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	<title>Kommentare zu: Köln: CDU-Chef Reinarz dankt ab</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-263444</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 19:03:49 +0000</pubDate>
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		<description>Lesenswertes Interview mit dem ehrlichen Jörg Uckermann:

http://jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M57f46e9c15b.0.html
(Auszüge:)
&lt;i&gt;

Uckermann: Die inhaltliche Übereinstimmung. Die CDU vertritt die Werte nicht mehr, wegen denen ich einmal eingetreten bin. Die Verpackung ist zwar noch die gleiche, nicht aber mehr der Inhalt. &lt;b&gt;Ich spreche da nicht nur für mich, sondern bestimmt für 70 Prozent der Kölner CDU-Mitglieder.
...
Viele von ihnen haben mir gesagt, Pro Köln ist eigentlich das, was die CDU vor 20 Jahren war.
... 
Es hat in den letzten Monaten über 30 Austritte gegeben. &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;
_

Lesermeinung:

&lt;i&gt;&quot;In NRW könnte ein historischer Dammbruch bevorstehen. Wenn die Pro-Bewegung es bis nächstes Jahr schaffen sollte, landesweit aktionsfähige Strukturen aufzubauen, rückt ein Landtagseinzug in Düsseldorf in greifbare Nähe. Was der SPD mit der Linkspartei geschehen ist, steht in NRW nun offenbar der CDU bevor, da ihr nationalkonservatives Lager erodiert und zu einem Umdenken bereit ist.

--

Es scheint, als formiere sich hier eine &lt;b&gt;bürgerliche Protestpartei - professionell und nah dran an den sensiblen Themen.&lt;/b&gt; Mal schau&#039;n, was daraus wird. (Die Grünen haben 20 Jahre gebraucht, um von Protestmillieu zu Establishment zu mutieren.)

--
Nachdem die CDU zu einem &lt;b&gt;jämmerlichen und erbärmlichen Haufen von sklavischen Anbiederern jeder aktuellen, politischen Strömung&lt;/b&gt; verkommen ist, freut es mich, daß es anscheinend eine Partei gibt, die sich rechts von der CDU allmählich zu positionieren beginnt.&quot;&lt;/i&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lesenswertes Interview mit dem ehrlichen Jörg Uckermann:</p>
<p><a href="http://jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M57f46e9c15b.0.html" rel="nofollow">http://jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M57f46e9c15b.0.html</a><br />
(Auszüge:)<br />
<i></p>
<p>Uckermann: Die inhaltliche Übereinstimmung. Die CDU vertritt die Werte nicht mehr, wegen denen ich einmal eingetreten bin. Die Verpackung ist zwar noch die gleiche, nicht aber mehr der Inhalt. <b>Ich spreche da nicht nur für mich, sondern bestimmt für 70 Prozent der Kölner CDU-Mitglieder.<br />
&#8230;<br />
Viele von ihnen haben mir gesagt, Pro Köln ist eigentlich das, was die CDU vor 20 Jahren war.<br />
&#8230;<br />
Es hat in den letzten Monaten über 30 Austritte gegeben. </b></i><br />
_</p>
<p>Lesermeinung:</p>
<p><i>&#8220;In NRW könnte ein historischer Dammbruch bevorstehen. Wenn die Pro-Bewegung es bis nächstes Jahr schaffen sollte, landesweit aktionsfähige Strukturen aufzubauen, rückt ein Landtagseinzug in Düsseldorf in greifbare Nähe. Was der SPD mit der Linkspartei geschehen ist, steht in NRW nun offenbar der CDU bevor, da ihr nationalkonservatives Lager erodiert und zu einem Umdenken bereit ist.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Es scheint, als formiere sich hier eine <b>bürgerliche Protestpartei &#8211; professionell und nah dran an den sensiblen Themen.</b> Mal schau&#8217;n, was daraus wird. (Die Grünen haben 20 Jahre gebraucht, um von Protestmillieu zu Establishment zu mutieren.)</p>
<p>&#8211;<br />
Nachdem die CDU zu einem <b>jämmerlichen und erbärmlichen Haufen von sklavischen Anbiederern jeder aktuellen, politischen Strömung</b> verkommen ist, freut es mich, daß es anscheinend eine Partei gibt, die sich rechts von der CDU allmählich zu positionieren beginnt.&#8221;</i></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-263428</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 18:47:07 +0000</pubDate>
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		<description>Der Zusammenbruch der Kölschklüngel-CDU geht weiter! Spitzenreiter hinsichtlich Parteiaustritten ist die SPD. Die CDU holt auf.    
 :-)

» &lt;i&gt; 18. März 2008:

CDU-Exodus geht weiter – Nach Uckermann-Übertritt, Reinarz-Rücktritt und zahlreichen Parteiaustritten „einfacher Mitglieder“:

&lt;b&gt;Weiterer Übertritt einer führenden Ehrenfelder CDU-Funktionärin zu pro Köln&lt;/b&gt;

Jörg Uckermann wird wohl bald alle Aktivposten seines ehemaligen Ehrenfelder CDU-Vorstandes in der neuen pro-Köln-Fraktion im Stadtbezirk wiedervereinigt haben. 

&lt;b&gt;Dem Schritt des ehemaligen CDU-Ortsvorsitzenden und Vize-Bezirksbürgermeisters folgt nun als nächste seine frühere CDU-Stellvertreterin Ellen Sänger. Die langjährige stellvertretende Ehrenfelder CDU-Vorsitzende und Mitarbeiterin der CDU-Bezirksfraktion wird sich künftig als ehrenamtliche Geschäftsführerin der pro-Köln-Fraktion im Ehrenfelder Rathaus engagieren. &lt;/b&gt;

Uckermann verkündete diesen weiteren spektakulären Wechsel gestern vorab in einem Interview mit der konservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit“, in der sonst auch regelmäßig hohe CDU-Funktionäre und Bundestagsabgeordnete Interviews geben oder Gastbeiträge schreiben.

In Ehrenfeld ist pro Köln damit für den Wahlgang 2009 bereits jetzt sehr gut aufgestellt. Zusammen mit den bewährten Kräften um den Bezirksvertreter Heinz Kurt Täubner sowie den Stadträten Hans-Martin Breninek und Bernd M. Schöppe werden die bekannten Neuzugänge eine qualifizierte Mannschaft bilden, die 2009 im Stadtbezirk ein &lt;b&gt;zweistelliges Wahlergebnis&lt;/b&gt; anstrebt.

„Unser Ziel muß es sein, überall in Köln so konzentriert und professionell zu arbeiten wie in Ehrenfeld“, erklärt dazu der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht. „Dabei werden wir auch stadtweit ehemalige CDU-Mitglieder und -Funktionäre ebenso offen aufnehmen, wie dies in Ehrenfeld der Fall war und ist. Denn uns geht es um die politischen Inhalte: um den &lt;b&gt;Schutz unserer deutschen Leitkultur, um die öffentliche Sicherheit und um mehr Transparenz und Bürgernähe in der Verwaltung.&lt;/b&gt; Wer diese Ziele mit uns umsetzen will, ist herzlich zur Mitarbeit eingeladen. Denn wir sind die einzige Alternative für alle wertkonservativen, &lt;b&gt;freiheitlichen und patriotischen Bürger.&lt;/b&gt; Zusammen werden wir den Kölner ihre Stadt zurückgeben!“

