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	<title>Kommentare zu: Mekka: 57 Jugendliche vor Gericht</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: max</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-238382</link>
		<dc:creator>max</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 21:18:36 +0000</pubDate>
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		<description>In europa laasen sich leider einige junge mädchen auf die moslems ein und dann sind sie nuten in den augen dieser machos und lassen sich dann von ihren eltern eine aus anatolien kommen um sie dann zuheiraten.der islam ist ja so heuchellich genauso wie die kirche,aber der islam ist auch noch brutal das sieht man mit dem griechen den sie getötet haben.ja ja die türken  mitten in Berlin.Was soll man nur mit politiker machen die sowas alles zulassen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In europa laasen sich leider einige junge mädchen auf die moslems ein und dann sind sie nuten in den augen dieser machos und lassen sich dann von ihren eltern eine aus anatolien kommen um sie dann zuheiraten.der islam ist ja so heuchellich genauso wie die kirche,aber der islam ist auch noch brutal das sieht man mit dem griechen den sie getötet haben.ja ja die türken  mitten in Berlin.Was soll man nur mit politiker machen die sowas alles zulassen?</p>
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		<title>Von: wolfshund</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-238312</link>
		<dc:creator>wolfshund</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 20:38:09 +0000</pubDate>
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		<description>eine Tatsache darf nicht unerwähnt bleiben: Wer die Sexualität von Menschen kontrollieren kann hat totale Macht über sie! Das haben auch wir bei uns bis in die 60&#039;er Jahre hinein erlebt - denkt an die Politik der christlichen Kirchen, die haben diese Erkenntnis Jahrhunderte praktisch angewandt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eine Tatsache darf nicht unerwähnt bleiben: Wer die Sexualität von Menschen kontrollieren kann hat totale Macht über sie! Das haben auch wir bei uns bis in die 60&#8242;er Jahre hinein erlebt &#8211; denkt an die Politik der christlichen Kirchen, die haben diese Erkenntnis Jahrhunderte praktisch angewandt!</p>
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		<title>Von: JJPershing</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-238260</link>
		<dc:creator>JJPershing</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 20:06:44 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin ja eigentlich ein sehr freundlicher Kerl, aber zu der Dame auf dem Bild bin ich dann doch lieber gemein...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja eigentlich ein sehr freundlicher Kerl, aber zu der Dame auf dem Bild bin ich dann doch lieber gemein&#8230;</p>
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		<title>Von: LeKarcher</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-238227</link>
		<dc:creator>LeKarcher</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 19:50:20 +0000</pubDate>
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		<description>Als Strafe wartet auf sie sicherlich die Amputation von 57 Glieder.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Strafe wartet auf sie sicherlich die Amputation von 57 Glieder.</p>
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		<title>Von: der_Julius</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-238125</link>
		<dc:creator>der_Julius</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 18:43:38 +0000</pubDate>
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		<description>Türkische Muslime sind NICHT gewalttätig!

Berlin (dpa/bb) - Nach der Tötung eines 25-jährigen Griechen am 4. Januar 2007 stehen ab heute die mutmaßlichen Mörder vor dem Berliner Landgericht. Die Angeklagten türkischer Herkunft sollen das Opfer auf einem Parkplatz in Berlin-Rudow mit neun Schüssen in Kopf und Körper umgebracht haben. Als Motiv wird ein Liebesverhältnis des Griechen mit der Cousine des jüngeren Angeklagten angenommen. Die Beschuldigten im Alter von 21 und 24 Jahren sollen die Liebschaft nicht gebilligt haben. Eine Joggerin fand die Leiche am nächsten Morgen an der Waßmannsdorfer Chaussee. Die Kugeln hatten den Griechen dem medizinischen Gutachten nach von hinten getroffen.

Quelle: Bild.de Berlin-Telegramm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Türkische Muslime sind NICHT gewalttätig!</p>
<p>Berlin (dpa/bb) &#8211; Nach der Tötung eines 25-jährigen Griechen am 4. Januar 2007 stehen ab heute die mutmaßlichen Mörder vor dem Berliner Landgericht. Die Angeklagten türkischer Herkunft sollen das Opfer auf einem Parkplatz in Berlin-Rudow mit neun Schüssen in Kopf und Körper umgebracht haben. Als Motiv wird ein Liebesverhältnis des Griechen mit der Cousine des jüngeren Angeklagten angenommen. Die Beschuldigten im Alter von 21 und 24 Jahren sollen die Liebschaft nicht gebilligt haben. Eine Joggerin fand die Leiche am nächsten Morgen an der Waßmannsdorfer Chaussee. Die Kugeln hatten den Griechen dem medizinischen Gutachten nach von hinten getroffen.</p>
<p>Quelle: Bild.de Berlin-Telegramm</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ComebAck</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-238059</link>
		<dc:creator>ComebAck</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 18:02:44 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Die repressive Sexualmoral des Islam ist doch eigentlich völig unvereinbar mit deren Ansichten von freier Sexualität.&lt;/blockquote&gt;

&lt;b&gt;Mit einer Ausnahme:&lt;/b&gt;

siehe Bild:

http://www.unicef.de/foto/2007/bilder/3396824-Custom05.JPG

Sowas ist dann deren &quot;Freiheit&quot;, eine &quot;Freiheit&quot; die jeder andere, wohl eher als verbrecherische Krankheit ansehen würde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die repressive Sexualmoral des Islam ist doch eigentlich völig unvereinbar mit deren Ansichten von freier Sexualität.</p></blockquote>
<p><b>Mit einer Ausnahme:</b></p>
<p>siehe Bild:</p>
<p><a href="http://www.unicef.de/foto/2007/bilder/3396824-Custom05.JPG" rel="nofollow">http://www.unicef.de/foto/2007/bilder/3396824-Custom05.JPG</a></p>
<p>Sowas ist dann deren &#8220;Freiheit&#8221;, eine &#8220;Freiheit&#8221; die jeder andere, wohl eher als verbrecherische Krankheit ansehen würde.</p>
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	<item>
		<title>Von: Patriot100</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-238058</link>
		<dc:creator>Patriot100</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 18:02:08 +0000</pubDate>
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		<description>#10 rete   (25. Feb 2008 13:40)   

Der Kinderschänder Daniel Cohn-Bendit 
23. Februar 2001 
Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit 
Der Kinderschänder 
Von Thomas Meier, Zürich 

Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut: 

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewegung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (...) 

