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	<title>Kommentare zu: Gunnar Heinsohn: Der Kampf um fremde Talente</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 19:27:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Phoenix21</title>
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		<dc:creator>Phoenix21</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 20:29:03 +0000</pubDate>
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		<description>#114 Eisvogel

&quot;Kampf um die Intelligenzen...&quot;

Ich bin aber sehr überzeugt davon, daß die Notwendigkeit für jedes Land besteht, einen
international möglichst breit gestreuten Import von - sagen wir bitte doch nicht immer
Intelligenzen, das klingt so nach Außerirdischen ! sagen wir : Qualifikationen -
zu betreiben.
Das ist etwas anderes als Propagierung von Masseneinwanderung.
Das hat etwas mit der Herstellung &quot;qualifizierter Artenvielfalt&quot; zu tun. Man möge realisieren, daß bei wegweisenden nationalen Projekten - egal in welchem Land - historisch immer recht viele fremdländische Namen auftauchten.
Ein Beispiel - ein Land möchte eine Maschine entwickeln, die sich durch gutes Schachspielen steuern läßt. Es verschickt eine interne Ausschreibung an seine sämtlichen
Provinz- und Dorf-Schach-Klubs. Es hat auch einen WM Kandidaten auf Rang 5.
Das andere Land möchte dieselbe Maschine konstruieren, schickt auch eine Ausschreibung
a)
aber nur an seine 100 besten Klubs
b)
und an sämtliche WM - teilnehmenden Länder.

Aus diesen zieht es 17 WM - Spieler, die mehrere verschiedene, sich wiedersprechende Lösungsansätze in drei Teams gleichzeitig untersuchen - und in kurzer Zeit den besten
aussortieren.
Dann wird er in vier Teams mit den 100 besten
Provinzspielern in vier Varianten ausgearbeitet - und dann die beste Maschine produziert.

Das erste Land ist noch immer dabei, sich zu entscheiden. Denn nur der einzige Spieler von WM Rang (5)dort weiß genau, wo überhaupt die Unterschiede liegen. Und ihm allein glauben die Regierenden nicht.
Sie lassen lieber die Maschine auf Kreisklassenniveau produzieren, denn damit kennen sie sich aus. 

Mit der drohenden Auflösung der europäischen Nationalstaaten hat all dies indirekt zu tun.
Die europäischen Führungseliten waren schon innerhalb ihrer Nationalstaaten konvertierte Eliten - das heißt, sie taten etwas anderes, als eine Politik des interessegerechten, machtvollen, weltpolitisch konfrontativen Handelns zu verfolgen. 
Ihr Handeln war aber im Rahmen nationalstaatlichen Bezugs leichter zu beurteilen und ein Versagen auffälliger.
Die Verlagerung aller relevanten Kompetenzen auf eine überstaatliche Superbehörde bedeutet einen Potenzsprung in der Unkontrollierbarkeit und Postenvielfalt.
Zur nationalen Unfähigkeit feiger Nationaleliten, die den Kampf um die Bestenauswahl vermeiden und nicht fördern wollen kommt die europäische Unfähigkeit feiger europäischer Eliten, die den Wettberwerb der Nationen vermeiden und nicht fördern wollen - statt dessen nationale Positionen als Manövriermasse einsetzen wollen.

Aber das darf ja nicht so weitergehen !!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#114 Eisvogel</p>
<p>&#8220;Kampf um die Intelligenzen&#8230;&#8221;</p>
<p>Ich bin aber sehr überzeugt davon, daß die Notwendigkeit für jedes Land besteht, einen<br />
international möglichst breit gestreuten Import von &#8211; sagen wir bitte doch nicht immer<br />
Intelligenzen, das klingt so nach Außerirdischen ! sagen wir : Qualifikationen -<br />
zu betreiben.<br />
Das ist etwas anderes als Propagierung von Masseneinwanderung.<br />
Das hat etwas mit der Herstellung &#8220;qualifizierter Artenvielfalt&#8221; zu tun. Man möge realisieren, daß bei wegweisenden nationalen Projekten &#8211; egal in welchem Land &#8211; historisch immer recht viele fremdländische Namen auftauchten.<br />
Ein Beispiel &#8211; ein Land möchte eine Maschine entwickeln, die sich durch gutes Schachspielen steuern läßt. Es verschickt eine interne Ausschreibung an seine sämtlichen<br />
Provinz- und Dorf-Schach-Klubs. Es hat auch einen WM Kandidaten auf Rang 5.<br />
Das andere Land möchte dieselbe Maschine konstruieren, schickt auch eine Ausschreibung<br />
a)<br />
aber nur an seine 100 besten Klubs<br />
b)<br />
und an sämtliche WM &#8211; teilnehmenden Länder.</p>
<p>Aus diesen zieht es 17 WM &#8211; Spieler, die mehrere verschiedene, sich wiedersprechende Lösungsansätze in drei Teams gleichzeitig untersuchen &#8211; und in kurzer Zeit den besten<br />
aussortieren.<br />
Dann wird er in vier Teams mit den 100 besten<br />
Provinzspielern in vier Varianten ausgearbeitet &#8211; und dann die beste Maschine produziert.</p>
<p>Das erste Land ist noch immer dabei, sich zu entscheiden. Denn nur der einzige Spieler von WM Rang (5)dort weiß genau, wo überhaupt die Unterschiede liegen. Und ihm allein glauben die Regierenden nicht.<br />
Sie lassen lieber die Maschine auf Kreisklassenniveau produzieren, denn damit kennen sie sich aus. </p>
<p>Mit der drohenden Auflösung der europäischen Nationalstaaten hat all dies indirekt zu tun.<br />
Die europäischen Führungseliten waren schon innerhalb ihrer Nationalstaaten konvertierte Eliten &#8211; das heißt, sie taten etwas anderes, als eine Politik des interessegerechten, machtvollen, weltpolitisch konfrontativen Handelns zu verfolgen.<br />
Ihr Handeln war aber im Rahmen nationalstaatlichen Bezugs leichter zu beurteilen und ein Versagen auffälliger.<br />
Die Verlagerung aller relevanten Kompetenzen auf eine überstaatliche Superbehörde bedeutet einen Potenzsprung in der Unkontrollierbarkeit und Postenvielfalt.<br />
Zur nationalen Unfähigkeit feiger Nationaleliten, die den Kampf um die Bestenauswahl vermeiden und nicht fördern wollen kommt die europäische Unfähigkeit feiger europäischer Eliten, die den Wettberwerb der Nationen vermeiden und nicht fördern wollen &#8211; statt dessen nationale Positionen als Manövriermasse einsetzen wollen.</p>
<p>Aber das darf ja nicht so weitergehen !!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Friedel B.</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268510</link>
		<dc:creator>Friedel B.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 19:51:30 +0000</pubDate>
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		<description>Wieder einmal eine unglaublich spannende und interessante Debatte, die zu verfolgen das fragwürdige (und von mir seit 14 Jahren nicht mehr &quot;genossene&quot;) Vergnügen, vor dem Fernseher zu hocken, bei weitem überwiegt. Es ist schon öfter in diesem Blog darauf hingewiesen worden, dass demographische Voraussagen aus naheliegenden Gründen eine wesentlich höhere Eintreffenswahrscheinlichkeit aufweisen als sonstige Prognosen. Aber - &quot;Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch&quot;; jedenfalls ist das bislang zumindest bei uns in Deutschland so gewesen. Glücklicherweise sind wir nämlich ein sehr erfindungsreiches Geschlecht; als uns beispielsweise als Folge des Vertrags von Versailles die Motorfliegerei verboten war, wurden wir sogleich Weltmeister im Segelfliegen (und sind auf diesem Gebiet, so weit ich weiß, auch heute noch führend). Auf eine Einwanderung in ein Land, in dem die Leute bereits dicht an dicht wie die Ölsardinen hocken müssen, können wir auch nach meinem Dafürhalten verzichten; wahrscheinlich bräuchten wir noch nicht einmal staatliche Hilfen, die beispielsweise in den neuen Bundesländern das Entstehen der  ominösen &quot;blühenden Landschaften&quot; eher verhindert als gefördert haben. Leider dürfte ein großer Teil unseres für die Lösung der demographischen Herausforderung so dringend benötigten kreativen Potentials durch die Behebung oder zumindest Milderung der Probleme absorbiert werden, die kurzsichtige Machthaber uns mit der Einwanderung überwiegend Unqualifizierter  eingebrockt haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal eine unglaublich spannende und interessante Debatte, die zu verfolgen das fragwürdige (und von mir seit 14 Jahren nicht mehr &#8220;genossene&#8221;) Vergnügen, vor dem Fernseher zu hocken, bei weitem überwiegt. Es ist schon öfter in diesem Blog darauf hingewiesen worden, dass demographische Voraussagen aus naheliegenden Gründen eine wesentlich höhere Eintreffenswahrscheinlichkeit aufweisen als sonstige Prognosen. Aber &#8211; &#8220;Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch&#8221;; jedenfalls ist das bislang zumindest bei uns in Deutschland so gewesen. Glücklicherweise sind wir nämlich ein sehr erfindungsreiches Geschlecht; als uns beispielsweise als Folge des Vertrags von Versailles die Motorfliegerei verboten war, wurden wir sogleich Weltmeister im Segelfliegen (und sind auf diesem Gebiet, so weit ich weiß, auch heute noch führend). Auf eine Einwanderung in ein Land, in dem die Leute bereits dicht an dicht wie die Ölsardinen hocken müssen, können wir auch nach meinem Dafürhalten verzichten; wahrscheinlich bräuchten wir noch nicht einmal staatliche Hilfen, die beispielsweise in den neuen Bundesländern das Entstehen der  ominösen &#8220;blühenden Landschaften&#8221; eher verhindert als gefördert haben. Leider dürfte ein großer Teil unseres für die Lösung der demographischen Herausforderung so dringend benötigten kreativen Potentials durch die Behebung oder zumindest Milderung der Probleme absorbiert werden, die kurzsichtige Machthaber uns mit der Einwanderung überwiegend Unqualifizierter  eingebrockt haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Transatlantic Conservative</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268507</link>
		<dc:creator>Transatlantic Conservative</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 19:44:43 +0000</pubDate>
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		<description>Eisvogel

