Jörg RheinländerAm 21. Februar berichteten wir über die Sendung „Hessenschau“, in der während einer Reportage zum Hausbrand mehrfach unter großzügiger Vorwegnahme des Ermittlungsergebnisses vom „Anschlag in Ludwigshafen“ die Rede war. Einen Tag später löschte der Sender den Beitrag von seiner Homepage. Jetzt entschuldigt sich Redaktionsleiter Jörg Rheinländer (Foto) für den „ärgerlichen Fehler“ von Reporter Jochen Schmidt.

Foto: hr

„Weder er noch die Redaktion haben wissentlich versucht, Tatsachen zu verfälschen“, so der Hessenschau-Chef in seiner Email an die fehlinfomierten Zuschauer, während er gleichzeitig wieder emsig die Tatsachen verfälscht. Dass nämlich Jochen Schmidt ein “Fehler unterlaufen” sei, über den er „sich selbst am meisten“ ärgere, ist angesichts der mehrfachen Wiederholung ungefähr so glaubwürdig, als wenn ein Mordopfer dem Täter mehrfach ins Messer gefallen ist. Vielmehr muss man vom vorsätzlichen Versuch ausgehen, das Publikum der Hessenschau zu täuschen – so wie es im öffentlich-rechtlichen Fernsehen tagein tagaus passiert.

Entsprechend empört schrieb vor einer Woche ein PI-Leser an die Hessenschau:

Ich finde es skandalös, dass Sie Reportern wie Jochen Schmidt und Barbara Müller-Geskes eine Plattform bieten, um ihre Ideologie zu verbreiten.

In ihrem Beitrag zum Brandanschlag in Dautphetal haben die beiden wiederholt von einem “Brandanschlag in Ludwigshafen“ gesprochen. Dies suggeriert dem Seher, dass in Ludwigshafen ebenfalls ein Brandanschlag verübt wurde.

Durch die Wiederholung dieses Ausdrucks liegt der Verdacht nahe, dass diese Leute das bewusst machen, um die Öffentlichkeit zu manipulieren.

Mit journalistischer Arbeit haben solche Beiträge nichts zu tun, es handelt sich schon eher um Propaganda. Eine Suspendierung sollte das mindeste sein, was der HR tun kann, um seinem Ruf als unabhängige Medienanstalt gerecht zu werden.

Und erhielt heute – wie viele andere PI-Leser auch – folgendes standardisiertes Antwortschreiben zurück:

Sehr geehrter Herr xxx,

vielen Dank für Ihre mail zur hessenschau vom 20.2.08. Ihre Kritik ist absolut berechtigt. Im Zusammenhang mit dem Brand von Ludwigshafen von einem Anschlag zu sprechen, ist ein gravierender Fehler. Dies haben wir auch in unseren internen Redaktionssitzungen genau so beurteilt.

Der Reporter Jochen Schmidt ärgert sich selbst am meisten darüber, dass ihm dieser Fehler unterlaufen ist. Weder er noch die Redaktion haben wissentlich versucht, Tatsachen zu verfälschen.

Das macht das Ergebnis leider nicht besser. Ich hoffe, dass Sie als hessenschau-Zuschauer aber wissen, dass das erste Anliegen unserer Sendung ist, jeden Tag wieder so objektiv wie möglich zu berichten. Ich würde mich freuen, wenn Sie uns auch weiter als kritischer Zuschauer treu bleiben würden.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Rheinländer
Redaktionsleiter hessenschau
Hessischer Rundfunk
hessenschau@hr-online.de
Tel. 069 / 155-2490
Fax. 069 / 155-3761

Für HR3-Reporter Jochen Schmidt bleibt die ganze Angelegenheit wohl folgenlos. Und so darf er beim nächsten Hessenschau-Bericht wieder fleißig Tatsachen verdrehen und die ihn dafür bezahlenden HR3-Zuschauer in die Irre führen. Natürlich völlig unwissentlich…

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99 KOMMENTARE

  1. Eine bewusste „Fälschung“ durch den Reporter Jochen Schmidt bleibt bei allen berechtigten Indizien dennoch spekulativ. Die vom Redaktionsleiter der Hessenschau verbreitete Erklärung ist daher schon eine Menge wert.

    Eine Suspendierung der verantwortlichen Redakteure war daher nicht zu erwarten. Eine öffentliche Entschuldigung innerhalb der Sendung wäre allerdings wünschenswert gewesen. Hier liegt der eigentliche Skandal…

  2. Mich kümmert solche Sch***e schon lange nicht mehr. Als braver deutscher Staatsbürger habe ich längst Konsequenzen gezogen und verweigere froh und munter die Zahlung von Rundfunkgebühren.

    Diesen Schwachsinn will ich nicht auch noch mit meinen hart verdienten Euros unterstützen.

