Raddatz: Klischee der dialogischen Gebetsmühle

RaddatzDer Orientalist Dr. Hans-Peter Raddatz (Foto) nimmt Stellung zu Merkels Rede vor der Knesset, Todenhöfers Buchkampagne, Schäubles Islamkonferenz und dem Streit zwischen Broder und Kermani. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund: „Im Hamsterrad des interkulturellen Wettbewerbs sind die ‚Islamexperten‘ inzwischen scharenweise damit beschäftigt, sich die für den Islamlobbyismus ausgelobten Pfründe gegenseitig abzujagen.“

Broder und Kermani, Todenhöfer, die Islamkonferenz und Merkel in Israel. Wie beurteilen Sie als Experte das derzeitige Geschehen in der „Islamszene“?

Ihre Auswahl ist nicht schlecht, weil sie zeigt, dass sich im Grunde jeder am Islamthema bedienen kann, ob qualifiziert oder nicht, solange es handfeste Vorteile verspricht.

Können Sie etwas genauer werden?

Um die Sache für Ihre Leser leichter verdaulich zu machen, sollten wir die Reihenfolge umdrehen und mit Merkels Rede beginnen, weil sie den Rahmen der übergeordneten Vorteilsnahme setzt. Wer mein Buch „Allah und die Juden“ gelesen hat, kann Merkels Vorstellung von der „Verantwortung Deutschlands für die Sicherheit Israels“ problemlos bewerten. Hier geht es lediglich um einen Rauchvorhang für die Interessen im deutschen Wirtschaftswunderland Iran.

Ist das nicht etwas zu pauschal?

Die Frage können Sie sich selbst mit der Frage beantworten, warum die Hizbollah, die Gewaltabteilung des Iran, seit dem Libanonkrieg an der deutschen Marine-„Blockade“ vorbei ihren Raketenbestand auf den bisher höchsten Stand überhaupt schrauben konnte. Böse Zungen behaupten, dass deswegen nun die Italiener die „Kontrolle“ übernommen haben. Nach wie vor vergeht kein Tag ohne Beschuss der Zivilbevölkerung.

Zur deutschen Innenpolitik: Wie soll man nach Ihrer Einschätzung die letzten Ergebnisse der Islamkonferenz bewerten?

Von „Ergebnissen“ lässt sich nur insofern sprechen, als das Verhalten der Institutionen – Politik, Wirtschaft, Bildung, Justiz, Medien, Kirchen etc. – einen Loyalitätswechsel bestätigt, der sich im sogenannten „Dialog“ einbahnig und leicht vorhersagbar vorbereitet hat. In der Islamkonferenz kommt er besonders fatal zum Ausdruck. Hier hat man einen renommierten Orientwissenschaftler um eine Expertise zu den Diskrepanzen zwischen Scharia und Grundgesetz gebeten, sie aber nicht berücksichtigt. Im weiteren Verlauf hat es der Innenminister vorgezogen, eine Nachfrage des Gutachters zu ignorieren und statt dessen den Koran zu loben.

Schon 2005 habe ich auf das Risiko der Rechtsstaatsgefährdung hingewiesen, das eine Politik der gezielten Realitätsverweigerung in Bezug auf die islamistischen Verbandsfunktionäre eingehen muss. Solange sie Religionsfreiheit für ein Rechtssystem einräumt, das die Grundrechte abschaffen will, lässt sich kaum von verantwortlichem Handeln ausgehen, es sei denn, man sieht im Islam die primäre „Orientierung“. Sollte es mit den üblichen Parolen wie „Islamophobie“ etc. weiterhin gelingen, die Verfassung abzuschwächen und die Rechtsprechung zu spalten, schaffen sich die Akteure einen rechts- und straffreien Raum, in dem sich vielleicht auch ein neuer Staat bilden kann.

Kann man sagen, dass dies in besonderem Maße auch auf den ehemaligen CDU-Politiker und jetzigen Burda-Vorstand Todenhöfer zutrifft? Dessen Aktivitäten und der Medienwirbel um sein Buch „Warum tötest du, Zaid?“ scheinen ja neue Maßstäbe zu setzen.

Sie lernen offenbar schnell, wobei man allerdings weniger von neuen, sondern von der Verschärfung alter Maßstäbe, wenn nicht sogar von regelrechten Ladenhütern sprechen sollte. Todenhöfer brauchte fünf Tage im Irak, um zum Islamexperten zu avancieren, allerdings auch die Mithilfe von Bertelsmann, um vier ganze Seiten in der FAZ und New York Times, d.h. einen Kostenaufwand in der Größenordnung von etwa einer halben Million Dollar, zu finanzieren. Dass bei solch geballtem Einsatz kein einziges Klischee der dialogischen Gebetsmühle fehlt, versteht sich von selbst.

Unter anderem gehört dazu die Behauptung, dass es im Islam allein deswegen keinerlei Judenfeindschaft gegeben habe, weil man dort den europäischen Antisemitismus nicht kenne. Demgemäß muss das Leben des Islamverkünders umgeschrieben werden, eine die Orientalistik beschämende Übung, die der Autodidakt Todenhöfer in wenigen Federstrichen erledigt. Dennoch nimmt er die Prothesen der Kerner-Show und anderer TV-Größen in Anspruch, um einer Botschaft Nachdruck zu verleihen, die schon unzählige Male wiederholt worden ist. Insgesamt stellt die Vierseiten-Kampagne ein wertvolles Zeitdokument des profunden Ausmaßes dar, in dem sich die Öffentlichkeit verdummen lässt.