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren - eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (...) 

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (...) 

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: &quot;Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?&quot; Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.» 

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerksam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern. 

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsittlichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen». 

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren». 

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderungen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem &quot;Basar&quot; gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegengesetzt haben». 

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünfjährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furchtbaren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschichte der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen. 

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen. 

quelle: 
http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

mehr hier: 
http://www.jf-archiv.de/archiv01/111yy33.htm 
http://www.flyerpage.de/kinder/zypries/sz/sz3.php 

Waren Daniel Cohn-Bendits pädophilie Verbalergüsse nur ein &quot;Ausrutscher&quot;? Nachfolgende Auflistung beweist: NEIN - derartiges Gedankengut war in den 80er Jahren bei den Grünen weit verbreitet!: 

1985: Grüne brechen Tabu sexueller Kontakte mit Kindern: 

Traditionelle Moralvorstellungen sollen verschwinden. Die Gesetze zum Schutz Minderjähriger §§ 175 und §§ 182 Strafgesetzbuch sollen gestrichen werden. In einem Gesetzentwurf behaupten die Grünen, diese Paragraphen &quot;bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung. Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit ...&quot; (Bundestagsdrucksache 10 / 2832 vom 4. Februar 1985). 

Hierzu gehört insbesondere die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Jungen vor homosexuellen Handlungen: &quot;Die Strafdrohung belastet das konfliktfreie sexuelle Erleben derjenigen Jugendlichen, die sich ihrer homosexuellen Orientierung bereits gewiss sind. Die Strafandrohung, der sich ein zufällig über 18 Jahre alter Partner ausgesetzt sieht, vermittelt eine negative Bewertung der gesamten Beziehung ...&quot; (Bundesdrucksache 10 / 2832 vom 4. Februar 1985). 

Hierzu gehört auch die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Mädchen vor sexuellem Missbrauch - weil - so der Grüne Gesetzentwurf: &quot;Schutzgüter wie Virginität, Geschlechtsehre und ähnliches sind nur scheinbar individuelle und gehen auf ältere Vorstellungen von &#039;Marktwert&#039; und &#039;Heiratschancen&#039; des Mädchens zurück (...) Mädchen wird die Fähigkeit zur Entscheidung über ihre sexuellen Interaktionen abgesprochen, das Vorhandensein einer eigenständigen und selbstbestimmten Sexualität von Mädchen wird geleugnet.&quot; (Bundesdrucksache 10/ 2832 vom 4. Februar 1985). 

Ob das unsere ausländischen Mitbürger muslimischen Glaubens für die Grünen begeistern wird? 

Zu Anfang des Jahres 1985 haben die Grünen einen Gesetzentwurf eingebracht, der die Verführung von Mädchen unter 16 Jahren zum Beischlaf sowie homosexuelle Handlungen an Kindern und Jugendlichen nicht mehr unter Strafe stellt. Begründung: &quot;die Strafandrohung behindere Kinder und Jugendliche beim Herausfinden der ihnen gemäßen Sexualität&quot;. (SZ, 12. Februar 1985). 

Auf ihrer Landeskonferenz in Lüdenscheid (März 1985) fordern die Grünen in NRW, dass &quot;gewaltfreie Sexualität&quot; zwischen Kindern und Erwachsenen niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein dürfe. Sie sei &quot;im Gegenteil von allen Restriktionen zu befreien, die ihr in dieser Gesellschaft auferlegt sind&quot;. 

Der mit Mehrheit verabschiedete Programmteil attestiert zum Thema Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern denjenigen eine &quot;gesellschaftliche Unterdrückung, die gewaltfreie Sexualität mit Kindern wollen, dazu fähig sind und deren gesamte Existenz 

von einem Tag auf den anderen vernichtet wird, wenn bekannt wird, dass sie Beziehungen eingegangen sind, die wir alle als für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv ansehen müssen&quot;. 

(...) &quot;gewaltfreie Sexualität muss frei sein für jeden Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen Merkmalen (...) Daher sind alle Straftatbestände zu streichen, die gewaltfreie Sexualität mit Strafe bedrohen&quot;. (dpa 10.3.1985, Bild, 11.3. 1985, FAZ, 16.3. 1985, Die Welt, 20.3.1985). 

Wegen der öffentlichen Empörung zogen die NRW-Grünen im beginnenden Landtagswahlkampf diesen Teil ihres Wahlprogramms zurück. Nicht aber Die Grünen in Bonn! 

Im April 1985 betreiben auch die Grünen in Baden-Württemberg eine Lockerung des Sexualstrafrechts. &quot; Einvernehmliche sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern müssen straffrei sein. Kinder gehören sich selber.&quot; Ferner ist zu lesen: &quot;Da Kinder Menschen sind, hat niemand das Recht, sich unter welchem Vorwand auch immer über ihr Recht auf Selbstbestimmung und persönliches Glück hinwegzusetzen&quot;. 

Im Jahr 1987 fordern die Grünen: 

&quot;Kinder und Jugendliche müssen ihre Sexualität frei von Angst entwickeln können. In der öffentlichen Erziehung dürfen abweichende Formen der Sexualität nicht länger diskriminiert werden. Lesbische und schwule Emanzipationsgruppen müssen gefördert werden.&quot; (Alles verändert sich, wenn Du es veränderst; Broschüre zur Jugendpolitik der Grünen 1987). 

