benedict.jpgEin Gipfel mit dem „Oberungläubigen“ wird es für die Gegenseite werden, wenn sich noch in diesem Jahr die „Geistlichen des Islam“ mit Papst Benedikt XVI. (Foto) zum ersten „katholisch-muslimischen Forum“ unter dem Motto „Die Liebe Gottes, die Liebe des Nachbarn“ treffen. Kuschelkirche mit dem Islam oder römische Taqiyya?

Die verwunderliche Premiere soll, wie Spon, berichtet vom 4. bis 6. November in Rom stattfinden, so hieß es in einer offiziellen Erklärung des Vatikans. Das Treffen soll angeblich das Gespräch zwischen den Religionen fördern.

Der Päpstliche Rat für interreligiösen Dialog teilte mit, dass jeweils 24 Religionsvertreter und Gelehrte in Rom zusammenkommen und während dieser Tage von Papst Benedikt XVI. empfangen werden. Aus Kirchenkreisen verlautete, eine päpstliche Audienz wäre ein historisches Ereignis. Das Forum soll in Zukunft jährlich wechselweise in Rom und einem muslimischen Land stattfinden.

Dhimmitude Roms oder Hauseigene Taqiyya?

Seit seiner Rede 2006 in Regenburg und den darauffolgenden muslimischen Verstimmungen hatte Papst Benedikt hat sich verstärkt um die muslimische Welt bemüht. Gemessen am den Schriften des Papstes, seinem theologischen Profil und seinen Predigten war er jedoch stets einer, der – wenn auch geschickt und schlau verpackt – eine Rückkehrökumene vertreten hat, in dem Sinn, dass er sich als der gute Hirt versteht, der die verlorenen Schafe in die Herde Rom zurückbringt – so ähnlich sieht er das auch mit den Schafen jenseits des christlichen Zauns.

Nach der Empörung von Regensburg ist es durchaus denkbar, dass Rom versucht, die muslimischen Gelehrten mit ihren eigenen Täuschungstaktiken zu schlagen. Ein gefährliches Spiel.

Die muslimische Welt scheint sich darauf einzulassen. Scheich Abdul Hakim Murad, der Vorsitzende der Muslim Academic Trust in Großbritannien schrieb in einem offenen Brief:

„Als Gläubige stehen wir alle einer gemeinsamen Bedrohung und einer gemeinsamen Herausforderung gegenüber, die historisch wohl einmalig ist. Wir müssen dies als eine Chance begreifen.“

Fragt sich wer in diesem Fall welche Chancen packt. „Die Liebe Gottes“ ist zumindest ein interessanter Ansatz – das ist etwas, das man im Islam nicht so kennt.

(Spürnasen: Denker, Thomas D. und Koltschak)

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68 KOMMENTARE

  1. Na, viel Glück! Hinterher werden wir schlauer sein, ob die katholische Kirche hier zu Kreuze kriecht oder ob der Papst eine Offensive beginnt.

  2. Auf dem Photo sieht der Papst ja schon mal wie ein Mafia-Pate aus. Vielleicht hat er doch was in der Hinterhand.

    #1 Mozartkugel
    Ja, wenn es bei Wahlen nicht hinhaut, dann muss man einfach eien Islamer-Quote einführen. Alles andere wäre ja total ungerecht. 🙂
    Und wenn die Islamer mit Kopfbedeckung spielen, muss das Match aber schon 1:0 für sie anfangen, um den Nachteil in der Beweglichkeit auszugleichen

  3. Der Spruch mit der Rückkehr der verlorenen Schafe jenseits des christlichen Raums gefällt mir. Was für eine gemeinsame Bedrohung Scheich Abdul Hakim Murad sieht, verstehe ich gar nicht.

  4. “ Die Debatte um die Religionsfreiheit ist ein
    heikler Punkt und sehr wichtig für die Zukunft“.
    Erklärung des vatikanischen Berater der Kommision für die Beziehungen mit dem Islam
    Andrea Pacini.

    “ Als Gläubige stehen wir alle einer gemeinsamen Bedrohung und einer gemeinsamen
    Herausforderung gegenüber, die historisch
    wohl einmalig ist.“
    Scheich Abdul Hakim Murad. Der Vorsitzende der
    Muslim Academic Trust in Großbritannien in
    einem offenen Brief.
    “ Wir müssen dies als Chance begreifen.“

    Zitat Adam :

    “ ein Schelm, der dabei Böses denkt.“

    Adam

  5. Der Papst beginnt „eine Offensive“ und „greift an“, wenn auch auf intelligente Weise …

    Das erinnert wohlig an vergangene Zeiten … 🙂

  6. Vom Papst halt ich nix.
    Der wird wieder zusammen mit den Moslems beten – Gesicht Richtung Mekka gerichtet, wie er es halt damals in der Türkei gemacht hat.
    Und über die Protestanten können sie dann gemeinsam herziehen. Immerhin sind ja die es, die das Christentum in die islamischen Länder bringen und dort dafür umgebracht werden und in Europa sind sie es ja nicht würdig gemeinsam mit dem Katholiken das Abendmal zu feiern.

