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Wenn Meinungspädagogen von Deutschlands größter DKP-naher Zeitung, dem Kölner Stadtanzeiger, anfangen, Fragen zu stellen wie richtige westliche Journalisten, kann das nur eins bedeuten: Der Gesprächspartner ist so peinlich, dass es selbst den verbliebenen Abonnenten sauer aufzustoßen droht.

Wenn Stammtischniveau bedeutet, auf jede rational begründbare Sachargumentation zu verzichten und aus einem dumpfen Bauchgefühl heraus eine Thematik nach persönlichen Vorurteilen zu bewerten, dann ist der Kölner DGB-Chef bei seinem Gespräch beim Kölner Stadtanzeiger auf unterstem Stammtischniveau angekommen.

Wolfgang Uellenberg-Van Dawen zeigt, wie Ressentiments – nach beiden Seiten – inzwischen alle Sachargumente in der linken Position zur Ehrenfelder Großmoschee ersetzen. Helmut Frangenberg und Joachim Frank vom Kölner Stadtanzeiger bemühen sich redlich, das Gespräch auf den Boden der Tatsachen zu bringen. Leider vergeblich.

Einige Ausschnitte aus dem peinlichen Interview:

WOLFGANG UELLENBERG-VAN DAWEN: Zunächst bin ich dafür, den Wagen, der den „Contra Köln“-Mann mit nacktem Hintern zeigt, zu erhalten und ihn der geplanten Anti-Islam-Kundgebung vor die Tür zu stellen. Ich glaube nämlich, dieser Wagen zeigt sehr gut, was die große Mehrheit der Kölner von diesen rechtsextremen, fremdenfeindlichen Umtrieben hält: Das geht ihnen – in der Bildsprache des Wagens – sonst wo vorbei. (…)

Ist Ihnen als Beiratsmitglied inzwischen die Finanzierung klar?

UELLENBERG: Wir sind kein Kontrollorgan wie ein Aufsichtsrat. Die Ditib sagt, ihre Vereine bringen das Geld auf. Das ist der Stand der Dinge. (…) Ich gehe davon aus, dass die Ditib mit fundamentalistischen, nationalistischen und rassistischen Kräften jeglicher Couleur nichts zu tun hat. Das hat man uns auf unsere Fragen so gesagt.

Sie empfinden die Antworten immer als ehrlich?

UELLENBERG: Solange ich keinen Anlass zum Zweifel habe, gehe ich davon aus.

Ist die Moschee-Debatte jetzt zu Ende?

UELLENBERG: Wir müssen daran arbeiten, dass das Thema Moscheebau nicht zum alleinigen Prüfstein für Integration gemacht wird.

Ein Prüfstein ist es aber doch – nach jetzigem Planungsstand auch für den Kommunalwahlkampf.

UELLENBERG: Man hat ja bei der Errichtung von Bauwerken hier in Köln schon viel erlebt…

Den ganzen Text des Gespräches finden Sie hier.

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68 KOMMENTARE

  1. Ich gehe davon aus, dass die Ditib mit fundamentalistischen, nationalistischen und rassistischen Kräften jeglicher Couleur nichts zu tun hat. Das hat man uns auf unsere Fragen so gesagt.

    LOL – Das ist gut. Der Mann glaubt anscheinend auch noch an den Weihnachtsmann und den Klapperstorch.

  2. Was von Gewerkschaftlern zu halten ist, kann ich sehr gut beurteilen, da ich 20J. unfreiwillig in dieser Organisation war.

    Unfreiwillig? Ja, da ich Gesamtbetriebsrat einer Tochtergesellschaft eines der größten deutschen Stahlkonzerne war.

    Die Spitze der Gewerkschaft hat Einkommen, die denen der Manager in der freien Wirtschaft entsprechen.

    Die Angestellten der Gewerkschaften werden mit Hungerlöhnen abgespeist und haben weniger Rechte, als Mitarbeiter in der freien Wirtschaft.

    Das Fußvolk ist in der Regel so dumm, daß es wehtut.

    Allen gemein ist.
    Sie sind indoktriniert,daß sie nicht mehr in der Lage sind selbständig zu denken.

    Über Erfahrungen mit Gewerkschaften könnte ich einen Roman schreiben.

  3. das ist der Mann, der hunderte von gutgläubigen jungen Menschen auf die Strasse bringen kann und gebracht hat. Er scheint der Sympathisant des „schwarzen Block“ zu sein. Ohne, dass diese wissen für was sie demonstrieren. Er ist der Mit-Erfinder der infamen Sätze, wie, wer gegen den Bau der Großmoschee ist, ist automatisch rechtsradikal.
    Ein Mensch, von der miesesten Sorte. Dem und anderen wird bei der nächsten Wahl hören und sehen vergehen. So hoffe ich.

  4. Gewerkschafter sind das mit Abstand das schlechteste, was diese Gesellschaft je hervorgebracht hat. Selbst Claudia Roth liegt da noch drüber und das will echt was heißen.

