40. Ich sehe schon Dänemark wie ein kleiner, aber stolzer Fels in der ganz Europa umfassenden islamischen Brandung stehen …

  41. # 69 MatthiasW

    Beleidige die Ratten nicht … Die sind mir lieber, da sie nicht den Koran lesen können!

  42. Zitat #71 Korrektor (29. Feb 2008 22:07)

    Beleidige die Ratten nicht … Die sind mir lieber, da sie nicht den Koran lesen können!

    von den meisten Mohammedanern kann auch keiner den Koran lesen … wenn man etwas nachdenkt findet sogar noch mehr Gemeinsamkeiten …

  43. Hallo:-)

    Ich habe jüngst auf einen Beitrag in Freenet geantwortet. Die Frage war, was man denn unter Islam verstehen würde und wie man ihn definiere.

    Meine Antwort war kurz und prägnant:
    Wie sich Islam definieren läßt? (zur Eingangsfrage)

    Ganz einfach…mit einem 3fach-Mord an Christen durch Moslems und etlichen anderen Morden an Christen , die seither unter den Teppich gegraben wurden.

    Die Antwort eines Freenetforen-Moderators ließ nicht lange auf sich warten (die etlicher anderer Gutmenschen auch nicht)
    Hier die Antwort des „Moderatoren“:

    Titel Ich bitte dich
    von Behle.
    wann 29.02.08 20:33

    Ich bitte dich hiermit, derartige Beiträge zu unterlassen.

    ZITAT:

    Wie sich Islam definieren läßt? (zur Eingangsfrage)

    Ganz einfach…mit einem 3fach-Mord an Christen durch Moslems und etlichen anderen Morden an Christen , die seither unter den Teppich gegraben wurden.

    ——————————-

    Gruß Behle.
    (Forenmoderator)
    Wenn Jemand nun noch glauben mag, daß hier in Deutschland irgendwann das Gleiche wie in Dänemark geschehen würde…ja dann muß ich Demjenigen leider sagen, daß das hier nicht mehr möglich ist. Selbst wenn man dänische Zustände herbeischaffen könnte, wie will man diese Moslems aus dem Lande jagen? Polizei? Bundeswehr? Die Bürger selber gehen an einem Moslem nur schnell vorbei hauptsache er ist vorbei, die Polizei kommt mit einigen Wagen zu Moslemaufläufen und steigt nicht mal aus..warum auch immer..und die Moslems greifen deren Autos an. Die Bundeswehr? naja…was wollen denn 200000 Mann erreichen^^

    Nene Leute…ich habs satt…ich hab dem Bundespräsidenten ne E-Mail geschrieben wie ich meine Staatsbürgerschaft loswerden kann. Solch einem Gutmenschenvolk noch angehören das sowas unterstützt…ne danke..

  44. Tut mir leid ich weiß daß es noch Andere unter Euch gibt…siehe hier bei PI…(gut daß es diese seite gibt)…aber der Großteil der Deutschen..ist nicht dazu zu bewegen mal aufzustehen^^

  45. Türkische Gemeinde verlangt neue Integrationspolitik

    Berlin (dpa/bb) – Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat eine Neuausrichtung der Integrationspolitik verlangt. Ihr Vorsitzender Kenan Kolat sagte am Freitag in Berlin, 17 Brände in den letzten 24 Tagen in türkischen Wohnhäusern, darunter mindestens ein Brandanschlag in Marburg, hätten in der türkischstämmigen Bevölkerung erhebliche Unruhe ausgelöst. Deshalb würden von der Politik deutlichere Vertrauenssignale als bisher für ein friedliches Miteinander erwartet. Den Parteien will die Gemeinde in Kürze den Entwurf für einen Ehrenkodex vorlegen. Darin sollen sie auf jede Stimmungsmache gegen Minderheiten verzichten.

    Ich hoffe wir bekommen bald dänische Verhältnisse.

  46. hervorragender Artikel, wie gewohnt in bester PI-Qualität – danke Eisvogel für die Übersetzung.
    wann werden die Menschen unserer westlichen Zivilisation aufwachen, um der muslimischen Anmassung mit gesunder Entschlossenheit zu begegnen. Dänemark macht Mut …!!!

  47. #65 Kreuz-Ritter
    Habt Ihr (PI) mal drüber nachgedacht ein Spendenkonto zu Gunsten der Opfer Islamofaschistischen Unrechts zu eröffnen?

    Nix da. Gespendet wird lieber für PI.

