islam-oekumene.jpg
Kuschelkurs ist angesagt bei der österreichischen „Pfarre Rodaun„. Hier nimmt man es mit der Ökumene besonders ernst oder je nach Verständnis überhaupt nicht. Denn Ökumene wäre zuallererst eine Gemeinschaft unter Christen und kein islamisch-christliches Abendgebet.

Die Feier fand am 24. Februar 2008 statt unter dem Motto:

Keiner von euch ist gläubig, bis er für seinen Bruder wünscht, was er für sich selbst wünscht. (Muhammed)

Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. (Mt 7, 12)

Der traditionelle ökumenische Gottesdienst wurde diesmal als „interreligiöse Begegnung“ mit einer evangelischen Pfarrerin und einem Imam als Vertreter des Islams gefeiert.

Alle Vertreter verurteilten den Missbrauch der Religionen durch Ideologien und stellten die Gemeinsamkeiten der Religionen über die Unterschiede. Sie sprachen sich für Dialog und friedliches und respektvolles Miteinander aus.

Pfarrerin Gabriele L. verwies darauf, dass Frauenfeindlichkeit keine Frage der Religionszugehörigkeit, sondern der Kultur und der Politik sei. Auch in Österreich hätten die Frauen lange Zeit um Gleichberechtigung kämpfen müssen.

Der Imam meinte:

„Hätten Jesus und Muhammed zur gleichen Zeit gelebt und sich sogar gekannt, hätten sie einander wohl nicht als Rivalen, sondern als Freunde betrachtet“.

Jedem Bibelkenner drehen sich bei solcherlei Worten die Eingeweide. Doch der Spuk ist noch nicht vorbei, denn weitere Veranstaltungen dieser Art sollen folgen.

(Spürnase: PrinzEugen)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

72 KOMMENTARE

  1. Der Imam meinte:

    „Hätten Jesus und Muhammed zur gleichen Zeit gelebt und sich sogar gekannt, hätten sie einander wohl nicht als Rivalen, sondern als Freunde betrachtet“.

    Aber sicher doch. Klar! Der Grosse Pädophile Prophet hätte seinen Freund Jesus kurz gefragt, ob er auch an ihn und Allah glauben will.

    Jesus hätte kurz geantwortet, dass ER Gottes Sohn sei.

    Es wäre spannend gewesen, den Ausgang der Diskussion zu erleben. Wahrscheinlich hätte es keinen Kreuzigungstod, sondern einen Tod durch Abschneiden des Kopfes gegeben, nach dem vorher die Augen ausgebrannt wurden, damit sich Mohammed nicht vor dem bösen Blick zu fürchten brauchte.

  2. Schande für die Kirche.
    Diese sollten normal zu uns stehen und sich nicht mit dem Islam anfreunden

  3. Die Kirche ist zu einer peinlichen Veranstaltung verkommen – pfui TEUFEL ! Die Pfaffen flirten mit dem Satan !

  4. Ja, und der Mohammelismus ist eine besonders frauenfreundliche Ideologie. Das bitte immer wieder hervorlügen, Herr Imam und Frau Pastorin. Denn wir sind doch offenbar in einem Wettbewerb um die größte Blödheit, die größte Bereitschaft, offensichtlich Falsches und Gelogenes hervorzuwürgen. Je dümmer und verlogener, desto prachtvoller. Gut, das ist seit Jahrzehnten das Prinzip des Gutmenschen, und der Mohammelaner kann kaum glauben, mit was für Idioten er es zu tun hat, denen muß man die Lügen und die Selbstverleugnung nicht mal einprügeln.

  5. Was soll man als Atheist davon halten ?

    Die Muslime haben zwar eine völlig unsinnige Religion, aber sie sind wenigstens konsequent.
    Die christlichen Kirchen sind eher peinlich.

    Säkulare Staaten sind die Lösung, Religion ist Privatsache. Keine Einflussnahme der Religionen auf staatliches Handeln !

    So gesehen ist es mir auch vollkommen egal, wer da gerade mit wem betet 😉

  6. „Hätten Jesus und Muhammed zur gleichen Zeit gelebt und sich sogar gekannt, hätten sie einander wohl nicht als Rivalen, sondern als Freunde betrachtet“

    Man muss kein Bibelkenner sein, um sich vorzustellen was der Judenhasser Mohammed mit dem Juden Jesus getan hätte.

  7. Als Katholik sage ich:“Pfui, Zeitgeistpfaffen!“

    Die Kirchen beider Konfessionen werden immer weniger besucht und solche Figuren, die es ja auch in Deutschland gibt, haben nichts Besseres zu tun, als sich bei den erklärten Feinden der Christenheit anzubiedern.

    Wenn der geistig behinderte Innenminister unserer Bananenrepublik nun als Ergebnis der Islamkonferenz moslemischen Religionsuntericht an DEUTSCHEN Schulen als „Handreichung“ un Aussicht stellt, so soll diese Figur doch erst mal dafür sorgen, daß an türkischen Schulen christlicher Reloigionsunterricht eingeführt wird, dort Kirchen gebaut werden dürfen und daß die Christenverfolgung in der Türkei aufhört.

