Barack Obamas Kampagne um die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Demokraten steht vor ernsten Problemen, die das Aus bedeuten könnten. Es wäre nicht schade darum. Obama verachtet Amerika, er hat seinen Anti-Amerikanismus mit der Muttermilch aufgesogen.
Seine Kampagne dreht sich um die Schlagwörter „Hoffnung“, „Wandel“ und „Die Zukunft“. Leere Platitüden. Obama bietet keine übergeordnete politische Idee; er preist sich selber als Heiler an, als den Messias, der die USA wieder zusammenführt und die innere Teilung beendet. Tatsächlich ist er unfähig darzulegen, wie dies geschehen soll. Sein Wahlkampf setzt stattdessen auf die Manipulation weißer Schuldgefühle und nicht auf Substanz. Er will die Rassenprobleme überwinden und instrumentalisiert sie dabei zu seinem politischen Vorteil. Seine überaus mäßige politische Leistung, die man angesichts seines dokumentierten Abstimmungsverhaltens einschätzen kann, weist ihn dabei als unauffälligen, mittelmäßigen Hinterbänkler aus.
Soweit man von Obama neben all der nebulösen und aalglatten Rhetorik politische Vorhaben erfährt, stellt er sich nicht als Politiker einer neuen Generation dar; vielmehr bietet er allenfalls einen lauwarmen Aufguss linker Politrezepte von gestern. Sie erinnern an den gescheiterten europäischen Sozialismus, wie man ihn vom linken Flügel der SPD kennt. Obama verspricht, dass die Regierung zu jedermanns Rettung einfliegt. Höhere Steuern, insbesondere für die Reichen (aber nicht die Superreichen, von denen er und Hillary Clinton ihre Wahlkampfspenden erhalten), massiver Protektonismus (eine geniale Idee in einer globalisierten Welt), als seien die wirtschaftlichen Probleme Amerikas die Schuld seiner Handelspartner, massive Erhöhung der Staatsausgaben zur Etablierung eines Wohlfahrtsstaates und weitere absurde, gewerkschaftsnahe Steuermodelle, wie die höhere Belastung (Bestrafung) von außerhalb der USA erwirtschafteter Gewinne. Ergebnisgleichheit, nicht Chancengleichheit ist sein Motto. Wirtschaftlich ginge es mit Obama bergab: in Richtung westeuropäischer sozialer Marktwirtschaft, die über Jahrzehnte nichts als Stagnation und Arbeitslosigkeit produziert hat. Mehr Staat und mehr Bürokratie, meint Obama, seien die Lösung wirtschaftlicher Probleme.
Diese wenig erbaulichen Rezepte werden durch rhetorischen Unsinn á la „We are the ones we’ve been waiting for…. We are the change that we seek“ aufgelockert, der seine Jünger in schöner Regelmäßigkeit das Bewusstsein verlieren lässt. Dessen bedarf es auch, damit man hinter der attraktiven Schale nicht die substanzlose Leere und Inkompetenz erkennt.
Außenpolitisch sind die Vorstellungen des Kandidaten nicht weniger abenteuerlich – sie sind gefährlich. Er preist seine Politik des Dialogs und der Verständigung an. Obama stimmte gegen die Einstufung der Revolutionären Garden Irans als terroristische Organisation. Er erklärt seine Bereitschaft, sich mit den Islamofaschisten im Iran ohne Vorbedingungen an einen Tisch zu setzen, selbst wenn diese zwei UN-Resolutionen, die die Urananreicherung verurteilen, ignorieren. Er will mit dem syrischen Diktator Assad verhandeln und geht gleichzeitig auf Distanz zu Israel. Er verspricht den Abzug der US-Truppen aus dem Irak in seinem ersten Amtsjahr. Damit erfüllt er eine der Kernforderungen aller radikalen islamistischen Kräfte und öffnet in dem gerade erst stabilisierten Land Tür und Tor für einen Völkermord oder eine Machtergreifung durch al Qaida und andere Terrororganisationen. Obama weicht mit seinen Vorhaben von jahrzehntelanger amerikanischer Außenpolitik von Adminstrationen der Republikaner und der Demokraten ab. Er bewegt sich auf die radikalen Kräfte zu und distanziert sich von den amerikanischen Alliierten in der Region.
Es zeichnete sich bereits in einigen Umfragen ab, dass die Amerikaner der leeren Phrasen Obamas langsam überdrüssig zu werden schienen. Eines Mannes, der Eliteschulen, Columbia und Harvard besuchte, der eine Harvard-Kommilitonin heiratete, mehr als $ 1 Million zu versteuern hat und sich dennoch als Opfer eines Landes präsentiert, das ihm all dies ermöglichte. Seine Frau Michelle klagt mit verzerrtem Gesicht darüber, dass sie noch im Alter von 40 Studentenkredite an Harvard zurückzahlen musste, als sei diese Eliteausbildung, die ihr trotz ihrer überaus mittelmäßigen Examens ein hohes sechsstelliges Einkommen verschaffte, eine selbstverständliche Anwartschaft. Mäßigung und Bescheidenheit sind der Obamas Sache nicht. In einer kürzlich gehaltenen Rede dozierte Michelle Obama darüber, dass sie erstmals stolz auf die USA sei, weil ihr brillianter Ehemann in den Umfragen so gut dastehe. Als sei er ein Erlöser, als hätte nicht er, würde er gewählt, dem Land zu dienen, sondern umgekehrt, das Land ihm zu Dank verpflichtet. Vorher war Amerika des Stolzes Michelle Obamas nicht würdig.
Was Obamas Kandidatur mit hoher Wahrscheinlichkeit unlösbare Probleme bescheren dürfte, was ihn als unaufrichtigen, unglaubwürdigen Heuchler demaskiert, ist der Skandal um seinen Pastor Jeremiah Wright aus der Trinity United Church of Christ in Chicago. Obama ist dem – zweifellos zutreffenden – Argument, er sei zu unerfahren, um Präsident der USA zu sein, stets mit der These begegnet, seine Urteilskraft qualifiziere ihn, schließlich habe er ja auch 2002 gegen den Irak-Krieg gestimmt.
Sein Urteilsvermögen wird an einem anderen Beispiel deutlich. Obama ist seit fast einem Vierteljahrhundert Mitglied der Kirche von Reverend Wright (Foto links). Er hat in dieser Kirche seine Frau geheiratet und seine Töchter taufen lassen, Reverend Wright habe den Titel seines zweiten Buches („The Audacity of Hope“) inspiriert. Vor weniger als zwei Jahren spendeten die Obamas der Kirche $ 25.000,00. Obama hat sich zum Narr gemacht, als er Reverend Wright als ehrenhaften religiösen Gelehrten bezeichnete. Wright zufolge hat die amerikanische Regierung das AIDS-Virus erfunden, um damit Völkermord an der eigenen farbigen Bevölkerung zu begehen, die Regierung gebe den Schwarzen Drogen, um sie zu versklaven, der Reverend schreit in der Messe „God damn America…God Damn America“, er nennt die Staaten die „US of KKK [Ku Klux Klan, der Autor] A“ und Israel einen Terrorstaat. Weniger als eine Woche (!) nach 9/11, als noch Opfer aller Völker und Rassen aus den Trümmern des World Trade Centers geborgen wurden, hielt Wright eine Predigt, in der er sadistisch frohlockte, jetzt würden den USA die Unterstützung von Staatsterrorismus in Israel und Südafrika heimgezahlt („America’s chicken coming home to roost“). Obama („I don’t think that my church is actually particularly controversial“, März 2008) entschied sich, auch sechs Jahre später Mitglied in dieser Kirche eines kranken Hasspredigers zu sein, die auch heute noch dessen Predigten auf DVD verkauft. Wer Wright so bewundert wie Obama und seine Frau dies tun, über den darf man annehmen, dass er zumindest teilweise dessen Werte teilt. Würde man sonst seine Töchter ihr gesamtes Leben Wochenende für Wochenende zu einem Hassprediger schicken?
