In dem Buch „Das schwache Geschlecht – die türkischen Männer. Zwangsheirat, häusliche Gewalt, Doppelmoral der Ehre“ befasst sich Autor Ahmet Toprak mit der Rolle der Frau, wie sie von islamisch geprägten türkischen Männern gesehen wird. Er befragte für seine Arbeit 15 türkische Männer, die in Deutschland geboren und/oder aufgewachsen sind, sich für die Ehe aber eine Importbraut durch die Eltern auswählen ließen. Das Ergebnis ist grauenvoll.

Die Männer und ihre Familie leben völlig in den traditionellen Strukturen, nehmen sich alle patriarchalischen Freiheiten, gehen verantwortungslos mit der westlichen Freiheit um und unterdrücken, misshandeln und vergewaltigen ihre Frauen – mit dem Gefühl, hier völlig im Recht zu sein. Bleibt die Frage: Was sollen alle Integrationsbemühungen – wenn die Menschen sich jedem Integrationsversuch massiv widersetzen?

Der Literaturkritiker Rolf Löchel schreibt:

hat er fünfzehn in Deutschland lebende junge türkischstämmige Männer „aus bildungsfernen Familien, die aus dem ländlich geprägten Teil der Türkei eingewandert waren“ und durch ein „Arrangement der Eltern“ verheiratet wurden, interviewt. Von den Familien, genauer gesagt den Vätern, waren stets Frauen aus den Heimatdörfern der Eltern oder deren „nähere[r] Umgebung“ ausgesucht worden. Ein weiteres Auswahlkriterium für die Aufnahme der Probanden bestand darin, dass diese ihre Frauen vor der Ehe noch nicht gekannt hatten.
(…)
Da die jungen Frauen, aber auch die zu verehelichenden Männer öfter nicht miteinander verheiratet werden wollen, ist die Anwesenheit der Eheleute bei der Hochzeit in den ländlichen Gebieten, aus denen die Interviewten stammen, gar nicht erst notwendig. Es genügt, dass jemand dem Imam, der die Ehe schließt, bezeugt, die beiden wollten heiraten. Als angeblicher Grund für die Abwesenheit der Braut wird meist eine Erkrankung vorgeschoben, da andernfalls deutlich würde, dass sie die Ehe verweigern möchte und ihren Eltern nicht gehorcht, was als Schande gelten würde. Zwar wissen alle Betroffenen um den wahren Grund ihrer Abwesenheit, doch da er nicht offen ausgesprochen wird, bleibt die Familien’ehre‘ unberührt. (…)
So kulminiert das Gewaltverhältnis zwischen den Ehegatten denn auch in sexueller Gewalt und in Vergewaltigung. Zwar nennen die Interviewten zahlreiche Situationen, in denen sie ihre Frauen schlagen wie etwa, dass sie ihnen oder ihrem Vater widersprechen, im Grunde müssen die Frauen immer damit rechnen verprügelt zu werden, wenn sie sich den Männern gegenüber nicht so verhalten wie es von ihnen erwartet wird, nämlich „schamhaft, loyal und gehorsam“. Am häufigsten und am übelsten ist jedoch die Gewalt, die den Frauen von den Männern im Ehebett angetan wird.

Dass fängt auch schon mal am Tag der Hochzeit an. So berichtet einer der Männer: „Dann war in der Nacht Hochzeitsnacht. Dann bin ich in Zimmer rein. Meine Frau war schon im Zimmer […] Ja, das ist so. Die Frau geht zuerst ins Zimmer und wartet, bis der Mann kommt. Das ist immer so. Die Frau geht zuerst, dann kommt der Mann. Ja, sie saß halt auf dem Bett. Ich bin rein, dann ist sie aufgestanden […] Ja, sie stand da, sie hat halt den Kopf nach unten gesenkt. Dann habe ich ihren Kopf aufgemacht. Sie dachte, ich werde ihr ein Geschenk machen. Dann habe ich ihr halt zwei Watschen gegeben. […] Ja sie stürzte auf das Bett. Dann habe ich ihr gesagt ,orospu, wenn du meine Ehre in Deutschland beschmutzt bekommst du noch mehr Schläge!‘ Ja, dann habe ich sie ich [sic!] auf das Bett geschmissen, ihr Kleid kaputt gemacht und sie gefickt.“ Wie Toprak anmerkt, „demonstriert“ der Befragte „seiner Frau“ mit den Schlägen und der Vergewaltigung „eindrucksvoll, dass er ab sofort über sie bestimmt, das Sagen hat und dass sie ab diesem Zeitpunkt sein Eigentum ist“.

Deutlich wird in den Interviews zudem immer wieder, dass den Frauen von ihren Männern keine eigene Sexualität zugestanden wird. Vielmehr werden sie von diesem und den anderen Befragten als Objekte wahrgenommen, an und in denen sie sich befriedigen, wie gleich mehrere von ihnen, wenn auch wenig eloquent, so doch zweifelsfrei erklären. „Ja, ich meine, was hat die Frau damit zu tun. Es geht doch um den Mann, ne. Die Frau muss doch da sein, wenn der Mann etwas will“, erklärt einer von ihnen und fährt fort: „Einmal hat sie gesagt, das will sie nicht, ne, das tut weh, ich soll sie doch streicheln. Soll sie auch noch Lust haben, oder so. Warum soll ich sie streicheln, ich bin doch keine Schwuchtel […] Ja, dann habe ich weiter gemacht […] Ja, wie? Das was ein Mann machen muss.“ Ein anderer geht – nun in den Worten Topraks – „sogar so weit zu behaupten, dass es der Frau nicht zustehe, dabei Lust zu empfinden. Die Aufgabe der Partnerin bestehe lediglich darin, dafür zu sorgen, dass der Mann zum Samenerguss kommt“.

Wie Löchel erstaunt anmerkt, redet der tükische Autor dennoch von Parnerschaften in der Ehe und auch davon, dass die Frauen eine Vergewaligung oft nicht als solche empfinden, sondern als Selbstverständlichkeit des Mannes gegenüber der Ehefrau hinnehmen. Und natürlich beeilt sich Toprak zu versichern, dass derartige Scheußlichkeiten nichts mit dem Islam oder auch nur der türkischen Kultur zu tun hätten. Natürlich nicht. Wer käme denn auf solche Ideen?

Aber ob Islam oder nicht, typisch türkisch oder nicht: Wo eigentlich bleibt der Protest der ehemaligen Latzhosenträger, die einst strickend im Hauswirtschaftskurs saßen und sich nach dem Motto „Runter mit dem Männlichkeitswahn“ mit einer an Lächerlichkeit grenzenden Verzweiflung um Gleichberechtigung der Geschlechter bemühten? Wo sind die Stimmen der grünen Emanzen, die sich für sexuelle Freiheit und Selbstbestimmungsrecht einsetzten und auch im liebenswürdigsten Mann einen potentiellen Vergewaltiger sahen, angesichts der tatsächlichen Vergewaltiger und der abgrundtiefen Frauenverachtung in der islamischen bzw. türkischen Community? Bewundern (und beneiden?) etwa beide alternativ geprägten Geschlechter diese „echten“ Männer am Ende sogar?

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158 KOMMENTARE

  1. Wie die türkische Presse letztens schon sehr treffend titelte „Die Bräute weinen“. (war aber wohl in einem anderen Zusammenhang)

  2. Na klar, das hat doch alles nichts mit dem Islam zu tun, das wissen wir doch alle. Und der Koran hat ja auch überhaupt nichts mit dem Islam zu tun 🙂

    Sure 2, Vers 223:
    Eure Weiber sind euer Acker, geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt, weiht aber Allah zuvor eure Seele durch Gebet, Almosen oder gutes Werk.

    Sure 4:35:

    Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden, weil Allah auch die einen vor den anderen mit Vorzügen begabte und auch weil jene diese erhalten. Frauen, von denen Ihr fürchtet, dass sie Euch durch ihr Betragen erzürnen, gebt Verweise, enthaltet Euch ihrer, sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie.

    Sure 4:5:

    Überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens vier Ehefrauen. Fürchtet Ihr auch so noch, ungerecht zu sein, nehmt nur eine Frau oder lebt mit Sklavinnen, die unter Eurer Hand stehen.

    Jaja, hat alles nix mit dem Islam zu tun 🙂

  3. Das leidige Thema „Importbräute“…

    Ich plädiere dafür, daß in D lebende Türken ihre Frauen und Männer nur dann „importieren“ dürfen, wenn sie in der deutschen Botschaft einen Deutschtest abgelegt und Fragen bezüglich des Zustandekommens der Ehe beantwortet haben.

    Diese fragen müßten psychologisch geschickt formuliert und das Einwanderungsbegehren mit Konsequenzen für den Fall verknüpft sein, daß sich im Nachhinein herausstellt, daß VOR Einwanderung nicht die Wahrheit gesagt wurde.
    Für diesen Fall müßte die umgehende Abschiebung angedroht werden.
    Auch kann sich D dann vor Kinderbräuten schützen, da die AspirantInnen ja persönlich in der Botschaft erscheinen müssen.
    Außerdem wäre es angeraten, sog. Imamehen als nicht legitim und nur Ehen, die ähnlich wie hier vor einem Standesbeamten geschlossen wurden, anzuerkennen.

  4. Nun, all diese Sachen sind hier in Deutschland schon lange hinreichend bekannt. Nichts Neues unter der Sonne. Nur, daß jetzt ein Buch darüber entsteht, es somit öffentlich gemacht wird, das ist schon eine „Beleidigung“ des Türkentums. Auf sowas sollten Peitschenhiebe stehen. Claudia Fatima wäre entsetzt.
    Satire aus!
    Ich finde es gut, daß dieses Thema so angesprochen wird. Es gibt Bevölkerungsgruppen die hätten nie die deutsche Staatsgrenze überschreiten dürfen!

  5. Das rätselhafte Phänomen der

    Latzhosenträger, die einst strickend im Hauswirtschaftskurs saßen und sich nach dem Motto “Runter mit dem Männlichkeitswahn” mit einer an Lächerlichkeit grenzenden Verzweiflung um Gleichberechtigung der Geschlechter bemühten

    haben wir in Frankreich Gott sei dank nie gehabt.

    Mir ist dieses Phänomen, dessen letzten Züge ich noch mitgekriegt habe, als ich Deutschland besser kennenlernte, immer höchst verdächtig vorgekommen, und die von Ihnen gestellte, berechtigte Frage:

    Wo sind die Stimmen der grünen Emanzen, die sich für sexuelle Freiheit und Selbstbestimmungsrecht einsetzten und auch im liebenswürdigsten Mann einen potentiellen Vergewaltiger sahen, angesichts der tatsächlichen Vergewaltiger und der abgrundtiefen Frauenverachtung in der islamischen bzw. türkischen Community?

    scheint mir eklatant zu beweisen, daß es den werten Emanzen nie so richtig um die angebliche Sache ging, sondern offensichtlich um etwas ganz Anderes.

    Mag sein, daß ich mich irre –ich hoffe es fast–, aber ich habe es im Wesentlichen immer als eine tragische Selbstverneinung und damit auch als einen gewissen Todessehnsucht aufgefaßt.

    Zwei Züge, die auch –diesmal leider nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa– unser politisches Handeln der letzten Jahrzehnten entscheidend geprägt haben…

  6. weiht aber Allah zuvor eure Seele durch Gebet, Almosen ….

    mhh Almosen ist Allah etwa „käuflich“ oder kommt der ganze Ablasshandel etwa aus dem Islam ???

    zu #3
    ja das paßt und erinnert irgendwie an die letzten Tage des „Grossdeutschen Reiches“

  7. Roth und Konsorten geht es doch schon lange nur noch um Macht und Geld.
    Selbst die können doch nicht so blöd sein nicht zu sehen was für ein menschenverachtendes Pack sie unterstützen.

  8. Das rätselhafte Phänomen der

    Latzhosenträger, die einst strickend im Hauswirtschaftskurs saßen und sich nach dem Motto “Runter mit dem Männlichkeitswahn” mit einer an Lächerlichkeit grenzenden Verzweiflung um Gleichberechtigung der Geschlechter bemühten

    haben wir in Frankreich Gott sei dank nie gehabt.

    Mir ist dieses Phänomen, dessen letzten Züge ich noch mitgekriegt habe, als ich Deutschland besser kennenlernte, immer höchst verdächtig vorgekommen, und die von Ihnen gestellte, berechtigte Frage:

    Wo sind die Stimmen der grünen Emanzen, die sich für sexuelle Freiheit und Selbstbestimmungsrecht einsetzten und auch im liebenswürdigsten Mann einen potentiellen Vergewaltiger sahen, angesichts der tatsächlichen Vergewaltiger und der abgrundtiefen Frauenverachtung in der islamischen bzw. türkischen Community?

    scheint mir eklatant zu beweisen, daß es den werten Emanzen nie so richtig um die angebliche Sache ging, sondern offensichtlich um etwas ganz Anderes.

    Mag sein, daß ich mich irre –ich hoffe es fast–, aber ich habe es im Wesentlichen immer als eine tragische Selbstverneinung und damit auch als einen gewissen Todessehnsucht aufgefaßt.

    Zwei Züge, die auch –diesmal leider nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa– unser politisches Handeln der letzten Jahrzehnten entscheidend geprägt haben…

  9. Wo eigentlich bleibt der Protest der ehemaligen Latzhosenträger(…) Wo sind die Stimmen der grünen Emanzen

    Die sind überflüssig, da es bei der Emanzerei niemals um mehr Glück und Zufriedenheit bei Frauen ging, sondern darum, westliche Frauen gegen westliche Männer aufzuhetzen.

    Das ware ein – und mit die gekonnteste – der Bemühungen, den Unterbau der Gesellschaft zu zerstören, indem man zwischen den beiden gleich großen Gruppen (Geschlechtern), die gemeinsam die wichtigste Einheit, die Familie, bilden, Misstrauen und Hass säte.

    Da sich in der islamischen Kultur Männer und Frauen (insbesondere die Zwangsverheirateten) eh schon gegenseitig misstrauen und oft hassen, ist das da natürlich nicht notwendig.

    Es ist ein Fehler, zu glauben, dass es diesen Leuten jemals um Glück von Privatpersonen egal welchen Geschlechts ging.

  10. Legitimisierte Vergewaltigung.
    Sorry…ich habe mich frisch angemeldet…genau wegen diesem Thema…
    und mir fehlen momentan weitere Worte.

  11. Wo ist das Problem?

    Das Vorbild aller Menschen, dieser Edelste der Edelsten, Der Grosse Pädophile Prophet hat es ja vorgelebt. Ihm nachzufolgen ist die Pflicht der Rechtgeleiteten.

    Mohammed war auch als Vergewaltiger (man denke an seine jüdische „Frau“) ein echter Sadist.

