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Die Schweizer Bevölkerung schätzt Verräter nicht besonders. Seit Anfang März ist es sicher: Christoph Blochers Abwahl aus dem Bundesrat war ein abgekartetes Spiel. Die Beteiligten an der Affäre sind auch noch großenteils Stolz auf ihren Coup. Doch die Bevölkerung schätzt ein solches Vorgehen gar nicht. Sie präsentierte in St. Gallen und Schwyz heute die Quittung mit deutlichen Resultaten zu Gunsten der SVP. Weitere ähnliche Ergebnisse könnten Folgen.

Bei den National- und Ständeratswahlen im Oktober 2007 konnte die Schweizerische Volkspartei SVP deutlich zulegen. Dennoch wurde Bundesrat Christoph Blocher am 12. Dezember aus dem Bundesrat abgewählt. Wie konnte das passieren? Indem hinter dem Rücken der Parteiführung mit einer Gegenkandidatin aus der SVP selbst intrigiert wurde – der jetzigen Bundesrätin und Nachfolgerin Blochers, Eveline Widmer-Schlumpf. Noch am Morgen der Wahl hatte sie, nachdem erste Gerüchte über eine mögliche Intrige durchgedrungen waren, versichert, sie glaube nicht, dass sie zur Wahl aufgestellt werde und wenn doch, würde sie eine Wahl zur Bundesrätin niemals annehmen. Der damalige Parteipräsident, Ueli Maurer, glaubte ihr, und so nahm das Unheil für die SVP seinen Lauf. Die von der eigenen Partei nicht akzeptierte Justizministerin, Eveline Widmer-Schlumpf und ihr Parteikollege, Verteidigungsminister Samuel Schmid, wurden am 12. Dezember zu Bundesräten ohne Fraktion.

Dass Eveline Widmer-Schlumpf gelogen hat, kann spätestens seit am 6. März eine Dokumentation im Schweizer Fernsehen SF zu den Ereignissen 12. Dezember mit Geständnissen der Beteiligten ausgestrahlt wurde, als gesichert gelten. Nur Frau Widmer-Schlumpf selbst hat nicht gestanden und fühlt sich bis heute unschuldig.

Die Sendung DOK mit den Gegenbeweisen sehen Sie hier:

Was das Volk von solchen Machenschaften hält, hat es heute in zwei Kantonen gezeigt, in St. Gallen und Schwyz. Gemäß Angaben von swissinfo.ch konnte die SVP in den heutigen Kantonalwahlen besonders gut abschneiden.

Trotz einer Reduktion der Sitze im St. Galler Kantonsparlament von 180 auf 120 machte die SVP mit 41 Mandaten im Vergleich zur Konkurrenz einen großen Sprung nach vorne.

Der neue SVP Parteipräsident, Toni Brunner, wertet die Wählerstimmen klar als Antwort auf den 12. Dezember:

Toni Brunner, Präsident der kantonalen SVP und seit zwei Wochen Präsident der SVP Schweiz, zeigte sich ob dem Abschneiden seiner Partei überaus erfreut. „Dieser Tag geht in die Geschichte der St. Galler SVP ein“, sagte der Toggenburger. Die CVP sei für ihre Rolle bei der Abwahl von Bundesrat Christoph Blocher im vergangenen Dezember bestraft worden.

Zu einer „historischen Wende“ kam es auch im Schwyzer Parlament

Die SVP gewann 14 Parlamentsmandate dazu und löst die CVP als stärkste Partei ab. Neben der CVP verlor auch die FDP Mandate. Die SP brach regelrecht ein.

Der Parteipräsident der SP ist enttäuscht:

Christian Levrat, der neue Präsident der SP Schweiz, reagierte auf die Niederlagen seiner Partei in beiden Kantonen enttäuscht, aber nicht überrascht. Die SP stehe prozentual ungefähr dort, wo sie im letzten Oktober bei den nationalen Wahlen gelandet sei, sagte Levrat.

Das Debakel für die SP ist möglicherweise noch lange nicht zu ende, denn weitere Kantonalwahlen folgen.

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90 KOMMENTARE

  1. Daß Blocher nicht mehr in der Regierung sitzt hat doch bloß Vorteile für ihn. Ein abgekartetes Spiel? Sicher, aber vielleicht anders als man denkt.

  2. Wenigstens gibts in Europa noch ein freiheitsliebendes Volk, das sich nicht von Gutmenschenpropaganda täuschen lässt. Lang lebe die Eidgenossenschaft!

  3. #4/5 Das ein Anwalt mit Gutmenschen/Islamisten paktiert, heißt nicht, dass das scweizer Volk dieses gutheißt. Kollaborateure gibt es leider überall.