    Der Schäuble verscherbelt für ’ne Mark unser Deutschland an die Musels. Auf unser aller Rücken.

  8. Unfassbar die Dummheit des „seelsorgerischen Personals“. Die Muslime, die sie als „Schriftbesitzer“ betitel, sollten vielleicht doch noch mal prüfen, ob sie es nicht eher mit Analphabeten zu tun haben.

    Der Koran ist bei uns – im Gegensatz zur Bibel in vielen moslemischen Ländern – NOCH frei verkäuflich, und zwar in Übersetzungen in der Landessprache. Die ersten paar Suren gelesen, und schon trennt sich die Spreu vom Weizen: Die einen finden es geil, dass es nun im universalen Kampf der Unterdrückten gegen die Bourgeoisie so toll radikale Kameraden gibt, die nur leider so seltsame Sitten haben, den anderen dreht sich erstmal der Magen um.

    Vorschlag also an das letzte Häuflein Kirchenbewegter: Halten Sie Ihrer Seelsorgefachkraft eine Lesung aus einer etwas anderen Heiligen Schrift.

  9. Jetzt dreht Jörg Lau von der ZEIT-Dressurelite völlig ab:

    http://blog.zeit.de/joerglau/2008/03/13/auf-dem-weg-zur-zweiten-deutschen-einheit-die-dritte-deutsche-islam-konferenz_1097

    Auf dem Weg zur zweiten deutschen Einheit – die dritte Deutsche Islam Konferenz
    Von Jörg Lau | 6:55

    Zweite deutsche Einheit?

    Das ist eine Beleidigung für alle ehem DDR-Bürger, mit den MohammedanerInnen in einen Topf geworfen zu werden!

    Die DDR-Bürger machten das beste aus den kommunistischen Rahmenbedignungen, hatten im Ostblock den höchsten Lebensstandart und ein hohes Ausbildungsniveau, sprachen ganz nebenbei sogar die deutsche Sprache!

    In den neuen Ländern stehen heute Werke von VW, Daimler, Porsche und BMW, aus dem Saxony Valley kommen Computerchips!

    DDR-Bürger wurden 40 Jahre bespitzelt, unterdückt und bei illegaler Ausreise erschossen!

    Und die MohammedanerInnen?

    Welchen Beitrag zur Wirtschaftskraft, zur Innovationsfähigkeit, zur inneren Sicherheit leisten Sie? Keinen, eine hochtechnologische Volkswirtschaft besteht nicht aus Rütli-Schulen, Telefonläden und Gammeldöner-Buden, auch nicht aus Sharia-Gerichten und Eroberertempeln!

    Herr Lau, haben Sie in ihrem Leben nichts Vernünftiges gelernt?

    Aber als ZEIT-Redakteur ist Dummheit anscheinend die Qualifikation schlechthin, siehe Jens „Rentnerspießer“ Jessen!

  10. Schande für die Kirche.
    Diese sollten normal zu uns stehen und sich nicht mit dem Islam anfreunden

    Das sind die falschen Christen. Darum haltet euch an die Bibel, nicht an die Kirche!

  11. #14 MozartKugel (14. Mrz 2008 09:10)

    Na immerhinh, die Mohammedaner wurden auf die „Werteordnung“ verpflichtet!

    Nun wird es keine Zwangsheiraten, Ehrenmorde, MP3-Räubereien, Vergewaltigungen, erstochen Rentner und Busfahrer mehr geben, wetten?

  12. In Braunschweig hat ein Vollidiot mit einer Luftdruckwaffe auf einen Türken geschossen, der gerade aus einer Moschee kam.

    Wollen wir mal hoffen, dass das keiner von den hiesigen Kommentatoren war.

  13. Nebst den linkslastigen Gutmenschen ist die Kirche der zweite Totengräber unserer freiheitlich-demokratischen Werte. #3 sagt es richtig: Die Pfaffen flirten mit dem Satan! Dabei sollten gerade sie es doch genau wissen: „Ihr könnt nicht zugleich trinken des HERRN Kelch und der Teufel Kelch; ihr könnt nicht zugleich teilhaftig sein des Tisches des HERRN und des Tisches der Teufel“. (1 Kor 10,21).
    Eines muss ganz klar sein und auch klar kommuniziert werden: Der Gott der Christen ist nicht der Gott der Moslems, weit gefehlt! Wenn ich sehe, in welche Richtung die Entwicklung geht, drehen sich mir wirklich die Eingeweide; das Ziel ist die Auflösung der klaren Grenze zwischen den beiden Religionen, die Verwässerung der Botschaft der Bibel. Man sehe sich nur die Sendung mit der Maus an, dann erkennt jeder Mensch, der nach einen funktionierenden Verstand hat, ganz klar, in welche Richtung es geht….und das hat schon unsere Kleinsten erreicht. Sehr bedenklich!

    http://www.yigg.de/1220585_Sendung_mit_der_Maus_Islam

  14. #17 Markus Oliver (14. Mrz 2008 09:16)

    In Braunschweig hat ein Vollidiot mit einer Luftdruckwaffe auf einen Türken geschossen, der gerade aus einer Moschee kam.

    GSG9 schon im Einsatz?

