Antifa-DemoMit Linken über die Gefahren der Ideologien des Islam oder der Political Correctness zu diskutieren, ist in der Regel anstrengend und in den meisten Fällen Zeitvergeudung. Das liegt vor allem daran, dass sich das Weltbild unserer politisch korrekten Mitmenschen immer weniger mit der Realität in Einklang bringen lässt. Statt die eigene Position und das Weltbild zu überdenken und zu revidieren, adaptiert der linke Gutmensch lieber seine Argumentationsstrategie. Auf Kritik reagiert er nur mehr in den seltensten Fällen mit Sachargumenten, die sind ihm schon lange ausgegangen. Stattdessen bedient er sich stets der gleichen Abwehrstrategien.

1. Persönliche Unterstellungen

Die beliebteste und häufigste Art der Gutmenschen Kritik und unangenehme Wahrheiten zu begegnen, ist der Wechsel von der sachlichen auf die persönliche Ebene. Damit vermeidet er, sich auch nur im Ansatz mit Zahlen, Fakten und den tatsächlichen Problemen auseinanderzusetzen. Stattdessen lenkt er die Diskussion auf den Kontrahenten, um ihn so in die Defensive zu drängen. Allseits bekannt und beliebt ist die Nazikeule. Sie wird jedem übergezogen, der nicht ins linke Weltbild passt. Die Nazikeule funktioniert selbst dann, wenn die Anwürfe extrem weit hergeholt sind. Ralph Giordano ins rechtsextreme Eck zu stellen, ist ein gutes Beispiel dafür. Und weil es so einfach ist, keinerlei Wissen oder Sachkenntnis erfordert und man immer auf die Unterstützung der Medien zählen kann, wird in Deutschland der Nazivorwurf exzessiv gebraucht. Abnützungstendenzen scheint es nicht zu geben.

Ebenfalls beliebt und in bester kommunistischer und nationalsozialistischer Tradition ist es, dem Gegner psychische Defekte und Krankheiten zu unterstellen. Man kennt das, unliebsamen Zeitgenossen werden Phobien (Xeno-, Islamo- etc.), also Geisteskrankheiten angedichtet. Ein klassisches Totschlagargument. Warum aber die Angst vor der islamischen Ideologie, angesichts der weltweiten Geschehnisse unbegründet und damit krankhaft sein soll, bleibt ein Geheimnis der linken Hobbypsychologen.

Kurz, wer nicht auf Linie der linken Gutmenschen ist, der muss ein Nazi, ein Rassist, ein Volksverhetzer, ein geistig Minderbemittelter oder ein Psychopath – jedenfalls gesellschaftlicher Abschaum – sein.

2. Relativierung

Wann immer man Steinigungen, Ehrenmorde oder Terroranschläge in eine Diskussion über die islamische Ideologie einbringt, kommt mit Sicherheit der Einwand: „…ja, aber die Christen…“. Und da die Christen zum Leidwesen der Gutmenschen eher selten Frauen steinigen oder sich und andere in die Luft sprengen, greift der Gutmensch gerne auf lang zurückliegende historische Ereignisse zurück. Besonders hoch im Kurs stehen die Kreuzzüge, sie sollen die ganze Schlechtigkeit des christlichen Abendlandes demonstrieren. Dass die Kreuzzüge einige Hundert Jahre zurückliegen, stört dabei ebenso wenig, wie, dass sie eine Reaktion auf die imperialistischen Bestrebungen des Islams waren. Auffällig ist auch, dass viele, die mit den Kreuzzügen argumentieren, in der Regel nur über ein äußerst spärliches historisches Wissen verfügen. Meist scheitern sie schon an den Jahreszahlen. Die oberflächliche Bildung der linken Gutmenschen stammt eben nicht aus Geschichtsbüchern, sondern aus zeitgeistigen und pseudowissenschaftlichen soziologischen oder psychologischen Werken, in denen es primär darum geht, das Weltbild des Autors und jenes der Leser zu bestätigen.

3. Leugnen von Zusammenhängen

Auch dieses Argumentationsmuster ist bestens bekannt. Die Ausschreitungen in den Pariser Vororten werden als „Jugendunruhen“ bezeichnet, die dramatisch steigende Kriminalität in den europäischen Städten hat ausschließlich soziale Gründe, den an Abscheulichkeit nicht mehr zu überbietenden Kindes-Mord von Saarbrücken hätte genauso gut ein Deutscher begehen können etc. – das Offensichtliche wird verdrängt und geleugnet, auch wenn die Zahlen und Fakten noch so erdrückend sind. Deshalb sind die linken Gutmenschen mittlerweile jedem autochthonen Gewaltverbrecher für seine Taten dankbar. Auch wenn es immer weniger werden und sie in der Regel weit weniger grausam sind, werden sie zum Relativieren der Gewalttaten von Anhängern der islamischen Ideologie dringend gebraucht. Sie ermöglichen dem linken Gutmenschen anhand von Einzelfällen, der Empirie zum Trotz, die Affinität zu Gewalt, die die islamische Ideologie bei ihren Anhängern fördert, zu leugnen. Seht her, auch der Hans aus Hannover hat jemanden verprügelt. Man erinnere sich nur an den Fall Ermyas M.

4. Täter/Opfer-Umkehr

Wenn Relativieren und Leugnen von Zusammenhängen alleine nicht mehr ausreichen, um eine abscheuliche Tat zu verharmlosen, macht man das Opfer ganz einfach zum Täter. Ein exemplarisches Beispiel hat kürzlich der Feuilleton-Chef der Zeit, Jens Jessen, geliefert. Weil selbst Jessen das Verprügeln eines autochthonen Rentners nicht gut heißen kann und seine Sympathie bzw. sein Verständnis für die Gewalttäter hinter einer kurzen Floskel verstecken muss, hat er den alten wehrlosen Mann und alle anderen „spießigen“ deutschen Rentner kurzerhand zu Tätern gemacht.


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Es muss aber nicht immer diese extrem abstoßende Form sein, es gibt hier verschiedenste Abstufungen. Wobei für linke Gutmenschen die Maxime gilt, dass das deutsche, das rezente jüdische, das autochthone oder ganz allgemein das westliche Opfer immer und zwangsläufig die Hauptschuld trägt. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Anhänger der islamischen Ideologie immer und in jedem Fall unschuldig sein müssen. Fast alle Mainstream-Medien halten sich eisern an diese krause Logik, sie hilft den Gutmenschen, ihr anachronistisches Weltbild weiter aufrecht zu erhalten, denn kritische Selbstreflexion und geistige Beweglichkeit sind ihre Sache nicht.

5. Wirkung kommt vor Ursache

Die Umkehrung des kausalen Zusammenhangs funktioniert genauso wie die Täter Opfer Umkehr. All die islamisch motivierten Terroranschläge, Kriege und Gewalttaten sind im Denken der Gutmenschen immer eine Reaktion auf Aktionen des Westens. Sie werden niemals als das begriffen, was sie sind und was im Koran oder in der Charta der Hamas jederzeit nachzulesen ist. Der islamische Imperialismus, wie er seit den Entstehungstagen dieser Ideologie bis heute gepredigt und praktiziert wird, wird von den linken Gutmenschen nicht wahrgenommen. Jeder Krieg, jeder Terroranschlag jede Unruhe wird als singuläres Ereignis betrachtet und interpretiert. Der Terror der Hamas ist eine Reaktion auf die jüdische Unterdrückung, im Irak sind die Gewaltexzesse Folge der amerikanischen Besatzung, in Paris oder Kopenhagen wollen die Randalierer lediglich auf ihre soziale Situation aufmerksam machen, im Süden Thailands führen die Extremisten einen Befreiungskampf etc.

Den historischen Kontext, die Regel- und Gesetzmäßigkeit bzw. die Zielrichtung all dieser Ereignisse kann, will und darf der linke Gutmensch nicht erkennen. Eines haben all diese Geschehnisse jedoch auch für ihn gemein: Verursacher und Auslöser sind immer die USA, die Juden oder der Neokapitalismus.

Diese Umkehrung von Ursache und Wirkung treibt oft seltsame Blüten. Es kommt immer wieder vor, dass linke Gutmenschen ernsthaft behaupten, dass 9/11 eine Reaktion auf den amerikanischen Afghanistan-Einsatz gewesen sei.

6. Verschwörungstheorien

All die oben beschriebenen Versuche der Gutmenschen, sich und den anderen die Welt schön zu reden und kritische Selbstreflexion und Verhaltensänderungen zu vermeiden, haben zumindest noch einen gewissen Realitätsbezug. Immer öfter verzichten linke Gutmenschen aber auf jedwede Bodenhaftung und versteigen sich in obskure (Welt)Verschwörungstheorien. Und wie könnte es anders sein, im Zentrum dieser Theorien stehen meist die Juden und ihre einzigen Verbündeten, die Amerikaner. Sie verfolgen im Geheimen dunkle Pläne, sind von Grund auf böse und verschlagen und sagen nie was sei meinen. Man bedient sich dabei, bewusst oder unbewusst, an den mittelalterlichen Verschwörungstheorien (Juden als Brunnenvergifter und rituelle Kindesmörder), an dem zaristischen Machwerk „Die Protokolle der Weisen von Zion“ oder am nationalsozialistischen Antisemitismus. Die linken Gutmenschen halten die alte Tradition des Antisemitismus aufrecht.

Mit Zahlen, Fakten und harten Argumenten kommt man gegen die Vorurteile der linken Gutmenschen nicht an. Mit ihrem Einfluss auf Medien, Politik und Justiz haben sie die Deutungshoheit in Europa errungen. Doch die multikulturelle Realität zerstört immer schneller die linke Idylle. Die Bürger lassen sich immer weniger durch die schöngefärbte Berichterstattung der Medien einlullen. Deshalb auch der Appell des Herrn Schäuble an die Medien, die Realität noch mehr im Sinne der Gutmenschen zu entstellen. Die politische Elite wird langsam nervös, sie wird in nächster Zukunft schärfer gegen all jene vorgehen, die sich nicht dem Multi-Kulti-Diktat unterordnen wollen. Denn vor diesen Leuten haben sie (zu Recht) weniger Angst als vor den Anhängern der islamischen Ideologie. Das Paradoxe an dieser Situation, je mehr sich die Politiker den Moslems anbiedern, desto mehr werden sie von diesen verachtet. Wie auch immer, gegen die normative Kraft des Faktischen hat weder die linke Journaille, noch das politische Establishment eine Chance. Das Einzige, was Gutmenschen noch überzeugen kann, ist die direkte und ungeschminkte Konfrontation mit der Realität.

(Gastbeitrag von A. Wappendorf)

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150 KOMMENTARE

  1. Seit wann berufen sich linke Gutmenschen auf die „Protokolle der Weisen von Zion“ und halten den „Antisemitismus“ aufrecht? Der text liefert in dieser Hinsicht keinerlei Beweise, noch nicht einmal indizien oder Einzelbeispiele. Außer bezüglich Israels (und auch da nicht generell) gelten Juden für dieses Klientel als höherwertig und per se im Recht. „Antisemitismus“-Vorwürfe waren bis vor kurzem eine Spezialität der linken vom 68er bis zur Antifa. Doch dann kamen plötzlich die dummen Sportleherer angestackst…

  2. Doch dann kamen plötzlich die dummen Sportleherer angestackst…

    Mensch, der Spruch ist ja echt mal Klasse. Ist Ihnen der alleine eingefallen, oder hat da jemand geholfen? Nur keine Scheu, geben Sie es ruhig zu! 😉

  3. #1 ungeist (01. Mrz 2008 00:10)

    Er sagte: sie hielten deren Tradition aufrecht. Nicht, sie beriefen sich darauf.

    Und sie kennen Herrn (Gastbeitrag von A. Wappendorf)so gut, daß Sie über seinen Beruf Kenntnis haben?

  4. #1 ungeist
    Ließ dir mal gründlich Broders „der ewige Antisemit“ durch, dann weißt du Bescheid

    Das Einzige, was Gutmenschen noch überzeugen kann, ist die direkte und ungeschminkte Konfrontation mit der Realität.

    schön wär´s, nur leider bringt meist auch die Konfrontation mit der Realitätkaum Besserung. Bestes Beispiel ist die Wohnort- und Schulwahl bei der Einschulung der eigenen Kinder: Dann will man plötzlich weit weg von den Kulturbereicherern, aber im Bekanntenkreis, und noch viel mehr gegenüber Fremden, wird weiter Multikulti schön geredet. Bloß nicht zugeben, dass man gewisse Ressentiments gegenüber den Orientalen entwickelt hat, es könnte ja einer mit der Nazikeule kommen. Da lügt man sich lieber gegenseitig ins Gesicht und klatscht laut Beifall, wenn einer gegen „Islamophobie“ wettert. Traurig, einfach nur traurig!

  5. Dazu passend: Diskussionsmuster der Guties von IQ90/Grenzdebile:


    Öko-Verbalterrorismus:
    Strategie zur Verhinderung von Bauvorhaben der Energiewirtschaft – Das Anhörungsverfahren als Exorzismus

    Der ehemalige Kommunist Jürgen Trittin, der seit dem 27.10.1998 gemeinsam mit seinen Kampfgefährten an den Schalthebeln der Macht sitzt, weiß natürlich, daß laut Lenin jedes Mittel erlaubt ist, wenn es darum geht, einen politischen Gegner aufs Kreuz zu legen. Wahrheit ist laut Lehre des großen Meisters bloß ein »bourgoises Vorurteil«; und Kompromisse schließt man prinzipiell nur zum Schein, um sein Gegenüber zunächst zu schwächen und später ganz niederzuringen.

    Wenn die Lageeinschätzung ergibt, daß physische Gewalt der eigenen Sache bloß schadet, dann verlegt man sich auf verbalen Terror. Öko-Themen eignen sich hierfür besonders, denn mit einer geschickten Wortkanonade läßt sich beispielsweise ein Bauvorhaben der Energiewirtschaft so lange verzögern und blockieren, bis der Bauherr frustriert aufgibt. Das Zwischenresultat ist dabei zunächst ähnlich wie bei einer Terroraktion mit Schießpulver: Alle Räder stehen still. Doch der Endeffekt ist viel nachhaltiger. Denn beschädigte Gebäude werden repariert oder wiedererrichtet, in die Flucht geschlagene Investoren hingegen kommen selten zurück.