  12. Da werden die schon fast fanatisch patriarchalischen Denkmuster dieser Kultur offen ausgebreitet. Tja Leute, das sind die Leute, die, wo immer sie hinkommen, Liebe verbreiten…

  13. Hier ein ehem. Latzhosenträger, der sich immer wieder für die Mohammedanisierung der europäischen Hochkultur stark macht und geren Auskunft gibt über den Schaden, den er anrichtet:
    http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_beck-650-5916.html

    Hallo, Herr Beck!

    Nochmal zum „bösen“ oder leidigen Tabuthema „Islam“:

    Herr Beck, Sie sind schwul. Natürlich, werden Sie sagen, und das ist gut so.
    Haben Sie davon gehört, dass das in einigen Ländern und Bereichen der Welt nicht so (vorsichtig formuliert) „locker“ gesehen wird, wie z.B. in meiner Heimatstadt Köln?

    Ich rede speziell von islamischen Ländern und „Bereichen“.
    Sie werden lachen…
    Im Iran z.B. gibt es eigentlich garkeine Homosexualität. Das sagte jedenfalls Mahmud Ahmadinedschad auf die Frage eines Studenten an einer amerikanischen Universität.

    Auch in den im Verhältnis wachsenden türkischen Parallelgesellschaften in Deutschland ist schwulsein kurz hinter der Bezeichnung als „Hurensohn“ mit die schlimmste denkbare Beleidigung und eine „Schande für die Familie“ .
    Sie werden sagen: Das war vor Jahren in Deutschland ähnlich. Stimmt! Zwar in Ausmaß und Ausprägung nicht vergleichbar, jedoch nicht abstreitbar. Die Gesellschaft hat sich jedoch verändert, weil sie in der Lage war, sich selbst zu hinterfragen und Dogmen aufzubrechen.
    Im strengen Islam ist jedoch die Hinterfragung der Lehren des Propheten undenkbar, was einen Gesinnungswandel in absehbarer Zeit ausschließt.

    Meine Frage: Begegen Sie diesem Phänomen eher unkritisch?

    (P.S. Die Tatsache, dass Ihre Fraktion Islam aus Prinzip ohne Kritik gegenübersteht, hat mich bewogen, CDU zu wählen. Wer Kritik am Islam generell durch die Bezeichnung „Islamphobie“ als pathologisch abtut, lässt hier schon idiologische Züge erkennen. Mit einer idiologisch angehauchten Partei kann ich mich jedoch nicht mehr identifizieren.)

    Ein Gruß aus Kölle

  14. Natürlich hat Zwangsheirat nichts mit dem Islam zutun, genausowenig wie der Prophet mit dem Islam zu tun hat.
    Seht selbst:

    Hadith Bukhari: Volume 7, Book62, Nummer 67; Es erzählte Abu Huraira: Der Prophet sagte, „Eine Witwe, oder reife Mutter sollte nicht verheiratet werden bevor man sie nicht befragte, und eine Jungfrau sollte nicht verheiratet werden ausser nach ihrem Einverständnis. “ Die Leute fragten, „Oh Apostel Allah´s! wie können wir ihr Einverständnis wissen? Er sagte: „Ihr Schweigen indiziert ihr Einverständnis bzw. Erlaubnis .“

  15. Wie unterdrückt muss eine Frau sein um ihrem eigenen Sohn nicht ein Mindestmaß an Respekt für das andere Geschlecht anerziehen zu dürfen?

  16. #3 Fundamentalist
    Neben der Abkehr vom Islam sollen künftig auch Trunkenheit, Vergewaltigung, Mord, bewaffneter Diebstahl, Drogenhandel, Ehebruch und männliche Homosexualität mit dem Tod verurteilt werden.
    Na, dann erledigt sich das Problem von selber…

  17. Wie sieht die Partei Bürgerkrieg90/Grüne aktuell das Problem in der Hauptstadt?

    Wollen die sich gegen den SED/SPD-Senat profilieren?

    http://newsticker.welt.de/index.php?channel=beb&module=dpa&id=17069780

    Bürgerkrieg90/Grüne: Senat soll Konzept zur Bekämpfung Zwangsheirat vorlegen

    Berlin (dpa/bb) – Der rot-rote Senat unternimmt aus Sicht der Berliner Grünen-Fraktion zu wenig gegen Zwangsverheiratungen. Aus dem Jahr 2005 seien 300 Fälle von Zwangsheirat in Berlin bekannt, neuere Zahlen lägen nicht vor, sagte die migrationspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Bilkay Öney, am Donnerstag im Abgeordnetenhaus. Die Gesetze – Zwangsheiraten können mit bis zu vier Jahre Gefängnis bestraft werden – und die Informationsbroschüren schützten die Betroffenen noch nicht ausreichend, beklagte Öney. In einem Antrag soll der Senat aufgefordert werden, ein Handlungskonzept zur Bekämpfung und zur umfassenden Aufklärung vorzulegen

  18. #18 kritik101 (29. Feb 2008 10:15)

    Er sagte: “Ihr Schweigen indiziert ihr Einverständnis bzw. Erlaubnis .”

    Nicht nur das Schweigen, auch Weinen gilt als Zustimmung. Nur das vor Zeugen(!!!!!) gesprochene Nein! gilt als Ablehnung. Das müssen aber auch die „Zeugen bezeugen….“

  19. Das schwache Geschlecht – die türkischen Männer. Zwangsheirat, häusliche Gewalt, Doppelmoral der Ehre

    Selbst im Leben nichts auf die Reihe bekommen und dann auch noch die eigene Frau unterdrücken – türkische Männer sind einfach armselig.

  20. Der Gott des Islam ist ein Aggressor, ein Sklavenhalter, der den Menschen tief in den Staub zwingt. Ich glaube, dass dieses Gottesbild menschlich überhaupt nicht aushaltbar ist, ohne das, was das psychoanalytische Denken „Identifikation mit dem Aggressor“ nennt http://de.wikipedia.org/wiki/Identifikation_mit_dem_Aggressor

    Wer sich nun mit dem Aggressor identifiziert, wird selber zu Sklavenhalter etc.pp. Wer den Koran als Richtschnur seines Lebens ansieht, ansehen muss, kommt, vom Gottesbild her, zwangsläufig rein in diese „Sklavenhaltergesellschaft“. Bis jetzt kann das gut nachvollziehen.

    Schwer tue ich mich allerdings bei der Frage: Wo ist die Schnittstelle in unserer Gesellschaft für ein derartiges „Sklavenhaltersystem“?

    Immer mehr komme ich zu der Überzeugung, dass es die Affinität für den bekannten Satz Orwells ist: »Alle Tiere sind gleich, aber einige Tiere sind gleicher als andere« (Farm der Tiere).

  21. In der aktuellen „EMMA“ ist ein sehr kritischer Artikel zum Brandfall in Ludwigshafen geschrieben. Er zieht Parallelen zu den Tragödien in Mölln und Solingen und hinterfragt, warum bei ALLEN Fällen nur Frauen und weibliche Kinder gestorben sind, [und das obwohl in Mölln mehr Männer im Haus gelebt haben] warum hat eine schwangere Frau in Ludwigshafen ihrem Mann geholfen, dass er sich rettet, sie aber kam in den Flammen um?
    Das zeigt auch, wie wertlos die Frauen sind. Und warum sollten diese dann auch noch Ansprüche in einer Beziehung/ Ehe haben, was freie Partnerwahl oder gar Lust angeht?

    Meine Wurzeln liegen in einem Dorf in einer verkarsteten Gegend im Süden Europas, christlich geprägt,… keine Spur von arrangierten Ehen, im Notfall heißt es immer „Frauen und Kinder zuerst“… woran das wohl liegt?

  22. Wo der Protest der ehemaligen LatzhosenträgerInnen bleibt?

    Na, der hat sich in einem vorgejubelten Orgasmus aufgelöst, nachdem sie erreicht hatten, daß weibl. Ingenieure in Ingenieurin umdefiniert wurden.

    Pervers.
    Blos ich hab kein rechtes Bedürfnis zu helfen, wenn keiner der Betroffenen um Hilfe bittet.
    Die finden das doch gut so.
    Ansonsten wird das doch als Missionierung oder Einmischung in die heilige islamische Familienehre aufgefaßt.

    Ich will diese Leute nicht hier haben. Das dürfte genügen.

  23. Bürgerkrieg90/Grüne:

    @Eurabier schon klasse, aber darf ich mal was vorschlagen ?

    Bürgerkrieg90/Die Grüne Seuche

    2008: Der Islam ist deutsch – Deutsch ist Islam (siehe Kosovo)

  24. @ #18 kritik101

    Auszug aus einem Predigt von Pierre „Abu Hamsa“ Vogel in der Göttinger Al-Taqwa Moschee im Juli 2007:

    „Aischa spielte zwar noch mit Puppen, aber sie war mit neun Jahren kein Kind mehr“.

    „Sie hat zur Hochzeit mit (dem 50 Jahren älteren) Mohammed nicht Nein gesagt und hat daher diese Ehe durch Schweigen zugestimmt, was der Islam schamhaften Jungfrauen ermögliche“.

    Quelle: Göttinger Tageblatt, 18. Juli 2007, S.10, Artikel „Ehe mit Neunjähriger „Segen“ für die Gläubigen“

    Bestimmt hatte aber Mohammed mit dem Islam auch nichts zu tun…

  25. OT aber irgendwie auch wieder nicht!

    Auch diese Frage eines besorgten Bürgers an Claudia Fatima Roth (Bürgerkrieg90/Grüne) soll der PI-Gemeinde nicht vorenthalten werden, weil sie die Ignoranz dieser Partei bzgl. des angerichteten Schadens so illustrativ aufzeigt, gucken Sie hier:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/claudia_roth-650-6018-1.html#fragen

    Sehr geehrte Frau Roth,

    wie erklären sie sich die jüngste Intifada in Kopenhagen-Norrebro?

    Was hat der dänische Staat falsch gemacht, dass dänische Staatsbürger mit orientalischem Migrationshintergrund Schulen und Kindergärten angezündet haben?
    Lag es daran, dass das Königreich Dänemark Bildung verweigert hat?

    Werden wir in Deutschland vor einer Intifada wie in Clichy-sous-Bois, Villiers-le-Bel, Amsterdam-Slooterdijk, Malmö-Rosengarten oder eben Kopenhagen-Norrebro verschont bleiben und wenn nicht, welche deutsche Stadt wird als erste mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen konfrontiert werden?

    Köln-Kalk, Berlin-Neukölln, Ludwigshafen, Hamburg-Wilhelmsburg oder Frankfurt Hausen?

    Viele Grüße,

    – , Grünen-Wähler 1987-2005
    28.02.2008
    Antwort von
    Claudia Roth

    Bild: Claudia Roth

    Sehr geehrter Herr ,

    „Intifada in Kopenhagen“? Ging es nicht eine Nummer kleiner? Warum bleiben Sie nicht auf dem Teppich, müsste man zurückfragen. Offensichtlich völlig unterschiedliche Sachverhalte miteinander zu vermengen, um in aller Hysterie und im Übereifer politisch gescheiterte Thesen zu beleben, führt zu nichts.

    Die Krawalle und Straßenschlachten in Kopenhagen, die vor einigen Monaten für die Rettung bzw. gegen den Abriss eines Jugendzentrums ausgetragen wurden, erwähnen Sie nicht. Dabei standen sie in ihrer Härte und vor allem Dauer den nun von Ihnen zur Intifada hochstilisierten Straßenkrawallen in nichts nach. Beide sind Gewaltausbrüche von Jugendlichen, die eine gemeinsame Herkunft haben, nämlich dänisch. Woher die Eltern des einen Teils kommen, spielt dabei keine Rolle.

    Was das Königreich Dänemark falsch gemacht hat, sollten Sie die dänischen Oppositionsparteien fragen. Alarmierend sind aber die Statistiken der Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in den letzten Jahren gewesen, denn sie zeigen, dass im EU-Land Dänemark eine dramatisch hohe Zahl von Diskriminierungen aufgrund der Religion, der sozialen und ethnischen Herkunft registriert wird. An dieser Zunahme hat die demagogisch-nationalistische Dänische Volkspartei einen erheblichen Anteil, die seit Jahren zugunsten des Machterhalts von den Regierenden gehätschelt wird.

    Für die Beantwortung der Frage, wann wir in welcher deutschen Stadt Ähnliches erwarten, wenden Sie sich bitte an die Hellseherin Ihres Vertrauens.

    Mit freundlichen Grüßen

    Das Büro-Team von Claudia Roth

  26. Ich bin, wie jeder weiß der meine Beiträge gelesen hat, kein Freund der muslimischen Kultur.

    Insbesondere würde ich mir wünschen so wenig Muslime wie irgendwie rechtlich möglich in Deutschland oder besser in der gesamten westlichen Welt zu haben.

    Aber ein Buch für das lediglich 15 türkische Männer befragt worden sind, ist nicht sonderlich aussagekräftig, mag es auch alles bestätigen was wir über Türken so mitbekommen haben und befürchten.

  27. “Sie hat zur Hochzeit mit (dem 50 Jahren älteren) Mohammed nicht Nein gesagt und hat daher diese Ehe durch Schweigen zugestimmt, was der Islam schamhaften Jungfrauen ermögliche”.

    in deutschland und anderen nicht barbarischen
    staaten, nennt man das vergewaltigung und unzucht mit minderjährigen bzw. abhängigen!

  28. #23 ComebAck (29. Feb 2008 10:22)

    Viel “Spass” dabei: guggst bei 03:50 min …..

    Er hat ja Recht, der gute Irre aus Teheran. Homosexualität gibt es nicht. Es gibt Knabenliebe, wenn man die Jungen als Mädchen kleidet und schminkt, sind sie Mädchen. Sklaven sind sowieso geschlechtslos. Im strengen Afghanistan der Taliban Gang und Gäbe.

    Es gibt „Männerliebe“, das ist auch wiederum mehr der „Not gehorchend“ – Allah ist der Allverzeihende und Allvergebende.

    Und wer es sich wie Arafat leisten konnte, seine persönliche Leibwache auszusuchen, konnte auch die sexuellen Präferenzen der Mitarbeiter in Erwägung ziehen.

    Allah hat aber noch eine weitere Stärke, es ist noch Allverzeihender und Allvergebender, wenn die kleinen Übertretungen von Mitgliedern der jeweils herrschenden Kaste begangen werden. Beim niederen Volk, das keine Fürsprecher hat, ist Allah nicht mehr ganz so Allverzeihend.

    Und er Mullah darf sowieso Alles…

  29. Sind doch keine weissen Frauen, also folgt das sie keine Rechte haben, sonder Mitglieder eine Naturkultur die es zu erhalten gilt.

