Tayfun KeltekGeht es nach Tayfun Keltek (Foto), dem Vorsitzenden des Kölner Integrationsrats, müssten sich Übungsleiter stärker Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte öffnen und in „interkultureller Kompetenz“ geschult werden. Auf der dritten Kölner Integrationskonferenz wurde auch die Frage diskutiert, für muslimische Mädchen einen separaten Schwimmunterricht abzuhalten. Kölns grüne Sozialdezernetin Marlis Bredehorst, PI-Lesern bestens vertraut, sagte, es sei sinnvoll, in einem ersten Schritt „auf die spezifischen Bedürfnisse der Migranten“ einzugehen. „Danach können wir weitersehen.“

Wir von PI unterstützen natürlich die Forderung der Kölner Integrationskonferenz. Hier einige Vorschläge zur besseren „interkulturellen“ Kompetenz von Übungsleitern:

1. Wenn türkische Spieler auf dem Fußballplatz deutsche Spieler umsäbeln, wird das seinen berechtigten Grund haben. Der deutsche Spieler sollte von seinem Übungsleiter entsprechend eingewiesen werden. Oberste Priorität: Auf keinen Fall zurückschlagen, sondern den Dialog suchen.

2. Wenn Barrieren, die mit der Sprachbeherrschung zu tun haben, auftauchen, führe den Dialog in der Muttersprache der jeweiligen Volksgruppe: Gute Türkischkenntnisse sind Grundvoraussetzung für jeden Kölner Übungsleiter!

3. Beleidige niemals Muslime durch verletzende Symbole wie Kreuze auf Trikots.

4. Hast du einen Moslem beleidigt, entschuldige dich öffentlich beim Propheten.

5. Bei Mädchen und Frauen mit muslimischem Hintergrund achte strikt auf die Kleidervorschriften, ob beim Schwimmen oder beim Fußballspielen.

6. Muslimische Frauen und Mädchen haben besondere Bedürfnisse: Sie brauchen Einzelunterricht und müssen, falls sie schon schwimmen lernen wollen, das auch mit Burkini dürfen – der Unterricht erfolgt selbstredend nur durch weibliches Schwimmpersonal.

7. Lass muslimische Frauen und Mädchen niemals gegen Männer oder Nichtmuslime antreten.

(…)

Vielleicht fallen unseren Lesern noch weitere „interkulturelle“ Richtlinien für Übungsleiter ein.

Kontakt:

» Tayfun Keltek: info@tayfun-keltek.de
» Marlis Bredehorst: sozialdezernat@stadt-koeln.de

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69 KOMMENTARE

  1. Ich erwarte mal endlich von den Musels, die hier leben und kassieren wollen, etwas „interkulturelle“ Kompetenz in Bezug auf die Kultur des Gastlandes. Ja, wer glauben sie denn, wer sie sind? Uns Vorschriften machen ……

  2. Ach so, seperaten Schwimmunterricht – Ich glaube, in Südafrika nannte man sowas Apartheid.

  3. für muslimische Mädchen einen separaten Schwimmunterricht abzuhalten.
    Am besten, wir geben den Türken direkt unser Land. Stück für Stück ist mir das zu schmerzhaft.

  4. 8. Wenn dich ein „Südländer“ in einem öffentlichen Verkehrsmittel mit den Worten „Fick dich du scheiß Nazi, mach mal Platz da“ begrüßt, antworte „Gott ist groß“ (natürlich auf Arabisch) und mache dem friedliebenden Menschen Platz.

  5. Wann wird es endlich mal klargestellt: INTEGRATION IST EINE BRINGSCHULD!!
    Und zwar eine Schuld von denen, die hierher kommen und sich integrieren wollen. Oder wollen sie nicht?
    Wen es interessiert, der lese inm Forum g-i nach, dort ist die Rede des australischen Ministerpräsidenten zu diesem Thema zu finden. Klar und deutlich wird von ihm gesagt, wie es mit der Integration auszusehen hat.

  6. sport hat bisher vor allem deswegen so viel zur integration beigetragen, weil auf dem spielfeld alle kulturellen grenzen aufgelöst wurden. was zählte war nicht herkunft, sprache, religion oder sonst irgend etwas, sondern sportliche leistung. wer ein tor geschossen hat, war der held; unabhängig von rasse und hautfarbe. so wurden und werden migranten erfolgreich integriert.
    und zwar ohne „interkulturelles training“ oder anderen sozialpädagogischen firlefanz der migrationsindustrie.

    das soll jetzt endlich anders werden. das tor eines migranten muß künftig 1.75-fach gewertet werden, fouls nur 0,23-fach, autochthone tore zählen nur 0,72-fach wenn sie gegen migrantler geschossen werden. autochthone fouls gegen migrantler werden doppelt so hart geahndet und die spezifische „ehre“ einer migrantenmannschaft muß automatisch als punkt gewertet werden, auch wenn sie 0:5 verloren haben.

  7. #2 ilex (03. Mrz 2008 17:22)

    Ja, wer glauben sie denn, wer sie sind? Uns Vorschriften machen ……

    Komisch, daß das in diesem Land so wenige verstehen: Vorschriften machen nicht die Muslime, sondern UNSERE sogenannten ‚Eliten‘. Die gewollte Wehrlosigkeit ist das Problem, man kann es auch Unterwürfigkeit nennen.

  8. Das muss ein gutes Kraut sein, was die „Sozialdezernentin“ raucht, echt Wahnsinn.
    Wie blöd werden diese Granaten der Multikulti-Kacke denn noch???