    Wie es im einzelnen gemacht wird, haben bundesdeutsche Grüne in einer schriftlichen Regieanweisung für subversive Diskussionen festgehalten. Sie ließen auch ihre Österreichischen Genossen an den Erkenntnissen teilhaben. Am Wiener Flughafen jedoch blieb versehentlich eine Kopie der Verbalterror-Rezeptur auf einem Restaurant-Tisch liegen – und gelangte von dort in die Redaktion von EPOCHE UND UMWELT. Lesen Sie, mit welcher Trick-Liste grüne Strategen ihren Nachwuchs zu Mundwerksburschen ausbilden:

    1. Halte dich niemals an die Tagesordnung, denn die hilft nur dem Antragsteller – beispielsweise einem Energiekonzern -, sich in einem Anhörungsverfahren vorzubereiten. Durch flinken Themenwechsel hast du die Chance, Antragsteller und Genehmigungsbehörde unzureichender Vorbereitung und unzureichender Kenntnisse zu bezichtigen.

    2. Sprich nur über Punkte, die nicht in den schriftlichen Einwendungen enthalten sind. Denn auf das Schriftliche sind die Antragsteller vorbereitet. Notfalls bezweifle, daß das Verfahren ordnungs- oder rechtsgemäß läuft.

    3. Zitiere ohne Bedenken. Am besten Hörensagen-Quellen oder in Vergessenheit geratene Arbeiten, notfalls erfinde welche. Das bringt die augenscheinliche Unwissenheit der Antragsteller an den Tag.

    4. Zitiert der Antragsteller aus Arbeiten, die einige Jahre alt sind, lehne sie als »von den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen überholt« kategorisch ab.

    5. Stelle gezielte Fragen an einzelne Personen, deren Namen du erfahren hast. Stelle diese Fragen möglichst umfassend und ausführlich und fordere dazu ein klares Ja oder Nein als Antwort. Durch die dadurch resultierende Pause bis zur Antwort kannst du beweisen, daß der andere keine Ahnung hat.

    6. Stelle Fragen zu Details, die ruhig auf den ersten Blick als nebensächlich erscheinen dürfen. Erfinde notfalls solche Details. Weil der andere meist nicht spontan antworten kann, wird aus deiner Mücke rasch ein Elefant.

    7. Behaupte als Stand der Wissenschaft und Technik, was immer du für wünschenswert hältst. Du schuldest keine Beweise. Dafür bleibt der Gegenbeweis immer am Antragsteller hängen.

    8. Halte dich nicht bei Themen auf, auf die zweimal in Folge flüssig geantwortet wurde. Nicht die Antwort, sondern die Nicht-Antwort bringt Stimmung in den Saal.

    9. Beharre auf deinem Rederecht. Niemand wird dir ernsthaft das Wort entziehen, wenn du an das demokratische Gewissen oder ähnliches appellierst, Wenn du ohne lange Vorrede und dann unter zehn Minuten redest, könnte das Zweifel an deiner Ernsthaftigkeit wecken.

    10. Gib dich nicht mit einer Auskunft zufrieden. Weise grundsätzlich auf die Unvollständigkeit der Antwort, die mangelnden Kenntnisse und die Unbelehrbarkeit des Antwortenden hin, dadurch erhältst du den Ruf eines Fachmannes von hohen Graden.

    11. Wehre dich gegen jeden Versuch, ein Thema abzuhaken. Denn alles kommt von allem. Komme deshalb ohne Hemmungen immer wieder an verschiedenen Tagen auf alles zurück.

    12. Nur Anfänger erscheinen pünktlich. Überlasse die ersten dreißig Minuten getrost der Diskussion über Formalien. Erst dann kommt dein »Fachwissen« voll zur Geltung.

    13. Stelle wenigstens einen Befangenheitsantrag pro Tag gegen die Verhandlungsleitung oder einen/mehreren ihrer Fachgutachter. Begründe dies entweder mit offenkundiger Parteinahme, Inkompetenz oder mangelnder Vorbereitung.

    14. Drücke deine Empörung gezielt und lange anhaltend aus, wenn, wie meist zu erwarten, ein Befangenheitsantrag abgelehnt wird.

    15. Betrachte die vorgelegten Antragsunterlagen genauestens. Wenn ein Komma oder Punkt fehlt oder gar ein Schreibfehler unterlaufen ist, dann sprich von bewußter Irreführung der Bevölkerung, mindestens aber von unverantwortbaren Schwachstellen und Mängeln.

    16. Sollten Politiker, insbesondere von der Gegenseite, anwesend sein, so beschimpfe sie aufs heftigste. Wirf ihnen Ignoranz und Unmenschlichkeit usw. vor. Wähle aber die Worte so, daß sie dich nicht der Verleumdung oder Beleidigung bezichtigen können.

    17. Behaupte grundsätzlich, daß die vorgelegten Unterlagen unzureichend, lückenhaft, unwissenschaftlich, irreführend und nicht dem Stand der neuesten Technik entsprechend sind. Überlege besonders, was es auf dieser Welt noch an Gutachten, Unterlagen, Analysen, Prognosen, Untersuchungen und sonstigem gibt – was du fordern und beantragen kannst.

    18. Halte dich möglichst wenig mit sachlichen Diskussionen auf, das schadet einer geladenen und aufgeheizten Atmosphäre und die Zuschauer wandern mangels Spannung ab.

    19. Sprich insbesondere immer wieder von noch unbekannten enormen Gefahrenpotentialen, die die Wissenschaft noch erforschen muß. Unter diesem Aspekt ist die vorgeschlagene Technik »total veraltet« und es ist »menschenverachtend«, wenn sie zum Einsatz kommen sollte.

    20. Stelle vorhandene Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und alles Einschlägige als für diesen speziellen Fall nicht anwendbar, veraltet, unzutreffend und »zu ungenau, zu weitmaschig« dar.

    21. Halte flammende Appelle an die Politiker (die sowieso »von der Industrie gekauft« sind), fordere bessere Gesetze – und zwar in deinem Sinne. Und verdächtige alle Gutachter der Gegenseite ebenfalls als »Vertreter profitsüchtiger Konzerne«.

    22. Stelle Detailfragen, zweifle den Stand der Technik an und zitiere vor allem unbekannte wissenschaftliche Arbeiten aus anderen Teilen der Welt (z.B. »Was Sie sagen, ist doch durch eine Studie der Universität Tokio längst widerlegt. Kennen Sie die nicht?«)

    http://konservativ.de/epoche/138/epo_138l.htm

  6. Der linke Gutmensch ist kein Mensch.
    Mensch sein setzt humanes Denken, die Fähigkeit zur Reflexion und Transzendenz voraus.

    Der linke Gutmensch ist auf der Stufe der Australopithecinen stehen geblieben, deren Gehirnmasse zu der des modernen Menschen um hundert Prozent differiert.

    Bedauerlich, dass diese Spezies so resitent ist.

  7. Gutmenschen sind der Prototyp des Nazi-Mitläufers.

    Die hätten alle als erste den rechten Arm so hoch wie möglich gehoben und die linkesten Schlampen heute hätten früher gekreischt: Ich will ein Kind vom Führer!

    Ich verachte diese Spezies zutiefst.

    Mir ist ein echter Feind lieber, dem ich Aug in Aug gegenübersteh, als dieses indifferente, schleimige Gesockse.

  8. Ja aber die Christen. Ich sehe sie doch schon wieder vor dem Haus direkt unter meinem Fenster entlangziehen. Wutentbrannt. Feuerlegend und mit der gerechten Faust drohend. Marodierende Horden wütender Christen…

    Ich möchte auch, daß nie wieder ein deutscher Club in einem wichtigen Pokalspiel eine Mannschaft aus Österreich besiegt. Den Zorn dieser wütenden Österreicher, die in aggressiven Gruppen durch die Straßen ziehen, und mit der Faust ihre verletzte Ehre wiederherstellen, sollten wir uns nicht wieder leichtfertig durch solch einen sinnlosen Sieg in einem unwichtigen Pokalspiel zuziehen.

    Wir haben ja auch selber Schuld, wenn man es immer so rücksichtslos drauf anlegt, und nicht mal ein etwas sensibel mit deren kultureller Seele umgeht…

    Gute Nacht

  9. Super Beitrag!

    Es ist doch erstaunlich, dass man mit den Gutmenschen im Prinzip über alles sachlich argumentieren kann, wenn man sich nicht sofort als politisch Inkorrekter outet.

    Da geht alles durch und man kann die Guties sogar mit den richtigen Argumenten auf seine Seite ziehen!

    Aber mit 100%iger Sicherheit funktiobiert dies nie beim Thema: Mohammedanertum!

    Das setzt jede verbliebene Ratio bei den Guties aus, da kommen sofort die vom Autor beschriebenen Abwehrreflexe!

    Ein interessantes Phänomen, dass die ausgedachten Verse eines Wüstenbwohners derart in die Gegenwart hineinreichen!

    Ein 68er von Bürgerkrieg90/Grüne hat wohl nie eine Koranschule besucht, verteidigt das MohammedanerInnentum aber vehement, wird dafür sogar zum antifaschistischen Antisemiten!

    Im Falle von Marlies Bredehorst (Bürgerkrieg90/Grüne) wird dies sogar offen zugegeben, wenn der Bau eines Mohammedanertempels in Köln auf Shaitan komm raus apologiert werden soll.

    Fragen besorgte Bürger wie Herr Brede Horst bei AbgeordnetInnen wie Volkan Beck-Beck (Bürgerkrieg90/Grüne) an, bekommen sie diese Antwort:

    Sehr geehrter Herr , nehmen Sie es mir nicht übel, aber für die Zukunft wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie mir Ihre Fragen ersparen. Im Unterton sind diese immer von einer mich ehrlich gesagt anwidernden Islamophobie und Ausländerfeindlichkeit geprägt. Wenn Sie wirklich etwas wissen wollen, bemühen Sie sich bitte um einen anderen Ton.

    Der Verstand des kinderlosen StudienabbrecherIn Volkan Beck-Beck setzt völlig aus, Koalkoholiker oder Stockhom Syndrom? Dennoch nennt er christliche Würdenträger „Hassprediger“ und bezeichnet Mohammedanophile als „krank“:

    „Im Sinne des letzten Satzes verwende ich den Begriff „Islamophobie“, räume aber ein, dass manche islamophoben Protagonisten durchaus eine Phobie entwickelt haben, die unter Umständen medizinischer Behandlung bedarf. Dies dürfte aber, sehr geehrter Herr sehr stark von der Intensität der Ausprägung im Einzelfall abhängen.“

    Für die verzogene Arzttochter und kinderlose StudienabbrecherIn der Theaterwissenschaften Claudia Fatima Roth sind randalierende MohammedanerInnen in Kopenhagen „Dänen“:

    Die Krawalle und Straßenschlachten in Kopenhagen, die vor einigen Monaten für die Rettung bzw. gegen den Abriss eines Jugendzentrums ausgetragen wurden, erwähnen Sie nicht. Dabei standen sie in ihrer Härte und vor allem Dauer den nun von Ihnen zur Intifada hochstilisierten Straßenkrawallen in nichts nach. Beide sind Gewaltausbrüche von Jugendlichen, die eine gemeinsame Herkunft haben, nämlich dänisch. Woher die Eltern des einen Teils kommen, spielt dabei keine Rolle.

    Der an Goebbelsscher Polemik erinnernde Hans-Mohammed Ströbele hingegen relativert gerne einmal Steinigungen und Ehrenmorde mit dem mittelalterlichen Christentum.

    etcetc…….

    Quellen: http://www.abgeordnetenwatch.de

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  10. #10 karlmartell (01. Mrz 2008 00:27)

    Ja, frappierend die Ähnlichkeiten zwischen krötengrün und prophetengrün! 🙁

  11. Dass Gutmenschen ihre Kinder auf Privatschulen schicken, ist ja schon die Begegnung mit der Realität. So schlau sind sie schon, dass sie solche Begegnungen dadurch zu vermeiden trachten. Ganz schön verlogen.

    Und was verlangt man denn auch von Ihnen? Jahrelang wurden sie konditioniert, dass das Böse von rechts kommt und sie sind geeicht darauf wie Trüffelschweine, selbst das kleinste Krümelchen aufzuspüren. Und mit einem Mal eine ganz andere Gefahr. Ach, sooo schnell kann und will man sich doch nicht umstellen. Dann lieber die wirklichkeit ausblenden.

  12. Gibt es in der Art der ideologischen Verbohrtheit überhaupt einen großen Unterschied zwischen Nazis, Kommunisten und Islamisten?

    Ich denke nicht. Die Kommunisten haben wenigstens noch ein in sich selbst geschlossenes Theoriegebäude. Die Nazis waren und sind bekanntlich auf der theoretischen EBene äußerst dürftig.

    Tja, und so wie für die Nazis als Rechtfertigung für jedes Verbrechen ein Führerbefehl reichte, so reicht im Islam der angebliche Wille des Propheten und ein Hadith.

    Das Mohammed ein pädophiler Vergewaltiger und Haßprediger war, werden unsere Dhimmies nie wahrhaben wollen.

    Diese Leute widern mich an.

  13. #15,

    sie wollen ja „nur das Beste“ für ihr Einzelkind.