    Und wozu überhaupt so eine Veranstaltung abhalten, was soll dabei rauskommen? Wenn der Papst ein wirklicher Christ wäre, würde er zu einem Kreuzzug aufrufen!

  7. Der Papst sollte sich mal etwas mehr mit
    der Ostkirche auseinandersetzen !

    Der anderen vergessenen Hälfte der Christenheit, die der heilige Stuhl ungefähr
    ein Jahrtausend lang tunlichst ignoriert hat.

    Denn auch der Westen hat seine Anmaßung und
    Geschichtsverdrängungen und Verfälschungen.

    Wozu gehört, daß Karl Martell bei Tours und
    Petiers den Türken die entscheidende Niederlage beigebracht habe.
    Nach neuerer und kritischer Geschichtserkenntnis war das nur ein Nebenkriegsschauplatz, die türkische Hauptoffensive ging gegen Konstantinopel, das
    als die Hauptstadt des reichen, mächtigen oströmischen Christentums angesehen wurde, des Christentums überhaupt.

  8. @8 Schwerthelm:

    Wenn der Papst ein wirklicher Christ wäre, würde er zu einem Kreuzzug aufrufen!

    Genau! Exakt das meinte ich mit vergangene Zeiten …

    Immer richtig sinnvolle konstruktive Vorschläge zum friedlichen Miteinander auf der Welt machen, wie man das von hier ja kennt. 🙂

  9. #2

    Na, viel Glück! Hinterher werden wir schlauer sein, ob die katholische Kirche hier zu Kreuze kriecht oder ob der Papst eine Offensive beginnt.

    Hoffentlich endlich eine Reaktion. Von der evangelischen Kirche ist nichts zu erwarten. Die kümmern sich um die Bevölkerung nach „sozialistischem“ Vorbild. Erst alles in den Dreck fahren lassen, dann die Scherben aufsammeln und daraus ihre neue Staatsform aufbauen. Darum sind die leeren Kirchen auch kein Wunder.

    Von der Reaktion der katholischen Kirche werde ich abhängig machen ob ich wieder eine Konfesson wähle oder weiterhin offiziell konfessionslos bleibe. Papst Johannes Paul II hat damals bei der Befreiung der Menschen aus den sozialistischen Regimen politisch mitgewirkt, es wird Zeit das Benedikt VI sich auch für das Wohl der Menschen hier AKTIV einsetzt.

    Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt zu beweisen welche Kirche sich auch wirklich um das weltliche Wohl ihrer Mitglieder sorgt und kümmert. Der evangelischen traue ich grundsätzlich nichts mehr zu.

  10. „römische Taqqiya“, „Kuschelkirche“, etc.

    ich kanns nich mehr hören. Der Papst weiß, was er da tut und er hat mehr wohl 1000 mal mehr Ahnung von der Religion Islam als alle hier zusammengenommen. Was soll er denn tun? Einen Kreuzzug ausrufen?
    Nein, es gibt da zu dem, was der Papst da tut, keine sinnvolle Alternative. Man muß den Dialog führen, aber zu bestimmten Bedingungen, führt man ihn nicht, stärkt man immer die Extremisten.

  11. Die kümmern sich um die Bevölkerung nach “sozialistischem” Vorbild. Erst alles in den Dreck fahren lassen, dann die Scherben aufsammeln und daraus ihre neue Staatsform aufbauen.

    Bezogen auf die evangelische Kirche natürlich nur Scherben aufsammeln.

    Pflicht der Kirchen wäre es doch gerade zu verhindern das rein weltliche Regierungen der Bevölkerung Schaden zufügen können. Dabei müsste doch vor allem vernünftig gegen unseren MuKu-Mediensumpf vorgegangen werden.

  12. zumindest bin ich mir sicher das der papst sich seiner verantwortung und den aufgaben denen er sich stellen muss sehr wohl bewusst ist. das christentum fängt langsam an zu handeln und egal was dabei herauskommt: zumindest können wir uns sicher sein das auch in der katholische kirche angefangen wird über die jetzige situation nachzudenken. beim handeln sieht es wieder anders aus aber wer weis!

  13. der papst wird sich nicht mit dem islam anlegen. im gegenteil, er wird annäherung suchen und nicht die konfrontation.eine einladung nach rom, wertet die weltreligion islam auf. die rk. kirche wird
    auf grund der globalisierung die nähe zu allen religionen suchen müssen, um sich nicht selbst zu isolieren.eine zweites regensburg wird es nicht geben. nochmals wird der papst sich nicht erniedrigen. er hatte sich persönlich für sein islamkritisches Zitat entschuldigen „müssen“. er,-der papst- strebe einen dialog „in gegenseitigem respekt“ zwischen den religionen an.

  14. Na ob da was Gutes bei rauskommt.

    Wie stehts den eigentlich mit dem katholisch- jüdischen Dialog.

