Massenimmigration größter Fehler der Geschichte

van GoghDa mögen die Medien noch so sehr zetern über den Wilders-Film – er hat die Bevölkerungsmehrheit hinter sich. Laut einer repräsentativen Umfrage sagen 56 Prozent der Holländer, es war der größte Fehler der Geschichte, so viele Muslime ins Land zu lassen. 57 Prozent sehen den Islam als die größte Bedrohung der Zeit.




Polizei Kerpen übt Deeskalation

polizeiteddy.gifMit einem überraschend einfachen Konzept geht die Polizei in Kerpen (Rheinland) jetzt gegen Gewalttäter vor. Die Grundidee: Solange ein Täter auf drei auf dem Boden liegende Polizeibeamte eintreten kann, lässt er die Bürger in Ruhe. Die Idee ist verblüffend und funktioniert, erfordert aber zur flächendeckenden Umsetzung eine erhebliche Aufstockung des Personalbestandes, da die Beamten nach erfolgreicher Deeskalation etwas Zeit brauchen, um sich für den nächsten Einsatz zu regenerieren.

Aus dem Polizeibericht:

Am frühen Sonntagmorgen (30.03.2008) wollten zwei Polizeibeamte gegen 00:05 Uhr auf der Kölner Straße einen 20jährigen Kerpener überprüfen, der als Tatverdächtiger eines Körperverletzungsdeliktes in Betracht kam. Der Mann beleidigte dabei die Polizisten und griff in den Hosenbund, wo ein Teppichmesser steckte. Als die Beamten dies verhindern wollten, schlug die Person nach ihnen.

Plötzlich erschienen zwei weitere Männer aus Kerpen (20 und 25 Jahre alt) vor Ort und traten auf die nunmehr am Boden liegenden Beamten ein. Dadurch konnte sich die ursprünglich angesprochene Person befreien. Nun trat man zu dritt auf die Beamten ein. Erst als ein zweiter Streifenwagen vor Ort erschien, konnten die Männer nach weiteren Widerstandshandlungen gefesselt und der Wache Kerpen zugeführt werden.

Da zwei der drei Personen alkoholisiert waren, wurde ihnen durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen. Anschließend verblieben sie bis zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam. Das Teppichmesser konnte sichergestellt werden.

Bei dem Einsatz wurden eine Polizeibeamtin und zwei Polizeibeamte leicht verletzt.

Sinnvollerweise sollte man bei der nächsten Reform des Waffengesetzes darüber nachdenken, Polizeibeamten ebenso wie anderen nicht vorbestraften Bürgern das Tragen jeglicher Waffen grundsätzlich zu verbieten. Wie leicht könnte ein sozial benachteiligter Täter, der sich selbst nur ein Teppichmesser leisten kann, in Versuchung geführt werden, einem Polizeibeamten dessen viel schönere Pistole wegzunehmen, und sich am Ende damit noch selbst verletzen!




Broder: „Die Wirklichkeit zur Kenntnis nehmen“

burkagruppe_200.jpg„Die Moslems empörten sich und die Europäer gingen in Deckung, bis der Sturm vorüber war“, schreibt Henryk Broder in einem hervorragenden SpOn-Kommentar. So war es bei den Mohammed-Karikaturen, so war es bei „Teddy Mohammed“ und so ist es auch beim Wilders-Film. Nachdem die niederländische Regierung sich schon vor Veröffentlichung von „Fitna“ nach allen Seiten distanziert hatte, beeilen sich die EU-Fürsten, in unterwürfigem Gehorsam den Holländern in nichts nachzustehen.

Die Europäische Union hat sich von dem anti-islamischen Film des rechtsgerichteten niederländischen Abgeordneten Geert Wilders distanziert. Alle 27 EU-Außenminister unterstützten die niederländischen Regierung in ihrer Zurückweisung des Filmes, hieß es in einer Erklärung nach einem EU-Treffen am Samstag im slowenischen Brdo. Zu Unrecht setze der Film den Islam mit Gewalt gleich.

Gut, dass das mal gesagt wurde!

(Spürnase: Ansgar)




Abstimmung mit den Füßen

WegzugDenken Sie auch manchmal darüber nach, wie es in Deutschlands Großstädten soweit kommen konnte, wie es gekommen ist? Viele Stadtteile veröden, ungeahnte Kriminalitätsraten, die enorme Kosten verursachen und Ghettobildung durch zugewanderte Unterschichten, meist aus dem nichtchristlichen Kulturkreis. Man wundert sich wirklich, nicht wahr?