Die Kölner CDU sei zur Zeit schwer angeschlagen, wie nicht nur der Wechsel Uckermanns und Sängers zu pro Köln und der Rücktritt von CDU-Chef Reinarz zeige. 
&lt;b&gt;„Die Christdemokraten haben ein echtes Glaubwürdigkeitsproblem. Nach unzähligen Klüngel- und Spendenaffären haben sie nun mit Jörg Uckermann auch noch den letzten bekannten Vertreter ihres Großmoschee-kritischen und konservativen Flügels verloren“&lt;/b&gt;, so Beisicht weiter. „Zusammen mit dem &lt;b&gt;unwürdigen KVB-Postengeschacher um den jetzt zurückgetretenen Reinarz&lt;/b&gt; wird dies der CDU spätestens 2009 ein böses Erwachen bescheren – wohl auch bei der Oberbürgermeisterwahl, wo der glühende Großmoschee-Befürworter Fritz Schramma durch unsere Kandidatur und die der FDP weiter an Boden verloren hat gegenüber einem gemeinsamen rot-grünen OB-Kandidaten.“
&lt;/i&gt; «

http://pro-koeln.org</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zusammenbruch der Kölschklüngel-CDU geht weiter! Spitzenreiter hinsichtlich Parteiaustritten ist die SPD. Die CDU holt auf.<br />
 <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>» <i> 18. März 2008:</p>
<p>CDU-Exodus geht weiter – Nach Uckermann-Übertritt, Reinarz-Rücktritt und zahlreichen Parteiaustritten „einfacher Mitglieder“:</p>
<p><b>Weiterer Übertritt einer führenden Ehrenfelder CDU-Funktionärin zu pro Köln</b></p>
<p>Jörg Uckermann wird wohl bald alle Aktivposten seines ehemaligen Ehrenfelder CDU-Vorstandes in der neuen pro-Köln-Fraktion im Stadtbezirk wiedervereinigt haben. </p>
<p><b>Dem Schritt des ehemaligen CDU-Ortsvorsitzenden und Vize-Bezirksbürgermeisters folgt nun als nächste seine frühere CDU-Stellvertreterin Ellen Sänger. Die langjährige stellvertretende Ehrenfelder CDU-Vorsitzende und Mitarbeiterin der CDU-Bezirksfraktion wird sich künftig als ehrenamtliche Geschäftsführerin der pro-Köln-Fraktion im Ehrenfelder Rathaus engagieren. </b></p>
<p>Uckermann verkündete diesen weiteren spektakulären Wechsel gestern vorab in einem Interview mit der konservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit“, in der sonst auch regelmäßig hohe CDU-Funktionäre und Bundestagsabgeordnete Interviews geben oder Gastbeiträge schreiben.</p>
<p>In Ehrenfeld ist pro Köln damit für den Wahlgang 2009 bereits jetzt sehr gut aufgestellt. Zusammen mit den bewährten Kräften um den Bezirksvertreter Heinz Kurt Täubner sowie den Stadträten Hans-Martin Breninek und Bernd M. Schöppe werden die bekannten Neuzugänge eine qualifizierte Mannschaft bilden, die 2009 im Stadtbezirk ein <b>zweistelliges Wahlergebnis</b> anstrebt.</p>
<p>„Unser Ziel muß es sein, überall in Köln so konzentriert und professionell zu arbeiten wie in Ehrenfeld“, erklärt dazu der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht. „Dabei werden wir auch stadtweit ehemalige CDU-Mitglieder und -Funktionäre ebenso offen aufnehmen, wie dies in Ehrenfeld der Fall war und ist. Denn uns geht es um die politischen Inhalte: um den <b>Schutz unserer deutschen Leitkultur, um die öffentliche Sicherheit und um mehr Transparenz und Bürgernähe in der Verwaltung.</b> Wer diese Ziele mit uns umsetzen will, ist herzlich zur Mitarbeit eingeladen. Denn wir sind die einzige Alternative für alle wertkonservativen, <b>freiheitlichen und patriotischen Bürger.</b> Zusammen werden wir den Kölner ihre Stadt zurückgeben!“</p>
<p>Die Kölner CDU sei zur Zeit schwer angeschlagen, wie nicht nur der Wechsel Uckermanns und Sängers zu pro Köln und der Rücktritt von CDU-Chef Reinarz zeige.<br />
<b>„Die Christdemokraten haben ein echtes Glaubwürdigkeitsproblem. Nach unzähligen Klüngel- und Spendenaffären haben sie nun mit Jörg Uckermann auch noch den letzten bekannten Vertreter ihres Großmoschee-kritischen und konservativen Flügels verloren“</b>, so Beisicht weiter. „Zusammen mit dem <b>unwürdigen KVB-Postengeschacher um den jetzt zurückgetretenen Reinarz</b> wird dies der CDU spätestens 2009 ein böses Erwachen bescheren – wohl auch bei der Oberbürgermeisterwahl, wo der glühende Großmoschee-Befürworter Fritz Schramma durch unsere Kandidatur und die der FDP weiter an Boden verloren hat gegenüber einem gemeinsamen rot-grünen OB-Kandidaten.“<br />
</i> «</p>
<p><a href="http://pro-koeln.org" rel="nofollow">http://pro-koeln.org</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Loewenherz</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-263154</link>
		<dc:creator>Loewenherz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 12:51:52 +0000</pubDate>
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		<description># 50 Schlapphut
Danke für die Hintergrundinformation, die das ganze Geklüngel in Köln etwas durchleuchten. 
Ist eigentich was wahres dran, das der Ehrenfelder CDU Verband durch türkische Neumitglieder unterwandert wurde, um die Zustimmung zur Großmoschee mangels Masse zu erzwingen und somit einen Wechsel von Uckermann zu Pro Köln herbeigeführt haben ? 
Weiss jemand näheres ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 50 Schlapphut<br />
Danke für die Hintergrundinformation, die das ganze Geklüngel in Köln etwas durchleuchten.<br />
Ist eigentich was wahres dran, das der Ehrenfelder CDU Verband durch türkische Neumitglieder unterwandert wurde, um die Zustimmung zur Großmoschee mangels Masse zu erzwingen und somit einen Wechsel von Uckermann zu Pro Köln herbeigeführt haben ?<br />
Weiss jemand näheres ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schlapphut</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-263109</link>
		<dc:creator>Schlapphut</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 12:01:44 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, PI-Welt,

lasst Euch nicht irre führen. Lasst Euch nicht durch Nebelkerzen verwirren.
 
Zurück zu den wirklichen Vorgängen (mit Islam usw. hat das nichts zu tun).

Der Reinarz-Rücktritt hat in Wirklichkeit weder etwas mit Uckermann noch mit der Befindlichkeit der CDU zu tun.
Die Vorstandsposten bei der Energieversorger Rheinenergie AG und der Verkehrsgesellschaft KVB sowie  die  Geschäftsführerposten im Stadtwerkekonzern sind die von allen Ratsmitgliedern, Parteinotabeln , Gewerkschaftsfürsten und höheren Verwaltungsmitarbeitern ersehnten und angestrebten Versorgungsposten auf allerfeinstem Niveau (150.000 p. a. aufwärts).

Vor ein paar Wochen vor einer großen Strafkammer des Landgerichts. Die 2. Runde im Müll- und Spendenprozess gegen Dr. Heugel, ehemals FraVo und Kurzzeit-Oberstadtdirektor, bekanntlich gestolpert über verbotene Insidergeschäfte mit F&amp;G-Aktien, und Rüther, ebenfalls ehem. FraVo, beide SPD.  
Der ehemalige Stadtkämmerer und jetzige Stadtwerkesprecher Böllinger (SPD) vertritt vehement seine &lt;b&gt;ausschließliche Verantwortung gegenüber seiner Partei&lt;/b&gt;, die ihn auf die Posten gehievt hat. Keine Silbe zur Verantwortung gegenüber der Gesamtheit der Bürger.
Herr  Reinartz (CDU dürfte ähnlich empfinden.
 
Die Strippen in der Kölner Politik werden nicht etwa im Rathaus gezogen. 

Man positioniert durch das Instrument der Postenkorruption (Ausschreibungen existieren nicht oder sind reine Schauveranstaltungen) seit Jahrzehnten Schlüsselfiguren in den großen Beteiligungsgesellschaften, Die haben als einzige Aufgabe, Interessen und Personen aus ihrem Parteispektrum; der Gewerkschaft; der Seilschaft  zu fördern. Fachliche Kenntnisse sind überflüssig, würden eher hindern. Dafür ist die Bezahlung (einschl. Altersversorgung, 75.000 p. a. aufwärts) mehr als opulent, gemessen an den Fähigkeiten der Glücklichen. Selbst der wegen Korruption zu Knast verurteilte Eisermann bezog 7.000 im Monat.