Dass Muslime heute morden dürfen, wenn nicht gar müssen, weil früher die Christen im Namen ihrer Religion gemordet haben, ist ein alter Hut, ebenso wie man sich in bewährtem Fahrwasser bewegt, wenn man Spanien als Hort der überkulturellen Toleranz lobt. Von islamischer Warte hat Todenhöfer recht, denn das erste Progrom der europäischen Geschichte fand 1066 in Granada statt. Die Muslim-Massen, die damals durch die Judenghettos tobten, nannten sich ebenso „Muhadjirun“ – Glaubenskämpfer im Exil – wie heute auch die Diaspora-Muslime, die im islamistischen Djihad-Spektrum „zwischen Herz, Hirn und Hand“, d.h. innerer Vorbereitung, kluger Propaganda und äußerer Gewalt, ihren Platz suchen.

Seither hat sich wenig verändert, was auch erstaunen müsste, denn „Allah verändert nichts von dem, was es mit einem Volk auf sich hat, ehe es dies nicht von sich aus verändert“ (Koran 13/11). Eben diese Veränderung ist gar nicht nötig, weil der „Dialog“ und die Exponenten unserer Institutionen – unter anderem auch in der Islamkonferenz – dafür sorgen, dass die islamischen Langfristinteressen gewahrt sind. Es ist nur konsequent, wenn gläubige Muslime die „Verantwortlichen“ umso mehr von Allah inspiriert sehen, je rigoroser sie für ihre Belange eintreten. Insofern ist, solange dieser Trend andauert, auch Gewalt programmiert, zumindest nicht ausgeschlossen.

Wenn ich Sie richtig verstehe, halten Sie die aktuelle Islamisierung für einen kaum noch aufzuhaltenden Trend. Bleibt da der Basisgesellschaft vielleicht nur noch die Rolle des Zaungasts, der die Gestaltung seiner Zukunft einer Minderheit überlassen soll?

Besser kann man die Lage kaum umschreiben. Dieser Trend ist inzwischen so verbreitet und so üppig finanziert, dass er das Zeug hat, unser gesamtes Weltbild zu verändern. Was wollen Sie anderes erwarten, wenn die Eliten bezahlte Wahrheiten verbreiten und die Gesellschaft sich auf das Motto des „Nach mir die Sintflut“ verlässt? Während sich die meisten für ihre Zukunft nicht mehr interessieren, muss es fast wie ein Wunder erscheinen, dass es noch Menschen gibt, die die Vorgänge in den „Dialog“-Niederungen und ihre diversen Vorteilsnehmer wie z.B. Kermani, Broder & Co. skeptisch verfolgen.

Wieso, die beiden streiten sich doch, oder?

Nur vordergründig. In der Substanz sind sie sich einig. Broder übt flache Kritik an den Gewaltauswüchsen des orthodoxen Islam, hütet sich aber, den Moscheebau als Lebensader der Expansion, geschweige denn die dubiose Rolle der „Verantwortlichen“, insbesondere in den Medien, in Frage zu stellen. Im Hamsterrad des interkulturellen Wettbewerbs sind die „Islamexperten“ inzwischen scharenweise damit beschäftigt, sich die für den Islamlobbyismus ausgelobten Pfründe gegenseitig abzujagen. Insofern ist Broder lediglich einer der vielen Konkurrenten Kermanis, der ihn daher auch schlicht mit dem relativ harmlosen „Arschloch“ titulierte. Sollte er diese Wortwahl dem bekannten Sprachgebrauch des ehemaligen Außenministers entlehnt haben, würde er sich in durchaus guter Gesellschaft befinden.

Aus seiner Sicht gefährlichere Gegner stuft Kermani gemäß der etablierten „Dialog“-Tradition als „Rechtsradikale“ oder auch „christliche Fundamentalisten“ ein, was für den schillernden Broder aus offensichtlichen Gründen nicht in Frage kam. Wenngleich er in der linksradikalen Szene weitaus größere Sympathien genießt als in jüdischen und sonstigen Kreisen, ist seiner Kritik am problematischen Verhältnis des Kermani/Amirpur-Paares zur Gewalt zuzustimmen. Sollte sich die Süddeutsche Zeitung allerdings weiterhin mit dessen Thesen solidarisieren und ihre Rechtsabteilung, wie von Kermani angedroht, auf Broder ansetzen, wird sie nicht nur den Prozess, sondern auch manchen Abonnenten verlieren.

Denn einmal mehr verbiegt Amirpur die Tatsachen, wenn sie das „Ausradieren Israels“ als „Übersetzungsfehler“ deklariert. Von ihr, immerhin Tochter eines Khomeini-Diplomaten, kann man kaum Loyalität zum nichtislamischen System allgemein und zu Israel, Hauptfeindbild Khomeinis, speziell erwarten. Die „alternative“ Übersetzung soll denn auch eher „Verschwinden des Besatzer-Regimes aus dem Buch der Geschichte“ bedeuten, was es schwierig macht, einen substantiellen Unterschied zu erkennen. Wer hier mehr über die Hintergründe erfahren will, sei auf mein Iranbuch verwiesen, wo ich das kuriose Paar einschlägig skizziert habe.

Sie haben zweimal einen „übergeordneten Linksradikalismus“ angesprochen, ohne näher auf die offenbar sehr interessanten Zusammenhänge mit jüdischen Organisationen und bestimmten Personen einzugehen. Können Sie dazu noch eine abschließende Bemerkung machen?

Das ist in der Tat ein ergiebiges Thema, das man allerdings nicht einfach so nebenbei behandeln kann. Vielleicht ergibt sich aus der weiteren Entwicklung in näherer Zukunft eine Gelegenheit, darüber etwas detaillierter zu sprechen.





