punk.jpgImmer Rentner verprügeln ist auf die Dauer auch langweilig. Eine Gruppe von 10 Türken legte sich deshalb in Frankfurt mit 15 Punks an. Die Schlacht, bei der unbeteiligte Zuschauer sich ausnahmsweise über jeden Treffer freuen konnten, endete unentschieden, nachdem ein Polizeibeamter einen Warnschuss abgab.

Der Spiegel berichtet:

15 Punks trafen auf 10 junge Türken. Die Kontrahenten bewarfen sich zunächst mit Steinen und Bierflaschen – dann gingen sie mit Eisenstangen aufeinander los. Die herbeigeeilten Polizisten waren zunächst machtlos, auch in ihre Richtung flogen plötzlich Gegenstände.

Einer der Beamten zog schließlich seine Dienstwaffe, richtete sie gen Himmel und gab einen Warnschuss ab. Offenbar brachte der Knall die Kampfhähne zum Innehalten. Der Schuss sorgte dafür, dass die Schläger voneinander abließen.

Eine Konstellation, die noch einiges Potential für künftige Kulturbereicherung enthält. Denn außer dem gemeinsamen Hass auf die sie ernährende Mehrheitsgesellschaft kann man sich kaum gegensätzlichere Gruppen als konsumorientierte, geschniegelte, rechtsradikale Türken, und Punks, die all das entschieden ablehnen, vorstellen. Hier und da scheinen die Gegensätze allmählich ins Bewußtsein vorzudringen. Pack schlägt sich. Macht nix.

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88 KOMMENTARE

  1. „Die Schlacht, bei der unbeteiligte Zuschauer sich ausnahmsweise über jeden Treffer freuen konnten,…“

    Haha, passend formuliert!!!

  2. Sehr passend 🙂

    Vielleicht merken sich die Türken, dass es Gruppen gibt, die auch zurückschlagen und sich nicht alles gefallen lassen.

  3. Hihihi…in dieser Auseinandersetzung hätte ich sogar den Türken die Daumen gehalten – auch wenn ich mir von ihnen eine deutsch-patriotische Haltung wünschen würde – in Deutschland lebenden Ausländern die mit Stolz und Patriotismus auf ihre Herkunft blicken, kann ich absolut nichts vorwerfen – antideutschen, linksextremen Punks hingegen kann man eigentlich nicht deutlich genug zu verstehen geben, dass sie widerlich sind 🙂 !

  4. Wurde auch mal Zeit sowas, ich frag mich warum erst jetzt und nicht viel früher … man stelle sich vor wie die stolzen Türken von den Punks bepöbelt wurden. Da haben sich zwei gefunden.

  5. Jojo gerüchteweise sollen ja einige Punks sich ganz deutlich von MultKulti entfernt haben und auf die sog. „Picaldi“ Träger genauso einen Hass wie auf Neonazis haben.

  6. He he, würd ich sogar Eintritt zahlen für so eine Veranstaltung.
    Wenn im Tal die Tiger streiten ist es schön auf dem Berg zu sitzen! (chinesisches Sprichwort)
    cf29

  7. PunkerInnen sind in der Regel antideutsche AntifaschistInnen.
    Dass die Turk-MohammedanerInnen ihre natürlichen Verbündeten verprügeln wollten, muss für die AntifaschistInnen eine ungewohnte Erfahrung sein. Ob es die Spießigkeit der antideutschen PunkerInnen war, die die Rütli-Borats provoziert hatte?

    Aber die AntifaschistInnen um Hartwig Pruske haben in Köln-Kalk vor zwei Wochen Ähnliches erlebt!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  8. @JugendlicherDeutscher: also wenn ich richtig liege kann niemand diese picaldis und playas oder wie sie sich nennen ab da is es kein wunder das punks sie vermöbeln

  9. Ich bin bestimmmt kein Punkerfreund … ABER … lieber einen ehrlich-verlausten-verschmutzten Dosenbiertrinker der Scheiß-Deutschland-Halts-Maul-Fraktion als dieses Aggro-Rütli-Pack mit allerlei Eiertreterei-Teakwondo, schwarzer Schmalzrisur und Messer in der Hosentasche. Lieber zehn Punker als einer von diesem rentnerschlagenden Dreckspack-Otterngezücht.

    Daß sich die Polizei mal wieder nicht getraut hat … ein Warnschuß hat nur einmal eine Wirkung. Wenn die Leute merken, danach kommt nichts mehr, geht es munter weiter, als wäre da niemand in grün-weiß …

  10. Ob ihr es glaubt oder nicht aber bei uns in der City hassen Punks dieses Türkenpack wie die Pest und das schon seit Jahren. Asueinandersetzungen zwischen beiden Lagern gibts schon ewig. Mir sind ein paar Punks mit denen man sicherlich nivaeuvoller reden kann als diese Türkenprolls und deren Steinzeitgelaber.

  11. Multi Kulti Aktiv kann ich nur unterschreiben… eigentlich Schade das die Rütli’s nicht mal Grünen Politiker kulturell bereichern…

  12. endete unentschieden, nachdem ein Polizeibeamter einen Warnschuss abgab.

    so ein Spielverderber, der Schuß war glatte Verschwendung.

    Beim nächsten mal bitte nur Fotos schießen und genießen

  13. Wikipedia:

    Der Punk stellt sich gegen alle Konventionen, gegen die Konsumgesellschaft und gegen das Bürgertum sowie gegen rechte Weltanschauungen. Und obwohl sich die meisten Punks mehr oder weniger links sehen, stellt er sich genauso gegen die politische Linke mit ihrem Etatismus. Dahinter steckt eine respektlose, resignierte bis aggressive Haltung gegenüber der Gesellschaft, eine Art rebellischer Nihilismus, und die Betonung der Freiheit des Individuums und des Nonkonformismus.

    Ich habe mich schon immer gewundert was passiert wenn unsere Anarchohedonisten auf die straffstreng durchreglementierte Muselgesellschaft trifft. Jetzt wissen wir’s.

    Aber ich bin immer noch der Meinung dass der Endkampf zwischen Sozialismus und Muselismus ausgefochten wird. Zwei faschistische Systeme können nicht nebeneinander leben. Die Musels sind zahlreicher und fanatischer, die Linken sind intelligenter und besser organisiert. Mal sehen wie es ausgeht.

