Sachte Zweifel an Barack Obama und seiner Haltung gegenüber Israel scheinen jetzt langsam bis in die deutsche Presselandschaft hinein durchzudringen. Gibt doch die Wahl der dezidiert antiisraelischen außenpolitischen Berater, die er getroffen hat, in Kombination mit bereits gehörten pro-iranischen Aussagen Obamas selbst, einigen zu denken. Die Mitgliedschaft bei der antiisraelischen Chicagoer Trinity United Community Church ist da auch nicht gerade vertrauensbildend. Aber natürlich gibt es für alles eine Entschuldigung.
Die Welt berichtet über Obamas Beraterprobleme:
Im vergangenen Jahr waren Zweifel aufgekommen, als einige von Obamas außenpolitischen Beratern bekannt wurden. Darunter sind Namen, die als nicht sonderlich israelfreundlich gelten. Etwa Zbigniew Brzezinski, der ehemalige Nationale Sicherheitsberater von Jimmy Carter, und Samantha Power, eine Harvard-Professorin und Bestsellerautorin, die die umstrittene These unterstütze, dass die amerikanische Außenpolitik zu oft von Israels Interessen getrieben sei.
Am beunruhigsten für Israelfreunde ist jedoch Robert Malley, der sich unter Bill Clinton mit Nahost-Politik beschäftigte. Er wurde zur umstrittenen Figur wegen eines Artikels, der vor allem Israel für das Scheitern der Verhandlungen von Camp David im Jahr 2000 zwischen Ehud Barak und Jassir Arafat verantwortlich machte. Malley setzte sich damit in Gegensatz zu Clintons Deutung. Der Präsident sah die Ursache in Arafats Unwillen, den Frieden in dem Moment zu packen, als er in greifbarer Nähe schien.
Als sich die Debatte über Obamas Berater immer mehr aufheizte, goss er selbst och Öl ins Feuer mit seiner Bereitschaft, sich mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu treffen, als dieser gerade dabei war, lautstarke Drohungen, Israel von der Landkarte zu tilgen, auszustoßen.
Der ehemalige israelische Botschafter in Washington, Danny Ayalon, schrieb im Januar 2008 in der Jerusalem Post,
dass „die Israelis die Kandidatur von Obama mit einem gewissen Maß an Sorge betrachten“ sollten, weil seine außenpolitischen Positionen, besonders im Hinblick auf den Nahost-Konflikt, weiter unklar seien. Bei beiden Treffen, die er mit Obama gehabt habe, „war er nicht wirklich aufrichtig in seinem Denken“.
Die Welt über Obamas Kirchenzugehörigkeitsprobleme:
Ein Artikel in der Online-Publikation „American Thinker“ warf Obama seine Mitgliedschaft in der Chicagoer Trinity United Community Church vor. Der Pastor der Kirche, Reverend Jeremiah Wright, der Obama traute und seine Kinder taufte, ist für antiisraelische Erklärungen bekannt und unterstützt den Präsidenten der Nation of Islam, Louis Farrakhan.
Wie gut die Entschuldigungen für dies alles sein mögen – ein begründeter Zweifel bleibt.
» I call BS!: Obama, an Arab-American Liar!
(Spürnase: Rebaseissue)
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Bisher 108 Kommentare:




















































Hussein Obama – ein Madrassaboy bleibt sich treu.
wen interessiert Obama ? Der Typ wird nicht gewählt (und für den unwahrscheinlichen Fall dass doch , so wird er wohl das Schicksal JFKs teilen).
Go MCCAIN !
Klar,
jetzt wo Obama in Führung geht, holt man die Israel-Keule raus.
Damit wird sich ganz schnell das Kapital von ihm verabschieden.
Auch in den USA ist nur das “Geld” die Bevölkerung.
Ich finde es falsch, den Kanditaten Obama von PI in den Ruecken zu schiessen.
