Endlich entdeckt die Qualitätspresse, wenn auch zögerlich und inkonsequent, ab und an Nebenwirkungen des Islam. PI wird von der selben Qualitätspresse regelmäßig „Rassismus“ und „Hetze“ vorgeworfen, wenn wir das selbe tun.

Aber ist es „Hetze“, sich mit den Opfern der Friedensreligion zu solidarisieren, ist es „Rassismus“, auch für muslimische Frauen Menschenrechte einzufordern?

Der Spiegel thematisiert heute ausführlich das Thema „Zwangsehe“ und stellt erstaunt fest, dass die britische Toleranz der Intoleranz jährlich zu einigen Tausend zwangsverheirateten Mädchen geführt hat, Tendenz steigend.

Der Brauch, Teenager in Zwangsehen zu drängen, ist unter Migranten stärker verbreitet als bisher angenommen. Tausende Jugendliche gelten als vermisst.

Jeder einzelne Fall ist ein menschliches Schicksal, ein Mädchen bzw. eine Frau, die wie eine Sklavin in der Familie des oft ungeliebten Ehemannes gehalten wird und ihm ein Leben lang sexuell zur Verfügung zu stehen hat. Verhältnisse, die Multikulti durch Kritikverbot am Islam aktiv gefördert hat und noch immer fördert. Es ist eine allgemein akzeptierte Zwei-Klassengesellschaft im Westen enstanden, in der einen gibt es Menschenrechte, in der anderen sind sie, der anderen Kultur geschuldet, außer Kraft gesetzt.

Der Spiegel stellt sogar den Zusammenhang zwischen Zwangsehe und Islam her:

Aus religiösen Fragen hielt sich der Staat komplett heraus – und ließ zu, dass radikale Kräfte archaische Praktiken wie Männergewalt gegen Frauen zum Ausdruck kultureller Identität umdefinieren konnten

Bereits im Jahre 2002 erschien das Buch „Sie dürfen uns nicht finden„, die erschütternde Geschichte eines pakistanischen „Einzelfalls“, einer jungen Frau, die inmitten einer westlichen Demokratie, von den Behörden im Stich gelassen, ein Leben auf der Flucht verbringt, um mit dem Mann leben zu können, den sie liebt. Für die Durchsetzung des Menschenrechtes auf Selbstbestimmung einer pakistanischen Frau sind britische Behörden auf britischem Boden nicht zuständig. Das gilt nur für Europäerinnen. Für die „andere Kultur“ akzeptiert man deren „Recht“.

Und Akte Islam hat zusammengetragen, wie sich im Kielwasser der totalitären islamischen Gesellschaft radikale, undemokratische Parteien etablieren.

(Spürnasen: MozartKugel und Werner Z.)

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52 KOMMENTARE

  1. Es gelten die Gesetze des Staates, nicht die einer Religion. Wenn der Staat (sei es das Vereinigte Königreich oder Deutschland, Frankreich, Niederlande usw.) nicht fähig ist, seine Gesetze gegenüber jedermann durchzusetzen, kann man von seinem Untergang ausgehen.

    Von dem Moment an, von dem man zulässt, dass eine Religion (in der Praxis heutzutage der Islam) die staatlichen Gesetze durch eigene Vorschriften aufzuweichen beginnt, kann man den neutralen Staat für alle Bürger vergessen.

    Dies gilt besonders dann, wenn Einwanderer damit beginnen, ihre Lebensart im Gaststaat auszubreiten und als nicht verhandelbar zu beanspruchen. Früher nannte man das Eroberung.

    Als ersten Schritt kann man schon mal einige Folgerungen daraus ableiten, damit das Ursprungsvolk (z.B. die Deutschen) seine kulturelle Identität behält:
    – keine einsprachig fremdsprachigen Ladenaufschriften, immer nur Fremdsprache und deutsch
    – keine agressiven Frauen-Uniformen in der Öffentlichkeit (z.B. Kopftuch)
    – nur dezente Bethäuser von Gastreligionen
    – gleiche Behandlung aller Schüler (Schwimmen, Turnen, Klassenfahrten, Sexualkunde)
    – gleiche Behandlung der Geschlechter in der Schule, Koedukation
    – das bürgerliche Recht des Landes gilt, nicht die Scharia
    – keine Legalisierung von Vielehen (dann muss der Musel sich eben eine als Hauptfrau aussuchen). Sowas gibt es sogar in Lybien, einem Muselland
    – und ähnliche Regelungen in diesem Sinne

  2. OT:
    TV-Tipp: Bayerischer Rundfunk 21:15 Uhr – „Vor Ort – die Reportage“

    Thema heute: „Aufregung im Altmühltal Was treiben die Islamisten?“

    Aus einem Interview mit dem Autor des Films, Ralf Gladitz, läßt sich bereits schließen, dass man halt nix genaues weiß und ganz gutmenschlich einfach mehr übereinander wissen müsse, damit es mit dem Zusammenleben auch klappe.

