caricature_obama.jpgSachte Zweifel an Barack Obama und seiner Haltung gegenüber Israel scheinen jetzt langsam bis in die deutsche Presselandschaft hinein durchzudringen. Gibt doch die Wahl der dezidiert antiisraelischen außenpolitischen Berater, die er getroffen hat, in Kombination mit bereits gehörten pro-iranischen Aussagen Obamas selbst, einigen zu denken. Die Mitgliedschaft bei der antiisraelischen Chicagoer Trinity United Community Church ist da auch nicht gerade vertrauensbildend. Aber natürlich gibt es für alles eine Entschuldigung.

Die Welt berichtet über Obamas Beraterprobleme:

Im vergangenen Jahr waren Zweifel aufgekommen, als einige von Obamas außenpolitischen Beratern bekannt wurden. Darunter sind Namen, die als nicht sonderlich israelfreundlich gelten. Etwa Zbigniew Brzezinski, der ehemalige Nationale Sicherheitsberater von Jimmy Carter, und Samantha Power, eine Harvard-Professorin und Bestsellerautorin, die die umstrittene These unterstütze, dass die amerikanische Außenpolitik zu oft von Israels Interessen getrieben sei.

Am beunruhigsten für Israelfreunde ist jedoch Robert Malley, der sich unter Bill Clinton mit Nahost-Politik beschäftigte. Er wurde zur umstrittenen Figur wegen eines Artikels, der vor allem Israel für das Scheitern der Verhandlungen von Camp David im Jahr 2000 zwischen Ehud Barak und Jassir Arafat verantwortlich machte. Malley setzte sich damit in Gegensatz zu Clintons Deutung. Der Präsident sah die Ursache in Arafats Unwillen, den Frieden in dem Moment zu packen, als er in greifbarer Nähe schien.

Als sich die Debatte über Obamas Berater immer mehr aufheizte, goss er selbst och Öl ins Feuer mit seiner Bereitschaft, sich mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu treffen, als dieser gerade dabei war, lautstarke Drohungen, Israel von der Landkarte zu tilgen, auszustoßen.

Der ehemalige israelische Botschafter in Washington, Danny Ayalon, schrieb im Januar 2008 in der Jerusalem Post,

dass „die Israelis die Kandidatur von Obama mit einem gewissen Maß an Sorge betrachten“ sollten, weil seine außenpolitischen Positionen, besonders im Hinblick auf den Nahost-Konflikt, weiter unklar seien. Bei beiden Treffen, die er mit Obama gehabt habe, „war er nicht wirklich aufrichtig in seinem Denken“.

Die Welt über Obamas Kirchenzugehörigkeitsprobleme:

Ein Artikel in der Online-Publikation „American Thinker“ warf Obama seine Mitgliedschaft in der Chicagoer Trinity United Community Church vor. Der Pastor der Kirche, Reverend Jeremiah Wright, der Obama traute und seine Kinder taufte, ist für antiisraelische Erklärungen bekannt und unterstützt den Präsidenten der Nation of Islam, Louis Farrakhan.

Wie gut die Entschuldigungen für dies alles sein mögen – ein begründeter Zweifel bleibt.

» I call BS!: Obama, an Arab-American Liar!

(Spürnase: Rebaseissue)

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108 KOMMENTARE

  1. wen interessiert Obama ? Der Typ wird nicht gewählt (und für den unwahrscheinlichen Fall dass doch , so wird er wohl das Schicksal JFKs teilen).

    Go MCCAIN !

  2. Klar,
    jetzt wo Obama in Führung geht, holt man die Israel-Keule raus.
    Damit wird sich ganz schnell das Kapital von ihm verabschieden.
    Auch in den USA ist nur das „Geld“ die Bevölkerung.

  3. Ich finde es falsch, den Kanditaten Obama von PI in den Ruecken zu schiessen.
    Endlich befasst sich einmal die US Jugend auf Grund der katastrophalen Hinterlassenschaft Bushs Konservativer mit Politik was bisher immer einen kleinen Kreis vorbehalten war.
    Natuerlich versuchen die Kreise der Schicht, die Macht in den Staaten ausuebt, Obama zu diskretitieren und abzuschiessen, ob dies hilft oder das Gegenteil bewirkt, bleibt abzuwarten.

    http://www.welt.de/politik/article1686647/Zweifel_an_Barack_Obamas_Haltung_zu_Israel.html

  4. Immerhin: In Amerika werden anti-israelische Positionen noch kritisiert, im Mainstream des alten Europa würde man darin wohl nur einen Grund mehr sehen, Barack Hussein Obama zu wählen.

  5. @Pingpong: Stimmt.

    @topic: Deshalb war ich schon immer gegen den. McCain wird ihn aber ohnehin übertrumpfen.

  6. Ich betrachte die mögliche Präsidentschaft Obamas mit Sorge.
    Die europaischen Gutmenschen favorisieren ihn natürlich. Wie sie schon immer auf der Seite demokratischer Präsidenten standen.
    Auch wenn es die größten Hohlköpfe waren.

  7. Obama ist da m.E. völlig unberechenbar. Wenn sich diese Bedenken bewahrheiten sollten, dann gute Nacht.

    Für Israel wäre Huckabee der beste Partner im Präsidentenamt.

