Also ich lese bei PI immer etwas von Dhimmis oder Dhimmitude. Aber was genau ist eigentlich ein Dhimmi, was macht der, was darf der oder wo steht der in der islamischen Rechtsordnung?
(Gastbeitrag von Knüsel, Student der Islamwissenschaften)
Also sollte uns irgendwann einmal die Scharia blühen, was Gott verhüten möge (und damit meine ich nicht Mohammeds Allah) ist schon eine feste Rangfolge vorgesehen. Gehen wir einmal von dem Traum vieler Muslime (oder unserem Alptraum), einem islamisch geprägten Land, mit praktizierter Scharia aus. An erster Stelle stehen, wen wunderts, die Muslime. Sie haben alle Rechte und Pflichten und sie sind einzigen, die Waffen besitzen dürfen.
An zweiter Stelle stehen die Dhimmis. Wenn jetzt jemand denkt, oh prima – ich komme immerhin auf Platz zwei, der sollte folgendes Wissen:
1. Dhimmi oder Dhimma heißt auf Arabisch Schutzbefohlener mit denen ein „Schutzvertrag“ geschlossen wurde.
2. Schutzverträge werden in der Regel nur mit den „Buchbesitzern“ also Christen und Juden geschlossen.
3. Dhimmis haben eingeschränkte Rechte.
4. Dhimmis dürfen innerhalb der ihnen zugesicherten Rechte tun und lassen was sie wollen, natürlich nur solange sie keinen Muslim stören.
5. Ihre Aussage vor Gericht zählt nicht soviel wie die eines Moslems.
6. Das Blutgeld für einen getöteten Dhimmi beträgt nur ein Drittel eines Muslims.
7. Ursprünglich waren mit Dhimmis nur Christen und Juden gemeint, dies wurde dann später aber auch auf die Zoroastrier und Hindus ausgedehnt, da diese auch ein Buch hatten. Warum mögen sich jetzt einige Leser denken, die werden im Koran doch gar nicht erwähnt? Weiter Punkt 8 lesen.
8. Also in Punkt eins fiel ja schon das Wort Schutzvertrag, und aus einem Schutzvertrag folgt in der Regel auch ein Schutzgeld. Nur das dieses Schutzgeld von den Moslems Giziya genannt wird, und unter Sondersteuer gebucht wird. Und da Geld immer toll ist, wurde mit dem Begriff Buchbesitzer meist sehr großzügig umgegangen. Hatte eine Religionsgemeinschaft ein Buch, wurde sie zur Kasse gebeten.
9. Lehnt jemand die Annahme eines Schutzvertrages ab, er verweigert also den Dhimmi-Status, besteht von Seiten der Moslems die Verpflichtung, solche Menschen zu bekämpfen, und zwar solange, bis a) sie tot sind b) sie Dhimmis geworden sind c) sie zum Islam konvertiert sind.
Interessant sind noch folgende Fakten:
Die Behandlung der Dhimmis ist von Land zu Land verschieden gewesen. In den meisten islamisch geprägten Ländern ist die Scharia nicht komplett gültig, sondern steht/stand im Wettstreit mit der staatlich/weltlichen Gesetzgebung, mal mehr mal weniger ist das eine oder das andere gültig.
Früher, unter den Abbasidenkalifen, mussten sich die Dhimmis durch entsprechende Kleidung kenntlich machen. Wer jetzt also hingeht und meint, das die bösen Europäer die ersten gewesen wären, die in ihrem Rassismus Andersgläubige zu „markieren“ (Juden mussten spezielle Hüte trage) versucht haben, der liegt gründlich falsch. Die Muslime waren den Christen hier mal wieder voraus. Die Anweisung eines Abbasidenkalifen diesbezüglich stammt aus dem Jahr 850, der Beschluss, das die Juden kleidungstechnisch kenntlich gemacht werden sollten, stammt von christlicher Seite erst aus dem Jahr 1215, beschlossen auf einem Laterankonzil, und soll von den Kleidungsvorschriften der Muslime inspiriert worden sein.