    Dazu ein Witz.
    Der Oberrabbiner von Jerusalem besucht den Papst. Auf dem Papsttisch steht ein goldenes Telefon. Der Rabbi fragt was das für ein Telefon ist.
    Der Papst:“Durch die moderne Technik ist es möglich Verbindung nach ganz oben zu bekommen“.
    Der Rabbi will es ausprobieren, der Papst warnt ihn jedoch vor den hohen Kosten.
    Dem Rabbi ist es egal er telefoniert eine Minute, und muss 20000 Euro bezahlen.
    Trotzdem ist er begeistert und lädt den Papst zum Gegenbesuch ein.
    Der Papst besucht den Rabbi in Jerusalem und entdeckt am Schreibtisch des Rabbis ein altes graues Telefon. „Ja“, sagt der Rabbi: „wir haben auch einen Draht nach oben, willst du es ausprobieren“. Der Papst telefoniert und tatsächlich es funktioniert. Nach ca 10 Minuten legt er auf und fragt erschrocken nach den Kosten.
    Da sagt der Rabbi: „Kostet nichts, in Jerusalem ist das ein Ortsgespräch!“

  15. “Als Gläubige stehen wir alle einer gemeinsamen Bedrohung und einer gemeinsamen Herausforderung gegenüber, die historisch wohl einmalig ist. Wir müssen dies als eine Chance begreifen.”

    gemeinsame Bedrohung =
    a) Christenverfolgung in islamischen Ländern
    b) Islamkritik in Europa und dem Westen

    gemeinsame Herausforderung = welche Religion die wahre ist (Christentum oder Islam)

    Interessant wird auch das Verhältnis der Teilnehmer sein (wieviele Katholiken und wieviele Islamvertreter sollen an diesem Gipfel teilnehmen).

  16. Ironisch habe ich daß so verstanden:

    [Der Papst hat Post bekommen. 38 muslimische Gelehrte aus aller Welt haben einen offenen Brief verfasst und die westlichen Gewohnheitsappeaser sind begeistert. Immerhin kommt das Schreiben von den Großmuftis Istanbuls, Bosniens, Russlands, Syriens und Ägyptens, sowie den Scheichs Bin Bajjah (Saudi-Arabien), Hamza Yussuf Hanson (USA), Ahmad Kubaisi (Iran), dem Ajatollah Taschkiri (Iran), dem Prinzen Ghazi Bin Muhammad (Jordanien) und etlichen anderen „gewichtigen Prominenten“.]

    Ein par BRD-Promminente fehlen noch

  17. Die katholische Kirche ist im Niedergang begriffen während der Islam scheinbar unaufhaltsam aufsteigt. Ich würd sagen der Papst wird ein Taqiyya-Dhimmi! Auf der ganzen Welt gibt es eine „Rückkehr zum Religiösen“, das hat auch Ober-Experte-für-alles Peter Scholl-Latour erkannt und die darüber hinaus Demokratie ist immer weniger zeitgemäß. Irgendwie nervts ja auch, wenn einem andauernd Grüne und Linke irgendwelchen Shit erzählen und Meinungsfreiheit und Demokratie nur für sich selbst reklamieren.

  18. Zum Teufel, was soll das ?
    Diese Treffen sind der reinste Humbuch.
    Die gehen doch sowieso alle aus wie das Hornberger Schießen.

  19. laßt die Friedenstauben im Verschlag, es ist Zeit für Reconquista und Kreuzzug
    1400 Jahre Erfahrung mit der Ideologie des Antichristen, des Satans, sollten ausreichen.
    Agypten, Syrien, Äthiopien, Kleinasien, das waren christliche Länder bevor der schizophrene dämonische Kinderschänder Mahomet seine höllische Botschaft mit Lug und Betrug, Feuer und Schwert verbreitet hat.

  20. Der Katholizismus bereitet sich darauf vor in einer Welteinheitsreligion aufzugehen oder diese sogar zu bestimmen. Ich traue dem seit Existenz machtgierigen Katholizismus weit mehr Potential zu alles allen anderen Religionen. Vor diesem Hintergrund erklärt sich auch die Sittenstrenge und Glaubensreinheit nach innen und unten und im krassen Gegensatz dazu, ein Papst, der den Koran küßt, in Assisi mit Feueranbetern und Manitouanhängern betet. Um Christus ging es in dieser Kirche nie. Der Papismus hat nie den Anspruch aufgegeben, Stellv. Christi auf Erden zu und somit Herr der Herren und König der Könige. Der Islam wird untergehen, doch das, was danach kommt, ist schlimmer als alles vorher.

  21. @ #10 Suki11

    Genau! Exakt das meinte ich mit vergangene Zeiten …

    Und – Mund schon abgewischt oder lässt du den Geifer immer dran, weil’s dann länger schön ist?