  9. nochmal zum schwimmuntericht:
    wenn überall so viele moscheen gebaut werden sollen, warum dann nicht gleich mit schwimmbad? dann könnte man auch die ganzen aggressiven jungmusels, die ständig besucherinnen anmachen, begrabschen etc. in ihr eigenes halal-feuchtbiotop umsiedeln. die schwimmbäder der nichtmusels würden enorm profitieren.
    wenn man raucher aus kneipen verbannen kann, sollte das bei musels und schwimmbädern doch auch möglich sein. sie fordern ja selbst eine trennung nach religionszugehörigkeit.

  10. Marlis Bredehorst […] sagte, es sei sinnvoll, in einem ersten Schritt „auf die spezifischen Bedürfnisse der Migranten“ einzugehen.

    Warum sollten wir? Das ist Deutschland und kein Land aus dem Nahen oder Mittleren Osten. Wenn jemand damit ein Problem hat, ist das ganz allein sein/ihr Problem. Aber wenn es ganz besonders schlimm ist, gibt es immer noch die Möglichkeit in ein mohammedanisches Land seiner/ihrer Wahl auszuwandern (vorzugsweise Afghanistan oder den Iran).

  11. noch eine Anmerkung zu Bredehorst:

    ein absolutes Tabuthema in unserer Gesellschaft sind die äußerst effektiven Netzwerke der Homosexuellen.

    Sieht man sich die Parteipolitikerinnen und-politiker an, wird man feststellen, dass man entweder die Häufigkeit von Homosexualität frappierend unterschätzt hat oder Homosexuelle deutlich überrepresäntiert sind….auch in höchsten politischen Ämtern…

    Das könnte einem gleichgültig sein, wenn diese Form von Protegierung und Lobbyismus nicht direkte Folgen für die Art von Gesellschaftspolitik hätte, die der Lebenshaltung vieler homosexueller Menschen entspricht und die halt nicht unbedingt mit denen einer bürgerlichen Familie kompatibel sind.

    Die Tatsache, dass es möglich war, so einen Irrsinn wie „gender mainstreaming“ als offizielle Politik zu implementieren hängt zum Beispiel genau hiermit zusammen…

  12. Man stelle sich vor, wir würden fordern, dass Muselmädchen separat Schwimmunterricht nehmen müssten weil wir nicht mit denen zusammen ins selbe Wasser gehen wollten.

    Oder man stelle sich vor, wir würden fordern, die Muselfrauen müssten Kopftücher tragen damit wir sehen dass sie Musels sind und sie deshalb ausgrenzen wollen.

    Wisst Ihr was dann passieren würde? Na klar, die Nazikeule würde schwingen und die Betroffenheitspolitiker würden Skandal schreien!!!

  13. #7 pozilei (03. Mrz 2008 17:27) “Im ersten Schritt auf die Bedürfnisse eingehen”

    Und dann?

    Auf weitere Bedürfnisse eingehen.

  14. „Geht es nach Tayfun Keltek (Foto), dem Vorsitzenden des Kölner Integrationsrats, müssten sich Übungsleiter stärker Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte öffnen und in “interkultureller Kompetenz” geschult werden.“

    Dieser Satz macht keinen Sinn. Und was bitte ist ein ‚Übungsleiter‘? Das Wort hoehrt sich nach Nazimief an.

  15. #7 pozilei (03. Mrz 2008 17:27) “Im ersten Schritt auf die Bedürfnisse eingehen”

    Und dann?

    Dann die totale Assimilisierung der Übungsleiter. Das heisst, Türkischkurse, Islamunterricht, für Frauen Kopftuchtragepflicht und zu guter letzt die Übernahme von „Deutsch“land und Umbenennung in Germanistan…

  16. Die Kölner Sozialdezernentin Marlis Bredehorst nutzte völlig selbstverständlich ihren Amtsantritt und anschließend die Presse zum öffentlichen Bekenntnis. „Als unser OB Fritz Schramma mich nach meinem Privatleben fragte, erzählte ich ihm von meiner Lebensgefährtin. Daraufhin hat er sehr schnell das Thema gewechselt und mir die Arbeitsräume gezeigt“ erinnert sich Marlis Bredehorst amüsiert. Das zeigt einmal mehr, wie wenig selbstverständlich „die Gattin an ihrer Seite ist“. Aber auch im beruflichen Alltag stehen die Fettnäpfchen subtiler Diskriminierung bereit. „Wenn ich als Vorgesetzte einen Fehler mache oder mich blöd verhalte, geht das sofort als Vorwurf an alle Lesben zurück. Da habe ich eine große Verantwortung“ beschreibt Marlis Bredehorst den schwierigen Spagat in ihrem Arbeitsalltag.

    OB DAS DEN MUSELS GEFALLEN WIRD, SICH VON „SO EINER“ DIE TÜR UND TOR ZU NOCH MEHR „MIGRANTEN“-MÜLL ÖFFNEN ZU LASSEN????

  17. #17 luther

    Integration ist eine Bringschuld, keine Holschuld

    Ja eben, genau. Die Politiker bringen und die Migranten holen sich alles…

  18. Marlis Bredehorst,[…] es sei sinnvoll, in einem ersten Schritt „auf die spezifischen Bedürfnisse der Migranten“ einzugehen. “Danach können wir weitersehen.”

