Eilmeldung: „Südländer“ tritt U-Bahn-Gast halbtot

Ubahn-BerlinEin 44-jähriger U-Bahn-Fahrgast musste in Berlin seine Zivilcourage teuer bezahlen. Nachdem er mehrere junge Frauen vor Zudringlichkeiten eines 20-jährigen „Südländers“ (laut Polizeibericht) schützen wollte, wurde er von dem Angreifer mit voller Wucht gegen den Kopf getreten. Er musste wiederbelebt werden und ist derzeit nicht vernehmungsfähig. Zweck dienliche Hinweise zur Ergreifung des Täters nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.




Streitgespräch zwischen Giordano und Schäuble

Giordano SchäubleIn der morgigen FAZ-Printausgabe wird ein Streitgespräch zwischen dem Publizisten Ralph Giordano (l.) und Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (r.) zu lesen sein. Einige online abrufbare Auszüge zeigen einen klugen Mann mit glasklarem Verstand und einen Innenminister, von dem man sich wünscht, er hätte eine andere Berufung für sich gewählt, als die Zukunft unseres Landes gestalten zu wollen.

Der verzweifelte Wunsch nach einem gezähmten, demokratischen Islam wird von Schäuble inzwischen als existierende Realität wahrgenommen. Seine Äußerungen sind so verschroben, dass man sich fremdschämen möchte, zum Beispiel diese:

Man müsse klar unterscheiden zwischen den Integrationsproblemen und den Bedrohungen durch den islamistischen Terrorismus.

Erstens ist der hausgemachte Terrorismus die direkte Folge von Integrationsproblmen. Zweitens sind es vor allem die Integrationsprobleme, unter denen der dem „normale“ Bürger leiden muss und drittens entstehen diese Integrationsprobleme aus der grundsätzlichen Unvereinbarkeit von Islam und Moderne. All das begreift Schäuble nicht, freut sich stattdessen über seine DiaLÜG-Konferenzen.

Ralph Giordano warf dem Minister vor, durch die Konferenz „üble Vertreter des politischen Islams“ zu hofieren. Das gelte für die islamistische Organisation Milli Görüs.

Schäuble hofiert nicht nur den politischen Islam. Er führt seine Gespräche mit den Integrationsverweigern.

Die Deutsche Islamkonferenz habe dazu geführt, die Vielfalt islamischen Lebens in Deutschland zu sehen – „da habe ich selbst viel dazugelernt“, sagte Schäuble.

Vielleicht am Ende zu viel, so dass sogar Erdogan hofiert und als leuchtendes Beispiel für die Demokratiefähigkeit des Islam hingestellt wird?

Zugleich nahm er den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen harsche Kritik des Publizisten Giordano in Schutz. Erdogan halte sich „in der Türkei an den Grundsatz von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, anders als manche befürchtet haben

Gut zu wissen. Die Kurden, Aleviten und Christen in der Türkei könnten hierzu allerdings eine gänzlich andere Meinung haben.

Giordano sagte hingegen: „Erdogan ist ein Wolf im Schafspelz.“ Die Botschaft des „entlarvenden Auftritts“ Erdogans in Köln sei: „Lernt Deutsch, aber bleibt Türken! Und: Bildet einen Staat im Staate, aber nennt es nicht so!“, sagte Giordano. Die Rede Erdogans sei „eine Kriegserklärung an unsere Gesellschaft“,

Schade, dass Leute mit Verstand wie Giordano in der Politik kaum zu finden sind, bzw. dass sie vorhandenen mit der Macht sofort verlieren.

(Spürnasen: MozartKugel, Humphrey, Italienischer Beobachter, Dominik L.)




Unsere Schlüsselrolle im Kampf für die Freiheit

FreiheitskämpferWelche Rolle kann Deutschland im Kampf gegen die fortschreitende Islamisierung und für die Freiheit Europas spielen? Eine große, wenn nicht gar die Schlüsselrolle, meint PI-Gastautor Pinchador vom Aktionsforum gegen Islamisierung. Dass er damit nicht die deutsche Bundesregierung meint, dürfte jedem klar sein.