&quot;Schon in Kindertagesstätten oder Kinderläden ist eine gleichwertige Darstellung lesbisch/schwuler Lebensformen einschließlich der Sexualität erforderlich. Eine von Anfang an offene und hemmungslose Auseinandersetzung mit Sexualität macht eine sogenannte Aufklärung überflüssig.&quot; 

&quot;Die problematische Sozialstruktur unserer Stadt macht ein breites, aus öffentlichen Mitteln gefördertes Angebot für die 10-14-jährigen Kinder notwendig. Wir setzen uns ein für (...) eine freie Entfaltung der Sexualität.&quot; 

&quot;Es ist unmenschlich, Sexualität nur einer bestimmten Altersstufe und unter bestimmten Bedingungen zuzubilligen. Wenn Jugendliche den Wunsch haben, mit gleichaltrigen oder älteren außerhalb der Familie zusammenzuleben, sei es, weil ihre Homosexualität von ihren Eltern nicht akzeptiert wird, sei es, weil sie pädosexuelle Neigungen haben, sei es aus anderen Gründen, muss ihnen die Möglichkeit dazu eingeräumt werden.&quot; Auszüge aus dem Wahlprogramm der Alternativen Liste Berlin, 1985). 

Das Programm der Grünen zur Bundestagswahl 1987 fordert die Herabsetzung des Schutzalters gegen sexuellen Missbrauch auf 14 Jahre. 

&quot;Pornoverbot? Ohne mich!... Pornographie lebt von Überschreitungen, auch Frauen mögen das&quot;, entrüstete sich die Grüne Bundestagsabgeordnete Waltraud Schoppe im September 1988. Ferner: Die Liberalisierung der Sexualpolitik habe ihren Preis: Die Ausweitung der Porno-Produktion. Das müsse in Kauf genommen werden. Und ihre Kollegin Verona Krieger unterstützte das Konzept einer &quot;erotischen Gegenkultur&quot;. Sie befürwortete &quot;erotische und pornographische Bilder&quot; und meinte: &quot;Ich bin sehr für erotische und geile Bilder und Texte.&quot; (dpa, 7. Sept. 1988) 

http://nd-b.com/n-g-k/aktuelles.htm

Volker Beck (rechtspolitischer Sprecher der Grünen und Vorsitzender im Schwulenrat LSVD) forderte sogar offen die &quot;Entkriminalisierung von Kindersex&quot;): 

Volker Beck in seinem Beitrag &quot;Das Strafrecht ändern?: Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik&quot; in: Angelo Leopardi (Hg.): Der pädosexuelle Komplex, Foerster, Berlin 1988). Beck ist heute rechtspolitischer Sprecher der Partei Bündnis 90/Grüne: 

&quot;Als Etappenziel kann hier nur eine Versachlichung der Diskussion um das Problem der Pädosexualität vorgeschlagen werden. Als strafrechtliche Perspektive wäre hier z.B. eine Novellierung ins Auge zu fassen, die einerseits das jetzige &quot;Schutzalter&quot; von 14 Jahren zur Disposition stellt [...] oder auch eine Strafabsehensklausel. [...] Eine Strafabsehensklausel, wäre sie durchgesetzt, würde eine tatsächliche Auseinandersetzung vor Gericht, und, wenn die Bewegung stark genug ist, in der Öffentlichkeit um die Frage einer eventuellen Schädigung eines Kindes durch sexuelle Kontakte mit einem Erwachsenen ermöglichen. [...] 
Wer für die Lebenssituation der pädohilen Menschen etwas erreichen will, muß diese Diskussion mit Aufklärung und Entmythologisierung vorbereiten [...] 
Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich [...] 
Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität [...] wird das Zementieren eines sexual-repressiven Klimas verhindern können - eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.&quot; 

