Muslime wollen sich gegen Kritik wehren

Dschihad„Robust“, wie auch immer das gemeint ist, will die OIC, das gemeinsame Sprachrohr der Steiniger- und Handabhackerstaaten, sich gegen die „Kampagne der Diffamierung, Verunglimpfung, Intoleranz und der Diskriminierung“ wehren, der die Muslime durch die westliche Welt ungerechterweise pausenlos ausgesetzt sind.

Muslimischer Logik folgend denkt man natürlich nicht an ein entschiedenes Vorgehen gegen die Missstände im eigenen Lager, um den Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen, sondern an ein Bekämpfen der Kritiker selbst. Mit legalen Mitteln natürlich, wie das bei der Religion des Friedens und der Barmherzigkeit üblich ist.

Sie beschlossen einen Plan zu erarbeiten, wie man unter anderem von Dänemark aufgrund der Mohammed-Karikaturen Entschädigung verlangen könnte. Ein Problem sieht die Organisation vor allem in der westlichen Meinungsfreiheit. „Ich denke nicht, dass Meinungsfreiheit die Freiheit zur Gotteslästerung meint. Es kann keine Freiheit ohne Grenzen geben“, sagte der senegalische Präsident, Abdoulaye Wade, dazu auf dem Gipfeltreffen.

Also sprachen die Experten für Meinungsfreiheit und deren Grenzen. Selbst immer an vorderster Front, wenn es gilt, gegen Einmischung von außen in eigene Angelegenheiten zu protestieren, ist man genauso schnell dabei, wenn es darum geht, anderen Staaten Vorschriften zu machen. Unterstützung von nützlichen Idioten, die nichts mehr hassen als sich selbst, gibt es im Westen genug, und sie sitzen durchaus nicht nur im linken und grünen Lager.

Die Welt hat den Kommentarbereich offen gelassen. Die Fülle von Zuschriften zeigt, dass die muslimischen Unverschämtheiten dem „normalen“ Bürger durchaus bewusst und die Unterwürfigkeit der eigenen Politiker zuwider sind.

(Spürnasen: Comeback und viele andere)