  4. Egal welches europäische Land man hernimmt, überall versuchen Sozial“demokraten“ mit Lügen, Betrug und Diffamierungen an die Macht zu kommen oder dort zu bleiben. Sie paktieren mit dem Schmutz der Geschichte, SEDPDS Linke, hintergehen den Volkswillen wie im Fall Blocher oder setzen Milliarden in den Sand wie in Österreich. Immer mehr gefällt mir die Idee von Hayek sog. Nettostaatsprofiteure von Wahlen auszuschließen …

  5. Sicher ein hochinteressanter Beitrag, leider aber für Deutsche kaum verständlich.

    Dieses grausame Schwyzerdütsch ist ja nicht zum Aushalten 🙁

  6. Als Schweizer hält sich meine Freude in engen Grenzen. Die SVP mag zwar gut darin sein, Missstände zu sehen, die sogenannten „Lösungsvorschläge“ sind jedoch normalerweise gerade knapp gut genug für die Tonne. Ein Haufen Polterer ohne viel Inhalte eben.

    Aber da das schweizer Stimmvolk bisher meist relativ vernünftig gestimmt und gewählt hat, werden diese momentanen emotionalen Erfolge bestimmt korrigiert, wenn klar ist, dass die SVP auch nichts besser macht als die anderen.

  7. @10
    In seinem Departement hat der Blocher aber aufgeräumt, keiner kann ihm nachsagen, ein schlechter Bundesrat gewesen zu sein.

  8. Was soll schlecht daran sein, kriminelle Ausländer ohne viel Federlesen aus dem Land zu werfen oder wie ihr sagt auszuschaffen? Asylbetrüger die ihre Papiere „verloren“ haben erst gar nicht ins Land zu lassen? Betrüger im Sozialsystem, siehe die „Dame“ die trotz Sozialhilfe einen BMW leasen konnte der ihr von Linksextremen verschrottet wurde ;), und die Verantwortlichen in den Ämter bloss zu stellen?

  9. @ #8 vollmuffel (17. Mrz 2008 19:03)
    Du solltest im Süden Deutschlands leben, dann hättest weniger Hörprobleme
    🙂
    Aber ich muss gestehen, mit manchen Dialekten aus gottverlassenen Schweizer Ecken habe ich auch meine Probleme.

  10. Eine gute Sache, daß die SVP weiter zulegen kann.

    Das letzte Bollwerk in der EU gegen deren Bürokraten- Wahnsinn, wenigstens noch eine Partei in Europa, die sich z.B. dem Islam entgegenstellt und Integrationsleistungen von Einwanderern verlangt.

    Allein dies wird der Schweiz eine Menge Ärger ersparen, den wir hier in der BRD erst noch vor uns haben werden. Hier ist die Bevölkerung offenbar noch weit hinter dem Mond, aber sie ist ja auch entwöhnt, hat im Gegensatz zur Schweiz nichts zu sagen und keine Mittel, etwas zu bewegen. Es sei denn, hahaha, über die hier etablierten Parteien.

    Welch ein Glück für die Schweiz, den Blocher und die SVP zu haben.

    Ich wüßte auch gerne, ob in St. Gallen und Schwyz die Geheimpolizei-Aktionen der BRD gegen das Bankengeheimnis in Lichtenstein der wählenden Bevölkerung eine Überlegung wert waren, die klaren Worte von Christoph Blocher zu honorieren.

    Jedenfalls: Glückwunsch in die Schweiz, an die SVP, und an die Schweizer für ihre Demokratie.

    E.Ekat

  11. #2 Annatar (17. Mrz 2008 18:52)

    Es gibt mehree, nicht nur eins. Man sollte das Volk nicht mit der Regierung verwechseln. Die Briten, die Dänen, die Deutschen, die lieben alle die Freiheit. Die Regierungen sind die besch… Judas-Verräter, die wollen den Ausverkauf

  12. Herzlichen Glückwunsch an die Schweizer aus Südbaden! Nur ein Paar Kilometer weiter ist die Welt noch in Ordnung. Ich kann die freie Nicht-EU-Luft riechen.

  13. @ #11 Wienerblut:
    Na, ein paar gute Ideen haben sie schon, aber Gesetzesgrundlagen für das Ausschaffen von kriminellen Ausländern und gegen den Sozialhilfemissbrauch gibts schon lange – auch ohne die SVP.

    Viele der Exponenten der SVP sind etwa so rechts wie die NPD in Deutschland. Was daran gut sein soll, wenn so eine Partei zulegt, weiss ich nun wirklich nicht.

    Immerhin bewahren sie uns noch vor einem EU-Beitritt – aber auch da sind sie nicht die einzigen.

    Und dass wegen der Abwahl eines Politikers aus dem Bundesrat gleich so ein Geschrei gemacht wird, ist wirklich daneben. Es gibt wohl auch andere ausser Blocher, die die SVP vertreten können – das wäre sonst echt ein Armutszeugnis für die Partei. Andere Parteien (gerade auch die SP) haben auch schon nicht ihre Wunschkandidaten in den Bundesrat gewählt bekommen und kein solches Drama daraus gemacht. Blocher ist nunmal einfach nicht der Typ für eine Kollegialitätsregierung.

  14. Liebe Eidgenossen!
    Im Mittelalter wart Ihr der Schrecken der ausländischen Heere mit Eurer tapferen Infanterie und den Hellebarden, welches besonders die Burgunger unter Karl dem Kühnen mehrfach erleben durften! Gemeinsam werden wir der Mohammedaner Herr!