    Link zum Bayerischen Rundfunk

  3. Ein sehr guter Bericht von Akte Islam, die meisten Leute wollen es nicht wahrhaben und erteilen sich Denkverbote aber die Wahrheit ist, es läuft alles auf einen blutigen Bürgerkrieg hinaus.

  4. Alles Einzelfälle, das hat nichts mit dem Islam zu tun 😉

    ABER:

    Schuld an dieser archaischen Parallelgesellschaft, die flächendeckend in Europa Raum greift, sind :
    1. Die Politik, die das Problem Islam jahrzehntelang ignoriert hat und dieses auch heute noch mehrheitlich tut.
    2. Die Medien, linksgrün/gutmenschlich beherrscht, die dem Finger nicht in die blutende Wunde Islam legen wollten/wollen.
    3. Die Migrantenverbände, die die Existenz der Probleme kategorisch ablehnen.

    Wenn PI und seine Kommentatoren „alles Hetzer“ sind, dann bin ich gerne „ein Hetzer“!

  5. Sorry PI das grad war OffTopic, aber hier was ganz ONTopic:

    Bei allen Artikeln, die in diese Kerbe schlagen denke ich mittlerweile nur Eines: WANN IST eine WAHL? (irgendeine!!! *schnaub*)

    2009 …
    Frühjahr Baden-Württemberg Kommunal
    Frühjahr EUROPÄISCHES PARLAMENT
    Frühjahr Mecklenburg-Vorpommern Kommunal
    Frühjahr Rheinland-Pfalz Kommunal
    Frühjahr Saarland Kommunal
    Frühjahr Thüringen Landtag
    Frühjahr Thüringen Kommunal
    Herbst BUNDESTAGSWAHL
    Herbst Brandenburg Landtag
    Herbst Nordrhein-Westfalen Kommunal
    Herbst Saarland Landtag
    Herbst Sachsen Landtag

  6. So lange man religioese Freiheit ueber die
    gueltigen gesetze stellt,wierd sich an dieser sache nichts aendern,oder wen man alla
    Schaueble die existierenden gesetze religioesen Gruppen anpassen will kommt das selbe heraus!
    Warum die Aufregung wen keiner was dagegen unternehmen will?

  7. Einlenken? Nein – nur das, was man nicht mehr unter den Teppich kehren kann soweit es zweingend nötig ist zugeben – damit man bei nächster Gelegenheit wieder nichts sehen muss.

    Es ust bisher noch niemand aufgewacht in GB, im lager der Versteher und Multikulti-Beglücker.

  8. „Morgen endet die Mitzeichnungsfrist der Petition für die Strafbarkeit deutschfeindlicher Äußerungen.“

    Wieviel Stimmen werden denn benötigt?

  9. das sind doch einzelfälle hier wird wieder eine friedliche ideologie unter generalverdacht gestellt.aber im ernst mir ist egal was die unter sich treiben, ich möchte nur von der anwesenheit dieser gruppe verschont bleiben.aber den öffentlichen raum in grossstädten beherrschen sie doch schon, so ab 16uhr wenn sie dann aufgestanden sind.die sicherheit im öffentlichen raum ist für mich wichtiger,als deren heiratsmethoden ,bloss da versagen die msm bei der bericherstattung .schade das uns der 2.verfassungszusatz der usa fehlt.namaste

  10. #16 Waldo

    Auf Deutsch damit es verstaendlich ist.