    Die degenerierte Bevölkerung da draussen muss durch ausreichenden Leidensdruck dahinterkommen, dass man sich im Kampf der Kulturen entweder wehrt oder untergeht.

    Erst wenn es in jeder zweiten Familie ein Opfer islamisch motivierter Gewalttätigkeit gibt, werden diese Fernseh-Zombies endlich aufwachen.

  48. # 12

    Unterschätzt mal die Türken nicht, 10% Türken oder auch andere Muslims im öffentlichen Dienst, dass könnte für uns eine Katastrophe werden, d.h. nichts anderes als von einem muslimischen Richter verurteilt werden, von einem solchen Polizisten nicht beschützt werden usw. Ausserdem ist dann der Korruption Tür und Tor geöffnet, meine wer soll den mitkriegen, was z.b. ein türkischer Beamter mit einem türkischen Antragsteller, z.b. auf Sozialhilfe, bespricht.

  49. # 13

    Ob D, DK, F, GB, NL ist doch völlig schnuppe, da könntest du über jedes westeuropäische Land schreiben, die horrenden Kosten für Zuwanderung werden doch überall ähnlich hoch sein, keineswegs nur hier oder nur in DK.

  50. Gott, wie ich wünschte, daß die Transferkosten und sonstigen Kosten der Migration in Deutschland offen diskutiert und
    Entscheidungsgrundlage würden.

    Aber auch der „kleine Mann“…hockt in seiner
    kleinen Konversionsneurose…

    Gespräch heute im Geschäft – mit einem
    Handelsvertreter…
    „Die Rentenprobleme sind kein Problem der deutschen Überalterung, sondern ein Ausländerproblem…! hunderttausende von Ausländefamilien mit nichtarbeitenden Ehefrauen und kindern beziehen Sozialhilfe,
    Kindergeld, teilweise ins Ausland…!“

    (kleine provokatorische Stichprobe im Alltag)

    Reaktion : Ein ganz unbestimmtes Gesicht, etwa „Kuh am Zaun“ leicht zitternde Nüstern :
    „holla, krieg ich hier eins drauf ? besser mal
    nur die Luft durch die Nase ziehen – gucken wie das weitergeht…“

    und dann weiter mit „und da will doch meine
    Kasse die Operation nicht zahlen…“ als ob
    nichts gewesen wäre….

    Nicht, daß Massenchauvinismus schön wäre…
    Aber ohne ihn…geht`s nicht !

    Und da greift natürlich die Konversionsneurose hart zu : „Volk, willst Du
    wieder da anfangen, wo du damals aufgehört hast ? Den Weg des Brüllens und des Blutes gehen ? Neiiiin – du bist guuuuut geworden .
    Alles ist guuuut. Und alles bleibt auch guuuut
    wenn nur Du guuuuuuut bleibst.
    Leugne den Weg der Macht – und Dir wird es guuuut gehen….siehst Du, nun wirst Du ja ganz ruhig, ganz ruuuuhig…
    Fühlt sich das nicht gut an ?
    Siehst Du !
    Leugne weiter !

  51. # 17

    Kolat fordert eigentlich eine Besserstellung von Türken gegenüber Deutschen, wird ja auch schon seit Jahren so praktiziert, in Berlin müssen z.b. Bewerber für den öffentlichen Dienst mit Migrationshintergrund einen leichteren Test machen, was nichts anderes heisst, dass die Deutschen Bewerber diskriminiert werden.

  52. #27 Eisvogel (29. Feb 2008 18:17)

    Ich habe gelesen, dass der Dänenkönig sich sich einen Davidstern, wie ihn die Juden nach der deutschen Besatzung tragen mussten, angenäht hat und es sehr sehr viele Dänen gab, die es ihrem König gleich taten, sich einen Davidstern annähten und es damit für die deutschen Besatzer unmöglich war, die Juden von den Dänen zu unterscheiden.

    Ob die Geschichte wahr ist, weiss ich nicht.

    Aber, die Dänen sind im Gegensatz zu den Deutschen ein mutiges Volk.

    Holger Danske schläft nicht mehr. Gott sei Dank.

    http://blog.balder.org/?p=306

  53. #83 genisis (01. Mrz 2008 01:39)

    In einem normalen Staat hat eine Minderheit, die die gleichen Rechte hat, wie die Urbevölkerung, NICHTS zu fordern.

    Aber Deutschland bzw. die „Elite“ der Deutschen, die keine Elite ist, ist nicht normal.