    Das geht hier in Britain genauso.

    Die 68’er sind eiskalte Rassisten.

  30. Für die Beantwortung der Frage, wann wir in welcher deutschen Stadt Ähnliches erwarten, wenden Sie sich bitte an die Hellseherin Ihres Vertrauens.

    FRECHHEIT DISKRIMINIERUNG NAZIJARGON

    Hellseherin??? und was ist mit Hellsehern ??

    „demagogisch-nationalistische Dänische Volkspartei „

    na na na wir wollen doch jetzt mal nicht mit Gläsern im Steinhaus werfen Fräulein Roth, wer ist denn wohl der grösste Dämon aller Zeiten ?? (ich meine „aktuell“, kleiner Tipp fängt mit A an und wird doch von euch so heftig gefeatured)

  31. …eine dramatisch hohe Zahl von Diskriminierungen aufgrund der Religion, der sozialen und ethnischen Herkunft registriert wird.

    Das Team von C.R. scheint ja wieder zu Hochtouren aufzulaufen.
    Mal sehen, wann die die nächste Brandstiftung organisieren. 😉

    Daß diese Scharlatane in Amt und Würden sitzen, haben wir in erster Linie faulen und absolut gleichgültigen Nichtwählern zu verdanken. 🙁

  32. OT

    sind wir schon soweit, dass ich einen türkisch-kurs belegen muss.

    habe heute in meinem briefkasten eine grosse
    werbekarte der citibank in türkischer schrift
    vorgefunden. ohne namen, aber mit meiner anschrift.

    obwohl zwecklos, habe ich mich bei der CB beschwert.

  33. #35

    Kommt davon, daß die Citybank jetzt seit ihrem wirtschaftl. Diseaster im Hersbst (Allah sei Dank) sehr viele arabische Großaktionäre hat. 😉

    Allah ist allwissend und listig!

  34. #31 Prosemit (29. Feb 2008 10:35)

    #23 ComebAck (29. Feb 2008 10:22)

    Viel “Spass” dabei: guggst bei 03:50 min …..

    Er hat ja Recht, der gute Irre aus Teheran.Homosexualität** gibt es nicht….

    Danke für Deine ausführliche Erklärung 🙂 @#31 Prosemit, so weit bin ich in „der“ Thematik nicht „drin“ (**ist eben nicht meine Baustelle) aber gut das mal so zu lesen wie Du es schreibst,es beweist nur wieder einmal wie verkommen der ganze M Verein sein kann und auch ist.

  35. @ #29 Eurabier

    Leider werden hier die wenigsten (1683 vielleicht?) eine wirklich großartige Animationsserie kennen, die in den 60er und 70er Jahren im franz. Fernsehen ausgestrahlt wurde: „Les Shadoks“

    Jedenfalls erinnert mich die Bürgerkrieg90/Grüne-Fraktion immer mehr an die besagten Shadoks und die Antwort von Claudia Fatima an ein berühmtes Shadok-Sprichwort: „Da, wo keine Antwort ist, ist auch kein Problem!“…

  36. @ #30 rechtsanvolt

    Deutschland und anderen nicht barbarischen
    Staaten haben aber mit dem Islam nichts zu tun! 😉

  37. #25 gastarbeiterkind

    „In der aktuellen “EMMA” ist ein sehr kritischer Artikel zum Brandfall in Ludwigshafen geschrieben.“

    In Zeitden des auch von der „Emma“-Redaktion mitgetragenen gender-mainstreamings, hiulft sich jeder so gut er kann. FRauen den Vortritt zu lassen, wäre eine Verletzung des Prinzips des sozialen Gleichstellungsgebots. Frauen sind nämlich als Frauen keine Frauen, höchstens dazu gemacht und a priori eigentlich wie Männer, die allerdings von natur aus Männer und deswegen schlecht sind (s. die Opferstatistik und den betreffenden Song der „Ärzte“).

    Langer Rede krummer Sinn: Jeder hilft sich selbst so gut er kann in den Zeiten des gender-mainstreamings. Da gibts nichts zu beheulen, das ist nur konsequent.

  38. Gedanken zum Weltfrieden:

    http://www.duesseldorf-blog.de/wp-content/uploads/afghanisches_brautpaar_440.jpg

    Mohammedaner eifern ihrem Vorbild, dem Kinderschänder und Kriegstreiber Mohammed in allen Bereichen nach(ist Pflicht!). Das fängt mit der Vergewaltigung ihrer eigenen Frauen an und hört beim Djihad nicht auf.

    Warum soll ich sie streicheln, ich bin doch keine Schwuchtel […]

    Türkische „Paviane“, die sich nur eine Braut aus ihrem Dorf leisten können, sollte die Wiedereinreise nach Deutschland veroten werden, bzw. Importbräute aus Türkistan die Einreise verweigert werden. Will ein türkischer Bock sich benehmen wie ein wildgewordener Affe, soll er das in seinem Bergdorf machen.

    Im Übrigen bin ich für den sofortigen Abzug aller Truppen aus Afghanistan und die sofortige Errichtung eines großflächigen Parkplatzes auf dem gesamten Gebiet.

    Dass die Kaaba platt gemacht werden muss, versteht sich von selbst.

    Der Koran muss verboten werden.

    Für den Weltfrieden!
    Gegen Import-Export-Bräute.

  39. Der Bundesinnenminister sorgt sich inzwischen um das Image des Islams:
    http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/Artikel/2008/02/2008-02-27-medien-islam.html
    „Bei der Berichterstattung über den Islam steht zu häufig die skandalträchtige Nachricht im Vordergrund. Die gelebte Wirklichkeit bleibe dagegen meist im Hintergrund, so Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble. Im Gespräch mit Medienleuten forderte Schäuble mehr Differenzierung.
    In der aktuellen Berichterstattung ist eine Fokussierung der Medien auf das Thema Gewalt festzustellen. Dies könnte ein Grund dafür sein, dass die Vorbehalte in der deutschen Gesellschaft gegenüber dem Islam in den vergangenen Jahren zugenommen haben.“

    Umgekehrt wird ein Schuh draus: gerade weil der offensichtliche Zusammenhang zwischen negativen Aspekten der islamischen Kultur und gewissen Erscheinungen in der Islam-Diaspora hartnäckig geleugnet wird, wächst die sogenannte „Islamophobie“. Unsere Politiker übernehmen aus falsch verstandenem Respekt die Losung „Islam ist Frieden“ von dem Imamen und Verbandsfunktionären. Diesen geht es nur darum, das islamische Heilsobjekt der Kritik zu entziehen und es möglichst unreflektiert nach Europa zu verpflanzen.
    Die „Islamophobie“ würde geräuschlos implodieren sobald innerhalb der europäischen Eliten als auch den islamischen Gemeinschaften eine kritische Auseinandersetzung mit dem Islam einsetzte. Die ganze Dialogbeauftragten-Zunft wäre mit einem Schlag arbeitslos.

  40. Bewundern (und beneiden?) etwa beide alternativ geprägten Geschlechter diese “echten” Männer am Ende sogar?

    So sehe ich das, die sind in der Realität angekommen und sehnen sich nach den alten Rollen . Vielen Emanzen ist Arbeit einfach zu stressig, sind neidisch auf Frauen mit Kindern und wollen mal wieder ordentlich vermöbelt werden… 😉

  41. Des selbsternannten „profeten“ Loblied auf die Vergewaltigung eines neunjährigen kleinen Mädchens:

    „Drei Monate nach Chadidschas Tod heiratete der Prophet die dreißigjährige Witwe Sauda bint Zamaq – eine Versorgungsehe, munkelte man. Die nächste Frau war eine Jungfrau, genauer ein Kind, die Tochter seines Freundes Abu Bakr, des späteren ersten Kalifen, und sie hieß Aischa. Sie soll sechs Jahre alt gewesen sein, als Mohammed sie heiratete.
    Abu Bakr verweigerte seinem Freund zunächst die Tochter, gab dann aber dem Drängen des Propheten nach.
    Der Mohammed-Biograph at-Tabari, er lebte von 838 bis 923, beschreibt dies in seiner berühmten „Geschichte der Propheten und Könige“:

    „Nach langem Zögern willigte Abu Bakr ein. Darauf wusch die Mutter das Gesicht des Mädchens, das im Sand spielte und völlig ahnungslos war gegenüber dem Ereignis, das ihr Leben und die Geschichte des Islam ganz allgemein entscheidend prägen sollte. Dann wurde Aischa ins Haus des Propheten gebracht. Er saß auf einem großen Bett in Erwartung ihrer Ankunft. Er setzte das Mädchen auf sein Knie und vollzog die Ehe mit ihr.“
    Das war offensichtlich für den inzwischen 52-jährigen Mohammed ein einschneidendes Erlebnis.
    Fortan empfahl er, so ein überliefertes Hadith, den Männern:

    „Heiratet eine Jungfrau! Denn sie ist gebährfähig, hat eine süße Zunge, Lippen.
    Ihre Unreife verhindert Untreue, und sie ist mit euch in allem einverstanden.
    Im sexuellen Leben hingebungsvoll, genügsam.
    Ihre sexuellen Organe unbenutzt, kann (sich) eurem anpassen und mehr Lust bringen.“

    Necla Kelek, „Die fremde Braut“, S. 159 © 2005, Köln, Kiepenheuer und Witsch

  42. #4 Astral Joe Warum? Die können ihren Lebensmittelpunkt doch in der Türkei nehmen. Ich will hier nicht noch mehr Muslime. Punkt.

  43. Klasse Analyse und so treffend. Sicherlich ist eine Befragung von 15 Probanden nicht repräsentativ, allerdings kann davon ausgegangen werden, dass die Unterdrückung und Gewalt gegen Frauen in muslimischen Familien bei ca. 99,99 % liegen dürfte. Und das alles mitten in Deutschland. 🙁

  44. #24 Maranatha (29. Feb 2008 10:24)
    „Der Gott des Islam ist ein Aggressor, ein Sklavenhalter (….) Ich glaube, dass dieses Gottesbild menschlich überhaupt nicht aushaltbar ist, ohne das, was das psychoanalytische Denken “Identifikation mit dem Aggressor” nennt.“

    Das halte ich für einen sehr bedeutenden Hinweis. Ich glaube, du hast auch eine Erklärung für das dhimmihafte Verhalten manchen Westlers dargebracht, nämlich jener Westler, die die „bösen“, „rechtsradikalen“,
    „rassistischen“ und „ausländerfeindlichen“ Islamkritiker attackieren.
    Natürlich kann man das Verhalten von Menschen nicht mit jenem von Tieren gleichsetzen, aber
    mir fällt dabei unweigerlich der extrem streng erzogene und gepeinigte Hund ein, der beim Anblick des plötzlich eintretenden Besitzers versucht hat, den Tierarzt zu beißen. Den Tierarzt, der versucht hat, ihm zu helfen und dabei seine Hand auf dessen Wunde legen muss.

  45. Am Mittwoch dem 27. Feb gab in der Dortmunder Rundschau einen ganzseitigen Artikel mit ganz entzückenden Bildern in denen das Hohelied der arrangierten Ehe gesungen wurde.
    Vor diesem Hintergrund wirklich sehr nett.
    Dieser Artikel nicht nur sehr nach einer sponserten Anzeige aus aufgrund des Inhalts sondern auch da ne´Seite danach ein fetter
    Artikel „Integration das Mega- Thema“ hingekotzt wurde:
    FETTER LETTER: „ISLAMISTENDEBATTE SCHÄDLICH“
    bringt dort Ahmad Aweimer […]

    Auszug „Die Islamsitendebatte ist zwar schädlich. Aber es ist nicht der erste Knüppel zwischen die Beine“,erklärte der Sprecher des rates der Muslime.“Für eine erfolgreiche Integration brauchen wir soziale Gerechtigkeit.Ein Blick in den Armutsbericht reicht“, so Aweimer.
    Integration sei eben nicht nur ein Fordern Fordern, sondern ein gegenseitiges Geben und Nehmen.“Die Migranten erwarten, dass sie gesehen und wahrgenommen werden. Sie brauchen das Gefühl, dass sie gerne gesehen werden“, ergänzt Barbare Heinz vom Ausländerbeirat.[…]
    .. weitere Obskuritäten und Realitätsverweigerungen folgen

    Quelle Westfälische Rundschau Ausgabe Mittwoch 27. Feb. 08
    Was soll man dazu sagen ?

    E-Mail der Rundschau:

    tagesrundschau@westaelische-rundschau.de

    TERMIN !

    Konferenz im rathaus (Dortmund)

    – Perspektiven der Integration, neue Impulse durch mehr Dialog“ ist das dritte Thema der Konferenz

    – Samstag (1 März 9,30… 15.30)
    – Interessierte sind willkomen.
    Voranmelung erwünscht (?) unter
    0231 8494 – 373
    oder rgv@vkk-do.de

    … immer wieder erstaunlich daß es diese Kirchenobskuranten-Vereine sind die sich als Dialogpartner auf deutscher Seite nicht nur anbiedern sondern tatsächlich glauben im Namen der Republik zu sprechen. Mir scheint hier macht sich der Bock selbst zum Gärtner. Die Kulisse ist das Rathaus.

  46. Die Apathie Sachen Islam in großen Teilen der ehemaligen Frauenbewegung ist in der Tat kaum zu erklären. Bei anderen Vertretern der sog. 68er und ihren Nachläufern fällt mir das nicht weiter schwer. Leuten wie Claudia Roth, Volker Beck und Daniel Cohn-Bendit fällt nichts zum Islam ein, weil sie im Grunde prinzipienlose Nihilisten sind. Ihre Politik ist in Wahrheit der Versuch, ihre persönlichen Vorlieben und Abneigungen zum Maß der Dinge hochzustemmen. Ich erinnere daran, dass sich Beck und Cohn-Bendit einst für eine „Entkriminalisierung“ der Pädophilie einsetzten.
    Menschen wie Alice Schwarzer und Ralph Giordano hingegen haben sehr starke Prinzipien. Sie können gar nicht schweigen.

  47. #49 Maethor zitiert BMI-Kollaborateure:

    In der aktuellen Berichterstattung ist eine Fokussierung der Medien auf das Thema Gewalt festzustellen.

    Ja eben! Wo bleiben die Berichte über islamische SpitzensporterInnen, NobelpreisträgerInnen, umjubelte Konzerte mit Künstlern von Weltniveau? Wo sind die Berichte von wissenschaftlich-technologischen und kulturellen islamischen Leistungen?

    Keine da?
    ________

    Freiburg (AFP) — Die deutschen Fußball-Weltmeisterinnen sind mit dem erhofften Erfolgserlebnis in das Olympia-Jahr gestartet. Die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), die im August die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Peking anstrebt, kam im ersten Länderspiel 2008 in Freiburg zu einem 2:0 (0:0) gegen China.

