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	<title>Kommentare zu: Deutscher Selbsthass Grund für Islamsympathie</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: christ</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-222874</link>
		<dc:creator>christ</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 08:16:05 +0000</pubDate>
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		<description>Eine gesunde Identität führt zu Stolz und zu der Fähigkeit, sich abzugrenzen.

Beides, Stolz und Abgrenzung, wird den Deutschen nicht erlaubt.

Stolz könnte nämlich bewirken, daß man Ansprüche stellt.
Und der Wille zur Abgrenzung könnte bewirken, daß das Volk keine Eindringlinge duldet, die dem Volk die Existenzgrundlage und das Hausrecht im  eigenen Lebensraum streitig machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gesunde Identität führt zu Stolz und zu der Fähigkeit, sich abzugrenzen.</p>
<p>Beides, Stolz und Abgrenzung, wird den Deutschen nicht erlaubt.</p>
<p>Stolz könnte nämlich bewirken, daß man Ansprüche stellt.<br />
Und der Wille zur Abgrenzung könnte bewirken, daß das Volk keine Eindringlinge duldet, die dem Volk die Existenzgrundlage und das Hausrecht im  eigenen Lebensraum streitig machen.</p>
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	<item>
		<title>Von: christ</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-222869</link>
		<dc:creator>christ</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 08:06:04 +0000</pubDate>
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		<description>Selbsthass tritt ein, wenn man sich bereitwillig unterdrücken läßt, und wenn man nicht den Unterdrücker bekämpft, sondern die eigenen Bedürfnisse und Rechte, oder wenn die Unterdrückung schon so weit fortgeschritten ist, daß man dagegen nicht ankommt.

Meiner Beobachtung nach akzeptieren die meisten Deutschen die Unterdrückung ihrer eigenen Person und die Unterdrückung anderer, und sie kritisieren und verurteilen denjenigen, der die strukturelle Gewalt offenbart.
Der Deutsche war immer schon und ist immer noch autoritätshörig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbsthass tritt ein, wenn man sich bereitwillig unterdrücken läßt, und wenn man nicht den Unterdrücker bekämpft, sondern die eigenen Bedürfnisse und Rechte, oder wenn die Unterdrückung schon so weit fortgeschritten ist, daß man dagegen nicht ankommt.</p>
<p>Meiner Beobachtung nach akzeptieren die meisten Deutschen die Unterdrückung ihrer eigenen Person und die Unterdrückung anderer, und sie kritisieren und verurteilen denjenigen, der die strukturelle Gewalt offenbart.<br />
Der Deutsche war immer schon und ist immer noch autoritätshörig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: christ</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-222868</link>
		<dc:creator>christ</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 07:56:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube, der Islamismus ist nur für wenige deutsche Menschen wirklich attraktiv; stattdessen gilt der &quot;Ausländer&quot; als attraktiv.
Wenn man mit dem Islamismus sympathisiert, dann nicht aus Angst, sondern, weil Macht von ihm ausgeht, und die Macht ist attraktiv.
Ich habe beobachtet, daß der Sozialrassismus gegen Angehörige der deutschen Unterschicht, oder wen man dafür hält (&quot;Arbeitslose&quot;), häufig mit einer verblendeten Verliebtheit in Ausländer einhergeht.
Der &quot;Arbeitslose&quot; verkörpert, genauso wie der &quot;Rechtsradikale&quot;, Schuld, das &quot;Böse&quot; und Nichtswürdigkeit. Beide stehen symbolisch stellvertretend für alle Deutschen.
Genauso, wie der &quot;Ausländer&quot; gut und der &quot;Deutsche&quot; böse sein soll, &quot;gibt&quot; es noch gute und böse Deutsche, je nachdem, ob sie als Lohnsklaven ausbeutbar sind, oder nicht.
Die deutsche Feudalklasse dämonisiert den deutschen Bürger in dem Fall, wenn er sich ihr gegenüber in Opposition begibt.

Das bekannte System des &quot;Spaltens und Herrschens&quot; wird praktiziert.

Dies alles sind die Projektionen der herrschenden Klasse.

Der &quot;Ausländer&quot; wird dabei zur Projektionsfläche für die Selbstidealisierung der herrschenden Klasse, da Menschenverachtung und Idealisierung zwingend gemeinsam anzutreffen sind.
An Ausländern wird wieder gut gemacht, was man der deutschen Bevölkerung angetan hat, nämlich  die Ausbeutung.
Man befreit sich dadurch von der eigenen Schuld.

Die Deutschen haben Identitätsprobleme, weil man ihnen Schuld einredet; ihre Identität wird gezielt angegriffen, das ist eine typische Praktik von Unterdrückern aller Art. 

Sicher haben nach dem zweiten Weltkrieg sehr viele Deutsche am posttraumatischen Syndrom gelitten; das deutsche Volk war genauso Opfer des Krieges, wie die anderen Völker.
Das deutsche Volk war damals, und ist es heute wieder, Opfer seiner Obrigkeiten.
Für den zweiten Weltkrieg ist nicht das deutsche Volk verantwortlich, sondern die damaligen Machthaber.

Diejenigen, die damals traumatisiert wurden, sterben langsam aus, und sind nicht diejenigen, die heute in Deutschland die Entscheidungsträger sind.
Die heutigen Entscheidungsträger oder Meinungsdiktatoren haben das Dritte Reich nicht mehr miterlebt; sie wissen nicht, wovon sie reden, wenn sie gebetsmühlenartig immer wieder davon anfangen.
Außerdem haben die Zeitgenossen des Dritten Reiches Patriotismus erlernt.