So, wir leben aber nicht in einem islamischen Staat. Wie ist die Rangabfolge dann? Also wir sind Bürger eines Nicht-Islamischen-Staates.
Im Islam ist die Welt ja in zwei Teile aufgeteilt: Also in Dar al-Harb (Kriegsgebiet) und Dar al-Islam (Unterwerfungsgebiet) unterteilt.
Da gäbe es erst einmal die Harbis. Das sind alle Nicht-Muslime, die mit dem Islam im Kriegszustand liegen, ob sie das wollen oder nicht oder ob sie das überhaupt wissen, spielt keine Rolle. Solche Leute sind laut Scharia zu bekämpfen, mit allen Mitteln, die zur Verfügung stehen. Diese Leute haben keine Rechte, sie dürfen ermordet werden, und haben ebenfalls nicht das Recht auf Besitz (der ist Kriegsbeute der Muslime). Es werden zwar Ausnahmen bei Frauen und Kindern gemacht, und auch bei nicht kämpfenden Männern (es werden explizit Mönche genannt, diese Art der Lebensweise sieht der Prophet allerdings als verwerflich an, da die Ehe, mit als erste Hälfte zum Weg ins Paradies angesehen wird). Jetzt kam aber die Frage in einem Seminar auf, Mönche seien doch manchmal auch Christen, die müssten doch eigentlich unter Buchbesitzer „verrechnet“ werden. Die Antwort war, das war von Fall zu Fall verschieden, das konnte der Herrscher dann selbst entscheiden, wer welchen Status hatte, außerdem gäbe es ja auch „Kollateralschäden“.
Die zweite „Sorte“ von Menschen, in Nicht-Islamischen-Staaten, sind die Muahadis. Die Muahadis (auch Pakt-Macher) sind alle Leute, mit denen schon ein Schutzvertrag besteht. Diese zu verfolgen und zu töten, wird als schwere Sünde angesehen. (Der Kommentar eines Kommilitonen hierzu war: Ja das ist auch verständlich, da entgeht denen ja Geld. Entsetzte Blicke bei der Moslemfraktion. Vom Prof. kein Kommentar).
Also um das mal klarzustellen, ich bin zwar ein Christ, aber ich werde niemals einen Schutzvertrag (inklusive Schutzgeldzahlungen) mit denen eingehen. Da ist mir der Status eines Harbis lieber. Da weiß man wenigstens, wo man dran ist.
Als Schlagwort geht der Begriff Dhimmi ja durch, und kann ruhig weiterverwendet werden, aber korrekt wäre Harbi. Also wo ordnet ihr euch ein? Dhimmi – Muahadi – Harbi?
Weitere PI-Artikel von Knüsel:
» Teil 1: Erlebnisse eines Islamwissenschafts-Studenten
» Teil 2: “Nie wieder Islamwissenschaften”
» Teil 3: Die Sprache des Korans
» Teil 4: Scharia-Kunde an einer deutschen Uni
» Teil 5: Was ist eine Fatwa?
Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team über das Kontaktformular ("Kommentar-Alarm") zu melden. Kommentare, die mehr als drei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation.
Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 24 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen.
Bisher 122 Kommentare:




















































beside Topic:
ähemmm räusper räusper:
fehlen da eventuell die Worte noch – vor dem “nicht” – und “aber bald” – nach dem nicht. ??
was ist eigentlich der unterschied zwischen kuffur und dhimmi?die sprache?
Hallo Knüsel,
danke für einen weiteren sehr informativen Artikel.
Ich habe nicht die Befürchtung, jemals mit der Gesetzgebung der Scharia hierzulande in Kontakt zu kommen. Mag manch einer nun als optimistisch bezeichnen.
