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	<title>Kommentare zu: Serben demonstrieren in Deutschland</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: ERZENGEL MICHAEL</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-236366</link>
		<dc:creator>ERZENGEL MICHAEL</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 00:47:04 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-236312</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 23:26:38 +0000</pubDate>
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		<description>Wen viele sagen das kosovo ist serbisch???
warum sind dan in kosovo zu 95% Kosovaren und zu 5% serben,ich bitte euch das würde niemals gehen das kosovo zu serbien bleibt,wen das so leicht wäre dann können wir ja beispiel frankreich,als unseres land machen da sind ja mehrheit französsen aber das ist ja egal oder wie findet ihr das,ich finde kosovo sollte schon längst von serbien unabhängig sein,und mit der demo ist das auch ein witz von serbien die werden nichts damit erreichen,aber egal wenigstens können die frischen luft schnappen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wen viele sagen das kosovo ist serbisch???<br />
warum sind dan in kosovo zu 95% Kosovaren und zu 5% serben,ich bitte euch das würde niemals gehen das kosovo zu serbien bleibt,wen das so leicht wäre dann können wir ja beispiel frankreich,als unseres land machen da sind ja mehrheit französsen aber das ist ja egal oder wie findet ihr das,ich finde kosovo sollte schon längst von serbien unabhängig sein,und mit der demo ist das auch ein witz von serbien die werden nichts damit erreichen,aber egal wenigstens können die frischen luft schnappen.</p>
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		<title>Von: Nebojsa</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-236217</link>
		<dc:creator>Nebojsa</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 22:20:22 +0000</pubDate>
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		<description>Entstehung
Im Februar 1982 gründeten Kosovo-Albaner in Deutschland die Partei Lëvizja Popullore e Kosovës / LPK (dtsch.: Volksbewegung von Kosovo) als Konkurrenzorganisation zur pazifistisch orientierten Partei LDK von Ibrahim Rugova. Die LPK befürwortete von Anfang an den bewaffneten Kampf gegen die serbischen Streitkräfte. Im Mai 1993 wurde in Priština die Lëvizja Kombëtare për Çlirimin e Kosovës / LKÇK (dt: Nationale Bewegung für die Befreiung des Kosovo) als Abspaltung der LDK gegründet, sie war ebenfalls unter Kosovo-Albanern in Deutschland aktiv. Auch diese neue Partei versuchte, sich eine militärische Abteilung zu schaffen.

Tendenziell wurden die beiden Parteien von jüngeren Albanern und Kosovo-Albanern im westlichen Ausland unterstützt. Rugovas LDK hatte ihren Rückhalt vor allem in der vom kommunistischen Jugoslawien der sechziger und siebziger Jahre geprägten albanischen Führungsschicht des Kosovo.

Schätzungsweise 5000 ethnische Albaner hatten in den Jugoslawienkriege auf Seiten Kroatiens oder der Muslimisch-kroatischen Föderation Bosniens gegen die Serben gekämpft. Ein Teil davon schloss sich später der UÇK an.

Die Zusammenhänge zwischen diesen verschiedenen Gruppen bei der Gründung der UÇK sind noch nicht hinlänglich erforscht. Fest steht, dass sich 1994 verschiedene im Untergrund agierende bewaffnete Gruppen zur UÇK zusammenschlossen, so der ehemalige UÇK-Führer Ramush Haradinaj. Im gleichen Jahr begann die UÇK systematisch Waffen zu kaufen und ihre Kämpfer auszubilden.


Erste Anschläge und öffentliche Auftritte
Von 1996 bis Anfang 1998 hat sich die UÇK zu 21 Mordanschlägen bekannt: fünf (serbische) Polizisten, fünf serbische Zivilisten und elf Albaner, die als Kollaborateure bezeichnet wurden. Nach Angaben des serbischen Innenministeriums war sie in dieser Zeit verantwortlich für den Mord von 10 serbischen Polizisten und 24 Zivilisten.

Zum ersten Mal wurde sie im Mai 1997 in der internationalen Presse erwähnt. Erstmals traten UÇK-Mitglieder öffentlich in Uniform am 28. November 1997 auf beim Begräbnis des Kosovaren Halit Gecaj. Er war bei einem UÇK-Angriff auf eine serbische Polizeistation im Kreuzfeuer ums Leben gekommen. Das Begräbnis fand statt in der Ortschaft Laus/Llaushe in der Großgemeinde Srbica/Skenderaj und wurde von 20.000 Kosovo-Albanern besucht. In dieser Phase ihrer Tätigkeit wurde die UÇK von den Kosovo-Albanern weniger als nationale Armee wahrgenommen, vielmehr als Organisation in der Tradition der baskischen ETA oder der irischen IRA.


1998: Offensive und Rückschlag
Die Kämpfe dauerten 1998 etwa von Februar bis Oktober. Die UÇK ging zunächst in die Offensive und kontrollierte bis Anfang Juli etwa ein Drittel des Kosovo; diese Regionen wurden als &quot;befreite Gebiete&quot; deklariert. Von August an holten die serbischen Kräfte zum Gegenschlag aus und eroberten nach und nach die meisten der von der UÇK gehaltenen Territorien. Die UÇK konnte der Übermacht des Gegners in offener Auseinandersetzung nur wenig entgegensetzen, sie sah sich 13.000 Mann der serbischen (paramilitärischen) Sonderpolizei, 6500 Angehörigen der jugoslawischen Armee und 400 serbischen Paramilitärs (sogenannte Tiger serb.: Tigrovi) gegenüber.