    Die deutschen Politiker sind EUkastriert und haben damit aufgehört eigenständig zu denken.

  54. Danke Eisvogel für die Übersetzung!!

    Ich hab die Petition „unterschrieben“

    …eventuell haben ja manche hier Angst dort Ihren Namen und Adresse anzugeben, vielleicht haben ja die Saudis o.ä. Zugriff auf die Daten und wenn man dann um Leib und Leben fürchten muss >>>

    bloss nicht in ein SAS Hotel einchecken 🙂

  55. Ich hab mir letztens mal die Apocalypse durchgelesen, die aus der Bibel. Demnach sollen ja die die Menschen uneins werden und dann soll der Antichrist kommen, die Menschen einen (eine Religion schaffen für Alle, Zahl 666 als Tätowierung für Alle als Brandmahl und als Ausweisung zu Recht fürs Einkaufen usw)und sich als Gott ausrufen lassen.(bewegte Bilder am Tempelberg= große Fernsehübertragungen?)

    Danach solls ja rund gehen.Die weiße Armee, himmlische Heerscharen kämpfen gegen die Abtrünnigen und schlagen sie, Antichrist in Feuersee usw.

    Ist es dann so, daß der Islam seit jeher Mittel zum Zweck des Antichristen war? Sozusagen eine Teufelssekte mit irregeleiteten Menschen als Sündenträgerfür IHN?

    Oder haltet Ihr das für Quatsch?
    Je mehr ich das alles so sehe…kommts mir immer realistischer vor^^

  56. # 85

    Tja was ist hier schon noch normal?
    Allerdings glaube ich nicht, dass es in den anderen EU-Ländern besser ist, auch wenn DK momentan vielleicht ein Gegenbeispiel ist, aber diese verdammte EU ist wirklich mit das grösste Problem, man wie kann man die bloss wieder loswerden, na ja wohl unmöglich.

  57. Tja Ihr Dänen tut mir wirklich leid. Aber Kopf hoch liebe Dänen, Ihr seid nicht allein mit Eurem Problem. Alle Länder Europas haben dieses Problem. Nur Ihr seid klug genug um es zu erkennen. Wir in Deutschland, haben zusätzlich noch eine Volksveräter-Regierung, die lieber die eigene Bevölkerung in Grund und Boden stampft, als endlich das Maul aufzumachen und etwas gegen diese Kultur- und Staatszerstörung zu unternehmen. Armes Deutschland! Die alten Germanen würden sich, wenn sie es nicht schon wären, tot schämen, wenn sie wüßten, wie man in diesen Zeiten auf die Freiheit spuckt!

  58. Ja,#26 Kowski
    auch ich hoffe auf „eine ernstzunehmende Alternative rechts der nach links gerutschten CDU“, die anfangs natürlich diffamiert werden wird, das ist schon klar; aber ich glaube, die Zahl der überzeugten „Abendländer“, die sich traut, den Mund aufzumachen, wird wachsen, je schlimmer die Verhältnisse und je dreister die Forderungen islamischer Verbände hierzulande werden.
    Gut gesagt, #90 Furor Teutonicus, wir haben eine „Volksverräter-Regierung“, die das Staatsvolk immer mehr marginalisiert und nichts, aber auch gar nichts gegen die Zerstörung unserer Kultur und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung unternimmt, sondern ganz im Gegenteil den Totengräbern unserer Kultur und unseres Staates noch in die Hände arbeitet.

  59. Dänemark ist, was die Meinungsfreiheit betrifft, ganz sicher ein großes Vorbild für alle anderen Länder. Das gilt besonders für die USA und Deutschland.

    Leider hat das so mancher Muslim mißverstanden und glaubt, daß das Anzünden von Autos auch nur eine Meinungsäußerung ist.

    Dänemark gilt meine Solidarität!

  60. Soviel richtiges in den Beiträgen und doch soviel Ohnmacht! Wir führen doch einen Kampf gegen Windmühlen und den auch noch vom PC aus.
    Wir sehr wünsche ich mir das diese Linken Gutmenschen in diesem Land alle gleichzeitig vom Blitz getroffen werden…aber es tut sich nichts!

  61. @ Eisvogel

    Danke für den Link zu Wikipedia : Georg Ferdinand Duckwitz. Das habe ich nicht gewußt!
    Mein Vater erzählte mir immer von der bewundernswerten Tat des dänischen Königs, der sich aus Solidarität den Judenstern anheftete.
    Die Tat von Ferdinand Duckwitz belegt einmal mehr, daß der Judenmord durch mutige Aktionen Einzelner doch zu verhindern gewesen wäre. Im Umkehrschluß bedeutet es aber auch, daß der Einzelne , der sich darauf beruft „was hätte man denn tun können “ schuldig ist.

