Berlin 2008: Grabschen und stechen

Ein erneuter Einzelfall brutaler Migrantengewalt ereignete sich in der deutschen Hauptstadt: Weil er seine Freundin in Kreuzberg vor den sexuellen Belästigungen eines 20-jährigen türkischstämmigen Kulturbereicherers schützen wollte, bekam ein 30-Jähriger ein Messer in den Kopf gerammt. Es ist noch unklar, ob er den Angriff überleben wird.

(Spürnase: Volker S.)




TV-Tipp: „Im Tal der großen Buddhas“, 23.15 Uhr

Bamyian1.500 Jahre lang standen zwei gigantische Buddha-Statuen in ihren Felsnischen im Bamian-Tal des heutigen Afghanistan. Anfang März 2001 wurden die großen Buddhas von der Terrororganisation Al-Qaida gesprengt. Der Autor des preisgekrönten Films „Im Tal der großen Buddhas“, Christian Frei, besuchte das Bamian-Tal und sprach mit Zeitzeugen über die Zerstörung. Heute um 23.15 Uhr auf Phoenix.




Metzger gibt auf – Ypsilanti wittert Morgenluft

Metzger, DagmarÜberraschend hat sich die hessische Landtagsabgeordnete Dagmar Metzger heute nun doch dem Mehrheitswillen der Partei gebeugt. Sie möchte den Plänen der hessischen SPD-Chefin Andrea Ypsilanti, mit Hilfe der Linken Kommunisten an die Macht zu kommen, nicht mehr im Weg stehen. Metzger, die heute sichtlich gezeichnet wirkte (Foto), wurde vom SPD-Parteirat und der Landtagsfraktion scharf kritisiert: „Das Verhalten und die Umstände der Erklärung von Frau Metzger führen zu einer schweren Belastung für die SPD in Hessen.“




Mordanschlag: PI-Leserin sah die Täter

suedstadion_440.jpgSelbst im multikulturell abgebrühten Köln sorgt ein besonders brutaler Überfall für Aufsehen. Der Stadtanzeiger verschweigt Informationen über die Täter, aber PI-Leserin Klandestina, die sich zufällig in der Nähe befand, war das Auto mit den brutalen Migranten aufgefallen.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Mit Messern und Totschlägern ist eine Gruppe Heranwachsender am Freitagnachmittag am Südstadion in Zollstock auf vier junge Männer losgegangen. Ein 17-Jähriger wurde durch Messerstiche am Hals verletzt und schwebt nach Polizeiangaben in Lebensgefahr. Ebenso kritisch ist der Zustand eines zweiten Opfers, dem die Täter mit einem Messer in den Rücken gestochen haben. Eine dritte Person erlitt durch schwere Schläge gegen Kopf eine Platzwunde. Ermittler der Mordkommission nahmen die Ermittlungen auf. Mehrere Tatverdächtige wurden festgenommen und zur Vernehmung ins Polizeipräsidium gebracht.

Der brutale Angriff war offenbar gut vorbereitet. Vor den Augen zahlreicher Kinder, die auf einem Bolzplatz am Südstadion Fußball spielten, rasten die etwa 20 Täter gegen 17 Uhr plötzlich mit mehreren Autos zur Sporthalle. Darunter auch ein weißer Audi Q 7-Geländewagen und ein dunkler Mercedes. „Die Männer sprangen aus den Autos und liefen auf die Opfer zu, die gerade aus der Halle kamen. Sie wurden umzingelt und mit den Waffen verprügelt. Das ging alles blitzschnell, nach zwei Minuten fuhren die Täter wieder davon“, sagte ein Zeuge. Die Opfer hatten offenbar keine Chance, den Angreifern zu entkommen. Vor der Sporthalle stachen und schlugen sie auf die wehrlosen Männer ein und ließen sie schwer verletzt zurück.

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Ein Tatfahrzeug, ein auffälliger weißer Audi Q7, wurde inzwischen verlassen aufgefunden. Die Mordkommission hat mehrere Tatverdächtige festgenommen und ermittelt und hofft auf eine Aussage des weniger schwer verletzten Opfers.

PI-Leserin Klandestina, die zufällig in der Nähe des Tatorts war, hat die im KStA als „Heranwachsende“ beschriebenen Täter gesehen:

Verrückt! Der Wagen (Q7) stand neben mir an der Ampel am Südstadion auf meinem Heimweg von der Arbeit. Der Wagen war sehr auffällig! Vollbesetzt mit männlichen MiHiGrus zwischen 25-30 Jahren. Da muss ich ja gar nicht zwischen den Zeilen lesen, sondern war quasi Augenzeuge, wer die Täter wieder einmal waren! Das waren jedenfalls keine Heranwachsenden mehr, wie uns der KStA weiß machen will. Ich habe mich noch gefragt, wie diese “Heranwachsenden” an solch ein Auto kommen. Meiomei, erst standen sie an der Ampel neben mir und fuhren dann ne ganze Weile vor mir her. Irgendwie gruselig!

