Schmerzhafte Umarmung

umarmung_200.jpgGratis, wie bei nebenstehender Straßenaktion, war die Umarmung, die ein junger Franzose in Hamburg erhielt nicht. Jedenfalls, wenn man die nachfolgenden ärztlichen Behandlungskosten und möglicherweise lebenslangen gesundheitlichen Schäden mitrechnet. Dafür aber recht schmerzhaft. Dabei hatte der junge Mann hohe interkulturelle Kompetenz bewiesen. Zuviel für den Geschmack eines Arabers.

Das Hamburger Abendblatt berichtet:

Es war eine Umarmung, an die Samuel J. vermutlich sein Leben lang wird denken müssen: Ein Unbekannter, der ihn zuvor beleidigt hatte, nahm ihn in den Arm, stach ihm dabei ein Messer oder einen anderen spitzen Gegenstand in das Gesicht. Die Klinge zerschnitt Nerven, möglich, dass der Franzose, der bei seiner Freundin in Altona lebt, für immer Lähmungen behalten wird. (…)

Am 20. Oktober 2007 hatte Samuel J. an der Großen Bergstraße auf ein Taxi gewartet. Der Täter hatte zusammen mit drei anderen Männern in der Nähe gestanden und Samuel J. auf Arabisch beleidigt – wohl ohne zu wissen, dass der Franzose die arabische Sprache beherrscht. Als J. die Männer ansprach, kam es zu der Tat – ohne weitere Vorwarnung. Der Täter soll 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß sein. Er ist vermutlich marokkanischer oder algerischer Abstammung, hat dunkelbraune, gelockte Haare.

PI-Leserin Jutta, die uns auf die Geschichte aufmerksam machte, bemerkt dazu:

Täuschen und Lügen gegenüber Nichtmuslimen in einem nichtmuslimischen Land gehören zu den Vorschriften eines gläubigen Moslem. In dem Buch „Islam und Terrorismus“ schildert Mark A. Gabriel einige Beispiele. So entsandte Mohammend Abdullah Aljohani, um einen seiner Feinde ermorden zu lassen. Dieser ging in das Lager der Feinde, und es gelang ihm, eine Beziehung zu seinem Opfer aufzubauen, die eng genug war, dass er ihm im Schlaf den Kopf abschlagen konnte.

Ein anderes islamisches Sprichwort sagt „Wenn du deinem Feind nicht die Hand abschlagen kannst, dann küsse sie.“ Der Philosoph Ibn Taymiya (1263-1328) schrieb: Gläubige in einer geschwächten Phase (als Minderheit) in einem nichtmuslimischen Land sollten vergeben und Geduld mit den Völkern des Buches haben … Gläubige sollten die Völker des Buches belügen, um ihr Leben und ihre Religion zu schützen.

(Spürnase: Jutta)