    Ich empfehle die WDR-Produktion „Wut“!

    http://www.arte.tv/de/film/Fernsehfilme-auf-ARTE/diesen-monat/Freitag/502512.html

    Als der Professor und Alt-68er Simon Laub erfährt, dass sein Sohn regelmäßig von Can, dem Anführer einer türkischen Straßengang, „abgezogen“ wird, versucht er diesem die Stirn zu bieten. Er setzt auf Vernunft und Verständnis, doch zwei Welten prallen aufeinander und es beginnt ein Kreislauf der Demütigung und Gewalt…

    [Can (Oktay Özdemir, 2.v.r.) und seine Gang: Gemeinsam sind sie stark!]
    © WDR/Hardy Spitz
    Simon Laub ist 45 Jahre alt, Professor für Literatur und bei seinen Studenten beliebt, besonders bei seinen Studentinnen. Mit seiner attraktiven Frau führt er eine aufgeklärte, offene Beziehung. Zusammen haben sie einen Sohn: Felix, 14, ein Überflieger, der sogar zwei Klassen übersprungen hat. Eines Tages kommt Felix ohne seine neuen Schuhe nach Hause. Es stellt sich heraus, dass er seit längerem von Can, einem jungen Türken, und seiner Gang „abgezogen“ wird. Simon kontaktiert den Vater des jungen Türken. Der demütigt seinen Sohn vor den Augen des deutschen Vaters und Can muss die Schuhe zurückgeben.
    Cans Ehrgefühl ist in seinen Grundfesten verletzt und schnell macht er Simon in der Folge klar, dass ihn dies teuer zu stehen kommen wird. Systematisch dringt der gekränkte junge Türke in alle Lebensbereiche von Simon ein. Er kommt in sein Haus und lässt ihn vor Frau und Sohn als Weichei dastehen. Simon, der eigentlich Gewalt verabscheut, fühlt sich so in die Enge getrieben, dass er seinen Bruder Michael beauftragt, „diesen Türken“ zu verprügeln. Die Situation spitzt sich so zu, dass Simon selbst Gewalt anwendet…

    [Mutprobe: Felix (Robert Höller, re.) wird von Can (Oktay Özdemir, li.) gezwungen, bei dem gefährlichen Spiel mit einem scharfen Messer mitzumachen.]
    © WDR/Hardy Spitz
    „Wut“ entwickelt minutiös das gewaltsame Aufeinandertreffen zweier Welten: der des arrivierten Alt-68er Bildungsbürgertums mit jener der türkischen Migranten. Es ist die Geschichte eines Dialogs, der nicht zu Stande kommt, weder zwischen noch innerhalb beider Familien. Regisseur Züli Aladag hat mit seinem kühn und packend erzählten Film ein heißes Eisen angefasst: Schon vor der Erstausstrahlung im Herbst 2006 hatte der Film eine hitzige Debatte entfacht: Einerseits wurde ihm Fahrlässigkeit vorgeworfen, denn er zeige den „Fremden als Täter“, zum Teil sogar „voll heimlicher Bewunderung“ für dessen „Kultur der Ehre“, die sich durch „Frauen- und Homosexuellenverachtung“ sowie durch „die Rückkehr des Faustrechts“ charakterisiere (Spiegelonline). Andererseits wurde die in „Wut“ geäußerte Kritik an der „unreflektierten Xenophobie der ach so liberalen Deutschen und ihrer heimlichen Sehnsucht nach der harten Hand“ gelobt (Freitag).
    [Simon Laub (August Zirner) mit seinem Sohn Felix (Robert Höller), der von einer türkischen Bande drangsaliert wird.]
    © WDR/Hardy Spitz
    Soviel Mut zur Unbequemtheit zahlte sich bei den Film- und Fernsehwettbewerben aus: „Wut“ erhielt das Prädikat „besonders wertvoll“ der Filmbewertungsstelle Wiesbaden und wurde mit vier Adolf-Grimme-Preisen für Züli Aladag (Regie), Max Eipp (Buch), Wolf-Dietrich Brücker (Redaktion), Oktay Özdemir und August Zirner (stellv. für das Darstellerteam), zwei Goldenen Kameras (Bester Fernsehfilm, Corinna Harfouch als beste deutsche Schauspielerin unter anderem für „Wut“), dem Fipa d’Argent Biarritz, der Besonderen Anerkennung des Fernsehfilmfestivals Baden-Baden, der Gold World Medal auf dem New York Festival 2007 sowie dem Golden Gate Award des San Francisco International Film Festivals 2007 ausgezeichnet und war für den 3sat-Zuschauerpreis 2006 nominiert.

  14. Telepolis, wen wundert’s:

    Es ist die westliche Politik, nicht aber die Kultur, die von vielen Muslimen abgelehnt wird. Sowohl moderate, als auch radikale Moslems sehen eine Respektlosigkeit des Westens gegenüber dem Islam, letztere fühlen sich zudem eher durch den Westen bedroht. Dennoch sehen beide Gruppierungen einen Vorteil in der Demokratisierung der muslimischen Gesellschaften.

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27407/1.html

    Hitler hat die Demokratie auch geschätzt – als Steigbügelhalter.

  15. @ moderater taliban

    Der Strobl-Text verfährt lediglich nach dem muster „auch ein linker Deutscher ist ein Deutscher und somit schlecht“. Rein formal betrachtet ist es ein genuin linkes Argumentationsmuster, das Antisemitismus auf der einen und die zu beanstandenen Ansichten auf der anderen Seite irgendwie zu einander in Beziehung setzt und bestimmte einzelne Aussagen als „typisch antisemitisch“ bezeichnet, ohne sich für deren Wahrheitsgehalt zu interessieren. Der Rest besteht aus unewiesenen Unterstellungen, daß mit bestimmten Äußerungen etwas unerwünschtes gemeint sei, auch, wenn es nicht explizit ausgesprochen würde.

    Letztlich halten Verfechter solcher Ansichten auch PI für nicht legitim, da es aus einem Deutschen Standpunkt argumentiert. Ich habe auch schon entsprechende Texte gelesen, die PI „antisemitische Argumentationsmuster“ unterstellt haben (beispielsweise im Blog von Daniel Leon Schikora).

  16. #1 ungeist
    Doch dann kamen plötzlich die dummen Sportleherer angestackst…

    Tut mir leid, verstehe ich nicht…
    Wo liegt da der Witz? Können Sie mir auf die Sprünge helfen?

  17. Dabei muss man aber auch bedenken das sogenannte Gutmenschen in der Regel Leute von gehobenen Schichten sind, halt so studierte Leute und deren Kinder, z.b. Lehrer, Pfarre, Richter, Unternehmer usw. Das sind Leute die mit den Kulturbereichern in der Regel nicht zusammentreffen.

  18. Also GUTMENSCHEN Sind absolut lernresistent,denn erstens haben sie ja das Gute für sich gepachtet und zweitens können sie nicht damit leben, dass ihr früherer Traum vom Sozialismus zusammengebrochen ist.Das ist schon Frustrationsarbeit ,mit der man leben muss.
    Aber deshalb selbstzerstörerisch dem Islamismus das Wort zu reden ist einfach dumm und selbstzerstörerisch.

  19. Der Gutmensch leidet unter seinen Komplexen. Er glaubt, nur wenn er die von der linken Meinungsmachermafia vorgetragenen Standpunkte zu seinen eigenen macht, wird er von ihnen als vollwertiges Gesellschaftmitglied akzeptiert. Und anerkannt will er nun mal sein. Irgendwann hört er auf, sich selber Gedanken zu machen. Er hat ja „sein“ Weltbild und verteidigt es vehement gegen widerliche Nazis, Rassisten und Rechte, wie uns. Nur manchmal, eher selten, schaltet er sein Gehirn ein und entscheidet, z. B. sein Kind auf ein von meist Urdeutschen besuchten Gymnasium zu schicken anstatt auf eine muselmanische Gesamtschule. Danach fühlt er sich aber schlecht, sogar sehr schlecht, unvollkommen und natürlich auch schuldig und entwickelt neue Komplexe. Als Ausweg vertritt er nun noch überzeugter „seine“ Standpunkte der Linksfaschisten. Spricht man ihn auf sein vom Reden abweichendes Handeln an, wird er laut und später böse.

    Die Hoffnung ist jedoch, dass wir solchen Verbalmasturbanten ständig den Spiegel vorhalten und er sich immer schlechter fühlt und dann irgendwann aufgibt, sich den moralischen Zwänge der „besten Deutschen aller Zeiten“ unterwerfen zu wollen, weil er einfach zu schwach ist.

  20. #19 rete

    geht doch nicht auf diese linksfaschistischen, debilen Loser ein, Account ist eh schon gelöscht. Der meinte Stefan, Ironman, Sportlehrer… 😉

  21. @ #20 genisis

    Dabei muss man aber auch bedenken das sogenannte Gutmenschen in der Regel Leute von gehobenen Schichten sind, … Das sind Leute die mit den Kulturbereichern in der Regel nicht zusammentreffen.

    Gilt das nicht für die überwiegende Mehrheit hier? Meine Toleranz gegenüber den Kulturbereicherern habe ich, ehemaliger Gutmensch, mittlerweile als Jovialität identifiziert.

  22. Die Linken haben eine morbide Affinität zur Gewalt. Warum sonst sollten sich sogenannte „Gutmenschen“ derart pathologisch
    an eine Todesideologie klammern?
    Sie sehnen sich nach all dem, was sie ihrem ärgsten Feind, Satan, dem „Übernazi“, andichten.

    Die Sache ist recht schlicht, wie das Gemüt der Linken nun einmal gestrickt ist.
    Sie lechzen nach rassistischem Hass, der Unterdrückung Andersdenkender und Terror.

    Das Hinterhältige an dieser Spezies ist die Verlogenheit. Sie tun dies vermeintlich im Geiste des Humanismus. Dabei stehen sie ihrer
    islamischen Klientel an Destruktivität in nichts nach.
    Man könnte fast geneigt sein, anzunehmen, sie könnten sich an deren Zerstörungslust ergötzen, als lebten diese ihnen ihre heimlichen
    Gelüste vor. Daher müssen sie natürlich jeden ale Nazi denunzieren, der ihnen den Spiegel vor Augen hält.

    Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

  23. Die Leute, die hier sehr treffend beschrieben wurden, kennt wohl jeder – weniger aus dem persönlichen Umfeld (da meidet man sie besser), aber aus den Blogs.
    Es handelt sich um Typen, die unter einem ausgewachsenen Minderwertigkeitskomplex leiden.
    Dass es bei denen nicht „um die Sache“ geht, dass merkt man immer daran, wie resistent sie gegenüber Fakten sind – oder dass sie abtauchen sobald sie merken, dass sie mit ihren persönlichen Provokationen keinen Erfolg haben.
    Mein Tip: ruhig und sachlich bleiben, und auf dumme Einwände oder Beleidigungen entweder gar
    nicht eingehen, oder sie nutzen, um weiterzuargumentieren – bis alles gesagt wurde!
    Man muss diese Leute als „Resonanzboden“ verwenden – dann ist man immer im Vorteil!

    Erstaunlich, bei diesen Leuten, ist tatsächlich die Ignoranz, die sie auszeichnet. Die kennt absolut keine Grenzen, und mein Eindruck ist, dass es sogar einen latenten Zerstörungstrieb gibt, den man schon als psychopathologisch einstufen muss.
    Diese Leute sind KRANK – und genau deshalb sollte man sie nicht hassen, sondern nur bemitleiden.
    Kaputt gemacht werden soll alles das, was schön ist, was in Harmonie lebt, oder was funktioniert (der Staat, die Familie, oder auch PRIMÄR-Tugenden wie Fleiss, Ehrlichkeit und Bescheidenheit).
    Der Blonde ist der Dumme, der Konservative ist
    ein Spiesser, der Fleissige ein Workaholic, das skaninavische Wirtschafts- u. Sozialsystem nur DANN ein Vorbild, wenn es gerade NICHT läuft (Anfang der 90er) – in guten Zeiten, wie
    jetzt, sind es plötzlich „Kulturchauvinisten“ oder „Rassisten“ (wurde auch deutlich bei der Diskussion um die dänischen Karikaturen).
    Genau an diesen Wendungen erkennt man die Krankheit, den Hass auf das Gute und Schöne (oder zumindest Bessere).
    Dabei muss man bedenken:
    Niemand will ein Schwein sein!
    Jeder, jeder Mensch, braucht eine persönliche Legitimationsgrundlage für das, was er tut – sogar in der totalen Destruktivität.
    Und genau das ist der Grund, warum diese Leute sich so gerne als Verteidiger von Minderheiten aufspielen, als Anwalt von „Menschen mit Migrationshintergrund“.

    Dieser destruktive und faule Menschenschlag findet sich vorwiegend in „Laberjobs“, man findet ihn nicht als Ingenieur, Facharbeiter, oder zuverlässigen Hilfsarbeiter, sondern nur
    in Rollen, in denen er keine praktisch mess- und bewertbaren Ergebnisse abliefern muss.
    Linke Lehrer, grüne Anwälte, Journalisten und
    Sozialarbeiter entsprechen diesem Typus, und sie alle haben eines gemeinsam:
    Sie dozieren gerne, sie leben vom Belehren, und sobald sie eine halbwegs gefestigte Stellung besitzen, sind sie definitiv nicht mehr lernfähig – weil sie es nicht nötig haben!
    Interessant zu beobachten ist auch, wie sehr sie die Fehler, die sie selber zu verantworten
    haben, rückwirkend anderen angelastet werden.
    Nicht die Deutungshoheit der Linken in Fragen
    der Zuwanderung waren dann das Problem, nicht
    die bis Mitte der 90er-Jahre halbe Million jährlicher Asylanten (fast 100% Schein-), sondern Schuld waren diejenigen, die keine guten „Integrationsangebote“ gemacht haben.
    Dass es gravierende Unterschiede bei der Entwicklung unterschiedlicher Migrantengruppen
    gibt, dass interessiert nicht.
    Ebensowenig interessiert, dass Länder exakt die gleichen Probleme mit (Teilen von) Zuwandern haben, die alle Integrationshilfen, wie sie hier gefordert werden, schon immer hatten.

    Diese Leute wird man nicht ändern können, niemals.
    Aber die Zeiten ändern sich!
    Mit unaufhaltsamer Kraft dreht sich das Rad der Geschichte, und korrigiert eines Tages ALLE Fehler, die gemacht wurden.
    Es ist nur eine Frage der Zeit.
    Allerdings kann durch Dummheit unglaublich viel unnötiges Leid verursacht werden, und genau das ist der Grund, weshalb nach Wegen gesucht werden muss, diesen scheusslichen Menschenschlag persönlich haftbar zu machen!

  24. Das Gutmenschentum der einzelnen Gutmenschen ist ein Unterfall der gesellschaftlichen Konversionsneurose.
    Sie ist aber nach denselben Prinzipien organisiert :
    Der Gutmensch will der menschlichen Natur entkommen. auch einer eigenen.
    Es entspricht eigentlich der Natur des Menschen, sich, seine Gruppe, seine Herkunft
    unbewußt als „die Bessere“ einzuwerten.
    Es entspricht eigentlich der Natur des Menschen, Freude an machtvollem Handeln zu empfinden.
    Mit allem, was dazu gehört.