Yusuf Islam – Opfer im eigenen Terrornetz?

yusuf_islam.jpgDer britische Sänger Yusuf Islam (Foto), früher bekannt als Cat Stevens, der schon vor einigen Jahren zum Islam übergetreten ist, hat gemäß neusten Meldungen ein in Algerien angesagtes Konzert abgesagt, nachdem er von der Al-Kaida bedroht worden war. Diese Meldung überrascht, zumal Cat Yusuf selbst ein begeisterter Anhänger der Friedensreligion ist. So begeistert, dass schon gemunkelt wurde, er sei selbst ein Terrorist:

1989 billigte er das von Ayatollah Khomeini erlassene Todesurteil gegen Salman Rushdie. Er darf nicht nach Israel einreisen, weil er offenbar palästinensische Terrororganisationen unterstützt. Stevens selbst hat als Yusuf Islam einige Zeit in Saudi Arabien verbracht und stand in nachweisbarer Nähe zu Terrornetzwerken. Erst seit dem 11. September 2001 gibt sich Islam „moderat“ – PI berichtete.

Zur aktuellen Meldung gibt es wohl zwei mögliche Erklärungen:

A: Yusuf Islam ist immer noch überzeugter Moslem und versucht sich in Taqiyya-Manier wieder mehr Cat Stevens Anstrich zu geben, indem er der Welt zeigt: Schaut, ich bin kein Terrorist – ich werde ja selbst bedroht.

B: Cat Stevens wird tatsächlich bedroht, weil er herausgefunden hat, dass Islam doch nicht Frieden ist.




Von türkischen Südländern


Die multikulturelle Bereicherung durch „Südländer“, macht sich besonders durch steigende Beteiligung an der Kriminalstatistik bemerkbar, obwohl die Polizei durch politisch verordnete Correctness alles versucht, dies zu verschleiern. Dass die „Südländer“ in aller Regel muslimisch geprägt sind, darf man schon gar nicht sagen. In Berlin wurden jetzt die beiden „Südländer“ verhaftet, die am 2. März einem Busfahrer mal eben ein Messer in den Rücken stießen, weil dem ihre Dialogbemühungen mit anderen Fahrgästen zu viel wurden. Es sind – wir staunen – Türken.

Der Busfahrer (34) war am 2. März in seinem Fahrzeug der Linie M 29 an der Kreuzberger Oranienstraße niedergestochen worden. Zwei junge Männer hatten der Polizei zufolge gegen 23.20 Uhr in dem Bus Fahrgäste angepöbelt. Als der Fahrer sie rauswerfen wollte, kam es zur Rangelei. Einer der beiden stieß dem BVG-Mitarbeiter ein Messer in den Rücken. Als eine 40-jährige Frau schlichtend eingreifen wollte, wurde sie von einem der jungen Männer getreten und aus dem stehenden Bus gezerrt. Der Busfahrer musste ins Krankenhaus, die verletzte Frau wurde ambulant behandelt. Eine 24-jährige Zeugin erlitt einen Schock. Die Täter flüchteten. (…) Aufgrund von Zeugenaussagen und weiteren Ermittlungen waren zwei Männer namens Selcuk B. und Mehmet S. schnell als Verdächtige ins Visier der Kripo geraten. (…) Zehn Tage nach der Tat stellte sich dann der 23-jährige Selcuk B. der Polizei. (…) Seinen Komplizen nahmen Beamte der Bundespolizei am Montag auf dem Flughafen Tegel fest. Er hatte sich offenbar doch in die Türkei abgesetzt. (…) Auch dieser junge Mann erhielt einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Der brutale Angriff auf den Busfahrer ist damit aufgeklärt.

Ebenfalls am 2. März ereignete sich eine weitere Messerattacke in Berlin, diesmal im kulturell besonders hochwertig aufgewerteten Neukölln.

Derzeit werde mit Bildern und einem Video nach vier Jugendlichen gesucht, die am 2. März gegen 3 Uhr auf einem Bahnsteig des U-Bahnhofs Boddinstraße in Neukölln drei Männer mit Messern angegriffen hatten.

Ein 26-Jähriger erlitt dabei nach Polizeiangaben eine Stichverletzung am Oberarm sowie zwei Stiche in den Rücken. Einem 35-Jährigen wurde ein Messer in den Rücken gestoßen, außerdem verletzten die Täter einen anderen 26-Jährigen an Brust und Oberschenkel. Einem Zeugen rissen sie bei der Flucht das Handy aus der Hand. Mit der geraubten EC-Karte von einem der Verletzten habe ein Mann an demselben Tag versucht, in einer Sparkasse in der Nähe des Tatortes Geld abzuheben. Dabei wurde er von einer Überwachungskamera aufgenommen.

Erstaunlicherweise gibt es diesmal neben der in solchen Fällen üblichen Täterbeschreibung „Jugendlicher, vermutlich Südländer, Hemd, Hose, Turnschuhe“ sogar Video-Aufzeichnungen der Tatverdächtigen zu sehen. Ist es rassistisch zu vermuten, dass die Vornamen Mehmet, Hussein oder Machmut lauten werden und nicht Alberto, Paolo oder Francesco?

(Spürnase: Thomas D.)




Knesset-Rede: Offener Brief an die Kanzlerin

Merkel KnessetSehr verehrte Frau Bundeskanzlerin, mit Genugtuung habe ich Ihre Rede vor der Knesset gehört. Ihrer Forderung, dass Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Deutschland und Europa nicht wieder Fuß fassen dürfen, kann ich nur aus vollem Herzen zustimmen. Ich bin mir aber keineswegs sicher, ob Sie diese Aussage in allen Konsequenzen durchdacht haben.