  14. Korrektur: ….wenn unsere Anarchohedonisten auf die straffstreng durchreglementierte Muselgesellschaft treffen

  15. Punks sind ja nun nicht sonderlich organisiert.

    Was aber, wenn es ein wegen irgendeiner Nichtigkeit ein unheilvolles Zusammentreffen zwischen telefonketten-organisierten Rütli-Borats und telefonketten-organisierten AntifantInnen in einer deutschen Großstadt mit polizeilicher „Deeskalationsdoktrin“ geben sollte?

    Wer weiß, ob das für manchen AntifantIn dann ein Saulus/Paulus-Erlebnis werden würde!

  16. Es war alles noch viel „bunter“ und der Elite-„Spiegel“ hat wieder mal lausig recherchiert:

    http://fr-online.de/top_news/?sid=dddb87869102fde366a92ee2ead96ac0&em_cnt=1286121

    Warnschuss auf der Zeil in Frankfurt

    Polizei sucht Zeugen

    Erste Meldungen, wonach die 16- bis 18-jährigen Jugendlichen türkischer Herkunft sein sollten, erwiesen sich als falsch. Laut Polizei habe es sich um sieben Jugendliche aus ganz unterschiedlichen Herkunftsländern – darunter auch vier Deutsche und zwei Italiener aber nur ein Türke – gehandelt.

    Wozu anzumerken ist, daß ein Türke mit deutschem Paß bei der Frankfurter Rundschau automatisch ein „Deutscher“ wird, auch wenn er bei Erdogan die türkische Nationalhymne gesungen hat und laut Merkel die Loyalität zur BRD vermissen läßt…

  17. Gefährdung oder nicht? Die <a href=“http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/1133204/polizeipraesidium_frankfurt_am_main“Presssemitteilung der Polizei ist noch etwas widersprüchlich:

    [..] Hierbei wurden auch unbeteiligte Passanten erheblich gefährdet. [..] Eine Gefährdung Unbeteiligter bestand zu keinem Zeitpunkt.

    Zumindest gibt’s einen Hinweis, wer mit der Schlägerei angefangen hatte. „Ey was guckst Du!“:

    [..] Eine Punkerin sowie einer der Angreifer wurden leicht verletzt.

  18. #15 Linkenscheuche (11. Feb 2008 17:17)

    Aber ich bin immer noch der Meinung dass der Endkampf zwischen Sozialismus und Muselismus ausgefochten wird. Zwei faschistische Systeme können nicht nebeneinander leben.

    Der Hitler-Stalin-Pakt währte auch nur sehr kurz!

  19. Die Rütliborats sind rassischtische Prügelknaben, in deren Weltbild andere Menschen weniger wert sind als sie selbst – die schneidigen Mohammedaner, die auserwählte Religion, Rasse und Weltanschauung.

    Verständlich das es Konflikte mit linksgerichteten Punks gibt, denen entweder alles scheissegal, jedenfalls der Rassismus ein Dorn im Auge ist.

    Unverständlich eher, dass Linksautonome in Köln-Kalk sich mit dem Türkenmob solidarisieren wollten. Aber das hat ja auch nicht ganz geklappt.

    Irgendwann merken die Linken / Autonomen, dass die Glatze das geringere Übel war, als rassistische Muslimbanden. Das merken die Automen auf der Straße vielleicht schon heute, bis es aber zu Parlamentsanarchisten, wie Fatima Roth vorgedrungen ist, wird sicherlich noch einige Zeit verstreichen.

    Punks gegen Türken ist jedenfalls eine win-win-Situation für Deutschland.

  20. „Immer Rentner verprügeln“?!?! Also ob die das immer machen würden, ausgerechnet auch noch diese Individuen. Ihr stellt den Begriff hier generell negativ dar und verallgemeinert dann auch noch. Und woher weißt du dass es „konsumorientierte, geschniegelte, rechtsradikale Türken, und Punks, die all das entschieden ablehnen“ waren. Zudem sind Punks nicht generell politisch, und die meisten haben keine Ahnung.

    @#4Kowski: Wieso waren das jetzt auf einmal linksextreme, antideutsche Punks.

    Je nachdem wann es Kritikwürdiger erscheint, sind Linke ganz auf einmal linksextreme Antiimperialisten, die pro ISlam sind, oder Antideutsche linksextreme(die nebenbei ebenfalls stark proisraelisch und proamerikanisch sind).

  21. Die grossen Städte Westdeutschlands werden mit ein paar Punks nicht zurück erobert werden können. Da braucht es ganz andere Kaliber 😉

  22. #21 Plondfair

    Vielleicht könnte man das ähnlich wie die Gladiatorenkämpfe im Alten Rom organisieren?

    Hervorragende Idee! Die Sieger wären dann automatisch für die Finalrunde gegen die freie Kameradschaft aus Glatzenwerda qualifiziert. Spass, Spiel und Spannung, da kommt Freude auf, das schafft Arbeitsplätze und entlastet unsere Sozialkassen.

  23. Einer der Beamten zog schließlich seine Dienstwaffe, richtete sie gen Himmel und gab einen Warnschuss ab.

    … ich hoffe, der bekommt nicht noch ’ne Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Spielverderberei …

  24. #25 vollmuffel

    (11. Feb 2008 17:53) Die grossen Städte Westdeutschlands werden mit ein paar Punks nicht zurück erobert werden können. Da braucht es ganz andere Kaliber.

    Stimmt. Das müßte so jemand vom Schlage einer Vera Villinger sein (siehe unten):

    http://fr-online.de/in_und_ausland/politik/thema_des_tages/thema_des_tages/?em_cnt=1286280

    Kurz vor dem Auftritt von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan bildete sich vor der Kölnarena eine Menschentraube um eine ältere Dame mit schwarz-rot-goldenem Schal, die ein Pappschild mit der Aufschrift „Der Dom wird keine Hagia Sophia“ trägt.

    Umringt von bärtigen türkischen Männern, bekundete dort Vera Villinger offen ihre Angst vor einer Islamisierung Deutschlands.

  25. Beide Gruppen leben vom Staat. Beide Gruppen sind die Lieblingskinder der Grünen. Aber sie sind grundverschieden, indem die einen freiwillig auf ein gutes Leben verzichten, die anderen wegen Unfähigkeit vom guten Leben ausgeschlossen sind.

