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Der wegen einer Mohammed-Karikatur von muslimischen Mördern verfolgte dänische Zeichner Kurt Westergaard muss auf Wunsch der Hotelleitung aus dem Hotel ausziehen, in dem er auf Anraten der dänischen Behörden Unterkunft gefunden hatte. Die eigene Wohnung ist nicht sicher. Die Hotelleitung betrachtet den 73-jährigen als Sicherheitsrisiko.

Der Spiegel berichtet:

Wie Westergaard heute im Rundfunksender DR sagte, hat ihn die Hotelleitung zum Auszug aufgefordert. Er sei nun mit seiner Frau ohne Obdach, weil er wegen der Morddrohungen auch nicht nach Hause zurückkehren könne.

Westergaard hatte den Propheten Mohammed für die Veröffentlichung von zwölf Karikaturen in der Zeitung „Jyllands-Posten“ als finsteren Mann mit einer gezündeten Bombe im Turban gezeichnet.

Er musste im November auf Anraten des dänischen Geheimdienstes PET seine Wohnung verlassen und untertauchen, weil drei Männer mit islamistischem Hintergrund nach Überzeugung der Behörden einen Anschlag planten. Die drei wurden letzte Woche festgenommen.

Leider gibt es bisher keine Informationen darüber, um welches Hotel es sich handelt. Wir würden diese gerne weitergeben, verbunden mit der Empfehlung, dieses, bzw. im Falle einer Hotelkette, alle Häuser dieser Kette, in Zukunft zu meiden. Denn schließlich stehen wir alle dem Islam kritisch gegenüber und stellen damit ein Sicherheitsrisiko für den feigen Hotelier dar.

(Spürnasen: Silversurfer, Stalker, Bernd)

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68 KOMMENTARE

  1. hosenscheissermentalität!
    neuer europäischer moralvirus.

    nichts hören
    nichts sehen
    nichts sagen

  2. Wozu ist der dänische Geheimdienst und die dänische Polizei noch gut, wenn sie die Sicherheit dieses Zeichners nicht mehr gewährleisten kann? Dieser Mann verteidigt mit seinen Zeichnungen auch die geistige Freiheit dieses Hoteliers.

  3. Die Zeit muß kommen wo eine

    Garde der Anständigen

    den Schutz vor den „Antichristen“ gewährleistet.

  4. http://de.wikipedia.org/wiki/Frieden
    Im Islam gibt es folgendes Friedenskonzept: Das Haus des Islams (Dar al-Islam), das auch Haus des Friedens (Dar as-Salam) genannt wird, steht in Feindschaft zum Haus der feindlich gesinnten Nichtmuslime, welches Haus des Krieges (Dar al-Harb) genannt wird. Frieden wird dadurch erreicht, dass es zu einem Friedensvertrag mit Dar al-Kufr (Haus in dem der Islam keine Bedeutung hat) kommt und/oder die feindlichen Handlungen eingestellt werden. Das arabische Wort (Hudna) kann in diesem Zusammenhang am ehesten mit dem Wort Waffenstillstand übersetzt werden. Mohammed selbst ging solch einen „Friedensvertrag“ auf Zeit ein, bis die Kräfte seiner Truppen wieder stark genug für einen aussichtsreicheren Kampf waren, der ausschließlich der Verteidigung diente. Einen dauerhaften Frieden kann es nicht geben, da der Frieden erst dann eintritt, wenn sich das Haus des Islam (Dar al-Islam) auf die gesamte Welt erstreckt, da das (Dar al-Harb) nach Ansicht des Islam der Grund für Unfrieden in der Welt ist.

  5. Unglaublich, eine Frechheit ist das! Jeder frei denkende und handelnde Menschen sind also ein Sicherheitsrisiko?! Die Leute sollten langsam einmal aufwachen (nicht nur die in Deutschland).
    Wie haben keine Demokratie. Wir sind alle Sklaven des Systems!

  6. Falls ihm das nicht zu weit von zu Hause weg ist, kann ich ihm ein Quartier in der Nähe von Düsseldorf anbieten. Hier ist Platz für ihn und seine Frau.

