Kindermörder wird als “Märtyrer” geehrt

shahid.jpgDas Leben eines palästinensischen Jungen, der außer Hass nichts gelernt hat, ist hart. Doch wer für Allah stirbt und dabei ein paar „Ungläubige“ mitnimmt, dem sind alle seine Sünden vergeben. Der Platz im Paradies ist sicher und es winken 72 dunkeläugige Jungfrauen. Gemäß Angaben vom Palestinian Media Watch ehrte die Tageszeitung der Palästinischen Autonomiebehörde (PA) von Mahmoud Abbas den Mörder (Foto) der acht diese Woche erschossenen Schüler mit dem Status eines Schahids – eines heiligen islamischen Märtyrers.

Damit hat die Autonomiebehörde dem Volk eine direkte Botschaft zukommen lassen, die Terroranschläge und den Mörder zu unterstützen. Nach der PA-Auslegung des Islams, gibt es keinen höheren Rang, den ein Mensch heutzutage erwerben kann, als den Status eines Schahids.

Die offizielle PA-Tageszeitung Al Hayat Al Jadida setzte ein Bild des Mörders mitten auf die Frontseite, mit der Bildunterschrift „Der Schahid Alaa Abu D’heim.“ Im Artikel über den blutigen Anschlag heißt es auch, er wäre eine “schahada-würdige Tat.“

Diese besondere Ehrung des Terrors und der Attentäter durch die Autonomiebehörde hat erhebliche finanzielle Auswirkungen – besonders jetzt. Erst letzte Woche erging von der US-Administration eine Eingabe an den Kongress, der Autonomiebehörde 150 Millionen US-Dollar zuzusagen. Doch der Kongress will keine Gelder an Organisationen sprechen, die den Terrorismus verteidigen:

[Die USA] beenden die Unterstützung für jeden einzelnen und jede Gruppe …, die erwiesenermaßen in terroristische Aktivitäten verwickelt ist oder sie verteidigt … Keine Unterstützung aus dem West Bank oder Gaza-Hilfsprogramm soll zur Anerkennung oder einer anderen Form der Ehrung von Individuen verwendet werden, die terroristische Handlungen begehen oder begangen haben.

Foreign Operations Bill 2008, Sec. 657.B – C.1

Ehrung des Terrorismus ist die beste Terrorwerbung, um neue Anwärter zu bekommen, die in den Palästinensergebieten bereits Schlange stehen

Beispiele für Schahid-Ehrungen verschiedener Palästinensischer Religionsführer von 2001 bis 2006:

Scheich Yusu Abu Sneina, Al Aqsa Moschee:

„Die Schahada ist eine Ehre, deren Privileg nur die erlangen, die Allah begehrt.“

Freitagspredigt vom 28. Dezember 2001

Dr. Isma’il al-Raduan:

„Wenn der Schahid vor seinen Schöpfer tritt, sind all seine Sünden vom ersten Blutvergießen an vergeben und er wird von den Qualen des Grabes ausgeschlossen. Er erhält einen Platz im Paradies. Er ist beschützt vor dem großen Schrecken und heiratet 72 dunkeläugige Jungfrauen. Er ist ein himmlischer Verteidiger für 70 seiner Familienmitglieder. Auf seinem Kopf trägt er die Ehrenkrone. Ein einziger der Edelsteine in ihr ist mehr wert, als alle drei in dieser Welt.“

Freitagspredigt vom 17.August 2001

Scheich Ahmad Abdul Razak:

„Der Gläubige wurde erschaffen, um seinen Herrn zu erkennen und den Islam zu erfüllen … ein Schahid zu sein oder danach zu streben. Wenn der Gläubige nicht auf Schahada hofft, wird er sterben wie in der Jahiliya [vor-islamischer Zustand]… Wir müssen uns nach Schahada sehnen und Allah darum bitten. Wenn wir Allah aufrichtig darum bitten, wird er uns die Belohnungen dafür zukommen lassen, sogar dann, wenn wir im Bett sterben.“

Freitagspredigt, 22. März 2002

Scheich Ibrahim Mudyris:

„Wir sind nicht wie ihr, weil wir das Leben nicht begehren. Wenn ihr droht, Präsident Arafat zu töten, beten wir zu Allah: „Gewähre dem Präsidenten deine Schahada“. Ja, wir beten nicht, wie andere Prediger beten, für die Langlebigkeit der Herrschenden; hier in Palästina beten wir: „Herr, gewähre dem Präsidenten deine Schahada.““

Freitagspredigt, 30. April 2004

Sheich Imad Hamato:

„Wenn ein Mann sieht, dass einer seiner Brüder für Allah getötet wird – ein Mensch ohne Kopf, ohne Beine, der Körper vollständig verbrannt, die Eingeweide nach außen gequollen, ohne Finger… Was wir am meisten fürchten, das wünschen sich die Schahids am meisten. Sie beten zu Allah: „O Gott, bring uns zurück, um von den Apache getötet zu werden, damit die Flugzeuge uns in die Luft jagen, dass unsere Köpfe abgeschlagen werden.“ …

Wir sollten nicht vergessen, dass Allah, gepriesen sei sein Name, dem Schahid vom ersten Blutvergießen an vergibt, indem er sein Blut segnet. Und er wird einen Platz im Paradies erhalten. Er ist vor dem großen Schrecken bewahrt und heiratet 72 dunkeläugige Jungfrauen.“

Religiöse Sendung auf PA-TV, 3. November 2006




„Nicht noch mehr Respekt vor dem Islam, bitte!“

it_s_wrong_to.jpgPat Condell spricht in einem neuen Kommentar offen über die verfehlte europäische Appeasement-Politik, die Mutikulti-Lügen und über die Notwendigkeit aufzustehen, ehrlich mit sich selber zu sein und das eigene Handeln zu überdenken, denn „wir sind nicht Besitzer der Freiheit, sondern bloß ihre Hüter.“

Die Thesen von Pat Condells neuestem Video:

Muslime haben einen eigenartigen Sinn für Humor: Sie verlangen mehr Respekt vom Westen gegenüber dem Islam. Der Islam ist bereits unkritisierbar im Westen und wie könnte man ihm noch mehr Respekt erweisen? Vielleicht mit der Schließung aller Pubs oder dem Verprügeln aller Frauen, die sich nicht wie Nonnen kleiden wollen etc.

Immerhin haben einige Leute jetzt langsam begriffen, dass dem Islam schon viel zu viel Respekt entgegengebracht wurde, besonders in Europa, wo die Menschen langsam die kulturelle Bedrohung sehen. Es ist ja nicht so, dass der Islam in Europa so besonders willkommen wäre. Den Leuten wurden einfach die Multikulti-Lügen so lange eingetrichtert, bis sie daran geglaubt haben. Den Europäern wurde beigebracht, dass was sie denken sollten, wichtiger sei, als was sie tatsächlich denken. Die Menschen trauen sich nicht, ihre Ängste gegenüber dem Islam öffentlich auszusprechen aus Furcht davor, gleich als Rassisten, Nazis, Imperialisten usw. angesehen zu werden. Also helfen wir den Muslimen lieber dabei, ihre Frauen zu unterdrücken, die Menschenrechte zu missachten und unterstützen auch noch ihre korrupten Systeme.

Der Geert Wilders Film und der Wirbel drum herum ist ein überdeutlicher Beweis dafür, dass alles, was in Europa in Richtung Islamkritik passiert, bereits gegen mögliche muslimische Gewaltakte abgewogen werden muss: Theaterstücke, Filme, Zeitungsartikel, Kunstausstellungen. Die ganze Kultur ist von muslimischer Zustimmung abhängig geworden. Der Islam spielt auf Europa, seinen Problemen und seinem schlechten Gewissen, wie auf einem Musikinstrument, weil man genau weiß, dass der Islam für nichts zur Verantwortung gezogen wird.

Als die dänischen Zeitungen die Mohammed-Karikaturen noch einmal nachdruckten, weigerte sich Kopenhagens Polizeichef zuzugeben, dass die Aufstände etwas mit den Karikaturen zu tun hatten. Er schrieb es vielmehr „Langeweile“ zu – ach, hätten die Gelangweilten doch wenigstens einen Tischtennisschläger benutzt… Eigentlich planten drei muslimische Extremisten, den Zeichner zu töten. Es muss ihnen ja wirklich sehr langweilig gewesen sein.