    [i]“I am a steadfast supporter of Israel, our staunch ally in the War on Terror, the only fully-functioning democracy in the Middle East, and our greatest friend in that region.“[/i]
    Aus Huckabees „Issues“ (Foreign Policy: Israel)

    Aber auch McCain wird besser sein als Clinton und Obama.

  8. Bisher hat Obama konkrete politische Festlegungen vermieden, nicht nur zu Israel…

    Abwarten ist angesagt.

  9. Habt ihr gewusst das seine Oma in Afrika lebt?
    Und zwar da wo keine Strasse hinführt?
    Nur mal so als info 😉

    Ach ja, ich Wette bereits um 10 Kästen Bier mit meinen Freunden wer Präsident wird.

    Ich bin ja der festen Überzeugung das Hillary allen den A* aufreisst. Der Frau kann man noch soviel Dreck hinterherwerfen…die wirds trotzdem reissen 😉

  10. Ich denke mal, dass die amerikanischen Wähler größtenteils andere Themen wesentlich wichtiger finden als die Einstellung von Obama zu Israel. Und das ist auch ihr gutes Recht.

  11. Der amerikanische Präsident macht zunächst Politik für Amerika (die USA). Tatsache ist, daß die beinahe kritiklose Freundschaft zu Israel die USA sehr stark in der außenpolitischen Handlungsfähigkeit einschränkt. Im übrigen gab es bis diese Rückendeckung bis zum 6-Tage-Krieg gar nicht, da wurde Israel eher kritisch gesehen, auch von den jüdischen Amerikanern – sofern sie sich übehaupt für Israel interessierten.

  12. ==============================================
    #4 Pingpong (18. Feb 2008 18:24)
    @momo:
    Du schreibst dummes Zeug.

    @alpha:
    Du schreibst dummes Zeug.
    ==============================================
    Die Argumentation ist einfach grandios, sicherlich geprägt durch Abgeklärtheit und Weisheit, wie sie nur Lebenserfahrung und hinreichendes Alter ermöglichen können, sicherlich geäußert im Wissen, dass zu ihrer Begründung ein Artikel im Umfange eines kleinen Büchleins notwendig wäre.

    Aber unter uns:

    „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“

    Schatten gibt es nur dort, wo Licht ist, faule Früchte gibt es überall, in der Summe aller schmecken mir keine so süß wie die aus dem Hause Abrahams, Isaaks, Jakobs, Davids et cetera p.p.

  13. Ich finds ja klasse wie sich die Demokraten (für unsere Linksfaschisten: US Demokraten stehen rechts unserer FDP) schon vor dem eigentlichen Präsidentschaftswahlkampf zerfleischen, persönlich, inhaltlich & finanziell!

  14. Man sollte fair mit Obama umgehen. Dass er als Muslim geboren wurde, nun, das hat sein Vater für ihn entschieden. Mutig finde ich den Schritt, dass er zum Christentum konvertierte. Respekt! Ist doch nach islamischer Auffassung Apostasie „ein todeswürdiges Verbrechen“
    Was ihm einfach fehlt, ist die Erfahrung im „Washingtoner Dschungel“, und seine außenpolitischen Statements erscheinen mir etwas zu naiv. Da hat ihm Mrs. Clinton sicher einiges voraus; das ist eine gewiefte Politikerin mit besten Verbindungen in Washington und einem reichen außenpolitischen Erfahungsschatz. M.E. die bessere Kanditatin fürs Präditentenamt in „unsicheren Zeiten“.
    Aber, Obama ist der „Kandidat der Herzen“ und vielleicht gibt das letztendlich den Ausschlag.
    Warten wir´s ab. In ihm einen zweiten JFK zu sehen halte ich allerdings für übertrieben, eher ist er so etwas wie der zweite Jimmy Carter.

  15. #2 momo Damit wird sich ganz schnell das Kapital von ihm verabschieden.

    die verschämt verschwiegene Kapitalismuskritik äusserst vulgärer Colour hält nun wirklich keiner wissenschaftlichen Kritik stand. Man sollte sie allerdings dennoch einmal offenlegen. Das dient nämlich der Erheiterung und ist damit sozial gerecht.

  16. @11 vollmuffel

    obama labert nur staendig von „change“ und laesst sich von seinen „groupies“ feiern. das ist alles, was er bisher gebracht hat. wie dieser change aussehen soll, wie sein change finanziert werden soll, etc. – keine aussagen. wenn die demokraten den wirklich aufstellen, wird er sich sicher eine menge fragen gefallen lassen muessen, wenn es erst einmal zum „richtigen“ wahlkampf kommt. und ich hoffe, dass sie ihn dann in der luft zerreissen

  17. @#4 Pingpong
    Volle Zustimmung.

    Das sind allerdings nicht die einzigen zweifel, die aufkommen, wenn man sich näher mit ihm beschäftigt.
    Er ist der jüngste Kandidat mit den ältesten politischen Ansichten.