  22. Das ist als würde sich George Bush mit Parlamentarieren aus Moldawien treffen.

    Immer, wenn sie was angestellt haben, erklären die Muslime, dass es bei ihnen keine Oberhäupter gäbe, die allgemeine Autorität hätten, und die Verantwortung trügen.

  23. #7 Suki11 (06. Mrz 2008 11:09)

    Der Papst beginnt “eine Offensive” und “greift an”, wenn auch auf intelligente Weise …

    Das erinnert wohlig an vergangene Zeiten …

    Es gibt Spinner, die sich zwanghaft bei jedem dritten Satz an den Nationalsozialismus „erinnert“ fühlen.

    Aber die leiden offensichtlich an einer Persönlichkeitsstörung und man kann sie deshalb bedauern, aber man muss sie nicht ernst nehmen.

  24. Der Papst selbst mag ja den Durchblick haben, aber was haben die 24 (gutgläubigen)katholischen Vertreter der islamischen Taqqiya-Offensive entgegenzusetzen?

    Ich fürchte, es wird ablaufen wie bei Schäubles Islamkonferenz: Da können sich islamkritische Teilnehmer wie Kristina Köhler u. Necla Kelek auch nicht durchsetzen.

  25. Die Herausforderung, die gemeint ist, ist die Religionskritik. Islam und Papismus haben einen gemeinsamen Feind: die Aufklärung. Und beide haben kapiert, daß sie den Krieg um die wahrheit nur gewinnen können, wenn sie erstmal gemeinsam alle Kritik vernichten. Hinterher können sie dann auskarteln, wer übrigbleibt.
    Nach jeder Karikaturveröffentlichung kam aus dem Vatikan „Ey, das ist fei böse, was ihr da macht. Über Religion dürfen keine Witze gerissen werden.“
    Der Herr Ratzinger ist ein intelligenter Fanatiker. Wahrheit, Liebe und Gerechtigkeit sind dem Schnuppe. Sein Kampf geht darum, den Bedeutungsschwund der katholischen Kirche aufzuhalten – mit allen Mitteln, und wenn man sich dabei mit dem Teufel persönlich verbünden muß.
    In Regensburg hat er noch geglaubt, er könne seine Schäfchen auf Kosten der Muslime vermehren. Aber als er dann gesehen hat, wie einfach es dem Islam gemacht wird, Wahrheit zu verdrehen und auch noch für die unsinnigsten Dinge Entschuldigungen einzufahren und daß es völlig OK ist, Leute umzubringen, Häuser anzuzünden und Morddrohungen auszustossen, wenn man nur fanatisch genug tut, da hat er sich gedacht: Klasse, vom Islam lernen, heißt siegen lernen. Und seitdem fährt er Kuschelkurs. Holldrioh, lasst uns die Freigeister alle machen! Frauen unter die Burkha oder ins Nonnenkostüm!

  26. Man muss dem Papst Respekt zollen. Immerhin war seine Regensburger Rede eine intellektuell auf hohen Niveau vorgetragene scharfe Kritik am Islam, die auch aufgrund der Bedeutung des Papstes und der Reaktion in der islamischen Welt weltweit zu einer der meistgelesenen Reden zählen dürfte.

    Er hat inhaltlich davon nichts zurückgenommen.

    Intelligente, scharfe Kritik ist sicherlich ein vielversprechender Weg im Kampf gegen totalitäre Systeme.

  27. In Regensburg hat er noch geglaubt, er könne seine Schäfchen auf Kosten der Muslime vermehren. Aber als er dann gesehen hat, wie einfach es dem Islam gemacht wird, Wahrheit zu verdrehen und auch noch für die unsinnigsten Dinge Entschuldigungen einzufahren und daß es völlig OK ist, Leute umzubringen, Häuser anzuzünden und Morddrohungen auszustossen, wenn man nur fanatisch genug tut, da hat er sich gedacht: Klasse, vom Islam lernen, heißt siegen lernen. Und seitdem fährt er Kuschelkurs. Holldrioh, lasst uns die Freigeister alle machen! Frauen unter die Burkha oder ins Nonnenkostüm!

    Das ist doch vollkommener Quatsch. Die Intoleranz der antireligiösen Fanatiker mag sich zwar besser vorkommen, ist aber deswegen nicht besser, als die der intoleranten religiösen Fanatiker.

  28. #30

    ————————-

    Gut, die Hoffnung stirbt zuletzt, aber die muslimische Jugend befolgt leider dies
    mehrheitlich nicht, gewalttätige jugendliche Machos arbeiten jeden Tag hart daran,
    daß man den Glauben auf Hoffnung verliert.

    Amen

  29. Das Tauziehen zwischen unseren Religionen ist ein Nullsummenspiel. Religiöse Gewalt besteht deshalb fort, weil die Religionen sich ihrem Wesen gemäß feindlich gegenüberstehen. Wo es anders erscheint, ist dies nur der Fall, weil weltliches Wissen und weltliche Interessen dort die todbringendsten Blüten des Glaubens im Zaum halten. Es ist an der Zeit zu erkennen, dass es im Glaubenskanon von Christen, Moslems oder Juden sowie jeder anderen Religion keine echte Grundlage für religiöse Toleranz und religiöse Vielfalt zu finden gibt.