Hier sein Bericht:

In keinem anderen europäischen Land ist die (überparteiliche) islamkritische Bewegung so ausgeprägt wie bei uns in Deutschland. Unzählige Blogs, Vereine und Organisationen klären die Bevölkerung täglich über den Islam auf. Viele islamkritisch eingestellte Menschen in Deutschland sind sich gar nicht bewusst, dass wir in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle einnehmen. Abgesehen von den großen Chancen, die uns die islamkritische Bewegung in Deutschland bietet, ergibt sich diese SCHLÜSSELROLLE vor allem aus der Geschichte, die unserem Land nach dem zweiten Weltkrieg eine wichtige Aufgabe zukommen ließ. Auf Grund dieser Verantwortung dürfen wir uns nicht zurücklehnen und uns auf den Lorbeeren ausruhen.

Gehen wir zunächst einige Jahrzehnte zurück in die Geschichte: Nach dem zweiten Weltkrieg bedeutete die Annäherung an Frankreich gleichzeitig die Grundsteinlegung eines vereinten Europas. Im Herzen des altehrwürdigen Kontinents wurden ehrgeizige Pläne für ein friedliches und gleichberechtigtes Zusammenleben geschmiedet. Es war dabei schicksalhaft, dass gerade Deutschland nach den Gräueln des Krieges diese Rolle entscheidend mit trug. Unsere Väter wurden ihrer historischen Verantwortung vor der Menschheit gerecht und ebneten den Weg in ein vereintes Europa. Sie nahmen dabei eine entscheidende SCHLÜSSELROLLE ein.

Das 21. Jahrhundert wurde eingeläutet und Europa sieht sich neuen Herausforderungen gegenüber: Starke muslimische Einwanderung und der bevorstehende EU-Beitritt der Türkei lassen erkennen, dass sich Europa am Scheideweg befindet. Das Urteil des amerikanischen Islamwissenschaftlers und Vaters der Orientalistik Bernhard Lewis verheißt nichts gutes:

Die dritte Angriffswelle auf Europa rollt.

Wird der Islam Europa erobern oder wird er am Ende der Versuchung der Freiheit erliegen? Was auch immer der Lauf der Geschichte vorsieht, eines ist jetzt schon klar: Demographisch wird der Anteil der Muslime in Europa stark ansteigen. Forderungen nach Sonderrechten, die zunehmende Einführung der Scharia sowie eigene Parteigründungen der Muslime werden nicht ausbleiben.

Die Frage ist nun: Wie reagiert Europa, wie reagieren wir in Deutschland? Die islamkritische Bewegung in Deutschland zeichnet sich besonders durch folgende Aspekte aus:

– Mit einer Zugriffsrate von ungefähr 25.000 Lesern täglich ist PI der größte islamkritische Blog Europas.

– Mit Pax Europa und dem Bund der Bürgerbewegungen haben wir starke Organisationen, die sich gegen die Islamisierung Europas wenden und Islam-Aufklärung betreiben.

– Der Zentralrat der Ex-Muslime – mittlerweile international vertreten – hat sich zuerst in Deutschland etabliert.

– Das Aktionsforum gegen Islamisierung treibt die bundesweite Vernetzung demokratischer Islamkritiker voran.

– Hinzu kommen unzählige Islam-Foren, kleinere Blogs und natürlich viele Bürgerinitiativen, die vor Ort gegen den Moscheebau in ihren Vierteln kämpfen.

Auch wenn sich einige PI-Leser dessen noch nicht bewusst sind, wir in Deutschland haben längst eine SCHLÜSSELROLLE im Kampf gegen die Islamisierung eingenommen. Nirgendwo anders sind die Voraussetzungen so günstig wie bei uns – im Herzen Europas. Hinzu kommt die historische Verantwortung zu zeigen, dass wir Deutschen uns gegen jegliche totalitäre Ideologie wenden.

Lasst uns die Herausforderung annehmen. Lasst uns unserer historischen Verantwortung gerecht werden. Lasst uns an die Tradition unserer Väter anknüpfen und für Europa kämpfen – für ein selbstbewusstes Europa, das sich nicht dem Willen Allahs unterwirft. Lasst uns die islamkritische Bewegung ausbauen und zu einem Bollwerk der Freiheit machen. Wir in Deutschland haben es in der Hand. Wir haben die SCHLÜSSELROLLE.