    Was genau sollen wir denn dann „weitersehen“, Frau Bredehorst? Was genau soll dann passieren? Das die Integration plötzlich echt super läuft?
    Oder doch eher, dass wir Parallelgesellschaften immer mehr gesetzlich legitimieren? Bald könnte diese Parallelgesellschaft tatsächlich ihr eigenes Land innerhalb Deutschlands bilden. Natürlich von Deutschland subventioniert!
    Und was für ein erster Schritt eigentlich? Wie definieren Sie denn bitte „erster Schritt“? Meiner Ansicht nach zumindest wurden doch von staatlicher Seite die Weichen für die Integration gestellt, mittels Integrationskursen, Sozialarbeitern, Einladungen zum „Dialog“, etc. Und doch hat sich nichts geändert, die Lage spitzt sich vielmehr immer weiter zu.
    Wäre es nicht viel eher an der Zeit, nun einfach Konsequent den „ersten Schritt“ von den Integrationsunwilligen zu verlangen?

  19. „Tayfun Keltek setzt sich stets unermüdlich dafür ein, dass Kinder aus Zuwandererfamilien bessere Chancen in Schule und Ausbildung bekommen. Dabei geht es Keltek immer darum, Migrantinnen und Migranten am Integrationsprozess aktiv zu beteiligen. Das beste Integrationskonzept würde scheitern, wenn es für, statt mit Migrantinnen und Migranten erarbeitet wird.“

    So Kinder statt Inder Rüttgers (CDU) bei der Verleihung des Landesordens an den Sozen Keltek.

    Der Soze Keltek sitz auch beim WDR im Rundfunkrat.

    Islamfreundliche und Erdogan anhimmelnde Berichterstattungen sind so garantiert.

  20. hatte vor 20 jahren mal hebräisch gelernt. stehen mir heute kopftücher im weg (beim einkaufen etc.) spreche ich einfach laut iwrit.
    die sind dann immer ganz verduzt. machen aber vor lauter schreck platz.

    vielleicht sollten wir alle mohamedanerinnen fragen, ob sie sich gerne unterdrücken lassen.

  21. Die Bedürfnisse unserer Kulturbereicherer bestehen offensichtlich darin ihre Kultur auszuleben.
    Wir sollten tatsächlich auf diese Bedürfnisse eingehen und günstige Möglichkeiten zur Rückreise anbieten..!

  22. Immerhin lernen die Schiedsrichter nun, wie man sich fachgerecht zusammenschlagen lässt!

    Wir sollten einfach mal den Spieß umdrehen, und z. B. mit Hinweis auf die Religionsfreiheit so etwas Absurdes wie „Hindu-Badetage nur für Kühe“ fordern und auf die Begründung warten!

  23. http://de.youtube.com/watch?v=mWzypk8oRR8

    Bald auch bei uns?
    Dann werden die Übungsleiter bald so aussehen wie im Video.
    Die Gäste des Hallenbades waren von der Badekleidung wohl nicht angetan.
    Entgegen der Statistik die gezeigt wurde.
    Mein holländisch ist zu schlecht,um es zu übersetzen.
    Aber mal ein netter Blick zu unseren Nachbarn.

  24. An der Harvard University konnten sich die Mohammedaner durchsetzen!
    http://www.foxnews.com/story/0,2933,334390,00.html
    Jeder Sieg gegen die Ungläubigen ermuntert natürlich zu neuen Forderungen.Wenn in absehbarer Zeit Vereinsgebühren und Sportstudios gratis für Bereicherer werden,haben wir eh nichts mehr zu lachen.Dann wird strikt auf Geschlechtertrennung geachtet.

  25. So eine Aussage wieder.. Ich finde man sollte eher zwei- drei Flugzeuge gefüllt mit „Orientalern“ abschieben und ihnen auf diese Weise mal ein bisschen Diziplin beibringen. Die werden kreischen, weinen und schreien wie kleine Kinder und um Gnade bitten doch hierbleiben zu dürfen..

    War das nicht schon immer so??..

  26. #31 Norweger (03. Mrz 2008 18:28)

    Bestrafe einen, erziehe hundert!
    Mao-tse-Tung

    Wie damals nach der Abschiebung des Rütli-Borats Mehmet.

    Was haben die PolitikerInnnen von Bürgerkrieg90/Grüne damals gezetert!

  27. Ich bin auch ein Übungsleiter. Gern übe ich mit diesen ungebetenen Gästen die Rückreise in ihre Heimatländer. Ich trage sogar ihre Koffer zum Bahnhof.Und ich verabschiede diese Leute sogar in ihrer Heimatsprache. Ist das interkulturell genug?

  28. Interessant der Kommentar dazu:

    „Aber so einfach funktioniert Integration dann doch nicht. Es gibt genügend Negativbeispiele, die Woche für Woche auf den Fußballplätzen Kölns zu beobachten sind. Erst vor wenigen Wochen hat der Schiedsrichterobmann des Fußballkreises Köln in einem Interview mit dieser Zeitung bekundet, die Integration im Seniorenfußball sei gescheitert. Denn rund 90 Prozent der Feldverweise gingen auf das Konto ausländischer Spieler. Diese Zahl ist erschreckend und lässt an der Nachhaltigkeit der Bemühungen zweifeln.

    Zitat Ende!!! Muss man da noch was sagen?

    Es ist immer wieder erstaunlich. Von türkischer Seite hört man nur „fordern wir“, erwarten wir, usw.“! Die spinnen, die Römer!

    Das unsere Schulen nichts taugen ist klar:
    Zitat: „Tayfun Keltek, Vorsitzender des Kölner Integrationsrats, präzisierte kritisch: Anders als das deutsche Bildungssystem, das in puncto „Chancenungleichheit zur Weltspitze gehört“, biete der Sport den Menschen ausländischer Herkunft „gleiche Startchancen von Anfang an“. Zitat Ende!

    Tja, wer nix deutsch kann, hats schwer!

    PS: Wozu Sportvereine? Die meisten Türken gehen doch eh ins „Fitness-Studio“, um einen auf starken Maxe machen zu können!