Auch über die Opfer des Anschlags wird bisher nichts bekannt gegeben. Die Sportanlagen am Kölner Südstadion der glücklosen Fortuna werden auch von vielen ausländischen Jugendlichen genutzt, so dass man nicht unbedingt von einem deutschenfeindlichen Tathintergrund ausgehen kann.

Die Tat war offensichtlich bestens geplant und die Täter wussten genau, wann sie ihre Opfer wo auf dem unübersichtlichen Gelände antreffen würden. Ein Hintergrund im kriminellen Migrantenmilieu käme ebenso in Frage.

UPDATE: Wie die Kölnische Rundschau berichtet, waren in der Tat überwiegend Türken an der Auseinandersetzung beteiligt. Ein Opfer ist Iraker.

(Spürnasen: Eisfee, Klandestina)




EU-Beitritt der Türkei: Schäuble gegen Lafontaine

SchäubleIn einem Interview mit der WELT hat sich Innenminister Wolfgang Schäuble zur Veränderung der Parteienlandschaft durch die bundesweite Etablierung der Linkspartei geäußert. Dabei ist uns eine Passage über den EU-Beitritt der Türkei aufgefallen, die – mit Verlaub – etwas erklärungsbedürftig ist.

Schäuble sagt:

„…man hört, er (Lafontaine) erwäge eine Unterschriftenaktion gegen den EU-Betritt der Türkei. Es ist ganz offensichtlich, dass ein Teil des rechtsextremen Wählerpotentials zur Zeit von der Linkspartei aufgesogen wird.“

Nicht dass der Eindruck entsteht, wir hätten auch nur die geringsten Sympathien für Lafontaine. Aber heißt das nichts anderes, als dass Schäuble inzwischen für den Beitritt der Türkei in die EU ist und dass er alle, die gegen den EU-Beitritt der Türkei sind, als rechtsextrem einstuft?

Oder haben wir da etwas missverstanden?

» wolfgang.schaeuble@bundestag.de




Leistungsträger haben keine Lobby

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Täglich hören wir, dass alle möglichen Gruppen und Minderheiten benachteiligt sind. Damit verbunden sind Forderungen, diese „Benachteiligten“ zu unterstützen, was im Regelfall mit enormen Kosten verbunden ist für allerlei Förderprojekte. Die muss natürlich jemand bezahlen, und das sind die Leistungsträger, sprich die Steuerzahler.

So wie die Leistungen für die einen permanent erhöht werden, so steigen die Lasten für die anderen. Das ganze nennt sich „Sozialstaat“, von dem nicht nur die Leistungsempfänger profitieren, sondern besonders auch jene, die die Leistungsverteilung für sich reklamieren.

Da die normative Prägung unserer Gesellschaft gemäss links-grün-naivchristlicher Ethik verlaufen ist, entstand ein regelrechter Wettlauf darum, wer unter unseren Politikern als der grösste Beschenker gilt. Dieser Norm hat sich inzwischen auch die CDU in vollem Umfang unterworfen, wie eindrücklich bei Fakten-Fiktionen aufgezeigt wird.

Für die Steuerzahler, die Leistungsträger dieser Gesellschaft ist diese Entwicklung fatal. Denn zur Gegenfinanzierung steigt unaufhörlich die Abgabenlast. Im Focus ist ein Artikel erschienen, der im Lobbystaat der „Minderheiten und Benachteiligten“ seltenheitswert hat.

700 Milliarden gibt Deutschland für „Soziales“ aus, 30% der Wirtschaftskraft. Längst nicht genug, wie die selbernannten „Kämpfer für soziale Gerechtigkeit“ meinen. Wieviel darf es sein, am Ende ? Wann ist die „soziale Ungerechtigkeit“ vollständig beseitigt ? Wie sieht das genaue Ziel eigentlich aus bei dieser Politik der Beschenkung, die gleichzeitig eine Politik der Enteignung und legalisierten „Lohnentnahme“ ist ?

52% vom Einkommen kassiert der Staat, durchschnittlich. Bei der aktuellen Tendenz zur „sozialen Gerechtigkeitspolitik“ dürfte vom Lohn immer weniger bleiben, während zugleich schon Sozialhilfe-HartzIV-Bezieher mit vierköpfiger Familie einen fast identischen Lebensstandard wie z.B. Krankenpfleger aufweisen. Ganz ohne Arbeit.

