beten1.gifDamit ein muslimischer Schüler ungestört seinen religiösen Pflichten nachkommen kann, verpflichtete das Verwaltungsgericht Berlin ein Gymnasium im Bereicherungsbrennpunkt Wedding, einen geeigneten Raum zur Verfügung zu stellen. Die Schulleiterin hatte das Beten in der Pause verboten. Nun kann Allah, der Blutige, angerufen werden – im Namen von Religionsfreiheit und Respekt. Außerdem könnnten die anderen Schüler von dem Betenden lernen.

In dem Streitfall hatte der Schüler ursprünglich fünfmal täglich sein islamisches Gebet in der Schule sprechen wollen. Nach Auffassung des Gerichts kann sich der Schüler auf seine Religionsfreiheit nach Artikel 4 des Grundgesetzes berufen. Dieses Recht gelte nicht nur für „die innere Freiheit, zu glauben oder nicht zu glauben“. Das Recht auf Religionsfreiheit schließe auch ein, „den Glauben zu bekunden“. Hierzu gehöre insbesondere das Beten, zumal die Gebetspflicht zu den fünf Säulen des Islam zähle.

Wie beruhigend, dass unsere Richter schon so vertraut mit dem Islam sind. Eigentlich wollte der Junge alle fünf täglichen Pflichtgebete in der Schulzeit abhandeln. Unsensiblerweise erlaubten die Richter das aber nicht.

Wir sind betroffen und auch ein Stück weit traurig.

(Spürnase: Christian W.)

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126 KOMMENTARE

  1. Soll der junge Mann doch in ein islamisches Land ziehen und dort eine Schule aufsuchen die seinen Wünschen gerecht wird, ach ich vergaß er kriegt einen Gebetsraum.

  2. ich gründe meine eigene Religion. Darin verlange ich das mir die gebratenen Tauben in den Mund fliegen und Gold und Honig fließen.

    Weiter erlaubt mir die Religion alle anderen zu knechten…

    wer ist dabei?

  3. wie gesagt, die Richter erlaubten ein Gebet, obwohl der Musel fünfe am Tage wollte…..
    Im Bericht wurde aber auch gesagt, daß es wohl Berufung geben wird, und demzufolge wird der Musel wohl demnächst seine fünf Gebete abhalten können.

    Warum betet der nicht irgendwo auf dem Klo???

  4. Ist doch nett das er jetzt in einem dafür abgesonderten Raum beten darf

    Jesus sagt über die Pharisäer, dass sie ihren Lohn schon erlangt haben weil sie gerne in der Öffentlichkeit beten. Also vergeblich gebetet. Zu den Gläubigen sagt er: gehe in DEIN Kämmerlein, dort bete und dein Vater im Himmel der ins Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

    Wenn dieser Junge jetzt noch ein Mädel sexuell belästigen möchte, bekommt er dafür wohl auch einen Raum zur Verfügung gestellt?

  5. #1 BlackBox
    neeneee, da haste wohl was falsch verstanden, bald dürfen WIR in ein demokratisches Land verbracht werden in dem unsere Ansprüche an Menschenrechte sowie den gesunden Menschenverstand erfüllt werden.
    Und wenn dort genügend erarbeiteter Wohlstand eingekehrt ist während hier alles runtergewirtschaftet wurde, wird man schon Gründe finden warum das kein haltbarer „unbereicherter“ Zustand bleiben darf!

  6. Man kann sagen was man will, aber von dem Moslems kann man noch was lernen: eigene Gebetsräume und -Zeiten sollten wir Christen auch für alle Schulen fordern!!

  7. #1 BlackBox (11. Mrz 2008 20:59)
    ich hätte auch nichts dagegen, wenn alle hier lebenden musels in ihrem heimatland des islams (saudi-arabien) beten würden.
    …………und dort bleiben.

  8. Ich hab ja heute noch nicht im Carree gekotzt, ne? Jetzt ist es soweit… Wofür werden denn die ach so knappen Gelder denn noch verschwendet? Meine Fresse…

  9. #3 sumo —
    Warum betet der nicht irgendwo auf dem Klo???

    Ist doch klar, sie würden ihn wegen dem zum Himmel stinkenden Schei– vom Klo holen. 🙂

  10. Gute Möglichkeit für die Muslime, mehrmals am Tag den Unterricht zu schwänzen, „Klausur ist nicht, ich muss beten gehen!“.

    Ich bin sicher, dass das BVG in Leipzig dieses Urteil bestätigen wird, so muslimfreundlich, wie das in den letzten Jahren schon geurteilt hat.

  11. Ich bin dabei! Allerdings mit dem knechten dürfen wir nur in Verteidigungsfällen die immer dann gegeben sind wenn wir Lust drauf haben. Nicht das der Eindruck entsteht wir würden Menschen knechten.

  12. Ich bin der Meinung, dass man bevor man einer Religion den Weg in die Gesellschaft öffnet, prüfen sollte, ob sie denn mit den Grundsätzen dieser Gesellschaft vereinbar ist.

    Da das mit dem Islam nicht der Fall ist, kann ich es einfach nicht verstehen, wie man einer Schule auferlegt, einen Gebetsraum für einen Muslim anzulegen.

    Was kommt als nächstes: Dass all die anderen Schüler mit dem Muslim beten müssen, weil sie etwas von ihm „lernen“ könnten, wie das Verwaltungsgericht Berlin befindet?!

  13. #6 wiedergeborener-christ (11. Mrz 2008 21:03)
    wie bitte?
    als christ kann ich doch überall beten!

  14. #2 MozartKugel
    da kommste zu spät, die gibt es in diesem Land bereits zweifach, Islam und den Bundestag!
    Für beide fließen Gold und Honig und wir werden von ihnen geknechtet!

  15. Ich habe ja inzwischen eine ganz andere Theorie:

    Gott testet uns. Er will prüfen wie weit sich Menschen verarschen lassen. Mir kann seit einigen Monaten schon niemand mehr erzählen, dass das alles Wirklichkeit ist. Da kommen die hier nach Deutschland, stechen die Einwohner ab, predigen, dass Christen zu vernichten sind und Deutschland schiebt denen noch alles mögliche in den Arsch.

    Das ist so schlecht, dass ich Gott jetzt entlarvt habe. Also lass gut sein und lös den Witz auf. Zumindest ich habe dich durchschaut. So unterwürfig ist kein Land auf diesem Planeten! Es kann nur ein Test sein!

  16. Man stelle sich mal vor ein Nichtmoslem würde
    in der Schule solche Vorderungen stellen. Den würde man wahrscheinlich gleich rauswerfen.

  17. Was soll man schon von einer Stadt erwarten, die Klaus Wowereit zum Bürgermeister wählt?

  18. #6 wiedergeborener-christ (11. Mrz 2008 21:03)

    Man kann sagen was man will, aber von dem Moslems kann man noch was lernen: eigene Gebetsräume und -Zeiten sollten wir Christen auch für alle Schulen fordern!!

    Dann aber bitte für ALLE Religionen. Dann werden die Gebetsräume bald mehr Platz brauchen als die Unterrichtsräume.

    Ich bin immer noch der Meinung, dass in einer öffentlichen Schule gar keine solche Räume sein sollten. Die Schulen sollen Wissen vermitteln, nicht Aberglauben. Fakten, keine Märchen.

  19. …wäre das nicht DIE LÖSUNG: wieder Kreuze in die Klassenzimmer, Schulgebet usw.
    Damit wäre doch endlich eine Grenze für unsere moslemischen „Freunde“ gesetzt…

  20. In dem Streitfall hatte der Schüler ursprünglich fünfmal täglich sein islamisches Gebet in der Schule sprechen wollen.

    Fünfmal sind selbst bei einer Ganztagsschule lächerlich! Außerdem stellt sich die Frage, ob er die Gebetszeiten einhalten will, die ja nicht immer unbedingt mit den Pausen zusammentreffen!?

    Gebetszeiten 11.03.2008 sind z.B.:
    05:03 06:41 12:35 15:45 18:25 19:56

    *** PRAYER TIMES PREPARED BY ISLAMIC CENTER AACHEN ***

    http://www.islam.de/sections/servicepoint/gebetszeiten/diwan/1912.txt

  21. In deutschen Schulen dürfen keine Kruzifixe hängen, aber für die Musel werden Gebetsräume eingerichtet?

    Wie weit soll die Verleumdung unserer eigenen Kultur noch gehen. Schritt für Schritt wird der Säkularismus in Deutschland vernichtet.

  22. Ich möchte auf der Arbeit demnächst einen Voodoo-Opferraum und da ich außerdem praktizierender Römer-Religions-Anhänger bin, wünsche ich ein eigenes Kolosseum, einen Opfertempel und noch ein paar jungfräuliche Opfer.

    Wie, das geht nicht? Wills‘ Schlägä oda wahs?

  23. „… zumal die Gebetspflicht zu den fünf Säulen des Islam …“

    Im Islam gibt es NICHT fünf, sondern sechs Säulen !

    Die sechste – und wichtigste – Säule ist die Androhung der Todesstrafe bei Abfall vom Glauben !

    Damit sind Muslime zu Geiseln ihrer „Religion“ genommen.

    Echnaton

  24. wie schon Laotse sagte: was du schwächen willst, das musst du stärken!

    Lasst uns also, anstatt ohnmächtig zu jammern, alles tun, um den Islam allüberall zu verbreiten.
    Beantragen wir mohammedanische Gebetsräume im Kindergarten, im Zoo, im Bahnhof, in der Bibliothek, im Fußballstadion……

  25. An die Herren Entscheider:

    1. Wir möchten einen satanischen Gebetsraum beantragen, um dort dem Herrn der Dunkelheit Schweine und Jungfrauen zu opfern.
    1.1 Für die Jungfrauen haben wir einen Kontrakt mit einem Vermittler von Zwangsehen, jedoch benötigen wir dringend eine Subventionierung der Schweine.
    2. Einige unserer besten Glaubensbrüder sind Anhänger „lauter Gitarrenmusik“ – wir möchten einen Gebetsraum ebenso für diese (da Proberäume so teuer sind)
    3. Können unsere Gebetsräume bitte so weit wie möglich vom moslemischen entfernt sein? Die Gebetsschreie stören und verschlechtern die Aufnahmen.
    4. Zu einem Vorzugspreis würden wir ihnen einige der Pillen abkaufen, die sie offensichtlich so überreichlich einnehmen.