Da hört man im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, dass die Deutschen nun ein Volk von Multikulturisten geworden seien und Döner allen anderen Nahrungsmitteln vorziehen. Wir erfahren erstaunt, dass man auf deutsche Gymnasien gehen kann, ohne richtig Lesen und Schreiben zu können. Klöppeln, Stricken und Kopftuchbinden reichen völlig aus. Oh, wunderbares Deutschland!

Dann kommen die Meldungen, dass es bei uns Ghettos gibt. Ghettos sind heute Stadtteile, in denen meist nur noch uns kulturell bereichernde Zuwanderer leben. Meist aus dem schon erwähnten Kulturkreis, der das Beten in Geschlechterapartheid in kuppelähnlichen Gebäuden bevorzugt. Die Ghettobewohner (mein Block, meine Straße, mein Eingang und meine Bildungslücken) brüskieren sich darüber, dass die Ureinwohner sich immer mehr von ihnen abwenden und dass Verelendung und Verslamung eintreten. Dass Supermärkte schließen und andere Geschäfte abwandern. Dass die deutschen Kinder das Weite suchen und die Schulen der kulturellen Bereicherung meiden. Unsere Politik empfindet dies als einen Skandal. Unsere Politik fordert dazu auf, sich den Kulturen und ihren Menschen zu stellen. Das hat man ja gefälligst zu tun, so als Mehrheitsgesellschaft. Und das hat man auch für gut zu befinden! Hat man?

Vielleicht sind die Menschen aber schlauer als die Politik erlaubt. Denn in Deutschland findet seit 30 Jahren eine Abstimmung mit den Füßen statt, wie sie schon die kommunistische DDR bis 1961 kannte. Die einheimische Bevölkerung packt nämlich bei übermäßiger kultureller Bereicherung einfach ihre Koffer. Sie entfernt sich von den kulturell bereicherten Stadtvierteln und begibt sich in Stadtviertel, die nach Möglichkeit nicht oder nur minimal kulturell bereichert wurden. In Stadtteile, wo nicht Dönerbude an Dönerbude gereiht ist. In Stadtteile, in denen die Kriminalitätsrate, verursacht durch uns kulturell bereichernde Unterschichten aus meist nichtchristlichen Kulturkreisen, niedrig ist. In Stadtteile, wo auf den Schulhöfen Deutsch gesprochen wird und möglichst keine verschleierten Mädchen und Frauen herumlaufen. In Stadtteile, wo die Kinder nicht Gefahr laufen, von kriminellen Jugendbanden mit nichtchristlichen Wurzeln, beraubt und drangsaliert zu werden.

Diese Orte suchen die Ureinwohner auf, die vorher in den nun kulturell bereicherten Ghettos lebten, als diese Ghettos noch keine Ghettos waren! Aber warum flüchtet der deutsche Michel vor der kulturellen Bereicherung? Muss er denn nicht endlich einsehen, so wie es uns Menschen wie Claudia Roth, Volker Beck und andere fast täglich vorbeten, dass er es gar nicht anders wollte? Dass Deutschland nun einmal ein Einwanderungsland ist, dass man sich den Realitäten stellen muss, dass dies das Beste für die Deutschen ist…. Muss der deutsche Michel das denn nicht endlich einsehen?

Nein. Muss er nicht. Er stimmt mit den Füßen ab und macht sich vom Acker, denn niemand hat den deutschen Michel gefragt, ob er denn überhaupt kulturell bereichert werden möchte. Niemand von den Schönrednern, von den antidemokratisch handelnden Basisdemokraten hat jemals erwogen, uns Deutsche danach zu fragen, ob wir dies so möchten. Kein einziger dieser dressurelitären Übermenschen hielt es für nötig, die Dinge vernünftig zu planen und Regeln aufzustellen. Die einzige Regel scheint gewesen zu sein, dass man in ganz Anatolien Schilder aufgestellt hat, auf denen stand:

„Kommt nach Deutschland! Wir haben soviel Geld, dass wir Euch für jedes Kind, das ihr in Deutschland gebärt, auch noch monatlich den Unterhalt zahlen! Deutschland, schönstes Land der Welt! Keine Arbeit trotzdem Geld!“