  7. Er möge in der Gosse übernachten und mit einem Messer im Rücken den Weg alles Irdischen gehen, „auf dass die Schrift erfüllt werde“.

    (Sarkasmus, Zynismus und Ironie aus)

  8. Die Renten sind sicher!
    Europa ist sicher vor „Islamisten“!

    Ja klar.

    Auch in der Zeit macht man sich gedanken über die Sicherheit mutiger Personen. Allerdings versäumt man es sich klar für die Meinungsfreiheit zu positionieren und tritt unter dem Tisch ordentlich gegen Ayaan Hirsi Ali

    http://www.zeit.de/online/2008/08/islam-kolumne-perger

    Frau Merkel! Diese Frau sollten wir einladen – nicht den Führer der Türken. Diese Frau hat uns etwas zu sagen!

  9. an den Hotelier:

    Wo sollen wir die Grenze ziehen? Jetzt beugen Sie sich dem Druck, der Ihnen Moslems auferlegen, weil er ihren KiFi beleidigt hat. Und dann? Werden Sie das nächste Mal wieder kuschen, und auch keine Homosexuellen mehr beherbergen? Und dann keine Unverheirateten Paare mehr? Und muss irgendwann Ihre Rezeptionistin ein Kopftuch tragen, und schliesslich ganz aufhören zu arbeiten, weil das den Moslems in ihrer kruden und kranken Auslegung ihrer Hass-anleitung gegen ihre Gefühle geht?
    Die Forderungen von den Moslems werden nie zurückgehen. Daher: Keinen Fussbreit dieser kranken, bescheuerten Ideologie!!!

  10. aber er kann auch ins kirchenasyl – wie die moslems, die sich gegen ihre abschiebung dorthin verschanzen !

  11. Also hier bin ich in einem Punkt anderer Meinung!
    Dem Hotelier darf kein Vorwurf gemacht werden.
    Es geht nicht um finanzielle Interessen oder feiges Gebaren.
    Es geht schlicht und ergreifend um die Sicherheit des eigenen und des Lebens der Gaeste.
    Ich wuerde da gewiss gleich reagieren.
    Zumindest oeffentlich…
    Ob ich ihn dann heimlich irgendwo unterbringen wuerde ist gewiss eine andere Frage.

  12. Also, den Hotelier kann man in gewisser Weise verstehen. Auch wegen der Sicherheit dar anderen Gäste. Ich hoffe aber doch stark, der dänische Staat kümmert sich weiterhin effektiv um die Sicherheit von Westergaard. Es kann ja wohl nicht sein, dass man vor diesem Mörderpack kapituliert.

  13. Der dänische Staat kapituliert vor Verbrechern, es sei denn sie weisen Herrn Westergaard noch eine Gefängiszelle zum Übernachten zu.

    In diesem Zusammenhang wären ein paar ordentliche Fragen an Petra Pau von den Linken möglich.

    http://www.abgeordnetenwatch.de/petra_pau-650-5860–f93934.html#frage93934

    Die Gute hat ja PI bei der Bundesregierung und dem Staatsschutz angeschwärzt… von wegen „Islamhetze“. Ich werde richtiggehend wütend, wenn ich über Herrn Westergaard lesen muß und gleichzeitig die Tante Pau sehen muß.

    Soll sie doch öffentlich erklären, daß PI und PI-Nutzer kriminell und die Islamvertreter die Herrn Westergaard schlachten wollen wie ein Lamm eben fromme und überaus schützenswerte Lämmer sind.

    Wie verrückt ist die Menschheit ?

  14. Ich finde in den Regionen in den sich der Mann aufhält, sollte man eine Bürgerwehr aus dänischen-vollblut-Patrioten, nach us-amerikanischen Vorbild,erstellen.Dann hätte er tatsächlichen Schutz. Denn da wo solche Bürgerwehren,die staatlich überwacht werden (auf U.S.A. bezogen),gibt,gibt es statistisch gesehen tatsächlich mehr Schutz und weniger Krimminelle.