  15. Ich wünsche der SVP alles Gute und hoffe, dass der Mut zur Gerechtigkeit únd Wahrheit auch bald auf uns herüberspringen wird…

  16. Was die SVP von den beiden Bundesräten hält die letzendlich auf dem Ticket der SVP sitzen, hat die SVP ziemlich klar gemacht.

  17. Aaargau beunruhigt über Jugendgewalt
    SFDRS Teletext Seite 112 vom 17.03.08

    Im Kanton Aargau werden immer mehr Jugendliche wegen Straftaten gegen Leib und Leben angezeigt. Um 90 Prozent stieg die Zahl dieser Strafanzeigen 2007 im Vergleich zum Vorjahr an.

    511 Anzeigen gingen bei der Jugendanwaltschaft ein, wie Regierungsrat Kurt Wernli an einer Medienkonferenz sagte. Der deutliche Anstieg sei „beunruhigend.“

    Innerhalb von vier Jahren erhöhte sich die Zahl der Straftaten im Aargau um fast 400 Prozent. Die Mehrheit der straffälligen
    Jugendlichen sind gemäss Jugendanwaltschaft Ausländer.

    Es sind vielleicht zwei Monate her, dass der Kommandant der Aargauer Kantonspolizei in einer Medienmitteilung bejammerte und beklagte, es hätten sich im Kanton Aargau im letzten Jahr d r e i rechtsextreme Vorfälle mehr gegenüber dem Vorjahr ereignet!

    Der Kommandant scheint wohl an einem Auge mehr als blind zu sein, wenn er solchen Stuss verbreiten lässt. Es wäre ihm wohl besser geraten, er täte sich genau so um die kriminellen Ausländer echauffieren, wenn Anzeigen gegen Leib und Leben innerhalb eines Jahres um 90 Prozent zunehmen. Angesichts dieser dramatischen Zunahme von Straftaten durch Ausländer hat sich der Polizeikommandant geradezu mit seiner Medienmitteilung von wegen nicht vorhandenem Rechtsextremismus „lächerlich“ gemacht.

  18. Die Schweizer sind um vieles zu beneiden.

    Vor allem aber um die Möglichkeit der Volksentscheide, was die CDU/CSU bisher in Dtl. erfolgreich verhindert hat…

  19. #22

    Tja, Micheline macht unseren jungen Frauen vor, was sie zukünftig erwartet.

    Richtig zum Kotzen ist, dass in diesem Blick-„Artikel“ mit keinem Wort auf diesen Schleier eingegangen wird. Wenigstens nebenan hätte ich mir anstatt „Finden Sie es richtig, dass die Schweiz mit dem Ahmadinedschad-Regime Geschäfte treibt?“ eine Umfrage über den Tragzwang von „kopfschmückenden“ Textilien in Bezug zur Unterdrückung der Frau gewünscht.

    Die Ringier-Medien wissen jedoch ganz genau, warum sie keine solche aufschalten.

  20. Oh, Problem, nochmal….

    @#22 Talpa (17. Mrz 2008 20:06)

    Das Bild im Blick ist der Hammer:

    Micheline Calmy-Rey mit züchtigem Schleier beim fröhlichen Plausch mit Achmedbenzin.

    Noch besser ist allerdings Antje Vollmer von den Grünen!
    Wie stolz sie aussieht…
    Ich verweise diesbezüglich auch auf Henryk M. Broders HP.
    Wünsche werden wahr !

  21. Die Schweizer haben wenigstens eine Partei, die es sich lohnt zu wählen. Das Anbiedern der CDU an linkes Gedankengut ist mittlerweile so unerträglich und erbärmlich, daß sie für jene, die noch alle Tassen im Schrank haben, nicht mehr wählbar ist. Bleibt nur zu hoffen, daß sich bald eine SVP in Deutschland anschickt, die Parlamente zu erobern.

  22. @#17

    Viele der Exponenten der SVP sind etwa so rechts wie die NPD in Deutschland.

    Ich wusste schon immer, dass die Erde eine Scheibe ist.

  23. Das linke Establishment hat sich dafür gerächt, dass 4 Jahre lang in der Schweiz eine bürgerfreundliche Politik gemacht wurde.

    Besonders skuril ist dabei die CVP: Doch eigentlich konservativ und von der Landbevölkerung gewählt, verbündet sie sich mit den Linken.

  24. #17 Nightjar

    Lächerliche linke Propaganda.

    Eine Partei, die sich gegen den Auskauf der nationalen Interessen, gegen die Islamisierung und gegen die linken Projekte wie Masseneinbürgerungen stemmt, ist immer nötig.
    Aber geh du lieber zu den Grünen. Da gehöst du hin.

  25. Aus dem selben Interview:

    Glauben Sie, daß weitere CDU-Politiker Ihrem Beispiel folgen werden?