Ich ernnere mich: &quot;Koalitionsverhandlungen“ nach der letzten Kommunalwahl (2004). Damals noch zwischen CDU und SPD. Inzwischen regiert bekanntlich die Volksfront. 
Der WDR bannt die Unterhändler auf Video und sendet in der Aktuellen Stunde. Wer schreitet – na, eigentlich verstecken sich einige vor den Kameras – dort durch die Rathausgänge? U. a. die beiden Stadtwerkebosse Reinartz (CDU) und Böllinger. Ersterer ist immerhin CDU-Vorsitzender, Letzterer in der SPD eigentlich - nichts. Ein Schuft, wer auf die Idee käme, es ginge nur um die Verteilung von Posten und Pöstchen...
Fazit: Es ist völlig egal, ob Reinartz Vorsitzender bleibt, Hauptsache, er bleibt KVB-Vorstand und Stadtwerkegeschäftsführer.
Andere Macht – und Klüngelzirkel ortet man in der IHK, Beiräten, Stiftungen, Fonds.
Wer Genaueres nachlesen will, kann dies tun bei Werner Rügemer in dem satirischen Sachbuch &lt;b&gt;Colonia Corrupta&lt;/b&gt; oder Peter Demant in dem dokumentarischen und ebenfalls satirischen Köln-Krimi &lt;b&gt;Die Stadtpaten oder die Müllmafia.&lt;/b&gt; Er wird etlichen Protagonisten begegnen, auch dem Pressezaren und dem ehemaligen Regierungspräsident, der vor derselben Strafkammer letzte Woche wie gewohnt mit großen Sprüchen nicht hinter dem Berg hielt. 
Ob das der Wahrheitsfindung diente ..?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, PI-Welt,</p>
<p>lasst Euch nicht irre führen. Lasst Euch nicht durch Nebelkerzen verwirren.</p>
<p>Zurück zu den wirklichen Vorgängen (mit Islam usw. hat das nichts zu tun).</p>
<p>Der Reinarz-Rücktritt hat in Wirklichkeit weder etwas mit Uckermann noch mit der Befindlichkeit der CDU zu tun.<br />
Die Vorstandsposten bei der Energieversorger Rheinenergie AG und der Verkehrsgesellschaft KVB sowie  die  Geschäftsführerposten im Stadtwerkekonzern sind die von allen Ratsmitgliedern, Parteinotabeln , Gewerkschaftsfürsten und höheren Verwaltungsmitarbeitern ersehnten und angestrebten Versorgungsposten auf allerfeinstem Niveau (150.000 p. a. aufwärts).</p>
<p>Vor ein paar Wochen vor einer großen Strafkammer des Landgerichts. Die 2. Runde im Müll- und Spendenprozess gegen Dr. Heugel, ehemals FraVo und Kurzzeit-Oberstadtdirektor, bekanntlich gestolpert über verbotene Insidergeschäfte mit F&amp;G-Aktien, und Rüther, ebenfalls ehem. FraVo, beide SPD.<br />
Der ehemalige Stadtkämmerer und jetzige Stadtwerkesprecher Böllinger (SPD) vertritt vehement seine <b>ausschließliche Verantwortung gegenüber seiner Partei</b>, die ihn auf die Posten gehievt hat. Keine Silbe zur Verantwortung gegenüber der Gesamtheit der Bürger.<br />
Herr  Reinartz (CDU dürfte ähnlich empfinden.</p>
<p>Die Strippen in der Kölner Politik werden nicht etwa im Rathaus gezogen. </p>
<p>Man positioniert durch das Instrument der Postenkorruption (Ausschreibungen existieren nicht oder sind reine Schauveranstaltungen) seit Jahrzehnten Schlüsselfiguren in den großen Beteiligungsgesellschaften, Die haben als einzige Aufgabe, Interessen und Personen aus ihrem Parteispektrum; der Gewerkschaft; der Seilschaft  zu fördern. Fachliche Kenntnisse sind überflüssig, würden eher hindern. Dafür ist die Bezahlung (einschl. Altersversorgung, 75.000 p. a. aufwärts) mehr als opulent, gemessen an den Fähigkeiten der Glücklichen. Selbst der wegen Korruption zu Knast verurteilte Eisermann bezog 7.000 im Monat.</p>
<p>Ich ernnere mich: &#8220;Koalitionsverhandlungen“ nach der letzten Kommunalwahl (2004). Damals noch zwischen CDU und SPD. Inzwischen regiert bekanntlich die Volksfront.<br />
Der WDR bannt die Unterhändler auf Video und sendet in der Aktuellen Stunde. Wer schreitet – na, eigentlich verstecken sich einige vor den Kameras – dort durch die Rathausgänge? U. a. die beiden Stadtwerkebosse Reinartz (CDU) und Böllinger. Ersterer ist immerhin CDU-Vorsitzender, Letzterer in der SPD eigentlich &#8211; nichts. Ein Schuft, wer auf die Idee käme, es ginge nur um die Verteilung von Posten und Pöstchen&#8230;<br />
Fazit: Es ist völlig egal, ob Reinartz Vorsitzender bleibt, Hauptsache, er bleibt KVB-Vorstand und Stadtwerkegeschäftsführer.<br />
Andere Macht – und Klüngelzirkel ortet man in der IHK, Beiräten, Stiftungen, Fonds.<br />
Wer Genaueres nachlesen will, kann dies tun bei Werner Rügemer in dem satirischen Sachbuch <b>Colonia Corrupta</b> oder Peter Demant in dem dokumentarischen und ebenfalls satirischen Köln-Krimi <b>Die Stadtpaten oder die Müllmafia.</b> Er wird etlichen Protagonisten begegnen, auch dem Pressezaren und dem ehemaligen Regierungspräsident, der vor derselben Strafkammer letzte Woche wie gewohnt mit großen Sprüchen nicht hinter dem Berg hielt.<br />
Ob das der Wahrheitsfindung diente ..?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rechtsanvolt</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-263068</link>
		<dc:creator>rechtsanvolt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 10:28:00 +0000</pubDate>
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		<description>#47 VoxPopuli   (18. Mrz 2008 11:16) 

frech aber wahr!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#47 VoxPopuli   (18. Mrz 2008 11:16) </p>
<p>frech aber wahr!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rechtsanvolt</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-263062</link>
		<dc:creator>rechtsanvolt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 10:25:27 +0000</pubDate>
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		<description>gut das der weg ist.
jetzt fehlt noch der rücktritt von schramma.

OT
bild: politiker-aufstand gegen rentenerhöhung. (1,1%)

der &quot;laden&quot; ist immer voll, wenn es um die abstimmung zur diätenerhöhung geht. da wird einstimmig beschlossen. ich weiss warum ich die CDU unter anderem nicht mehr wähle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gut das der weg ist.<br />
jetzt fehlt noch der rücktritt von schramma.</p>
<p>OT<br />
bild: politiker-aufstand gegen rentenerhöhung. (1,1%)</p>
<p>der &#8220;laden&#8221; ist immer voll, wenn es um die abstimmung zur diätenerhöhung geht. da wird einstimmig beschlossen. ich weiss warum ich die CDU unter anderem nicht mehr wähle.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: VoxPopuli</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-263057</link>
		<dc:creator>VoxPopuli</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 10:16:27 +0000</pubDate>
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		<description>@ &lt;b&gt;Markus Oliver&lt;/b&gt; (#44):
Wenn dir die Zustände hier wirklich so auf den Geist gehen, was MACHST du denn dagegen?
Feige hinter dem Rechner zu sitzen und sich über das deutsche Volk lustig zu machen, das kann jeder!
Darf ich mal wetten? Du bist so ein kleiner Bürgerlicher, der die migrantischen Städte nur aus dem Fernsehen kennt, aber ansonsten mit dem Türken aus dem Golfclub gut zurecht kommt. Du glaubst, das deutsche Volk ließe sich verarschen, während deine im Wohlstand ersaufende Familie weiterhin CDU wählt und deine Meinung dir nur solange wichtig ist, bis sie dir Nachteile einbringen könnte.

Das deutsche Volk lässt sich verarschen? Auf wie vielen Demos warst du denn schon, um es aufzuklären. Wie viele Gespräche hast du im Bekanntenkreis geführt? Wie oft hast du deine Meinung überhaupt frei geäußert?