  3. Nehmen wir die Aussage doch so wie sie geschrieben wurde und messen wir daran die künftige Berichterstattung!

  4. Neuste Meldung:
    Der Verfassungsschutz darf überwachen
    Der Islam und alle. Die sich zu ihm bekennen dürfen weiter vom Bundesverfassungsschutz beobachtet werden. Das Oberverwaltungsgericht XY lehnte eine Klage von Vertretern des Islam ab.
    Der Verfassungsschutz darf den Islam weiter mit nachrichtendienstlichen Mitteln überwachen. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) XY am Dienstag entschieden. Der Islam und seine Vertreter, die den Islam als Religion bezeichnen, scheiterten damit auch in zweiter Instanz mit dem Versuch, die bereits seit Jahren überfällige und zwar andauernde Beobachtung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz verbieten zu lassen. Das OVG ließ die Revision nicht zu. Dagegen können die Kläger eine sogenannte Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesverwaltungsgericht einlegen.
    In der Urteilsbegründung führte der Vorsitzende Richter des fünften OVG-Senats, aus, der Islam und seine Anhänger verfolgten nach wie vor Bestrebungen, die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtet seien. Der Islam strebe eine Gesellschaftsordnung an, mit der „zentrale Verfassungswerte wie die Menschenwürde und das Recht auf Gleichbehandlung außer Kraft gesetzt oder eingeschränkt“ werden sollen. Dies ergebe sich aus den überall zugänglichen Schriften wie z.B. dem Koran, aber auch aus Aktivitäten der Islamanhänger.
    Vertreter des Islam kündigte nach der Entscheidung den Gang zum Bundesverwaltungsgericht an. „Es war eine falsche Entscheidung, aber das Urteil kam nicht ganz unerwartet.“ Die Richter hätten sich an einzelnen Zitaten aus dem Koran orientiert, nicht aber an der „gelebten Wirklichkeit“ des Islam.. „Wir stehen auf der Seite des Grundgesetztes“, betonten Vertreter des Islam.
    Im Laufe der mehrstündigen mündlichen Verhandlung hatten die Verteidiger von des Islam mehrfach auf einen Wandel innerhalb des Islams abgehoben und in diesem Zusammenhang ältere demokratiekritische Äußerungen Mohammeds und des Korans als „Altlasten“ bezeichnet. Diese würden heute so nicht mehr vermittelt.
    Dies sah der Senat anders: Es gebe auch aktuelle Hinweise über Aktivitäten des Islams , eigene Prinzipien mehr und mehr in Deutschland zu verbreiten. Daher bestehe auch künftig der „begründete Verdacht verfassungsfeindlicher Bestrebungen“, die eine Beobachtung mit nachrichtendienstlichen Mitteln rechtfertige.
    Der Islam wird in Deutschland nicht als Religionsgemeinschaft anerkannt. Sekten-Experten werfen dem Islam vor, sich seine Anhänger (Gläubige) vollständig zu unterwerfen und ihnen alle Belange der Lebensführung vorzuschreiben. Außerdem sei der Islam der Hauptgrund für die von seinen Anhängern ausgehende Gewalt und für die Verweigerung, die Bestimmungen des Grundgesetzes der Bundesrepublk Deutschland an zu erkennen. Die Innenminister von Bund und Ländern wollen möglicherweise einen noch weitergehenden Beschluss fassen mit dem Ziel , die Erfolgsaussichten eines Islam- Verbotsverfahrens zu prüfen.

  5. Das ist in der Presse der heute übliche „Arbeitsstil“

    Im Januar kündigte ich das Abo der nicht gerade unbedeutenden Lokalzeitung, die ich wegen des Lokalteils hielt. Der Grund war ein vollkommen verfälschter Artikel des Berlin-Korrespondenten über Jugend-(Ausländer-)Kriminalität.

    Dier Chefredakteur antwortete auf meine entsprechende Mail, meine Aussagen seien richtig und der Artikel sei leider ohne vorherige Prüfung veröffentlicht worden,
    sorry. Auch die örtliche Polizei (!) und andere Leser hätten den Artikel moniert.

    Auf meine Nachfrage betreffend einer Richtigstellung in einer der nächsten Ausgaben erfolgte keine Antwort.

    Der Zweck des Artikels war ja erfüllt, zehntausende hatten ihn gelesen und widerspruchslos geschluckt.

    So wie den Beitrag des HR…

  6. Zum Thema objektiver Journalismus:
    Die n-tv Umfrage zu Böhmers Bemerkungen bzgl Kindstötungen ist absichtlich sehr manipulativ gestellt und provoziert ein MS kompatibles „NEIN“ aufgrund einer falschen und verkürzten Darstellung Böhmers. Einfach nur widerlich.

  7. Man muss sich mal vorstellen, was einem Journalisten blühen würde, der bei einem Brand mit ausschließlich deutschen Opfern fälschlicherweise von einem Anschlag (womöglich auch noch von den armen „ausländischen Mitbürgern“ begangen) gesprochen hätte.

  8. #10 ProRatio81

    Dazu der Verweis auf „Böhmer redet Stuss“.

    Typisch N-tv eben. Oft wird auch ein entsprechendes Bild reingestellt.

  9. http://vorarlberg.orf.at/stories/259560/

    Minarettgesetz: Muslime schwer enttäuscht
    Der Bau eines Minaretts wurde durch die Änderungen im Raumplanungsgesetz erschwert. Der Bludenzer Bürgermeister Josef „Mandi“ Katzenmayer (ÖVP) hält den Entwurf für überflüssig. Die Muslime im Land sind schlichtweg enttäuscht.