Wenn politisch rechts orientierte Menschen zufriedener sind, als links orientierte, dann liegt das daran, daß rechts orientierte eher soziale Ungerechtigkeiten akzeptieren; oder daran, daß Menschen eher links orientiert sind, wenn sie benachteiligt werden, und daß Menschen in privilegierten Postitionen eher rechts orientiert sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, der Islamismus ist nur für wenige deutsche Menschen wirklich attraktiv; stattdessen gilt der &#8220;Ausländer&#8221; als attraktiv.<br />
Wenn man mit dem Islamismus sympathisiert, dann nicht aus Angst, sondern, weil Macht von ihm ausgeht, und die Macht ist attraktiv.<br />
Ich habe beobachtet, daß der Sozialrassismus gegen Angehörige der deutschen Unterschicht, oder wen man dafür hält (&#8220;Arbeitslose&#8221;), häufig mit einer verblendeten Verliebtheit in Ausländer einhergeht.<br />
Der &#8220;Arbeitslose&#8221; verkörpert, genauso wie der &#8220;Rechtsradikale&#8221;, Schuld, das &#8220;Böse&#8221; und Nichtswürdigkeit. Beide stehen symbolisch stellvertretend für alle Deutschen.<br />
Genauso, wie der &#8220;Ausländer&#8221; gut und der &#8220;Deutsche&#8221; böse sein soll, &#8220;gibt&#8221; es noch gute und böse Deutsche, je nachdem, ob sie als Lohnsklaven ausbeutbar sind, oder nicht.<br />
Die deutsche Feudalklasse dämonisiert den deutschen Bürger in dem Fall, wenn er sich ihr gegenüber in Opposition begibt.</p>
<p>Das bekannte System des &#8220;Spaltens und Herrschens&#8221; wird praktiziert.</p>
<p>Dies alles sind die Projektionen der herrschenden Klasse.</p>
<p>Der &#8220;Ausländer&#8221; wird dabei zur Projektionsfläche für die Selbstidealisierung der herrschenden Klasse, da Menschenverachtung und Idealisierung zwingend gemeinsam anzutreffen sind.<br />
An Ausländern wird wieder gut gemacht, was man der deutschen Bevölkerung angetan hat, nämlich  die Ausbeutung.<br />
Man befreit sich dadurch von der eigenen Schuld.</p>
<p>Die Deutschen haben Identitätsprobleme, weil man ihnen Schuld einredet; ihre Identität wird gezielt angegriffen, das ist eine typische Praktik von Unterdrückern aller Art. </p>
<p>Sicher haben nach dem zweiten Weltkrieg sehr viele Deutsche am posttraumatischen Syndrom gelitten; das deutsche Volk war genauso Opfer des Krieges, wie die anderen Völker.<br />
Das deutsche Volk war damals, und ist es heute wieder, Opfer seiner Obrigkeiten.<br />
Für den zweiten Weltkrieg ist nicht das deutsche Volk verantwortlich, sondern die damaligen Machthaber.</p>
<p>Diejenigen, die damals traumatisiert wurden, sterben langsam aus, und sind nicht diejenigen, die heute in Deutschland die Entscheidungsträger sind.<br />
Die heutigen Entscheidungsträger oder Meinungsdiktatoren haben das Dritte Reich nicht mehr miterlebt; sie wissen nicht, wovon sie reden, wenn sie gebetsmühlenartig immer wieder davon anfangen.<br />
Außerdem haben die Zeitgenossen des Dritten Reiches Patriotismus erlernt.</p>
<p>Wenn politisch rechts orientierte Menschen zufriedener sind, als links orientierte, dann liegt das daran, daß rechts orientierte eher soziale Ungerechtigkeiten akzeptieren; oder daran, daß Menschen eher links orientiert sind, wenn sie benachteiligt werden, und daß Menschen in privilegierten Postitionen eher rechts orientiert sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: seismograf</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-222703</link>
		<dc:creator>seismograf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 23:23:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Kritik an Ausländern ist politisch heikel und wird mit dem Hinweis auf die Verantwortung, die sich aus der deutschen Vergangenheit ergäbe, abgelehnt.&lt;/blockquote&gt;

Hier verwechselt der ofizielle Meinungsmacher (Politiker, Vordenker und Nachtreter) Kritik mit Antisemitismus. Im Zuge der nachhaltigen Aufklärung im Bezug auf Begriffe wie &quot;Kritik&quot; sollte sich dieses Problem bald erledigt haben. 
Wir stecken mittendrin im Problemlösungsprozess.

http://www.jupi.homepage.t-online.de/palaestina%20israel%20zionazis%20judenmission/daumier%20-%20wer%20mir%20verbietet.jpg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Kritik an Ausländern ist politisch heikel und wird mit dem Hinweis auf die Verantwortung, die sich aus der deutschen Vergangenheit ergäbe, abgelehnt.</p></blockquote>
<p>Hier verwechselt der ofizielle Meinungsmacher (Politiker, Vordenker und Nachtreter) Kritik mit Antisemitismus. Im Zuge der nachhaltigen Aufklärung im Bezug auf Begriffe wie &#8220;Kritik&#8221; sollte sich dieses Problem bald erledigt haben.<br />
Wir stecken mittendrin im Problemlösungsprozess.</p>
<p><a href="http://www.jupi.homepage.t-online.de/palaestina%20israel%20zionazis%20judenmission/daumier%20-%20wer%20mir%20verbietet.jpg" rel="nofollow">http://www.jupi.homepage.t-online.de/palaestina%20israel%20zionazis%20judenmission/daumier%20-%20wer%20mir%20verbietet.jpg</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Re-Saulus</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-222135</link>
		<dc:creator>Re-Saulus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 17:42:36 +0000</pubDate>
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		<description>Vor vielen, vielen Jahren hat mal irgendein Grünmenschlein gesagt:
Mit Tugenden wie Fleiß, Ordnung, Pünktlichkeit und Redlichkeit könne man ein KZ betreiben!

Diesem Arschloch ( wer immer das war ) würde ich gerne ins Gesicht speien.

Denn Faulheit, Ignoranz, Arroganz und Chaos führen zu den Zuständen, die wir heute haben!

Aber das wollen diese günen Linksfaschisten anscheinend.

Man sollte sie mal wirklich in ein Konzentrationslager schicken!
Und zwar in eines, in dem sie mal über ihren geistigen Dünnschiss nachdenken sollten.
&lt;b&gt;Erst denken, dann reden&lt;/b&gt; Wäre die passende Überschrift! 

Ihr Volksverstümmler, ihr Antideutschen, ihr miesen Schlechtmacher!