@&lt;b&gt;Dodoyo&lt;/b&gt; (#35):
Einen Volksaufstand wird es geben? Was denn? Jeder alleine für sich hinterm Rechner? Und du willst dann beim Aufhängen der Volksverräter &lt;b&gt;zuschauen&lt;/b&gt;? Selbst wenn das deutsche Volk nur halb so verkrampft, dekadent und feige ist wie du, wird es eher genügsam in den Untergang laufen als sich zur Wehr zu setzen...
Denn befüchten/hoffen/träumen können wir alle von Gegenwehr. Wenn sie keiner ausführt, passiert gar nichts!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ <b>Markus Oliver</b> (#44):<br />
Wenn dir die Zustände hier wirklich so auf den Geist gehen, was MACHST du denn dagegen?<br />
Feige hinter dem Rechner zu sitzen und sich über das deutsche Volk lustig zu machen, das kann jeder!<br />
Darf ich mal wetten? Du bist so ein kleiner Bürgerlicher, der die migrantischen Städte nur aus dem Fernsehen kennt, aber ansonsten mit dem Türken aus dem Golfclub gut zurecht kommt. Du glaubst, das deutsche Volk ließe sich verarschen, während deine im Wohlstand ersaufende Familie weiterhin CDU wählt und deine Meinung dir nur solange wichtig ist, bis sie dir Nachteile einbringen könnte.</p>
<p>Das deutsche Volk lässt sich verarschen? Auf wie vielen Demos warst du denn schon, um es aufzuklären. Wie viele Gespräche hast du im Bekanntenkreis geführt? Wie oft hast du deine Meinung überhaupt frei geäußert?</p>
<p>@<b>Dodoyo</b> (#35):<br />
Einen Volksaufstand wird es geben? Was denn? Jeder alleine für sich hinterm Rechner? Und du willst dann beim Aufhängen der Volksverräter <b>zuschauen</b>? Selbst wenn das deutsche Volk nur halb so verkrampft, dekadent und feige ist wie du, wird es eher genügsam in den Untergang laufen als sich zur Wehr zu setzen&#8230;<br />
Denn befüchten/hoffen/träumen können wir alle von Gegenwehr. Wenn sie keiner ausführt, passiert gar nichts!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-263003</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 08:51:27 +0000</pubDate>
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		<description>#45 Eurabier  zitiert:

&lt;i&gt;Claudia Dantschke vom „Zentrum Demokratische Kultur“ hält die Einrichtung von Gebetsräumen für falsch und gefährlich. „Dadurch wird der öffentliche Raum religionisiert“, sagte sie: „Und das ist nicht notwendig, weil man als gläubiger Moslem bei Allah entschuldigt ist, wenn man ein Gebet wegen objektiver Umstände nicht verrichten kann.“&lt;/i&gt;

Claudia Dantschke hat Recht. &quot;Ewiggültiger&quot;, unmißverständlicher koraischer Haßvers hierzu:

&lt;i&gt;Koran 4,101: &quot;Und wenn ihr durch das Land zieht, dann soll es keine Sünde für euch sein, wenn ihr das Gebet verkürzt, so ihr fürchtet, die Ungläubigen würden euch bedrängen. Wahrlich, die Ungläubigen sind euch ein offenkundiger Feind.&quot;&lt;/i&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#45 Eurabier  zitiert:</p>
<p><i>Claudia Dantschke vom „Zentrum Demokratische Kultur“ hält die Einrichtung von Gebetsräumen für falsch und gefährlich. „Dadurch wird der öffentliche Raum religionisiert“, sagte sie: „Und das ist nicht notwendig, weil man als gläubiger Moslem bei Allah entschuldigt ist, wenn man ein Gebet wegen objektiver Umstände nicht verrichten kann.“</i></p>
<p>Claudia Dantschke hat Recht. &#8220;Ewiggültiger&#8221;, unmißverständlicher koraischer Haßvers hierzu:</p>
<p><i>Koran 4,101: &#8220;Und wenn ihr durch das Land zieht, dann soll es keine Sünde für euch sein, wenn ihr das Gebet verkürzt, so ihr fürchtet, die Ungläubigen würden euch bedrängen. Wahrlich, die Ungläubigen sind euch ein offenkundiger Feind.&#8221;</i></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eurabier</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-262992</link>
		<dc:creator>Eurabier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 08:22:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/#comment-262992</guid>
		<description>Köln, Leipzig und nun das Irrenhaus Berlin mit durchgeknallten &quot;IntegrationsbeauftragtInnen&quot;:

http://www.tagesspiegel.de/berlin/Gebetsraeume;art270,2496601

&lt;blockquote&gt;
Gebetsräume: Schulleiter sind verunsichert
Das Thema &quot;Beten in der Schule&quot; polarisiert: Das Berliner Verwaltungsgericht hatte entschieden, dass ein muslimischer Schüler außerhalb des Unterrichts beten darf. Die Lehrer sind verunsichert, die Politiker streiten - und das Gericht erwartet weitere Klagen.
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Von Sandra Dassler
18.3.2008 0:00 Uhr
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Webnews
Mr. Wong
Das Thema bewegt nicht nur Schulleiter. So viele Tagesspiegel-Leser wie selten beteiligten sich an unserem Pro und Contra (siehe rechts). Die Redaktion hatte gefragt, ob an Schulen muslimische Gebetsräume eingerichtet werden sollen. Ausgangspunkt war, wie berichtet, ein Beschluss des Berliner Verwaltungsgerichts, demzufolge ein 14-jähriger muslimischer Schüler am Diesterweg-Gymnasium außerhalb des Unterrichts beten darf. Weil sich nicht-muslimische Schüler, so das Gericht weiter, dadurch nicht beeinträchtigt fühlen dürfen, hat das Gymnasium dem Jungen vorläufig einen Raum zum Beten zur Verfügung gestellt.

Viele Berliner Schulleiter befürchten nun, dass noch mehr junge Muslime einen Raum zum Beten verlangen. Derzeit verhindern wohl nur die Osterferien entsprechende Anträge. Und möglicherweise weitere Klagen. „Wir rechnen etwas zeitversetzt schon damit“, sagte gestern ein Sprecher des Verwaltungsgerichts. Auch, weil es bislang keine Empfehlung der Bildungsverwaltung gibt, wie sich Schulleiter in ähnlichen Fällen verhalten sollen.

Und viele Pädagogen sind verunsichert – schon wegen der unterschiedlichen Reaktionen der Politiker: So vertritt Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) die Ansicht, dass „Schule in öffentlicher Trägerschaft ein Ort von Erziehung und Bildung in einem weltanschaulich und religiös neutralen Rahmen ist“. Er prüft eine Beschwerde gegen den Beschluss des Gerichts. Dagegen wertet der Berliner Integrationsbeauftragte Günter Piening diesen Gerichtsbeschluss als „mit den Senatspositionen vereinbar“. Gestern sagte er: „Ich verstehe die Aufgeregtheit nicht. Hier geht es um einen Einzelfall, der den Unterricht nicht beeinträchtigt und laut Gericht auch nicht beeinträchtigen darf. Wenn hunderte Schüler beten wollen, ist das eine andere Lage, die auch vom Gericht anders zu bewerten sein wird.“

Die frühere Integrationsbeauftragte Barbara John (CDU) sagte hingegen: „Ich kann die Aufregung sehr gut verstehen. Auf den ersten Blick fällt es schwer zu akzeptieren, dass das im Grundgesetz garantierte Recht auch für Religionen gilt, die uns fremd sind.“ John erinnerte daran, dass man sich auch daran gewöhnt habe, dass muslimische Schülerinnen Kopftuch tragen oder dass muslimische Patienten in Kliniken kein Schweinefleisch essen. „Ich weiß noch, was es für einen Widerstand gab, als vor mehr als 20 Jahren der erste muslimische Friedhof in Berlin eingerichtet wurde“, sagte sie: „Heute ist das selbstverständlich.“

Ihr Nachfolger Günter Piening verwies auf den Arbeitskreis „Islam und Schule“, der schon im November 2005 gebildet worden war, um praktikable Lösungen für alltägliche Konflikte zu entwickeln. Dazu gehörten beispielsweise Probleme mit muslimischen Kindern, die im Ramadan fasten und dann unter Unterzuckerung leiden. Die „Handreichung“ des Arbeitskreises sei inzwischen so gut wie fertig, sagte Piening. Das Problem „Gebet und Gebetsraum in der Schule“ habe man dabei allerdings nicht thematisiert.

