Am 21. Februar berichteten wir über die Sendung “Hessenschau”, in der während einer Reportage zum Hausbrand mehrfach unter großzügiger Vorwegnahme des Ermittlungsergebnisses vom “Anschlag in Ludwigshafen” die Rede war. Einen Tag später löschte der Sender den Beitrag von seiner Homepage. Jetzt entschuldigt sich Redaktionsleiter Jörg Rheinländer (Foto) für den “ärgerlichen Fehler” von Reporter Jochen Schmidt.
Foto: hr
“Weder er noch die Redaktion haben wissentlich versucht, Tatsachen zu verfälschen”, so der Hessenschau-Chef in seiner Email an die fehlinfomierten Zuschauer, während er gleichzeitig wieder emsig die Tatsachen verfälscht. Dass nämlich Jochen Schmidt ein “Fehler unterlaufen” sei, über den er “sich selbst am meisten” ärgere, ist angesichts der mehrfachen Wiederholung ungefähr so glaubwürdig, als wenn ein Mordopfer dem Täter mehrfach ins Messer gefallen ist. Vielmehr muss man vom vorsätzlichen Versuch ausgehen, das Publikum der Hessenschau zu täuschen – so wie es im öffentlich-rechtlichen Fernsehen tagein tagaus passiert.
Entsprechend empört schrieb vor einer Woche ein PI-Leser an die Hessenschau:
Ich finde es skandalös, dass Sie Reportern wie Jochen Schmidt und Barbara Müller-Geskes eine Plattform bieten, um ihre Ideologie zu verbreiten.
In ihrem Beitrag zum Brandanschlag in Dautphetal haben die beiden wiederholt von einem ”Brandanschlag in Ludwigshafen” gesprochen. Dies suggeriert dem Seher, dass in Ludwigshafen ebenfalls ein Brandanschlag verübt wurde.
Durch die Wiederholung dieses Ausdrucks liegt der Verdacht nahe, dass diese Leute das bewusst machen, um die Öffentlichkeit zu manipulieren.
Mit journalistischer Arbeit haben solche Beiträge nichts zu tun, es handelt sich schon eher um Propaganda. Eine Suspendierung sollte das mindeste sein, was der HR tun kann, um seinem Ruf als unabhängige Medienanstalt gerecht zu werden.
Und erhielt heute – wie viele andere PI-Leser auch – folgendes standardisiertes Antwortschreiben zurück:
Sehr geehrter Herr xxx,
vielen Dank für Ihre mail zur hessenschau vom 20.2.08. Ihre Kritik ist absolut berechtigt. Im Zusammenhang mit dem Brand von Ludwigshafen von einem Anschlag zu sprechen, ist ein gravierender Fehler. Dies haben wir auch in unseren internen Redaktionssitzungen genau so beurteilt.
Der Reporter Jochen Schmidt ärgert sich selbst am meisten darüber, dass ihm dieser Fehler unterlaufen ist. Weder er noch die Redaktion haben wissentlich versucht, Tatsachen zu verfälschen.
Das macht das Ergebnis leider nicht besser. Ich hoffe, dass Sie als hessenschau-Zuschauer aber wissen, dass das erste Anliegen unserer Sendung ist, jeden Tag wieder so objektiv wie möglich zu berichten. Ich würde mich freuen, wenn Sie uns auch weiter als kritischer Zuschauer treu bleiben würden.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Rheinländer
Redaktionsleiter hessenschau
Hessischer Rundfunk
hessenschau@hr-online.de
Tel. 069 / 155-2490
Fax. 069 / 155-3761
Für HR3-Reporter Jochen Schmidt bleibt die ganze Angelegenheit wohl folgenlos. Und so darf er beim nächsten Hessenschau-Bericht wieder fleißig Tatsachen verdrehen und die ihn dafür bezahlenden HR3-Zuschauer in die Irre führen. Natürlich völlig unwissentlich…
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Bisher 99 Kommentare:




















































Im Westen nichts neues.
http://www.n-tv.de/924094.html
http://www.n-tv.de/923647.html
abstimmen!
Die Antworten von MSM Radio Eriwan sind immer wieder erheiternd.
Eine bewusste “Fälschung” durch den Reporter Jochen Schmidt bleibt bei allen berechtigten Indizien dennoch spekulativ. Die vom Redaktionsleiter der Hessenschau verbreitete Erklärung ist daher schon eine Menge wert.