    Es besteht deshalb kein wie immer auch gearteter Grund zur Annahme, uns sei es möglich, unsere religiösen Differenzen auf unbestimmte Zeit zu überleben.

  30. #33 boanerges (06. Mrz 2008 12:46)

    Nein, der gemeinsame Feind nicht nur von Islam und Papismus heißt Jesus Christus.

    Hier wird wirklich viel wirres Zeug geschrieben.

  31. #34 Frek Wentist (06. Mrz 2008 12:50)

    Es ist an der Zeit zu erkennen, dass es im Glaubenskanon von Christen, Moslems oder Juden sowie jeder anderen Religion keine echte Grundlage für religiöse Toleranz und religiöse Vielfalt zu finden gibt.

    Billiger Versuch der Gleichmacherei, aber wer drauf abfährt..

    Werden in der christlichen Kulturraum etwa Moslems, Buddhisten oder Hinduisten verfolgt? Das gleiche kann man auch für den asiatisch-buddhistischen Kulturraum fragen.

  32. @#28 Emil Ule
    Die Aufklärung ist nicht der Feind der Kirche. Vor einigen Hundert Jahren hat man das mal so wahrgenommen, aber seit die Kirche begriffen hat, dass von der Wissenschaft keine Gefahr droht, gehört sie zu deren größten Unterstützern.
    Ganz davon abgesehen sind diese ganzen an den Haaren herbeigezogenen Vergleiche zwischen Islam und Kirche doch nicht weiter, als linke Propaganda.
    Und die lässt sich bekanntlich von der Realität nicht beeinflussen.
    Aber, wenn man schon keine lust hat, zu denken, dann sollte man wenigstens von Zeit zu Zeit seine Vorurteile neu gruppieren.

  33. 11ahead

    Hallo ahead, lies doch bitte inzwischen,bis die Reaktion der katholischen Kirche erfolgt,die Bücher von Karlheinz Deschner.
    http://www.deschner.info/
    Dann kannst du entscheiden,ob du diesem Verein wieder beitreten möchtest.
    Karlheinz Deschner ist der größte lebende Kirchenkritiker. Seine Darlegungen konnten niemals von der Kirche widerlegt werden, obwohl sie es oft versucht hat.

  34. ich find´s eigenartig und erschreckend zugleich..
    die islamvertreter werden zu gesprächsrunden eingeladen, aber der evangelischen kirche wird die gleichberechtigung im nebensatz aberkannt und die kath/ev ökumene um jahre zurückgeworfen?

    nun, da bleibt nur: abwarten

  35. Bewegt sich die „Kirche“, bewegt sich ihr „Oberhirte“ noch innerhalb der Christlichen Lehre, hat sie sich je darin bewegt?

    „Eure Rede sei „Ja, ja, nein, nein“, was dazwischen ist, ist von Übel.

  36. Europa hat mit der Hervorbringung der Moderne die im christlichen Glauben angelegte Freiheit realisiert – teilweise auch gegen den Widerstand der Kirche. Die moderne Welt hat sich aber auf sich selbst gestellt und ihre substantielle Voraussetzung, den christlichen Glauben verneint. Über die europäischen Ableger Amerika und Russland hat die europäische Moderne Weltgeltung erlangt und ist nun über die Globalisierung zum unentrinnbaren Schicksal aller Völker und Kulturen geworden. Schicksal heißt, dass der technisch-ökonomische Fortschritt alle Herkunftsbestände religiöser, sozialer, technischer und ökonomischer Natur durchdringt, auflöst und ersetzt, weil so gut wie alle Kulturen mit der, der modernen Welt zu Grunde liegenden individuellen Freiheit nicht kompatibel sind. Einzig und allein das Christentum ist mit der aufgeklärten, modernen Welt kompatibel, weil diese im christlichen Glauben ihren Ursprung hat, säkularisiertes Christentum ist.
    Mit der Involvierung der islamischen Welt in den Zusammenhang der europäischen Zivilisation via Globalisierung wurde die islamische Welt in ihren Todeskampf hineingebracht. Insofern ist der Djihad doch vom Westen induziert.
    Der trinitarische Gottesbegriff ist die Bedingung der Möglichkeit der modernen Welt und gleichzeitig der Kern der Auseinandersetzung zwischen Christentum und Mohammedanismus. Der starre Monotheismus der Mohammedaner berechtigt allein Allah, während die Trinität Bewegung, Differenz und Pluralität ermöglicht. Ein absolutes Recht des Einzelnen, davon abgeleitete Menschenrechte mit absoluter Geltung, sind mit dem mohammedanischen Gottesbegriff schlechterdings unvereinbar.
    Daher ist der von Pabst Benedikt eingeleitete Dialog unumgänglich. Es geht um eine theologische Diskussion um den wahren Gott. Der Krieg um diesen findet längst statt.

