Bundesinnenminister Schäuble hat die europäischen Zeitungen aufgefordert, dem Beispiel dänischer Blätter zu folgen und die Mohammed-Karikaturen abzudrucken. Schäuble sagte der ZEIT, er habe Respekt davor, dass die dänischen Zeitungen die Zeichnung erneut publiziert hätten. „Eigentlich müssten jetzt alle europäischen Zeitungen diese Karikaturen abdrucken, und zwar mit der Erklärung: Wir finden sie auch miserabel, aber die Inanspruchnahme von Pressefreiheit ist kein Grund, Gewalt zu üben“, sagte der Minister. Wenn Schäuble das wirklich so gemeint, verdient er größten Respekt. Aber warum dann gleich wieder der mediale Rückzieher?

» wolfgang.schaeuble@bundestag.de
» PI folgte dem guten Beispiel dänischer Zeitungen vor zwei Wochen

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91 KOMMENTARE

  1. Trotz einiger Rückschläge scheinen CDU und CSU von allen grösseren Volksparteien den richtigen Weg zu gehen….ob Gregor Gysi oder Claudia Roth Wolfgang Schäuble nun Islamophobie vorwerfen??

    MfG Bariloche

  2. Ich wundere mich, dass die europäische Politikerkaste nicht schon längst unumschränkte Solidarität mit Dänemark zum Ausdruck gebracht hat. Man kann in Sonntagsreden nicht das Wort von Freiheit und Demokratie im Munde führen, um dann schmählich einzuknicken, wenns wirklich drauf ankommt.

    Enttäuschend genug, dass ein solches Bekenntnis Schäubles ohne angefügte Relativierung offenbar nicht möglich ist.

  3. „“Wenn Schäuble das wirklich so gemeint, verdient er größten Respekt.““

    Soweit ist es also schon, wenn sich unser Innenminister ausnahmsweise für deutsche/europäische Werte einsetzt verdient er größten Respekt. Ich denke ja das sollte man als selbstverständlich betrachten.

  4. Eih, im März ist die dritte Runde der MohammedanerInnentum-Konferenz!

    Da werden aber FDP-Mazyek, Alboga und die DITIB dem Innenminister gehörig die Aleviten lesen!

    Aber immerhin, die CDU ist ausserhalb des Testkalifats NRW wieder ein Stück weit wählbar geworden!

  5. Schäuble scheint sich energiesparend fortzubewegen. Immer schön mit dem Wind rollend.

    Der steht bei mir mit einem Restwert von EUR 1,00 in der Bilanz.

    😉

  6. Kann mir nicht vorstellen, dass die deutsche Presse soviel Zivilcourage besitzt und die Karikaturen abdruckt.

    Wäre zwar wünschenswert, um unseren muslimischen Gästen eine Lektion zum Thema Pressefreiheit zu erteilen, aber wird nicht kommen, da bin ich mir sicher!

    Die schleimen sich lieber beim DITIB ein, oder erklären dem Bürger, warum kriminelle Migranten die wahren Opfer sind.

    Zum Thema kriminelle Libanesen, weil der Prozess um den „Präsidenten“ begonnen hat:

    http://www.politikstube.de/forum/innenpolitik/2496-tuerkische_libanesen_berlin.html

    Da wird dir schlecht: Izmir übel!

  7. Schäuble ist immer für eine Überraschung gut-mal so, mal so rum. Auf jeden Fall unterscheidet er sich in einem Punkt völlig von seinen Politikerkollegen: sein Verhalten ist nicht vohersehbar.

  8. Schäuble erinnert mich manchmal – oh, es wird jetzt ein bischen böse….
    an das im Rollstuhl sitzende Opfer in dem Film
    „Uhrwerk Orange“
    Die ganze Zeit über wirkt dieser Opfermann r so, als ob er unterschwellig schon genauso böse ist wie die Täter, es aber nicht so ausleben kann. In einer späteren Szene tut er es dann.
    Ein Feindbild der 68er Zeit, der nach den Regeln lebende, durch Arbeit zu Geld gekommene
    Wohlstandsbürger, der aber zu verklemmtist(im Film:zu behindert) um zu leben.
    In der Gegenwart wirkt Schäuble so, als ob das
    Richtige, was er ansetzt zu tun, anfängt zu sagen, eigentlich doch etwas abgrundtief Böses
    und Schmutziges ist, daß dem armen Mann durch international gutes zureden dann wieder ausgetrieben wird.
    Einer der seltenen Vertreter konservativ-vernünftiger Grundhaltungen kommt wie ein
    Schauspieler daher .:
    Seht, wie krank es macht, wenn man konservativ ist….erschiene ihm doch eine Ayscha, dann wäre er vielleicht geheilt…

    Oh, das war schwarz jetzt!