Mir faellt gerade noch was ein, worueber Du gestern sprachst. Ich hatte vergessen, darauf einzugehen.

Dieser “Kampf um die Intelligenz”, an dem Du Dich so reibst, ist ja nichts Neues. Es taucht jetzt nur wegen der Oeffentlichkeitswirksamkeit in den Medien und der Politik auf. Di Pols wollen zeigen, dass &quot;sie was tun&quot;.

Viele meiner Studienkollegen kamen aus Dahomey (Cote d&#039;Ivoire) und anderen, sehr schwarzen, francophonen Laendern. Die waren genauso querbeet in allen Faechern vertreten, wie die Europaeer. Von denen sind einige nach dem Abschluss &lt;b&gt;fuer sehr kurze Zeit&lt;/b&gt; zurueckgegangen nach Afrika. Zu 95% kamen sie wieder zurueck nach Froankreisch. Die restlichen 5% haben irgendwo geputscht.

Wir muessen uns nicht schon wieder dafuer verantwortlich fuehlen, wenn Afrikaner oder andere, unsere materialistische Einstellung teilen und dahin gehen, wo es ihnen am besten geht und gefaellt. Wieso sollten die UNS den Gefallen tun, ihre Intelligenz ihrem eigenen Volk zur Verfuegung zu stellen?

Der “Kampf um die Intelligenz” ist schon ganz ok!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eisvogel</p>
<p>Mir faellt gerade noch was ein, worueber Du gestern sprachst. Ich hatte vergessen, darauf einzugehen.</p>
<p>Dieser “Kampf um die Intelligenz”, an dem Du Dich so reibst, ist ja nichts Neues. Es taucht jetzt nur wegen der Oeffentlichkeitswirksamkeit in den Medien und der Politik auf. Di Pols wollen zeigen, dass &#8220;sie was tun&#8221;.</p>
<p>Viele meiner Studienkollegen kamen aus Dahomey (Cote d&#8217;Ivoire) und anderen, sehr schwarzen, francophonen Laendern. Die waren genauso querbeet in allen Faechern vertreten, wie die Europaeer. Von denen sind einige nach dem Abschluss <b>fuer sehr kurze Zeit</b> zurueckgegangen nach Afrika. Zu 95% kamen sie wieder zurueck nach Froankreisch. Die restlichen 5% haben irgendwo geputscht.</p>
<p>Wir muessen uns nicht schon wieder dafuer verantwortlich fuehlen, wenn Afrikaner oder andere, unsere materialistische Einstellung teilen und dahin gehen, wo es ihnen am besten geht und gefaellt. Wieso sollten die UNS den Gefallen tun, ihre Intelligenz ihrem eigenen Volk zur Verfuegung zu stellen?</p>
<p>Der “Kampf um die Intelligenz” ist schon ganz ok!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268491</link>
		<dc:creator>Roland</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 19:24:15 +0000</pubDate>
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		<description>Wäre toll, wenn wir hier nicht &lt;b&gt;wieder&lt;/b&gt; eine Pro-/Contra-Abtreibungsdebatte führen würden, sondern am konkreten Thema bleiben könnten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre toll, wenn wir hier nicht <b>wieder</b> eine Pro-/Contra-Abtreibungsdebatte führen würden, sondern am konkreten Thema bleiben könnten&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Phygos</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268483</link>
		<dc:creator>Phygos</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 19:07:03 +0000</pubDate>
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		<description>Eine klare und zugleich niederschmetternde Analyse . Eine schallende Backpfeife für unsere &quot;Wir nehmen jeden Dahergelaufenen&quot; Multikultipoliker. Man sollte es unseren Politikern per Laser von Innen auf die Netzhaut tätowieren, damit sie es auch jeden Tag &quot;VOR AUGEN&quot; haben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine klare und zugleich niederschmetternde Analyse . Eine schallende Backpfeife für unsere &#8220;Wir nehmen jeden Dahergelaufenen&#8221; Multikultipoliker. Man sollte es unseren Politikern per Laser von Innen auf die Netzhaut tätowieren, damit sie es auch jeden Tag &#8220;VOR AUGEN&#8221; haben</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Eisvogel</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268482</link>
		<dc:creator>Eisvogel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 19:02:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ergänzung: Von mir aus könnten einige Gesetze ersatzlos weg (z.B. der Beleidungs§ und große Teile des Drogenkrams) aber Abtreibung sollte nicht erlaubt sein. 

Klar, manchmal kann so ein Baby stören und sehr unpassend kommen. Aber auch fertige Menschen können manchmal äußerst störend sein. Es ist aber dennoch nicht erlaubt, sie einfach wegzuschaffen. So viel Anstand haben wir wenigstens gerade noch.

Ansonsten soll sich der Staat aus der Familienplanung raushalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzung: Von mir aus könnten einige Gesetze ersatzlos weg (z.B. der Beleidungs§ und große Teile des Drogenkrams) aber Abtreibung sollte nicht erlaubt sein. </p>
<p>Klar, manchmal kann so ein Baby stören und sehr unpassend kommen. Aber auch fertige Menschen können manchmal äußerst störend sein. Es ist aber dennoch nicht erlaubt, sie einfach wegzuschaffen. So viel Anstand haben wir wenigstens gerade noch.</p>
<p>Ansonsten soll sich der Staat aus der Familienplanung raushalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eisvogel</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268479</link>
		<dc:creator>Eisvogel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 18:54:58 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Man kann aber doch nicht eine Diskussion über
Heinsohn`s Theorien zu Europas Einwanderungsproblematik vor dem Hintergrund einer permanenten privaten Auswanderungsdiskussion führen&lt;/i&gt;

Private Erfahrungen ergeben sich eben mal, das ist doch nicht sooooo schlimm, oder? ;-) Aber prinzipiell sehe ich sehr wohl einen Zusammenhang zwischen dem Geschrei: &lt;i&gt;Wir brauchen Fachkräfte und müssen die dringend überall herholen&lt;/i&gt; und andererseits der Tatsache, dass Fachkräfte in Massen auswandern, weil sie hier keine Perspektive sehen.