    Moscheensprecher maßlos enttäuscht
    „Wir sind schwer enttäuscht“, sagte Moscheensprecher Mustafa Pacali in einer ersten Reaktion. Er verstehe es nicht: „Da würden Millionen Euro für Integration ausgeben und dann sowas“.

    Man müsste doch froh sein, wenn Muslime aus ihren eigenene Geldern Moscheen errichten, schließlich sei der Islam als Religion in Österreich akzeptiert.

    Kampfansage in Richtung Wahlen
    Bei den Wahlen im nächsten Jahr werde man sehen, wie sich das auswirke, wenn FPÖ und ÖVP weiter so agieren, meinte Pacali in Anspielung auf die mögliche Kandidatur einer Migrantenliste.

    Weitere Gespräche in Bludenz
    In Bludenz, wo ja eine Moschee mit Minarett konkret angedacht wird, ändert sich vorerst nicht viel. Man werde alle Gespräche, auch die mit den Muslimen, wie geplant weiterführen, sagt Bürgermeister Joseph Katzenmayer. Er geht aber nicht auf Konfrontationskurs mit der Landes-ÖVP: „Wenn dies die Vorgabe ist, dann werden wir uns an das neue Gesetz halten müssen.“

    Mir kommen die TRänen – auf Grund dieser Dhimmi-Politiker!

  10. Vielleicht mag ja einer der investigativen bei „PK“ einen „Jochen Schmidt-WatchBlog“ ins Leben rufen. Aber möglichst ohne 5-12.500 Euro Nachgeschmack. Hihi.

  11. An der BMI-„Fachkonferenz“ nimmt auch Sabine Schiffer vom „Institut für Medienforschung“ teil.
    Kostprobe der Dame:
    „Ob Berlin sich in hundert jahren rühmen wird, schon zu Anfang des Jahrhunderts hätte es in der Stadt einen Teil gegeben, der „Klein Istanbul“ genannt wurde

  12. Die Antwort von der Redaktion ist doch Standardausrede. Morgen geht´s im alten Trott weiter.

    #7 Sagax
    Gibt´s dafür eine Quelle?

  13. die rote Krawatte sieht man, die roten Socken stecken in den Schuhen, HR3 ist reiner Rotfunk, Sudelede Schnitzler wäre dort nicht aufgefallen.
    Die Verfilzung von Parteien und Medien ist Folge eines der vielen Konstruktionsfehler des real gescheiterten Grunzgesetzes.

  14. „Die weise Sowjet-Regierung moechte sich fuer ihren kleinen Fehler, der ihr in ihrer Berichterstattung ueber die Ereignisse von Katyn unterlaufen ist, entschuldigen. War keine Absicht und kommt nicht wieder vor. Grosses Taehlmann-Pionierenehrenwort.“

  15. Meinen Fernseher habe ich längst abgemeldet, beziehe mittlerweile meine Nachrichten ausschließlich aus der geschriebenen Presse und aus dem Internet, und freue mich jeden Tag ein bißchen mehr, solche arrogante Verfälscher finanziell nicht mehr zu unterstützen.

    Eine einzige Schande für íhren doch so ehrwürdigen Beruf sind unsere MSM.

  16. Man darf ja auf den investigativen Bericht dieses „Reporters“ Schmidt gespannt sein,
    wenn sich herausstellen sollte, daß es sich tatsächlich um einen Brandanschlag gehandelt hat.

    Werden von Propaganda-Schmidt dann Sprüche wie folgt in den Äther geblasen:

    „Brandanschlag in Ludwigshafen – Erdogans Türken fackeln Aleviten in Ludwigshafen ab!“

  17. Ich dachte immer, die Hauptaufgabe des Journalismus sei eine objektive Berichterstattung. Die spannende Frage ist, ob wirkliche eine absichtliche Manipulation dahinter steckt, oder ob gar nicht mehr zwischen Realität und indoktrinierter Weltanschauung unterschieden werden kann. Im ersten Fall könnte man von Böswilligkeit sprechen und im Zweiten von erfolgreicher Volksverdummungspropaganda. Zu welchem Ergebnis man auch gelangen mag, in jedem Fall wird ein trauriges Licht auf unseren MS geworfen.

  18. #20 weiter
    Wird dieser Name dann für Weltoffenheit, Toleranz und fortschrittliches Denken stehen?Heute – wo die Bezeichnung „Klein Istanbul“ noch abfällig für Stadtteile verwendet wird, in denen keiner leben will, ist das unvorstellbar, aber die Zeiten können sich ändern zeigt Sabine Schiffer.“
    http://www.medienverantwortung.de/pdf/zukunft_14.pdf

  19. @ #31 Schweinsohr

    Ja, den Versuch sehe ich auch kommen. Aber so einfach wird er, glaube ich, doch nicht verwirklicht werden können.

  20. http://vorarlberg.orf.at/stories/259560/
    Teilzitat:#15 erwin r analyst
    Minarettgesetz: Muslime schwer enttäuscht
    Der Bau eines Minaretts wurde durch die Änderungen im Raumplanungsgesetz erschwert. Der Bludenzer Bürgermeister Josef “Mandi” Katzenmayer (ÖVP) hält den Entwurf für überflüssig. Die Muslime im Land sind schlichtweg enttäuscht.