Claudia Dantschke vom „Zentrum Demokratische Kultur“ hält die Einrichtung von Gebetsräumen für falsch und gefährlich. „Dadurch wird der öffentliche Raum religionisiert“, sagte sie: „Und das ist nicht notwendig, weil man als gläubiger Moslem bei Allah entschuldigt ist, wenn man ein Gebet wegen objektiver Umstände nicht verrichten kann.“ 
&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Köln, Leipzig und nun das Irrenhaus Berlin mit durchgeknallten &#8220;IntegrationsbeauftragtInnen&#8221;:</p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Gebetsraeume;art270,2496601" rel="nofollow">http://www.tagesspiegel.de/berlin/Gebetsraeume;art270,2496601</a></p>
<blockquote><p>
Gebetsräume: Schulleiter sind verunsichert<br />
Das Thema &#8220;Beten in der Schule&#8221; polarisiert: Das Berliner Verwaltungsgericht hatte entschieden, dass ein muslimischer Schüler außerhalb des Unterrichts beten darf. Die Lehrer sind verunsichert, die Politiker streiten &#8211; und das Gericht erwartet weitere Klagen.<br />
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Von Sandra Dassler<br />
18.3.2008 0:00 Uhr<br />
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Mr. Wong<br />
Das Thema bewegt nicht nur Schulleiter. So viele Tagesspiegel-Leser wie selten beteiligten sich an unserem Pro und Contra (siehe rechts). Die Redaktion hatte gefragt, ob an Schulen muslimische Gebetsräume eingerichtet werden sollen. Ausgangspunkt war, wie berichtet, ein Beschluss des Berliner Verwaltungsgerichts, demzufolge ein 14-jähriger muslimischer Schüler am Diesterweg-Gymnasium außerhalb des Unterrichts beten darf. Weil sich nicht-muslimische Schüler, so das Gericht weiter, dadurch nicht beeinträchtigt fühlen dürfen, hat das Gymnasium dem Jungen vorläufig einen Raum zum Beten zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Viele Berliner Schulleiter befürchten nun, dass noch mehr junge Muslime einen Raum zum Beten verlangen. Derzeit verhindern wohl nur die Osterferien entsprechende Anträge. Und möglicherweise weitere Klagen. „Wir rechnen etwas zeitversetzt schon damit“, sagte gestern ein Sprecher des Verwaltungsgerichts. Auch, weil es bislang keine Empfehlung der Bildungsverwaltung gibt, wie sich Schulleiter in ähnlichen Fällen verhalten sollen.</p>
<p>Und viele Pädagogen sind verunsichert – schon wegen der unterschiedlichen Reaktionen der Politiker: So vertritt Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) die Ansicht, dass „Schule in öffentlicher Trägerschaft ein Ort von Erziehung und Bildung in einem weltanschaulich und religiös neutralen Rahmen ist“. Er prüft eine Beschwerde gegen den Beschluss des Gerichts. Dagegen wertet der Berliner Integrationsbeauftragte Günter Piening diesen Gerichtsbeschluss als „mit den Senatspositionen vereinbar“. Gestern sagte er: „Ich verstehe die Aufgeregtheit nicht. Hier geht es um einen Einzelfall, der den Unterricht nicht beeinträchtigt und laut Gericht auch nicht beeinträchtigen darf. Wenn hunderte Schüler beten wollen, ist das eine andere Lage, die auch vom Gericht anders zu bewerten sein wird.“</p>
<p>Die frühere Integrationsbeauftragte Barbara John (CDU) sagte hingegen: „Ich kann die Aufregung sehr gut verstehen. Auf den ersten Blick fällt es schwer zu akzeptieren, dass das im Grundgesetz garantierte Recht auch für Religionen gilt, die uns fremd sind.“ John erinnerte daran, dass man sich auch daran gewöhnt habe, dass muslimische Schülerinnen Kopftuch tragen oder dass muslimische Patienten in Kliniken kein Schweinefleisch essen. „Ich weiß noch, was es für einen Widerstand gab, als vor mehr als 20 Jahren der erste muslimische Friedhof in Berlin eingerichtet wurde“, sagte sie: „Heute ist das selbstverständlich.“</p>
<p>Ihr Nachfolger Günter Piening verwies auf den Arbeitskreis „Islam und Schule“, der schon im November 2005 gebildet worden war, um praktikable Lösungen für alltägliche Konflikte zu entwickeln. Dazu gehörten beispielsweise Probleme mit muslimischen Kindern, die im Ramadan fasten und dann unter Unterzuckerung leiden. Die „Handreichung“ des Arbeitskreises sei inzwischen so gut wie fertig, sagte Piening. Das Problem „Gebet und Gebetsraum in der Schule“ habe man dabei allerdings nicht thematisiert.</p>
<p>Claudia Dantschke vom „Zentrum Demokratische Kultur“ hält die Einrichtung von Gebetsräumen für falsch und gefährlich. „Dadurch wird der öffentliche Raum religionisiert“, sagte sie: „Und das ist nicht notwendig, weil man als gläubiger Moslem bei Allah entschuldigt ist, wenn man ein Gebet wegen objektiver Umstände nicht verrichten kann.“
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Oliver</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-262971</link>
		<dc:creator>Markus Oliver</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 06:49:35 +0000</pubDate>
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		<description>Mittlerweile bin ich beim lachen angekommen. Was lässt sich das deutsche Volk verarschen, das ist schon einmalig auf der Welt. Was man alleine in diesem Kommentarbereich lesen kann, unglaublich.

In Köln kassiert ein Politiker eine Unsumme an Geld bestenfalls fürs Nichtstun, schlimmstenfalls für den Verrat.

In Leipzig werden die Gastronomen und ihre Mitarbeiter kriminalisiert, wenn sie sich gegen Schutzgelderpressung und Drogenhandel wehren.

Das kann doch alles nicht wahr sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile bin ich beim lachen angekommen. Was lässt sich das deutsche Volk verarschen, das ist schon einmalig auf der Welt. Was man alleine in diesem Kommentarbereich lesen kann, unglaublich.</p>
<p>In Köln kassiert ein Politiker eine Unsumme an Geld bestenfalls fürs Nichtstun, schlimmstenfalls für den Verrat.</p>
<p>In Leipzig werden die Gastronomen und ihre Mitarbeiter kriminalisiert, wenn sie sich gegen Schutzgelderpressung und Drogenhandel wehren.</p>
<p>Das kann doch alles nicht wahr sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TheViking</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-262967</link>
		<dc:creator>TheViking</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 06:31:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/#comment-262967</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Man bedauere sehr, dass Reinarz nicht weiter machen wolle, so Manderla. &lt;b&gt;Eigentlich&lt;/b&gt; hätte man sich das gewünscht.&lt;/blockquote&gt;

Die Verwendung des Wortes &quot;eigentlich&quot; sagt alles.
&quot;Man&quot; hat es sich eben nicht geünscht, sondern ist jetzt angefressen ....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Man bedauere sehr, dass Reinarz nicht weiter machen wolle, so Manderla. <b>Eigentlich</b> hätte man sich das gewünscht.</p></blockquote>
<p>Die Verwendung des Wortes &#8220;eigentlich&#8221; sagt alles.<br />
&#8220;Man&#8221; hat es sich eben nicht geünscht, sondern ist jetzt angefressen &#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sasha</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-262966</link>
		<dc:creator>sasha</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 06:31:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/#comment-262966</guid>
		<description>Köln: Sodom und Gomorra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Köln: Sodom und Gomorra</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dodoyo</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-262942</link>
		<dc:creator>Dodoyo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 01:24:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/#comment-262942</guid>
		<description>Den Clement von der SPD wird es genauso erwischen, wie euren korrupten CDU Sack aus Köln.
Erst hat der Clement Hartz IV eigekungelt, jetzt sahnt er davon ab als Boss einer Zeitarbeitsfirma. Unverschämter geht es kaum noch. Na ja, vielleicht Schröder mit seinem Gasprom Job ist noch unverschämter, was die Rendite betrifft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Clement von der SPD wird es genauso erwischen, wie euren korrupten CDU Sack aus Köln.<br />
Erst hat der Clement Hartz IV eigekungelt, jetzt sahnt er davon ab als Boss einer Zeitarbeitsfirma. Unverschämter geht es kaum noch. Na ja, vielleicht Schröder mit seinem Gasprom Job ist noch unverschämter, was die Rendite betrifft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-262939</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 00:39:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/#comment-262939</guid>
		<description>&lt;i&gt; &quot;7.3.2008
Herrn Dr. Günther Beckstein
80539 München
Franz-Josef-Strauß-Ring 1


Sehr geehrter Herr Beckstein,
sehr geehrte Frau Lehner,

leider ist Ihre Antwort auf meine Schreiben vom 11.2. und 15.2. so nicht hinnehmbar.