  5. Lieber Ullenberg van Dingsbums oder so!

    Solche Typen wie du können schwätzen was sie wollen,ihr habt mittlerweile einen Freifahrschein.
    Dein gesudel wird nicht dort ankommen wofür DU es bestimmt hast.Selbst in der selbstverliebten ISLAM speichelecker Presse wie dem Kölner Stadt Anzünder, ernten solche
    Wixfiguren nur noch kopfschütteln.

  6. Keine Aufregung ! Denn der Sozialismus hatte auch nie etwas mit dem Sozialismus zutun.
    Der Islam nie etwas mit dem Islam und die Kölner Moscheebau nie etwas mit einer demokratischen Entscheidung.

    Also nichts neues aus der DDR alles beim alten. Denn die Schuldigen sind wiedermal die Dissidenten. Sorry ich mein natürlich BRD.

    Offtopic Spruch des Tages: „Seitdem ich weiß das Hitler ein Östereicher war bin Stolz darauf ein Deutscher zusein!“

  7. Dieses Gewerkschaftssubjekt ist der Gipfel der linklastigen Evolution in Parteiapparaten. Nicht nur dass er die Realität kpl. ausblendet, er setzt sich auch wissentlich über die Meinungen seiner von ihm zu vertrtetenden Gewerkschaftmitglieder hinweg, indem er deren Willen -keine Moschee in Köln- unterläuft. Seine Koallianz zu den schwarzen Antifa-Brigaden in Köln ist ein offenes Geheimnis.

    Er ist der Prototyp des machtbesessenen, verblendeten archaischen Kommunisten mit klaren Demenzen und Feindbildassoziationen gegenüber der autochthonen Bevölkerung, einfach nur widerwärtig….

  8. Natürlich sind sie nicht nationalistisch und auf den Islam ausgelegt.

    Dieser Traumtänzer.

    Mehr will ich dazu nicht schreiben.

  9. Merke:

    Rechtsradikale Parolen = Stammtischniveau
    Linksradikale Parolen = Moralischer Fingerzeig für eine bessere Welt, in der sich alle liebhaben und knuddeln…

  10. #16

    ….. und die Mehrfachstraftäter mit Sozialpädagogen auf einen Segelturn in dem Mittelmeer gehen, und Mörder keine Monster sind.

  11. #16 BarbarismReturns (13. Feb 2008 22:07)

    Merke:

    Rechtsradikale Parolen = Stammtischniveau
    Linksradikale Parolen = Moralischer Fingerzeig für eine bessere Welt, in der sich alle liebhaben und knuddeln…

    Stimmt. Das nennt sich Kuschelpädagogig in Stasi Kellern.

  12. Kölner sind stolz auf die erste Führerrede in einer vollbesetzten Sporthalle. Beim AHi blieb ihnen son Erlebnis versagt, die mochten sich nicht, der damalige Führer und die Kolschen. Das hat sich jetzt durch Zuwanderung geändert, nun mögen viele Kölner einen Führer und bejubeln ihn bis zum Stimmversagen.

  13. #17

    Und Opfer sind Täter. Die Linken sind schließlich progressive Zeitgenossen und versteifen sich nicht auf archaische Gedankengänge, in der z.B. Täter immer noch Täter sind.

    —–

    In Berlin-Kreuzberg kommen zwei Sozialpädagogikstudenten abends aus der linksalternativen Szenekneipe. Auf dem Bürgersteig liegt ein deutscher Rentner blutüberströmt und stöhnt vor Schmerzen. Sagt der eine zum anderen:
    „Du,- wer auch immer das gemacht hat, dem müssen wir unbedingt helfen!“

  14. HAMBURG WAHLEN

    In der Bezirksliste für die Wahl zur Bezirksversammlung Hamburg-Nord wird HeimatHamburg
    als „Liste 7“ geführt. Also hätte HeimatHamburg auch in den Wahlkreislisten der Wahlkreise
    8 Eppendorf – Winterhude
    9 Barmbek – Uhlenhorst – Dulsberg
    10 Fuhlsbüttel – Alsterdorf – Langenhorn
    als „Liste 7“ erscheinen müssen. Tatsächlich aber wird HeimatHamburg in den Wahlkreisen als
    „Liste 8“ geführt, weil statt eines Leer-Feldes fälschlich zwei Leer-Felder eingefügt worden
    sind.
    Die Folge: Wählerinnen und Wähler in den Wahlkreisen 8, 9 und 10, die sich bei der Wahl
    zur Bezirksversammlung an der Nummerierung der Bezirksliste orientieren, finden die Partei
    RECHTE MITTE HeimatHamburg dort als „Liste 7“. Wählen sie im Wahlkreis auch „Liste 7“,
    haben sie ihre 5 Kreuze bei der Partei DIE LINKE gemacht

    reiner Zufall 🙂 das der Fehler von einen Linken kam Wäre vielleicht einmal ein Thema für PI. http://www.HeimatHamburg.de

  15. @ #23 Indogener Organmafiosi

    Unglaublich…

    ________________________
    Der Link und vor allem das Ende vom Song.

    Unglaublich Spaß muß sein.