    Aufgrund historischer „Brechungen“ ist aber
    der ideelle Strom im Lebensraum der Gutmenschen – Westeuropa, begrenzt USA- der
    Vermittlung „machtvollen Handelns“ entgegengerichtet.
    Und im Erlebensraum Marktwirtschaft ist die
    Einbringung „machtvollen Handelns“ nur schmalen oberen Schichten möglich, deren Eliten die Ergebnisse ihres machtvollen Handelns aber eher verschleiern und eben nicht kollektiv erlebbar machen.
    Infolgedessen entfaltet also die im europäischen Kollektivbewußtsein vorhandene
    neurotische Grundströmung eine fast ungehemmte Breitenwirkung.
    Das europäische Individuum ist von aller
    staatlich organisierten Beteiligung an
    machtvollem Massenverhalten und von aller
    organisierten Beteiligung an herrschaftsideen vermittelnden Systemen ausgeschlossen.
    Es ist – bis auf Fußball, Fun und Fete – atomisiert und zielbefreit.
    Dermaßen neutralisiert, wendet das Individuum
    die als Zeitgeist spürbare Kollektivneurose
    auch auf sich an – und ahmt sie nach.
    Da das europäische Individuum nicht mehr weiß,
    was machtvolles Handeln überhaupt ist und wie sich das anfühlt, erscheinen ihm die Inhalte
    der europäischen Neurose als die blendendweiße Wahrheit, eine freie Entscheidung des Verstandes, historische Krönung und einzige Offenbarung des Reinen und Guten.
    Und sie leugnen die Macht und das Böse in sich.
    Und sie füttern den Wolf
    Und es wird kommen auf sie.
    Denn sie füttern die Wölfe

  25. @ ungeist, deine Einschätzung des Texts entspricht genau wie in dem Artikel beschriebene Haltung der Guties, leider können die wenigsten einen Zusammenhang zwischen sich und sich entdecken.

    @ Eurabier,
    wer Däne ist, bestimmt Fatima.

  26. Interessant ist auch die Studienwahl des GutmenschIn:

    Sozialwissenschaften,
    Psychologie,
    Theaterwissenschaften,
    Kommunikationswissenschaften,
    Politologie,
    Jura
    Biologie (vorzugsweise Ökologie, Botanik oder Zoologie, weil kein Mathe),
    Linguistik,
    Ethnologie,
    Sozialpädagogik
    Kunstgeschichte

    Was Sie selten finden werden:

    Physik,
    Chemie,
    Maschinenbau,
    Elektrotechnik,
    Luft- und Raumfahrttechnik,
    Verfahrenstechnik,
    Mathematik,
    Neurochirurgie

    Der Gutmensch ist im Prinzip ein Heitmeyerscher Parasit an den Leistungen anderer!
    Mathe und Technik sind verpönt, außer natürlich sie erleichtern das Leben.
    Sollen sich doch die anderen im Studium abrackern!

    Oder würde man sich in EntwichlungsländerInnen C4-Lehrstühle für „Migrationssoziologie“ leisten können?

    Erstaunlicherweise finden Sie dennoch bei Bürgerkrieg90/Grüne viele StudienabbrecherInnen!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  27. Bei den Linken gibt es dann noch:

    7.Ignorieren/Themenwechsel:
    Das passiert häufig, wenn mal einer von denen bereit ist eine Anschuldigung zu verteidigen und dann merkt, dass er den Boden unter den Füßen weggezogen bekommt.

    8.Dreistes Lügen:
    Da wird einfach das blaue vom Himmel erzählt, oder wie hier, Aussagen grob falsch übersetzt:
    http://www.spectator.co.uk/melaniephillips/530786/the-mother-of-all-mistranslations.thtml

    9.Verwendung von unseriöse Quellen.
    Selbst wenn man einen logischen Widerspruch aufzeigt, wird dieser ignoriert, da so einem die Zahlen von Hamas, UNO und Co besser gefallen als Logik.

  28. #32 Eurabier: Schön erkannt. Allerdings ist Neurochirurgie kein Studium, sondern eine Facharztausbildung. Man kann ruhig Medizin schreiben 😉

  29. @#21

    Ich kenne die „Antideutschen“, auf entsprechende Argumentationsmuster bin ich oben bereits eingegangen. Ferner sind diese für PI keine verbündeten, da sie generell alles ablehnen, was irgendwie mit Deutschland zu tun hat. So lange es gegen Deutsche geht, verteidigen sie sogar in Teilen den und seine Bestrebungen hierzulande.

  30. PETITION:
    Bitte, PI, zensiert endlich diese Endlos-copy-and-paste-Spammer
    Für eine Textlängenbegrenzung.
    Der Blog wird einfach unlesbar.

    @Eurabier und Alemanne
    Ich weiß nicht, welch’logorrhöischer Mitteilungsdrang euch treibt.
    Aber mir gehen diese Endlos-Zitate auf den Wecker. Ich lese diese aus Prinzip nicht.

    Es reicht auch ein einfacher LINK.

  31. Ergänzung: „So lange es gegen Deutsche geht, verteidigen sie sogar in Teilen den Islam und seine Bestrebungen hierzulande.“

  32. #27 Pendel der Zeit (01. Mrz 2008 00:59)

    Als Sie #27 gepostet haben, war ich noch am Tippen. Erstaunlich, dass wir beide zum selben Ergebnis kommen!

    Allerdings kann durch Dummheit unglaublich viel unnötiges Leid verursacht werden, und genau das ist der Grund, weshalb nach Wegen gesucht werden muss, diesen scheusslichen Menschenschlag persönlich haftbar zu machen!

    Daher schliesse ich nicht aus, dass man eines Tages PolitikerInnen von Bürgerkrieg90/Grüne zur Rechenschaft ziehen wird und sie wegen Landesverrats anklagen wird!

    Quasi als Nürnberg-II!

  33. #36 Carl Artmann (01. Mrz 2008 01:10)

    Sie sind schon länger bei PI, kennen viele Postings.

    Aber es gibt auch neue Leser, die eines Einblicks in die Thematik bedürfen, daher die copy/paste-Wiederholungen.

    Ich bitte Sie um Verständnis oder soll sich die PI-Szene zur Freude der Guties zerfleischen?

    2051 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee wird wieder Kölner Dom

  34. #24 fenris,

    ich wollte nur den höheren Leistungsaufwand eines Neuro- oder Kardiochirurgen gegenüber einem Amtsarzt hervorheben!

    Denn der Amtsarzt ist ein typischer linksgrüner Versorgungsposten!

  35. Ein ganz gefährlicher Punkt bei einigen Gutis ist noch der radikal Pazifismus:

    Krieg, Militär und Waffen werden konsequent abgelehnt auch durch die fehlende Unterstützung der Richtigen Seite ein katastrophaler Völkermord geschehen wird.

    Da kann man argumentieren so viel man will: An solchen Dickschädeln schlägt man sich höchstens die Köpfe ein. Es gab mal Zeiten, da habe ich diese Leute einfach belächelt und ignoriert, aber es sind so unglaublich viele geworden.

  36. @ungeist:

    Da irrst Du Dich aber sehr:

    Seit wann berufen sich linke Gutmenschen auf die “Protokolle der Weisen von Zion” und halten den “Antisemitismus” aufrecht?

    Die nationalen Sozialisten haben sich schon immer gerne auf antisemitische Klischee berufen, zudem halten viele Sozialisten den sog. „Kapitalismus“ für einen Weltbeherrschungsplan böser Juden.
    Antisemitismus, der in der Regel einhergeht mit Anti-Amerikanismus und Gegnerschaft zur freien Marktwirtschaft („Zinsknechtschaft“ usw.) findet sich übrigens nicht nur bei den deutschen nationalen Sozialisten (sowohl bei NPD als auch bei der „Die Linke“), sondern auch in sozialistischen Systemen anderer Länder.

    Der text liefert in dieser Hinsicht keinerlei Beweise, noch nicht einmal indizien oder Einzelbeispiele. Außer bezüglich Israels (und auch da nicht generell) gelten Juden für dieses Klientel als höherwertig und per se im Recht. “Antisemitismus”-Vorwürfe waren bis vor kurzem eine Spezialität der linken vom 68er bis zur Antifa.

    Die Partei der Grünen bswp. rekrutierte sich direkt aus kommunistischen Gruppierungen, und hohe Parteiführer der Grünen – z.B. Joschka „Putztruppe“ Fischer – sassen nicht zuletzt auf Versammlungen der PLO herum und applaudierten Rednern, in deren Reden die Zerstörung Israels gefordert wurde.

    Antisemitismus ist m.E. eine typische Eigenschaft, die sich durchgängig vor allem bei Linken, bei Sozialisten, findet, häufig in Verbindung mit Antiamerikanismus (die USA werden von vielen Sozialisten ohnehin als Hort böser kapitalistischer Juden angesehen) und grundlegender Ablehnung westlicher bürgerlicher Freiheitsrechte.

  37. @ Eurabier

    Nürnberg III wäre angemessen.
    Bis es soweit ist, fangen wir schon mal im Kleinen an.
    Der Spiess muss umgedreht werden:
    Alles das, was die Linken bisher so wunderbar beherrschten – Skandalisieren, Rufmorden, Intrigieren, Mobben und Verklagen – sollen sie am eigenen Leibe erfahren.
    Es geht ganz einfach um Gerechtigkeit!

  38. #42 Opferlamm (01. Mrz 2008 01:19)

    Sie können die „Frieden schaffen ohne Waffen“-Fraktion mit „Waffen schmieden für den Frieden“ so wunderschön auf die Olof Palme bringen!

    🙂

  39. VIelen Dank PI und an den Gastbeitrag von A.Wappendorf.

    Das geschrieben spiegelt eindeutig die Wahrheit!
    Vielen Dank für die Offenheit hier.

  40. @Opferlamm:

    „Krieg, Militär und Waffen werden konsequent abgelehnt auch durch die fehlende Unterstützung der Richtigen Seite ein katastrophaler Völkermord geschehen wird.“

    Doch als es gegen Serbien und für die moslemische Landnahme der Kosovo-Albaner ging war dies aber gerade nicht der Fall. Also ist auch in diesem Punkt Inkonsequenz und Willkür angesagt, sobald es um die eigene Ideologie und ihre Ziele geht.

  41. #26 Carl Artmann

    Das ist Quatsch,das sind keine Bös-Menschen,
    das sind Leute die unfähig sind dazuzulernen.

    #20 genisis

    Oder andererseits Leute, die keinerlei Bezug zu der Realität draußen haben.
    Das ginge mir vielleict auch so, wenn ich nicht seit 20 J. an der sozialen Front sitzen würde.
    Aber im Elfenbeinturm kriegt man halt nichts mit.
    Und durch die Msm auch nicht.

  42. #26 Carl Artmann

    Nein, die Gutis fühlen sich einfach durch ihre endlose Toleranz dermaßen überlegen, daß es arrogante Züge hat. Diese bedingungslose Weltoffenheit wird als absolute Erkenntnis über den Sinn des Lebens, den Sinn der Menschheit und der Welt betrachtet… Nur aus diesem Grund ist das Universum entstanden, manischer Größenwahn, bei den meisten steckt nicht einmal Absicht dahinter. Wenn dann aber die Tochter von 13 Libanesen auf mohammedanische Art vergewaltigt wird, wendet sich das Bild ganz schnell!

  43. Den eigentlichen Grund, warum der Verweis auf die Kriegerische Geschichte der christlichen Kultur nicht zur Relativierung islamischer Fehlleistungen geeignet ist, hat der Autor nicht
    erkannt. Das Christentum der heutigen Zeit wurde geprägt durch den Prozess der Reformation und der Aufklärung. Dieser war schmerzlich und langwierig, aber unausweichlich.
    Die Islamische Welt hat das bislang versäumt.

  44. ungeist war in #1 so freundlich, uns darauf hinzuweisen, dass der hervorragende Beitrag von A.Wappendorf noch erweiterbar ist.

    7) Zitiere absichtlich falsch. Attackiere und vernichte dann die vermeintliche Position des Gegners.
    Damit soll der Eindruck erweckt werden, einen argumentativen Sieg errungen zu haben.

    8) Widersprich dir selbst, um allen Seiten gerecht zu werden und dich somit unangreifbar zu machen.
    Die Integrations/Antiassimilierungs Rede Erdogans liefert ausgezeichnetes
    Anschauungsmaterial zum tieferen Verständnis dieser Argumentationstechnik.

    9) Verforme die Vergangenheit soweit wie möglich um eine maximale Übereinstimmung mit dem indoktrinierten Weltbild zu erzielen.

    10) Beleidigungen zwecks Provokation und um von einer sachlichen Auseinandersetzung abzulenken sollten ebenfalls ins Standardrepertoire aufgenommen werden.

  45. @#35 ich wollte damit auch nur zeigen, dass selbst Teile der Linken den Antisemitismus entdeckt haben. Natürlich sind das keine Verbündeten, da Sie ebenfalls seltsame Ideologien vertreten.

  46. #42 Eurabier

    “ Denn der Amtsarzt ist ein typischer linksgrüner Versorgungsposten!“

    Nein, einfach ein armes Schwein,!Was glauben Sie denn, wessen der ausgestzt ist?
    Ein besser bezahlter Sozialarbeiter!

  47. Ein weiteres übeles Standardargument ist:
    „Es gibt nicht den Islam“
    oder:
    „Die Muslime sind nicht so gut organisiert“
    Mit der Folgerung: Können also auch keine Bedrohung für die Welt darstellen.

    Sind die Omas in München, Paris, New York organisiert, wenn sie alle Stricknadeln kaufen, oder reicht es mitunter auch aus, wenn sie einfach nur die selben Ziele haben ohne sich vorher abzusprechen?

    Es gibt nicht den Islam?
    Mag sein, aber es gibt eine gemeinsame Grundlage und nach der kann und sollte man den Islam auch bewerten. Und die Geschichte beweist, dass dies bei vielen Vorwürfen gegen den Islam unbedingt getan werden muss.
    Wortspielereien helfen niemanden weiter.

  48. @ #57 Opferlamm (01. Mrz 2008 01:36)

    oder reicht es mitunter auch aus, wenn sie einfach nur die selben Ziele haben

    Der Deutlichkeit wegen:
    „… einige Ziele gemeinsam haben …“

  49. #55 Schweinsohr

    Warten Sie mit dem Kommentieren doch bitte bis Sie wieder nüchtern sind.