Koran-Akademie in Bergisch Gladbach?

Moschee Bergisch GladbachSeltsam schweigend nimmt man im Rheinisch Bergischen Kreis hin, dass in der Kreisstadt allem Anschein nach ein weiteres Islamzentrum entstanden ist. Kaum jemand kennt Bergisch Gladbach, noch weniger die jüngst eröffnete riesige Moschee (Foto), schräg gegenüber dem Finanzamt. Bergisch Gladbach liegt wenige Kilometer östlich von Köln am Rande des Bergischen Landes und hat rund 100.000 Einwohner.

„Betriebserlaubnis nicht erteilt. Internatsähnlichen Unterricht wird es in der Moschee nicht geben“

titelte der Kölner Stadt-Anzeiger vor zwei Wochen. Kein einziger Leserbrief wurde dazu veröffentlicht. Anders als bei der Kölner Großmoschee, wo die Wellen des Zornes über den Urhebern und Förderern zusammenschlagen.

Wie von wachen Geistern vorausgesagt, wurde im Zentrum Bergisch Gladbachs während der letzten beiden Jahren nicht etwa ein – von den örtlichen Notabeln „begrüßtes“ – „Gebetshaus“ für eine „Religion“ errichtet. In dem Komplex gehen ganz andere Dinge vor sich. Nebenbei bemerkt: Beruft man sich möglicherweise zu Unrecht auf die grundgesetzlich garantierte Religionsfreiheit? Das tun Scientology, Moon-Sekte und andere auch, die mit Religion wenig im Sinn haben, in Wirklichkeit als Werte-, Wirtschafts- und Gewaltgemeinschaften mit totalitärer Ausrichtung gelten.

Schlafräume Moschee Bergisch GladbachHat niemand, wirklich niemand, gefragt, wozu die Schlafräume des „Gebetshauses“ (Foto l.) gedacht seien? Ohne Unterkunft und Verpflegung, ohne Unterrichts- und Pausenräume kann man nicht zig Schüler unterrichten. Hat wirklich niemand genauer hin geschaut (nicht einmal die Baugenehmigungsbehörde) oder wagt es niemand mehr, genauer hinzuschauen?

In Deutschland sind selbst Kinder von Islamanhängern (noch) dazu verpflichtet, (deutsche) Schulen zu besuchen. Wie sie sich oft verhalten – das ist ein anderes Thema. Deutsche Schule – das genügt offensichtlich nicht. Türkenführer Erdogan forderte jüngst türkisch-islamische Schulen wie in einem Protektorat. Die gibt es längst. Ähnlich der berüchtigten Fahd-Akademie in Bonn-Bad Godesberg werden unter den Augen deutscher Bürger und Behörden internatsähnliche Einrichtungen unterhalten – unter anderem in Bergisch Gladbach.

„Was dort genau passiert, weiß außerhalb der Gemeinde eigentlich niemand“

kommentiert Matthias Niewels im KStA. Lahm beschreibt das zuständige Landesjugendamt (LJA) das „schwierige Feld“. Ferienbetreuungen, Wochenendbetreuungen seien sowieso erlaubt, alle Veranstaltungen müssten angemeldet werden, was offenbar nicht geschieht. Im September 2007 wurde eine Veranstaltung aufgelöst, auf der „Mädchen aus dem gesamten Bundesgebiet religiös unterwiesen werden“ sollten. Dass dies die erste oder einzige „Veranstaltung“ war, darf bezweifelt werden. Was schert deutsches Recht?

Hilflos wird von LJA und KStA angemahnt, dass „der Unterricht wenigstens auf Deutsch“ abzuhalten sei. Das aber wäre der Lackmustest. Auf den sollen sich diejenigen einlassen, die an der Parallelgesellschaft der Anderwelt basteln? „Eine Vogel-Strauß-Politik“ sei nicht durchzuhalten. Ach du Gütiger! Die wird doch seit 20 Jahren praktiziert!