  15. OT: die ZEIT bildet Mohammed auf einem Esel ab?

    http://www.zeit.de/2008/12/P-Lamja-Kador?page=all

    „ein bisschen schwingt darin auch Stolz mit, dass sie nicht aus Angst einen Kompromiss gemacht hat.“ »Wo, wenn nicht in einem Land wie Deutschland, sollte so etwas wie ein Kinderkoran möglich sein?«, fragt sie.

    Die Frau hat Mut. Meinen Respekt hat sie. Wir werden sehen wie lange sie noch leben wird.

    „Wörter wie Kopftuch, Dschihad oder Scharia kommen im Buch dagegen nicht vor – was Islamkritiker als blauäugig und weichgespült interpretieren werden.“ BINGO. Die gefährlichen Stellen lernen Muslime dann in der Moschee. Das Buch ist dann zur Rechtfertigung für den Dhimmi: ist doch gar nicht so schlimm – guckst du ins Kinderbuch.

    „In der Öffentlichkeit kommen in der Regel nur konservative Verbandsfunktionäre zu Wort oder Kritiker des Islams, die selbst gar nicht religiös sind.«“
    Ja die kennen wir – und wo ist die schweigende Mehrheit der anderen Muslime? WO?

    Hier der Link zum Buch:
    http://www.amazon.de/Koran-f%C3%BCr-Kinder-Eltern/dp/3406572227/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&s=books&qid=1205483449&sr=8-1

  16. Fragt sich nur aus welchem Irrenhaus diese Narren entsprungen sind. Aber warum soll es in Österreich anders sein als in Deutschland. Traurig aber wahr, der Tag des Erwachens wird für viele sehr schmerzhaft und ernüchternd sein. Gewarnt wurde lange genung.

  17. Spätestens seit der Lektüre von Raddatz‘ Büchern wissen wir, daß die Kirchen seit jeher zu den hinterhältigsten Kollaborateuren mit islamischen Unterdrückern gehörten. Für viele christliche Geistliche ist ein unchristlicher Säkularismus viel schlimmer als irgendeine islamische Macht. Die Kirchen sind die letzten, auf die wir uns verlassen können.

  18. „Keiner von euch ist gläubig, bis er für seinen Bruder wünscht, was er für sich selbst wünscht. (Muhammed)“

    Die Quelle für diesen Spruch verschweigt man vorsichtshalber. Gemeint sind freilich die muslimischen Brüder, was aus dem Zusammenhang in Koran und Hadith auch eindeutig hervorgeht.
    Dies entspricht der Umkehrung der christlichen Ethik, wie sie der Koran fordert: „KEINER trage des anderen Last!“ (Sure 39, Vers 7 u. 53, 38)
    Im „Gemeinsamkeiten über Unterschiede stellen“ ist der Islam groß, weil er schließlich die einzig wahre Religion ist und Juden und Christen Schriftverfälscher sind (s. wiederum Koran).

  19. #10 Eurabier

    Die Leserbriefe zum Artikel von Lau muss man lesen!
    Ausnahmslos alle(!) teilen keineswegs seine Ansicht, worüber er sich beleidigt beschwert:

    „Mein Lieber, das ist unglaublicher Mist, was Sie da schreiben. Historische Feindschaft! Merken Sie eigentlich noch, wenn es mit Ihnen durchgeht? Oder ist das jetzt normal, sich in solchen Hass-Theorien einzumauern und alle für nützliche Idioten des Islamismus zu erklären, die es anders sehen?

    Aaah, ich habe das Thema langsam satt, es zieht Leute an, die ich eigentlich nicht hier in meinem kleine Salon haben will.“

  20. Der Imam meinte: „Hätten Jesus und Muhammed zur gleichen Zeit gelebt und sich sogar gekannt, hätten sie einander wohl nicht als Rivalen, sondern als Freunde betrachtet“.

    Diese Art der Einlullung kennen wir ja vom Islam. Und manche evangelischen Christen-Funktionäre glauben das auch noch. Nicht, dass ich frauenfeindlich wäre: Aber vielleicht ist das Zölibat bei den Katholiken doch keine so schlechte Sache.

  21. Schon Bat Ye’Or schreibt in ihrem Buch „Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“, dass die sogenannten Christen SELBST sehr zur Islamisierung beigetragen haben. Es waren nur 20% Muslime, die den Rest der Bevölkerung ausbeuteten und unterdrückten u.d.m.

    Ich empfehle jedem Interessierten zu googeln unter dem Begriff „Die neue Weltordnung“.
    Es ist erstaunlich und erschreckend, was dabei herauskommt, ABER man bekommt Verständnis für die Vorkommnisse in der Welt. Und vor allem, was dem Normalbürger bevorsteht.
    Dass es keine Verschwörungstheorien sind, sieht man täglichen Leben.

    Ich weiß, dass es nicht gern gehört wird, dennoch sage ich es: Weil WIR unsere Knie nicht vor dem wahren und einzigen Gott, dem Ewigen, nicht gebeugt haben und nicht beugen wollen, werden wir auf uns ALLEIN gestellt dem Bösen nicht widerstehen können.
    Denn auf dieser Erde kämpfen Satan und der Ewige um die Menschenseelen. Satan weiß, dass ihm nur noch wenig Zeit bleibt, darum wütet er um so schlimmer.
    Schluss mit lustig!

