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Gute Nachricht aus Köln: Günter Wallraff (Foto), den die Lektüre des Korans noch Anfang Dezember das Fürchten lehrte, ist jetzt im Besitz des Schlüssels zur Öffnung des Islam. Die tritt nämlich in dem Augenblick ein, wenn er „auf einem Moscheegelände“ aus Rushdies „Satanischen Versen“ lesen darf. Darf er jetzt. Zwar nicht wie geplant in der Kölner DITIB-Moschee, sondern eben „auf einem Moscheegelände“, das selbstverständlich geheim bleibt. Wallraff, den man nach einem Gerichtsbeschluss nicht mehr in Zusammenhang mit der Stasi nennen darf, liebte es immer schon, im Verborgenen zu wirken. Anschließend wird er uns aber sicher erzählen, wie´s war.

Verkündet wurde die frohe Botschaft auf einer Diskussionsveranstaltung unter Leitung des Chefredakteurs des Kölner Stadtanzeigers, Franz Sommerfeld, vormals bei der DKP-nahen Deutschen Volkszeitung in Lohn und Brot.

Weitere Teilnehmer: Der irakisch-stämmige Schriftsteller Sherko Fatah, der bei Wallraffs Vorhaben einen „unguten Druck auf Muslime“ befürchtet, Seyran Ates, die hofft, 68er und Linke gegen den Islam zu einen, „wie einst gegen die Dominanz der Kirche“ und der Schriftsteller Navid Kermani, der den Linken zwar eine „Romantisierung des Ausländers“ vorwirft, ansonsten aber unter dem Beifall der 500 Besucher jeden Tag gelungene Integration erlebt. Außerdem der Kölner Großmoscheearchitekt Paul Böhm, der sich auf den tollen Basar der von ihm zu bauenden Medina in Ehreneld freut.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Einig ist sich die Runde in der Distanzierung von der These eines unsichtbaren Gesprächspartners: Ralph Giordano. Der Kölner Autor proklamiert das „Scheitern der Integration“. „Ich erlebe es jeden Tag anders“, sagt Kermani unter lebhaftem Applaus der mehr als 500 Besucher in der Universität. Paul Böhm, Architekt der Ehrenfelder Moschee, hofft auf ein „möglichst großes und lebendiges Angebot an alle“ im „Basarbereich“ der Moschee. Er macht aber eine Einschränkung, die aufhorchen lässt: „Wenn wir es durchhalten, diesen Bau so zu errichten, wie wir uns das vorstellen.“ Über Größe und Gestalt des Baus ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Moderator Franz Sommerfeld, Chefredakteur des „Kölner Stadt-Anzeiger“ und Herausgeber des Buchs „Der Moscheestreit“, endet mit einer düsteren Vision: Sollte es auch bei uns zu islamistischem Terror kommen, könne „jede Debatte, die wir jetzt führen“, dazu beitragen, auch danach ernsthaft miteinander im Gespräch zu bleiben.

Der kluge Mann baut vor, sagt der Volksmund.

(Spürnase: Liegeamstrand)

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53 KOMMENTARE

  1. „Sollte es auch bei uns zu islamistischem Terror kommen, könne „jede Debatte, die wir jetzt führen“, dazu beitragen, auch danach ernsthaft miteinander im Gespräch zu bleiben.“

    Der Sommerfeld weiss offenbar, was noch so alles ansteht.

  2. Sollte es auch bei uns zu islamistischem Terror kommen, könne „jede Debatte, die wir jetzt führen“, dazu beitragen, auch danach ernsthaft miteinander im Gespräch zu bleiben.

    *freu* – wenn wir nach dem islamischen Terror tot sind ?

  3. Was tut man (als Moslem/moslemische Gemeinde) nicht alles, um seine Moscheebauprojekte zu verwirklichen und nicht zu gefährden?

    Allah wird sich freuen, ließ er doch über den Koran verlautbaren, daß jedes Mittel recht sei, um den Islam zu verbreiten!