Endlich befasst sich einmal die US Jugend auf Grund der katastrophalen Hinterlassenschaft Bushs Konservativer mit Politik was bisher immer einen kleinen Kreis vorbehalten war.
Natuerlich versuchen die Kreise der Schicht, die Macht in den Staaten ausuebt, Obama zu diskretitieren und abzuschiessen, ob dies hilft oder das Gegenteil bewirkt, bleibt abzuwarten.
http://www.welt.de/politik/article1686647/Zweifel_an_Barack_Obamas_Haltung_zu_Israel.html
@momo:
Du schreibst dummes Zeug.
@alpha:
Du schreibst dummes Zeug.
@Pingpong
Treffend und knapp auf den Punkt gebracht!
Immerhin: In Amerika werden anti-israelische Positionen noch kritisiert, im Mainstream des alten Europa würde man darin wohl nur einen Grund mehr sehen, Barack Hussein Obama zu wählen.
@Pingpong: Stimmt.
@topic: Deshalb war ich schon immer gegen den. McCain wird ihn aber ohnehin übertrumpfen.
Ich betrachte die mögliche Präsidentschaft Obamas mit Sorge.
Die europaischen Gutmenschen favorisieren ihn natürlich. Wie sie schon immer auf der Seite demokratischer Präsidenten standen.
Auch wenn es die größten Hohlköpfe waren.
Wenn die Obama-Blase platzt
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,535880,00.html
Obama ist da m.E. völlig unberechenbar. Wenn sich diese Bedenken bewahrheiten sollten, dann gute Nacht.
Für Israel wäre Huckabee der beste Partner im Präsidentenamt.
[i]“I am a steadfast supporter of Israel, our staunch ally in the War on Terror, the only fully-functioning democracy in the Middle East, and our greatest friend in that region.”[/i]
Aus Huckabees “Issues” (Foreign Policy: Israel)
Aber auch McCain wird besser sein als Clinton und Obama.
Bisher hat Obama konkrete politische Festlegungen vermieden, nicht nur zu Israel…
Abwarten ist angesagt.
Habt ihr gewusst das seine Oma in Afrika lebt?
Und zwar da wo keine Strasse hinführt?
Nur mal so als info
Ach ja, ich Wette bereits um 10 Kästen Bier mit meinen Freunden wer Präsident wird.
Ich bin ja der festen Überzeugung das Hillary allen den A* aufreisst. Der Frau kann man noch soviel Dreck hinterherwerfen…die wirds trotzdem reissen
Ich denke mal, dass die amerikanischen Wähler größtenteils andere Themen wesentlich wichtiger finden als die Einstellung von Obama zu Israel. Und das ist auch ihr gutes Recht.
Der amerikanische Präsident macht zunächst Politik für Amerika (die USA). Tatsache ist, daß die beinahe kritiklose Freundschaft zu Israel die USA sehr stark in der außenpolitischen Handlungsfähigkeit einschränkt. Im übrigen gab es bis diese Rückendeckung bis zum 6-Tage-Krieg gar nicht, da wurde Israel eher kritisch gesehen, auch von den jüdischen Amerikanern – sofern sie sich übehaupt für Israel interessierten.
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#4 Pingpong (18. Feb 2008 18:24)
@momo:
Du schreibst dummes Zeug.
@alpha:
Du schreibst dummes Zeug.
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Die Argumentation ist einfach grandios, sicherlich geprägt durch Abgeklärtheit und Weisheit, wie sie nur Lebenserfahrung und hinreichendes Alter ermöglichen können, sicherlich geäußert im Wissen, dass zu ihrer Begründung ein Artikel im Umfange eines kleinen Büchleins notwendig wäre.
Aber unter uns:
“An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen”
Schatten gibt es nur dort, wo Licht ist, faule Früchte gibt es überall, in der Summe aller schmecken mir keine so süß wie die aus dem Hause Abrahams, Isaaks, Jakobs, Davids et cetera p.p.