    Damit ist das Team seit nunmehr 15 Partien in Folge ungeschlagen.

    Die Treffer erzielten Rekordnationalspielerin und Torschützin Birgit Prinz, die im 174. Länderspiel zum 117. Mal traf, per Foulelfmeter (80.) und Petra Wimbersky (89.).

    http://www.rhein-main.net/sixcms_upload/media/453/deutschlandfahne.jpg
    __

    „INTELLECTUAL OUTPUT FROM THE [ARAB] MUSLIM WORLD“

    http://www.masada2000.org/nobel.html

  48. Es gelte allerdings, für eine verantwortungsvolle, vorurteilsfreie und differenziertere Berichterstattung zu werben. Diese müsse stärker die Alltagsthemen des islamischen Leben aufbereiten, sagte Schäuble.

    Bitte schön! Hier hat er Gelegenheit, ein aufbereitetes Alltagsthema islamischen Lebens zu lesen.
    Wette 1 Flasche Bordeaux, dass Schäuble so etwas nicht liest.

  49. ”Für eine erfolgreiche Integration brauchen wir soziale Gerechtigkeit. Ein Blick in den Armutsbericht reicht”, so Aweimer.

    Geld wollen sie. Selbst der Hurerei dürfen sie nicht wiederstehen, weil Allah es will. Was für ein armseliges Gesindel.

    Wir geben Geld und sie nehmen es, das nennen die Spinner dann „Integration“. Ich nenne es Hurerei!

    Integration sei eben nicht nur ein Fordern Fordern, sondern ein gegenseitiges Geben und Nehmen.”Die Migranten erwarten, dass sie gesehen und wahrgenommen werden. Sie brauchen das Gefühl, dass sie gerne gesehen werden”, ergänzt Barbare Heinz vom Ausländerbeirat.[…]

    LOL

    Wir sehen sie aber nicht gerne, da kann Frau Heinz noch so sehr ergänzend hinzufügen!

    Ich sehe sie nicht gern.

    Die verhüllten Bräute und ihre Paviane in unseren Straßen werden wahrgenommen und nicht gern gesehen.

    http://www.adpi.net/mina-afghanastan.jpg

    Im Übrigen bin ich für den sofortigen Abzug aller Truppen aus Afghanistan und die sofortige Errichtung eines großflächigen Parkplatzes auf dem gesamten Gebiet.

    Dass die Kaaba platt gemacht werden muss, versteht sich von selbst.

    Der Koran muss verboten werden.

    Für den Weltfrieden!
    Gegen Import-Export-Bräute.

  50. Als ich vor über 3 Jahrzehnten als Soldat in der Türkei war habe ich mich mit einem westlich orientierten Türken, der in Deutschland lebte und in der Türkei seinen Wehrdienst ableistete, unterhalten und ihn gefragt, warum ich in den Dörfern, durch die wir marschieren, keine Frauen sehe. Ein prägender Satz dieser Antwort ist mir in Erinnerung geblieben. Dieser Satz lautete wortwörtlich:“Frauen und Tiere haben hier keine Seele, nur die Männer“.

  51. #53 Civis (29. Feb 2008 11:00)

    Die können ihren Lebensmittelpunkt doch in der Türkei nehmen.

    DAS versteht sich von selber.
    Wenn wir aber schon den Mohammedanerimport nicht gänzlich verhindern können, sollte der mit strengen bis strengsten Auflagen und Sanktionen verbunden sein.

  52. Wo eigentlich bleibt der Protest der ehemaligen Latzhosenträger, die einst strickend im Hauswirtschaftskurs saßen und sich nach dem Motto “Runter mit dem Männlichkeitswahn” mit einer an Lächerlichkeit grenzenden Verzweiflung um Gleichberechtigung der Geschlechter bemühten?

    sehr guter Beitrag!

    Ich hoffe, dass PC an der Kröte ersticken wird, die es selbst erschaffen hat, indem diese Rassisten von westlichen Menschen zu Recht emazipatorischen Fortschritt verlangen, jedoch bei den Bewohnern westlicher Kulturen mit dazu verschiedener kultureller Herkunft nicht. Ärger noch diffamieren sie diejenigen westlichen Menschen, welche die gleichen Massstäbe an die zugewanderten Träger einer zutiefst reaktionären Kultur anlegen, auch noch aufs infamste.

    Es verhält sich auch in diesem Fall exakt so, wie Wolf Biermann über die politisch korrekte seitenverkehrte Version des Rassendünkels von gestern berichtete:

    Die Zuneigung der Deutschen ist eine Art von vormundschaftlicher Verachtung.

  53. Das Gutmenschenimperium schlägt zurück und zwar mit dem dem „Sturmgeschütz der Islamisierung“ an der Spitze:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,535311,00.html
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,535651,00.html
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,535395,00.html
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,535931,00.html
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,535233,00.html
    Jetzt ist alle klar!
    1. Die Türken sind vorbildlich integriert.
    2. Die Türken sind nicht integriert, weil wir Scheißdeutsche versagt haben.
    3. Die Schreiberlinge von der Zensurbehörde lassen sich ihren Traum von der Islamisierung nicht kaputtmachen.

    PS: Wer bei der Charmeoffensive des Spiegels nicht kotzen will, sollte die Links sicherheitshalber nicht anklicken

  54. „Die Migranten erwarten, dass sie gesehen und wahrgenommen werden. Sie brauchen das Gefühl, dass sie gerne gesehen werden”, ergänzt Barbare Heinz vom Ausländerbeirat.[…]

    So lange es nur um Ausländer geht, habe ich nicht die geringste Berührungsangst, wie mein eigenes Vita übrigens zweifellos zeigt.

    Nun, wenn es um Alt- oder um Neufaschismus geht, dann ist es eine ganz andere Sache.

    Ich halte den Koran für durch und durch mit „Mein Kampf“ vergleichbar. Diese Meinung läßt sich eines Leichten begründen und ist im Übrigens längst nicht mehr so minorotär, wie mamnche es gern glauben lassen.

    Und daher, nein: Bekennende Moslems sehe ich genau so ungern wie europäische Faschisten.

  55. #59 Azazilius

    „Die Migranten erwarten, dass sie gesehen und wahrgenommen werden. Sie brauchen das Gefühl, dass sie gerne gesehen werden“, ergänzt Barbara Heinz vom Ausländerbeirat.

    Ich glaube, die gute Frau hat irgendwelche verschreibungspflichtige Medikamente genommen, die ihr nicht bekommen sind.

    (1) Migranten haben überhaupt nichts „zu erwarten“. Wir sind hier in Deutschland und nicht in ihrer alten Heimat. Das heißt, sie müssen sich an unsere Gesellschaft anpassen und nicht umgekehrt. Wenn sie damit ein Problem haben, dann müssen sie eben wieder nach Hause fahren – wir halten sie nicht auf.

    (2) Die Migranten werden sehr wohl gesehen und beachtet – und zwar genauer, als es ihnen lieb ist. Oder sollte man sagen, wir haben sie durchschaut? Die Mohammedaner haben die Katze ein paar Jahrzehnte zu früh aus dem Sack gelassen. Dumm gelaufen.

    (3) Die „Gefühle“ der Mohammedaner sind mir, ehrlich gesagt, sch…egal. Ständig die große Klappe und wenn es einmal nicht so läuft, wie sie es gerne hätten, fangen sie an, herumzuheulen. Wie erbärmlich ist das denn?

    (4) Wir sollen die Mohammedaner gerne sehen? Sie kommen zu uns, obwohl wir sie nicht gerufen haben; sie leben auf unsere Kosten; sie bereichern allenfalls die Kriminalstatistiken usw. – und dann sollen wir sie auch noch gerne sehen? Kompletter Realitätsverlust.

  56. #73 T-Rex
    >Ich halte den Koran für durch und durch mit “Mein Kampf” vergleichbar.

    Ja, er ist ein „Master-Slave-System“ und zwar nicht nur peripher, sondern von seiner innersten Mitte, seinem Gottesbild, her.

    Die ideale „Basis-Religion“ für Herrenmenschen und Dressureliten gleich welcher color.

    »Alle Tiere sind gleich, aber einige Tiere sind gleicher als andere« (G. Orwell, Animal Farm)

  57. #73 T-Rex
    >Ich halte den Koran für durch und durch mit “Mein Kampf” vergleichbar.

    Der Staat darf nicht zulassen, dass demokratische Rechte und Freiheiten von denen missbraucht werden, die sie bekämpfen.“

    aus diesem Artikel
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/45957

    (auch genauso kosequent gegen Islamisten ????????)

  58. >Der Staat darf nicht zulassen …

    Was nun, wenn der Staat geführt wird von Politikern, die ihre Arbeit nicht als „Dienst“ am vorhandenen Gemeinwesen verstehen, sondern ein ihrer Meinung nach ideales Gemeinwesen erst selber schaffen, also ganz „Master“ sein wollen?

  59. Ich bitte dann auch das gleiche Recht für Deutsche Männer einzuführen. Eine solche Behandlung würde vielleicht einige unserer Emanzen zur Besinnung bringen. Deutsche Männer zu knechten wo es nur geht und Moslems alles zu erlauben ist einfach ungerecht. Somit hat der Islam für uns Männer doch einige Vorteile, die nicht zu verachten sind. Also warum in das gleiche Horn wie die Emanzen blasen und leiden ?
    Besser gleich zum Islam konvertieren und das Leben als Mann in vollen Zügen genießen.

  60. Hmm.. sehr interessant, das Sexualleben der Türken (Muslime i Allgemeinen )
    Vorspiel.. was ja den Sex die richtige Würze gibt,findet nicht statt. Nach dem Motto
    “ Warum soll ich eine Viertelstunde vor der Garage hupen, bevor ich reinfahre “ ,-)

  61. @eisvogel

    Hier lehnen Sie sich doch etwas weit aus dem Fenster. Ohne die Frauenbewegung wäre Vergewaltigung in der Ehe heute noch ein verbrieftes Recht und keine Straftat. Frauenwahlrecht, Möglichkeit zur freien Berufswahl etc.? Pustekuchen!

    Ich kämpfe schon lange für Gleichberechtigung, Einhaltung der Menschenrechte auch bei Frauen.

    Als ich mich zum Thema Gewalt gegen Frauen im Islam geäussert habe, waren es genau die so hochaufgeklärten und extremabgeklärten Konservativen, die mich der Hysterie bezichtigten und etwas von drohendem Feminat zum Zwecke des Untergangs des Abendlandes schwafelten. In der Regel wollten sie nur Lohngeld sparen, ihre Pfründe sichern und ihr Überlegenheitsgefühl wahren.

    zum Autor:

    ihr Aufschrei Richtung Feministinnen scheint mir doch etwas heuchlerisch.

    Ständig auf die kinderlosen Feministinnen eindreschen, dann aber laut nach ihnen plärren, wenn es der eigenen Sache oder Arguementationslinie dient.

    Immer schön das Fähnchen in den Wind halten.

    zum Topic:

    Endlich mal ein Buch darüber! Dieses Widerwärtige Thema gehört in alle Medien!

    agp

    arundhati

  62. #82 Arundhati

    Frauenwahlrecht

    Ja, das hatte uns noch gefehlt!

    1918 Ende des I. Weltkrieges

    1918 Allgemeines Gleiches Wahlrecht für Frauen und Männer in Deutschland

    1933 Adolf Hitler

    1939 II. Weltkrieg

    Reicht das als Antwort?

  63. #14 Emare
    Na dann willkomen und tüchtig weiterlesen! Da werden noch so manches Mal die Worte fehlen…

  64. @Koltschak

    Ihre Meinung. Dann entrüsten Sie sich aber bitte konsequenterweise nicht über die Mangelnde Akzeptanz der FDGO durch Muslime und die Islamische Geschlechterapartheid.

  65. @Fingerzeig

    Danke. Ich reihe mich ungern bei den notorischen Claqueuren ein. So viel Zeit muss sein.

  66. #82 Arundhati

    Auch wenn Sie mich nicht angesprochen haben, fühle ich mich als Mann doch von Ihren Zeilen angesprochen. Deswegen erlauben Sie mir einige Anmerkungen.

    Zweifellos haben viele politisch engagierte Frauen dazu beigetragen, dass in den westlichen Ländern Frauen heute die gleichen Bürgerrechte (wenn auch nicht die gleichen BürgerPFLICHTEN) wie die Männer haben.
    Diese emanzipatorische Entwicklung wurde auf politischer Ebene aber auch von sehr vielen Männern mitgetragen und vorangetrieben.

    Von dieser emanzipatorischen Bewegung sollte man denjenigen Teil der feministischen Bewegung differenzieren, dem es nicht um Emanzipation und Gleichberechtigung, sondern um eine wertende Geschlechterpolarisierung und daraus resultierender gesellschaftlicher Privilegienbildung „der“ Frauen gegenüber „den“ Männern geht und ging. Diese sicherlich aus verschiedenen Motiven genährte Bewegung halte ich für gesellschaftlich (und geschlechterübergreifend) detruktiv.
    Nicht zuletzt, weil sie als Vorreiter der PC zu einem manipulierenden Einsatz der Sprache entscheidend mit beigetragen hat.

    Die Suggestion, ohne die Frauenbewegung wäre Vergewaltigung in der Ehe heute nicht nur noch Recht, sondern gar „verbrieftes“ Recht suggeriert einen prinzipiell gegebenen Frauenhass, den es so nicht gibt und auch nie gab.

    In meinen Augen handelt es sich bei solchen Suggestionen um den Versuch einer generellen Viktimisierung von Frauen, der lediglich der taktischen gesellschaftlichen Positionierung dient. Meine Sicht der Dinge.

    Ihr Verweis auf die Konservativen kann ich im Tonfall nicht nachvollziehen, weil es für mein Dafürhalten eher die Konservativen als die Linken / Linksliberalen waren, die frühzeitig auf die Problematik des Islam und hierbei insbesondere auch auf das tradiert menschenverachtende Frauenbild des Islam hingewiesen haben.

    Anders als von Ihnen behauptet, war es gerade die Linke, die diese Verweise als Ausdruck von „Rassismus“ und „Islamophobie“ diffamierte und bei islamisch motivierten Menschenrechtsverletzungen (AUCH gegenüber Frauen) auf die kulturellen Besonderheiten verwies, die eine moralische Wertung nicht erlauben würden.

    Mit freundlichen Grüßen

    ratloser

  67. Die einzige Konsequenz aus der total gescheiterten Einwanderung ist ein totaler Einwanderungsstopp (außer bei Hochqualifizierten). Aber dazu sind unsere Politiker entweder zu feige, oder aber sie sind sind aus links-ideologischen Gründen für eine weitere Heterogenisierung Deutschlands.