    Wenigstens im Sport hätte man seine Ruhe …

  29. Kölle ist ja so bekloppt geworden ,ich halte das nicht mehr lange aus.Meine geliebte Heimat ,musste flüchten konnten es dort nicht mehr aushalten.Der Türkenfreund schramma und die ganzen korupten politiker macht es unmöglich dort noch zu wohnen als normaler Mensch.

  30. @#36 huckeduster
    na da habe ich jetzt aber gut ablachen können.

    Ansonsten: Nein, nein, nein und nochmals nein. Das sind doch alles krankhaft perverse Verwirrungen, was uns hier unter interkultureller Kompetenz verkauft werden soll.

    Diese krankhaft egoistischen Forderungen aus der Migrantenecke verfahren immer nach dem gleichen Prinzip: Ich bin in Euer Land gekommen – jetzt übernehmt gefälligst meine Lebensweise. NEIN – ich schreie es hinaus – NEIN!!! Paßt ihr euch an oder verschwindet.

    Diese krankhaften Forderungen aus der grünen Ecke ist aber auch ganz pervers: Hätte ein Deutscher Mann früher gefordert, daß seine Tochter in einem Burkini schwimmen soll, dann hätte es eine Revolution gegeben. Die Grünen hätten die Scheiterhaufen vorbereitet.
    Und jetzt setzen die grünen Irrealos sich für die vertierung bei den Musels ein. Warum vertierung: Die Frauen dort sind doch sowas wie eine Gebärkuh. Zum Gebären ok – aber über die Kuh darf bis hin zur letzten Instanz der Bauer herrschen. Das ist im übertragenen Sinn der Musel-Mann.
    Warum machen die Grünen das mit? das hat sicher auch folgenden Grund? Die Grünen sind zwar gegen die Ungleichbehandlung von Mann und Frau. Aber der Hass gegen alles Deutsche ist halt noch größer. Um das deutsche Wesen kaputzumachen wird notfalls halt auch die Gleichberechtigung geopfert. Hauptsache, wir hier in Deutschland stehen nicht zu unserer Kultur – wenn es auch total ein Rückfall ins Mittelalter bedeutet. Dort sind meiner Überzeugung nähmlich die meisten Moslems stehen geblieben.

  31. Früher oder später kommt die Forderung nach kultureller Autonomie. Die Gründung von 3 oder 4 autonomen „Kosovos“ mitten in Deutschland sind in 50 Jahren durchaus im Bereich des möglichen.

  32. Warum das so ist und wie es sich aktuell in den höchsten Weltgremien abspielt:

    Was sich hier in der UN Vollversammlung
    abgespielt hat, veranschaulicht
    die Umsetzung einer
    islamischen Da’wa- Strategie [Missionsstrategie]
    auf dem internationalen
    diplomatischen Parkett. Dies
    verdeutlicht, wie islamische Lobbyisten
    und Vertreter in internationalen
    Gremien bewusst islamische Interessen
    vertreten, auch wenn dies oft verschleiert
    wird. Das Ziel dabei ist, dass
    die islamische Scharia internationale
    Anerkennung findet und als Teil der
    „universalen“ Erklärungen, die sich
    mit Menschenrechten befassen, angesehen
    wird. Im letzten Grunde geht es
    hier um die Islamisierung der internationalen
    Menschenrechte.
    Dies ist
    eine Entwicklung, die klar erkannt
    und der gewehrt werden muss, wenn
    wir uns eines Tages im Westen nicht
    in einer Dhimmi-Situation befinden
    wollen [Dhimmi = schutzbefohlener,
    rechtlich benachteiligter Jude oder
    Christ im islamischen Gebiet], in der
    dann womöglich sogar im Westen
    „Abfall vom Islam“ strafbar wäre.
    Nichts weniger streben die Nadelstreifenanzug
    tragenden Islamisten
    im Westen an.
    Dies wird gelingen,
    wenn wir Muslimen einen Status des
    „unterschiedlichen Rechtes“ in einem
    freiheitlichen demokratischen Staat
    zubilligen würden.

  33. Verdammt, ALLE Kinder, die zur Schule gehen, müssen zum Schwimmunterricht! Was soll denn der Scheißdreck, dass muslimische Eltern ihren Töchtern verbieten, am Schwimmunterricht teilzunehmen, nur weil da auch ein paar Jungs in Badehose rumhuppen? Notfalls müsste die Polizei die Kinder von zu Hause in die Schwimmhalle mitschleifen.

  34. Ich melde mich gerne freiwillig, die spezifischen Bedürfnisse unserer lieben MigrantInnen den Übungsleitrn nahezubringen.

    Wollen wir bei der vorgeschriebenen Reinigung nach dem Toilettengang anfangen oder mit dem Umgang der menstruierenden wertlosen Moslemin?

  35. Kann den Türken/Moslems mal einer sagen, dass wir für sie hier keine Extrawurst braten können. Es sind Menschen aus bis zu 50 verschiedenen Kulturkreisen bei uns eingewandert, wenn jeder so einen Aufstand machen würde wie die Türken/Moslems wäre ein friedliches Zusammenleben schon längst unmöglich.

  36. Köln ist ein trauriges Beispiel für eine Entwicklung, die über kurz oder lang in ganz Deutschland zu beobachten sein wird. Aber die Ur-Kölner sind auch selber schuld: Sie stellen immer noch die Mehrheit der Bevölkerung und könnten ihre Unwillen über die Entwicklung der Stadt entweder durch Demonstrationen oder aber bei Wahlen zum Ausdruck bringen – doch dies geschieht kaum – die Mehrheit wählt weiterhin die Mainstream-Parteien oder aber geht gar nicht wählen. Und die schweigende Mehrheit wird nun mal nicht wahrgenommen.

