minarette.jpgWenn der Bau von Moscheen schon bald ins Grundgesetz gehört, müssen wir uns vielleicht überlegen, einen unserer Grundsätze zu hinterfragen. Ekmeleddin Ihsanoglu, der Generalsekretär der Organisation islamischer Staaten (OIC) findet, der Bau von Minaretten sei ein „Grundrecht, das niemandem verwehrt werden sollte“.

Der Türke Ihsanoglu, seit 2005 Generalsekretär der OIC, die ihren Sitz im saudischen Jidda hat, ist Professor für Wissenschaftsgeschichte. Er erwartet vom Schweizer Bundesrat, dass er Stellung gegen die umstrittene Minarett-Initiative (Bild: Wahlplakat SVP) bezieht. Ein Volksbegehren, das den Bau von Minaretten, nicht einmal der Moscheen selbst untersagen will. Aber der Generalsekretär findet, nach Bericht von 20 Minuten, man könne den Bau von Minaretten gar nicht verbieten.

Immer wieder erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit islamische Staaten glauben, im Westen ihre Meinung als Gesetz einführen zu können, meistens verpackt mit einer Drohung:

„Es werde sehr wichtig sein, welche Position die Regierung einnehme“,

sagte Ihsanoglu.

Seine Organisation erwarte, dass der Bundesrat die Bevölkerung darüber aufkläre, meinte Ihsanoglu in einem in der Printausgabe des Tages-Anzeigers vom 1. März erschienen Interview.

Hier daraus einige Auszüge:

Weshalb hat Ihre Organisation dieses Thema aufgegriffen?

Wir wurden von Muslimen angegangen, die in der Schweiz leben und von diesem Verbot betroffen wären. Sie haben das Gefühl, ihr Recht der Glaubensausübung werde verletzt. Auch wir sind der Auffassung, dass diese Frage Grundrechte der Muslime in der Schweiz berührt. Die Charta der OIC verpflichtet uns, bei solchen Problemen zu reagieren. In einer Welt, in der das Interesse am Dialog der Zivilisationen steigt, muss man sich mit der Frage zu befassen, warum diesen Menschen ein solch fundamentales Recht genommen werden soll. Das ist wirklich schwierig zu verstehen.

Die OIC hatte im Januar den Schweizer Botschafter nach Riad zitiert, um Auskunft über die Initiative zu verlangen, nachdem sich in der Schweiz lebende Muslime an sie gewendet hatten.

Welche Schritte haben Sie unternommen?

Wir haben die Schweizer Botschaft in Riad kontaktiert und eine sehr gute Antwort bekommen. Dann hatte ich auch ein Treffen mit Außenministerin Micheline Calmy-Rey im Januar in Madrid. Das war ein fruchtbarer Meinungsaustausch, und nun verstehen wir einander besser.

Das ist nicht weiter verwunderlich, wenn man die Politik von Islamversteherin Camly-Rey kennt, die von Anfang an gegen das Minarettbau-Verbot war.

Ein Teil der Befürworter eines Minarett-Verbots argumentiert damit, dass zum Beispiel in Saudi-Arabien, wo rund eine Million Christen leben, die öffentliche Ausübung anderer Religionen als des Islam überhaupt verboten ist und keine Kirchen gebaut werden dürfen. Was geben Sie ihnen zur Antwort?

Das ist nicht eine Frage der Analogie. Es ist eine Frage, ob die Grundfreiheiten gewährt werden oder nicht. Saudi-Arabien ist aber ein Spezialfall, mit seinen heiligen Stätten ist es wie der Vatikan der muslimischen Welt. In der Nähe des Petersdoms könnte man wahrscheinlich auch keine Moschee bauen. Aber in andern muslimischen Ländern, beispielsweise in Ägypten oder der Türkei, gibt es viele Kirchen. In Istanbul, wo ich lebe, bin ich umgeben vom Geläut der Kirchenglocken. In der Nähe gibt es auch eine Synagoge. Gläubige kommen und gehen, und niemand stört sie.

Eine interessante Verdrehung der Tatsachen. Man beachte dazu beispielsweise den Christenverfolgungsindex.

Was heißt für Sie denn Meinungsfreiheit?

Niemand ist gegen Meinungsfreiheit. Aber sie war nie gleichbedeutend damit, andere beleidigen zu dürfen. Wir können nicht verstehen, dass Regierungen in europäischen Ländern sagen, sie hätten keine Macht einzugreifen. Es sollte einen Verhaltenskodex geben. Wenn Intellektuelle, gebildete Leute und Künstler keinen Respekt haben und diese unzivilisierten Aktionen unterstützen – was soll man denn von Ungebildeten in anderen Teilen der Welt erwarten? Auf beiden Seiten der Welt sollten wir uns nicht von Radikalen als Geiseln nehmen lassen.

Das bedeutet, Meinungen sind frei, solange sie dem Islam nicht widersprechen.

(Spürnase: SchweizerEidgenosse)

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78 KOMMENTARE

  1. Das einzige „Grundrecht“,das die Mohammedaner in Europa haben, ist die ungehinderte Ausreise in ein Land, in dem sich der Islam mit allen seinen ekelhaften Auswüchsen tummeln kann.

  2. Das Traurige ist, dass man solche Nachrichten immer nur bei PI liest, während die MSM so etwas beflissen verschweigen.

  3. Das bedeutet, Meinungen sind frei, solange sie dem Islam nicht widersprechen.

    Einhochrangiger islamischer Kleriker sagte einmal:“Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung … solange sie nicht der Sharia widerspricht“

  4. Ekmeleddin Ihsanoglu, der Generalsekretär der Organisation islamischer Staaten (OIC) findet, der Bau von Minaretten sei ein „Grundrecht, das niemandem verwehrt werden sollte“.

    Interessant. In welchem Artikel soll das stehen?

  5. Leider gibt es in Deutschland keine Partei im Bundestag, die eine solche Initiative starten würde. Andere europäische Länder haben uns etwas voraus.

    Aber die hatten auch keine DDR zu integrieren, deren Kommunisten jetzt in ganz Deutschland hemmungslos weiter agieren dürfen mit Methoden, die eben in einer Demokratie sonst nicht üblich sind – totalitär.

  6. keinen Respekt haben

    da ist es wieder, das magische Wort. Das Wort, das so viele Missverständnisser hervorruft.