  18. Es wird der Eindruck vermittelt als ob das Attribut „israelfreundlich“ eine Voraussetzung für einen Präsidentschaftskandidaten wäre. Natürlich trägt auch diese Kampagne „Obamablase platz etc.“ die Handschrift von Clintons Lager und natürlich steht auch schon der nächste US-Präsident jetzt schon fest: Hillary Clinton

  19. @#14 Schweinsohr
    Das war zu den Zeiten von JFK.
    Heute sind alle die damals Demokraten waren Republikaner.
    Die demokratische Partei ist extrem weit nach links gerückt. Das ist auch der Grund warum man das englische Liberal inzwischen als links übersetzen kann.
    Zu glauben die Demokraten sind immer noch eine Partei der Mitte ist ungefähr so lächerlich, wie wenn Amerikaner glauben, wir würden noch von einem Kaiser regiert werden, die sind inzwischen links von der SPD.

    Steuern hoch, der ganze soziale Gerechtigkeit Schwachsinn, Global Warming …

  20. Habt ihr gewusst das seine Oma in Afrika lebt?

    Die afrikanische Frau, die er als „Oma“ präsentiert, ist nicht seine Oma sondern die Drittfrau seines Großvaters (sein Vater ist ein Kind der Erstfrau).

    Seine noch lebende leibliche Oma, die ihn zusammen mit ihrem Mann liebevoll aufgezogen und ihm eine hervorragende Ausbildung geboten hat, nachdem ihn seine Moslem-heiratende Mutter abgeschoben hat, präsentiert er nicht stolz als Oma in der Öffentlichkeit, obwohl sie nicht senil oder bettlägrig ist. Sie hat wahrscheinlich die falsche Hautfarbe und die falsche Nationalität dafür. Vielleicht auch die falsche Religion.

  21. Wie schreibt der Spiegel so schön: wenn er wie versprochen die Truppen aus dem Irak abzieht, dann hießen die wahren Sieger der amerikanischen Präsidentschaftswahlen Osama Bin Laden und Mahmud Ahmadinedschad.

    Na dann mal gute Nacht!

  22. wenn ein potentieller präsidentschafts-kandidat ohne vorbedingungen mit iran, hamas & konsorten verhandelt, na denn gute nacht…

    dann bewahrheitet sich wieder einmal, dass sich israel auf niemanden verlassen kann – ausser auf sich selbst.

  23. #21 Andy

    da hast du wohl ein paar Jahre gepennt und nicht gemerkt wie weit die SPD nach links gerückt ist, „Demokratischer Sozialismus“ usw. Linksfaschismus…

  24. @13 int

    Die Argumentation ist einfach grandios, sicherlich geprägt durch Abgeklärtheit und Weisheit, wie sie nur Lebenserfahrung und hinreichendes Alter ermöglichen können, sicherlich geäußert im Wissen, dass zu ihrer Begründung ein Artikel im Umfange eines kleinen Büchleins notwendig wäre.

    Du hast es erfaßt.

    Ich werde überdies für die Zukunft einen F-Key belegen, damit meine argumentative Erwiderung künftig noch schneller von der Hand geht.

  25. @#15 Dietrich von Bern

    Aber, Obama ist der “Kandidat der Herzen”

    Dir wird bei Obamas Anblick warm ums Herz?

  26. #3 alpha

    Natuerlich versuchen die Kreise der Schicht, die Macht in den Staaten ausuebt, Obama zu diskretitieren
    Niemand VERSUCHT etwas, Obama IST nicht würdig für das Amt des Präsidenten der USA gewählt zu werden.

    Er ist eine Gefahr für die USA und damit für die ganze Welt. Einfach Googeln, das hilft.

  27. #28 Pingpong
    Ich werde überdies für die Zukunft einen F-Key belegen

    Mon dieu, jetzt braucht er auch noch ein TOOL um mithalten zu können.

  28. Die Amerikaner wissen, dass man andere Sorgen hat, statt staendig auf NO fixiert zu sein und verlorene Kriege die ueber 1000 Milliarden $ ohne Resultat verschlangen, zu verlaengern.
    Es geht schlicht und einfach darum, die Wirtschaft, Sozialverhaeltnisse, Krankenversicherungen, Energieversorgung durch Reduzierung der Oelabhaengigkeit, Einfluss des Pentagon und ihres militaerisch-indistruellen Fluegels, welches schon Eisenhower als groesste Gefahr fuer die USA bezeichnete, in Ordnung zu bringen. Nicht zu vergessen, das total veraltete, undurchsichtige Wahlsystem dem 21 JH anzupassen.

    Ausser Obama sind alle Kanditaten Mitglieder des exklussiven Clubs der Insider, die Mehrheit der US Buerger wollen einen echten, keinen halbherzigen Richtungswechsel, der durch Obama am deutlichsten vertreten wird, durch unzaehlige Intelektuelle unterstuetzt.

  29. @33:
    Für eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Blödsinn, den Du verzapfst, ist ein F-Key vollkommen ausreichend.

  30. Sorry,
    „Niemand VERSUCHT etwas, Obama IST nicht würdig für das Amt des Präsidenten der USA gewählt zu werden. Er ist eine Gefahr für die USA und damit für die ganze Welt. Einfach Googeln, das hilft.“
    Das hier sollte nicht in der Quote sein.

  31. @34:

    Was weißt Du denn schon von den US-Amerikanern und Ihren Wünschen?

    Die Mehrheit der US-Amerikaner will keinen sozialistischen Rundumversorgungsundentmündigungsstaat.

    Desweiteren sind die USA durchgängig erheblich demokratischer organisiert und benötigen in dieser Hinsicht wohl kaum Nachhilfe aus dem sozialistischen Europa.