  26. Sowas müsste man doch institutionalisieren können! Damit würde man doch sogar die Köln Arena vollkriegen – dann würde dort mal was sinnvolles abgehen!
    TotschlägerClub Muselman./.Punk&ProllPrügler

  27. Das Entchen ist ja sowas von süss!

    Im übrigen hätte ich wohl für die Punks Partei genommen. Rein intuitiv. Auch wenn deren Feindbild dringend eine Anpassung ans 21.Jahrhundert bräuchte, so muss immerhin festgehalten werden, dass sie wenigstens grundsätzlich nicht die kriecherische Unterwerfungsmentalität haben, von welcher unsere Dhimmi-Elite aus der „Mitte der Gesellschaft“ befallen ist.

    Weiterhin erlaube ich mir die ironische Randnotiz, dass wohl in kaum einer Jugendgruppierung der Anteil an Jugendlichen mit „mitteleuropäischem Hintergrund“ höher ist als bei den Punks. Oder nochmals anders gesagt: Mir ist es auf alle Fälle lieber, wenn der 16-jährige Filius „Ärzte“ hört und mit Gleichgesinnten abhängt als dass er sich auf die Möchtegern-Gangsterrapper-Schiene begibt und Balkandeutsch lernt, damit ihn die in dieser Szene weilenden Kulturbereicherer auch ein bisschen akzeptieren. Denn so ist er nach Abschluss der Sturm- und Drang-Phase viel leichter resozialisierbar, nicht?

  28. Es ist gefährlich, mit 9-Para in einer Stadt in die Luft zu schießen: das Geschoß kann allein durch die Wucht beim Herunterfallen noch schwere / tödliche Verletzungen bei Unbeteiligten verursachen! Besser wäre es m. E., geziehlt zu schießen, um Unbeteiligte nicht zu gefährden. Und wenn es darum geht, das Gesindel mit einem tüchtigen Knall zu erschrecken: warum nicht ein paar hundert Gramm C4 dazwischenwerfen? Macht garantiert einen nachhaltigeren Eindruck!

  29. @#35 markwillihans (11. Feb 2008 18:32)

    Es ist gefährlich, mit 9-Para in einer Stadt in die Luft zu schießen

    …noch dazu in Frankfurt, mit den vielen Fliegern in der Luft, wenn da einer runterfällt!
    In Zukunft lieber die Draufhautruppe alarmieren!! :-))

  30. #35 markwillihans

    Jo…nach ein paar hundert gramm bleibt von dem pöbelndem und prügelnden Haufen nüscht mehr, und einen neuen großen Teich können wir gleich mit anlegen. Da können dann unsere Renter bei schönstem Frühlingswetter Schwäne und Enten füttern.

  31. Gott sei dank zeigen sich die Gegensätze.
    Nicht nur die linken Punks müssen dass nun zur Kenntnis nehmen, sondern alsbald auch die LinksLinke GutMenscherei. Auch die wird noch ihre Lektion zu lernen haben.
    Ich denke es braucht politische Lösungen.
    Deutschland ist historisch kein islamisches Land und wird es auch nie werden.

  32. @ #8 Eurabier

    Ob es die Spießigkeit der antideutschen PunkerInnen war, die die Rütli-Borats provoziert hatte?

    Der war so pöhse, aber sowas von!

    Aber verdammt cool. 😉
    Danke! Ich durfte herrlich lachen!

  33. #31 Hausener Bub
    Der Hammer ist dieser Ausschnitt:

    Die 24 Jahre alte Ayse, unauffällig gekleidet, aber mit Kopftuch, ist in Köln geboren und studiert in der Stadt nun Deutsch auf Lehramt. Dass Erdogan türkische Lehrer nach Deutschland schicken will, fand sie am Sonntag nicht gut: „Das können doch türkische Lehrer machen, die hier studiert haben, dafür muss man niemanden importieren.“

    Schon gibt’s den ersten Futterneid zwischen den hier lebenden Türken und den türkischen Türken. Aber egal, wie’s wird – wir werden dafür zahlen müssen, dass Türken nur von Türken ausgebildet, behandelt, erzogen, bestraft und so weiter werden können!

  34. Punks prügeln sich aber auch mit Kommunisten und Antifas. Punks prügeln sich mit allen, auch untereinander. Nichts neues…

  35. #26 Bullterrier (11. Feb 2008 17:59)

    Kann man die Beamten rechtlich belangen????

    Der ist gut, richtig gut.

  36. Mann, kann man sowas nicht öfter machen? Zum Beispiel ganz gros in einer Arena? Punks gegen Türken, Pädophile gegen Grüne oder Moslems gegen Moslems. So entsorgt sich der menschliche Müll und Abschaum unserer Gesellschaft auf natürliche Weise.

  37. #38 bodo (11. Feb 2008 18:40)

    Deutschland ist historisch kein islamisches Land und wird es auch nie werden.

    Damit mögen sie recht haben, aber es besteht die sehr große Gefahr, das es ein kommunistisches Land wird. Und das ist noch viel schlimmer.

  38. Die Schlacht, bei der unbeteiligte Zuschauer sich ausnahmsweise über jeden Treffer freuen konnten,

    In der Tat, sehr treffend!! 🙂

    @bodo
    Auch und gerade als historisch sehr interessierter Mensch kann ich keine Gewißheit daraus schöpfen, was Deutschland einmal war.
    Persien war auch mal historisch kein islamisches Land, Ostpreußen war mal von Deutschen besiedelt, der Kosovo war mal serbisch- es gibt genug Beispiele der Veränderung, viele auch – wie bei uns- eher schleichend und ohne lange, offene Kriege verlaufen…
    Durch Zuwanderung schafft man auch Fakten…

  39. #10 onkel lasse „hetzt“ 😉

    „Ich bin bestimmmt kein Punkerfreund … ABER … lieber einen ehrlich-verlausten-verschmutzten Dosenbiertrinker der Scheiß-Deutschland-Halts-Maul-Fraktion als dieses Aggro-Rütli-Pack mit allerlei Eiertreterei-Teakwondo, schwarzer Schmalzrisur und Messer in der Hosentasche. … „