  9. Schäuble – nicht Fleisch nicht Fisch.
    Er ist, was einst ein amerikanischer Außenpolitiker über Genscher sagte:
    a slippery man

  10. Durch die Rücknahme der Äußerungen relativiert er sie nicht nur, er dreht sie ins Gegenteil.

    Etwa so hat er es wohl gemeint:
    “Eigentlich dürfen jetzt keine europäischen Zeitungen diese Karikaturen abdrucken, und zwar mit der Erklärung: Sie sind uns egal, und wir sind viel zu Feige, um für unsere Freiheit zu kämpfen”

  11. „Der Satz sei allerdings in einem langen Streitgespräch gefallen. Die Vorabmeldung sei „sehr verantwortungslos“ gewesen.“ ließ laut Fokus Schäubles Büro mitteilen. Na ob da jemand was rausgeruscht ist?

    teilweise off:
    hab da so ein Lied aus der zeit des Vormärz gefunden und wie ich finde passt dies in leicht modifizierter fassung heute immer noch.
    Ich bin ein treuer Untertan

    Ich bin ein treuer Untertan,
    Das leidet keinen Zweifel
    Ihr Volksvertreter, kotzt mich an,
    O wärd ihr doch beim teu-
    teuren Volke immer,
    so würd´ es niemals schlimmer.

    Ihr hohen Herrn im Parlament,
    vom Rheine bis nach Polen,
    vertretet uns gar vehement,
    Euch soll der Kuckuck ho-
    hohes Alter melden,
    Ihr weisen Friedenshelden

    Den Schwur, den ihr geleistet habt,
    Erfüllung alles dessen,
    Was eure Pflicht an Gottes statt,
    Den habt ihr ganz verge-
    vergebens halten wollen,
    Es hat nicht glücken sollen.

    Die Presse, die ist dazu da,
    Das wilde Volk zu zügeln,
    Dich möchte ich nur einmal, ja,
    So recht von Herzen prü-
    prüfen und dich fragen,
    Wer über dich könnt‘ klagen.

    PI hat euch schon oft betrübt,
    doch niemals nicht gelogen,
    Ihr sagt, dass ihr die Freiheit liebt,
    doch habt ihr uns betro-
    betroffen oft auf Taten,
    die ihr uns nicht geraten.

    Text: in Anlehnung an Adolf Glaßbrenner – (um 1848) leicht modifiziert
    Musik: „Wohl dem, der für Dummheit glüht“

    Lied im Original:
    http://www.udo-leuschner.de/liberalismus/lieder/untertan.mp3

  12. Zitat Schäuble: „Eigentlich müssten jetzt alle europäischen Zeitungen diese Karikaturen abdrucken, und zwar mit der Erklärung: Wir finden sie auch miserabel, aber die Inanspruchnahme von Pressefreiheit ist kein Grund, Gewalt zu üben.“

    Das Dementi : „Das Bundesinnenministerium betonte derweil, Schäuble habe in seinen Äußerungen nicht zu einem Abdruck der umstrittenen Karikaturen in allen europäischen Zeitungen aufgerufen.“

    Erkläre mir einer diesen Mann ??

  13. Wenn sie (Zeitungen und Politiker) doch endlich nur ein bisschen Mut hätten, zu ihren ganzen Forderungen/Idealen zu stehen!!!
    Abdrucken! Abdrucken!!! Von mir aus alle 2 Wochen!!!
    Die Muslimterroristen haben überhaupt nur soviel Macht, weil Europa so uneinig ist. Würden alle zusammen stehen für Freiheit und Aufklärung und das auch praktizieren, wären die Folgen geringer. Die EU wirds schon verhindern!
    Aber sie sind so unendlich feige…. wir aber auch.
    Werde mir nun eine Dänemark-Kaffeetasse kaufen. Bin dann zwar noch nicht mutig, aber vielleicht ja schon ein Nazi?
    😉

    CFR, du falsche Schlange, wo sind deine großen Worte für die Freiheit??

  14. #18 Arthur (27. Feb 2008 17:56)“Das Bundesinnenministerium betonte derweil, Schäuble habe in seinen Äußerungen nicht zu einem Abdruck der umstrittenen Karikaturen in allen europäischen Zeitungen aufgerufen.”

    Erkläre mir einer diesen Mann ??

    Schäuble und das Bundesinnenminesterium sind nicht ein und dieselbe Person. Sofern jedoch Schäuble bei einer direkten Stellungnahme zurückrudern sollte, würde er massiv an Glaubwürdigkeit einbüßen.

  15. Na ja, als deutscher Bundesinnenminister kann Herr Schäuble natürlich schlecht deutschen und geschweige denn anderen europäischen Zeitungen irgendetwas „raten“. Zweifellos würde dies von manchen wiederum als eine Einschränkung der Pressefreiheit aufgewertet.

    Bleibt also zu hoffen, daß der holperige Rückzieher eine Art ist, die Dinge zwar bei Namen zu nennen, ohne sie wirklich gesagt zu haben…

    Oder der Herr Schäuble weiß einfach nicht mehr ganz, was er sagen darf bzw. soll.

    Nach den letzten Erfahrungen –mal so und mal so rum– wirkt er zumindest schwierig einzuschätzen.

  16. Nu mal halblang.

    Schäuble kann in seiner Funktion nicht „auffordern“, die Karikaturen zu drucken. Aber er kann die Position festhalten, dass der Abdruck richtig war und ist.

