Schauplatz ist das Kibbuz „Ein Hashlosha“ kurz nach der dort geschehenen Ermordung eines Volontärs aus Ecuador durch palästinensische Heckenschützen. Die israelische Nachrichten-Crew von Reschet TV zeigt ein paar Aufnahmen vom Kibbuz, da hört man auf einmal Schüsse die Kamera wackelt und jemand ruft: „Komm hierher, komm – geh in Deckung – sag was.“

Der Reporter:

„Im Moment ziehen wir Heckenschützenbeschuss auf uns. Es geschah gerade, als die Farmer versucht haben, den festgefahrenen Traktor zu befreien, der schon zuvor beschossen worden war, wobei der Volontär vom Kibbuz Ein Hashlosha getroffen worden war.“

Neue Schüsse –

„Neben meinem Ohr, direkt neben meinem Ohr.“ „Was ist das?“

– ein Heckenschütze rennt davon. Einer vom Team kommt und sagt:

„Hey, jemand hat eine Mörsergranate auf uns geworfen, Bruder.“ „Kommt zum Abhang, schnell!“

Die Reporter flüchten.

„O nein, eine Mörsergranate. Das war schon eine Kassam, jetzt es war eine Kassam-Rakete.“

„Es hat begonnen, auf uns zu schießen.“ „Roey, komm hier rein, geh in Deckung – Jakob, komm rein, geh in Deckung!“

Neue Schüsse.

„Runter! Runter! – Runter Pablo!“ „Mist, sie wissen genau wo wir stecken.“ „Das hat den Baum getroffen, hast du’s gesehen? Hier, den Baum über mir.“ „O nein, Pablo, nimm deinen Kopf runter!“ „Das war knapp, die haben uns nur ganz knapp verfehlt.“ „Eine Mörsergranate fällt gleich.“

„Chaim, wir sind hier, sie schießen auf uns – Chaim, wir sind hier, sie schießen auf uns. Wir sind hier in der Mitte, die Armee ist versprochen, wo bist du? Chaim? Chaim! Chaim, wo bist du verdammt. Sie schießen aus allen Richtungen auf uns, seit die Armee versprochen wurde. Wo seid ihr, Jungs? Wo sind die? Sie schießen auf uns, Chaim.“

„Der Beschuss ist sehr nah.“ „Chaim, sie schießen auf uns. Chaim, sie schießen auf die Bäume. Wir sind hier, wir wurden schon beinahe getroffen. Schick uns die Armee hier rüber. Ha, das ist das Land, wo… Chaim, sie schießen auf uns.“

„Rennt nicht weg, ihr könnt von hier nicht weg.“

„Wir sind in Deckung, aber wir werden beschossen.“

„Was, ist mein Leben nichts mehr wert?“

„Die Kugeln haben in den Bäumen über uns eingeschlagen. Sie schießen während wir hier sind. Einen Meter über unseren Köpfen schlagen die Kugeln ein. Wir liegen am Hang.“

Hier endet der Bericht. Friedliches Palästina?

(Spürnase: Moderater Taliban)

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14 KOMMENTARE

  1. Ich habe eine sehr dezidierte Meeinung zum Gaza Refugium. Solange noch Geld für eine einzige Kugel oder eine einzige Kassam übrig ist, braucht kein einziger Laib Brot und kein Liter Wasser geliefert werden.

  2. Pal-Freunde werden ja nicht müde zu behaupten, von den Israelis in Bezug auf Kassam zu verlangen:

    „Das müssen sie aushalten.“

    Was ist schon täglicher Terror gegen die Verheißung eines paläst. Staates, der Frieden, Wohlstand, Demokratie und Sicherheit bringt? //Ironie off

    Wie dieser Frieden aussehen wird, sehen wir hier recht deutlich.

  3. Historiker klärt auf, dass die Anti-Israel-Hetzer
    Lügen benutzen:

    The demonisation of Israel is largely based on lies – much as the demonisation of the Jews during the past 2,000 years has been based on lies. And there is a connection between the two.

    I would recommend that the likes of Norris and Landy read some history books and become acquainted with the facts, not recycle shopworn Arab propaganda.

    http://www6.lexisnexis.com/publisher/EndUser?Action=UserDisplayFullDocument&orgId=574&topicId=25102&docId=l:747971771&start=2

  4. OT: Naumanns Kompetenzteam wird zum Handicap

    Hamburg – Die Berater des Kandidaten Naumann sollen die SPD im Falle einer Regierungsübernahme unterstützen. Doch die Berufung von manch einem Experten scheint wohl eher eine Belastung zu werden. So etwa die von Carl Tham, dem ehemaligen schwedischen Bildungsminister. Der 68-jährige Diplomat rief im Januar 2003 als schwedischer Botschafter in Berlin in einer Zeitungsanzeige zu einem Boykott israelischer Waren aus besetzten Gebieten auf. Begründung: Ein Kauf oder Verkauf israelischer Waren sei aktive Unterstützung für die illegale israelische Besatzung.

    Thams Chefin, die später ermordete Außenministerin Anna Lindh, war über soviel unverhohlenen Antisemitismus empört. …

    Die SPD verkauft den Israel-Boykotteur so: Er sei „dafür bekannt, dass er gern an den aktuellen politischen und kulturellen Debatten teilnimmt“, so Naumann in einer Presseerklärung. Jetzt gibt sich der Herausforderer kritischer: „Die Unterstützung Israels durch die Bundesrepublik – und das heißt auch den Stadtstaat Hamburg – steht nicht zur Debatte. Von einer Zeitungsanzeige im Jahr 2003 wusste ich nichts und weiß ich nichts“, so Naumann.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,537221,00.html

    Peinliche Figur, dieser Naumann.

  5. Zensur!!

    Ich hatte noch geschrieben, die können nix anderes als Dschihad und zum Zwecke der massenhaften Vermehrung kopulieren.

    So ähnlich…………… 🙂

  6. Kein Geld für Terroristen ! Wenn die SPD ausländische Terroristen fördern will, soll sie ihr Vermögen dafür verwenden aber nicht das der Steuerzahler.

  7. Hockt die Schlampe vom Arafat eigentlich noch in Paris und genießt ihr unislamisches Lotterleben, das der alte Drecksack ihr mit EU-Millionen finanziert hat?

  8. Ja die Palästinenser sind ein sehr friedliebendes Völkchen, wie diese Aufnahmen beweisen.
    Sehen wir so etwas in den Qualitätsmedien?
    Nö Fehlanzeige Dort wird nur etwas gemeldet, aber dann mit Dampf, wenn sich die Israelis erdreisten, sich zu wehren.

  9. Vor ein paar Wochen wurde in diesem Kibbutz ein Junge aus Lateinamerika getötet, der dort seinen Dienst tat in der Landwirtschaft.
    Wieso schickt die Regierung Israels da keine Scharfschützen hin? Scharfschützen sind das einzige Mittel, gegen diese palästinensischen Meuchelmörder.

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