    Ich verbitte mir energisch diese un-differenzierte Hetze gegen wehrhafte Demokraten. Seit meiner späten Kindheit führe ich eine gute abendländische Klinge, und kein sog. Messerverbot wird mich davon abhalten.
    ___

    Erfreulich: Die Hessische Polizei hat offensichtlich kapiert, daß man mit Pfefferspray gegen bildungsferne Gewalttäter nicht weiterkommt. Pfefferspray mach‘ ich mir aufs Steak, wenn kein Tabasco verfügbar ist.

    e110 berichtet:

    » Polizei macht mehrmals von Schusswaffe Gebrauch

    Gießen/Frankfurt (ddp-hes). Die Polizei hat am Wochenende in Hessen gleich zweimal von Schusswaffen Gebrauch gemacht. In Gießen gelang nach Polizeiangaben einem festgenommenen mutmaßlichen Räuber heute die Flucht aus einem Dienstwagen. Bei der anschließenden Verfolgungsjagd habe ein Kriminalbeamter seine Pistole eingesetzt. Verletzt wurde niemand. Der 23-jährige Flüchtige konnte kurz darauf in einer Gaststätte dingfest gemacht werden.

    In Frankfurt kam es gestern Abend bei einer Auseinandersetzung zwischen Punkern und mehreren Türken zum Schusswaffengebrauch. Laut Polizei hatten sich die rivalisierenden Gruppen mit Bierflaschen sowie Steinen beworfen und Eisenstangen zum Schlagen eingesetzt. Als Polizeibeamte am Tatort eintrafen, seien auch diese mit Gegenständen beworfen worden. Ein Beamter habe daraufhin mit seiner Dienstwaffe einen Schuss in die Luft abgegeben, um die Lage zu beruhigen. Unbeteiligte wurden den Angaben zufolge zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

    10.02.2008 SR «

    http://www.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=86377

  40. Ich glaube, die haben sich nur vor Ärger gegenseitig die Fressen eingeschlagen, weil sie vergeblich nach „Scheißdeutschen“ gesucht haben.

    In diesem Fall: Immer feste drauf! 😀

  41. was in frankfurt klappt sollte auch ansonsten überall funktionieren.

    links ein paar rütli-borats, rechts ein paar punks und antifanten. jetzt muss man nur noch kucken, wie man die beiden am einfachsten auf einem platz zusammenbringt und gegeneinander ausspielt.

    sollte eigentlich nicht sehr schwer sein, ein wenig „missstimmung“ unter den beiden idioten-gruppen zu streuen und sie aufeinander losgehen zu lassen.

  42. Schadefreude ist wirklich unangebracht.

    Mir sind zwar Punks alles andere als symphatisch, aber jeder sollte seinen Lebenstil ausleben und leben können können, ohne natürlich andere in ihrer Freiheit einzuschränken.

  43. Hm- als irgendwelche Drecks-Punks kürzlich ihren Hund auf jüdische Schüler hetzten, geisterte doch kurz die Bezeichnung „Nazi-Punks“ bzw. „Rechte Punks“ durch die Medien, weil es sonst irgendwie nicht ins offizielle Raster passte.
    Wundert mich, dass das hier noch nicht versucht wurde.
    Aber vielleicht gibts ja ein Rückspiel 🙂

  44. Wahrscheinlich waren die Punks einfach die letzten übriggebliebenen „Scheiss-Deutschen“.

    Vielleicht merken die jetzt, WEN sie über Jahre bedingungslos promotet haben. Würde mich nicht überraschen, wenn einige Punks ihre „Gegen Nazis“ Sticker in „Gegen Bozkurt“ Sticker tauschen.

  45. „Die Schlacht, bei der unbeteiligte Zuschauer sich ausnahmsweise über jeden Treffer freuen konnten, endete unentschieden“

    Beinahe hätte ich meinen Schluck Mineralwasser gegen den Monitor geschleudert. Großartig!

  46. Einer der Beamten zog schließlich seine Dienstwaffe, richtete sie gen Himmel…

    Falsche Richtung!

  47. Nett, nett,
    immer mehr Gruppen zoffen sich mit den Moslems. Gab ja letztes Jahr schon eine hübsche „Meinungsverschiedenheit“ zwischen Rockern und den Arabs:
    http://www.morgenpost.de/content/2007/08/08/berlin/914698.html

    Da scheinen die Araber den Kürzeren gezogen zu haben…

    Welche Gruppen gibt es denn noch, die nicht so zimperlich sind? Je mehr Gruppierungen sich mit den Kulturbereichern zoffen, umso besser für den Kampf, falls das Problem nicht mit politischen Mitteln gelöst werden kann.

  48. Aber gerade die Mitglieder der Großfamilie lassen einen solchen Zwischenfall nicht auf sich sitzen. Die Rocker müssen also jederzeit mit Racheakten rechnen.

    Und, kam da noch was nach? Ich habe jedenfalls nie wieder etwas davon gehört. Sich mit den Bandidos anzulegen hat schon eine andere Qualität als Kinder „abzuziehen“ oder Rentner zu verprügeln. Da haben sich die heldenhaften orientalischen Checker wohl etwas eingeschissen…

  49. Türken verachten alle Deutschen, allerdings nicht alle gleichermaßen. Am meisten verachten sie solche Deutsche, die gesellschaftlich weit unten stehen. Also sozusagen mit ihnen auf einer Ebene, oder noch darunter. Obdachlose, Punker, Junkies aber auch Behinderte. Dazu noch Deutsche, die von der Norm abweichen z.B. Homosexuelle.
    Weniger verachten sie z.B. Millionäre, Kampfsportler oder Bodybuilder.
    Die meisten Türken haben ein mehr oder weniger geschlossen faschistisches Weltbild. Sie respektieren Stärke und sie verachten Schwäche. Sie sind damit so ganz anderes als jene verweichlichten deutschen Gutmenschen, die sich den Türken immer anbiedern.

  50. Rüpeleien und Gepöbel werden die Islamisierung Deutschlands nicht verhindern. Im Gegenteil. Die Straße ist genau die Kampfarena, in der sich unsere hintergründigen Wanderfreunde zuhause fühlen.