    Herzlichst, Church of Eris Deutschland

  26. #14 Kybeline

    „… während er drin den Hintern hebt.“

    Und in welche Richtung hebt er seinen Hintern ?

    Die Erde ist bekanntlich RUND !
    😀

    Also hebt er seinen Hintern auch gen Mekka !

    😛

    Echnaton

  27. „Ein muslimischer Schüler darf in einem Berliner Gymnasium künftig täglich einmal außerhalb der Unterrichtszeit nach islamischem Ritus beten.“

    Bei diesem einen Mal wird es nicht bleiben, schliesslich beten Moslems 5 Mal am Tag. Und dann auch noch ausserhalb der Unterrichtszeit. Das wird das nächste sein, was dieser Schüler vor Gericht fordern wird – beten zu können, wann es die Gebetszeiten von ihm erwarten, egal ob Unterricht oder Pause.

    „Das Recht auf Religionsfreiheit schließe auch ein, „den Glauben zu bekunden“.

    Den Christen in der Klasse des muslimischen Schülers (obwohl das im Wedding wohl nicht der Fall sein wird) würde ich empfehlen, mitten im Unterricht sich zu bekreuzigen, sie bekunden damit nur ihre Religion.

  28. Waehrend in dem ehemals mehrheitlich christlichen Konstantinopel Christen beim Kirchenbesuch oder Kreuztragen um ihr Leben fuerchten muessen,

    verlangen die muslem Migranten Sonderrechte wohin man schaut.

    Warum genuegt nicht das Klo, wo sich die Mohammed Fans in Ruhe zurueckziehen koennen und sitzend oder stehend ihren Praktiken nachgehen koennen?

  29. „Ein Land, das sich nicht wehrt, wird untergehen“ (Otto von Habsburg in Bezug auf den Anschluss Österreichs an NS-Deutschland). So wird es uns auch gehen beim Anschluss der West-Türkei an das Mutterland.

  30. #15 MatthiasW

    Beim Lesen Deines Beitrags kam mir die Erleuchtung! Endlich habe ich das Wesen des Mohammedanismus verstanden!
    Die Gebetshaltung drückts aus! Kein Wunder, daß ihnen alles in den Arsch geschoben wird.

  31. #25 abu haram

    „wie schon Laotse sagte: was du schwächen willst, das musst du stärken!

    Lasst uns also, anstatt ohnmächtig zu jammern, alles tun, um den Islam allüberall zu verbreiten.“

    Damit die Noch-Mehrheitsgesellschaft endlich kapiert, welche Gefahr ihr droht ?

    Echnaton

  32. Ich frage mich, wie unterwandert solche Richter sein müssen, dass sie unsere Gesetze so dermaßen gegen und einsetzen…

  33. Also dann nichts wie die schnelle Umwandlung von Pi in eine Religionsgemeinschaft.. Dann gibts Staatsknete und wir haben unsere Ruhe..

    Ich bin da für.

    Ok. Ist ironisch gemeint

  34. Ich würde mal gerne wissen welcher Verbande oder welche Verbände den jungen Herren unterstützt haben, er selbst oder seine Eltern werden wohl kaum die Klage alleine bestritten haben.
    Gibt es darüber informationen?

  35. #24 Annatar

    In deutschen Schulen dürfen keine Kruzifixe hängen, aber für die Musel werden Gebetsräume eingerichtet?

    Wie weit soll die Verleumdung unserer eigenen Kultur noch gehen. Schritt für Schritt wird der Säkularismus in Deutschland vernichtet.

    So isses!
    Wer solche Richter hat, der braucht keine Feinde!

  36. #41 Hadrian (11. Mrz 2008 21:26)

    In Berlin gibt es ein übles Haufen. Ich tippe mal auf dieselben, die den Kopftuchstreit in Bayern geführt haben, voriges Jahr. Die waren nämlich auch ein Berliner Muselverein

  37. Man stelle sich mal vor ein Nichtmoslem würde
    in der Schule solche Vorderungen stellen.

    Das funktioniert nicht, weil zumindest Christen nicht vorgeschrieben ist, exakt zu bestimmten Uhrzeiten zu beten. Die können das jederzeit auch nach der Schule machen.

    Unsere Behörden kennen den Islam übrigens ganz offenbar auch besser als so ein minderjähriger Möchtegernmoslem. Deshalb erlauben sie vermutlich auch das 5-malige Beten nicht. Es fallen nämlich keineswegs alle 5 Gebetszeiten in den Schulunterricht, sie sind über den Tag verteilt.

    Tja. Liebe Moslems, passt auf, dass Ihr uns nicht allzu sehr „konvertiert“ – sonst könnte das unangenehm werden. Wir machen Dinge nämlich korrekt und gewissenhaft 8)

    Und wer den Koran nicht auswendig kann – und zwar fließend in arabisch – der bleibt so lange jeden Tag zum Nachsitzen, bis er es kann. Mit Rumhängen in Zockerkneipen ist auch Feierabend. Unislamisch. Für Moslems verboten.

    Im Grunde könnte man den Spieß umdrehen und ihnen ganz schön das Leben versauen.

    Aber es ist natürlich nicht witzig.

  38. #21 wiedergeborener-christ

    „… wäre das nicht DIE LÖSUNG: wieder Kreuze in die Klassenzimmer“

    Wie wärs mit Deutschland-Flaggen und unserem Grundgesetz in Klassenzimmern ! ?
    Außerdem die Internationale Deklaration der Menschenrechte !!!, die in islamischen Staaten keine Gültigkeit hat !

    Echnaton

  39. Man könnte mal ein paar kleine Ferkelchen durch diesen Gebetsraum scheuchen. Dann wäre der Spuk schnell zu Ende.

  40. Ich würde es auch begrüßen, wenn bei einem Film mit erotischen Szenen zuvor gesagt würde: Dieser Film ist für Personen unter 16 Jahren und für Moslems nicht geeignet.

    Aber dann würden sie wohl auch wieder Diskriminierung schreien…

  41. So etwas hätten die mal auf meiner Schule versuchen sollen ! Der wär nie wieder aufgekreuzt. Sorry , aber die Schüler heutzutage sind nur noch Luschen !

  42. Als ich vor zwei Jahren auf einer Messe für Werbetechnik war, mußte ich mt erstaunen feststellen, wie Kirre diese Moslems sind. Zwischen zwei Hallen im Durchgangsbereich rollte so ein Musel seinen Teppich aus, kniete sich dann neben seinem Daimler nieder und jammerte Richtung Halle 5 (Osten?) Seine beiden Bodyguards standen direkt dabei und knieten NICHT. Wie konnte er in einem Umfeld mit zwei Ungläubigen a: zur Messe fahren, b: neben ihnen beten, c: sie auch noch für ihre Dienste bezahlen. Denn die Kopfnickzeiten sind ja für alle Muselmanen gleich.

    Also Inkonsequentheit hoch drei.

    Der Schüler könnte doch auch seinen Teppich auf dem SCHULHOF ausrollen.

  43. Naja, Abendländer kann man eben härter rannehmen!

    Auch bei Inzest-Ehen gibt es gleich Gefängnis, das würden unsere RichterInnen bei MohammedanerInnen nie wagen, auch wenn die Allgemenheit wieder für die Krankheitsfolgen aufkommen darf!

    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,540272,00.html

    Gefährliche Liebe

    Von Dietmar Hipp

    Muss Sex zwischen nahen Verwandten bestraft werden? In Kürze entscheidet das Bundesverfassungsgericht, ob Inzest auch künftig bis ins Gefängnis führt. Es geht um ein Geschwisterpaar aus Sachsen, das vier Kinder miteinander hat.

    Auf den ersten Blick hat das Paar nichts Besonderes an sich. Wie andere Eltern auch schlendert es mit Kind und Hund durch den sonnigen Park.

    Doch wenn sich die beiden Erwachsenen vertraut in den Arm nehmen, fällt die große Ähnlichkeit zwischen ihnen auf: Sie haben die gleiche markante Nase, die gleichen blaugrünen Augen, die gleichen schmalen Lippen. Patrick S. und Susan K. sind Geschwister, sie sind ein Inzest-Paar, sie sind das Inzest-Paar.

  44. #37
    genau.
    Die meisten Menschen möchten nur in Frieden leben und sich keine Sorgen machen. Bedrohliches oder Beunruhigendes wird verdrängt, verharmlost oder einfach nicht wahrgenommen. Wer an dieser gemütlichen, verschlafenen Idylle rüttelt, ist erstmal ein unliebsamer Störenfried und Feind.
    Wer den Islam kritisiert, ist ein Unruhestifter und wird mit aller Macht bekämpft, mundtot gemacht und diffamiert, zieht den Zorn und die Ablehnung auf sich, die ihm als Warner eigentlich nicht gehören.
    Wäre es da nicht schlauer, sich der altbewährten Taktik der 68er APO, der Grünen und heute der Mohammedaner zu bedienen und den Marsch durch die Institutionen anzutreten? Hemmungslos und überall mit aller Dreistigkeit nach Sonderrechten für Mohammedaner zu fordern und zu fordern, daß allen Gutmenschen Hören und Sehen vergeht?

  45. Auch dieser Mohammedaner Schüler ist freiwillig in Deutschland.

    Wenn er hier nicht die Bedingungen vorfindet, die er persönlich braucht, kann es nicht die Sache Deutschlands sein, ihm Bedingungen zu schaffen, unter denen er beispielsweise vielfach am Tag beten kann.

    Er muss akzeptieren, dass man in Deutschland privat beten kann, 24 Stunden am Tag.

    Wenn er mohammedanische Verhältnisse braucht, muss er in ein mohammedanischen Land gehn.

    Warum kann die Behörde das nicht klar sagen.

  46. Im Grunde genommen würde ich das Urteil gutheißen. Doch wenn ich mir vorstelle, wie man in einem vergleichbaren Fall, unter umgekehrten Vorzeichen wohl in islamischen Ländern entschieden hätte (vorausgesetzt so ein Fall wäre dort überhaupt bis zu einem unabhängigen Richter gekommen), ja dann denke ich doch, daß diese unsere Toleranz doch etwas zu weit geht.
    Denn Toleranz gegenüber der Intoleranz kann auf Dauer nicht gutgehen.

  47. Klasse. Wenn diese Type aus der Schule kommt und irgendwo Arbeit sucht, kriegt er dann auch seinen Gebetsraum? Wenn ihm im Supermarkt zufällig einfällt, beten zu müssen, kriegt er dann auch seinen Gebetsraum? Wenn er stirbt, kriegt er dann auch einen speziellen Fleck auf dem Friedhof zugewiesen?