  68. #91 BePe

    Die einzige Konsequenz aus der total gescheiterten Einwanderung ist ein totaler Einwanderungsstopp (außer bei Hochqualifizierten).

    Das wird nicht ausreichen, um die Islamisierung Europas aufzuhalten. „Konsequente Bestrafung und/oder Ausschaffung“ ist die Devise.

  69. @ #82 Arundhati

    Ein weiterer, interessanter Punkt ist, daß alle von Ihnen aufgelistete gesellschaftliche (man könnte ja meinen: zivilisatorische) Fortschritte ebenfalls in allen anderen Ländern Europas geschehen sind, die längst nicht das rätselhafte Phänomen der

    der ehemaligen Latzhosenträger, die einst strickend im Hauswirtschaftskurs saßen und sich nach dem Motto “Runter mit dem Männlichkeitswahn” mit einer an Lächerlichkeit grenzenden Verzweiflung um Gleichberechtigung der Geschlechter bemühten

    erleiden mußten.

    Insofern ist es mehr als berechtigt, einen klaren Unterschied zwischen diesem rätselhaften Phänomen einerseits und dem Kampf für die Gleichberechtigung anderseits.

  70. #12 Eisvogel

    Emanzen:

    Es ist ein Fehler, zu glauben, dass es diesen Leuten jemals um Glück von Privatpersonen egal welchen Geschlechts ging.

    D’accord!

    Genau so ist es. Die Familien sind zerstört. Frauenförderung ist ALLES!

    Obwohl seit Jahren bekannt ist, dass die Jungen immer mehr verlieren.

    Aber wir Deutschen müssen ja immer wieder übertreiben, sei es ber der sogenannten „Emanzipation“, sei es beim Einknicken vor dem Islam!

  71. Danke ratloser. Du hast das perfekt formuliert.

    Somit hat der Islam für uns Männer doch einige Vorteile, die nicht zu verachten sind

    Das würde mich jetzt aber schon mal interessieren, welche das sind, khunchinese?

    Von den Eltern einen Dorftrampel aus Hinteranatolien als Ehefrau aufs Auge gedrückt zu kriegen, den man nicht kennt, den man vergewaltigen und schlagen darf, der einen aber vermutlich hasst?

    Macht das Spaß?

  72. #94 Koltschak

    Aber wir Deutschen müssen ja immer wieder übertreiben, sei es ber der sogenannten “Emanzipation”, sei es beim Einknicken vor dem Islam!

    Bei der (angeblichen) Emanzipation scheint mir in der Tat die deutsche Übertreibung ein historischer Fakt zu sein, die eine recht kuriose Form angenommen hatte.

    Aber beim Einknicken vor dem Islam ist Deutschland so zu sagen leider nicht einsame europäsiche Spitze. Schauen Sie mal nach Belgien, Frankreich, Umma Kingdhimm usw…

  73. #89 T-Rex (29. Feb 2008 13:04)

    @ #86 Fingerzeig

    Meinen Sie nicht eher Koltschak (#84)?…

    Mich????

    WISO denn??

    Ach so, in meinem Geschichtsstudium hab ich gelernt, dass Herr Hitler in sehr sehr großem Maße von Frauen gewählt wurde, viel mehr als von Männern!

    Wer mich widerlegen kann – ich warte drauf!

    Denn ich lerne gerne neu!

  74. @Koltschak: Wir Deutschen haben das mit dem Feminazismus nicht am schlimmsten übertrieben. Wir sind da noch im Mittelfeld – die Skandinavier sind viel schlimmer. Und die Amerikaner auch, obwohl die eher gespalten sind, die haben das einerseits extrem, andererseits hat sich eine große christliche Bevölkerungsgruppe auch verweigert.

  75. Aha, ich hatte es vor ca. einer Stunde im
    DRECKS-SPIEGEL schon gelesen und mich gefragt, ob das denn die ganze Wahrheit sei:

    Nach Angaben der Polizei hatte der Franzose Philipe B. seine Ex-Freundin und die sieben Monate alte Amelie-Celine in der Reinickendorfer Nimrodstraße besucht.

    Pfui Teufel – über den SPIEGEL, der keinen Anstoß daran nimmt, den Mörder als „Franzosen“ zu bezeichnen.

  76. @ratloser

    Naja, ich gebe zu, dass ich das Posting wohl etwas zu scharf abgefasst habe.

    Ihr Einwand bezüglich dem Feminismus und der Emanzipatorischen Bewegung hat durchaus seine Berechtigung. Allerdings bezweifle ich, dass die Ziele der Frauenbewegung so rasch zum Druchbruch gekommen wären, hätte es nicht diese feministische Radikalität gegeben. Aber das ist meine persönliche Meinung.

    Meine Kritik an den Konservativen (in diesem speziellen Fall) gründet auf ganz konkreten Erfahrungen.

    Die Problematik mit der linken Abwiegelei ist nochmals ein anderer Schuh.

    mfg

    arundhati

  77. #96 T-Rex

    Kristallisationskerne der radikal-feministischen Bewegung waren die USA und Frankreich. Es handelt sich mitnichten um einen deutschen „Sonderweg“….leider.

    Für interessierte kann ich zum Einstieg folgende drei Bücher empfehlen, die einem sowohl ideologische Hintergründe als auch agitatorische Taktiken dieser Bewegung transparenter machen. Allerdings möchte ich warnen…es handelt sich um eine eher betrüblich stimmende Lektüre:

    http://www.amazon.de/Medusa-schenkt-man-keine-Rosen/dp/3937801219/ref=sr_1_17?ie=UTF8&s=books&qid=1204288449&sr=1-17

    http://www.amazon.de/Gender-Politische-Geschlechtsumwandlung-Volker-Zastrow/dp/3937801138/ref=pd_sim_b?ie=UTF8&qid=1204288449&sr=1-17

    http://www.amazon.de/Frauen-bessere-Menschen-Pl%C3%A4doyer-selbstbewussten/dp/3896023829/ref=sr_1_37?ie=UTF8&s=books&qid=1204288629&sr=1-37

    Leider sind viele fundierte Analysen von meist amerikanischen Autorinnen und Autoren nicht ins Deutsche übersetzt worden.

  78. #101 Arundhati

    Unterschiedliche Ansichten schaden nicht, man sollte dem anderen nur Diskursfähigkeit zugestehen.

    Von daher, vielen Dank.

    ratloser

  79. #87 Arundhati (29. Feb 2008 13:01)

    @Koltschak

    Ihre Meinung. Dann entrüsten Sie sich aber bitte konsequenterweise nicht über die Mangelnde Akzeptanz der FDGO durch Muslime und die Islamische Geschlechterapartheid.

    Was hat denn das mit meiner geschichtlichen Aussage zu tun?

    Der Zusammenhang erschließt sich mir nicht so Recht.

    By the way: Christlich sozialisierte Männer sehen es nicht als erstrebenswert an, ihre Frauen zu verprügeln, noch sie als Eigentum zu betrachten, in dieser Hinsicht hat die sogenannnte „Emanziaption“ nichts zu Stande gebracht.

    Ach doch, die Massen an Armen Armen Alleinerziehenden Mamas, die tagtäglich rummjammern und den Vätern die Kinder ohne jegliche Problem entziehen.

    Hätte ich als zweifacher Alleinerziehender Vater, natürlich ohne jeglichen Unterhalt bzw. Unterstützung durch die Mama, auch nur ein Zehntel so viel rumgejammert, wie die freiwillig Allenerziehenden Mammas, dann wären meine Kinder und ich schnellstens verhungert.

    Emanzipation ist verkommen zu einer einzigen Jammerei und das Jammern geht noch weiter.

    Wo sind denn die Frauen, die Gleichberechtigung fordern?

    Es gibt nur einen Zwnagsdienst für Männer, sei es Bundeswehr oder Zivildienst.

    Eine Frau hat sich bis zum Europäischen Gerichtshof durchgekämpft für das Recht einem Feind in den Kopf schießen zu dürfen.

    Wenn es um REchte geht, brüllen die Frauen lauter als die Affen im Urwald.

    Wenn es um Pflichten geht…..????

    Genau: Fehlanzeige!

    Pflichten sind nur für Männer da, Rechte für die Frauen.

    (Ich spreche dabei immer von christlich sozialisierten Menschen)

    Es wäre doch mal nett, wenn auch im Bundestag eine Frau von der Leyen die Gleichberechtigung für die Frauen einfordert und ein „Soziales Jahr“ für Frauen gesetzlich einführt.

    Wann das wohl passiert????

  80. Dass den „Importbräuten“ diese gewaltvolle Behandlung durch ihre Ehemänner als normal erscheint, hängt damit zusammen, dass muslimische Mädchen schon von klein auf an ihre Rolle als entmündigtes, unterdrücktes Wesen „gewöhnt“ werdedn. Sie dürfen von den männlichen Familienmitgliedern, d. h. auch ihren Brüdern geschlagen und gemaßregelt werden. Das berichten ja immer wieder Frauen, die sich aus diesem „Kulturkreis“ befreien konnten, nichtmuslimische Partner fanden und deshalb teilweise vor ihren Familien flüchten mussten („Ehrenmord“). Eine sagte mal (sinngemäß), dass muslimische Männer daher zu Feiglingen werden, weil sie von klein an die „Erlaubnis“ erhalten, auf Schwächere (ihre Schwestern) einzuschlagen, andererseits maßlos vewöhnt und von ihnen keine Leistungen gefordert werden.
    Das daraus resultierende Psychogramm dieser Männer wird durch die o.g. Publikation sowie durch die alltäglich gewordenen Fälle von „Jugendkriminalität“ bestätigt.

  81. @ #97 Koltschak

    Ach kommen Sie…

    Der Nazismus ist einer der schrecklichsten Fehler der Geschichte, der nun mal in Deutschland geschehen ist.

    Die Deutschen per se haben leidergottes mitgemacht und, auch wenn das stimmt, daß sich Frauen wie der Rest der damaligen Bevölkerung genommen haben, indem sie reihenweise für Hitler gewählt haben, sind sie hierfür nicht mehr verantwortlich als die damaligen Männer.

    Ich würde sogar so weit gehen und sagen, daß viele der damaligen Männer ganz genau wußten, was Krieg tatsächlich bedeutet, hatten ihn die Meisten doch aus eigenen Augen betrachtet. Daher haben sich meiner Meinung nach eben diese Männer –außer ein paar weltbekannte Ausnahmen wie E. M. Remarque oder O. Dix– wahrhaftig schuldig gemacht, indem sie den Krieg nicht gebührend denunziert haben, wie das z.B. in Frankreich, in Großbritannien und selbst in den USA viel öfter geschehen war, oder wie das nach dem 2. WK diesmal überall auf der Welt geschehen ist.

    Abgesehen davon waren auch so gut wie keine Frauen in den Todesschwadronen der SS, die sich in Polen, in Russland, in Italien, in Griechenland usw. ausgetobt haben! Daher ist die besondere Kritik bzw. ausgezeichnete Schuldzuweisung an die damaligen Frauen besonders kleinlich.

    Last but not least sei schließlich anbemerkt, daß Ihre kleine Theorie der minderen weiblichen politischen Weitsicht sich eines Leichten anhand anderer europäischer Beispiele wiederlegen läßt: Denn wo bitte hätten z.B. britische, französische oder etwa italienische Frauen eine besondere Blindheit demonstriert, oder einen besonderen politischen Schuld auf sich geladen?

    PS: Bin männlich und Franzose, nicht daß Sie jetzt glauben, ich wäre ein Alice Schwarzer Abklatsch!

  82. @Koltschak: Ich empfinde Feministinnen als dumme infantile Gören, die völlig unlogisch und inkonsistent wie ein Kuhschwanz zwischen female supermacy und Opfergejammer hin- und herpendeln.

    Einerseits preisen sie fortwährend (und auf eine Weise, die mich zum Fremdschämen bringt) die angebliche Überlegenheit von Frauen, von der „wissenschaftlichen“ Tatsache, dass frau angeblich mit beiden Hirnhälften gleichzeitig denken kann bis hin zu Girlie-Power der Sorte „Ich will alles und ich darf alles.“ Irgendwie waren die wissenschaftlichen (!) Nobelpreisträgerinnen Marie Curie und ihre Tochter Irène ganz ohne Alice Schwarzer zu etwas in der Lagen, was heute fast keiner (oder gar keiner?) Frau gelingt. Man sollte sich als Frau deswegen nicht verstecken müssen, in der Breitenforschung gibt es einige gute Wissenschaftlerinnen und ich bilde mir zum Beispiel auch ein, dass ich wesentlich mehr von Mathematik weiß als die große Mehrheit der Männer (Frauen sowieso), aber man sollte eben auch sehen, dass Männer statistisch gesehen manches einfach viel besser können.

    Andererseits ist mir der Überlegenheit im anderen Moment wieder Schluss und man stellt die eben noch gepriesenen überwertigen weiblichen Wesen als erbärmliche Opfer dar, die immer nur unterdrückt sind und gar niemals etwas Böses tun können, ohne dass ein unterdrückerischer Mann sie dazu gezwungen oder getrieben hat. Selbst wenn sie ihr eigenes Baby umbringen, war da irgendein Mann schuld, der sie nicht ausreichend „respektiert“ hat.

    Und sorry: Das erinnert mich an Moslems.

    Die pendeln auch zwischen Angeberei und Opfergejammer hin und her.

    Und daher sind die feministisch dressierten westlichen Männer schon recht gut abgehärtet und gewohnt, solches unlogische Mistgeschwätz still zu ertragen und zu akzeptieren, dass sie immer an allem schuld sind.

    Feminismus ist mit der schlimmste Faktor für die westliche Dhimmi-Haltung.

  83. @ #102 ratloser

    Kristallisationskerne der radikal-feministischen Bewegung waren die USA und Frankreich. Es handelt sich mitnichten um einen deutschen “Sonderweg”….leider.

    Ja, stimmt’s. Nichtsdestotrotz habe ich die

    ehemaligen Latzhosenträger, die einst strickend im Hauswirtschaftskurs saßen und sich nach dem Motto “Runter mit dem Männlichkeitswahn” mit einer an Lächerlichkeit grenzenden Verzweiflung um Gleichberechtigung der Geschlechter bemühten

    (Diese treffende Beschreibung liebe ich, Sie merken’s schon!)

    erst in Deutschland entdeckt.

    Die gab es in Frankreich Gott sei dank nicht, oder nur als absolute Randerscheinung.