    Die Zeitungen sollten da schon auf ihr Maul achten und das entsprechend darstellen.

    Die Muslime werden das natürlich nicht so differenziert verstehen. Damit kommt Schwung in die Sache.

  17. Arthur (27. Feb 2008 17:56)

    Wir haben uns derart an nebeldeutsch gewöhnt, derart daran gewöhnt, dass „irgendjemand sollte xy auf den Mond schiessen“ in islamischer Rhetorik heisst „bringt xy um“, dass wir gar nicht mehr realisieren, dass unsere zivilisierte Art nicht so funktioniert.

    Darum ist Schäubles Aussage keine Aufforderung.

    Aus dem Mund eines Islamvertreters wäre es natürlich eine Aufforderung.

  18. UNTERSCHÄTZT HERR SCHÄUBLE NICHT !!!

    Herr Schäuble sagte vor gut 1 Jahr im Spiegel
    , das mit 100 % Sicherheit in Deutschland
    islamistische Anschläge verübt werden . Die Frage sei nicht ob, sondern wann. Was ihm
    Sorgen bereitet, sei der Tag danach. ( Ob
    er Angst vor Progrome, oder Ausschreitungen
    hatte, sei den Lesern der damaligen Reportage
    überlassen.
    Auch der Schicksalschlag mit dem Attentat auf
    ihn , mit der schweren körperlichen Behinderung , sollte man in seiner „Denkweise“
    nicht unbemerkt lassen. Dazu muss Herr Schäuble ( hat parteilich , bis auf das Amt
    des Bundespräsidenten , schon alles ereicht )
    auf niemand mehr Rücksicht nehmen. Beispiel :
    Sein öffentlichen Zoff mit dem Justizministerium.
    Fazit : Er ist sicher für manche Überraschung noch zu haben.

    Adam

  19. Toll,
    jetzt drucken also alle nöglichen Zeitungen ab, Schäuble hätte gesagt, die Zeitungen sollten die Karikaturen abdrucken. Aber abdrucken selber werden sie sie nicht, denn dazu sind sie zu feige! Aber irgendwann werden diese Herren selber dran sein, wie in jedem totalitären Regime. Übernommen durch einen Moslem.

    Es wäre so einfach, sich mal europaweit unter den Kollegen Chefredakteure/Verleger/Herausgeber abzustimmen, wann die Karikaturen gleichzeitig gedruckt werden sollen. Aus Solidarität gegenüber den dänischen Kollegen.

    Reibt das mal de Chefredakteuren eurer Zeitung unter die Nase!

  20. Druckt die Bildchen ab und wir werden sehen das auch in Deutschland Häuser brennen.

    Würde zumindest den Integrationswillen der Bereicherer zeigen.

  21. Ihr habt doch alle keine Ahnung 😉

    Schäubis Rollstuhl ist eine Zeitmaschine mit der er es sich erlauben kann verbal scharf zu schiessen um im gleichen Moment die Kugel auf der anderen Seite wieder aufzufangen.

    Das wäre allerdings nicht nötig wenn er sich nicht das dumme gelaber von dem Rest der Parteienlandschaft bieten lassen müsste.

    (muss er das wirklich?)

    Insofern sehe ich es als leider notwendigen Selbstschutz.

  22. Ach, fallt doch nicht auf den traurigen Hundeblick von Terror-Schäuble rein. Der Typ will um jeden Preis meine Festplatte einsehen.
    Bestimmt einer der Wenigen, die sich über islamischen Terror in DE freuen würden.

  23. Grad bei http://www.akte-islam.de/3.html gefunden:
    Islamische „Toleranz“: Dänen dürfen von sofort an nicht mehr nach Sudan einreisen…
    Das Pikante daran: In Omdurman, wo nahe der Hauptstadt Khartum der Weiße und der Blaue Nil zusammen fließen, hat Ronny S. eine „Dairy Farm“ – ein Farm mit friesischen Milchkühen. Diese leben dort in klimatisierten Stallungen – und geliefert wird die Milch ausschließlich an die Islamisten der Staatsführung. Ronny S. ist der einzige Jude in der Islamischen Republik Sudan. Offiziell steht Sudan allerdings mit allen Juden auf Kriegsfuß, die ebenfalls pauschal nicht in das „tolerante“ Land einreisen dürfen – nur weil sie Juden sind. Und so wie die verlogene intolerante Islam-Republik Sudan sich der Fähigkeiten jüdischer Mitbürger bedient, wenn man selbst zur Leistung unfähig ist, so verhält man sich nun auch gegenüber Dänemark: offiziell werden alle dänischen Produkte boykottiert – nur die Staatsführung läßt sich regelmäßig über Khartum all die dänischen Leckereien heimlich einfliegen, die man offiziell boykottiert. Das nennt man dann islamische Verlogenheit. Man gönnt sich ja sonst nichts…

    http://africa.reuters.com/wire/news/usnL27736541.html

  24. Offensichtlich sitzt auch bei einem Teil der PI Gemeinde der Wunsch ganz tief, daß wenigstens Teile der CDU nicht so schlimm seien.