    (Erlaubte Mittel: List und Täuschung und die persönliche Verstellung (die, solange das Herz rein bleibt, also man sich nicht korrumpieren läßt, Drohung, Kampf, Mord)

    Und die Deutschen glauben an den guten Willen und die Ehrlichkeit. Da ist eigentlich schon vorprogrammiert, was passieren muß!

  4. Ich verbessere mich: Jeder Fürsprecher, der für die große Sache (Islam) gewonnen wird, ist schon ein kleiner Sieg!

  5. Darf er jetzt [aus den „Satanischen Versen“ vorlesen]. Zwar nicht wie geplant in der Kölner DITIB-Moschee, sondern eben “auf einem Moscheegelände”, das selbstverständlich geheim bleibt.

    Jämmerlicher Feigling.

  6. In der endlich Frieden herrscht, nachdem man die Welt von den Friedensstörern gesäubert hat,

    wenn nur die Schiiten nicht wären!!

  7. Das Licht des Islam wird helle strahlen über Frauen und Männer

    ich vergaß, daß da nicht viel strahlen kann: Es ist ja nur der Mond, der erhellt!

  8. Diese Trottel wie Sommerfeld glauben ernsthaft, angesichts islamischem Fanatismus weiterhin im Gespräch bleiben zu können..

    .. und vor allem zu wollen !

    Wieviel Naivität der Mensch doch besitzen kann…

  9. Jetzt habe ich auch noch die falsche Reihenfolge gewählt: Männer, Kamele, Ziegen, Kühe, Frauen…

  10. Ja, wenn man spricht, wird man nicht gehangen!!!

    Wer´s glaubt, wird selig! (das im wahrsten Sinne des Wortes)

  11. Eine Frage drängt sich bei all den Beispielen gelungener Integration auf: Wenn die Integration nicht gescheitert ist, warum benötigen wir dann überhaupt eine Islamkonferenz? Wäre es dann nicht vernünftiger, dieses Projekt abzublasen, statt jahrelang Zeit, Geld und Ressourcen darauf zu verschwenden? Oder tanzt dort unser Innenminister nach der Pfeife der nicht Integrierten: http://maethor.blogg.de/eintrag.php?id=102

  12. OT

    Raser von Mülheim wird angeklagt

    Die Staatsanwaltschaft hat Amine A. wegen fahrlässiger Tötung, Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrerflucht angeklagt. Wann der Prozess vor dem Amtsgericht beginnt, ist noch unklar. Bei einer Verurteilung drohen dem 27-Jährigen eine Haftstrafe und die Abschiebung in sein Heimatland Algerien.

    Am 13. Dezember hatte Amine A. in einem 300 PS starken Mercedes auf der Genovevastraße in Mülheim einen Rentner angefahren. Die Ärzte mussten dem Opfer beide Unterschenkel amputieren. Vor drei Wochen starb Johann K. im Krankenhaus, das er seit dem Unfall nicht mehr hatte verlassen können. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Folgen des Unfalls seinen Tod verursacht haben.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1203599383873.shtml

    Und noch was:
    Täter zwar nicht benannt, aber das klingt bekannt.

    Brutale Messerattacke in Köln

    Mit Messern und Totschlägern ist eine Gruppe Heranwachsender am Freitagnachmittag am Südstadion in Zollstock auf vier junge Männer losgegangen. Ein 17-Jähriger wurde durch Messerstiche am Hals verletzt und schwebt nach Polizeiangaben in Lebensgefahr. Ebenso kritisch ist der Zustand eines zweiten Opfers, dem die Täter mit einem Messer in den Rücken gestochen haben. Eine dritte Person erlitt durch schwere Schläge gegen Kopf eine Platzwunde. Ermittler der Mordkommission nahmen die Ermittlungen auf. Mehrere Tatverdächtige wurden festgenommen und zur Vernehmung ins Polizeipräsidium gebracht.