&lt;b&gt;Fakt bleibt:
Die bislang größte (DITIB-) Moschee in Deutschland ist nach einem blutrünstigen Massenmörder, Christen- Juden- Schiiten- Alevitenschlächter benannt. Vergleichbar wäre eine &quot;Himmler-Göbbels-Gedenkkirche&quot; in Tel Aviv!&lt;/b&gt;
Dieser Vergleich mag deutlich machen, wie von uns Bürgern und Steuerzahlern diese empörende und beleidigende Namensgebung empfunden wird. Teilen Sie bzw. Herr Dr. Beckstein die Ansicht vieler Menschen im Land, daß die Benennung einer Moschee (die btw. als Zentrum der islamfaschistischen &quot;Grauen Wölfe&quot; gilt) nach einem brutalen Massenmörder not-wendigen Anlaß zum berechtigten Generalveracht gegen die Moscheebetreiber gibt?

Sie schreiben vom nicht näher erläuterten &quot;historischen Kontext&quot;. Ich bitte um Erläuterung, was hiermit gemeint sein soll.
Die Moschee wurde m.W. in den 1990ern installiert.

Zum &quot;historischen Kontext&quot;, wir erinnern:

» In Dresden wurde eine Mullah-Schule der SS eingerichtet.
Himmler schwärmte von der &quot;weltanschaulichen Verbundenheit&quot; zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam. «

http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html

Bitte erläutern Sie, was mit &quot;religiöser Identitätsbewahrung&quot; gemeint sein soll.
So etwas?:

Sure 4:144: &quot;O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen.
Wollt ihr wohl Allah einen offenkundigen Beweis gegen euch selbst geben?&quot;

Sure 9:28 &quot;O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.&quot;

Sure 98:6 &quot;Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen):
Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten&quot;.

Sure 8,55: &quot;Siehe, schlimmer als das VIEH sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.&quot;
(Koranübersetzung von Max Henning, überarbeitet von Murad Wilfried Hoffmann)

Hielten Sie bzw. Herr Dr. Beckstein es ebenfalls für eine not-wendige vertrauensbildende Maßnahme,
die DITIB-Moscheebetreiber würden auf die beleidigende, diskriminierende und provozierende, berechtigtes, gesundes Mißtrauen erzeugende Namensgebung verzichten? Gibt es hier einen offensichtlich höchst notwendigen &quot;Dialog&quot;?

Mit freundlichen Grüßen,
verbunden mit der Hoffnung auf eine ehrliche und sachbezogene Antwort

[Sign.]&quot; &lt;/i&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i> &#8220;7.3.2008<br />
Herrn Dr. Günther Beckstein<br />
80539 München<br />
Franz-Josef-Strauß-Ring 1</p>
<p>Sehr geehrter Herr Beckstein,<br />
sehr geehrte Frau Lehner,</p>
<p>leider ist Ihre Antwort auf meine Schreiben vom 11.2. und 15.2. so nicht hinnehmbar.</p>
<p><b>Fakt bleibt:<br />
Die bislang größte (DITIB-) Moschee in Deutschland ist nach einem blutrünstigen Massenmörder, Christen- Juden- Schiiten- Alevitenschlächter benannt. Vergleichbar wäre eine &#8220;Himmler-Göbbels-Gedenkkirche&#8221; in Tel Aviv!</b><br />
Dieser Vergleich mag deutlich machen, wie von uns Bürgern und Steuerzahlern diese empörende und beleidigende Namensgebung empfunden wird. Teilen Sie bzw. Herr Dr. Beckstein die Ansicht vieler Menschen im Land, daß die Benennung einer Moschee (die btw. als Zentrum der islamfaschistischen &#8220;Grauen Wölfe&#8221; gilt) nach einem brutalen Massenmörder not-wendigen Anlaß zum berechtigten Generalveracht gegen die Moscheebetreiber gibt?</p>
<p>Sie schreiben vom nicht näher erläuterten &#8220;historischen Kontext&#8221;. Ich bitte um Erläuterung, was hiermit gemeint sein soll.<br />
Die Moschee wurde m.W. in den 1990ern installiert.</p>
<p>Zum &#8220;historischen Kontext&#8221;, wir erinnern:</p>
<p>» In Dresden wurde eine Mullah-Schule der SS eingerichtet.<br />
Himmler schwärmte von der &#8220;weltanschaulichen Verbundenheit&#8221; zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam. «</p>
<p><a href="http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html" rel="nofollow">http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html</a></p>
<p>Bitte erläutern Sie, was mit &#8220;religiöser Identitätsbewahrung&#8221; gemeint sein soll.<br />
So etwas?:</p>
<p>Sure 4:144: &#8220;O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen.<br />
Wollt ihr wohl Allah einen offenkundigen Beweis gegen euch selbst geben?&#8221;</p>
<p>Sure 9:28 &#8220;O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.&#8221;</p>
<p>Sure 98:6 &#8220;Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen):<br />
Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten&#8221;.</p>
<p>Sure 8,55: &#8220;Siehe, schlimmer als das VIEH sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.&#8221;<br />
(Koranübersetzung von Max Henning, überarbeitet von Murad Wilfried Hoffmann)</p>
<p>Hielten Sie bzw. Herr Dr. Beckstein es ebenfalls für eine not-wendige vertrauensbildende Maßnahme,<br />
die DITIB-Moscheebetreiber würden auf die beleidigende, diskriminierende und provozierende, berechtigtes, gesundes Mißtrauen erzeugende Namensgebung verzichten? Gibt es hier einen offensichtlich höchst notwendigen &#8220;Dialog&#8221;?</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
verbunden mit der Hoffnung auf eine ehrliche und sachbezogene Antwort</p>
<p>[Sign.]&#8221; </i></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-262937</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 00:31:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/#comment-262937</guid>
		<description>&lt;i&gt;&quot;Sehr geehrter HErr,

mit E-Mail vom 15.02.2008 haben Sie sich an Herrn Ministerpräsident Dr. Beckstein gewandt und gegen eine Unterstützung von DITIB ausgesprochen.  Als zuständiges Fachressort nehmen wir zu Ihren Ausführungen wie folgt Stellung:

Die „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.“ (DITIB) ist die größte türkisch-islamisch geprägte Organisation in Deutschland mit einer Vielzahl von Mitgliedsvereinen.  Die Aktivitäten der DITIB in Deutschland sind vornehmlich auf kulturelle und religiöse Identitätsbewahrung der türkischen Migranten in Deutschland ausgerichtet. Die DITIB verfolgt keine extremistischen Zielsetzungen. Sie ist daher auch Partner im Dialog mit Muslimen. 