Infolge der Kämpfe kam es zur weitflächigen Zerstörung von kosovo-albanischen Siedlungen, im Sommer 1998 registrierten die UN-Hilfsorganisationen etwa 50.000 bis 60.000 vom Krieg Vertriebene im Kosovo.


1999: UÇK und NATO im Kosovo-Krieg
Spätestens mit Beginn des Kosovokrieges am 24. März 1999 wurde die UÇK faktisch zu einem Verbündeten der NATO. Während des Krieges hielt die NATO - was die Ziele ihrer Bombardierung anging - ständigen Kontakt mit der UÇK. Dieser dürfte über die albanische Armee und inoffizielle Kanäle wie die CIA oder die westlichen militärischen Ausbilder vor Ort gelaufen sein. UÇK-Angehörige, die von der britischen SAS ausgebildet worden waren, wurden mit NATO-Kommunikationsmitteln ausgerüstet in das Kosovo geschleust und halfen, die NATO-Bomber ins Ziel zu steuern.

Mit dem Rückzug der serbischen Streitkräfte Anfang Juni 1999 und dem darauf folgenden Einmarsch der NATO in das Kosovo begann das Ende der UÇK: UNO und die NATO-geführte KFOR verlangten Entwaffnung und Auflösung und wollten auch nicht die Bildung einer Armee des Kosovo zulassen. Offiziell wurde die UÇK am 20. September 1999 aufgelöst; faktisch wurde sie in verschiedene Nachfolgeorganisationen transformiert.


Organisation
Stärke, Bewaffnung und Grad der Organisation waren bei der UÇK in verschiedenen Stadien ihrer Entwicklung und in verschiedenen Regionen höchst unterschiedlich. Am Anfang bestand die Bewaffnung im wesentlichen aus Kalaschnikows chinesischer, jugoslawischer und russischer Produktion, dazu kamen vermutlich Minen. Die Angaben zur Stärke sind einerseits stark vom Zeitpunkt abhängig. Andererseits spielt auch die Qualität eine Rolle: Berücksichtigt man nur die militärisch gut ausgebildeten Kämpfer, ergibt sich eine deutlich geringere Zahl, als wenn man jeden Kosovo-Albaner dazuzählt, der eine Kalaschnikow trug und sich als UÇK-Kämpfer fühlte.


Stärke
Seriösen Belgrader Medien zufolge hatte die UÇK im Jahr 1997 etwa zwischen tausend und 2000 Kämpfer. Wegen der bewaffneten Auseinandersetzungen im Jahr 1998 und des Kosovo-Krieges sowie den damit verbundenen Vertreibungen kamen sehr viele Freiwillige hinzu - durch Rekrutierungen im Ausland, im Kosovo und in Flüchtlingslagern. Nach Schätzungen der KFOR gab es 1998 etwa 15.000 UÇK-Mitglieder, am Ende der Kämpfe dürften es etwa 20.000 gewesen sein. Bei der Demobilisierung der UÇK Ende 1999 Anfang 2000, die mit der Chance auf eine Aufnahme ehemaliger UÇK-Mitglieder in die neu formierten Sicherheitskräfte verknüpft wurde, meldeten sich 25.000 Kosovo-Albaner als ehemalige UÇK-Mitglieder.[1]


Bewaffnung
Die UÇK konnte im Kampf mit den Serben im Kosovo nur solche Waffen einsetzen, die von Größe und Gewicht her mit Mauleseln über die albanischen Berge ins Kosovo transportiert werden konnten. Größeres Gerät stand ihr daher so gut wie nicht zur Verfügung. Zur Bewaffnung der UÇK zählten zu Beginn überwiegend Sturmgewehre vom Typ Kalaschnikow AK-47. Darüber hinaus verfügte sie später über Gewehrgranaten und wenige panzerbrechende Waffen, dazu Panzerabwehrwaffen vom Typ RPG-7 und RPG-8, Mörser und Minen. Die Waffen kamen zu einem großen Teil aus Albanien, wo seit dem Lotterieaufstand vom März 1997 über eine halbe Million Waffen im Umlauf waren. Eine weitere Quelle waren die Bestände der ehemaligen jugoslawischen Volksarmee (gekauft in Serbien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien und Mazedonien). Hinzu kamen Waffen aus der früheren Sowjetunion, aus China, Singapur, Tschechien, Ungarn, Rumänien und aus Bulgarien.

Ein Teil der Bewaffnung kam auch aus NATO-Ländern. So hob laut einer dpa-Meldung vom 12. April 1999 die italienische Polizei ein umfangreiches Waffenlager aus, das – so die Meldung – &quot;für die UÇK bestimmt war. Etwa 30 Tonnen Kriegsgerät, darunter Luft- und Panzerabwehrraketen, Granatwerfer und Maschinengewehre&quot;. Die Waffen seien in aus Deutschland stammenden Lastwagen mit bosnischen Kennzeichnen versteckt und als Caritas-Hilfslieferung für Kriegsflüchtlinge in Albanien deklariert gewesen. Unklar blieb, wo die Lkw die Waffen – unter denen sich über 1000 aus einem NATO-Arsenal in Deutschland entwendete Granaten befanden – geladen hatten.

Eine zentrale Rolle bei den Waffenlieferungen an die UÇK kommt der albanischen Regierung zu. Hashim Thaçi erklärte, die NATO habe keine Waffen geliefert, die Bewaffnung aber auch nicht verhindert.