Homepage von Volker Beck (MdB): Homepage</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#10 rete   (25. Feb 2008 13:40)   </p>
<p>Der Kinderschänder Daniel Cohn-Bendit<br />
23. Februar 2001<br />
Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit<br />
Der Kinderschänder<br />
Von Thomas Meier, Zürich </p>
<p>Der als einer der Führer der Studentenbewegung Ende der sechziger und der siebziger Jahre berühmt gewordene Politiker Daniel Cohn-Bendit, heute Europa-Abgeordneter der Grünen, hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte. Es ist der «Schweizerzeit» gelungen, ein Exemplar des längst vergriffenen Memoirenbands aufzutreiben. Was Cohn-Bendit darin niedergeschrieben hat, lässt jedem auch nur mit einer Spur von moralischem Anstand und sittlichem Empfinden ausgestatteten Leser den Atem stocken. Nachstehend einige Ausschnitte aus dem Kapitel «Little Big Men», veröffentlicht auf Seite 139 bis 147 des genannten Buchs, im unveränderten Originalwortlaut: </p>
<p>«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewegung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (&#8230;) </p>
<p>Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren &#8211; eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (&#8230;) </p>
<p>Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (&#8230;) </p>
<p>Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: &#8220;Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?&#8221; Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.» </p>
<p>Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerksam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern. </p>
<p>In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsittlichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen». </p>
<p>In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren». </p>
<p>Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderungen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem &#8220;Basar&#8221; gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegengesetzt haben». </p>
<p>Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünfjährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furchtbaren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschichte der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen. </p>
<p>Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen. </p>
<p>quelle:<br />
<a href="http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm" rel="nofollow">http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm</a></p>
<p>mehr hier:<br />
<a href="http://www.jf-archiv.de/archiv01/111yy33.htm" rel="nofollow">http://www.jf-archiv.de/archiv01/111yy33.htm</a><br />
<a href="http://www.flyerpage.de/kinder/zypries/sz/sz3.php" rel="nofollow">http://www.flyerpage.de/kinder/zypries/sz/sz3.php</a> </p>
<p>Waren Daniel Cohn-Bendits pädophilie Verbalergüsse nur ein &#8220;Ausrutscher&#8221;? Nachfolgende Auflistung beweist: NEIN &#8211; derartiges Gedankengut war in den 80er Jahren bei den Grünen weit verbreitet!: </p>
<p>1985: Grüne brechen Tabu sexueller Kontakte mit Kindern: </p>
<p>Traditionelle Moralvorstellungen sollen verschwinden. Die Gesetze zum Schutz Minderjähriger §§ 175 und §§ 182 Strafgesetzbuch sollen gestrichen werden. In einem Gesetzentwurf behaupten die Grünen, diese Paragraphen &#8220;bedrohen einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem Schutz der sexuellen Selbstbestimmung. Sie behindern die freie Entfaltung der Persönlichkeit &#8230;&#8221; (Bundestagsdrucksache 10 / 2832 vom 4. Februar 1985). </p>
<p>Hierzu gehört insbesondere die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Jungen vor homosexuellen Handlungen: &#8220;Die Strafdrohung belastet das konfliktfreie sexuelle Erleben derjenigen Jugendlichen, die sich ihrer homosexuellen Orientierung bereits gewiss sind. Die Strafandrohung, der sich ein zufällig über 18 Jahre alter Partner ausgesetzt sieht, vermittelt eine negative Bewertung der gesamten Beziehung &#8230;&#8221; (Bundesdrucksache 10 / 2832 vom 4. Februar 1985). </p>
<p>Hierzu gehört auch die Abschaffung des Schutzes minderjähriger Mädchen vor sexuellem Missbrauch &#8211; weil &#8211; so der Grüne Gesetzentwurf: &#8220;Schutzgüter wie Virginität, Geschlechtsehre und ähnliches sind nur scheinbar individuelle und gehen auf ältere Vorstellungen von &#8216;Marktwert&#8217; und &#8216;Heiratschancen&#8217; des Mädchens zurück (&#8230;) Mädchen wird die Fähigkeit zur Entscheidung über ihre sexuellen Interaktionen abgesprochen, das Vorhandensein einer eigenständigen und selbstbestimmten Sexualität von Mädchen wird geleugnet.&#8221; (Bundesdrucksache 10/ 2832 vom 4. Februar 1985). </p>
<p>Ob das unsere ausländischen Mitbürger muslimischen Glaubens für die Grünen begeistern wird? </p>
<p>Zu Anfang des Jahres 1985 haben die Grünen einen Gesetzentwurf eingebracht, der die Verführung von Mädchen unter 16 Jahren zum Beischlaf sowie homosexuelle Handlungen an Kindern und Jugendlichen nicht mehr unter Strafe stellt. Begründung: &#8220;die Strafandrohung behindere Kinder und Jugendliche beim Herausfinden der ihnen gemäßen Sexualität&#8221;. (SZ, 12. Februar 1985). </p>
<p>Auf ihrer Landeskonferenz in Lüdenscheid (März 1985) fordern die Grünen in NRW, dass &#8220;gewaltfreie Sexualität&#8221; zwischen Kindern und Erwachsenen niemals Gegenstand strafrechtlicher Verfolgung sein dürfe. Sie sei &#8220;im Gegenteil von allen Restriktionen zu befreien, die ihr in dieser Gesellschaft auferlegt sind&#8221;. </p>
<p>Der mit Mehrheit verabschiedete Programmteil attestiert zum Thema Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern denjenigen eine &#8220;gesellschaftliche Unterdrückung, die gewaltfreie Sexualität mit Kindern wollen, dazu fähig sind und deren gesamte Existenz </p>
<p>von einem Tag auf den anderen vernichtet wird, wenn bekannt wird, dass sie Beziehungen eingegangen sind, die wir alle als für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv ansehen müssen&#8221;. </p>
<p>(&#8230;) &#8220;gewaltfreie Sexualität muss frei sein für jeden Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen Merkmalen (&#8230;) Daher sind alle Straftatbestände zu streichen, die gewaltfreie Sexualität mit Strafe bedrohen&#8221;. (dpa 10.3.1985, Bild, 11.3. 1985, FAZ, 16.3. 1985, Die Welt, 20.3.1985). </p>
<p>Wegen der öffentlichen Empörung zogen die NRW-Grünen im beginnenden Landtagswahlkampf diesen Teil ihres Wahlprogramms zurück. Nicht aber Die Grünen in Bonn! </p>
<p>Im April 1985 betreiben auch die Grünen in Baden-Württemberg eine Lockerung des Sexualstrafrechts. &#8221; Einvernehmliche sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern müssen straffrei sein. Kinder gehören sich selber.&#8221; Ferner ist zu lesen: &#8220;Da Kinder Menschen sind, hat niemand das Recht, sich unter welchem Vorwand auch immer über ihr Recht auf Selbstbestimmung und persönliches Glück hinwegzusetzen&#8221;. </p>
<p>Im Jahr 1987 fordern die Grünen: </p>
<p>&#8220;Kinder und Jugendliche müssen ihre Sexualität frei von Angst entwickeln können. In der öffentlichen Erziehung dürfen abweichende Formen der Sexualität nicht länger diskriminiert werden. Lesbische und schwule Emanzipationsgruppen müssen gefördert werden.&#8221; (Alles verändert sich, wenn Du es veränderst; Broschüre zur Jugendpolitik der Grünen 1987). </p>
<p>&#8220;Schon in Kindertagesstätten oder Kinderläden ist eine gleichwertige Darstellung lesbisch/schwuler Lebensformen einschließlich der Sexualität erforderlich. Eine von Anfang an offene und hemmungslose Auseinandersetzung mit Sexualität macht eine sogenannte Aufklärung überflüssig.&#8221; </p>
<p>&#8220;Die problematische Sozialstruktur unserer Stadt macht ein breites, aus öffentlichen Mitteln gefördertes Angebot für die 10-14-jährigen Kinder notwendig. Wir setzen uns ein für (&#8230;) eine freie Entfaltung der Sexualität.&#8221; </p>
<p>&#8220;Es ist unmenschlich, Sexualität nur einer bestimmten Altersstufe und unter bestimmten Bedingungen zuzubilligen. Wenn Jugendliche den Wunsch haben, mit gleichaltrigen oder älteren außerhalb der Familie zusammenzuleben, sei es, weil ihre Homosexualität von ihren Eltern nicht akzeptiert wird, sei es, weil sie pädosexuelle Neigungen haben, sei es aus anderen Gründen, muss ihnen die Möglichkeit dazu eingeräumt werden.&#8221; Auszüge aus dem Wahlprogramm der Alternativen Liste Berlin, 1985). </p>
<p>Das Programm der Grünen zur Bundestagswahl 1987 fordert die Herabsetzung des Schutzalters gegen sexuellen Missbrauch auf 14 Jahre. </p>
<p>&#8220;Pornoverbot? Ohne mich!&#8230; Pornographie lebt von Überschreitungen, auch Frauen mögen das&#8221;, entrüstete sich die Grüne Bundestagsabgeordnete Waltraud Schoppe im September 1988. Ferner: Die Liberalisierung der Sexualpolitik habe ihren Preis: Die Ausweitung der Porno-Produktion. Das müsse in Kauf genommen werden. Und ihre Kollegin Verona Krieger unterstützte das Konzept einer &#8220;erotischen Gegenkultur&#8221;. Sie befürwortete &#8220;erotische und pornographische Bilder&#8221; und meinte: &#8220;Ich bin sehr für erotische und geile Bilder und Texte.&#8221; (dpa, 7. Sept. 1988) </p>
<p><a href="http://nd-b.com/n-g-k/aktuelles.htm" rel="nofollow">http://nd-b.com/n-g-k/aktuelles.htm</a></p>
<p>Volker Beck (rechtspolitischer Sprecher der Grünen und Vorsitzender im Schwulenrat LSVD) forderte sogar offen die &#8220;Entkriminalisierung von Kindersex&#8221;): </p>
<p>Volker Beck in seinem Beitrag &#8220;Das Strafrecht ändern?: Plädoyer für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik&#8221; in: Angelo Leopardi (Hg.): Der pädosexuelle Komplex, Foerster, Berlin 1988). Beck ist heute rechtspolitischer Sprecher der Partei Bündnis 90/Grüne: </p>
<p>&#8220;Als Etappenziel kann hier nur eine Versachlichung der Diskussion um das Problem der Pädosexualität vorgeschlagen werden. Als strafrechtliche Perspektive wäre hier z.B. eine Novellierung ins Auge zu fassen, die einerseits das jetzige &#8220;Schutzalter&#8221; von 14 Jahren zur Disposition stellt [...] oder auch eine Strafabsehensklausel. [...] Eine Strafabsehensklausel, wäre sie durchgesetzt, würde eine tatsächliche Auseinandersetzung vor Gericht, und, wenn die Bewegung stark genug ist, in der Öffentlichkeit um die Frage einer eventuellen Schädigung eines Kindes durch sexuelle Kontakte mit einem Erwachsenen ermöglichen. [...]<br />
Wer für die Lebenssituation der pädohilen Menschen etwas erreichen will, muß diese Diskussion mit Aufklärung und Entmythologisierung vorbereiten [...]<br />
Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich [...]<br />
Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität [...] wird das Zementieren eines sexual-repressiven Klimas verhindern können &#8211; eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.&#8221; </p>
<p>Homepage von Volker Beck (MdB): Homepage</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alfred K.</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-238041</link>
		<dc:creator>Alfred K.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 17:52:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/#comment-238041</guid>
		<description>Was regen wir uns über Mekka auf, wenn doch sogar Hillary ein moslemisches Kopftuch trägt: http://www.drudgereport.com/flashoa.htm
Ganz runter scrollen und staunen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was regen wir uns über Mekka auf, wenn doch sogar Hillary ein moslemisches Kopftuch trägt: <a href="http://www.drudgereport.com/flashoa.htm" rel="nofollow">http://www.drudgereport.com/flashoa.htm</a><br />
Ganz runter scrollen und staunen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: survivor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-238032</link>
		<dc:creator>survivor</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 17:46:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/#comment-238032</guid>
		<description>#61 Rabe
u.a.   