Die Rede, die Obama am 18. März 2008, wegen Wright in Bedrängnis, gehalten hat, zerstörte seine Kampagne. Nicht sofort, aber die Nachwirkungen werden irreversible Folgen haben. Obama hat in seiner Rede versucht, die Äußerungen Wrights zu relativieren und in einen größeren Kontext zu stellen. Dabei scheute er nicht davor zurück, selbst im privaten gemachten rassistischen Spott seiner jetzt 85jährigen Großmutter (die sich für dieses Outing als Rassistin bedanken wird) zu instrumentalisieren, der ihn zu dem rassenübergreifenden Messias gemacht habe, der er jetzt sei. Obama zeigte sich unfähig, bei Wright die gleichen Standards anzulegen, wie bei dem Skandal um den Talk-Radio-Moderator Don Imus, der wegen einer dummen rassenbezogenen Bemerkung entlassen wurde und dessen Kopf Obama damals mit Vehemenz forderte. Amerika hätte erwartet, dass Obama entweder eine schlüssige Erklärung für seine enge Beziehung zu dem Hassprediger Wright („mein Onkel, mein Mentor, mein Freund“) liefert oder sich eindeutig von ihm distanziert. Beides unterblieb. Wann immer Obama von nun an von Brüderschaft, Idealismus und Heilung spricht, werden seine Zuhörer die hysterischen rassistischen Schreie von Jeremiah Wright hören, die dem wahren Gesicht der Obamas möglicherweise näher sind, als seine substanzlosen Phrasen, mit denen er Amerika zu täuschen versuchte.
» Welt: Der moralische Bankrott des Barack Obama
© 2008 Joachim Nikolaus Steinhöfel
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Bisher 104 Kommentare:







































































Die Schwarzen in den USA sehen sich immer in der Opferrolle. Selbst wenn sie Verbrechen verüben, sind sie nur Opfer der “weißen” Politik und somit unschuldig. Genau wie die Türken in Deutschland.
Sowas kotzt mich an. (entschuldigt bitte meine Ausdrucksweise)
Ist Obama ein zweiter Roosevelt?
Wie Roosevelt mit Interventionen, ABM’s, Gesetzen und Protektionismus die Grosse Depression verlaengerte:
http://www.mackinac.org/archives/1998/sp1998-01.pdf
History does not repeat, but it rhymes.
Barak Hussein Obama ist die größte Gefahr für die USA, die es jemals gab. In seinem Umfeld bewegen sich nur schwarze Rassisten, radikale linke weiße Selbsthasser und zum krönenden Abschluß irre Musels.
Könnte es sein, das Obama einige abgehalfterte deutsche ex Politiker aus der Regierung Schröder als Berater hat???
#1 rete (21. Mrz 2008 18:06)
Absolut richtig. Letztes Jahr wurden ein paar Weisse in den USA von ein paar Schwarzen zusammengeschlagen. Die Schwarzen wurden gefasst, verhaftet, usw. Nun denkt man sich ja, gut, die Justiz geht ihren Weg, und alles passt. Denkste. Schon kurze Zeit später wurde für die Täter demonstriert, und die Demonstranten forderten ihre Freilassung. Der erste auf den Barrikaden war natürlich Jesse Jackson (bei uns ach so verhehrt; ich frage mich immer: warum? Der Typ ist ein Rassist und voll heisser Luft, von den diversen Konflikten mit verschiedenen Gesetzen -drücken wir’s mal so aus- ganz zu schweigen).
Vergesst nicht, Leute, laut der Uni von Delaware sind ALLE Weissen Rassisten, weil sie… weiss sind. Schwarze hingegen können nicht rassistisch sein, so sagt es die Uni von Delaware.
Obama schmeisst nicht nur andauernd mit Platitüden und heisser Luft um sich, er ist auch ein wirklich miserabler Schreiberling (“Autor” kann ich nich schreiben, Arthur C Clark war ein Autor, Tolkien war einer, Obama ist definitiv keiner). Lest euch das Buch “The Audacity of Hope” durch. Tut es euch an. Soviel bedrucktes Papier, so wenig Inhalt, faszinierend.
#1 rete Die Schwarzen in den USA sehen sich immer in der Opferrolle. Selbst wenn sie Verbrechen verüben, sind sie nur Opfer der “weißen” Politik und somit unschuldig.
… hat auch die gleichen “weissen” Ursachen wie hier: Es sind selbstverständlich Linke, üblicherweise weisser Hautfarbe, welche ihre primitiven Theorieversatzstücke aus der linken Mottenkiste den Afroamerikanern seit Jahrzehnten aufdrängen und ebenso dafür verantwortlich zeichnen, dass keine anderen Erklärungsmuster mehr akzeptiert werden. Es gibt allerdings jede Menge Afroamerikaner, welche immun dagegen sind. Man sollte deshalb mit vorschnellen Pauschalurteilen zurückhaltend sein.
Bisher ist er weder Präsident noch Kandidat. Er ist mir aber lieber als diese Hillary Clinton. Die ist eiskalt und machtgierig.
#3 imli (21. Mrz 2008 18:13)
Na so was… da war er schon der zweite JFK, und sogar der zweite Lincoln (was mich in Angst versetzt hat, denn das würde heissen dass: Obama einen Bürgerkrieg beginnen und die Verfassung ignorieren, Habeas Corpus ausser Kraft setzen und ohne Zustimmung des Senats Krieg führen würde; genau das hat Lincoln nämlich getan, die Sklaven hat Lincoln nur “befreit” um a) der Konföderation zuvorzukommen -es gibt massig Beweise wonach die wirklich planten die Sklaven freizulassen- und b) weil er Kanonenfutter für seinen illegalen Krieg brauchte, ein Krieg der -im Vergleich zum Irak Krieg des Bush- wirklich illegal war). Und jetzt sogar noch der zweite Roosevelt. Na so was.
Für mich bleibt Obama nur eines: der erste der für den Job des POTUS nicht qualifiziert ist.
Sehr guter Artikel.
Bei Obama hatte ich seit jeher ein mieses Gefühl – allein deshalb, weil er der erklärte Liebling unserer Qualitätsjournaille ist. Dem ist nicht zu trauen.
Interessanter Artikel.
Die Wahlen in den USA haben ebenso wie die wirtschaftliche Situation dort direkten und indirekten Einfluß auf unsere ganz persönliche Lebenssituation. Von daher ist es immer gut, über die Vorgänge dort informiert zu werden.
je schneller die Witzfigur Osama weg vom Fenster ist desto besser. Hillzilla ist zwar genauso schlecht aber es gibt ja immer noch McCain.
GO MCCAIN !
Obama vor dem Aus? Scheisse, damit steigen die Chancen der Demokraten!