(Von Rainer Grell)

Wenn ich nämlich den islamischen Antisemitismus (in Deutschland wohlgemerkt, nicht im Iran) kritisiere, laufe ich Gefahr, ungestraft als Rassist beschimpft und in die (äußerst) rechte Ecke gestellt zu werden (mich hat zum Beispiel – wenn auch nicht allein aus diesem Grunde – die FAZ vom 5. März 2007 als württembergischen Pim Fortuyn bezeichnet). Und wenn Ihre Forderung Realität wäre, wie könnte dann Bassam Tibi (Der importierte Hass, „Die Zeit“ Nr. 7 vom 6. Februar 2003) zu folgender Aussage kommen:

„Der Inhalt vieler antisemitischer Schriften in islamischen Sprachen weist offensichtliche Parallelen mit der NS-Ideologie auf. Umso mehr stellt sich die Frage: Warum empören sich die Deutschen nicht ebenso heftig über den islamistischen Antisemitismus wie über den neonazistischen? Warum reden deutsche Islam-Experten, die unablässig Verständnis für die islamische Kultur predigen, nicht auch von den Gefahren des Judenhasses, der nicht zuletzt in der deutschen Islam-Diaspora allgegenwärtig ist?“

Jedenfalls vermisse ich Äußerungen von Ihnen und anderen Mitgliedern Ihrer Partei (Kristina Köhler vielleicht ausgenommen), die klar Position gegen die Islamisierung unserer Gesellschaft (nicht zuletzt durch die Justiz) beziehen. Dabei geht es nicht um islamischen Terror (den Regierungsmitglieder in UK übrigens nur noch als „anti-Islamic activities“ bezeichnen dürfen; bin gespannt, wann das EU-weit gilt), sondern um die Alltagsfragen, wie sie die konservativen Islam-Verbände in Deutschland ständig auf die Tagesordnung setzen. Das hat nichts mit Religionsfreiheit zu tun, betrifft also keineswegs die spirituelle Seite des Islam, sondern die gesellschaftliche und politische, die lediglich unter dem Deckmantel der Religion daher kommt.

Im „Projekt“ der Muslimbruderschaft, über das ich Sie mit E-Mail vom 28.01.2008 durch Übersendung meines Aufsatzes „Aus absolut sicherer Quelle“ hingewiesen habe, heißt es zum Thema „Antisemitismus“ unter den Aktionen zu Punkt 11:

„ein Hassgefühl gegenüber den Juden nähren und jegliche Koexistenz verweigern“.

Und der Prophet Mohammed höchstselbst hat in einem Hadith gesagt:

„Ihr werdet die Juden bekämpfen, bis einer von ihnen Zuflucht hinter einem Stein sucht. Und dieser Stein wird rufen: ‚Komm herbei! Dieser Jude hat sich hinter mir versteckt! Töte ihn!“ (Sahih al-Buhari, Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad, Reclam-Ausgabe, XXVIII, 1).

Wenn wir uns schon daran gewöhnt haben, von Muslimen als „Ungläubige“ bezeichnet zu werden, sollten wir die Bezeichnung der Juden als „Söhne von Affen und Schweinen“ (vgl. z.B. „Die Welt“ vom 21. Februar 2006) jedenfalls dann bei jeder Gelegenheit und in aller Schärfe zurückweisen, wenn es uns ernst mit der Bekämpfung des Antisemitismus ist.

Also, wenn Sie Ihre Aussage in der Knesset wirklich ernst gemeint haben, dann lassen Sie Ihr auch bezüglich des muslimischen Antisemitismus in Deutschland und Europa Taten folgen, sonst war es nichts weiter als das übliche Politikergerede, dem die meisten schon gar nicht mehr zuhören, getreu dem Adenauer-Wahlspruch „Was kümmert mich mein dummes Geschwätz von gestern“.

Da meine Schreiben an Sie bisher unbeantwortet blieben, erlaube ich mir, Ihnen diesmal in Form eines offenen Briefes zu schreiben.

Mit den besten Grüßen

Ihr

Rainer Grell
Leitender Ministerialrat a.D.




Eintracht Frankfurt kriecht zu Kreuze

Eintracht TrikotVon den Fans gewollt, vom Präsidium abgelehnt: Das Trikot mit dem Kreuz.

Der Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat auf seiner Homepage zur Wahl eines neuen Auswärtstrikots aufgerufen. Klarer Favorit der Fans war ein Entwurf mit einem schwarzen Kreuz auf weißem Grund, der aber aus politisch korrekten Gründen von der Vereinsleitung abgelehnt wurde.

In einigen Eintracht-Forenbeiträgen wurde auf möglichen Ärger mit Muslimen hingewiesen, die sich von dem Kreuzmuster gestört fühlen könnten; das Trikot hatte bei einigen recht schnell die Bezeichnung „Kreuzritter-Trikot“ weg. Auch auf die Klage eines Türken gegen Inter Mailand wegen „Beleidigung des Türkentum“ (-> Kreuzzüge) nach dem Champions League-Auftritt dieses Vereins mit einem ähnlichen Trikot in Istanbul wurde eingegangen.

Wie heute bekannt wurde, wird der von den Fans gewählte Entwurf nicht realisiert, weil, so die offizielle Ankündigung (Quelle: Stadionzeitung),

„nach eingehender Prüfung festgestellt [wurde], dass das Siegertrikot mit dem Kreuz leider nicht zu realisieren ist, da es sich bei diesem auf der Vorderseite um ein religiöses Symbol handelt. Da der italienische Tradionsverein Inter Mailand in einem ähnlichen Trikot im laufenden Champions League Wettbewerb angetreten war und dafür scharf kritisiert worden ist, hat sich Eintracht Frankfurt nach reiflicher Überlegung im Nachhinein für das zweite Siegertrikot entschieden.“

Meiner Meinung nach handelt es sich um ein schönes Beispiel für vorauseilende Unterwerfung gegenüber dem Islam, insbesondere deshalb, weil derjenige, der hier Selbstzensur betreibt, es ungewöhnlich offen selbst zugibt.

Zitate der Eintracht-Fans aus dem Thread mit schon über 1300 Beiträgen:

„Freidenker:“

Also Nummer 16 in schwarz mit weißem Kreuz würde ich mir sofort zulegen.

