ICCC: „Die globale Erwärmung ist keine Krise“

New YorkÜber 500 Wissenschaftler, darunter viele der weltbesten Klimatologen, Ökonomen, Ingenieure Politiker und Journalisten trafen vom 2.-4. März in New York zusammen (wir berichteten vom Auftakt), um gegen das Mantra von der drohenden Klimakatastrophe nicht nur zu protestieren, sondern in über 100 Fachvorträgen und Filmbeiträgen den Beweis für das Motto der Tagung zu erbringen: „Global Warming is not a crisis“.

(Aus New York berichtet Michael Limburg)

Dies gelang vortrefflich. Die Liste der Vortragenden und Teilnehmer liest sich wie das Who is Who der Klima- und verwandter Wissenschaften. In allen Vorträgen allein zum Thema Klima wurde von den vortragenden Wissenschaftlern – unterstützt von fachkundigen Kollegen aus dem Publikum – klargemacht, dass CO2 nur eine minimale Rolle bei der Entwicklung der Welttemperatur spielt, wenn überhaupt. Diese Rolle ist so klein, dass sie nicht gemessen werden kann. Prof. Fred Singer, einer der Väter des amerikanischen Wettersatellitenprogramms, stellte dann auch bei der Vorstellung der Summary of Policymakers (SPM) des Nongovernmental IPCC (NIPCC) kühl und sachlich fest, dass die „Fingerabdrücke“ des CO2, die das IPCC mangels echten Beweisen in seinen Modellen herausrechnet, mit den Messergebnissen – am Beispiel der Temperaturentwicklung der Troposphäre – nicht übereinstimmen. „They clearly don´t match“, war die klare Aussage. Sie sollten doch aber passen! Das ist wohl das Mindeste was man von naturwissenschaftlich begründeten Aussagen zur Temperaturentwicklung verlangen kann. Aber, es passt einfach nicht. Die Natur entwickelt sich anders, ganz anders, als die vielen spaghetticodierten Klima-Modelle herausrechnen. Folgerichtig trägt die SPM des NIPCC auch den Titel „Nature, Not Human Activity, Rules the Climate“. Wie aus zuverlässiger Quelle zu erfahren war, wird die SPM demnächst in Deutsch übersetzt und dann im Juni der deutschen Öffentlichkeit vorgestellt.

Dieser Kongress war in allen Bereichen ein durchschlagender Erfolg. Nicht nur, weil soviele Wissenschaftler aus aller Welt angereist waren, um hier ihre neuesten Ergebnisse vorzutragen, nicht nur, dass das ausschließlich fachkundige Publikum viel und kenntnisreich zu den Vorträgen beisteuern konnte, nicht nur weil die Medien zahlreich im Publikum, aber auch auf der Vortragsbühne vertreten waren, sondern insbesondere deswegen, weil die zur kleinen Minderheit erklärten Klimarealisten (abwertend -Skeptiker oder gar kriminalisierend „-Leugner“ genannt) feststellten, sie sind nicht allein, sie sind nicht wenige. Nein, im Gegenteil, sie sind äußerst zahlreich. Vielleicht sogar die deutliche Mehrheit, nimmt man die dazu, die sich nicht trauen, öffentlich aufzutreten, weil sie dann um Job und Einkommen fürchten müssten. John D’Aleo, ehemals Chefmeteorologe des „Weather Channels“ und früherer Vorsitzender der American Meteorological Society’s (AMS), sprach dazu Klartext, wie auch Prof. Nathan Paldor, Professor für Dynamical Meteorology and Physical Oceanography an der Hebrew University of Jerusalem, der vortrug, dass viele von ihnen nicht in peer reviewed Magazinen veröffentlichen dürfen, sollten sie die abweichende Meinung des Kongresses vertreten.

Wir sind nicht allein, das war die entscheidende Botschaft: Die Welt lässt sich nicht länger für dumm verkaufen durch – von einigen wenigen – skrupellos missbrauchte Wissenschaft; sondern bezieht grundlegend Stellung: So bringt es denn auch der Hurrikan Forscher und Meteorologe Fred Goldenberg auf den Punkt in dem er der New York Times mitteilte:

“The fact is that this conference is evidence that there are numerous respected, established and in many cases world-renowned scientists who have done careful research in various areas of ‘climate change’ that sharply differ with the [UN] IPCC results.”

Gleicherweise sagte Joe D´Aleo während der Konferenz:

“It was the best climate conference I have attended in my 30 years in the professional societies. The two-day meeting featured over 100 excellent presentations made by scientists from Australia, Canada, England, France, Hungary, New Zealand, Poland, Russia, Sweden, and of course the United States.”

Eine erste Besprechung der Konferenz von ihm finden Sie hier. Besonders erhebend, besonders kenntnisreich, besonders glaubwürdig war dann die Rede des gerade wiedergewählten tschechischen Staatspräsidenten und Professors für Wirtschaft Vaclav Klaus. Er betonte darin den deutlichen Zusammenhang zwischen Klimaschwindel und bürgerlicher Freiheit und nannte dazu zahlreiche Beispiele. Die beiden Schußsätze seiner Rede lauteten:

„It is not about climatology. It is about freedom (and our prosperity as I would like to add) This should be the main message of our conference. ….Es geht nicht um das Klima, es geht um unsere Freiheit (und um unseren Wohlstand wie ich hinzufügen möchte). Dies sollte die Botschaft dieses Kongresses sein.“

Seinem Vortrag wurde mit stehenden Ovationen begeistert applaudiert. Mögen sich andere Politiker an diesem Mann ein Beispiel nehmen. Er wurde wiedergewählt, vielleicht gerade deshalb, weil er nicht dem Mainstreamdruck der Medien folgte. Der Raum hier reicht nicht aus, um alle Ereignisse, Vorträge und Ergebnisse dieser Konferenz zu benennen. Die folgende, nicht vollständige, Linksammlung, ermöglicht eigene umfangreiche Recherchen.

» William M. Briggs, Statistician: Heartland Climate Conference Summary
» The National Anxiety Center: An Extraordinary Event
» Reason Magazine: What is Endangered: Climate or Freedom?
» Heartland Institute: Report #3 from the Global Warming Conference in New York City
» Gaertner Online: Global Warming war gestern