Eine Suspendierung der verantwortlichen Redakteure war daher nicht zu erwarten. Eine öffentliche Entschuldigung innerhalb der Sendung wäre allerdings wünschenswert gewesen. Hier liegt der eigentliche Skandal…
Mich kümmert solche Sch***e schon lange nicht mehr. Als braver deutscher Staatsbürger habe ich längst Konsequenzen gezogen und verweigere froh und munter die Zahlung von Rundfunkgebühren.
Diesen Schwachsinn will ich nicht auch noch mit meinen hart verdienten Euros unterstützen.
Nehmen wir die Aussage doch so wie sie geschrieben wurde und messen wir daran die künftige Berichterstattung!
Neuste Meldung:
Der Verfassungsschutz darf überwachen
Der Islam und alle. Die sich zu ihm bekennen dürfen weiter vom Bundesverfassungsschutz beobachtet werden. Das Oberverwaltungsgericht XY lehnte eine Klage von Vertretern des Islam ab.
Der Verfassungsschutz darf den Islam weiter mit nachrichtendienstlichen Mitteln überwachen. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) XY am Dienstag entschieden. Der Islam und seine Vertreter, die den Islam als Religion bezeichnen, scheiterten damit auch in zweiter Instanz mit dem Versuch, die bereits seit Jahren überfällige und zwar andauernde Beobachtung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz verbieten zu lassen. Das OVG ließ die Revision nicht zu. Dagegen können die Kläger eine sogenannte Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesverwaltungsgericht einlegen.
In der Urteilsbegründung führte der Vorsitzende Richter des fünften OVG-Senats, aus, der Islam und seine Anhänger verfolgten nach wie vor Bestrebungen, die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtet seien. Der Islam strebe eine Gesellschaftsordnung an, mit der “zentrale Verfassungswerte wie die Menschenwürde und das Recht auf Gleichbehandlung außer Kraft gesetzt oder eingeschränkt” werden sollen. Dies ergebe sich aus den überall zugänglichen Schriften wie z.B. dem Koran, aber auch aus Aktivitäten der Islamanhänger.
Vertreter des Islam kündigte nach der Entscheidung den Gang zum Bundesverwaltungsgericht an. “Es war eine falsche Entscheidung, aber das Urteil kam nicht ganz unerwartet.” Die Richter hätten sich an einzelnen Zitaten aus dem Koran orientiert, nicht aber an der “gelebten Wirklichkeit” des Islam.. “Wir stehen auf der Seite des Grundgesetztes”, betonten Vertreter des Islam.
Im Laufe der mehrstündigen mündlichen Verhandlung hatten die Verteidiger von des Islam mehrfach auf einen Wandel innerhalb des Islams abgehoben und in diesem Zusammenhang ältere demokratiekritische Äußerungen Mohammeds und des Korans als “Altlasten” bezeichnet. Diese würden heute so nicht mehr vermittelt.
Dies sah der Senat anders: Es gebe auch aktuelle Hinweise über Aktivitäten des Islams , eigene Prinzipien mehr und mehr in Deutschland zu verbreiten. Daher bestehe auch künftig der “begründete Verdacht verfassungsfeindlicher Bestrebungen”, die eine Beobachtung mit nachrichtendienstlichen Mitteln rechtfertige.
Der Islam wird in Deutschland nicht als Religionsgemeinschaft anerkannt. Sekten-Experten werfen dem Islam vor, sich seine Anhänger (Gläubige) vollständig zu unterwerfen und ihnen alle Belange der Lebensführung vorzuschreiben. Außerdem sei der Islam der Hauptgrund für die von seinen Anhängern ausgehende Gewalt und für die Verweigerung, die Bestimmungen des Grundgesetzes der Bundesrepublk Deutschland an zu erkennen. Die Innenminister von Bund und Ländern wollen möglicherweise einen noch weitergehenden Beschluss fassen mit dem Ziel , die Erfolgsaussichten eines Islam- Verbotsverfahrens zu prüfen.
Das ist in der Presse der heute übliche “Arbeitsstil”
Im Januar kündigte ich das Abo der nicht gerade unbedeutenden Lokalzeitung, die ich wegen des Lokalteils hielt. Der Grund war ein vollkommen verfälschter Artikel des Berlin-Korrespondenten über Jugend-(Ausländer-)Kriminalität.
Dier Chefredakteur antwortete auf meine entsprechende Mail, meine Aussagen seien richtig und der Artikel sei leider ohne vorherige Prüfung veröffentlicht worden,
sorry. Auch die örtliche Polizei (!) und andere Leser hätten den Artikel moniert.