@Godzilla: Schau Dir mal an wie die US damals ihre eigene Wirtschaft niedermachte, und aus einer Kriese gleich mehrere machte… finanziell gesehen stehen die US sehr nahe an 1928. Wenn jetzt Obama seine Drohungen wahrmacht (Sozialsystem, Protektionismus etc) das geht das ganze Drama noch mal von vorne los… Zeltlager voll mit Leuten die ihr Haus nicht mehr bezahlen konnten gibt es jetzt schon in Florida.
Insofern war das mit dem Roosevelt vergleich nicht als Kompliment gemeint, ganz im Gegenteil ;(
Gestern Abend kam im gebührenfinanzierten Rotfunk auch eine halbstündliche Dokumentation über Mr. Yes-we-can. Die reinste Lobhudelei ohne auch nur ansatzweise zu erklären, was denn nun Obama zum POTUS auszeichnet. Er stimmte also 2002 gegen den Irakkrieg, wurde aber erst zwei Jahre später Senator. Und darauf basiert sein ganzer Wahlkampf?
Wenn man Schülern heute beibringen will, wie Demagogie und Rhetorik fähig sind, Vernunft und Argumente auszuschalten, verweist man am besten auf den Wahlkampf Barack Obamas
Obama steht nicht vor dem Knockout.
Bei diesem Artikel scheint der Wunsch Vater des Gedankens zu sein.
Zumal die Überschrift keine Frage, sondern eine Feststellung ist.
Erst den Bären erledigen, dann sein Fell verteilen
Ob nun Clinton oder Obama gegen McCain verlieren
ist doch egal
Als deutscher Konservativer hoffe ich inständig darauf daß Obama Präsident wird. Denn Obamas Politik wird mittelfristig zu einer schwächung der amerikanischen Wirtschafts- und Außenpolitik führen, welche hauptsächlich auf Protektionismus der halben Welt ausgelegt ist. Und daß würde wiederum die deutsche Wirtschaft stärken und Arbeitsplätze halten. Mal Hand aufs Herz, den amerikanischen Konservativen sind wir ein Dorn im Auge, weshalb jene einschlägigen Kreise auch den EU-Beitritt der Türkei forcieren um Europa und speziell Deutschland zu destabilisieren. Liebe Leute, von Bismarck lernen, heißt siegen lernen weshalb ich nicht verstehe das ihr McCain mit seiner Pro-amerikansichen Politik unterstützt. Denn in der Wirtschaft sind wir Konkurrenten!
#15 vollmuffel (21. Mrz 2008 18:41)
Obama steht nicht vor dem Knockout.
Bei diesem Artikel scheint der Wunsch Vater des Gedankens zu sein.
Ich hätte auch gerne Argumente gesehen.
Wörter wie Freiheit, Zukunft und Wende ziehen doch immer wieder.
Also ich kann das Obama Bashing nicht so recht nachvollziehen. Ich finde Obama so amerikanisch, wie nur irgendwie. Es mag sein das er nicht besonders erfahren ist, aber das waren viele US-Präsidenten. Seine Reden sind inspierend und sein Auftreten beeindruckend. An seinem Patriotismus besteht eigentlich kein Zweifel. Die meisten Geschichten über Ihn sind so Zweifelhat wie MacCains angebliche Affäre mit einer Lobbyisten oder Clintons lesbische Affäre mit ihrer Assistenten. Im US-Wahlkampf wird mit Dreck umsich geworfen, dass sollte man nicht alles für bare Münze nehmen. Gleichwohl gebe ich jenseits der Fazination die Obama ausübt, MacCain den Vorzug da er ein Mann mit Prinzipien und Erfahrung ist, von seiner Beindruckende Vitae mal abgesehen. Also Mac is back!!!!
nun, PI ist ein proamerikanisches Forum . Zugeben: die Unterstützung der USA für die Türkei und Kosovo sind nicht so gut aber kein Land ist perfekt. Jedoch wäre Obama nicht nur für die USA, sondern auch für Europa und Israel eine Katastrophe.
PS. Bismarck hatte seine guten wie auch seine weniger tollen Seiten. Ein Heiliger war er nicht
Sehr gut!
Obama hat gute Chancen, Präsident zu werden. Die weißen Amerikaner haben allesamt einen Schuldkomplex eingeredet gekriegt, weil sie alle Sklavenhalter waren. Vor 150 Jahren. Mit Obama als Präsident können sie sich von ihrer Schuld freikaufen. Die Schwarzen wählen ihn sowiso.
Obama vor dem Aus?
Schauen wir mal, was der Buchmacher dazu sagt:
US Präsidentschaftswahl – Kandidat,
Welcher Kandidat gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2008
Barack Obama 1,90
John McCain 2,50
Hillary Clinton 4,50
Al Gore 25,00
Michael Bloomberg 75,00
Ron Paul 200,00
Das bedeutet: Der Buchmacher sieht Obama nicht
nur als Favoriten bei der Vorwahl, sondern auch als zukünftigen Präsidenten.
Quelle: http://www.bet-at-home.com
#5 Godzilla
Vergesst nicht, Leute, laut der Uni von Delaware sind ALLE Weissen Rassisten, weil sie… weiss sind. Schwarze hingegen können nicht rassistisch sein, so sagt es die Uni von Delaware.
Dieses Phänomen kenne ich aus eigener Erfahrung von Auslandsreisen. Da sagen mir manchmal Leute, die mich nicht weiter kennen, ich sei Rassist. Die Begründung ist meine Abstammung als Deutscher.
Das witzige dabei:
War nicht die Verurteilung von Menschen aufgrund ihrer Abstammung Rassismus?
#17 Bei dem Airbus-Deal haben sich vor allem die beiden demokratischen Präsidentschaftskandidaten mit protektionistischen Forderungen gegenseitig überboten. Das einzige halbwegs positive was man Obama abgewinnen könnte, ist seine Beliebtheit bei den linken Kreisen in Europa. Auch er wird nicht um eine militärische Intervention gegen den Iran drumherum kommen, falls der Iranhitler seinen Vernichtungsdrohungen gegen Israel erste Taten folgen lässt.
Daher könnte er eventuell auch hier in Deutschland alte Verbündete, die unterm GasGerd auf die antiamerikanische Schiene gerutscht sind, zurückgewinnen.
Daran dass er bestenfalls ein zweiter Jimmy Carter werden würde, besteht für mich eigentlich kein Zweifel. Und nach dessem kurzen Intermezzo folgten ja bekanntlich die goldenen Reagan-Jahre. Und vielleicht wäre er ja auch wenigstens die erste Zeit im weißen Haus mit anderen Dingen beschäftigt?
Man muss klar festhalten, dass in den letzten 15 Jahren diese “Rassenproblematik” in den USA stark zurück gegangen ist. Anfang der 90er gabs ja nochmal nen Ausbruch in LA. Aber wenn man sich die gesamten USA dieser Tage anschaut, kann von ChancenUNgleichheit und so weiter eigentlich nicht wirklich die Rede sein. Sonst gäbs ja keine schwarzen Harvard-Absolventen, nech? Obama wirkt im Moment also wie ein Rassenaufwiegler. Er treibt einen Keil zwischen die Amerikaner. Er betreibt einen Wahlkampf der Rassen und der Unterschiede, obwohl man mit Fug und Recht behaupten kann, dass in den USA schwarz und weiß so friedlich zusammen leben, wie in keinem anderen Land. Das Bild vom schwarzen Verbrecher ist so nicht mehr real. Ich gebe zu, dass sich das Problem in erster Linie auf die Lateinamerikaner verlagert hat. Aber die Schlucht zwischen Schwarz und Weiß ist gering.