    Die britische Stadt Bradford galt über viele Jahre in ganz Europa als Musterbeispiel für gelungene multikulturelle Integration: Einwanderer aus dem Grenzgebiet zwischen Pakistan und Indien, aus Bangladesch und der Karibik fanden hier Arbeit. Heute gehören mehr als 100.000 Einwohner der Stadt zu den so genannten sichtbaren ethnischen Minderheiten, mehr als 80.000 sind Muslime aus Pakistan und Bangladesch. 1984 führten die Schulen den Moslems zuliebe flächendeckend geschächtetes Fleisch ein, 1985 wurde der erste pakistanische Bürgermeister gewählt. Die Stadt hat zahlreiche muslimische Schulen. Doch das Image der Stadt als friedliche, multikulturelle Stadt ist zerfallen: Seit 1989 Muslime auf den Straßen Bradfords den Roman „Die Satanischen Verse“ des Autors Salman Rushdie verbrannten, 1995 Rassenunruhen die Stadt erschütterten und sich die Szenen von Straßenschlachten, brennenden Barrikaden und geplünderten Läden im Sommer 2001 wiederholten, sind die Probleme nicht mehr zu übersehen. Der Ouseley-Report, kurz nach den Unruhen 2001 erschienen, zeichnet ein düsteres Bild: eine Stadt, gespalten durch rassische, ethnische, religiöse und soziale Unterschiede, in der Menschen in abgeschotteten Welten leben. Muslime rücken in Arbeitervierteln zusammen, aus denen Weiße, Hindus und Sikhs unter dem Druck der Moslems ausziehen (müssen). Die Moslems von Bradford wollen mehrheitlich in Parallelgesellschaften leben. Bradford ist lange schon keine Vorzeigestadt mehr für multikulturelles Zusammenleben. Im Gegenteil: Die einst angeblich über die Anwesenheit der Moslem-Scharen so „glücklichen“ Einwohner greifen die Moslems an. Immerhin 18.000 Wähler bekennen sich in Brandford inzwischen offen dazu, die rechtsextremistische Partei BNP („British National Party“) zu wählen. Sie fordert die Rückführung aller Immigranten in ihre Heimatländer. Und sie schürt ein Klima, vor dem Politiker zu Recht Angst haben müssen: Erst vor wenigen Tagen wurde eine der Koranschulen von Bradford von zwei Dutzend weißen Jugendlichen mit Hämmerm, Äxten und Baseball-Schlägern angegriffen. Alle Koranschüler wurden krankenhausreif geschlagen – es war ein Wunder, dass keines der Kinder getötet wurde. Das noch größere Wunder: Politiker und Polizei baten die Medien, den fürchterlichen Vorfall totzuschweigen. Keine Zeitung berichtete darüber, weil man schwerste Rassenunruhen in der einst multikulturellen Vorzeigestadt befürchtet. (Quelle: Madrassah attacked in Bradford).
    Die Zeitung „Yorkshire Post“ berichtet soeben darüber, dass Bradford zur Frontstadt im globalen Kampf der Kulturen zu werden drohe. Nach ihren Angaben waren 2001 20.5 Prozent der Einwohner Moslems, 2011 sollen es 28 Prozent sein und im Jahr 2030 38,2 Prozent. Statt Verständnis füreinander wächst der Hass der Bevölkerungsgruppen weiter. Schon jetzt stehen sich der Faschismus und der Islamismus in Bradford unversöhnlich gegenüber – so die Zeitung (Quelle: Yorkshire Post 25. Februar 2008). Bradford ist nur ein Beispiel für viele europäische Städte, in denen die Politiker und Sicherheistbehörden lange geträumt haben – nun stehen sie vor einem Scherbenhaufen, aus dem sich die Extremisten aller Seiten bedienen. Und sie bitten um Nachrichtensperren, damit der Druck im Hexenkessel von Bradford nicht zur unkontrollierten Explosion führt…

  11. „Das müssen wir aushalten.“ – Marieluise Beck.
    „Islam ist Frieden.“ – Claudia Roth.

    Schon heftig, wie wenig sich zwei „Feministinnen“ um das Selbstbestimmungsrecht muslimischer Frauen scheren. Das ist Rassismus in Reinstform.

  12. @ #2 ilex (25. Mrz 2008 11:41)

    Es gelten die Gesetze des Staates, nicht die einer Religion. Wenn der Staat (sei es das Vereinigte Königreich oder Deutschland, Frankreich, Niederlande usw.) nicht fähig ist, seine Gesetze gegenüber jedermann durchzusetzen, kann man von seinem Untergang ausgehen.

    Gut beobachtet, ilex!
    Und GENAU DESHALB ist GANZ Europa (samt Nicht-EU-Länder, die aber von der EU beliebig erpresst werden (können)) dem Untergang geweiht!
    Der point of no return ist schon lange überschritten. Wir haben es nur noch nicht gemerkt. Besser: Wir WOLLEN es nicht merken!

  13. An alle Europöer:

    Wenn Ihr wissen wollt, wie es schon in Kürze (nach 2009) ÜBERALL in Europa aussehen wird und ihr nicht nach Tschetschenien, Kosovo, Bosnien-Herzegowina oder Neukölln-Nord fahren wollt, lest Euch UNBEDINGT den
    die Beiträge und Links von waldo durch:

    #18 waldo (25. Mrz 2008 12:38)
    und
    #16 waldo (25. Mrz 2008 12:30)

  14. AM ERSCHÜTTERNDSTEN EMPFINDE ICH …

    …diesen Nebensatz des Spiegel Online Artikels:

    „…in der nordenglischen 500.000-Einwohner-Stadt Bradford, in der Muslime die Mehrheit der Bevölkerung stellen, …“

  15. Übrigens, eine Frage an alle PI´ler:

    Da Europa bereits tot ist (es nur noch nicht gemerkt hat), wohin kann man ausweichen?