Auf meine Nachfrage betreffend einer Richtigstellung in einer der nächsten Ausgaben erfolgte keine Antwort.
Der Zweck des Artikels war ja erfüllt, zehntausende hatten ihn gelesen und widerspruchslos geschluckt.
So wie den Beitrag des HR…
#7
Scientology gegen Islam ausgetauscht?
Zum Thema objektiver Journalismus:
Die n-tv Umfrage zu Böhmers Bemerkungen bzgl Kindstötungen ist absichtlich sehr manipulativ gestellt und provoziert ein MS kompatibles “NEIN” aufgrund einer falschen und verkürzten Darstellung Böhmers. Einfach nur widerlich.
Naja, nu…
Eine Entschuldigung immerhin. Das kann man doch anerkennen.
Man muss sich mal vorstellen, was einem Journalisten blühen würde, der bei einem Brand mit ausschließlich deutschen Opfern fälschlicherweise von einem Anschlag (womöglich auch noch von den armen “ausländischen Mitbürgern” begangen) gesprochen hätte.
#10 ProRatio81
Dazu der Verweis auf “Böhmer redet Stuss”.
Typisch N-tv eben. Oft wird auch ein entsprechendes Bild reingestellt.
http://www.n-tv.de/924094.html
http://www.n-tv.de/923647.html
abstimmen!
das werden wir doch noch ausbauen bzw. drehen – oder nicht?
http://vorarlberg.orf.at/stories/259560/
Minarettgesetz: Muslime schwer enttäuscht
Der Bau eines Minaretts wurde durch die Änderungen im Raumplanungsgesetz erschwert. Der Bludenzer Bürgermeister Josef “Mandi” Katzenmayer (ÖVP) hält den Entwurf für überflüssig. Die Muslime im Land sind schlichtweg enttäuscht.
Moscheensprecher maßlos enttäuscht
“Wir sind schwer enttäuscht”, sagte Moscheensprecher Mustafa Pacali in einer ersten Reaktion. Er verstehe es nicht: “Da würden Millionen Euro für Integration ausgeben und dann sowas”.
Man müsste doch froh sein, wenn Muslime aus ihren eigenene Geldern Moscheen errichten, schließlich sei der Islam als Religion in Österreich akzeptiert.
Kampfansage in Richtung Wahlen
Bei den Wahlen im nächsten Jahr werde man sehen, wie sich das auswirke, wenn FPÖ und ÖVP weiter so agieren, meinte Pacali in Anspielung auf die mögliche Kandidatur einer Migrantenliste.
Weitere Gespräche in Bludenz
In Bludenz, wo ja eine Moschee mit Minarett konkret angedacht wird, ändert sich vorerst nicht viel. Man werde alle Gespräche, auch die mit den Muslimen, wie geplant weiterführen, sagt Bürgermeister Joseph Katzenmayer. Er geht aber nicht auf Konfrontationskurs mit der Landes-ÖVP: “Wenn dies die Vorgabe ist, dann werden wir uns an das neue Gesetz halten müssen.”
Mir kommen die TRänen – auf Grund dieser Dhimmi-Politiker!
Vielleicht mag ja einer der investigativen bei “PK” einen “Jochen Schmidt-WatchBlog” ins Leben rufen. Aber möglichst ohne 5-12.500 Euro Nachgeschmack. Hihi.
http://www.junge-freiheit.de/Umfragen.167.0.html
# Vintersorg
Scientology gegen Islam ausgetauscht?
So ist es !!!!
Muslim Medizin Studentinnen in England verweigern Desinfektion der Unterarme und Hände und Verwendung von Seife mit Restalkohol aus religiösen Gründen.Infektion von Patienten ist zweitrangig.
http://www.dailymail.co.uk/pages/live/articles/news/news.html?in_article_id=519072&in_page_id=1770
An der BMI-”Fachkonferenz” nimmt auch Sabine Schiffer vom “Institut für Medienforschung” teil.
Kostprobe der Dame:
“Ob Berlin sich in hundert jahren rühmen wird, schon zu Anfang des Jahrhunderts hätte es in der Stadt einen Teil gegeben, der “Klein Istanbul” genannt wurde
Die Antwort von der Redaktion ist doch Standardausrede. Morgen geht´s im alten Trott weiter.
#7 Sagax
Gibt´s dafür eine Quelle?
die rote Krawatte sieht man, die roten Socken stecken in den Schuhen, HR3 ist reiner Rotfunk, Sudelede Schnitzler wäre dort nicht aufgefallen.
Die Verfilzung von Parteien und Medien ist Folge eines der vielen Konstruktionsfehler des real gescheiterten Grunzgesetzes.