    Alles eine bewußte Irreführung vom Schlage Schäuble. Niemals fordert ein Schäuble zum Abdruck der Karikaturen auf. Schon garnicht, wenn es keinen Schreiberumschlag dafür gibt.

    Ansonsten hockt er doch lieber mit seinem Heitmeyer zusammen und überlegt sich, wie man die Kulturträger im Lande bereichern kann.

  25. #3 bam bam bohle (27. Feb 2008 17:34
    Sie sind mir zwar bisher nur als linke Dumpfbacke aufgefallen, aber, wo Sie recht haben, da haben Sie recht.

  26. zeichen setzen ja, beleidigen nein. Das ist das nunmal. Man sollte die Pressefreiheit sicher stärken, aber sowas abzudrucken, nein.
    Nicht als Beweis der Pressefreiheit

  27. #6 nonconformicus
    Der Erinnerungs-Euro ist für Anlagen gedacht, die zwar finanztechnisch abgeschrieben sind, aber betrieblich noch Leistung erbringen.
    Bei mir ist Schäuble definitiv aus der aktiv-Spalte der Bilanz verschwunden, er wird nicht mal im Anhang erwähnt.

    Zu den Karikaturen kann ich euch/uns nur einen Spiegel vorhalten:
    Wer über die Mohamed-Karikaturen gelacht, sich aber gleichzeitig über den iranischen Karikaturen-Wettbewerb aufgeregt hat, ist ein mieser Miesepeter, ein Schelm, ein Opfer der Propaganda, ein Schaf.
    Beide Seiten haben m.E. neben viel Müll auch gute, präzise, lustige Darstellungen eingereicht.
    Wem dies nicht so erscheint, wer das Gefühl hat, Karrikaturen gegen Mohamed seien der Pressefreiheit halber in Ordnung, aber gleichzeitig losheult, wenn ein Musel (eher, ein Perser) sich z.b. über die Holocaust-Industrie lächerlich macht, der verliert in meinen Augen jegliche Glaubwürdigkeit.

  28. @20 pro ratio

    Schäuble und das Bundesinnenminesterium sind nicht ein und dieselbe Person.

    Gehen wir einmal davon aus, daß sein Ministerium nichts unauthorisiertes veröffentlicht.

    Im übrigen ist die Aussage von Sch. natürlich rein provokativ. Die Karikaturen nachzudrucken, nur um damit Wind zu machen, geht am Kern der sache – Meinungsfreiheit – vorbei. Im übrigen fordert ja schon die CSU, „Blasphemie“ härter zu ahnden.

  29. #37 bam bam bohle (27. Feb 2008 19:20)

    OT:
    Familiennetzwerk wirft ‘Spiegel’ offene Manipulation vor
    Die aktuelle Titelstory „Glaubenskrieg ums Kind“ setze „einschlägige Techniken der Propaganda ein“.

    Wow, eine Zeitschrift, ein Printmedium, setzt Propagandatechniken ein.

    Um es mit Homer Simpson zu sagen: D’OH!

    Jo na ned… Welche Zeitschrift, welcher TV sender, welche Religion tut das nicht?

  30. bevor man schäuble lobt, sollte man ihn zuerst fragen, worauf bezieht sich „Wir finden sie auch miserabel“

    wenn er die karikaturen meint, hätte er sich den satz sparen können.

    “Eigentlich müssten jetzt alle europäischen Zeitungen diese Karikaturen abdrucken, und zwar mit der Erklärung: Wir finden sie auch miserabel,….

  31. @#Fingerzeig:
    Und die möchtest du mir vorsorglicherweise vorenthalten? Die Risse, meine ich…

    Humor ist wie Geschmack, darüber lässt sich (anscheinend nicht) streiten.

    Ich aber sage:
    Wer sich durch die Holocaust-Karikaturen des iranischen Regimes beleidigen oder kränken liess ist selber schuld.

    Wer von euch sagen kann: Karikaturen jeglicher Art finden mein Wohlwollen, der soll gelobt sein.
    Wer aber sagt: Karikaturen gegen Juden sind schlecht, Karikaturen gegen Nicht-Juden sind gut, der soll ewiglich von Teletubbies verfolgt werden.

  32. #36 Talpa (27. Feb 2008 19:14)

    Wüsste nicht, dass einer der Zeichner der Holocaustkarikaturen jetzt unter Polizeischutz steht und Morddrohungen erhält!? Das ist der zentrale Unterschied! Meinungsfreiheit bedeutet nicht, dass man seine Meinung zu Karikaturen nicht mehr äußern darf.

  33. #39 Godzilla (27. Feb 2008 19:32)
    Ich nehme an, sie haben den entsprechenden Artikel nicht gelesen.
    Ich habe.
    Und ich bin Spiegelabonnent seit 1990.
    In all den Jahren habe ich im Spiegel viel tendenziöse Scheiße gelesen ohne das Abo zu kündigen. Aber dieser Artikel ist eine neue Qualität. Mit dieser Art von Journalismus reiht sich der Spiegel endgültig in die Kategorie „Neues Deutschland“ , „taz“ oder „Pravda“ ein.