    Jedenfalls bezogen auf Dänemark denke ich das es auch hier org. möglich wehre und auch fashistoide-Moslem Kriminelle abschrecken müsste.

    Bin Simpatisant der US Waffenlobby und einfaches Mitglied in der ?DU.

    PS
    Sorry das ich ein wenig vom Thema selbst abgewichen bin.

  15. Das ist wie hier!
    Die Täter genießen den Schutz und das Opfer muß fliehen!
    Und wie hier auch, redet über die Opfer niemand, sei es, man findet vermeintliche Opfer auf Seiten der Muslime, so wie in Ludwigshafen. Nichts bewiesen und trotzdem Opfer „rechter“ Gewalt! Nun spricht man kaum noch davon, denn es scheint klarer zu werden, daß die Auslöser der Katastrophe in Ludwigshafen auch Eigenverschulden oder ein Unfall sein können!
    Europa ist im Wandel – hin zum Islam, weg von Menschenrechten, hin zur Scharia, genauso, wie der Bischof von Canterbury es einfordert!

  16. Wenn ein europäischer Bürger seine garantierten Freiheitsrechte wahrnimmt und dafür von Mächten der Unfreiheit in seiner eigenen Heimat mit dem Tode bedroht wird, ist es dann nicht die verdammte Aufgabe der freien Länder, diesen Menschen zu schützen?

  17. Nur mal so nebenbei, nicht nur in Frankreich oder Dänemark brennt es, sondern auch in Berlin!

    BERLIN – In Kreuzberg kam es vergangene Nacht zu neuen Fällen von Brandstiftung. Vier Autos in einer Tiefgarage fielen den Flammen zum Opfer. Ein Wagen und ein Motorrad verbrannten bis zur Unkenntlichkeit. Zwei weitere Autos wurden durch das Feuer beschädigt. Ein Passant hatte gegen 1:30 Uhr Rauch aus der Tiefgarage bemerkt und Polizei sowie Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte konnten den Brand in der Baerwaldstraße löschen. Menschenleben waren nicht in Gefahr.

    Auch in der Kreuzberger Urbanstraße waren nachts Brandstifter am Werk. Eine Anwohnerin alarmierte gegen 4:20 Uhr wegen Rauch im Treppenhaus die Feuerwehr. Durch den Brand wurden eine Holztür zu einem Geschäft sowie die Haussubstanz angegriffen. Nach ersten Ermittlungen hatten unbekannte Täter einen Papierstapel im Hauseingangsbereich angezündet.

    Anschlagsserie im letzten Jahr

    Im vergangenen Jahr waren über hundert Autos durch Brandanschläge von Linksextremisten beschädigt worden. Begonnen hatte die Serie der Zerstörung von Fahrzeugen vor dem G-8-Gipfel in Heiligendamm im Frühjahr. Betroffen waren dabei vor allem Wagen der Konzerne Siemens, Vattenfall und der Deutschen Bahn. Ob die aktuellen Fälle von Brandstiftung aus politischen Motiven erfolgten ist allerdings noch nicht geklärt.

    In den beiden Fällen der letzten Nacht hat das zuständige Brandkommissariat des Landeskriminalamtes die Ermittlungen übernommen und prüft nun, ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht. (imo)

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Kreuzberg-Brandstiftung;art126,2479561

    Ob das IMMER die Linksextremisten waren werden wir noch sehen.

  18. Ich hab heute (leider) in der Mittagsstunde eine Podiumsdiskussion auf Phoenix gesehen, die organisiert wurde von einer „christlich-muslimischen Friedensinitiative EV“. Moderiert wurde sie von Steffen Seibert.Als ich die eingeladenen Gäste dann sah, ahnte ich schon Böses! Die linke Marie-Luise Beck war auch mit von der Partie.
    Aber es kam noch viel schlimmer als gedacht. Gutmenschlich-naive Schönschwätzerei vom Feinsten!Nicht die geringste Kritik, alles ist doch Friede Freude Eierkuchen. Unglaublich, zum Haare ausrauffen war diese Sendung.