  62. hervorragender Artikel und schön zu sehen das sich ja doch was bewegt. Auch Deutschland wird aufwachen, wobei ich glaube es wird ein sehr lautes Aufwachen werden.

  63. Ja, wir müssen DK unterstützen, wenn wir hier schon von unseren eigenen Volksvertretern trotz Schwures (Schaden abzuwenden) verraten werden.

    Auch wenn D keine mustergültige Einwanderungspolitik wie in DK vorweisen kann, so dürften die Fakten heute alle ähnlich gelagert sein, (oder eben noch negativer): allerdings mit einer Zehnerpotenz mehr! Also alles x 10! Weil D soviel mehr Einwohner hat als DK.

    Die Schweden und Norweger sind übrigens nicht besser dran als wir. Die pennen auch noch total! Bei denen schreitet die beschriebene Entwicklung auch munter voran! (bin da jedes Jahr, habe Freunde dort)
    Also heißt es, den Aufstand der Anständigen, den Freiheitskampf, in DK zu stützen und zu starten.

    Mal eher spaßig: Habe im Netz nach Dänemarkflaggen-Kaffeetassen gesucht, aber es gibt kaum welche.
    Jedenfalls keine, wie ich sie suche. Und wenn dann teuer (10,€+).
    Wäre ja fast ne Idee, für einen Verkaufstartikel mit Aussage: „Für die Freiheit!“ als Aufdruck.

  64. 88 Timmilein:
    Quatsch. Lass Unfug wie biblische Prophezeiungen oder Nostradamus oder fliegende Untertassen bitte aus diesem Form weg.
    Das Thema ist zu ernst dafür.

  65. Ich war schon paar mal in Schweden,die Schweden sind ein liebenswertes , gastfreundliches Volk. Ich mag die Schweden. Ich denke die Dänen sind genauso wie die Schweden, ( ich war noch nie in Dänemark)Wenn man die Suchmaschiene http://www.vivisimo.com genützt ( Google ist stark zensiert) und ein wenig sucht, findet man das:
    http://www.pppress.se/content/ViewArchive.asp?archive=PPSTEN2-20070414

    oder:
    http://sydsvenskan.se/malmo/article231723.ece
    oder:
    http://www.jihadwatch.org/dhimmiwatch/archives/003131.php
    oder:
    http://www.jihadwatch.org/dhimmiwatch/archives/005473.php
    Mir wird nur schlecht dabei, werden diese Blutsaugermusels aufgenommen wegen den Krieg und die benehmen sich unter aller Sau.
    Scheuble und co verwandeln unser Land in einem Polizei und Überwachungsstaat, unsere Sozialkassen und Sozialsysteme ( wie in Dänemark)kollabieren. Man kann in einigen Gegenden nicht mehr allein oder unbewaffnet gehen. Und nur wegen den Museln. Was muss noch passieren bis die Politikurruptiker begreifen was los ist. Ein schwuler Freund von mir sagte : Die da oben müssen sich ja nicht wundern, wenn immer mehr Menschen braun(rechtsradikal) werden