    Lateinamerika fällt wohl aus, da sich dort exakt dieselbe Entwicklung tut wie im Europa der End-60er und gesamten 70er: eine Sozialistisierung nahezu aller Länder dort, mit der eine (bisher) unbemerkte Massenimmigration von Moslems aus arabischen Ländern einhergeht

    USA fällt wohl leider auch aus, obwohl es da VIELLEICHT noch Hoffnung gibt (immerhin muß jeder US-Immigrant sich EXPLIZIT zur US-Verfassung und den amerikanischen Werten und seiner Flagge bekennen).

    Kanada hat ähnliche Probleme wie Europa.
    Genauso Australien und Neu-Seeland (Zeeland? auf engl. New Zealand)

    Südafrika kann man wohl -genau wie den gesamten afrikanischen Kontinent- getrost vergessen. Die Islamisierung dort ist am brutalsten und grausamsten in der Welt.

    Arabische Länder einschl. Türkei verbieten sich von selbst.

    Asiatische Länder ? Da will ich dummerweise überhaupt nicht hin.

    China? Siehe „Asiatische Länder“.

    Indien? Groß und unübersichtlich. Allerdings aufstrebend. Wiederum allerdings zunehmend muslimisch infiltriert und durchsetzt.

    Russland? Im Gegensatz zu den EU-Bürgern WISSEN die Russen, dank dort noch vorhandener KRITISCHER Journalisten, daß sie nur eine Schein-Demokratie haben, während die Euros noch allen Ernstes wider besseren Wissens naiv glauben, in einer Demokratie zu leben. Bis jetzt ist den Russen ihr Putin´sche „lupenreine Demokratie“ allerdings außerordentlich gut bekommen. Vlad Ras-Putin baut seine energetische Vormachtstellung gegenüber Europa systematisch gnadenlos -unter willfähriger Zuhilfenahme sozialistischer deutscher Exkanzler- aus (während die Deutschen ihr einzige energetische Überlebenschance, die Kernkraft, einstampfen). Russland rüstet auch -von den naiven Euros unbemerkt- systematisch massiv auf, und „erledigt“ ganz nebenbei noch muslimische Brandherde wie Tschetschenien -trotz ehemals Merkel´scher Gutmenschen-Kritik. Außerdem sind die Frauen dort wunderschön und sexy… (im krassen Gegensatz zb zu den deutschen Emanzen)

    Problem in Russland freilich: Die Geburtenrate ist NOCH niedriger als unsere. Allerdings ist unsere ja nur durch die muslimische „Bereicherung“ über 1.0 -bereinigt kriegen Deutsche also wohl NOCH weniger Kinder als dir Russen.

    Nichtsdestotrotz fasse ich zusammen, daß eigentlich nur drei Läner übrigbleiben:
    A. USA – Risiko der US-Naivität gegenüber der schleichenden Islamisierung von innen (Beispiel: Detroit-Dearborn)
    B. Russland – Risiko, dass die gute Politik Putins bei dessen Nachfolger in´s Negative kippt
    C. Indien – weiß ich zu wenig drüber.

    Wer hat ne überzeugende Idee?

  16. @#18 waldo

    Danke für die Übersetzung — bald gibt es in Europa den Flächenbrand wegen

    – Unverantwortlicher Migrationspolitik
    – beschönigender Berichterstattung
    – falscher Familienpolitik

    usw ….

  17. Spiegel und Stern haben aber in letzter Zeit des öfteren eine leichte Tendenz dazu gezeigt nicht alles vom islam zu glauben wie es angeboten wird.
    In der Stern Titelgeschichte über junge Männer und deren Aggressionskonrolle in der heutigen Welt schwammen bereits einige Kritiken am Islam und dessen Unverantwortung gegenüber Gewalt mit.

    Auch in der Spiegelausgabe die sich mit dem Islam befasst hat wurde nicht nhur am Stück von der Religion des freidens gesprochen.
    Es wurde auch bemerkt dass nicht die westliche Gesellschafft nicht bereit für den Islam wäre, der Islam habe einige jahrhunderte and Toleranz, Menschenrechten und Freiheit aufzuholen bevor man ihn als legitime Religion in Friedensgesprächen an den Tisch holen kann.

  18. @ 24

    Außerdem sind die Frauen dort wunderschön und sexy… (im krassen Gegensatz zb zu den deutschen Emanzen)/blockquote>

    Ja solceh Aussagen sind genau was wir brauchen um seriös und neutral über Länder zu berichten und versuchen Vorurteile zu vermeiden.

    Das war aber wirklich unnötiger Quatsch, oder?

  19. #8 schwejk (25. Mrz 2008 11:52)

    In Deutschland heißt es bald:

    Mensch mit Kopf, Arme und Beine, der die gleiche Luft einatmet wie wir.
    Wer was anderes sagt ist ein Nazi, ihr Islamophoben.