  32. Ich habe es vor zwei Wochen wirklich geschafft, mir eine Obama Rede live fuer ein halbe Stunde anzuhoeren.

    Er ist ein Demagoge reinsten Wassers. Er verspricht Allen Alles und will dafuer diejenigen schroepfen, die die Wirtschaft des Landes in Schwung halten. Er wird vor allem von Frauen gewaehlt. Den meisten Schwarzen ist er zu weiss. Die finden Hill schwaerzer als Obama …

    Noch haben wir in USA private-und Firmensteuersaetze, von denen Europaeer nur traeumen koennen aber mit der sozialistischen Umverteilungspolitik eines Hussein Obama oder einer Shrillary kann sich das schnell aendern.

    Das einzige, was Obama noch schlimmer macht als die verbissene Schreckschraube Clinton, ist seine klare Unterstuetzung des Islam. Der kenianische Halunke Odinga, der vom amtierenden Praesidenten frech den Ruecktritt fordert, damit er, Odinga, in Kenia die Sharia einfuehren kann, ist mit Hussein Obama verwandt und wird von Obama kraeftig unterstuetzt.

  33. #35 Pingpong
    wenn ich Dir helfen darf ?
    Was Du schreibst, ist ein Tool:
    FKEY. Startet Anwendungen über F-Tasten. Dateiname: Fkey.exe.
    Was du meinst ?
    F-Taste = Funktionstaste: kann mit verschiedenen Befehlsabläufen belegt werden.

    nur so viel zu Deinem Blödsinn

  34. Ganz ruhig, zunächst einmal muss Obama die Hexe aus dem Weg schaffen, erst danach sollte man damit beginnen, ihn zu beschießen.
    Munition dafür findet man in seinem Lebenslauf weiß Gott genug und McCain wird nicht zögern sie zu verwenden.
    Der Stern von Obama wird so schnell verblassen, wie er erleuchtet ist.
    Das sollte allerdings erst passieren, nachdem ihn die demokratische Partei nominiert hat.

  35. ==============================================
    #28 Pingpong (18. Feb 2008 19:06) @13 int

    Ich werde überdies für die Zukunft einen F-Key belegen, damit meine argumentative Erwiderung künftig noch schneller von der Hand geht.
    ==============================================

    Oh weh! 😀

  36. Ich habe mir sein Buch „Dreams From My Father“ gekauft. Das sollten sich hier auch einige gönnen, sie würden dann erkennen, dass ihre Befürchtungen unnötig sind. Und keine Angst, das Buch ist auch auf Englisch sehr einfach und flüssig zu lesen.
    Ich bin mir zu fast 100 Prozent sicher, er wird der neue US-Präsident – und er wird der Beste, den Amerika jemals hatte.

  37. #15 Dietrich von Bern
    >Man sollte fair mit Obama umgehen. Dass er als Muslim geboren wurde, nun, das hat sein Vater für ihn entschieden. Mutig finde ich den Schritt, dass er zum Christentum konvertierte. Respekt!

    Obama ist der einzige Senator, der sogar Kindern, die eine Spätabtreibung überlebt hatten, kein Recht auf Leben zugestehen will
    http://www.kath.net/detail.php?id=18827

    Mit Christentum hat das nichts zu tun. Und mir ist es deshalb auch völlig wurscht, was der Mann sonst noch so denkt.

  38. @#41 McCarthy
    Ich weiß nicht. Vielleicht ist Hillary doch die Kandidatin, die leichter zu schlagen ist.
    Klar, Obama ist eine Luftnummer. Ein Demagoge wie Gisy oder Lafontane und auch mindestens genau so links, aber eben sympatisch und jung.
    McCain ist schon relativ alt und Obama wird die Jung und dynamisch Karte sicher spielen. Außerdem ist Hillary nicht besonders sympatisch und die meisten Amerikaner sind nicht besonders davon Angetan immer nur von zwei Familien regiert zu werden.
    Bush, Clinton, Clinton, Bush, Bush, Clinton?

  39. ’ne These:
    Wenn Osama, äh, Obama gewinnt, siegt McCain.
    Worauf ich mich freue.
    Gewinnt Hillary, siegt Hillary oder McCain.
    Worauf ich mich ebenfalls freue.
    So, what?
    Don Andres

  40. @40 momo:

    FKEY. Startet Anwendungen über F-Tasten. Dateiname: Fkey.exe.
    Was du meinst ?
    F-Taste = Funktionstaste: kann mit verschiedenen Befehlsabläufen belegt werden.
    nur so viel zu Deinem Blödsinn

    Oh, Du armes kleines Kind. Darfst jetzt endlich mal den Computer von Deinem Papa benutzen und denkst, „fkey“ sei nur ein Computerprogramm?

    Damit Du Deine Bildungslücken schließt:
    Vor Deiner Geburt gab es in den 80ern und 90ern auch schon Computer, stell Dir vor – und F-Keys sind die Funktionstasten, die seit eh und jeh mit Kurztexten belegt werden konnten. Die gibt es übrigens auch nicht erst seit den PCs, Du Clown.
    Du glaubst vermutlich auch, dass Google das Internet erfunden hat…

  41. #47 Transatlantic Conservative (18. Feb 2008 19:32)

    Ich kannte mal ‘nen Sozi, der bekam jedesmal eine Erektion, wenn er “militaerisch-industrieller Komplex” sagen durfte.