&lt;blockquote&gt;ZiDiese beiden sind pädophile Weltverbesserer, die uns dummen Spießern gerne Oberlehrerhaft unsere zu engen Moralbegriffe vorhalten. Wichtig ist für sie dabei aber, den Islam nicht in diese Kritik mit einzubeziehen. Die tat&lt;/blockquote&gt;


Nicht nur, dass mir die pädophilen Neigungen dieser &quot;herrn&quot; erst durch PI bekannt wurden,
was mir übel aufgestoßen ist (immerhin sitzt der eine jetzt im EU-Parlament, hat übrigens geweint, als er es im ersten Anlauf nicht geschafft hat), verstehe ich auch die Wiedersprüchlichkeit nicht.
Die repressive Sexualmoral des Islam ist doch eigentlich völig unvereinbar mit deren Ansichten von freier Sexualität.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#61 Rabe<br />
u.a.   </p>
<blockquote><p>ZiDiese beiden sind pädophile Weltverbesserer, die uns dummen Spießern gerne Oberlehrerhaft unsere zu engen Moralbegriffe vorhalten. Wichtig ist für sie dabei aber, den Islam nicht in diese Kritik mit einzubeziehen. Die tat</p></blockquote>
<p>Nicht nur, dass mir die pädophilen Neigungen dieser &#8220;herrn&#8221; erst durch PI bekannt wurden,<br />
was mir übel aufgestoßen ist (immerhin sitzt der eine jetzt im EU-Parlament, hat übrigens geweint, als er es im ersten Anlauf nicht geschafft hat), verstehe ich auch die Wiedersprüchlichkeit nicht.<br />
Die repressive Sexualmoral des Islam ist doch eigentlich völig unvereinbar mit deren Ansichten von freier Sexualität.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ComebAck</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-237952</link>
		<dc:creator>ComebAck</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 16:29:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/#comment-237952</guid>
		<description>So gibt was neues zum Thema Hagen:

Zusammenbruch auf Polizeiwache - 
Gutachten am Mittwoch erwartet
WR, 25.02.2008
, 0 Kommentare

Hagen.Im Fall des 26-jährigen Türken, der nach einem Zusammenbruch in einer Hagener Polizeiwache seit einer Woche im Koma liegt, &lt;b&gt;werden neue Erkenntnisse Mitte dieser Woche erwartet.&lt;/b&gt;

Wie die Staatsanwaltschaft Hagen am Montag mitteilte, &lt;b&gt;könne ab Mittwoch mit den Ergebnissen der Urin- und Blutproben gerechnet werden. Sie sollen Aufschluss über einen möglichen Drogeneinfluss liefern.&lt;/b&gt;   

Die &lt;b&gt;Staatsanwaltschaft betonte, dass es keine neuen Hinweise auf eine übermäßige Gewaltanwendung der Polizeibeamten gebe, die zu dem Zustand des Mannes geführt haben könnten. Die Verletzungen - Abschürfungen und Blutergüsse - seien auf seinen Widerstand gegenüber den Beamten zurückzuführen, das im Krankenhaus festgestellte Gehirn- Ödem auf die Wiederbelebungsversuche.&lt;/b&gt;

Der Mann hatte am Sonntag vergangener Woche in der Hagener Polizeiwache den Angaben nach randaliert. Als er von den Polizisten auf einer Krankentrage fixiert wurde, erlitt er einen Herzstillstand. Er liegt derzeit im Koma. (dpa)

link:
http://short4u.de/47c2ec0d5d13f

ALSO RAN AN DIE KOMMENTARE:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So gibt was neues zum Thema Hagen:</p>
<p>Zusammenbruch auf Polizeiwache &#8211;<br />
Gutachten am Mittwoch erwartet<br />
WR, 25.02.2008<br />
, 0 Kommentare</p>
<p>Hagen.Im Fall des 26-jährigen Türken, der nach einem Zusammenbruch in einer Hagener Polizeiwache seit einer Woche im Koma liegt, <b>werden neue Erkenntnisse Mitte dieser Woche erwartet.</b></p>
<p>Wie die Staatsanwaltschaft Hagen am Montag mitteilte, <b>könne ab Mittwoch mit den Ergebnissen der Urin- und Blutproben gerechnet werden. Sie sollen Aufschluss über einen möglichen Drogeneinfluss liefern.</b>   </p>
<p>Die <b>Staatsanwaltschaft betonte, dass es keine neuen Hinweise auf eine übermäßige Gewaltanwendung der Polizeibeamten gebe, die zu dem Zustand des Mannes geführt haben könnten. Die Verletzungen &#8211; Abschürfungen und Blutergüsse &#8211; seien auf seinen Widerstand gegenüber den Beamten zurückzuführen, das im Krankenhaus festgestellte Gehirn- Ödem auf die Wiederbelebungsversuche.</b></p>
<p>Der Mann hatte am Sonntag vergangener Woche in der Hagener Polizeiwache den Angaben nach randaliert. Als er von den Polizisten auf einer Krankentrage fixiert wurde, erlitt er einen Herzstillstand. Er liegt derzeit im Koma. (dpa)</p>
<p>link:<br />
<a href="http://short4u.de/47c2ec0d5d13f" rel="nofollow">http://short4u.de/47c2ec0d5d13f</a></p>
<p>ALSO RAN AN DIE KOMMENTARE:</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rabe</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-237907</link>
		<dc:creator>Rabe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 15:54:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/#comment-237907</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;#5 Eurabier   (25. Feb 2008 13:32)   Eine echte Zwickmühle für die Grünen!

Was hat nun Vorrang: 

Sexuelle Freizügigkeit oder freie Religionsausübung?

Und wenn nun Triebstau zum Faschismus führt und Mohammedaner in Europa durch die Grünen sakrosankt sind, dann…..

Aber warum fragen wir Volker Beck und Daniel Cohn-Bendit nicht persönlich, insbesondere zu Mekka.

http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_beck-650-5916.html

Ein besorgter Bürger fragte ihn unlängst acuh nach einer Zwickmühle:

Sehr geehrter Herr Beck,

Sie treten für die Rechte von Minderheiten und Verfolgten ein.

Werden Sie sich dafür einsetzen, der mit dem Tode bedrohten Frau Ayaan Hirsi Ali in der Bundesrepublik Deutschland Asyl zu gewähren, nachdem sich das Königreich der Niederlande nicht mehr in der Lage sieht, finanzielle Mittel für ihren Personenschutz aufzubringen?

Viele Grüße,

Und dann natürlich

http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_cohn_bendit-651-12395.html

Aber Volker antwortet öfter als Daniel!
&lt;/blockquote&gt;