Daten-Quelle: dpa, 12. April 1999

Ausbildung
Die Ausbildung durch die albanische Armee begann im Jahre 1996. Von 1998 an trainierten Ausbilder der privaten US-Firma Military Professional Resources Incorporated sowie Mitglieder britischer und deutscher privater Sicherheitsfirmen die UÇK. Zwischen 1998 und Juli 1999 wurden UÇK-Mitglieder in Italien, der Türkei, Deutschland und dem Kosovo unterstützt beziehungsweise ausgebildet. In den Trainingscamps in Albanien waren während des Kosovokrieges inoffiziell deutsche und britische Ausbilder tätig.

CIA-Berater halfen der UÇK spätestens seit 1999 mit militärischen Handbüchern zur Ausbildung und mit Ratschlägen zur Bekämpfung serbischer Polizei- und Armeeeinheiten. Es ist unklar, ab wann genau solche Unterstützung gewährt wurde.


Gliederung und Kommandostruktur
Von Februar 1999 an gab es einen Generalstab, angeführt von Sulejman Selimi. Er wurde am 1. Mai 1999 durch Agim Çeku ersetzt. Etwa zur gleichen Zeit entstand das politische Direktorat unter Hashim Thaçi, es scheint jedoch auf die militärische Kommandoebene nur einen geringen Einfluss gehabt zu haben. Das Kosovo wurde in sieben Operationsgebiete unterteilt. De facto agierten die einzelnen - mitunter rivalisierenden - regionalen Gruppierungen im wesentlichen unabhängig voneinander. Eine durchgängige vertikale Kommandostruktur (von oben nach unten) gab es nicht.