    Es ist an den Menschen, etwas zu ändern. Leider sind wir hier bei PI und einige Intellektuelle wie Giordano, Wallraff etc. eine kleine Minderheit, die vielleicht etwas weiter denkt als die Mehrhit unseres Volkes. Das ist die traurige Wahrheit.

    Was bleibt: Weiter über den Islam aufklären und auf das Aufwachen des Volkes hoffen. Leider das dies im Dritten Reich und in der DDR auch viele Jahre gedauert, bis kurz vor dem Untergang der jeweiligen Systeme…

  37. Keinen fussbreit der sogenannten Interkulturellen Kompetenz!!!

    Keinen fussbreit mehr der Lüge und des Neusprechs! Sie regen von Kompetenz?

    Ich sage: Interkulturelle Inkontinenz!

  38. „„auf die spezifischen Bedürfnisse der Migranten“ einzugehen.“

    Und wer geht auf unsere spezifischen Bedürfnisse ein? Ach, ich vergass, wir sind ja keine Migranten und haben deshalb keine Rechte, sondern nur Pflichten (z.B. Steuerzahlungen).

  39. Wenn ich diesen Inkontinenten Gedanken Müll höre, überkommt mich ein Gefühl…naja lassen wir das.
    Warum Bitteschön, können die es einfach nicht lassen?
    Mir gehen diese Türkisch/Islamischen „Mitbürger“ langsam aber sich echt auf den Zeiger.
    Wenn es euch hier nicht passt, dann geht doch einfach.
    Wir wollen uns euch nicht anpassen und wir werden uns euch auch nicht anpassen. Ende
    Alle hier Lebenden Ausländer Leben Friedlich mit uns zusammen, nur die „Friedlichen“ Türken/Islamisten können es einfach nicht lassen.
    Fordern, fordern, fordern mehr könnt ihr nicht.
    Ist doch echt zum Erbrechen. Und diese Müll Politiker Spielen es auch noch mit.
    Rechtschreibfehler und Interpunktionsfehler sind aufgrund übelster Laune zu verzeihen.

  40. Ach ja…und wenn ich diese Fresse von diesem
    Tayfun Keltek sehe…ich lasse es besser.
    Schönen Abend euch allen hier.

  41. Guter artikel von Kanada Demokratische Webseite!
    Der dritte pharagraph sollte eine warnung sein!

    Hossain Salahuddin states, „Islam is another form of Arab colonialism in disguise“. That should be a warning to the West to assure that Muslims entering any Western country are truly immigrants, determined to become contributing members of their host nation and to adopt its values and restraints. If they are not, then they are colonials, aiming to change their host country to suit them, and using violence, terror, threats, lawsuits, the language of bogus victimization, propaganda, useful idiots, media, and dysfunctional academics to achieve those ends.

    The world applauded the Algerians when they undertook a brutal anti-colonial war against the French who were trying to change Algeria into France. The anti-colonial guerrillas murdered French families who had lived for generations in Algeria. How will the world react when the French finally decide to fight Islamic colonialism the same way? As long as governments refuse to protect citizens from Islamic colonization, we will move closer to a time when thugs and terrorists do the job instead, and that will be an ugly day.

    Government appeasement and lies in the face of this threat hasten the day when the thugs will decide to do the job instead. The tragic part is that legal, decisive government action today to defend their citizens could prevent this dystopian future.

  42. OT

    Erst die gute Nachricht:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,539082,00.html

    Und dann gibt es noch ein gewichtiges Argument dagegen, Bütikofers Job zu übernehmen. Es lautet: Claudia Roth.

    Die Begeisterung, an ihrer fröhlich-drallen Seite („Ich liebe die Türkei und ihre Konflikte!“) in den nächsten Wahlkampf zu ziehen, hält sich bei allen vorstellbaren Kandidaten in engen Grenzen, wie man hört. Es ist deshalb mehr als wahrscheinlich, dass Bütikofers Abgang eine Sogwirkung entfaltet, von der nachhaltig auch die verbleibende Parteivorsitzende betroffen sein wird – um mal eine Rothsche Stammvokabel zu benutzen.

    Nun die schlechte Nachricht, die irgendwie mit der guten zusammenhängt:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,539083,00.html

    Millionen rutschen ab: Deutschlands Mittelschicht erodiert laut SPIEGEL-Informationen in atemberaubendem Tempo. Die soziale Spaltung ist viel dramatischer als bisher angenommen. Unter dem Druck der Globalisierung zerbricht die alte Balance der Bundesrepublik.

    Die Globalisierung könnten wir noch irgendwie meister, aber zusammen mit der Islamisierung fehlt uns die Kraft, muss doch die Mittelschicht den ganzen Islamisierungsunsinn der Generation Bredehorst (Bürgerkrieg90/Grüne) per Steuern finanzieren!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  43. Willkommen in Multikultistan !
    Die Politik spiegelt haargenau das wieder was Dumm-Michel gewählt hat. Solange immer noch treudoof Systemparteien gewählt werden wird sich nicht das geringste ändern. Noch geht es uns wohl zu gut….

  44. Nachstehenden Artikel habe ich eben bei Dursicht abgelegter Word-Dokumente auf meiner Festplatte gefunden und mit Interesse gelesen.
    Kleine Anmerkung, die Datei ist aus Mai 2005.

    Erste deutschenfreie Schule in Berlin-Kreuzberg.
     
