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	<title>Kommentare zu: Moderne Landesverteidigung – zu behäbig</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: Ungläubiger</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252677</link>
		<dc:creator>Ungläubiger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 16:43:10 +0000</pubDate>
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		<description>#130 Entfernungsmesser
&lt;blockquote&gt;Da war vieles für mich gewöhnungsbedürftig!!&lt;/blockquote&gt;
Da bist Du nicht der Einzige. ;-)

Frauen beim Bund, halte ich übrigens in der jetzigen Variante, auch für falsch. Frauen sind im Kriegsfall weder in der Kampftruppe gut aufgehoben (speziell Kampf gegen Moslems), aber auch nicht bei den Sanis. Es ist nun mal ein Unterschied, ob man im Sanbereich Tabletten rausgibt oder Verwundete stemmen muss (hab ich zweimal gesehen und die hatten keine Chance).
Andere Armeen wie etwa die IDF, haben aufgrund ihrer Einsätze ihre &quot;political correctness&quot; überdacht und setzen Frauen nicht mehr als Kämpfer ein. Und auch die Deutschen werden ihren &quot;Gleichstellungswahn&quot;, noch mit Blut bezahlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#130 Entfernungsmesser</p>
<blockquote><p>Da war vieles für mich gewöhnungsbedürftig!!</p></blockquote>
<p>Da bist Du nicht der Einzige. <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Frauen beim Bund, halte ich übrigens in der jetzigen Variante, auch für falsch. Frauen sind im Kriegsfall weder in der Kampftruppe gut aufgehoben (speziell Kampf gegen Moslems), aber auch nicht bei den Sanis. Es ist nun mal ein Unterschied, ob man im Sanbereich Tabletten rausgibt oder Verwundete stemmen muss (hab ich zweimal gesehen und die hatten keine Chance).<br />
Andere Armeen wie etwa die IDF, haben aufgrund ihrer Einsätze ihre &#8220;political correctness&#8221; überdacht und setzen Frauen nicht mehr als Kämpfer ein. Und auch die Deutschen werden ihren &#8220;Gleichstellungswahn&#8221;, noch mit Blut bezahlen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Entfernungsmesser</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252511</link>
		<dc:creator>Entfernungsmesser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 15:03:22 +0000</pubDate>
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		<description>&#039; Ungläubiger

Ja, durch die Maßnahmen &quot;zur Steigerung der Attraktivität&quot; der Laufbahnen (oder wie sich dieses Wortmoster nennt) wurde die Dienstgradgruppe der Unteroffiziere stark abgewertet. Ich hatte in der o. g. AGA U o. P. die keine GrpFhr ATN hatten, aber dennoch ausbilden mussten. Kamen übrigens aus einem LogBtl ;)

Die besten waren die Kameraden mit den grünen &quot;Litzen&quot;!

