Im „Ehrenmord“ ohne Leiche hat jetzt die Staatsanwältin in Bonn ihr Plädoyer gehalten. Sie fodert lebenslange Freiheitsstrafe für einen 65-jährigen Syrer, der im August 1993 seine damals 17-jährige Tochter Waffa erwürgt haben soll, weil sie mit ihrem Lebenswandel die Familienehre „beschmutzte“. Die Kronzeugin der Anklage, die Schwester der Ermordeten, musste am Schal der bereits Toten ziehen, um sich deren Schicksal als Warnung zu verinnerlichen. Einzelheiten aus der multikulturellen Parallelgesellschaft hier.

(Spürnase: Voltaire)

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14 KOMMENTARE

  1. Noch wird eben – zwangsläufig – die Rechtssprechung der Scharia in eigene Hände genommen.

  2. Guten Tag!

    Ich kann mich noch sehr gut an die erschütternde Berichterstattung im Fernsehen erinnern und wünsche der Schwester und Kronzeugin, daß sie die schreckliche Geschichte irgendwann verarbeiten kann und im Schutze unserer freiheitlichen Gesellschaft ein Leben fernab dieser Familie(auch wenn es hart klingen mag) aufbauen kann.

    Für Ihre Courage und Ihren Mut kann ich Ihr nur meinen vollen Respekt und meine Hochachtung zukommen lassen.

    MfG Bariloche

  3. Ich bin ja gespannt, wie die Richter diesen Fall beurteilen. Das Plädoyer ist leider nicht das Urteil, aber es ist ein Anfang. Das Urteil ist wichtig, vor allem auch die Begründung. Warten wir´s ab.

  4. „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“ (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

  5. Es sind auch die Toten der deutschen Politiker! Auch sie tragen Mitschuld, die Gutmenschen, die Schäubles, die Roths, die Becks u.a.

    Auch Eichmann war n u r ein Schreibtischtäter.

  6. Wie verdreht muss ein Vater sein um seine eigene Tochter umzubringen!!!
    Man sollte den Vater einer „peinlicher Befragung“ unterziehn, dann würde er singen.

  7. Auch hier passten wieder die Aussagen von Serap Çileli (Auszug):

    JOURNAL: Ist die Einstellung der deutschen Gesellschaft zu diesen Dingen zu liberal?

    ÇILELI: Viel zu liberal und tolerant. Ich sage oft: Eure Toleranz wird uns muslimische Frauen noch umbringen. Dieses naive Toleranzverständnis von vielen politischen Sonntagsrednern schadet uns. Uns türkischen Frauen wäre viel Leid erspart geblieben, wenn man in Deutschland mehr über den Alltag von muslimischen Frauen geredet hätte.

    JOURNAL: Wie sollen wir darüber reden, wenn wir keine Einblicke in die türkische Gesellschaft bekommen?

    ÇILELI: Daran ist auch die türkische Elite schuld, zum Beispiel die Abgeordnenten, Sozialwissenschaftler und Schriftsteller. Ich sehe sie als Mittäter bei all den Ehrenmorden und Zwangsverheiratungen. Denn sie waren diejenigen, die jahrelang gemeinsam mit den Multikulti-Politikern gesagt haben: Wir haben keine Integrationsprobleme. Auch die Rolle der türkischen Medien darf man nicht unterschätzen.

  8. Deutschland ist ein Scheissland, in dem alle ein Zuhause finden, die überproportionale kriminelle Energie entwickeln. Deutschland ist ein Schlaraffenland für Verbrecher.

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