    18 Hedwig (14. Mrz 2008 09:25)

    Stehe voll hinter Ihren Aussagen!

  22. Mir wird speiübel! Die eine große „Kirche“ ist die Hure, die andere ist die Tochter der Hure (Offb 17), beide praktizieren den Abfall vom Glauben (2. Thess 2:3). Aber es passt alles, bis ins Detail, in die biblische Endzeitprophetie. Wir leben in den letzten, der letzten Tage! Da trat Elia zu allem Volk und sprach: Wie lange hinket ihr auf beiden Seiten? Ist der HERR Gott, so wandelt ihm nach, ist’s aber Baal [Allah], so wandelt ihm nach. Und das Volk antwortete ihm nichts. (1. Kön 18:21).

  23. In der Zielsetzung ihrer Religionen sind sich die Herrschaften eh einig: Droge für das Volk.
    Warum sollten sie dann nicht zusammenarbeiten?

  24. Wen meinst Du mit den „Herrschaften“, Sauron?

    Bist Du der Ansicht, Geistliche (Pfarrer, Imame, Rabbis) sind allesamt zynische Atheisten, die denken: „Das ist zwar alles Quatsch mit der Religion, aber wir schmieren es dem dummbatzigen Volk als Wahrheit aufs Brot, damit es leichter lenkbar ist.“

    ???

  25. @ Maranata

    Die „letzten Tage“ werden schon seit 2000 Jahren präzise mit den gerade aktuellen identifiziert. Nun, bisher hat diese Sichtweise noch nie gestimmt. Solche Propheten erinnern mich irgendwie an die Marxisten: „Egal, ob unsere Staatsform schon 632-mal gescheitert ist – beim 633. Mal klappt’s bestimmt!“

    Wer glaubt, dass das buchstabenfanatische Sektierertum, genannt Evangelikalismus, irgendwie besser (im Sinne von: eine Nation abwehrfähiger gegen islamische Destabilisierung machen können) ist als die Staatskirchen, der irrt. Religion – und folglich der Gottesbegriff – ist ein nützliches Mittel, um aus einem Volk eine Nation zu machen, die um ihr Dasein kämpfen kann. Wer mehr daraus machen will (der einzig existierende Gott, die alleinseligmachende Organisation, das unfehlbare Buch, das allahgegebene Gesetz für alle Welt etc.), der verabsolutiert ein bloßes Werkzeug, das zum Zweck des „nation building“ erdacht wurde.

  26. #30 Thatcher

    Die “letzten Tage” werden schon seit 2000 Jahren präzise mit den gerade aktuellen identifiziert. Nun, bisher hat diese Sichtweise noch nie gestimmt. Solche Propheten erinnern mich irgendwie an die Marxisten: “Egal, ob unsere Staatsform schon 632-mal gescheitert ist – beim 633. Mal klappt’s bestimmt!”

    Na dann lassen wir uns mal überraschen!

  27. @karim: Ich google zur Zeit auch verstärkt auf diesem Pfad und man muss sich auch durch viel Müll wühlen dabei. Aber es ergeben sich auch erstaunliche Erkenntnisse, die ganz offensichtlich keine Verschwörungstheorien sind. Ich blicke noch nicht einmal ansatzweise durch, aber ich kann auf jeden Fall dasselbe sagen wie Maranata:

    Mir wir speiübel.

  28. @Thatcher: Du kannst, wenn Du die Entwicklungen verfolgst, den religiösen Anteil auch weglassen. Man kann aber – als überzeugter Atheist – auch in Erwägung ziehen, dass andere Menschen keine Atheisten sind und die Offenbarung als Regieanleitung nehmen.

    Diese kleinen weißgeschminkten, Haare-schwarz-gefärbten Satanisten tun es auch. Die sind ganz besessen von der Offenbarung, vom Antichristen, von 666 etc.

    Man sollte nicht ganz ausschließen, dass auch mächtigere Leute diese Regieanleitung lesen. Unter diesem Blickwinkel kann man sich durchaus auch als Atheist mit Dingen befassen, über die man sonst „erhaben“ oder allergisch ist.

  29. „Pfarrerin Gabriele L. verwies darauf, dass Frauenfeindlichkeit keine Frage der Religionszugehörigkeit, sondern der Kultur und der Politik sei. Auch in Österreich hätten die Frauen lange Zeit um Gleichberechtigung kämpfen müssen.“

    Die oesterreichischen Steinigungen von Ehebrecherinnen sind legendaer!

  30. @ Eisvogel
    Auch wenn bei uns die Kirche vom Staat getrennt ist, hat sie doch immer noch einen Machtanspruch. Den christlichen Kirchen laufen reihenweise die Schäfchen davon, Religion wird in Europa zunehmend in Frage gestellt. Wie wohltuend ist es dann doch, sich mit einem Repräsentanten einer Religion zu zeigen, die ihre Gläubigen noch fest im Griff hat.

  31. #36 Sauron (14. Mrz 2008 11:43)
    Wie wohltuend ist es dann doch, sich mit einem Repräsentanten einer Religion zu zeigen, die ihre Gläubigen noch fest im Griff hat.