    Mehr hier:
    http://www.ksta.de/html/artikel/1203599385348.shtml

  13. …“auf einem Moscheegelände”, das selbstverständlich geheim bleibt…

    Klar … und natürlich nur für geladene Gäste.

  14. Ja Eisfee, das ist der islamistische Terror, den wir jeden Tag erleben dürfen… Die Linksfaschisten brauchen wohl erst einen richtigen Knall mit hunderten Toten! Und dann gibts natürlich wieder mehr Geld für den Kampf gegen Rechts.

  15. Das Ganze sollte man auf der ARD live übertragen, also groß angekündigtes Kulturevent mit Vorberichterstattungen, 20 Kameraeinstellungen, Klingeltonvoting und dem ganzen Mist.

  16. #16 Eisfee (08. Mrz 2008 13:22)
    Mit Messern und Totschlägern ist eine Gruppe Heranwachsender am Freitagnachmittag am Südstadion in Zollstock auf vier junge Männer losgegangen.

    Erst Südländer, jetzt Heranwachsende. Da soll mal einer behaupten unsere Presse sei nicht kreativ.

  17. @Eisfee

    Täter zwar nicht benannt, aber das klingt bekannt.

    Dazu meinen Beitrag aus dem Nachbarthread:

    Verrückt! Der Wagen (Q7) stand neben mir an der Ampel am Südstadion auf meinem Heimweg von der Arbeit. Der Wagen war sehr auffällig! Vollbesetzt mit männlichen MiHiGrus zwischen 25-30 Jahren. Da muss ich ja gar nicht zwischen den Zeilen lesen, sondern war quasi Augenzeuge, wer die Täter wieder einmal waren!

    Das waren jedenfalls keine Heranwachsenden mehr, wie uns der ksta weiß machen will.

  18. Die Taquiya fordert es, daß man ab und zu auch mal eine Moschee für solche Dinge (äähm, Veranstaltungen) (für den Moscheebau und die Verbreitung des Islam)opfert, sofern sie nicht zu groß ist und geheim bleibt und das Publikum nur aus ein paar geladenen Gästen besteht, die allesamt den Eindruck machen, daß sie normale Moslems „von der Straße“ sind.

  19. Ich habe mich noch gefragt, wie diese „Heranwachsenden“ an solch ein Auto kommen. Meiomei, erst standen sie an der Ampel neben mir und fuhren dann ne ganze Weile vor mir her. Irgendwie gruselig!

  20. @ 23 klandestina

    Ich find es immer gruselig, wenn diese ethnische Minderheit nicht solche Autos fährt und nur so normale oder gar noch kleine….

    Dann frag ich mich immer, was da wohl passiert sein muß…

    Welches Unglück sie heimgesucht haben muß!

  21. #21 klandestina

    Ich hoffe, du kommst deiner Bürgerpflicht nach und meldest dich als Zeuge? 😉

    25-30 Jährige als Heranwachsende zu bezeichnen ist echt mal wieder der Hammer.
    Typisch Presse.

    Die Frage mit den Luxusautos und dem angeblichen „jungen“ Alter hatte ich mir auch schon gestellt.

  22. #27 Eisfee

    Anscheinend haben sie die Täter schon:


    Staatsanwaltschaft und Polizei geben bekannt:

    Zwei junge Männer sind heute Nachmittag (07. März) bei einer Auseinandersetzung in Köln-Zollstock lebensgefährlich verletzt worden.
    Köln – 07.03.2008 – 19:25 – Staatsanwaltschaft und Polizei geben bekannt:

    Zwei junge Männer sind heute Nachmittag (07. März) bei einer Auseinandersetzung in Köln-Zollstock lebensgefährlich verletzt worden.

    Kurz nach 17 Uhr wurden aus bislang nicht geklärten Gründen mehrere junge Männer an der Bezirkssportanlage Süd aus einer Personengruppe heraus angegriffen. Durch den Angriff, bei dem auch Messer zum Einsatz kamen, wurden zwei der Angegriffenen lebensgefährlich verletzt, ein dritter junger Mann kam mit leichteren Verletzungen davon.

