al-dura.jpgDie Bilder des zwölfjährigen Palästinenserjungen Mohammed al-Dura, der am 30. September 2000 in den Armen seines Vaters starb (Foto), gingen um die Welt. Für die Muslime wurden sie zum Symbol des Kampfes gegen die „jüdischen Unterdrücker“. Doch ein unabhängiges Expertenteam hat jetzt eindeutig bewiesen, dass die tödlichen Schüsse gar nicht von den Israelis abgefeuert worden sein können.

Mohammed al-Dura ist für Millionen Menschen in der muslimischen Welt ist ein Symbol des Hasses auf Israel und die Vereinigten Staaten. Ein geopfertes „Märtyrer“-Kind, das gar nicht, wie es bislang offiziell immer noch hieß, vom IDF getötet wurde. Darüber berichtete schon einmal die Weltwoche und jetzt mit den aktuellsten Erkenntnissen Haaretz.

Mohammed al-Dura wurde während einer Schießerei zwischen israelischen Soldaten und palästinensischen Demonstranten tödlich getroffen. Die Bilder vom Tod des Jungen erschütterten die Welt:

Ängstlich versteckt er sich hinter seinem Vater Jamal al-Dura und sinkt dann, von tödlichen Kugeln getroffen, zu Boden.

So wurde es von der Kamera eines Fernsehreporters festgehalten und als Beispiel für die angebliche Brutalität der Israelis verkauft. Doch unabhängige Ballistik-Experten konnten vor einem französischen Gericht letzte Woche erstmals eindeutig nachweisen, dass der Junge gar nicht vom IDF erschossen worden sein kann. Vermutlich war das schockierende Filmmaterial von France 2, das al-Dura und seinen Vater an einer Mauer kauernd mitten im Kreuzfeuer zwischen palästinensischen Rebellen und IDF (Israel Defense Forces) Soldaten an der Netzarim-Kreuzung zeigt, sogar ein Fake.

Nach Untersuchung des Beweis-Materials können die Schüsse nämlich nur von palästinensischer Seite hergekommen sein. Möglicherweise war die ganze Szene sogar fingiert, schreibt der renommierte französische Ballistik-Experte, Jean-Claude Schlinger, in seinen Schlussfolgerungen.

Für seine Untersuchung rekonstruierte er den Vorfall mit besonderem Augenmerk auf den Winkel, aus dem die Schüsse gefeuert worden waren, die Art der Verletzungen und die Waffen, die der IDF und die Palästinenser benutzen.

Nach seinem Bericht, gibt es überhaupt gar keine Anhaltspunkte dafür, dass der Junge an seinem rechten Bein verletzt oder ihm in den Bauch geschossen wurde, wie ursprünglich berichtet worden war. Waren diese Verletzungen echt, ist davon auf dem Filmmaterial nichts zu sehen.

Schlinger schreibt:

„Vorausgesetzt, dass die Schüsse von der israelischen Seite herkamen, hätten nur die unteren Gliedmaßen getroffen werden können, weil der Rest des Körpers wurde durch die Hausmauer geschützt war.“

Propaganda gegen Israel auf Kosten eines zwölfjährigen Jungen.

Das an der al-Dura-Geschichte etwas gewaltig verkehrt ist, wurde schon länger vermutet, darüber berichtet dieser Film:

(Spürnase: Dr. F.)

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57 KOMMENTARE

  1. Keine Angst, die Stasiversteher und Islam fans in den redaktionen werden diese nachricht schon unterdrücken. Davon hört man nie wieder was.

  2. Das Ergebnis wird die Palästinenser ungefähr so sehr interessieren wie der Türke, der Feuerwehrleute als Nazis beschimpft, sich für die Ursache des Brandes in Ludwigshafen interessiert.

  3. Die Geschichte dürfte aufgeklärt sein, auch wenn der bereits in Paris stattgefundene Prozess keine weitere Ursachenforschung bringen konnte/durfte.

    Prozessbeobachter berichteten, dass sich das Kind in den fehlenden Filmsequenzen nach den Schüssen bewegt und mit die Hand über den Augen fragend zum Kameramann blickt. (Aus dem Gedächtnis, den franzöischen Link finde ich auf die Schnelle nicht).

    Die israelische Seite hat bereits kurz nach dem Vorfall nachgewiesen, dass von ihrer Seite aus technische unmöglich die Schüsse gefallen sein konnten.

    Der Vater ist übrigens vor Kurzem von einem palästinensischen Polizei abgeholt und „ermahnt“ worden (weiter den Mund zu halten?) – haaretz berichtete.

  4. Ich habe den Beitrag der Weltwoche damals gelesen und fand die Sache klar.

    Im Weltwoche-Artikel wurde berichtet, dass Israel selbst davon ausging, dass die Schüsee aus ihren Reihen stammten und an anderslautenden Berichten eigentlich gar nicht interessiert war..

    Da scheint der gutdeutsche Geist der vorsorglichen Selbstanklage in Israel angekommen zu sein

  5. #1 Fenris –> So ist es. Terroristen werden mit dem Video von dem Kind rekrutiert. Und das wird so bleiben.

    Die zutiefst abergläubische und unmoderne stammesgesellschaftliche Prägung (Ummah) der Islamisierten manifestiert sich selbst im Verhalten der ach so „säkulären“ Türken noch sehr stark.

    Gegen den „Journalismus“ türkischer und allgemeiner islamischer Medien ist selbst Heribert Prantl noch ein Enthüllungsjournalist.