    Respekt ist in der islamischen Welt etwas völlig anderes, als in unserer europäischen Kultur.

    Respekt wird verstanden, als das, was es ist…

    – dem Herrscher huldvoll die Hand küssen und sich demütig gebückt nähern. Ihn niemals direkt ansprechen.

    – dem Rechtgeleiteten aus dem Weg gehen und demütig den Blick senken. Schon Mohammeds Kamel ging niemals zur Seite, stets musste der Andere ausweichen. Das ist mit „Respekt“ gemeint!

    Respekt heisst nicht, die Meinung eines Anderen zu achten. In dem Sinne hat der Mohammedaner keinerlei „Respekt“ gegenüber einem ungläubigen Schwein.

    Respekt ist die immer wieder einforderte sichtbare(!!!) Unterwerfung unter das Primat des wahrhaft Gläubigen.

  7. Niemand ist gegen Meinungsfreiheit. Aber sie war nie gleichbedeutend damit, andere beleidigen zu dürfen

    Sagt ER. Er, der nie wirklich gewusst hat, was Meinungsfreiheit ist, glaubt uns eine Lektion erteilen zu müssen.

    Meine Unterschrift gegen diese Pershing-IIa Abbilder haben sie auf sicher.

  8. Wir wurden von Muslimen angegangen, die in der Schweiz leben und von diesem Verbot betroffen wären. Sie haben das Gefühl, ihr Recht der Glaubensausübung werde verletzt.

    ach so, ohne Minarette können sie ja ihren Glauben nicht ausleben. is klar… als sie bisher in ihren Hinterhöfen und Kellerlöchern gebetet haben, gab´s auch keine Minarette…

  9. Hallo?? Sein Grundrecht???

    Da merkt man wie blöd die leute doch wirklich sind…

    Falles es jemanden interessiert: Mein Grundrecht ist es auch Geld wie dreck zu haben und immer dumme notgeile Frauen flach zu legen…

    Leider wird mir mein Grundrecht in Deutschland verwehrt 🙁

  10. Tut mir leid Leute, aber der Bau von Kirchen, Synagogen, Tempeln und Moscheen ist in Deutschland tatsächlich ein Grundrecht und in Europa ein Menschenrecht. Dies gehört zur Freiheit der Religionsausübung.

    Zitat von #5 Plondfair:

    Interessant. In welchem Artikel soll das stehen?

    In Art. 4 Abs. 1 und 2 Grundgesetz und in Art. 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention:

    Artikel 4 GG:

    (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

    (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

    Artikel 9 EMRK
    Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit

    (1) Jede Person hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfaßt die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu wechseln, und die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung einzeln oder gemeinsam mit anderen öffentlich oder privat durch Gottesdienst, Unterricht oder Praktizieren von Bräuchen und Riten zu bekennen.

    (2) Die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu bekennen, darf nur Einschränkungen unterworfen werden, die gesetzlich vorgesehen und in einer demokratischen Gesellschaft notwendig sind für die öffentliche Sicherheit, zum Schutz der öffentlichen Ordnung, Gesundheit oder Moral oder zum Schutz der Rechte und Freiheiten anderer.

    Der Bau von Gotteshäusern und religiösen Stätten jedweder Art fällt unzweifelhaft und unter Juristen unstrittig unter die Ausübung der Religion.

    Ich bin auch gegen den Islam (und jede andere Religion), aber unsere Grundrechte können und sollten wir deshalb nicht abschaffen.

  11. Die Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“ ist knapp zehn Monate vor Ablauf der Sammelfrist so gut wie am Ziel.90000 Unterschriften seien seit Mai letzten Jahres gesammelt worden, erklärte alt SVP-Nationalrat und Initiant Dr. Ulrich Schlüer.Damit wird eine Abstimmung über das Volksbegehren unausweichlich.Minarette sind Symbole des Machtanspruchs des Islam.Dem muss man Einhalt gebieten.

  12. In Europa was von Grundrechten faseln, diese aber in den jeweiligen Herkunftsländern selbst nicht gewähren. Das funktioniert nicht.

    Schlimm genug, dass sich Moslems in Europa auf die Religionsfreiheit berufen, um ihre Moscheen bauen zu können. Wenn sie Minarette wollen, können sie doch in ihre Heimat zurück kehren. Ich würde sie jedenfalls nicht aufhalten. Aber sie sollen uns Europäer bitte mit ihren Moscheen und Minaretten verschonen.

  13. warum darf man hierzulande eigentlich keine adolf hitler gedenkstätten errichten? der war doch auch faschist und hat doch auch unzählige menschen zu tode gequält? zudem genießt er in muslimischen kreisen( hamas, iran, pakistan etc.) hohes ansehen für seine friedvolle judenpolitik. das ist keine hetze, das ist klar beweisbar. warum also wird auch hier wieder ein grundgesetzartikel mißachtet, der gleichbehandlung vor dem gesetz und gleiche chancen beim streben nach dem glück „garantiert“.
    vielleicht, weil dieses gg nichts taugt? nicht mehr in die heutige zeit paßt? wer hat das zu verantworten?
    ganz sicher nicht die mohammedaner. die nutzen bloß ihre möglichkeiten

  14. Und alle Länder die mit Sitz und Stimme in der UNO vertreten sind halten sich natürlich daran, oder … Länder in denen die freie Religionsausübung nicht gewährleistet ist müssen sofort aus dieser Organisation ausgeschlossen werden …

  15. Wer den Bau von Minaretten für ein Grundrecht hält, der sollte sich mal zu dem Grundrecht äußern, aus dem Islam austreten zu dürfen – z.B. in Saudi-Arabien oder in anderen islamischen Staaten.
    Der sollte sich mal dazu äußern, warum in Saudi-Arabien und in der Türkei keine Kirchen gebaut werden dürfen.

    Der sollte sich mal dazu äußern, warum man, wenn man in den Malediven Urlaub machen will, dort keine christlichen oder buddhistischen Symbole bei sich haben darf (die werden ggf. vom dortigen Zoll bei der Einreise konfisziert) !

    Wer, wie dieser Herr Ihsanoglu, im Glashaus sitzt, sollte seine Worte mit Bedacht wählen.

    Echnaton

  16. Wenn dieser Herr von Grundrechten und Menschenrechten spricht, dann meint er die Menschenrechte, welche seine Organisation formuliert hat, die
    Kairoer Erklärung der Menschenrechte
    insbesondere Artikel 24, welcher alles der Scharia unterstellt.