Um dennoch der hypothetischen Frage nach zu gehen:
Sagen wir es wie es ist, ich wäre einer der verachtenswerten Harbis, durch und durch. Zumindest für mich gesehen.
Doch jeder der Familie hat wird sich zweimal überlegen, wieviel er für seine Prinzipien bereit ist zu geben.
#2 krishna
gute frage. da gibt’s ja auch kufr, kafir und einen plural kufar…?
das ist sowohl ein verb, als auch ein substantiv… Knuesel, hilf uns doch mal bitte aus!
P.S. ich glaub ich bin ein Harbi…
Und noch was: Ist frau C.Roth eigentlich schon eine Muhadi?
…da haben es aber die Buddhisten besonders schlecht erwischt…sieht man ja auch an den millionen abgehakten Buddhakoepfen, die ueberall da aus der Erde gegraben werden, wo der Islam vor ein paar hundert Jahren durchgezogen ist
Erinner mich da an die (amuesante?) Geschichte, dass buddh. Moenche sich Hindu-Goetterstatuen ausgeliehen hatten um dahinter ihre Buddhastatuen zu verstecken. Die Idee war, die Moslems (in diesem Fall Tuerken) koennten das ja noch eher als Allah ansehen und dann in Ihrem Vernichtungswahn gestoppt werden. Obs geklappt hat, kann ich nicht sagen. Jedenfalls war das in Afghanistan, so ca. 1000 n.Chr.
Kleine ausführlichere Ergänzung:
717: Kalif Umar II. befiehlt Christen und Juden, ein Erkennungszeichen zu tragen.
807: Der Kalif Persiens, Harun al-Rashid, befiehlt für Juden einen gelben Gürtel, für Christen einen blauen.
853: Kalif Al-Mutawakkil von Persien gibt dazu ein Edikt heraus.
1005: Der Fatimid Al-Hakim verpflichtet Juden in Ägypten und Palästina, Glocken an ihren Gürteln und hölzerne „Goldketten“ um den Hals zu tragen.
1121: Ein Brief aus Bagdad beschreibt die dortige jüdische Kleiderordnung:
…zwei gelbe Gürtel, einen um den Kopf, den andern um den Nacken. Ferner muss jeder Jude ein Stück Leder an seinen Nacken hängen, auf dem das Wort dhimmi steht. Auch um seine Taille muss er einen Gürtel tragen. Die Frauen müssen einen roten und einen schwarzen Schuh tragen, dazu eine kleine Klingel an ihren Nacken oder Schuhen.
1301: In islamischen Ländern müssen Juden nun gelbe Turbane tragen.
1315–1326: Emir Ismael Abu-I-Walid zwingt die Juden von Granada, den Gelben Fleck zu tragen.
Quelle: Wikipedia.de
UMAR II.
Umar II, (681 bis 720) der zweite Kalif, legte den Gläubigen den Schutz der Dhimmis ans Herz, einerseits weil der Prophet es so gewollt habe, andererseits weil “sie für den Lebensunterhalt eurer Familien sorgen”. Mit erfrischender Offenheit beantwortete einer der Gefährten des Propheten die Frage, was die Muslime den Tributpflichtigen denn verdankten, mit folgender Auskunft: “Sie helfen dir, deiner Armut zu entkommen, um dich mit dem Reichtum zu versorgen, über den du verfügst.”
Quelle: http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2002/09/21/a0331
@ Knüsel:
Vielen Dank für Deinen Beitrag!
@ #2 krishna
Kuffar = Ungläubiger
Dhimmi = Schutzbefohlener
@krishna:
was ist eigentlich der unterschied zwischen kuffur und dhimmi?die sprache?
Falls die Frage ernst gemeint war, hier noch einmal:
Kaffire sind alle Ungläubigen, und Dhimmis sind die Ungläubigen, die sich unterworfen haben, brav die islamische Herrschaft anerkennen, und Schutzgeld zahlen.
“Dhimmi” ist also eine Teilmenge von “Kaffir”.