    So schaffen Richter, Politiker und Medien Hand in Hand die Parallelgesellschaften, die sie dann anschließend beklagen!

    Und was mit der Wirtschaft passiert, wenn sie alle nur noch beten, kann man sich auch ausrechnen. Aber vielleicht genehmigt man diesen Typen auch noch Dynamit zum Sprengstoffgürtel basteln. Zusammen mit einem religiösen Bastelkurs. Da gehts dann mit der Wirtschaft wieder aufwärts. Wie dumm muss man sein, um so ein Urteil zu fällen? 😀

  48. und ich dachte die schule sei ein sekulärer ort?man merkt es in berlin regieren die kommunisten…

  49. #17 Matthis W.

    „Ich habe ja inzwischen eine ganz andere Theorie:

    Gott testet uns. Er will prüfen wie weit sich Menschen verarschen lassen. Mir kann seit einigen Monaten schon niemand mehr erzählen, dass das alles Wirklichkeit ist. Da kommen die hier nach Deutschland, stechen die Einwohner ab, predigen, dass Christen zu vernichten sind und Deutschland schiebt denen noch alles mögliche in den Arsch.

    Das ist so schlecht, dass ich Gott jetzt entlarvt habe. Also lass gut sein und lös den Witz auf. Zumindest ich habe dich durchschaut. So unterwürfig ist kein Land auf diesem Planeten! Es kann nur ein Test sein!“

    *******************************************

    Ein sehr faszinierender Gedanke, der mir auch immer wahrscheinlicher vorkommt …

  50. @6 wiedergeborener Christ

    ich will aber, daß die Männer an allen Orten heilige Hände aufheben, sagt Paulus in 1. Tim. 2.

    Was bist Du für ein seltsamer Christ, Dein Beitrag hörte sich jedenfalls nicht sehr wiedergeboren an. Hast Du wirklich Frieden mit Gott durch das Werk Jesu Christi?

  51. Hallo „wiedergeborener Christ“ Hallo „Donnersohn“

    Der Christ steht und fällt seinem HERRN, er kann ihn abe raufrichten. Wir haben uns nicht in irgendeiner Form den Glauben abzusprechen oder in Frage zu stellen. Im Übrigen gibt es Bekenntnisschulen, da wir der Glube sicherlich praktische ausgelebt als in einer säkularen Schule.

  52. Ich glaube ein Begriff wird hier eindeutig zu wenig diskutiert:

    Angst

    Ob es ein kleiner Bürgermeister, ein hochrangiger Politiker oder einfach nur der kleine Mann auf der Strasse ist.

    Alle haben Angst vor nackter Gewalt, Unruhen, Repressionen gegen die eigene Familie, der braunen Keule, Verlust der Position oder des Ansehens.

    Jeder sieht die Gefahr. Jeder

    Aber es regiert die Angst.

  53. @#53 karlmartell

    Warum kann die Behörde das nicht klar sagen.

    Welche Frage! Weil die Obrigkeit politisch besetzt ist! Und weil diese politische Besetzung den Traum von einer besseren Welt durch Vernichtung der Deutschen träumt. Die sind doch vom Hass auf das eigene Volk förmlich zerfressen!
    Multikulti-Phantasten vertragen sich mit Musels doch deshalb so gut, weil beides totalitäre, faschistische Ideologien sind, die die Tendenz haben, sich zur Religion auszuwachsen. Die Musels haben das vor Jahrhunderten geschafft, die Multikultis sind gerade dabei.
    Und wenn Glaube und Realität nicht zusammenpassen, Pech für die Realität!

  54. @56 – Ruhri

    Das 11. Gebot? Lass‘ Dich nicht verarschen!

    Bzw. in neuer Übersetzung:
    Wenn Du an Mich glaubst wirst Du Dich nicht verarschen lassen. 🙂

  55. Nach Ansicht des Gerichts hat der Moslem das Recht, zur „vorgeschriebenen“ Zeit zu beten und seinen Glauben zu bekunden. Wer diese Ansicht teilt, könnte entscheiden, dass die „Religionsfreiheit“ gewährleistet ist, sobald der Moslem für die Zeit seines Gebets vom Unterricht freigestellt wird. Er kann sich dann im Gang vor der geschlossenen Klassentür oder in einer Ecke des Schulhofs auf seinen Gebetsteppich kauern und stumm oder im Flüsterton beten. Ein eigener Gebetsraum in der Schule wäre dazu nicht nötig, und schon gar nicht, wenn man, wie es das Gericht tat, mit dem Recht argumentiert, den eigenen Glauben zu bekunden. Das Gericht schafft der Schule unnötige Umstände und zugleich einen Präzedenzfall, der den strengsten Richtungen des Islams den Rücken stärkt. Es hat kein sozialverträgliches, sondern ein schariafreundliches Urteil gesprochen. Man kann aber nicht zugleich der Scharia und dem säkularen Rechtsstaat entgegenkommen.

    Von einem säkularen Gericht würde ich mir aber ohnehin erwarten, dass es den Standpunkt vertritt, ein Gott, dem Äußerlichkeiten wie das Einhalten fixer Gebetszeiten wichtig ist, verdiene keine Anbetung. Menschen, die alles zu tun bereit sind, was eine für „heilig“ gehaltene Autorität ihnen vorschreibt, verdienen keine Sonderrechte. Wer Abrahams Gehorsam verehrt, der auf Befehl Gottes seinen eigenen Sohn schlachten wollte, ist wahrscheinlich zu allem fähig, was „Gott“ bzw. „seine“ Priester verlangen, auch wenn das Verlangte in religionsfreien Augen noch so barbarisch ist. Ein säkulare Gesellschaft sollte bei jeder Gelegenheit deutlich machen, dass sie Typen wie Abraham verachtet und Religionen, deren Gott den Opferwillen Abrahams lobte statt tadelte, für grob unsittlich und jedenfalls nicht förderungswürdig hält.

  56. Liebe Leute, wo leben wir?

    Ich bin sehr betroffen und weiß nicht, was unsere Lehrer/innen unseren Kindern alles noch angedeihen lassen. Herzlichen Glückwunsch zu solchen Lehrmethoden, liebes Deutschland.

  57. ==============================================
    #59 dayan (11. Mrz 2008 22:03)
    Zumindest für Maria Magdalena passiert was in Berlin…
    ==============================================

    Zitat aus:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,540850,00.html

    „Laufhaus, nicht Bordell“, betont Karaca, die Unterscheidung ist ihm wichtig.“

    Ja, wo laufen sie denn?
    Ich bin wieder ganz verstreut.

    Für die ultrarechte „Fakultät2 gibt es noch eine Inschrift über der Eingangstür:
    (Ein tüchtiger „Geschäftsmann“ denkt eben an alles, lässt sich nicht durch „Inhalte“
    ablenken)

    „Hier an diesem schönen Ort,
    geht die

    „Kraft durch Freude“

    fort.“

  58. Irrationale Entscheidungen von
    deutschen Richtern begleiten uns
    leider schon seit langem.
    Ich werde es nie verstehen und akzeptieren,
    dass „Intensivstraftäter“
    für ihre Gewalttaten nur Bagatellstrafen
    sehen, weiter frei herumlaufen und weiter
    ihre von der Justiz verratenen und vergessenen
    Opfer drangsalieren können.
    Die Entscheidung dieses „Richters“, der
    es vergessen hat, dass er Beamter dieses
    Staates ist, wird soweit sie rechtswirksam
    wird, nur dazu führen, dass alle Schüler
    aus dem orientalischen Kulturkreis in Zukunft
    in solche Gebetsräume gezwungen werden. Denn
    Toleranz mit der Intoleranz kann nur Zwang
    bedeuten.
    Die Entscheidungen der realitätsfernen
    deutschen Justiz werden immmer mehr und
    immer deutlicher, offene Aufrufe zur
    Selbstjustiz.

  59. #68 FiliusBruno (11. Mrz 2008 22:58)
    Die Entscheidung dieses “Richters”, der
    es vergessen hat, dass er Beamter dieses
    Staates ist, wird soweit sie rechtswirksam
    wird, nur dazu führen, dass alle Schüler
    aus dem orientalischen Kulturkreis in Zukunft
    in solche Gebetsräume gezwungen werden. Denn
    Toleranz mit der Intoleranz kann nur Zwang
    bedeuten.

    Was ganz einfach die Konsequenz haben wird, dass andere moslemische Schüler, die nicht zu gegebener Zeit den „Gebetsraum“ aufsuchen, von ihren Musel-Kollegen dazu „überredet“ werden. Die Naivität mancher Richter gegenüber dem realen Leben ist schon erstaunlich.

  60. Religion gehört auf den Index.
    Art. 4 abgeschafft.
    Religion ist Privatsache.
    Kirchen zu Kneipen.
    Moscheen zu Schweineställen.
    Synagogen zu Sonnenstudios.

    Inshallalah

  61. #61 Tizian (11. Mrz 2008 22:14)

    Ich glaube ein Begriff wird hier eindeutig zu wenig diskutiert:

    Angst

    Ob es ein kleiner Bürgermeister, ein hochrangiger Politiker oder einfach nur der kleine Mann auf der Strasse ist.

    Alle haben Angst vor nackter Gewalt, Unruhen, Repressionen gegen die eigene Familie, der braunen Keule, Verlust der Position oder des Ansehens.

    Jeder sieht die Gefahr. Jeder

    Aber es regiert die Angst.

    Suchen Sie sich aus, was besser die Lage im Lande beschreibt:

    Biedermann und die Brandstifter

    oder

    Des Kaisers neue Kleider

  62. #71 Eurabier (11. Mrz 2008 23:16)
    Des Kaisers neue Kleider
    ist doch eher die optimistischere Sicht der Dinge. Heute abend hat doch der kleine Theo K. in Frontal 21 (ZDF) gesagt, dass er nackt ist. Hoffentlich haben es genug gehört und glauben es auch.

  63. #73

    Momentan erreichen Sie mit einer Sendeminute im ZDF immer noch mehr Menschen als mit einem Tag PI!

    Insofern hatte der ZDF-Beitrag schon eine mächtige Wirkung, vor allem, weil die Guties immer stärker in die Defensive geraten, das war 2004 noch anders!