    In schariatischen Sinne sind natürlich Minarette ien Grundrecht.

    Die Kairoer Erklärung der Organisation islamischer Staaten (OIC) wurde von allen 57 Mitgliedern unterzeichnet.

    http://ad-nebeldeutsch.blogspot.com/2007/01/koran-und-menschenrechte.html

    (Frau Astrid Frefel, die das Interview führte, weiss das offensichtlich nicht – sie ist Nahost-Korrespondentin des Tagesanzeigers.)

  17. „Wer den Bau von Minaretten für ein Grundrecht hält, der sollte sich mal zu dem Grundrecht äußern, aus dem Islam austreten zu dürfen – z.B. in Saudi-Arabien oder in anderen islamischen Staaten.“

    Dazu hat er sich geäussert: Saudi-Arabien sei so etwas wie der Vatikan des Islams, und im Vatikan dürfte wohl auch keine Moschee gebaut werden, fand er.

    (Ich mochte dann keinen Nebeldeutsch – Artikel machen, die Leute gehen mir nur noch auf den Keks, und bei uns wachen immer mehr auf)

  18. man sollte Art. 4 GG (Religionsfreiheit) auch endlich als sog. Deutschengrundrecht ausgestalten, also etwa „alle Deutschen haben das Recht, ihre Religion […] frei auszuüben“. Wobei die Musels in ein paar Jahren ja soweiso alle einen deutschen Pass haben. Aber dann könnten sich wenigstens ausländische Gesellschaften und Vereine wie DITIB bzw. solche Organisationen, die von ausländern beherrscht werden, nicht mehr darauf berufen. Aber da würde den Musels sicherlich auch wieder ne Umgehung einfallen…
    es ist wirklich ekelhaft, wie unsere eigenen Freiheitsrechte gegen uns missbraucht werden.

  19. #13 Kuttel Daddeldu (02. Mrz 2008 12:10)Der Bau von Gotteshäusern und religiösen Stätten jedweder Art fällt unzweifelhaft und unter Juristen unstrittig unter die Ausübung der Religion.

    Hasspredigten und Terror fallen scheinbar auch unter die Ausübung der Religion.
    Moscheen und Minarette mögen auch der Religionsausübung dienen, aber sind sie dafür auch notwendig?
    Wohl kaum.
    Vielmehr treiben sie die Bildung von Parallelgesellschaften vorran.

  20. Kuttel Daddeldu (02. Mrz 2008 12:10)

    Es geht nicht gegen Moscheen, sondern gegen Minarette. Die sind unnötig, heutzutage kann man die Gläubigen per SMS zum Gebet rufen und vermeidet damit öffentliches Ärgernis (und die „Gefährdung des Religionsfriedens“, was in der Schweiz strafbar sit)

  21. (1) Jede Person hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfaßt die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu wechseln (etc)

    Wenn der Islam das verbietet, kann er sich nicht gut auf genau diesen Artikel beziehen, um Minarette zu bauen. Das wäre der juristische Ansatz.

  22. Die christlich-abendländische Kultur zu respektieren und zu achten, das ist euer Grundrecht!

  23. @ #18 Wienerblut

    Und alle Länder die mit Sitz und Stimme in der UNO vertreten sind halten sich natürlich daran, oder … Länder in denen die freie Religionsausübung nicht gewährleistet ist müssen sofort aus dieser Organisation ausgeschlossen werden …

    Da dies wohl an mich (# 13) ging: Ich bezog mich auf das GG. Gilt nur bei uns. Die EMRK gilt nur für die Staaten des Europarates. Die Türkei ist da m. W. das einzige muslimische Mitgliedsland.

  24. @ #13 Kuttel Daddeldu

    Selbstverständlich ist in unserem Grundgesetz das Recht auf freie Religionsausübung garantiert und das soll auch so bleiben.

    Im strengen Sinne braucht ein Muslim zur Ausübung seiner Religion keine Moschee. Trotzdem sollen die Muslime Gebetsräume haben und bauen dürfen.

    Aber keinesfalls gehört zur Ausübung der islamischen Religion ein Minarett. Und auch keine Kuppel. Das ist eine Frage des Baustils und niemand darf in Deutschland einfach frei bauen, wie es ihm gefällt. Es gibt durchaus die Möglichkeit, den Bau von großen Moscheen mit Kuppel und Minarett nicht zu erlauben.

    Im übrigen führen Sie ja auch Art. 9 Abs. 2 an, wonach Einschränkungen möglich sind, die in einer demokratischen Gesellschaft notwendig sind. Das dürfte dann zutreffen, wenn die betreffende Religion einen Gottesstaat errichten will und ihre Normen und Werte über die des betreffenden Staates – in diesem Fall Deutschlands – setzen will. Was wir heute schon in Teilbereichen durch die Scharia haben, die langsam im immer mehr Teilen des täglichen Lebens eines Teils unserer Zuwanderer eingeführt wird.

  25. #21 FreeSpeech

    im Vatikan nicht, denn da ist schon alles zugebaut.
    Aber in ROM gibt es Moscheen !
    Und Rom ist für die Christen (ich bin keiner, glaub an keine Götter) das, was Saudi-Arabien bzw. Mekka für „die“ Muslime.

    Echnaton

  26. Astral Joe (02. Mrz 2008 11:32)
    Einhochrangiger islamischer Kleriker sagte einmal:”Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung … solange sie nicht der Sharia widerspricht”

    Das ist Artikel 22 der Kairoer Erklärung der Menschenrechte:

    Artikel 22:
    a) Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung, soweit er damit nicht die Grundsätze der Scharia verletzt.

    http://www.aidlr.org/german/mag/36_1%20-5.pdf

  27. #27

    Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UNO)

    Artikel 18. Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfaßt die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit an­deren, in der …Öffentlichkeit oder privat, durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung von Riten zu be­kunden.

  28. Aber auch WIR haben Grundrechte. Zum Beispiel das Recht auf Sicherheit in unserem eigenen Land! Wenn wir keine Angst haben müssen, in unserem Lande Schwierigkeiten zu haben, weil wir -angeblich- irgendwie gegen den Koran verstossen haben. Oder wenn wir uns auf die Straße wagen können, ohne befürchten zu müssen, von türkischstämmigen oder sonstigen „aus ihrer Heimat entsorgten“ überfallen zu werden.