Früher habe ich oft gedacht, dass ich etwas nicht verstehe und dass diejenigen, die wichtig drüber reden (im Bundestag, in Zeitungen) oder einen tollen Titel haben (Dipl.Soz) das schon besser wissen werden als ich. So leicht kann man Leute reinlegen - und zwar sogar dann, wenn man offensichtliche Widersprüche wie diesen in der Welt stehen hat.

Ich glaube einfach nicht unbesehen, dass man im propagierten &quot;Kampf um die Intelligenz&quot; mitmachen muss. Vor allem dann nicht, wenn man ein Land ist, dessen Bevölkerung immer noch (!) weltweit einen der höchsten Durchschnitts-IQs hat und das seine Fachkräfte (nicht nur Akademiker sondern auch Handwerker) resigniert außer Landes treibt.

Da ist ein Widerspruch und den fresse ich nicht, bloß weil es jeder sagt. Es stimmt nicht. Es ist falsch. Es geht nicht um Fachkräftemangel, es geht um Zerstörung der Nationalstaaten. Man kann das gut finden oder schlecht finden... aber das ist der einzige Grund, aus dem dieser Mist Sinn macht.

Was Feminismuskritik angeht, rennst Du bei mir offene Türen ein. Genaugenommen hasse ich den Feminismus wie die Pest und reiße mich diesbezüglich im allgemeinen etwas zusammen, das so auszudrücken wie ich es privat tue. Das was ich hier schreibe, ist die sehr gemäßigte Form.

Allerdings lehne ich am Feminismus vor allem eines ab: Dass er die Welt als einen Kampfplatz zwischen Männern und Frauen sieht. Das ist furchtbar falsch. Übrigens ist Feminismus keineswegs etwas, das &quot;für Frauen gut&quot; und &quot;für Männer schlecht&quot; ist - aber gerade das wird ja in diesem Emanzenszenario so dargestellt. Viele Männer sind vielleicht unsicher, ob sie sich gegen Feminismus aussprechen &lt;i&gt;dürfen&lt;/i&gt;, ich habe aber auch den Eindruck, dass er manchen auch durchaus gefällt.

&quot;Lass es doch wegmachen!&quot; ist durchaus ein Satz, der nicht nur in Filmen vorkommt. Allerdings sehe ich hier auch die Hauptverantwortung bei Frauen. Es gibt geschlechtsspezifische Verantwortlichkeiten (bzw. sollte sie in einer normalen Gesellschaft geben, denn es ist nicht alles gleich) und ein ungeborenes Baby nicht zu töten, ist Verantwortung der Frau, die &quot;es unter dem Herzen trägt&quot;. Das ist auch ein viel schönerer Begriff für diesen Zustand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Man kann aber doch nicht eine Diskussion über<br />
Heinsohn`s Theorien zu Europas Einwanderungsproblematik vor dem Hintergrund einer permanenten privaten Auswanderungsdiskussion führen</i></p>
<p>Private Erfahrungen ergeben sich eben mal, das ist doch nicht sooooo schlimm, oder? <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber prinzipiell sehe ich sehr wohl einen Zusammenhang zwischen dem Geschrei: <i>Wir brauchen Fachkräfte und müssen die dringend überall herholen</i> und andererseits der Tatsache, dass Fachkräfte in Massen auswandern, weil sie hier keine Perspektive sehen.</p>
<p>Früher habe ich oft gedacht, dass ich etwas nicht verstehe und dass diejenigen, die wichtig drüber reden (im Bundestag, in Zeitungen) oder einen tollen Titel haben (Dipl.Soz) das schon besser wissen werden als ich. So leicht kann man Leute reinlegen &#8211; und zwar sogar dann, wenn man offensichtliche Widersprüche wie diesen in der Welt stehen hat.</p>
<p>Ich glaube einfach nicht unbesehen, dass man im propagierten &#8220;Kampf um die Intelligenz&#8221; mitmachen muss. Vor allem dann nicht, wenn man ein Land ist, dessen Bevölkerung immer noch (!) weltweit einen der höchsten Durchschnitts-IQs hat und das seine Fachkräfte (nicht nur Akademiker sondern auch Handwerker) resigniert außer Landes treibt.</p>
<p>Da ist ein Widerspruch und den fresse ich nicht, bloß weil es jeder sagt. Es stimmt nicht. Es ist falsch. Es geht nicht um Fachkräftemangel, es geht um Zerstörung der Nationalstaaten. Man kann das gut finden oder schlecht finden&#8230; aber das ist der einzige Grund, aus dem dieser Mist Sinn macht.</p>
<p>Was Feminismuskritik angeht, rennst Du bei mir offene Türen ein. Genaugenommen hasse ich den Feminismus wie die Pest und reiße mich diesbezüglich im allgemeinen etwas zusammen, das so auszudrücken wie ich es privat tue. Das was ich hier schreibe, ist die sehr gemäßigte Form.</p>
<p>Allerdings lehne ich am Feminismus vor allem eines ab: Dass er die Welt als einen Kampfplatz zwischen Männern und Frauen sieht. Das ist furchtbar falsch. Übrigens ist Feminismus keineswegs etwas, das &#8220;für Frauen gut&#8221; und &#8220;für Männer schlecht&#8221; ist &#8211; aber gerade das wird ja in diesem Emanzenszenario so dargestellt. Viele Männer sind vielleicht unsicher, ob sie sich gegen Feminismus aussprechen <i>dürfen</i>, ich habe aber auch den Eindruck, dass er manchen auch durchaus gefällt.</p>
<p>&#8220;Lass es doch wegmachen!&#8221; ist durchaus ein Satz, der nicht nur in Filmen vorkommt. Allerdings sehe ich hier auch die Hauptverantwortung bei Frauen. Es gibt geschlechtsspezifische Verantwortlichkeiten (bzw. sollte sie in einer normalen Gesellschaft geben, denn es ist nicht alles gleich) und ein ungeborenes Baby nicht zu töten, ist Verantwortung der Frau, die &#8220;es unter dem Herzen trägt&#8221;. Das ist auch ein viel schönerer Begriff für diesen Zustand.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: erik v. kirkenes</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268463</link>
		<dc:creator>erik v. kirkenes</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 18:26:10 +0000</pubDate>
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		<description>#110 Phoenix21   (24. Mrz 2008 18:15)  

Ich bin ein klitzekleines Rädchen in diesem Europa, dass alle 4 Jahre wählen darf.
Diskutieren und Demonstrieren darf. Ach - noch eins darf ich direkte und indirekte Steuern zahlen und das nicht zu knapp – ja auch noch Studiengebühren und ich darf mich an den Transferleistungen (Muß ! ) beteiligen. Ich darf mich auch noch von den MSM verblöden lassen ( funzt bei mir jedoch nicht mehr – unter anderem Dank PI )

Darum: The one and only question is - what happens to my family??

Deine Ausführungen unter 1,2, und 3 mögen zutreffend sein, das Diskutieren über die eine oder andere Lösung des Problems ist wichtig, interessant und auch lehrreich, aber es wird das Problem nie und nimmer lösen !

Wir haben hier als Leser einen gigantischen Informationsvorsprung gegenüber dem „Rest“ und es muß einfach ein jeder versuchen in die „Zukunft zu schauen“ und  für sich entscheiden, ob er unter den früher oder später eintretenden „ Ereignissen“ hier weiterleben will oder nicht! 

Jeder von uns wird sich damit beschäftigen müssen, denn wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!