  64. Habe eine Frage?
    Hängen in den Klassenräumen dieser Schule Kreuze?:
    Wenn NEIN, so sind sind sie schlellstens aufzuhängen, und so lange bis der supergläubige Moslem, nicht auf seinen Gebetsraum verzichten möchte.
    Dasselbe gilt auch für Buddhisten (Budastatue)
    usw.Denn gleiches Recht für alle, oder Relegiöse bräuche abschaffen für Alle.
    Es kann nicht sein, daß Anhänger einer gewissen Religionskultur glauben zu können, alles einfordern zu können. ohne dafür annähernd eine Gegenleistung zu erbringen.
    Sie sollten ich mal zuerst Integrieren, und dann Forderungen zu stellen.
    Aber bei den Muslimen ist es genau umgekehrt.
    Wenn man dauernd versucht en Esel von hinten aufzusäumen, dann kann es sein das der mal
    nach Hinten austritt

  65. Zum Thema BETEN in der Öffentlichkeit hat bereits ein anderer Leser Stellung bezogen. Für Christen gilt: DANKSAGUNG in der ÖFFENTLICHKEIT ja – und beten im stillen Kämmerlein.

    Religions-Freiheit in New York sieht anders aus. In vielen Krankenhäusern (von Schulen habe ich das bisher noch nicht gehört) gibt es sogenannte „Multi-Faith“- (Multi-Glaubens) Gebetsräume, die in verschiedene Bereiche unterteilt sind: Für Moslems, Juden, Buddhisten, Christen, Hindhu´s, Angehörige indianischer Religionen und Angehörige anderer Glaubensgemeinschaften.

    Mit einem meiner jüdischen Freunde war ich in einem solchen „Multi-Faith“-Gebetsraum. Solange jeder Respekt, Anstand und Stille bewahrt und das Leben anderer Menschen respektiert, funktioniert der gemeinsame Aufenthalt in solchen Räumen auch – wir trafen auf einen Moslem.

    Das könnte vielleicht dann ein gerechtes und interessantes Modell auch für Deutschland sein. Eine alleinige Bevorzugung des Islams in Deutschland halte ich für wenig sinnvoll und dies würde NICHT dem Grundsatz der Religions- Glaubens- und Gewissensfreiheit entsprechen, wie diese im Grundgesetz für Deutschland und in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (1948), http://www.un.org zu finden ist. Es gibt bereits sehr viele islamisch orientierte „Gottes“-Staaten. – Ob es so gut ist für Deutschland, wenn es die christlich-jüdisch geprägte Tradition verlässt wage ich zu bezweifeln. Bereits im Alten Testament wird davor gewarnt, dass GOTT ein „eifersüchtiger“ Gott ist und in den 10 Geboten steht, dass es gilt, keine andere Götter anzubeten. Im Rahmen der Glaubens- Gewissens- und Religionsfreiheit macht es keinen Sinn, wenn nur eine Religion, etwa der Islam bevorzugt wird. Es macht auch keinen Sinn, wenn andere Religionen bevorzugt werden. Vielleicht kann es helfen, daran zu denken, dass alles erlaubt sein könnte, was GUT ist – das meint solange damit nicht elementare Grund- und Menschenrechte anderer Menschen eingeschränkt werden und soweit nicht andere Menschen durch Glaubens-Rituale, gleich welcher Art, ermordet werden.

    Wer moslemischen Schülern in deutschen Schulen erlaubt, ihren Glauben und die damit verbundenen Glaubens-Bekundungen zu praktizieren, muss auch allen weiteren Anhängern der unterschiedlichsten Glaubensgemeinschaften das gleiche Recht einräumen, sonst bedeutet dies eine Bevorzugung des Islams. Dafür gibt es keinen Grund. Vielleicht sollten alle Menschen in Deutschland im FRIEDEN und immer friedlich das Recht der Glaubens- Gewissens- und Religionsfreiheit mehr in Anspruch nehmen ! So gesehen könnten uns die Menschen im Glauben des Islams sogar ein gewisses Vorbild sein.

    Eine Unterwerfung oder Unterdrückung durch ein System oder eine Religion ist gegen das Grundgesetz und gegen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen und daher sicher im Grundsatz ABZULEHNEN.

  66. #45 Eisvogel

    Es ist schon richtig, dass Christen keine vorgegebenen Gebetszeiten einhalten müssen.
    Anererseits sagt Paulus im Epheserbrief Kap. 6 V. 8: „Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist…“ Auf diesem Hintergrund und dem Wissen, dass für das tägliche Gebet der Moslems auch kein bestimmter Gebetsraum vorgschrieben ist, müsste man theoretisch als frommer Christ auch eine kleine Kapelle im Schulgebäude beantragen dürfen. ;).
    Wenn das nicht möglich sein sollte, dürfte der Moslem auch keinen extra Gebetsraum bekommen. Er kann ja still in der Klasse beten oder wegen mir in ein leeres Klassenzimmer oder den Kohlenkeller gehen, so wie es der Christ auch tun muss, wenn er mal alleine beten will.
    Eine andere Idee wäre, einen Gemeinschaftsgebetsraum einzurichten, vielleicht mit einer schönen islamischen Ornamentik und einem großen Kreuz an der Wand. Auch eine Menora müsste unbedingt mit rein. Evtl. eine Marx-Engels-Büste für unsere atheistischen Freunde.

  67. Ist doch ok – und die lehrer müssen sagen einfach, dass sie aus religiösen Gründen keinen Unterrixcht mehr halten können , da ihrr religion nach der große Wurz sagte, Oh achtet auf eure Seele, die ihr da Lehrer seit – wahrlich verloren geht sie, wenn ihr einen Unreinen unterrichtet – und ein unreiner ist eienr, der mehrmals am Vormittag beten muss.

    DAS ist eine Religionsaussage – fertig – und es steht nirgends das eine religion aus einer bestimmten anzahl von menschen bestehen muss oder ein bestimmtes alter haben muss oder irgendwie für einen ungläubigen einsehbar sein muss.

  68. @ Heike

    >>>>Wer Abrahams Gehorsam verehrt, der auf Befehl Gottes seinen eigenen Sohn schlachten wollte, ist wahrscheinlich zu allem fähig, was „Gott“ bzw. „seine“ Priester verlangen, auch wenn das Verlangte in religionsfreien Augen noch so barbarisch ist.<<<<<

    Gott hat Abraham gesagt, er solle seinen Sohn töten, weil er ihn testen wollte. Abraham hat gezeigt, daß er gottesfürchtig ist, und Gott hat rechtzeitig eingegriffen, um ihn am Mord an seinem Sohn zu hindern.

    Hier muß nicht der Vater gesehen werden, der gottesgehorsam ist, sondern Gott, der prüfen wollte und der kein menschliches Opfer wollte und niemals will, sondern hier einen Menschen geprüft hat.

    Der christliche alleinige Gott ist auch der Gott Abrahams und somit auch der Gott der Nachfahren Abrahams.

    Nachzulesen in der Bibel.

  69. Die Väter (und Mütter 😉 ) unseres Grundgesetzes hatten gute Arbeit geleistet. Der Islam fällt aber heute mit einer Aggresivität über uns her, die damals nicht absehbar war. Der Paragraph zur Religionsfreiheit gehört überarbeitet. Im Kampf gegen den Terror muss der Staat alle Möglichkeiten ausschöpfen können.

  70. #78 Timmilein (11. Mrz 2008 23:40)
    Gott hat Abraham gesagt, er solle seinen Sohn töten, weil er ihn testen wollte.

    Tja, toller Test. Ist Gott nicht allgemein als allwissend angenommen? Hat mich als Kind schon gestört, als ich zum ersten Mal von hörte.

    Dieser Teil des AT ist leider eines der dort beschriebenen Ereignisse, die man am besten ganz scghnell verdrängt, wenn man sich über die Grausamkeit des Islam auslassen will.

  71. Ich bin satanisch reformiert… ich glaube an die Allmacht Satans… daher hat der Staat mir nun Hühner und Katzen zum Opferritual und täglich 20 jährige, nymphomanisch veranlagte, großbrüstige Blondinen stellen.

    Wie ich schon immer sagte: Der Zug heizt die Kessel. Er nimmt Fahrt auf… ich sehe den Abgrund. Ihr auch?

    Wollt ihr noch abspringen?

  72. Die Richter sind so suicidal veranlagt ueber Gebetsraeume in Gymnasien den Weg zur Umwandlung in eine Vollmoschee zu ebnen.

    Hoffentlich werden dieselben und ihre Angehoerigen noch in die Abhaengigkeit und Vesklavung unter den Halbmond gezwungen, damit sie ueber ihre Fehlentscheidung heulen koennen.

  73. In der Schule muß ein islamischer Gebetsraum her und ein Kreuz ist verboten? Das verstehe wer will, ich nicht.
    Ich war der Meinung religiöse Symbole sind in Schulen und öffentlichen Gebäuden verboten. Ich fordere für jeden Gebetsraum auch eine christliche Kapelle.
    Das gilt wohl nur für die bescheuerten Ureinwohner. Wann werden die letzten Eingeborenen im Zoo ausgestellt.

  74. Wird eine spannende Sache.

    Vielleicht bleibt jemand an der Sache dran. Schliesslich ist ja nicht nur ein Raum. man muss auf die Schiiten auch noch Rücksicht nehmen, sonst wäre man ja „intolerant“, also Waschanlage und weitere Einrichtung.

    Wer soll das dann pflegen? Christliche Schlampen als Raumpflegerin? Entweihend. Die Schüler selber? Entwürdigend.

    Übrigens sowieso nur für den erwachsenen gläubigen Muslim binden. Wie alt ist denn das beten wollende Früchtchen?

    Wann folgen die anderen Schulen?

  75. # 81 ilex
    # 78 timmilein
    Hier muß man aber klar timmilein Recht geben in Bezug auf die Stelle AT – Abraham/Isaak.
    Auch wenns dem einen oder anderen nicht passt.
    Das AT ist eben ein historischer Text (und wird von Juden und Christen auch so verstanden )und unterscheidet sich somit vom Koranverständnis der Moslems. Nach islamischem Verständnis wäre der Befehl Allahs unter allen Umständen auszuführen gewesen. Weil der Abstand zwischen Allah und dem Menschen so unendlich groß und unüberbrückbar ist, daß er sich nur dem strikten Befehl unterwerfen kann. Nun wird genau an dieser Stelle des AT der ganz andere Gott der Juden sichtbar. Er will eben
    n i c h t, daß in seinem Namen Menschen geopfert werden. Und damit offenbart er sich als ein persönlicher Gott, der eine Beziehung zum Menschen herstellt. Also ein ganz, ganz anderes Gottesverständnis. Und das ist natürlich vor dem Hintergrund der altorientalischen Stammesgesellschaften und ihren vielen Göttern zu sehen, die Opfer in ihrem Namen einforderten. Wer also Aussagen wie # 81 oder # 64 trifft, sollte doch erstmal sich genau informieren, worüber er spricht.