  29. eine furchtbare waffe gegen die drohende islamisierung ist hier bedauerlicherweise noch gar nicht diskutiert worden:
    was wäre, wenn alice schwartzer und ihre postfeministinnen sowie ein paar tattermümmel aus dem kirchenrat, angereichert mit etwas claudia roth, volker becker ( der in russland auf die nuß kriegt, ja, genau der, nicht pflaume beck, das ist der elektriker von der spd )und vielleicht noch ein vertreter vom zentralrat der muslime den koran in politisch korrekte sprache übertragen würden?
    vermutlich würde die doitsche wirtschaft zusammenbrechen, toiletten verstopfen, müll in den gassen stinken, öffentliche verkehrsmittel wieder sicher sein, weil die mohammedaner fluchtartig und in panischem entsetzen das land verlassen würden. wenn mohammed plötzlich eine weibliche monoklonale kopie bekommt und fatima zum 9jährigen jungen wird! da geht die post ab!
    so könnte alice auf ihre alten und faltigen tage noch zur neuen türken-louisIn, einer art postmodernen doitschen jeanne d’arcIn werden mit denkmal und feiertag und emanzInnen-brimborium.

  30. Sollte Deutschland tatsächlich eine freie Demokratie sein, haben alle Deutschen das Recht auf freie Meinungsäusserung.

    Theoretisch darf man sagen:

    Ich fühle mich in meinem Grundrecht als Bürger Deutschlands -denn ich lebe nicht freiwillig in einem mohammedanischen Land –
    beeinträchtigt wenn meine Stadt eher einem orientalischen Bazar gleicht, als einer deutschen Stadt.

    Ich fühle mich in meinen Grundrechten als Bürger Deutschlands beeinträchtigt, wenn meine Kinder bei der Einschulung in die Grundschule in der Minderheit sind.

    Ich fühle mich in meinen Grundrechten als Bürger Deutschland beeinträchtigt, wenn von mir Tolerenz gegenüber Leuten gefordert wird, die sich schlecht benehmen, kriminell sind pervers gewalttätig reagieren.

    Ich fühle mich in meinen Grundrechten als Bürger Deutschlands beeinträchtigt, wenn tausendfach bombastische Bauwerke errichtet werden, die absolut nichts mit meiner Kultur zu tun haben.

    Ich fühle mich in meinen Grundrechten als Bürger beeinträchtigt, wenn von mir verlangt wird, dass ich mit Leuten solidarisch sein soll, die nichts für die Gesellschaft tun, aber alles von der deutschen Gesellschaft verlangen und fordern.

    Wohlgemerkt, ich lebe in Deutschland und nicht in einem moslemischen Land.

    Von einem demokratischen Deutschland erwarte ich, dass es den Bürger schützt, die Grundrechte des einzelnen Bürgers.

    Wenn Deutschland das weder will noch kann, muss Deutschland mir sagen, dass ich mir ein anderes Land zum Leben suchen soll.

    Deutschland muss wohl entscheiden, was es will.

    Wie es scheint, hat Deutschland sich entschieden. Deutschland WILL ein mohammedanisch dominiertes Land werden.

  31. @ # 23 ProRatio81

    Hasspredigten und Terror fallen scheinbar auch unter die Ausübung der Religion.

    Terror fällt nicht mehr darunter, bzw. wenn er bei einer Religion darunter fiele, stünden andere Grundrechte dagegen. Bei den Hasspredigten käme es auf den genauen Inhalt an

    Moscheen und Minarette mögen auch der Religionsausübung dienen, aber sind sie dafür auch notwendig? Wohl kaum.

    Sie müssen dafür nicht notwendig sein. Es genügt, dass sie zur Religionsausübung gehören und anderen Menschen nicht schaden. Daher könnte man Minarette nur im Einzelfall untersagen, und zwar wie bei jedem Bauwerk wenn sie dem Nachbarn das Licht wegnehmen oder sich allzu schlecht in die umgebende Bebauung einfügen. (Allerdings rede ich nur von der deutschen Rechtslage, von der Schweiz kann ich es natürlich nicht garantieren.)

    Ich mache die Rechtslage nicht, ich beschreibe sie nur.

  32. Und wieder mal sieht man, wie einige ihre vermeintlichen Rechte kennen, aber von Grundpflichten offenbar nie was gehört haben.
    Als Mitglied einer Gesellschaft hat man auch Pflichten, die allerdings kaum von der Leitgesellschft eingefordert werden.
    Es wird unverblümt von Grundrechten geredet, obwohl diese noch gar nicht überprüft wurden.
    Ein Minarett hat nichts mit freier Religionsausübung zu tun.

  33. Typisch für Gutmenschen! Nur weil in Saudi Arabien keine Kirchen gebaut werden dürfen heißt das nicht, dass bei uns keine Moscheen gebaut werden dürfen.
    Mit genau dieser Haltung wurde auch das Dritte Reich ermöglicht!

  34. Wenn die Väter des Grundgesetzes auch nur im aller Entferntesten an ein MohammedanerTsunami in Europa gedacht hätten,
    sähe das Grundgesetz vollkommen anders aus.

    Das Grundgesetz ging von völlig anderen Voraussetzungen aus, als denen, die wir heute haben. Es ist sozusagen unter völlig falschen Voraussetzungen entstanden und mit den Folgen dieses schwerwiegenden Irrtum müssen wir uns heute konkret auseinandersetzen.

    Die Mohammedaner haben diese Lücke sehr wohl entdeckt und nutzen sie weitlich aus.

  35. Wer woanders meint, das Grundrecht auf Minarette zu haben und zu Hause keine Kirchen zulässt, mit dem kann man doch nicht ernsthaft diskutieren.

    Um zu Allah zu beten, benötige ich keine Minarette. Und ebenso wie ein hoher Kirchturm ist ja nun auch ein hohes Minarett ein gewisses Machtsymbol. Viel stärker als bisher sollte man die Möglichkeiten von Bauvorschriften nutzen, um solche Pläne abzuwehren.

    Und ist der Islam überhaupt eine Religion und kann diesen Schutz beanspruchen? Diese Ideologie kommt doch immer mit dem Anspruch daher, nicht nur das Leben der gläubigen Islamer zu regeln, sondern auch der Leute, die davon nichts wissen wollen. Nicht den Islam sollte das GG schützen, sondern uns gegen diese Allmachtsphantasie, die daherkommt wie der Wolf im Schafspelz.

