„Deutschtürke“ in Afghanistan explodiert

cuneyt-ciftci_440.jpgNähere Angaben zum Selbstmordanschlag eines Deutschtürken (Foto) in Afghanistan, über den PI bereits am 6. März berichtet hatte, gibt es jetzt im Focus. Demnach gehörte der Terrorist zur Gruppe der drei im sauerländischen Oberschledorn beim Bombenbau verhafteten Muslime. Ein weiterer Komplize war kürzlich bei einem Luftangriff auf ein pakistanisches Terrorcamp getötet worden.

Der Focus schreibt:

Der in Freising geborene Cüneyt Ciftci hatte nach FOCUS-Informationen aus Sicherheitskreisen enge Kontakte zu der im Herbst im Sauerland ausgehobenen Terrorzelle der Islamischen Dschihad Union (IJU). Die IJU bekannte sich im Internet mit Fotos von Ciftci zu dem Anschlag: „Diese Operation wurde von dem aus Deutschland kommenden … mutigen Cüneyt Ciftci, der sein luxuriöses Leben gegen das Paradies getauscht hat, erfolgreich vervollständigt“, heißt es dort auf Türkisch. Er habe gebetet, „die Ketzer zu beängstigen und ihnen einen großen Schaden zuzufügen“. Seine Gebete seien erhört worden. „Der mit 4,5 Tonnen Sprengstoff gefüllte Kleinlaster vernichtete die Ketzer-Armee.“

Von Opfern des Anschlags ist im Focus nichts zu lesen. Nach damaligen PI-Quellen sollen aber zwei Natosoldaten ums Leben gekommen sein. Es sollen sich außerdem noch drei weitere Mitglieder der Terrorgruppe aus Deutschland in dem Gebiet auf Anschläge vorbereiten.

(Spürnasen: Vollmuffel, Volker, MozartKugel, Koltschak, Dominik, Nico, Uschi, Denker)




„Ich rotte die ganze Familie aus“

In Berlin-Rudow fiel offenbar ein Rentnerehepaar der gescheiterten Ehe seiner Tochter mit einem Türken zum Opfer. Die Polizei vermutet, dass der Ex-Mann von Ursula Sch.s Tochter, der selbst zur Zeit in U-Haft sitzt, die grausige Tat in Auftrag gegeben haben könnte. Der Ex-Mann soll aus Eifersucht Anfang des Jahres ihren neuen Freund im Streit niedergestochen haben. Vor Zeugen soll der Ex-Mann zudem gerufen haben: „Ich rotte die ganze Familie aus.“

Den Polizisten, die Freitagmorgen in eine Wohnung in die Rudower Druckerkehre gerufen wurden, bot sich ein grausiges Bild: Inmitten voller Blut lagen dort der 64-jährige Herbert R. und seine zehn Jahre ältere Frau Ursula Sch. Das Paar, das seit mehr als 30 Jahren in der Erdgeschosswohnung gelebt hatte, wurde erstochen.

Beim Angriff auf den neuen Freund soll auch der 18-jährige Sohn aus einer früheren Beziehung des ehrverletzten Türken dabeigewesen sein.

(Spürnasen: Peter W., Volker S. und GottesRechterArm)




Taschengeld für Kölner CDU-Chef

reinarz_200.jpgJörg Uckermanns wütendster Gegner, der Kölner CDU-Chef Walter Reinarz (Foto: wie er gerade Schaden vom deutschen Volk abwendet) kann sich demnächst ganz der Jagd auf Moscheekritiker in der CDU widmen, ohne sich um den täglichen Lebensunterhalt allzu große Sorgen machen zu müssen. Ermöglichen möchten ihm das die Linksparteien, die den 50-jährigen mit einem jährlichen Taschengeld von 100.000 Euro in den Ruhestand schicken wollen, da sie befürchten, Reinarz‘ Doppelfunktion als CDU-Chef und Vorstand der Kölner Verkehrsbetriebe könnte die Entscheidungen der CDU-Vertreter im Aufsichtsrat beeinträchtigen.