  20. Im Artikel heißt es:
    „Es ist eine allgemein akzeptierte Zwei-Klassengesellschaft im Westen enstanden, in der einen gibt es Menschenrechte, in der anderen sind sie, der anderen Kultur geschuldet, außer Kraft gesetzt.“

    Diese Zweiklassen-Gesellschaft führt auch im alltäglichen Leben zu einem unterschiedlichen Verhalten der Behörden gegenüber alteingesessenen Bevölkerung und Zugewanderten (vgl. den Artikel „Vingster Hammelbraten“).

    Gesetze und Vorschriften werden – tw. in rüder Form – gegenüber denen durchgesetzt, die nicht zugewandert sind oder sich so duldsam verhalten wie diese. Leute, die zeigen, daß sie fremd bleiben wollen, werden geradezu bevorzugt.

    Seine geistigen Wurzeln wird dieses – jeder kulturellen Selbstbehauptung hohnsprechende – Verhalten in den sechziger und siebziger Jahren haben. Ich erinnere an das fatale Motto: „Störungen haben Vorrang“.

  21. „Der Brauch, Teenager in Zwangsehen zu drängen, ist unter Migranten stärker verbreitet als bisher angenommen. Tausende Jugendliche gelten als vermisst.“

    Ach gottchen, die Schreiberlinge mimen den Unwissenden, lächerlich! Die gleichen Schreiberlinge, die von jedem Furz wissen den der Führer gelassen hat und einen Zeitungsartikel daraus machen, wollen mir erzählen, sie hätten nichts davon gewußt das jedes Jahr hundertausende Mädchen in der EU zwangsverheiratet werden.

    Übrigens, auch diese Beweihräucherung der hochgelobten binationalen Ehen sind nichts weiter als eine Selbsttäuschung und Verarschung der Wähler. Die Wahrheit hinter der hohen Zahl der binationalen (Schein)-Ehen heißt, Zwangsheirat mit einem Paß-Deutschen, gekaufte Schein-Ehe zum Zwecke der Staatsbürgerschaftserlangung, Bezness-Schein-Ehe, gekaufte Schein-Ehe zum Zwecke der Zwangsprostitution usw. Der klägliche Rest, der dann noch übrig bleibt ist das, was man als Liebesheirat bezeichnen kann.

    Daher die Forderung, den Ehegatten-Zuzug erst ab 25 Jahre zu erlauben (wie Dänemark), und auch den an knallharte Bedingungen knüpfen.

  22. #24 migrant
    Tja, bleibt kaum was übrig, also doch hierbleiben und Widerstand leisten.
    Für mehr Demokratie
    Gleichheit vor dem Gesetz
    Gleichheit von Mann und Frau
    Gegen Kriminalität
    Gegen Zensur
    Für Chancengleichheit aber nicht Ergebnisgleichheit
    etc. etc.

  23. #30 BePe (25. Mrz 2008 13:56)

    „… gekaufte Schein-Ehe zum Zwecke der Staatsbürgerschaftserlangung“

    Das gilt bei Musels natürlich nur, wenn eine Deutsche (bei Fixern war dies zumindest noch bis vor garnicht allzulanger Zeit so) gegen einen in der Regel 5-stelligen Euro-Betrag einen Musel heiratet.
    Fälle, in denen (umgekehrt) ein Deutscher eine Muselmännin zwecks Staatsbürgerschaftserlangung geheiratet hat, sind mir bislang nicht zu Ohren gekommen.

  24. #24 migrant

    Ich weiß nicht wie du darauf kommst, aber Lateinamerika ist noch in Ordnung. Und solange in Lateinamerika nicht so ein bescheuertes Sozialsystem einführt wie in der BRD, welches praktisch jedem Weltbürger vollen Anspruch aufs Sozialsystem einräumt, solange wird Lateinamerika auch noch ein Hort der Glückseligkeit bleiben, und die Einwanderung aus bildungsfernen Schichten wird dort kein Problem sein. Mit Ausnahme der britisch-französisch-niederländischen Enklaven (wo auch sonst 🙁 ) und Guyana im Norden, da würde ich nicht hingehen (siehe Link). Diese Länder haben aber so wenige Einwohner, die fallen bei der Gesamtbevölkerung Lateinamerikas nicht ins Gewicht, nur halt hinziehen würde ich da nicht.

    siehe hier.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_nach_Ländern

    Chile boomt übrigens gerade, könnte eine Alternative für dich sein.

  25. #18 waldo

    Interessant finde ich die Aussage aus dem Forumlink bzgl. der Polizei:

    Now, if anyone knows Bradford and knows that the Dudley Hill area is a majority white area with a police station only round the corner from the madrassah. When the police were called they took 30 min to respond when the police station is only 5 min walk away from the madrassah.