  37. # 9 Araber, nicht Türken…
    # 39
    Ich habe mir gerade angesehen, was dieser Deschner über Kaiser Konstatin geschrieben hat.
    Die Anti-Konstantin Austellung in Trier habe ich mir auch angesehen.
    Den Mann kann man nicht ernst nehmen, der mach nur lupenreine Propaganda!

  38. Ich bin mit Biberbirne einig.

    Redet man miteinander, so müssen die Herrschaften gewisse Regeln einhalten, oder sie blamieren sich. Und da der Dialog mit der Regensburger Rede angefangen wurde und mit dem Brief der 138 blamabel weitergeführt, müssen sie dranbleiben.

    So kommt allmählich die Vernunft ins Spiel und die Ganz Grosse Lüge ans Licht.

    Davor fürchten sie sich, das wollen sie vermeiden, aber darum kommen sie nicht mehr herum. Am Ende steht die Selbstauflösung des Islams. So ein Pech.

    http://nebeldeutsch.blogspot.com/2006/12/verstecken.html

  39. Einzig und allein das Christentum ist mit der aufgeklärten, modernen Welt kompatibel,

    .. und alle anderen ausser dem Islam – sie kennen nämlich alle die Goldene Regel.

    .. kompatibel, weil diese im christlichen Glauben ihren Ursprung hat, säkularisiertes Christentum ist.

    Die christliche Religion ist ein Verschnitt von griechischer Philosophie, jüdischer Religion und persischem Zoroastrismus.

    Was vom Christentum als brauchbar übrigbleibt, ist der griechische Kern. Das Christentum im Westen hat das nach Boethius allerdings gut verbreitet mit den Schulen, und gut weiterentwickelt mit der Scholastik und insbesondere mit Abaelards Erkenntnissen („Sic et Non“). Der Rest folgt daraus.

    Jetzt müssen einfach die Muslime noch denselben Wege gehen. Er ist unausweichlich.

  40. Peter Scholl-Latour berichtet in einem seiner Bücher von einer solchen „interreligiösen“ Konferenz- voller Zorn und Verachtung, da selbstbewußte Mullahs die armseligen katholischen Vertreter vor sich her trieben (bildlich) und diese sich quasi in den Staub warfen ob der Kreuzzüge…
    Diesmal dürfte es genauso laufen…

  41. #22 boanerges

    Der Katholizismus bereitet sich darauf vor in einer Welteinheitsreligion aufzugehen oder diese sogar zu bestimmen. Ich traue dem seit Existenz machtgierigen Katholizismus weit mehr Potential zu alles allen anderen Religionen. Vor diesem Hintergrund erklärt sich auch die Sittenstrenge und Glaubensreinheit nach innen und unten und im krassen Gegensatz dazu, ein Papst, der den Koran küßt, in Assisi mit Feueranbetern und Manitouanhängern betet. Um Christus ging es in dieser Kirche nie. Der Papismus hat nie den Anspruch aufgegeben, Stellv. Christi auf Erden zu und somit Herr der Herren und König der Könige. Der Islam wird untergehen, doch das, was danach kommt, ist schlimmer als alles vorher.

    Ich stimme mit Dir voll überein!

    Dave Hunt, DIE FRAU REITET DAS TIER

    http://www.clv.de/index.php?sid=96ced2cd9bc6fa037b4c821e10f608c7&cl=details&anid=171&listtype=search

  42. @#45 FreeSpeech
    Ganz genau, man sollte eher sagen, der Islam ist die einzige, Religion, die nicht mit der Moderne kompatibel ist. Jeder Afrikanische Voodoo Kult ist fortschrittlicher als der Islam. 😉

  43. Die KK wird zukreuze kriechen, genauso wie sie zukreuze gekrochen ist, als sich die islamische Welt künstlich empörte über die Regensburger Rede seiner Heiligkeit!

  44. #42 ohneland1 (06. Mrz 2008 13:36)
    Daher ist der von Pabst Benedikt eingeleitete Dialog unumgänglich. Es geht um eine theologische Diskussion um den wahren Gott. Der Krieg um diesen findet längst statt.

    Der „wahre“ Gott ist doch eine Chimäre. Es geht einfach darum, den Islam im Zaum zu halten. Wenn der Papst das mit „theologischen“ Mitteln hinbekommt, soll es mir Recht sein.

    Aber worüber will man denn mit dem Islam einen „Dialog“ führen, wenn der Islam doch von Anfang an unverrückbar gegeben ist und in sich als nicht änderbar vorgegeben wurde. Mit solchen Menschen kann man im eigentlichen Sinn keinen Dialog führen. Jede Änderung, die sie vielleicht akzeptieren würden, bringt doch das ganze Gebäude zum Einsturz.