    Als mir dann schon übel war kam gleich der nächste Streich auf Phoenix: eine Reportage aus Berlin über einen „deutschen“ Imam. Eigentlich eine irakische-polnische Mischung mit deutschem Pass natürlich.Es stank förmlich im Umfeld dieses „deutschen“ Imams nur so nach Al-Kaida!Aber Phoenix hatte mal wieder eine „der Integration-dienende-Sendung“.

    Mir war dann vollends schlecht und konnte nur noch kopfschüttelnd ins Bett gehen!ROM

  19. Dieser Zeichner tut mir so leid.
    Das Gleiche ist mit dem französischen Lehrer Robert Redeker pasiert.
    Er muss sich in seinem eigenen Land verstecken, wie ein Schwerverbrecher.
    Das mitten in Europa, nein entschuldigung ich meinte Eurabien.

  20. #21

    LoL. Der war gut! 😀
    Video ging leider nicht. Aber hat man ja schon mal gesehen, ne? :p

  21. Nur mal kurz aus dem Stehgreif eine Liste von Personen, die in Europa unter islamischen Todesdrohungen stehen (natürlich nicht vollständig, nur aus eigenen Notizen):
    Robert Redeker (FR)
    Ayan Hirsi (NL)
    Peter Raddatz (DE)
    Bassam Tibi (DE)
    Geert Wilders (NL)
    Pim Fortyn (NL)
    Theo van Gogh (NL)
    Lars Vilks (SE)
    Ulf Johansson (SE)
    Flemming Rose (DK)
    Kurt Vestergaard (DK)
    10 witere Cartoonisten (DK)
    Ehsan Jami (NL)
    Stefan Herre (DE)
    Lale Akgün (DE)
    Christoph Luxenberg (DE)
    Michael Nazir-Ali (GB)
    TAWFIK HAMID (wahrsch. GB)
    Necla Kele (D)
    Ekin Deligöz (D)

    Eine Schande…

  22. Die Hotelbetreiber kapitulieren vor etwas,
    was es laut sogenannter Gutmenschen, Beschwichtiger, Verharmloser, selbsternannter „Empörungsbeauftragter“ gar nicht gibt und alle Welt sieht ist.

    Das ist schon arg ärgerlich.

  23. #33 Transatlantic Conservative

    Diese Jungs, Vilks und Westergaard sollten alle politisches Asyl in den US beantragen.

    Die Gruppe der Islam-Dissidenten wächst und wächst. Ich weiß, der Vergleich, der mir in den Sinn kommt, ist schon unheimlich abgedroschen, aber es gab schon einmal eine Zeit, als Künstler, Schriftsteller, Wissenschaftler und viele andere aufrechte Menschen Europa, wegen der Bedrohung ihres Lebens, verlassen mussten.
    Fazit: „Das einzige, was man aus der Geschichte lernen kann, ist, dass die Menschen aus der Geschichte noch nie etwas gelernt haben.” (Golo Mann)

  24. @#36 WilliB (19. Feb 2008 16:17)

    Weitere Europäer auf der muslimischen Todesliste:


    Ralf Giordano
    Salman Rushdie
    Günter Wallraff

    Einige von Deiner Liste, WilliB wurden schon ermordet oder sind bereits aus Europa geflohen oder untergetaucht.

    sapere aude

  25. @Jo K
    Wenn man ihren Gedanken konsequent weiterspinnt, müßte man alles unterlassen was den Islam beleidigt, denn auf diese Weise bringen wir und und unsere Mitmenschen in Gefahr. Also am besten gleich zum Islam konvertieren und das Land zur islamischen Republik ausrufen.
    Vor solchen Gedanken wie denen der ihren graut es mir, aus ihnen wird sicher mal ein guter Dhimmi.