    Uckermann: Mindestens im zweistelligen Bereich. Es hat in den letzten Monaten über 30 Austritte gegeben. Und heute kann ich Ihnen verkünden, daß meine langjährige Stellvertreterin bei der Ehrenfelder CDU, Ellen Sänger, ebenfalls zu Pro Köln wechselt. Sie wird die neue Geschäftsführerin meiner Fraktion.

  26. Die SVP ist selber Schuld an der Schlappe, die ihnen mit der Abwahl ihres Bundesrates im schweizer Parlament zugefügt wurde.
    Der Stil der Partei und ihres prominentesten Vertreters passte halt nicht in die helvetische Konsens- und Kuschelkultur.
    Politik hat mit Taktik, aber eben auch mit Takt, Psychologie und sozialer Kompetenz zu tun. Es geht um Menschen (Parlamentarier sind auch Menschen!) und um politisches interagierendes Verhandeln. Da können Rüppel wie Blocher, Mörgeli und wie sie alle heissen halt unter die Räder kommen. Anstatt zu jammern sollten die SVP-ler besser mal analysieren, was sie vielleicht besser machen könnten.
    Indem ich dies schreibe, negiere ich die Leistungen von Herrn Blocher nicht; aber es gehört doch auch staatsmännische Grösse und parlamentarische Würde zu einem Bundesrat; Blocher hat sich allzuoft stammtischmässig verächtlich über seine Mitregenten geäussert und sich über bundesrätliche Verhaltens-Konventionen hinweggesetzt. Und jetzt ist er halt weg.

  27. #36 Octavian

    Schwachsinn.

    Die SVP macht es genau richtig: Nicht an das Establishment aus Islamisierern, Medienklüngel und AntiFanten anpassen, sondern für das Volk sein. Das ist es.

  28. Es ist als Kölnerin nur so frustrierend nirgends in den MSM mal ein Statement von Uckermann zu lesen. Das dröhnende Schweigen nach der Pressekonferenz ist kaum zu ertragen.

  29. #38 erwin r analyst (17. Mrz 2008 20:58)

    Für das Volk sein kann man /SVP/ am besten in der Regierung. Regieren ist Interaktion unter politischen Gegnern. Wer dieses politische Spiel, den Umgang mit politischen Gegensern, nicht behrrscht, und Blocher hat genau da versagt, fault eben aus dem System heraus.
    SVP in der Opposition – ich vermisse die konstruktiven Beiträge!

  30. #40 Octavian

    in der Schweiz erreicht man mit Volksentscheiden doch sowieso mehr.

    Letztendlich bringt Anbiedern auch nicht viel. Wenn die anderen Parteien das Schweizer System und die Tradition respektieren würden, dann wäre auch alles ok. Nur leider hat vor allem die CVP ihre Anhänger verraten.

  31. #42 erwin r analyst (17. Mrz 2008 21:05)

    Es geht doch nicht um „Anbiedern“; man kann knall hart verhandeln und trotzdem anständig bleiben. Das meine ich mit staatsmännischer Grösse und parlamentarischer Würde.

  32. Octavian, das ist alles Mist. Wäre Blocher bei der FDP (wie z.B. König Couchepin) oder bei der CVP oder gar bei den Linken, würden alle klatschen ob dem was er getan und gesagt hat. Calmi-Rey oder Couchepin dürfen alles sagen, vollkommen dem „Kollegialitätsprinzip“ entgegen, und werden in den Medien und vom Parlament vergöttert. Stell dir vor, Blocher hätte jemanden mit Duce oder Dr. Mengele bezeichnet, was dann los gewesen wäre!!!

    Wie ist es denn mit dem Anstand anderen gegenüber, wenn bei der Abwahl 3/4 des Parlaments klatscht und jubelt wie wenn die Schweiz Europameister geworden wäre?

    Wieso regt dich das nicht auf?

  33. #45 I_am_incorrect (17. Mrz 2008 21:22)

    Ja natürlich war das unschön, das Geklatsche; aber: SVP, halte mal inne und überlege! Es gibt Begebenheiten im politischen Leben, an die man sich halten soll. Couchepin ist ja auch nicht gerade mein Liebling. Ich hoffe, er wird auch bald abgewählt.

  34. #33 erwin r analyst
    Was ich wähle, ist meine Sache. Nur so viel – es gibt zwischen der SVP und den Grünen Gott sei Dank noch andere Parteien, die einerseits vernünftige und durchführbare Ideen haben und andererseits auch konsensfähig sind.

    #36 Octavian
    Danke, du sprichst mir weitestgehend aus dem Herzen.

  35. #46 Octavian

    Denkst Du, Blocher wäre jemals so weit gekommen wenn er nicht so wäre wie er ist? Denkst Du er wäre jemals so weit gekommen wenn er sich jedem und allem angebiedert oder unterworfen hätte?

    Die Abwahl war ein Skandal und wehe, die SVP hätte solche hinterhältigen Machenschaften gegen einen anderen Bundesrat organisiert. Dann hätten wir Staatskrise, Untersuchungskommissionen, Demonstrationen usw.