„Berlin-Eagle79:“

Das „Gekreuzte“ wäre ein Traum

Als sich herausstellte, dass das gewählte Trikot mit dem Kreuz nicht genommen wird, schrieb der Fan „raideg“:

War mir die ganze Zeit schon klar. Die Debatte hier im Forum hat schon aufgezeigt, das dieses Design grenzwertig ist. In der heutigen Multi-Kulti Gesellschaft wo jedes Wort, jedes Zeichen oder Bild zu heftigen Reaktionen irgendeiner Gruppe führt, muss man eben aufpassen, was man in der Öffentlichkeit zeigt, von sich gibt etc. (Kopftuch-Debatte, Mohammed Karikaturen, bestimmte missverständliche Passagen aus Reden usw. usw.) „Political Correctness“ eben und da muß die Eintracht als Bundesligaverein halt auch drauf achten.“

Ein Fan namens „Henk“ schreibt:

unglaublich. ein türkischer anwalt spielte mal einen tag lang wilde sau, der rest der fußballwelt lacht sich darüber kaputt, aber eintracht frankfurt macht deswegen monate später ihre selbst initierte fan-wahl zur farce. ganz, ganz schwach und dermaßen unreflektiert von den hierfür verantwortlichen, dass es einem echt die schuhe auszieht. das hätte ich im leben nicht für möglich gehalten.

Ein weiterer schreibt:

Wenn ich jetzt den scheiß in der Stadionzeitung lese! „auf Platz zwei, dicht dahinter…“ So ein quatsch! Als am Anfang noch (versehentlich!?) das Abstimmungsergebnis angezeigt wurde, hatte Nr. 16 schon 4x so viel Stimmen wie Nr. 1. „Welches in der Bundesliga so noch nie gab…“ In der Bundesliga wohl nicht! Ist ja auch kein Wunder! Das Trikot sieht ja auch mehr nach Regionalliga aus! Eine Adlerkralle auf der Vorderseite?! Das ich nicht lache! Wer soll denn das erkennen?! Und wenn ich schon lese, Mailand hätte mit dem „Kreuztrikot“ in der Championsleague Probleme bekommen…! Was soll das?! Wir sind hier in Europa! Was gibts da gegen ein Kreuz zu sagen! Nur weil wir immer versuchen allen um uns herum alles Recht zu machen. Immer schön Friede-Freude-Eierkuchen!

Fazit der meisten betrogenen Fans:

„Dann kaufe ich eben kein neues Trikot.“

Kontakt:

Eintracht Frankfurt
Heribert Bruchhagen (Vorstandsvorsitzender)
Mörfelder Landstraße 362
60528 Frankfurt am Main
Tel.: 0180-5060303 (0,14 EUR/min.)
Fax: 069/95503-268
E-Mail: info@eintracht-frankfurt.de
Homepage: www.eintracht.de

(Gastbeitrag von Matthias M.)




Bezahlte palästinensische Steinewerfer

palis.jpgPalästinenser leiden generell eher an Unterbeschäftigung. Die meisten Beschäftigungszweige haben etwas mit Waffen oder Korruption zu tun. Der Traumberuf Nr. 1 ist immer noch „Selbstmordattentäter werden“. Jetzt wurde endlich ein neuer Beruf geschaffen: Israelische Autos mit Steinen bewerfen. Die Bezahlung: umgerechnet rund 5 Euro pro Einsatz.

Israel heute berichtet:

In den letzten Monaten nahmen die Vorfälle, bei denen auf israelische Fahrzeuge im Norden Israels Steine geworfen wurden, drastisch zu. Junge israelische Araber kommen dazu in ihrer Freizeit an Hauptstraßen zusammen. Sie tun dies für etwa 50 Schekel. Dies fand jetzt ein Reporter des kostenlos verteilten täglichen israelischen Tagblattes Israel HaJom heraus. Sie werden von einer Person abgeholt, die sie an eine der Straßen fährt und Instruktionen erteilt, nach dem Steinewerfen sofort zu einem vereinbarten Ort zu fliehen, wo sie dann das Geld erhalten. Zwei ungenannte Jungen erhielten nach dem ersten Steinewerfen jeweils 100 Schekel dafür, beim zweiten Mal nur noch 50 Schekel mit der Begründung, dass noch viele andere Jungen für das Steinewerfen bezahlt werden würden.




„Wahrscheinlich sind Sie selbst noch ein Jude“

taliban_bild.jpgPI kann unmöglich all die vielen Leserbriefe veröffentlichen, die uns täglich erreichen. Nur die Besten! Zum Beispiel den folgenden, den uns ein Leser mit dem arabisch anmutenden Namen „Waswillsdu Damit“ zusandte. Wir belassen das Dokument zur Freude aller Rechtschreibdetektive im Originalzustand. Der Schreiber scheint einem unbekannten Kulturkreis zu entstammen.

PI-Leser „Wasswillsdu Damit“ schrieb uns:

Mail ans ganze PI-Team

So, sie alle haben also diese Website ins Leben gerufen….. Und sind sie jetzt stolz drauf? Ihre sogennante Warnung vor der Islamisierung Europas ist nichtig. Sie ist unnütz und unangebracht denn falls es ihnen nicht aufgefallen ist: seit dem 11. september wird jeder terroranschlag auf die religion zurückgefführt, jede gewalttat wird mit der religion begründet und die mehrheit der Weltbevökerung sieht bei allem NUR DIE RELIGION. ach poltitische, kulturelle, psychische Faktoren werden heruntergespielt. So wie der Islam seit dem 11. September kritisiert wird ist es niemals mit einer anderen Religion gewesen.

Sie denken Europa sol Islamisiert werden ? Wo doch die westlichen Länder, die selbsternannte „kultivierten und modernen“, versuchen den Osten zu modernisierieren indem sie die eigentliche kultur herabziehen und auch die verschiedenen religionen verachten, nicht nur den Islam. Sie haben Angst vor dem Islam? und wissen sie wo vor ganz viele menschen angst haben? Davor dass, Menschen wie sie den verstand verlieren … aber wie man sieht ist es eine begründete Angst und für sie kommt jede Hilfe zu spät.