Ich finds ja klasse wie sich die Demokraten (für unsere Linksfaschisten: US Demokraten stehen rechts unserer FDP) schon vor dem eigentlichen Präsidentschaftswahlkampf zerfleischen, persönlich, inhaltlich & finanziell!
Man sollte fair mit Obama umgehen. Dass er als Muslim geboren wurde, nun, das hat sein Vater für ihn entschieden. Mutig finde ich den Schritt, dass er zum Christentum konvertierte. Respekt! Ist doch nach islamischer Auffassung Apostasie “ein todeswürdiges Verbrechen”
Was ihm einfach fehlt, ist die Erfahrung im “Washingtoner Dschungel”, und seine außenpolitischen Statements erscheinen mir etwas zu naiv. Da hat ihm Mrs. Clinton sicher einiges voraus; das ist eine gewiefte Politikerin mit besten Verbindungen in Washington und einem reichen außenpolitischen Erfahungsschatz. M.E. die bessere Kanditatin fürs Präditentenamt in “unsicheren Zeiten”.
Aber, Obama ist der “Kandidat der Herzen” und vielleicht gibt das letztendlich den Ausschlag.
Warten wir´s ab. In ihm einen zweiten JFK zu sehen halte ich allerdings für übertrieben, eher ist er so etwas wie der zweite Jimmy Carter.
#2 momo Damit wird sich ganz schnell das Kapital von ihm verabschieden.
die verschämt verschwiegene Kapitalismuskritik äusserst vulgärer Colour hält nun wirklich keiner wissenschaftlichen Kritik stand. Man sollte sie allerdings dennoch einmal offenlegen. Das dient nämlich der Erheiterung und ist damit sozial gerecht.
@11 vollmuffel
obama labert nur staendig von “change” und laesst sich von seinen “groupies” feiern. das ist alles, was er bisher gebracht hat. wie dieser change aussehen soll, wie sein change finanziert werden soll, etc. – keine aussagen. wenn die demokraten den wirklich aufstellen, wird er sich sicher eine menge fragen gefallen lassen muessen, wenn es erst einmal zum “richtigen” wahlkampf kommt. und ich hoffe, dass sie ihn dann in der luft zerreissen
@#4 Pingpong
Volle Zustimmung.
Das sind allerdings nicht die einzigen zweifel, die aufkommen, wenn man sich näher mit ihm beschäftigt.
Er ist der jüngste Kandidat mit den ältesten politischen Ansichten.
Es wird der Eindruck vermittelt als ob das Attribut “israelfreundlich” eine Voraussetzung für einen Präsidentschaftskandidaten wäre. Natürlich trägt auch diese Kampagne “Obamablase platz etc.” die Handschrift von Clintons Lager und natürlich steht auch schon der nächste US-Präsident jetzt schon fest: Hillary Clinton
@ #19 DieBlechdose
Sag ich doch…haha
Hillary wirds sowieso..selbst wenn sie Israel-Kritisch wäre.
@#14 Schweinsohr
Das war zu den Zeiten von JFK.
Heute sind alle die damals Demokraten waren Republikaner.
Die demokratische Partei ist extrem weit nach links gerückt. Das ist auch der Grund warum man das englische Liberal inzwischen als links übersetzen kann.
Zu glauben die Demokraten sind immer noch eine Partei der Mitte ist ungefähr so lächerlich, wie wenn Amerikaner glauben, wir würden noch von einem Kaiser regiert werden, die sind inzwischen links von der SPD.
Steuern hoch, der ganze soziale Gerechtigkeit Schwachsinn, Global Warming …
Habt ihr gewusst das seine Oma in Afrika lebt?
Die afrikanische Frau, die er als “Oma” präsentiert, ist nicht seine Oma sondern die Drittfrau seines Großvaters (sein Vater ist ein Kind der Erstfrau).