  76. #85 benedikt (12. Mrz 2008 09:40)

    Es ist ja nicht so, dass Leute, die es anders als Du sehen, nicht informiert sind. Sieh es doch mal aus der Sicht von Abraham. Konnte der wissen, dass es nur ein Test ist? Anhaloges Beispiel: Nicht ohne Grund gelten Scheinhinrichtungen als Folter.

  77. #55 Heretic (11. Mrz 2008 21:48)

    Klasse. Wenn diese Type aus der Schule kommt und irgendwo Arbeit sucht, kriegt er dann auch seinen Gebetsraum? Wenn ihm im Supermarkt zufällig einfällt, beten zu müssen, kriegt er dann auch seinen Gebetsraum?

    Ich denke mal, es wird nicht lange dauern, dann werden die ersten Betriebe – gezwungen durch Gerichtsbeschluss, welche sich auf diesen Präzedenzfall berufen – einen muslimischen Gebetsraum einrichten. Na vielen Dank auch.

  78. # 86 ilex
    Der Hinweis ist nett gemeint. Danke. Aber meinen Sie wirklich, daß man sich historischen Texten mit dem Hinweis auf die Menschenrechtscharta nähern kann ? Wollen Sie Text verstehen oder wollen Sie es besser wissen ? Aber in Deutschland fährt man ja auch Auto, um Recht zu haben.

  79. #88 benedikt (12. Mrz 2008 10:06)

    Von der Menschenrechtcharta wurde von mir nichts gesagt. Es ist ja wohl einfach, diesen Text zu verstehen. Sie sehen es offenbar aus der Sicht von Gott. Da kann man es wohlwollend als Test beschreiben. Ich kann nicht umhin, es aus der Sicht von Abraham zu sehen und da handelt Gott schlicht grausam. So einfach ist das. Offensichtlich ist Gott in diesem Zusammehang eher an Gehorsam als Verehrung interessiert. Hätte er es mir mir so gemacht, hätte ich ihm die Sache vor die Füße geschmissen und die bewährten alten Götzen verehrt.

  80. # 85 benedikt
    # 79 timmilein

    Genesis 22, 10 Und Abraham streckte seine Hand aus und nahm das Messer, um seinen Sohn zu schlachten.
    Darauf wird er von einem Engel Gottes gestoppt, der sagt: „Nun habe ich erkannt, dass du Gott fürchtest, da du deinen Sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast. … Ich schwöre bei mir selbst, spricht der HERR, deshalb, weil du das getan und deinen Sohn, deien einzigen, mir nicht vorenthalten hast, darum werde ich dich reichlich segnen … und in deinem Samen werden sich segnen alle Nationen der Erde dafür, dass du meiner Stimme gehorcht hast.“

    Abraham war bereit, einen Menschen zu ermorden, aus dem einzigen Grund, weil er, Abraham, dies mit dem Willen Gottes gleichsetzte. Gott tadelt Abraham nicht etwa für die schlechte Meinung, die er von Gott hatte („Wie konntest du so niedrig von mir denken und mir zutrauen, dass ich von dir wirklich die Opferung deines unschuldigen Sohnes verlange!“), nein, er lobt ihn für diesen bedingungslosen, sklavischen Gehorsam, der sich über jedes menschliche Gerechtigkeitsempfinden und Mitleid hinwegsetzt.

    Frage, an Benedikt und Timmilein: Versetzt euch in die Lage Abrahams: Wünscht ihr euch, in solch einer Lage die gleiche Willenstärke und Ergebenheit in Gottes Willen aufbringen zu können wie er, der „Vater der Gläubigen“?

  81. Tja, in Bayern mußten auf Wunsch der mohammedanischen Minderheit die Kreuze aus den Klassenräumen entfernt werden, in Berlin werden jetzt schon „Gebetsräume“ für die Mohammedaner eingerichtet. Wie soll das nur weitergehen?
    Warum gehen die Mohammedaner an unseren christlichen Feiertagen eigentlich nicht arbeiten, in die Kirche gehen die ja logischer Weise sowieso nicht? Ach ja, die leben ja alle von Sozialhilfe!

  82. # 90 ilex
    # 92 Heike

    „Offensichtlich ist Gott in diesem Zusammehang eher an Gehorsam als Verehrung interessiert. Hätte er es mir mir so gemacht, hätte ich ihm die Sache vor die Füße geschmissen und die bewährten alten Götzen verehrt.“
    „Frage, an Benedikt und Timmilein: Versetzt euch in die Lage Abrahams: Wünscht ihr euch, in solch einer Lage die gleiche Willenstärke und Ergebenheit in Gottes Willen aufbringen zu können wie er, der “Vater der Gläubigen”?“

    Das sind zweifellos sehr interessante Fragen.
    Ich hatte gerade auf ilex ausführlich geantwortet, leider ist der Text nach Absendung im Nirwana verschwunden und habe auch jetzt nicht die Zeit, um das alles nochmal wiederzugeben. Nur soweit erstmal:
    Es handelt sich um historische Texte. Historische Texte sind aus ihrem zeitgebundenen Kontext zu erklären und zu verstehen – und nur daraus. Es geht also nicht um eine Biographie eines Abrahams oder darum, was würde man meinen, wenn man heute Abraham wäre. Das wäre Machart a la Dan Brown und kann man nicht wirklich ernst nehmen.
    Abraham war Abraham und der ist tot und kommt auch nicht wieder. Nach Auffassung der Juden (und auch der Christen) ist das AT die historisch schrittweise Offenbarung Gottes gegenüber den Menschen und zwar zunächst gegenüber einem altorientalischem Volk – das dem der Hebräer. Und da hat dieser Gott dem Stammvater der Hebräer zu verstehen gegeben,
    daß er nicht, so wie die anderen altorienalischen Stammesgötter es forderten, will, daß man in seinem Namen Menschen opfert.
    Und die einzige Möglichkeit dies zu zeigen war, daß er sich p e r s ö n l i c h an Abraham wendete. Das war ja das exemplarisch N E U E. Und dazu mußte er Abraham dort abholen, wo er als historischer Mensch menthal stand. Im alten Stammesdenken! Damit Abraham also das ganz andre überhaupt begreifen konnte, m u ß t e er also seine volle Autorität auf Gehorsam erst ausspielen.
    Sonst hätte Abraham diese Erfahrung von einem ganz anderen Gott als den üblichen ja garnicht machen können. Mit und durch Abraham hat sich Gott dem herrschendem Mainstram damals entgegengestellt.
    Und um auf ilex einzugehen. Es gibt viele Beispiele im AT (z.B. Jeremias, Mose), wo die Propheten („hätte ich ihm die Sache vor die Füße geschmissen „) genau das getan hatten.
    Noch heute stehen die Juden aufrecht vor der Klagemauer und raisonnieren mit ihrem Gott, klagen ihn auch an – während die Mohammedaner sich unterwürfig in den Staub werfen. Das sagt doch vieles! Nach allem, was den Juden widerfahren ist, kommt man doch darum festzustellen, das ihr Glaube auch nach mehr wie 3000 Jahren ungebrochen ist. Da kann man nun sagen, alles Blödsinn, reiner Starrsinn,
    wenn ich Abraham gewesen wäre…
    Phänomenal bleibt es. Und rational nicht erklärbar.

  83. Ich habe es schon vor längerer Zeit zur Kenntnis genommen, dass ich in einer islamischen Kolonie leben muss.

    Gehe ich den Straßen entlang, sehe ich überall die neuen Kolonialherren, was kann ich dagegen machen?

    Ich zolle den neuen Kolonialherren den Ihnen gebührenden Respekt.

    Unbedingt den Blick senken!

    Es gab schon ganz andere Sachen, denen ich mich beugen musste, wieso nicht den neuen Kolonialherren?

    Die Justiz?

    Nun, in der Menschheitsgeschichte ist das nicht der erste Fall, dass die Justiz des eroberten Landes mit den Eroberern zusammenarbeitetete.

    Kollaboration nennen es manche.

    Die englischen Kolonialherren in Indien überließen den Autochthonen auch eine Art Selbstverwaltung.

    Die Indischen Fürsten blieben doch alle an der Macht.

    Und auch in Europa ist ja die Oberschicht ja auch noch an der Macht.

    Aus Mekkas Gnaden!

    Also, wozu diese Aufregung!

    Was vor einigen hundert Jahren mit grober Gewalt vor Wien nicht gelang, wird jetzt mit verfeinerter Strategie vollendet.

    Allah ist Groß!

  84. Nein, zu einiger unglaublich großen Ansammlung reichlich ignoranter Menschen? 96 Einträge, einer stumpfsinniger als der andere?
    Es fällt mir schwer Leute wie euch nicht auszugrenzen!

  85. @enwet

    Wäre es endlich nicht an der Zeit energisch NEIN!!! zu sagen?

    Nun, was hat denn der Sir Winston Churchill über die Deutschen gesagt?

  86. Hätte er es mir mir so gemacht, hätte ich ihm die Sache vor die Füße geschmissen und die bewährten alten Götzen verehrt.

    Es war aus Abrahams Sicht ein „bewährter alter Götze“, der die Opferung seines Sohnes gefordert hat. Das hatten bewährte alte Götzen so an sich, dass sie solche Forderungen stellten.

    Abraham war noch kein Jude, er war noch nicht mal ein angehöriger des Volkes Israel, der Name Israel wurde erst Jakob verliehen – Abrahams Enkel und Isaaks Sohn, diese drei sind die Stammväter des jüdischen Volkes. Als Gründer der jüdischen Religion hingegen gilt erst Mose, der viele Generationen später kam.

    Man kann das auch symbolisch sehen, wenn man nicht gläubig ist. Und symbolisch verkörpert Abraham den Übergang vom Heiden, der seinem Götzen den Sohn opfert, hin zum Juden, der das nicht tut.

  87. @#97 cabotine (12. Mrz 2008 12:16)

    Nein, zu einiger unglaublich großen Ansammlung reichlich ignoranter Menschen? 96 Einträge, einer stumpfsinniger als der andere?
    Es fällt mir schwer Leute wie euch nicht auszugrenzen!