Dhimmi – Muahadi – Harbi – ?
Kleiderordnung? War da nicht mal was?
(Zitat):
„da gibt’s ja auch kufr, kafir und einen plural kufar…?“
Sollte hinter der „Religion“, „die Frieden bedeutet“, purer Rassismus stecken?
Das kann nicht sein!
Islam ist Frieden.
Die Beiträge von Knuesel sind schlecht…
Also für die unverbesserlichen Rentner, die nachts noch mit der U-Bahn rumfahren müssen, das ultimative Assessoir:
http://www.sued-west.com/suedwest/ctl9890/cp37050/si2774771/cl1/kettenhemd
Was ist denn, wenn man sagt, dass man Atheist ist? Das bin ich nämlich.
Es ist wirklich kein Wunder, dass diese “Religion” auf der Welt so viel Hass und Unheil schürt.
Candide:
Als Atheist hast Du kein Buch (”Das Kapital” etc zählt wohl kaum), und die Option “Dhimmi” gibt es für Dich dann nicht. Dann hast Du nur zwei Möglichkeiten: 1. Muslim werden, 2. Tod.
10int:
Nein “Rassismus” wohl nicht, denn seine Rasse kann man nicht wechseln. Dem Kult kannst Du aber jederzeit sofort beitreten, das ist ja das Genie daran. Nur Austreten gibt es nicht.
Ich glaube das Prinzip gibt es außerhalb der Friedensreligion bei Organisationen wie der Mafia, oder? Oder ist da Austritt möglich?
Bezugnehmend auf die oben beigefügte Kritik “your comment is awaiting moderation” möchte ich sagen, dass mir die Schärfe, der Zynismus in manchem Kommentar und eine teuflische Überlegung aufrichtig leid tun.
Ursprünglich wollte ich keineswegs sinnlos und nutzlos oder gar kontraproduktiv jemanden kränken oder Unheil stiften.
Ich gebe nur zu bedenken, dass auf alle Ideen, auf die ich komme, jederzeit ein anderer kommen kann, der im jeweiligen Moment sich ebenso ohnmächtig fühlt und verzweifelt ist. Und bloße Verdrängung ist oft fatal.
So möge dies warnendes Beispiel sein, wie man zwar auf das satanische Werk “Islam” zwar nicht direkt hereinfallen muss (wie fast alle hier glaube ich an keinen einzigen Koranvers), aber vielleicht indirekt, indem man auf das bösartige Gedankengut des Mohammed mit ebensolcher Bösartigkeit reagiert. Damit will ich aber niemandem und keinem Volk des Recht auf Notwehr absprechen.
Ich werde nur versuchen, meinen Gott und unsere westlichen Werte und Moralvorstellungen nicht mehr aus den Augen zu verlieren.
Candide (24. Feb 2008 07:48)
Atheist = Polytheist (in islamischer Wertigkeit) = umzubringen
Und falls einer gleubt, Knüsel übertreibe, hier der Chef der türkischen Religionsbehörde:
http://nebeldeutsch.blogspot.com/2006/09/selbstverteidigung.html
Zuerst einmal danke für den Beitrag…
Das lernen mohammedanische Kinder schon ganz ganz früh. lange vor Lesen und Schreiben. Und die Jungen lernen noch früher, dass sie der wertvollere und wichtigere Teil der Menschheit sind.
Diese Sozialisation prägt den Mohammedaner schon in der Kindheit und bringt das Produkt hervor, mit dem man zwar immer den “Dialog” sucht, das man aber so schlecht multikulturell bereichernd integrieren kann.