Besonders von der SPD ist ja seit kurzem bekannt, dass ihr die Gewissensfreiheit von Abgeordneten sehr am Herzen liegt. Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Das rot-grüne Kernbündnis und die Linke im Stadtrat sind sich einig: Sollte Reinarz am 5. April auf dem Parteitag als CDU-Vorsitzender wiedergewählt werden, muss er als KVB-Chef gehen. „Die Verquickung dieser beiden Aufgaben ist nicht länger hinnehmbar“, sagt der SPD-Fraktionsvorsitzende Martin Börschel. Als CDU-Parteivorsitzender könne Reinarz direkten Einfluss auf die CDU-Vertreter im Aufsichtsrat nehmen, die ihn als KVB-Chef kontrollieren müssten.

Verbunden ist der verordnete Vorruhestand mit einem jährlichen Taschengeld von 100.000 Euro aus Fahrkartenverkäufen und vermutlich Steuerzuschüssen. Allerdings könnte der rüstige Rentner auch noch etwas dazu verdienen. Erst wenn der Zuverdienst das bisherige Gehalt von 200.000 Euro übersteigt, gibt es Abzüge vom Taschengeld.

Keine finanzielle Gefahr bestünde also zum Beispiel, wenn Reinarz bei seinen Verkehrsbetrieben eine Stelle als Busfahrer annehmen würde. Mancher Kölner würde dann gerne das Eintrittsgeld in Form eines Beförderungsausweises zahlen, um einmal zu sehen, wie der als etwas jähzornig bekannte Rentner von seinen muslimischen Schützlingen kulturell bereichert wird.




Waris Dirie: Mein belgischer Albtraum

polizei-belgien_200.jpgImmer noch widersprechen sich die Aussagen darüber, was wirklich geschah, als die somalisch stämmige Menschenrechtlerin Waris Dirie in Brüssel drei Tage lang vermisst wurde. Jetzt berichtet die Betroffene aus ihrer Sicht von den Ereignissen. Das Video erschien bei Youtube. Ein österreichischer Arzt bestätigt, dass Dirie Verletzungen an Armen und Beinen hatte. Wer schon Gelegenheit hatte, die Brüsseler Polizei (Foto, 11.09.07) persönlich kennen zu lernen, ist geneigt, vieles zu glauben.

Nach Diries Aussage habe Sie nach einem Discobesuch ihr Hotel nicht finden können und deswegen eine Polizeiwache aufgesucht, wo man sie aufgrund ihrer Hautfarbe als Prostituierte ansah. Ohne Hilfe zu erhalten, sei sie unter Androhung von Haft weggeschickt worden und habe sich dann einem Taxifahrer anvertraut. Der fuhr sie aber nicht zu einem Hotel sondern zu seiner Wohnug außerhalb der Stadt, wo sie drei Tage festgehalten wurde. Schließlich sei ihr die Flucht gelungen und sie sei per Anhalter wieder in die Stadt gelangt, wo sie zunächst in ein Cafe gegangen sei. Als sie das Cafe wieder verließ, sei ihr ein Mann gefolgt, in dessen Begleitung sie schließlich von der Polizei aufgegriffen wurde, die aufgrund einer Vermisstenanzeige inzwischen nach ihr suchte.

Das Video wurde in einem österreichischen Krankenhaus aufgenommen, in das Dirie sich anschließend zur Behandlung begeben hat. Der behandelnde Arzt bestätigt Verletzungen an Armen und Beinen. Eine psychologische Beurteilung kann er aber nicht abgeben.




„Mit Ihnen ist kein Staat zu machen“


Mit einem Offenen Brief wendet sich Necla Kelek an Innenminister Schäubles bevorzugte Dialogpartner vom Koordinierungsrat der Muslime (Foto: Konvertit Köhler nebst verschleierter Gattin): „Es macht den Eindruck, dass die Verbandsfunktionäre diese Islamkonferenz als einen Ort ansehen, wo sie einen Vertrag über das ungestörte religiöse Leben der Muslime und ihre staatliche Anerkennung aushandeln können. Aber wir sind in dieser Konferenz zum Glück nicht auf einem Bazar, auf dem die Bundesrepublik und ihre Werteordnung zur Debatte stehen.“ Wenn sie da mal nicht irrt! Mehr …

(Spürnasen: William Dexter, Stefan H., Dr. Andreas F. und Dominik L.)




Türkische Fußballer für gewaltfreie Erziehung

Die türkischen Bundesligaprofis Hamit und Halil Altintop (Foto), sowie Yildiray Bastürk bitten ihre Landsleute angesichts der hohen Kriminalitätsrate des Nachwuchses um eine gewaltfreie Erziehung ihrer Kinder. Das erstaunt uns, wissen wir doch längst, dass erstens Migrantenkinder gar nicht gewalttätiger sind als deutsche Kids und zweitens gar nicht anders können als zuzuhauen, weil die Mehrheitsgesellschaft ihnen keine Chancen bietet, dazuzugehören.