  50. @#44 Pingpong

    Was die Fischers und ihre Pali-Geilheit anbelangt verfahren sie aber dennoch seit jeher nach dem „quod licet iovi“-Prinzip. Der eigene Applaus für entsprechende PLO-Redner hält sie nicht davon ab, ihren eigenen Landsleuten dann regelmäßig „Antisemitismus“ vorzuwerfen. Die (neue) Linke hat seit jeher alles abstoßende unterstützt, das sich als „Befreiungsbewegung“ aufgespielt hat. Da haben sie eben bezüglich PLO und Israel keine Ausnahme gemacht. Deutschland zu zerstören war in diesem Milieue (und ist es bei ihren „autonomen“ Nachfahren noch immer) auch ein explizites Ziel. Hinter solchen Anwandlungen steckt meines Erachtens in erster Linie der anti-aufklärerische Hass der neuliken, mehr nicht. Der ziehlt in Nahost eben auf Israel ab, da es die verhaßten westlichen Werte vertritt.

  51. Was will man von einer „Kultur“ erwarten, die

    Lesben

    und

    Schwule

    als Normalität ansehen, gleichermaßen aber einfordert, daß diese „Kulturen“ Kinder adoptieren können. Wo bitte, sollen denn diese Kinder herkommen? Von den Schwulen und Lesben? Hetereosexuelle Menschen, die mit ihrer „Natürlichkeit“ für den Nachwuchs sorgen, werden von dieser „Kultur“ diskriminiert.

    Wer so eingestellt ist, kann keine Politik für das Volk machen. So welche machen nur Politik für sich.

    Um es überspitzt auszudrücken: Wenn unsere „Elite“ der Meinung ist, sich gegenseitig zu besteigen, ohne das andere Geschlecht dabei in Augenschein zu nehmen, der muß sich fragen, wo der Nachwuchs herkommen soll. Da passt es doch prima ins Bild, daß Südländer (sorry an alle Italiener, Spanier, Griechen etc.), sich naturgemäß überproportional vermehren, da in deren Kulturen Kinder als Reichtum angesehen werden. Während in deren Kulturen der Reichtum darin besteht, daß die Kinder die „Alten“ später versorgen (können), besteht er in der von den Gutmenschen kreirten Welt darin, daß Kinder die Sozialkassen weiter schröpfen und somit den „Eltern“ ein erhöhtes Einkommen bescheren. Da die Gutmenschen selber nicht in der Lage sind, Kinder in die Welt zu setzen (weil schwul oder lesbisch), sind die Südländer sehr willkommen, insofern, als sie den Geburtenrückgang ausgleichen.

    Ab jetzt werde ich polemisch: Kucke ich mir Claudia FATMA Roth oder Volker BECK an, dann wundert mich gar nichts mehr. Bei diesen beiden Personen würde ich auch von der Konfrontation des jeweiligen „anderen“ Geschlechtst absehen.

  52. #33 Eurabier (01. Mrz 2008 01:06)

    Interessant ist auch die Studienwahl des GutmenschIn:

    Sozialwissenschaften,
    Psychologie,
    Theaterwissenschaften,
    Kommunikationswissenschaften,
    Politologie,
    Jura
    Biologie (vorzugsweise Ökologie, Botanik oder Zoologie, weil kein Mathe),
    Linguistik,
    Ethnologie,
    Sozialpädagogik
    Kunstgeschichte

    Nieten eben.

    Untauglich für die Industrie und die Wirtschaft.

    Sitzen wie die TRUTT’s vollgefressen auf Steuerzahlers Rücken in den Ämtern und lassen sich füttern.

    NIETEN

  53. #62 knOrx (01. Mrz 2008 01:49)

    Ab jetzt werde ich polemisch: Kucke ich mir Claudia FATMA Roth oder Volker BECK an, dann wundert mich gar nichts mehr.

    Unfruchtbare, bevölkerungspolitische Blindgänger.

  54. @#7 Alemanne

    Interessanter, aufschlußreicher Beitrag;
    Teile davo ´n kenne ich.
    Was immer hilft: Lautstark ins Wort fallen, Diskriminierungsvorwürfe, den Schwätzer (i.d.R. zu Recht) der Lüge bezichtigen, den Begriff „Islam“ durch „islamische Ideologie“, besser „Islamfaschismus“ ersetzen, latente Gewaltbereitschaft demonstrieren, geleitet durch GERECHTE Empörung (wirkt Wunder), und beharrlich, lautstark und unerbittlich auf die Nähe von National-SOZIALISTISCHER Ideologie und Mohammedanismus hinweisen.

    Hiermit läßt sich gut das pseudolinke Lügenmaul stopfen:

    „Die Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik.“ – Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378, 1844 😉

    Weil:

    „Mit dem Kommunismus ist es nicht viel anders als mit dem Bandenmilieu: Zeigst du Härte, gibst nicht nach- werden sie selbst zurückweichen,
    vor der Härte haben sie Respekt.“
    (Alexander Solschenizyn, aus “Zwischen den Mühlsteinen”,
    2005, S. 209)
    __

    Beachtlich:

    „Wenn man nur die Wahl hat zwischen Feigheit oder Gewalt,
    würde ich zur Gewalt raten.“

    Mahatma Gandhi

  55. #62 knOrx (01. Mrz 2008 01:49)
    Ab jetzt werde ich polemisch: Kucke ich mir Claudia FATMA Roth oder Volker BECK an, dann wundert mich gar nichts mehr. Bei diesen beiden Personen würde ich auch von der Konfrontation des jeweiligen “anderen” Geschlechtst absehen.

    Für, unter niedrigem Blutdruck, Leidende, wäre die Kreuzung der beiden Protagonisten ein willkommenes Experiment.

  56. Cool! Ich habe mir soeben zum erstenmal den Film „300“ angesehen. Ist hier ja glaube ich auch schon von einigen Leuten empfohlen worden. Ich kann den Film nur weiterempfehlen. 🙂
    Fast schon ein Wunder daß der Film von unseren Bundesdeutschen Gutfaschisten nicht auf den Index gesetzt wurde.
    (Aber Warnung: Ziemlich Blutig…)

  57. @ A. Wappendorf:
    Lesens- und diskussionswerter Beitrag.

    „Ralph Giordano ins rechtsextreme Eck zu stellen, ist ein gutes Beispiel dafür.“

    HIer erkenne ich allerdings den GESCHEITERTEN Versuch, den respektablen Ralph G. in die sog. „rechte Ecke“ zu stellen.

    In der national-SOZIALISTISCHEN Ecke stehen die Kollaborateure wg. historischer Fakten:
    (NEUE Nazikeule 😉 )

    » In Dresden wurde eine Mullah-Schule der SS eingerichtet. Himmler schwärmte von der „weltanschaulichen Verbundenheit“ zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam. «

    http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html

  58. … und was den pseudolinken Lügner in schwere erklärungsnöte bringt:

    GÜLTIGE MEDINISCHE Koranverse.

    Sure 9:28 „O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.“

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    Sure 8,55: „Siehe, schlimmer als das VIEH sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“

    Schon aufgefallen?:
    „Islam heißt Friede!!“

    ist schwer unangesagt, 🙂
    „Multikulti“ ist zum Schimpfwort geworden.
    Zu Recht.

  59. # 26

    Will nicht arrogant klingen, aber ich habe die nie symphatisch gefunden, auch damals nicht, als in den 90er alle in die Ausländer verliebt waren, habe deswegen auch immer wieder Ärger mit Kumpels, Kollegen usw. gekriegt, was heisst habe, teilweise immer noch, glaube wirklich bald, die haben in den 80er, und vor allem 90er so ne Art von Gehirnwäsche an uns vollzogen, denke mal wir auf PI hier sind wirklich nur eine absolut kleine Minderheit, die weitaus meisten Deutschen, und auch andere Europäer sind nach wie vor felsenfest davon überzeugt, dass Multukulti eine gute Sache ist, und sie würden/werden das auch immer wieder verteidigen. Siehe nur die letzte Hessenwahl, deswegen befürchte ich auch, dass die hier immer wieder vorgeschlagene neue Konservative Partei absolut keine Chance haben wird, in den Augen der normalen „Spiesserdeutschen“ ist das bloss wieder ne neue NPD.

  60. # 49

    Schon richtig, aber andererseits, meine hier in Berlin, kann man „die Zeichen der Zeit“ einfach nicht mehr übersehen, auch nicht, wenn man aus einem besseren Viertel kommt, in den 90er ging das noch, aber jetzt?

    Denke wirklich eher Multikulti ist eine machtvolle Ideologie, die von ihren Anhängern auch konsequent verteidigt wird, selbst wenn diese „Anhänger“ dadurch selbst persönliche Nachteile erleiden.

    Was mir selbst vor einiger Zeit aufgefallen bin, als ich durch Zufall auf diese bescheurte Seite „Mut gegen rechte Gewalt“ gestossen bin, die Linken haben es sehr geschickt geschafft, Demokratie mit Multikulti gleichzusetzten, ergo ist jeder, der gegen Multikulti ist, ein Antidemokrat.

  61. #69 Philipp (01. Mrz 2008 02:23)
    “Islam” durch “islamische Ideologie”, besser “Islamfaschismus” ersetzen

    Halte ich für übertrieben, aber suum cuique.

    #69 Philipp (01. Mrz 2008 02:23)
    latente Gewaltbereitschaft demonstrieren, geleitet durch GERECHTE Empörung (wirkt Wunder), und beharrlich, lautstark und unerbittlich auf die Nähe von National-SOZIALISTISCHER Ideologie und Mohammedanismus hinweisen.

    Das Empörungspatent haben in der Tat die Gutmenschen. Daher wird Verniedlichung von Gewalt durch Empörung der Sache auch nicht GERECHT. Ich würde das Gefühl eher mit Angst, Unverständnis, Fassungslosigkeit und durchaus auch daraus resultierender Wut bezeichnen. Der Wunsch nach Frieden und körperlicher Unversehrtheit hat imho nichts mit Rechtsradikalismus zu tun.
    Aber auch das magst du anders beurteilen, ebenso wie Reden über die Auslöschung Israels, menschenverachtende Assimilierung in Deutschland…

    Desweiteren finde ich es bemerkenswert, dass du es geschafft hast 3 Zitate einzufügen.
    Zu Ghandi nur soviel:

    1) Diskussionen als feige zu bezeichnen lässt auf Angst vor unliebsamen Wahrheiten schließen.

    2) Deine Affinität zu Gewalt teilt die Mehrheit dieses Blogs nicht. In linken Gefilden dürftest du eher fündig werden.

    Verhöhnung religiöser Schriften ist schon ein Heidenspaß. Dennoch solltest du dir vielleicht mal vor Augen führen, welche Gruppierungen am meißten mit dem dargebotenen Inhalt zu kämpfen haben.

  62. Achso, an dieser Stelle mal ein Hallo an den feigen linken Zuschauerrand:

    Bitte keine Links zu der linksfaschistischen Dreckschleuder pk!

    Da ueben die 5 Kommi-Niggermeiers mit Aasgeier Blick die schmarotzende Kommentarskunst…Sie sind aber gerne auch eingeladen mit Mut ihre Meinung hier mit allen anderen im direkten Vergleich auszutauschen. Fehlanzeige?

    Dieser Artikel ist wunderbar auf euch zugeschnitten, muesst ja das Gefuehl gehabt haben, in einen Spiegel zu schauen.

    Fuer alle die immer noch keine Ahnung haben, worums geht, empfehle ich mal diese spannende Lektuere:

    http://www.ornery.org/essays/warwatch/2006-12-03-1.html

  63. @ 18 Max Emanuel:
    Hitler hat die Demokratie auch geschätzt – als Steigbügelhalter.

    …und Erdogan macht noch nicht einmal ein Hehl daraus:
    „Democracy is like a streetcar. When you come to your stop, you get off.“
    (* (1995), quoted in „The Erdogan Experiment“, New York Times, 2003-05-11)

  64. „…ja aber die Christen…“

    …h a b e n, (wie das gesamte “Abendland“), die schreckliche Phase des Mittelalters hin zur Aufklärung durchlaufen, in welcher sich die „Religion“, „die Frieden bedeutet“ und die von ihr beherrschten Länder befinden.
    Die Argumentation gegenüber etwas Vergangenem ist ungefähr so sinnvoll wie jemandem vorzuhalten, er „s e i ein schlechter Mensch g e w e s e n“.
    Die etscheidende Frage ist die, ob wir einen Rückfall in das Mittelalter
    zulassen.
    Die Folgen des Besitzes der Atombombe beispielsweise, kombiniert mit den Umständen des Mittelalters, könnte der Auslöser einer Apokalypse sein.

    Die „Nazikeule“, den M i s s brauch (der „M i s s“ ! brauch aus „a n d e r e r“ Motivation heraus) der „Moralischen Keule“ , die zum Bumerang wurde und wird, (notwendiger- und verdientermaßen) “n u r“ den Linken anzulasten mag so opportun sein wie es falsch ist.
    Sie, die „Linken“, bedien(t)en sich, wie auch die „Friedensjünger“ des Jihad lediglich etwas „Vorhandenem“.

  65. Bei Diskussionen mit Gutmenschen habe ich folgendes festgestellt:

    Wenn ich mit den Themen Islam, Multikulti etc. anfange, fällt bei diesen Leuten sofort der Vorhang und die Diskussion ist beendet.
    Besser ist ein Gesprächsanfang über die wirtschaftlichen Aspekte wie Belastungen der Leistungsträger und der Sozialkassen, über die desaströsen Ziele der EU.

    Diese Punkte betreffen auch die Gutmenschen und einige sind dann auch bereit, über die Ursachen nachzudenken und kommen zu ganz erstaunlichen (für sie erstaunlich) Ergebnissen.

  66. Super Aufsatz, Danke schön!

    Es wird nicht lange dauern, dass so was, im Namen der Wahrheit und Gerechtigkeit, auch in den mainstream-Medien veröffentlicht wird…

    Ich hoffe es jedenfalls…

  67. Doch dann kamen plötzlich die dummen Sportleherer angestackst…

    der Hinweis auf die Methode der Freiheitsfeinde, den Gegner, durchaus dem Geiste der Nazis ähnelnd, zu einer minderwertigen Kreatur zu machen und sich durch die Abwertung selbst aufzuwerten, fehlt noch in dem ansonsten exzellenten Gastbeitrag.