    Moscheensprecher maßlos enttäuscht
    “Wir sind schwer enttäuscht”, sagte Moscheensprecher Mustafa Pacali in einer ersten Reaktion. Er verstehe es nicht: “Da würden Millionen Euro für Integration ausgeben und dann sowas”.
    ————-
    Re:
    Wenn man die Integration der Moslems an der Höhe der geforderten Minaretten lesen würde, dann könte man
    ins fünfte Kelleruntergeschoß hinunterfahren;-)

  21. @#19 Douglas

    Muslim Medizin Studentinnen in England verweigern Desinfektion der Unterarme

    Danke für den Link. Das ist eine lebenswichtige Information.
    Das ist echt beängstigend. Ich gehe davon aus, dass sich das hierzulande nicht anders verhält.
    Für den Fall der Fälle werde ich, aus hygienischen Gründen, auf nicht muslimischem Personal bestehen.

  22. Der Reporter Jochen Schmidt ärgert sich selbst am meisten darüber, dass ihm dieser Fehler unterlaufen ist.

    Fairerweise muß man auch die Möhlichkeit in betracht ziehen,daß bei all dem Medialen geschrei in richtung ANSCHLAG besagter reporter einfach nur ähnlich gehandelt hat, wie leider viele zuhörer:
    er hat die Propaganda selber geschluckt und geglaubt, daß da tatsächlich ein Anschlag stattgefunden hätte.

    dennoch dürfte der ärger weniger daraus resultieren, daß ER sich geirrt hat, sondern daß ANDERE ihn auf den Fehler gewagt haben aufmerksam zu machen.

  23. Jochen Schmidt
    Geboren am blablabla
    Vorlieben: blablabla
    Berufliches:
    Nach Hessen gekommen über das Studium der evang. Theologie, Politikwissenschaften und Geschichte in Marburg. Währenddessen Praktika bei diversen Sendern. Seit 1996 zuständig für alles rund um Marburg-Biedenkopf und was sich sonst noch zu berichten lohnt.

    Journalistischer Schwerpunkt:
    Schwere Frage. Politik? Ja, natürlich. Kultur? Na, klar. Sport? Eher weniger. Wirtschaft? Gerne. Buntes? Macht Spaß. Also alles eben.

    …oder auch Nichts …!
    – nicht gerade eine Reporter-Vita, sondern eher eine sozialpädagogisch geprägte. Von solchen Leuten kann man wirklich nur vorausschauende und vorauseilende Unterwerfung erwarten. Worunter ?
    Unter Alles was ihnen da immer entgegen kommt.
    Die sind der Tod jeglicher Auflage. Warum ?
    Weil sie keine Substanz haben.
    Zum Hinbiegen und Umfallen geboren.

  24. Jetzt entschuldigt sich Redaktionsleiter Jörg Rheinländer (Foto) für den “ärgerlichen Fehler” von Reporter Jochen Schmidt.

    da frag ich mich doch allen ernstes warum sich der tolle schmidtchen nicht selbst entschuldigen kann?

    guten rat an herrn rheinländer: schmidtchen feuern !

  25. OT:

    In Bremen ist ein 24-jähriger auf dem Heimweg beschimpft, angerempelt und mit einem Messer in den Rücken gestochen worden, die Folge war eine Verletzung der Lunge. Er war mit seiner Freundin auf eine fünfköpfige Gruppe gestoßen, der Täter wurde gefasst.

    Keine genaueren Angaben zum Täter/den Tätern – da kann man sich den Rest ja denken.
    Quelle: Schleswig-Holsteinische Landeszeitung von heute

  26. #25 honigbaer

    Wenn es ein Brandanschlag gewesen waere und zwar einer von tuerkischer Seite veruebt, wuerde ich Schlagzeilen wie die folgende erwarten:

    „Zweites Gleiwitz? Als Tuerken verkleidete Deutsche zuenden Migrantenwohnhaus an!“

  27. #24 T-Rex (26. Feb 2008 17:28)

    Schön, Sie wieder auf dem Bildschirm zu haben!

    Meinen Fernseher habe ich längst abgemeldet, beziehe mittlerweile meine Nachrichten ausschließlich aus der geschriebenen Presse und aus dem Internet […]

    Habe lediglich die Antenne abgesäbelt. Mein Fernseher dient weiterhin einer gepflegten Unterhaltung in Form gut ausgewählter Filme.

    Für die Kinder:
    – Disney-Klassiker (Bambi, Schneewittchen pp.)
    – Ratatouille
    – Kevin
    – Cadet Rousselle
    – Le miracle des Loups
    – Louis de Funès
    (leider nicht viel aus Europa empfehlenswert)

    Für die Kinder über 18:
    – Einer kam durch
    – Gladiator
    – Coffret „Guerre“ de Schoendorffer
    – Die Passion Christi
    – Spion zwischen zwei Fronten
    – Vent d’Est
    – Die durch die Hölle gehen
    – Ben Hur
    – Der letzte Samurai
    (und viele andere politisch vollkommen unkorrekte Filme).