Seine noch lebende leibliche Oma, die ihn zusammen mit ihrem Mann liebevoll aufgezogen und ihm eine hervorragende Ausbildung geboten hat, nachdem ihn seine Moslem-heiratende Mutter abgeschoben hat, präsentiert er nicht stolz als Oma in der Öffentlichkeit, obwohl sie nicht senil oder bettlägrig ist. Sie hat wahrscheinlich die falsche Hautfarbe und die falsche Nationalität dafür. Vielleicht auch die falsche Religion.
#16 rebaseissue
Chapeau!
das ist doch mal eine wissenschaftlichen Kritik!
-gefällt mir-
@ #22 Eisvogel
Respekt…
Wie schreibt der Spiegel so schön: wenn er wie versprochen die Truppen aus dem Irak abzieht, dann hießen die wahren Sieger der amerikanischen Präsidentschaftswahlen Osama Bin Laden und Mahmud Ahmadinedschad.
Na dann mal gute Nacht!
wenn ein potentieller präsidentschafts-kandidat ohne vorbedingungen mit iran, hamas & konsorten verhandelt, na denn gute nacht…
dann bewahrheitet sich wieder einmal, dass sich israel auf niemanden verlassen kann – ausser auf sich selbst.
#21 Andy
da hast du wohl ein paar Jahre gepennt und nicht gemerkt wie weit die SPD nach links gerückt ist, “Demokratischer Sozialismus” usw. Linksfaschismus…
@13 int
Du hast es erfaßt.
Ich werde überdies für die Zukunft einen F-Key belegen, damit meine argumentative Erwiderung künftig noch schneller von der Hand geht.
@#15 Dietrich von Bern
Dir wird bei Obamas Anblick warm ums Herz?
Du sagst es, Anfortas, Obama ist unberechenbar und deshalb gefährlich.
@#27 Schweinsohr
Ich meine schon die heutige SPD. Die Demokraten sind auch sozialistisch.
#3 alpha
#28 Pingpong
Ich werde überdies für die Zukunft einen F-Key belegen
Mon dieu, jetzt braucht er auch noch ein TOOL um mithalten zu können.
Die Amerikaner wissen, dass man andere Sorgen hat, statt staendig auf NO fixiert zu sein und verlorene Kriege die ueber 1000 Milliarden $ ohne Resultat verschlangen, zu verlaengern.
Es geht schlicht und einfach darum, die Wirtschaft, Sozialverhaeltnisse, Krankenversicherungen, Energieversorgung durch Reduzierung der Oelabhaengigkeit, Einfluss des Pentagon und ihres militaerisch-indistruellen Fluegels, welches schon Eisenhower als groesste Gefahr fuer die USA bezeichnete, in Ordnung zu bringen. Nicht zu vergessen, das total veraltete, undurchsichtige Wahlsystem dem 21 JH anzupassen.
Ausser Obama sind alle Kanditaten Mitglieder des exklussiven Clubs der Insider, die Mehrheit der US Buerger wollen einen echten, keinen halbherzigen Richtungswechsel, der durch Obama am deutlichsten vertreten wird, durch unzaehlige Intelektuelle unterstuetzt.
@33:
Für eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Blödsinn, den Du verzapfst, ist ein F-Key vollkommen ausreichend.
Sorry,
“Niemand VERSUCHT etwas, Obama IST nicht würdig für das Amt des Präsidenten der USA gewählt zu werden. Er ist eine Gefahr für die USA und damit für die ganze Welt. Einfach Googeln, das hilft.”
Das hier sollte nicht in der Quote sein.
@34:
Was weißt Du denn schon von den US-Amerikanern und Ihren Wünschen?
Die Mehrheit der US-Amerikaner will keinen sozialistischen Rundumversorgungsundentmündigungsstaat.
Desweiteren sind die USA durchgängig erheblich demokratischer organisiert und benötigen in dieser Hinsicht wohl kaum Nachhilfe aus dem sozialistischen Europa.
@#34 alpha
Ich verweise auf #4 Pingpong
Ich habe es vor zwei Wochen wirklich geschafft, mir eine Obama Rede live fuer ein halbe Stunde anzuhoeren.