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    „Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden“, schrieb Rosa Luxemburg …

    .

  88. #99 Eisvogel (12. Mrz 2008 12:53)
    Man kann das auch symbolisch sehen, wenn man nicht gläubig ist. Und symbolisch verkörpert Abraham den Übergang vom Heiden, der seinem Götzen den Sohn opfert, hin zum Juden, der das nicht tut.

    Es ist ja nur eine – wie man so sagt – „Arabeske“ zum Hauptthema, dass ein Islamer unverantwortlicherweise in der Schule einen eigenen Gebetsraum zugestanden bekommt.

    Nun mag hier viel Verständnis für Gottes Handeln sein in Bezug auf Abraham und Isaak. Doch Abraham will ja opfern. Dass er es letztlich nicht braucht, liegt nicht an ihm. Er wäre bereit. Und um die Seelenlage von Isaak kümmert sich ohnehin keiner. Also erwartet nicht, dass ich die ganze „symbolische“ Handlung gut finde.

  89. “Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden”, schrieb Rosa Luxemburg …
    darauf wird hier eben nicht geachtet…

    Ja eben, dass ist genau mein Problem. Darf man gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit wie sie hier propagiert und gelebt wird tolerieren oder wie sollte man damit umgehen?

  90. Dass er es letztlich nicht braucht, liegt nicht an ihm. Er wäre bereit.

    Ja, das ist richtig. Du darfst aber an die Bibel nicht mit der Erwartung gehen, dass die handelnden Personen darin Vorbilder sind, die immer alles richtig machen und denen man nacheifern muss. Das ist die Haltung mit der Moslems an den Koran gehen und an die „Hauptfigur“ Mohammed.

    Die Bibel ist voll von höchst fehlerhaften Leuten. Auch die „Guten“ sind nicht dazu da, ihnen alles nachzumachen.

  91. # 101 ilex
    Finde ich interessant, ilex.
    Auf meine Antwort # 94 höre ich nichts.
    Aber auf # 99 Eisvogel antworten Sie unvermittelt und devot. Vielleicht, weil sie hier als „Guru“ fungiert?
    Aber Sie sagen doch selbst über Abraham: „Dass er es letztlich nicht braucht, liegt nicht an ihm. “ An wem denn – Ihrer Meinung nach ?

  92. Wenn also des Nachts eine Stimme zu Dir spricht: „Opfere mir Deinen erstgeborenen Sohn, oh ilex, denn ich bin Gott“ dann darfst Du wegen der Abraham-Geschichte sicher sein, dass diese nicht der jüdisch-christliche Gott ist, der da sprach.

    Das ist der Sinn dahinter. Man muss schon die Zeit berücksichtigen, in der das entstand oder „spielt“. Damals waren Menschenopfer nix so Ungewöhnliches. Von Abraham wollte Gott übrigens dann ersatzweise noch ein Tieropfer. Inzwischen hat er auch das abgeschafft, ich weiß aber nicht wo.

    Also auch auf die Stimme: „Oh opfere mir Deine Katze“ nicht hören 😉

  93. Vielleicht, weil sie hier als “Guru” fungiert?

    Das möchte ich nicht! Das stimmt auch nicht, und die Vorstellung, dass das jemand denkt, ist mir schrecklich unangenehm, benedikt. Ich fand Deinen Kommentar übrigens sehr gut.

  94. #104 benedikt (12. Mrz 2008 14:30)
    # 101 ilex
    Finde ich interessant, ilex.
    Auf meine Antwort # 94 höre ich nichts.

    Weil zum Thema Abraham eigentlich inzwischen hier das Hauptsächliche gesagt wurde.

    Und da hat dieser Gott dem Stammvater der Hebräer zu verstehen gegeben,
    daß er nicht, so wie die anderen altorienalischen Stammesgötter es forderten, will, daß man in seinem Namen Menschen opfert.

    Sicher hat er das. Danach! Vorher hat er Abraham erstmal so in Angst und Schrecken versetzt, dass er zu diesem Opfer bereit war. Nein, würde ich nicht tun. Auch meine Katze nicht! Auch mein Pferd nicht, hätte ich eines, kein Tier, dem ich einen Namen gegeben hätte.Über Schweine, Schafe, Rinder, Hühner usw. kann man reden.

    #105 Eisvogel (12. Mrz 2008 14:31)
    Von Abraham wollte Gott übrigens dann ersatzweise noch ein Tieropfer. Inzwischen hat er auch das abgeschafft, ich weiß aber nicht wo.

    War nicht der 70 n.Chr. zerstörte Tempel in Jerusalem der einzig übliche Ort dafür?

  95. # 106 Eisvogel
    Geschenkt. Sie sind in Ihren Stellungsnahmen meist klasse. Schätze ich – nicht immer und in allem. Seis drum. Habe manchmal den Eindruck, das auch hier und in anderen blogs eine gewisse autoritätsgläubige Mentalität vorherrscht, den „Leithammeln“ hinterherzulaufen. Kann mich da aber täuschen!
    Es spricht dennoch für Ihre geleistete Arbeit,
    daß viele sich auf Sie beziehen. Darum an dieser Stelle meine aufrichtige Anerkennung Ihrer verdienstvollen, guten Arbeit.

  96. Eisvogel,
    Auf Geheiß seines Gottes, der so gar nichts mit einem Götzen zu tun hat, metzelt Moses alles nieder, was in den eroberten Heeren bzw. Städten der Hetiter, Amoriter, Kananiter, Perisiter, Hewiter und Jebusiter lebt: Männer, Frauen, Kinder, Tiere. „Du sollst nichts leben lassen, was Atem hat“, befiehlt Gott. Und die Nachkommen Abrahams halten sich daran, zuerst unter der Führung des Moses, dann unter der Führung Joschuas. Sie nennen dies: „den Bann vollziehen“. Alles „Gebannte“ gilt Gott als „hochheilig“ und muss darum getötet werden (Leviticus 27,28–29). Siehe Deuteronomium (= 5. Buch Mose) 20,20,15–18. Es ist der gleiche sklavische unmenschliche Gehorsam, der schon den Abraham auszeichnete.

    Unter der Führung des Joschua und des Gottes Abrahams, der so gar nichts mit einem Götzen zu tun hat, fallen Verehrer Abrahams in ein fremdes bewohntes Land ein, das ihnen „von Gott geschenkt“ worden ist. Nachdem sie über 12000 Mäner, Frauen, und Kindern der Stadt Ai „gebannt“, das heißt Gott geheiligt und umgebracht haben (Josua 8, 25–26; nur die Tiere lassen sie diesmal leben, um sie zu besitzen), vollziehen sie an folgenden Städten und Heeren den „Bann“: an der Stadt Makkeda („und an allem Leben, das in ihr war, vollstreckte er den Bann: er ließ keinen Entronnenen übrig), an der Stadt Libna („und der Herr gab auch dies in die Hand Israels … er ließ keinen Entronnenen darin übrig), an der Stadt Lachisch, am Volk des Königs Horam, an der Stadt Eglon, an der Stadt Hebron, an der Stadt Debir usw. usw. (Joschua 10, 28 42). Eine Liste der ausgerotteten Städte steht in Joschua 12.

    Eisvogel, erinnern Sie sich, worin der Ungehorsam Sauls bestand, der den heiligen Samuel auf die Palme brachte? Hat ebenfalls etwas mit dem Ausrottungsbefehl des Gottes Abrahams zu tun, der der Gott der Juden, Christen und Moslems ist. Nachzulesen in 1Samuel 15. Darum habe ich oben (# 64) geschrieben, dass ein weltlicher Staat Religionen, deren Gott den Gehorsam Abrahams lobte statt tadelte, als grob unsittlich einstufen und auf keine Weise fördern sollte.

  97. # 109
    lies: Deut 20, 15-18. Habe mich an dieser Stelle geirrt: Diese Gemetzel ordnet Moses an, nimmt aber nicht daran teil. Beteiligt ist Moses an den Bannvollstreckungen am Volk des Sihon und aller seiner Städte („an Männern, Frauen und Kindern; wir ließen keinen übrig, der entkam“). Weiters ist der heilige Moses beteiligt an der Ausrottung der 60 Städte des Königs Og: alle Männer, Frauen und Kinder werden Gott geweiht, und das bedeutet hier ausdrücklich: niedergemetzelt. 5. Buch Moses (Deuteronomium) 2,32 ff. und 3,1–11.

  98. #109 Heike (12. Mrz 2008 14:59)

    Das ist immer das Problem bei Göttern, die lieber Gehorsam als Verehrung möchten. Dem armen Saul wurde eigentlich von Samuel übel mitgespielt. Dabei hat er nur versucht, eine politisch kluge Entschaidung zu treffen.

    Dagegen sind dann heidnische Götter, die so ein wenig Blitze schleudern und auf achtbeinigen Pferden reiten wie Wotan, ja vergleichsweise gemütlich. Die wollten nur Verehrung und ein paar Opfer und wenn man das nicht machte, schützten die eben auch nicht.

    Auch das Christentum hebt sich hier ab, weil es freiwillige Folge durch Glauben verlangt. Wäre der Ketzer Marcion mit seiner Reform um 150 n.Chr. durchgedrungen, dann hätten wir heute die 4 Evangelien, die Apostelgeschichte und ein paar Briefe, aber kein AT. So haben wir in userem Gepäck viele „symbolische“ Geschichten, über die ein Christ erstmal viel nachdenken kann.

  99. Ja, Heike, ich weiß, dass das Alte Testament unseren Moralvorstellungen nicht entspricht. Da gehts brutal her, aber das ist in der Geschichte anderer Völker nicht anders.

    So war das eben.

    Unsere Moralvorstellungen sind aber nicht plötzlich eingebungsartig vom Himmel gefallen (wie die Offenbarungen des Koran angeblich), sondern haben sich entwickelt. Die Bibel beschreibt diese Entwicklung.

    Nirgends steht, dass man diese Entwicklung nachahmen sollte.

  100. #97 cabotine

    Schön, dass Sie wenigstens Ihren eigenen Beitrag mit einbeziehen. Möglicherweise liegt das bei Ihnen aber an Verständnisproblemen.

    Formal: Ich empfehle Deutsch in der Ausbaustufe.

    Inhaltlich: Machen Sie sich mal über den Islamfaschismus schlau!