  16. „UELLENBERG: Man hat ja bei der Errichtung von Bauwerken hier in Köln schon viel erlebt…“

    Der DGB-Dingsbums meint sicher den Dom. Der Bahnhof gefällt ihm besser, weil er auf dem Bahnhofsvorplatz viele Mitglieder treffen kann.

    Dumm, dümmer, DGB. Wegtreten!

  17. Ich gehe davon aus, dass die Ditib mit fundamentalistischen, nationalistischen und rassistischen Kräften jeglicher Couleur nichts zu tun hat. Das hat man uns auf unsere Fragen so gesagt.

    Wow! Die haben tatsächlich solche Fragen gestellt.

    UELLENBERG: Wir hätten da noch eine Frage. Haben Sie mit fundamentalistischen, nationalistischen oder rassistischen Kräften irgendeiner Couleur zu tun?

    DITIB: Nein.

    UELLENBERG: Meinen Sie das auch ehrlich?

    DITIB: Ja.

    So einfach geht das. Mann, was sind wir blöd, dass wir da nicht draufgekommen sind, einfach zu fragen. Der Mann sollte sich die Methode patentieren lassen, die ist genial.

    Das eröffnet ungeahnte Möglichkeiten. Auch für uns 🙂

    UELLENBERG: Sind Sie ein rechtsradikaler Mob?

    PI-Bloggemeinde: Nein.

    UELLENBERG: Meinen Sie das auch ehrlich?

    PI-Bloggemeinde: Ja.

  18. #7 Steppenwolf (13. Feb 2008 21:48)

    Über Erfahrungen mit Gewerkschaften könnte ich einen Roman schreiben.

    Und warum tun Sie es nicht? Wäre doch sehr interessant zu lesen!

  19. #23 Indogener Organmafiosi

    SKANDAL

    Plädiere für einen Bericht und Vorstellung von Heimat Hamburg als möglicher Wahlalternative zu den etablierten Parteien „mit Islamhintergrund“:

    „Dr. Roger Kusch. Die Islamisten sind eine Gefahr für unsere Gesellschaft, so Kusch. Völlig befremdlich findet er, dass Bürgermeister Ole von Beust die Moschee der einflussreichen politischen Organisation von Milli Görüs besucht hat, einer Gemeinschaft, die nicht auf dem Boden unseres Grundgesetzes steht, zum Beispiel die Gleichberechtigung der Frauen verneint, und die als verfassungsfeindlich eingestuft wird.“

    http://www.heimathamburg.de/

  20. @ #26 Indogener Organmafiosi

    Ich fand das Lied als ich es zum ersten mal hörte einfach nur lustig.
    Als ich dann aber wieder einen Abend bei PI verbracht habe und das Lied nebenbei lief wurde mir einiges klar.

    „Die Türen sind verschlossen….“

    Wen es interessiert, der klicke auf meinen Abschlusslink

    ________________________
    Wir werden alle sterben

  21. Ein bißchen offtopic, aber auch nicht so ganz:

    Vielleicht findet der Herr Uellenberg-van Dawen auch in dieser Sache die Zustimmung der Vorsitzenden des Katholikenausschusses, Frau Hannelore Bartscherer in Köln.

    Im Juni letzten Jahres nämlich rief Herr Uellenberg-van Dawen zu einer Gegendemonstration zur Ehrenfelder Demo gegen den Bau der Großmoschee in Köln auf.

    Besagte Vorsitzende Bartscherer hatte dabei angekündigt, im Verbund mit dem Vorsitzenden der Ditib und einer linkslastigen Rednerliste bei Uellenbergs Gegendemo aufzutreten, zum Beispiel mit

    – Lale Akgün, Mitglied im Deutschen Bundestag für die SPD
    – Jörg Penner, Vorsitzender Bündnis 90/Die Grünen, Köln
    – Jörg Detjen, Ratsfraktion Die Linke.Köln
    – Tayfun Keltek (Vorsitzender des Integrationsrates der Stadt Köln)

    um nur einige zu nennen.

    Zu den Erstunterzeichnern dieses Aufrufes gehörten neben Frau Bartscherer zum Beispiel auch:

    – Ernst Fey, Stadtsuperintendent, Evangelischer Kirchenverband Köln und Region
    – Karl-Heinz Iffland, Pfarrer der Ev. Kirchengemeinde Ehrenfeld
    – Dorothee Schaper, Pfarrerin Christlich-muslimische Begegnung Melanchthon-Akademie des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region
    – Hanser von Bülow, Pfarrer, Köln Ehrenfeld
    – Peter Dippoldsmann, Kölner Appell gegen Rassismus e.V.
    – Regine Wittram, Kölner Appell gegen Rassismus e.V.
    – Peter Trinogga, VVN-BdA Köln
    – Ulrike Bach VVN-BdA Köln
    – Helga Humbach, DKP-Gruppe Ehrenfeld-Nippes

    um auch hier nur einige aufzuführen.