Doch solche Fakten werden nicht ausreichend von den Medien vermittelt. Obwohl viele Bürger ahnen, und ein Teil auch weiss, wie sozial ungerecht dieser „Sozialstaat“ inzwischen geworden ist. Doch liesse sich mit einer Politik für die Leistungsträger und Steuerzahler in diesem Land noch eine Wahl gewinnen ?

Nein, aus zwei Gründen:

Die Anzahl der staatlich Begünstigen steigt ständig. Zugleich erwecken die Politiker den Eindruck, dass man Einkommen am besten dadurch erziehlt, indem man Forderungen an den Staat stellt. Anstatt dass dieser Staat Rahmenbedingungen schafft, die Einkommen durch Arbeit ermöglichen. Wie niedrige Steuern, ein Minimum an Bürokratie, und einer Politik die klein- und mittelständischen Unternehmen die Existenz erleichtert.Die sozialstaatlich „Abhängigen“ werden wohl kaum gegen ihre Interessen votieren, falls es jemand wagen sollte, ihre Pfründe unter einen Finanzierungsvorbehalt zu stellen.

Der andere Grund ist psychologischer Natur:
Menschen verhalten sich als Gemeinschaftswesen gemäss den Normen der sie umgebenden Kultur. Diese Normen werden meist/oft unreflektiert übernommen. Sind sie erst einmal verinnerlicht, werden sie als „wahr und richtig“ angesehen. Eine kritische Hinterfragung findet meist nicht mehr statt. Eine dominante Norm des heutigen Deutschland lautet „sozial sein ist gut“. Wer im Sinne dieser Norm agiert, braucht kritische Hinterfragung kaum zu fürchten, denn er hat die moralische Macht der Norm hinter sich. Er muss sich nicht erklären, denn der Standpunkt des „gut seins“ gilt als integer und tugendhaft. Kritik daran hingegen als das moralische Gegenteil: Als unsozial, kalt, diskriminierend ect. bla bla.

In dieser Konstellation können sich die Leistungsträger, sprich Steuerzahler (also jene, denen ihre Abgabenlast zu hoch erscheint) nicht mehr wehren, ohne sich dem herabsetzenden Vorwurf kaltherzigen Egoismus und Antisolidarität auszusetzen. Der Effekt dieser Normierung ist Einschüchterung. Niemand will sich im Ansehen deklassiert wissen. Zudem wollen selbst die gemolkenen Steuerzahler sozial sein, weil sie ebenfalls gemäss dieser Normierung geprägt wurden. Sie können sich praktisch kaum noch wehren gegen ihre Ausbeutung durch einen immer uferloseren „Sozialstaat“.

Und niemand mit Einfluss vertritt ihre Interessen, gibt ihnen eine klare und vernehmbare Stimme. Die Folgen sind absehbar: Die Steuer- und Abgabenlast wird immer weiter steigen. Bis zu einem Kulminationspunkt, an dem dieses System in einem Bankrott zusammenbricht. Was daran dann sozial sein soll, interessiert zu allerletzt jene, die den ewig expandierenden Sozialstaat fordern. Daran erkennt man, wer wirklich „sozial“ ist, bzw. wer wirklich unsozial agiert.




Ihr Alter für den Dschihad

gebrauchtwagen.JPGRechtgläubige scheinen sich besonders vom Handel mit Gebrauchtwagen angezogen zu fühlen. Man ahnt es, wenn libanesische Clans aus dem ehrbahren Gewerbe aufeinander losgehen. Auch Metin Kaplan, der berüchtigte „Kalif von Köln“ war vom Fach, ebenso wie die Händler aus dem Ruhrgebiet, die die Einreise der Kofferbomber organisierten. Die Christenmörder von Heppenheim ebenfalls. Das BKA enthüllt jetzt Autoschiebereien für den Heiligen Krieg. Ihr Alter könnte auch dabei sein.

Auto-BILD berichtet:

Die Gebrauchtwagen-Szene gerät ins Blickfeld der Terroristenjäger: Nach Erkenntnissen des Bundeskriminalamtes (BKA) nutzen Islamisten den Kfz-Handel, um Geld für den Dschihad („Heiliger Krieg“) zu waschen. Ein hochrangiger Fahnder zu AUTO BILD: „Wir beobachten zunehmend, dass Islamisten systematisch den Gebrauchtwagenhandel unterwandern. Ein Großteil des Geschäfts mit Gebrauchtwagen ist fest in der Hand arabischer Händler.“

Mit „Spendengeldern“ islamistischer Vereine angekaufte Luxuslimousinen werden in den arabischen Raum, überwiegend nach Saudi-Arabien, verschifft und dort mit Gewinn verkauft. Von dort wird das Geld auf Koran-Schulen verteilt, wo es versickert, ohne Spuren im internationalen Finanzsystem zu hinterlassen. Nach BKA-Erkenntnissen werden auf diese Weise jährlich Millionen für den „heiligen Krieg“ gewaschen.