Die UÇK war aufgeteilt in einen harten Kern von mehreren hundert professionellen Kommandos, denen auch Mitglieder der ehemaligen jugoslawischen Sicherheitskräfte (Polizei und Armee) angehörten. Daneben gab es die breite Masse der lokalen Heimwehren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Entstehung<br />
Im Februar 1982 gründeten Kosovo-Albaner in Deutschland die Partei Lëvizja Popullore e Kosovës / LPK (dtsch.: Volksbewegung von Kosovo) als Konkurrenzorganisation zur pazifistisch orientierten Partei LDK von Ibrahim Rugova. Die LPK befürwortete von Anfang an den bewaffneten Kampf gegen die serbischen Streitkräfte. Im Mai 1993 wurde in Priština die Lëvizja Kombëtare për Çlirimin e Kosovës / LKÇK (dt: Nationale Bewegung für die Befreiung des Kosovo) als Abspaltung der LDK gegründet, sie war ebenfalls unter Kosovo-Albanern in Deutschland aktiv. Auch diese neue Partei versuchte, sich eine militärische Abteilung zu schaffen.</p>
<p>Tendenziell wurden die beiden Parteien von jüngeren Albanern und Kosovo-Albanern im westlichen Ausland unterstützt. Rugovas LDK hatte ihren Rückhalt vor allem in der vom kommunistischen Jugoslawien der sechziger und siebziger Jahre geprägten albanischen Führungsschicht des Kosovo.</p>
<p>Schätzungsweise 5000 ethnische Albaner hatten in den Jugoslawienkriege auf Seiten Kroatiens oder der Muslimisch-kroatischen Föderation Bosniens gegen die Serben gekämpft. Ein Teil davon schloss sich später der UÇK an.</p>
<p>Die Zusammenhänge zwischen diesen verschiedenen Gruppen bei der Gründung der UÇK sind noch nicht hinlänglich erforscht. Fest steht, dass sich 1994 verschiedene im Untergrund agierende bewaffnete Gruppen zur UÇK zusammenschlossen, so der ehemalige UÇK-Führer Ramush Haradinaj. Im gleichen Jahr begann die UÇK systematisch Waffen zu kaufen und ihre Kämpfer auszubilden.</p>
<p>Erste Anschläge und öffentliche Auftritte<br />
Von 1996 bis Anfang 1998 hat sich die UÇK zu 21 Mordanschlägen bekannt: fünf (serbische) Polizisten, fünf serbische Zivilisten und elf Albaner, die als Kollaborateure bezeichnet wurden. Nach Angaben des serbischen Innenministeriums war sie in dieser Zeit verantwortlich für den Mord von 10 serbischen Polizisten und 24 Zivilisten.</p>
<p>Zum ersten Mal wurde sie im Mai 1997 in der internationalen Presse erwähnt. Erstmals traten UÇK-Mitglieder öffentlich in Uniform am 28. November 1997 auf beim Begräbnis des Kosovaren Halit Gecaj. Er war bei einem UÇK-Angriff auf eine serbische Polizeistation im Kreuzfeuer ums Leben gekommen. Das Begräbnis fand statt in der Ortschaft Laus/Llaushe in der Großgemeinde Srbica/Skenderaj und wurde von 20.000 Kosovo-Albanern besucht. In dieser Phase ihrer Tätigkeit wurde die UÇK von den Kosovo-Albanern weniger als nationale Armee wahrgenommen, vielmehr als Organisation in der Tradition der baskischen ETA oder der irischen IRA.</p>
<p>1998: Offensive und Rückschlag<br />
Die Kämpfe dauerten 1998 etwa von Februar bis Oktober. Die UÇK ging zunächst in die Offensive und kontrollierte bis Anfang Juli etwa ein Drittel des Kosovo; diese Regionen wurden als &#8220;befreite Gebiete&#8221; deklariert. Von August an holten die serbischen Kräfte zum Gegenschlag aus und eroberten nach und nach die meisten der von der UÇK gehaltenen Territorien. Die UÇK konnte der Übermacht des Gegners in offener Auseinandersetzung nur wenig entgegensetzen, sie sah sich 13.000 Mann der serbischen (paramilitärischen) Sonderpolizei, 6500 Angehörigen der jugoslawischen Armee und 400 serbischen Paramilitärs (sogenannte Tiger serb.: Tigrovi) gegenüber.</p>
<p>Infolge der Kämpfe kam es zur weitflächigen Zerstörung von kosovo-albanischen Siedlungen, im Sommer 1998 registrierten die UN-Hilfsorganisationen etwa 50.000 bis 60.000 vom Krieg Vertriebene im Kosovo.</p>
<p>1999: UÇK und NATO im Kosovo-Krieg<br />
Spätestens mit Beginn des Kosovokrieges am 24. März 1999 wurde die UÇK faktisch zu einem Verbündeten der NATO. Während des Krieges hielt die NATO &#8211; was die Ziele ihrer Bombardierung anging &#8211; ständigen Kontakt mit der UÇK. Dieser dürfte über die albanische Armee und inoffizielle Kanäle wie die CIA oder die westlichen militärischen Ausbilder vor Ort gelaufen sein. UÇK-Angehörige, die von der britischen SAS ausgebildet worden waren, wurden mit NATO-Kommunikationsmitteln ausgerüstet in das Kosovo geschleust und halfen, die NATO-Bomber ins Ziel zu steuern.</p>
<p>Mit dem Rückzug der serbischen Streitkräfte Anfang Juni 1999 und dem darauf folgenden Einmarsch der NATO in das Kosovo begann das Ende der UÇK: UNO und die NATO-geführte KFOR verlangten Entwaffnung und Auflösung und wollten auch nicht die Bildung einer Armee des Kosovo zulassen. Offiziell wurde die UÇK am 20. September 1999 aufgelöst; faktisch wurde sie in verschiedene Nachfolgeorganisationen transformiert.</p>
<p>Organisation<br />
Stärke, Bewaffnung und Grad der Organisation waren bei der UÇK in verschiedenen Stadien ihrer Entwicklung und in verschiedenen Regionen höchst unterschiedlich. Am Anfang bestand die Bewaffnung im wesentlichen aus Kalaschnikows chinesischer, jugoslawischer und russischer Produktion, dazu kamen vermutlich Minen. Die Angaben zur Stärke sind einerseits stark vom Zeitpunkt abhängig. Andererseits spielt auch die Qualität eine Rolle: Berücksichtigt man nur die militärisch gut ausgebildeten Kämpfer, ergibt sich eine deutlich geringere Zahl, als wenn man jeden Kosovo-Albaner dazuzählt, der eine Kalaschnikow trug und sich als UÇK-Kämpfer fühlte.</p>
<p>Stärke<br />
Seriösen Belgrader Medien zufolge hatte die UÇK im Jahr 1997 etwa zwischen tausend und 2000 Kämpfer. Wegen der bewaffneten Auseinandersetzungen im Jahr 1998 und des Kosovo-Krieges sowie den damit verbundenen Vertreibungen kamen sehr viele Freiwillige hinzu &#8211; durch Rekrutierungen im Ausland, im Kosovo und in Flüchtlingslagern. Nach Schätzungen der KFOR gab es 1998 etwa 15.000 UÇK-Mitglieder, am Ende der Kämpfe dürften es etwa 20.000 gewesen sein. Bei der Demobilisierung der UÇK Ende 1999 Anfang 2000, die mit der Chance auf eine Aufnahme ehemaliger UÇK-Mitglieder in die neu formierten Sicherheitskräfte verknüpft wurde, meldeten sich 25.000 Kosovo-Albaner als ehemalige UÇK-Mitglieder.[1]</p>
<p>Bewaffnung<br />