Tausendsassa Obama erinnert mich irgendwie an Lafontaine, schnelle, einfache Lösungen, handeln an den scheinbaren Erfordernissen, mit Stechschritt für die Gerechtigkeit eintreten, Jedermanns Darling. Die große Wende mit Mainstreamansichten herbeiführen. Die außenpolitische Gewichtsverlagerung weg von der Verurteilung der Schurkenstaaten hin zum Dialog kann nicht gut gehen. Kommunismus und Islam brauchen eine deutliche Antwort. Bush hat hier auch sehr versagt und war nicht in der Lage den Amerikanern die Welt zu erklären. Ein Präsident mit einem verletzten Herzen, dass man unterstellen muss wenn er so lange bei einem Rassisten in die Schule gegangen ist, kann Amerika nicht heilen. Wir werden Bush noch dankbar sein, dass er der Welt das Gesicht des Islams gezeigt hat.
@Rostock
Amerikanische Politik orientiert sich an amerikanischen Interessen- die Tatsache, dass uns das in Deutschland so verwundert oder stört, zeigt doch, wie pervertiert unser eigenes politisches System ist!
Und deutsche und amerikanische Interessen sind m.E. zu über 95% deckungsgleich.
Wirtschaftlich gesehen wäre eine schwache USA ebenso eine Katastrophe (Deutsche Importe in die USA 2007 im Wert von 94,4 Milliarden $) wie außenpolitisch.
@BonnerBürger
Für mich der erste Grund, mißtrauisch zu werden
YEAH!
STEINHÖFEL RULEZ !
er könnte öfter mal für PI schreiben, seine texte sind immer top.
#Roland
Die USA ist seit Kriegssbeginn in AFG und IRAK so schwach, dass sich die Balken biegen…Die Kosten für den Krieg sind astronomisch, jeden Tag mehr als eine 1/4 Milliarde Dollar, JEDEN TAG, alles nur mit Schulden finanziert. Und sie haben ja keine Absicht diese zu beenden.
- Dann das Aussenhandelsdefizit. Die USA importiert jeden Tag für 2 Milliarden Dollar mehr Waren als sie exportiert, JEDEN TAG!
- Der Haushaltsdefizit der mittlerweile bei $9.5 Billionen Dollar liegt. Die Zinsen die jeden Tag anfallen sind unglaublich und steigern die Schulden noch mehr.
- Die 10 Millionen Hausbesitzer die unter Wasser sind, also wo die Hypothek höher ist als der Wert der Immobilie. Alles Kandidaten für eine Zwangsversteigerung.
- Die Kreditkartenschulden, die Schulden für die ganzen Konsumkredite, der Durchschnittsami ist bis über beide Ohren damit verschuldet.
… und die Liste geht endlos weiter.
Obamas stärkstes Argument ist sein Werbefernsehn-strahlendes-Zahnpastalächeln mit dem er von Gebrauchtautos bis Versicherungen einfach alles verkaufen könnte. Und leider zieht das eben bei verdammt vielen Leuten. Denen braucht man dann auch nicht mit Programm , Konzept und ähnlichen “unwichtigen” Details kommen.
Dachte ichs mir.
Nicht umsonst wird hierzulande Obama beworben wie altes Bier.
Ich war/bin noch immer für Ron Paul..Amerika ist ein tolles Land, nur wird es von den falschen Männecken gesteuert
Das Land hat 300 Millionen Einwohner und keinen vernünftigen Kandidaten!
John McCain hätte es schon vor acht Jahren schaffen müssen!
Und selbst wenn er es schaffen würde würde dann wirklich kein Stein mehr auf dem anderen bleiben?
Die Macht dies zu bewerkstelligen hätte er leider denn die U.S. Verfassung billigt dem amerikanischen Präsidenten viele Vollmachten!
Ich meine damit Barack Obama…
Was hat der Islam mit dem Sozialismus gemeinsam?
Die Weltherrschaft !
Die Weltmacht USA kann man nur schwerlich militärisch bekämpfen. Also unterwandert man sie. Die 68er haben es richtig erkannt. Werdet Lehrer, Politiker, Journalisten, Richter. Und schon hat man eine legale, unblutige Revolution.
In den letzten 20 Jahren herrscht bei uns die Angst vor Rechts. Ganz klug gesteuert. Man bekommt mittlerweile Schuldbewusstsein, wenn man einen Zigeunerschnitzel bestellt. (ernst gemeint!!!) Und die momentane Diskussion um die Reichen in unserer Republik.
Die gleichen Ängste schürte schon einmal jemand in den 30er Jahren. Damals nur die Angst vor Links.
Das gleiche nutzt Obama. Er erzählt was von Sklaverei, reichen Weißen und böser Zukunft.
Und das in einem Land, in dem die Chancengleichheit wohl beispiellos ist.
Vielleicht sollte Obama denjenigen auch sagen, dass ohne Arbeit noch niemand reich geworden ist.
Echt genial dieser Steinhöfel…hoffentlich ist die Mehrheit der Amis nicht schon so fett- und burgerverseucht, dass sie sich von diesem schwarzen Luftikus Obama vera***en lassen und ihn zum Präsidenten wählen!
31#
Liegt auch an den Dimensionen dieses Landes, die brauchen nun mal ihr Auto wirklich die Ökofundis in Europa behaupten aber trotzdem besseren wissens, dass die Amis wegen jedem kleinen Scheissdreck in ihrem Landrover einsteigen anstatt zu Fuss zu gehen…
Die Binnennachfrage stützt nun mal die U.S. Konjunktur, bzw. sind wir doch froh, dass die ständig mauscheln sonst würde es uns wirtschaftlich auch schlecht gehen!
Wartet mal ab, was in der Welt los sein wird, wenn Geert Wilders Film “Fitna” veröffentlicht ist. Dann gibts blanken Muselhaß, Terror, Anschläge und eskalierenden Bürgerkrieg.
Als Folge einen Rechtsruck in Europa und den USA, mit der Folge, daß McCain die Wahl gewinnt. Der wird gegenüber dem Moslem-Druck keinen Zentimeter zurückweichen. Es gibt eine offene Auseinandersetzung und weltweite Abrechnung mit dieser faschistischen Ideologie.
Wär doch schön, oder?
Dass die Schwarzen Amerikas einen Minderwertigkeitskompelx haben, sich immer in der Opferrolle sehen und darum die Weißen für ihr ganzs Elend verantwortlich machen, darüber gibt es von dem selbst schwarzen Amerikaner McWorther ein sehr gutes Buch mit dem Titel “Losing the race” (im doppelten Sinne). (Gibt es nur auf Englisch).
#4 Entfernungsmesser (21. Mrz 2008 18:17)
Wieso “abgehafterte” wieso “Regierung Schröder”?
Die aktuelle deutsche Regierung liegt viel näher an diesem Programm.
#1 rete (21. Mrz 2008 18:06)
Und wie sehen sich die “Schwarzen” außerhalb der USA?
Ich denke, hier können wir doch ein bischen mehr “verallgmeinern.
Das wäre ja der ultimative Traum! Clinton wird eh nicht gewählt und so ist der Weg frei für Mc Cain.