Sie wissen doch nichts über den Islam, sie versuchen den Kuran wahrscheinlich selbst zu inteprtieren was aber nicht möglich ist. sie reißen die sätze aus dem zusammenhang, egal ob sie nur zu dieser zeit gültigwaren oder nicht. sie denken der isalm ruft zum krieg auf? dann sehen sie sich doch mal die bibel oder die thora an was dort geschriben sthet. zb dass die juden so weit gehen sollen bis es keine bevölkerung auf der welt gibt die nicht jüdisch ist.

Und falls es ihnen nicht aufgefallen ist die welt wir von juden beherrscht und nicht von muslimen. Es ist ganz klar ,dass sie proisrealisch sind …. wahrscheinlich sind sie selbst noch ein jude ….. Und außerdem sin sie rassistisch …… und poamerikanisch da amerika ja jeden tag im irak tausende von muslimen abschlachtet und es ihnen ganz recht ist oder????? Sie sollten darauf achten über was und wie sie berichten…. den dass könnte für sie ziemlich verheerende folgen haben

Lieber Herr Damit,

wenn wir sowas lesen, liegt es uns fern, politische, kulturelle und psychische Faktoren herunterzuspülen. Aber ein weinig scheint uns ihr Judenhass doch auch religiös begründet. Darf man fragen, welcher Religion Sie angehören?

Freundlichst

Das ganze PI-Team




Türkische Christen verunsichert

tuerkei.jpg
Evangelische Christen fühlen sich in der Türkei bedroht. Das geht aus einem Bericht des „Türkischen Verbandes Protestantischer Kirchen“ zur Lage religiöser Minderheiten hervor, der der Menschenrechtskommission des Parlaments in Ankara übermittelt wurde. 2007 sei ein „dunkles Jahr für nicht-muslimische Gruppen“ in der Türkei gewesen, wird in dem Dokument betont.

Gastbeitrag von Dr. Heinz Gstrein, CSI

Das schlimmste Ereignis war die Ermordung dreier protestantischer Christen in einem Bibel-Verlagshaus in der Stadt Malatya durch türkische Ultra-Nationalisten. Allerdings habe es sowohl vor als auch nach den Morden von Malatya Angriffe auf Gebetsstätten, Drohungen und offene Diskriminierung gegeben. Die Ereignisse von Malatya zeigten, wie viel Leid provokative Kampagnen hervorrufen könnten, heißt es in dem Bericht.

Das Dokument wurde dem Vorsitzenden der parlamentarischen Menschenrechtskommission, Zafer Ü?kül, übergeben, der in Malatya den Prozess gegen die Mörder der drei Christen beobachtete. In dem Bericht werden kürzlich an Nicht-Muslimen begangene Menschenrechtsverletzungen beschrieben. Die Verfasser beklagen zugleich, dass viele der in Angriffe auf Christen involvierten Verdächtigen weder ausfindig gemacht geschweige denn festgenommen worden seien.

„Ungeachtet der Tatsache, dass die Glaubensfreiheit durch die Verfassung geschützt wird, war im letzten Jahrzehnt die Entwicklung von Kampagnen zu beobachten, deren Ziel das Anprangern, Verleumden und Provozieren nicht-muslimischer Gruppen ist. Im Zuge dieser Kampagnen hat es auch physische Angriffe auf diese Gruppen gegeben“,

wird in dem Bericht beklagt. Die Verfasser erheben auch Vorwürfe gegen die türkische Presse. Desinformation habe dazu beigetragen, dass Nicht-Muslime zu Zielen von Angriffen radikaler Kreise geworden seien.

Nachbeben zu Malatya

Die Wiederaufnahme des Prozesses von Malatya hat Mitte Januar die Bedenken zur Art des ganzen Verfahrens weiter bestärkt. Begleitet von Skandalen und wachsendem Zweifel am Aufklärungswillen der Behörden ging diese zweite Verhandlungsrunde gegen die als Folterer und Mörder eines deutschen und von zwei türkischen Christen Angeklagten über die Bühne. Kurz vor Fortsetzung des Prozesses am 14. Januar war bekannt geworden, dass wichtige Beweismittel der Anklage wegen – gezielt? – mangelnder Zusammenarbeit der Polizei vor Gericht gar nicht verwendet werden könnten. Die Anwälte der Opfer brachten ihre Überzeugung zum Ausdruck, dass Verbindungen zwischen den Angeklagten und den Sicherheitsbehörden vertuscht werden sollen. Das weist ganz in Richtung des schon letztes Frühjahr nach CSI-Recherchen vor Ort in Malatya ausgesprochenen Verdachtes, dass die Täter gar nicht aus spontanem islamischen Fanatismus gehandelt haben, sondern es sich bei ihnen um ausgebildete Werkzeuge der türkischen Staatssicherheit handelt. Diese, die Justizbehörden, der Geheimdienst MIT und die Polizei sind die wesentlichen Säulen für die Macht des ultranationalistischen, christen- und judenfeindlichen Militärs, das in der modernen Türkei das Sagen hat.

Die fünf Hauptangeklagten unter Führung von Emre Günaydin waren nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft am 18. April 2007 in die Räume des Bibelverlags „Zirve“ (Zenith) in Malatya eingedrungen. Sie folterten stundenlang die drei dort anwesenden Christen, den Deutschen Tilmann Geske und die beiden Türken Necati Aydin und Ugar Yüksel, und schnitten ihren Opfern die Kehlen durch, als endlich die Polizei eintraf.