    Da haben wir doch nun die zusammen, von denen ich erst gestern sprach, die Crème de la Crème der Linken und Linksextremisten zusammen mit der Vorsitzenden des Katholikenausschusses Köln (und anderen untergeordneten Repräsentanten beider Amtskirchen). Diese Dame hatte offenbar keinerlei Probleme damit, daß sich eventuell dadurch ein paar Leute von der katholischen Kirche abgewendet haben, die sich durch eine solche Frau nicht vertreten fühlen, und daß sie sich mit denen verbündet hat, die gewiß nicht zu denen zählen, die zum Kirchensteueraufkommen der Erzdiözese Köln beitragen.

    hier nachzulesen:
    http://www.region-koeln.dgb.de/Aktuell/Termine/termine_db/termin_single?termid=266

  22. @ #32 classic

    Der Typ leistet sich dein Ding nach dem anderen. Dreht der völlig am Rad? Hat er sich erpressbar machen lassen? Evtl. durch Drogen, Pädophilie oder Ähnliches???

    Der Kerl ist der Abschuss.
    Weiteres verkneif ich mir.

    ________________________
    Wir werden alle sterben

  23. Schlimm ist, daß so ein Vogel von den Gewrkschaftsbeiträgen anständiger Arbeiter lebt und dann rotzfrech „Liebe Kolleginnen und Kollegen“ krakeelt. Echt das Letzte!

  24. deswegen bin vor jahren aus der kirche ausgetreten.Köln war einmal die reichte kirchliche stadt von ganz deutschland,ob sie es heute noch ist? wir haben hier in köln nur politiker die schon islamisiert und verräter der nichtmoslemischen menschen sind,der schlimmste ob -türken-fritz schramma.wann wachen die kölner auf?

  25. Musel-Türken bilden in IG Metall und Verdi/ÖTV starke Mitglieds-Gruppen!

    Bei Aktionen wie Demos und Streiks sind die im TV immer an vorderster Front!

    Das ist seit zig Jahren so.

    Wessen Brot ich esse (Uellenberg v. D.), dessen Lied ich singe:

    Moschee, Moschee ohne dich geht nichts, oh weh!
    Oder:

    Eine Hand wäscht die andere!

  26. #36 nemesis1959

    Schlimm ist, daß so ein Vogel von den Gewerkschaftsbeiträgen anständiger Arbeiter lebt und dann rotzfrech “Liebe Kolleginnen und Kollegen” krakeelt. Echt das Letzte!

    Natürlich ist das schlimm. Das ist so wie beim Wähler: All die anständigen Arbeiter wählen ja solche ‚Vögel‘ immer wieder als ihre Vertreter. Wie sagte Steppenwolf in #7 über die arbeitenden Gewerkschaftsmitglieder: „Das Fußvolk ist in der Regel so dumm, daß es wehtut. Allen gemein ist:
    Sie sind indoktriniert,daß sie nicht mehr in der Lage sind selbständig zu denken.“

    Dem ist nichtsmehr hinzuzufügen!

  27. PI zitiert Üllüberg: „Ich gehe davon aus, dass die Ditib mit fundamentalistischen, nationalistischen und rassistischen Kräften jeglicher Couleur nichts zu tun hat. Das hat man uns auf unsere Fragen so gesagt.“

    Aha. Dann wird alles gut.
    Zur größten Moschee (DITIB) in Deutschland, de „Yavuz-Sultan-Selim-Moschee“:
    (moschee-mannheim.de)

    „Noch in Kairo ordnete er [Selim I.] die Hinrichtung von 50 000 Einwohnern an, nachdem zuvor etwa die gleiche Anzahl Schiiten von Todesschwadronen getötet worden war, die er ins gesamte Reich hatte ausschwärmen lassen.
    Nicht genug damit, sollten auch alle im Reiche lebenden Christen liquidiert werden,
    eine Maßnahme, deren Undurchführbarkeit der agierende Wesir ihm nur mit äußerster Mühe –
    und natürlich unter Einsatz seines eigenen Lebens – verdeutlichen konnte.“

    Dr. Hans-Peter Raddatz, „Von Allah zum Terror ?“, S.140.

    » Selim war blutrünstig und unerbittlich.
    Er ließ während seines Krieges gegen Ismail I. 40.000 Aleviten hinrichten,
    da er ein Bündnis der Aleviten mit Ismail befürchtete. …
    «
    http://de.wikipedia.org/wiki/Yavuz_Sultan_Selim

    Anm.: Inder Türkei nennt man den Massenmörder den „türkischen Hitler“.
    Das schafft Vertrauen.

  28. #37 max fragt:

    „wann wachen die kölner auf?“

    Einige reiben sich schon die Augen.