    Sie müssen ja ziemlich intim mit dem gewesen sein.

  42. @40 momo
    Damit Du Deine Bildungslücken schließt:
    Vor Deiner Geburt gab es in den 80ern und 90ern auch schon Computer, stell Dir vor – und F-Keys sind die Funktionstasten, die seit eh und jeh mit Kurztexten belegt werden konnten. Die gibt es übrigens auch nicht erst seit den PCs, Du Clown

    Intelligent und ohne jegliche Beleidigung!

    Solche Kreaturen braucht Israel und die USA !!
    Dann kann der Rest der Welt aufatmen.

  43. #46 Andy (18. Feb 2008 19:32)
    Obama ist weder sympathisch noch „so links wie Gysi“, so links wie Gysi ist in de USA nicht mal die KP. Ganz so degeneriert sind die Ami´s nun doch wieder nicht.

  44. alpha schrieb:
    „Ausser Obama sind alle Kanditaten Mitglieder des exklussiven Clubs der Insider, die Mehrheit der US Buerger wollen einen echten, keinen halbherzigen Richtungswechsel, der durch Obama am deutlichsten vertreten wird, durch unzaehlige Intelektuelle unterstuetzt.“

    Nehmen wir mal an das du recht hast — wie lange wird Obama zu leben haben bevor er von dem sagenhaften exclusiven club der Insiders an den Du glaubst gemeuchelt wird?

    Heads — I win, tails — you lose. ;P

  45. @53 momo:

    Solche Kreaturen braucht Israel und die USA !!
    Dann kann der Rest der Welt aufatmen.

    Und wieder ein Troll, der die Maske fallen läßt.

    Such Dir einen Job!

  46. http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2008/02/11/kultur/obama_schlaegt_bei_grammys_bill_clinton

    Obama hat bereits 2 Grammys bekommen, für „Audacity Of Hope“ und „Dreams From My Father“.

    Er ist nicht nur ein genialer Redner, sondern auch einer der wenigen, die auch als Schriftsteller ihren Lebensunterhalt bestreiten könnten.

    Sehr vielseitig, der Mann. Er eint nicht nur Amerika, er könnte die ganze Welt einen, er könnte die Rassen einen, er könnte die Religionen einen. Für so ein grosses Ziel hat er zumindest eine Chance verdient.

    Und für alle, die ihn für einen Moslem halten: In seinem Buch „Dreams From My Fahter“ hat er einen Bibelspruch als Einleitung, 1. Buch der Chronik, Kapitel 29, Absatz 15: „Denn wir sind nur Gäste bei dir, Fremdlinge, wie alle unsere Väter.“

  47. #39 Transatlantic Conservative (18. Feb 2008 19:25)

    …Odinga, in Kenia die Sharia einfuehren kann, ist mit Hussein Obama verwandt…

    bitte noch mehr info

    @eisvogel dto.

    ihr wißt darüber noch viel mehr – „raus damit“ ;-)))

  48. Ich bitte die Streithansel inständigst: Könnt ihr euren Streit nicht in den Chat oder in den Skype oder sonst wohin verlegen?
    Danke.

  49. #57 erik v. kirkenes (18. Feb 2008 20:58)

    #39 Transatlantic Conservative (18. Feb 2008 19:25)

    …Odinga, in Kenia die Sharia einfuehren kann, ist mit Hussein Obama verwandt…

    bitte noch mehr info

    @eisvogel dto.

    ihr wißt darüber noch viel mehr – “raus damit” ;-)))
    ———————————
    GENAUUUUUUUUUUUUUUUUUU!

  50. @erik v. kirkenes und karim:

    Ich habe kürzlich das hier gelesen:

    http://www.freedomsenemies.com/_more/obama.htm

    Mehr weiß ich auch nicht, und ich bin auch nicht jedem Link gefolgt, einigen aber schon.

    Ich habe aber eben gesehen, dass ich mich geirrt habe. Sorry. Obamas Vater war das Kind der Zweitfrau. Auf jeden Fall war aber nicht von der Drittfrau, die er als „grandmother“ bezeichnet.

  51. Die linksgruenen in amerika sind auf es zu tun das gleiche wie die einen in europa haben getan.
    Sie infiltrieren medien und oeffentliche einrichtungen
    (universitaeten,schulen,buero-aemter,toiletten).
    Da von resultiert eine menge von dieser euphoria
    um saddam osama.

  52. Vielen geht es nicht um Wahrheit sondern sturer, dogmatischer Fortsetzung der Politik des texanischen Cowboys, der mehr Unheil in der Welt sowie fuer sein eigenes Land anrichtete, als jeder US Praesident vor ihm, erstaunlicherweise dafuer nicht waehrend seiner Amtszeit zur Veranwortung gezogen wurde.

    Sie scheinen nichts ueber den Zustand und die Stimmung in den USA zu wissen, bzw. darueber hinwegzugehen.

    Trotz starken Militaers, dem die Rekruten ausgehen, ist die Infrastruktur dieses Landes rotten, Schulwesen, Krankenwesen, Armutssituation erschreckend, der angeblich reichsten Gesellschaft der Erde unwuerdig.