(Spürnase: Residentalien)




Explosive Generation: Koran statt Sex

Weil aus Geldmangel der Traum von der eigenen Familie scheitert und die prüde Sexualmoral in islamischen Ländern außereheliche Beziehungen zwischen den Geschlechtern kriminalisiert und fast unmöglich macht, suchen viele junge Leute Trost im Glauben. So wächst eine hochexplosive Generation heran, die ihre Fähigkeiten mit Koranstudien vergeudet und freuen sich auf’s Jenseits.

Unter anderem in Ägypten wächst eine streng religiöse Generation heran.

Immer mehr Eltern schicken ihre Kinder auf Religionsschulen, der Unterricht an den staatlichen Schulen nimmt religiöse Inhalte auf. Mehr und mehr trennt man Jungs von Mädchen, was die sexuelle Frustration erhöht. Zudem entfremden sich die jungen Menschen vom Westen.

Der Kabarettist Dieter Nuhr fasst die Problematik treffend wie immer, so zusammen: „Die sind 19, 20, 21 und haben noch nie … Und dann erzählt man denen von 72 Jungfrauen, die im Jenseits auf die Märtyrer des Heiligen Krieges warten. Ja da machts doch von alleine Bumm…“




Einig gegen Giordano

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Gute Nachricht aus Köln: Günter Wallraff (Foto), den die Lektüre des Korans noch Anfang Dezember das Fürchten lehrte, ist jetzt im Besitz des Schlüssels zur Öffnung des Islam. Die tritt nämlich in dem Augenblick ein, wenn er „auf einem Moscheegelände“ aus Rushdies „Satanischen Versen“ lesen darf. Darf er jetzt. Zwar nicht wie geplant in der Kölner DITIB-Moschee, sondern eben „auf einem Moscheegelände“, das selbstverständlich geheim bleibt. Wallraff, den man nach einem Gerichtsbeschluss nicht mehr in Zusammenhang mit der Stasi nennen darf, liebte es immer schon, im Verborgenen zu wirken. Anschließend wird er uns aber sicher erzählen, wie´s war.

Verkündet wurde die frohe Botschaft auf einer Diskussionsveranstaltung unter Leitung des Chefredakteurs des Kölner Stadtanzeigers, Franz Sommerfeld, vormals bei der DKP-nahen Deutschen Volkszeitung in Lohn und Brot.

Weitere Teilnehmer: Der irakisch-stämmige Schriftsteller Sherko Fatah, der bei Wallraffs Vorhaben einen „unguten Druck auf Muslime“ befürchtet, Seyran Ates, die hofft, 68er und Linke gegen den Islam zu einen, „wie einst gegen die Dominanz der Kirche“ und der Schriftsteller Navid Kermani, der den Linken zwar eine „Romantisierung des Ausländers“ vorwirft, ansonsten aber unter dem Beifall der 500 Besucher jeden Tag gelungene Integration erlebt. Außerdem der Kölner Großmoscheearchitekt Paul Böhm, der sich auf den tollen Basar der von ihm zu bauenden Medina in Ehreneld freut.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Einig ist sich die Runde in der Distanzierung von der These eines unsichtbaren Gesprächspartners: Ralph Giordano. Der Kölner Autor proklamiert das „Scheitern der Integration“. „Ich erlebe es jeden Tag anders“, sagt Kermani unter lebhaftem Applaus der mehr als 500 Besucher in der Universität. Paul Böhm, Architekt der Ehrenfelder Moschee, hofft auf ein „möglichst großes und lebendiges Angebot an alle“ im „Basarbereich“ der Moschee. Er macht aber eine Einschränkung, die aufhorchen lässt: „Wenn wir es durchhalten, diesen Bau so zu errichten, wie wir uns das vorstellen.“ Über Größe und Gestalt des Baus ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Moderator Franz Sommerfeld, Chefredakteur des „Kölner Stadt-Anzeiger“ und Herausgeber des Buchs „Der Moscheestreit“, endet mit einer düsteren Vision: Sollte es auch bei uns zu islamistischem Terror kommen, könne „jede Debatte, die wir jetzt führen“, dazu beitragen, auch danach ernsthaft miteinander im Gespräch zu bleiben.

Der kluge Mann baut vor, sagt der Volksmund.

(Spürnase: Liegeamstrand)