  36. #47 Nightjar

    Jaja, die SVP ist die EINZIGE Partei die noch brauchbare Lösungen brint! Alle anderen Parteien wollen längerfristig in die EU und die kriminellen Ausländer hier behalten. Tatsache ist, dass die anderen Parteien keine brauchbaren Lösungen mehr bringen.

    Zudem wird die SVP immer als Lügner verschrien, bekommt aber einige Jahre später immer recht!

    Was ihr von der SVP haltet ist mir eigentlich egal. Wäre die SVP nicht eine gute Partei die noch fürs Volk politisiert und deren Meinung vertritt, wäre sie wohl kaum immer wieder Wahlsiegerin…

    Gäbe es keine SVP, wären wir schon längst in der EU!!!

  37. #48 I_am_incorrect (17. Mrz 2008 21:30)

    Man macht keine Politik, indem man sich durch unverzeiliche Fehler selber ins Abseits manövriert. Politik heisst verhandeln mit politischen Gegnern, Politik hat mit Stil zu tun und formaler Korrektheit; nicht Rückzug in die Schmollecke.
    Es gibt 2 SVP Bundesräte in der CH Regierung. Die SVP sollte die beiden nicht ausschliessen und verteufeln, sondern mit ihnen kooperieren und politisch Einfluss nehmen. So würde die Partei die Interesse derer, die sie gewählt haben, am besten wahrnehmen.

  38. Nightjar, Octavian

    Seid Ihr so sicher, dass die SVP und Blocher nur poltern und beleidigen?

    Ich frage immer wieder nach einem nachweisbaren Tatbestand, aber ausser müden Halbwahrheiten habe ich noch nichts gehört.

    Das mit der Blocher-Diffamierung geht schon jahrelang so, lange bevor er im Bundesrat war. Der Grund ist relativ einfach: durch seine konsequente Arbeit hat er in 20 Jahren die SVP zur stärksten Partei der Schweiz gemacht, zulasten von FDP und CVP vor allem. Und dass diese darüber nicht gerade glücklich sind, ist nicht verwunderlich.

    Was hatten wir damals für ein Theater, als Blocher in einer Rede zwei Albaner als „Kriminelle“ bezeichnet hat (die beiden Albaner waren zwar nicht verurteilt, aber wegen massiven Sauereien in ihrem Heimatland von Interpol gesucht) Eine Kommission wurde eiligt einberufen, sieben Sitzungen haben sie gebraucht und eine -zig Seiten umfassende Rüge war das Resultat!

    Soll das sachlich sein ?

    Calmy-Rey will mit den Iraner über die Perzeption des Holocaust diskutieren? Störts irgendjemand ? Natürlich nicht.

    Soviel zur Objektivität, wie sie den Medien zu entnehmen ist.

  39. @Octavian

    Die SVP kann gar nicht mit den beiden im Bundesrat zusammenarbeiten. Beide vertreten in den zentralen Thesen der SVP eine konträre Position zur Partei.

    Es geht nicht um „lieb und nett“ sein zueinander, denn die SVP gewinnt ihre Wahlen mit den Aussagen, die sie machen und von denen die Wähler glauben, dass sie sie auch umsetzen (sonst würden sie nicht die SVP) wählen.

    Und wie soll die SVP das ihren Wählern nun erklären, dass die beiden Spitzenvertreter im Bundesrat nun halt das Gegenteil davon machen, was die Partei beschliesst?

    Sie können gar nicht anders, als mindestens Frau Widmer aus der Partei auszuschliessen.

  40. #51 Octavian

    Ich nehme an, bei dem was Du schreibst, dass Du CVP-Anhänger bist. Und was Du negativ über Blocher und SVP schreibst, trifft für mehr Mitglieder der anderen Parteien zu als für Mitglieder der SVP.

    Die Verräterin wurde von den Linken gewählt. Natürlich wäre es für die und für die CVP ein Wunschtraum, dass die SVP jetzt auf lieb macht und eine Verräterin und Lügnerin unterstützt. Wir wollen keine Bundesräte, die diametral gegen die SVP-Politik politisieren. Dann schon lieber keinen Bundesrat wie heute.

    Und der Wunsch der Linken und CVP, dass die SVP die beiden Abtrünnigen wieder aufnimmt, ist nachvollziehbar. Die SVP würde Opposition machen, die beiden Bundesräte wären immer gegen „ihre“ Partei und die anderen Parteien könnten immer schön vorhalten, dass dies ja unsere Bundesräte wären und wir nicht opponieren dürften. So dumm war die SVP schon einmal, das lässt sie sich nicht mehr bieten.

    Die beiden Bundesräte müssen ganz aus der Partei ausgeschlossen werden, dann hätten wir reinen Tisch. Man sieht es ja an dir und vielen anderen. Es heisst sogar jetzt noch, das seien ja unsere Bundesräte! Also, rausschmeissen, dann ist alles klar. Wenn die SVP die beiden wieder aufnehmen würde, wäre sie vollkommen unglaubwürdig.

    Die beiden Bundesräte können ja sicherlich in die Fraktion der CVP oder SP, aber das können sie ja auch nicht tun. Wir haben ja miterlebt, dass die jetzt von denen auch ans Messer geliefert wurden.