Wie ich bereits weiter oben geschrieben habe, war es meine erste WÜ nach 1996 in der &quot;Aktiven Truppe&quot;. Da war vieles für mich gewöhnungsbedürftig!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8216; Ungläubiger</p>
<p>Ja, durch die Maßnahmen &#8220;zur Steigerung der Attraktivität&#8221; der Laufbahnen (oder wie sich dieses Wortmoster nennt) wurde die Dienstgradgruppe der Unteroffiziere stark abgewertet. Ich hatte in der o. g. AGA U o. P. die keine GrpFhr ATN hatten, aber dennoch ausbilden mussten. Kamen übrigens aus einem LogBtl <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die besten waren die Kameraden mit den grünen &#8220;Litzen&#8221;!</p>
<p>Wie ich bereits weiter oben geschrieben habe, war es meine erste WÜ nach 1996 in der &#8220;Aktiven Truppe&#8221;. Da war vieles für mich gewöhnungsbedürftig!!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Ungläubiger</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252477</link>
		<dc:creator>Ungläubiger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 14:43:38 +0000</pubDate>
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		<description>#127 ulfhednar
&lt;blockquote&gt;Wie soll eine Operation asymetrisch sein, wenn man die gleichen Waffen einsetzt und nach denselben Grundsätzen vorgeht wie der Gegner?
&lt;/blockquote&gt;
DIe Römer hatten dort keine Möglichkeit ihre Schlagkraft einzusetzen, während die flexiblen Germanen andauernd angreifen und abhauten konnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#127 ulfhednar</p>
<blockquote><p>Wie soll eine Operation asymetrisch sein, wenn man die gleichen Waffen einsetzt und nach denselben Grundsätzen vorgeht wie der Gegner?
</p></blockquote>
<p>DIe Römer hatten dort keine Möglichkeit ihre Schlagkraft einzusetzen, während die flexiblen Germanen andauernd angreifen und abhauten konnten.</p>
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		<title>Von: Ungläubiger</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252458</link>
		<dc:creator>Ungläubiger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 14:35:21 +0000</pubDate>
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		<description>Nach dem der Kalte Krieg beendet war, war erstmal eine Hungerkur angesagt (finanziell, Truppenreduzierung). Beginnend in den 90ern, wurden dann auch noch eine katastrophale Weichenstellungen veranlasst, wie etwa verkürzte Wehrpflicht (obwohl dadurch auch keine Wehrgerechtigkeit hergestellt wurde) und eine verkürzte Grundausbildung, die deutliche Mängel verursachte.
&lt;b&gt;Bei der Personalpolitik (sowohl Mannschaften als auch Dienstgrade) wurden aber die größten Fehler durchgedrückt&lt;/b&gt; - über deren Folgen wir auch hier diskutieren. Leute die nie gedient haben, oftmals der Truppe sogar eher feindselig gegenüberstanden, konnten ihre Vorstellungen umsetzen.

Man degradierte die Unteroffiziere o.P. zu &quot;Hilfsausbilder&quot; und den Feldwebel machte man indirekt zum Unteroffizier - diese angebliche Verbesserung hat sich in der Praxis nicht niedergeschlagen. Fachunteroffiziere riefen bei den richtigen Unteroffizieren Unmut hervor. Grundausbildungskompanien, wo die Stammausbilder ausgebrannt waren (einer hatte 21 AGAs hintereinander gemacht) und die abgestellten Ausbilder, verdienten oftmals nicht das U auf der Schulter. Ich schaute mal in einer solchen Einheit vorbei, wo ein junger Olt. schilderte, seinen Zug meistens im Zugrahmen ausbilden zu müssen, weil er das fehlende oder falsche Wissen seiner zwei vom Nachschubbataillon abkommandierten Unteroffiziere, nicht anders wettmachen konnte (wieder heimschicken durfte er die zwei Pfeifen aber auch nicht).

Früher musste man bei den Soldaten betteln gehen, ob sie BS werden wollen. Heute betteln die Soldaten, ob sie BS werden dürfen. Dieser enorme Überhang ist ein deutlicher Indikator, dass die meisten Einheiten sich kein Bein herausreißen müssen.