    »13. Februar 2008:

    Kölner Volksseele kocht

    Die unsägliche Erdogan-Äußerungen auf der türkisch-islamistischen Propaganda-Veranstaltung in der KölnArena sorgen für Empörung in der Domstadt.

    Normalerweise wird den Menschen in Köln und Umgebung gerne eine eher gelassene, tolerante „rheinische“ Mentalität attestiert. Mit „leben und leben lassen“ könnte man auf hochdeutsch einen der Charakterzüge der meisten Bewohner des Rheinlandes treffend beschreiben. Doch auch die rheinische Toleranz hat irgendwann ein Ende. Schon seit Jahren sorgt das nationalistisch-islamistische Imponiergehabe der Möchtegern-Großmoscheebauer der DITIB für wachsenden Unmut in der einheimischen Bevölkerung, der unsägliche Auftritt des islamistischen Türken-Premiers Erdogan in der KölnArena scheint jetzt das Faß zum Überlaufen gebracht zu haben. Egal ob in der Straßenbahn, im Sportverein, am Arbeitsplatz oder auf den Leserbriefseiten der örtlichen Tageszeitungen – immer mehr Bürger äußern öffentlich ihre Empörung. Die meisten der großflächigen Erdogan-Plakate („Führer der Türken“) im Stadtgebiet sind zudem inzwischen beschädigt oder anderweitig „verändert“ worden. Die Volksseele der sonst so gelassenen Rheinländer kocht.

    Zurecht reagieren die Kölner Bürger gereizt auf Erdogans unverschämte Forderungen nach türkischen Schulen und Universitäten in Deutschland, auf Erdogans Aufstachelung zur Nicht-Integration der Türken in Deutschland, auf türkische Anmaßungen und Einmischungen in ureigene Belange der deutschen Innenpolitik. Gekrönt wurde diese bundesweite Debatte in Köln durch die nationalistisch-islamistische Propaganda-Veranstaltung in der KölnArena vor 16.000 „Jubel-Türken“, deren „Führer“ zuvor auf Hunderten Großplakaten im ganzen Stadtgebiet in türkischer Sprache und mit dem Halbmond auf der deutschen Nationalfahne angekündigt worden war.

    Inzwischen hat es folgerrichtig die ersten Anzeigen empörter Bürger wegen dieser Verunstaltung der Deutschlandfahne gegeben. Und in Leserbriefen hieß es zur umstrittenen Plakataktion:

    „Mit Ihren Plakaten in ganz Köln haben Sie der Kölner Bevölkerung gezeigt, was Sie unter Integration verstehen. Nicht die Gäste müssen sich an die Regeln des Gastgeberlandes halten, sondern das Gastland hat die Eigenarten und die gewünschte Isolierung zu tolerieren … Nein, Herr Erdogan, ich will keine türkischen Schulen in Deutschland, nein, Herr Erdogan, ich will keine türkischen Lehrer hier in Deutschland, nein, Herr Erdogan, ich will keine Großmoscheen, nein, Herr Erdogan, ich will keine fanatischen Separatisten.“

    In anderen Leserbriefen ist von „unverschämten“ Forderungen Erdogans zu lesen, sowie von den „windelweichen Reaktionen“ der etablierten Politik. Es sollte endlich Schluß sein mit den einseitigen Zugeständnissen: „Wenn Türkisch als erste Sprache besser erlernt werden soll, dann bitte schön in der Türkei. Oder sollen wir das auch noch bezahlen? Es gibt aber zwei Worte, die ausländische Mitbürger, die nach Westeuropa kommen, vom ersten Tag an richtig artikulieren können: Krankenkasse und Sozialamt.“

    Nicht zuletzt wurde auch auf die Verlogenheit der Forderungen der offiziellen Türkei verwiesen. Minderheitenrechte, die in der Türkei nicht einmal ansatzweise gewährt werden, würden für die hier in Deutschland lebenden Türken dreist in völlig überzogenem Maße eingefordert: „Den kurdischen Kindern in der Türkei bleibt ein Unterricht in ihrer Muttersprache vorenthalten, weil Artikel 42 der türkischen Verfassung für türkische Staatsbürger eine andere Unterrichtssprache als Türkisch verbietet.“

    Wohlgemerkt: Einer seit Jahrhunderten in ihren angestammten Siedlungsgebieten lebenden Minderheit wie den Kurden werden eben jene Rechte verweigert, die Erdogan in Deutschland frech für seine erst seit wenigen Jahrzehnten hier als Gastarbeiter zugezogenen Landsleute fordert!