Einer der genialen Tricks Des Grossen Pädophilen Propheten, mit dem sich Männchen als Männer fühlen dürfen und intellektuell Unterlegene überlegen fühlen dürfen. Der Prophet war zwar ungebildet, er wusste aber mit welchen Versprechungen man seine Anhängerschar bildet. Sex und Überlegenheit, ansonsten Rübe ab…
Petition gegen den Bau weiterer Großmoscheen in NRW
http://www.pro-nrw.org/index.php?option=com_dfcontact&Itemid=199
Aus “Die 5 Säulen des Herrn Mazyek:
==============================================
#14 WilliB (24. Feb 2008 08:04) 10int:
Nein “Rassismus” wohl nicht, denn seine Rasse kann man nicht wechseln. Dem Kult kannst Du aber jederzeit sofort beitreten, das ist ja das Genie daran. Nur Austreten gibt es nicht.
Ich glaube das Prinzip gibt es außerhalb der Friedensreligion bei Organisationen wie der Mafia, oder? Oder ist da Austritt möglich?
==============================================
Eine Rhetorische Frage, die keiner Antwort bedarf.
Nun, genaugenommen dürfte man dann das Wort Rassismus auch nicht im Zusammenhang mit der Judenverfolgung und dem Holocaust gebrauchen.
Aber lassen wir die Korinthenkackerei am Morgen.
Der Islam ist dem Ursprung und der Art nach eine Räuber- und Unterdrückungs-Religion, eine kriegerische, polarisierend das Gegeneinander ansterbende, sowohl was das Gesamtverhalten gegenüber anderen (Un)Glaubensgemeinschaften angeht als auch hinsichtlich der „Führer“ gegenüber einzelnen angeht.
Das Wesen diese Systems ist das das Beziehen der Lebensenergie von anderen, das Aussaugen.
die Mittel sind Terror, Gewalt, Brutalität, Unterdrückung, Nenschenverachtung, Lüge,
Informationsunterdrückung.
Wer es mag, kann die Reihe fortsetzen.
Du hast „ so nebenbei“ eine weitere „Kleinigkeit“ angerissen, die der „Deutungshoheit“ von Begriffen wie „Gläubiger“ usw.
Es gehört zum Wesen eines fundamentalistischen Systems, den Gruppenzwang zu „fördern“
(harmloses Wort), hier ist dieser „Gruppenzwang“, (auch und gerade im Zusammenhang mit „Deutungshoheit“, Aussaugen, Beziehen der „Lebensenergie) verwirklicht durch Terror, Ge-
walt und Unterdrückung.
Islam ist Friede.
Oh käme ein himmlischer Arsch und schisse dieses Krebsgeschwulst zu.
Dies wäre humaner als die Zerstörung und letztendlich Selbstzerfleischung der
„Jünger des Friedens“.
Sex und Überlegenheit, ansonsten Rübe ab
Gute Zusammenfassung.
Dazu auch Gegenstimme:
Warum ich den Islam nicht hasse
http://www.gegenstimme.net/2008/02/23/warum-ich-den-islam-nicht-hasse/
das Gegeneinander anstrebende
Ich bin gar nichts von alledem. Aber ich weiß sehr wohl, was die sind…
. Gesocks.
Ein schöner und informativer Beitrag von Knüsel.
Besten Dank dafür. Genau die Frage hab ich mir auch gestellt, was wohl ein dhimmi sein mag. Beschäftige mich erst seit ein paar tagen mit der materie.
Proud harbi, obwohl ich “Schriftbesitzerin” bin (aber für die sind wir ja eh Ungläubige”. Aber ganz ehrlich: frag nochmal, falls sich die Situation verschärft und ich kleine Kinder habe. Kann sein, daß ich dann der Kinder wegen weniger mutig bin. Aber bevor ich denen das Dasein als Dhimmi zumute, wird ein passendes Exil gesucht. Will ja eh weg.
“Kufr” ist der Unglaube; ein Ungläubiger ist ein Kafir (mit langem A wie Fakir), mehrere sind Kuffar (auch hier ein langes A).
#21 FreeSpeech (24. Feb 2008 08:36)
In Ergänzung noch das so oft missverstandene Prinzip des “Respekts”.
Diese Überlegenheit muss immer wieder dem Mohammedaner bestätigt werden. Daher die ständige Einforderung des “Reschpekt”.