    Kurz auf deutsch: die Polizeiwache ist 5 Minuten vom Tatort entfernt, hat sich für den Einsatz aber 30 Minuten Zeit gelassen.

    Ein Einzelfall?

  26. Hoffentlich ergreift sich das erzürnte Volk die Politiker als erstes denn das sind die Verursacher Nummer 1 von diesem Schlamassel. Wenn man solche Staatsfeinde einmal aufknüpft rühre ich keinen Finger.

  27. ?ch bin ein Türke von Türkei. Genau das ist es wovon wir hier angst haben. diese schlei köpfe und ihre spinnende 10 gr gehirne haben kein ende in ihrer religion das sie als islam denken.. Es reicht ihnen nicht nur ihre religion zu leben sie müssen unbedigt auch das staat in den sie leben, ihre nachbaren als drum und drang bedrohen. Türkei ist das einzigste islamich bevoelkerte land wo sie noch nicht am regieren sind. aber bedrohung hat sich leider auch hir zur maximale linie erhöht…
    Europa „muss“ sofort alle regionale zeichen,wie islamiche kopftucher ( zwar hats nicht den geringsten platz im islam was wieder eine bedeutung ist des falsch-vertandes ist) verbieten.
    Der civilizationn krieg hat laengst angefangen: europa’s politiker ( auser wilderers ) huhuu…gute naaacht…!

  28. #27 Orchard (25. Mrz 2008 13:28)
    @ 24
    Außerdem sind die Frauen dort wunderschön und sexy… (im krassen Gegensatz zb zu den deutschen Emanzen)

    Ja solceh Aussagen sind genau was wir brauchen um seriös und neutral über Länder zu berichten und versuchen Vorurteile zu vermeiden.

    Das war aber wirklich unnötiger Quatsch, oder?

    Was #24 (migrant) hier sagt ist insofern kein Quatsch, als dass es der Wahrheit entspricht. Frauen in slawischen Ländern wissen noch, dass sie Frauen sind. Viel körperbetonter angezogen als viele hier. Das heisst nicht, dass sie unterdrückt sind. Im Gegenteil – sie sind sehr selbstbewusst und munter.

    Mit Frauen meine ich erwachsene Frauen, keine Teenies von 15, die hier im Winter mit nackter Taille rumlaufen und sich später wundern, warum sie nierenkrank sind.

  29. OT OT OT

    Morgen endet die Mitzeichnungsfrist der Petition für die Strafbarkeit deutschfeindlicher Äußerungen.

    Unbedingt mitzeichnen!

    http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=629

    Wenn diese Petition abgelehnt werden sollte, dann hätte man doch einen guten Angriffspunkt. Alle Politiker könnten somit als „scheiß Deutsche“ betitelt werden, ohne das eine Strafe droht.
    „Herr XYZ, Sie sind in meinen Augen ein Scheiß Deutscher! Die Begründung liegt in ihrer Politik.“ oder ähnlich könnte jeder Politiker angeschrieben werden. Auch Polizisten, die eine Kontrolle machen, wird einfach mal eben „scheiß Deutscher“ hinterher gerufen.
    Mir geht es darum, dass Politiker endlich mal dafür sensibilisiert werden. Es kann doch nicht sein, dass wir uns von den beschnittenen Halbaffen als „scheiß Deutsche“ beschimpfen lassen müssen, aber ein „Scheiß Türke“ bestraft wird. Und das im eigenen Land.

  30. England hat fertig. Die Londoner Times berichtet:

    http://www.timesonline.co.uk/tol/life_and_style/education/article3613918.ece

    March 25, 2008

    Preachers ‘should visit all schools

    Imams, rabbis, priests and preachers from other faiths could be invited into state schools to provide religious instruction to pupils who want it, under controversial reforms to faith education.

    The National Union of Teachers (NUT) is also recommending that schools provide “private prayer space” for pupils of all faiths, recognise the holy days of world religions, allow school uniforms and food to reflect “religious requirements” and turn the daily act of a worship in schools into “inclusive school assemblies”.

    The radical proposals represent a calculated gamble by the union to come up with a policy that will both satisfy growing demands from Muslims and other faith groups for an increased number of religious state schools, and avoid what it regards as the negative impact of educating children from different religions in separate schools.
    ———–
    Tahir Alam, of the Muslim Council of Britain, welcomed the suggestion that imams should be invited into schools to provide religious instruction and the suggestion that school uniform policies should allow for “religious requirements”. He said that he was dealing with a case of an A-level student who had grown a beard for religious reasons and had been excluded from school for breaching uniform policy.