Hatte vor einer Woche ein Erlebnis bei einer Feier von Kollegen. Da war so eine Sozi-Tusse die meinte, dass Osama, äääähhhhh Obama gewählt werden müsse. Er werde ja von gewissen Leuten als versteckter Islamist bezichtigt und es wäre gut, wenn so einer gewählt werden würde. Ich hätte ihr gerne so einiges an den Kopf werfen wollen, aber es war die Feier von Kollegen und diese wollte ich nicht unnötig kaputt machen. Auch die Tusse wird eines Tages die Bereicherung am eigenen Körper zu spüren bekommen! Für mich war die Feier aber zu Ende und so ging ich nach Hause…
Lieber Herr Steinhöfel,
eine ganz ausgezeichnete Analyse, die Sie da anstellten. Nun stellt sich die Frage, weshalb die deutschen “Qualitätsjournalisten”, die üblichen Verdächtigen also, eine solche Analyse nicht schaffen. Wollen sie es nicht, oder können sie es nicht?
Schöne Grüße
Jochen Trebmann
jochen.trebmann@yahoo.de
#7 reziprok (21. Mrz 2008 18:22)
Was haben Sie gegen “eiskalte” Politiker?
Mir jedenfalls sin sie sympatischer, als “warme”.
#44
Sollten wir Obama nicht vorsoglich den Code zu den Atomsprengköpfen verwehren!
Oder den falschen zuspitzeln…
Gestrige Schlagzeile im (linken) KStA:
Barack Obama stürzt in den Umfragen ab.
Anscheinend dauert es ein Paar Tage, bis die Meinungsmaschinerie (Oprah! Selbst Ted Kennedy! die Pastor-Wright-Affäre wiedergekäut und verdaut hat. Plötzlich erschließen sich die leeren Floskeln, weil ein Kind merkt: Der Kaiser hat doch … gar nichts an!
Die USA haben m. E. wohl nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Im Blog wird viel Wahres und Tiefsinniges gesagt, muss man nicht wiederholen.
Wir haben amerikanische Verwandte und Freunde. Einseitige Auslese, ok, aber allemal kluge Leute. Gretchenfrage (wie damals bei Nixon):
“Würden Sie von Obama einen Gebrauchtwagen kaufen … ?”
Eijeijei.
Er erscheint sympathisch, trotz alledem – bis .. man sich die Augen, den Blick genauer anschaut.
Komisch. Ich traue ihm auch nicht.
#30 MartShellUS:
Das sagst du!
Aber jedesmal, wenn was von ihm gepostet wird, gehen die Besucherzahlen bei PI in den Keller. Als (evtl. ehemaliger) Abmahnanwalt ist er halt für viele keine moralische Instanz…
Ich schliesse mich #15 vollmuffel und #18 FreeSpeech an. Die Überschrift suggeriert was falsches, Obama steht noch längst nicht vor dem Aus!
Der Artikel liefert eine sehr gute Zusammenfassung der Tatsachen. Allerdings bleibt abzuwarten, ob die Entwicklungen ausreichen, um einen Präsidenten Barack Hussein Obama zu verhindern. Immerhin scheint sich jetzt ein neues Thema anzubahnen, das die MSM zu nur gern aufgreifen werden, um von Kritik an ihm abzulenken (was sie natürlich für Hillary Clinton ebenso tun würden und auch schon getan haben).
Nun im Prinzip ist es egal, wen die Demokraten aufstellen.
Zumindest wenn das hier
http://southparkrepublican.wordpress.com/2008/03/21/spalter-nein-selber-spalter/
stimmt.
#48
Seine Wahl könnte in der Tat eine Zäsur in der Geschichte darstellen. Das gibt es nun mal, es kann unmöglich immer alles beim alten bleiben!
Aber wollen wir der Welt nochmals acht Jahre Clinton zumuten (mit ihrem Göttergatten im Hintergrund).
John McCain? Bei allen Sympathien da ist der Cowboy George W. Bush ein Chorknabe im Vergleich…
#8 Godzilla (21. Mrz 2008 18:23)
Ach, wirklich? Und Sie meinen, alle anderen waren “qualifiziert”? Auch F.D. R., auch R.M.N.?
@#53 Molot
Jimmy Carter nicht vergessen
The worst ever.
…mit der Sozi-Tusse?
#47 Smakager (21. Mrz 2008 20:12)
Wen meinen Sie mit “wir”?
Haben wir die Ehre, ein Mitglied des US-Kongresses bei “pi” begrüßen zu dürfen?
#54 Andy (21. Mrz 2008 20:31)
Ja, entschuldigen Sie. Sie haben recht. Aber ich wollte bloß die schädlichsten nennen. Wenn wir alle Nullen aufzählen, dann bleibt nicht viel Rest.
#9 Volker
Lieber Volker, da sind unsere Eindrücke aber absolut deckungsgleich!
Erst gestern oder vorgestern wurde Obama noch von Claus Kleber im heute journal als charismatisch bezeichnet. da könnte man doch – frei nach Rüdiger Hoffmann – den guten Claus Kleber fragen, ‘wo Obama sich das Charisma geholt haben könnte’.
#56
Die ganze Welt wäre von Baraks Wahl betroffen, im Negativen wie auch im Positiven!!
#45 Jochen Trebmann
Ich schätze, sie wollen nicht! Man hatte sich in den MSM ja schon früh auf Obama festgelegt.
Gute Analyse, schlechte Nachricht.
Die Chancen für McCain wären vielleicht besser gewesen, wenn Obama die Nominierung gewonnen hatte.
Hillary steht ebenfalls für eine Versozialdemokratisierung der USA.
Mir wäre lieber gewesen, Obama hätte seine Rede erst nach seiner gewonnenen Nominierung gehalten. Vielleicht fällt den Republikanern ja noch was Weiterführendes ein.
Auf jeden Fall ist Obama angezählt.
E.Ekat
Selbst die ARD hat in ihrer Tagesschau, Ausschnitte aus dem Video des rassistischen Pfarrers gezeigt. Was ist nur los mit den “staatlichen” Medien.
Dem schließe ich mich an. Aber ich bin mir sicher, dass er das Rennen NICHT macht.
McCain sitzt doch jetzt ruhig in seinem Stuhl und guckt sich das Geplänkel zwischen Obama und Clinton an, dabei sammelt er soviele Punkte, je mehr sich die beiden gegenseitig zoffen. Im ersten TV-Duell wird er Obama mit seiner Erfahrung in der Innen- und Außenpolitik haushoch schlagen, da Obama ihm nichts Konkretes entgegenzusetzen hat.
Wenn Hillary das Rennen bei den Demokraten macht, steigen die Chancen zwar, aber auch nur ein wenig (hoffe ich).
#61
Barak Obama scheint mir auch weniger schmierig zu sein als Bill Clinton.
Wenn man die U.S.A hassen würde könnte man nur froh sein dass er gute Chancen hat Präsident zu werden!
Es ist aber leider so, selbst wenn wir Europäer gegen die U.S.A wären, wären wir zwangsläufig von seiner Politik negativ betroffen!
Es kann keine Rede davon sein, dass Obama in den Umfragen hinter Shrillary liegt. HIER sind die aktuellen Zahlen.
Was stimmt, ist dass sein Vorsprung vor Clinton sich verringert hat. Er liegt in den meisten Polls immer noch vor ihr.
In repraesentativen Umfragen liegen auch Paarungen McCain – Clinton und McCain – Obama gleichauf.