    Im Zuge der Fahndung konnten mehrere Tatverdächtige festgenommen werden.

    Zur Motivlage kann noch keine Aussage getroffen werden. Eine Mordkommission wurde eingesetzt. Die Maßnahmen zur Identifizierung der Festgenommenen dauern zur Stunde an. Mit der Vernehmung der Tatverdächtigen sowie des leicht verletzten Opfers wird im Laufe des Abends begonnen. (de)

    http://www1.polizei-nrw.de/presseportal/Behoerden/koeln/article/meldung-080307-192439-79-99.html

    Wenn ich ganz ehrlich bin: Ich hatte Schiss die an der Ampel zu lange anzustarren (bin anscheinend schon ein guter Dhimmi 🙁 ). Insofern wüsste ich nicht, ob ich da einen wiedererkennen würde.

  23. also früher fand ich Günter Wallraff gut
    u.a. auch vor kurzem die Reportage über die Outbound-Callcenter…
    was Ihn jetzt reitet weiss ich leider auch nicht

    Er ist doch intelligent genug um zu sehen das diese Integration gescheitert IST

  24. Sollte es auch bei uns zu islamistischem Terror kommen, könne „jede Debatte, die wir jetzt führen“, dazu beitragen, auch danach ernsthaft miteinander im Gespräch zu bleiben.

    Ist es bisher auch bei uns noch nicht zu islamischem Terror gekommen, oder habe ich etwas versäumt?

    Das „Im Gespräch bleiben“ kann man lebhaft auf den im Internet verbreiteten Propagandafilmen sehen. Personalausweis zeigen, erklären, dass man für den Feind arbeit und Schuldbekenntnisse beliebiger Art. Danach enden die Gespräche gewöhnlich abrupt mit einem lauten Knall.

  25. Giordano hat recht – aber halt nicht ‚absolut‘ und so wird es ihm ausgelegt. Selbstverständlich gibt es gelungene Integrationen, sogar von leuten aus dem Islamishcen Kulturraum – Ahadi und Co. sind mit die prominentesten zeugnisse dafür.
    Integration kann auch nicht scheitern – sie geschieht oder sie geschieht nicht und geschehenkann sie in verschiedenen Graden.
    Scheitern hier bedeutet, dass Menschen sie nie gemacht haben und dann ist, wenn man eine Integration fordern muss, und wir müssen sie forern in vielen Hinsichtne (Menschenrechte müssen anerkannt werden, unsere Gesetze genauso usw…), nach den Ursachen dafür zu fragen – und zwar auf allen Seiten.
    Das die Moslimische Seite gescheitert ist hat gründe – Gründe, die in Kultur und vor allem in religion zu liegen scheinen. Gründe, die anscheinend verhindern, dass bestimmte uns wesentliche Aspekte von diesen Menschen akzeptabel sind, die verhindern, dass sie sich überhaupt integrieren wollen.
    Wenn wir doch ehrlich sind, sind die meisten Integrationen sogar sehr erfolgreich gewesen – wem fallen z. b. Polen oder Spanier als vertreter einer Sprach-, Religions- & KUlturgemeinschaft negativ auf? Welche bei uns lebenden Schwarzafrikaner nichtmoslimischen Glaubens verursacht ärger, welcher Asiat, ob Thai , Vietnamese oder sonstiges, der aufgrund seines kulturellen Hintergrundes ist nicht regelrecht vorbildlich? Und die paar, die mal danebenticken, tun es wahrlich nicht mit ihrer ‚Kultur-‚ bzw. ‚religion‘ begründen.
    Nein, es sind fast ausschließlich nur Menschen, die einem bestimmten Set an Kulturen und religionen angehören und die ihre Taten darüber rechtfertigen wie z. b. über entsprechend dort für sie verankerten ‚Ehrbegriffen‘ oder relifgiösen Anschauungen. Die durchaus berechtigte Frage der meisten hier im Forum ist es nunmal nach dem islam als ein soziales gebilde, welches bestimmte Auslegungen und daraus bestimmte Welt-, menschen- und gesellschaftsbilder zu generieren scheint, die für usn abslut inakzeptabel sind.
    Möglicherweise liegt es wirklich nur daran, dass es im Islam keine ‚Aufklärung‘ gab (in Vietnam oder China gab es eine?) – aber weder ist dies unser problem, noch ist hier in unseren Ländern der Ort, wo dies nun erkämpft werden müsse.
    Ich persönlich würde alle Moslime begrüßen und mich über ihre Moscheen in unseren Städten freuen sobald sie nachweisbar eine vollständige Aufklärung hinter sich haben und eine vollzogene trennung zwischen Glaube/Koran und Gesellschaft/Scharia nachweisen können.
    Bis dahin wünsche ich ihnen aber viel Erfolg in IHREN Ländern bei der Erreichung dieses Ziels – selbstverständlich will ich sie dazu nicht zwingen, selbstverständlich können sie glauben was sie wollen – nämlich in moslimischen Ländern, aber nicht hier – und Cui!