Die UÇK konnte im Kampf mit den Serben im Kosovo nur solche Waffen einsetzen, die von Größe und Gewicht her mit Mauleseln über die albanischen Berge ins Kosovo transportiert werden konnten. Größeres Gerät stand ihr daher so gut wie nicht zur Verfügung. Zur Bewaffnung der UÇK zählten zu Beginn überwiegend Sturmgewehre vom Typ Kalaschnikow AK-47. Darüber hinaus verfügte sie später über Gewehrgranaten und wenige panzerbrechende Waffen, dazu Panzerabwehrwaffen vom Typ RPG-7 und RPG-8, Mörser und Minen. Die Waffen kamen zu einem großen Teil aus Albanien, wo seit dem Lotterieaufstand vom März 1997 über eine halbe Million Waffen im Umlauf waren. Eine weitere Quelle waren die Bestände der ehemaligen jugoslawischen Volksarmee (gekauft in Serbien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien und Mazedonien). Hinzu kamen Waffen aus der früheren Sowjetunion, aus China, Singapur, Tschechien, Ungarn, Rumänien und aus Bulgarien.</p>
<p>Ein Teil der Bewaffnung kam auch aus NATO-Ländern. So hob laut einer dpa-Meldung vom 12. April 1999 die italienische Polizei ein umfangreiches Waffenlager aus, das – so die Meldung – &#8220;für die UÇK bestimmt war. Etwa 30 Tonnen Kriegsgerät, darunter Luft- und Panzerabwehrraketen, Granatwerfer und Maschinengewehre&#8221;. Die Waffen seien in aus Deutschland stammenden Lastwagen mit bosnischen Kennzeichnen versteckt und als Caritas-Hilfslieferung für Kriegsflüchtlinge in Albanien deklariert gewesen. Unklar blieb, wo die Lkw die Waffen – unter denen sich über 1000 aus einem NATO-Arsenal in Deutschland entwendete Granaten befanden – geladen hatten.</p>
<p>Eine zentrale Rolle bei den Waffenlieferungen an die UÇK kommt der albanischen Regierung zu. Hashim Thaçi erklärte, die NATO habe keine Waffen geliefert, die Bewaffnung aber auch nicht verhindert.</p>
<p>Daten-Quelle: dpa, 12. April 1999</p>
<p>Ausbildung<br />
Die Ausbildung durch die albanische Armee begann im Jahre 1996. Von 1998 an trainierten Ausbilder der privaten US-Firma Military Professional Resources Incorporated sowie Mitglieder britischer und deutscher privater Sicherheitsfirmen die UÇK. Zwischen 1998 und Juli 1999 wurden UÇK-Mitglieder in Italien, der Türkei, Deutschland und dem Kosovo unterstützt beziehungsweise ausgebildet. In den Trainingscamps in Albanien waren während des Kosovokrieges inoffiziell deutsche und britische Ausbilder tätig.</p>
<p>CIA-Berater halfen der UÇK spätestens seit 1999 mit militärischen Handbüchern zur Ausbildung und mit Ratschlägen zur Bekämpfung serbischer Polizei- und Armeeeinheiten. Es ist unklar, ab wann genau solche Unterstützung gewährt wurde.</p>
<p>Gliederung und Kommandostruktur<br />
Von Februar 1999 an gab es einen Generalstab, angeführt von Sulejman Selimi. Er wurde am 1. Mai 1999 durch Agim Çeku ersetzt. Etwa zur gleichen Zeit entstand das politische Direktorat unter Hashim Thaçi, es scheint jedoch auf die militärische Kommandoebene nur einen geringen Einfluss gehabt zu haben. Das Kosovo wurde in sieben Operationsgebiete unterteilt. De facto agierten die einzelnen &#8211; mitunter rivalisierenden &#8211; regionalen Gruppierungen im wesentlichen unabhängig voneinander. Eine durchgängige vertikale Kommandostruktur (von oben nach unten) gab es nicht.</p>
<p>Die UÇK war aufgeteilt in einen harten Kern von mehreren hundert professionellen Kommandos, denen auch Mitglieder der ehemaligen jugoslawischen Sicherheitskräfte (Polizei und Armee) angehörten. Daneben gab es die breite Masse der lokalen Heimwehren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jutta</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-236120</link>
		<dc:creator>Jutta</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 20:52:02 +0000</pubDate>
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		<description>Die Hamburg 
-Demo war später um 16.00Uhr
Dort haben Die Linke -  weil noch Wahlkampf -   versucht, die Demonstration für ihre Zwecke zu instrumantalisieren.
Mit einer Rede und  mit Walkampf-Flyer der Linken.
Wir haben drei Feinde: die EU-Politik, die Linken und den Islam an sich.
Wir sind umzingelt - welche Waffe haben wir noch? Naklar, unsere Grund-und Freiheitsgesetze, und wer verteidigt die? Unser Verfassungsgericht?  
Wir kennen doch schon die Frage, wer unsere Verfasdsung vor dem Verfassungsgericht schützt? Oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamburg<br />
-Demo war später um 16.00Uhr<br />
Dort haben Die Linke &#8211;  weil noch Wahlkampf &#8211;   versucht, die Demonstration für ihre Zwecke zu instrumantalisieren.<br />
Mit einer Rede und  mit Walkampf-Flyer der Linken.<br />
Wir haben drei Feinde: die EU-Politik, die Linken und den Islam an sich.<br />
Wir sind umzingelt &#8211; welche Waffe haben wir noch? Naklar, unsere Grund-und Freiheitsgesetze, und wer verteidigt die? Unser Verfassungsgericht?<br />
Wir kennen doch schon die Frage, wer unsere Verfasdsung vor dem Verfassungsgericht schützt? Oder?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bornbavarian</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-235975</link>
		<dc:creator>bornbavarian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 18:06:32 +0000</pubDate>
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		<description>ich war gerade auf der kundgebung auf dem münchner marienplatz. einige tausend serben und wie es scheint nur eine hand voll deutscher. es war absolut friedlich. bata illic war auch da.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich war gerade auf der kundgebung auf dem münchner marienplatz. einige tausend serben und wie es scheint nur eine hand voll deutscher. es war absolut friedlich. bata illic war auch da.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: LeKarcher</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-235924</link>
		<dc:creator>LeKarcher</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 16:49:58 +0000</pubDate>
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		<description>Wir sehen derzeit wie sich Geschichte wiederholt. Man drückt die Serben soweit nieder, daß ein neuer Krieg beginnt. Was für Dummköpfe doch die Außenpolitik des Westens bestimmen !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sehen derzeit wie sich Geschichte wiederholt. Man drückt die Serben soweit nieder, daß ein neuer Krieg beginnt. Was für Dummköpfe doch die Außenpolitik des Westens bestimmen !</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kybeline</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-235896</link>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 16:15:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte mir schon einmal darüber gedanken gemacht, wer zu einer Demo geht, was das mit &quot;dem Willen des Volkes&quot; zu tun hat:

http://parteigruendung.myblog.de/parteigruendung/art/75577064#comm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mir schon einmal darüber gedanken gemacht, wer zu einer Demo geht, was das mit &#8220;dem Willen des Volkes&#8221; zu tun hat:</p>
<p><a href="http://parteigruendung.myblog.de/parteigruendung/art/75577064#comm" rel="nofollow">http://parteigruendung.myblog.de/parteigruendung/art/75577064#comm</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kybeline</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-235865</link>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 15:32:36 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ne damo Kosovo!&quot;

Ich war da, habe auch ein paar Fotos mitgebracht:
http://s64.photobucket.com/albums/h173/szodavisz/?action=view&amp;current=IMG00047.jpg
http://s64.photobucket.com/albums/h173/szodavisz/?action=view&amp;current=IMG00046.jpg

Ersetzt die Zahlen am Ende mit:28 30 31 38 39 40 41 44 45 46 47 19-1

Die Bilder 28, 30 waren sehr rührend: Eine Gruppe wartete am Schloßplatz und dann kamen sie, die andere Gruppe, die hatten sich bei der Kirche in der Möhringer Str. gesammelt, so sagte mir ein Veranstalter. 

Was mir sehr wichtig erscheint: Es waren sehr wenig Polizeifahrzeuge in Einsatz. Und die Gruppe der Demonstranten war sehr heteromorph, wie man auch auf den Fotos sehen kann. Es war das typische serbische, kroatische o. ä. Publikum, wie man sie z. B. auch zu Weihnachten vor der Kirche sieht - Männer, Frauen, Kinder, einige sahen recht feierlich aus, manche parfümiert, mit Make-up, frisierte   Frauen u. ä. Flaggen, Plakate (überwiegend &quot;Serbien ist Kosovo&quot;. 

Aber erst diese Demo brachte mich darauf, die von vorigen Sonntag neu zu bedenken. Dort waren viel viel mehr Leute, und überwiegend junge männer, die mir einen recht finsteren eindruck machten. Fast jeder trug die rote Flagge mit dem schwarzen Doppeladler, wie das auch auf das PI-Bild vom Sonntag zu sehen war. 

Nachdem ich heute diese Serben gesehen habe, bin ich mir sicher, dass die meisten finstere Männer vom vorigen Samstag keine Kosovo-Albaner waren. Das ist nicht möglich. Sie hatten alle Ali-Mujahedins mobilisiert, von Marokko bis Iran, das war eine organisierte Jihad-Demo von überwiegend young aggressive moslem Männer, mit ihren christlichen Liebchen (habe ich am vorigen Sonntag gleich so gesehen) und einige millitante Moslem Frauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ne damo Kosovo!&#8221;</p>
<p>Ich war da, habe auch ein paar Fotos mitgebracht:<br />
<a href="http://s64.photobucket.com/albums/h173/szodavisz/?action=view&#038;current=IMG00047.jpg" rel="nofollow">http://s64.photobucket.com/albums/h173/szodavisz/?action=view&#038;current=IMG00047.jpg</a><br />
<a href="http://s64.photobucket.com/albums/h173/szodavisz/?action=view&#038;current=IMG00046.jpg" rel="nofollow">http://s64.photobucket.com/albums/h173/szodavisz/?action=view&#038;current=IMG00046.jpg</a></p>
<p>Ersetzt die Zahlen am Ende mit:28 30 31 38 39 40 41 44 45 46 47 19-1</p>
<p>Die Bilder 28, 30 waren sehr rührend: Eine Gruppe wartete am Schloßplatz und dann kamen sie, die andere Gruppe, die hatten sich bei der Kirche in der Möhringer Str. gesammelt, so sagte mir ein Veranstalter. </p>
<p>Was mir sehr wichtig erscheint: Es waren sehr wenig Polizeifahrzeuge in Einsatz. Und die Gruppe der Demonstranten war sehr heteromorph, wie man auch auf den Fotos sehen kann. Es war das typische serbische, kroatische o. ä. Publikum, wie man sie z. B. auch zu Weihnachten vor der Kirche sieht &#8211; Männer, Frauen, Kinder, einige sahen recht feierlich aus, manche parfümiert, mit Make-up, frisierte   Frauen u. ä. Flaggen, Plakate (überwiegend &#8220;Serbien ist Kosovo&#8221;. </p>
<p>Aber erst diese Demo brachte mich darauf, die von vorigen Sonntag neu zu bedenken. Dort waren viel viel mehr Leute, und überwiegend junge männer, die mir einen recht finsteren eindruck machten. Fast jeder trug die rote Flagge mit dem schwarzen Doppeladler, wie das auch auf das PI-Bild vom Sonntag zu sehen war. </p>
<p>Nachdem ich heute diese Serben gesehen habe, bin ich mir sicher, dass die meisten finstere Männer vom vorigen Samstag keine Kosovo-Albaner waren. Das ist nicht möglich. Sie hatten alle Ali-Mujahedins mobilisiert, von Marokko bis Iran, das war eine organisierte Jihad-Demo von überwiegend young aggressive moslem Männer, mit ihren christlichen Liebchen (habe ich am vorigen Sonntag gleich so gesehen) und einige millitante Moslem Frauen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Humphrey</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-235856</link>
		<dc:creator>Humphrey</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 14:42:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ein lesenswerter Beitrag über die Contra-Argumente des Völkerrechtlers Michael Bothe auf DW-WORLD.DE:

&lt;b&gt;Kosovo - Ermunterung für Nachahmer?&lt;/b&gt;

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3145147,00.html?maca=de-rss-de-top-1016-rdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein lesenswerter Beitrag über die Contra-Argumente des Völkerrechtlers Michael Bothe auf DW-WORLD.DE:</p>
<p><b>Kosovo &#8211; Ermunterung für Nachahmer?</b></p>
<p><a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3145147,00.html?maca=de-rss-de-top-1016-rdf" rel="nofollow">http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3145147,00.html?maca=de-rss-de-top-1016-rdf</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: legion</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-235848</link>
		<dc:creator>legion</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 14:29:36 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.duesseldorf.de/cam/index2.shtml

hier gibt`s live bilder</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.duesseldorf.de/cam/index2.shtml" rel="nofollow">http://www.duesseldorf.de/cam/index2.shtml</a></p>
<p>hier gibt`s live bilder</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: aloevera</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-235840</link>
		<dc:creator>aloevera</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 14:09:24 +0000</pubDate>
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		<description>ich finde es befremdlich, von nationalisten zu sprechen, wenn Menschen gegen die Annektion von Teilen ihres Staates sind. 