“Die weise Sowjet-Regierung moechte sich fuer ihren kleinen Fehler, der ihr in ihrer Berichterstattung ueber die Ereignisse von Katyn unterlaufen ist, entschuldigen. War keine Absicht und kommt nicht wieder vor. Grosses Taehlmann-Pionierenehrenwort.”
Meinen Fernseher habe ich längst abgemeldet, beziehe mittlerweile meine Nachrichten ausschließlich aus der geschriebenen Presse und aus dem Internet, und freue mich jeden Tag ein bißchen mehr, solche arrogante Verfälscher finanziell nicht mehr zu unterstützen.
Eine einzige Schande für íhren doch so ehrwürdigen Beruf sind unsere MSM.
Man darf ja auf den investigativen Bericht dieses „Reporters“ Schmidt gespannt sein,
wenn sich herausstellen sollte, daß es sich tatsächlich um einen Brandanschlag gehandelt hat.
Werden von Propaganda-Schmidt dann Sprüche wie folgt in den Äther geblasen:
“Brandanschlag in Ludwigshafen – Erdogans Türken fackeln Aleviten in Ludwigshafen ab!”
Ich dachte immer, die Hauptaufgabe des Journalismus sei eine objektive Berichterstattung. Die spannende Frage ist, ob wirkliche eine absichtliche Manipulation dahinter steckt, oder ob gar nicht mehr zwischen Realität und indoktrinierter Weltanschauung unterschieden werden kann. Im ersten Fall könnte man von Böswilligkeit sprechen und im Zweiten von erfolgreicher Volksverdummungspropaganda. Zu welchem Ergebnis man auch gelangen mag, in jedem Fall wird ein trauriges Licht auf unseren MS geworfen.
#20 weiter
Wird dieser Name dann für Weltoffenheit, Toleranz und fortschrittliches Denken stehen?Heute – wo die Bezeichnung “Klein Istanbul” noch abfällig für Stadtteile verwendet wird, in denen keiner leben will, ist das unvorstellbar, aber die Zeiten können sich ändern zeigt Sabine Schiffer.”
http://www.medienverantwortung.de/pdf/zukunft_14.pdf
@T-Rex
Schön, dass Du weiterschreibst
@all
Hatte auch eine solche Antwortmail in der Post. Immerhin eine Reaktion…
@ #28 Roland
Der Grund, weswegen ich es mir überlegt hatte, wurde ja dank sei Gott gelöscht.
Gott sei dank…
#24 T-Rex
Du darfst doch jetzt auch für deinen Rechner GEZ zahlen, die kommen schon noch…
Hier gutes Nachschlagewerk ISLAM
http://www.wikiislam.com/wiki/Main_Page
@ #31 Schweinsohr
Ja, den Versuch sehe ich auch kommen. Aber so einfach wird er, glaube ich, doch nicht verwirklicht werden können.
#26 ProRatio81
denke wir sind nach erfolgreicher Umsetzung von Fall 1, schon bei deiner 2. These angelangt…
In meinem Sprachschatz, steht HR sowieso für “Hässlicher Rundfunk”.
“Hessischer Rotfunk” wäre passender
http://vorarlberg.orf.at/stories/259560/
Teilzitat:#15 erwin r analyst
Minarettgesetz: Muslime schwer enttäuscht
Der Bau eines Minaretts wurde durch die Änderungen im Raumplanungsgesetz erschwert. Der Bludenzer Bürgermeister Josef “Mandi” Katzenmayer (ÖVP) hält den Entwurf für überflüssig. Die Muslime im Land sind schlichtweg enttäuscht.
Moscheensprecher maßlos enttäuscht
“Wir sind schwer enttäuscht”, sagte Moscheensprecher Mustafa Pacali in einer ersten Reaktion. Er verstehe es nicht: “Da würden Millionen Euro für Integration ausgeben und dann sowas”.
————-
Re:
Wenn man die Integration der Moslems an der Höhe der geforderten Minaretten lesen würde, dann könte man
ins fünfte Kelleruntergeschoß hinunterfahren;-)
@#19 Douglas
Danke für den Link. Das ist eine lebenswichtige Information.
Das ist echt beängstigend. Ich gehe davon aus, dass sich das hierzulande nicht anders verhält.
Für den Fall der Fälle werde ich, aus hygienischen Gründen, auf nicht muslimischem Personal bestehen.
Der Reporter Jochen Schmidt ärgert sich selbst am meisten darüber, dass ihm dieser Fehler unterlaufen ist.