    Der Reichtum ist allerdings in den Haendern immer weniger konzentriert, deshalb der Ausdruck Plutokratie, was die Zustaende im Land der unbegrenzten Moeglichkeiten, erklaert.

    50 Millionen ohne jede Krankenversicherung,
    50 Millionen unterversichert
    Verarmung weiter Kreise, mangels fehlen von ordentlich bezahlten Jobs, mit Minimumjobs laesst sich nur ein Hungerleiderdasein fristen.

    Man hat diesmal die Nase voll, zu viel wurde gelogen und Milliarden fuer den falschen Zweck verschwendet.

  53. @ #66 alpha

    ich weiss nicht, woher sie informationen fuer ihre einschaetzung der situation in den usa her nehmen. so wie sie es darstellen, muesste usa am abgrund stehen. ich lebe zufaelligerweise hier und kann ihnen sagen, dass sie uebertreiben!

  54. @#66 alpha
    Für linke Propaganda ist hier kein platz.
    Und für Anti Amerikanismus auch nicht.

    Außerdem, seit wann ist es Staatsaufgabe sich um das Einkommen der Bürger zu kümmern. Also außer im Sozialismus versteht sich. Jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich.

    Die Zahl derer, die keine Krankenversicherung haben liegt übrigens unter 5% und viele verzichte freiwillig, darauf weil sie der Meinung sind, sie bräuchten sie nicht.
    Außerdem, warum ist das eine Staatsaufgabe.
    Ah, ich vergaß Sozialismus.

  55. ich finde die hetze,die hier gegen obama geführt wird auch zum Kotzen.
    die israel-politik kann ohnehin nicht schlechter werden als die der bush-administration; im friedensprozess wurde so gut wie nichts vorangebracht in 8(!)jahren, woran natürlich die (auf beiden seiten radikalen) israelis(libanon-invasion,siedlungen) und palestinenser(hamas etc.) mitschuld sind.

    alternative pläne für eine breit zugängliche krankenversicherung hat McCain auch nicht.

    und seinen zweiten vornamen auszuschlachten zeugt von argumentationsschwäche;

    mfG

  56. @alpha

    Gabs antiamerikanische Klischees im Sonderangebot??
    Oder hast Du dir zuviel Michael Moore – Filme reingezogen?

    Im übrigen: Früher hab ich über Amerika gelacht, heute weine ich um Deutschland!

  57. @momo

    Da Du ja die kurze Zeile der Kritik verkürzend fandest…
    Nur zur genaueren Klärung:

    Was ist eine Israel-Keule und warum wird sich jetzt „das Kapital“ von Obama verabschieden??
    Ich bin sehr gespannt auf Deine Erläuterungen….

  58. Egal, ob nun Hitlery oder Obsama von den DemocRats aufgestellt werden…es waere so oder so eine Katastrophe, wenn einer dieser beiden blutroten und prinzipienlosen Sozen Praesident der USA wuerde.

    Aber G*ttseidank wird der Praesident der USA vom Volk der USA gewaehlt und nicht von eurabischen Medienlinken.

    Freuen wir uns also auf McCain (Mein Liebling waere aber Huckabee)und darauf, dass die USA weiter die leuchtende Fackel der Freiheit in einer Welt voller despotistischem Wahnsinn namens Scharia, UNO und E(S)U bleiben.

  59. @#75 innsbruck08
    Obama ist ein Sozialist.
    Mag ja sein, das das amerikanische Gesundheitssystem nicht perfekt ist, aber es versorgt 95% der Amerikaner mit einer Medizinischen Versorgung, die weltweit einzigartig ist.
    Anstatt sich um die 5% die fehlen zu kümmern, möchten die Demokraten das gesamte System verstaatlichen und dadurch wird das System zerstört.
    Die linken können eben nur Zerstören und nicht aufbauen.
    Obama ist ein Schwachkopf, der entweder keine, oder schlechte Ideen hat. Er hat von allen Themen keine Ahnung, labert von Change und wechselt seine Position drei mal am Tag. Schon mal ein paar reden von ihm gehört. Gegen Obama war sogar Schröder prinzipientreu.
    Wer Obama für einen guten Politiker hält, der hat entweder keine Ahnung oder kein Gehirn, anders kann das doch gar nicht sein.

  60. und seinen zweiten vornamen auszuschlachten zeugt von argumentationsschwäche;

    Es gibt einen Flachwitz:

    Drei Chinesen – Chu, Bu und Fu – wanderten nach Amerika aus. Chu nannte sich fortan Chuck, Bu nannte sich Buch und Fu … ging wieder zurück nach China.

    Amerikaner sind nicht so zimperlich mit Namenwechsel wie wir. Der Obama ist ja schon nahe an Osama. Aber dass er den Hussein nicht amerikanisiert, ist ungewöhnlich. Offenbar ist es ihm nicht peinlich.

  61. #77 Roland

    aber nur kurz, solltest selber lesen.

    Wenn Obama, wie im Leitartikel geschrieben, folgendes vorgeworfen wird

    Antiisraelisch, nicht sonderlich israelfreundlich, pro-iranisch

    dann ist das eine Israel-Keule.

    Das jüdisch dominierte Kapital in den USA wird ihn daraufhin wohl kaum noch unterstützen.
    Im Gegenteil

  62. Dann verwendest Du jetzt also die „Jüdisches-Kapital“-Keule??

    Was machst Du überhaupt hier? Das ist ein PRO-ISRAELISCHER Blog!!!!