Ein antisemitischer Angriff von Muslimen auf Juden darf nicht einmal offen angesprochen werden. Dabei hasst der Islam die Juden ganz eindeutig. Der Islam würde die Juden auch dann noch hassen, wenn es keinen Staat Israel mehr gäbe. Schließlich wird ihnen der Judenhass bereits im Koran aufgetragen. Der Islam hasst die Juden, weil sie Juden sind.

Wenn es uns erst damit ist, den Islam zu respektieren, sollten wir ihm einen ehrlichen Realitäts-Check gewähren: Der Islam muss sich Europa anpassen – nicht umgekehrt! Es gibt auch Muslime, die das wirklich versuchen. Zahlreiche andere aber nicht, darum gibt es auch so viele muslimische Parallelgesellschaften in Europa. Diese Leute wollen sich gar nicht integrieren, sondern sehnen sich vielmehr das Ende unserer Zivilisation herbei, was wir mit unseren Medienberichten auch noch gutheißen und von Politikern unterstützen lassen, die wir unseren schlimmsten Feinden nicht wünschen sollten.

[youtube y9dXGJ2rYdA nolink]

Was wir heute in Europa brauchen, ist nicht noch mehr Respekt vor dem Islam, sondern weniger. Wir brauchen vor allem mehr Selbstrespekt. Wir müssen aufhören, uns vorzumachen, alle Kulturen seien gleichwertig, während wir ganz klar erkennen können, dass sie es nicht sind. Die islamische Kultur ist nicht gleichwertig zur westlichen Kultur. Die islamische Kultur stachelt zur Gewalt an: Gegen Frauen, gegen Juden und Homosexuelle. Sie erlaubt Polygamie und dass alte Knacker junge Mädchen heiraten müssen. Wenn jemand aus einer westlichen Kultur so etwas machen würde, würde er sich ganz schnell in einer Gefängniszelle wiederfinden.

Der radikale Islam ist absolut totalitär und darf in keiner Weise unterstützt werden. Wir brauchen im Gegenteil eine strikte Gesetzgebung, die diesen Totalitarismus verhindert.

Natürlich wird man von selbstgerechten Besserwissern gleich wegen Rassismus und Islamophobie verschrien, wenn man solche Dinge ausspricht. Worte, die längst zu leeren Worthülsen und links-politischen Wahrheitsverdrehungen geworden sind.

Eine Phobie ist eine irrationale Angst, aber Angst vor dem Islam zu haben, ist alles andere als irrational. Dem Islam immer nachzugeben ist irrational. Die Opfer des Islams wegen der eigenen „Toleranz“ nicht sehen zu wollen, ist sogar kriminell.

Wenn man wirklich ehrlich über Rassismus reden will, muss man sich die Multikulti-Lüge anschauen – dort ist echte rassistische Ideologie im Umlauf. Diejenigen, die das unterstützen, sind die wahren Rassisten. Wer auf der Straße was anderes sagt, als er im stillen Kämmerlein denkt, ist ein feiger, heuchlerischer Rassist. Wenn wir uns nicht trauen zu sagen, was uns wirklich bewegt, haben wir unsere Freiheit und die unserer Kinder bereits aufgegeben.

Wir haben diese Freiheit nicht verdient: Sie wurde uns auf einem Silbertablett überreicht von Leuten, die sie mit ihrem Leben verdient haben. Wir sind auch nicht Besitzer der Freiheit, sondern bloß ihre Hüter. Wir dürfen sie gar nicht weggeben.

Es ist Zeit, etwas zu sagen. Schluss mit dem Rumgehacke auf den Amerikanern. Zeit, ein einziges Mal ein wenig Rückgrat zu zeigen. Oder wollen wir für den Rest unseres Lebens duckmäusern vor einer Handvoll gewalttätiger Eiferer, die meinen, sie könnten uns vorschreiben, wie wir zu leben hätten?

Pat Condells Antwort auf diese Frage wäre kurz und eindeutig, sie würde weder das Wort „Allah“ noch „Akbar“ enthalten.

» E-Mail an Pat Condell: pat@patcondell.net (bitte auf Englisch schreiben)

(Spürnasen: Stephane, karbau und Tobias J.)