  28. Na,wenn Schmidt in Marburg studierte, dann ist er mit Sicherheit ein linksradikaler Holzkopf!

  29. #37 Harbi@Dar_al-Harb (26. Feb 2008 17:44)
    @#19 Douglas

    Ich werde aus hygienischen Gründen auf nicht muslimischem Personal bestehen.

    Volksverhetzung! Den Harbi sofort festnehmen!

  30. Das einzig schöne vom HR, das ich kenne, ist die Augsburger Puppenkiste!

    Wenn sich die Politiker,und andere Mächtige in der BRD an die Moralvorstellung der Akteure dieses Puppenspiels hielten, ginge es unserem Land besser!

    Lieber lassen sie die Puppen tanzen….

  31. #5 marsiny (26. Feb 2008 16:51)
    ———————————————
    Mich kümmert solche Sch***e schon lange nicht mehr. Als braver deutscher Staatsbürger habe ich längst Konsequenzen gezogen und verweigere froh und munter die Zahlung von Rundfunkgebühren.
    ———————————————

    Willkommen im Club! Ich auch:)

    http://www.pro-nrw.org

  32. So wie die Berichterstatter von H3 in vorschneller Freude von einem Anschlag berichtet hatten, so freudig stürzt sich Spiegel im Kampf gegen Rechts auf jedes noch so klitzekleines deutsch-nationalistisches Vorkommnis in der Welt.

    O.T.
    Mangels Ereignissen mit deutsch-rassistischem Hintergrund im Inland, muss die deutsche Qualitätspresse schon im fernen Ausland nach Nazi-Skandälchen Ausschau halten. SPON berichtet: „… deutscher Fußballer in Australien, erschien auf der Saisonabschlussfeier seines Clubs verkleidet als Adolf Hitler“. Dass jetzt schon jedes läppische nationalistische Vorkommnis irgendwo auf dem Globus, in das mindestens ein Deutscher verwickelt ist, von den Medien begierig aufgegriffen wird, zeigt überdeutlich wie man mit ständig erhobenem Zeigefinger versucht, die Deutschen zu dressieren und das Dauer-Schuldgefühl ja nicht erlöschen zu lassen.
    http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,537842,00.html

  33. #53 Laurel (26. Feb 2008 18:28)

    deutscher Fußballer in Australien, erschien […] verkleidet als Adolf Hitler

    In Britannien macht’s der Prinz selber.

  34. Nachtrag zu #53 Laurel

    … die Berichterstattung der Medien verkommt immer mehr, sie ist unseriös und hat ihre Vertrauenswürdigkeit verspielt.

  35. @ #45 1683

    Ich bin im selben Fall: genau genommen habe ich den Wandler nicht gekauft, als in Göttingen der Empfang zwingend digital wurde.

    Damit habe ich 70,–€ gespart und seitdem benutze ich den „Fern“-seher ausschließlich als DVD-Bildschirm: Allen, Annaud, J. Arnold, Besson, Chaplin, die Gebrüder Cohen, Coppola, Disney, Edwards, Hitchcock, Kubrik, Kurosawa, Lautner, Looney Tunes –ich glaube, es ist eben auf Chuck Jones Grabmal, daß steht „That’s all, Folks!“–, Malle, Melville, Polanski, Tarantino, Verneuil, Wilder etc.

    Apparemment, vous aimez bien les films de guerre, je pense donc que vous connaissez „La victoire en chantant“, „Le crabe-tambour“, „Week-end à Zuydcoote“ ou „Un taxi pour Tobrouk“?

  36. @ 53, Laurel

    Neue Bilder vom Mars zeigen eine Bodenformation in Gestalt eines gigantischen Hakenkreuzes.

    WER WAR DAS?

    Ironie Off

  37. @ #49 1683

    Tja, ich denke, Göttingen ist –historisch gesehen– eine gute Zusammenfassung des deutschen politischen Gefühlslebens…

  38. PI sollte wirklich mal darüber nachdenken, einen jährlichen Preis auszuloben für den dreistesten POLITICAL-CORRECTNES-LÜGNER.

    Die Abstimmung kann ja hier erfolgen, mit täglich abrufbarer Balkengrafik. So eine Art Anti-Politbarometer.

  39. #58 baden44 (26. Feb 2008 18:40)

    Neue Bilder vom Mars zeigen eine Bodenformation in Gestalt eines gigantischen Hakenkreuzes.

    WER WAR DAS?

    Adolf & und andere längst tote Nazis. Die kamen mit der Reichsflugscheibe gerade aus der hohlen Erde. Nach Tankstopp und Imbiss in Neuschwabenland sind sie mal eben weiter zum Mars. Da bereiten sie gerade das vierte Reich vor.
    😉

  40. #57 T-Rex (26. Feb 2008 18:37) @ #45 1683

    Apparemment, vous aimez bien les films de guerre, je pense donc que vous connaissez „La victoire en chantant“, “Le crabe-tambour”, “Week-end à Zuydcoote” ou “Un taxi pour Tobrouk”?