    Was wir brauchen ist eine politische Lösung mit dem Ziel, allen Türken, die zum deutschen Volk gehören wollen, eine sichere Heimat zu bieten. Die anderen aber müssen weiterwandern. Der labile und unsichere Status Quo kann nicht bestehen bleiben. Wohin der führt, sehen und bezahlen wir täglich:

    In der Statistik schwerwiegender Jugendkriminalität spielen die Türken eine führende Rolle.

    Ein türkisches Kind kostet im Kindergarten rund ein Drittel mehr als ein deutsches. Im Schulunterricht verschärft sich dieses Ungleichgewicht noch.

    Später finden sich diese Menschen dann wieder deutlich überproportional in der Hartzvieristenstatistik wieder.

    Unter dem Strich kostet die türkische und arabische Immigration in Deutschland den Steuerzahler rund 16 Milliarden Euro jährlich, wie die Bertelsmänner jüngst errechneten.

    Die Ursachen dieser Situation sind spezifisch und trotz aller Vielfältigkeit im Schwerpunkt deutlich auszumachen. Spezifisch sind sie, weil fast ausschließlich die Menschen aus den islamisch geprägten Ländern in Deutschland Antigesellschaften bilden. Eindeutig sind sie, weil bei aller Breite eine Ursache bestimmend ist: Viele Türken sind nicht wirklich Immigranten, sie sind Kolonisten. Sie wollen nicht zum deutschen Volk gehören, sie wollen Türken bleiben und hier, mitten unter uns, ihre Kolonie gründen. Sie nennen das „Integration!“, sie meinen damit zunächst einfach nur den Anspruch auf Raum und Geld, um sich in Deutschland als Antigesellschaft festzusetzen. Der Türkenführer unterstrich genau dieses Konzept mehr als deutlich.

    Die Türken wollen mehrheitlich Fremde bleiben, sie benehmen sich wie Fremde und sie werden deshalb auch wie Fremde behandelt. Dass Deutsche sie als Bedrohung ihrer Heimat erleben, wen wollte das ernsthaft verwundern? Kein Volk der Welt möchte gerne von einem anderen kolonisiert werden und schon gar nicht möchten wir von einer Kultur durchdrungen werden, die wir als abstoßend erleben.

    Die Subvention der türkischen Immigration nimmt der deutsche Steuerzahler stillschweigend, ja wohlwollend hin. Frau Beck, ganz in Ihrem Sinne. Der Unwille wächst erst von dem Moment an, in dem türkische Politiker und Moscheefunktionäre vom zahlenden Wirtsvolk koloniale Unterwürfigkeit verlangen, wenn wir antideutschen Rassismus verschweigen und in Stein gehauene Antigesellschaften mitten in unseren Städten duckend begrüßen sollen.

    Vollends versiegt alle Gutwilligkeit angesichts der Verachtung, des Hasses, der Verleumdung und der Drohungen, den glühende Turkonationalisten in Deutschland verbreiten. Wir erleben das, wenn sie unsere nationalen Symbole türken, wenn rechtgeleitete Führer mitten in Deutschland seine Reden schwingt und es nicht für nötig befindet, eine deutsche Übersetzung anzubieten, wenn Türken deutsche Feuerwehrleute zusammenschlagen, wenn islamische Jugendbanden in unseren Städte marodieren, wenn spießige Scheissdeutsche in der U-Bahn oder an der Straßenecke unter die Räder kommen.

    Marie Louise: Das wollen wir nicht aushalten. Und wir wollen auch in der U-Bahn sitzen bleiben, die wir uns ausgesucht haben, Frau Zypries. Und wir wollen uns auch nicht erzählen lassen, dies habe irgendetwas mit Fremdenfeindlichkeit oder Phobien zu tun, lieber Volkan. Solche VolkstreterInnen wie Euch nehmen wir nicht ernst.

  51. Die Polizei hat sich inzwischen korrigiert. Es waren nur zwei Türken dabei; der Rest waren Deutsche. Und die Punks am Brockhausbrunnen sind wirklich eine Landplage – die haben dauernd mit Passanten Zoff; dass da diesmal Türken dabei waren, ist eher Zufall. Aber die grünen und roten Stadtpolitiker halten seit Jahren ihre schützende Hand über das Gesindel, dass mitten auf der Zeil mit den dreckigen Kötern lagert, säuft, Passanten anbettelt, bepöbelt und gelegentlich auch angreift.

  52. Ja eigentlich hätte die Polizei nur warten müssen, bis der letzte übrig bleibt und den hätten sie dann wegen schwerer Körperverletzung mit Todesfolge in 24 fällen dran kriegen können 😀

    Ich finde ja, so etwas sollte es jeden Tag geben.

    Trotzdem muss ich den Türken Respekt zollen.
    Normalerweise sind Araber ja feige und gehen mit 10 Leuten auf einzelne los.
    Oder haben die Punker in Überzahl angefangen, würde mich auch nicht wundern, die sind ja ebenfalls ziemlich feige.

  53. #61 Aufgewachter (11. Feb 2008 20:41)

    Welche Gruppen gibt es denn noch, die nicht so zimperlich sind? Je mehr Gruppierungen sich mit den Kulturbereichern zoffen, umso besser für den Kampf, falls das Problem nicht mit politischen Mitteln gelöst werden kann.

    Rußlanddeutsche! Davon haben die MohammedanerInnen mächtig Respekt!

  54. Man darf nicht vergessen, dass die richtigen Antifaschisten zu unseren Verbündeten gehören, wenn sie sich noch nicht von den windelweichen deutschen Medien haben vom Weg abbringen haben lassen

  55. Gegen 15 Punker schaffens noch locker 3 bis 5 Glatzen. Ihr kennt doch die Physiognomie der Vermummten. Bleich, bekifft, noch nie gearbeitet, verschimmelte Body`s, meist mit räudigen Hund reichts gerade noch zum autoabfackeln. Was lernt uns aber der Vorfall?
    Der Feind meines Feindes ist noch lange nicht mein Freund.

  56. #33 Die Geschichte mit der tapferen Vera Villinger findet aber natürlich noch ihren politisch korrekten Abschluß:
    „Am Ende waren die Zuhörer zufrieden. Vera Villinger hat das Schild mit dem Dom und der Hagia Sophia sinken lassen. „Sie sind ja alle nett hier“, sagte sie schließlich zu den Umstehenden. Und eigentlich, bekannte die gebürtige Berlinerin, arbeite sie auch lieber mit Türken als mit Rheinländern zusammen.“
    Na klar, Türken sind auf jeden Fall viel angenehmer als Rheinländer. Eben so nett. So nett wie die 16.000 Türken, die in der Arena ungehemmt ihren stolzen Nationalismus plakatierten. Wenn das die Einstellung einer Hoffnungsträgerin sein soll … Es hatte mich schon gewundert, daß ihr voller Name angegeben wurde.