&lt;b&gt;Ich hasse euch!&lt;/b&gt;

von ganzem Herzen
rs</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vielen, vielen Jahren hat mal irgendein Grünmenschlein gesagt:<br />
Mit Tugenden wie Fleiß, Ordnung, Pünktlichkeit und Redlichkeit könne man ein KZ betreiben!</p>
<p>Diesem Arschloch ( wer immer das war ) würde ich gerne ins Gesicht speien.</p>
<p>Denn Faulheit, Ignoranz, Arroganz und Chaos führen zu den Zuständen, die wir heute haben!</p>
<p>Aber das wollen diese günen Linksfaschisten anscheinend.</p>
<p>Man sollte sie mal wirklich in ein Konzentrationslager schicken!<br />
Und zwar in eines, in dem sie mal über ihren geistigen Dünnschiss nachdenken sollten.<br />
<b>Erst denken, dann reden</b> Wäre die passende Überschrift! </p>
<p>Ihr Volksverstümmler, ihr Antideutschen, ihr miesen Schlechtmacher!</p>
<p><b>Ich hasse euch!</b></p>
<p>von ganzem Herzen<br />
rs</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tennessee</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-222079</link>
		<dc:creator>Tennessee</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 16:58:30 +0000</pubDate>
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		<description>Die Vergangenheit ist in diesem Zusammenhang bedeutungslos. Kollektiver Selbsthass ist IMMER ein Anzeichen von Degeneration. Von Wohlstands-bedingter Degeneration.

Wenn eine Gesellschaft nichts Besseres mehr zu tun hat, als sich selbst fertig zu machen, dann ist der Wohlstand zu groß geworden und die existenziellen Probleme zu klein. Wenn man nichts Besseres mehr zu tun hat als zwischen 200 Fernseh-Kanälen und 42 verschiedenen Sorten Erdbeer-Joghurt zu wählen, dann ist der Laden reif für die Übernahme durch einen weniger wohlstands-verwahrlosten Feind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vergangenheit ist in diesem Zusammenhang bedeutungslos. Kollektiver Selbsthass ist IMMER ein Anzeichen von Degeneration. Von Wohlstands-bedingter Degeneration.</p>
<p>Wenn eine Gesellschaft nichts Besseres mehr zu tun hat, als sich selbst fertig zu machen, dann ist der Wohlstand zu groß geworden und die existenziellen Probleme zu klein. Wenn man nichts Besseres mehr zu tun hat als zwischen 200 Fernseh-Kanälen und 42 verschiedenen Sorten Erdbeer-Joghurt zu wählen, dann ist der Laden reif für die Übernahme durch einen weniger wohlstands-verwahrlosten Feind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zigarrenraucher</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-221957</link>
		<dc:creator>Zigarrenraucher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 15:37:29 +0000</pubDate>
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		<description># 102 Onkel Lasse

Die zweite Weltsicht, also realistisch-subjektivistisch, teile ich auch. 

Moral ist ein Regelwerk, das man innerhalb halbwegs gefestigter Gemeinschaften einführen kann. 

Aber ansonsten gilt der ständige Widerstreit verschiedener Interessenvertreter.

Es gibt wirklich keinen objektiven Grund, den Engländer mit ihren Kriegspraktiken gegenüber Deutschland Dankbarkeit zu zollen und die deutschen Kriegspraktiken bspw. gegenüber der SU moralisch zu verurteilen. 

 Dafür gibt es nur subjektive Gründe, die aber sehr verbreitet sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 102 Onkel Lasse</p>
<p>Die zweite Weltsicht, also realistisch-subjektivistisch, teile ich auch. </p>
<p>Moral ist ein Regelwerk, das man innerhalb halbwegs gefestigter Gemeinschaften einführen kann. </p>
<p>Aber ansonsten gilt der ständige Widerstreit verschiedener Interessenvertreter.</p>
<p>Es gibt wirklich keinen objektiven Grund, den Engländer mit ihren Kriegspraktiken gegenüber Deutschland Dankbarkeit zu zollen und die deutschen Kriegspraktiken bspw. gegenüber der SU moralisch zu verurteilen. </p>
<p> Dafür gibt es nur subjektive Gründe, die aber sehr verbreitet sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kreuzweis</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-221947</link>
		<dc:creator>Kreuzweis</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 15:28:49 +0000</pubDate>
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		<description>@FreeSpeech:
Ihre Aussage hat mir sehr gefallen. In 2 Sätzen sagt sie etwas wesentliches:

&quot;... 
Sozialismus zeigt weibliches Verhalten: Ich bin lieb zu dir, sei drum bitte lieb zu mir.
Islam zeigt männliches Verhalten: Ich schlag dir die Fresse ein, damit du weisst, dass ich oben bin.&quot;

Sozialismus würde ich sogar als &quot;weibische&quot; Befindlichkeit bezeichnen. Sie ist auch keineswegs friedfertiger, sondern nur hinterfoziger (heimtückischer), gegenüber jenen, die die Erwartungen nicht erfüllen.

Der Islam ist definitiv eine KRIEGSRELIGION. Punkt!
&quot;Islam ist Frieden&quot; ist sogar eine richtige Aussage - und zwar dann, wenn der Unterworfene BEFRIEDET ist.

Welche Rolle spielt das Mehr-oder-weniger-&quot;Christentun&quot; in der geistigen Entwaffnung des Abendlandes? Eine Frage, vor der wir uns nicht feige drücken sollten!

&quot;Der Krieg ist der Vater aller Dinge&quot; - diese Aussage ist bei nüchterner Betrachtung eine ewige Wahrheit.
Um es frei nach O. Spengler zu sagen:
&quot;Nur weil schwache Völker den Krieg abzuschaffen versuchen, verschwindet nicht der Krieg aus der Welt. Es verschwinden nur schwache Völker&quot;

&quot;Sozialismus = Tod&quot; (Roland Baader)

Sozialismus ist der langsame, heimtückische Gifttod anstelle des offenen, mannhaften Kampfes.