  34. #13 pinetop (27. Feb 2008 17:48) Schäuble – nicht Fleisch nicht Fisch.
    Er ist, was einst ein amerikanischer Außenpolitiker über Genscher sagte:

    a slippery man


    a slippery man, das trifft es genau, ein aalglatter Opportunist.

  35. Wenn das so stimmt, sind doch sicher bereits CDUler in Kompaniestärke übergetreten. Oder?

  36. #35 aspo: „zeichen setzen ja, beleidigen nein.“

    Und wer legt fest, was beleidigt? Legst du fest, dass diese harmlosen Bildchen beleidigen? Oder tut dies der Iman deines Vertrauens für dich?

    Wo kämen wir denn da hin? Mich zum Beispiel beleidigen beleidigte Muslime! Und Männer, die ihre Frauen unter Stoff zwingen. Und die Kairoer Erklärung der ‚Menschenrechte‘. Und Protzmoscheen. Und Fundamentalisten, die Christen die Gedärme bei lebendigem Leib herausschneiden, weil sie Bibeln drucken. Und …
    OK, stopp, ich will den Server nicht überlasten.

  37. Ich finds schon witzig, hätten die Mohammedaner nicht so eine Welle gemacht wären die blöden Karrikaturen völlig unbekannt. Sie sind aktuell … aktuell … aktuell …

  38. Schäuble bekam einen Anpfiff aus Brüssel bzw. von Benito Ferrari-Mussolini, er solle gefälligst dafür sorgen, daß über die islamische Ideologie, und die Auswirkungen der eklen Multikultiideologie gefälligst schönfärberisch und tendenziös berichtet wird. Zitat:

    » “ Die Redefreiheit ist zentral für Europas Werte und Traditionen. Jedoch, ihre Aufrechterhaltung hängt von dem verantwortlichen Benehmen von Einzelpersonen ab. Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen gelenkt werden sollen sondern vielmehr, dass Sie selbst Wege finden, um sich selbst zu zensieren. Was die Selbstzensur anbelangt, möchte ich Sie auch bitten das Bedürfnis der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu bedenken.“

    (Benita Ferrero Waldner, EU-Kommissarin für Außenrelationen und die Europäische Nachbarschaftspolitik an ausgewählte Medienvertreter aus allen euromediterranischen Staaten am 22.05.2006)

    Also, Ihr Dhimmie-Medienvertreter, berichtet gefälligst über den himmlischen Alltag im wundervollen Islamistan. Wieviele islamische Paare haben z.B. heute geheiratet, die NICHT miteinander veerwandt sind? Eines wird sich doch finden lassen.

    Und sowas wollen wir schon garnicht lesen / hören:

    Islamische Pilger feiern ein „religiöses Fest, auf zünftige Mohammedanerart:

    » … Am Sonntag waren bei einem Anschlag auf schiitische Pilger zwischen Bagdad und Kerbela 48 Menschen getötet und 68 weitere verletzt worden. …. Kerbela war in der Vergangenheit immer wieder Schauplatz blutiger Attentate mit Dutzenden Toten. « http://afp.google.com/article/ALeqM5gwaZG9GpXSxxtsLPzONRzj0z6-mg

    SChäuble gibt Ferrero-Waldners meinung wieder, und erlaubt sich zum Schluß eine kleine kritische Anmerkung zu der rassistisch-deutschenfeindlichen Hetze der türkischen „Stürmer“-Presse:

    » Der Islam im Spiegel der Medien
    Mi, 27.02.2008

    Bei der Berichterstattung über den Islam steht zu häufig die skandalträchtige Nachricht im Vordergrund. Die gelebte Wirklichkeit bleibe dagegen meist im Hintergrund, so Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble.

    [Europäische japanische, U.S.-Amerikanische, brasilianische Kultur ist lebendiger, interessanter und WICHTIGER!]

    Im Gespräch mit Medienleuten forderte Schäuble mehr Differenzierung.
    In der aktuellen Berichterstattung ist eine Fokussierung der Medien auf das Thema Gewalt festzustellen.

    [Von mohammedanischer Liebe gibt’s nix zu berichten. Saudiland: Harte Strafen für Valentinstag-Lovers]

    Dies könnte ein Grund dafür sein, dass die Vorbehalte in der deutschen Gesellschaft gegenüber dem Islam in den vergangenen Jahren zugenommen haben.

    Fanatischer Islamismus und Terrorismus, der sich den Islam auf die Fahnen schreibe, stelle zweifellos eine reale Bedrohung dar, sagte Schäuble. Dennoch werde zu wenig wahrgenommen, dass die übergroße Mehrheit der Muslime rechtschaffend und friedlich sei.

    [Sollte das nicht selbstverständlich sein??]

    Auf der anderen Seite fühlten sich immer mehr Menschen in Deutschland, die aus muslimischen Ländern stammen, ausgegrenzt und abgelehnt. Für die Integrationspolitik ist diese breiter werdende Kluft ein großes Problem.

    Integration als Kernbereich der Politik

    Deshalb hat die Bundesregierung in den vergangenen Jahren zahlreiche Integrationsinitiativen angeschoben. Etwa 2006 den [GESCHEITERTEN!] Nationalen Integrationsgipfel. Beim zweiten Treffen des Gipfels im Juli 2007 stellte Bundeskanzlerin Angela Merkel den gemeinsam erarbeiteten Nationalen Integrationsplan vor.