    “La victoire en chantant” = négatif
    „Le crabe-tambour“ = déjà cité plus haut (Coffret “Guerre” de Schoendorffer), le culte absolu pour qui s’intéresse à l’histoire de France, à la décolonisation, à la subversion, au révisionnisme communiste
    “Week-end à Zuydcoote” = négatif
    “Un taxi pour Tobrouk” = affirmatif, quand j’étais petit et que j’apprenais le francais.

    Et vous, „l’honneur d’un capitaine“, connaissez?

  41. Mein lieber HR.

    Wenn du das nächste Mal in die Schüssel greifst (und das wirst du!) dann werde ich dir diesen Schrieb dermaßen um die Ohren klatschen das es klingelt.

  42. #62 Alemanne

    Lol, habe aehnliches mal in einem Comic gelesen. Es koennte also was dran sein 😉

  43. #62 Alemanne (26. Feb 2008 18:57)

    Lieber Alemanne, wenn Sie weiter mein Zwerchfell und meine Rippen durch ferngesteuerte Lachkrisen beeinträchtigen und verkrämpfen, werde ich Sie bei einem Berlin-Neuköllner Friedensrichter verklagen.

  44. Es ist einfach erbärmlich, dass man die
    Brandursache „angeblich“ noch nicht gefunden
    hat.

    Wo sind unsere Spezialisten?? Hat man denen
    einen Maulkorb verpasst – oder was?!?!

  45. @ #1683

    „La victoire en chantant“ s’appelle „Sehnsucht nach Afrika“ en allemand et „Week-end à Zuydcoote“ („Dünkirchen, 2. Juni 1940“) repose sur le livre éponyme de Robert Merle qui a aussi écrit entre autres „Malevil“ et „La mort est mon métier“ (dont la traduction allemande n’est pas fameuse, me suis-je laissé dire…)

    Oui, j’aime bien aussi Schoendorffer, que ce soit „Le crabe tambour“, „La 317ème section“ oui bien „L’honneur d’un capitaine“, bien sûr.

    Je pense qu’il y a un autre excellent film hélas pas trop connu et qui apporte beaucoup: c’est „Warriors“ de Peter Kominsky (1999) sur la guerre en Bosnie du point de vue de soldats britanniques de l‘UNPROFOR (proto-IFOR, elle-même proto-SFOR puis EUFOR).

  46. Ich fordere Rücktritt der Verantwortlichen und Schließung der betreffenden Fernsehanstalt!

  47. #69 Gottfried von Werdenberg (26. Feb 2008 19:27) Es ist einfach erbärmlich, dass man die
    Brandursache “angeblich” noch nicht gefunden
    hat.

    Wo sind unsere Spezialisten?? Hat man denen
    einen Maulkorb verpasst – oder was?!?!

    Denke mal die türkischen Ermittler brauchen noch ein bisschen um eine glaubwürdigere Geschichte aus dem Hut zu zaubern. Die beiden Mädchen habens ja nicht gebacken gekriegt.

  48. Eine Suspendierung des Redakteurs, und sei er noch so besessen, ist wohl vorerst auch etwas abgehoben und überspitzt ! Oder hab ich da eine falsche Ansicht.

    Er sollte sein kleines Maleur mit einem Islamkritischen Beitrag über die Kriminalität in FF/Main wieder wett machen dürfen.

    Gruss

  49. Hallo PI, hallo Leute,

    der Sender heißt nicht HR3, sondern
    HR-Fernsehen (früher Hessen Fernsehen).

    HR3 ist ein Radiosender. Und der kann ja keine TV-Berichte bringen.

    Soweit sollte man korrekt sein, sonst ist es nur peinlich.

    Ansonsten weiter so!

  50. #64 1683 (26. Feb 2008 19:02)

    Bedauerlicherweise komme ich zu der Überzeugung, dass die Sprache der Diplomatie 😉 gänzlich versagt und man ein verbal anderes Kaliber einsetzen muss (sollte) um verstanden zu werden.

  51. ich bin mit der Klarstellung des Hessischen Rundfunks zufrieden.

    Sie räumen eine falsche Berichterstattung ein, und bedauern diese.

    Das ist mehr, als ich erwartet hatte.

    E.Ekat

  52. Zu dem Brand in Dautphetal habe ich heute den nachstehenden Bericht gefunden.

    Nach Polizeiangaben sah der Sohn der Familie am Montagabend zwei Personen auf dem Grundstück. Wenig später entdeckte er die beschmierte Hauswand und alarmierte die Polizei, die nach den Tätern fahndete. Zwei Stunden später brannte die Holzfassade des Treppenaufgangs. Seine 55-jährige Mutter berichtete, dass sie auf dem Grundstück zwei Männer gesehen habe, die mit hoch erhobenen Fäusten wegliefen und mehrmals „Ausländer raus“ riefen.

    Die Türkische Gemeinde in Deutschland in Berlin rief unterdessen die Behörden auf, die Brandstifter rasch zu fassen und hart zu betrafen. Außerden mahnte sie die Politiker, in der Diskussion um Einwanderung und Integration ihre Sprache zu mäßigen.

    http://www.epd.de/hessen/hessen_index_54527.html

    Wie kann man eigentlich mit erhobenen Fäusten schnell laufen?