    Alle die nicht verstehen, was ich hier schreibe, können alles nachlesen unter:

    http://www.svp.ch/?page_id=3589
    http://www.svp.ch/?page_id=3590

  41. @#51

    Politik hat mit Stil zu tun und formaler Korrektheit

    Noch nie führte die Einhaltung aktuell von der Gesellschaft als „gut“ (hallo Gutmensch) eingestufen verbalen „Verhaltensformen“ zu einer Richtungsänderung. So wie ich das lese, befürworten Sie die formalen Maulkörbe, welche die ‚politische Korrektheit‘ heutzutage fordert und dessen beinahe fanatisch versessene Befürworter jegliche Abweichler genauso behandeln, wie es im finsteren Mittelalter den von der Gesellschaft als existen attestierten ‚Hexen‘ geschehen ist.

    Es geht nicht um Stil, die Einhaltung ‚politisch korrekter‘ Vorschriften ist nur eine Vollmacht, ‚unbefleckt‘ lügen zu können.

    Inhalte zählen, auch wenn sie leider unbequeme Wahrheiten und sehr triste Inhalte mit sich bringen.

  42. #47 Nightjar

    An Leuten wie dir und Oktavian geht die Schweiz zugrunde. Ihr seid letztendlich nur Erfüllungsgehilfen der Linken.

  43. #51 Octavian

    „Fehler“???!!

    Wenn man gegen den EU-Beitritt ist?
    Wenn man für die Schweiz ist??

    Dass das dem linken Pack nicht passt, ist klar. Unglaublich was man hier für Scheiße lesen muss.

  44. Ja klar, die SVP sollte ihre Verräter, die sich durch die Linken wählen lassen und gegen die SVP sind auch noch anhimmeln. Man bist du lächerlich.

  45. Einfach unfassbar wie man die Verräterparteien CVP, SP und das Kommunistenpack noch in Schutz nehmen kann.

  46. Die SVP hat politisches Geschick vermissen lassen und daher ist sie in der Regierung gescheitert. Dies hat sehr viel mit politischem Stil zu tun; nicht mit „Verschwörung“, „Gutmenschentum“, „political correctness“, und anderen wohlfeilen Schlagwörtern zu tun.
    Da die SVP das nicht begreift, wird sie zwar unmittelbar Zuwachs an der Basis erhalten, diesen aber verspielen und in der Politik an bedeutung verlieren.

  47. @#62

    Und genau weil die SVP auf diesen unwichtigen Schnickschnack pfeifft, hat sie mein Vertrauen. Seit mehr als 10 Jahren.

  48. #59 erwin r analyst (17. Mrz 2008 22:29)

    >>“Fehler”???!!
    Wenn man gegen den EU-Beitritt ist?
    Wenn man für die Schweiz ist??
    Dass das dem linken Pack nicht passt, ist klar. Unglaublich was man hier für Scheiße lesen muss.<<

    Du bist gibst die beste Illustration ab für den schlechten Stil der SVP, den ich meine.
    Nur die SVP hat den Patriotismus für sich gepachtet, alle anderen wollen die Schweiz „verraten“; nur die SVP kennt den rechten Weg, alle anderen sind „Verräter, Gutmenschen, und dumm“ und reden nur „Scheisse“.

  49. Erwin R Analyst hier nun als „Vorhängeschild“ für die SVP vorzuschlagen halte ich für gewagt ;P.

  50. #64 Octavian

    Nur die SVP hat den Patriotismus für sich gepachtet, alle anderen wollen die Schweiz “verraten”; nur die SVP kennt den rechten Weg, alle anderen sind “Verräter, Gutmenschen, und dumm” und reden nur “Scheisse”.

    Wo Du recht hast, hast Du (ausnahmsweise) mal recht 😉

    Die SVP ist nicht wegen der Geschicke oder dem Stil gescheitert, sondern wegen den Linken und der Gesinnungsgenossin CVP! Und dass es tatsächlich eine dreckige Verschwörung gegeben hat, kannst Du leider nach dem DOK nicht mehr leugnen!!!

  51. #66 I_am_incorrect (17. Mrz 2008 22:53)

    >>dass es tatsächlich eine dreckige Verschwörung gegeben hat<<

    „dreckige Verschwörung“ – Mensch, was für Kraftausdrücke! Sieh es mal anders: Es gab da einen politischen Prozess, mit dem die SVP nicht gerechnet hat. Da haben einige Akteure es gewagt, sich anders zu verhalten, als von der SVP-Führung gewünscht und erhofft. Auch das ist Politik. Und nun lässt sich wunderbar schmollen und „Dreck“ austeilen gegen die bösen, bösen politischen Gegener…!