  57. Die beiden Gruppen sind sich gar nicht so unähnlich. Hat was von SA gegen Roter Frontkämpferbund.

  58. Punker kloppen sich mit Rütlis, wo war RTL-extra?

    Da lohnen sich doch ausnahmsweise mal die Gebühren. Wär mir haushoch lieber als Johannes der Kerner.

  59. #67 Eurabier
    Nit den Rußlanddeutschen hast du natürlich Recht! Auch wenn die momentan gewalttätig sind, so glaube, dass das Problem sich lösen wird, wenn die erst mal eine Familie haben. Und deren Kinder können garantiert Deutsch sprechen!

    Ein Freund aus Köln hat mir erzählt, dass die moslemische Jugendgewalt in Chorweiler stark nachgelassen hat, nachdem die Rußlanddeutschen dort aufgeräumt haben. Kann das jemand hier bestätigen?

  60. Da hätte ich auch noch Wetten abgeschlossen, wer denn nun von ihnen gewinnt. Ob nun Linksfaschisten oder rentnerprügelnde Horden spielt eigentlich keine Rolle.

    Einen Zaun drum herum gezogen und fix ein Wettbüro davor errichtet. Der Erlös kommt wirklich geschädigten Opfern zu Gute. Das wäre doch mal eine feine Idee.

    Pack schlägt sich… Pack verträgt sich…. 🙂

  61. Erlebe ich gerade ein Déjà-vu?

    Haben die Deutschen meiner Großelterngeneration das nicht schon mal erlebt, dass Straßenkämpfe zwischen den extremisten stattfanden?
    Was war das Ergebnis?
    Ein „Migrant“ kam und versprach Ruhe, Ordnung und Sicherheit und dazu ein deutsches Selbstwertgefühl, ja letztlich „Heil“ herzustellen. Das war der Anfang der Katastrophe!
    Hoffentlich bleiben uns solche Erfahrungen erspart!

  62. Nun, ich kann die allgemein hier vorherrschende klammheimliche Freude gut verstehen. Werdet trotzdem nicht offen schadenfroh. Könnte schaden 😉

    Abgesehen davon: In der deutschen Medienlandschaft blieb folgendes hängen:
    türkischer Mob prügelt sich mit deutschem asozialem Mob. Das ganze wäre an sich nicht sonderlich erwähnenswert, da sich aber der deutsche asoziale Mob sehr stark zum türkischen hingezogen fühlt, bekam das ganze eine absurde, ja geradezu widersinnige Wendung (übrigens auch in Köln-Kalk und Ludwigshafen feststellbar), selbst die Antifas werden nun dem „Tätervolk“ zugerechnet (es gab Zeiten, in denen eine Teilnahme als Soldat an gewissen Kriegen nicht vor einer Einweisung ins KZ schützte, wenn man denn „dem falschen“ Glauben anhing).

    Und genau das ist es, was sich doch alle hier wünschen: dass endlich mal auch „die anderen“ (sei es Herr Beck oder Frau Roth oder sonstwer) was davon abbekommen, dass sie endlich merken, was abgeht – perfekt gelaufen, oder etwa nicht?

  63. Punk ist die einzige erwähnenswerte Subkultur, bei der es keine ideologischen Scheuklappen gibt. Punk mit Antifas, islamophilen Linken oder schwarzen Blöcken gleichzusetzen, ist genau so hirnrissig, wie das postulieren von Moslems als Schweinefleischfresser.

    üblicherweise bringt man als punkt eine menge zeit auf der Strasse zu und erlebt da täglich, wie bereichernd unsere Kulturpolitik ist. ich hab als Teeniepunk schon dresche von einem Türkenmob für meinen „Gegen Nazis“-Aufnäher bekommen (1988), die wollten sich selber aussuchen, wer gegen Nazis sei. den Aufnäher hab ich dann auch weggeworfen und mein Weltbild um diesen Slogan reduziert.

    in meiner Heimatstadt habe ich in den letzten 20 Jahren ungefähr 50 straßenschlachtartige größere Schlägereien zwischen ähnlichen Mobs erlebt. teilweise haben wir uns Anfang der 90er samstags abends am Hauptbahnhof zu Zufallsmobs zusammengetan mit anderen Leuten, die in das gleiche Viertel wie wir wollten, um heil durch die Stadt zu kommen.

    Ungefähr jedes zweite Wochenende kam in unseren Punkrockclub dementsprechend auch irgendwer mit der Meldung, dass der Bekannte von irgendwem grad in der Innenstadt kulturbereichert würde. Und jedes Mal fanden sich ein paar Leute, immer mit Bunthaarigen durchmischt, die sich auf den Weg zu einer Aktion machten.

    Natürlich gibt es unter Punks nicht weniger Idioten als in der restlichen Gesellschaft. Aufgrund des natürlichen Lebensraumes des Punks, der Straße, kann ich aber ausschließen, dass es nennenswerte Islamhinwendung in der Punkszene gibt. Das wesentliche Merkmal eines Punks ist, dass er es geschafft hat, Indoktriniertes und gutmenschlich Anerzogenes über Bord geworfen zu haben. Und meistens hat er auf die harte Tour gelernt, welchem Teil der Parallelgesellschaft er welche Freuden zu verdanken hat.

    Bei Interesse kann ich gerne mal schauen, ob ich ein paar von den Straßenerlebnissen von früher noch zusammenkriege und hier darüber berichten.