BILD-Relativierung eines wachen Augenblicks

fliege.jpgVor zwei Tagen berichtete PI lobend über einen in der BILD-Zeitung erschienenen Artikel von Dr. Nicolaus Fest, der ganz offensichtlich zur PI-Leserschaft zu gehören scheint. Sein erfrischend scharfer und bissiger Kommentar wurde jetzt relativiert. Ein Schelm, wer sich Böses dabei denkt.

Der BILD-Kommentar enthält neu folgenden Nachtrag des Autors:

Der obenstehende Bericht über den Versuch eines deutsch-muslimischen Dialogs hat mir Zuschriften einiger Leser verschafft, die mich möglicherweise missverstanden haben. Daher zur Klarstellung:

1) Ich bin der festen Überzeugung, dass in diesem Land jeder glauben darf, was er für richtig hält, solange dies mit den Grundrechten, der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und den sonstigen Gesetzen im Einklang steht.

2) Meine Kritik an der Veranstaltung ist daher keine grundsätzliche Kritik am Islam, sondern sollte vor allem die Frage aufwerfen, ob die deutschen Behörden tatsächlich mit den richtigen Personen sprechen und welche Aussichten ein Dialog hat, wenn sich die eine Seite verweigert.

3) Ungeachtet dessen bin ich der Überzeugung, dass der schariatische Islam mit unserer Verfassung nicht in Einklang zu bringen und deshalb zu verbieten ist.

4) Ausdrücklich ausnehmen von meiner Kritik an der fehlenden Dialogbereitschaft möchte ich im übrigen die Vertreter der Aleviten, die nicht nur hohe Kultiviertheit, sondern auch eine erfrischend nüchterne Härte gegenüber sich selbst und den Ehrpusseligkeiten anderer muslimischer Funktionäre zeigten.

» nicolaus.fest@bild.de

(Spürnase: MozartKugel)




Offener Brief an Ypsilanti: „Schämen Sie sich!“

LügilantiGeehrte Frau Ypsilanti, wissen Sie, was Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit bedeuten? Nein? Dann will ich es Ihnen kurz und präzise erläutern: Aufrichtigkeit bedeutet, zu den im Wahlkampf gemachten Versprechen auch nach der Wahl noch zu stehen. Ehrlichkeit bedeutet, die Partei „Die Linke“ als das zu bezeichnen, was sie faktisch ist: die umbenannte SED, die Partei der Mauermörder, der Stasi und des 1990 auf dubiosen Konten verschwundenen SED-Parteivermögens! Die Partei also, mit der Sie am liebsten paktieren möchten.

Dass nun ausgerechnet die ebenso aufrichtige wie ehrliche Dagmar Metzger auf Ihr Betreiben hin, Frau Ypsilanti, aus dem hessischen Landtag gemobbt werden soll, offenbart die ganze moralische Verkommenheit der von Ihnen angeführten hessischen Sozialdemokratie. Ich möchte mir angesichts Ihres beispiellosen Auftretens seit den hessischen Wahlen gar nicht erst die Mühe machen darauf hinzuweisen, dass in unserem Grundgesetz das Gewissen des freien Abgeordneten schwerer wiegt als jegliche Parteiräson. Sie würden es ohnehin nicht verstehen.

Die Partei, die Partei, die hat immer Recht, hieß es dagegen immer im Sozialismus, also der Staatsform, die Sie heute bevorzugen. Wenigstens weiß ich jetzt, Frau Ypsilanti, wie Sie sich die „neue politische Kultur“ vorstellen, von der Sie immer so gern sprechen. Factum quod erat demonstrandum. Oder, um mit Ihrer Parteifreundin Franziska Drohsel zu sprechen:

„Wir brauchen eine andere Ordnung.“ (…) „Für uns Jusos ist im demokratischen Sozialismus das kapitalistische System nicht mehr das vorherrschende.“ (…) „Grundsätzlich würde das natürlich schon bedeuten, dass man das Marktprinzip als gesellschaftsstrukturierendes Element aufhebt.“ (…) „Wir haben einen künstlichen Antikommunismus im Umgang mit einer demokratischen Partei (Linke/SED) aufgegeben, der einer inhaltlichen Auseinandersetzung im Wege steht. Für einen inhaltlichen Klärungsprozess war dieser Schritt sehr wichtig.“