Zuerst haben sie  Menschen anderer Kultur aus dem nachbarland dort leben lassen und können zur belohnung nun ihr land abschreiben, weil sich die Gäste so vermehrt haben? ich glaube, es hackt.

Im Balkankrieg hat m. E. sowieso jede partei Dreck am Stecken. Und nach meinen recherchen war der Angriff der Nato auf die serben überhaupt erst der Auslöser, dass es größere aktionen seitens der serben gegen die albaner etc gab. da sind wir von den medien und politikern getäuscht worden.

Der kosovo ist serbisches land und ich schäme mich für Deutschlands verhalten in dieser sache. es tut mir sehr leid.

Deshalb fahre ich jetzt zur demo gegen dieses unrecht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich finde es befremdlich, von nationalisten zu sprechen, wenn Menschen gegen die Annektion von Teilen ihres Staates sind. </p>
<p>Zuerst haben sie  Menschen anderer Kultur aus dem nachbarland dort leben lassen und können zur belohnung nun ihr land abschreiben, weil sich die Gäste so vermehrt haben? ich glaube, es hackt.</p>
<p>Im Balkankrieg hat m. E. sowieso jede partei Dreck am Stecken. Und nach meinen recherchen war der Angriff der Nato auf die serben überhaupt erst der Auslöser, dass es größere aktionen seitens der serben gegen die albaner etc gab. da sind wir von den medien und politikern getäuscht worden.</p>
<p>Der kosovo ist serbisches land und ich schäme mich für Deutschlands verhalten in dieser sache. es tut mir sehr leid.</p>
<p>Deshalb fahre ich jetzt zur demo gegen dieses unrecht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bushfriend</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-235821</link>
		<dc:creator>Bushfriend</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 13:35:36 +0000</pubDate>
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		<description>Nein zum Kosovo - Nein zum Islam.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nein zum Kosovo &#8211; Nein zum Islam.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: HarbiFFM</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-235818</link>
		<dc:creator>HarbiFFM</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 13:33:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin vorhin an der Paulskirche in Frankfurt vorbeigefahren. Alles ganz manierlich; 100-200 Leute mit serbischen Flaggen. Bin aber nicht ausgestiegen, hatte Termin. Sah ganz friedlich aus, wahrscheinlich waren das schon halb-germanisierte Serben :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin vorhin an der Paulskirche in Frankfurt vorbeigefahren. Alles ganz manierlich; 100-200 Leute mit serbischen Flaggen. Bin aber nicht ausgestiegen, hatte Termin. Sah ganz friedlich aus, wahrscheinlich waren das schon halb-germanisierte Serben <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: benedikt</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-235798</link>
		<dc:creator>benedikt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 13:13:24 +0000</pubDate>
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		<description>Hier wird vielfach diskutiert, man wolle die nationalistischen Serben nicht unterstützen.
Nun, ich denke, man kann trotzdem sehr wohl gut auf die heutigen Kundgebungen gehen.
Damit zeigt man als deutscher Staastbürger, daß man mit dem unverantwortlichen Kurs der deutschen Außenpolitik unter Frank (Muhabbet)
Steinmeier nicht einverstanden ist. Es kann einem schließlich nicht gleichgültig sein, wenn Deutschland mit der Anerkennung des Kosovo internationale Verträge bricht (Akte von Helsinki), die die Unverletzlichkeit der Grenzen innerhalb Europas nach 1945 festschreiben, wenn sie nicht allgemein einvernehmlich gelöst werden. Gerade für Deutschland sollte aufgrund der historischen Ereignisse das Brechen internationaler Verträge eine Warnung sein. Zumal man seit 1918 weiß, wohin es führen kann, wenn ein Volk
tiefgreifend gedemütigt wird. Wider einmal nichts dazugelernt - Herr Steinmeier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier wird vielfach diskutiert, man wolle die nationalistischen Serben nicht unterstützen.<br />
Nun, ich denke, man kann trotzdem sehr wohl gut auf die heutigen Kundgebungen gehen.<br />
Damit zeigt man als deutscher Staastbürger, daß man mit dem unverantwortlichen Kurs der deutschen Außenpolitik unter Frank (Muhabbet)<br />
Steinmeier nicht einverstanden ist. Es kann einem schließlich nicht gleichgültig sein, wenn Deutschland mit der Anerkennung des Kosovo internationale Verträge bricht (Akte von Helsinki), die die Unverletzlichkeit der Grenzen innerhalb Europas nach 1945 festschreiben, wenn sie nicht allgemein einvernehmlich gelöst werden. Gerade für Deutschland sollte aufgrund der historischen Ereignisse das Brechen internationaler Verträge eine Warnung sein. Zumal man seit 1918 weiß, wohin es führen kann, wenn ein Volk<br />
tiefgreifend gedemütigt wird. Wider einmal nichts dazugelernt &#8211; Herr Steinmeier.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karim</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-235792</link>
		<dc:creator>karim</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 13:03:56 +0000</pubDate>
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		<description>#65 Transatlantic Conservative   (23. Feb 2008 00:02)  

Ich verstehe die Diskussion hier nicht.