Vor 30 Jahren, die älteren erinnern sich noch an die Zeit ohne Dönerbuden, fing hier in Hamburg in einigen Stadtteilen der Massenzuzug von Unterschichtvertretern aus nichtchristlichen Kulturkreisen an. Vorher gab es auch schon einige dieser Kulturbereicherer hier, jedoch griff 1978 die 1977 unter Helmut Schmidt (SPD) eingeführte sog. Familienzusammenführung. Man wollte den hier lebenden und arbeitenden Gastarbeitern aus dem Orient ein besseres Leben bieten. Schon damals waren viele Menschen skeptisch. Aber Deutschland ging es bombig. Und so winkte man die Familienzusammenführung durch. Die dadurch bald entstehenden Kosten und Probleme wälzte man auf das Sozialsystem ab. Auf die Spitze getrieben wurde das Ganze dann, indem man den hier lebenden Familien auch noch Kindergeld für die in der Stammheimat lebenden Bälger zahlte. Als nächstes folgte noch die Familienkrankenversicherung auch für nicht in Deutschland lebende Angehörige der damaligen „Gastarbeiter“. Natürlich hatte das einen Exodus aus dem bettelarmen Anatolien in das anscheinend vor Gold triefende Deutschland zur Folge. 1998 kam dann die Krönung: SPD und Grüne führen die doppelte Staatsbürgerschaft ein. Einseitig natürlich. Denn Deutsche können nicht Staatsbürger der Türkei werden. Na gut, wer will das schon? Ist vielleicht nicht so schlimm für die Ureinwohner Deutschlands.

Das alles führte, völlig logisch, dazu, dass immer mehr Menschen aus dem Orient in Städte wie Hamburg, Köln, Düsseldorf, Duisburg oder Berlin zogen. Sozialwohnungen wurden hauptsächlich an kinderreiche Familien vergeben, und da die Orientalen meist mehr Kinder hatten (und haben) wurden diese auch meist mit dem mietgünstigen Wohnraum bedacht. So kommt es zu der Situation, dass zum Beispiel in Hamburg die alten Arbeiterviertel wie Wilhelmsburg, Billstet, Altona, Veddel usw. zu Hochburgen kultureller Bereicherung werden. Die deutschen Kleinfamilien mussten lange Zeit sehen, wo sie bleiben. Und auch die ansässige Urbevölkerung sah, wo sie blieb. Geschäfte konnten sich nicht mehr halten, da die Orientalen andere Gewohnheiten in der Ernährung und im Umgang als die Stammbevölkerung hatten. Zudem war die Verständigung ein permanentes Problem. Sätze wie „Nur noch weg hier“ hörte und hört man immer öfter in Hamburg. Aber mit dem Geld, was der deutsche Michel seinen Gästen aus dem Orient zahlt, (warum eigentlich?) wuchs auch bescheidener Wohlstand bei den Gästen. Und so drängen die Gäste der nunmehr vierten Generation auch in andere Stadtteile. Und wieder wiederholt sich dort, was sich in Wilhelmsburg, Billstet und anderen Hamburger Stadtteilen tat: der deutsche Michel wandert ab. Nur heute sind es eher die oben schon beschriebenen Dinge, die dazu führen.

Und immer noch wird der deutsche Michel nicht gefragt, ob er mit diesen Leuten, die eine völlig fremde und merkwürdige Kultur mit sich bringen, überhaupt Tür an Tür leben will. Nein, er hat zu wollen! Aber manchmal ist der deutsche Ureinwohner schlauer. Jedenfalls solange er noch Raum zur Flucht hat. Wieder stimmt er mit den Füßen ab und macht sich vom Acker!

(Gastbeitrag von Tom Voss)




Wien: Großdemo für EU-Volksentscheid

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10.000 Bürger haben gestern nach Auskunft der Veranstalter in Wien für das Recht demonstriert, über den geplanten EU-Vertrag, der die in Volksabstimmungen gescheiterte EU-Verfassung ersetzen soll, abzustimmen. Die Medien berichten eher zurückhaltend über das Ereignis, denn die Forderung, das Volk über Politik entscheiden zu lassen, riecht linken Journalisten irgendwie nach Faschismus. Aber 10.000 Rechtsradikale auf der Straße geht gar nicht. Der österreichische Standard versucht sich an dem Kunststück.

Da man den Hauptrednern der Veranstaltung, dem Juristen Adrian Hollaender und Peter Weish, dem Präsidenten des Forums Wissenschaft und Umwelt, der die geplante Unterordnung österreichischer Politik unter die EU-Bürokratie mit dem Anschluss an Hitlerdeutschland verglich, nur schwerlich den Vorwurf des Rechtspopulismus anhängen kann, sieht sich Der Standard in seiner Berichterstattung genötigt, einen Experten zu Rate zu ziehen. Der „Experte für Rechtsextremismus in Österreich“ bleibt anonym. Wir vermuten eine Sicherheitsmaßnahme, denn bekanntlich werden Experten, die sich gegen rechts äußern, mit Morddrohungen verfolgt und müssen für den Rest ihres Lebens versteckt in wechselnden Hotelzimmern leben.

wien4.jpgDie fachmännische Unterstützung zahlt sich aus. Tatsächlich gelingt es dem Experten, unter den 10.000 Demonstranten auch die Anwesenheit von Jörg Haider und BZÖ-Chef Westenthaler nachzuweisen. Eins, zwei, drei, viele …. zusammen mit dem Rechtsradikalen Gotfried K. macht das einen feinen Untertitel: „Viele Rechtsextremisten marschierten“. Der Experte schätzt „bis 300“.