Kürzlich hat Seal, der Mann von Heidi Klum, ein paar weiße Fotografen als “Kakerlaken” beschimpft, weil sie ihn und Heidi fotografierten wollten. Ui,ui, ui, was geschähe mit dem, der den Schwarzen Seal als “Kakelake” bezeichnen würde, man würde ihn einen schwarzen Sack übern Kopf stülpen und ihn wie einen Terroristen abführen.
Letztens hat ein kleiner Negerjunge (ca 10 Jahre alt) auf unserer Fußgängerzone zwei deutsche Frauen aufs Übelste beschimpft. Natürlich ging niemand dazwischen. Wer einen Negerjungen zurechtweist, der muss ein Rassist sein.
Vor ein paar Monaten hat ein angetrunkener Neger in der Ubahn meiner Stadt über Deutschland und die Deutschen gespottet. Alle haben weggeguckt und es geschehen lassen. Mir war danach aufzustehen und dieser Type eins aufs Maul zu hauen (nicht seiner Hautfarbe, sondern seiner Worte wegen), doch dann wurd mir klar, was einem passieren kann, wenn man einem herumpöbelnden Schwarzen eins aufs Maul hat (Fall Ermias) und bin dann doch sitzengeblieben.
Armes Deutschland…
an byzanz: mach dir nicht soviel hoffnung!”fitna” wird nie veröffentlicht werden…
i am incorrect.
mach dir auch keine hoffnung auf mccain…das einzige was es gibt ist ein links-ruck. das ist realität. deshalb steht obama eben nicht vor dem aus… und im übrigen hättest du die sozi-tusse nicht so davonkommen lassen sollen – wenn du schon für uns alle was hättest tun können…
im übrigen seid ihr doch alle feiglinge. seht euch das ergebnis bei der bundestags-petition an. und wer es noch nicht weiss http://www.bürger-in-wut.de
das wär doch mal was
Bitte Transantlantice Conservative das hätten sie kaum besser hingekriegt! Der Artikel ist sehr erfrischend!
Noch besser ist aber das Foto!
Barak Obama ist ein Leichtgewicht, noch während seiner Amtszeit wird China die U.S.A wirtschaftlich übertrumpfen und Russland seine alte militärische Stärke wiedergewinnen!
Und was Obama betrifft:
Vor seine Rede vor zwei Tagen dachte ich noch, er sei zwar ein Hardcore-Sozialist aber wohl auch ein anstaendiger Mensch.
Mein Eindruck hat sich dahingehend veraendert, dass er einer der miesesten Typen in diesem Land ist.
Sie haben eine sehr merkwürdige Einstellung.
Sind Sie der Meinung, dass sich Deutschland eventuell “freikaufen” kann von irgendwelcher “Schuld” durch Etablierung der Mohammedaner.
#28 Roland
Die Amerikaner bringen ihre Produkte fast ausschließlich in ihren Protektoraten an den Mann. Und wenn Airbus, Eurocopter als auch andere Unternehmen jeweils 100 Einheiten mehr verkaufen würden, bin ich schon bei weit über 20 Milliarden an Auftragsvolumina.
–> wird es nicht geben.
Hey PI, warum löscht ihr denn meinen harmlosen Beitrag.
Hab nix gegen Herrn Steinhöfel, finde es sogar sehr gut wenn er seine Talente jetzt konstruktiv einsetzt.
Wer ausführliche und intelligente Analysen über Obamas Kandidatschaft lesen will, soll Steve Sailers Webseite lesen (allerdings auf Englisch): Steve Sailer
Der ist immer die MSM weit voraus, und scheut sich nicht, sich mit kontroverse Thesen auseinanderzusetzen.
Was für ein Quatsch! Weder steht Obama auch nur irgendwie vor dem Aus, noch ist er in irgendeiner Weise “unamerikanisch”.
Obama hat nämlich genau die Rassenkarte NICHT gespielt, die hat ihm die achsoliberale Hillary Clinton reingedrückt, weil die Zicke keine Chance mehr für sich gesehen hat, als so die Hispanics gegen Obama aufzuwiegeln.
Und Jesse Jackson hier ins Spiel zu bringen ist absoluter Blödsinn! Obama hat seine Kandidatur eben genau OHNE diese alteingessenen schwarzen Dauerjammerer bei den Demokraten gemacht. Er hat sich total hinweggesetzt über das politisch korrekte ach-wir-sind-schwarz-und-darum-sowieso-immer-die-Opfer. Der Mann ist das lebende Gegenbeispiel!
Und sollte die Zynikerin Hillary Clinton hoffentlich bald rausfliegen, dann hätte Amerika plötzlich die Wahl zwischen zwei fantastischen Kandidaten!!
(- wobei McCain natürlich deutlich mehr Erfahrung hat & schon enormes Standvermögen in der eigenen Partei bewiesen hat).
Link vermasselt. Noch ein Versuch: Steve Sailer on Obama
Hier die Addresse: http://www.isteve.blogspot.com/
Jetzt noch eine sich etwas besser entwickelnde Konjunktur und McCain kann neben einer sicheren Wahl zum Präsidenten auch noch auf eine republikanische Mehrheit im Kongress hoffen.
Obama wird mit einer Attacke gegen Clinton, die die bisher gesehene Schlammschlacht in den Schatten stellen wird, antworten müssen. Die Favoritenrolle wird bis Ende August(und solange wird es in jedem Fall noch dauern,bis einer der beiden aussteigt oder als Sieger feststehen wird) noch mehrere Male zwischen beiden wechseln.
Mittlerweile geben sogar deutsche Medien wie FAZ, FTD und die WELT zu, dass hinter den fesselnden Reden eines Obama, nichts als leere,austauschbare Phrasen eines Dummschwätzers stecken.
Der Spiegel versucht dagegen immernoch die Realität zu verdrängen. Aus seinem Einsatz gegen eine korrupte Auftragsvergabe für Tankflugzeuge des Pentagon an Boeing, schusterte man einen Artikel zurecht, der ihn als Vernichter amerikanischer Arbeitsplätze darstellen soll.
Ein (mittlerweile als haltlos entlarvtes) Gerücht der New York Times über eine anbliche Affäre mit einer Lobbyistin wurde als zweifelsfrei erwiesen propagiert.
#26 einceller
hat es treffend beschrieben. Das Rassenproblem gibt es im Grunde nicht. Es gibt es nur da, wo schwarze und weiße Rassisten es so wollen. Die Schwarzen, die ich hier rumrennen sehe, die haben alle einen deutlich höheren Lebensstandard als jeder Otto Normalverbraucher in D. Und die paar Schwarzen, denen es hier schlechter geht (und denen geht es immer noch verdammt gut!), die haben sich das entweder meist selbst zuzuschreiben oder sie sind selbst erst Einwanderer. Ausnahmen mal ausgenommen, die es immer gibt. Insgesamt hat sich die Situation jedenfalls innerhalb der letzten 30 Jahre für alle hier wesentlich verbessert.
Nicht nur ich werde zur Kenntnis genommen haben, dass Barack Obama zwar immer dann Köpfe fordert, wenn ein klein wenig Rassenthematik von anderen ins Spielfeld gebracht wird, er selbst aber ausgiebig davon gebrauch macht. Das ist zutiefst verlogen! Im Grunde reitet Barack Obama auf einer vermeintlichen Welle von Hoffnungen der Loser. Vielleicht hat er dabei aber nicht bedacht, dass gerade hier sich nicht so viele als Loser sehen (wollen). Denn Amerika steht gerade für Chancen des Individuums. Und ob die alle meinen, Barack Obama löst ihre nicht vorhandenen Probleme, das wage ich doch mal stark zu bezweifeln.