    Das Christentum allerdings hat immer in Auseinandersetzung mit Antike und Aufklärung gestanden und selbst in Zeiten seiner größten Macht gab es denkende Kirchenväter, die haarscharf an der Ketzerei vorbeischrammten (Ockham, Thomas v Aquin, N. v. Kues), aber dennoch die feistige Erstarrung verhinderten. Vermutet der Papst auch solche Entwicklungsmöglichkeiten beim Islam? Wie ich oben schrieb – viel Glück!

  45. #21 luther (06. Mrz 2008 11:56)

    “ laßt die Friedenstauben im Verschlag, es ist Zeit für Reconquista und Kreuzzug –
    1400 Jahre Erfahrung mit der Ideologie des Antichristen, des Satans, sollten ausreichen.
    Agypten, Syrien, Äthiopien, Kleinasien, das waren christliche Länder bevor der schizophrene dämonische Kinderschänder Mahomet seine höllische Botschaft mit Lug und Betrug, Feuer und Schwert verbreitet hat.“

    KOrrekter Beitrag. Die Kreuzzüge waren ein ANTIIMPERIALISTISCHER Krieg gegen Religionsimperialisten, Mörder und Totschläger.
    __

    Klartext vom evangelikalen Gottesmann:

    http://www.idea.de/index.php?id=917&tx_ttnews%5Btt_news%5D=62223&tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&cHash=d81e8aa88b

    » …
    Als möglichen Grund für die Ausklammerung der Wahrheitsfrage sieht Troeger eine Umdeutung des biblischen Erlösungsglaubens. So werde zweimal behauptet, dass „Gott sich in Jesus Christus mit dem Menschen versöhnt“ habe. Laut der Bibel sei es jedoch umgekehrt: der Mensch werde durch Jesus Christus mit Gott versöhnt. Troeger kritisiert, dass die Orientierungshilfe nicht auf die Frage eingehe, „was Gemeinden zu tun haben, wenn Muslime Christen werden wollen“. Dabei werde diese Frage immer wichtiger. „Ist dieses Thema ausgeklammert worden, weil es Muslime ärgert und für das gute nachbarschaftliche Miteinander störend ist?“ fragt Troeger und plädiert dafür, solche „brennenden Fragen“ nicht zu tabuisieren.«

  46. Zur Erinnerung: Eine der ersten Amtshandlungen von Prof. Ratzinger war ein Rendez-Vous mit der grandiosen Journalismus-Ikone Oriana Fallaci.

    » … Frau Fallacis Schriften haben ihr natürlich auch viele Möglichkeiten eröffnet. Ich möchte eine nennen: Sie gehörte zu den ersten Personen, die von Papst Benedikt XVI. zu einem Gespräch eingeladen wurde, eine Begegnung, die durch ihr öffentlich erklärtes Atheistentum noch bedeutender wurde. Vor ihrem Treffen hatte Frau Fallaci dies über den neuen Papst zu sagen:

    Ich fühle mich weniger allein, wenn ich die Bücher von Ratzinger lese. Ich bin Atheistin; und wenn eine Atheistin und ein Papst dasselbe denken, dann muss daran etwas wahr sein. So einfach ist das!

    Es muss menschliche Wahrheit geben, die über die Religion hinaus geht.
    … «

    http://de.danielpipes.org/article/3993

    Zauberwort: WAHRHEIT.

  47. #31 Biberbirne
    Was bitte haben von Dir postulierte „antireligiöse Fanatiker“ mit den Bestrebungen des Vatikans zur Zensur zu tun? Warum ist mein Text Quatsch, nur weil es tatsächlich auch antireligiöse Fanatiker geben könnte (Bitte nenne mir ein Beispiel das mindestens ähnlich dem ist, daß das Buch „Sakrileg“ in einer Regensburger Buchhandlung nicht verkauft werden durfte, weil der Vermieter, die katholische Kirche, dies verboten hat.)

    #37 Andy
    So sorry. Du bist leider auch der Propaganda der Kirche aufgesessen. Die Kirche unterstützt tatsächlich die Wissenschaft – sogar die Bibelforschung. Sie verbreitet sogar ihre Erkenntnisse unter ihren Priestern. Die dürfen sie aber nicht an ihre Schäfchen weitergeben. Die kirchlische Wissenschaft hat schon vor Jahrzehnten erforscht, daß das ganze christliche Glaubensgebäude, das sich auf die Bibel und die diversen päpstlichen Phantasterien stützt, nur heiße Luft ist. Wie schon FreeSpeech geschrieben hat: wenn man den ganzen Unsinn weglässt bleibt ein bisschen griechische Philosphie und etwas Buddhismus übrig. DAS ist unsere Kultur. DAS ist unser Humanismus, DAS sind die Werte, auf denen unser Westen beruht.
    Und all das wissen die Kirchenoberen, all dies wissen alle Pfarrer, weil sie das nämlich im Priesterseminar lernen. Nur: wenn sie das sagen, dann sind sie recht schnell ihren Job los.
    Es gibt einige katholische Priester, die sich erfrecht haben, die Erkenntnisse nach außen zu tragen. Einer davon hat sich erlaubt, in einem Buch zu behaupten, Ratzinger hätte ein dünnes Stimmchen. Daraufhin ist er von der katholischen Kirche mit Prozessen überzogen und ruiniert worden. Schließlich wurde ihm sogar seine mechanische Schreibmaschine gepfändet – seine Bücher könne er ja auch mit der Hand schreiben. Nein, da geht’s nicht um islamistische Verfolgung von Christen in Saudi-Arabien. Sondern um die Verfolgung eines ehemals katholischen Priesters in Bayern vor wenigen Jahren.