  36. Keine Kirchen oder Gemeindezentren für Andersgläubige in mohammedanischen Ländern –

    keine Moscheen für Mohammedaner in westlichen Ländern.

  37. #39 meinereiner (02. Mrz 2008 13:11)
    Typisch für Gutmenschen! Nur weil in Saudi Arabien keine Kirchen gebaut werden dürfen heißt das nicht, dass bei uns keine Moscheen gebaut werden dürfen.
    Mit genau dieser Haltung wurde auch das Dritte Reich ermöglicht!

    Wie ist denn das nun gemeint? Ein geordnetes friedliches Miteinander von Menschen geht von gegeseitiger Achtung und Anerkennung aus. Dann kann ich auch mit dem anderen tolerant zusammenleben. Nicht aber dann, wenn der eine nur Forderungen stellt, selbst aber nicht bereit ist, dasselbe gegen sich gelten zu lassen. Von Anfang an hätte man sagen müssen: „Ihr wollt eine Moschee? Und was haben die Christen bei Euch?“ Und dann werden eben keine Moscheen erlaubt. Vor allem nicht für die Saudi-Fundamentalisten. Hier wird – wie #40 Karlmartell schreibt – die naive Annahme des Grundgesetzes, dass alle Menschen einen Kern von Zusammenarbeit haben – vom Islam gnadenlos ausdgenutzt und pervertiert. Der Islam ist keine Religion, er tut nur so.

  38. @ #13 Kuttel Daddeldu

    Tut mir leid Leute, aber der Bau von Kirchen, Synagogen, Tempeln und Moscheen ist in Deutschland tatsächlich ein Grundrecht und in Europa ein Menschenrecht. Dies gehört zur Freiheit der Religionsausübung.

    Aha. In logischer Konsequenz wäre demnach auch das Töten Abtrünniger, vom Koran vorgeschrieben (4,89), Bestandteil islamischer Religionsausübung und somit ein Grundrecht?

  39. „Islam heisst Frieden“

    Der anglikanische Bischof von Rochester, Michael Nazir-Ali, lässt sich nicht einschüchtern. Die erhaltenen Todesdrohungen halten ihn nicht ab, weiterhin offen über den Islam und damit verbundene Probleme für die westliche Gesellschaft zu sprechen.

    „Ich denke, die Menschen sollten nicht davon abgehalten werden, offen zu sprechen“, sagte er dem „Sunday Telegraph“. „Das Thema muss angesprochen werden. Es gibt Zeiten, wo christliche Oberhäupter ihre Stimme erheben müssen.“

    Bischof Nazir-Ali, ein gebürtiger Pakistani, hatte kritisiert, dass es in einigen Gebieten in Großbritannien Nicht-Muslimen de facto nicht mehr erlaubt sei, gewisse Viertel zu betreten, die ausschließlich von Muslimen bewohnt werden.

    Die Folge: Er empfing Todesdrohungen. Er würde „nicht lange leben“, sollte er den Islam weiterhin kritisieren, hieß es in den Botschaften.

    http://www.kath.net/detail.php?id=19144

    Im Übrigen bin ich für den sofortigen Abzug aller Truppen aus Afghanistan und die sofortige Errichtung eines großflächigen Parkplatzes auf dem gesamten Gebiet.

    Dass die Kaaba platt gemacht werden muss, versteht sich von selbst.

    Der Koran muss verboten werden.

    Für den Weltfrieden!
    Gegen Import-Export-Bräute.

  40. der islam ist keine religion sondern eine faschistische, totalitäre weltanschauung.
    anhanger dieser weltanschuung sind staats- und demratiegefährdend. somit erübrigt sich jegliche diskussion zur aufstellung von minaretten.
    bei zuwiderhandlungen und offensichtlichem versagen der verfassungsgemäßen organe tritt artikel 20.4 gg in kraft.
    kreative handwerker sind immer gefragt

  41. Ja, jedem sein Minarett. 🙂
    Kleiner Bausatz (Lego) von mir aus auch als Zinngießerei zu Silvester (Zinnsoldaten haben wir auch gegossen).
    Das sollte dann aber reichen für unsere kleinen kämpferischen Musels.

  42. warum fragt niemand diesen zyniker, ob das grundrecht auch für christen in der türkei gilt, dort kirchen zu bauen.
    er wird wohl antworten nein, da es in der türkei dieses grundrecht nicht gibt.

    deutschland ein tummelplatz für rechte einforderer!

  43. Warum wollen sie unbedingt Minarette ?
    Der Muezzin soll von dort aus rufen. Haben sie erst Minarette, folgen auch die Rufe des Muezzin, das ist sicher.

    Minarette passen nicht ins europäische Stadtbild und können also von uns nicht akzeptiert werden.

  44. aus http://logr.org/freiestimme/2008/02/13/juliane-graf-menschen-moscheen-und-minarette/

    Nachdem Mehmet II. 1453 Konstantinopel eingenommen hatte, befahl er sofort, der uralten Kirche Hagia Sophia ein Minarett beizufügen. Inzwischen sind es vier, in der Höhe bewußt die Kuppel der Kirche überragend. „Eine Art Siegesturm, das sichtbare Zeichen der Gegenwart des Islam in einem neu eroberten Gebiet“, nannte die deutsche Orientalistin Annemarie Schimmel das Minarett.

    Man gibt sich liberal, tolerant und dialogbereit, aber nur so lange, bis man die Macht errungen hat. Deutlicher als der türkische Ministerpräsident Erdogan kann man es eigentlich nicht sagen: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

  45. @ #50 rechtsanvolt

    warum fragt niemand diesen zyniker, ob das grundrecht auch für christen in der türkei gilt, dort kirchen zu bauen.
    er wird wohl antworten nein, da es in der türkei dieses grundrecht nicht gibt.

    Und der gutmenschlich Verblendete wird antworten, daß Christen mit gutem Beispiel voranzugehen haben.

  46. Ekmeleddin Ihsanoglu, der Generalsekretär der Organisation islamischer Staaten (OIC) findet, der Bau von Minaretten sei ein „Grundrecht, das niemandem verwehrt werden sollte“.

    Niemandem??

    Dann will ich auch eine Moschee bauen.