Logisch! Volker ist auch nicht ganz so beschäftigt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>#5 Eurabier   (25. Feb 2008 13:32)   Eine echte Zwickmühle für die Grünen!</p>
<p>Was hat nun Vorrang: </p>
<p>Sexuelle Freizügigkeit oder freie Religionsausübung?</p>
<p>Und wenn nun Triebstau zum Faschismus führt und Mohammedaner in Europa durch die Grünen sakrosankt sind, dann…..</p>
<p>Aber warum fragen wir Volker Beck und Daniel Cohn-Bendit nicht persönlich, insbesondere zu Mekka.</p>
<p><a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_beck-650-5916.html" rel="nofollow">http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_beck-650-5916.html</a></p>
<p>Ein besorgter Bürger fragte ihn unlängst acuh nach einer Zwickmühle:</p>
<p>Sehr geehrter Herr Beck,</p>
<p>Sie treten für die Rechte von Minderheiten und Verfolgten ein.</p>
<p>Werden Sie sich dafür einsetzen, der mit dem Tode bedrohten Frau Ayaan Hirsi Ali in der Bundesrepublik Deutschland Asyl zu gewähren, nachdem sich das Königreich der Niederlande nicht mehr in der Lage sieht, finanzielle Mittel für ihren Personenschutz aufzubringen?</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Und dann natürlich</p>
<p><a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_cohn_bendit-651-12395.html" rel="nofollow">http://www.abgeordnetenwatch.de/daniel_cohn_bendit-651-12395.html</a></p>
<p>Aber Volker antwortet öfter als Daniel!
</p></blockquote>
<p>Logisch! Volker ist auch nicht ganz so beschäftigt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: PrinzEugen</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-237895</link>
		<dc:creator>PrinzEugen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 15:41:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/#comment-237895</guid>
		<description>Das kommt davon, wenn Musel sich nicht an den Koran hält. Mit Mädels is nix, also sollten die Jungs sich - wie weiland Mohammed - doch &quot;liebevoll den Kamelen beiderlei Geschlechts&quot; zuwenden.
Im Ernst: die Jungs können einem Leid tun!
Mein Gott, wie hundspervers diese Islam doch ist! Wenn ich daran denke, was für widerwärtige Mullahs (woran diese Viecher sich wohl begeilen?) die &quot;Tugendwächter&quot; sind, kommt mir das Grausen!
So versteht man aber, warum unsere GutmenschInnen den Tugendterror täglich höherschrauben: Damit wir uns in kleinen Dosen daran gewöhnen, daß hier eines Tages auch eine &quot;Kommission zur Tugendförderung und die Nichtzulassung von Sünden&quot; geben wird.
Ob das den GrünInnen sooo passen wird?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kommt davon, wenn Musel sich nicht an den Koran hält. Mit Mädels is nix, also sollten die Jungs sich &#8211; wie weiland Mohammed &#8211; doch &#8220;liebevoll den Kamelen beiderlei Geschlechts&#8221; zuwenden.<br />
Im Ernst: die Jungs können einem Leid tun!<br />
Mein Gott, wie hundspervers diese Islam doch ist! Wenn ich daran denke, was für widerwärtige Mullahs (woran diese Viecher sich wohl begeilen?) die &#8220;Tugendwächter&#8221; sind, kommt mir das Grausen!<br />
So versteht man aber, warum unsere GutmenschInnen den Tugendterror täglich höherschrauben: Damit wir uns in kleinen Dosen daran gewöhnen, daß hier eines Tages auch eine &#8220;Kommission zur Tugendförderung und die Nichtzulassung von Sünden&#8221; geben wird.<br />
Ob das den GrünInnen sooo passen wird?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: prins-eugeen</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-237880</link>
		<dc:creator>prins-eugeen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 15:29:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/#comment-237880</guid>
		<description>Gibts in Mekka eigentlichen einen OBI in dem man Steinigungssteine kaufen kann - oder droht der Baukran???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibts in Mekka eigentlichen einen OBI in dem man Steinigungssteine kaufen kann &#8211; oder droht der Baukran???</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Baschti</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-237858</link>
		<dc:creator>Baschti</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 15:08:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/#comment-237858</guid>
		<description>http://www.youtube.com/watch?v=YD38SQ8srXw</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=YD38SQ8srXw" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=YD38SQ8srXw</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schlernhexe</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-237848</link>
		<dc:creator>Schlernhexe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 15:01:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/#comment-237848</guid>
		<description>In den Nachrichten eben gehört, es könnte zu einen Schwarz-Grünen Bündniss kommen. Ich sagte ja schon, sie legen sich bald zu Jeden ins Bett.
Ein Hoch auf die Moral ,-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In den Nachrichten eben gehört, es könnte zu einen Schwarz-Grünen Bündniss kommen. Ich sagte ja schon, sie legen sich bald zu Jeden ins Bett.<br />
Ein Hoch auf die Moral ,-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schlernhexe</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-237841</link>
		<dc:creator>Schlernhexe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 14:57:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/#comment-237841</guid>
		<description>Wenn die SPD sich mit den Linken anbiedert, wäre es dasselbe, wie wenn sich eine &quot; Chrisliche Schlampe &quot; sich zu einen Moslem ins Bett legen würde. Obwohl sie brauchen sich beide nichts vorhalten, beide haben sich schon zu den Moslems ,ins Bett gelegt.Jetz ist es halt ein flotter &quot; Dreier &quot;, dem nächst wirds ein Vierer (CDU-CSU )
bitte liebe CDU-ler, biiet macht das C weg, und macht das M vorne Dran ( MSU )= Moslemunion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die SPD sich mit den Linken anbiedert, wäre es dasselbe, wie wenn sich eine &#8221; Chrisliche Schlampe &#8221; sich zu einen Moslem ins Bett legen würde. Obwohl sie brauchen sich beide nichts vorhalten, beide haben sich schon zu den Moslems ,ins Bett gelegt.Jetz ist es halt ein flotter &#8221; Dreier &#8220;, dem nächst wirds ein Vierer (CDU-CSU )<br />
bitte liebe CDU-ler, biiet macht das C weg, und macht das M vorne Dran ( MSU )= Moslemunion.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maranatha</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-237836</link>
		<dc:creator>Maranatha</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 14:51:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/#comment-237836</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Die Idee, die Gemüter durch Druckentlastung an der geeigneten Stelle zu beruhigen, ist durchaus attraktiv.&lt;/blockquote&gt;

Ja, aber der/die &quot;HosenmatzIn&quot; ist nicht die geeignete Stelle. Es ist das Herz, die Mitte der Person.

Und so ereignete sich die wahre &quot;sexuelle Revolution&quot; seinerzeit auch nicht in der &quot;Kommune 1&quot;, sondern auf dem Petersplatz. 

Die &quot;Theologie des Leibes&quot; ist die sexuelle Revolution nach Papst Johannes Paul II.