Europa muß wieder männlich werden!
S</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@FreeSpeech:<br />
Ihre Aussage hat mir sehr gefallen. In 2 Sätzen sagt sie etwas wesentliches:</p>
<p>&#8220;&#8230;<br />
Sozialismus zeigt weibliches Verhalten: Ich bin lieb zu dir, sei drum bitte lieb zu mir.<br />
Islam zeigt männliches Verhalten: Ich schlag dir die Fresse ein, damit du weisst, dass ich oben bin.&#8221;</p>
<p>Sozialismus würde ich sogar als &#8220;weibische&#8221; Befindlichkeit bezeichnen. Sie ist auch keineswegs friedfertiger, sondern nur hinterfoziger (heimtückischer), gegenüber jenen, die die Erwartungen nicht erfüllen.</p>
<p>Der Islam ist definitiv eine KRIEGSRELIGION. Punkt!<br />
&#8220;Islam ist Frieden&#8221; ist sogar eine richtige Aussage &#8211; und zwar dann, wenn der Unterworfene BEFRIEDET ist.</p>
<p>Welche Rolle spielt das Mehr-oder-weniger-&#8221;Christentun&#8221; in der geistigen Entwaffnung des Abendlandes? Eine Frage, vor der wir uns nicht feige drücken sollten!</p>
<p>&#8220;Der Krieg ist der Vater aller Dinge&#8221; &#8211; diese Aussage ist bei nüchterner Betrachtung eine ewige Wahrheit.<br />
Um es frei nach O. Spengler zu sagen:<br />
&#8220;Nur weil schwache Völker den Krieg abzuschaffen versuchen, verschwindet nicht der Krieg aus der Welt. Es verschwinden nur schwache Völker&#8221;</p>
<p>&#8220;Sozialismus = Tod&#8221; (Roland Baader)</p>
<p>Sozialismus ist der langsame, heimtückische Gifttod anstelle des offenen, mannhaften Kampfes.</p>
<p>Europa muß wieder männlich werden!<br />
S</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: erwin r analyst</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-221945</link>
		<dc:creator>erwin r analyst</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 15:25:54 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry, falsche Taste. Habe soeben einen ehem. Anhänger gezeigt, dass er früher dafür war und sich nun geändert hat (ICQ-Verlauf). 

Das wollte ich posten: 

http://www.n-tv.de/917603.html

Bitte abstimmen, es geht um den EU-Beitritt der Türkei!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, falsche Taste. Habe soeben einen ehem. Anhänger gezeigt, dass er früher dafür war und sich nun geändert hat (ICQ-Verlauf). </p>
<p>Das wollte ich posten: </p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/917603.html" rel="nofollow">http://www.n-tv.de/917603.html</a></p>
<p>Bitte abstimmen, es geht um den EU-Beitritt der Türkei!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: erwin r analyst</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-221944</link>
		<dc:creator>erwin r analyst</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 15:25:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/#comment-221944</guid>
		<description>bist du ür multi-kulti?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bist du ür multi-kulti?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Molot</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-221793</link>
		<dc:creator>Molot</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 13:19:39 +0000</pubDate>
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		<description>#101 Zigarrenraucher   (12. Feb 2008 11:45)
&lt;blockquote&gt;Fakt ist, alle größeren und bedeutenderen Völker haben irgendwelche Untaten, vor allem in Verbindung mit Kriegen begangen.&lt;/blockquote&gt;
&quot;Völker&quot; begehen keine &quot;Untaten&quot;, können keine begehen. &lt;b&gt;&quot;Untaten&quot; werden immer nur von Individuen begangen.&lt;/b&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#101 Zigarrenraucher   (12. Feb 2008 11:45)</p>
<blockquote><p>Fakt ist, alle größeren und bedeutenderen Völker haben irgendwelche Untaten, vor allem in Verbindung mit Kriegen begangen.</p></blockquote>
<p>&#8220;Völker&#8221; begehen keine &#8220;Untaten&#8221;, können keine begehen. <b>&#8220;Untaten&#8221; werden immer nur von Individuen begangen.</b></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: onkel lasse</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-221628</link>
		<dc:creator>onkel lasse</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 11:22:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/#comment-221628</guid>
		<description>#101

Ich sage dazu folgendes:

- man kann eine wie auch immer geartete (objektivistische) moralisch-ethische oder Glaubenshaltung haben und alle menschlichen Handlungen danach beurteilen. Dann hat man dies auch konsequent zu tun und sich auch um entsprechende Aufklärung zu bemühen. Hier ist die (politische, wirtschaftliche, miltärische) Macht eine Kategorie der Moral (also um im weitesten Sinne Gutes zu tun).

- oder: man kann die Welt unter subjektivistisch-realistischer Sicht betrachten. Hier gilt es Interessen, Macht und Gegenmacht zu betrachten, mit dem Ziel des EIGENEN staatlich-politischen Selbsterhaltes und der Selbstbehauptung. Moral (als Argumentationsmittel) ist demnach nur eine Kategorie der Macht (also der Erweiterung der wirtschaftlichen, politischen militärischen Möglichkeiten eines Staates).


Ich persönlich neige zur zweiten Ansicht und oute mich hier als gnadenloser Anhänger Kissingers. 

Die moralisierende Sicht verfällt leicht in eine völlig abgehobene Sicht der Dinge. Sie weigert sich meistens anzuerkennen, daß der Mensch nunmal nicht (nur) gut ist oder auch nur sein kann.
Eine andere Erscheinungsform ist die Selbstgerechtigkeit. Da man selbst ja ein &quot;Guter&quot; sei, könne man hemmungslos gegen das &quot;Böse&quot; angehen - mit allen Mitteln. Das ist die Standartargumentation der Bolschewisten und der meisten religiösen und politischen Fanatiker.
Das ist entweder recht dümmlich oder schon fast zynisch und damit nichts anderes als ein (beachtenswerter!) konsequenter Ultra-Realismus, der erkannt hat, daß einige Demokratien nunmal einfach so funktionieren - ob nun links- oder rechtsrum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#101</p>
<p>Ich sage dazu folgendes:</p>
<p>- man kann eine wie auch immer geartete (objektivistische) moralisch-ethische oder Glaubenshaltung haben und alle menschlichen Handlungen danach beurteilen. Dann hat man dies auch konsequent zu tun und sich auch um entsprechende Aufklärung zu bemühen. Hier ist die (politische, wirtschaftliche, miltärische) Macht eine Kategorie der Moral (also um im weitesten Sinne Gutes zu tun).</p>
<p>- oder: man kann die Welt unter subjektivistisch-realistischer Sicht betrachten. Hier gilt es Interessen, Macht und Gegenmacht zu betrachten, mit dem Ziel des EIGENEN staatlich-politischen Selbsterhaltes und der Selbstbehauptung. Moral (als Argumentationsmittel) ist demnach nur eine Kategorie der Macht (also der Erweiterung der wirtschaftlichen, politischen militärischen Möglichkeiten eines Staates).</p>
<p>Ich persönlich neige zur zweiten Ansicht und oute mich hier als gnadenloser Anhänger Kissingers. </p>
<p>Die moralisierende Sicht verfällt leicht in eine völlig abgehobene Sicht der Dinge. Sie weigert sich meistens anzuerkennen, daß der Mensch nunmal nicht (nur) gut ist oder auch nur sein kann.<br />
Eine andere Erscheinungsform ist die Selbstgerechtigkeit. Da man selbst ja ein &#8220;Guter&#8221; sei, könne man hemmungslos gegen das &#8220;Böse&#8221; angehen &#8211; mit allen Mitteln. Das ist die Standartargumentation der Bolschewisten und der meisten religiösen und politischen Fanatiker.<br />
Das ist entweder recht dümmlich oder schon fast zynisch und damit nichts anderes als ein (beachtenswerter!) konsequenter Ultra-Realismus, der erkannt hat, daß einige Demokratien nunmal einfach so funktionieren &#8211; ob nun links- oder rechtsrum.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zigarrenraucher</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-221569</link>
		<dc:creator>Zigarrenraucher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 10:45:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/#comment-221569</guid>
		<description>@Onkel Lasse:
Vollste Zustimmung. Was mich besonders anwidert ist die Verlogenheit der politisch korrekten Geschichtsbetrachtung. 