Im übrigen weisen wir darauf hin, dass Namensgebungen im historischen Kontext nicht von uns zu kommentieren sind.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Birgit Lehner
Bayer. Staatsministerium des Innern
Odeonsplatz 3
80539 München
&lt;/i&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>&#8220;Sehr geehrter HErr,</p>
<p>mit E-Mail vom 15.02.2008 haben Sie sich an Herrn Ministerpräsident Dr. Beckstein gewandt und gegen eine Unterstützung von DITIB ausgesprochen.  Als zuständiges Fachressort nehmen wir zu Ihren Ausführungen wie folgt Stellung:</p>
<p>Die „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.“ (DITIB) ist die größte türkisch-islamisch geprägte Organisation in Deutschland mit einer Vielzahl von Mitgliedsvereinen.  Die Aktivitäten der DITIB in Deutschland sind vornehmlich auf kulturelle und religiöse Identitätsbewahrung der türkischen Migranten in Deutschland ausgerichtet. Die DITIB verfolgt keine extremistischen Zielsetzungen. Sie ist daher auch Partner im Dialog mit Muslimen. </p>
<p>Im übrigen weisen wir darauf hin, dass Namensgebungen im historischen Kontext nicht von uns zu kommentieren sind.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>gez. Birgit Lehner<br />
Bayer. Staatsministerium des Innern<br />
Odeonsplatz 3<br />
80539 München<br />
</i></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-262930</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 23:54:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/#comment-262930</guid>
		<description>#29 Kreuzotter   

&quot;Auch die bayerische CSU ist nicht besser….&quot;

http://www.csu-landtag.de/ ...
__

Zum Thema, Zitat:

&lt;i&gt; »
 Herrn Dr. Günther Beckstein
80539 München
Franz-Josef-Strauß-Ring 1
poststelle@stk.bayern.de
direkt@bayern.de

Sehr geehrter Herr Beckstein,

in der heutigen Sendung &quot;Beckstein bei Beckmann&quot; war zu erfahren, daß Sie mit der DITIB zusammenarbeiten.
Hierzu habe ich eine m.E. wichige Frage.

Die (bislang) größte Moschee in Deutschland heißt &quot;Yavuz-Sultan-Selim-Moschee&quot;
( http://moschee-mannheim.de ).

Den Namensgeber &quot;Yavuz der Grausame&quot; kann man bei allem guten Willen nicht anders als einen üblen Massenmörder bezeichnen, der aus Machtgier selbst seine eigene männliche Verwandtschaft abschlachten ließ.
(Laizistische) Türkische Freunde von mir berichteten, daß man Yavuz-Sultan-Selim auch den &quot;türkischen Hitler&quot; nennt.

Wiki (Auszug):

&lt;b&gt;» Selim war blutrünstig und unerbittlich.
Er ließ während seines Krieges gegen Ismail I. 40.000 Aleviten hinrichten,
da er ein Bündnis der Aleviten mit Ismail befürchtete. ... «&lt;/b&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Yavuz_Sultan_Selim


&lt;b&gt;&quot;Noch in Kairo ordnete er [Selim I.] die Hinrichtung von 50 000 Einwohnern an,
nachdem zuvor etwa die gleiche Anzahl Schiiten von Todesschwadronen getötet worden war,
die er ins gesamte Reich hatte ausschwärmen lassen.
Nicht genug damit, sollten auch alle im Reiche lebenden Christen liquidiert werden,
eine Maßnahme, deren Undurchführbarkeit der agierende Wesir ihm nur mit äußerster Mühe -
und natürlich unter Einsatz seines eigenen Lebens - verdeutlichen konnte.&quot;&lt;/b&gt;
 - Dr. Hans-Peter Raddatz, &quot;Von Allah zum Terror ?&quot;, S.140.

Das Synonym &quot;Massenmördermoschee&quot; für die Mannheimer DITIB-Moschee drängt sich auf.

Wie ist Ihre Meinung dazu, daß die (bislang) größte Moschee in Deutschland nach einem gnadenlosen Christen- Juden-
Schiiten- Alevitenschlächter benannt ist?

Die Namensgebung der Mannheimer Moschee ist m.E. eine unerträgliche, nicht hinnehmbare Provokation und Beleidigung nicht nur von uns Deutschen, sondern auch für alle Aleviten und Schiiten, und selbstverständlich aller säkularen Türkinnen und Türken. Ich schätze ausdrücklich Ihre politische Arbeit, und halte Sie für einen aufrichtigen und glaubwürdigen Politiker; m.E. machen Sie mit der Unterstützung (Kollaboration?) mit DITIB einen riesigen Fehler.
Ihrer Stellungnahme sehe ich mit großem Interesse entgegen.

[Sign.]
_______
P.S.:


P.S.: Arab. &quot;Taqyyia&quot; heißt auf Deutsch &quot;Täuschung der Ungläubigen&quot;,
auch &quot;Interreligiöser Dialog&quot; genannt.

Sure 9:28 &quot;O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.&quot;

Sure 98:6 &quot;Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen):
Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten&quot;.

Sure 8,55: &quot;Siehe, schlimmer als das VIEH sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.&quot;

Sure 9,29: &quot;Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter Mohammed für verboten erklärt haben, und die sich nicht nach der rechten Religion (dem Islam) richten - von denen, die die Schrift erhalten haben (d. h. Juden und Christen) - kämpft mit der Waffe gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!&quot;

Sure 54,17: &quot;Der Koran soll leicht verständlich und für jedermann zu begreifen sein.&quot;&lt;/i&gt;
«</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#29 Kreuzotter   </p>
<p>&#8220;Auch die bayerische CSU ist nicht besser….&#8221;</p>
<p><a href="http://www.csu-landtag.de/" rel="nofollow">http://www.csu-landtag.de/</a> &#8230;<br />
__</p>
<p>Zum Thema, Zitat:</p>
<p><i> »<br />
 Herrn Dr. Günther Beckstein<br />
80539 München<br />
Franz-Josef-Strauß-Ring 1<br />
<a href="mailto:poststelle@stk.bayern.de">poststelle@stk.bayern.de</a><br />
<a href="mailto:direkt@bayern.de">direkt@bayern.de</a></p>
<p>Sehr geehrter Herr Beckstein,</p>
<p>in der heutigen Sendung &#8220;Beckstein bei Beckmann&#8221; war zu erfahren, daß Sie mit der DITIB zusammenarbeiten.<br />
Hierzu habe ich eine m.E. wichige Frage.</p>
<p>Die (bislang) größte Moschee in Deutschland heißt &#8220;Yavuz-Sultan-Selim-Moschee&#8221;<br />
( <a href="http://moschee-mannheim.de" rel="nofollow">http://moschee-mannheim.de</a> ).</p>
<p>Den Namensgeber &#8220;Yavuz der Grausame&#8221; kann man bei allem guten Willen nicht anders als einen üblen Massenmörder bezeichnen, der aus Machtgier selbst seine eigene männliche Verwandtschaft abschlachten ließ.<br />
(Laizistische) Türkische Freunde von mir berichteten, daß man Yavuz-Sultan-Selim auch den &#8220;türkischen Hitler&#8221; nennt.</p>
<p>Wiki (Auszug):</p>
<p><b>» Selim war blutrünstig und unerbittlich.<br />
Er ließ während seines Krieges gegen Ismail I. 40.000 Aleviten hinrichten,<br />
da er ein Bündnis der Aleviten mit Ismail befürchtete. &#8230; «</b><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Yavuz_Sultan_Selim" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Yavuz_Sultan_Selim</a></p>
<p><b>&#8220;Noch in Kairo ordnete er [Selim I.] die Hinrichtung von 50 000 Einwohnern an,<br />
nachdem zuvor etwa die gleiche Anzahl Schiiten von Todesschwadronen getötet worden war,<br />
die er ins gesamte Reich hatte ausschwärmen lassen.<br />
Nicht genug damit, sollten auch alle im Reiche lebenden Christen liquidiert werden,<br />
eine Maßnahme, deren Undurchführbarkeit der agierende Wesir ihm nur mit äußerster Mühe -<br />
und natürlich unter Einsatz seines eigenen Lebens &#8211; verdeutlichen konnte.&#8221;</b><br />
 &#8211; Dr. Hans-Peter Raddatz, &#8220;Von Allah zum Terror ?&#8221;, S.140.</p>
<p>Das Synonym &#8220;Massenmördermoschee&#8221; für die Mannheimer DITIB-Moschee drängt sich auf.</p>
<p>Wie ist Ihre Meinung dazu, daß die (bislang) größte Moschee in Deutschland nach einem gnadenlosen Christen- Juden-<br />
Schiiten- Alevitenschlächter benannt ist?</p>
<p>Die Namensgebung der Mannheimer Moschee ist m.E. eine unerträgliche, nicht hinnehmbare Provokation und Beleidigung nicht nur von uns Deutschen, sondern auch für alle Aleviten und Schiiten, und selbstverständlich aller säkularen Türkinnen und Türken. Ich schätze ausdrücklich Ihre politische Arbeit, und halte Sie für einen aufrichtigen und glaubwürdigen Politiker; m.E. machen Sie mit der Unterstützung (Kollaboration?) mit DITIB einen riesigen Fehler.<br />
Ihrer Stellungnahme sehe ich mit großem Interesse entgegen.</p>
<p>[Sign.]<br />
_______<br />
P.S.:</p>
<p>P.S.: Arab. &#8220;Taqyyia&#8221; heißt auf Deutsch &#8220;Täuschung der Ungläubigen&#8221;,<br />
auch &#8220;Interreligiöser Dialog&#8221; genannt.</p>
<p>Sure 9:28 &#8220;O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.&#8221;</p>
<p>Sure 98:6 &#8220;Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen):<br />
Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten&#8221;.</p>
<p>Sure 8,55: &#8220;Siehe, schlimmer als das VIEH sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.&#8221;</p>
<p>Sure 9,29: &#8220;Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter Mohammed für verboten erklärt haben, und die sich nicht nach der rechten Religion (dem Islam) richten &#8211; von denen, die die Schrift erhalten haben (d. h. Juden und Christen) &#8211; kämpft mit der Waffe gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!&#8221;</p>
<p>Sure 54,17: &#8220;Der Koran soll leicht verständlich und für jedermann zu begreifen sein.&#8221;</i><br />
«</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: delafemme</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-262925</link>
		<dc:creator>delafemme</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 23:43:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/#comment-262925</guid>
		<description>Die Kölner konnten immer singen, ach wie ist es am Rhein so schön. Und im Saarland sang man.“ Deutsch ist die Saar.“
&lt;&lt;Was waren das für Zeiten.&lt;&lt;