  63. Na, dann wird Obama wohl die gesamte Linke Deutschlands (bekannte Israelhasser) hinter sich haben.

    Ich bin eher für McCain, weil die gute Pommes Frites machen (1-2-3-/Chef-Frites etc.).

    😉

  64. Hey PingPong

    „Du glaubst vermutlich auch, dass Google das Internet erfunden hat…“

    Nee, das hat doch Al Gore erfunden. Ungefaehr 15 Jahre bevor er den Global Warming Swindle erfunden hat …

    Schoen, Dich hier mal wieder zu treffen. War auch lange nicht da. Alles voller Alpha-Momos hier.

  65. #32 Pingpong
    Hallo Pingpong, hab nicht gesagt, dass Obama der Kandidat „meines Herzens“ ist,und schon gar nicht wird´s mir „warm uns Herz“, denn ich seh´ihn eher kritisch.
    Nur, Tatsache ist, dass er von null auf hundert geschossen ist und das ist ein Phänomen. Und offensichtlich „fahren die US Amerikaner auf ihm ab“ und das ist rational wohl nicht erklärbar, angesichts seiner schwammigen und unpräzisen Aussagen zu vitalen Fragen der amerikanischen Nation. Vor allen Dingen, was Wirtschaft-, Sozial- und Außenpolitik anbelangt. Da gibt es erhebliche Defizite bezüglich seiner Glaubwürdigkeit und Kompetenz!

  66. @18 Dietrich von Bern:
    Nein, daß er als Mohammedaner geboren ist, hat sein Vater NICHT für ihn entschieden. Jedes von einem Moham. gezeugte Kind ist Moham., und einen Austritt gibt es NICHT. Darauf steht in der Schariah die Todesstrafe. (Wird in in moderaten Moh-Ländern nicht praktziert, aber Austritt wird nicht akzeptiert).

    Ein interessanter Nebenaspekt dabei ist, daß er im Sinne der Schariah als Apostet ein Verbrecher ist, der laut Ayatollha Sistani den qualvollsten Tod verdient. Das ist ein interessanter Ausgangspunkt für ein Treffen mit Ahmedinejad, findest Du nicht?

  67. Zbigniew Brzezinski…

    Wußte ichs doch!
    Der hätte seinerzeit auch „Sicherheitsberater“ beim Führer des „Volkes ohne Raum“ sein können.
    Googelt mal nach ihm und seinen geistigen Ergüssen. Der Typ ist von Hass zerfressen und krank.

    Obama ist schon ungelegt ein faules Ei. Gott bewahre uns vor diesem Quotenkasper.
    Er wäre sicher besser als Showmaster aufgehoben.
    Siehe „Das Peter-Prinzip“.

  68. Ein Artikel in der Online-Publikation „American Thinker“ warf Obama seine Mitgliedschaft in der Chicagoer Trinity United Community Church vor. Der Pastor der Kirche, Reverend Jeremiah Wright, der Obama traute und seine Kinder taufte, ist für antiisraelische Erklärungen bekannt und unterstützt den Präsidenten der Nation of Islam, Louis Farrakhan.

    Und wieder hat die Bibel recht! Satans Sekte (Islam) kommt. Obama wird es schaffen und Israel fallen lassen und die Christen verraten.

  69. p.s.

    Ich habe das Foto noch gut in Erinnerung, wo Brzezinski mit einem Zielfernrohr eines Scharfschützengewehrs von Pakistan aus über die afghanische Grenze peilt.

    Das ist einer dieser Kriegstreiber, die immer schön aus der Deckung agieren.
    In dem Zusammenhang wäre der neue Hollywood-Film „Der Krieg des…“ als reine Geschichtsklitterung ähnlich diesem unsäglichen Kreuzzüglerfilm anzusehen, wo der schwarze Peter irgendeinem reichen Exzentriker aus Texas zugeschoben wird. Von wegen, daß sich die US-Regierung von Anfang an nicht für den Einmarsch der SU-Truppen in Afghanistan interessiert hätten! Das angefachte Geschrei war von ersten Tage an nicht zu überhören, ebenso der Boykott der olympischen Spiele 1980 in Moskau.
    Alles soll wahrscheinlich von Obamas dubiosen Hintermännern ablenken. Geldgeber hat er ja wohl genug.

  70. #93 WilliB

    Klar ist das so; hab doch in meinem Kommentar darauf hingewiesen. Unabhängig von seiner – noch unter Beweis zu stellenden Qualifikation für das mächtigste Amt der Welt – geht Obama ein hohes Sicherheitsrisiko ein. Denn nach isl. Rechtsauffassung – und da sind sich alle 5 isl. Rechtsschulen einig – ist Apostasie (Abfall vom Glauben) „ein todeswürdiges Verbrechen“!
    Der tollwütige Ahmedinejad wird also sicherlich ein interessanter Gesprächspartner (sofern er ins Amt gewählt wird) für Obama. Zumal er ja verkündet hat, „er wolle auch mit den Repräsentanten der Schurkenstaaten ins Gespräch kommen“! Alles klar?