    „Wohltuend“ kannst Du nur ironisch gemeint haben, oooohder?

  32. Im “Gemeinsamkeiten über Unterschiede stellen” ist der Islam groß, weil er schließlich die einzig wahre Religion ist und Juden und Christen Schriftverfälscher sind (s. wiederum Koran).

    Was natürlich voll für die islamische Kulturtheorie spricht. Nur zur Erinnerung,die Juden sind die älteste Religion, dann kamen vor ungefähr 2000 Jahren die Christen und dann im 6 oder 7Jhdt der grosse Pädophile.
    Mit dem verhälts sich ähnlich wie mit Murphys laws. ML wurden nicht von Murphy selbst geschrieben, sondern von einem anderen Mann selben Namens. Damals hatten in Arabien die Frauen das sagen, Mohammed war lediglich ein Kamelhirt, der von seiner Chefin sozusagen adoptiert wurde. Schreiben und lesen konnte der mit Sicherheit zeitlebens nicht. Das war damals und ja auch bis ins 19.Jhdt auch hierzulande nur der Elite vorbehalten.
    Als (un)Dank drüber verstehe ich die frauenfeindliche Sicht des Korans. Im Prinzip eine Vorwegnahme des Kommunismus.

  33. Auch wenn bei uns die Kirche vom Staat getrennt ist

    Das ist sie nicht. Sie ist dem Staat brutal unterworfen und hörig. Das ist doch kein Zufall, dass gestern der Vertreter der staatlichen Allmacht den islamischen Religionsunterricht befohlen hat und heute die evangelische Kirche in Gestalt von Bischof Huber hinterherdackelt. Die Trennung von Kirche und Staat ist extrem wichtig und sie ist weitgehend in den USA verwirklicht, aber nicht in Europa. Sie bedeutet nicht nur, dass der Staat von der Kirche nicht beeinflusst wird, sie bedeutet vor allem auch, dass die Kirche nicht vom Staat beeinflusst wird.

    Die Islamophilie der Kirchen ist dasselbe Phänomen wie ihre damalige Naziphilie.

    Es mag schon sein, dass einige Kirchenvertreter mit dem Islam liebäugeln, weil er so erfolgreich ist. Ich vermute sogar, dass die mittelalterliche Kirche (die sich sehr von der Kirche des Altertums unterscheidet) auch beim Islam abgekupfert hat, nachdem sie fassungslos dessen unglaublichen Siegeszug mitansehen musste.

    Das spielt sicher eine Rolle.

    Unser Problem ist aber nicht, dass die Kirchen zu mächtig sind, sondern dass sie zu sehr mit dem Staat verknüpft sind und ihm die Füße lecken.

    Ich glaube allerdings nicht, dass sich Religionen auf eine atheistische Weltverschwörung zynischer Religionsführer zurückführen lässt, die im vollen Bewusstsein, dass sie an das, was sie predigen nicht glauben, den armen Schäfchen Opium fürs Volk verabreichen. Die religiösen Führer glauben mehrheitlich schon das, was sie sagen, auch selber – insbesondere die islamischen. Bei den Amtskirchen ist das nicht Christentum sondern widerliches säkulares Gutmenschen-Blabla.

  34. „Hätten Jesus und Muhammed zur gleichen Zeit gelebt und sich sogar gekannt, hätten sie einander wohl nicht als Rivalen, sondern als Freunde betrachtet“.

    Haben sie aber nicht.

    Hätten sie zur gleichen Zeit gelebt, hätte sich Mohammed seinen Schisslam in den Hintern stecken können wegen überflüssig…!

    „Niemand kommt zum Vater, denn durch mich“ und „Es werden viele Propheten nach mir kommen und sie werden viel Unsinn verbreiten und lügen…!“, das sind Jesu´ Worte. Das evangelische Christentum schafft sich selbst ab und das katholische Pendant hilft ihm dabei. Eine Schande!

    Einander(?) noch besser verstehen?
    http://www.wiedenroth-karikatur.de/02_PolitKari080313.html

  35. #38 uli12us (14. Mrz 2008 11:49)
    Ja, deshalb konnte der Erzengel Gabriel dem Mohammed auch soviel erzählen. Hatte alles noch im Gedächnis, als Gott sich den Juden offenbarte. Denn manches im Koran ist doch aus dem AT einfach abgekupfert – trotz oder gerade wegen des Judenhasses im Koran. Soe iene richtig origimäre Leistung ist das nicht

  36. “Keiner von euch ist gläubig, bis er für seinen Bruder wünscht, was er für sich selbst wünscht. (Muhammed)”

    Die Quelle für diesen Spruch verschweigt man vorsichtshalber. Gemeint sind freilich die muslimischen Brüder, was aus dem Zusammenhang in Koran und Hadith auch eindeutig hervorgeht.

    Der Koran wendet sich ausschließlich an muslimische Mittäter. Von anderen Glaubensgemeinschaften ist im Terrorbuch KORAN keine Rede, denn diese werden aus mohammedanischer Tradition solange nicht als Menschen angesehen, solange sie nicht dem Islam angehören. Hätten die Vertreter der chrustlichen Geistlichkeit ihre Hausaufgaben gemacht, so wüssten sie, dass es dem Islam vollkommen gleichgültig ist, wie er sich die Ungläubigen einverleibt. Lügen und betrügen (Takiya) ist ausdrücklich erlaubt. Morden und brandschatzen gehört zur mohammedanischen Missionierung (Da’wa) ebenso dazu, wie verleumden und Hand abhacken (Scharia).