Ps: Kinder kriegen? Wenn dann jetzt und heute und sofort alle! Die sind in 18 Jahren volljährig – dann haben wir in D das Jahr 2026 . ich will mir nicht vorstellen was wir dann hier haben – Mittelmeerunion und TR in der EU ! – nein danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#110 Phoenix21   (24. Mrz 2008 18:15)  </p>
<p>Ich bin ein klitzekleines Rädchen in diesem Europa, dass alle 4 Jahre wählen darf.<br />
Diskutieren und Demonstrieren darf. Ach &#8211; noch eins darf ich direkte und indirekte Steuern zahlen und das nicht zu knapp – ja auch noch Studiengebühren und ich darf mich an den Transferleistungen (Muß ! ) beteiligen. Ich darf mich auch noch von den MSM verblöden lassen ( funzt bei mir jedoch nicht mehr – unter anderem Dank PI )</p>
<p>Darum: The one and only question is &#8211; what happens to my family??</p>
<p>Deine Ausführungen unter 1,2, und 3 mögen zutreffend sein, das Diskutieren über die eine oder andere Lösung des Problems ist wichtig, interessant und auch lehrreich, aber es wird das Problem nie und nimmer lösen !</p>
<p>Wir haben hier als Leser einen gigantischen Informationsvorsprung gegenüber dem „Rest“ und es muß einfach ein jeder versuchen in die „Zukunft zu schauen“ und  für sich entscheiden, ob er unter den früher oder später eintretenden „ Ereignissen“ hier weiterleben will oder nicht! </p>
<p>Jeder von uns wird sich damit beschäftigen müssen, denn wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!</p>
<p>Ps: Kinder kriegen? Wenn dann jetzt und heute und sofort alle! Die sind in 18 Jahren volljährig – dann haben wir in D das Jahr 2026 . ich will mir nicht vorstellen was wir dann hier haben – Mittelmeerunion und TR in der EU ! – nein danke!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Transatlantic Conservative</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268457</link>
		<dc:creator>Transatlantic Conservative</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 18:15:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/#comment-268457</guid>
		<description>#110 Phoenix21   

&lt;blockquote&gt;Er [Transatlantic Conservative]möchte so gerne alles mit der höheren Logik
des freien Marktes erklärt wissen.&lt;/blockquote&gt;

Das ist sehr verallgemeinernd und stimmt so nicht. Wenn ein Dummschwaetzer (ich habe vergessen, wer es war) hier linkslastige, wirtschaftliche Dusseligkeiten nachplappert, ist es doch vollkommen im Rahmen des Sachlichen, ihn nach der wirtschaftlichen Logik hinter seinen Ausfuehrungen zu fragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#110 Phoenix21   </p>
<blockquote><p>Er [Transatlantic Conservative]möchte so gerne alles mit der höheren Logik<br />
des freien Marktes erklärt wissen.</p></blockquote>
<p>Das ist sehr verallgemeinernd und stimmt so nicht. Wenn ein Dummschwaetzer (ich habe vergessen, wer es war) hier linkslastige, wirtschaftliche Dusseligkeiten nachplappert, ist es doch vollkommen im Rahmen des Sachlichen, ihn nach der wirtschaftlichen Logik hinter seinen Ausfuehrungen zu fragen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Phoenix21</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268446</link>
		<dc:creator>Phoenix21</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 17:50:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/#comment-268446</guid>
		<description>#106 eisvogel

&quot;dreiköpfiges monster...&quot; ich lache.

Darüberhinaus ist für mich frappierend, wie
groß der Erfolg privatdurchgeführter nachmittäglicher Hausaufgaben/Übungstutorien
ist, die ich unter Heranziehung althergebrachter autoritärer Verfahren manchmal durchzuführen die unbekämpfte Gelegenheit habe - denn Frauen bekämpfen die Macht des Mannes.
Dabei stelle ich mit wachsendem Entsetzen fest, daß die allereinfachsten Rechenroutinen,
Tricks, Verfahren offenbar nicht vermittelt, 
geübt, eingeschliffen wurden, jedenfalls nicht so, daß noch Spurenelemente davon vorhanden wären.

ZWEITENS

Die Frauen, der Staat und das Kinderkriegen.
Dein feine Aufdröselung der psychologische Komponenten, warum das bockige Wählervolk nicht auf die Geldprämien zu reagieren scheint - ist toll, und wiederlegt ja übrigens
der Schar der homini oeconomini, die mit materiellen Anreizen den Flug des Windes beeinflussen zu können glauben.

Allein, das hilft nicht weiter.
Ich bin der Meinung, wir haben nicht zuviel Staat, sondern den Falschen.
Den Werteschwenk ins hedonistische macht Hinz und Kunz mit.
Leute, die ihre Freizeit zu nichts benutzen, das weiterbringt außer für sich und das große Wohlfühlen.
Du führtest ja als Argument an, das die Leute spüren, daß sie mit dem Kindergeld zu etwas verführt werden sollen, was sie nicht wollen.
Ja, aber was tun ???
&quot;Die Leute&quot; sehen sich in die Freiheit von Fürsten entlassen, &quot;Zwanglosigkeit&quot; für jedermann und decken die Umgebung auch noch mit Theorien ein : Sie würden aus Verantwortung keine Kinder in diese &quot;schlechte,  unsichere Welt&quot; setzen und beklagen sich bitter über die steuerliche Bevorteilung Verheirateter.
Kinder kriegen ist schön ? Nicht mehr !
Ich sehe sie mit der größten Selbstverständlichkeit besagten Zweitwagen herumkutschieren - Cabrio mit Lederausstattung - und angestrengt am Terminplan für den fünften Urlaub im Jahr herumbasteln.
Kinder kriegen wäre für diese Leute der Untergang.
Und es ist, Miß Eisvogel, absolut DIE FRAU
die hier den Ton angibt.
Da hat die hier vielgescholtene Mary Astell recht.
Denn der Mann fragt erst gar nicht groß danach, erstens aus fehlendem Erstinteresse - Väter wollen das Kind immer erst, wenn`s da ist - und zweitens aus einer diffusen Scheu, einem modernen anspruchsvollen Wesen den Untergang in etwas so dramatisch unfreitierischbiologischunheimliches wie
Schwangerschaft zuzumuten - 
und drittens um dem neuen Typ hoheitsvolle
unabhängige Weibsprinzessin nicht mit dieser Frage nach einem Kind das unverfrorene Ultimatum auf die endgültige Zusammenverbleibserklärung zu stellen, das man
als Mann ja mit einer ähnlichen, auf Verdacht vorab abzugebenden Freiheitsverzichtserklärung unterfüttern müßte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#106 eisvogel</p>
<p>&#8220;dreiköpfiges monster&#8230;&#8221; ich lache.</p>
<p>Darüberhinaus ist für mich frappierend, wie<br />
groß der Erfolg privatdurchgeführter nachmittäglicher Hausaufgaben/Übungstutorien<br />
ist, die ich unter Heranziehung althergebrachter autoritärer Verfahren manchmal durchzuführen die unbekämpfte Gelegenheit habe &#8211; denn Frauen bekämpfen die Macht des Mannes.<br />
Dabei stelle ich mit wachsendem Entsetzen fest, daß die allereinfachsten Rechenroutinen,<br />
Tricks, Verfahren offenbar nicht vermittelt,<br />
geübt, eingeschliffen wurden, jedenfalls nicht so, daß noch Spurenelemente davon vorhanden wären.</p>
<p>ZWEITENS</p>
<p>Die Frauen, der Staat und das Kinderkriegen.<br />
Dein feine Aufdröselung der psychologische Komponenten, warum das bockige Wählervolk nicht auf die Geldprämien zu reagieren scheint &#8211; ist toll, und wiederlegt ja übrigens<br />
der Schar der homini oeconomini, die mit materiellen Anreizen den Flug des Windes beeinflussen zu können glauben.</p>
<p>Allein, das hilft nicht weiter.<br />
Ich bin der Meinung, wir haben nicht zuviel Staat, sondern den Falschen.<br />
Den Werteschwenk ins hedonistische macht Hinz und Kunz mit.<br />
Leute, die ihre Freizeit zu nichts benutzen, das weiterbringt außer für sich und das große Wohlfühlen.<br />
Du führtest ja als Argument an, das die Leute spüren, daß sie mit dem Kindergeld zu etwas verführt werden sollen, was sie nicht wollen.<br />
Ja, aber was tun ???<br />
&#8220;Die Leute&#8221; sehen sich in die Freiheit von Fürsten entlassen, &#8220;Zwanglosigkeit&#8221; für jedermann und decken die Umgebung auch noch mit Theorien ein : Sie würden aus Verantwortung keine Kinder in diese &#8220;schlechte,  unsichere Welt&#8221; setzen und beklagen sich bitter über die steuerliche Bevorteilung Verheirateter.<br />
Kinder kriegen ist schön ? Nicht mehr !<br />
Ich sehe sie mit der größten Selbstverständlichkeit besagten Zweitwagen herumkutschieren &#8211; Cabrio mit Lederausstattung &#8211; und angestrengt am Terminplan für den fünften Urlaub im Jahr herumbasteln.<br />
Kinder kriegen wäre für diese Leute der Untergang.<br />
Und es ist, Miß Eisvogel, absolut DIE FRAU<br />
die hier den Ton angibt.<br />
Da hat die hier vielgescholtene Mary Astell recht.<br />
Denn der Mann fragt erst gar nicht groß danach, erstens aus fehlendem Erstinteresse &#8211; Väter wollen das Kind immer erst, wenn`s da ist &#8211; und zweitens aus einer diffusen Scheu, einem modernen anspruchsvollen Wesen den Untergang in etwas so dramatisch unfreitierischbiologischunheimliches wie<br />
Schwangerschaft zuzumuten &#8211;<br />
und drittens um dem neuen Typ hoheitsvolle<br />
unabhängige Weibsprinzessin nicht mit dieser Frage nach einem Kind das unverfrorene Ultimatum auf die endgültige Zusammenverbleibserklärung zu stellen, das man<br />
als Mann ja mit einer ähnlichen, auf Verdacht vorab abzugebenden Freiheitsverzichtserklärung unterfüttern müßte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Phoenix21</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268435</link>
		<dc:creator>Phoenix21</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 17:15:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/#comment-268435</guid>
		<description>#transatlantic conservative
#eisvogel