  Untaten und Verbrechen anderer Völker werden gebilligt  oder einfach als gegeben angenommen, damit hat man kein Problem, solange es nur keine Deutschen waren. 

  Für die Verbrechen der anderen akzeptiert man billigste Rechtfertigungen oder zeigt sogar Verständnis dafür, wenn es gegen Deutsche ging. Diese Doppelmoral kotzt mich so dermaßen an. Das ist purer Opportunismus, wer gesiegt hat ist automatisch im Recht und dem wird in den Arxxx gekrochen.

  Fakt ist, alle größeren und bedeutenderen Völker haben irgendwelche Untaten, vor allem in Verbindung mit Kriegen begangen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Onkel Lasse:<br />
Vollste Zustimmung. Was mich besonders anwidert ist die Verlogenheit der politisch korrekten Geschichtsbetrachtung. </p>
<p>  Untaten und Verbrechen anderer Völker werden gebilligt  oder einfach als gegeben angenommen, damit hat man kein Problem, solange es nur keine Deutschen waren. </p>
<p>  Für die Verbrechen der anderen akzeptiert man billigste Rechtfertigungen oder zeigt sogar Verständnis dafür, wenn es gegen Deutsche ging. Diese Doppelmoral kotzt mich so dermaßen an. Das ist purer Opportunismus, wer gesiegt hat ist automatisch im Recht und dem wird in den Arxxx gekrochen.</p>
<p>  Fakt ist, alle größeren und bedeutenderen Völker haben irgendwelche Untaten, vor allem in Verbindung mit Kriegen begangen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mega Dux</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-221524</link>
		<dc:creator>Mega Dux</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 10:15:55 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentlich wäre eine konsequente Folge der sog. Islamsymphatie doch das unser geliebter Kanzler Erdogan kurzerhand den deutschen Besiedlungsteritorrien in Klein Asien und der Schwarzmeerküste anbietet. So eine Million Deutscher Unterschicht Neueinwanderer, würde doch sicherlich einiges zur deutschen-türkischen Freundschaft beitragen, oder ;-) ?ß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wäre eine konsequente Folge der sog. Islamsymphatie doch das unser geliebter Kanzler Erdogan kurzerhand den deutschen Besiedlungsteritorrien in Klein Asien und der Schwarzmeerküste anbietet. So eine Million Deutscher Unterschicht Neueinwanderer, würde doch sicherlich einiges zur deutschen-türkischen Freundschaft beitragen, oder <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';-)' class='wp-smiley' />  ?ß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: onkel lasse</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-221516</link>
		<dc:creator>onkel lasse</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 10:08:58 +0000</pubDate>
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		<description>Was würde ich für eine edit-Funktion geben ...
... man könnte sich die Sachen auch einfach mal gündlich durchlesen, bevor man sie sendet ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was würde ich für eine edit-Funktion geben &#8230;<br />
&#8230; man könnte sich die Sachen auch einfach mal gündlich durchlesen, bevor man sie sendet &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: onkel lasse</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-221511</link>
		<dc:creator>onkel lasse</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 10:03:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/#comment-221511</guid>
		<description>NOCHMALS EIN KLASSE BEITRAG:

Das denke ich seit einigen Jahren. 
Deutschland - die ältere Generation - leidet unter einem PTSD oder posttraumatic stress disorder! Grundlage ist das Erleben einer Situation, die man als überlebensbedrohlich empfindet, ohne sich dagagen aktiv gewehrt zu haben und trotzdem davon gekommen zu sein.
Nach einer Angststaare oder Panik ist das häufig die Folge - von leicht bis schwer.

Die Jüngeren - und hier will ich das mal ergänzen - leiden leider (meines Erachtens) unter einem Stockholm-Syndrom. 
Während beim kollektiven PTSD die Kriegsniederlage und frühe Besatzungszeit, das völlig gebrochene Selbstwertgefühl ursächlich ist,
ist es beim kollektive Stockholm-Syndrom der Nachkriegsgenerationen die mittelbare Wirkung. 
Wesentliches Kennzeichen dieses Syndroms ist, daß man sich mit demjenigen, dem man auf Gedeih und Verderb ausgeliefert zu sein scheint, auf der Ebene des Mitgefühls Symphatie und auf der Ebene der Vernunft Verständnis entgegen bringt. Wir haben eine sehr verschiedene Beurteilung der deutschen Geschichte, einerseits durch linke &quot;Geschichtsdenker&quot; (Fischer, Habermas, WAZ, Spiegel) oder andererseits durch konservative Historiker (Nolte, Scheil, Bavendam, FAZ, NZZ; etwas zurückhaltender: Ritter, Fest).