Die allerdings nicht nur von Frau Drohsel, sondern auch von Ihnen, Frau Ypsilanti, heftig umworbenen kommunistischen Regierungspartner haben im Wahlkampf bereits passende Vorschläge gemacht, wie man sich künftig unbequemer, andersdenkender Parteifreunde ganz bequem entledigen könnte. Fragen Sie mal, falls Sie es nicht ohnehin schon getan haben, bei einer gewissen Frau Wegner nach, Linksparteiliste Niedersachsen und Kommunistin. Die Dame wird Ihnen sicher gern weiterhelfen, politisch garantiert gesäubert, anders als mein ach so reaktionärer Brief, der sicher umgehend im virtuellen Mülleimer Ihrer sozialmodernen, progressiv-politischen Festplatte landet!

Indes hoffe ich, dass Frau Metzger rechtzeitig eine politische Heimat findet, in der ihre Werte mehr Anerkennung finden als in der deutschen Sozialdemokratie.

Mir bleibt nur noch, Ihnen – und vor allem unserem Land – herzlichst das Déjà-vu Ihrer schleswig-holsteinischen Parteifreundin zu wünschen. Sie wissen doch noch, wer das war, oder soll ich es Ihnen kurz erläutern?

Achtungsvoll,

O. Ahrens, Bürger und Wahlberechtigter

» a.ypsilanti@ltg.hessen.de




Multikulturell bereicherter Polizeialltag

notarzt.jpgEiner aggressiven Horde von ungefähr 15 Arabern sahen sich fünf Polizisten in einem Krankenhaus im ehemals idyllischen Bezirk Berlin-Lankwitz gegenüber. Die erzürnte Verwandtschaft wollte einen 29-Jährige besuchen, der während eines Hausbesuch durch die Drogenfahndung einen Kreislaufzusammenbruch erlitten hatte.

Der gescheiterte Dialogversuch endete mit einem verletzten Polizisten und sieben Festnahmen. Es wird wegen schweren Landfriedensbruchs, Widerstands, versuchter Gefangenenbefreiung und Körperverletzung ermittelt.

(Vielen Dank an alle Spürnasen)




ICCC: „Die globale Erwärmung ist keine Krise“

New YorkÜber 500 Wissenschaftler, darunter viele der weltbesten Klimatologen, Ökonomen, Ingenieure Politiker und Journalisten trafen vom 2.-4. März in New York zusammen (wir berichteten vom Auftakt), um gegen das Mantra von der drohenden Klimakatastrophe nicht nur zu protestieren, sondern in über 100 Fachvorträgen und Filmbeiträgen den Beweis für das Motto der Tagung zu erbringen: „Global Warming is not a crisis“.

(Aus New York berichtet Michael Limburg)

Dies gelang vortrefflich. Die Liste der Vortragenden und Teilnehmer liest sich wie das Who is Who der Klima- und verwandter Wissenschaften. In allen Vorträgen allein zum Thema Klima wurde von den vortragenden Wissenschaftlern – unterstützt von fachkundigen Kollegen aus dem Publikum – klargemacht, dass CO2 nur eine minimale Rolle bei der Entwicklung der Welttemperatur spielt, wenn überhaupt. Diese Rolle ist so klein, dass sie nicht gemessen werden kann. Prof. Fred Singer, einer der Väter des amerikanischen Wettersatellitenprogramms, stellte dann auch bei der Vorstellung der Summary of Policymakers (SPM) des Nongovernmental IPCC (NIPCC) kühl und sachlich fest, dass die „Fingerabdrücke“ des CO2, die das IPCC mangels echten Beweisen in seinen Modellen herausrechnet, mit den Messergebnissen – am Beispiel der Temperaturentwicklung der Troposphäre – nicht übereinstimmen. „They clearly don´t match“, war die klare Aussage. Sie sollten doch aber passen! Das ist wohl das Mindeste was man von naturwissenschaftlich begründeten Aussagen zur Temperaturentwicklung verlangen kann. Aber, es passt einfach nicht. Die Natur entwickelt sich anders, ganz anders, als die vielen spaghetticodierten Klima-Modelle herausrechnen. Folgerichtig trägt die SPM des NIPCC auch den Titel „Nature, Not Human Activity, Rules the Climate“. Wie aus zuverlässiger Quelle zu erfahren war, wird die SPM demnächst in Deutsch übersetzt und dann im Juni der deutschen Öffentlichkeit vorgestellt.