  26. Wallraff ist einer der ersten Vorbeter der türkisch-islamischen Legende von den armen, in Deutschland augebeuteten, aber edlen Osmanen.

    Aber sein Weltbild ist nach Art der linken Weltverbesserer, deren Vorbild der Zauberlehrling sein dürfte.

    Der Typ hat Kontakt zu Rushdie, sollte also seine Bücher kennen.

    Als Tipp, er sollte mal „Shalimar der Narr“ von Rushdie in die Hand nehemen.
    Ein Roman von Rushdie, in dem er auch die mörderischen Verhältnisse im ehemals friedlichen Kaschmir beschreibt, wie sie dort herrschen, seit der Islam wieder den ersten Gang eingelegt hat.

    Diese Verhältnisse sind eine der Optionen für Europa, und diese Option wird nicht durch Lesungen, wo auch immer, entschärft.

  27. Giordano ein mann mit Ehre der Tacheles spricht..hab ihn auch ein brief geschrieben und mich für seinen mut bedankt..

  28. # 31 Zagreus

    Ich persönlich würde alle Moslime begrüßen und mich über ihre Moscheen in unseren Städten freuen sobald sie nachweisbar eine vollständige Aufklärung hinter sich haben

    Wenn die Gläubigen eine vollständige Aufklärung über den Koran erhalten, dann Gnade uns Gott!!

  29. Puh, nachdem ich mal kräftig Luft geholt habe,der Blutdrck wieder runter ist, kann ich mich über die Aussagen des Moderators Sopmmerfeld äußern, jenes Liebhabers des gepflegten Dialüg.
    Seine scheißende Angst vor dem Islam kann man durch das Internet riechen- er durchdenkt schon mal das Szenario eines islamischen Anschlags.
    Jedoch völlig sozialromantisch. Eine islamische Terrortat, welche wegen ihres Ausmaßes nicht mehr von der Presse vertuscht werden kann, wird wieder Deutschland bereichern, das steht für mich außer Frage.
    Ich schreibe deswegen wieder, da ich z.B. die Kofferbomben, welche zwei Muslime in den Regionalzügenvon Köln und Koblenz platzierten, als islamischen Terror auf deutschem Boden werte.
    Herr Sommerfeld verschätzt sich. Ein muslimischer Terrorakt mit mehreren Toten, dessen Bilder um die Welt gehen, wird den letzten Sozialromantiker Deutschlands erwachen lassen- und die Reaktion wird eine andere sein als der Dialüg, da bin ich mir sicher. ICH jedenfalls würde nach so einem Szenario keinen führen, unsere Politiker hoffentlich auch nicht.

  30. ———————
    Mit den Schaafen zu blöken ist immer einfacher und bequemer, als seine eigene Melodie anzustimmen.