    In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an mehrere Anekdötchen, insb. an eine Charlotte, die damals voll auf meine damalige Freundin eifersüchtig war, und die mir wohl auch aus latenter Franko- bzw. Latinophobie ständig die Läuse im Kopf suchte: Diese Charlotte wurde die erste und bischer einzige Frau, die mich jemals anschnautze –dafür gibt es keinen besseren Ausdruck–, weil ich es gewagt hatte, ihr eine Tür aufzuhalten: „Na, das tust Du nun schon wieder nur deswegen, weil ich eine Frau bin.“ Damals habe ich es mir mit Mühe verkneift, diese liebevolle Bemerkung mit der passenden Gegenfrage zu beantworten… Aber irgendwie wäre sie doch gerechtfertigt gewesen, oder?

    Na ja, wie auch immer. Seitdem ist mir die reizende Charlotte als Gründungsmitglied des Saljut-7 Clubs in Erinnerung geblieben.

    Auf ewig unbemannt… 😉

  84. Die türkischen Männer sind doch arme Würstchen. Für was brauchen die eine Frau?
    Für ihren Sex würde doch eine Gummipuppe oder ein Hund reichen. Ich vermute, sie brauchen wenigstens einen Menschen den sie beherrschen können.

  85. Weil hier auch von Feminismus die Rede ist, möchte ich – als Frau – meinen „Senf“ dazugeben. Nach meiner Einschätzung sind Feministinnen Frauen, die machtgierig sind, aber keine Chancen haben, auf anderem Weg
    (z. B. beruflich) welche zu erlangen. Denjenigen Frauen, die sich durch Leistungen (beispielsweise als Vorgesetzte, Wissenschaftlicherinnen usw.)Respekt „erarbeitet“ haben, ist es schnurzegal, ob überall ein „In“ dranhängt oder nicht. Die fühlen sich einfach respektiert und vollwertig (und ordnen sich zu Hause auch hier und da mal ihrem Mann unter …).

  86. Sollen die Türken ihre Frauen doch f…..
    wie sie wollen.
    Erotik ist halt eine hohe Schule.
    Aber sie sollen sofort aufhören unsere Frauen zu belästigen oder zu beleidigen.!
    Die Zuwanderung von anatolischen u.a. Frauen
    muß gesetzlich unterbunden werden, wenn es sich um Zwangsehen handelt, oder sie kein Wort deutsch können.
    Da müßte mindestens ein Fragebogen her und eine schärfere Einwanderungskontrolle.

  87. @ #111 T-2007

    Zwar bin ich keine Frau, sehe „dennoch“ die Dinge ähnlich wie Sie.

    @ #108 Eisvogel

    Größtenteils bin ich mit Ihnen einverstanden.

    Aber: Daß Frauen dafür gekämpft haben, um überhaupt wählen zu dürfen, um abtreiben zu dürfen, daß sie nun weiter kämpfen, z.B. um den selben Lohn wie Männer zu bekommen usw. finde ich vollkommen legitim –und zwar vollkommen unabhängig davon, was meine persönliche Meinung z.B. das Thema Abtreibung betreffend sein kann.

    Unter welcher Form solche Bestrebungen nun artikuliert wurden, steht erstmal auf einem anderen Blatt. Und die Lächerlichkeit, mit der diese Form insb. in Deutschland behaftet wurde, sollte an der Legitimität der Bestrebungen nicht rütteln: Im Grunde genommen geht es (den gesunden Menschen…) bloß darum, das GG zu verwirklichen.

    Anderes Thema:

    ich bilde mir zum Beispiel auch ein, dass ich wesentlich mehr von Mathematik weiß als die große Mehrheit der Männer (Frauen sowieso), aber man sollte eben auch sehen, dass Männer statistisch gesehen manches einfach viel besser können.

    Tja, da bin ich insb. in Bezug auf die Naturwissenschaften gar nicht so sicher, daß Sie Recht haben. Es ist immer wieder die Frage, was ist Ursache und was ist Wirkung…

    Zwar ist in Deutschland der Anteil der Mathe- oder Physikstudentinnen in der Tat verschwindend klein, aber ganz anders verhält es sich z.B. in Frankreich oder gar in Italien, dem vermeintlichen Hochburg des europäischen Machismus, wo nicht weniger als 40% der studierten Physiker Physikerinnen sind.

    Es stellt sich also die unmittelbare aber meines Wissens bisher noch nie überzeugend beantwortete Frage, warum es so ist: Was hält die deutschen Mädchen verstärkt davon ab, Mathe oder Physik zu studieren?

  88. Zitat: >> Da die jungen Frauen, aber auch die zu verehelichenden Männer öfter nicht miteinander verheiratet werden wollen, ist die Anwesenheit der Eheleute bei der Hochzeit in den ländlichen Gebieten, aus denen die Interviewten stammen, gar nicht erst notwendig. <<

    ————————————————
    Derarige sogenannte „Handschuhehen“ wurden/werden auch in Deutschland akzeptiert, wenn sie in einem anderen Land geschlossen wurden.

    http://www.kammergericht.de/entscheidungen/1%20W%20173_03%20Beschluss%20vom%2022.04.pdf

  89. #109 T-Rex

    Ich habe weiland in Marburg studiert, da gab es die Softvariante des Feminismus…also wirklich Latzhosen, stundenlange Reflexionen über Sexualität vor dem eigentlich von beiden sehnsüchtig erwarteten Akt, reuige Männergruppen den „Tod des Märchenprinzen“ (ich fand damals schon Venskes Replik geiler…)…. Identitätssuche bei Jungs und Mädchen eben….

    Die Hardcorevariante segregierte sich in überschaubaren Revieren…da durfte man als Mann weder rein, noch wollte man.. *fg*

    Es gibt zum Glück sooo viele wirklich emanzipierte und tolle Frauen auf dieser Welt! 🙂

  90. @ #116 ratloser

    Es gibt zum Glück sooo viele wirklich emanzipierte und tolle Frauen auf dieser Welt!

    Ich bin eine treue Seele: Eine reicht, wenn sie die Richtige ist. 😉

  91. @T-Rex:

    Die Anzahl der Mathestudentinnen in Deutschland ist gar nicht so gering – es war schon vor vielen Jahren eine sehr große Minderheit. Und von einem Chemiestudenten weiß ich, dass es nahezu fifty-fifty ist. Lediglich die Physiker reißen sich um die Assistentenpöstchen bei „Physik für Chemiker“, weil sie sonst fast keine Frau zu Gesicht bekommen 😉

    Was hält die deutschen Mädchen verstärkt davon ab, Mathe oder Physik zu studieren?

    Eigentlich ist das doch egal, oder? Hauptsache wir haben gute Physiker – wenn Mädchen das nicht wollen, dann sollen sie es eben lassen. Deutsche Emanzen jammern übrigens gelegentlich an ihren normalen „Schwestern“ aus der Mehrheit rum, dass sie im europäischen Vergleich Luschen bezüglich Feminismus seien. Vielleicht ist das ja wirklich so. Na und?

    Es gibt Schlimmeres.

    Man kann nach so langer Zeit der Gleichberechtigung nicht mehr aufrecht erhalten, dass der dünne Frauenanteil in der Spitzenforschung an Unterdrückung liegt. IQ-Tests ergeben ja auch, dass zwar der Durchschnitts-IQ bei Männern und Frauen fast gleich ist, dass die Kurve bei Männern aber flacher verläuft – das heißt es gibt mehr männliche Genies und mehr männliche Debile, während Frauen sich in größerer Zahl um den Durchschnitt gruppieren.

    Das ist nicht schlimm, oder?

    Es ist in einer Gesellschaft, einem Volk, einer Wertegemeinschaft vollkommen gleichgültig, wer das Heilmittel gegen Krebs oder den Benzinersatz aus Apfelsaft erfindet – und wer dem Erfinder zu Hause den Rücken stärkt und ihm Alltagsprobleme vom Hals hält (was auch eine schöne Tätigkeit ist) – wenn Männer und Frauen sich als Gemeinschaft sehen und nicht als neidisch beäugende Rivalen, die dem jeweils anderen Geschlecht nicht die Butter auf dem Brot gönnen.

    Ich verstehe Frauen, die etwas erreichen wollen. Ich verstehe nicht, warum man es als Frau braucht, dass statistisch wildfremde Frauen in angesehenen Berufen genauso oft vertrteten sind wie Männer (keine Feministin jammert übrigens rum, dass es so wenige weibliche Kanalarbeiter gibt).

    Feminismus wird von Regierungen als Statistik- und Quoten-Anbeterei betrieben und ignoriert einfach, dass es unterschiedliche Interessen und Begabungen gibt.

  92. #82 Arundhati
    Das Frauenwahlrecht geht nicht auf die MännerhasserInnen der 68er zurück. Ich sage nur: Stichwort Sufragetten. Die Bewegung bekam Auftrieb nicht durch 68, sondern durch beide Weltkriege (die Zeit, in der Frauen, sprichwörtlich, ihren Mann standen, was man von den 68er Tussen NICHT behaupten kann).

    Zur „Möglichkeit zur freien Berufswahl“ möchte ich nur folgendes anmerken: die mag zwar für Frauen da sein, für Männer aber NICHT. Zumindest nicht in Österreich. Hebammen, zum Beispiel, waren sogar noch vor 10 Jahren exklusiv weiblich. Männer wurden nicht and die Hebammenakademie aufgenommen. Die Logik dahinter ist nicht nachvollziehbar, kann ein Mann doch Gynäkologe werden. Auch bringt diese „freie Wahl“ oft lächerliche Resultate. Soll keine Beleidigung sein, aber wer nimmt denn bitte eine Polizistin mit 160 cm und 50 Kilo ernst? Ich seh‘ diese kleinen Mädchen oft auf Streife und dann frage ich mich, wie soll die einen Randalierer vom Schlage eines Dutch bändigen? Oder was ist mit muselmanischen Herrenmenschen? Die nehmen eine Ungläubige in Uniform sicher ernst. Genau.

    Zur Eklärung, Dutch ist der Kriegskamerad (Vietnam) des Vaters meines texanischen Bruders im Geiste. Der hat mal betrunken randaliert. Der Typ ist, im wahrsten Sinne des Wortes, ein Tank, mit dem hätte ich 1vs1 Probleme. Man brauchte über sieben Polizisten um ihn aus der Kneipe zu zerren, danach war der Tanz aber noch lange nicht vorbei.

    Zurück zum Thema.

    Ich sage eben immer, ein Mann, der seine Frau schlägt, ist kein Mann, sondern ein feiges Stück Scheisse. Das wusste schon Taira Shigesuke (auch bekannt als Daidoji Yuzan) im Japan des 17. Jahrhunderts (zugegeben, er hat es nicht so derb ausgedrückt, dennoch sind seine Ausführungen im Bushido Shoshinshu, Kapitel über die Familie und den Haushalt, eindeutig).

  93. Man schmeisst hier die Türkischen Männer in einem Topf, mein Chef ist auch Türke, seine Frau Türkin. Seine Frau ist hübsch, trägt weder kopftuch noch sonstige typische türkische kleidung. Sie ist selbstbewusst, lässt sich von ihrem Mann nix sagen.
    Ich kenne viele türkische Ehen, in denen es auch so ist. Hier denken wohl einige Viele, das der Grossteil der türkischen Männer in D ihre Frauen so behandeln. Das ist aber völliger Blödsinn.
    Muslim sein bedeutet nicht, das man jegeglichen Scheiss macht, der im Koran steht.
    Auch Sachen wie Ramadan werden nicht mehr konsequent befolgt. Ich kann das sehr gut beurteilen, da ich in einem Laden arbeite, in dem 95% Muslime verkehren.

  94. Wenn dieses Unrecht nicht mehr geduldet würde und endlich etwas dagegen getan würde,
    wäre Deutschland ein Stück weiter!
    Die Politik guckt weg oder erlässt ein paar fadenscheinige Gesetze die überhaupt nichts bringen.
    Konsequenzen gibt es so gut wie nicht und Kontrollen auch nicht!
    Wo kämen wir denn dahin wenn der Muselmann sich nicht mehr wohl bei uns fühlt,
    der brauch das seine Frau zu verletzen…s/ein soziales Gefüge ist ja enorm wichtig!
    Da nehmen wir doch gern Vergewaltigungen, Verschleppungen, Ehrenmorde etc. für in Kauf!
    Erst wenn das aufhört und konsequent bestraft wird sich zeigen wer sich integrieren möchte.
    Eigentlich wissen es doch alle Politiker und sie tragen einen Anteil an diesen Menschenrechtsverletzungen, dafür sind sie mittverantwortlich!
    Wenn viele muslimische Frauen könnten wie sie wollten (eine Chance hätten frei zu leben),
    dann hätte Deutschland erst ein richtiges Problem…..also tut Politik weiter so als ob sie was täte!
    Das ist deutsche Doppelmoral!
    Zu denken, solange die Muslimas keinen Aufstand machen ist doch alles in Butter… ist nicht förderlich für unsere Zukunft!
    Ich frag mich auch wo die deutschen Frauen sind, die davon und von unserer demographischen Entwicklung wissen!
    Möchten die das irgendwann für ihre Töchter oder deren Töchter?
    Aus diesem Grund bin ich überhaupt hier auf PI gelandet soviele Kopftücher sind nicht mehr duldbar!
    Im Textverarbeitungsprogramm (Word) gibt es übrigens schon das Wort “Scharia“ wichtige deutsche Wörter zur Korrekturhilfe fehlen übrigens teilweise!

  95. @T-Rex

    „Abgesehen davon waren auch so gut wie keine Frauen in den Todesschwadronen der SS, die sich in Polen, in Russland, in Italien, in Griechenland usw. ausgetobt haben! Daher ist die besondere Kritik bzw. ausgezeichnete Schuldzuweisung an die damaligen Frauen besonders kleinlich.“

    Es gab auch erstaunlich wenige Frauen in der Wehrmacht. Jetzt raten Sie mal warum: Weil sie weder dazu verpflichtet noch dazu zugelassen wurden. Dafuer gab es in Konzentrationslagern auch weibliche Wachen, die sich von ihren maennlichen Pendants nicht unbedingt durch besondere Humanitaet hervortaten.

    Zu guter letzt duerfen Sie auch ruhig auf franzoesische Kriegsverbrechen etwa in Algerien oder Indochina rekurrieren und brauchen nicht jedesmal auf Deutsche zurueckzugreifen.

  96. IQ-Tests ergeben ja auch, dass zwar der Durchschnitts-IQ bei Männern und Frauen fast gleich ist, dass die Kurve bei Männern aber flacher verläuft – das heißt es gibt mehr männliche Genies und mehr männliche Debile,..

    Das verstehe ich nicht. 🙂

  97. @ #119 Eisvogel

    Lediglich die Physiker reißen sich um die Assistentenpöstchen bei “Physik für Chemiker”, weil sie sonst fast keine Frau zu Gesicht bekommen.

    Ah, wem sagen Sie das! Mit aus dem Grund habe ich damals (eben als Physik-Student) Französisch beim hiesigen Sparchlehrzentrum unterrichtet. Schlau, was? 😉

    Hauptsache wir haben gute Physiker – wenn Mädchen das nicht wollen, dann sollen sie es eben lassen.