Speziell bei der Infanterie hat sich aufgrund der neuen Aufgaben (Auslandseinsätze) einiges verbessert, allerdings nur bei der Ausrüstung. Während gerade bei der &quot;alten&quot; Kriegsführung (Frieden schaffen) es wichtig war, dass der &quot;Kämpfer&quot; versorgt und unterstützt wurde (wir also weniger Kämpfer als Artilleristen oder Nachschubler hatten), haben wir bei den &quot;neuen&quot; Einsätzen (Frieden sichern) zuwenig Infanteristen. Die Infanterie bereitet sich auf den Einsatz vor, zieht den Einsatz durch und erhält dann den Auftrag, wieder auf die &quot;alten&quot; Aufgaben auszubilden (dabei kriegt man schon den Termin genannt, wann der nächste Einsatz ansteht (also wieder die Ausbildung umstellen). Dieses Fehl der &quot;zu wenigen Kämpfer&quot; versucht man auszugleichen, indem man Nicht-Kampftruppen für Sicherungsaufgaben einsetzt, nimmt also den Tod von infanteristisch schlechter ausgebildeten Soldaten in kauf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem der Kalte Krieg beendet war, war erstmal eine Hungerkur angesagt (finanziell, Truppenreduzierung). Beginnend in den 90ern, wurden dann auch noch eine katastrophale Weichenstellungen veranlasst, wie etwa verkürzte Wehrpflicht (obwohl dadurch auch keine Wehrgerechtigkeit hergestellt wurde) und eine verkürzte Grundausbildung, die deutliche Mängel verursachte.<br />
<b>Bei der Personalpolitik (sowohl Mannschaften als auch Dienstgrade) wurden aber die größten Fehler durchgedrückt</b> &#8211; über deren Folgen wir auch hier diskutieren. Leute die nie gedient haben, oftmals der Truppe sogar eher feindselig gegenüberstanden, konnten ihre Vorstellungen umsetzen.</p>
<p>Man degradierte die Unteroffiziere o.P. zu &#8220;Hilfsausbilder&#8221; und den Feldwebel machte man indirekt zum Unteroffizier &#8211; diese angebliche Verbesserung hat sich in der Praxis nicht niedergeschlagen. Fachunteroffiziere riefen bei den richtigen Unteroffizieren Unmut hervor. Grundausbildungskompanien, wo die Stammausbilder ausgebrannt waren (einer hatte 21 AGAs hintereinander gemacht) und die abgestellten Ausbilder, verdienten oftmals nicht das U auf der Schulter. Ich schaute mal in einer solchen Einheit vorbei, wo ein junger Olt. schilderte, seinen Zug meistens im Zugrahmen ausbilden zu müssen, weil er das fehlende oder falsche Wissen seiner zwei vom Nachschubbataillon abkommandierten Unteroffiziere, nicht anders wettmachen konnte (wieder heimschicken durfte er die zwei Pfeifen aber auch nicht).</p>
<p>Früher musste man bei den Soldaten betteln gehen, ob sie BS werden wollen. Heute betteln die Soldaten, ob sie BS werden dürfen. Dieser enorme Überhang ist ein deutlicher Indikator, dass die meisten Einheiten sich kein Bein herausreißen müssen.</p>
<p>Speziell bei der Infanterie hat sich aufgrund der neuen Aufgaben (Auslandseinsätze) einiges verbessert, allerdings nur bei der Ausrüstung. Während gerade bei der &#8220;alten&#8221; Kriegsführung (Frieden schaffen) es wichtig war, dass der &#8220;Kämpfer&#8221; versorgt und unterstützt wurde (wir also weniger Kämpfer als Artilleristen oder Nachschubler hatten), haben wir bei den &#8220;neuen&#8221; Einsätzen (Frieden sichern) zuwenig Infanteristen. Die Infanterie bereitet sich auf den Einsatz vor, zieht den Einsatz durch und erhält dann den Auftrag, wieder auf die &#8220;alten&#8221; Aufgaben auszubilden (dabei kriegt man schon den Termin genannt, wann der nächste Einsatz ansteht (also wieder die Ausbildung umstellen). Dieses Fehl der &#8220;zu wenigen Kämpfer&#8221; versucht man auszugleichen, indem man Nicht-Kampftruppen für Sicherungsaufgaben einsetzt, nimmt also den Tod von infanteristisch schlechter ausgebildeten Soldaten in kauf.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ulfhednar</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252153</link>
		<dc:creator>ulfhednar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 12:13:07 +0000</pubDate>
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		<description>Selbst die Varusschlacht muß jetzt für asymetrische Kriegsführung herhalten!

Manche Historiker sollten in den Zeitepochen bleiben, die sie wirklich kennen!
Wie soll eine Operation asymetrisch sein, wenn man die gleichen Waffen einsetzt und nach denselben Grundsätzen vorgeht wie der Gegner?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst die Varusschlacht muß jetzt für asymetrische Kriegsführung herhalten!</p>
<p>Manche Historiker sollten in den Zeitepochen bleiben, die sie wirklich kennen!<br />
Wie soll eine Operation asymetrisch sein, wenn man die gleichen Waffen einsetzt und nach denselben Grundsätzen vorgeht wie der Gegner?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Entfernungsmesser</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252098</link>
		<dc:creator>Entfernungsmesser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 11:27:00 +0000</pubDate>
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		<description># 124 

Nachher. Leider!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 124 </p>
<p>Nachher. Leider!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: onkel lasse</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252095</link>
		<dc:creator>onkel lasse</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 11:24:34 +0000</pubDate>
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		<description>#122 Vorher oder nachher?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#122 Vorher oder nachher?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: onkel lasse</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252093</link>
		<dc:creator>onkel lasse</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 11:23:04 +0000</pubDate>
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		<description>#120 : Habe ich!