Konvertieren ist gefährlich

Nur vor diesem Hintergrund wird verständlich, was sich jetzt kurz nach Beginn der zweiten Prozessrunde von Malatya in der anglikanischen Gemeinde Istanbuls abspielt: Die Weihe des Türken Engin Yildirim, eines konvertierten Moslems, zum anglikanischen Priester durch den für die Türkei zuständigen Bischof von Gibraltar, Douglas Geoffrey Rowell, hat zu einem schweren Konflikt zwischen den Anglikanern in der Türkei und der Kirchenleitung in England geführt. Rowell wird vorgeworfen, sowohl die ansässigen Anglikaner als auch die türkischen Christen in Lebensgefahr zu bringen. Der Gemeindevorstand in der Bosporus-Metropole fordert nun den Rücktritt des Bischofs. Yildirim sei gegen den Willen der örtlichen Gemeinde zum Priester geweiht worden, erklärt der Pfarrer der anglikanischen Kirchengemeinde Istanbuls, Ian Sherwood. Weil die Gemeinde dem Bischof ihr Gotteshaus für die Zeremonie verweigerte, musste Rowell in eine reformierte Kirche ausweichen. Der Bischof hatte Pfarrer Sherwood wegen dessen andauernden Widerstands gegen jede christliche Glaubensverkündung unter türkischen Moslems und die Gründung einer türkischen Gemeinde bereits im vergangenen Jahr als anglikanischen Vertreter beim Ökumenischen Patriarchen Bsartholomaios I. von Konstantinopel abberufen. Christliche Missionstätigkeit ist in der Türkei nicht gesetzlich verboten, wird aber von Nationalisten und Behördenvertretern mit großem Argwohn betrachtet.

Leider ist Pfarrer Sherwood nicht der einzige kirchliche Amtsträger, der diesem Zustand in vorauseilendem Gehorsam sogar noch Vorschub leistet. Ein deutschsprachiger Pfarrer in Itanbul erklärte sogar dem Mitarbeiter von CSI:

„Jeden Türken, der an meine Tür klopft und Christ werden will, den jage ich fort!“




Plädoyer im „Ehren“mord ohne Leiche

Im „Ehrenmord“ ohne Leiche hat jetzt die Staatsanwältin in Bonn ihr Plädoyer gehalten. Sie fodert lebenslange Freiheitsstrafe für einen 65-jährigen Syrer, der im August 1993 seine damals 17-jährige Tochter Waffa erwürgt haben soll, weil sie mit ihrem Lebenswandel die Familienehre „beschmutzte“. Die Kronzeugin der Anklage, die Schwester der Ermordeten, musste am Schal der bereits Toten ziehen, um sich deren Schicksal als Warnung zu verinnerlichen. Einzelheiten aus der multikulturellen Parallelgesellschaft hier.

(Spürnase: Voltaire)




Arabischer Milliardär – totes Norwegermädchen

magnussen.jpgDie Londoner Polizei sucht den 21-jährigen Sohn eines britischen Milliardärs im Zusammenhang mit der Ermordung der 23—jährigen norwegischen Studentin Martine Vik Magnussen (Foto). Er hatte im wahrsten Sinne des Wortes eine Leiche im Keller. Farouk Abdulhak, der Milliardärssohn, war mit der Norwegerin zusammen in der Nacht, in der sie verschwand. Ihre Leiche wurde im Keller des Luxusapartmenthauses gefunden, wo er wohnt. Timesonline berichtet über den Fall.

Vater Abdulhak, bekannt als der “King of Sugar”, ist einer der reichsten Männer des Jemen, mit einem Wirtschaftsimperium im Nahen Osten und in Nordafrika, das sich über Öl und Tourismus, bis hin zur Flaschenabfüllung von Softdrinks erstreckt.

Das Opfer wurde zuletzt Freitagnacht um 3 Uhr lebend gesehen, als sie den Maddox Nachtclub in Mayfair, London, mit einem arabischen Mann verlassen hat. Offenbar kannten sich die beiden vom Wirtschaftsstudium an der Regent’s Business School. Der Tatverdächtige ist am Samstagmorgen bereits in den Jemen geflohen.

Alexandra Steen, die mit dem Opfer zusammen gewohnt hat, sagte, Martine und Farouk hätten sich etwa seit einem Jahr gekannt, wären aber bloß Freunde gewesen

Der Vater des Opfers über seine ermordete Tochter:

“Martines außergewöhnlich warme und charismatische Persönlichkeit verblüffte jeden, der ihr begegnete. Sie hinterließ den Eindruck einer toleranten, sympathischen und liebenswürdigen Person, man hielt sie in jedem sozialen Kontext für einen reinen “Sonnschein”. Martine bedeutete jedem einzelnen Familienmitglied sehr viel. Der Verlust hat eine Leere geschaffen, die uns nie wieder verlassen wird.”

(Spürnase: Martin)




Kinderhochzeit in Saudi-Arabien

brautpaar_440.jpg

Zur weiteren Veredelung des arabischen Genpools heiratet jetzt in Saudi-Arabien ein 11-jähriger seine 10-jährige Cousine. Die kindliche Braut hätte es noch schlechter treffen können.

Wenn sie zum Beispiel, wie auf dem obigen Unesco Bild des Jahres 2007 („Brautpaar in Afghanistan“) nach dem Vorbild des Propheten Mohammed mit einem stinkigen Greis mit verlaustem Bart verheiratet worden wäre. Das vorpubertäre Alter des Bräutigams lässt hoffen, dass dem Kind noch eine Gnadenfrist vor der ersten Vergewaltigung bleibt. Als Hochzeitsgeschenk empfehlen wir Legosteine aus Dänemark.

(Spürnasen: Pfeffermond, Volker, Hansematz)




Sind Sie zufällig ein Taliban?

taliban.jpgSind Sie vielleicht ein Taliban und wissen es gar nicht? Hier finden Sie eine Checkliste mit zehn Punkten, anhand derer Sie jetzt sofort herausfinden können, ob Sie tief im Herzen vielleicht ein Bombenbastler und Allah-Krieger sind. Wenn Sie mehrere der folgenden Punkte mit ja beantworten können, wenden Sie sich an Ihren Exorzisten oder Psychiater.