  53. Zit@#19 Douglas

    Muslim Medizin Studentinnen in England verweigern Desinfektion der Unterarme

    at

    ZwangsExmatrikulieren..

  54. #79 medusa-undici (26. Feb 2008 20:10)
    Wie kann man eigentlich mit erhobenen Fäusten schnell laufen?

    Ich würde an deiner Stelle nicht anfangen mit Logik zu argumentieren. Könnte als rassistische Ehrverletzung verstanden werden.

  55. Achtung

    HR 3 ist einer von 6 Radiosendern des Hessischen Rundfunks.

    Ging es bei dem Beitrag nicht um einen Fersenbeitrag des Hessen-Fernsehen

    http://www.hr-online.de/website/derhr/home/index.jsp?rubrik=6352&key=standard_document_1316856

    -> Fernsehen guckst du hier: http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=3056

    Auf der Homepage steht weiter hin von einem „gelegten“ Brand -> Brandanschlag

    Brandanschlag auf von Türken bewohntes Haus
    Die türkische Familie hatte Glück: Sie bemerkte den in der Nacht zum Dienstag gelegten Brand an ihrem Haus in Dauphtetal rechtzeitig und konnte das Feuer selbst löschen. Der Sachschaden ist gering, doch der politische Schaden könnte ungleich größer sein. Denn die Polizei vermutet, dass der Anschlag einen fremdenfeindlichen Hintergrund hatte. Heute besuchten ein Vertreter des türkischen Konsulats in Frankfurt und der mittelhessische Polizeipräsident Unglücksort.

    http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?rubrik=5300&r=1&y=2008&t=20080220

    und auch hier wird vor dem Ermittlungsergebnis Fakten präsentiert:

    http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=5710&key=standard_document_33856172

  56. Doch Brandstiftung in Ludwigshafen!

    Wie der Stern erstmal berichtet, sind anscheinend wirklich die Hausbesitzer verantwortlich für die Toten in Ludwigshafen.
    Decken, die durch Überlastung durch Bauschutt eingestürzt sind und unsachgemäße andere bauliche Veränderungen ließen die Wohung im 3. Stock zu einer Todesfalle für 8 Menschen werden.
    Dazu waren nach Zeugenaussagen mehrere Wohunge an einen Stromzähler angeschlossen, im Keller haben illegal Personen gewohnt und die Fluchtwege waren verstellt…

    Sowas ist fahrlässige Brandstiftung (Tötung), oder nicht?

    http://www.stern.de/politik/panorama/:Brand-Ludwigshafen-Hausm%E4ngel-Katastrophe/612344.html

  57. Das einzige was man bei GEZ-Sender noch anschauen kann, sind die Natursendungen. Alles andere ist Propaganda.

  58. #8 baden44 (26. Feb 2008 16:58)

    Im Januar kündigte ich das Abo der nicht gerade unbedeutenden Lokalzeitung, die ich wegen des Lokalteils hielt. Der Grund war ein vollkommen verfälschter Artikel des Berlin-Korrespondenten über Jugend-(Ausländer-)Kriminalität.

    Unsere Qualitätsschreiberlinge brauchen harte Sanktionen. Solange nicht mehr kaufen, bis die Blätter pleite sind und die nächsten offenen Journaillestellen im Sudan zu finden sind.

  59. @T-Rex und 1683

    Bitte zur Pflege der franzoesischen Sprache auf franzoesische Webseiten ausweichen.

    Danke.

  60. #83 Eisfee (26. Feb 2008 21:25)

    Die Brandermittler wissen längst die Brandursachen. Sie sagen nichts.
    Sie deeskalieren.

    Sie verschleiern, lügen und betrügen, damit die Deutschen das Maul halten und sich nicht aufregen darüber, dass man sie beschuldigte.

    Die deutschen Brandermittler deeskalieren.

  61. #88 karlmartell

    Man kann russisch, chinesisch und selbstverfreilich auch tuerkisch lernen. Trotzdem ist es ein Gebot der Hoeflichkeit, dass man sich in der Sprache der Gemeinschaft verstaendigt, zu der man sich begibt.

  62. #87 karlmartell

    Natürlich…aber anscheinend kommen doch so langsam unliebsame Tatsachen an Licht der Öffentlichkeit…und vor allem in die MSM.

    Weiß eigentlich irgendwer, ob die beiden Hausbesitzer immer noch in der Türkei sind?

    Dann gibts morgen ja sicherlich ein Dementi in der Hürriyet.

  63. #5 marsiny
    Ebendies, genau wie die Hinterziehungen eines K. Zumwinkel und Anderer, sind Indizien eines an den Rändern bereits ausfransenden Staatsgefüges. Die Skrupel- und Maßlosigkeit von Politik und Wirtschaft, das Schüren von Neidgesellschaften, die Überforderung durch maßlose und unqualifizierte Integration, die Manipulation von Fakten und Meinungen, überzogene und sinnlose Steuergesetze etc., all dies und vieles, vieles Anderes macht Staat und Politik so abstoßend und unglaubwürdig!