    Nur für mich. Und dann schmier ich „gewisse Zeichen“ dran und zünde sie an. Und wenn dann jemand sagt, sie sei von „gewissen Leuten“ abgefackelt worden, sag ich: Nein, es war jemand, der ein Grundrecht darauf hat, Moscheen zu bauen.

  47. Ausländer moslemischen Glaubens ohne feste Arbeit sollen bitte ausreisen, natürlich mitsamt der Großfamilie. Wir sind hier in Deutschland keine Wärmestube des Islam.
    Ausländische Straftäter (die meisten sind zufällig moslemischen Glaubens) müssen sofort ausgewiesen werden. Bei Jugendlichen müssen die Erziehungsberechtigten auch gehen.
    Die maximale Aufenthaltsdauer für ausländische Arbeitskräfte aus nicht-EU Ländern (z.B. Türkei) darf höchsten 10 Jahre betragen.
    Das reduziert drastisch den Bedarf an neuen Großmoscheen.

  48. #13 Kuttel Daddeldu (02. Mrz 2008 12:10)
    (…) Ich bin auch gegen den Islam (und jede andere Religion), aber unsere Grundrechte können und sollten wir deshalb nicht abschaffen.

    Hallo Kuttel Daddeldu,
    wir werden -schlicht und einfach durch die weitere Entwicklung- gezwungen sein, die Religionsfreiheit, wie sie heute verstanden wird (nämlich nahezu grenzenlos) massiv einzuschränken.
    Als wir noch in einem Europa lebten, das vom Christentum geprägt war und andere Religionen kaum vorhanden waren, hatte diese Art der Religionsfreiheit noch ihre Berechtigung und war keine Bedrohung.

    Heute dagegen stehen wir vor einer gänzlich anderen Situation: Wir haben in Europa inzwischen eine große und weiter stark anwachsende Bevölkerungsgruppe (die Moslems), welche unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit versuchen, Freiheit, Menschenrechte und Demokratie zu zerstören.

    Meine Frage an Sie: Sollen wir weiterhin tatenlos zusehen, wie die Moslems alles zerstören, was wir uns in Europa in vielen Jahrhunderten aufgebaut haben?

    Sollen wir auf unser Recht, uns gegen die Attacken durch diese verbrecherische und menschenverachtende, religiös getarnte Ideologie, wehren zu dürfen, verzichten?

    Sollen wir dabei zusehen, wie die Moslems in unserem Land ein Reich der Finsternis, ein Reich des Bösen (Stichwort Scharia) errichten?

    Ich sage: Nein! Wir dürfen die Religionsfreiheit nur denjenigen Religionen gewähren, welche dazu bereit sind, unsere westlich-abendländische Werteordnung uneingeschränkt zu akzeptieren.

    Der Islam gehört nicht dazu! Der Islam hat kein Recht auf Religionsfreiheit!

    Und wenn Sie die inzwischen sehr umfangreichen Informationen auf diesem Blog, sowie über die vielen Links, aufmerksam wahrgenommen hätten, dann kämen Sie zum selben Ergebnis.

    Wir haben das Recht und die Pflicht, das Böse zu bekämpfen.
    Und das Böse hat im Islam seine größte Machtbasis gefunden.
    Auch Christus legitimiert unseren Kampf.

    Dieser Kampf wurde uns vom Islam aufgezwungen. Wir werden ihn führen müssen. Wir haben gar keine andere Wahl. Und wir dürfen nicht verlieren. Denn sonst müssen unsere Kinder und Enkel eines Tages in einer Welt leben, in der barbarische Grausamkeit und himmelschreiendes Unrecht zum Verlust jeglicher Menschlichkeit führen, d.h. zur Entmenschlichung des Menschen, seine Degradierung zu einem rechtlosen Objekt, der Verlust aller Fortschritte menschlicher Kultur und Zivilisation vieler Jahrhunderte.

    Es ist Zeit, die Augen zu öffnen. Für die Wirklichkeit. Und vermeintliche Wunschträume, die nun zu Alpträumen zu werden drohen, zu beenden. Noch haben wir eine Chance, das Schlimmste zu verhindern. Nutzen wir sie. Bevor es zu spät ist.

  49. Vor ein paar Jahrzehnten haben sich die Deutschen geschworen: Nie wieder Nationalsozialismus in Deutschland! Und jetzt kocht schon wider so eine Hassideologie hoch! Was kann man tun?

  50. @ 57

    Ausländer muslimischen Glaubens sollen bitte ausreisen

    Ich stimme mit dir überein, mache aber noch einen Zusatz: kriminelle Ausländer.

    Ich weiss von einem Afghanen, dessen Eltern politische Flüchtlinge sind, der über Russland und über Menschenhandelswegen(!) – kein Wort, ich weiss – nach Deutschland gekommen ist, der sein Abitur hier machen wird im Juni, und der letzte Woche hätte abgeschoben werden sollen.

    Und Moslems, die anderen Leuten wegen Kleinigkeiten den Kopf eintreten werden hierbehalten??

    Moment. Da stimmt was nicht.

  51. Keine Kirchen im Orient und Unterdrückung der Christen, keine Moscheen oder gar Minarette hier!

    Ist doch ganz einfach, oder?

  52. @#54 1683

    Alter PI-Spruch: Minarett = Brüllturm

    Gebetsrakete…leider ohne Antrieb.
    Den müssen wir dazutun und dann ab zum Mond, ohne Rückfahrkarte!

  53. @#51 inga

    Warum wollen sie unbedingt Minarette ?

    Ganz einfach:
    Du weisst ja bereits, dass der Islam eine aggressive Religion ist, nehmen ohne zu fragen!

    Erst kommt die Moschee, das ist nicht nur ein religiöses Bauwerk, das ist Onkel Allahs Boden, für immer, den kein Moslem nie wieder freiwillig, noch friedlich abgeben wird! Das ist verlorener Boden für uns!

    Das Krebsgeschwür hat sich festgesetzt und bildet Metastasen!
    Die Errichtung einer Moschee ist nichts anderes als die Annektierung der umgebenden Gebiete durch die Ummah.
    Die Vertreibung aller nichtmuslimischen Bevölkerung dort ist nur eine Frage der Zeit und Gebärfreudigkeit, siehe Kosovo!

    Immer weitere Puzzle des schleichenden Ausverkaufs unseres Landes!