  64. #10 onkel lasse (11. Feb 2008 17:04)
    „Daß sich die Polizei mal wieder nicht getraut hat … ein Warnschuß hat nur einmal eine Wirkung. Wenn die Leute merken, danach kommt nichts mehr, geht es munter weiter, als wäre da niemand in grün-weiß … “

    15 plus 10 ergibt 25. 25 besoffene bzw. fanatische Schläger, die sich, wenns gegen die „Bullen“ geht, diese Inkarnation des verhassten Scheiß-Deutschen-Staates, ganz schnell wieder lieb haben. Wenn auch nur vorübergehend. Onkel Lasse, Du musst mir mal eine einzige deutsche Stadt zeigen, in der Du in kurzer Zeit noch genug Polizeibeamte zusammen bekommst, um so was zeitnah und Erfolg versprechend aufzulösen (es sei denn, der eine oder andere Hundeführer ist dabei). Die Herren in grün-weiß sind zwar dazu da, einzugreifen, aber um den türkischen vorm Punker-Asi oder umgekehrt zu schützen, dafür setzt kein Polizist vorschnell seine Gesundheit aufs Spiel. Und das ist, nebenbei bemerkt, seitens des dienstlichen Auftrages auch gar nicht verlangt. Kamikaze war nämlich gestern. Was den Warnschuss betrifft – erstens wirkt der erfahrungsgemäß verdammt gut (wie gesehen) und zweitens wäre danach sehr wohl „etwas gekommen“, denn der Warnschuss erfolgt als tatsächliche letzte Warnung und darf erst eingesetzt werden, wenn auch die rechtlichen Voraussetzungen für den nun folgenden Schusswaffengebrauch vorliegen. Dies war hier also offensichtlich der Fall. Ich finde es immer wieder rührend, wenn sich der mündige Bürger empört bei jeder Gelegenheit über die feige Polizei ausläßt, aber selber den Fernseher lauter dreht, wenn die Nachbarin verprügelt oder in der U-Bahn wegsieht, wenn eine Frau belästigt wird.

  65. Nur mal so als letzte Anmerkung zu #38 markwillihans und „ein paar HUNDERT Gramm C4“ …
    Tststst… eine Stinknormale Handgranate hat „NUR“ einhundert bis einhundertfünfzig Gramm Sprengstoff – Wirkung dürfte allseits bekannt sein.
    Verbundsprengstoff „C4“ hat zwar etwas weniger Sprengwirkung, ist aber dafür bedeutetnd sicherer in der Anwendung (deswegen für die „Warmsanierung“ bestens geeignet). Durch einfaches hinwerfen oder draufschlagen und Ähnlichem zündet es nicht. Dazu werden in der Regel Sprengkapseln und Induktionszündung verwendet. Etwas unhandlich.

    Ich habe ja nichts gegen Chuck-Norris-Missing-in Action-Dokumentarfilm-Wissen, ABER …

    … wäre im Übrigen ein glasklarer Mord/-versuch mit gemeingefährlichen Mitteln.

    Außerdem: Chuck Norris würde die Situation nur mit seinem linken Finger bereinigen …

  66. @ #64 Mandy

    Viele Türken sind nicht wirklich Immigranten, sie sind Kolonisten.

    Der ganze Kommentar wunderbar und eindringlich geschrieben!

  67. #84 Der Hammer (12. Feb 2008 03:10)

    15 plus 10 ergibt 25. 25 besoffene bzw. fanatische Schläger, die sich, wenns gegen die “Bullen” geht, diese Inkarnation des verhassten Scheiß-Deutschen-Staates, ganz schnell wieder lieb haben. Wenn auch nur vorübergehend. Onkel Lasse, Du musst mir mal eine einzige deutsche Stadt zeigen, in der Du in kurzer Zeit noch genug Polizeibeamte zusammen bekommst, um so was zeitnah und Erfolg versprechend aufzulösen (es sei denn, der eine oder andere Hundeführer ist dabei).

    Trifft völlig zu. Ist das Hauptproblem. Weder sind sie dort, wo es brenzlig wird, regelmäßig auf Streife, wenn doch, dann mit einer Doppelstreife, männlich-weiblich … und gerade abends haben Herr und Frau Polizei auch mal Feierabend. Und kommen dann mal Wahlen, dann kann man sie wieder 24h auf Streife sehen. Der einfache Beamte ist an dieser Situation völlig unschuldig!!!! Gilt das auch für die Parteien aller Couleur? Die Ministerpräsidenten, ihre Finanz- aber vor allem auch für die Innenminister? Worin besteht eigentlich der Zweck des Staates, wenn nicht die öffentliche Sicherheitb und Ordnung zu schützen.

    Die Herren in grün-weiß sind zwar dazu da, einzugreifen, aber um den türkischen vorm Punker-Asi oder umgekehrt zu schützen, dafür setzt kein Polizist vorschnell seine Gesundheit aufs Spiel. Und das ist, nebenbei bemerkt, seitens des dienstlichen Auftrages auch gar nicht verlangt.

    Na, da sprechen aber die Polizei- und Ordnungsgesetze eine andere Sprache. Die ‚Öffentliche Sicherheit‘ beinhaltet keine variablen Rechtsgüter. Jeder Verstoß gegen ein Strafgesetz ist automatisch eine Gefahr, die beseitigt werden muß.
    Daß bei unserer allgmeinen Lauheit kein Richter und in Folge auch nicht mehr jeder Beamte davon überzeugt ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber genau das ist des Pudels Kern.
    Und außerdem wurden Polizisten jetzt seit Jahren nach einer bestimmten Prsonalpolitik ausgewählt. Deren Folgen sind leider nicht mehr zu übersehen.

    Was den Warnschuss betrifft – erstens wirkt der erfahrungsgemäß verdammt gut (wie gesehen) und zweitens wäre danach sehr wohl “etwas gekommen”, denn der Warnschuss erfolgt als tatsächliche letzte Warnung und darf erst eingesetzt werden, wenn auch die rechtlichen Voraussetzungen für den nun folgenden Schusswaffengebrauch vorliegen.

    Den Richter möchte ich sehen, der einen Schußwaffengebrauch in die Menschenmenge auch nur im Ansatz als von irgendeiner Eingriffsnorm umfaßt sieht. Schon generell. Hier in diesem Fall schon gar nicht. Wenn er es doch tut, Glück gehabt (wäre auch meine Rechtsauffassung), ist aber völlig ausgeschlossen. Dann folgt Strafverfahren gegen den Beamten wegen Mord/Totschlag, gegen den Kollegen wegen unterlassener Hilfeleistung, Beamtenstatus adé, Mindeststrafe auch bei vorzeigem Haftüberprüfungstermin nimmt kein Beamter in Kauf.
    Völlig richtig: mannscharfe Hunde bereinigen die Situation sofort. Allerdings haben Punks auch meistens solche Tiere … das macht die Situation nicht einfacher.