Natürlich besteht die Möglichkeit, dass er nominiert und dann gewählt wird. Die Chance schwinden nun aber Tag für Tag. Welcher Amerikaner, der etwas zu verlieren hat (und das sind jede Menge – viele besitzen ein Haus), vertraut sein Land einem Populisten mit zweifelhaften Connections zu einem Sektenprediger an? Da werden auch jede Menge Schwarze abspringen, die es schon zu mehr als Barack Obama selbst gebracht haben.
Übrig bleibt er nur als Hoffnung der Linken hier. Doch die sind, das ist zumindest meine Beobachtung, in der Minderzahl. Und ein Problem scheint er bei seinem Wahlkampf ja völlig zu ignorieren: Die Hispanics. Außerdem haben wir hier in Amerika nicht das Muslimproblem, wie in Europa. 9/11 hat dafür gesorgt, dass so ziemlich jedem hier klar sein dürfte, dass islamischer Terrorismus nicht ein Hirngespinst ist. Denn N.Y. ist hier so der Dreh- und Angelpunkt. Kaum ein Ami, der nicht schon mal da gewohnt hat oder mindestens entfernte Verwandte dort hat.
Und was die Wirtschaft angeht: Konkurrenz belebt das Geschäft. Europa ist in erster Linie Abnehmer, also Kunde. Das mit der Türkei hat eher Gründe, dass man dort aus amerikanischer Sicht einen Verbündeten im Kampf gegen den Islamismus sieht. Das halte ich auch für einen Fehler, aber niemand ist perfekt. Staaten schon gar nicht. Für die Amis ist das Interessensabwägung. Und die denken sich halt, wenn die EU die Türkei auch drin haben will, wieso sollen sie dagegen sein? Es ist ja nicht so, dass Amerika das nun besonders forcieren würde, sondern es handelt sich erstmal nur um einen politischen Spandpunkt.
Hellseher bin ich natürlich auch nicht und man wird sehen, wie sich Amerika entscheidet. Ich bin da aber auch ziemlich zuversichtlich, dass Obama seine Trümpfe nun ausgespielt hat. Nun geht es langsam an die andere Seite der Medaille. Da wird er nicht so gut wegkommen. Und wenn der Wahlkampf erst mal losgeht, dann wird das Soufflé einige Luft abgeben. Mal sehen, was übrig bleibt gegen einen gestandenen Vietnam-Veteran.
http://rightvoices.com/wp-content/uploads/2007/10/obama-flag.jpg
Das sagt alles, was man von diesem Blender zu halten hat.
DER FREUND MEINER FEINDE IST MEIN FEIND.
DER FEIND MEINER FREUNDE….AUCH!
Jeder arabische Name, auch abgewandelt, sollte bei uns die Alarmglocken- lauter als der Kölner
Dom- klingen lassen!
#44 I_am_incorrect (21. Mrz 2008 20:10)
“Für mich war die Feier aber zu Ende und so ging ich nach Hause…”
…wahrscheinlich ohne die Sozi-Tusse, denn ich gehe mal davon aus, dass so etwas äußerlich nur sehr entfernt einer Claudia Schiffer ähnelt.Ich vermute eher unserer Betroffenheitskartoffel C.Roth.
Tja, als Mann verstehe ich Sie: Das kann man sich nicht schöntrinken!
Weil mein Beitrag gelöscht wurde, gleich nochmal im identischen Wortlaut:
Der Artikel ist schlecht!
Einem Kandidaten im Wahlkampf vorzuwerfen, er würde nur Platitüden verwenden, ist Blödsinn.
In jedem demokratisch verfassten Staat bestehen Wahlen und die Aussagen der Kandidaten nur aus hohlen Phrasen bzw. Phrasendrescherei und Platitüden.
#55 ProRatio81
#67 nehring
Hättest Du die Feier deiner Freunde (5 Jahre verheiratet) wegen solch einer Sozitante kaputt gemacht? Hätte die sowas in einem anderen Rahmen gesagt, hätte ich sie klein gehackt (mit Worten natürlich)…
#81 observer812
Siehe #82
#81 observer812
Übrigens hätte sie nicht einmal so übel ausgesehen, aber wenn sie redete, merkte man(n) schon dass sie strohdumm war…
Ach was soll’s, auch sie wird eines Tages eine Burka tragen (müssen)
es ist doch mit diesen wahlkämpfen immer das gleiche: man bekommt regelmäßig magenkrämpfe, wenn man sich anschaut, welche art leuten mit welcher kart kampagne antritt und damit auch noch erfolg zu haben scheint. nachdem das rote y in hessen spitzenkandidatin wurde – mit nicht vorhandenem programm (“haus der bildung”, “pusten für erneuerbare energien” und “flowerpower für multikulti”) wird jetzt obama von der prese ausgibig zelebriert, weil er den “wind of change” (Oh mein Gott, den “WIND OF CHANGE” !!!! wie lange hat die menschheit auf einen politiker gewartet, dessen genie es schafft, seine politik völlig unabhängig von lobby und wirtschaft und nur auf die moralischen gesetze einer demokratie und einem “wind of change” aufzubauen) verspricht.
und wenn der das sagt, dann muss das ja schließlich stimmen.
gute nacht allerseits, das war jetzt genug grausame realität
Vielleicht hab ich’s übersehen – und falls nicht: Ich wundere mich, warum niemand das Stichwort ‘Obama und der Islam’ aufgreift.
Daniel Pipes hat sich dazu erschreckend aufschlussreich geäussert:
http://de.danielpipes.org/article/5299
http://de.danielpipes.org/article/5422
Der Schaumschläger Obama erinnert an die in alten Western oft porträtierte Figur im schäbigen dunklen Anzug, die mit Ross und klapprigem Wagen um die Ecke wackelt, Bibelzitate schnorrt, den Leuten Pipi-Fläschchen andreht und dann möglichst rasch wieder verschwindet. Als Phrasendrescher und Worthülsendreher würde er ja ganz gut in die Gilde der sog. westlichen Politiker passen. Aber wenn man liest, dass er mal ein praktizierender Muslim gewesen sein soll, vergeht einem das Lachen – siehe die Nachforschungen von Daniel Pipes.
Wenn man die Kandidaten für nächste US-Präsidentenwahl – sorry: samt John McCain – Revue passiert lässt, ertappt man sich bei der Frage: Haben die 300 Millionen Amerikaner wirklich nichts Besseres verdient?
Good luck America !
Hier äußern sich einige ziemlich kritisch über Franclin D. Roosevelt. Ich würde gerne wissen, warum! Denn mit amerikanischen Präsidenten kenne ich mich nicht wirklich gut aus, auch wenn ich mal vor PI und meiner “Politsch unkorrekten” Zeit unwissend einen ganz gut verteidigt hatte. Allerdings mit wenig Erfolg.
Das war nämlich zum Tode Ronald Reagans, als eine radikale Feministin im Filmstarts.de-Forum sich über seinen Tod sehr freute. Ich fragte sie, warum er so schlecht gewesen sein soll, er habe doch zur Öffnung des “Eisernen Vorhangs” beigetragen? Aber dann gingen mir auch schon die Argumente aus, da ich mich ja wie gesagt, nicht wirklich mit US-Präsidenten ausjannte und bei Linken zählt Logik ja nicht. Das war mir im PC-Gefängnis, in dem ich da noch steckte aber nicht so deutlich geworden.