  71. #100 Goldfasan

    Obama ist ein schwarzer Muslim. Er ist die größte Gefahr für Europa, Amerika und Israel, die es je gab.

    Das sehe ich ebenso. Ich fürchte, viele Menschen in den USA wünschen sich eine Kennedy-ähnliche-Gestalt, einen politischen Messias. Er verspricht ihnen alles, um zum Ziel zu gelangen und wird deshalb auf einer Woge von Emotionen getragen. Er bedient virtuos Feelings … leider wird das rabenschwarze, bittere Erwachen folgen, wenn sie dieses „Trojanische Pferd“ zum Präsidenten gewählt haben werden. Die Chancen stehen leider sehr gut für ihn.

  72. Es ist schon erstaunlich, wie hier so manche User reagieren.
    Obwohl ich nur, bezgl. des Artikels, eine Feststellung ohne jegliche Wertung getroffen und
    mich weder für noch gegen Obama ausgesprochen habe,
    flippen hier einige „Interlektuelle „ förmlich aus.

    Einige demonstrieren sogar in demokratischem Selbstverständnis ihre Auffassung von Meinungsfreiheit:

    #86 Roland (18. Feb 2008 23:23)

    Was machst Du überhaupt hier? Das ist ein PRO-ISRAELISCHER Blog!!!!

    #74 Andy (18. Feb 2008 22:22)

    66 alpha
    Für linke Propaganda ist hier kein platz.
    Und für Anti Amerikanismus auch nicht.

    Und Andere benutzen ohne zu denken ihre einzige Funktionstaste.
    Übrigens auch bei anderen Themen, immer nur dieselbe Taste!

    #5 Pingpong (18. Feb 2008 18:24)

    momo:
    Du schreibst dummes Zeug.
    @alpha:
    Du schreibst dummes Zeug.

    Dabei ist es doch so einfach,
    man muss man nur lesen, was in der israelischen Presse steht:
    ’Die jüdische Gemeinschaft ist geteilt, aber da ist einfach so viel Druck,
    der von den ‘New York money people’ auf die Politiker ausgeübt wird.’

  73. Der US-Präsident ist ja bekanntlich der mächtigste Mensch der Welt. Und die Chance, dass Obama es ab dem Frühjahr 2009 sein wird, schätze ich momentan als höher ein als es mir lieb ist…
    Also: Freie Fahrt für die Sharia!

  74. Auch in einer Demokratie gibt es Grenzen. Wer das System abschaffen will, darf nicht mit spielen und auf die linken trifft das zu, die wollen nämlich ihren Sozialistischen Einheitsstaat einführen.
    Für Faschisten ist in einer Demokratie kein Platz.

    Ok, das mit dem Antiamerikanismus nehme ich zurück, dieses die Bösen Amis sind an allem Schuld, Bush ist der Teufel und noch viel schlimmer als Chaves, Castro und Co, ist einfach nur unglaublich dämlich, aber in einer Demokratie darf jeder so dumm sein wie er will und dies zur allgemeinen Erheiterung auch öffentlich äußern.

  75. @momo

    1.
    Die richtige Rechtschreibung ist „Intellektuelle“

    2.
    „Das Kapital“ ist offenbar nicht in jüdischer Hand, denn Obama ist immer noch nicht pleite…
    Scheint so, als würden Deine Vorstellungen nicht mit der Realität übereinstimmen.
    Sprüche vom „jüdisch dominierten Kapital“- wo sind denn Deine Quellen? Das letzte Ortstreffen der Ortsgruppe „Die Linken“ zählt nicht….

    3.
    Und die Quelle für die israelischen Zeitungsmeldungen bitte auch nachreichen- offenbar warst Du zu beschäftigt, Dir lustige Schreibweisen für „Intellektuelle“ auszudenken…

  76. Wen wählen die amerikanischen Juden?

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wen_waehlen_die_amerikanischen_juden/

    Und wie verhält es sich mit John McCain? „Nein“, sagt Alan Mittleman. „Die amerikanischen Juden werden ihm nicht verzeihen, dass er Amerika eine christliche Nation genannt hat.“ Fazit: Ginge es allein nach den Juden, spräche nichts gegen einen Präsidenten Obama. Indessen stellen Juden – auch wenn Antisemiten das kaum glaublich finden mögen – nur drei Prozent der Bürger Amerikas.
    (Dieser Text erschien in der “Jüdischen Allgemeinen Wochenzeitung“)

  77. @#105 Roland
    Ich hab da so ne dunkle Ahnung wo er das her hat.
    Vielleicht aus den „Protokollen der Weisen von Zion“.

    Und das Obama an der Ostküste Anhänger hat ist nun wirklich nichts, was mich wundert. Das hat überhaupt nichts mit Jude oder Christ zu tun, was für ein Schwachsinn.
    Die Ostküste ist verseucht von linken, von den Neu England Staaten bis mindestens runter nach New York. Dieses Gebiet ist für die USA ungefähr so repräsentativ wie Berlin Kreuzberg für Deutschland.

  78. #105 Roland

    Hätte ich intelligente Menschen ansprechen wollen,
    hätte ich “Intellektuelle” geschrieben.
    Ich habe aber „Interlektuelle „ geschrieben.
    Man beachte schreibweise und Anführungszeichen unten
    So jetzt versuch mal zu denken
    Übrigens: Wir alle können Googeln

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