    Hmm, das ist natürlich die Frage, was „wollen“ hier tatsächlich heißt, insb. im Hinblick auf den Vergleich mit anderen europäischen Ländern.

    Aber diese heikele Frage, warum es in Deutschland doch relativ schwierig geworden ist, Physik-Studenten zu rekrutieren, scheint in der Tat allgemeiner zu sein als ihre bloßen „feministischen“ Aspekte, auch wenn die Zahlen etwas besser aussehen als noch vor Kurzem…

    Feminismus wird von Regierungen als Statistik- und Quoten-Anbeterei betrieben und ignoriert einfach, dass es unterschiedliche Interessen und Begabungen gibt.

    Das ist zweifellos richtig.

  98. @aspo….schmeisst du da grad nicht selbst alle in einen Topf? So etwas kann ich auch nicht mehr hören: Es sind nicht alle so!
    Ich denke das wissen hier alle und alle wissen „Ausnahmen bestätigen die Regel“!
    Ist doch schön wenn du so einen tollen Chef hast,
    was sagt der denn dazu, dass in Deutschland viele türkische Frauen leiden müssen?

  99. @ #119 Eisvogel

    Lediglich die Physiker reißen sich um die Assistentenpöstchen bei “Physik für Chemiker”, weil sie sonst fast keine Frau zu Gesicht bekommen.

    Ah, wem sagen Sie das! Mit aus dem Grund habe ich damals (eben als Physik-Student) Französisch beim hiesigen Sparchlehrzentrum unterrichtet. Schlau, was?

    Hauptsache wir haben gute Physiker – wenn Mädchen das nicht wollen, dann sollen sie es eben lassen.

    Hmm, das ist natürlich die Frage, was “wollen” hier tatsächlich heißt, insb. im Hinblick auf den Vergleich mit anderen europäischen Ländern.

    Aber diese heikele Frage, warum es in Deutschland doch relativ schwierig geworden ist, Physik-Studenten zu rekrutieren, scheint in der Tat allgemeiner zu sein als ihre bloßen “feministischen” Aspekte, auch wenn die Zahlen etwas besser aussehen als noch vor Kurzem…

    Feminismus wird von Regierungen als Statistik- und Quoten-Anbeterei betrieben und ignoriert einfach, dass es unterschiedliche Interessen und Begabungen gibt.

    Das ist zweifellos richtig.

  100. Wenn dieses Unrecht nicht mehr geduldet würde und endlich etwas dagegen getan würde,
    wäre Deutschland ein Stück weiter!

    Das deutsche Gesetz duldet dieses Unrecht nicht!

    Zwangsehen sind verboten, Vergewaltigung und Körperverletzung ebenfalls. Wenn so etwas zur Anzeige gebracht wird, wird es verhandelt.

    Es kann aber nicht die Aufgabe eines Rechtsstaats sein, Menschen, die aus irgendwelchen Gründen keine Anzeige erstatten, hinterherzukriechen und Ehen und Familien vorsorglich zu überwachen, um so etwas zu verhindern.

    Ich finde es unverschämt von Islamfeministinnen, uns die Schuld für diese Zustände zu geben, die sie aus ihrer eigenen Kultur importieren und uns an die Backe kleben…. was nebenbei bemerkt für den Steuerzahler nicht gerade billig ist. Es ist gut, wenn sie es thematisieren. Sobald sie aber anfangen, in typisch islamisches blame-the-west-Gewäsch zu verfallen – was sie sehr oft tun – geht bei mir KLACK die Jalousie runter.

    So sehr ich die Claudia Roths dieser Republik nicht mag – für eine 1400 Jahre andauernde islamische Kultur und deren hässliche Gewohnheiten ist sie nicht verantwortlich. Niemals hat sie oder ihre Gesinnungsgenossen sich für Gewalt in islamischen Ehen ausgesprochen.

    Man könnte diese Zustände bestimmt erfolgreich ändern, wenn die in Deutschland lebenden Moslems die einzigen Moslems auf Erden wären. Aber sie sind nur ein winziger Teil der recht vitalen und riesengroßen Umma und sie haben einen unerschöpflichen Fundus von Menschen, die sie immer wieder dazu importieren.

    Die Importbräute werden gezielt an hier lebende junge Männer verteilt und wenn man die feministische Opferbrille mal abzieht, erkennt man auch den Sinn und Zweck dahinter.

    Ich weiß von einem jungen Mann, der mit 22 Jahren todunglücklich so ein Mädchen aus der Türkei heiraten musste. Er wollte sie nicht. Aber er wurde im Urlaub in ihre Familie gezerrt, dort herzlichst wie ein Kronprinz empfangen und dann wurde ihm – völlig unerwartet – freundlich vorgeschlagen, mit der Tochter des Hauses, die vermutlich genauso wenig Interesse daran hatte (obwohl man sie wahrscheinlich „gebrieft“ hatte, dass man das Paradies auf Erden in Form eines in Deutschland lebenden „steinreichen“ Mannes für sie gefunden hat), doch mal einen kleinen Ausflug alleine zu machen. Auto wurde bereitgestellt.

    Und dann, hat er gemeint, sag mal, dass Du sie nicht willst. Entsetzen, Erstaunen: Um Himmels willen, findest Du sie nicht hübsch? Das ist doch so ein nettes Mädchen. Was werden die XYZs sagen, wenn Du ihre Tochter ablehnst?

    Inzwischen ist dieser junge Mann verheiratet. Er trifft seine deutschen Freunde nicht mehr, weil er weiß, dass die Kleine das postwendend seinen Eltern erzählt. Was passieren würde, wenn sie Alkohol bei ihm riecht, muss man sich gar nicht erst ausmalen.

    Der Trick bei Zwangsehen ist, dass sie ideal für ein totalitäres System sind. Die Frau mag ihren Mann nicht. Wenn er sie vergewaltigt und schlägt, hasst sie ihn sogar, das ist menschlich. Aber selbst wenn er das nicht tut, mag sie ihn nicht, weil er ihr aufs Auge gedrückt wurde.

    Es gibt keine eheliche Solidarität. Sie kann sich über persönliche Demütigungen und Schläge nicht beschweren, aber sie wird sehr wohl gehört, wenn sie über „unislamisches“ Verhalten ihres Mannes berichten kann. Und eine unglückliche Frau, die ihren Mann hasst oder zumindest nicht mag, wird jede Gelegenheit wahrnehmen, ihn zu denunzieren.

    Die Importbräute dienen unter anderem auch als „Watchdog“ für hier lebende junge Türken, bei denen die Eltern befürchten, dass sie sich assimilieren könnten.

  101. @ #123 eymannwoistmeinacc

    Mein lieber eymannwoistmeinacc,

    ich denke, daß es auch ohne Ihre Belehrung jedem klar sein sollte, daß es einen offensichtlichen strukturellen Grund gab, weswegen es so gut wie keine Frauen in den Todesschwadronen der SS.

    Dies ändert nichts daran, daß eben dieses Beispiel gut zeigt, wie kleinlich die von Koltschak in seinem Beitrag #97 versuchte besondere Kritik bzw. ausgezeichnete Schuldzuweisung an die damaligen deutschen Frauen war.

    Des Weiteren können wir in der Tat auch gerne, wenn Sie Lust dazu haben, über diverse französische Kriegsverbrechen reden, wie ich es hier im Übrigen mehrfach und detailliert getan habe.

    Was nun die im letzten Teil Ihres letzten Satzes beinhaltete Unterstellung angeht:

    Zu guter letzt duerfen Sie auch ruhig auf franzoesische Kriegsverbrechen etwa in Algerien oder Indochina rekurrieren und brauchen nicht jedesmal auf Deutsche zurueckzugreifen.

    ist sie derart falsch, daß sich jegliche weitere Diskussion diesbezüglich erübrigt, auch wenn sie Einiges über Ihr Gefühlsleben verrät…

    Schließlich wundere ich mich, daß Sie sich so plötzlich und etwas off-topic für franz. Angelegenheiten interessieren, wo Sie mir doch vor Kurzem in diesem Thread:

    http://www.pi-news.net/2008/02/hr3-entschuldigt-sich-fuer-hessenschau-bericht/#comments

    einen belanglosen Späßchen mit 1683 und damit auch das Wort verbieten wollten, und sich nicht einmal die Mühe gegeben haben, meinem dortigen, höflichen Beitrag #97 zu beantworten.

    Hochachtungsvoll,

    T-Rex.

  102. #124 Frek Wentist

    Stichwort: Normalverteilung

    # aspo
    „Ich kann das sehr gut beurteilen, da ich in einem Laden arbeite, in dem 95% Muslime verkehren.“

    JVA?

    (Kleiner Scherz am Rande)

  103. @ eymannwoistmeinacc (29. Feb 2008 15:55)

    Ich weiß. Es sollte eigentlich nur ein Scherz sein…..

  104. Ich frag mich immer wieder:“Merken die linken den überhaupt nicht das Muslime nun mal Probleme machen?Sind die Blind und Taub?!!

    ich für meinen teil werde in naher Zukunft anfangen öffentlich (in Einkaufsläden,strasse)den Islam öffentlich zu kritisieren. ich werde dieses Moslempack auf ihre desintegration ansprechen,über Kopftücher wettern,usw.

    Es muss etwas passieren,egal ob in Deutschland,Frankreich,Dänemark,Schweiz,usw!!
    Schreibt doch euren unmut den zeitungen(aber ob das was bringt,da meistens links..?) im Internet,mobilisiert euch,wendet euch mit massenschreiben an rechte politiker( Die linken sind eh Blind und Taub!).
    Wenn alles nichts bringt auf die Strassen gehen und gegen die islamierung demonstrieren(Die dürfen ja auch!!)

    hiermit rufe ich PI auf, verschiedene t-shirts mit aufdrucken zu verkaufen. z.B „Ich bin für ein Kopftuchverbot in DE,CH(usw)!“ oder „Ich bin gegen Moscheen/minaretten bau, das soll integration sein?!“ oder “ Islam ist für Unterdrückung, Gewalt(usw),warum tut niemand was dagegen in unserem Land?!
    Sind nur so schnelle gedankensprünge,gibt sicher viiiel bessere Sprüche!;-)

    Achja,erst gestern Abend war ich in der Stadt am bahnhof… ich dachte ich wäre im Ausland. habe noch vereinzelt Schweizer gesehen und sonst nur… Ausländer. Um genau zu sein sind mir die vielen Jugendlichen Ausländer ins auge gefallen,welche überall in Gruppen versammelt waren und irgendwelche scheisse gemacht haben(z.B machtdemonstrationen,usw)mit irgend so einem Ausländischem gebrabbel welches ich als Schweizer natürlich nicht verstanden habe.

    es ist so traurig zuzusehen wie die schweiz dank den linken Ausländerfreunden(islamfreunde vor allem) vor die hunde geht =(

    gruss Schweizer Eidgenosse…

  105. #129 T-Rex

    Mein vorzueglicher T-Rex!

    Ihren Beitrag im anderen Thread hatte ich bisher nicht gelesen. Jetzt, nachdem ich ihn gelesen habe, kann ich nicht sagen, dass ich ihn besonders hoeflich finde.

    Vermutlich haben wir einfach unterschiedliche Standards, was Hoeflichkeit anbelangt.

  106. @ #136 eymannwoistmeinacc

    Mein geliebter eymannwoistmeinacc!

    ja, Sie haben Recht, und so wie es aussieht nicht nur für das, was Höflichkeit anbelangt.

    Herzlichst,

    Ihr T-Rex.

  107. #107 T-Rex

    Abgesehen davon waren auch so gut wie keine Frauen in den Todesschwadronen der SS, die sich in Polen, in Russland, in Italien, in Griechenland usw. ausgetobt haben! Daher ist die besondere Kritik bzw. ausgezeichnete Schuldzuweisung an die damaligen Frauen besonders kleinlich.

    Ich erwähnte doch explizit, dass sich eine Frau bis zum Europäischen Gerichtshof durchgeklagt hat für das Recht, einem Feind in den Kopf zu schießen. Für das Recht, die Pflicht lassen Frauen lieber bei Seite!

    Die bleibt für die Männer.

    Frauen wollen Rechte, an Pflichten ist ihnen nichts gelegen.

    Wie es mit dem Wahlverhalten in Italien war, weiß ich aus dem Stand nicht, das müsste ich recherchieren.

    In Deutschland haben absolut und relativ (noch viel mehr) Frauen Herrn Hitler gewählt.

    Und dass sie beteiligt waren, kann ich jeden Tag hier sehen im Museum über die Aktion T4, die Aktion, die dazu diente, lebensunwertes Leben zu vernichten. Frauen standen dort, wie auch in KZs an vorderster Front!

    Man kann sich eine Frau schön saufen, vielleicht auch schön reden.

    Aber die Fakten sprechen für sich.

    Frauen töten Babys – keinen interessierts.

    Sind alle in einer Notlage, nicht zurechnungsfähig usw. usw. usw. Männer sind im gleichen Fall von Grund auf böse.

    Gewalt in der Familie geht nur von Männern aus.

    Das mag zwar für muslimische Familien stimmen, im Westen stimmt es absolut nicht! Eher im Gegenteil, es gibt genug Untersuchungen, besonders im englischsprachigen Raum, USA, Neuseeland, Kanada……

    Aber die Realität interessiert niemanden.

    Es werden hunterttausende Babys abgetrieben, naja, mein Bauch gehört mir. Ich habe, trotz meines Alters noch keinen.

    Und bei der Jugendgewalt stehen die männlichen Jugendlichen nur so schlecht da, weil unsere Migranten sich wie Sau benehmen. Die Jugendgewalt unter deutschen Jugendlichen ist nämlich rückläufig, und ich denken beim Vergleich deutsche männliche und weibliche Jugendliche würden sich einige über das Ergebnis wundern.

    Mit der Frauengewalt ist es wie mit dem Islam. Das sieht keiner, das nimmt keiner ernst. Das merke ich immer wieder in den Diskussionen über den Islam. Die klügsten Frauen und Männer sehen die Bedrohung nicht. „Das ist doch eine Religion wie jede andere.“ Von nix ne Ahnung, nicht im Entferntesten, aber über den Islam reden.

    P.S.: Auch in unserem Käseblatt steht: Ein Schwelbrand war die Ursache des Brandes in Ludwigshafen. Der Leserbrief ist schon weg.