    Man kann (muss) solche Handlungen vielleicht nicht gutheißen, allerdings wären sie, für mich, als Akt der Notwehr oder des zivilen Ungehorsams durchaus nachvollziehbar.

    Auf jeden Fall ist es nicht mehr das Deutschland, das ich vor mehr als vierzig Jahren kennengelernt habe und von dem ich über Jahrzehnte so überzeugt war. Mich mag der Teufel reiten, aber ich bin der Ansicht, dass die Zeit seit der Regierung Schröder die Schlimmste überhaupt war…

    Die Ära Schröder ist für mich ein Synoym für Werteverfall, Gesinnungspolitik, Kumpanei und Skrupellosigkeit. In diesem Fall haben die Sozialdemokraten nicht die Kommunisten verraten, sondern die ganze Republik und Kronprinz Beck vollzieht in letzter Konsequenz nur noch den Verrat am ganzen Volk. Beck ist für mich einer der charakterlosesten und machtbesessensten Gesellen, die mir jemals untergekommen sind. Er ist ein Schwein„Mann“, den man guten Gewissens als machtgierigen Verräter bezeichnen kann.

    Ich reibe mir jeden Tag die Augen und glaube immer, dass ich noch träume und irgendwann aufwachen werde…

  64. Muslim Medizin Studentinnen in England verweigern Desinfektion der Unterarme und Hände und Verwendung von Seife mit Restalkohol aus religiösen Gründen.Infektion von Patienten ist zweitrangig.

    Was die Engländer sich so alles gefallen lassen.. hätte ich nie gedacht!

    Ich hoffe wir haben hier noch Eier in der Hose wenn`s mal Hart auf Hart kommt 🙂

  65. Ich schrieb auch vor einer Woche an die Hessenschau, aber bekam nicht einmal standardisiertes Antwortschreiben zurück.

    Der Reporter Jochen Schmidt ist Gefahr für den Frieden im Lande. Solch Hetzer sind das letzte was wir brauchen in solchen Zeiten.

    Jochen soll sich persönlich entschuldigen und fleissig recherchieren nach Unterlssungen des Hausbesitzers!

  66. @ #89 eymannwoistmeinacc

    Ah ok, Ihre Begründung habe ich zu spät gelesen.

    Nun, das bißchen Französisch ist ein Spaß, den 1683 und ich uns von Zeit zur Zeit erlauben, nebenbei gesagt genau wie Transantlantic Conservative und andere hier mit dem Englischen, ohne daß irgendwer irgendeinen Murks dagegen gemeldet hätte.

    Im Übrigen richteten sich meine Nachrichten auf Franz. ausdrücklich an 1683 (und umgekehrt) und nicht an Sie oder an irgendwen sonst.

    Darüber hinaus handelt es sich jeweils wahrhaftig nicht um komplizierte Weltanschauungen, sondern um ziemliche, einfach ausgedrückte Banalitäten, die auch noch dazu absichtlich eine Menge deutscher Links beinhalten.

    Insofern hat Karlmartell (#88) Recht: Man kann etwas dazu lernen, wenn man mag.

    Schließlich denke ich, daß wir Europäer ein verstärktes wenn nicht vitales Interesse daran hätten, über solch ein idiotisches, kompartimentiertes Denken bzw. Verhalten hinweg zu sehen, das uns gegenseitig so viel Unverständnis und so viel Leid eingebracht hat und letztendlich auch das Spiel des Gegners betreibt (der diesbezüglich keine Berührungsängste hat).

    Speziell für uns Franzosen und Deutsche ist es nicht gerade ein Ruhmesblatt, daß prozentual wenige franz. bzw. deutsche Akademiker die Sprache des jeweils Anderen beherrschen als z.B. anno 1914 oder anno 1939.

    Daher mag ich zwar Ihr Argument der Höflicheit durch und durch verstehen und selbstverständlich auch anerkennen, nicht aber die unübersehbare Folge der konsequenten geistigen Abschwächung unseres armen Europas.

    Mit bestem Gruß,

    T-Rex.

  67. # 93 Hassan Kal

    deinen Worten kann ich nur beipflichten. Ich mag mich nicht mit solchen Entwicklungen abfinden, aber leider bekomme ich heute, wie viele andere Menschen auch, die Grenzen meiner Möglichkeiten als einzelnes Individuum aufgezeigt.

    Für mich ist das PI inzwischen so etwas wie eine Heimat geworden. Ich stelle fest, dass ich mit meinen persönlichen Erfahrungen, mit meinen Sorgen und Bedenken nicht allein da stehe.

    Vielleicht schaffen wir alle gemeinsam es aber doch, eine Bewusstseinsveränderung in unserem Land herbeizuführen.

  68. #78 E.Ekat
    „ich bin mit der Klarstellung des Hessischen Rundfunks zufrieden.

    Sie räumen eine falsche Berichterstattung ein, und bedauern diese.

    Das ist mehr, als ich erwartet hatte.“

    Sehr bescheiden!
    Das ist m.E. billig, jedem ,der sich über den Bericht beschwert hat, eine standartisierte Antwort zu schicken.
    Damit vermeidet man, die aufzuwecken, die diesen Bericht zwar auch gesehen, die brisanten Passagen aber überhört haben.

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