    Ich finde es immer wieder rührend, wenn sich der mündige Bürger empört bei jeder Gelegenheit über die feige Polizei ausläßt, …

    Wenn Du die Polizei im Allgmeinen, die GdP im Besonderen meinst? – für mutig, im staatsbürgerlichen Sinne halte ich den Gesammtverein nicht. Der ist an die politische Kandarre genommen. Charakterstarkes Verhalten wird in Deutschland nicht belohnt. Grüß Gott freiheitliche Demokratie. Nach meiner Meinung erzeugt unsere heutige Gesellschaftsordnung ähnlich konforme Typen, wie eine Diktatur.

    Der einzelne Beamte jedoch bewegt sich so häufig auf einem rechtlich schmalen Grat, wo es eben nicht immer klar ist, ob das wenigstens Nötigste überhaupt noch von einer Eingriffsermächtigung gedeckt ist. Er kann ja weder alle Kommentare zu den Sicherheitsgesetzen mitführen noch hat er die Zeit dazu, nachzulesen. Die Dienstvorschriften sind immer nochmal eine Abteilung vorsichtiger als das Gesetz selbst.
    Dem Beamten kann man kaum einen Vorwurf machen. Im Gegenteil. Ich glaube viele holen das bestmögliche aus dieser unhaltbaren Situation heraus. Viele sind resigniert. Aber zu viele kommen auch hervorragend zurecht. Schöne Uniform und Macht. Aber wenn es brenzlig wird, erst mal „kein Kamikaze“. Ich denke damit ist schon viel gesagt.
    Aber wie gesagt: Personalauswahl und -führung, miserable Ausbildung und Vorgesetze, Staatsanwaltschaft ohne Mut. Richter und Ministerialbeamte ohne Ahnung von der Wirklichkeit.

    … aber selber den Fernseher lauter dreht, wenn die Nachbarin verprügelt oder in der U-Bahn wegsieht, wenn eine Frau belästigt wird.

    … ich habe keine Nachbarn … mehr … das Geschrei hat mich so genervt … die waren ja lauter als das gute alte Waldstadion – da mußte dringend was passieren. Jetzt wohne ich in einem Kloster. Natürlich 😉

  68. #87 onkel lasse (12. Feb 2008 09:30)

    Kurze Antwort, hab´mal wieder den „Fehler“ gemacht, hier reinzuschauen, bevor ich los muß :-).

    Zu 1.) Für eine Doppelfußstreife – egal, in welcher Konsistenz – mußt Du auch über das entsprechende Reservoir an Leuten verfügen. Da liegt der Hase im Pfeffer – bei den personellen Zusammenstreichungsorgien der letzten Jahre kannst Du froh sein, wenn Du genug Leute zur gewöhnlichen Einsatzbewältigung auf den Streifenwagen hast. Es wurde jahrelang nicht nur in bedenklicher Weise an der materiellen Ausstattung gespart, sondern vor allem an der personellen. Das Gesülze von „mehr Polizei auf der Straße nach der x-ten Kaputtmachreform nimmt hier hoffentlich niemand Ernst…

    Zu 2.) Ich habe nicht den gesetzlichen Auftrag in Frage gestellt – der ist natürlich unabhängig vom Einzelfall! – sondern die Forderung, mit von vornherein unterlegenen Kräften eine eskalierende Lage bewältigen zu wollen únd dabei die Einsatzkräfte in eine für sie extrem gefährdende Situation zu schicken.
    Eine von beiden Seiten angestiftete Schlägerei rechtfertigt nicht, die eigenen Kräfte in eine aussichtslose Situation zu schicken, bei der sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erheblich verletzt werden – von der Möglichkeit des Verlustes z. B. der Dienstwaffe und den daraus resultierenden Folgen ganz zu schweigen. Es gilt der Grundsatz der Verhältnismässigkeit, Polizeikräfte sind kein Kanonenfutter, jeder Polizeiführer ist nicht nur dem Gesetz, sondern rechtlich auch seinen Leuten gegenüber verantwortlich.
    Eine völlig andere Situation ergäbe sich z. B. bei einer Amoklage, wo akut Menschenleben bedroht sind – hier gibt es nicht mehr viel abzuwägen, hier muß ohne Zeitverzug gehandelt werden, auch wenn dieses Handeln für die eingesetzten Kräfte selbst lebensbedrohlich wäre.

    Zu 3.) Ich habe den Fall eines Schußwaffengebrauches gegen eine Einzelperson zugrunde gelegt, der ist bei einem Angriff mit einem potentiell tödlichen Werkzeug,wie z. B. mit einer Eisenstange oder einem Messer, rechtlich sehr wohl abgedeckt. Wenn das nicht oft geschieht, so liegt das daran, dass die Beamten für einen Schußwaffengebrauch jahrelang extrem sensibilisiert sind und selbst in Extremsituationen oft eher eine Verletzung in Kauf nehmen als zur Dienstwaffe zu greifen, weil sie die rechtlichen Folgen scheuen. Dieses lange praktizierte „nicht-Schiessen-um-jeden-Preis“-Training hat schon manchen Kollegen die Gesundheit oder sogar das Leben gekostet.
    Bei einer „Demonstration“ gewaltbereiter Kurden aus den Niederlanden auf der BAB A 3 vor einigen Jahren wurde ein Streifenwagen durch die „Demonstranten“ völlig zerstört, den beiden Insassen, einer Kollegin und einem Kollegen, wurden sämtliche Zähne ausgeschlagen, beide wurden erheblich verletzt, die Dienstwaffen geraubt.
    Ein Gericht hat später den (nicht erfolgten) Einsatz der Dienstwaffe anlässlich einer solchen Gefährdung auch gegen eine Menschenmenge ausdrücklich bejaht.

    Wobei Du natürlich in Deiner Schlußfolgerung Recht hast – würde in so einer Situation jemand durch eine Dienstwaffe verletzt oder getötet, selbst wenn rechtlich abgedeckt, wäre der Aufschrei in der Presse und der Öffentlichkeit beispiellos. Gerade wenn durch einen solchen Einsatz bestimmte gesellschaftliche Gruppen betroffen wären…

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