  26. #17 Jo K. (19. Feb 2008 14:49)

    Dem Hotelier darf kein Vorwurf gemacht werden.
    Es geht nicht um finanzielle Interessen oder feiges Gebaren.
    Es geht schlicht und ergreifend um die Sicherheit des eigenen und des Lebens der Gaeste.

    schon richtig.

    daß der Hotelier sich darüber im klaren ist, daß der dänische Staat( der ja eigentlich das Gewaltmonopol innehat) nicht in der LAGE ist, das Leben der Gäste(inklusive Karikaturist) zu gewährleisten.
    und darum auf „nummer sicher “ und ihn rauswirft.
    sowas weist darauf hin, WO die Knackpunkte liegen und wie marode der staat bei moslemforderungen schon reagiert.

    der fall wäre in anderen europäischen ländern ähnlich.

    Jede Wette, daß der Karikaturist NICHT der Tür verwiesen worden wäre, wenn er eine ANDERE Gruppe karikiert hätte und diese ihm mit dem Tode bedroht hätten.

  27. @ #17 Jo K.

    Meinen Sie’s ernst oder soll es jetzt ein Witz sein?

    Im er(n)sten Fall, warum dann nicht gleich zum Islam konvertieren?

    Darf ich in diesem Zusammenhang an einen Zitat des berühmten franz. Dialogenschreibers Michel Audiard im schönen, humanistischen Film „Un taxi pour Tobrouk“ (zu Deutsch: „Taxi nach Tobruk“) mit Lino Ventura, Hardy Krüger, Charles Aznavour und Maurice Biraud erinnern:

    „Mon père est à Vichy. C’est un homme qui a la légalité dans le sang. Si les Chinois débarquaient, il se ferait mandarin… Si les Nègres prenaient le pouvoir, il se mettrait un os dans le nez… Si les Grecs arrivaient, il se ferait…“

    zu Deutsch:

    „Mein Vater ist in Vichy. Er ist ein Mann, der große Achtung vor dem Gesetz hat. Wenn die Chinesen uns invadieren würden, würde er zum Mandarin… Wenn die Schwarzen an die Macht kämen, würde er sich einen Knochen in die Nase stecken… Und wenn es die Griechen wären…“

    Hoffentlich kennen Sie sich mit franz. Vorurteilen genügend aus, um sich auszumalen, wie die Franzosen gemeinhin die Griechen einschätzen. Wenn nicht, schauen Sie sich dann einen anderen Film, nämlich „Ein Käfig voller Narren“: Die Antwort steht auf den Tellern gezeichnet…

  28. Korrektur:

    Die Hotelbetreiber kapitulieren vor etwas,
    was es laut sogenannter Gutmenschen, Beschwichtiger, Verharmloser, selbsternannter “Empörungsbeauftragter” gar nicht gibt und alle Welt sieht es.

    Das ist schon „arg“ ärgerlich.

  29. Eine Liste?
    Daraus sollten wir ein Plakat „stricken“ und mit Sätzen wie: Gesucht! Sie haben den Islam beleidigt!
    Der Islam ist Wahrheit und die freie Meinungsäußerung Aufforderung zur Lüge!

  30. Die Hotelbetreiber kapitulieren vor etwas,
    was es laut sogenannter Gutmenschen, Beschwichtiger, Verharmloser, selbsternannter “Empörungsbeauftragter” gar nicht gibt und alle Welt sieht es

    Im vergangenen Herbst hat sich ein Hotelier aus Dresden einen geradezu ritterhaften Ruhm erkämpft, als er (geradezu selbstmörderisch) eine NPD-Anfrage nach Bettenbelegung ablehnte.
    http://www.welt.de/politik/article1313895/Hotel_will_keine_NPD-Politiker_beherbergen.html

    Verehrung, Presse & ein grandioser Leumund waren ihm sicher. Es wäre nun interessant zu erfahren, wie sich dieser Hotelier in obigem Fall verhalten hätte. Denn hierbei geht es tatsächlich um Courage. Und nicht um pc-konformes und öffentlichkeitswirksames Marketing.

  31. @ #47 Tariernix

    Ich denke, in beiden Fällen geht es um Zivilcourage.