    Daneben hat der Bundesinnenminister die deutsche [GESCHEITERTE!] Islamkonferenz ins Leben gerufen. Ihr Ziel: ein dauerhafter Dialog der Vertreterinnen und Vertreter des Staates mit den Menschen islamischen Glaubens.

    Die Wirklichkeit islamischen Lebens differenziert abbilden

    [Wie wär’s mit ehrlich und wahrhaftig?]

    Innerhalb der Islamkonferenz setze sich eine Arbeitsgruppe mit dem Medienbild des Islam in Deutschland auseinander, berichtete Schäuble auf der Tagung. Selbstverständlich könne es nicht Aufgabe dieser Arbeitsgruppe sein, den Medien in Deutschland eine bestimmte Berichterstattung vorzuschreiben.

    [Dann laß‘ es gefälligst!]

    Es gelte allerdings, für eine verantwortungsvolle, vorurteilsfreie und differenziertere Berichterstattung zu werben. Diese müsse stärker die Alltagsthemen des islamischen Leben aufbereiten, sagte Schäuble.

    Thema der Arbeitsgruppe ist aber auch die Berichterstattung muslimischer Medien über Deutschland. Auch die gebe Anlass zu Kritik, so der Bundesinnenminister. Aktuelles Beispiel: die Berichterstattung einiger türkischer Medien über die Brandkatastrophe in Ludwigshafen. Die frühzeitigen Mutmaßungen über einen fremdenfeindlichen Anschlag hätten niemanden weitergeholfen, sagte Schäuble. Eine angemessene Berichterstattung gebiete größerer Zurückhaltung und keine Vorverurteilung.«

    http://www.bundesregierung.de/nn_1264/Content/DE/Artikel/2008/02/2008-02-27-medien-islam.html

    „Gelebte mohammedanische Wirklichkeit“: „Ehrenmord“ und Inzucht –

    Zwei türkische Männer wegen Ehrenmordes an Griechen vor Gericht

    Berlin (dpa/bb) – Nach der Ermordung eines Griechen auf einem Parkplatz in Berlin-Rudow müssen sich seit Dienstag zwei Männer türkischer Herkunft vor dem Berliner Landgericht verantworten. Laut Anklage wurde der 25-Jährige mit mehreren Pistolenschüssen umgebracht, weil er durch seine Liebschaft zu der Cousine eines Angeklagten deren Ehre beschmutzt habe. … “ (newsticker)

    @Schäuble: Kapier‘: Es ist zu spät. Die Menschen wissen zu viel über die islamische Ideologie, den Koran, den sog. „profeten“. „Islam“ heißt „Unterwerfung“.

  39. #35 aspo

    „zeichen setzen ja, beleidigen nein. Das ist das nunmal. Man sollte die Pressefreiheit sicher stärken, aber sowas abzudrucken, nein.
    Nicht als Beweis der Pressefreiheit“

    Klasse, perfekter Beweis für „Schere im Kopf“!
    Das genau ist es: in vorauseilendem Gehorsam nennen wir es schon selbst eine Beleidigung.
    Die Masche der Musels funzt!

    Ich darf nur mal daran erinnern, was seinerzeit die TITANIC auf ihrem Titel hatte:

    Holzkreuz mit Metall-Jesus, darunter stand:

    „Ich war eine Dose“ (seinerzeit die Werbung der Metallindustrie für Recycling)

  40. 1) Schäuble hat zu gar nichts aufgerufen, sondern nur seine Meinung zum Karikaturenstreit verkündet.

    2) Schäuble hat lediglich einer falschen Darstellung seiner Ausführungen widersprochen. Das hat rein gar nichts mit einem Rückzieher zu tun, wie es uns vorgegaukelt wird.

  41. Haha, das hat er gut gemacht, der Schäuble.
    Erstmal A sagen und dann wieder zurücknehmen, weil in 2 Wochen ist’s eh vergessen und jeder kann das raushören was er will, ohne daß ein Skandal ausgelöst wird.

  42. Warum haben wir eigentlich überhaupt keine ernstzunehmenden Politiker mit Charakter und Rückgrad mehr in Europa, die bei leichtem Gegenwind sogar stehenbleiben?

    Wie erbärmlich!

    🙁

  43. Ja, wat denn nu, Herr Schäuble?
    Eigenlich müssten Sie jetzt Halsschmerzen haben wenn da ein Rückrad wäre.

  44. (OT)

    #62 Humphrey (27. Feb 2008 21:03)

    http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/67/160628/5/

    Ich hatte schon gedacht die Sache mit der mutmasslichen muslimischen „Christenschächtung“ (unglaublich) in Deutschland sei vollständig unter den Tisch gefallen.
    In dem Artikel ist ein Grund für das unheimliche Schweigen
    der Medien zu finden:

    Im Landeskriminalamt fürchtet man die Wirkung der Geschichte auf die Öffentlichkeit.