Wer diese Wahrheit erfährt, der will keine &quot;Sexualität&quot; mehr, die nicht über den eigenen Schritt hinausgeht.

&lt;i&gt;Studier-Tipp:
Theologie des Leibes für Anfänger.
Christopher West&lt;/i&gt;

Selbst wenn man nicht an Christus glauben will: die christliche Liebesethik im Sinne der &quot;Theologie des Leibes&quot; ist der Hammer schlechthin. Alles andere ist &quot;Steine statt Brot&quot; - meine Meinung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Idee, die Gemüter durch Druckentlastung an der geeigneten Stelle zu beruhigen, ist durchaus attraktiv.</p></blockquote>
<p>Ja, aber der/die &#8220;HosenmatzIn&#8221; ist nicht die geeignete Stelle. Es ist das Herz, die Mitte der Person.</p>
<p>Und so ereignete sich die wahre &#8220;sexuelle Revolution&#8221; seinerzeit auch nicht in der &#8220;Kommune 1&#8243;, sondern auf dem Petersplatz. </p>
<p>Die &#8220;Theologie des Leibes&#8221; ist die sexuelle Revolution nach Papst Johannes Paul II.</p>
<p>Wer diese Wahrheit erfährt, der will keine &#8220;Sexualität&#8221; mehr, die nicht über den eigenen Schritt hinausgeht.</p>
<p><i>Studier-Tipp:<br />
Theologie des Leibes für Anfänger.<br />
Christopher West</i></p>
<p>Selbst wenn man nicht an Christus glauben will: die christliche Liebesethik im Sinne der &#8220;Theologie des Leibes&#8221; ist der Hammer schlechthin. Alles andere ist &#8220;Steine statt Brot&#8221; &#8211; meine Meinung!</p>
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		<title>Von: Schlernhexe</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-237832</link>
		<dc:creator>Schlernhexe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 14:47:19 +0000</pubDate>
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		<description>Zitat:Daß Cohn-B. und dieser V. Beck pädophile Drecksäcke.
Deutschlands vorbildlichsten Moraltheologen;-)
Kein Wunder daß sie es bis in die Politik geschaffen haben.Und solche reißen am meisten noch ihr großes Maul auf, wenn es irgendwo wieder zu einer Kindesmißhandlung kommt.
Der Hund jagt seinen Schwanz hinterher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:Daß Cohn-B. und dieser V. Beck pädophile Drecksäcke.<br />
Deutschlands vorbildlichsten Moraltheologen;-)<br />
Kein Wunder daß sie es bis in die Politik geschaffen haben.Und solche reißen am meisten noch ihr großes Maul auf, wenn es irgendwo wieder zu einer Kindesmißhandlung kommt.<br />
Der Hund jagt seinen Schwanz hinterher.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Fingerzeig</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-237831</link>
		<dc:creator>Fingerzeig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 14:44:31 +0000</pubDate>
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		<description>@ #46 sachichdoch

So missverständlich habe ich doch garnicht geschrieben oder?

Naja, es ging hier ja auch um die Öffnung der SPD gegenüber der LINKEN.

Hier hatte die SPD gesagt sie möchte sich der LINKEN (und deren Politik) leicht öffnen.

Ich haben nun die SPD als weiblich festgelegt und die LINKE als männlich, damit man versteht welches Kind daraus ensteht.

Sollte nämlich die SPD sich ein wenig Öffnen wird die LINKE nicht davor zurückschrecken alles zu fordern und somit zum äussersten zu gehen. 

Und nun lies nochmal das hier:

Die SPD ist ein bisschen Schwanger.

(Entweder Schwanger oder nicht) Ein bisschen Schwanger gibt es NICHT!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #46 sachichdoch</p>
<p>So missverständlich habe ich doch garnicht geschrieben oder?</p>
<p>Naja, es ging hier ja auch um die Öffnung der SPD gegenüber der LINKEN.</p>
<p>Hier hatte die SPD gesagt sie möchte sich der LINKEN (und deren Politik) leicht öffnen.</p>
<p>Ich haben nun die SPD als weiblich festgelegt und die LINKE als männlich, damit man versteht welches Kind daraus ensteht.</p>
<p>Sollte nämlich die SPD sich ein wenig Öffnen wird die LINKE nicht davor zurückschrecken alles zu fordern und somit zum äussersten zu gehen. </p>
<p>Und nun lies nochmal das hier:</p>
<p>Die SPD ist ein bisschen Schwanger.</p>
<p>(Entweder Schwanger oder nicht) Ein bisschen Schwanger gibt es NICHT!</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Schlernhexe</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/comment-page-1/#comment-237827</link>
		<dc:creator>Schlernhexe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 14:41:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/mekka-57-jugendliche-vor-gericht/#comment-237827</guid>
		<description>#40 Fingerzeig     

eine vorsichtige Öffnung zur Partei Die Linke in Hessen gebilligt.

So manche Frau billigt einem Mann auch eine leichte Öffnung zu und ist nachher trotzdem schwanger. Leicht Schwanger? Halb Schwanger?

Ich schmeiss mich wech… ;-)

  &lt;i&gt; Bei zwanzigtausend Turbanträgern ist die Pille für den Mann getest worden, und zwar sehr erfolgreich.Ergebniss, keiner ist Schwanger geworden. Volker Beck wird sich freuen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#40 Fingerzeig     </p>
<p>eine vorsichtige Öffnung zur Partei Die Linke in Hessen gebilligt.</p>
<p>So manche Frau billigt einem Mann auch eine leichte Öffnung zu und ist nachher trotzdem schwanger. Leicht Schwanger? Halb Schwanger?</p>
<p>Ich schmeiss mich wech… <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>  <i> Bei zwanzigtausend Turbanträgern ist die Pille für den Mann getest worden, und zwar sehr erfolgreich.Ergebniss, keiner ist Schwanger geworden. Volker Beck wird sich freuen</i></p>
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