Wir wissen alle, was passiert, wenn Europa dem Islam aussenpolitisch den kleinen Finger reicht, oder??

Kosovo ist dieser “kleine Finger”!
----------------------------------
SO IST ES, aber das scheinen einige nicht zu erkennen! Wird fatale Folgen für unsere Kinder/Enkel haben - u.a.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#65 Transatlantic Conservative   (23. Feb 2008 00:02)  </p>
<p>Ich verstehe die Diskussion hier nicht.</p>
<p>Wir wissen alle, was passiert, wenn Europa dem Islam aussenpolitisch den kleinen Finger reicht, oder??</p>
<p>Kosovo ist dieser “kleine Finger”!<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
SO IST ES, aber das scheinen einige nicht zu erkennen! Wird fatale Folgen für unsere Kinder/Enkel haben &#8211; u.a.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Plebiszit</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-235766</link>
		<dc:creator>Plebiszit</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 12:30:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/#comment-235766</guid>
		<description>&lt;i&gt;http://www.heimathamburg.de/&lt;/i&gt;

In 18 Monden sind BTW.Wann sammeln sich endlich die unzähligen Bürgerparteien und-Bewegungen zur Einheit.Wo bleibt die Gegenkraft zu den dekadenten proislamlinken Altparteien ?

Wer gibt Antworten,die Erbsenzähler sicher nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i><a href="http://www.heimathamburg.de/" rel="nofollow">http://www.heimathamburg.de/</a></i></p>
<p>In 18 Monden sind BTW.Wann sammeln sich endlich die unzähligen Bürgerparteien und-Bewegungen zur Einheit.Wo bleibt die Gegenkraft zu den dekadenten proislamlinken Altparteien ?</p>
<p>Wer gibt Antworten,die Erbsenzähler sicher nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zenta</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-235708</link>
		<dc:creator>Zenta</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 11:24:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/#comment-235708</guid>
		<description>Man muss sich als Deutscher richtig schämen, dass unsere Regierung den ersten islam-kriminellen Staat Europas anerkennt.
Ein korrupter Staat, dessen ganze &quot;Wirtschaft&quot; auf kriminellen Füssen steht, das ist der Kosovo!
Und sowas erkennt man an? Da spuck ich doch drauf!

Wir leben in einer verrückten Zeit, all das Blöse, Schlechte wird hofiert und gesellschaftsfähig!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss sich als Deutscher richtig schämen, dass unsere Regierung den ersten islam-kriminellen Staat Europas anerkennt.<br />
Ein korrupter Staat, dessen ganze &#8220;Wirtschaft&#8221; auf kriminellen Füssen steht, das ist der Kosovo!<br />
Und sowas erkennt man an? Da spuck ich doch drauf!</p>
<p>Wir leben in einer verrückten Zeit, all das Blöse, Schlechte wird hofiert und gesellschaftsfähig!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zenta</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-235702</link>
		<dc:creator>Zenta</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 11:19:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/#comment-235702</guid>
		<description>Ich bin ja mal gespannt, wann die ersten Gebietsforderungen unserer Mohammedaner hier kommen, wann Berlin als selbständige Teilrepublik der Türkei anerkannt wird und die reaktionen darauf.
Dauert nur noch ein paar Jahre verlasst Euch drauf!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja mal gespannt, wann die ersten Gebietsforderungen unserer Mohammedaner hier kommen, wann Berlin als selbständige Teilrepublik der Türkei anerkannt wird und die reaktionen darauf.<br />
Dauert nur noch ein paar Jahre verlasst Euch drauf!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kybeline</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-235671</link>
		<dc:creator>Kybeline</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 10:45:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/#comment-235671</guid>
		<description>Ich werde ganz sicher da sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde ganz sicher da sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Odilo</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/comment-page-1/#comment-235664</link>
		<dc:creator>Odilo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 10:37:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/02/serben-demonstrieren-in-deutschland/#comment-235664</guid>
		<description>#168 Erwin Mustermann 
Beim Thema Kosvovo bin ich 100 Prozent pro Serbien.

Die Serben sind wieder einmal die einzigen die sich gegen die Islamisierung Europas stellen. Die wissen auch ganz genau warum. Sie haben schließlich jahrhundertelange Unterdrückung durch die Osmanen hinter sich.
Gleiches gilt für Rumänen und Bulgaren. Mit gutem Grund erkennen sie das Kosovo, als eigenständigen Staat, nicht an.
Europa sollte diesen Staaten mehr Gehör schenken, um zukünftiges Unheil noch abzuwenden. 
Als Deutscher muß man sich, bei den Serben, für unsere Regierung entschuldigen.
Die Serben sind völkerrechtlich gesehen absolut im Recht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#168 Erwin Mustermann<br />
Beim Thema Kosvovo bin ich 100 Prozent pro Serbien.</p>
<p>Die Serben sind wieder einmal die einzigen die sich gegen die Islamisierung Europas stellen. Die wissen auch ganz genau warum. Sie haben schließlich jahrhundertelange Unterdrückung durch die Osmanen hinter sich.<br />
Gleiches gilt für Rumänen und Bulgaren. Mit gutem Grund erkennen sie das Kosovo, als eigenständigen Staat, nicht an.<br />
Europa sollte diesen Staaten mehr Gehör schenken, um zukünftiges Unheil noch abzuwenden.<br />
Als Deutscher muß man sich, bei den Serben, für unsere Regierung entschuldigen.<br />
Die Serben sind völkerrechtlich gesehen absolut im Recht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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