#121
Das habe ich aufgegeben, bevor ich damit angefangen habe. Warum springen mir die Fehler immer erst ins Auge, nachdem ich den Kommentar gepostet sehe???
Legasthenie kann es ja nicht sein, dann würde man die Fehler nicht sehen. 
Was solls. Solange man den Sinn erahnen kann ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#120 : Habe ich!</p>
<p>#121<br />
Das habe ich aufgegeben, bevor ich damit angefangen habe. Warum springen mir die Fehler immer erst ins Auge, nachdem ich den Kommentar gepostet sehe???<br />
Legasthenie kann es ja nicht sein, dann würde man die Fehler nicht sehen.<br />
Was solls. Solange man den Sinn erahnen kann &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Entfernungsmesser</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252092</link>
		<dc:creator>Entfernungsmesser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 11:20:29 +0000</pubDate>
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		<description>Gen. Günzel habe ich auch persönlich kennen gelernt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gen. Günzel habe ich auch persönlich kennen gelernt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Entfernungsmesser</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252083</link>
		<dc:creator>Entfernungsmesser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 11:05:56 +0000</pubDate>
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		<description>tapfer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>tapfer</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Entfernungsmesser</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252070</link>
		<dc:creator>Entfernungsmesser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 10:56:03 +0000</pubDate>
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		<description>onkel lasse

Das Heft von Gen. Günzel habe ich schon! Van Creveld habe ich vor einigen Jahren pers. kennen gelernt.

Auch interessant: Schulze-Ronhoff &quot;Wozu noch tafer sein&quot;!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>onkel lasse</p>
<p>Das Heft von Gen. Günzel habe ich schon! Van Creveld habe ich vor einigen Jahren pers. kennen gelernt.</p>
<p>Auch interessant: Schulze-Ronhoff &#8220;Wozu noch tafer sein&#8221;!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: onkel lasse</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252066</link>
		<dc:creator>onkel lasse</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 10:52:20 +0000</pubDate>
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		<description>Martin van Creveld hat selbst einige Fußnoten gesetzt:

The Transformation of war.

Aber dazu müßte man eben auch wiederum einige Fußnoten setzen. Vor allem die Erkenntnis, daß es asymetric warfare schon immer gab. So z.B. Arminius vs. Varus, die Hermmanschlacht - die keine war, sondern eine asymetrische Operation des Arminius gegen die konventionellen Truppen des Varus; der Dreißigjährige Krieg war gerade ein dauerasymetrischer Krieg mit einigen symmetrischen Operationen, aus dem sich die moderne Armee erst heraus entwickelt hatte.

Und daß die meisten modernen Armeen und Bedrohungen konventionelle/atomare sind, scheint dem BMVg nicht klar zu sein. Ihre Existenz alleine macht die symmetrische konventionelle Kriegsführung nicht per se überflüssig sondern sie bleibt weiterhin geboten und deren Bekämpfungsfähigkeit erforderlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Martin van Creveld hat selbst einige Fußnoten gesetzt:</p>
<p>The Transformation of war.</p>
<p>Aber dazu müßte man eben auch wiederum einige Fußnoten setzen. Vor allem die Erkenntnis, daß es asymetric warfare schon immer gab. So z.B. Arminius vs. Varus, die Hermmanschlacht &#8211; die keine war, sondern eine asymetrische Operation des Arminius gegen die konventionellen Truppen des Varus; der Dreißigjährige Krieg war gerade ein dauerasymetrischer Krieg mit einigen symmetrischen Operationen, aus dem sich die moderne Armee erst heraus entwickelt hatte.</p>
<p>Und daß die meisten modernen Armeen und Bedrohungen konventionelle/atomare sind, scheint dem BMVg nicht klar zu sein. Ihre Existenz alleine macht die symmetrische konventionelle Kriegsführung nicht per se überflüssig sondern sie bleibt weiterhin geboten und deren Bekämpfungsfähigkeit erforderlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sickboy</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252063</link>
		<dc:creator>sickboy</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 10:45:10 +0000</pubDate>
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		<description>@ #102 nonconformicus:

Als Tagesgericht gab es gehobelte Metallspähne und zum Nachtisch Kerosin mit Kernseife ;) 

Wer rennt so spät durch Nacht und Wind, das ist der Greni mit seinem Spind!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #102 nonconformicus:</p>
<p>Als Tagesgericht gab es gehobelte Metallspähne und zum Nachtisch Kerosin mit Kernseife <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Wer rennt so spät durch Nacht und Wind, das ist der Greni mit seinem Spind!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: onkel lasse</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252058</link>
		<dc:creator>onkel lasse</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 10:42:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/#comment-252058</guid>
		<description>Ist Wiederaufgelegt:

Creveld, Martin van suche: Kampfkraft suche (2007) 19.90 € 
Verlag: ARES Verlag, 216 Seiten, Mit s.-w. Abb. L=240mm, B=157mm, H=22mm, Gew.=456gr, [GR: 15570 - HC/Geschichte/20. Jahrhundert], [SW: - Wehrmacht], Gebunden
Gebundene Ausgabe
ISBN: 390247517X 


Ein absolutes MUSS!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Wiederaufgelegt:</p>
<p>Creveld, Martin van suche: Kampfkraft suche (2007) 19.90 €<br />
Verlag: ARES Verlag, 216 Seiten, Mit s.-w. Abb. L=240mm, B=157mm, H=22mm, Gew.=456gr, [GR: 15570 - HC/Geschichte/20. Jahrhundert], [SW: - Wehrmacht], Gebunden<br />
Gebundene Ausgabe<br />
ISBN: 390247517X </p>
<p>Ein absolutes MUSS!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ulfhednar</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252055</link>
		<dc:creator>ulfhednar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 10:42:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/#comment-252055</guid>
		<description>Der Fall Günzel hat ja gezeigt, wie die politische Führung mit der BW ungeht.
Ich dachte immer, der Soldat hat das Recht gehört zu werden (bevor er entlassen wird...)
Zum Buch von Creveld muß man heute aber einige Fußnoten setzen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fall Günzel hat ja gezeigt, wie die politische Führung mit der BW ungeht.<br />
Ich dachte immer, der Soldat hat das Recht gehört zu werden (bevor er entlassen wird&#8230;)<br />
Zum Buch von Creveld muß man heute aber einige Fußnoten setzen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ulfhednar</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252044</link>
		<dc:creator>ulfhednar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 10:34:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/#comment-252044</guid>
		<description>haben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>haben</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: onkel lasse</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252043</link>
		<dc:creator>onkel lasse</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 10:34:17 +0000</pubDate>
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		<description>#113 Entfernungsmesser   (07. Mrz 2008 11:04)&lt;blockquote&gt;Dazu empfehle ich: Franz Uhle-Wettler “Rührt Euch”.&lt;/blockquote&gt;Ja, Danke. Will ich mir auch mal besorgen. Habe schon darin rumgeblättert. 

Gegenempehlung: 

Günzel Reinhard, Und plötzlich ist alles politisch, 2005 (Eher ein Heftchen, ich glaube von der Jungen Freiheit herausgegeben, geht hauptsächlich um seine Entlassung i Verbindung mit der Hohmann-Rede 2002/2003)