    Die Frage ist nur, was Einem das Leben als solche Prüfungen schenkt. Und der Dresdner Hotelier kann selbstverständlich nichts dafür, daß er in Dresden mit dem NPD und nicht in Dänemark mit Moslems zu tun gehabt hat.

    Und sich zu fragen, wie er andernfalls reagiert hätte, ist ungefähr so interessant, wie sich zu fragen, was aus mir, aus Ihnen oder aus irgendwer geworden wäre, falls der Betroffene z.B. das andere Geschlecht gehabt oder in einer anderen Stadt oder in einer anderen Zeit geboren wäre: Ziemlich müßig…

    Der Mensch ist eh nie das, was er sagt, nicht einmal das, was er denkt, sondern immer ausschließlich das, was er tut, wenn es darauf kommt.

  32. #48 T-Rex

    Die Frage sollte vielmehr sein:

    a) aus welcher Ecke entstehen tatsächliche Bedrohungen für Leib & Leben? Und ggf. für freiheitlich-demokratische Grundordnungen in Europa?

    und b)
    Wie werden diese Bedrohungen öffentlich „kommuniziert“.

    Die Frage nach „hätte-wäre-wenn“ mag müßig sein, doch für einen Vergleich von tatsächlicher Bedrohung einerseits und einem braunen Schreckgespenst andererseits ist es höchste Zeit.

  33. Na ja, zu a) und b) sehe ich eben nur einen zeitlichen Unterschied zwischen den zwei Ideologien, von denen die Rede ist.

    Die Frage nach “hätte-wäre-wenn” mag müßig sein, doch für einen Vergleich von tatsächlicher Bedrohung einerseits und einem braunen Schreckgespenst andererseits ist es höchste Zeit.

    Ok, einigen wir uns auf: Für einen Vergleich vom Wesen des Islams einerseits mit dem Wesen des braunen Schreckgespensts andererseits ist es höchste Zeit.

    Das könnte ich in der Tat oder wenn und aber unterschreiben.

  34. #10 Eurabier (19. Feb 2008 14:21)

    Berufliche Qualifikation
    Dramaturgin, Bundesvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen

    Sagt doch schon alles oder?
    Aber kommt ja noch Besser:

    Ausgeübter Beruf und Arbeitgeber
    Mitglied des Deutschen Bundestages

    Ich lach mich schlappp!

  35. #47 Tariernix (19. Feb 2008 18:50)
    #48 T-Rex (19. Feb 2008 19:01)
    und ff.

    Der klizekleine Unterschied ist, dass im Falle des Dresdner Hotels angenommen wurde, die Gefahr würde vom Gast kommen, und zwar aus seinen Gedanken. Der Hotelier meinte, ein Held zu sein, weil er aus politischen Gründen einem NPD-Bonzen ein Zimmer verweigert hat. Eine konkrete Gefahr durch den Gast (Koffer voll mit Zyklon B usw.) wurde nie erwähnt.

    Im Falle des dänischen Wirten wird der Gast aus Angst ausquartiert. Ob diese Angst gerechtfertigt ist, ob der Wirt ein Weichei ist: das ist zweiträngig.

    Wichtig bei dieser Geschichte ist, dass man sich als europäischer Hotelwirt vor dem Islam anscheinend fürchten muss.

  36. Wichtig bei dieser Geschichte ist, dass man sich als europäischer Hotelwirt vor dem Islam anscheinend fürchten muss.

    Wobei die bizarren Verhältnisse einmal mehr auf den Kopf gestellt werden 🙂 denn hier muss man sich nicht vor dem Islam fürchten. Nicht vorm wütenden Muselmob.

    Es ist ja schließlich der Karikaturist, der ein „Sicherheitsrisiko“ für die anderen Gäste darstellt.

    Wenn’s nicht so traurig wäre, müßte man drüber lachen.

  37. #55 Tariernix (19. Feb 2008 22:18)

    Ich meinte: so konditioniert muss man sein. Der pawlowsche Hund: die Sarazenen bellen, und wir müssen sabern.