Also ich würde mich freuen über eine Aufklärung, den ich fürchte, in den MSM werde ich nicht fündig.
Lieber Gastautor: Fehleinschätzung.
Vielleicht verliert er gegen MCCain, aber Kandidat der Dems wird er höchstwahrscheinlich.
Solange Obama sich nicht von dem Hassprediger Wright distanziert, steht der für mich auf der gleichen Stufe wie dieser! Ich hoffe, die Amerikaner wählen nicht einen schwarzen Rassisten, der Amerika und alle “Weißen” von Grund auf hasst!
Obama vor dem Aus..!?
Garantiert falsche Info sowie absolutes Wunschdenken.
Der Typ wird’s schaffen, ähnlich wie die Musels hier, in der Bunzelrepublik Doitschland..
Have a nice day.
http://www.newnation.org/NNN-Black-on-White.html
Das von den MM gehirngewaschene deutsche Volk wird sich dann wieder mal wundern, warum der Messias der USA von seinem eigenen Volk doch nicht gewählt wurde (siehe Bush vs. ich habe den Namen schon wieder vergessen, war aber die letzte Wahl).
Bush vs John Kerry
Bill Clinton wurde 1991 ein Jahr vor der Präsidentenwahl auf dem Bilderberg Meeting in Baden Baden zum Präsidenten gekürt, Hillary wurde als einzige Präsidentschaftskandidatin 2007 bei Bilderberg in Istanbul geladen.
Die sogenannte demokratische Wahl ist eine Farce und seit dem 2.Juni 2007 entschieden.
Hillary, als vehemente Unterstützerin eines One-World-Governments (siehe Ihre Zitate kürzlich auf google Video bei der Preisverleihung der World Federalists an den News Anchor Cronkite) ist die ideale Besetzung.
Sie wird die USA in einen noch sozialistischeren Staat umbauen, die North American Union (wie schon ihr Gatte) vorantreiben und damit dem Ziel zur Auflösung aller souveränen Staaten ein gutes Stück näherkommen.
Zielmarke für das One-World Government ist ja bekannterweise 2020. Bis 2012 Werden die USA mit Kanada und Mexiko verschmelzen.
Der Fusion von NAU und EUSSR wird ja durch Super-Angie und Sarkozy schon heute der Weg bereitet (TAFTA)
All dies kann man googeln:
Clinton, World Federalists, One World Government, NAU, Amero, TAFTA, TLC
#88 Multi Kuschi (22. Mrz 2008 02:36)
Weil Sie gerade diese beiden Präsidenten vergleichen.:F.D. Roosevelt hat, unter anderem, dafür gesorgt, dass die UdssR zur Weltmacht wurde, mit allen bekannten Folgen für die Völker, vor allem Osteuropa`s.
<B<Ronald Reagen hat, unter anderem, dafür gesorgt, das sie (die UdssR) es nicht mehr war.
“Weltmacht” nämlich.
@#96 Molot
FDR war ein glühender Vereherer des Kommunismus.
Er hatte Planungsstäbe eingesetzt, die die Verschmelzung der Amerikanischen Gesellschaft mit der sowjetischen ausklügeln sollten.
#95 frundsi
Das wäre schon in 4 Jahren und das ist wohl doch etwas unrealistisch.
Bevor ich mich gleich zu diesem schlechten Gastbeitrag äußere, hier mal eine Behauptung zum drüber nachdenken.
Ich sage, McCain ist ein Rassist und ein Amerikahasser.
Wie ich darauf komme?
Es gibt einen Priester Names Rod Parsley, langjähirger Freund, Unterstützer und “spiritual adviser” von McCain.
Und der stellt Wright locker in den Schatten in Sachen Deutlichkeit der Wortwahl.
Er spricht von einem von den Steuergeldern der Amerikaner bezahlten Völkermord an den Schwarzen in den USA.
Hier zu sehen:
http://www.youtube.com/watch?v=IMaaDbGgsKA
Das zeigt doch klar das McCain ein Amerikahasser ist, wenn sein langjähriger Freund und Priester solche Ansichten hat.
Hussein Obama oder Hillary-Pest oder Cholera?
Hussein O. halte ich für gefährlicher.
Den USA stehen, sollte er tatsächlich Präident werden, Masseneinwanderung aus der muslimischen Unterschicht, Dhimmitude in Reinkultur, ein Zu Kreuze-Kriechen vor dem Islam bevor.
Was mich abschreckt ist, dass ein Mann, der kein Programm hat, so viele Menschen mobilisieren kann- mit leerem Gerede. Er hat Umfragewerte verdient wie Kurt Beck in Deutschland. Dieser hat ja bekanntlich gesagt, dass die Linkspartei eine Partei ohne Programm sei, gleichzeitig aber auch ein Koalitionspartner für die SPD.
Wenn Hussein O. Präsident wird, kann man dann noch ruhigen Gewissens in die Staaten auswandern? Zum Glück gibt es ja noch die Texaner mit ihrem gesunden Patriotismus.
#100 Trudchen (22. Mrz 2008 11:07)
Sie vergessen, daß die amerikanische Demokratie eine gesunde und robuste ist. Außerdem verfügt die amerikanische Gesellschaft über einen enorm starken und liberalen Grundkonsens. Dort ist es nicht so sehr dramatisch, wenn mal ein Unfähiger an das Ruder kommt. Die Selbstheilungskräfte dieser Nation sind quasi unbesiegbar. Wäre dem nicht so, dann wären sie (die USA) längst auf Drittweltniveau abgesunken.
#101 Molot
Die US Politik der letzten 30 Jahre setzt alles daran, die USA in ein Drittweltland zu verwandeln.
Seit 1970 sind 80% der Produktionskapazität ins Ausland verlagert, die Währung ist auf einen Bruchteil abgewertet.
Während 1970 ein Familienvater noch eine 5-köpfige US-Durchschnittsfamilie ernähren konnte, ist dies heute selbst vielen Doppelverdienern kaum möglich.
Die USA habe seit 1986 die Nullinie zum Netto-Schuldner durchbrochen und vergrößern alljährlich noch mehr ihr Außenhandelsdefizit, sowie das Budgetdefizit, womit sie inzwischen nicht nur weltweit sondern gar historisch größter Schuldner der Weltgeschichte geworden sind.
Es gibt Wall-Street-Größen, die prognostizieren, dass die USA in der Tat in 20 Jahren ein Drittweltland sein werden.
Derzeit ist nicht erkennbar, was sie gegen den Verfall ihrer einst großartigen Nation tun.
Auch dies würde ideal ins Konzept der New World Order passsen, da ja nicht nur die europäischen Staaten aufgelöst werden sollen, sondern eine Weltregierung über ALLE Erdteile errichtet werden sollen.
Die UNO hat die USA bereits 1997 in 4 Verwaltungszonen aufgeteilt, wenn denn der Tag X kommt, und afrikanische Blauhelmsoldaten durch Los Angeles und New York patroullieren..
#102 frundsi (22. Mrz 2008 13:40)
Sie haben recht, trotzdem glaube ich, daß die Amerikaner sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen werden.
Sie haben nämlich etwas, was den Europäern schon lange fehlt: Den Glauben an die Kraft des Individuums. Die Achtung vor der Leistung des Einzelnen. Und das steckt in dieser Gesellschaft ganz tief drin.
http://www.youtube.com/watch?v=S7OUlm-H6KI&feature=related