Die Top Ten Anhaltspunkte, um festzustellen, ob Sie ein Taliban sind:

10. Sie verfeinern Heroin, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, haben aber eine moralische Abneigung gegen Bier.

9. Sie besitzen ein 300 Dollar Maschinengewehr und einen 5.000 Dollar Raketenwerfer, können sich aber keine Schuhe leisten.

8. Sie haben mehr Frauen als Zähne.

7. Sie denken, dass es Westen in nur zwei Ausführungen gibt: kugelsicher oder für Selbstmordanschläge.

6. Sie können sich nicht mehr daran erinnern, jemandem NICHT den Dschihad erklärt zu haben.

5. Sie halten Fernsehen für gefährlich, tragen aber immer Munition in der Kleidung.

4. Sie wurden niemals gefragt: “Lässt diese Burka meinen Hintern fett aussehen?”

3. Sie sind überrascht festzustellen, dass Mobiltelefone noch andere Funktionen haben, als Straßenbomben zu zünden.

2. Ein häufiges an Sie gerichtetes Kompliment ist: “Ich liebe es, was Sie aus Ihrer Höhle gemacht haben.”

Und der NUMMER EINS HINWEIS, dass Sie vielleicht ein Taliban sein könnten:

1. Sie wischen Ihren Hintern mit der bloßen Hand ab, halten aber Schweinespeck für unrein.

Im Original auf Englisch von Henryk M. Broder, veröffentlicht auf Achgut.




Brutale Bibel? – lieber Koran?

bibkoran.jpgEs geht auf Ostern zu und deshalb wurde gestern bei Maischberger den Deutschen mal wieder klar gemacht, welche Religion hasserfüllt und brutal ist: das Christentum mit seiner Bibel. Islam ist ja schließlich Frieden.

Die Welt berichtet heute über den Christentumsverriss bei Maischberger. Die Kernfrage bei der Diskussionsrunde war, wie man an einen Gott glauben kann, wenn er überall auf der Welt Schlimmes zulässt?

Die Theodizee-Frage also, wie es geschehen kann, dass gute Menschen Böses erleiden. Eine Frage übrigens, die sich – im Gegensatz zum Koran – die Bibel selbst stellt, gerade im oft als brutal verschrienen Alten Testament, exemplarisch im Buch Hiob: Ein Mensch der verliert unverschuldet, seine gesamte Familie, seinen ganzen Besitz und seine Gesundheit. Hiobs Freunde geben ihm gute Ratschläge und finden, er müsse doch irgendetwas verbrochen haben. Hiob selbst hadert mit Gott, und Gott lässt mit sich hadern, antwortet Hiob und richtet ihn wieder auf.

Die Geschichte Gottes mit den Menschen, die sich im Alten und Neuen Testament zeigt ist die Geschichte eines Gottes, der aus Liebe selbst an uns mit uns und für uns leidet. Im 1. Johannesbrief hießt es wörtlich „Gott ist Liebe“ – man suche diese Aussage einmal im Koran.

Oft wird das Alte Testament und mit ihm die gesamte Bibel reduziert auf die als „brutal“ verstandene Aussage „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, ungeachtet, dessen, dass es sich bei diesem Satz um eine Einschränkung der im Alten Orient weit verbreiteten Blutrache handelte: Nur ein Zahn für einen Zahn – nicht das ganze Gebiss. Gemeint ist: Triff nur die Verantwortlichen, töte keine Unschuldigen.

Selbsternannte Bibelexperten, die keine Theologen sind, das natürlich alles viel besser wissen, wie der Psychologieprofessor und bekennende Atheist Franz Buggle, werden ins Fernsehen eingeladen und erklären dort freimütig:

„Die Bibel ist ein zutiefst gewalttätiges Buch.“

Die Medien geben sich alle offensichtlich alle Mühe das Christentum und die Bibel schlecht zu machen. Der Koran gilt dagegen als spannend, exotisch, ein tolles Buch. Wer geneigt ist, Bibel und Koran gleichzusetzen und jetzt davor warnen möchte, man solle den Teufel nicht mit dem Beelzebub (übrigens von hebräisch Baal Schewuw = Herr der Fliegen) austreiben wollen, dem sei empfohlen, beide Schriften einmal gründlich zu lesen.

Update:

“Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst” ist ein Satz, den Jesus aus dem Alten Testament zitiert, nämlich aus Levitikus (3. Mose) 19,18: „Du sollst dich nicht rächen und den Kindern deines Volkes nichts nachtragen und sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“




Die „Welt“ auf Hasenjagd

bunny.jpgPI-Lesern ist der berüchtigte Hamas-Hase, der auch muslimischen Kindern in Deutschland via TV die Seelen vergiftet, seit langem bekannt. Rechtzeitig vor Ostern hat auch Die Welt das fiese Viech entdeckt. Seltsam, wie gelassen die übergroße Mehrheit der friedliebenden Muslime in Deutschland die antisemitische Hasspropaganda im Kinderzimmer erträgt. Im Kommentarbereich der Zeitung sind die Siele (Qualitätsjournalist Jörges) noch nicht geschlossen, so daß noch Aussicht besteht, zum Schuss zu kommen.

(Spürnasen: Dominik, Skeptiker, Puseratze)




Geert Wilders-Interview im dänischen Fernsehen

Der niederländische Islamkritiker Geert Wilders hat gestern in einem sehenswerten Interview mit dem dänischen Fernsehsender DR2 seinen Anti-Koran-Film “Fitna” verteidigt. Auch wenn es nach der Veröffentlichung seines Films – wie bei den dänischen Mohammed-Karikaturen – zu schweren Unruhen in der arabischen Welt komme, würde er sich nie seine Meinungsfreiheit und seine Kritik an der islamischen Gewalt-Ideologie verbieten lassen.

Hier das Interview, in dem Wilders eindrucksvoll die gutmenschlichen Fragen der Dhimmi-Reporterin kontert:

(Spürnase: karlmartell)