Man kann aber doch nicht eine Diskussion über
Heinsohn`s Theorien zu Europas Einwanderungsproblematik vor dem Hintergrund einer permanenten privaten Auswanderungsdiskussion führen !
Mögen die USA, Kanada ein fantastisches Land
sein, vielleicht werde auch ich es dereinst
für mich entdecken.
The question is - what happens here ???
1.
Angesichts einer weltweiten Konkurrenz um die
high potentials ist es ein existenzielles
Überlebensgebot, eine selektive, eigenvorteilsorientierte Einwanderungspolitk
zu betreiben.
Das wäre es sogar dann, wenn es gar keinen Geburtenschwund gäbe.
Insofern ziehen die ganzen Einwände nicht, daß
der Bevölkerungsrückgang nur Propaganda wäre,
nicht so schlimm wäre usw.
Ich muß auch Eisvogels Zurückschrecken davor, der dritten Welt &quot;die Eliten abzusaugen&quot; als 
&quot;sentimental&quot; bezeichnen - auch wenn dieses
Zurückschrecken aus charaktervollem Selbstvertrauen, die eigenen Dinge aus eigener Kraft regeln zu wollen, entspringt.
Denn die EU Politik will - mit den gleichen Befindlichkeiten - diesen Ländern ihre Eliten lassen - und statt dessen 20 Millionen Ungebildete zu uns holen, um die &quot;armen&quot; Regimes dieser Länder zu entlasten.
Mit Verlaub - seit Jahrhunderten haben renommierte Universitäten Europas weltweit die Intelligenz angezogen, weiterentwickelt und oft genug dann wieder reimportiert..
Paris, Prag, Straßburg, London...
Hat jemand das im Ernst als koloniales Blutaussaugen  gewertet ???
Es gibt einen Zwang, sich gemäß den Gestzender &quot;Logik der Macht&quot; zu verhalten.
Die ökonomisch orientierten hier nennen das immer &quot;Gesetze des Marktes&quot; aber Geld, Markt
sind nicht alles, oft folgt das Geld erst etwas anderem.
Europa, in der neurotischen Konversion, verhält sich aber &quot;machtavers&quot; und zelebriert
diese Gegenideologie durch alle gesellschaftlichen Ebenen bis auf die Beziehunsebene zwischen Mann und Frau
und in die Erziehung hinein.
Macht, Stärke, Besser sein - darf nicht sein !!
Die Kernländer Europas haben im IIten Weltkrieg den Abschied von der Dominanz ihrer
Großregion erlebt und dann hat noch einmal jedes einzelne Land (außer D) seinen Einzelkolonialkrieg verloren.
Klingt wie altes Zeug hat aber Folgewirkung in Permanenz.
Die ursprüngliche innere Dominanzwahrnehmung
hat sich umgedreht = konvertiert in eine innere Schuldwahrnehmung - z.B. gegenüber allen einstmals domestizierten Ländern.
Vor diesem Hintergrund würde es eine Art Putsch bedeuten, wenn sich die europäischen Eliten aufschwingenwürden zu einer interessegerechten, brutalen systematisch stringenten Einwanderungspolitik - und daraus
zwingend folgend - Abgrenzungpolitik.
2.
Die angelsächsischen Länder sind zwar eigentlich Mitglied im selben demokratischen
Westen - aber es gibt feine Unterschiede !
England ist nach Deutschland und noch vor Frankreich vielleicht der größte Verlierer des IIten Weltkrieges und liegt als einziges
angelsächsisches Land mitten im schuldigen Europa.
Die anderen liegen ebenso wie Amerika - Amerika du bist eine Insel ! - weit außerhalb
der Bootsreichweite islamischer Einwanderung und geraten schon vom ersten Anschein her nicht so leicht unter den Schulddruck, verhungernde Menschen an ihren Grenzen zurückzuweisen.
Und es sind diese anderen angelsächsischen Länder, die in ihrem Selbstbewußtsein das Erbe des alliierten Sieges ungeschmälert weitertragen (können)und die sich -in guter Deckung vor moralischer Diffarmierung - eine interessengerechtere Einwanderungspolitk leisten.
Es wäre die Aufgabe,
IN EUROPA FÜR DIE ABKEHR VON DER KONVERSION ZU KÄMPFEN UND ÜBERHAUPT EUROPA DIE KRAFT
ZUM HANDELN IN DER LOGIK DER MACHT ZURÜCHZUGEBEN !!!
3.
transatlantic conservative hat einen Kommentator hier in Verlegenheit gebracht mit der Frage, was es Amerika nützt, wenn es die schlechte Einwanderung nach Europa gäbe.
Er möchte so gerne alles mit der höheren Logik
des freien Marktes erklärt wissen.
Aber auch er träumt seinen Traum.
Es gibt noch immer Staat, Land, Kollektiv, machtvolles, staatliches, strategisches Handeln - und das sind nicht immer Maßnahmen
mit direktem shareholder value.
Siehe Irak Krieg.
Von verschiedener Seite wurde ich schon dafür angeblökt - und sage es trotzdem noch einmal :
Es könnte im Sinne Amerikas und seiner nahöstlichen Verbündeten sein, 
wenn 
a)Europa in großem Umfang 
sowohl radikale Islamisten als auch Millionen
Arme, Ungebildete aufnimmt
b)sich als unfähig erweist, high potentials aus China, Indien, Singapur usw.anzulocken, 
c) sich als unfähig erweist, seine eigenen high potentials zu halten