Moschee Bergisch Gladbach„Unklare Leitungsstrukturen“ beklagt das LJA. Dazu „mangelnde Fachaufsicht“. Was heißt das im Klartext? Die Betreiber, der „Verband der islamischen Kulturzentren“, macht was er will und durch wen er will. Punkt. Das alles kennt man längst von der Fahd-Akademie, die das Kölner Regierungspräsidium mit erhobenem Zeigefinger (immerhin!) gewähren lässt.

„Deutsche und Türken müssen miteinander reden. Dann kann über den Unterricht in der Moschee womöglich neu verhandelt werden“

kommentiert Niewels unterwürfig und wirklichkeitsfremd. Das immer stärker störende Problem scheint nicht allein der Islam, sondern je nach Lesart die Ignoranz oder Bösartigkeit der Biedermänner und -frauen zu sein, die längst Teil des Unheilssystems sind und hartnäckig selbst das leugnen, was der Führer jüngst in der Türkenstadt Köln im Klartext hetzte. Bei Türkenfritze OB Schramma rannte er damit offene Türen ein. Der fördert – Arm in Arm mit der Volksfront aus Linke, Grünalternativen und SPD, dem Großverleger sowie weiteren Dhimmi-Medien – gleich ein riesiges Zentrum für Deutschland, die berüchtigte „Großmoschee“ (der Gegenentwurf zum heiligen Dom), gegen die nicht nur ein kluger Mann wie Ralph Giordano Sturm läuft.

» Email an Bergisch Gladbachs Bürgermeister Klaus Orth (SPD): info@bergischgladbach.de
» Email an die stellv. Bürgermeisterin Ingrid Koshofer (FDP): g-i.koshofer@t-online.de

(Gastbeitrag von HAD)




„Unbedingt abstimmen!“

Die Bürgerinitiative „Bürger für München„, die sich unter anderem gegen den von Bürgermeister Ude propagierten Bau der Großmoschee in München-Sendling ausspricht, erhielt heute folgende Email von einem Özkan H.: „UNBEDINGT abstimmen und weiterleiten! Es geht um eine Umfrage ob Muslime in Deutschland das Recht haben sollten, Moscheen bauen zu dürfen. Momentan sind 73% für NEIN!!!! also raus mit der Mail an alle die Ihr kennt!!!“ Dem kommen wir gerne nach!

Und für unsere türkischsprachigen Leser gibt’s im Sinne der interkulturellen Verständigung auch irgendwas in der Landessprache:

Cok acil oylamaya katilin
BU anketi herkese gönderin ve ja olarak isaretleyin.

Die Umfrage hat sich inzwischen gedreht: 61% dafür, 39% dagegen.




9-jähriger wegen Verstoß gegen Koran bestraft

seelze.jpgNicht im Iran sondern in Deutschland: Ein 9-jähriger deutscher Schüler wird von der Schuldirektorin gedemütigt und muss eine Stunde Müll sammeln. Sein Vergehen: Er hat gegen das islamische Schweinefleischverbot verstoßen, indem er muslimischen Mitschülern seine Cocktailwürstchen anbot.

Erwachsene zahlen muslimischen Immigranten den Lebensunterhalt mit ihren Steuern, ältere Schüler teilen Markenklamotten, Taschengeld und Handys mit Kulturbereicherern. Dass es gut ist, mit den Fremden zu teilen, lernt man schon früh. Ein 9-jähriger Schüler der Regenbogenschule im niedersächsichen Seelze meinte es zu gut, und teilte ganz vorbildlich seine Cocktailwürstchen mit Mitschülern. Weil denen aber der Koran den Genuss von Schweinefleisch verbietet, was ein guter Dhimmi auch schon mit 9 Jahren zu wissen hat, bestrafte Schulleiterin Marita Hilgerloh das Kind zu einer demütigenden Strafarbeit: Eine Stunde Müll sammeln auf dem Pausenhof.

BILD berichtet:

Muss ein Neunjähriger wissen, dass Muslime kein Schweinefleisch essen?