Sein Dilemma ist die täglich erlebte Realität, in der die meisten erleben, dass sie die Unterschichten (intellektuell und kulturell) sind, obwohl sie die auserwählten Herren sind.
prima. kurt beck hat auch ein buch: wenn auch nur ein parteibuch. und das muß man ja nicht lesen können, sondern nur haben. beck ist also auch ein dhimmi.
zu #21 FreeSpeech
sehr interessant zu lesen……..muss aber auch sagen, ich möchte gar nicht mehr von diesem ganzen Übel wissen……….die freuen sich doch, wenn wir uns so intensiv mit diesem schwachsinn beschäftigen
ich ordne mich bei denen natürlich nicht ein. Ich bin Christ und überlege mir nicht wie mich die Sekte Islam sehen könnte oder würde. Allein der Gedanke daran würde mich schwächen.
Da ich heute an anderer Stelle schon einmal Rohlfs zitiert habe.
Hier noch eines, das die Thematik dieser Sekte eines karawanenräubers auf den Punkt bringt – und die “Schwäche” des Christentums.
Beiträge
zur Entdeckung und Erforschung
Afrika’s.
Berichte aus den Jahren 1870-1875
von
Gerhard Rohlfs.
Wohin willst du gehen? http://www.secret.tv/artikel4600293/Zeitgeist_deutsch
Knüsel, hervorragender Beitrag! Danke.
@#11 Wahrge
Die Beiträge von Knüsel sind sauber recherchiert. Getroffene Hunde bellen, Du Unbekannter hier…
@#32 josysue
zu #21 FreeSpeech
Eben nicht, die haben Angst davor, wenn sich immer mehr Menschen, einheimische Deutsche, Christen wogar, mit dem Thema Islam und seinen Zielen beschäftigen!
Und das ist der Fehler, in diesem Lande gibt es zu viele Leute wie Dich, die lieber den Kopf in den Sand stecken, als sich Wissen über eine der Hauptgefahren unserer Zeit anzueignen.
Sie wollen nicht sehen was nicht in ihre heile Welt passt und denken so, was sie nicht sehen, wird ihnen auch nicht schaden!
Diese Leute waren immer die ersten, die vor die Hunde gingen, weil nicht vorbereitet!
> Blind und Ignorant.
</a
Und das ist der fehler, in diesem Lande gibt es zu viele Leute wie Dich, die lieber den Kopf in den sand stecken, als sich Wissen über eine der Hauptgefahren unserer Zeit anzueignen.
#11 Wahrge (24. Feb 2008 06:58) Die Beiträge von Knuesel sind schlecht…
Gibt´s auch ne´Begründung?
Oft lese ich hier…auswandern, wegziehen..Wohin..? Hier einmal ein Zitat eines Schriftstellers, oft durch Verkürzung von den guten alten 68 ern verfälscht:
Stellt euch vor, es ist Krieg und keiner geht hin, dann kommt der Krieg zu Euch. Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt und läßt andere kämpfen für seine Sache, der muß sich vorsehen: denn wer den Kampf nicht geteilt hat, wird teilen die Niederlage. Nicht einmal der den Kampf vermeidet, der den Kampf vermeiden will. Denn er wird kämpfen für die Sache des Feindes. (Berthold Brecht)
Es gibt noch ältere Zitate, z.B. von General von Clausewitz in die gleiche Richtung.
Wir sollten langsam Arbeitskreise bilden, Arbeitsmedien, Flugblätter, um unsere westlichen Werte, für die wir einstehen, klar herauszuarbeiten. Anti-Türken Stimmung, wie sie hier teilweise immer häufiger verbreitet wird ist kontraproduktiv, rassistisch. Rassismus hat aber im Kampf für ein freies Europa nichts zu suchen.
Das Motto des Islam:
Du wirst dran glauben oder: dran glauben.