    Man stört den Frieden der einig kuschelnden Schäfchen, die vor lauter anderen blöden Artgenossen den Überblick
    über das Ganze verloren haben und es nicht mehr für nötig halten, mal den Kopf zu heben, weil es doch viel bequemer ist, im dressierten Gleichschritt der Masse mitzutreiben.

    Außerdem sind da ja noch die kläffenden Schäferhunde mit dem Koran im Kopf, die im Gegensatz zu den ängstlichen Schäfern in Europa sehr genau wissen, wo die Reise hingeht.

    sapere aude

    ————————

  31. der eine baut die moschee,
    der andere schreibt ein buch.
    wenn man verdienen will, muss man mit den wölfen (musels) heulen.

    zu wallraff muss man sich nicht äussern.
    selbstdarsteller und wichtigtuer.

  32. „Der Kölner Autor proklamiert das „Scheitern der Integration“. „Ich erlebe es jeden Tag anders“, sagt Kermani unter lebhaftem Applaus…“

    Ich erlebe es auch jeden Tag anders, aber wie schon so oft hier bemerkt wurde, in den allerseltensten Fällen von Moslems!
    Die die sich hier überwiegend erfolgreich um Integration bemühen sind Migranten aus Ostasien, Europa oder um ein Beispiel aus dem osmanischen Kulturkreis zu nennen, die dem Christentum zugehörigen Aramäer.
    Zu #29 MrHally
    Dass sich Wallraff vor diesen Karren spannen lässt war doch klar! Erinnern wir uns mal an all die Prominenten, die sich seinerzeit vermarktungs- und medienwirksam „gegen rechte Gewalt“ solidarisiert haben und offenbar wirklich ausschließlich an rechter Gewalt was zu bemängeln hatten. Bislang jedenfalls hab ich dergestalte Aktionen „gegen islamische Gewalt“ seitens dieser Populismus-Prominenz alá Groelemeier und Co. nicht beobachten können. Und das obwohl diese Gewaltakte, allein schon in Relation zum Bevölkerungsanteil, wesentlich zahlreicher und obendrein brutaler sind, national UND global betrachtet!

  33. Einig ist sich die Runde in der Distanzierung von der These eines unsichtbaren Gesprächspartners: Ralph Giordano.

    Das sich deren „Runden“ immer so einig sind, sagt nur etwas über die Zusammensetzung dieser „Runden“ aus, nichts jedoch über den Wahrheitsgehalt dessen, über das sich diese „Runden“ so einig sind.

    Die MSM verkaufen es trotzdem so, als hätte der Rat der Götter ein Urteil gefällt.

    Stimmungsmache gegen Leute, die es wagen, sich eigene Gedanken zu machen und die vorgegebene Schiene zu verlassen…

    Das hatten wir schon mal in Deutschland.

    Gerade Menschen wie Ralf Giordano können da ein trauriges Lied von singen.
    In Ansätzen muß er Ähnliches jetzt wieder erleben.

    Ein scheiß Spiel!

    sapere aude

  34. #35 Trudchen
    ich kann nur hoffen, dass es möglichst bald zu solchen Anschlägen kommt, und zwar im Reichstag oder den Villenvierteln der Politprominenz! Aber da hofft man wohl vergebens, immerhin schlägt man nicht die Hand die den Sozial-Löffel hält…zumindest NOCH nicht!

  35. Sollte es auch bei uns zu islamistischem Terror kommen, könne „jede Debatte, die wir jetzt führen“, dazu beitragen, auch danach ernsthaft miteinander im Gespräch zu bleiben.

    Ich wusste noch gar nicht, das tote auch Gespräche führen können.

    Man lern nie aus……..

  36. #41 freedom3000
    der Inbegriff einer unterwürfigen Kapitulationserklärung, der genau zu dergestalten Anschlägen einlädt, da hiermit klar gemacht wird, dass solches Handeln keine umfassenden, exemplarischen Konsequenzen haben wird.