Drittklässler Philipp aus Seelze (Niedersachsen) wusste es nicht. Deshalb gab er zwei muslimischen Klassenkameraden jeweils ein Cocktailwürstchen ab. Als die Jungen ihn fragten „Ist da Schweinefleisch drin?“, antwortete Philipp: „Ihr werdet daran schon nicht sterben …“

Später erfuhren die muslimischen Kinder, das eben doch Schwein in den Würstchen war. Sofort versuchten sie, zu erbrechen – erfolglos. Der Vorfall landete bei der Grundschuldirektorin. Sie verdonnerte Phillip dazu, vor Schulbeginn den Pausenhof sauber zu machen.

Seine Mutter beschwerte sich. Die Rechtfertigung der Landesschulbehörde: „Die Strafe sollte zum Nachdenken anleiten. Für Muslime ist das mit dem Schweinefleisch schlimm.“

Falls Sie das Bedürfnis haben, Frau Hilgerloh zum Nachdenken anzuleiten: PI-Leser Sagax fand die Schuladresse heraus:

UPDATE: Nach unbestätigten Leserzuschriften, soll die Bildzeitung mittlerweile eine andere Schule als Ort des Geschehens genannt haben, und zwar nicht die Regenbogenschule in Seelze, die noch am 1.3. morgens genannt wurde, sondern die Gebrüder Grimm Schule in Letter (Ortsteil von Seelze). Welche Angabe nun zutreffend ist, ist z. Zt. nicht bekannt.

(Spürnasen: Stalker, Sagax, Bernd)




Unverschämte Forderungen

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Im Aufstellen frecher Forderungen sind die Muslimorganisationen (Foto: Funktionäre demonstrieren in Köln) nicht zu schlagen. Aus einem Zustand permanenten Beleidigtsein heraus lässt sich’s im Land der Selbsthasser hervorragend agieren. Kaum jemand nimmt Anstoß, höchstens „Rassisten“. Im Gegenteil, man bekommt massig Unterstützung, und die Forderungen werden daher immer unverschämter und aggressiver. Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland verlangt eine „Neuausrichtung der Integrationspolitik„, während er gleichzeitig das Wort „Integration“ aus seinem Wortschatz streichen will.

Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat am Freitag ihren Ton gegenüber der Bundespolitik verschärft. In einem Fünf-Punkte-Katalog forderte Gemeindevorsitzender Kenan Kolat eine „Neuausrichtung der Integrationspolitik.“ Zu den Forderungen gehört unter anderem, die türkische Sprache an Schulen zu lehren und Türkisch als zweite Fremdsprache bis zum Abitur an Gymnasien anzubieten. (…) Kolat verlangte außerdem, dass auf jegliches Sprachverbot an Schulen zu verzichten.

Das ist eine Anspielung auf die freiwillige Übereinkunft von Schülern, Lehrern und Eltern an der Hoover-Schule in Berlin-Wedding nur auf deutsch zu kommunizieren. Schon der Türkische Bund hatte sich darüber aufgeregt, von den üblichen nützlichen Idioten aus der politischen Landschaft ganz zu schweigen.

Islam-Unterricht an Schulen sei als Teil der kulturellen Vielfalt und Gleichberechtigung einzuführen ebenso wie ein Pflichtfach „Interkulturelles Leben“. Deutliche Kritik übte der Gemeindepräsident an der gesamten Bildungspolitik. Diese verhindere in seiner heutigen Form den Erfolg von Kindern mit Migrationshintergrund. (…) Die Türkische Gemeinde forderte eine Zehn-Prozent-Quote bei Ausbildungsplätzen und Arbeitsverhältnissen. Eine solche Quote müsste ebenfalls bei Einstellungen von Sicherheitskräften und in der Polizei berücksichtigt werden.

Fremdenfeindliche Hintergründe in allem, was geschieht, suggerieren diese Worte:

Besorgt zeigte sich Kolat über die sich aus seiner Sicht häufenden Haus- und Wohnungsbrände unter türkischstämmigen Bewohnern. In den vergangenen vier Wochen hätte es bundesweit 17 Brände in von Türken bewohnten Häusern gegeben, der letzte vor fünf Tagen in Herne. In der Öffentlichkeit nehme davon keiner Notiz. Die Gemeinde aber erhalte täglich hunderte Mails, in denen Türken Sorgen über mögliche Anschläge äußern. Zugleich räumte der Gemeindepräsident ein, dass es sich nur bei einem Brand – in Marburg – um einen fremdenfeindlichen Angriff handele.