    Was rote und grüne Multikultistrategen sich schon immer gewünscht haben, ist in Berlin-Kreuzberg erstmals Tatsache geworden. Eine ganze Schule ohne auch nur einen einzigen deutschen Schüler! Bei diesem nunmehr hundertprozentig vollkommenen multikulturellen Bildungsinstitut handelt es sich um die Eberhard-Klein-Oberschule in der Skalitzer Straße von Kreuzberg. Lediglich ein Teil der Lehrer ist noch deutscher Herkunft.

    Resignierend erklärte die Geographie-Lehrerin Gabriele Heinze gegenüber der Berliner Morgenpost, daß an dieser Schule „wir Lehrer die Ausländer“ sind. Die letzten vier (!) deutschen Kinder sind mit dem Ende des vergangenen Schuljahres abgegangen.

    Auch sonst sieht die Zukunft für deutsche Schüler an dieser Schule nicht rosig aus. Bekümmert stellte Schuldirektor Bernd Böttig gegenüber der Presse fest, daß es auch künftig keine deutschen Schüler mehr an der Eberhard-Klein-Schule in Kreuzberg geben werde. „Selbst wenn ich die Schule vergolden lassen würde“, meint der Schulleiter. Doch damit nicht genug, er geht sogar noch um einen Schritt weiter. So erklärte er in der Berliner Morgenpost gestern, daß er die Aufnahme von deutschen Schülern an seiner
    Schule pädagogisch nicht mehr verantworten könne und das er mittlerer Weile sogar deutschen Eltern davon abrate, ihre Kinder an dieser Schule unterzubringen.

    In der Vergangenheit kam es sogar nicht selten vor, daß einige deutsche Eltern ihre Kinder unmittelbar nach der Begrüßungsfeier wieder abmeldeten, nachdem sie sich von den Segnungen multikultureller Bildungsarbeit überzeugen konnten.

    Derzeit gehen an die Eberhard-Klein-Schule 342 Schüler, 80 Prozent davon Türken, 15 Prozent Araber und der Rest Albaner, Jugoslawen, Afrikaner und Vietnamesen. Der Bildungsstand ist entsprechend. In der Berliner Morgenpost heißt es über eine Erdkundestunde, bei der die Journalisten offenbar selber
    hospitieren konnten u. a.:

    „Eberhard-Klein-Oberschule, Mittwoch, 5. Stunde. Auf dem Plan der 7. Klasse steht Erdkunde. Die Schüler sollen einen Text vom Arbeitsblatt abschreiben. Aber Hassan schreibt
    nicht mehr, er ist wütend. In lautstarkem Türkisch herrscht er seine Nachbarin Ayse an. Die giftet zurück.
    „Hassan“, ermahnt Lehrerin Gabriele Heinze, „du bist an einer deutschen Schule, also redest du auch Deutsch!“ Hassan starrt auf sein Arbeitsblatt und zischt noch ein paar Sätze Richtung Lehrertisch hinterher – auf Türkisch. Daß es nichts Versöhnliches war, kann sich Gabriele Heinze denken. Verstehen kann sie dieMuttersprache ihrer Schüler nicht. …

    … Beim Erdkundetest, den sie heute in der 7. Klasse zurückgegeben hat, ist keine Arbeit besser als Fünf ausgefallen. Aus einer Reihe vorgegebener Worte mußten die Schüler Satzlücken mit den richtigen Begriffen füllen. Mohammed hat es zumindest versucht. „Wichtiger Bodenschatz in der Nordsee ist Taiga“,hat er eingetragen. Dabei sei diese Siebte „schon ein guter Jahrgang“, sagt Gabriele Heinze. „Vor allem sind alle bemüht.“ Ihre Chancen auf Schulerfolg stehen dennoch schlecht, da macht sich die Lehrerin keine Illusionen: „Außerhalb des Unterrichts sprechen diese Schüler so gut wie kein deutsches Wort mehr, und ihre Erfahrungswelt endet am Kottbusser Tor. …“

    Ähnliche Töne kann man auch in der Netzzeitung hören: „… Bei vielen Schülern ist die deutsche Sprache nur sehr rudimentär ausgebildet. Es kommt durchaus vor, daß Kinder bis auf den Unterricht in der Schule den ganzen Tag nur türkisch oder ihre jeweilige Muttersprache sprechen. Kein Wunder, daß dann schon Probleme bei der Aufgabenstellung aufkommen“, sagt der Lehrer Hagen Gaukler. Er unterrichtet Mathematik und Erdkunde. Zum Glück nicht Deutsch, wie er sagt. In der Pause haben die Lehrer es schwer, die Halbstarken auf dem Schulhof unter Kontrolle zu halten. …“

    Noch in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts galt die Eberhard-Klein noch als Vorzeigeschule, die man seinerzeit „für 36 Millionen Mark als ein architektonisches Glanzlicht der internationalen Bau-Austellung mit Werkstätten, Bibliothek und Fachräumen hergerichtet“ hatte. 1995 macht man
    aus ihr die erste integrierte Haupt- und Realschule der Hauptstadt in der die Schülerklassen im Verhältnis von 50:50 aus Deutschen und Ausländern gebildet wurden. Einige Jahre später fiel diese Quote jedoch politisch korrekten Bildungspolitikern zum Opfer. Die Folge Abstieg und ein rasanter
    Exodus der deutschen Schüler sowie ein babylonischer Sprachenwirrwarr, dem die Lehrerschaft kaum noch Herr wird. Schon jetzt denkt die Schulleitung über ein Schulprogramm mit anderen Sprachförderkonzepten nach, damit die Schüler auch eine Chance in der Gesellschaft bekommen, wie Schuldirektor Böttig meint, aber ob Konzepte hier noch etwas bringen? Bereits im vergangenen Jahr meinte der türkische Lehrer Sadettin Birkan, daß das Sprachniveau an der deutsch-türkischen Schule besser sei, als an der Eberhard-Klein-Schule in Berlin-Kreuzberg. Eine Meinung über die man
    nachdenken sollte.