    Tenor: „Ursache des Brandes ist ein Brand. Für wie dämlich halten Sie eigentliche Ihre Leser?….“

  108. Ich bin dafür eine Behörde zu Gründen die da heißen soll:
    „Behörde für Integration“
    Diese soll eng mit der Polizei verknüpft sein und die Möglichkeit haben mit Lügendetektortests, Psychologen etc. soetwas aufzudecken.
    Wie beim Jugendamt auch soll die Behörde Kontrollen durchführen und ebenso Ausländer die nachweißlich keine Arbeit suchen abschieben können.
    Diese Behörde soll eine Art Jugendamt für Ausländer, Polizeiabklatsch & Detektei sein.
    Sie soll die Möglichkeiten zur Überwachung haben.

    Nein das soll keine Stasi werden, nur eben wie das Jugendamt aufpassen, dass solche Zwangsehen nicht geschehen, keine Gewaltdelikte (Vergewaltigungen, Ehrenmorde…) verhindern.
    Regelmäßige Untersuchungen, Hausbesuche & ggf. Observation sind durchzuführen um auch die Scharia nicht in Deutschland gewähren zu lassen.

    Durch die Behörde hätten wir mehr Arbeitsplätze & gleichzeitig eine Finanzierungsmöglichkeit, da einige Sozialschmarotzer dann einfach abgeschoben sind…

  109. # 45: rette sich wer kann ist das eine. aber wenn eine schwangere frau ihren mann rettet, sie aber selbst dabei umkommt und männer nur ihre söhne, statt ihrer töchter [mölln]gerettet haben, so zeigt das schon auf, welches frauenbild man in der islamischen kultur hat. sie ist dort weniger wert, es geht hier garnicht um den gender mainstreaming- oder von frauen in der opferrolle

  110. @Puseratze.
    Vor 2 Jahren hat der Mann seiner Tochter sie mal verhauen.
    Da er wohl in Rage war, hat er paar Jungs hingeschickt, die die Tochter abegeholt haben, aber auf eine Anzeige hat er verzichtet, sie haben das dann „geregelt“
    Ende vom Lied: Der Exmann seiner Tochter ist 4 Wochen später „freiwillig“ zurück in die Türkei gegangen, die 4 Wochen verbrachte er im Krankenhaus.
    Ich habe das dann auch kritisiert, warum nicht Anzeige und so:
    Mein Chef nahm mich dann beiseite, und sagte mir: Leider war eure Polizei grade beschäftigt, und eure Gerichte auch.
    Und, auch er verurteilt Gewalt in der Ehe, sowie dieses ganz Zitat: „dummes Macho und Steinzeitgehabe“

    Es sind nicht alle so…es sind nur Wenige so!

  111. #27 Gastarbeiterkind

    Der Artikel ist von der auch von der PI-Community sehr geschätzten Necla Kelec. Leider nicht in der online-Ausgabe der EMMA, ich habe aber vor, ihn zu scannen und an die PI-Redaktion zu schicken, es sei denn, mir kommt jemand anderes zuvor. Kelec rechnet in dem Artikel übrigens auch gnadenlos mit dem Kölner Auftritt von Erdogan ab.

  112. #60 Maethor

    Volle Zustimmung. Ebenso wie Oriana Fallaci eine sehr emanzipierte Frau und unter anderem aus diesem Grund eine unvergleichlich harte, bewundernswerte Islamkritikerin war. Die linksgrünen sogenannten Feministinnen sind Rassistinnen, die bei ihren heißgeliebten „edlen Wilden“ unvorstellbare Menschenrechtsverletzungen ohne mit der Wimper zu zucken hinnehmen.

    Linke pervertieren eben alles. Die ursprüngliche Frauenrechtsbewegung kommt mitnichten aus dem Sozialismus, sondern ist glasklar bürgerlichen Ursprungs. Eine Clara Zetkin z.B. wollte mit den Frauenrechtlerinnen ihrer Zeit nichts zu tun haben.

  113. @ #138 Koltschak

    Verstehen wir uns nicht falsch: Ich meine sicher nicht, daß Frauen historisch bzw. politisch wesentlich besser stehen würden als Männer.

    Allerdings meine ich sehr wohl, daß eine eindeutige Schuldzuweisung an sie für alles Unglück dieser Welt selbstverständlich übertrieben wäre.

    Ein paar Dinge, die Sie auflisten, sind mir allerdings in der Tat neu, z.B. in Punkto Gewalt in der Familie.

    Zwar kann ich mir selbstvertändlich sehr gut vorstellen, daß für alles und seinen Gegenteil ein paar Fälle tatsächlich existieren.

    Doch würde es mich in der Tat schon aus einfachen physischen Gründe verblüffen, wenn weibliche Gewalt in der Familie so häufig vorkommen würde wie männliche Gewalt?

    Aber ich muß zugeben, daß ich diesbezüglich vollkommen unwissend bin und mir diese Untersuchungen aus dem englischsprachigen Raum ansehen muß, wo das Phänomen verstärkt vorkommen soll. (Danke für den Tip an dieser Stelle.)

    Was den Punkt „Frauen töten Babys“ angeht:

    Hmm, na ja, zwar bin ich auf persönlicher Ebene strikt gegen die Abtreibung, solange keine zwingende medizinische Gründe vorliegen –Gott sei dank meine Partnerin auch! Aber ich finde es nicht grundsätzlich falsch, daß keiner Frau ein Kind „aufgezwungen“ werden kann.

    Demgegenüber steht natürlich die erschreckend hohe Anzahl an Abtreibungen, die Jahr für Jahr vorgenommen werden. Da erreicht man schon in der Tat perverse, kaum zu verantwortende Dimensionen, die mich zugegebenerweise immer mehr ins Grübeln geraten lassen…

    Jedenfalls wirft es wiederum die Frage, ob ausschließlich die Frauen schuld daran sein sollen. Für meine Begriffe ist es so oder so ein gesamtgesellschaftliches Problem, für das wir alle offenbar nicht die adequate Lösung gefunden haben, wegen dessen wir uns womöglich vor den Augen Gottes oder was weiß ich wem schuldig gemacht haben, aber eben alle, und nicht nur die Frauen.

    Denn mein Gott: Auch ich habe bisher immer das Abtreibungsrecht unterstützt (auch wenn mein Skepsis stetig wächst s.o.) und trage hiermit eine gewisse Verantwortung dazu, auch wenn ich –na ja: wir– diese „Lösung“ für uns niemals in Betracht gezogen hätten bzw. ziehen würden.

    Da, denke ich, hält sich also die Waage zwischen den Geschlechter.

    Oder?

  114. #141 gastarbeiterkind

    Leider gibt es unter den Kommentatoren einige schwarze Schafe, die mehr oder weniger unverhohlen Opferverhöhnung betreiben, siehe auch den Thread zur von ihrem tunesischen Ehemann ermordeten Deutschen.

  115. #141 gastarbeiterkind

    so zeigt das schon auf, welches frauenbild man in der islamischen kultur hat. sie ist dort weniger wert

    Nein, nein, das war nur ein Missverständnis bei der Integration.

    Gerade haben die Männer im Integrationskurs den Satz gelernt: „Frauen und Kinder zuerst!“

    Und haste nicht gesehen, setzen sie das Gelernte gleich zu Hause um: „Frauen und Kinder zuerst!“

    Woher sollten die armen Männer auch nur ahnen, dass dieser Spruch nur bei Schiffsunfällen und dann auch nur bei der Rettung gilt?

    Denen ist mal eine Arche Noah an den Ararat geknallt, mehr wissen die nicht von der Seefahrt, und von der Welt schon gar nicht.

    Also Vorsicht mit solchen Vorurteilen, wie das hätte mit dem Stellenwert der Frau im Islam zu tun.

  116. @ #146 Theophanu

    Vgl. z.B. den ekelhaften Kommentar #149 in dieser Thread:

    http://www.pi-news.net/2008/02/nachrichtenmanipulation-bei-saarbruecker-zeitung/#comments

    Abstoßend ist so etwas, ich kann nicht verstehen, daß PI ihn trotz mehrfacher Anfragen von mehreren Kommentatoren immer noch nicht gelöscht hat!

    Ein paar Tage später wagte es der Troll, der ihn geschrieben hatte, dem Bruder des Opfers „Dem Opfer mein Mitgefühl“ zu schreiben…

    An der Stelle des Bruders hätte ich ihm als erzieherische Maßnahme die Fresse schön poliert, diesem XXX! (Selbstzensur…)

  117. #111 T-2007

    Tja, meine „Namensgeberin“ Theophanu hat in der Zeit ihrer Regentschaft im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation sogar Urkunden mit einer maskulinisierten Form ihres Namens und Titels unterzeichnet: Theophanus Imperator. Das war ein Zeichen IHRES Selbstbewusstseins. ;-)))

  118. #148 T-Rex

    Sie haben Recht, das ist zutiefst widerlich, mir fehlen die Worte.

    Leider hat PI sichtliche Mühe, bei seinen Kommentatoren die Spreu vom Weizen zu trennen. Neben ernsthaft um Freiheit und Menschenrechte besorgten Demokraten tummeln sich hier doch sehr viele, um die man in der realen Welt wohl besser einen großen Bogen machen sollte.

  119. #145 T-Rex

    Nöö, die angelsächsischen Länder sind nicht anfälliger für weibliche Gewalt.

    Bloß dort wird ohne Scheuklappen geforscht!

    Zweitens: Die Frauenhäuser haben starke Legitimationsprobleme, Gewalt gegen Frauen ging rasant zurück. Und jede Frau, die in ein Frauenhaus ging, hat über häusliche gewalt geklagt, kommt dann gut später beim Scheidungsprozess. Obs stimmt oder nicht spielt keine Rolle, und die Feminazis in den Frauenhäusern taten und tuen das Ihrige.

    Und sind, natürlich, auf dem islamischen Auge blind! Denn heute sind weit über 60% der Frauenhausbewohnerinnen Muslima. Was diese Feminazis daran hindert, dieses offen auszusprechen, ist wohl ihre linksgutmenschliche Sozialisation. Immerhin wird durch die Muslimas ihre Dasein wieder gerechtfertigt. Aber die Gewalt gegen die muslimischen Frauen hat mit dem Islam und dem Koran Nichts zu tun.

    Es sollten mal deutsche Männer Gewalt in dieser Art und Menge ausüben, die Presse könnte sich wohl nicht mehr retten vor Verlautbarungen der Frauen-, Gleichstellungs- und wie sie noch heißen mögen -Beauftragte!

    Aber meinem islamischen Bruder kann ich sowas ja nicht unterstellen, das sind alles nur verzweifelte Männer, die durch die Mehrheitsgesellschaft zu dieser Gewalt gezwungen werden.

    Mit dem Islam hat das Nichts zu tun!

    Geht eher nach dem Motto: Liebe Ausländer lasst uns nicht mit diesen Deutschen allein!

  120. @ #151 Koltschak

    Unseren mohammedanischen Brüdern & Schwestern schlage ich folgende Verbesserung ihrer Rhetorik vot:

    Mit dem Islam hat das nie zu tun! 😉

  121. @120 godzilla

    Als Eidgenossin wurde mir das Eidgenössische Frauenstimmrecht erst 1971 gegönnt. In AI kantonal erst 1990 per Bundesgerichtsbeschluss.

    Schweizerinnen haben im übrigen extrem dafür gekämpft, in der Armee nicht nur kaffee kochen zu können. Bis vor kurzem konnten sie nicht einmal eine Waffe führen im Dienst. Feuerwehrpflicht gilt auch für alle.

    Ich bin durchaus für selbe Rechte und Pflichten. Und die selben Möglichkeiten. Ob man sie dann wahrnehmen möchte oder nicht, ist jedem selbst überlassen.

    Entgegen dem Verdacht einiger Mitposter hier, bin ich nicht der Überzeugung, Frauen wären den Männeren irgendwie moralisch oder intellektuell überlegen. Das wäre wohl mehr als billig.

    Ich mag nur nicht als Frau diskriminiert werden. Ich will den gleichen Lohn für die gleiche Arbeit, das aktive und passive Wahlrecht etc. Und vor allem, und das war der Ausgangspunkt für mein erstes Posting, will ich mir nicht sagen lassen, ich würde mich nur um die Verweichlichung des europäischen Mannes kümmern und zur Moslemproblematik die Augen verschliessen, ja, mich sogar genüsslich der Koranischen Unterwerfung hingeben.
    Ich weiss, das haben Sie nicht gesagt, aber dieser Unterton schwingt hier schon mit.

    Als Emanze steh ich also hin und lasse mir die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Notfalls unter Einsatz des eigenen Lebens – so radikal und pathetisch das nun klingt.

    mfg

    arundhati

  122. #153 Arundhati

    Dann sind wir schon zwei und außerdem sozusagen Nachbarinnen (wohne in Südbaden an der Grenze zur Eidgenossenschaft). ;-)))

  123. Hat mal jemand darüber nachgedacht,wie das sein wird, wenn alle diese streng-feministischen und alleinlebenden Frauen „in die Jahre kommen“
    bzw. alt werden?
    Das fängt jetzt schon an und ich bin nicht „amused“ bei dem Anblick rotgefäbter , nicht altersgemäß bekeideten Frauen.
    Da war mir meine Oma allemal lieber.

  124. #155 survivor

    Nicht altersgemäß gekleidete Frauen (allein lebend oder nicht) hat es schon immer gegeben. Es gibt da diesen schönen Spruch „Von hinten Lyzeum, von vorne Museum“. Das Wort Lyzeum ist meiner Meinung nach schon vor sehr langer Zeit aus dem täglichen Sprachgebrauch verschwunden, der Spruch also schon entsprechend alt. ;-)))

  125. Deswegen bin ich auch dafür: Alle Musel-Männer abschieben, Kinder und Frauen hier lassen. Die müssen beschützt werden von diesen Bestien, Ihren Ehemännern

  126. Kein Wunder, das die türkischen Frauen so frustriert rumschleichen. Die hatten noch nie einen richtigen Mann. Vergewaltigen und schlagen ihre eigenen Frauen und halten sich, dafür, für die tollsten Hechte. Was seid ihr nur für erbärmliche, anatolische Schlappschwänze. Paart euch mit eueren Frauen wie das widerlichste Getier, wie Insekten, völlig ohne Gefühl. Wie traurig, und wie traurig für euch selbst.
    Ihr werdet es nie erfahren, was es heißt eine Frau zu lieben und von einer Frau geliebt zu werden.
    Das unterscheidet uns in Kultur und Religion.
    Unser Herr, Jesus Christus, predigt die Liebe, euer Prophet den Haß, der nicht einmal vor eueren eigenen Frauen Einhalt gebietet.
    Wie verabscheuungswürdig!
    Was sind das nur für schwache Männer in dieser islamischen Kultur.
    Merkt euch eins: Ein Volk kann nur stark sein, wenn es seinen Frauen erlaubt stark zu sein . In unserem Land ist das so. Wir haben starke Frauen, und ich bin verdammt stolz darauf!

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