Dieser Kongress war in allen Bereichen ein durchschlagender Erfolg. Nicht nur, weil soviele Wissenschaftler aus aller Welt angereist waren, um hier ihre neuesten Ergebnisse vorzutragen, nicht nur, dass das ausschließlich fachkundige Publikum viel und kenntnisreich zu den Vorträgen beisteuern konnte, nicht nur weil die Medien zahlreich im Publikum, aber auch auf der Vortragsbühne vertreten waren, sondern insbesondere deswegen, weil die zur kleinen Minderheit erklärten Klimarealisten (abwertend -Skeptiker oder gar kriminalisierend „-Leugner“ genannt) feststellten, sie sind nicht allein, sie sind nicht wenige. Nein, im Gegenteil, sie sind äußerst zahlreich. Vielleicht sogar die deutliche Mehrheit, nimmt man die dazu, die sich nicht trauen, öffentlich aufzutreten, weil sie dann um Job und Einkommen fürchten müssten. John D’Aleo, ehemals Chefmeteorologe des „Weather Channels“ und früherer Vorsitzender der American Meteorological Society’s (AMS), sprach dazu Klartext, wie auch Prof. Nathan Paldor, Professor für Dynamical Meteorology and Physical Oceanography an der Hebrew University of Jerusalem, der vortrug, dass viele von ihnen nicht in peer reviewed Magazinen veröffentlichen dürfen, sollten sie die abweichende Meinung des Kongresses vertreten.

Wir sind nicht allein, das war die entscheidende Botschaft: Die Welt lässt sich nicht länger für dumm verkaufen durch – von einigen wenigen – skrupellos missbrauchte Wissenschaft; sondern bezieht grundlegend Stellung: So bringt es denn auch der Hurrikan Forscher und Meteorologe Fred Goldenberg auf den Punkt in dem er der New York Times mitteilte:

“The fact is that this conference is evidence that there are numerous respected, established and in many cases world-renowned scientists who have done careful research in various areas of ‘climate change’ that sharply differ with the [UN] IPCC results.”

Gleicherweise sagte Joe D´Aleo während der Konferenz:

“It was the best climate conference I have attended in my 30 years in the professional societies. The two-day meeting featured over 100 excellent presentations made by scientists from Australia, Canada, England, France, Hungary, New Zealand, Poland, Russia, Sweden, and of course the United States.”

Eine erste Besprechung der Konferenz von ihm finden Sie hier. Besonders erhebend, besonders kenntnisreich, besonders glaubwürdig war dann die Rede des gerade wiedergewählten tschechischen Staatspräsidenten und Professors für Wirtschaft Vaclav Klaus. Er betonte darin den deutlichen Zusammenhang zwischen Klimaschwindel und bürgerlicher Freiheit und nannte dazu zahlreiche Beispiele. Die beiden Schußsätze seiner Rede lauteten:

„It is not about climatology. It is about freedom (and our prosperity as I would like to add) This should be the main message of our conference. ….Es geht nicht um das Klima, es geht um unsere Freiheit (und um unseren Wohlstand wie ich hinzufügen möchte). Dies sollte die Botschaft dieses Kongresses sein.“

Seinem Vortrag wurde mit stehenden Ovationen begeistert applaudiert. Mögen sich andere Politiker an diesem Mann ein Beispiel nehmen. Er wurde wiedergewählt, vielleicht gerade deshalb, weil er nicht dem Mainstreamdruck der Medien folgte. Der Raum hier reicht nicht aus, um alle Ereignisse, Vorträge und Ergebnisse dieser Konferenz zu benennen. Die folgende, nicht vollständige, Linksammlung, ermöglicht eigene umfangreiche Recherchen.