    Was wird eigentlich noch alles verschwiegen in Deutschland?!

    sapere aude

  45. Ich hoffe, dass das passieren wird.

    wenigstens ein trost, wenn man schon im schuelervz mit mord gedroht bekommt, nur weil man eine karikatur im gruppenbild hat.

  46. #62 Humphrey (27. Feb 2008 21:03)

    Zitiert aus SZ..

    Seit Anfang 2001 arbeitet der ehemalige Autohändler als V-Mann für die rheinland-pfälzische Polizei. Er ist Deutscher, der ursprünglich aus dem Nahen Osten stammt. Er gilt als zuverlässig, er habe gut geliefert, heißt es. Nun sitzt er in Haft, unter Mordverdacht.

    Qualitätskulturbereicherer, der mit Autos handelt, arbeitet für Becks PDSPD-Polizei und steht unter Mordverdacht gegen Christen. Wenn das keine gute Schlagzeile ist…..

  47. #36 aspo babbelt:

    „zeichen setzen ja, beleidigen nein. “

    „Zeichen setzen“, was soll das denn sein?

    Die Mohammed-Karikaturen SIND ein Zeichen für Pressefreiheit!

    Wenn sich der Mohammedanerführer beleidigt fühlt, kann er sich beim Presserat beschweren. 🙂

    „Beleidigen nein“??

    Dann sollen die Mohammedaner sich schleunigst von ihrem Terrorhandbuch distanzieren.

    Sure 9:28 „O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.“

    „Verletzte Gefühlchen“ sind was für kleine Mädchen. Wer seine Gefühlchen verletzt sieht, soll sich von seiner Mutti trösten lassen, aber nicht die Öffentlichkeit mit diesem Schwachsinn behelligen!

  48. herr türken- & islamgipfel hat wohl zu kurz geschlafen. wo soll den diese aussage gefallen sein? in den nachrichten gabe ich nichts derartiges gehört. dieser volksverräter wird doch einer der ersten sein und sich ein burka überziehen, wenn die türken aufgrund ihrer demografischen machtübernahme in 20 jahren in deutschland ein turkanistan ausrufen werden.

  49. Schäuble ist eine feige S..!

    Naja, die Kommentarschreiber bei focus ebenso….

    Haben nur Angst, den Islam zu provozieren.

    Den meisten Schreibern würde ich raten, die Wohnung nicht mehr zu verlassen, denn der Musel ist beleidigt, sofern nur ein Dumm(dhimmi)Deutscher in seiner Nähe auftaucht.

    Feiges Dreckspack! Die Kommentarschreiber, bis auf einige löbliche Ausnahmen, und unser Herr Bundesinnenminister!

    So viel Feigheit macht einen spachlos!

  50. Wunderbare Aussage von Schäuble. Es gibt nur ein einziges Schönheitsfehler: Es kommt genau 2 Jahre zu spät. Es wäre im Frühjahr 2006 fällig gewesen. So scheint mir Schäuble einer von denen Hirten zu sein, denen ihre anvertraute Herde Reißaus genommen hat, die Richtung bestimmt, und der Hirte läuft hilflos nach.

  51. Kann mich glücklich schätzen das ich Unionsmitglied (CDU Berlin) bin
    und das nicht nur Islam-kritsche Stimmen v.CSU aus fast allen Reihen einstimmig und der Basis der CDU kommen,sondern auch von CDU-Funktionären.
    Hoffe das Schäuble seine Islam-kritische Meinung,die er seit 3 Jahren in der Koalition konsequent öffentlich macht, nach wie vor weiterhin vertritt.

    PS. Nartürlich gibt es auch weitere CDU Funktionäre die seine Meinung fest in der Öffentlichkeit vertreten, allerdings leider sehr viel weniger als die Kollegen von der CSU.

  52. Ansich sollte man sich, als Zeichen des zivilen Ungehorsams, die Karikaturen auf Aufkleber aufdrucken(also durchsichtige Klebefolie) und von innen an die Autofensterscheiben kleben. Es könnte nur gefährlich werden und wirklicher Schutz ist vom eigenen Staat nicht zu erwarten.

  53. Dieser Mann ist doch ein Wendehals. Seit wann kann er sich so klar ausdrücken? Seit er gewählt werden will?
    Davon ab, der Druck der Pamphlete als Aufkleber finde ich sehr gut !

  54. Dass Herr Schäuble diese Empfehlung an die Presse gab, damit hat er sich an sich schon ziemlich aus dem Fenster gelehnt. Angeblich haben wir eine freie Presse. Jedenfalls keine, der die Regierung vorschreiben kann, was sie zu drucken hat. Das ist auch vernünftig so. Wäre es nämlich anders, wäre es noch schlimmer. Ich will keine Presse haben, denen ein Innenminister was vorschreibt. So, wie sie ist, ist es schlimm genug.

    Dass die deutsche Presse zu feige ist, das ist der eigentliche Skandal. Die hätten sich mit den Dänen solidarisieren müssen. Ob nun Herr Schäuble was dazu sagt oder nicht. Also nicht auf den Falschen einprügeln.