    Das Minarett,wenn der Muezzin loskräht wird alles, was sich in Hörweite seiner Gebetsrakete befindet, von den Mosleminvasoren auch als Allahs Boden betrachtet und beansprucht!

    Nicht nur der Bequemlichkeit wegen sind westliche Lautsprecher da sehr praktisch für die Verbreitung der Metastasen!
    Deshalb wollen die auch ein akustisch flächendeckendes Netz an Moscheen und Minaretten!

    Zündstoff für unser baldiges Kosovo!

  54. Reiche dem Islam den kleinen Finger, er wird Dir die ganze Hand, anschliessend den Arm, alle anderen Extremitäten abreissen und letztendlich zum Dank den Kopf abschneiden! Das Hereinlassen von Mohammedaner in unsere Demokratien, Anhänger des zutiefst intoleranten, gewalttätigen Islam, wird sich als einer der grössten Fehler der Geschichte erweisen!

    Zenta

    Merke:
    Erst wenn der letzte Kirchturm gefallen
    der letzte Friedhof geschändet
    und das letzte Grundrecht verschwunden ist…
    erst dann werdet ihr feststellen, dass Islam “Unterwerfung” und nicht “Frieden” heisst.
    (gefunden bei Kewil von imhotep)

  55. #58 Freebird (02. Mrz 2008 15:47) (…)Was kann man tun?

    Zuallererst müßte man unsere staatlichen Institutionen auf die bestehenden Herausforderungen hin reformieren.
    Hierzu zählen das Rechtssystem (z.B. Änderungen im Strafrecht), die Verfassung (z.B. Einschränkung der Religionsfreiheit),
    Verfassungsschutz (Bedrohungen durch den Islam müssen endlich ernst genommen werden), Parteiensystem (dauerhafte Etablierung antiislamischer Parteien), Schulen und Hochschulen (Ende der Schönfärberei des Islam in Forschung und Lehre).

    Das Ergebnis sollte eine umfassende wissenschaftliche, politische, juristische und zivilgesellschaftliche Verurteilung und Ächtung des Islam sein.

    Die Forderung „Nie wieder Faschismus“ muß endlich gegenüber allen menschenverachtenden Ideologien gleichermaßen gelten. Es darf nicht sein, daß aus politischen Gründen schlimmste Haßideologien weiterhin geduldet, und -im Falle des Islam- sogar noch aktiv gefördert werden.

  56. an 13 Kuddeldaddeldu:

    2) Die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu bekennen, darf nur Einschränkungen unterworfen werden, die gesetzlich vorgesehen und in einer demokratischen Gesellschaft notwendig sind für die öffentliche Sicherheit, zum Schutz der öffentlichen Ordnung, Gesundheit oder Moral oder zum Schutz der Rechte und Freiheiten anderer.

    Aber trifft nicht genau das auf den Islam und die Scharia zu?

  57. Was hier immer übersehen wird, ist dass Religionsfreiheit und -ausübung nur EIN Grundrecht von vielen ist. Es ist sicher auch nicht das höchste der Grundrechte! Insbesondere steht es daher auch zurück, wenn es gegen andere Grundrechte verstößt. Ein guter Staat stellt dies sogar weit hinten an, hinter der Meinungsfreiheit auf jeden Fall!

    Beispielsweise, auch wenn mir meine Religion sagt, ich muss jemanden töten, ist dies nicht mein Grundrecht und ich kann mich nicht auf Religionsfreiheit berufen, um einen Mord zu begehen.

    Natürlich ist das hier subtiler, aber mir geht echt der Rand ab, wenn ich in letzter Zeit vermehrt dieses „Religionsfreiheit“- oder „Rücksicht ist Freiheit“-Gelaber höre, v.a. von Linken, die gegen das Christentum nie genug Schmutz aufbieten können (bin übrigens Atheist).

  58. Was mir noch gekommen ist, man könnte m.E. die Religionsfreiheit auch weglassen als Grundrecht, da sie auch über Meinungsfreheit und Koalitionsfreiheit ggf noch 1-2 andere Grundrechte abbildbar ist. Der Vorteil ist, dass der Missbrauch stärker ausgeschlossen wäre und Atheisten und verwandte Gruppen nicht diskriminiert werden. Im übrigen finde ich das Grundgesetz dahingehend Diskriminierung.

  59. Der Schweizer Bundesrat wird mit 100%-iger Sicherheit dem Generalsekretär in unterwürfigster Selbstverständlichkeit recht geben. Er hat ja schliesslich auch den islamischen Kosovo anerkannt!

    Jetzt wo Blocher nicht mehr im Bundesrat ist, machen die (linken) Damen und Herren Landesverräter wieder was sie wollen ohne jegliche Rücksicht auf das Schweizer Volk!

  60. ich sehe sie schon alle hier in EUROPA MIT kopftücher RUM LAUFEN.ICH hoffe ihr habt recht ,das Dänemark ein Vorbild ist für den rest europas.

  61. #13 @ Kuttel

    Ich bin auch gegen den Islam (und jede andere Religion), aber unsere Grundrechte können und sollten wir deshalb nicht abschaffen.

    Eines Tages wird es nichts mehr abzuschaffen geben, da es unsere Grundrechte nicht mehr geben wird, weil wir einmal zu oft gezögert haben, „Grundrecht“ zu definieren.

    Der Islam ist eine expansive Religion, die auf kriegerische Weise alles niedermäht, was sich ihr in den Weg stellt. Das hört bei unseren, in den Augen des Islam lächerlichen, Grundrechten nicht auf. Überall auf der Welt, wo sich der Islam bewegt, herrscht Krieg und Unterdrückung.

    Weil man einer Religion nicht wohlgesonnen ist, nun gleich reflexartig alle Religionen abzulehnen, das darfst du dir getrost abgewöhnen. Das Christentum in unseren Breitengraden ist nicht darauf aus, dir als sogenannter Ungläubiger den Hals durchzuschneiden. Der Islam jedoch ist genau dazu geschaffen worden, die Welt auf diese Weise von den Ungläubigen zu befreien.