  66. # Satan
    Ich war auch schon mal in Schweden – für längere Zeit – und manchmal muss ich denken: leider! Die Schweden sind ein sehr liebenswertes Völkchen, freundlich und hilfsbereit und sehr geduldig – in dem Punkt hast Du recht. Aber der Aufenthalt dort hat mein Weltbild ein für allemal verändert. Es war zwar vorher schon stark angekratzt, Schweden hat aber das Fass zum Überlaufen gebracht, denn – und diesem Punkt hast Du leider nicht recht: die Schweden sind ganz anders als die Dänen. Die Schweden sind totale Sozialisten, und eine andere politische Richtung wirst Du dort schwerlich finden (bis auf die Sverige Demokrater, die etwas mehr rechtsliberal sind aber klein und schwach). Wenn man länger in Schweden weilt und sensibel genug ist, spürt man die Gehirnwäsche (subtil natürlich – trotzdem hab ich mir so ungefähr die DDR vorgestellt – und ich bin froh, dass ich nicht dort aufgewachsen bin – ich wär dort eingegangen). Nur, die schwedische Gehirnwäsche hatte etwas Unheimliches: sie war so sanft, pädagogisch und wenn man eine andere Meinung vertreten wollte, wurde man gemaßregelt wie ein Kind und sehr schnell in seiner Rede abgewürgt (wer das nicht glaubt, der lese den Roman ‚Populärmusik aus Vittula‘ des FinnlandSchweden Mikael Niemi – der beschreibt das auch – der Roman hat jetzt nichts mit Muslimen oder so zu tun, ist aber ein guter Einblick in die schwed. Seele – ausserdem sehr originell). Ausserdem muss ich leider sagen, dass die Schweden ein sehr, sehr naives Weltbild haben, offensichtlich der Welt total entrückt sind (am Arsch der Welt wohnen in ihrem Puppenstübchen und FriedeFreudeEierkuchen) – soll heißen, einen totalen Realitätsverlust haben, der seines gleichen sucht. Ich glaube, dies liegt zum einen daran, dass sie nur wenig selbstkritisch sind (dh. eigentlich schon überhebliche Angeber – im Gegensatz zu den Norwegern od. Dänen, für die Bescheidenheit ganz wichtig ist, und über deren Bescheidenheit sich die Schweden im übrigen auch noch gern lustig machen – was mich geärgert hat!). Zum anderen liegt es vielleicht auch daran, dass die meisten von ihnen keine Ahnung oder nur sehr wenig Ahnung von WeltGeschichte, Religionsgeschichte etc. haben, denn es gibt nur wenige ernstzunehmende, gut erarbeitete, gut recherchierte Publikationen, fremdsprachige Titel werden nicht alle übersetzt. Bücher werden nur einige Zeit verlegt (va. Neuerscheinungen) – danach gibt es sie nicht mehr bzw. nur noch im Antiquariat – überhaupt sehen die Geschäfte sehr leer aus (oder sehr sozialistisch)- ausserdem werden Bücher aus D überhaupt nicht verlegt (wegen dem Embargo aus Nachkriegszeiten). Das heisst also, der Schwede kommt nicht leicht an Informationen. Hinzu kommt noch (sorry that I have to say that), dass der Schwede im allgem. unfähig ist Texte zu analysieren, weil er es nie gelernt hat, denn 1. ist das Schulsystem eine Katastrophe (für Kameltreiber geeignet), 2. hat der Schwede keinen philosophischen Hintergrund. In Schweden gab es keine Philosophen od. Gelehrte wie bei uns – nur Bauern. Deshalb muss in Schweden alles ganz einfach sein – sogar die MathematikLehrbücher (‚Das Einfachste ist immer das Beste‘ hat mir jemand gesagt – und denkt bitte auch mal an IKEA = schwed. Lebensphilosophie). Und natürlich lernt man dort keine Sprachen wie Latein in den Schulen (der Schwede verzweifelt an Sprachen wie Finnisch od. Latein). Deshalb gibt es auch einen ziemlichen Mangel an Naturwissenschaftlern und Ärzten. Was es reichlich gibt sind Juristen und Journalisten – weil das das einzige ist, was der Schwede gut kann: Rhetorik (od. eben Labern). Und diese Massen von Juristen und Journalisten brauchen alle Jobs – weshalb ganz viele von denen bei Anti-DiskriminierungsOrganisationen tätig sind, oder sich als Jurist oder Schreiberling an jeden – ich betone JEDEN – Asylfall hängen (und fast jeder Asylfall wird heftig in den Nachrichten beweint – kein Witz!).
    Fazit: Schweden ist verloren – denen fliegt ihr Sozialsystem bald sowas von um die Ohren, dass sie die III. Welt anpumpen müssen (oder uns) – das Schlimme ist, dass die mit dieser Politik uns und ganz Europa ganz alleine in die Scheisse reiten – die toppen echt alle unsere Antifa-Doofies – es wäre besser für die EU, wenn die Schweden austreten würden – ohnehin ist Schweden das europafeindlichste Land, das ich je erlebt hab – von wegen gastfreundlich: jeder Chinese, Afrikaner und va. Araber hat dort mehr Rechte als Asylbewerber, als ein EU-Bürger, der dort eine Stelle antreten möchte und von seinem eigenen Geld lebt.
    So ist Schweden – und die Leute (Europäer), die ich dort traf, sahen das ganz genauso.
    Sehr schönes Land – aber leider von unreifen Kindern besiedelt!
    Das musste ich jetzt mal klarstellen, dass musste mal gesagt werden – Uff!

Comments are closed.