    „Imam“ an erster Stelle, Moslemvertreter mit Begeisterung meldet sich als erster zu Wort und überhaupt beachte man den Hinweis „growing demands from Muslims“.

    Man kann es nicht mehr hören und England hat fertig.

  31. #1 baden44:

    OT OT OT

    Morgen endet die Mitzeichnungsfrist der Petition für die Strafbarkeit deutschfeindlicher Äußerungen.

    Unbedingt mitzeichnen!

    1. Ich bin für die Meinungsfreiheit, deswegen unterzeichne ich diese Petition nie und nimmer. So lange jemand nur auf „die Deutschen“ schimpft, warum sollte mich das stören? Ich hör halt nicht hin. „Deutschfeindliche Äußerungen“ — sind wir wieder bei Adolf, oder was?

    2. „Bürger in Wut“ – was soll dieser bescheuerte Name? „Wut“ bedeutet (im Gegensatz zu „Zorn“) in unserer Muttersprache „irrationale Aufregung“, und das ist wirklich nicht das, was wir brauchen.

  32. Ich meine, einerseits regt ihr euch auf, wenn „Beleidung des Türkentums“ bestraft wird, andererseits wollt ihr „deutschfeindliche Äußerungen“ bestrafen?

    Wo fängt das denn an, wo hört das auf? Sind wir jetzt auch wegen Beleidigungen WÜTEND? Müssen wir auch mit GEWALT reagieren? Sind wir schon so vermuselt, oder was, dass wir uns auf dieses Niveau hinab begeben müssen?

    Ich bin überzeugter Christ, und eine der grundlegendsten Moralvorstellungen des Christentums ist Folgende:

    „Wenn dich jemand auf die eine Wange schlägt, dann halte auch die andere hin.“

    Auf neudeutsch bedeutet dies: „Wenn dich jemand (in deinem „Ehrgefühl“, „Stolz“) beleidigt, dann lass es ohne Widerstand geschehen.“

    Hierin steckt der Kern der Meinungsfreiheit, der nicht aufgeweicht werden darf. Es ist m.E. das höchste Gut des freiheitlichen Staates.

  33. Gott sei dank,werden die Engländer so langsam wach,ich habe immer gedacht so dumm kann man doch nicht sein sich seine Gebräuche von den immerbeleidigten Moslems kaputt machen lassen.Und gerade die Engländer die auf ihre Traditionen immer stolz waren kämpfen nicht dagegen,bin gespannt wann und wo in welchem europäische Land die nächsten Koran- schulen und Moscheen brennen.Engliche Soldaten kämpfen in Islamischen Länder für Freiheit und Demokratie und sterben auch für sie und in ihrem Land herrscht der Islamismus genauso geht es Niederländer und Belgische Soldaten.Es hilft kein Reden,vor Gericht gehen oder Wahlen,man muss leider gleiches mit gleiches .Sie wollen uns Nicht-moslems vernichten und unsere Länder erschleichen diese linkischen und fanatischen Ausbeuter.

  34. #37 ilex

    Jawoll!
    Nicht nur nierenkrank, sondern auch noch Eierstockentzündung.
    Und was Letzteres heißt, kann sich ja jede Frau selber ausmalen. Besonders in Verbindung mit Rauchen und Alkohol bringt es gesegnete Resultate.

  35. canndy
    das ist die typische antwort von halbgebildeten. wenn man was nicht versteht, ist es „bescheuert“.
    hier geht es um gleichbehandlung! gleichheit vor dem gesetz! das nennt man rechtsstaatlichkeit! wenn ich für etwas bestraft werde, mein gegenüber aber nicht, so nennt man das willkür! entweder man bestraft die herabwürdigung aller nationen, völker, religionen und rassen – oder aber man bestraft nicht!
    und christ-sein heisst nicht, alles ertragen zu müssen.
    wer zum schwerte greift, soll durch das schwert umkommen!
    heimat und hof und familie wird man ja noch verteidigen dürfen

  36. #30 BePe

    Übrigens, auch diese Beweihräucherung der hochgelobten binationalen Ehen sind nichts weiter als eine Selbsttäuschung und Verarschung der Wähler. Die Wahrheit hinter der hohen Zahl der binationalen (Schein)-Ehen heißt, Zwangsheirat mit einem Paß-Deutschen, gekaufte Schein-Ehe zum Zwecke der Staatsbürgerschaftserlangung,
    Bezness-Schein-Ehe, gekaufte Schein-Ehe zum Zwecke der Zwangsprostitution usw. Der klägliche Rest, der dann noch übrig bleibt ist das, was man als Liebesheirat bezeichnen kann.