  52. Octavian, es ist nun mal so, dass Blocher den EWR und somit die EU verhindert hat, massgeblich.
    Die heutigen Optionen haben wir allein ihm zu verdanken, ansonsten wäre es um unsere Verfassung ab 2009 geschehen (EU-Verfassungsverträge).
    Somit hat er Weitblick bewiesen, mehr als irgend ein anderer.
    Finde deine Einwände („Stil“) schon mehr als nur es bitzli komisch. Wo findest du deinen Stil? Bei Hams-Calmy? Duce-Pascale? Möbelrücker-Darbellay? Träum doch weiter.

  53. #68 mehr Schwein (17. Mrz 2008 23:01)

    Ich stelle ja die Verdienste von Blocher gar nicht in Abrede; aber ich sage, dass Blocher und seine Partei es an politischer Sensibilität haben mangeln lassen und die Folge davon ist der Zustand, in dem sich die Partei heute befindet; etwas Zuwachs an der Basis, durch Stammtischgebärden erlangt, aber politisch im Abseits und der Spaltung nahe.
    Ich habe übrigens im Herbst auch SVP gewählt.

  54. @#67

    Ganz so einfach ist es nicht. Es war tatsächlich ein relativ hinterhältiges Spielchen, ebenso hat es etwas in diesem Ausmass in unserer Geschichte noch nie gegeben. Ich persönlich zweifle am Demokratieverständnis von Wyss und dem Herrn mit dem flockigen weissen Haar (ja, der Name ist mir entfallen). Wyss denkt tatsächlich, dass sie etwas unübertrefflich Gutes vollbracht hatte durch diese Verschwörung, sie ist stolz auf sich.

    Da sie eine GutmenschIN in Perfektion darstellt, kommt sie niemals auf den Gedanken, hier irgendwas falsch gemacht zu haben. Auch wenn es mit absolut ‚hinterfotzigen‘ Mitteln geschehen ist. Sie wirft der SVP ‚Personenbezogenheit‘ vor, jedoch war die Abwahl Christoph Blocher’s die reinste Personenbezogenheit. Man mochte ihn aufgrund zu viel Leistung und in zweitem Sinne demfolgend zu viel Kritik an den Mitarbeitern im Bundesrat sowie allg. in den Behörden nicht.

    Die Hexe wurde verbrannt.

  55. Octavian, du sagst, der SVP habe es an politischer Sensibilität gefehlt. Wo doch sogar NZZ und Tagi vor der Wahl bereits „resigniert“ hatten, ich meine jeder hat mit der Wiederwahl gerechnet.
    Und dann sagt Frau WS auf Anfragen seitens der Partei wiederholt „Sie könne sich nicht vorstellen,…“ genau bis zum Zeitpunkt, wo sich die Frage tatsächlich stellt.
    Nun frage ich mich ernsthaft, wo hat es wem an was gefehlt?(Stichwort Delegiertenentscheid, Wahlkamagne)
    Einen Tag später geht sie in die Arena und widerspricht bei praktisch jeder Frage dem Wahlprogramm, dem 29%, darunter du und ich, die Stimme gegeben haben.
    Ok, Fehler machen alle, nur sollte man sie auch einigermassen gerecht gewichten.

  56. @ Octavian

    Du schreibst wie üblich dummes Zeug.

    Man sollte Dich sperren, jedenfalls ignorieren.

    Ratio

  57. #72 Ratio (17. Mrz 2008 23:16)
    >>Du schreibst wie üblich dummes Zeug.
    Man sollte Dich sperren, jedenfalls ignorieren.<<

    Ist das auch wieder so eine Kostprobe vom politischen Diskurs der SVP? Toll!

    Die SVP sollte sich mal überlegen, was sie politisch falsch gemacht hat, dass es überhaupt zur Abwahl Blochers kam. Stattdessen benimmt sich die Partei wie ein gekränktes Kind, schmollt und teilt rundum verächtlich Schläge aus.
    Politik ist der Umgang mit geschmiedeten Koalitionen, Umgang mit politisch oft nicht einfachen Gegnern; Aktion und Reaktion auf Unvorhergesehenes, Unverhofftes und sich Veränderndes, auch Intrigantes. Wer mit sowas nicht umgehen kann, den kann ich politisch nicht recht ernst nehmen. Darauf nur mit „Verschwörung“, Verdreckung und Verteufelung der Gegner zu antworten, ist nicht adäquat.
    Ich muss mir daher gut überlegen, ob ich wieder SVP wähle das nächste Mal. (Aber was wäre die Alternative…?)

  58. #71 mehr Schwein (17. Mrz 2008 23:16)

    Die SVP soll eine politische Antwort suchen auf das, was geschehen ist. Sie soll sich der Realität stellen und sie analysieren und daraus die richtigen politischen Schlüsse ziehen.
    „Sakndal“ schreien und die Diffamierung von Gegnern bringt überhaupt nichts! Besser wäre eine kluge politische Antwort, eine gangbare Gegenstrategie. Das vermisse ich.

  59. @#76

    Besser wäre eine kluge politische Antwort, eine gangbare Gegenstrategie. Das vermisse ich.

    Ich auch, die Partei ist noch in der Reorganisationsphase. Ich glaube, man wird in ein paar Monaten wieder von der SVP hören.