Creveld, Martin van, Kampfkraft - Militärische Organisation und Leistung 1939-1945, MGFA, 1989; Original: Fighting Power, Westport (USA), 1982
(leider kaum zu bekommen, selten antiquarisch, amerikanisches Original unbezahlbar)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#113 Entfernungsmesser   (07. Mrz 2008 11:04)<br />
<blockquote>Dazu empfehle ich: Franz Uhle-Wettler “Rührt Euch”.</p></blockquote>
<p>Ja, Danke. Will ich mir auch mal besorgen. Habe schon darin rumgeblättert. </p>
<p>Gegenempehlung: </p>
<p>Günzel Reinhard, Und plötzlich ist alles politisch, 2005 (Eher ein Heftchen, ich glaube von der Jungen Freiheit herausgegeben, geht hauptsächlich um seine Entlassung i Verbindung mit der Hohmann-Rede 2002/2003)</p>
<p>Creveld, Martin van, Kampfkraft &#8211; Militärische Organisation und Leistung 1939-1945, MGFA, 1989; Original: Fighting Power, Westport (USA), 1982<br />
(leider kaum zu bekommen, selten antiquarisch, amerikanisches Original unbezahlbar)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ulfhednar</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252041</link>
		<dc:creator>ulfhednar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 10:33:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/#comment-252041</guid>
		<description># 112
Was will man von dem Wehrbeauftragten denn erwarten.
Zu meiner Zeit bei der Truppe vor 25 Jahren stand im WBeauftrG § 14 der Satz: Er muß mindestens ein Jahr Wehrdienst geleistet habe.

Das wurde gestrichen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 112<br />
Was will man von dem Wehrbeauftragten denn erwarten.<br />
Zu meiner Zeit bei der Truppe vor 25 Jahren stand im WBeauftrG § 14 der Satz: Er muß mindestens ein Jahr Wehrdienst geleistet habe.</p>
<p>Das wurde gestrichen&#8230;</p>
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		<title>Von: Entfernungsmesser</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252027</link>
		<dc:creator>Entfernungsmesser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 10:04:28 +0000</pubDate>
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		<description>@ onkel lasse

Sehr guter Beitrag! Ich wundere mich auch immer über die Masse ohne Klasse von &quot;Verteidigungsexperten&quot;.

Wie Du richtig erkannt hast, wurden die Soldaten der Bundeswehr &quot;von Oben&quot; nie zum Krieg erzogen. Die Erzeihung zum Kämpfer erfolgte von unten. D. h. in den Kp`n. Und das funktioniert halt mal besser und mal schlechter wenn es keine gemeinsamen Ausb.-Richlinien gibt. 

Dazu empfehle ich: Franz Uhle-Wettler &quot;Rührt Euch&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ onkel lasse</p>
<p>Sehr guter Beitrag! Ich wundere mich auch immer über die Masse ohne Klasse von &#8220;Verteidigungsexperten&#8221;.</p>
<p>Wie Du richtig erkannt hast, wurden die Soldaten der Bundeswehr &#8220;von Oben&#8221; nie zum Krieg erzogen. Die Erzeihung zum Kämpfer erfolgte von unten. D. h. in den Kp`n. Und das funktioniert halt mal besser und mal schlechter wenn es keine gemeinsamen Ausb.-Richlinien gibt. </p>
<p>Dazu empfehle ich: Franz Uhle-Wettler &#8220;Rührt Euch&#8221;.</p>
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		<title>Von: onkel lasse</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/03/moderne-landesverteidigung-zu-behaebig/comment-page-1/#comment-252026</link>
		<dc:creator>onkel lasse</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 10:04:12 +0000</pubDate>
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		<description>Noch eine Anmerkung: Die Lehre von der &quot;Inneren Führung&quot;, bzw. das Konzept &quot;Staatsbürger in Uniform&quot; ist der Kern der Bundeswehr. Nicht nur diese rationalistische, das Wesen des Menschen und des Kampfes unrealistisch verneinende Lehre ist eine Kopfgeburt, die Bundeswehr im Ganzen ist es.
Wolf Graf von Baudissin ist heute sakrosankt, heilig, unantastbar. Gegen ihn zu argumentieren bedeutet, seine Karriere zu beenden. Die &quot;Inere Führung&quot; ist Geist und Religion der Bundeswehr. Sie produziert eine menatle Unterlegenheit sondergleichen.
Nur die Bundesehr hat einen solchen Irrsinn als geistige Grundlage. Nur die Bundeswehr setzt ihre Maxiemen mit der gleichen realitätsferne um, wie die DDR ihre Fünfjahreswirtschaftspläne.