    Die Bürgerbewegung pro Köln verbittet sich diese und ähnliche Anmaßungen von Seiten der türkischen Regierung oder ihres verlängerten Armes in der Bundesrepublik, den Möchtegern-Großmoscheebauern der DITIB. Die Entscheidungen über städtische Großbauten oder die Unterrichtssprache an Schulen in Köln treffen die von den einheimischen Bürgern gewählten Gremien – und nicht ein Herr Erdogan oder ein Herr Alboga von der DITIB. Pro Köln hat mit fünf Stadträten und elf Bezirksvertretern 16 legitime Gründe mehr für die Kölner Bürger zu sprechen, als die DITIB. Dies wird in den nächsten Monaten deutlich werden – gerade auch in der Großmoschee-Debatte und beim großen Anti-Islamisierungskongreß am 19 und 20. September 2008 in Köln.«

    Quelle: http://www.pro-koeln.org

  29. @ #1 DieBlechdose (13. Feb 2008 21:19)

    Auf http://bigbrother-fans.com wird Hassans Bezness kritsch begleitet:

    „Zwinkerli fragt: Hassan und Naddel….ist es Liebe?
    Wir sehen gerade eine aufgelöste Naddel, welche von ihrem Freund äh Ex-Freund einen Brief bekommen hat. Gut, zwischen Naddel und Hassan ist in den letzten Tagen ein Hin und Her, aber ich hätte jetzt damit gerechnet, dass er Naddel zu Liebe in das SZ des TA geht und sich um sie kümmert….Aber nein, er setzt sich in das Reichen-SZ. Ich dachte, er hat sich in Naddel verliebt….ist dies kein Regelverstoß wert? Aus Kevins Gesicht war mehr Mitgefühl zu lesen als aus der Mimik von Hassan. Ich weiß nicht warum, aber ich hab da ein ganz dummes Gefühl, natürlich lass ich mich gerne eines besseren belehren….

    Wie seht ihr das?“

    „Der 23-jährige Hassan wurde im Libanon geboren und kam im Alter von
    vier Jahren nach Deutschland. Als Muslim isst er kein Schweinefleisch,
    lässt aber keine Party aus. Er legt viel Wert auf sein Äußeres und
    arbeitet als Konstruktionsmechaniker und Maschinenführer. „Die Frauen
    im Big Brother Haus dürfen sich auf ihn freuen“, hieß es in einer
    RTL-Mitteilung.“

  30. Mein dickster Kumpel ist in einem der drei größten deutschen Konzerne Betriebsrat. Er sagt, deutsche sind kaum im DGB, sondern nur Arbeiter, also fast ausschließlich türkische. Das sah ich auch, als die Türken in bei meinem Arbeitgeber einen Betriebsrat gründeten. Der DGB ist perfekt zweisprachig darauf eingestellt. Allerdings löste sich der Betriebsrat nach zwei Jahren von selbst auf, weil die Musels zu blöd für so was waren. Ich häts denen auch erklären können warum( ich bin ein ehemaliger selbstständiger Handwerksmeister), habs mir aber verkniffen. 😉

  31. Gibt es keinen Orientexpress?

    Einwegfahrkarte, großer Gepäckanhänger und ab die Bahn, zur Not auch mit unbequemen Wagons.
    Warum ärgern wenn es die Bahn gibt?

    Gäste bei mit im Hause wissen das sie Gäste bleiben nicht Hausbesetzer, und jeder weiß dass er gehen muss….

    wenn’s am schönsten ist aufhören und nach Hause gehen.
    Ist das so schwer zu verstehen?

  32. #43 Freiheitskampf

    Ja, die Daenen… spaet, aber immerhin merken sie, was abging! Nun versuchen sie es erneut und hoffentlich mit Erfolg! 😉

    Erinnert mich an einen Witz!

    Eine Schnecke auf ihrem Wege klopft unterwegs an einer Tuer. Der um den Mittagsschlaf gebrachte Mieter oeffnet entnervt die Tuer, sieht die Schnecke und tritt sie kraeftig weit weg.

    Zwei Jahre spaeter kloppft es wieder an der Tuer. Wieder oeffnet entnervt der Mieter die Tuer und sieht die gleiche Schnecke.

    Die Schnecke daraufhin:

    ,,Was sollte das eben?“

    😉

  33. nimmt irgendjemand diese system-hedonisten und apanagenabzocker aus gewerkschaftskreisen noch ernst? die stammen doch alle aus dem 19. jahrhundert und statt hirn haben diese figuren nur ihr gewerkschafts- und parteibuch. plünderer des proletariats. nach der machtübernahme des islam werden diese burschen alle beseitigt, macht euch da keine sorgen. mal was positives am islam.

  34. #9 Melina2 (13. Feb 2008 21:49)
    ‚Ein Mensch, von der miesesten Sorte. Dem und anderen wird bei der nächsten Wahl hören und sehen vergehen.‘

    Ich hoffe das auch.

    Dieser Mann ist das Sinnbild des überall (In- und Ausland)abgelehnten, verlachten, dummen und hässlichen Deutschen. Ein selbstgefällige Dumpfbacke.