Als letztes kommt dann noch die Forderung nach wirksamer Gedankenpolizei durch das An-den-Pranger-Stellen von denen, die sich nicht an den den Muslimorganisationen vorgegebenen „Ehrenkodex“ halten.

Zum Fünf-Punkte-Katalog gehört weiter ein „politischer Ehrenkodex“, der sich an den Prinzipien des Presserates anlehnt. Demnach müssten sich Parteien und Organisationen auf einen solchen Kodex verständigen. Verstöße müssten öffentlich gemacht werden.

Mal sehen, wann er verlangt, die Hexenverbrennung, heute Steinigung, wieder einzuführen.

(Spürnasen: Ansgar, Jo, Unperson, Daniel O., Klandestina, Weswald, almighurt, Carl A. und Skeptiker)




Hilfslehrer Bushido und der 11. September

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Die Kapitulation vor der muslimischen Unterschicht hat viele Gesichter. Zum Beispiel, wenn deutsche Pädagogen nach dem eigenen Scheitern ihren Erziehungsauftrag an Verbrecher delegieren. Nach dem Rütliskandal luden Berliner Schulen den Volksverhetzer Bushido zu pädagogisch wertvollen Gastspielen ein. Eine gerührte Lehrerin: „Ihm glauben die Kinder“. Und genau das ist das Problem.

Denn Bushido säät Hass gegen die Gesellschaft, an die Lehrer ihre Schüler heranführen sollten. Zum Massenmord des 11. September 2001 reimt der Kriminelle:

Der 11. September, der Tag der Entscheidung,
ich bin dieser Junge über den man laß in der Zeitung,
wenn ich will seid ihr alle tot,
ich bin ein Taliban,
ihr Mißgeburten habt nur Kugeln aus Marzipan.
Der 11. 9., der Tag der Verdammnis,
du kannst dich überzeugen falls du ein Mann bist,
ich lass dich bluten wie die Typen aus den Twin Towers,
meine Freunde tragen Lederjacken und sind stinksauer.

Den ganzen Text kann man hier nachlesen, einschließlich der Kommentare begeisterter „Kinder“, die ihm tatsächlich glauben:

cursedealer am 15.10.2006 um 12:05dürfte alle amerika liebhaber nachdenklich machen… weiter so bushido king!

playamaus1 am 15.10.2006 um 14:55 ich find den song so geil das ist der hammmmmmaaaaaaaaaaaaaaa bushidoooooo 4-evaaaaaaaaaaaaa

Jasmin14 am 18.10.2006 um 13:50Bushido, du legst die karten auf den tisch…… Ich sag nur eins: NO FRIEND OF BUSH

simlus am 26.10.2006 um 02:20 Hey leutzz, Also ich finde den text den er singt sehr gefühl voll aus dem grunde weil er nun mal recht,es ist wahr!

muratb7 am 28.10.2006 um 20:14SCHEISS AUF DIE AMIS…. !!!!TALIBAN!!!!

azad_2ran am 10.01.2007 um 12:41hammer lied man kei ahnig hend ihr brutal geil isch das lied man ich chans uswänig

Ismet90 am 05.02.2007 um 15:50naja bushido weiß halt vieles über amerika… ich auch bushido! wir wissen beide dass amerika selba alles geplant hat mit flugzeugen und so… sie wussten schon eine woche früher dass flugzeuge abstürzen werden… du hast das geil gemacht bushido, du bist einfach der king of rap man

Die pädagogischen Erfolge sind nicht zu übersehen und dürften den Neid manches rotgrünen Volksverdummers im Schuldienst erwecken. Die Pro 7-Sendung Taff brachte seinerzeit einen distanzlos beschönigenden Bericht zur neuen Pädagogik für Unbelehrbare:

(Spürnase: Philip)




Belgischer V-Mann als Terrorist verhaftet

brussel-arab.jpgWährend man in Deutschland noch über die Verstrickung eines muslimischen V-Mannes des LKA in den Mord an drei georgischen Christen rätselt, wurde jetzt bekannt, dass ein V-Mann des belgischen Staatsschutzes in Marokko verhaftet wurde. Der 50-jährige Abdelkader Belliraj soll Chef eines muslimischen Terrornetzwerkes sein und sechs Morde begangen haben.