Sollten Verbände der Bundeswehr 
(außer dem KSK, das mit der restlichen Armee auch nichts zu tun hat; sie ist eine (undisziplinierte, aber doch recht kampfstarke Mini-Armee in der Bundeswehr für besondere Aufgaben)
jemals in einen wirklichen Krieg - und sei es nur mit dem Irak - gelangen, werden die KAmpfhandlungen die Wirklichkeit zeigen. Kaschiert wird dies aber erstmal durch die sehr gute taktische und operative Aufklärungsüberlegenheit, der Unterstützung durch alliierte und einer gnadenlos besseren Bewaffnung und einer überaus hohen Überzahl.

Mit schlechteren Waffen und Unterzahl auch noch tapfer einen aussichtslosen Kampf zu kämpfen, ist selbst mit dem KSK unvorstellbar.
Das gesellschaftliche Anspruchsdenken hat in der Bundesehr auch Einzug gehalten.
Befehl und Gehorsam sind nur noch &quot;altbackene&quot; formale Relikte, an die sich tatsächlich kaum noch einer orientiert. Stichwort ist seit Jahren die Kooperation. Eine Führungslehre aus den 80igern. Dies gilt zumindest in der mittleren Führungsebene. Da einem Vorgesetzten auch nicht das Mittel und Recht zum Durchsetzen dieser Befehle gegeben wird, ist dies auch kein Wunder.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch eine Anmerkung: Die Lehre von der &#8220;Inneren Führung&#8221;, bzw. das Konzept &#8220;Staatsbürger in Uniform&#8221; ist der Kern der Bundeswehr. Nicht nur diese rationalistische, das Wesen des Menschen und des Kampfes unrealistisch verneinende Lehre ist eine Kopfgeburt, die Bundeswehr im Ganzen ist es.<br />
Wolf Graf von Baudissin ist heute sakrosankt, heilig, unantastbar. Gegen ihn zu argumentieren bedeutet, seine Karriere zu beenden. Die &#8220;Inere Führung&#8221; ist Geist und Religion der Bundeswehr. Sie produziert eine menatle Unterlegenheit sondergleichen.<br />
Nur die Bundesehr hat einen solchen Irrsinn als geistige Grundlage. Nur die Bundeswehr setzt ihre Maxiemen mit der gleichen realitätsferne um, wie die DDR ihre Fünfjahreswirtschaftspläne.</p>
<p>Sollten Verbände der Bundeswehr<br />
(außer dem KSK, das mit der restlichen Armee auch nichts zu tun hat; sie ist eine (undisziplinierte, aber doch recht kampfstarke Mini-Armee in der Bundeswehr für besondere Aufgaben)<br />
jemals in einen wirklichen Krieg &#8211; und sei es nur mit dem Irak &#8211; gelangen, werden die KAmpfhandlungen die Wirklichkeit zeigen. Kaschiert wird dies aber erstmal durch die sehr gute taktische und operative Aufklärungsüberlegenheit, der Unterstützung durch alliierte und einer gnadenlos besseren Bewaffnung und einer überaus hohen Überzahl.</p>
<p>Mit schlechteren Waffen und Unterzahl auch noch tapfer einen aussichtslosen Kampf zu kämpfen, ist selbst mit dem KSK unvorstellbar.<br />
Das gesellschaftliche Anspruchsdenken hat in der Bundesehr auch Einzug gehalten.<br />
Befehl und Gehorsam sind nur noch &#8220;altbackene&#8221; formale Relikte, an die sich tatsächlich kaum noch einer orientiert. Stichwort ist seit Jahren die Kooperation. Eine Führungslehre aus den 80igern. Dies gilt zumindest in der mittleren Führungsebene. Da einem Vorgesetzten auch nicht das Mittel und Recht zum Durchsetzen dieser Befehle gegeben wird, ist dies auch kein Wunder.</p>
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