  35. Wir haben religiöse, nicht-religiöse, muslimische, alevitische, türkische und kurdische Gewerkschaftsmitglieder,

    Natürlich muß Uellenberg-van Dawen den Musels
    zu Kreuz kriechen, den wenn immer mehr Deutsche
    aus den Gewerkschaften austreten, muß man ja schließlich für Neumitglieder sorgen. Sonst ist
    irgend wann der eigene Job gefährdet.

  36. Wenn man auf PI geht, erwischt einen der Frust wieder kalt. Dass sich Politiker, Gewerkschaftler, Kirchen- und Medienleute nicht zu schade sind, die Deutschen mit den Moslems zu vermixen, lässt einen an einen von wem auch immer bezahlten Geheimauftrag denken. Will vielleicht jemand in naher Zukunft Zustände wie auf dem Balkan?

  37. @ #39 AbuTalib II

    Musel-Türken bilden in IG Metall und Verdi/ÖTV starke Mitglieds-Gruppen!

    Bei Aktionen wie Demos und Streiks sind die im TV immer an vorderster Front!

    Und ich wundere mich seit Jahren, warum bei solchen Anlässen immer zwei von drei Gesichtern nach Anatolien aussehen.

  38. Zustände wie auf dem Balkan,oder wie in den Pariser Vororten,wird es wesentlich schneller geben, als den meisten lieb ist.
    Die welche jetzt noch Unsinn reden , wie dieser DGB Heini werden dann sagen : Wir haben es doch nicht gewusst !
    Hatten wir alles schon einmal !

    Nur jetzt kommt diese ganze Scheisse gespiegelt der Zeit vor 1945 von LINKS !
    Die selben hohlen Phrasen
    Die selbe Pressezensur
    Die selben Gutmenschen ( jetzt links )
    Die selbe Art Gegner zu diskriminieren
    Alles genau der selbe Stiefel
    Nur jetzt der LINKE !!!

    Die Deutschen werden es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr ändern können.

    Zu spät !!!

    Aus und vorbei !

    Mit solchen Arschlöchern wie dem DGB Cheef schon allemal.

    Ciao Leonardo

  39. OT

    ich hatte im januar herrn bosbach (CDU) eine mail geschrieben, in der ich mein unverständnis über seine parteikollegen geäussert hatte, die den wahlkampf von herrn koch öffentlich kritisierten.
    ich bekomme jetzt eine antwort von seinem büro in berlin, indem meine kritik zurückgewiesen wurde.

    „mit verlaub, die CDU hat sich nicht von roland koch distanziert und soweit sie das schreiben der 17 parteifreundinnen und parteifreunden meinen, sei der hinweis erlaubt, dass sich die parteivorsitzende mittlerweile vom inhalt des schreibens distanziert hat. selbst einige unterzeichner haben sich in der zwischenzeit distanziert, da ihnen der gesamte text zum zeitpunkt der werbung für eine unterschrift noch nicht vorgelegen habe.
    wir haben den wahlkampf in hessen gemeinsam geführt, kritik am inhalt des wahlkampfes und am wahlkapfstil hat es vor dem wahltag nicht gegeben und daher haben wir auch das ergebnis gemeinsam zu vertreten“

    ich hatte ferner meinen unmut zur einwanderungspolitik geäussert und meinem zorn freien lauf gelassen. ich deutete an, dass ich als CDU stammwähler bei der nächten wahl meine stimme aus protest der partei pro-nrw geben würde. dazu die anwort:

    „so sehr ich für ihre argumentation verständnis habe, so sehr bedaure ich es, dass
    sie zukünftig „pro“ wählen wollen, denn zum einen ist eine derartige stimmabgabe politisch völlig wirkungslos und zum anderen haben wir in deutschland mit bradikalen parteinen immer äusserst negative erfahrungen gemacht und zwar völlig unabhängig davon, ob sie von links aussen oder rechts aussen unsere demokratie attackiert haben“

    mit freúndlichen grüßen
    wolfgang bosbach mbd

  40. @ 59, zu Bosbach:

    Herr Bosbach hat vergessen anzuführen, wieso nach seiner Auffassung „pro“ (womit vermutlich pro Köln/pro NRW gemeint sind)“unsere Demokratie attackieren“.

    Das würde mich brennend interessieren. Ich konnte nämlich nichts dergleichen feststellen, im Gegenteil scheint es, als wollten diese die Demokratie wieder stabilisieren – gegen den erbitterten Widerstand der verbrauchten Parteien. Am Beispiel der Antwort von Herrn Bosbach wird deutlich, daß diese nichts als leere Worte entgegenzuhalten haben.

    Eine Stimmabgabe für „pro“ ist selbstverständlich nicht „wirkungslos“, sondern tut denjenigen, die uns in die Misere hineingeritten haben, am meisten weh!

  41. Aus dem Antwortschreiben an #59 rechtsanvolt

    “mit verlaub, die CDU hat sich nicht von roland koch distanziert und soweit sie das schreiben der 17 parteifreundinnen und parteifreunden meinen, sei der hinweis erlaubt, dass sich die parteivorsitzende mittlerweile vom inhalt des schreibens distanziert hat. selbst einige unterzeichner haben sich in der zwischenzeit distanziert, da ihnen der gesamte text zum zeitpunkt der werbung für eine unterschrift noch nicht vorgelegen habe.