    Falls Sie aber einfach ausgrenzen wollen: NPDler, Faschisten, Ignoranten, Ausgrenzer, kurz: Menschenverachter sind bei PI glaube ich unerwünscht. Fragen Sie doch mal bei der Redaktion an. 😉

  101. Was passiert denn, wenn der kleine Betsüchtige von der Schule verwiesen wird?
    Muss dann trotzdem gebaut werden?

  102. Jetzt wird die Schule doch bestimmt auch evangelische und katholische Gebetsräume einrichten und buddhistische und scientologische
    oder ?

  103. Es fällt mir schwer Leute wie euch nicht auszugrenzen!

    Wie würde das denn aussehen (ich meine ganz konkret), wenn Du uns „ausgrenzt“?

    Ich vermute, dass ich damit leben könnte.

  104. # 109 Heike
    # 112 ilex
    „Unter der Führung des Joschua und des Gottes Abrahams, der so gar nichts mit einem Götzen zu tun hat, fallen Verehrer Abrahams in ein fremdes bewohntes Land ein, das ihnen „von Gott geschenkt“ worden ist. Nachdem sie über 12000 Mäner, Frauen, und Kindern der Stadt Ai „gebannt“, das heißt Gott geheiligt und umgebracht haben (Josua 8, 25–26; nur die Tiere lassen sie diesmal leben, um sie zu besitzen), vollziehen sie an folgenden Städten und Heeren den „Bann“: an der Stadt Makkeda („und an allem Leben, das in ihr war, vollstreckte er den Bann: er ließ keinen Entronnenen übrig), an der Stadt Libna („und der Herr gab auch dies in die Hand Israels … er ließ keinen Entronnenen darin übrig), an der Stadt Lachisch, am Volk des Königs Horam, an der Stadt Eglon, an der Stadt Hebron, an der Stadt Debir usw. usw. (Joschua 10, 28 42). Eine Liste der ausgerotteten Städte steht in Joschua 12. “

    “ Auch das Christentum hebt sich hier ab, weil es freiwillige Folge durch Glauben verlangt. Wäre der Ketzer Marcion mit seiner Reform um 150 n.Chr. durchgedrungen, dann hätten wir heute die 4 Evangelien, die Apostelgeschichte und ein paar Briefe, aber kein AT. So haben wir in userem Gepäck viele “symbolische” Geschichten, über die ein Christ erstmal viel nachdenken kann.“

    Heike, d a s, was Sie ausführen ist eine historische Erzählung. Was wolen Sie uns damit erklären bzw. uns deutlich machen ? Bringen Sie es auf den Punkt!

    ilex, Marcion, kennen wir. Ein geialer Denker!
    Hat aber das AT nicht berücksichtigt und wollte vom Judentum nichts mehr wissen. Er wurde deswegen vergessen, weil er den Ursprung
    vergessen wollte. Die Wurzeln! Und das funktioniert nicht. Nie. Und darum könnte auch Europa zugrunde gehen, weil es seine Wurzeln vergißt.

  105. Einfach nur geil:
    Beschluß des Bundesverfassungsgerichts vom 16.5.1995; Aktenzeichen:1 BvR 1087/91, Senatsentscheidung:
    „Die Anbringung eines Kreuzes oder Kruzifixes in den Unterrichtsräumen einer staatlichen Pflichtschule,die keine Bekenntnisschule ist, verstößt gegen Art.4 1 GG (Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich).

    Ergo : Kreuze weg und dafür islamische Gebetsräume- das nenn ich konsequent.

  106. #118 benedikt (12. Mrz 2008 16:07)
    Die Wurzeln! Und das funktioniert nicht. Nie. Und darum könnte auch Europa zugrunde gehen, weil es seine Wurzeln vergißt.

    Europa hat viele Wurzeln. Der Gott, der zu Abraham gesprochen hat (und zu dem er später bei Sodom und Gomorrha nachher ja ein lockeres Verhältnis hatte) ist eine der Wurzeln. Die Schrift der Phönizier, die Kunst und das Denken der Klassik der Griechen (und das was schon die Griechen vom Orient übernahmen), das Durchsetzungsvermögen und die Rationalität der Römer, christliches Kulturbewahren in Zeiten der Einfälle germanischer und arabischer Barbaren, das ÄÜbernehmen und Weiterentwickeln der Antike durch Europa, karolingische Renaissance, die Renaissance selbst, Reformation, Aufklärung, Seefahrt und Entdeckungen usw. sind weitere Wurzeln, Äste und Zweige eines Europa-Baumes. Sie könnten diese Reihe noch längere Zeit fortsetzen.

  107. Nicht wundern, denn der Koran schreibt in Sure 4 Vers 102 ausdrücklich vor, daß Muslime beim Gebet IHRE WAFFEN tragen sollen :

    „Und wenn du unter ihnen bist und für sie das Gebet anführst, so soll ein Teil von ihnen (für das Gebet) bei dir stehen, doch sollen sie IHRE WAFFEN tragen. Und wenn sie sich niederwerfen, so sollen sie hinter euch treten und eine andere Abteilung, die noch nicht gebetet hat, soll mit dir beten; doch sollen sie auf der Hut sein und IHRE WAFFEN bei sich haben. Die Ungläubigen sähen es gerne, daß ihr EURE WAFFEN und euer Gepäck außer acht ließet, so daß sie euch auf einmal überfallen könnten. Und es ist keine Sünde für euch, wenn ihr EURE WAFFEN ablegt, falls ihr unter Regen leidet oder krank seid. Seid jedoch (immer) auf der Hut. Wahrlich, Allah hat für die Ungläubigen eine schmähliche Strafe bereitet.“ [4:102]

    Siehe http://www.islam.de ->Vibliothek -> Koran

  108. Wenig bekannt für Interessierte hier die vorgeschriebene Gebetszeremonie in deutscher Übersetzung:

    Die Anrufung:
    Körper gerade und beide Hände erhoben bis zur Höhe der Ohren, „Gott ist der Grösste!“

    Erstes Rikat und erste Position:
    Aufrecht, die Hände fallen herab, und man sagt das erste Capitel des Koran her. „Lob und Preis dem Weltenherrn, dem Allerbarmer, der da herrschst am Tage des Gerichts. Dir wollen wir dienen, und zu Dir wollen wir flehen, auf dass Du uns führest den rechten Weg, den Weg derer, die Deiner Gnade sich freuen, und nicht den Weg derer, über welche Du zürnest, und nicht den der Irrenden.“
    Es folgt jetzt ein Koranvers, z. B. „Gott ist der einzige und ewige Gott. Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt, und kein Wesen ist ihm gleich.“
    Zweite Position: Man verbeugt sich, die Hände auf die Knie stützend, und ruft: „Gott ist der Grösste!“
    Dritte Position, sich wieder aufrichtend: „Gott hört, wenn man ihn lobt.“
    Vierte Position, niederknieend berührt man mit beiden Händen, mit der Stirn und Nasenspitze die Erde und ruft: „Gott ist der Grösste!“
    Fünfte Position: Man setzt sich auf die zurückliegenden Waden, legt die Hände auf die Schenkel und ruft: „Gott ist der Grösste!“
    Sechste Position: Man berührt abermals mit Händen, Stirn und Nasenspitze den Boden und ruft: „Gott ist der Grösste!“
    Siebente Position: Man richtet sich auf und ruft stehend. „Gott ist der Grösste!“

    Zweites Rikat:
    Die ersten sechs Stellungen werden wiederholt, nach der sechsten bleibt man sitzen und spricht: „Die Nachtwachen sind für Gott, wie auch die Gebete und Almosen; Gruss und Friede sei Dir, o Prophet Gottes; Gottes Mitleid und Segen ruhe auf Dir. Heil und Friede komme auf uns und alle Diener Gottes, die gerecht und tugendhaft sind. Ich bezeuge, es giebt nur Einen Gott, ich bezeuge, dass Mohammed sein Diener und Gesandter ist!“
    Hat das Gebet nur zwei Rikats, so fügt man noch hinzu, indem man in derselben Stellung bleibt und dabei immer den rechten Zeigefinger kreisförmig bewegt: „Und ich bezeuge, Er war es, der Mohammed zu Sich rief, und ich bezeuge die Existenz des Paradieses, die der Hölle, die des Sirat (Brücke), die der Wage und die des ewigen Glückes, welches denen gewährt werden soll, welche nicht zweifeln und die wahrhaftig Gott aus dem Grabe erwecken wird. O, mein Gott, giesse Deinen Segen auf Mohammed und Mohammed’s Nachkommen aus, wie Du Deinen Segen auf Abraham ausgegossen hast; segne Mohammed und die von Mohammed Stammenden, wie Du Abraham und die von Abraham Stammenden gesegnet hast. Die Gnade, das Lob und die Erhebung zum Ruhme sind in Dir und bei Dir.“

    Der Gruss und Schluss: Man bleibt sitzen, wendet das Gericht erst links, dann rechts, erhebt etwas die Finger beider auf den Schenkeln ruhenden Hände und ruft: „Friede sei mit Euch!“

  109. „…. segne Mohammed und die von Mohammed Stammenden, wie Du Abraham und die von Abraham Stammenden gesegnet hast. “

    Ist ja heiß! Und sowas beten Muslime fünfmal am Tag? Ich wußte doch, dass logisches Denken ihnen nicht so besonders liegt.

  110. Nachtrag zu #123

    Für das Gebet der Moslems ist vieles durch den Propheten genau vorgeschrieben,hat er oder hat er nicht.Rauf oder Runter,nach Links oder Rechts,danach richtet sich der Gläubige.aber lest bitte selbst.
    http://www.salamway.de/forums/index.php?s=abd080ad923f1d485cc6b306b8427855&showtopic=2983

    Frage:

    Ich habe Leute gesehen die ihren Finger während des Taschahhud auf und ab
    bewegen. Ist dies Sunna?

    Antwort:

    Alles Lob gebührt Allah.

    Erstens:

    Es ist bewiesen, dass der Prophet , als er betete, mit seinem Zeigefinger im
    Taschahhud zu zeigen pflegte und ihn bewegte.

    Die Gelehrten waren diesbezüglich verschiedener Meinung und es gibt
    verschiedene Ansichten.