  48. Gut das ich aus der Kirche vor Jahren ausgetreten bin ,der Papst hat seine Schäfchen verraten.Ich hoffe nur es treten noch mehr aus.An den lieben Gott kann man immer noch glauben hat mit der Kirche nichts zu tun. Man kann überall beten.

  49. „Angestoßen wurde der Dialog zwischen Katholiken und Muslimen durch einen Briefwechsel zwischen 138 islamischen Gelehrten und Papst Benedikt XVI. …“

    …in dem die 138 „Gelehrten“ nicht den kleinsten Kompromiss zu Lasten Allahs machen und peinlichst jegliche Erwähnung von typisch christlichen Glaubensinhalten vermeiden, wie z.B. die Trinitätslehre und die Gottessohnschaft Jesu. Das ist nicht Dialog, sondern ein Monolog unter islamischen Vorzeichen.

  50. #7 Suki11 (06. Mrz 2008 11:09)

    Christen beschränken sich auf die Herzen der Menschen.

    Der Islam will die Landnahme.

    Das ist ein wesentliche Unterschied.

  51. Der Herr Ratzinger ist ein intelligenter Fanatiker. Wahrheit, Liebe und Gerechtigkeit sind dem Schnuppe. Sein Kampf geht darum, den Bedeutungsschwund der katholischen Kirche aufzuhalten – mit allen Mitteln, und wenn man sich dabei mit dem Teufel persönlich verbünden muß.

    In seinen Büchern schreibt Ratzinger genau das Gegenteil von dem, was Sie behaupten.
    Ratzinger macht sich absolut keine Illusionen über den heutigen und zukünftigen Zutand des Christentums resp. der Christenheit.

    Insofern verwundert Ihr Gerede von Papismus
    schon sehr.

  52. Wie kann man als Christ, und der Papst hält sich dafür, einen Dialog führen mit einer „Religion“, besser Kult, die alle Glaubensbekenntnisse biblischen Christentums leugnet und verdammt, ohne seine eigne Botschaft zu verwässern? Welchen Dialog wollen sie führen, worüber? Der Koran leugnet die Gottessohnschaft Christi und seine Göttlichkeit, Christi Tod am Kreuz und seine Wiederauferstehung. Der Koran verdammt die Dreieinigkeit Gottes.
    Epheser 5:10-11
    „Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist, und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf.“

  53. Kritik am Papst und an Mutter Kirche verbitte ich mir, sonts is hier aba was los du. 😛

    Der Papst wird sich auf keinen Fall hinters Licht führen lassen, einen Dialog mit dem Islam zu führen halte ich auf Internationaler Ebene für unerlässlich. Wenn wir unser Islam-Problem national lösen sollten, müssen wir immernoch mit 1Mrd Moslems auf diesem Planeten leben. Die Antwort kann kein Pax Americana sein. Der Papst kann auf diesem Weg viel für die Verfolgten Christen erreichen.

    Angriff ist allerdings auch nicht zu erwarten, wird ruhig und Sachlich zugehen.

  54. anti-christliche
    anti-römische

    Welcher römische Kaiser wird den überhaupt den moralischen Wertmaßstäben dieses Herrn Descher gerecht?

    Wissenschaft ist das jedenfalls nicht!

  55. @#65 ulfhednar
    Solche Christenhasser kann man genauso wenig ernst nehmen, wie jene in den komischen Gewändern.
    Manchmal erschreckt es mich schon, was für Leute auf PI so unterwegs sind. Aber das lässt sich bei um die 25000 Besucher täglich eben nicht vermeiden.
    Erst Linke Kapitalismus Hasser und jetzt eben die Christophoben.
    Warum können sich die nicht einfach an den Imam ihres Vertrauens wenden, da sind sie auf jeden Fall in guter Gesellschaft.

  56. Ja, es stimmt schon, die katholische Kirchenführung ist seit langem (seit dem II. Vaticanum) auf falschem Kurs bezüglich des anti-christlichen Islams! Ich ahne da für die nächste Zukunft auch noch nichts Besseres, Einsichtigeres. Was die Konzilspäpste (seit Johannes XXIII.) und die sie in diesem Belange ergebenst nachahmenden Kardinäle, Bischöfe, usw. sagen und tun ist heute „ecclesiastically correct“ aber „christly incorrect“, nicht wahr?
    Gute Informationen und Stellungnahmen dazu habe ich gefunden unter:
    http://deislam.blogspot.com

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