Die rein &#039;moralische&#039; Bewertung der Geschichte steht für die meisten schon von vorneherein fest und soll ein linkes Weltbild und ein linkes Selbstverständnis der Bundesrepublik befördern.
Es mündet in der Einstellung der meisten Menschen heute, sie wären damals im Widerstand gewesen, wenn nicht gar Widerstandskämpfer oder hätten auf amerikanischer/britischer/sowjetischer Seite gekämpft. Das ist Naivität - sollte man das tatsächlich glauben. Was denkt man wohl, ist mit denjenigen passiert, die sich nach Amerika, Großbritannien oder die Sowjetunion abgemacht haben? Wie falsch beurteilt man eigentlich seine eigene Charakterstärke? Wer selbst heute im geschichtspolitisch völlig unkritischen Guido-Knopp-Mainstream schwimmt, dürfte wohl kaum die Charakterstärke besitzen unter ganz anderen Bedingungen selbständiges Denken und Handeln hervorzubringen.

Was sehr ungewöhnlich scheint: wieso stehen heute die Offiziere, die am Widerstand beteiligt waren, heute im rechten politischen Spektrum? Teilweise sogar am Rand und sogar noch darüber hinaus?
Wieso haben völlig integre Perönlichkeiten wie von Weizsäcker und Helmut Schmidt und viele andere, tapfer in der Wehrmacht gekämpft? War es tatsächlich falsch zu kämpfen?
Sind wir tatsächlich - entgegen allen Äußerungen der Alliierten, nicht nur auf Jalta - &quot;befreit&quot; worden? Ist Fremdbestimmung - und nichts anderes ist eine völlige Besatzung - wirklich besser als Selbstbestimmung einer Nation, wie steht es mit dem gerade abgewendeten Morgenthau-Plan?
War es wirklich ein Kampf &quot;gut&quot; gegen &quot;böse&quot;? Oder haben alle Beteiligten für sich gekämpft?
Was trieb zwei Weltmächte auf die Seite des bolschewistischen Rußlands, das bis dahin mehr Menschen ermordet hatte als drei Nazi-Diktaturen zusammen, mehr Staaten überfallen hatte, dazu auch noch Polen, das ebenfalls von 1918 bis 1939 jeden Nachbarstaat einmal erfolgreich militärisch angegriffen hatte, selbst eine nationalsoziale Diktatur mit bis 1939 deutlich brutalerer Judenverfolgung als in Deutschland - gleichzeitig mit Deutschland? 

Das alles sind nur Fragen. An ihrer unkritischen und pauschalisierten schwarz-weiß-Beantwortung, hängt das heutige Selbstbewußtsein.
Diese Fragen sollte jeder für sich selbst mal beantworten. Man braucht sie gar nicht öffentlich zu diskutieren.
Wer des englischen Mächtig ist, sollte mal Beiträge britischer Historiker lesen. Sie sind in der Regel viel differenzierter als deutsche, zumal wenn sie, wie die allermeisten deutschen eben nicht der linken Fraktion angehören.

Verbrechen müssen und sollen benannt werden. Und ein Verbrechen muß auch als ver brechen bezeichnet werden. Aber die schweren Taten, selbst die schwersten, dürfen einen nicht das Land der Urgroßväter, Großväter und Väter verleugnen lassen, noch das eigene Volk (Auf gut amerikanisch: right or wrong - MY country!). Diese Verleugnung ist aber genau das Ziel linker Geschichtspolitiker (nicht Geschichtswissenschaftler, die beschränken sich auf realistische Geschichtsdarstellung, nicht auf reine &#039;moralische&#039; Geschichtsdeutung und nicht auf das Verfolgen politischer Ziele).

Wer aber trotz aller Skepsis gegenüber der &#039;Selbstlosigkeit&#039; amerikanischer und britischer, gar sowjetischer Absichten (wurde auch von niemanden behauptet) im zweiten Weltkrieg - also mit Bemühen um Realismus im eigenen Geschichtsbild, sollte das gleiche realistische Prinzip auch in der Betrachtung der heutigen politischen Zustände an den Tag legen. Und das bedeutet heute nach meiner Meinung: für eine enge amerikanisch-deutsche Bindung, für eine deutliche Unterstützung Israels, für Freihandel, für freie Marktwirtschaft und zu erkennen, daß wir ganz Europa zu einem Balkan gemacht haben und die auch gleichen Konsequenzen zu fürchten haben.
Es ist der religiöse, politische und kriegerische Islam und die im Islam wurzelnden türkischen und arabischen Kulturen.