  38. Dieser „großartige Prophet“ muss endlich öffentlich als das demaskiert werden, was er war:

    Ein pädophiler permanent geiler Räuberhauptmann, ein Mörder und Verbrecher.

    Der sich die Suren nur so aus den Fingern saugte, wie er es zum Erhalt seiner Macht gerade brauchte.

    Hoffentlich kommt der Koranfilm von Geert Wilders bald.. 🙂

  39. VORSCHLAG !
    Wann endlich läßt PI neben den PI-Plaketten auch mal 1 Million Luftballons mit dem schnuckeligen und markanten Muslimgesicht produzieren !
    Vielleicht auf einer Seite das PI auf der anderen Seite der Prophet mit der Zündschnur !
    z.B.:
    https://ssl.kundenserver.de/s101659920.einsundeinsshop.de/sess/utn;jsessionid=1547bb481bb6a14/shopdata/index.shopscript
    http://www.ballonkurier.de/promotion/Werbeballons.htm
    http://www.luftballon-express-service.de/
    habe einfach mal die ersten 3 Firmen genommen ,die mir gerade in den rechner gefallen sind !
    (Man kann ja mal in Afghanistian eine Ausschreibung machen ,vielleicht gibt`s die da noch billiger )
    10 Stück zusammen 80 Cent !
    Ein Tag später weiß kein Mensch mehr (außer Kleinkindern,Dementen und der deutschen Sprache nicht mächtigen Ghettobewohnern)in Deutschland nicht mehr wer und was PI ist ,und das senkt vielleicht endlich die Reizschwelle unserer islamischen Mitbürger unds Freunde !

  40. p.s.:natürlich müssen wir den Zeichner Kurt Westergaard bitten ,uns eine Druckerlaubnis zu geben ;das sollte nicht das Problem sein ;wenn wir Kurt Westergaard mit 10% an dem Gewinn beteiligen….
    …….kann er das Geld für häufigeren Wohnungswechsel benutzen ,und wir können die Kosten für die Luftballons auch noch als gemeinnützig steuerlich absetzen……….
    !!!!!!!!!denn es ist ja wohl gemeinnützig sich für die Presse-und Meinungsfreiheit in Europa einzusetzen und dann auch noch einen verfolgten Künstler zu unterstützen !

  41. #57 byzanz (19. Feb 2008 22:35)

    Ein pädophiler permanent geiler Räuberhauptmann, ein Mörder und Verbrecher.

    Da bin ich nicht sicher. Pädophile Vergewaltiger haben meist hormonelle Störungen, die verursachen, dass sie eben selten geil sind. Sozusagen ein Geilheitsstau, der sich ab und zu brutal entlädt.

    In einer vollkommen kaputten Welt von Sandhaufenhelden und Kamelzüchtern mag er vielleicht als permanent geil gegolten haben. Für meinen Teil glaube ich eher, es war alles Angeberei.

  42. Die Hotelleitung betrachtet den 73-jährigen als Sicherheitsrisiko.

    Ja genau: Er ist ein Sicherheitsrisiko und der Islam ist eine kulturelle Bereicherung. Wie hieß das Buch von Orwell nochmal?

  43. #55 Tariernix (19. Feb 2008 22:18)

    Wichtig bei dieser Geschichte ist, dass man sich als europäischer Hotelwirt vor dem Islam anscheinend fürchten muss.

    Konsequent wäre eine Solidarisierung der Hotel-und Gaststättenverbände aller europäischen Länder ,die mit einem Hausverbot für alle Muslime solange reagieren ,bis der Mordaufruf /die FATWA an Kurt Westergaard offiziell zurückgenommen wird !

  44. Ist doch nur ein Däne, aber wehe es wäre ein Muslim, den würde der Bundespräsident höchstpersönlich bewachen.

  45. #36 WilliB

    Von dieser Liste kann die türkischstämmige grüne Bundestagsabgeordnete

    Ekin Deligöz

    wieder gestrichen werden. Keiner will mehr was von ihr, sie hat sich längst wieder auf die „richtige Seite“ geschlagen. Und da wird sie nach meiner Einschätzung auch bleiben.

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