  60. @Octavian
    Offenbar plädierst Du dafür, dass die SVP nun Kompromisse schließt und sich arrangiert.
    Ich halte das – als Deutscher und somit Außenstehender- für den falschen Weg. Offenbar wird die SVP auch deswegen geschätzt und gewählt, weil sie eben dieses Spielchen (heißt, glaube ich, Konkordanz) nicht (mehr) mitspielt.
    Das nun eine gangbare Gegenstrategie kommen muß, da hast Du völlig Recht!
    Auch hier in Deutschland sind viele darauf gespannt, wie die SVP das anstellt!
    Wir werden sehen!

  61. P.S.: Was ist eigentlich aus „Martin aus Zürich“ geworden? Hat er die Kampagne anläßlich seiner PI-Kommentare politisch überlebt?????

  62. #78 Roland (17. Mrz 2008 23:38)

    Ich vermisse bei der SVP-Führung auch einen Sinn für die politische Realität im Lande und auch einen Sinn dafür, wie das schweizer Volk, nicht nur die SVP-Anhänger denkt, nämlich: die Mehrheit mag keinen Gassenstil im Bundeshaus. Politik ist nicht Stammtisch. Im Parlament und in der Regierung gibt es Regeln, die nun halt zu beachten sind und die für alle gelten, auch für Herrn Blocher.
    Dieses einhalten einer parlamentarischen Kultur mit „Anbiederung“ an den politischen Gegner zu verwechseln, ist leider symptomatisch für den genegwärtigen Zustand der SVP.

  63. #74 Nimrod (17. Mrz 2008 23:24)

    Er hat eine andere Meinung, seine Meinung.

    Idiotenmeinungen stören und schaden PI.

    Der Kerl ist ein Troll oder nicht ganz dicht.

  64. #81 Ratio (17. Mrz 2008 23:50) #74 Nimrod (17. Mrz 2008 23:24)

    >>Er hat eine andere Meinung, seine Meinung.
    Idiotenmeinungen stören und schaden PI.
    Der Kerl ist ein Troll oder nicht ganz dicht.<<

    Mit Deiner „Meinung“ schadest Du der Scahe mehr als es ich je vermag. Du bist hier der Schmok.

  65. zum Troll Octavian:

    Der fabuliert hier in zig Beiträgen nebulös nur über nicht näher definierte „Kultur“ bzw. „Umgangsformen“ – LOL! – alles nur um der einwandfreien und gottlob erfolgreichen Politik der SVP zu schaden.

    Argumente hat er keine.

    Der Kerl ist ein Troll oder nicht ganz dicht.

    @Roland:

    was mit Martin aus Zuerich ist, wüßte ich auch ganz gern.

    Seine Beiträge in PI waren erfreulich klar, engagiert und scharfsinnig.

    Nach wie vor sehr lesenswert:

    Ueli Maurer, als Präsident der SVP am 01.08.2007

    http://www.svp.ch/index.html?page_id=3218

  66. Nachtrag: Es ist schon erschreckend. Erst Ch. D. (Ich werde den Namen nun nicht ausschreiben), dann „Martin aus Zürich“. Beide Gesellschaftlich „mit einem Maulkorb ausgestattet worden“. Wobei Ch. D. hier wohl unter „PI“ schreiben wird, wie alle anderen off. Autoren.

  67. Octavian

    LOL. Schau mal den Film oben an, dann weisst du was für einen Schwachsinn dein Schwachstromgehirn von sich gibt.

    Alle anderen Parteien wollen in die EU, nur die SVP ist dagegen. Also vertritt nur die SVP schweizfreundliche Positionen. Dafür gibt es genügend Beispiele.

    Du gehörst zu den mediengeschädigten Zeitgenossen, die einen Steifen haben, wenn man gegen „Populisten“, „Rechte“, „Rassisten“ hetzt. Kurzum: Du gehörst zu den Wegbereitern von Islam und Sozialismus.

    Mir ist es nun schon öfters aufgefallen, dass Spam-Trolls bei PI ein Podium suchen um ihren Müll abzuladen. Ich finde dies bedenklich und bin dafür diese Spammer rigoros zu sperren.

  68. Da übliche Geplänkel. Wenn ich das Gelabere höre von „mehr Sensibilität“, die die SVP zeigen sollte!
    Es ist der Punkt für Sensibilität bereits überschritten. Es geht bereits um Sein oder Nichtsein, nicht mehr über die Diskussion, welche Farbe die Türen der öffentlichen Toiletten haben sollten. Manchen „Politikern“ ist das entgangen!
    Aber: Immer mehr Leute erkennen das! Jetzt ist die Zeit Position zu beziehen, mit dem windelweichen Kuschelkurs zu brechen.
    Die SVP tut das und von außen betrachtet, ist das voll in Ordnung.

    Die Schweizer können dankbar sein, daß sie noch nicht im Völkerkerker der EU sitzen. Denn ohne die SVP wären sie schon dort!

  69. Warum kopieren wir nicht einfach die schweizer Verfassung und machen aus „Europa die Schweiz“? Verbessern könnte man die Verfassung dann immer noch!

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