Man darf Amerika zutrauen, daß mindestens ein renommierter think tank auf diese Fragen
angesetzt ist und den entscheidenden Stellen zuarbeitet.
Es wäre eher verwunderlich, wenn Amerika -
Logik der Macht - das unterließe !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#transatlantic conservative<br />
#eisvogel</p>
<p>Man kann aber doch nicht eine Diskussion über<br />
Heinsohn`s Theorien zu Europas Einwanderungsproblematik vor dem Hintergrund einer permanenten privaten Auswanderungsdiskussion führen !<br />
Mögen die USA, Kanada ein fantastisches Land<br />
sein, vielleicht werde auch ich es dereinst<br />
für mich entdecken.<br />
The question is &#8211; what happens here ???<br />
1.<br />
Angesichts einer weltweiten Konkurrenz um die<br />
high potentials ist es ein existenzielles<br />
Überlebensgebot, eine selektive, eigenvorteilsorientierte Einwanderungspolitk<br />
zu betreiben.<br />
Das wäre es sogar dann, wenn es gar keinen Geburtenschwund gäbe.<br />
Insofern ziehen die ganzen Einwände nicht, daß<br />
der Bevölkerungsrückgang nur Propaganda wäre,<br />
nicht so schlimm wäre usw.<br />
Ich muß auch Eisvogels Zurückschrecken davor, der dritten Welt &#8220;die Eliten abzusaugen&#8221; als<br />
&#8220;sentimental&#8221; bezeichnen &#8211; auch wenn dieses<br />
Zurückschrecken aus charaktervollem Selbstvertrauen, die eigenen Dinge aus eigener Kraft regeln zu wollen, entspringt.<br />
Denn die EU Politik will &#8211; mit den gleichen Befindlichkeiten &#8211; diesen Ländern ihre Eliten lassen &#8211; und statt dessen 20 Millionen Ungebildete zu uns holen, um die &#8220;armen&#8221; Regimes dieser Länder zu entlasten.<br />
Mit Verlaub &#8211; seit Jahrhunderten haben renommierte Universitäten Europas weltweit die Intelligenz angezogen, weiterentwickelt und oft genug dann wieder reimportiert..<br />
Paris, Prag, Straßburg, London&#8230;<br />
Hat jemand das im Ernst als koloniales Blutaussaugen  gewertet ???<br />
Es gibt einen Zwang, sich gemäß den Gestzender &#8220;Logik der Macht&#8221; zu verhalten.<br />
Die ökonomisch orientierten hier nennen das immer &#8220;Gesetze des Marktes&#8221; aber Geld, Markt<br />
sind nicht alles, oft folgt das Geld erst etwas anderem.<br />
Europa, in der neurotischen Konversion, verhält sich aber &#8220;machtavers&#8221; und zelebriert<br />
diese Gegenideologie durch alle gesellschaftlichen Ebenen bis auf die Beziehunsebene zwischen Mann und Frau<br />
und in die Erziehung hinein.<br />
Macht, Stärke, Besser sein &#8211; darf nicht sein !!<br />
Die Kernländer Europas haben im IIten Weltkrieg den Abschied von der Dominanz ihrer<br />
Großregion erlebt und dann hat noch einmal jedes einzelne Land (außer D) seinen Einzelkolonialkrieg verloren.<br />
Klingt wie altes Zeug hat aber Folgewirkung in Permanenz.<br />
Die ursprüngliche innere Dominanzwahrnehmung<br />
hat sich umgedreht = konvertiert in eine innere Schuldwahrnehmung &#8211; z.B. gegenüber allen einstmals domestizierten Ländern.<br />
Vor diesem Hintergrund würde es eine Art Putsch bedeuten, wenn sich die europäischen Eliten aufschwingenwürden zu einer interessegerechten, brutalen systematisch stringenten Einwanderungspolitik &#8211; und daraus<br />
zwingend folgend &#8211; Abgrenzungpolitik.<br />
2.<br />
Die angelsächsischen Länder sind zwar eigentlich Mitglied im selben demokratischen<br />
Westen &#8211; aber es gibt feine Unterschiede !<br />
England ist nach Deutschland und noch vor Frankreich vielleicht der größte Verlierer des IIten Weltkrieges und liegt als einziges<br />
angelsächsisches Land mitten im schuldigen Europa.<br />
Die anderen liegen ebenso wie Amerika &#8211; Amerika du bist eine Insel ! &#8211; weit außerhalb<br />
der Bootsreichweite islamischer Einwanderung und geraten schon vom ersten Anschein her nicht so leicht unter den Schulddruck, verhungernde Menschen an ihren Grenzen zurückzuweisen.<br />
Und es sind diese anderen angelsächsischen Länder, die in ihrem Selbstbewußtsein das Erbe des alliierten Sieges ungeschmälert weitertragen (können)und die sich -in guter Deckung vor moralischer Diffarmierung &#8211; eine interessengerechtere Einwanderungspolitk leisten.<br />
Es wäre die Aufgabe,<br />
IN EUROPA FÜR DIE ABKEHR VON DER KONVERSION ZU KÄMPFEN UND ÜBERHAUPT EUROPA DIE KRAFT<br />
ZUM HANDELN IN DER LOGIK DER MACHT ZURÜCHZUGEBEN !!!<br />
3.<br />
transatlantic conservative hat einen Kommentator hier in Verlegenheit gebracht mit der Frage, was es Amerika nützt, wenn es die schlechte Einwanderung nach Europa gäbe.<br />
Er möchte so gerne alles mit der höheren Logik<br />
des freien Marktes erklärt wissen.<br />
Aber auch er träumt seinen Traum.<br />
Es gibt noch immer Staat, Land, Kollektiv, machtvolles, staatliches, strategisches Handeln &#8211; und das sind nicht immer Maßnahmen<br />
mit direktem shareholder value.<br />
Siehe Irak Krieg.<br />
Von verschiedener Seite wurde ich schon dafür angeblökt &#8211; und sage es trotzdem noch einmal :<br />
Es könnte im Sinne Amerikas und seiner nahöstlichen Verbündeten sein,<br />
wenn<br />
a)Europa in großem Umfang<br />
sowohl radikale Islamisten als auch Millionen<br />
Arme, Ungebildete aufnimmt<br />
b)sich als unfähig erweist, high potentials aus China, Indien, Singapur usw.anzulocken,<br />
c) sich als unfähig erweist, seine eigenen high potentials zu halten</p>
<p>Man darf Amerika zutrauen, daß mindestens ein renommierter think tank auf diese Fragen<br />
angesetzt ist und den entscheidenden Stellen zuarbeitet.<br />
Es wäre eher verwunderlich, wenn Amerika -<br />
Logik der Macht &#8211; das unterließe !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eisvogel</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268432</link>
		<dc:creator>Eisvogel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 17:09:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/#comment-268432</guid>
		<description>Ich sehe die Problematik ganz genauso wie Du, Transatlantic Conservative.

&lt;i&gt;Ich bin sicher, Du und Claudia R. habt davon sehr unterschiedliche Auffassungen.&lt;/i&gt;

Claudia Roth ist vielleicht ein Extrembeispiel - außerdem ist sie Politikerin, wenn auch, wie manchmla gerne vergessen wird, nicht in Regierungsverantwortung.

Aber wenn man die Sache auf ganz grundlegende Dinge abstrahiert, dürften sich auch zwischen meinen und Claudia Roths privaten Interessen Gemeinsamkeiten finden lassen: Dach überm Kopf, genug zu essen und ein bisschen was auf dem Sparbüchle, falls die Waschmaschine überraschend kaputt geht (und Mrs. Supergrün HAT eine Waschmaschine und wäscht nicht auf dem Waschbrett mit Kernseife!), eine Möglichkeit, das eigene Alter abzusichern, etc.

Claudia Roth möchte das vielleicht nicht nur für diejenigen, die sie gewählt haben (also die Deutschen) sondern für die ganze Welt. Und da die Mehrheit der Menschheit weiter davon weg ist als wir, muss man diese natürlich bevorzugt bedenken. Womöglich denkt die Naive wirklich so ???

Die EU-Kommisare und unsere Regierung sind sicher weniger naiv. 