    Ich halte sie emotionslos-kühle Analyse von Strategie und Taktik der Freiheitsfeinde für sehr wichtig. Insofern hoffe ich, dass der Gastautor noch Folgebeiträge veröffentlichen wird.

  68. Wie Gutmenschen gestrickt sind und wie ich mich ihnen gegenüber verhalte:

    Gutmenschen sind solche, die mit schönen Worten allen Schwierigkeiten aus dem Weg gehen wollen und für sich selbst und ihre Kinder ungestört Karriere machen wollen.
    Diese Menschen leben in ihrer eigenen Lebenswirklichkeit,
    und ihre Verhaltensweise bringt ihnen in dieser Wirklichkeit auch Erfolg.

    Falls es einmal in einer Runde zu einem Gespräch kommt,
    und auch das Gebiet „Nichtdeutsche in Deutschland“ berührt wird, dann ist folgendes festzustellen: Falls man die Gegenmeinung zum Gutmenschen vertritt, dann entsteht ein zweipoliges Gespräch und dann werden die übrigen Teilnehmer in die Rolle des Betrachters oder Schiedrichters gedrängt.
    Dann hat der Gutmensch die Chance, die Zuhörer zu benebeln und sich mit Tricks und Scheinargumenten über die Gesprächszeit hinwegzuretten.
    Man darf nicht vergessen, daß die Gutmenschen oftmals Lehrer, Pfarrer, sonstige Leute mit Hochschulbildung sind, die die Tricks der Gesprächsführung sowieso jeden Tag berufsmäßig anwenden.

    Nachdem ich diese Erfahrung öfter gemacht habe, habe ich umgedacht.
    Wenn es wieder soweit ist, dann übernehme ich die Argumente der Gutmenschen.
    Der Gutmensch hat dann sofort weniger Redezeit, weil sich seine Argumente bereits vor ihm gebracht habe.
    Die Hohlheit der Einzelargumente spielt zunächst keine Rolle, weil ja ohnehin das ganze Gutmenschentum unter dem Oberbegriff „Freiheit, Demokratie, Gutes tun“ fährt, und wer wollte dagegen schon etwas sagen.
    Die Runde schwelgt also ganz kurze Zeit in einem gemeinsamen Gutmenschentum, alle sind sich einig, alles ist fein.

    Jedoch dann:
    kann es sein, daß ich meine Gutmenschenargumente leicht übertrieben habe?
    Einer der bisher ruhigen Menschen macht einen kleinen Einwand hin in Richtung des gesunden Menschenverstandes.
    Ich gehe darauf ein, ich gestehe ihm zu, daß er ein Stück weit recht hat.
    Dadurch ermutigt, bringt sich ein zweiter ins Gespräch ein, in ähnliche Richtung.
    Auch hier werde ich nicht widersprechen, die Leute haben ja recht, ich muß insoweit meine Gutmenschenstellung verkleinern und das auch offen zugeben.

    Der wichtige Erfolg ist:
    Es entwickelt sich ein Gespräch in die richtige Richtung,
    nämlich vom Gutmenschentum weg in die Richtung des gesunden Menschenverstandes.

    Und ganz wichtig: Es sprechen die normalen Leute untereinander.
    Was die normalen Menschen laut sagen, das ist tausendmal wichtiger als das, was der Gutmensch sagt oder was ich sage. Die meisten Menschen haben große Angst, eine politische Meinung laut und deutlich vor Publikum (auch wenn es nur fünf Leute sind) zu äußern.
    Wenn sie es dann aber zumindest einmal gemacht haben, dann sie sie sehr stolz auf sich selbst. Das sitzt tief und das wirkt nach, das gibt Selbstvertrauen, und diese Leute werden auch bei anderer Gelegenheit dem Gutmenschentum widersprechen.

    Die Leute gehen mit dem Gefühl aus dem Gespräch, daß sie standhaft und erfolgreich
    ihre eigene Meinung verteten haben, entgegen dem ihrer bisherigen Meinung nach allüberall herschenden Gutmenschtum.
    Und das haben sie auch getan.

    Diese neue Vorgehensweise hat einen durchschlagenden Erfolg gebracht.

    Karlfried

    Noch Hinweis auf eine Fernsehsendung.

    Wann?
    am Montag, den 3. März 2008, um 20.15 Uhr

    Wo?
    auf dem Sender „Phoenix“

    Was?
    20.15 Zwischen den Fronten – Die neuen Achsen der Macht (1/2)
    Die Rache Gottes
    Film von Peter Scholl-Latour und Gero von Boehm

    21.00 Zwischen den Fronten – Die neuen Achsen der Macht (2/2)
    Europa – Ein „Kap Asiens“
    Film von Peter Scholl-Latour und Gero von Boehm

    Näheres siehe
    http://www.phoenix.de

  69. Wad für`n genialer Text ! Besser kann man es nicht Zusammenfassen ! Man erkennt die gesamte Palette an dümmlicher Gutmenschlichkeit, die eine ganze Nation entzweit. Schlimm ist nur das vermeintliche Probanden welche sich eigentlich überhaupt nicht mit Politik beschäftigen in einer Diskusion über den „Islam“ sich o.g. Argumente bedienen und zitieren.

  70. Sehr gute Analyse… erinnert mich an TURMFALKE!
    DIe wahren Faschisten sind heute die Linken sowie die Gutmenschen.

  71. OI taz vom 1.03.08

    FÜNF FORDERUNGEN

    Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) hat eine Neuausrichtung der Integrationspolitik verlangt. Um den Anteil der Migranten bei den Sicherheitsbehörden zu erhöhen, forderte TGD-Chef Kenan Kolat eine Einstellungsquote von zehn Prozent. Generell müsse es eine Zehn-Prozent-Quote im öffentlichen Dienst geben. Kolat regte an, den zunehmend sinnentleerten Begriff Integration nicht mehr zu verwenden. Vielmehr gehe es um gleiche Rechte und Partizipation. Dazu gehöre das kommunale Wahlrecht und die doppelte Staatsbürgerschaft. Den Parteien will die TGD in Kürze den Entwurf für einen gemeinsam mit den Gewerkschaften erarbeiteten politischen Ehrenkodex vorlegen, der diskriminierende Wahlkämpfe verhindern soll.

  72. Hervorragender Beitrag!

    Beim Klimaschwindel läuft es ähnlich.

    Die goldene Regel für die Klimaschwindler lautet:

    1.) Diskutiere niemals über die Wissenschaft.
    2.) Attackiere die Personen, die Zweifel an der „Klimakatastrophe“ äußern.
    3.) Wiederhole das Mantra.

  73. #88 Civis: Bitte als Spürnasentipp an PI. V.a. die Forderung bzgl. Sicherheitsbehörden finde ich äußerst bedenklich.

  74. Das Einzige, was Gutmenschen noch überzeugen kann, ist die direkte und ungeschminkte Konfrontation mit der Realität.
    Antwort des Pfarrers vom christlich-islamischen Dialog, als ich ihm mit Videos in Stürmer-Manier vom Hamas-TV Naoul und Fafor konfrontierte, und er es sich (widerstrebend) angesehen hatte:
    „Wie schlimm müssen die Palästineser von den Israelis unterdrückt werden, damit sie in solche (widerlichen) Sachen flüchten.“
    Also der Jud ist immer schuld, im Weltbild der Linken.
    Es ist schon sehr, sehr schlimm heutzutage, wir haben Zustände wie 1932.

    Nochwas:
    #51 Bavarian_Steamhammer – #55 Schweinsohr – #59 Bavarian_Steamhammer
    Wo ist Ihr Problem Steamhammer???

  75. Schließe mich an: Hervorragender Beitrag!

    #28 Pendel der Zeit

    So sieht es aus!

    #50 Schweinsohr

    …Wenn dann aber die Tochter von 13 Libanesen auf mohammedanische Art vergewaltigt wird, wendet sich das Bild ganz schnell!…

    Nein – denn dann wäre der Gutmensch kein Gutmensch und wir hätten kein Problem!

  76. #88 Civis:

    Nach der Emanzenquote jetzt noch die Türkenquote und dann? Die Schwuchtelquote, die IQ<90-Quote, die Alte-Säcke-Quote, die Jugendquote, die Alleinerziehendenquote??

    Wann gibts mal eine Qutoe für den Rest der Mehrheit, für die vor lauter Minderheiten nichts mehr übrig bleibt?

  77. @Eurabier
    Also, ich kenn auch Physiker-Gutmenschen. Ganz ordentlich von der Sorte. Der eine davon war sowas von megabegeistert von den Krawallen, dass die französischen Jugendlichen so gegen die staatliche Unterdrückung der Jugend aufbegehren und dass hier in Deutschlang wegen unserem Untertanengeist sowas leider nicht möglich ist, dass nämlich wir Bürger dem Staat zeigen, wo der Hammer hängt.

    Der hat absolut nicht gerafft, was da vorgefallen ist, dass dies muslimische Jugendliche waren, dass dies gegen Frankreich und Franzosen und letztlich ihn als Europäer gerichtet war… und nicht zu vergessen, dass derartige Gruppen hier auch vorhanden sind und genausowenig vom deutschen Untertanengeist haben… letztlich, wie soll ers wissen, sitzt wohl ganztägig an irgendwelchen Apparaten und konsumiert mal kurz MSM.

  78. #93 GrundGesetzWatch

    Was mein Problem ist fragen Sie. Über das für und wider einer Reformierbarkeit des Islam ließen sich ganze Bände Füllen. Die Unsachlichen, Unflätigen Äußerungen von Schweinsohr werden dem ganzen nicht gerecht. Schlimmer noch sie sind sehr gut dazu geeignet, berechtigte Kritk am Islam zu diffamieren.
    Das ist auch so eine Spezialität des hier als Gutmenschen bezeichneten Personenkreises.
    Kommentatoren wie Schweinsohr sind also nicht mein Problem sondern eher das der Sache von PI.
    Es ist schade, dass Sie das nicht bemerken.

  79. #1 ungeist
    Erstmal danke für das anschauliche Beispeil für Punkt 1 „Wechsel auf die persönlicge Ebene“ ->

    Doch dann kamen plötzlich die dummen Sportleherer angestackst…

    Damit erzielt man vielleicht beim Antifa-Dorfstammtisch ein paar lauwarme Höflichkeitslacher – wenns gut läuft.

    Ansonsten würde ich Ihnen empfehlen, sich bezüglich des linken Antisemitismus mal hier etwas einzulesen und die einzelnen Fälle durch andere Quellen zu überprüfen:

    http://www.pi-news.net/category/antisemitismus/

    Da finden sie jede Menge islamischen Antisemitismus, der von der Linken durch lautes Schweigen intensiv unterstützt wird und auch einige Beipiele für direkten Antisemitismus von Linken ohne den Umweg über ihre islamischen Busenfreunde.

    Ich persönlich fand den Bericht über den Auftritt von Heidi Wieczorek-Zeul in Isreal ein besonders abstoßendes Beispiel für den subtilen Antisemitismus der Linken. Die wahrscheinlich einkalkulierte absolute Zumutung für Isrealis, wenn ausgerechnet Deutsche in Uniformen und mit offen getragenen Waffen sich in Isreal bewegen und dabei auch noch die deutsche Flagge zusammen mit der Flagge des derzeit bösartigsten Gegner Isreals als Abzeichen tragen. Einfach widerlich, aber es passt gut dieser unsäglichen linken Politikerin.

  80. @#51 Bavarian_Steamhammer

    Den eigentlichen Grund, warum der Verweis auf die Kriegerische Geschichte der christlichen Kultur nicht zur Relativierung islamischer Fehlleistungen geeignet ist, hat der Autor nicht
    erkannt. Das Christentum der heutigen Zeit wurde geprägt durch den Prozess der Reformation und der Aufklärung. Dieser war schmerzlich und langwierig, aber unausweichlich.
    Die Islamische Welt hat das bislang versäumt.

    Das Schlimme daran ist nur, dass diese mohammedanischen Dumpfbacken sich dessen nicht bewusst sind.
    Sie wundern sich nur, warum wir so viel Technik und Besitz haben und sie nicht.
    Und da Mohammed nicht irren kann, er sagte ihnen ja weis, „sie seinen die Grössten“ muss die Realität also falsch sein, wie es Ulkotte schon beschrieb.

    Und deshalb hassen sie alles Westliche, sind sich aber nach islamischer Nehmermentalität nicht zu schade oder stolz, alle unsere Annehmlichkeiten ohne Gegenleistungen oder Dank in Anspruch zu nehmen!

    Der Islam ist auch ein ideologischer Parasitismus!

  81. gutmenschen argumentieren nicht. argumente sind nämlich sach- und problembezogene intellektuelle beiträge.
    gutmenschen indoktrinieren, perseverieren, ideologisieren,intrigieren,penetrieren, phraseologisieren, phantasieren, moralisieren, pervertieren, kaschieren, polarisieren, agitieren, denunzieren, lügen.

  82. Ich empfehle dazu die Bücher „Auf Alle Fälle Recht behalten“ von Wolf Ruede-Wissmann und „Verbotene Rethorik“ von Gloria Beck.

  83. Hab mal im Auto als Mitfahrer an einer Raststätte den Gutmenschen gesagt: „Schaut mal, wie herrlich hier die Bäume blühen, kräftig und bunt im Laub, die müssten doch Alle durch die Umweltverschmutzung und den Feinstaub und CO2 (sic!) schon verdorrt sein!“ Daruf als Antwort: „Aber es wird schon viel CO2 in den Himmel geblasen.“ Das dazu.

    Ideologien sind immer gefährlich, weil sie glauben, die Wahrheit hinter der Wahrheit zu kennen. Daß es in jedem Fall noch ganz andere Ursachen, Auswirkungen und Lösungen gibt, paßt Menschen mit verfestigter Ideologie nicht ins Konzept.
    Ansonsten finde ich den Artikel gut und logisch geschrieben.