  37. Keiner von euch ist gläubig, bis er für seinen Bruder wünscht, was er für sich selbst wünscht. (Muhammed)

    Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. (Mt 7, 12)

    Übersetzungshilfe:
    Bruder (im Koran) = Muslim
    Andere, Nächster (in der Bibel) = jeder, auch der Andersgläubige

    Der Islam kennt die Goldene Regel nicht, er kennt nur die Rostige Regel:
    http://ad-nebeldeutsch.blogspot.com/2007/01/goldene-regel.html

  38. Der Imam meinte:

    „Hätten Jesus und Muhammed zur gleichen Zeit gelebt und sich sogar gekannt, hätten sie einander wohl nicht als Rivalen, sondern als Freunde betrachtet“.

    Jedem Bibelkenner drehen sich bei solcherlei Worten die Eingeweide. Doch der Spuk ist noch nicht vorbei, denn weitere Veranstaltungen dieser Art sollen folgen.

    Und bei sowas hält die evangelische Kirche still!

    Darf man jetzt nochmal daran erinnern das die Karikaturisten aus Dänemark wohl noch immer unter Polizeischutz stehen? Wohlgemerkt, sie stehen in !!DÄNEMARK!! unter Polizeischutz und nicht in irgendeinem islamischen Staat. Sie müssen in ihrem eigenen Geburtsland vor zugewanderten Muselmännchen beschützt werden.

  39. Die Pfaffen von heute kennen die Bibel nicht mehr:

    1.Joh 4:
    ein jeglicher Geist, der da bekennt, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist von Gott; und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennt, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrist, von welchem ihr habt gehört, daß er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt

    1.Joh 5,10: 5,10 Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat dieses Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner; denn er glaubt nicht dem Zeugnis, das Gott gegeben hat von seinem Sohn.

    1.Joh 2,22: Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist?

  40. Vielen heutigen Kirchen und Gemeinschaften fehlt es an Einigkeit, Härte, besser Konsequenz, nach innen und außen. Dies betrifft nicht nur die Frage nach der Stellung zum Islam, sondern auch andere Fragen ethischer und gesellschaftlicher Natur, in denen die Bibel eine klare Aussage macht, (z.B. Homosexualität, Euthanasie). Eine Öffnung gegenüber des Mainstreams bedeutet in solchen Fällen Entfernung von der Bibel. Warum tun die Kirchen sowas? Sie wollen mit einem modernen Gesicht erscheinen und damit einladender wirken. Da wird dann eben an solchen eindeutigen Aussagen der Bibel herumgedeutet und relativiert. Ich, selbst Christ, bezweifle, dass die erhoffte Wirkung eintritt. Das Gegenteil ist der Fall, wie viele Kommentare hier (nicht zu Unrecht) zum Ausdruck bringen. Viele Leute werden den Glauben immer ablehnen, egal ob die Kirchen nun offen (liberal) oder dogmatisch (konservativ) agieren. Wir (Christen, Kirchen, Glaubensgemeinschaften) sollten Jesus ernster nehmen, der einmal zu Petrus (wie bezeichnend) sagte Mk8,33: „Geh weg von mir, Satan! Denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.“ Manchmal heißt eben, allzu menschlich zu sein, auch dem Bösen Raum zu geben. An manchen Punkten sollten wir doch den göttlichen Willen viel stärker vertreten, auch wenn es von weiten Teilen der Gesellschaft Prügel gibt. Für mich ist der göttliche Wille im Bezug auf den Islam eindeutig. Seine Glaubensform ist ganz klar abzulehnen, denn er ist nicht göttlich und auf keinen Fall christlich, sondern satanisch und antichristlich. Niemand (noch nicht) würde in der Kirche auf die Idee kommen, mit Satanisten eine gemeinsame Messe zu feiern, selbst dann nicht, wenn diese zusagen würden, in diesem Falle auf ein Babyopfer zu verzichten. So soll es auch mit dem Islam sein.
    Ich verurteile nicht den Moslem, denn Menschen können sich ändern. Ich lehne aber den Islam ab, denn der wird sich nie ändern.

  41. …muss schon sagen, auf dem Photo wirken die beiden Pastörin und Pastor wirklich schräg.
    Nicht ein Funken Transzendenz geht von denen aus, sondern höchsten aktives Wissen um Brigitte-Koch-Rezepte und wo´s den süffigsten
    Suffwein gibt. Man lässt es sich gut gehehn mit Kirchensteuern. Auf den ersten Blick fehlt ihnen wirklich alles um die Lücke zwischen Gott und den „Normalos“ zu füllen, wozu sie doch da sind. zumindest für diejenigen, die daran glauben. Wie bauerntramplige Kartoffeln stehen sie da rum und lachen ranschmeissend wahrscheinlich in jede Mörderbirne rein. Die sind so unglauwürdig.
    Wenn sie wenigstens stark im Glauben und in schlechten Zeiten, wie diesen, durchhaltend wären , dann würden sie nicht auch noch so einen Mist verzapfen. Diesmal ist mir wirklich nicht vor dem Musel übel sondern von dem schleimigen Grinsepärchen , das alles besudelt , das nur in seine Reichweite kommt.
    Die sind so ekelig. Bei solchen Gottesfiguren kann ich die Musles sogar ein klein wenig verstehen, dass sie uns hassen, treten und totschlagen. Die wirken irgendwie blsphemisch.