    Die Entwicklung an der Eberhard-Klein-Schule war allerdings durchaus vorhersehbar. Bereits im vergangenen Jahr klagte Konrektor Joachim Klein in der Kreuzberger Chronik: „Vor zehn Jahren bestand die Hälfte unserer Schüler noch aus Deutschen. Heute haben wir einen Ausländeranteil von fast 95 Prozent“. Gleichzeitig betonte er, daß Kreuzberg längst nicht mehr „der heimselige Hort einer Multikulti-Gesellschaft“ sei, „wo das Fremde als pittoreske Erscheinung empfunden wird“. Schuld hat natürlich in erster Linie die Politik und so verwundert es nicht, wenn Klein dem schon damals offen
    Ausdruck gab: „Die Politiker haben die Ghettobildung zugelassen, und die Lehrer stehen nun auf verlorenem Posten“. Und wie soll es weitergehen? Keine Ahnung. Der türkische Lehrer Musa Özdemir schlug im vergangenen Jahr vor, der Ghettobildung dadurch vorzubeugen, indem man die Kreuzberger
    Schulen mit denen von Friedrichshain vermischt. Ob das aber was bringt? Wir fürchten, daß man dadurch eher ein Problem verbreitert, statt es eindämmt.

    Das Beispiel Eberhard-Klein-Schule in Kreuzberg dürfte exemplarisch dafür sein, was Deutschland noch bevorsteht, wenn es in der Ausländerpolitik nicht in absehbarer Zeit einen radikalen Schwenk gibt. Sonst wird es in nicht absehbarer Zeit dazu kommen, daß Stadtteile wie Kreuzberg – und dieser ist
    bei weitem keine Ausnahme in Berlin oder anderswo – politische Autonomie für sich beantragen.

    Quelle: SBN
     

  45. Ich spiele Fußball und berücksichtige keine eurer Dhimmi-Vorschriften im Umgang mit M…-Spielern.
    Unabhängig davon, daß M…s absolut keinen Fußball spielen können, sondern nur brutal reindreschen.

    Wundert das irgendwen ?

  46. Als Übungsleiter und Fachsportleiter kann ich dazu nur sagen: Vollkommen lächerlich!
    Unsere Migrantenfreunde haben z.B. beim Fussball mittlerweile schon eigene Vereine/Mannschaften. Was glaubt ihr was die angesetzten Schiri`s machen wenn gegen die Musels gepfiffen werden müsste? Sie tun es nicht aus Angst verkloppt zu werden! Traurige Realität in der Kreisliga. Jedes Wochenende aufs neue zu erleben…
    Das Maß ist voll!
    Wo bleibt übrigens das FORUM!!!;-)

  47. Christen und Juden sind minderwertig. Sie sind zwar keine Götzenanbeter, sondern Gläubige des Buches.

    Aber ein anständiger Sunnit oder Schiit hat nach allem was der Koran und die Hadihten aussagen die Pflicht Gläubige des Buches zu unterdrücken.

    Sie sind nur als Heloten zu behandeln wie im alten Sparta.

    Der Mann steht über der Frau, wie der Prophet die Hadihten und jede Fatwa uns sagen.

    Eine doppelte Beleidigung eines Moslems ist es sich von einer ungläubigen Frau Vorhaltungen machen zu lassen. Nochmals verschlimmert wird diese Demütigung, wenn die Ungläubige unverhüllt auftaucht.

    Eigentlich (ich hab heute Nacht noch einige Fatwas auf deutschsprachigen Islam-Seiten gelesen) hat ein gläubiger Muslim gar keine Wahl.

    Gegen ein darertiges unislamisches Verhalten und diese Demütigungen muß er aufbegehren, wenn er seine Kültür ernst nimmt.

    Merke, Muslime sind nach dem Willen Mohammeds Herrenmenschen, nicht wesentlich anders als Miglieder der SS. Der einzige Unterschied besteht darin, daß sie nicht durch arische Abstammung Herrenmenschen sind, sondern aufgrund ihres Glaubens.

    Deshalb komme ich der der Aufforderung des PI-Teams gerne nach:
    Vielleicht fallen unseren Lesern noch weitere “interkulturelle” Richtlinien für Übungsleiter ein.

    1)Frauen dürfen nur Sport machen, wenn sie
    -> verschleiert sind
    -> und ein männliches Familienmitglied im Zuschauerraum aufpaßt

    2) Der Zugang zu Umkleidekabinen für Frauen und ihre Sanitäranlagen ist baulich so zu ändern, daß sie vom Betreten der Sportanlage bis zum Verlassen nicht von Männern gegesehen werden können, erst recht nicht von Ungläubigen.

    3) Die Umbauten sind von einem islamisch vereidigten Architekten auszuführen.

    4) Der Sportbetrieb kann erst aufgenommen werden, wenn nach einer Ortsbegehung eine Fatwa den Betrieb erlaubt.

    5) Das Betreten der Sportanlage für Frauen durch Christen ist haram. Die Räume müssen danach vom Christenschmutz gereinigt werden udn dürfen erst nach einer neuen Fatwa wieder benutzt werden.

    6) Für derartige rassistische Demütigungen haben die Christen eine Wiedergutmachung zu zahlen.

    7) Musik vor Spielbeginn ist verboten (Vom Propheten verboten)

    8) Fotos, Vidoaufnahmen und TV sind verboten (Bildnisse von Menschen sind streng verboten)

    9) Sanitäter hat der Rote Halbmond und nicht das Rote Kreuz zu stellen.