    1. – Die Hanafiten (Ahnaaf) sagen, dass der Finger gehoben werden soll
    beim sagen von „Laa“ (Kein) in dem Satzteil „Asch – hadu an laa illaha
    ila Allah“ (Ich bezeuge, dass es keinen gibt -Der mit Wahrheit und
    Recht- anzubeten ist außer Allah) und er soll gesenkt werden beim Sagen
    von „ila Allah“ (außer Allah).
    2. – Die Schafi’iten (Schafi’ija) sagen, dass er gehoben werden soll beim
    Sagen von „ila Allah“.
    3. – Die Malikiten (Malikija) sagen, dass man ihn nach rechts und links
    bewegen soll bis man das Gebet abgeschlossen hat.
    4. – Die Hanbaliten (Hanabila) sagen, dass man mit dem Finger zeigen soll
    wenn man den Namen Allah’s erwähnt, ohne ihn zu bewegen.

    Scheich Al – Albaani (Möge Allah ihm gegenüber barmherzig sein) sagte: „Es
    gibt keine Basis für irgendeine dieser Definitionen und Handlungsweisen in der
    Sunna. Die Näheste von ihnen zur richtigen Ansicht ist die Ansicht der

    Hanbaliten, wäre es nicht das sie es beschränkt hätten den Finger (nur) zu heben
    beim erwähnen des Namen von Allah.“

    Tammam al – Minna (S. 223).

    Zweitens:

    In Bezug auf die Beweise bezüglich dieser Angelegenheit:

    (a) Es wird überliefert, dass ’Abdullah ibn al – Zubayr sagte: „Als der
    Gesandte Allah’s während des (rituellen) Gebetes saß, platzierte er
    seinen linken Fuß zwischen seinem Schenkel und seiner Wade, und
    steckte seinen rechten Fuß darunter, und zeigte mit seinem Finger.“1

    Bei An – Nasaai (Nr. 1270) und Abu Dawuud (Nr. 989) wird gesagt: „Er
    pflegte mit seinem Finger zu zeigen als er Du’a machte, aber er bewegte ihn
    nicht.“

    Diese Hinzufügung – „aber er bewegte ihn nicht“ – wurde von Ibn Qayyim
    in Zaad al – Ma’aad (1/238) als mangelhaft/schwach (d’aif) eingestuft. Es
    wurde ebenfalls von Scheich Al – Albaani in Tammam al – Minna (S. 218)
    als mangelhaft (d’aif) klassifiziert.

    (b)Es wird überliefert, dass Waa-il ibn Hadschr sagte: „Ich sagte: ‚Ich werde
    wahrlich gucken wie der Gesandte Allah’s betet.’ So schaute ich ih m
    zu und er stand auf und sagte Takbir („Allahu akbar“), und er erhob seine
    Hände bis sie in Höhe der Ohren waren. Dann platzierte er seine rechte
    Hand auf seine linke Hand, (und das) Handgelenk auf (den) unteren
    Vorderarm. Wenn er sich beugen wollte erhob er seine Hände ebenfalls,
    und legte seine Hände auf seine Knie, und als er seinen Kopf erhob, hob
    er seine Hände ebenso. Dann warf er sich nieder und legte seine Hände in
    Höhe seiner Ohren, und daraufhin saß er mit dem linken Fuß unter sich
    gesteckt, und tat seine linke Hand auf seinen linken Oberschenkel und
    Knie, und er legte das Ende seines rechten Ellbogens auf seinen rechten
    Oberschenkel. Dann hielt er zwei seiner Finger (d.h. den Daumen und den
    Mittelfinger) und bildete (damit) einen Kreis, dann erhob er seinen
    Zeigefinger und bewegte ihn, (und) machte Du’a damit.’“2

    Scheich Ibn ’Utheimin erwähnte dieses Hadith – „bewegte ihn, (und) machte
    Du’a damit“ – als Beweis, dass das Bewegen des Zeigefingers während des
    Taschahhud getan werden soll bei jedem Teil von Du’a. Er sagte in Scharh
    al – Mumti:

    „Die Sunna weist darauf hin, dass er mit ihm zeigen soll, wenn er Du’a
    macht, weil des Wortlaut des Hadith ist „…bewegte ihn, (und) machte Du’a
    damit.“ Folglich zu jeder Zeit wo du Du’a machst, bewege deinen Finger um
    so zu Dem Gepriesenen und Allhöchsten zu zeigen an den du deine
    Bittgebete richtest. So sagen wir:

    ‚As Salaamu ’alaika ayyuhal Nabiyu’ (Oder anstelle dessen ‚As Salaamu ’ala
    Nabi..’3 was so viel bedeutet wie ‚Friede sei über/auf dem Propheten’ und
    das Erstgenannte ‚Friede sei auf dir, O Prophet…’) – du sollst mit deinem
    Zeigefinger zeigen, weil dieser Friedensgruß (Salaam) eine Art des Du’a ist.
    ‚As Salaamu ’alaina’ (Friede sei auf uns) – du sollst mit deinem Zeigefinger
    zeigen. ‚Allahumma salli ’ala Muhammad..’ (O Allah schenke Muhammad
    Heil..) – du sollst mit deinem Zeigefinger zeigen. ‚Allahumma Barik ’ala
    Muhammad’ (O Allah segne Muhammad) – du sollst mit deinem Zeigefinger
    zeigen. ‚’Audhubillah min ’adhabi Dschahanam…’ (Ich suche Zuflucht bei
    Allah vor der Strafe der Hölle) – du sollst mit deinem Zeigefinger zeigen.
    ‚wa min ’adhabil qabr’ (und vor der Strafe des Grabes) – du sollst mit
    deinem Zeigefinger zeigen. ‚wa min fitnat il mahja wal mamaat’ (und vor
    den Versuchungen des Lebens und des Sterbens) – du sollst mit dem
    Zeigefinger zeigen. ‚wa min fitnat il Massih ad Dadschal’ (und vor der
    Versuchung des falschen Massih) – du sollst mit deinem Zeigefinger zeigen.
    Zu jeder Zeit wo du Du’a machst sollst du mit dem Zeigefinger zeigen, auf
    die Großartigkeit desjenigen deutend zu Dem du Du’a machst. Dies ist näher
    an der Sunna.“ (Zitatende)

    Drittens:

    Es ist Sunna beim zeigen auf den Finger zu schauen.

    An – Nawawi sagte:

    „Die Sunna ist den Blick nicht über den zeigenden Finger hinausschweifen zu
    lassen. Es gibt ein authentisches (sahih) Hadith diesbezüglich im Sunnan Abi
    Dawuud. Du sollst in Richtung Qibla (d.h. in die Gebetsrichtung) zeigen, und
    beim zeigen beabsichtigen die Einzigkeit Allah’s zu bestätigen und absolute
    Hingabe zu Ihm.

    Scharh Sahih Muslim (5/81)

    Das Hadith auf das sich An – Nawawi (Möge Allah ihm barmherzig gegenüber
    sein) bezieht ist das o.g. Hadith von ’Abdullah ibn al – Zubayr. Bei der Version

    von Abu Dawuud (Nr. 989) ist überliefert: „Und er lies seinen Blick nicht über
    den zeigenden Finger hinwegschweifen.“ Dieses Hadith wurde von Scheich Al –
    Albaani in Sahih Sunnan Abi Dawuud als authentisch/makellos (sahih)
    bezeichnet.

    Viertens:

    Es ist Sunna mit diesem zur Qibla (Gebetsrichtung gen Makka) zu zeigen.

    Es ist von ’Abdullah ibn ’Umar (Möge Allah mit ihm zufrieden sein) berichtet,
    dass er einen Mann sah der Steine in der Hand bewegte während dieser betete.
    Als er es beendet hatte sagte ’Abdullah zu ihm: „Bewege keine Steine während
    du beim beten bist, denn dies kommt vom Schaitan (Satan). Sondern tue was der
    Gesandte Allah’s zu tun pflegte. Er tat seine rechte Hand auf seinen
    Oberschenkel (über dem Knie) und zeigte mit dem Finger der neben dem
    Daumen liegt Richtung der Qibla, und er fixierte seinen Blick auf diesen.“
    Dann sagte er: „Dies ist was ich den Gesandten Allah’s tun sah.“4

    Fünftens:

    Den Finger beim zeigen leicht krümmen, was im Hadith von Numayr al –
    Chuzaai erwähnt wurde.5

    Jedoch ist dieses Hadith schwach/mangelhaft (d’aif).

    Siehe Tamaam al – Minna von Scheich Al – Albaani (S. 222).

    Und Allah weiß es am besten.

    Islam Q & A.

    1 Überliefert bei Muslim (Nr. 579).
    2 Überliefert bei An – Nasaai (Nr. 889); als authentisch/makellos (sahih) von Ibn Chuzaima (1/354) eingestuft;
    bei Ibn Maadscha (5/170); als sahih von Scheich Al – Albaani in Irwaa al – Ghalil (367) eingestuft.
    3 Diese Version im Taschahhud wird authentisch von Ibn Mas’ud (bei Buchari, Muslim und weiteren)
    überliefert, sowie von A-ischa die den Taschahhud, gemäß zwei authentischer Überlieferungswege, auch so
    lehrte. Zu Lebzeiten des Gesandten sagten sie „As – Salaamu ’alaika ayuhal Nabiyu“, jedoch als er verstarb
    sagte sie: „As – Salaamu ’ala Nabi“.
    4 Überliefert bei An – Nasaai (Nr. 116 0), Ibn Chuzaima (1/355), Ibn Hibban (5/273). Von Scheich Al – Albaani
    in Sahih An – Nasaai als authentsich/makellos (sahih) eingestuft.
    5 Überliefert im Sunnan Abi Dawuud (Nr. 991) und An – Nasaai (Nr. 1275).

    http://fataawa.de/index02.html
    Solange die Mohammedaner beiim Beten mit dem Finger wackeln ist das nur amüsant. Wenn sie aber mit dem Finger am Abzug einer Pistole oder an der Tastatur eines Handys wackeln, das eine Bombe fernzünden kann, so ist das gar nicht lustig.

  111. #125 -MEM- (12. Mrz 2008 23:59)
    Was Du hier schreibst ist zwar mühsam zu lesen und irgenwie auch unheimlich kleinkariert. Es zeigt aber, dass eine Gesellschaft zu gedanklichem Fortschritt sich selbst behindert, wenn sie sich mir derartigen Nichtigkeiten aufhält.

    Uns hat der Pastor gesagt: „Nun faltet eure Hände“ oder „Nun müsst ihr hinknien“ und das war es. Es lebe das Christentum, weil man neben ihm noch ausreichens Platz im Gehirn hat um was anderes zu lernen.

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