Fairerweise muß man auch die Möhlichkeit in betracht ziehen,daß bei all dem Medialen geschrei in richtung ANSCHLAG besagter reporter einfach nur ähnlich gehandelt hat, wie leider viele zuhörer:
er hat die Propaganda selber geschluckt und geglaubt, daß da tatsächlich ein Anschlag stattgefunden hätte.
dennoch dürfte der ärger weniger daraus resultieren, daß ER sich geirrt hat, sondern daß ANDERE ihn auf den Fehler gewagt haben aufmerksam zu machen.
Jochen Schmidt
Geboren am blablabla
Vorlieben: blablabla
Berufliches:
Nach Hessen gekommen über das Studium der evang. Theologie, Politikwissenschaften und Geschichte in Marburg. Währenddessen Praktika bei diversen Sendern. Seit 1996 zuständig für alles rund um Marburg-Biedenkopf und was sich sonst noch zu berichten lohnt.
Journalistischer Schwerpunkt:
Schwere Frage. Politik? Ja, natürlich. Kultur? Na, klar. Sport? Eher weniger. Wirtschaft? Gerne. Buntes? Macht Spaß. Also alles eben.
…oder auch Nichts …!
– nicht gerade eine Reporter-Vita, sondern eher eine sozialpädagogisch geprägte. Von solchen Leuten kann man wirklich nur vorausschauende und vorauseilende Unterwerfung erwarten. Worunter ?
Unter Alles was ihnen da immer entgegen kommt.
Die sind der Tod jeglicher Auflage. Warum ?
Weil sie keine Substanz haben.
Zum Hinbiegen und Umfallen geboren.
Jetzt entschuldigt sich Redaktionsleiter Jörg Rheinländer (Foto) für den “ärgerlichen Fehler” von Reporter Jochen Schmidt.
da frag ich mich doch allen ernstes warum sich der tolle schmidtchen nicht selbst entschuldigen kann?
guten rat an herrn rheinländer: schmidtchen feuern !
sagax:
Quelle zum Urteil?
(es wäre so schön)
OT:
In Bremen ist ein 24-jähriger auf dem Heimweg beschimpft, angerempelt und mit einem Messer in den Rücken gestochen worden, die Folge war eine Verletzung der Lunge. Er war mit seiner Freundin auf eine fünfköpfige Gruppe gestoßen, der Täter wurde gefasst.
Keine genaueren Angaben zum Täter/den Tätern – da kann man sich den Rest ja denken.
Quelle: Schleswig-Holsteinische Landeszeitung von heute
#25 honigbaer
Wenn es ein Brandanschlag gewesen waere und zwar einer von tuerkischer Seite veruebt, wuerde ich Schlagzeilen wie die folgende erwarten:
“Zweites Gleiwitz? Als Tuerken verkleidete Deutsche zuenden Migrantenwohnhaus an!”
#24 T-Rex (26. Feb 2008 17:28)
Schön, Sie wieder auf dem Bildschirm zu haben!
Habe lediglich die Antenne abgesäbelt. Mein Fernseher dient weiterhin einer gepflegten Unterhaltung in Form gut ausgewählter Filme.
Für die Kinder:
- Disney-Klassiker (Bambi, Schneewittchen pp.)
- Ratatouille
- Kevin
- Cadet Rousselle
- Le miracle des Loups
- Louis de Funès
(leider nicht viel aus Europa empfehlenswert)
Für die Kinder über 18:
- Einer kam durch
- Gladiator
- Coffret “Guerre” de Schoendorffer
- Die Passion Christi
- Spion zwischen zwei Fronten
- Vent d’Est
- Die durch die Hölle gehen
- Ben Hur
- Der letzte Samurai
(und viele andere politisch vollkommen unkorrekte Filme).
#37 Harbi@Dar_al-Harb (26. Feb 2008 17:44)
Toller Deckname!!!
Na,wenn Schmidt in Marburg studierte, dann ist er mit Sicherheit ein linksradikaler Holzkopf!
#37 Harbi@Dar_al-Harb (26. Feb 2008 17:44)
@#19 Douglas
Volksverhetzung! Den Harbi sofort festnehmen!
#47 Entfernungsmesser (26. Feb 2008 18:06)
Naja, es gibt ja Schlimmeres: Göttingen!
Das einzig schöne vom HR, das ich kenne, ist die Augsburger Puppenkiste!
Wenn sich die Politiker,und andere Mächtige in der BRD an die Moralvorstellung der Akteure dieses Puppenspiels hielten, ginge es unserem Land besser!
Lieber lassen sie die Puppen tanzen….