119      SAARTEXT  Di.18.03  00:35:16     
                            NACHRICHTEN  
                             Völklingen  
                    
 CDU gründete Deutsch-Türkisches Forum   
                                         
 Die saarländische CDU hat in Völklingen 
 das &quot;Deutsch-Türkische Forum&quot; (DTF)     
 Saar gegründet. Ministerpräsident Mül-  
 ler sagte, das DTF solle eine wichtige  
 Integrationsfunktion leisten.           
                                         
 Erster Vorsitzender ist der 31-jährige, 
 syrienstämmige Homburger Geschäftsmann  
 Ammar Alkassar. Er sagte, inhaltlich    
 vertrete die CDU Grundpositionen, die   
 viele Muslime und Zuwanderer teilten.   
                                         
 Das DTF Saar sei ein Forum für Muslime  
 und Türkeistämmige, die sich auf Grund- 
 lage gemeinsamer Werte und Überzeugun-  
 gen innerhalb der Landespartei engagie- 
 ren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kölner konnten immer singen, ach wie ist es am Rhein so schön. Und im Saarland sang man.“ Deutsch ist die Saar.“<br />
&lt;&lt;Was waren das für Zeiten.&lt;&lt;</p>
<p>119      SAARTEXT  Di.18.03  00:35:16<br />
                            NACHRICHTEN<br />
                             Völklingen  </p>
<p> CDU gründete Deutsch-Türkisches Forum   </p>
<p> Die saarländische CDU hat in Völklingen<br />
 das &#8220;Deutsch-Türkische Forum&#8221; (DTF)<br />
 Saar gegründet. Ministerpräsident Mül-<br />
 ler sagte, das DTF solle eine wichtige<br />
 Integrationsfunktion leisten.           </p>
<p> Erster Vorsitzender ist der 31-jährige,<br />
 syrienstämmige Homburger Geschäftsmann<br />
 Ammar Alkassar. Er sagte, inhaltlich<br />
 vertrete die CDU Grundpositionen, die<br />
 viele Muslime und Zuwanderer teilten.   </p>
<p> Das DTF Saar sei ein Forum für Muslime<br />
 und Türkeistämmige, die sich auf Grund-<br />
 lage gemeinsamer Werte und Überzeugun-<br />
 gen innerhalb der Landespartei engagie-<br />
 ren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan Heitermeier</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-262918</link>
		<dc:creator>Jan Heitermeier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 23:30:32 +0000</pubDate>
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		<description>Stimmt. Ich habs übersehen. :o</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt. Ich habs übersehen. <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif?f764e8" alt=':o' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dodoyo</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-262917</link>
		<dc:creator>Dodoyo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 23:30:22 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn die deutsche Bevölkerung noch lange weiter durch so eine islamische Minderheit terrorisiert wird, wird es mit Sicherheit zum Volksaufstan kommen. Wer soll den dann niederschlagen? Die Polizei hat genauso die Nase voll mit den kriminellen muslimischen Migranten. Oder die Bundeswehr etwa? Die machen eher noch mit.
In der Anfangsphase des Aufstandes, werden Politiker dieses Typus zur Rechenschaft gezogen werden. Ein Volksgericht, igitt, hoffe dass man für diese Leute nicht wieder die Guillolitine einführt. Aber ausschließen kann man das nicht, wenn mann bedenkt was sie uns angetan haben. Und auch die Richter und Gutachter werden zur Rechenschaft gezogen werden, die aggressive Muslime nicht weggeschlossen haben, sondern haben weiter verletzen und morden lassen.
Bin ich doch froh, dass ich kein so Staatsamt habe und nur dabei zusehen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die deutsche Bevölkerung noch lange weiter durch so eine islamische Minderheit terrorisiert wird, wird es mit Sicherheit zum Volksaufstan kommen. Wer soll den dann niederschlagen? Die Polizei hat genauso die Nase voll mit den kriminellen muslimischen Migranten. Oder die Bundeswehr etwa? Die machen eher noch mit.<br />
In der Anfangsphase des Aufstandes, werden Politiker dieses Typus zur Rechenschaft gezogen werden. Ein Volksgericht, igitt, hoffe dass man für diese Leute nicht wieder die Guillolitine einführt. Aber ausschließen kann man das nicht, wenn mann bedenkt was sie uns angetan haben. Und auch die Richter und Gutachter werden zur Rechenschaft gezogen werden, die aggressive Muslime nicht weggeschlossen haben, sondern haben weiter verletzen und morden lassen.<br />
Bin ich doch froh, dass ich kein so Staatsamt habe und nur dabei zusehen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/comment-page-1/#comment-262916</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 23:29:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/koeln-cdu-chef-reinarz-dankt-ab/#comment-262916</guid>
		<description>#29 Ratio   (17. Mrz 2008 23:41)  

#26 Philipp (17. Mrz 2008 22:59)

&lt;b&gt;&quot;Es lebe Pro Köln und Pro NRW!&lt;/b&gt;

Sind wohl die einzigen Parteien, die uns vor der islamischen Pest und Cholera noch retten können.

Hoffentlich wirds auch mal was mit Pro Deutschland&quot;
__

Den Menschen im Lande, insb. den &quot;Leistungsträgern&quot; / Steuerzahlern, ist rechtslinx scheißegal; sie würden eine Partei bzw. repräsentanten wählen, die GLAUBWÜRDIG sind, und die WAHRHEIT sagen.

Vielerorts die stärkste &quot;Partei&quot;:
Die parteiverdrossenen Nichtwähler.

In unseren MSM wird Geert Wilders als &quot;Rechtspopulist&quot; bezeichnet. Was unterschlagen wird: Seine beeindruckenden Wahlerfolge.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#29 Ratio   (17. Mrz 2008 23:41)  </p>
<p>#26 Philipp (17. Mrz 2008 22:59)</p>
<p><b>&#8220;Es lebe Pro Köln und Pro NRW!</b></p>
<p>Sind wohl die einzigen Parteien, die uns vor der islamischen Pest und Cholera noch retten können.</p>
<p>Hoffentlich wirds auch mal was mit Pro Deutschland&#8221;<br />
__</p>
<p>Den Menschen im Lande, insb. den &#8220;Leistungsträgern&#8221; / Steuerzahlern, ist rechtslinx scheißegal; sie würden eine Partei bzw. repräsentanten wählen, die GLAUBWÜRDIG sind, und die WAHRHEIT sagen.</p>
<p>Vielerorts die stärkste &#8220;Partei&#8221;:<br />
Die parteiverdrossenen Nichtwähler.</p>
<p>In unseren MSM wird Geert Wilders als &#8220;Rechtspopulist&#8221; bezeichnet. Was unterschlagen wird: Seine beeindruckenden Wahlerfolge.</p>
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	</item>
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