Und nun bittet die Polizei die Fußballer um Werbung für gewaltfreie Erziehung. Wir sind jetzt ziemlich durcheinander. Gerade hatten wir uns daran gewöhnt, an allem schlechten Schuld zu sein, da kommt die türkische Kultur ins Spiel:

Wer Gewalt in der Familie als Mittel zur Lösung von Konflikten erlebt, wird später bei Problemen selbst mit hoher Wahrscheinlichkeit Gewalt anwenden.

Weiß Baden-Württembergs Polizeipräsident Erwin Hetger.

Es haben rund ein Drittel der befragten türkischen Jugendlichen Züchtigung und Misshandlung in ihrer Kindheit erlebt.

Die Assimilierungsversuche an deutsche Gepflogenheiten erfolgen selbsterständlich in türkisch. Man will in Deutschland schließlich verstanden werden.

(Spürnase: Humphrey)




Die Polizei rät: Wegschauen!

faust_200.jpgWenn man Zeuge von Bemühungen wird, einen Landsmann durch Herumspringen auf seinem Kopf kulturell zu bereichern, ist von falsch verstandener Zivilcourage durch Einmischung dringend abzuraten. Das empfiehlt der Linzer Leiter der polizeilichen Sicherheitsabteilung und damit die Bürger besser verstehen, was gemeint ist, machen seine Polizeibeamten gleich mal vor, wie richtig verstandene Zivilcourage aussieht.

Aus den oberösterreichischen Nachrichten:

Ihrem Ruf als Freund und Helfer wurden Linzer Polizisten in der Vorwoche nicht gerecht: Als ein Bursch von einem Ausländer auf offener Straße brutal zusammengeschlagen wurde, tat ein Polizisten-Duo in der Nähe so, als ob es nichts gesehen und gehört hätte.

„Ich bin noch total außer mir“, schildert eine Linzer Autofahrerin den OÖN den unglaublichen Vorfall, bei dem sie und ihre 13-jährige Tochter Augenzeugen wurden. „Es war wie im Film: Aus einem Auto in der Humboldtstraße springt plötzlich ein Mann heraus und beginnt wie von Sinnen auf einen anderen einzuprügeln. Mit den Füßen trampelt er auf den bereits auf dem Boden Liegenden hin“, beschreibt die geschockte Frau, „in meiner Panik hab ich eine Minute lang dauergehupt. Das Allerärgste aber war, dass sich ganz in der Nähe ein Polizist und eine Polizistin befunden und beide so getan haben, als ob sie weder von der Attacke noch von meinem Gehupe etwas mitbekommen hätten. Wozu haben wir die Polizei, wenn sie dann wegschaut anstatt einzuschreiten?“

Erwin Fuchs„Die Polizei hat völlig richtig gehandelt“, hält Erwin Fuchs (Foto l.), Leiter der sicherheits- und kriminalpolizeilichen Abteilung, den Anschuldigungen entgegen, „ursprünglich war von einer Messerstecherei die Rede. Die beiden Beamten haben deswegen auf die alarmierte Verstärkung gewartet. In so einem Fall als einzelner Polizist dazwischen zu gehen, ist aus taktischen Gründen nicht ratsam und wirkt auch nicht deeskalierend.“ In noch dramatischeren Fällen würde sogar die Cobra-Einsatzgruppe nachalarmiert.

Einmischen nicht ratsam

„Die Lage war schließlich weit weniger dramatisch, als es zunächst den Anschein gehabt haben mag“, sagt Fuchs, „ein ausländischer Vater hatte einen Burschen, der seine Tochter bedrängt haben soll, geschlagen. Es wurde dabei aber niemand verletzt.“

Hätte der Mann auf seinen Gegner tatsächlich eingestochen, hätte ein Polizist natürlich die Möglichkeit, weitere Angriffe mit Androhung des Waffengebrauchs zu verhindern, betont Fuchs.

Von einem Einmischen Unbeteiligter aus falsch verstandener Zivilcourage rät Fuchs in jedem Fall dringend ab.

» Email an Erwin Fuchs: praesidial.linz@aon.at