  42. Wer als Christ zusammen mit Moslems betet und sich dabei einbildet, es gehe um den selben Gott, offenbart, dass er vom Evangelium nullkommanix verstanden hat.

    Allerdings ist schon jetzt absehbar, wer in den Kirchen sich bald rechtfertigen muss: Nicht der, der solch interreligösen Schwachsinn betreibt, sondern der, der nicht mitmachen will.

  43. #15 Widukind_ltd schrieb:

    Ich sehe keinen Rabbi auf dem Bild. Gibr es den keine Jüdisch-christlich-muslemische Ökomene??

    Die Rabbiner sind schlau genug, um sich von denen fern zu halten. Mögen die Christen-Pfaffen auch eines Tages so weit sein.

  44. Obwohl Paulus in Europa als Erste, eine nach heutigen Massstäben emanzipierte Frau, zum Christentum bekehrte,(Lydia die Purpurhändlerin) erteilte er Frauen ein Lehrverbot.
    Nach obigen Bild und Artikel weiss ich jetzt warum er das tat.
    Heute würde er wohl den ev. Würdenträgern insgesamt Lehrverbot erteilen.

  45. Ich sehe mit Wohlgefallen, dass hier neuerdings, innhaltlich sehr gute, Beiträge zu lesen sind, die von einem tiefen christlichen Glauben zeugen.

    Eines Tages werden wahrscheinlich alle, auch die ateisten, sich auf den Boden werfen und zu Gott um Hilfe flehen, so schlimm wird es sein auf Erden.

    Es ist zu hoffen, dass Gott dann trotzdem ein Ohr hat, nachdem er von Vielen so lange unbeachtet, verspottet und negiert blieb.

    Möge Gott uns beistehen.

  46. Was aus dem Artikel nicht hervorgeht:
    Rodaun ist eine kleine Pfarrgemeinde im Westen des 23. Bezirkes (Liesing) in Wien, schon beinahe im Wienerwald. Eine Gegend, in der die Welt noch ziemlich in Ordnung ist – sprich: nahezu muselfrei. Keine herumpöbelnden Rütli-Borats, nur ganz selten mal eine Kopftuchantin. Da kann der Pfarrer ja leicht zu einem islamisch-christlichen Gebet einladen und es kommen sogar noch Leute, die dieses scheinheilige Getue womöglich auch noch gut finden.

    In anderen Wiener Bezirken, vornehmlich in der Brigittenau oder in Ottakring, würde das vermutlich ganz anders aussehen…

    Wie dem auch sei: sollte es noch weitere Veranstaltungen dieser Art geben, werden ein oder zwei Islamkritiker anwesend sein und ein paar gezielte Fragen stellen.

  47. Zitat aus dem Onlineartikel

    […] Wenn wir z.B. mit bunten, zusammengeknüpften Tüchern um den Altar stehen, wird sichtbar, wie sehr wir einander bereichern können, statt einander zu bekämpfen.

    Was für einen lächerlichen Kram pflegen die da eigentlich?

    Wir binden einander bunte Tücher um und haben uns alle sehr doll lieb…

    *kotz*

  48. Ich komm gerade vom Geschäft, und hab mir nichts böses ahnend mein Mittagessen auf den Herd gestellt. Aber nach dem Artikel muss ich zuerst raus zum kotzen…..

  49. #52 Eumel (14. Mrz 2008 15:35)
    Eines Tages werden wahrscheinlich alle, auch die ateisten, sich auf den Boden werfen und zu Gott um Hilfe flehen, so schlimm wird es sein auf Erden.

    Viel Glück und es sei Dir unbenommen. Leider ist bisher noch kein konkreter Fall bekannt, wo es etwas genützt hat gegen Barbarenhorden. Also sollte man sich zu anderen Maßnahmen entschließen.

  50. In der katholischen Kirche wird es so etwas nicht geben – jedenfalls nicht im Bistum Köln. Kardinal Meisner hat dazu klare Worte gesprochen.

  51. „Hätten Jesus und Muhammed zur gleichen Zeit gelebt und sich sogar gekannt, hätten sie einander wohl nicht als Rivalen, sondern als Freunde betrachtet“.

    Jesus hätte Mohammed klar die Meinung gesagt Mohammed sehr verwundert hätte sein Schwert gezückt.

  52. Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. (Mt 7, 12)

    Diesen Spruch in diesem Zusammenhang zu nennen ist einfach Billig. Oder wollt ihr Unterdrückung, wollt ihr Ungleichbehandlung zwischen Mann und Frau, wollt ihr Körperstrafen! Dann verschwindet endlich in islamische Länder gemeinsam mit euren neuen Popo Freunden dort bekommt ihr was ihr erwartet!