  55. Schäuble ist wie ein Chameleon.
    Der kriecht heute den Scheinheiligen in Rom in den Hintern, morgen rutscht er auf Knien fünf mal Richtung Mekka.
    Charaktereigenschaften wie man sie eigentlich von Zeitungsschmierern und echten Ratten gewohnt ist.
    Die findet man auch immer da, wo der meißte Müll liegt.

  56. # 82 Pro West

    Sind Sie noch von dieser Welt?

    Schäuble ist so islamkritisch wie Pflügür und Polenz!

  57. Angst machen nicht zuletzt auch andere Verhaltensweisen und Sitten, die sozial abweichend
    wirken: bis hin zu kriminellem Verhalten. Polizeibeamte werden, wenn sie dienstlich mit
    Ausländern in Kontakt kommen, nicht selten bespuckt und als „Nazischweine“ beschimpft.
    Oder sind meine Informationen nicht richtig?

    Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob ausländerfreundliche Aufrufe, durch die
    zweifellos den gewalttätigen Ausländerhassern gegenüber ein Zeichen gesetzt wird, zugleich
    Boomerang-Effekte auslösen können. Etwa derart, dass die Gewalttäter Omnipotenzgefühle
    entwickeln, zusammenrücken und neue Aktionen ausbrüten. Wenn man in eine Glut
    hineinbläst, muss man jedenfalls auch damit rechnen, dass das Feuer nicht ausgeht, sondern
    lodernde Flammen entstehen.

    Die erhoffte multikulturelle Gesellschaft ist eine Utopie; eine solche Form
    friedlicher Koexistenz funktioniert nur unter den Bedingungen von Arbeitslosigkeit und
    Ghettoproblemen vor dem Hintergrund kultureller Unterschiede auf Dauer in der ganzen
    Welt (bisher) grundsätzlich nicht.

  58. Zusazt:
    Keine dieser Annahmen berücksichtigt jedoch, dass außer potentiellen Arbeitsmigranten auch
    zahlreiche Personen in den Raum der alten EU hereinströmen werden, die mehr an der
    Sozialhilfe interessiert sind: Bettler, Penner, Kriminelle, Prostituierte. Ihre Zahl ist kaum
    abzuschätzen. Sie dürfte jedoch in dem Bereich einer mindestens fünfstelligen Zahl liegen;
    mehr spricht dafür, dass es mehr werden, weil die Versuchung, das Wohlstandsgefälle von der
    anderen Seite her zu betrachten gerade für die existentiell gescheiterten Menschen vermutlich
    Magnetkraft besitzt.
    Ihr Hauptstrom ist in Deutschland zu erwarten, weil hierzulande bereits viele Verwandte und
    Bekannte zu Haus sind, die den ersehnten Brückenknopf bilden für eine mögliche
    „Kettenimmigration“.

    Das Zuwanderungsgesetz will beide Politikfelder regeln. Der Ansatz, die Integration zu
    verstärken, ist richtig und auch wenig umstritten; die sog. „nachholende Integration“ wird
    allerdings grundsätzlich nicht angesprochen, was zu den Mängeln des Gesetzes gehört.
    Schwierig wird die Bereitstellung der erforderlichen Finanzmittel werden, die (vor allem für
    Arbeits- und Ausbildungsplätze) notwendig sind. Was man konkret tun kann, wurde auf der
    Deutschen Integrationdebatte gezeigt. Aber auch hier gilt: „Ohne Moos nix los“

  59. Blick über die Grenzen.
    Brennpunkt Islamisierung in Frankreich
    Dabei zeigten sich für den Islam alarmierende, teils psychopathologische Tendenzen: Muslimische Kinder und Erwachsene forderten (und erhielten) getrennte Toiletten sowie Tische in der Schulkantine, weil sie sich nicht mit „Unreinen“ mischen wollten. Muslimische Schülerinnen und Schüler weigerten sich, Kirchen zu besichtigen oder auch nur die Zeit des Kathedralenbaus im Geschichtsunterricht durchzunehmen. Sie weigerten sich, zu singen, zu tanzen oder zu musizieren. Die Evolutionstheorie wurde zugunsten eines fundamentalistischen Kreationismus abgelehnt. Es gab zudem Weigerungen, im Mathematikunterricht geometrische Formen zu zeichnen, die eine entfernte Ähnlichkeit mit dem Kreuz aufwiesen.
    Antisemitismus Die Islamisierung vieler Gegenden in Frankreich brachte zugleich einen virulenten Judenhass arabischer Prägung mit sich. „In Frankreich sind die jüdischen Kinder die einzigen, die nicht in beliebiger Umgebung eingeschult werden können“, stellt der Obin-Bericht abschließend fest. Nur wenn es jüdischen Kindern gelänge, ihre religiöse Identität in der Schule zu verbergen, könnten sie antisemitischen Quälereien entgehen. Mehr unter: Frankreich
    Schulproblematik in der Eu

    Wenn ein Esel in den Fluß springt, ist noch lange nicht gesagt ,daß Jeder hinterher springen muß. Aber die deutsche Nichtschimmer-Politelite springt hinterher, selbst Schuld wenn ihr dann Absäuft.

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