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Saarbrücken: Kindsmord für den Islam
Posted By Gastbeitrag On 27. Februar 2008 @ 22:32 In Deutschland, Migrantengewalt | Comments Disabled

Die [1] Saarbrücker Zeitung gab ihr Bestes, um die Herkunft des Täters zu verschleiern. Welche Tragödie sich hinter dem verlogenen Zeitungsbericht über den Kindsmord im Mutterleib - begangen von einem muslimischen Zuwanderer - verbirgt, und dass Herkunft und Religion sogar sehr relevant für die Tat waren, erfahren PI-Leser aus einem Bericht, den uns der Bruder des Opfers als Leserkommentar schickte. Wir halten die Geschichte für so wichtig, dass wir ihr einen eigenen Beitrag widmen.
Der Bruder der schwer verletzten Mutter berichtet:
Hallo, ich bin der Bruder des Opfers. Vorab möchte ich folgendes sagen: anfangs war dieser junge Mann, dieser 21-jährige Marokkaner, sehr korrekt und hat sich sehr um meine Schwester bemüht. Eine derartige Entwicklung war zu keiner Zeit abzusehen.
Als meine Schwester ungewollt schwanger wurde, verließ er sie, weil sie das Kind aus Überzeugung nicht abtreiben wollte. Daraufhin meldete er sich monatelang nicht. Eines Tages tauchte er dann wieder auf, er wollte doch für das Kind einstehen. Meine Schwester ließ ihn vorsichtig wieder an sich ran.
Doch immer häufiger fing er an, von meiner Schwester zu verlangen, dass er das Kind groß ziehen wolle und es ihm zu stünde, das Kind nach dem islamischen Glauben zu erziehen. Darum ging es auch an jenem Abend:
Er fing sie ohne Voranmeldung an Ihrer Haustür ab, meine Schwester ahnte schon, dass etwas nicht stimmt, dennoch stieg sie in sein Auto; war er doch bisher nie gewalttätig geworden. Sie fuhren dann eine Weile durch die Gegend, bis meine Schwester nach Hause wollte. Daraufhin fuhr er einen Umweg über den Dillinger Hafen.
Dort, in einer dunklen, verlassenen Straße, sagte er zu ihr: ”Dir ist schon klar, dass ich das Kind 5 Tage die Woche haben werde und es islamisch erzogen wird?” Meine Schwester verneinte dies; dann fing alles an:
Zuerst schlug er Ihr ohne Vorwarnung mit der Faust auf die Nase. Dann stieg er aus und wollte sie an den Haaren durch den Gurt ziehen. Als ihm das nicht gelang, löste er den Gurt, schlug ihr dabei bereits auf den Bauch und warf sie auf den Boden. Er drückte Ihre Arme zur Seite und trat von OBEN HERAB SO FEST IN IHREN BAUCH, dass noch heute das PROFIL seiner SCHUHSOHLE zu sehen ist. Er arbeitete sich mindestens 20 Minuten an Ihr ab. Er brach Ihr 3 Rippen, Zahnstücke fehlen, der gesamte Körper ist besäht mit Blutergüssen.
Zwischendrin sagte meine Schwester zu ihm: ”Du hast doch das Kind bereits getötet, bitte bring mich nicht um, bitte nicht so.” Dann half er ihr aufstehen, nur um sie abermals umzutreten und weiter zu machen. Ihr glaubt nicht, wie geschunden der Körper meiner Schwester aussieht. Die Schwestern im Krankenhaus haben solche Wunden in 30 Jahren Berufserfahrung noch nicht gesehen; in den darauffolgenden Nächten sind so viele Tränen geflossen. Bei der gesamten Familie, bei den Schwestern, den Ärzten - jede Person, die davon hört, ist zutiefst bestürzt.
Das allerschlimmste ist jedoch, dass meine kleine Schwester das Kind dann noch tot auf die Welt bringen musste. Sie war 11 Wochen vor dem Entbindungstermin. Das Kind sah Gott sei dank noch wie ein menschliches Wesen aus; meine Schwester nahm es noch einmal auf den Arm, um sich von ihm zu verabschieden.
Dieser Mensch hat soviel Leid über unsere Familie und Freunde gebracht und wir werden alles dafür tun, Hand in Hand mit Polizei und Justiz, dass dieser Mensch keinen glücklichen Tag mehr in seinem Leben haben wird.
Ich wollte nur mal an dieser Stelle anreißen, welche Qualen der Marokkaner meiner kleinen Schwester angetan hat. Das liegt jedenfalls weit außerhalb von allem, was sich ein gesunder Mensch vorstellen kann.
Viele Grüße,
ein Bruder
(Kommentar #190 im Thread [2] “Nachrichtenmanipulation bei Saarbrücker Zeitung”)
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