  53. #13 bear007 (14. Mrz 2008 09:09)

    Schande für die Kirche.
    Diese sollten normal zu uns stehen und sich nicht mit dem Islam anfreunden

    Das sind die falschen Christen. Darum haltet euch an die Bibel, nicht an die Kirche!

    genau so ist es und eben genau dieser Abfall von christlichen Glauben ist ja ausführlich beschrieben siehe:

    Zum Beispiel Satan seine wirklichen Absichten und seinen wahren Charakter zu verheimlichen., indem er „die Gestalt eines Engels des Lichts“ annimmt.

    – passt doch gut zu den da oben auf dem Bild –

    Und seine Diener tun es ihm gleich: 2. Korinther 11:14-15 „Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an.

    15 Es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen.
    Ihr Ende aber wird gemäß ihren Werken sein.“

    bye the way:

    auf 20min.ch war die Tage ne Umfrage:

    Glauben sie an den Teufel:

    74% Nein
    26& Ja

    das erklärt so einiges.

  54. #46 Josef2000

    Die Pfaffen von heute kennen die Bibel nicht mehr:

    1.Joh 4:
    ein jeglicher Geist, der da bekennt, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist von Gott; und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennt, daß Jesus Christus ist in das Fleisch gekommen, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrist, von welchem ihr habt gehört, daß er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt

    1.Joh 5,10: 5,10 Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat dieses Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner; denn er glaubt nicht dem Zeugnis, das Gott gegeben hat von seinem Sohn.

    1.Joh 2,22: Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist?

    Was willst Du erwarten, wenn im Theologiestudium die Grundlagen des Christentums wegerklärt werden, durch atheistische Philosophien und atheistische Bibelkritiker? Sehr erhellend dazu das Buch von der Professorin i. R. für Theologie, Dr. Eta Linnemann, ORIGINAL ODER FÄLSCHUNG. Als PDF-Download bei CLV:
    http://www.clv.de/index.php?sid=4de79c13b09d9ded2f2fae60b6cefae8&cl=details&anid=280&listtype=search

  55. #17 Markus Oliver (14. Mrz 2008 09:16)

    In Braunschweig hat ein Vollidiot mit einer Luftdruckwaffe auf einen Türken geschossen, der gerade aus einer Moschee kam.

    Wollen wir mal hoffen, dass das keiner von den hiesigen Kommentatoren war.

    Höchstens einer der hiesigen Trolls.

  56. #65 Maranata (14. Mrz 2008 18:25)
    @ alle:

    Ich kann mir vorstellen, dass es in der ev. Kirche so geht, wie in der katholischen. Dort ist es eben ähnlich, wie in der BRD: es gibt sozusagen Linke und Rechte. Es gibt Pfaffen, die die sog. Ökumene auf Deiwel komm raus pflegen. Hingegen kenne ich einige Kongregationen und Gesellschaften apostolischen Rechtes, wo die Muselturtelei vollkommen ausgeschlossen ist, da die Angehörigen derselben
    1. richtig ausgebildet werden,
    2. von ihrem Glauben überzeugt sind.

    Beispiele:
    Priesterbruderschaft Sankt Petrus
    Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
    Institut Sankt Philipp Neri
    Chorherren der Heiligen Maria

    u.v.m.

  57. #59 ilex schrieb:

    Viel Glück und es sei Dir unbenommen. Leider ist bisher noch kein konkreter Fall bekannt, wo es etwas genützt hat gegen Barbarenhorden. Also sollte man sich zu anderen Maßnahmen entschließen.

    ;-D

    Wahrscheinlich werden die Leute alles schon ausprobiert haben und das wäre dann die letzte Möglichkeit. In der Not versucht man alles.

    Gott zum Grusse 🙂

    (habe in meinem Beitrag oben den Atheisten das ‚h‘ unterschlagen. Es sei hiermit nachgereicht.)

  58. #39 Eisvogel (14. Mrz 2008 11:57)

    [Die Kirche] ist dem Staat brutal unterworfen und hörig.

    Eklatanter Unsinn wird durch Wiederholung nicht richtiger.

    Die Trennung von Religion und Staat ist im GG nur einseitig durchlöchert, nämlich allein zugunsten der Kirchen. Der Staat kann die Kirchen nicht beeinflussen. Das ist die Religionsfreiheit vor.

    Es sind die Kirchen, die mit dem Islam als ihrer „Brudereligion“ (sic!) im Bunde sind. Das wirkt sich auf den Staat aus.

    Die Politiker sind islamophil, weil es neben den Sozialisten auch die Kirchen und damit eine Vielzahl der Wähler sind.

    Auf dem Vatikanischen Konzil 1964 wurde der Islam von der katholischen Kirche rehabilitiert und der christliche Gott mit dem muslimischen Allah gleichgesetzt. Ein holländischer Bischof hats noch kürzlich ausdrücklich bestätigt.

    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

  59. @Occident: in denen die Bibel eine klare Aussage macht, (z.B. Homosexualität, Euthanasie).

    Jesus hat auch eine klare Aussage gemacht. Auch unter Homosexuellen gibt es „echte“ LIEBE. Nicht alle in einen Topf werfen!

Comments are closed.