  84. Die Linken leben nach dem Motto: Wenn Ideologie und Realität nicht übereinstimmen – Pech für die Realität.
    „Wer der Welten Unverstand mit Wehmut will genießen, der lehne sich an eine Wand und strample mit den Füßen“.
    Sie werden alle auf den A… fallen. Ist an sich kein Schaden, nur die normal denkenden erwischt es bei dem Wahnsinn mit.

  85. Claudia, wir wollen, dass du Burka trägst – aber nur du und deine FreundInnen! 🙂

  86. #99 Urtica
    Ja als ich abstimmte,waren es 78% gegen den Moscheebau.

    Werden die Statistiken angepaßt?
    Das kann doch in einem demokratischem Rechtsstaat gar nicht sein.

    Aber die Muster dürfen hier wohl als bekannt
    vorraus gesetzt werden.

    Fälschen ,verharmlosen,beschwichtigen
    MSM eben.

    Gut das es Pi gibt!

  87. …Homophobie ist auch noch eine besondere der o. g. Phobien…vielleicht habe ich die sogar…

  88. Jaja, die bösen Gutmenschen.
    Interessant auch die Aufzählung von Eurabier. Dahinter steckt auch eine Einstellung: Ablehnung der Geisteswissenschaften als vermeintlich pauschal ideologisierend und ohne gesellschaftlichen Nutzen. Aus eigener Erfahrung kann ich ihnen sagen, dass Jura sehr arbeitsintensiv ist…aber für sie werden da ja nur die Gutmenschen von morgen gezüchtet.
    Hoffe nur, dass sie nicht den falschen Umkehrschluss zieht, z.b. alle Juristen sind Gutmenschen. Dagegen wehre ich mich entschieden.

  89. Es gilt bei den Linken eben nur eine Meinung. Nämlich die eigene und wer nicht pariert, wird bestraft.

  90. # 117

    Das mag stimmen, aber PI ist mir auch nicht gerade als Ort der Meinungsvielfalt bekannt…“wer nicht pariert wird bestraft“…soweit sind wir zum Glück noch nicht in D.

  91. Ich möchte hier doch mal auch etwas Wasser in den Wein giessen:
    Ist euch eigentlich bewusst, daß, angenommen Muslime glaubten nicht an Allah, sondern an Gott, sie hervorragende Vorbilder für konservatives Gedankengut wären, ja quasi die super-Klerus-Fans wären, wie sie sich ein Papst besser gar nicht wünschen könnte?
    -Schwulenfeindlich
    -Frauenfeindlich („Frauen zurück an den Herd“)
    -Religion ist ihnen sehr wichtig
    -Traditionen stehen sehr weit oben
    -Familie und Ehre sind wichtige Lebensinhalte
    -Die Ehe ist heilig, Scheidungen verboten
    -Kinder und Volk sind wichtig

    Kurz und gut, Muslime wären eigentlich hervorragende CDU-Wähler… 😉

    Das mag jetzt sehr als Provokation rüberkommen-dies aber vor dem Hintergrund, daß ich finde es einfach nur schade ist, daß Islamkritiker als Markenzeichen vor allem ihren „Konservatismus“ im Schilde führen.
    Es kann genausogut oder sogar besser Islamkritik aus anderen Ecken kommen. Der nicht weniger glaubwürdig sein muss.
    Schliesslich, um mal ein Beispiel zu nennen, funktioniert Integration von Ausländern an sich nicht schlecht und ist wie ich finde auch eine Bereicherung für unser Land. Man denke an Italiener, Griechen, Spanier, Skandinavier, Asiaten…
    Die einzigen die ständig Ärger machen sind Muslime. Diese Tatsache erlaube ich mir auch mal hier kundzutun, gerade weil ich micht nicht als „Konservativ“ bezeichne.

    Und um mal noch eine weitere Provokation loszuwerden:
    die „bösen“ Kommunisten waren die, die in den 80er Jahren gegen die „Mujaheddin/Taliban“ aktiv und mit hohem Blutzoll in Afghanistan gekämpft haben, während die USA diese Islam-Terroristen planmäßig aufgebaut und finanziert haben.

    Insofern ist die Welt nicht ganz so Schwarz/Weiss wie manch einer sie hier so darstellen will.

  92. @#115 Luke
    Der Umgang unserer Justiz mit Intensivstraftätern ist aber nicht gerade vertrauenserweckend für sie.
    Deutsche Parksünder, die ihr Knöllchen nicht bezahlen wollen, werden bestraft und Täter mit „Migrationshintergrund“, oder „Passdeutsche“ dürfen hier dutzende von Straftaten begehen, ohne dass sie zur Rechenschaft gezogen werden.
    Und Opfer werden schnell zu Tätern!

    Falls Du hier irgendwo Tippfehler entdeckst, die jedem mal in der Schnelle passieren, darfst Du sie Dir einrahmen oder behalten!

  93. #98 Bavarian_Steamhammer

    Neu hier und null Ahnung vom Islam, aber die Klappe aufreissen! Erst umfangreich informieren bevor Sie hier Ihre geistige Diarrhö ablassen!

  94. bzgl. Tippfehler:

    wer wirklich was zu sagen hat und argumentieren kann, der lässt sich eben Zeit ;-)…aber ich sehe das bei weitem nicht so eng wie das rüberkam…finde nur die Relation von vielen Rechtschreibfehlern zu geistigem Dünnschiss interessant.

    zum Umgang „unserer Justiz“:

    Dass ich selbst Jurist bin ( noch in Ausbildung) heißt nicht, dass ich alles gut heiße, was in „meiner Kaste“ so passiert. Allerdings…wie würden sie urteilen, wenn sie befürchten müssten, dass Ali und Sippe sie am nächsten Tag besuchen? Eher eine Schande, dass ein Staat nicht in der Lage ist, seine Organe vor sowas zu beschützen.

  95. #7
    Danke fürs Zitat und den Link. Ich fand es sehr interessant.
    Aber diese Vorgehensweise ist nicht nur eine Spezialität der Grünen, sondern aller unsachlicher Diskutierer, sprich Demagogen.
    Beispielhaft, der auf selber Seite abgedruckte Artikel des Herrn von Habsburg. Man lügt, daß sich die Balken biegen und verzichtet aufgrund der eingebildeten Deutungshoheit auf jegliche Beweise (Punkt 7 sinngemäß voll erfüllt).

    Der Artikel hier ist eine feine Sache. Es hilft, immer wieder mal eine Zusammefassung der Strategie des Gegenüber zu haben. Vor allem, wenn die Strickmuster identisch sind.
    Ich habe es mir ausgedruckt und der zettel wird jetzt bei Polittalkshows immer dabei sein. 😉

  96. #88 Civis (01. Mrz 2008 09:22)

    Türkenquote?
    Jetzt reichts aber.
    Wer von denen soll denn diese Jobs machen?
    Denen muß man mal endlich auf die Henna-Fingerchen klopfen.

  97. @#123 Luke

    zum Umgang “unserer Justiz”:
    Dass ich selbst Jurist bin ( noch in Ausbildung) heißt nicht, dass ich alles gut heiße, was in “meiner Kaste” so passiert. Allerdings…wie würden sie urteilen, wenn sie befürchten müssten, dass Ali und Sippe sie am nächsten Tag besuchen? Eher eine Schande, dass ein Staat nicht in der Lage ist, seine Organe vor sowas zu beschützen.

    Diese Schande sollten Sie mit dem Staat teilen!
    Ich bin erschüttert. Weil Sie als Juristen schlichtweg Angst vor „Ali und Sippe haben“ werden die hier weiter auf unsere zumeist ehrlichen und rechtschaffenden Bürger losgelassen?
    Ist das so?
    Dürfen stehlen, sie berauben oder gar töten?
    Und wer schiebt hier wem den Schwarzen Peter zu?
    Sie haben doch alle Möglichkeiten, die vorhandenen Gesetze auszunutzen um dieses Pack wegzuschliessen!

    Sie sind ein Organ dieses Staates und werfen dem Staat vor, Sie nicht hinreichend zu beschützen? Dafür beschützen Sie dann unsere Bürger nicht ausreichend?
    Wie erbärmlich! Dann dürfen Sie sich nicht wundern, wenn „wir“ hier bald selber bewaffnet durch die Strassen rennen, das Vertrauen in Sie als „Justiz“ ist nämlich bei den Meisten längst dahin!
    Es zeigt doch immer wieder auf, dass der ehrliche Mensch im Grunde der Angeschmierte ist!
    Das Böse wird hofiert, man duckt sich davor und lässt es gewähren!
    Sie sollten sich was schämen!

    Meine Achtung vor dieser feigen Justiz ist gegen Null gesunken!
    Aber so ist es, Sie bestätigen, was viel denken und auch sagen, dass es diesen Ausländerbonus wirklich gibt! Und dass sie vor der Gewalt im Prinzip kuschen, also mitschuldig an weiteren Straftaten sind!

    Ich denke mal, ich werde das nächste Knöllchen nicht bezahlen und dem Richter dann drohen, dass ihm sonst was zustösst durch einen Angehörigen meiner zahlreichen Sippe!

    Aber halt, ich bin ja ein ehrlicher Deutscher, der Gewalt ablehnt und ich spreche sicher im Namen so Vieler (nicht wie die Floskel von Ihnen lautet „Im Namen des Volkes“), mit uns kann es diese verbrechertätschelnde, feige Justiz ja machen! Der Deutsche hält still, aber wie lange noch?

    Danke für Ihre Worte!
    Ich verachte sicher nicht Sie, aber unsere Justiz im Gesamten!

    „Wenn ein Staat das Leben seiner Bürger nicht schützen kann, wird er nicht mehr lange auf deren Loyalität zählen dürfen.“
    Dr. Udo Ulfkotte, Autor des Buches „Der Krieg in unseren Städten“; S. 232

    Das gilt unserer „Justiz“, diesem Weissen Verbrecherschutz-Ring!

    Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind,
    sondern von denen, die das Böse zulassen.

    Albert Einstein

  98. @ #33 Eurabier

    In Ihrer Aufzählung haben Sie noch solche „Parasiten“-Studiengänge übersehen, wie zum Beispiel Germanistik (wen interessiert schon die deutsche Sprache), Geschichte (wer braucht schon Geschichte in der Zeit von sich selbst verschleiertem Wissen, Stichwort Wikipedia) und so weiter. Lauter Sachen, die kein Mensch braucht… außer Menschen, die ihre kulturelle Identität wahren wollen und dies andere zu vermitteln suchen. Merken Sie was?

    Eine Gesellschaft, die ausschließlich aus Ingenieuren bestünde, wünschten sich schon die großen Freunde der Menschheit: Lenin, Stalin… während ihr späterer Gesinnungsgenosse Pol-Pot der Meinung war, dass Intellektuelle, Geistliche, Lehrer usw. Parasiten überflüssig wären.

    Eine Gesellschaft, die so viel, um mal provozierend-pseudomarxistisch zu werden, Mehrwert produziert, dass sie sich Geisteswisschenschaftler leisten kann, ist eine Gesellschaft, die Demokratie, Wohlstand entwickelt und nicht zuletzt dadurch auch gutes Klima für angewandte Wissenschaften schafft. Ohne Renaissance hätte es keinen DaVinci gegeben oder er würde enden wie Giordano Bruno.

    In mir haben Sie einen guten Gegenbeweis Ihrer These. Ich habe Dinge wie Linguistik und Literaturgeschichte studiert, bin aber alles andere als linker Gutmensch geworden… und widme mich nun doch mehr oder weniger kreativ-produktiven Arbeiten.

    Pauschalisierungen sind politisch korrekt 😉

  99. #22 survivor


    Also GUTMENSCHEN Sind absolut lernresistent,denn erstens haben sie ja das Gute für sich gepachtet und zweitens können sie nicht damit leben, dass ihr früherer Traum vom Sozialismus zusammengebrochen ist.

    Meiner Erfahrung nach haben diese Guties nicht mal was mit dem Sozialismus gemeinsam.
    Sie haben ja das Gute für sich gepachtet und labern besonders gern über Dinge, von denen sie absolut keine Ahnung haben.
    Zusammenfassend:
    1. haben das Gute für sich gepachtet
    2. absolut lern- und beratungsresistent
    3. daraus resultierend: inkompetent in weiten Bereichen
    4. Bigotterie. Während man auf einer Seite allen Sünden frönt, predigt man nach außen den Anschein des absolut Unschuldigen.

    Ich rede einfach nicht mehr mit solchen Leuten. Habe die Nase voll.

  100. @#123 Luke

    Nochwas, ich denke, es wird hier bals so richtig krachen, weil unser Staat und seine ganzen Organe uns Bürger nicht vor diesen friedlichen, gewaltbereiten Kulturbereicherern schützen!

    Sie sollten vorbereitet sein und dann im Schnellverfahren nicht die Schuldigen, sondern die wütenden Opfer zu bestrafen, das sind dann die Deutschen selber!

    Diese Demokratie ist nach dem derzeitigen Trend dem Untergang geweiht!

  101. #115 Luke (01. Mrz 2008 11:57)
    Hoffe nur, dass sie nicht den falschen Umkehrschluss zieht, z.b. alle Juristen sind Gutmenschen. Dagegen wehre ich mich entschieden.

    Bei Jura habe ich auch gestutzt. Ansonsten decken sich Eurabiers Eindrücke im Wesentlichen mit meinen Erfahrungen.

  102. #120 realityreloaded (01. Mrz 2008 12:09)
    Ist euch eigentlich bewusst, daß, angenommen Muslime glaubten nicht an Allah, sondern an Gott, sie hervorragende Vorbilder für konservatives Gedankengut wären, ja quasi die super-Klerus-Fans wären, wie sie sich ein Papst besser gar nicht wünschen könnte?

    Das ist weder mir noch dir bewusst:

    #120 realityreloaded (01. Mrz 2008 12:09)
    Die einzigen die ständig Ärger machen sind Muslime. Diese Tatsache erlaube ich mir auch mal hier kundzutun, gerade weil ich micht nicht als “Konservativ” bezeichne.