    Die CDU braucht wohl langsam einen Distanzierungsbeauftragten, man verliert ja den Überblick wer sich von wem oder was distanziert oder eben nicht distanziert.

  42. #59 rechtsanvolt

    ich hatte im januar herrn bosbach (CDU) eine mail geschrieben […]
    ich bekomme jetzt eine antwort von seinem büro in berlin:

    ist eine derartige stimmabgabe politisch völlig wirkungslos

    Eine Stimmabgabe ist in einer Demokratie „völlig wirkungslos“? Danke, Herr Bosbach, dass sie uns das in aller Kürze erklärt haben!

    Ich kenne Bosbach als einen der wenigen, die öffentlich gegen den Islam und seine Auswüchse Stellung nehmen, aber so einen dämlichen, verräterischen Satz hätte er doch besser nicht sollen schreiben lassen.

  43. Unsere Lokalpolitiker (und nicht nur die Lokalpolitiker) wollen das Folgende auch nach der eigentlich entlarvenden Machtprobe Erdogans in Deutschland immernoch nicht wahrhaben:

    Organisationen wie Ditib und Milli Görüs, die ihre Anhänger über Generationen an sich gebunden haben und mit ihrer Abgrenzungspolitik aus der Türkei gesteuert haben, tragen einen Großteil der Verantwortung für den heutigen Zustand der Nichtintegration. Genau das war nämlich ihr politisches Ziel: Abgrenzung.
    Diese Politik, die auch von Erdogan & Co. verkörpert wird, trägt die Verantwortung für die jetzigen, verfestigten Zustände. Deutschpass hin, Deutschpass her… das spielt eigentlich kaum eine Rolle.
    Jede eingewanderte Nation hatte anfänglich Schwierigkeiten und blieb zuerst unter sich.
    Durch die staatlich gesteuerten politischen Türkenvereine (oft auch als deutsch/türkische Kültürvereine getarnt, wo sich faktisch aber nur Türken treffen) und durch die ungesteuerte Masseneinwanderung in diese Parallelwelten auf deutschem Boden, hat sich die eigentlich normale anfängliche Abgrenzungsphase von Ausländern gerade bei der riesigen Gruppe der Türken als Dauerzustand verfestigt.
    Türkeistämmige ohne Bezug zu diesen politischen Türkenvereinen leben heute mit uns Deutschen zusammen, lernen so automatisch gutes Deutsch, feiern mit uns Feste und kommen uns menschlich näher. Oft haben die auch passable Jobs und kommen in Deutschland klar, ohne sich ständig diskriminiert zu fühlen.
    Keine von meinen türkeistämmigen Bekannten trägt Kopftuch. Die Kerle verlangen es auch nicht.
    Auch kenne ich einige Perser, die alle hervorragend „integriert“ sind, eine hohe Bildung besitzen oder anstreben, obwohl sie aufgeklärte Muslime sind.

    Grüße

  44. @ #1 DieBlechdose (13. Feb 2008 21:19)

    Auf http://bigbrother-fans.com wird Hassans Bezness kritsch begleitet:

    #47 pschmidt (14. Feb 2008 02:17) http://www.blog.bb6.org/2008/01/16/big-brother-hassan-ist-beliebt-bei-den-frauen/

    “Die Qual der Wahl für Bewohner Hassan: Der gutaussehende Hassan könnte sich sogar zwischen vier Bewohnerinnen entscheiden.”

    Geht´s noch?

    Ihr zwei habt doch wohl mit Euren postings Euch das falsche Forum ausgesucht.
    Was soll den dieser Big Brother-Scheiss hier?

    Genau solche hirnlosen Unterhaltungssendungen reflektieren den Geisteszustand unserer Gesellschaft.

  45. Skandal in Köln, nur deutschsprachige Straßenschilder. Auf keinem Fall darf diese Diskriminierung, vor allem im Rechtsrheinischen, weitergehen

  46. Stammtischniveau!

    Ich mag dieses Wort.
    Zeigt es doch, was der Mann von der Straße denkt.
    Wie die Mehrheit der Bevölkerung das Verhalten und die Äußerungen unserer Politiker deutet.
    Ungeachtet dessen, welcher Bevölkerungsgruppe jemand angehört.

    Insofern ist jede Allensbach-Umfrage, jeder Infra-Test, jede Fernseh-Abstimmung nichts anderes als Stammtischniveau.

    Also, wenn du eine Meinung hast und sie äußerst, ist das schon (Du weißt schon was)!

    Stammtischniveau ist der essentielle Pegel, an dem gemessen werden kann, wie der Bürger tickt.

    Stammtischniveau ist wahrhaftig, schön und gut!

    Ich liebe dieses Wort!

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