  37. Da kann ja Mohammed Wallraff gleich noch ein bißchen aus dem Buch „Tod den Feinden des Islam – Tod Dänemark – Tod Holland“ vorlesen. Dann bekommt er noch mehr Beifall:

    http://edition.cnn.com/2008/WORLD/asiapcf/03/08/afghan.protest/index.html

    03/08/2008

    Afghans protest over Danish cartoon

    (CNN) — Thousands of Afghans packed a sports stadium in the western Afghanistan city Herat Saturday to protest the reprinting of the same Danish cartoon of the Prophet Mohammed that sparked rage in the Muslim world two years ago.

    The protesters shouted slogans in their native Dari language that, translated into English, included „death to enemies of Islam“ and „death to Denmark and Holland and the insulters of Islam.“ Anti-American slogans were also heard.<

    „We have gathered here to express our anger against this inhuman act of the Danish paper that insulted our Holy Prophet,“ said Faqir Ahmad Herawi, a scholar who helped organize the protest.

    Herawi said they were also demonstrating against a Dutch movie that is expected to be released soon „that will insult our holy book of Koran.“

  38. Ich gebe den Menschen dort recht. Genau wie für uns es selbstverständlich sein sollte Karikaturen zu veröffentlich und Wilders Film, sollte es selbstverständlich sein, das sie protestieren dürfen, auch als Selbstmordattentäter.
    Am besten sollten sie alle Selbstmordattentäter werden und sich augenblicklich an Ort und Stelle in die Luft sprengen, weit weg von uns und alle gleichzeitig. Sie bekommen dann die Jungfrauen ( oder Weintrauben ) und wir unseren Frieden.

  39. “ Sollte es auch bei uns zu islamistischem Terror kommen, könne „jede Debatte, die wir jetzt führen“, dazu beitragen, auch danach ernsthaft miteinander im Gespräch zu bleiben.“

    Da kann Moderater Sommerfeld ganz beruhigt sein:

    Es ist nicht eine Frage ob sondern nur wann!!!!!

    Sagte unser Innenminister Schäuble. Ansonsten eher ein Versager, aber wo er Recht hat, hat er Recht.

  40. „Behead those who insult islam !“

    Mir sind solche „Botschaften“ allemal lieber als die Taquia unserer Funktionärsmusels.

    Da weiß man wenigstens, woran man ist.

    Bei Wallraff muss man nachsichtig sein, der spürt die Einschläge ohnehin nicht mehr…

  41. Ich halte genauso wie Broder Wallraffs Lackmustest für Moslems für Quatsch. Warum von Gläubigen jedweder Religion etwas verlangen was sie eh nicht wollen. Um solche Blasphemietests geht es gar nicht: Laizimus und zivilisiertes Benehmen einzufordern und im Falle des Nichteinhaltens konsequent zu bestrafen reicht völlig aus .

  42. Also, wenn man aus den Satanischen Versen in der Nähe einer Moschee vorlesen darf, ist der Islam gar nicht mehr so schlimm?
    Das ist dass Problem mit den Linken – die denken nicht richtig!
    Umgekehrt würde es Sinn machen:
    Wenn der Islam nur verbieten würde, aus den Satanischen Versen in der Nähe von Moscheen vorzulesen, und sich ansonsten aus allem raushalten würde, dann wäre alles in Ordnung!

  43. Mein Gott, wie intelektuell unendlich weit entfernt ist diese Diskussionsrunde von einem Herrn Giordano.

    Und Herr Wallraff, als nützlicher Idiot, der Sie übrigens m.E. nach schon seit Ihrem ersten Buch waren (ich erinnere mich an die rührselige Geschichte vom armen Türken Ali, der für einen Hungerlohn die Schlacke aus dem Hochofen holen musste.Das er (Sie!)sich dabei als mieser Lohndrücker betätigten, habe ich allerdings schon damals ziemlich schnell kapiert), ja , an diesen geheimen Vorlesungsort könnten Sie doch auch ein paar dänische Karikaturen mitnehmen.

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