» William M. Briggs, Statistician: Heartland Climate Conference Summary
» The National Anxiety Center: An Extraordinary Event
» Reason Magazine: What is Endangered: Climate or Freedom?
» Heartland Institute: Report #3 from the Global Warming Conference in New York City
» Gaertner Online: Global Warming war gestern




Leipzig: Ausländer stürmen Diskothek – ein Toter

Leipzig PolizeiGlauben Sie uns, liebe Leser, wir würden Ihnen gerne am geruhsamen Sonntagmorgen andere Meldungen präsentieren, aber die Wirklichkeit lässt uns keine andere Wahl: Zu schweren Ausschreitungen kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag in Leipzig. Auslöser waren 15-20 Ausländer, die versuchten, in die Diskothek Mia’s zu kommen. Als dies nicht gelang, eskalierte die Situation.

SpOn berichtet:

Mit einem Toten, einem Schwerverletzten im Koma und mehreren Verletzten hat der Leipziger Diskothekenstreit am frühen Samstagmorgen einen Höhepunkt erreicht. Bei dem Toten handelt es sich um einen 28-Jährigen, der vor der Diskothek „Mia’s“ rauchen wollte, als drei Schüsse auf den Eingang abgefeuert wurden. Der flüchtige Täter entstammt einer Gruppe, die zuvor in der Discothek „Schauhaus“ randalierte. Dort wurde ein Mitarbeiter einer privaten Sicherheitsfirma schwer verletzt. Nach einer Notoperation liegt der 37-Jährige im Koma.

Nach Polizeiangaben hat es außerdem mehrere Verletzte gegeben. Festgenommen wurde bislang niemand. Es gebe auch keinen konkreten Tatverdächtigen. Es entstand ein Sachschaden von 50.000 Euro.

Polizisten hätten am „Schauhaus“ zunächst versucht, die Schlägerei in einer Gruppe von 150 Leuten zu entschärfen, sagte Polizeipräsident Rolf Müller. „Die eingesetzten Beamten sind mit einer Aggressivität angegangen worden, die ihresgleichen sucht“, sagte Landespolizeipräsident Bernd Merbitz. „Wir hatten an zwei Fronten zu kämpfen.“ Sicherheitsmänner und eine Gruppe von 15 bis 20 Ausländern hätten den Beamten entgegengestanden. Als die Gruppe aufgelöst wurde, seien etwa 50 Menschen randalierend zu der Discothek auf der Kneipenmeile Barfußgässchen gezogen, wo die tödlichen Schüsse fielen. Die Scheiben einer Discothek, einer Bar und einer Spielothek wurden durch die Randalierer zerstört.

Merbitz hat wenige Stunden nach der Tat bereits Spezialkräfte aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen angefordert, „um eventuelle Racheakte nicht zuzulassen und die öffentliche Ordnung und Sicherheit in Leipzig auch nach diesem dramatischen Ereignis sicherzustellen“.

Die Spezialkräfte würden „auch die nächste Zeit bleiben, mehrere Kräfte nach Leipzig verlagert“, sagte Merbitz mit Blick auf die angespannte Personalsituation. Mit Innenminister Albrecht Buttolo (CDU) sei abgesprochen, dass „geschlossene Einheiten nach Leipzig verlagert werden, so lange wir sie hier brauchen“. Rechtsextreme, Linksextreme und Fußballrandalierer halten die Polizei seit einiger Zeit in Atem.

In Leipziger Discotheken, Clubs und Bars in der Innenstadt schwele ein offener Kampf zweier Gruppen um Machtpositionen, sagte Müller. Auf der einen Seite stünden Security-Leute, auf der anderen Seite Ausländer. Ob es bei den Auseinandersetzungen auch um Geschäfte mit Drogen und Schusswaffen geht, ließ Müller mit Blick auf die laufenden Ermittlungen offen.

Immer wieder gingen Scheiben zu Bruch und wurden Sicherheitsmänner auch zu Hause angegriffen. „Seit Herbst letzten Jahres hat es gegärt, heute hat es sich entladen.“ Müller wies darauf hin, es handele sich um eine „Feindschaft, die gepflegt und ausgelebt wird“. Mit beiden Seiten habe die Polizei seit längerem Gespräche geführt. Es gab aber keine Anzeichen für eine derartigen Eskalation. „Es reicht eine Kleinigkeit, und die Situation eskaliert dramatisch“, sagte Müller.

» Auf MDR-Aktuell gibt es ein Video zur Straßenschlacht.

(Danke an die vielen Spürnasen)