Es ging mir aber um die Mitkommentatoren hier, bei denen die Vorstellungen von Bürgerinteressen meinen näher sind. Und da tut es mir manchmal weh, dass sie glauben, es wäre &quot;normal&quot; für Politiker diese Interessen auch zu haben. Natürlich wäre(!) das normal... es ist aber nicht real.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe die Problematik ganz genauso wie Du, Transatlantic Conservative.</p>
<p><i>Ich bin sicher, Du und Claudia R. habt davon sehr unterschiedliche Auffassungen.</i></p>
<p>Claudia Roth ist vielleicht ein Extrembeispiel &#8211; außerdem ist sie Politikerin, wenn auch, wie manchmla gerne vergessen wird, nicht in Regierungsverantwortung.</p>
<p>Aber wenn man die Sache auf ganz grundlegende Dinge abstrahiert, dürften sich auch zwischen meinen und Claudia Roths privaten Interessen Gemeinsamkeiten finden lassen: Dach überm Kopf, genug zu essen und ein bisschen was auf dem Sparbüchle, falls die Waschmaschine überraschend kaputt geht (und Mrs. Supergrün HAT eine Waschmaschine und wäscht nicht auf dem Waschbrett mit Kernseife!), eine Möglichkeit, das eigene Alter abzusichern, etc.</p>
<p>Claudia Roth möchte das vielleicht nicht nur für diejenigen, die sie gewählt haben (also die Deutschen) sondern für die ganze Welt. Und da die Mehrheit der Menschheit weiter davon weg ist als wir, muss man diese natürlich bevorzugt bedenken. Womöglich denkt die Naive wirklich so ???</p>
<p>Die EU-Kommisare und unsere Regierung sind sicher weniger naiv. </p>
<p>Es ging mir aber um die Mitkommentatoren hier, bei denen die Vorstellungen von Bürgerinteressen meinen näher sind. Und da tut es mir manchmal weh, dass sie glauben, es wäre &#8220;normal&#8221; für Politiker diese Interessen auch zu haben. Natürlich wäre(!) das normal&#8230; es ist aber nicht real.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Transatlantic Conservative</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268416</link>
		<dc:creator>Transatlantic Conservative</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 16:35:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/#comment-268416</guid>
		<description>Meine #107 fuer Eisvogel. Sorry</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine #107 fuer Eisvogel. Sorry</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Transatlantic Conservative</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268415</link>
		<dc:creator>Transatlantic Conservative</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 16:34:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/#comment-268415</guid>
		<description>&lt;i&gt;&quot;Interessen der Buerger&quot;&lt;/i&gt; ist eben Interpretationssache. Ich bin sicher, Du und Claudia R. habt davon sehr unterschiedliche Auffassungen.

Die Fakten kunterbunt:

Das Sozialsystem laesst sich nicht aufrechterhalten. Es war eh eine schlechte Idee und die Ausfuehrung war/ist lausig. Denn sie &quot;soziale Marktwirtsschaft&quot; funktioniert nur unter bestimmten demografischen Gegebenheiten. Die sind heute nicht mehr vorhanden. 

Die Fleischtoepfe der Macht bleiben nur dann gefuellt, wenn moeglichst viel im Volk umverteilt wird. Die Produktiven alimentieren die Partei-Buerokraten, die faulen Saecke und die moslemische Parallelgesellschaft. Alle wissen, dass das System bald zusammenbricht aber, jeder der es sagt ist ein Nazi und Rassist, WEIL DER IMPORT VON MOHAMMEDANERN AN DIESE POLITIK DER ANGEBLICHEN RETTUNG DER DEUTSCHEN RENTEN GEKOPPELT WURDE. 

Und unter angeblichem &quot;Kampf gegen Rechts&quot; und &lt;a href=&quot;http://transatlanticconservative.blogspot.com/2007/12/werden-sie-uns-das-mittelalter-bringen.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;b&gt;gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit&lt;/b&gt;, &lt;/a&gt;macht das linke Establishment die Mos und damit sich selbst unantastbar.

Geschlossenes System. Funktioniert nur kurzfristig aber solange eben auch sehr gut.

Dann der naechste grosse Knall in Europa! Oder einfach das grosse, stille Verbluten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>&#8220;Interessen der Buerger&#8221;</i> ist eben Interpretationssache. Ich bin sicher, Du und Claudia R. habt davon sehr unterschiedliche Auffassungen.</p>
<p>Die Fakten kunterbunt:</p>
<p>Das Sozialsystem laesst sich nicht aufrechterhalten. Es war eh eine schlechte Idee und die Ausfuehrung war/ist lausig. Denn sie &#8220;soziale Marktwirtsschaft&#8221; funktioniert nur unter bestimmten demografischen Gegebenheiten. Die sind heute nicht mehr vorhanden. </p>
<p>Die Fleischtoepfe der Macht bleiben nur dann gefuellt, wenn moeglichst viel im Volk umverteilt wird. Die Produktiven alimentieren die Partei-Buerokraten, die faulen Saecke und die moslemische Parallelgesellschaft. Alle wissen, dass das System bald zusammenbricht aber, jeder der es sagt ist ein Nazi und Rassist, WEIL DER IMPORT VON MOHAMMEDANERN AN DIESE POLITIK DER ANGEBLICHEN RETTUNG DER DEUTSCHEN RENTEN GEKOPPELT WURDE. </p>
<p>Und unter angeblichem &#8220;Kampf gegen Rechts&#8221; und <a href="http://transatlanticconservative.blogspot.com/2007/12/werden-sie-uns-das-mittelalter-bringen.html" rel="nofollow"><b>gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit</b>, </a>macht das linke Establishment die Mos und damit sich selbst unantastbar.</p>
<p>Geschlossenes System. Funktioniert nur kurzfristig aber solange eben auch sehr gut.</p>
<p>Dann der naechste grosse Knall in Europa! Oder einfach das grosse, stille Verbluten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eisvogel</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268409</link>
		<dc:creator>Eisvogel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 16:22:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/#comment-268409</guid>
		<description>@phoenix21: Ich habe irgendwann (7. oder 8. Klasse?) aufgehört, in Elternversammlungen zu gehen. Das hat mich zu sehr genervt und ich hatte es satt, mich wie ein dreiköpfiges Monster anglotzen zu lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@phoenix21: Ich habe irgendwann (7. oder 8. Klasse?) aufgehört, in Elternversammlungen zu gehen. Das hat mich zu sehr genervt und ich hatte es satt, mich wie ein dreiköpfiges Monster anglotzen zu lassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Atomist</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268406</link>
		<dc:creator>Atomist</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 16:14:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/#comment-268406</guid>
		<description>Nun, dayan, vielleicht wissen Sie ja dass sich die &#039;FED&#039; in Privatbesitz befindet, und auch dass diese eben die durch ihre Existenz verursachte Wirtschaftskrise gerade wieder nur durch das Herbeizaubern von Geld für die Märkte erstmal abgewendet hat...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, dayan, vielleicht wissen Sie ja dass sich die &#8216;FED&#8217; in Privatbesitz befindet, und auch dass diese eben die durch ihre Existenz verursachte Wirtschaftskrise gerade wieder nur durch das Herbeizaubern von Geld für die Märkte erstmal abgewendet hat&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Phoenix21</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268405</link>
		<dc:creator>Phoenix21</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 16:13:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/#comment-268405</guid>
		<description>#84eisvogel

Schön, daß auch einmal Gedanken zur deutschen Schulrealität kommen :

Frontalunterricht, Auswendiglernen, solide Fächerauswahl - das führtest Du als wünschenswerte Reformprojekte an...

Und hinzufügend könnte man beklagen den starken Verlust an Stringenz, systematischer Kohärenz von Lehrbuchauswahl und fortschreitendem Unterrichtsaufbau, eine seltsame Zerfaserung und Planlosigkeit, so als ob die Steuerung kaputtgegangen wäre.