    —–

    Zu gekauften oder arrangierten Scheinehen, obwohl nach dem Ausländergesetz in Deutschland eine Straftat, kann man sich sogar auf einer Internet-Seite von „Experten“ beraten lassen:

    http://www.schutzehe.com

    Hier wird als pdf ein „Leitfaden zur Heiratsschließung“ zur Verfügung gestellt, um u.a. eine „drohende Aufenthaltsbeendigung“ zu verhindern.

    Die Aspiranten werden völlig ungeniert auf mögliche Fragen bei einer Anhörung durch die Ausländerbehörde vorbereitet:

    „Es gibt viele Gründe zu heiraten, einer davon ist die Unterstützung von Flüchtlingen und MigrantInnen.
    Heirat ist eine Möglichkeit, einen Menschen vor Abschiebung zu schützen und ihm zu einem dauerhaften Aufenthaltsrecht zu verhelfen.“

    ____________________

    Diese Texte (der Service umfasst auch spanische, französische, türkische und Erklärungen in weiteren Sprachen ) sind nichts anderes als illegale Hilfestellung für Scheinehen und damit Unterstützung einer Straftat.

    Wovon die Menschen ihren Lebensunterhalt in Deutschland bestreiten werden, nachdem sie durch eine Scheinehe ein Aufenthaltsrecht erschwindelt haben, wird selbstverständlich von der linken Gutmenschen-Mafia nicht verraten.
    Und dass man sich auf die Blödheit der deutschen Behörden verlässt, ist ohnehin eine Selbstverständlichkeit.

  37. Der Pfad der Gerechten ist auf beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyrannei böser Männer. Gesegnet sei der, der im Namen der Barmherzigkeit und des guten Willens die Schwachen durch das Tal der Dunkelheit geleitet. Denn er ist der wahre Hüter seines Bruders und der Retter der verlorenen Kinder. Ich will große Rachetaten an denen vollführen die da versuchen meine Brüder zu vergiften und zu vernichten und mit Grimm werde ich sie strafen, dass sie erfahren sollen ich sei der Herr, wenn ich meine Rache an ihnen vollstreckt habe.

    Dieses Filmzitat könnte bald mit Leben gefüllt werden! (Hesekiel 25,17 – Pulp Fiction)

  38. Es öffnet sich nun also die Linse der Qualitätsmedien einen Spalt weit auf die Realität :
    Auf den Einmarsch des Islam in Europa.

    Die Frühlingsfrage ist – ist das schon der Anfang ? Das erste Knistern am Rande des Schneebretts bevor die Lawine des Umschwungs abgeht ?

    Ich sage : Nein !

    Europas mentale Grundeinstellung heißt : Frieden !
    Europas Staatsideologie ist eine Theorie vom gewaltfreien Ausgleich der Potentialunterschiede.
    Das ist das Grundaxiom.
    Dessen Umsetzung würde unter Druck geraten, wenn man in der nun entdeckten islamischen Praxis der Zwangsverheiratung und Kindesentführung den systematischen Zusammenhang mit dem Islam anerkennen und öffentlich machen würde.
    Das würde den offenen Konflikt bedeuten –
    und den will man nicht.
    Also wird etwas anderes passieren :
    Das Problem separieren – es vom Islam abtrennen, es bestimmten Herkunftsländern, Ethnien, Soziokulturen zuordnen
    Das Problem regionalisieren – also innerhalb Europas weniger betroffene Länder herausfinden, so daß man es auf die einzelstaatliche Ebene zurückverweisen kann
    Das Problem singularisieren – es in tausende
    Einzelfälle zerlegen, so daß man es überhaupt nicht mehr systematisch bekämpfen kann.

    Das dann aber mit allerlei Untersuchungskommissionen, unkoordinierten
    Einzelvorstößen, Gründung von Hilfsinitiativen
    zur Auffindung vermißter Moslemkinder.
    Nachdem man dann das Problem eine Weile
    „Objektiv“ „differenziert“ „emotionslos“ behandelt und vielleicht auch mal auf der Islamkonferenz angesprochen hat – ist viel Zeit vergangen und der öffentliche Sturm – legt sich wieder.
    Und man hat sich geeinigt, daß das alles Einzelfälle waren, die mit dem Islam nichts zu tun haben, an denen aber selbstverständlich hart gearbeitet wird.
    Siehe die vielen neuen Kommissionen, Initiativen und Gesprächsrunden.
    Das ist Europa.

  39. #49 Phoenix21 (25. Mrz 2008 23:39)

    wir müssen darauf bestehen, dass man die Kosten offenlegt für die Integration derer, die nicht integriebar sind, weil sie nicht wollen. DIE wollen einen anderen Staat.

    Die Bürger müssen wissen, was dieser Schwachsinn kostet. Die Heere von Bediensteten, die unzähligen Kommissionen, all die Nichtstuer und Versager, die sich an der Pfründe „Integrations“ fett fressen.

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