    #120 realityreloaded (01. Mrz 2008 12:09)
    -Schwulenfeindlich
    -Frauenfeindlich (”Frauen zurück an den Herd”)
    -Religion ist ihnen sehr wichtig
    -Traditionen stehen sehr weit oben
    -Familie und Ehre sind wichtige Lebensinhalte
    -Die Ehe ist heilig, Scheidungen verboten
    -Kinder und Volk sind wichtig

    Kurz und gut, Muslime wären eigentlich hervorragende CDU-Wähler…

    CDU-Wähler sind Schwulen und Frauenfeindlich? Die FDP mit Westerwelle ist uneingeschränkter Wunschkoalitionspartner der Union. Angela Merkel ist unsere Bundeskanzlerin. Zur Diskreditierung der Konservativen musst du dir schon ein bisschen mehr Mühe geben.

  103. 9/11 die Antwort auf den Afghanistaneinsatz.
    Das sagt doch schon alles über Ihr Wissen, wenn diese linken Gutmenschen das glauben.

  104. Jaja, diese Möchtegerns pachten die Moral gerne für sich. Sich ihr angesichts erdrückender Beweise auch zu stellen sind sie weder willens noch fähig. Ein Guti wird auch gerne sehr schnell laut (verbal) wenn er merkt das er auf Widerstand stösst und sein Gegenüber nicht sein Weltbild akzeptiert. Am lustigsten wird es wenn die Nazi-Keule nicht funktioniert. Da geraten die ins Schwimmen das es lächerlich wird.
    Und um wieder trockenen Fußes die eigene Position bestärken zu können kommen dann beleidigungen der schlimmsten art. Wenn allerdings das gegenüber besonnen reagiert und sich nicht auf diesen Kleinkrieg einlässt dann tickt der Guti völlig aus, bricht meist das Gespräch ab und diffamiert den Gesprächspartner so gut es geht bei anderen.

    Ich kann diese Schleimbeutel einfach nicht leiden. Und ich werde jedem Guti der versucht mir über den Mund zu fahren oder mir den Mund gar zu verbieten seine Grenzen aufzeigen.

    Fight fire with fire.

    „Your face, your ass, where is the difference?“

  105. #134 ProRatio81
    Diskreditierung war nur in begrenztem Maße beabsichtigt.
    Mir geht es vor allem darum, zu verhindern, daß man sich als Islamkritiker automatisch mit Rechtskonservativen oder der Fdp und ihren politischen Geisterfahrten (als Beispiel seien mal die Kopfpauschale oder die anvisierten Steuersenkungen für Besserverdienende genannt) ins Bett legen muss.
    Kurz gesagt, z.B. die Egomanen-FDP-Ideologie, „wenn jeder nur an sich selbst denkt, geht es allen gut“ ist mir zutiefst zuwieder.

    Sowas ist von Islamkritik völlig unabhängig.

  106. @ zenta:

    Bevor sie sich ereifern und Gift und Galle gegen die Justiz spritzen: mein Äußerung bzgl. Drohungen gegen Richter sind keine Rechtfertigung. Sie basiert auch nicht auf Wissen, sondern ist eine Vermutung, da ich selbst noch nicht als Jurist tätig bin ( wie gesagt im Studium noch).
    Ich reg mich nur immer auf, wenn es heißt, dass die Juristen und zu milde Urteile an allem Schuld wären.
    Aber das ist ja typisch, von Fällen die gut laufen wird nicht berichtet.
    Nur mal so zur Info: eine wesentliche Info für die Strafzumessung bei Urteilen spielt auch der Augenschein, sprich der Eindruck des konkreten Richters von dem Angeklagten: wenn der nen „guten Eindruck“ macht sind die Urteile eher mild…dass der Eindruck falsch war, erfahren wir immer oft erst hinterher. Aber was wollen sie machen…pauschal immer sehr hohe Urteile aussprechen? das wäre genauso fatal. Oder wollen sie ein „sonderrecht“ für Muslime, dass diese immer besonders hart bestraft werden sollen? Der Eindruck der Sonderjustiz gegenüber Muslimen kommt daher, dass deren Verbrechern meist sehr spektakulär sind und deshalb vermehrt darüber berichtet wird. Und da bei besonderes schweren Taten meist Vorstrafen vorliegen heißt es dann immer „das hätte man früher sehen müssen“ usw. Dass diese oft zu mild davonkommen, hat auch oft damit zu tun, dass es sich um Jugendliche handelt…das Jugendstrafrecht wird leider oft auch noch jenseits der Volljährigkeit angewandt, auch wenn das gar nicht sein müsste…nicht nur gegenüber Muslimen.
    Falls sie neuerliche Urteile zum Thema „Ehrenmord“ verfolgt haben, dürfte ihnen aufgefallen sein, dass dort sehr wohl Höchststrafen verhängt werden.

  107. es ist das Totalitäre, das Linke und Moslems verbindet. Die Bereitschaft im Namen der Ideologie zu schnorren, diffamieren, lügen, täuschen, unterdrücken, morden.
    Ob die Anleitung zur Gewalt rot oder grün eingebunden ist spielt dabei keine Rolle.
    Den Polytheisten Mekkas und Medinas ist ihre Nachsicht gegen die mörderische Bande des schizophrenen Dämonen Mahomet zum Verhängnis geworden, die Schwäche Europas gegen den ideologiebedingten Fanatismus seiner Nachfolger kann zum Untergang reichen. Den Anfängen wurde nicht gewehrt, nur noch mit bedingungsloser Härte kann die grüne Pest gestoppt werden.

  108. Achja…und schuld daran, dass wir diese Leute nicht mehr loswerden ist ein Ausländerrecht , dessen Regelungen keiner mehr versteht und die zu einem ein Großteil von Rot/Grün zu verantworten sind, die auch für den Ausverkauf der deutschen Staatsangehörigkeit verantwortlich sind…es sind einfach zuviele „Passdeutsche“ da.

  109. 1. #138 Luke (01. Mrz 2008 14:52)
    @ zenta:

    Bevor sie sich ereifern und Gift und Galle gegen die Justiz spritzen: mein Äußerung bzgl. Drohungen gegen Richter sind keine Rechtfertigung. Sie basiert auch nicht auf Wissen, sondern ist eine Vermutung, da ich selbst noch nicht als Jurist tätig bin ( wie gesagt im Studium noch).

    Dann sollten Sie mit Ihren Vermutungen, die aber leider sehr oft den Tatsachen entsprechen, doch vielleicht etwas vorsichtiger sein!

    Ich reg mich nur immer auf, wenn es heißt, dass die Juristen und zu milde Urteile an allem Schuld wären.
    Aber das ist ja typisch, von Fällen die gut laufen wird nicht berichtet.

    Die Fälle, die nicht gut laufen, sind leider sehr häufig! Die Bewohner bekommen diese Leute, die immer noch auf freiem Fusse sind, obwohl sie in der „Bewährung“ erneut straffällig wurden, leider zu oft zu spüren!

    Nur mal so zur Info: eine wesentliche Info für die Strafzumessung bei Urteilen spielt auch der Augenschein, sprich der Eindruck des konkreten Richters von dem Angeklagten: wenn der nen “guten Eindruck” macht sind die Urteile eher mild…dass der Eindruck falsch war, erfahren wir immer oft erst hinterher.

    Ach so, da braucht man vor den Richtern bloss gut schauspielern, auf die Tränendrüse drücken, schwere Kindheit usw…schon verstanden.

    Aber was wollen sie machen…pauschal immer sehr hohe Urteile aussprechen? das wäre genauso fatal. Oder wollen sie ein “sonderrecht” für Muslime, dass diese immer besonders hart bestraft werden sollen?

    Im Gegenteil, Muslime werden besonders milde behandelt!
    Aber bei über 40 Vorstrafen, wie beim U-Bahnschläger von München, kann man wohl langsam eine angemessene „Bestrafung“ verlangen, diese ganzen zur „Bewährung“ ausgesetzten Strafen sind doch eine Farce!

    Der Eindruck der Sonderjustiz gegenüber Muslimen kommt daher, dass deren Verbrechern meist sehr spektakulär sind und deshalb vermehrt darüber berichtet wird.

    Und vermehrt wird auch darüber berichtet, dass die ellenlange Vorstrafenregister haben!

    Und da bei besonderes schweren Taten meist Vorstrafen vorliegen heißt es dann immer “das hätte man früher sehen müssen” usw. Dass diese oft zu mild davonkommen, hat auch oft damit zu tun, dass es sich um Jugendliche handelt…das Jugendstrafrecht wird leider oft auch noch jenseits der Volljährigkeit angewandt, auch wenn das gar nicht sein müsste…nicht nur gegenüber Muslimen.

    Ist das meine Schuld? Warum erzählen Sie mir das?

    Falls sie neuerliche Urteile zum Thema “Ehrenmord” verfolgt haben, dürfte ihnen aufgefallen sein, dass dort sehr wohl Höchststrafen verhängt werden.

    Ach ja?

  110. @#140 Luke

    Achja…und schuld daran, dass wir diese Leute nicht mehr loswerden ist ein Ausländerrecht , dessen Regelungen keiner mehr versteht und die zu einem ein Großteil von Rot/Grün zu verantworten sind, die auch für den Ausverkauf der deutschen Staatsangehörigkeit verantwortlich sind…es sind einfach zuviele “Passdeutsche” da.

    Da Politiker aber oft keine Juristen sind, müssen diese Gesetze, warum man Jenes nicht darf und Dieses nicht kann, doch von irgendwelchen Oberdurchblickern ausgeheckt werden! Da sind doch auch letztendlich Juristen mit am Entscheiden, siehe auch unsere Verfassungspfeifen in Karlsruhe!

  111. Höchstrafen?

    Bisher nur das:

    Die Staatsanwaltschaft hat im Verfahren um den Tod der Deutsch-Türkin Hatun Sürücü für die beiden älteren Brüder der Getöteten lebenslange Freiheitsstrafen und für den 20-jährigen Ayhan Sürücü, der angegeben hat, die Tat alleine ausgeführt zu haben, eine Jugendstrafe von 9 Jahren und 8 Monaten wegen Mordes gefordert.

    Ich bin mir sicher, dass es nicht dazu kommen wird, das Strafmass wird auch hier ganz sicher nicht ausgeschöpft!

    http://www.jurablogs.com/de/ehrenmord-verfahren-sueruecue-hoechststrafe-und-freisprueche-geofrdert

  112. Superguter Gastbeitrag. Zu ergänzen wäre vielleicht noch der Punkt 7. Verschweigen,
    also ganz einfach negieren oder ggf. blitzschnell zur Tagesordnung überzugehen.
    Auch #7 Allemanne sehr analytisch gekonnt.

  113. Niemand ist unfehlbar,. Aber es gibt eben nicht „die Justiz“.
    richterliche Entscheidungen werden von Einzelrichtern bzw. Kammern gefällt…das ist nicht „die Justiz“
    Und bei der Gesetzgebung sind zwar auch Juristen beteiligt…jedoch nur die, mit dem richtigen Parteibuch.
    Ursprung meiner Verärgerung ist, dass ich mir nur weil ich Jura studiere, schon oft Beleidigungen habe anhören müssen ( „ihr Juristen….“

  114. @#144 Luke

    Niemand ist unfehlbar,. Aber es gibt eben nicht “die Justiz”.
    richterliche Entscheidungen werden von Einzelrichtern bzw. Kammern gefällt…das ist nicht “die Justiz”
    Und bei der Gesetzgebung sind zwar auch Juristen beteiligt…jedoch nur die, mit dem richtigen Parteibuch.
    Ursprung meiner Verärgerung ist, dass ich mir nur weil ich Jura studiere, schon oft Beleidigungen habe anhören müssen ( “ihr Juristen….”

    Da geht es leider nicht nur Dir so!
    Auch unsere Soldaten müssen sich Dank den 68’ern sagen lassen, dass sie Mörder sind!

    Ich bin überzeugt, dass Du einst ein guter Jurist wirst!

  115. So ist es.Sie sind nicht nur dumm, sondern krank: (ist hier schon gepostet worden)
    Wir leiden an der kognitiven Dissonanz: Kognitive Dissonanz (s.Wikipedia) ist in der Sozialpsychologie eine Theorie, die erklärt, wie durch miteinander unvereinbare Kognitionen – Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten – innere Konflikte entstehen, die eigenartige Vermeidungsreaktionen oder andere zur Verminderung dieser Konflikte geeignete Handlungen hervorrufen.
    Sie gilt in der Psychologie als psychischer Defekt und ist dann Teil der Psychopatie, die von einem Psychater behandelt werden müsste: für sie gilt:
    Von der Vermeidung kognitiver Dissonanz zum kollektiven Wahn, es allen Recht machen zu müssen

  116. Noch einmal an #13 Eurabier (auch wenn Sie mir bislang eine Antwort schuldig bleiben):

    Aber mit 100%iger Sicherheit funktiobiert dies nie beim Thema: Mohammedanertum!

    Es funktioniert auch bei anderen Lieblingsthemen™ nicht. Ich sage nur „Klimawandel“. Entweder Sie beten dreimal täglich Richtung Gore (wo auch immer sich der feine Herr grad befinden mag, aber wozu gibt es Dchäpäess…) oder Sie sind der „Klimaleugner“. Doppelplusgut bescheuert, denn kein Mensch leugnet die Existenz des Klimas, und „Leugner“ hat in diesem Zusammenhang die Subtilität eines mautflüchtigen LKW auf der Bundesstraße.

  117. #85 Karlfried

    […] Nachdem ich diese Erfahrung öfter gemacht habe, habe ich umgedacht. […]
    kann es sein, daß ich meine Gutmenschenargumente leicht übertrieben habe?
    Einer der bisher ruhigen Menschen macht einen kleinen Einwand hin in Richtung des gesunden Menschenverstandes. […]

    Hallo Karlfried, dein kluger Hinweis kommt mir aus den Herzen!

    In kleinerer Runde braucht man nicht den „engagierten Islamkritiker“ raushängen zu lassen. Die Leute sind meist intelligent, wissen schon einiges und sind durchaus gern bereit, den Lernapparat anzuschmeißen. [Die Rede ist nicht von Berufs – Ideologen.]

    Kleine, nebensächliche Begebenheiten, Fragen nach anderen Erfahrungen, Meinungen, Begründungen usw. [Stichwort: Sokrates] lösen nach meiner Erfahrung schnell eine offene Unterhaltung aus; man traut sich endlich mal … Also: Nicht die eigene Meinung durchsetzen wollen, sondern ein „Aha“ auslösen. (So zumindest in den Ost-Provinzen.)

    Tschüß!

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