Mit einem sich in Selbsthaß und Selbszerfleischung ergehenden Volk, wird man sich dieser Realität nicht stellen können. Die Gegner haben diesen Selbstzweifel nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>NOCHMALS EIN KLASSE BEITRAG:</p>
<p>Das denke ich seit einigen Jahren.<br />
Deutschland &#8211; die ältere Generation &#8211; leidet unter einem PTSD oder posttraumatic stress disorder! Grundlage ist das Erleben einer Situation, die man als überlebensbedrohlich empfindet, ohne sich dagagen aktiv gewehrt zu haben und trotzdem davon gekommen zu sein.<br />
Nach einer Angststaare oder Panik ist das häufig die Folge &#8211; von leicht bis schwer.</p>
<p>Die Jüngeren &#8211; und hier will ich das mal ergänzen &#8211; leiden leider (meines Erachtens) unter einem Stockholm-Syndrom.<br />
Während beim kollektiven PTSD die Kriegsniederlage und frühe Besatzungszeit, das völlig gebrochene Selbstwertgefühl ursächlich ist,<br />
ist es beim kollektive Stockholm-Syndrom der Nachkriegsgenerationen die mittelbare Wirkung.<br />
Wesentliches Kennzeichen dieses Syndroms ist, daß man sich mit demjenigen, dem man auf Gedeih und Verderb ausgeliefert zu sein scheint, auf der Ebene des Mitgefühls Symphatie und auf der Ebene der Vernunft Verständnis entgegen bringt. Wir haben eine sehr verschiedene Beurteilung der deutschen Geschichte, einerseits durch linke &#8220;Geschichtsdenker&#8221; (Fischer, Habermas, WAZ, Spiegel) oder andererseits durch konservative Historiker (Nolte, Scheil, Bavendam, FAZ, NZZ; etwas zurückhaltender: Ritter, Fest).</p>
<p>Die rein &#8216;moralische&#8217; Bewertung der Geschichte steht für die meisten schon von vorneherein fest und soll ein linkes Weltbild und ein linkes Selbstverständnis der Bundesrepublik befördern.<br />
Es mündet in der Einstellung der meisten Menschen heute, sie wären damals im Widerstand gewesen, wenn nicht gar Widerstandskämpfer oder hätten auf amerikanischer/britischer/sowjetischer Seite gekämpft. Das ist Naivität &#8211; sollte man das tatsächlich glauben. Was denkt man wohl, ist mit denjenigen passiert, die sich nach Amerika, Großbritannien oder die Sowjetunion abgemacht haben? Wie falsch beurteilt man eigentlich seine eigene Charakterstärke? Wer selbst heute im geschichtspolitisch völlig unkritischen Guido-Knopp-Mainstream schwimmt, dürfte wohl kaum die Charakterstärke besitzen unter ganz anderen Bedingungen selbständiges Denken und Handeln hervorzubringen.</p>
<p>Was sehr ungewöhnlich scheint: wieso stehen heute die Offiziere, die am Widerstand beteiligt waren, heute im rechten politischen Spektrum? Teilweise sogar am Rand und sogar noch darüber hinaus?<br />
Wieso haben völlig integre Perönlichkeiten wie von Weizsäcker und Helmut Schmidt und viele andere, tapfer in der Wehrmacht gekämpft? War es tatsächlich falsch zu kämpfen?<br />
Sind wir tatsächlich &#8211; entgegen allen Äußerungen der Alliierten, nicht nur auf Jalta &#8211; &#8220;befreit&#8221; worden? Ist Fremdbestimmung &#8211; und nichts anderes ist eine völlige Besatzung &#8211; wirklich besser als Selbstbestimmung einer Nation, wie steht es mit dem gerade abgewendeten Morgenthau-Plan?<br />
War es wirklich ein Kampf &#8220;gut&#8221; gegen &#8220;böse&#8221;? Oder haben alle Beteiligten für sich gekämpft?<br />
Was trieb zwei Weltmächte auf die Seite des bolschewistischen Rußlands, das bis dahin mehr Menschen ermordet hatte als drei Nazi-Diktaturen zusammen, mehr Staaten überfallen hatte, dazu auch noch Polen, das ebenfalls von 1918 bis 1939 jeden Nachbarstaat einmal erfolgreich militärisch angegriffen hatte, selbst eine nationalsoziale Diktatur mit bis 1939 deutlich brutalerer Judenverfolgung als in Deutschland &#8211; gleichzeitig mit Deutschland? </p>
<p>Das alles sind nur Fragen. An ihrer unkritischen und pauschalisierten schwarz-weiß-Beantwortung, hängt das heutige Selbstbewußtsein.<br />
Diese Fragen sollte jeder für sich selbst mal beantworten. Man braucht sie gar nicht öffentlich zu diskutieren.<br />
Wer des englischen Mächtig ist, sollte mal Beiträge britischer Historiker lesen. Sie sind in der Regel viel differenzierter als deutsche, zumal wenn sie, wie die allermeisten deutschen eben nicht der linken Fraktion angehören.</p>
<p>Verbrechen müssen und sollen benannt werden. Und ein Verbrechen muß auch als ver brechen bezeichnet werden. Aber die schweren Taten, selbst die schwersten, dürfen einen nicht das Land der Urgroßväter, Großväter und Väter verleugnen lassen, noch das eigene Volk (Auf gut amerikanisch: right or wrong &#8211; MY country!). Diese Verleugnung ist aber genau das Ziel linker Geschichtspolitiker (nicht Geschichtswissenschaftler, die beschränken sich auf realistische Geschichtsdarstellung, nicht auf reine &#8216;moralische&#8217; Geschichtsdeutung und nicht auf das Verfolgen politischer Ziele).</p>
<p>Wer aber trotz aller Skepsis gegenüber der &#8216;Selbstlosigkeit&#8217; amerikanischer und britischer, gar sowjetischer Absichten (wurde auch von niemanden behauptet) im zweiten Weltkrieg &#8211; also mit Bemühen um Realismus im eigenen Geschichtsbild, sollte das gleiche realistische Prinzip auch in der Betrachtung der heutigen politischen Zustände an den Tag legen. Und das bedeutet heute nach meiner Meinung: für eine enge amerikanisch-deutsche Bindung, für eine deutliche Unterstützung Israels, für Freihandel, für freie Marktwirtschaft und zu erkennen, daß wir ganz Europa zu einem Balkan gemacht haben und die auch gleichen Konsequenzen zu fürchten haben.<br />
Es ist der religiöse, politische und kriegerische Islam und die im Islam wurzelnden türkischen und arabischen Kulturen.</p>
<p>Mit einem sich in Selbsthaß und Selbszerfleischung ergehenden Volk, wird man sich dieser Realität nicht stellen können. Die Gegner haben diesen Selbstzweifel nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bohemund</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-221488</link>
		<dc:creator>Bohemund</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 09:17:58 +0000</pubDate>
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		<description># 78 Candide

Die albernen Vorschläge H.Geißlers und ähnlicher Berufsträumer kann man doch nicht ernstnehmen.

Die klassischen Einwandererstaaten in der Neuen Welt sind doch allein deshalb ein völlig untaugliches Beispiel, weil es sich dabei erstens um ziemlich dünn besiedelte Weltgegenden handelte, während das gegenwärtige Europa diese Voraussetzung überhaupt nicht erfüllt und zweitens konnte man bekanntlich doch nicht umhin, im Zuge der Landnahme die paar Eingeborenen deutlich zu dezimieren bzw. ganz auszurotten.

Ob diese Zusammenhänge unseren Einwanderungsenthusiasten unbekannt sind oder bewußt unterschlagen werden (um das dumme Stimm- und Steuerzahlervieh nicht unnötig zu beunruhigen) kann ich nicht beurteilen. Als Realist traue ich gutdotierten Demagogen jedoch jede Bosheit der Welt zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 78 Candide</p>
<p>Die albernen Vorschläge H.Geißlers und ähnlicher Berufsträumer kann man doch nicht ernstnehmen.</p>
<p>Die klassischen Einwandererstaaten in der Neuen Welt sind doch allein deshalb ein völlig untaugliches Beispiel, weil es sich dabei erstens um ziemlich dünn besiedelte Weltgegenden handelte, während das gegenwärtige Europa diese Voraussetzung überhaupt nicht erfüllt und zweitens konnte man bekanntlich doch nicht umhin, im Zuge der Landnahme die paar Eingeborenen deutlich zu dezimieren bzw. ganz auszurotten.</p>
<p>Ob diese Zusammenhänge unseren Einwanderungsenthusiasten unbekannt sind oder bewußt unterschlagen werden (um das dumme Stimm- und Steuerzahlervieh nicht unnötig zu beunruhigen) kann ich nicht beurteilen. Als Realist traue ich gutdotierten Demagogen jedoch jede Bosheit der Welt zu.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-221482</link>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 09:07:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/#comment-221482</guid>
		<description>http://www.zeit.de/2008/07/Wachdienste?page=5

Dieser Beitrag wurde im Kommentarbereich als Beweis gesehen, dass auch die Zeit &quot;aufwacht&quot;.