Diese neue Ineffizienz des Lernens von Grundfähigkeiten bis Gymnasium fällt mir als nichtausgebildetem Elternteil auf, und eine rote Lampe für &quot;Gefahr&quot; hört nicht auf zu blinken.
Jedoch finden ich mich in Elternversammlungen
voll tosend belanglosen Geschnatters und Beiträge Sammelei als den einzigen wieder, der solche Themen ansatzweise berührt und ich spüre, daß es unerwüscht ist.
Ein Steinbruch der Aussichtslosigkeit, die theoretischen Gebirge der 68er Zeit zu kippen
und ein unpopuläre Unbequemlichkeit noch dazu....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#84eisvogel</p>
<p>Schön, daß auch einmal Gedanken zur deutschen Schulrealität kommen :</p>
<p>Frontalunterricht, Auswendiglernen, solide Fächerauswahl &#8211; das führtest Du als wünschenswerte Reformprojekte an&#8230;</p>
<p>Und hinzufügend könnte man beklagen den starken Verlust an Stringenz, systematischer Kohärenz von Lehrbuchauswahl und fortschreitendem Unterrichtsaufbau, eine seltsame Zerfaserung und Planlosigkeit, so als ob die Steuerung kaputtgegangen wäre.</p>
<p>Diese neue Ineffizienz des Lernens von Grundfähigkeiten bis Gymnasium fällt mir als nichtausgebildetem Elternteil auf, und eine rote Lampe für &#8220;Gefahr&#8221; hört nicht auf zu blinken.<br />
Jedoch finden ich mich in Elternversammlungen<br />
voll tosend belanglosen Geschnatters und Beiträge Sammelei als den einzigen wieder, der solche Themen ansatzweise berührt und ich spüre, daß es unerwüscht ist.<br />
Ein Steinbruch der Aussichtslosigkeit, die theoretischen Gebirge der 68er Zeit zu kippen<br />
und ein unpopuläre Unbequemlichkeit noch dazu&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eisvogel</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268402</link>
		<dc:creator>Eisvogel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 16:11:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/#comment-268402</guid>
		<description>Ich meine, Du hast Recht, dass die Anspruchsmentalität der Deutschen und anderen Europäer an einen Nanny-Staat ein großes Problem ist. Es ist nur nicht das einzige.

Es kommt noch das Problem dazu, dass die Nanny gar nicht unsere Nanny ist!

Beispiel: Die DDR. Sie war ja nun wirklich sozialitisch und ich will sie nicht schönreden. Aber so einen Scheiß wie den Leuten islamische Einwanderung als notwendig zu verkaufen, hat die DDR nicht gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich meine, Du hast Recht, dass die Anspruchsmentalität der Deutschen und anderen Europäer an einen Nanny-Staat ein großes Problem ist. Es ist nur nicht das einzige.</p>
<p>Es kommt noch das Problem dazu, dass die Nanny gar nicht unsere Nanny ist!</p>
<p>Beispiel: Die DDR. Sie war ja nun wirklich sozialitisch und ich will sie nicht schönreden. Aber so einen Scheiß wie den Leuten islamische Einwanderung als notwendig zu verkaufen, hat die DDR nicht gemacht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eisvogel</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268399</link>
		<dc:creator>Eisvogel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 16:07:16 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;sollte eben nur bei sicher die Aufgabe der Regierung sein. Fuer wohlhabend und wohnlich sollte das Individuum oder die private Firma zustaendig sein.&lt;/i&gt;

Ja, da stimme ich Dir zu. 

Aber selbst wer den extrem schlanken Staat (der nur im Ideal vorhanden ist, selbst die USA, die da viel näher dran sind, sind es nicht im Sinne der reinen Theorie) befürwortet, geht doch davon aus, dass dieser nicht aktiv GEGEN die Interessen  seiner Bürger nach Wohlstand und Wohlfühlen arbeitet.

Deshalb entsteht der Eindruck, alles was der Staat macht, prinzipiell schon dem Wohle der Bürger dient. Selbst wenn man der Ansicht ist,  er übernimmt viel zu viele Aufgaben, denkt man doch wenigstens, dass er es in guter Absicht tut. Gute Absicht führt natürlich häufig zu schlechten Ergebnissen. 

Aber hier ist doch nicht einmal mehr die Absicht gut!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>sollte eben nur bei sicher die Aufgabe der Regierung sein. Fuer wohlhabend und wohnlich sollte das Individuum oder die private Firma zustaendig sein.</i></p>
<p>Ja, da stimme ich Dir zu. </p>
<p>Aber selbst wer den extrem schlanken Staat (der nur im Ideal vorhanden ist, selbst die USA, die da viel näher dran sind, sind es nicht im Sinne der reinen Theorie) befürwortet, geht doch davon aus, dass dieser nicht aktiv GEGEN die Interessen  seiner Bürger nach Wohlstand und Wohlfühlen arbeitet.</p>
<p>Deshalb entsteht der Eindruck, alles was der Staat macht, prinzipiell schon dem Wohle der Bürger dient. Selbst wenn man der Ansicht ist,  er übernimmt viel zu viele Aufgaben, denkt man doch wenigstens, dass er es in guter Absicht tut. Gute Absicht führt natürlich häufig zu schlechten Ergebnissen. </p>
<p>Aber hier ist doch nicht einmal mehr die Absicht gut!</p>
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		<title>Von: alpha</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/comment-page-1/#comment-268393</link>
		<dc:creator>alpha</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 15:59:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/gunnar-heinsohn-der-kampf-um-fremde-talente/#comment-268393</guid>
		<description>Wir muessen erstmals im eigenen Land mit unseren deutschstaemmigen Schuelern/Studenten dafuer sorgen, dass die Schule / Uni tatsaechlich fuer wertefreies Lernen, Experimentieren etc. benutzt wird.
Momentan sind die Mehrzahl der Lehrkraefte linkslastig bzw. ein 68er Verschnitt - die troepfchenweise ihre Idiologie weitergeben, mit Erfolg wie man sieht.

Was der Zuzug von Migranten anbelangt, sollten Mindesanforderungen an die Familien gestellt werden in  punkto Ausbildung etc. bevor man sie einreisen laesst, egal ob sie sich als &quot;Verfolgte&quot; deklarieren oder nicht.
Der Staat muss wissen, was er will und hereinlaesst nicht Linksidiologen die Beduerftigkeit als Hauptgrund propagieren.

Damit waere der weitere Zuzug von Muslemen nahezu ausgeschlossen, da nur die ungebildete Unterschicht Unterschlupf sucht, sich anschliessend rasant vermehrt, natuerlich auf unsere Kosten.

Osteuropa, Japan, andere, nicht muslemische Staaten haben noch ein Potential an Intelegenz, selbst China. Der Dogmatismus der Musleme killt eine wertefreie Ausbildung, zieht unser Bildungssystem systematisch in den Keller.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir muessen erstmals im eigenen Land mit unseren deutschstaemmigen Schuelern/Studenten dafuer sorgen, dass die Schule / Uni tatsaechlich fuer wertefreies Lernen, Experimentieren etc. benutzt wird.<br />
Momentan sind die Mehrzahl der Lehrkraefte linkslastig bzw. ein 68er Verschnitt &#8211; die troepfchenweise ihre Idiologie weitergeben, mit Erfolg wie man sieht.</p>
<p>Was der Zuzug von Migranten anbelangt, sollten Mindesanforderungen an die Familien gestellt werden in  punkto Ausbildung etc. bevor man sie einreisen laesst, egal ob sie sich als &#8220;Verfolgte&#8221; deklarieren oder nicht.<br />
Der Staat muss wissen, was er will und hereinlaesst nicht Linksidiologen die Beduerftigkeit als Hauptgrund propagieren.</p>
<p>Damit waere der weitere Zuzug von Muslemen nahezu ausgeschlossen, da nur die ungebildete Unterschicht Unterschlupf sucht, sich anschliessend rasant vermehrt, natuerlich auf unsere Kosten.</p>
<p>Osteuropa, Japan, andere, nicht muslemische Staaten haben noch ein Potential an Intelegenz, selbst China. Der Dogmatismus der Musleme killt eine wertefreie Ausbildung, zieht unser Bildungssystem systematisch in den Keller.</p>
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