Er ist ein Demagoge reinsten Wassers. Er verspricht Allen Alles und will dafuer diejenigen schroepfen, die die Wirtschaft des Landes in Schwung halten. Er wird vor allem von Frauen gewaehlt. Den meisten Schwarzen ist er zu weiss. Die finden Hill schwaerzer als Obama …
Noch haben wir in USA private-und Firmensteuersaetze, von denen Europaeer nur traeumen koennen aber mit der sozialistischen Umverteilungspolitik eines Hussein Obama oder einer Shrillary kann sich das schnell aendern.
Das einzige, was Obama noch schlimmer macht als die verbissene Schreckschraube Clinton, ist seine klare Unterstuetzung des Islam. Der kenianische Halunke Odinga, der vom amtierenden Praesidenten frech den Ruecktritt fordert, damit er, Odinga, in Kenia die Sharia einfuehren kann, ist mit Hussein Obama verwandt und wird von Obama kraeftig unterstuetzt.
#35 Pingpong
wenn ich Dir helfen darf ?
Was Du schreibst, ist ein Tool:
FKEY. Startet Anwendungen über F-Tasten. Dateiname: Fkey.exe.
Was du meinst ?
F-Taste = Funktionstaste: kann mit verschiedenen Befehlsabläufen belegt werden.
nur so viel zu Deinem Blödsinn
Ganz ruhig, zunächst einmal muss Obama die Hexe aus dem Weg schaffen, erst danach sollte man damit beginnen, ihn zu beschießen.
Munition dafür findet man in seinem Lebenslauf weiß Gott genug und McCain wird nicht zögern sie zu verwenden.
Der Stern von Obama wird so schnell verblassen, wie er erleuchtet ist.
Das sollte allerdings erst passieren, nachdem ihn die demokratische Partei nominiert hat.
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#28 Pingpong (18. Feb 2008 19:06) @13 int
Ich werde überdies für die Zukunft einen F-Key belegen, damit meine argumentative Erwiderung künftig noch schneller von der Hand geht.
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Oh weh!
Test
Ich habe mir sein Buch “Dreams From My Father” gekauft. Das sollten sich hier auch einige gönnen, sie würden dann erkennen, dass ihre Befürchtungen unnötig sind. Und keine Angst, das Buch ist auch auf Englisch sehr einfach und flüssig zu lesen.
Ich bin mir zu fast 100 Prozent sicher, er wird der neue US-Präsident – und er wird der Beste, den Amerika jemals hatte.
#34 alpha
ist der militaerisch-menstruelle Fluegel von PI
Hoer auf, amerikanische Sozis nachzuplappern. Die wissen nur, wie man auf Kosten der arbeitenden Bevoelkerung lebt.
#15 Dietrich von Bern
>Man sollte fair mit Obama umgehen. Dass er als Muslim geboren wurde, nun, das hat sein Vater für ihn entschieden. Mutig finde ich den Schritt, dass er zum Christentum konvertierte. Respekt!
Obama ist der einzige Senator, der sogar Kindern, die eine Spätabtreibung überlebt hatten, kein Recht auf Leben zugestehen will
http://www.kath.net/detail.php?id=18827
Mit Christentum hat das nichts zu tun. Und mir ist es deshalb auch völlig wurscht, was der Mann sonst noch so denkt.
@#41 McCarthy
Ich weiß nicht. Vielleicht ist Hillary doch die Kandidatin, die leichter zu schlagen ist.
Klar, Obama ist eine Luftnummer. Ein Demagoge wie Gisy oder Lafontane und auch mindestens genau so links, aber eben sympatisch und jung.
McCain ist schon relativ alt und Obama wird die Jung und dynamisch Karte sicher spielen. Außerdem ist Hillary nicht besonders sympatisch und die meisten Amerikaner sind nicht besonders davon Angetan immer nur von zwei Familien regiert zu werden.
Bush, Clinton, Clinton, Bush, Bush, Clinton?