Womit der rechtsradikale Charakter der Veranstaltung hinreichend bewiesen wäre. Man konnte es sich denken. Linke halten Volksentscheide ohnehin für überflüssig, weil sie ein Buch von Karl Marx besitzen, in dem schon ganz genau drinsteht, was das Volk will. Folgerichtig war dem Aufmarsch der „Rechtsextremisten“ ein gehöriger Aufstand der Anständigen entgegen zu setzen. Über die Guten berichtet der Standard:

Zeitgleich fand in der Wiener Innenstadt eine Gegenaktion von einer bis dato unbekannten Gruppe statt. Demonstranten stürmten in ein Kaffeehaus am Stephansplatz und hissten, begleitet von Sprechchören, ein Transparent mit der Aufschrift „Heimat im Herzen – Scheiße im Hirn“ auf dem Balkon des Gebäudes. Es kam zu einer Schlägerei zwischen Kaffeehausgästen und diesen rund fünf Demonstranten, die von der Polizei abgeführt wurden.

Ein von PI befragter Experte für Linksextremismus in Österreich hatte aufgrund des Transparentes einen gewissen Verdacht, aus welcher politischen Richtung die „rund fünf“ Antifaschisten stammen könnten, die sich so mutig in die Tortenschlacht warfen. Aus Angst um seine Sicherheit möchte er es aber nicht sagen.

» Video zur Demo

(Spürnase: Hannelore, Fotos: ESW)




Geert Wilders – ein „Rechtspopulist“?

„Populismus, Populist (v. lat.: populus = Volk) bezeichnet politische Strömungen bzw. Politiker, die vereinfachende, den Stimmungen (Emotionen) der Massen folgende Parolen und Aktionen zur Lösung akuter Probleme anbieten.“

Die Definition für Populismus bei Wikipedia paßt nach alldem eher auf die hetzenden Anführer der Muslime und auf die westlichen Politiker als auf Geert Wilders; denn sie sind es, die vereinfachende, den Stimmungen (Emotionen) der Massen folgende Parolen und Aktionen zur Lösung akuter Probleme anbieten. Die weltweiten Protestaktionen der Muslime gegen die dänischen Mohammed-Karikaturen, die Verlautbarungen europäischer Politiker und des UN-Generalsekretärs sind der Beweis. Ein wenig Stöbern auf der Site Der Prophet des Islam gibt einen Eindruck davon: billiger geht´s nimmer, Massen zu manipulieren. Dagegen könnten die Herrschaft des Nationalsozialismus und des Kommunismus fast als Produkte intellektuell anspruchsvoller Überzeugungsarbeit durchgehen.

Den hochinteressanten Artikel „Wilders, der niederländische anti-islamische Provokateur“, gibts hier bei Gudrun Eussner.




„Ich klage die deutschen Behörden an“

„Warum habt Ihr meiner Schwester nicht geholfen? Warum habt Ihr meine Schwester im Stich gelassen?“ In einer erschütternden Stellungnahme klagt der Bruder von Aysan T. den täterverliebten deutschen Staat an, der den Ex-Mann der Schwester trotz fortgesetzter Morddrohungen gegen ihre ganze Familie und wiederholter schwerer Gewalttätigkeit frei herumlaufen ließ – bis der die Schwester erschoss, vor den Augen des sechsjährigen Sohnes.

(Spürnase: Tom)




Erdogan attackiert Justiz mit Islamvers

ErdoganIn einer Rede vor dem Kongress der AKP-Jugend in Batman attackierte der türkische Ministerpräsident Recep Erdogan die Justiz seines Landes mit einem Koranvers.

Der Premier verurteilte den „unglücklichen“ Verbotsantrag und in die Buh-Rufe der Zuschauer rief er dann:

„Einige Menschen haben Augen, aber können nicht sehen, sie haben Ohren, aber können nicht hören, sie haben Zungen, aber können nicht die Wahrheit sprechen.”

Erdogans Worte stammen aus dem Koranvers der A’Raf Sure (gemeint für Ungläubige), die besagt:

“Es sollte bekannt sein, das wir einige Menschen geschaffen haben, die in die Hölle fahren werden. Diese haben Herzen, die nichts fühlen, sie haben Augen, aber sehen nichts, sie haben Ohren aber sie hören nichts […] Sie sind wie Tiere, sogar noch schlimmer als diese. Sie sind wahrlich unbedacht.” (A’raf, Sure 7, Vers 179)

Quelle: The Memri Blog

(Spürnase: freiheit)