Für mich passt er eher ins Bild des Selbshasses- schließlich trieft aus dem Bericht über die unglaublichen Zustände in Berlin-Neukölln nur so das Verstehen für die schwierige Lage der Migranten, die sich &quot;inmitten von Deutschen so fremd fühlten&quot;....
Für PI-Leser sind da eher so die Zwischentöne interessant:
&lt;blockquote&gt;&gt;&quot;Wir haben gar nicht viele Worte«, sagt die Mutter, »ich bring dich um. Sage ich oft.«&quot;
&lt;/blockquote &lt;blockquote&gt;Aber bevor das Amt zwei Türkinnen als Sozialarbeiterinnen einstellen durfte, hatte die Politikerin ein Jahr lang mit der übergeordneten Behörde gekämpft, die pausenlos Jobs streicht.&lt;/blockquote&gt; 

Meine Lieblingsstelle:
&lt;blockquote&gt;Ibrahims Vater war ein früher Weggefährte des Palästinenserführers, wurde mehrmals schwer verwundet. Die Kugeln, sagt Ibrahim, seien der Grund dafür, dass der Vater heute arbeitsunfähig ist. 1990 kam die Familie nach Berlin.
&lt;/blockquote&gt;

Lesenswert - auf jeden Fall. Ein Beweis für irgendeine Einsicht seitens der Zeit? NEIN!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeit.de/2008/07/Wachdienste?page=5" rel="nofollow">http://www.zeit.de/2008/07/Wachdienste?page=5</a></p>
<p>Dieser Beitrag wurde im Kommentarbereich als Beweis gesehen, dass auch die Zeit &#8220;aufwacht&#8221;.</p>
<p>Für mich passt er eher ins Bild des Selbshasses- schließlich trieft aus dem Bericht über die unglaublichen Zustände in Berlin-Neukölln nur so das Verstehen für die schwierige Lage der Migranten, die sich &#8220;inmitten von Deutschen so fremd fühlten&#8221;&#8230;.<br />
Für PI-Leser sind da eher so die Zwischentöne interessant:</p>
<blockquote><p>&gt;&#8221;Wir haben gar nicht viele Worte«, sagt die Mutter, »ich bring dich um. Sage ich oft.«&#8221;<br />
&lt;/blockquote<br />
<blockquote>Aber bevor das Amt zwei Türkinnen als Sozialarbeiterinnen einstellen durfte, hatte die Politikerin ein Jahr lang mit der übergeordneten Behörde gekämpft, die pausenlos Jobs streicht.</p></blockquote>
<p>Meine Lieblingsstelle:</p>
<blockquote><p>Ibrahims Vater war ein früher Weggefährte des Palästinenserführers, wurde mehrmals schwer verwundet. Die Kugeln, sagt Ibrahim, seien der Grund dafür, dass der Vater heute arbeitsunfähig ist. 1990 kam die Familie nach Berlin.
</p></blockquote>
<p>Lesenswert &#8211; auf jeden Fall. Ein Beweis für irgendeine Einsicht seitens der Zeit? NEIN!</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolkenstein</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-221473</link>
		<dc:creator>Wolkenstein</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 08:56:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/#comment-221473</guid>
		<description>Hervorragender und sehr wichtiger Beitrag!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hervorragender und sehr wichtiger Beitrag!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Freie_Marktwirtschaft</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/comment-page-1/#comment-221471</link>
		<dc:creator>Freie_Marktwirtschaft</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 08:54:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/deutscher-selbsthass-grund-fuer-islamsympathie/#comment-221471</guid>
		<description>Durch die Einführung des Euro verlor Deutschland ein Teil seiner Souveränität und keiner stört sich daran. Patriotismus gilt hier als Schimpfwort, das eigene Land hassen wird zur Mode. 

Genauso wie bei der Abschaffung der Grenzen, keinen stört es, im Gegenteil die Kanzlerin ist vor Ort und macht es persöhnlich und freut sich. Die EU wird zur Religion und zu neuen Identität der selbstverhassten Deutschen. 

In Deutschland ist man ein &quot;Held&quot; und &quot;leidenschaftlicher Europäer&quot; wenn man bedinungslos die Souveränität des eigenen Landes an eine supranationale Organisation wie die EU verkauft. 

Und was passiert mit denen die dagegen sind? Sie werden natürlich als Friedensfeinde und Nationalisten beschimpft, denn keiner soll sich dagegen wehren, es wird als Naturgesetz propagandiert.

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/175381,0.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Einführung des Euro verlor Deutschland ein Teil seiner Souveränität und keiner stört sich daran. Patriotismus gilt hier als Schimpfwort, das eigene Land hassen wird zur Mode. </p>
<p>Genauso wie bei der Abschaffung der Grenzen, keinen stört es, im Gegenteil die Kanzlerin ist vor Ort und macht es persöhnlich und freut sich. Die EU wird zur Religion und zu neuen Identität der selbstverhassten Deutschen. </p>
<p>In Deutschland ist man ein &#8220;Held&#8221; und &#8220;leidenschaftlicher Europäer&#8221; wenn man bedinungslos die Souveränität des eigenen Landes an eine supranationale Organisation wie die EU verkauft. </p>
<p>Und was passiert mit denen die dagegen sind? Sie werden natürlich als Friedensfeinde und Nationalisten beschimpft, denn keiner soll sich dagegen wehren, es wird als Naturgesetz propagandiert.</p>
<p><a href="http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/175381,0.html" rel="nofollow">http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/175381,0.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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