    Ich möchte dir hierzu einen kleinen Einblick geben, was Islam für dich und mich bereit hält:

    „Sie müssen aufhören den Islam zu bekämpfen, aber das ist unmöglich, weil es “sunnatullah” (Vorbestimmung) ist, wie Allah es im Koran gesagt hat. Sie werden immer Feinde sein. Aber sie werden verlieren. Ich sage dies nicht, weil ich fähig wäre, die Zukunft vorherzusagen, aber sie werden verlieren und der Islam wird siegen. Das war es, was der Prophet Mohammed gesagt hat. Der Islam muss gewinnen und der Westen wird zerstört werden. Wir müssen sie nicht zu Feinden machen, wenn sie dem Islam erlauben weiter zu wachsen, so dass sie vielleicht einwilligen unter [der Herrschaft] des Islams zu sein. Wenn sie es ablehnen unter [der Herrschaft] des Islams zu sein, wird es das Chaos geben. Punkt. Wenn sie Frieden wollen, müssen sie einwilligen unter der Herrschaft des Islam zu leben.“

    Antwort auf die Fragen, was der Westen und Amerika ändern sollte, um die Welt friedlicher zu gestalten.

    Es antwortete ein in muslimischen Kreisen hoch angesehener Führer, der Organisator des Anschlags auf Djerba, Abu Bakar Bashir.
    http://jamestown.org/terrorism/news/article.php?articleid=2369782

    „Der Westen muss zerstört werden…“ Du siehst also, Muslime sagen ganz offen, was ihr Ziel ist. Minarette dienen dazu, dieses Ziel zu erreichen. Und dann, oh Wunder, wandelt sich die Religion des Hasses und des Krieges in die Religion des Friedens. Ist das nicht wunderbar? Wenn es keinen Feind (Westen) mehr gibt, ist endlich Frieden.

    „Hurra, wir kapitulieren!“ 😉

    Ne, denkste! Ich habe andere Vorstellungen von Frieden. Im Übrigen bin ich für den sofortigen Abzug aller Truppen aus Afghanistan und die sofortige Errichtung eines großflächigen Parkplatzes auf dem gesamten Gebiet.

    Dass die Kaaba platt gemacht werden muss, versteht sich von selbst.

    Der Koran muss verboten werden.

    Für den Weltfrieden!
    Gegen Import-Export-Bräute.

    Moschee? Nein danke!

  62. Es gibt Hoffnung:

    Fatwa über die Pflicht, die Länder zu verlassen, in denen die Scharia nicht das offizielle Gesetz ist

    Von Scheich Muhammad Bin Ibrahim Aal al-Scheich, staatlicher Rechtsgutachter Saudi-Arabiens

    Saudi-Arabien (Institut für Islamfragen, dh, 16.05.2005) Scheich Muhammad Bin Ibrahim Aal al-Scheich erließ eine Fatwa, indem er entschied, dass ein Land, in welchem das islamische Gesetz (arab. Shari’a) nicht das staatliche Gesetz herrscht, kein islamisches Land ist. Muslime, die in solch einem Land leben, müssen es verlassen bzw. auswandern.

  63. Ich glaube, dass die Forderung der Initiative vor europäischem, schweizerischem Recht nicht aufrechteralten werden kann.
    Daher wird die Initiative ganz klar abgelehnt werden, wenn sie überhaupt dem schweizer Volk zur Abstimmung vorgelegt wird und nicht vorher schon auf gerichtlichem Weg für ungültig erklärt wird.
    Interessant wird immerhin die Diskusssion sein, welche Oeffentlichkeit schafft und das Problem „Islam“ einer breiteren Bevölkerung ins Bewusstsein bringt.
    Das Problem ist, dass Muslime sich zwar westlicher Errungenschaften und Freiheiten bedienden, sie geniessen, aber sie ihrerseits gleichzeitig ablehnen, und sich nicht gebunden fühlen.
    Daher ist es müssig, in islamischen Ländern Gegenrecht für dort lebende Christen zu fordern.
    Die Muslime haben noch ein ursprüngliches Gefühl dafür, was ihnen nützt, und sie setzen diesen Selbstnutzen durch, alles andere wäre in ihrern Augen unlogisch und dumm; sie kennen dabei auch keine Selbstzweifel und Selbstkritik wie die Europäer, denn, ist etwa am Offensichtlichen zu zweifeln?.
    Den Europäern wurde ihr Instinkt des Selbstnutzens tüchtig ausgetrieben, durch schlimme historische Erfahrungen, Erziehung und staatlichen, gesetzlichen Zwang; und sie gehen bei der Umsetzung ihrer Ideale bis zur Selbstaufgabe; fühlen sich bis zum zivilisatorischen Selbstmord verpflichtet. Und Zweifler an dieser Haltung werden in die rechte Ecke gedrängt und denunziert.
    Die Muslime hingegen sind nicht derart geknebelt und derart von Skrupeln befallen wie die modernen Europäer des Nachkriegszeitlaters. Sie sind zwar von ihrer Religion versklavt und leben in ihren Ländern unter schrecklichsten undemokratischen Regimen, aber das ist ja gottgewollt. Allah akbar.
    Wie lange wird der Westen seinen Idealen treu bleiben und eine Religion, die ihn verachtet, unter dem Schutz seiner Verfassung, welche diese Religion ablehnt und vernichten will, gewähren lassen, sich auszubreiten und sich festzusetzen? Ein europäisches Dilemma!

  64. #74 chefvondasganze (02. Mrz 2008 20:50)

    Es gibt Hoffnung:

    Fatwa über die Pflicht, die Länder zu verlassen, in denen die Scharia nicht das offizielle Gesetz ist

    Von Scheich Muhammad Bin Ibrahim Aal al-Scheich, staatlicher Rechtsgutachter Saudi-Arabiens

    Saudi-Arabien (Institut für Islamfragen, dh, 16.05.2005) Scheich Muhammad Bin Ibrahim Aal al-Scheich erließ eine Fatwa, indem er entschied, dass ein Land, in welchem das islamische Gesetz (arab. Shari’a) nicht das staatliche Gesetz herrscht, kein islamisches Land ist. Muslime, die in solch einem Land leben, müssen es verlassen bzw. auswandern.

    Die Fatwa ist von 2005!!

    Warum wissen das unsere Migrations-Mohas nicht??

    Und was ist mit der Marschrichtung? Sollen sie nach Saudi-Arabien oder nach Pakistan auswandern?? Man muss ihnen den Weg zeigen. Von alleine kommen sie nicht drauf.

  65. Wir sind das Volk!
    Wir entscheiden was wir wollen!
    Wir haben die Macht im Gesetz ausnahmen zu definieren!
    Wir, das VOLK haben das Recht ALLE Gesetze zu Ändern!

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