    10) Nur Muslime dürfen Schiedsrichter sein. Es ist haram, daß ein Ungläubiger aus dem Haus des Krieges Muslime maßregelt.

    11) Es darf nur gegen Muslime und nicht gegen Christen gespielt werden. Ein Sieg der christlichen Mannschaft über eine muslimische ist eine schwere Beleidigung des Islams und des Propheten.

    Die notwendigen Umbauten für alle Kölner Sportanlagen der Vereine und an Schulen mögen zwar mehrere 100 Millionen € kosten, aber der Kölner Integrationsrat ist zu Kompromissen bereit. Schließlich heißt Islam Frieden.

    Die Ereignisse im Januar 2008, als ein Ungläubiger den 17-Jährigen marokkanischen Märtyrer in Köln Kalk viehisch niedergestochen hat, nur weil er in jugendlichem Ungestüm die vorgschriebene Giziya (Unterwerfungssteuer für Christen) selbst erheben wollte, zeigt die Notwendigkeit zuerst in Köln Kalk Sportanlagen umzubauen.

    Als Zeichen der Sühne schlägt Abu Schramma vor das Stadion des 1. FC Köln in Salih – Arena umzubenennen. Der Integrationsrat hat zugesagt, das wohlwollend zu prüfen.

    usw. usw.

  48. Dieser Keltek ist mindesten in zweiter Linie mit dem Kolat verwandt, denn wie sonst lässt sich eine solch sinnfreie Haltung erklären…

  49. Hey Jungs und Mädels, nun regt euch doch nicht auf. Eure supertollen Politiker wollen euch doch nur beschützen. Die werden ja tagtäglich Drohungen ertragen müssen dass wenn die nicht mitspielen und das Deutsche Volk verarschen, werden schwerste Anschläge mit vielen Toten in „Deutsch“land verübt.

    Also, die lieben Politiker wollen nur beschützen…

  50. Taifun wird den Deutschen schon zeigen, wo der Hammer hängt. Für 2009 ist schon ein mehrwöchiges Integrationstraining für Übungsleiter in Südland vorgesehen.

  51. #60 Zu Ende Denker
    nuja, dass seine Haltung sinnfrei ist, kann ich nicht sagen, er tut das was seine Leute von ihm verlangen und wofür er sein Amt inne hat, nämlich das Bestmögliche für sie rauszuholen und sei es noch so übertrieben und unverschämt was er fordert.
    Zum Verarschen gehören eben immer zwei, einer der es tut und einer der es zulässt, beide sind gleichermaßen beteiligt!
    Problematisch daran ist nur, dass er bei unseren Politikern auf die perfekten dummgläubigen Opfer stößt die uns ja zu allem Übel perfekt reflektieren. Da wir immer wieder von so grenzenloser Gutgläubigkeit und Dummheit beseelt sind diesen Kackvögeln immer wieder ins Amt zu helfen, wie dem kreuzlahmen Lover auf unsere eigene Frau, um mal so richtig betrogen zu werden!
    Wem will man nun verübeln, wenn er so abstruse Forderungen stellt, die einem geistig normal veranlagten bestenfalls ein müdes Lächeln des Erstaunens abringen würde. Aber der keinesfalls auch nur einen Moment über die Bewilligung dieser Forderungen auch nur einen Moment ernsthaft nachdenken würde.

    Ich wette die erste Expertenkommission befasst sich schon damit, wie man dem armen Michel das ganze als Vorteil verkaufen kann.
    Und wenn er es partout nicht will, bekommt er es wie die Rechtschreibreform geschenkt, gegen einen kleinen Kostenbeitrag versteht sich!

  52. Warum, fragt man sich, will die EU unbedingt das zusammenbringen, was sich gegenseitig verabscheut.

    Die Mohammedaner hassen die Deutschen aber sie leben sehr gut von ihnen.

    Die Deutschen mögen die Mohammedaner nicht.

    Warum sollen Deutsche gegen ihren Willen gezwungen werden, mit jemand zusammen zu leben, der ihnen absolut unsymphatisch ist?

    Will die EU wirklich den Krieg der Ethnien, der unweigerlich kommt?

  53. Was polnischen Einwanderern vor
    ca. 100 Jahren problemlos ohne
    großartige Unterstützung gelungen
    ist, nämlich sich zu integrieren,
    wird diesen Leuten niemals gelingen. Weil sie es gar nicht
    wollen und auch gar nicht nötig
    haben und uns auch gar nicht
    mögen. Jedenfalls ein großer Teil
    von ihnen.

  54. #65 karlmartell
    Warum? Das ist relativ leicht zu beantworten, weil sich irgendwo, irgendein Dritter freut, wenn zwei sich streiten und logischerweise auch alles dafür tut, damit dieser Streit entsteht und vor allem so richtig schön eskaliert.
    Wer das auch immer ist und war, erfährt man aus eingehender Geschichtsbetrachtung, viel Spaß beim recherchieren…

  55. #64 skinner (04. Mrz 2008 00:02) #60 Zu Ende Denker
    nuja, dass seine Haltung sinnfrei ist, kann ich nicht sagen,……

    Meine lakonische Beschreibung zu den beiden –für mich- sinnfreien Forderungshaltungen dieser beiden Personen sollte nicht weiter verwundern, da die obsolete Intention dieser Minderheitenvertreter bekannt ist. Allerdings diese Haltungen zu validieren sind, wie schon richtig bemerkt, nur bestimmte Arten von Menschen in der Lage.

    Diese Art Menschen gilt es zu beschreiben, und da schien mir der Herr Kolat als Entsprechung geeignet!

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