Der amerikanische Historiker Will Durant hat es hervorragend auf den Punkt gebracht: “Intoleranz ist die natürliche Begleiterscheinung eines starken Glaubens. Toleranz gedeiht nur, wenn der Glaube an Gewissheit einbüßt; die Gewissheit ist mörderisch.”
http://www.amazon.com/Age-Faith-Story-Civilization/dp/0671012002
Geht nicht darum, den Kampf zu vermeiden, sondern um ne bessere Startposition. Wohin? Weiß noch nicht, kann mir vieles vorstellen.
Harbi. Bis zum Tod wenn es sein muss. Kein Muselmane wird Aki vergewaltigen nur weil sie sich nicht von oben bis unten verhüllt oder weil sie nicht zu diesem irrwitzigen Verein gehört. Keiner von denen wird auch nur mit dem Versuch davonkommen.
#38 Norbert Gehrig (24. Feb 2008 10:04)
Wenn Europa brennen soll, und offensichtlich will das ja die Mehrheit der Menschen hier, bitte schön. Dann soll es eben brennen. Ein reinigendes Feuer würde Europa vielleicht ganz gut tun.
Auswandern? Sicher doch. Ich ziehe es vor auf einem Schlachtfeld meiner Wahl zu kämpfen, für etwas, das mir wichtig ist. Dazu gehören weder Österreich noch “Europa” (dieses künstliche Konstrukt einer machtbessessenen Möchtegern-Elite). Ausserdem gibt es hier nichts was mich hält. Warum also soll ich meine Energie hier verschwenden?
Wieder ein gelungener, informativer Beitrag von Knuesel: solch eine Bereicherung lobe ich mir!
Eine kleine Ergänzung aus meiner Sicht zum Thema “Mönche”: Das Hauptproblem im Isla(h)m ist, dass es keine Mönche und Mönchinnen gibt (und wie wir jetzt gelernt haben auch nicht geben darf). Wer im Christentum meint, streng nach den Regeln der Bibel leben zu müssen, der geht oder ging ins Kloster. Da es im Islam diese Einrichtung halt nicht gibt, bleibt einem Strenggläubigen nichts anderes übrig als sein ganzes Umfeld in ein Kloster zu verwandeln – sprich die bekannten Errungenschaften der islamischen Welt, wie Scharia, Vollverschleierung der Frauen usw. durchzusetzen.
Knuesel möge mich gerne korrigieren wenn ich mich da irre.
Da ist mir der Status eines Harbis lieber. Da weiß man wenigstens, wo man dran ist.
Meine Rede…..
Harbi.
Das wäre eine gute Idee für die nächste Umfrage. Ein Unterwerfungsvertrag mit Götzenanbetern? Soweit kommt es noch.
ich verstehe nicht wieso einige sich attribute der musels zulegen möchten und eifern nach genauigkeit.
ich lasse mich nicht “zuordnen”. ich bin deutscher christ.
Sehr interessanter Beitrag. Hoffentlich sagt den Schutzgelderpressern keiner das Christen sogar zwei Bücher haben (altes und neues Testament) sonst ist doppeltes Schutzgeld fällig. Jeder Muslim der sich dazu bekennt ist eigentlich ein Fall für die Justiz (organisierte Kriminalität).
Diese Bildungs-Threads sind super!
@Knuesel
Prima Beitrag.
Fehlt da nicht noch der Begriff Sklave?
Bat Ye`or hat in “Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam”
viel über den “Schutz” der “Ungläubigen” durch Muslime geschrieben. Darin sind auch sehr eindrückliche Bilder enthalten u.a. vom Sklavenhandel durch Muslime, und es gibt unendlich viele Quellenangeben z.B.über den Völkermord an den Armeniern.
Ihr Buch “Eurabia – Land of Islam – Land of Dhimmitude” wurde bisher leider nicht ins Deutsche übersetzt.
Aha, interessant finde ich auch, dass Dhimmis keine Waffen haben dürfen, wir sind also, auch völlig ohne Moslems, nur die Dhimmis der POLITIKER