PI-Leser Jürgen übersetzte einen Artikel der belgischen Seite La Libre:

Abdelkader Belliraj, der Mann der durch die marokkanischen Behörden verdächtigt wird, der Chef eines terroristischen, islamistischen Netzwerkes zu sein, ist über Jahre hinweig Informant der Staatssicherheit gewesen, verkündeten mehrere Medien am Freitag.

Der vermutete Chef eines Islamisten-Netzwerkes, der vor kurzem in Marokko festgenommen wurde, Abdelkader Belliraj, und der verdächtigt wird, mehrere Morde in Belgien begangen zu haben, ist, mehreren Medien zufolge über Jahre eine Informant der „Dienste für innere Aufklärung“ gewesen.

Der Mann belgisch-marokkanischer Nationalität hat über mehrere Jahre mit der belgischen Staatssicherheit zusammengearbeitet. Das hat am Freitag die flämische Tageszeitung „De Standaard“ auf ihrer Internetseite bestätigt, ohne Quellen zu nennen. Der flämische Fernsehsender VTM präzisiert, dass er acht Jahre lang Informant war. Ein Sprecher des Justizministeriums, zu dem die Staatssicherheit gehört, lehnte es ab, die Information zu bestätigen oder zu dementieren.

Der 50-jährige Abdelkader Belliraj war am 18. Februar in Marokko festgenommen worden, zusammen mit mehreren anderen Personen. Sie waren im Besitz eines umfangreichen Arsenals an Feuerwaffen. Er wird durch Marokko verdächtigt, eine Islamistennetzwerk geleitet zu haben und zwischen Ende der 1980er und Anfang der 1990er sechs Morde in Belgien begangen zu haben.
Nach einer gerichtlichen Quelle in Belgien, verdächtigen die marokkanischen Behörden den vermuteten Chef des islamistischen Netzwerkes, 1989 in Belgien drei politische Mordanschläge begangen zu haben.

Es handelt sich um denjenigen an einem Repräsentanten der Jüdischen Gemeinde und um zwei Morde an leitenden Muslimen, die sich von der gegen Salman Rushdie ausgesprochenen Fatwa distanziert hatten, die damals in Iran nach der Veröffentlichung des Buches „Die Satanischen Verse“ ausgesprochen worden war.

Nach der belgischen Presse hat der Mann einen vierten politischen Mord auf seinem Konto, denjenigen an einem ägyptischen Chauffeur des saudi-arabischen Botschafters in Belgien, Samir Gahez-Rasoul, 24 Jahre alt, der durch Kugeln am 20. Juni 1989 getötet wurde. Das Opfer war für einen Diplomaten gehalten worden.

Die belgischen Behörden haben sich bisher zu diesen Anschuldigungen sehr vorsichtig geäußert. Mehrere Mitglieder der Gruppe Belliraj, in Marokko wegen Zugehörigkeit zu einem „terroristischen Netzwerk“ inhaftiert, erwarten die Todesstrafe. Im Ganzen wurden 35 Personen festgenommen.

(Spürnasen: Jürgen (Übersetzung), David)




„Umerziehungstraining“ für britischen Bischof

PriddisWie Christian Solidarity International (CSI) berichtet, muss der anglikanische Bischof Anthony Priddis (Foto) 63.540 Euro Strafe zahlen und ein sog. „Umerziehungstraining“ absolvieren, weil er im Sommer 2006 einem Homosexuellen eine Stelle in der Jugendarbeit der Kirche verwehrte. Das Urteil spricht davon, dass die Angeklagten den Kläger, John George Reaney, wegen dessen sexueller Orientierung diskriminiert hätten.

Priddis hält dagegen, dass nicht die sexuelle Orientierung ausschlaggebend gewesen sei, sondern die christliche Sexualmoral. Außerdem sei der Kläger emotional unreif gewesen und habe nicht die nötige Stabilität für diesen verantwortungsvollen Posten aufgewiesen, wird er in einem Gerichtsprotokoll zitiert.

» CSI-Petition zum Fall