    Gespräch mit perfekt deutsch sprechendem, hier geborenen und aufgewachsenen Türken an der Uni:

    Ich: „ja und im heute Journal wurde berichtet, dass…“
    Türke:“Heute Journal? Kenn‘ ich nicht.“
    Mein Gehirn zu mir: „Mir wird einiges klar!“

    •Das Zentrale Problem ist das Misstrauen: Sie misstrauen allen, die nicht im engeren Sinne „Familie“ oder „Stamm“ sind. Auch Türken.

    •Misstrauische Menschen nehmen nichts an von denjenigen, denen sie misstrauen.

    •Also wird nicht angenommen: Bildung, Wohlverhalten, gesellschaftlich erfolgversprechendes Verhalten

    •Folge a: Armut, Abhängigkeit, Wut, Misstrauen und der absolute Renner unter den Dummen: Einfache Lösungen à la „Der Jud’/Westen/Scheissdeutsche/Feuerwehrmann usw. ist schuld.“

    •Folge b: Dumme, ängstliche, unsichere, unwissende bleiben dem Islam erhalten. Aber auch für einigeruchlose Intelligente ist der Islam attraktiv, weil er ein unerschöpfliches Potential williger Helfer auch für die moralisch verwerflichsten taten ist.

  6. Hat dann France 2 das Filmmaterial ausgerückt? Es war noch am Jahresende so, dass sie es als Beweismaterial für das Prozess zur Verfügung stellen mußten und sie weigerten sich, es auszugeben, wenn ich mich recht erinnere.

  7. Was erwartet ihr von Menschen, die…

    1) Raketen auf Zivilisten jagen

    2) (Selbstmord)attenate verüben

    3) sich hinter Kinder und Frauen verstecken

    ?

    Denen ist jedes Mittel recht um Israel auszulöschen.

  8. Ist doch nichts Neues, die Bilder so zu drehen und zu kommentieren, wie sie der Allerbarmer oder wer auch immer braucht. Da hat der Gründer der Religion des Friedens ganze Arbeit geleistet, warum sollten die heutigen Moslems das anders machen?

  9. Bleibt noch hinzuzufügen, dass es nichtsdestotrotz SEHR wichtig und SEHR gut ist, dass PI einen solchen Artikel bringt.

    Auch hier tummeln sich teilweise Leute im Kommentarbereich, die recht linksgut verdrehte Ansichten zu Israel haben.

    Ich hoffe, dass Leute, die Zweifel haben,was die moralische Güte unser „palästinensischen“ EU-Almosenempfänger anbelangt diesen Artikel aufmerksam studieren, um zu begreifen, dass wenn z.B. PI davon schreibt, dass „Palästinenser“ ihre Kinder opfern, dieses WÖRTLICH zu nehmen ist.

  10. #10 T-Rex 🙂 Mein Gehirn und ich sind gute Freunde… im Ernst, das Beschriebene war ein echtes „AHA-Erlebnis“. Bei sowas hat man ja oft dass Gefühl, dass es im Kopf „klick“ macht, und dem wollte ich auf eine „luschtige“ Weise Ausdruck verleihen 🙂

  11. Nun mal ernsthaft:

    Nur aus der reinen Ballistik schließen zu wollen, ist reichlich unrealistisch.

    Auch wenn der einer Verdachtsmoment entkräftet und ein ganz Anderer begründet werden kann, ohne Obduktion kann man nicht definitiv sicher sein.

    Ich weiß nicht, wieviele von Euch gedient haben bzw. im Einsatz gewesen sind. Aber zumindest Ulfhednar wird mir bestätigen können, daß insb. im steinigen Gelände bzw. bei engen Straßenschlachten Querschläger bzw. Abpraller alles bis auf selten sind.

    Daher halte ich es zwar für richtig und auch sehr wichtig, auf diese ballistischen Untersuchungen und auf das Verlagen der Verdachtsmomente hinzuweisen.

    Aber mehr kann ohne Obduktion nicht drin sein. (Wobei auch eine Obduktion nicht unbedingt die ganze Wahrheit ans Licht bringen muß…)

  12. …die Palis fressen ihre eigenen Frauen und Kinder auf , bloss um das dann wieder Erbrochene mitleidheischend den westlichen Medien als Israelische Aggression unter die Fotolinsen zu reiben.
    Und die letzteren sind so blöd und machen jeden Mediensteinzeit-Mist der Musels mit.

  13. Pfui Teufel, ein mieses Pack, diese Araber. Die opfern ihre Kinder, um falsche Nachrichten in Umlauf zu setzen. Wer sich noch auf deren Seite stellt, muss damit rechnen, dass er ebenfalls mit diesem Dreck identifiziert wird.

  14. Die Muslime haben sich eigentlich noch nie für Wahrheit interessiert, fir die ist wahr was ihnen gerade am meisten dient. Das gilt für die Romanistisierung von Al Andalus und allgemein die Ausbreitung der Umma und die gesamte frühgeschichte des Islams ebenso wie eigentlich alles was mit Israel zu tun hat.

    Diese Geschichte passt einfach ins Bild.

  15. Auch wenn es sich immer wieder lohnt auf die Lügen der Palis und ihrer europäischen antisemitischen Freunde hinzuweisen:
    das Video ist ziemlich alt (vom 27.02.06)
    Gab es eigentlich bei der Sichtung des vollständigen Filmmaterials im letzten Jahr noch was Neues?

  16. Arabische Verbände, deren militärische Einheiten den Kampf vor allem mit heimtückischen Angriffen aus Stellungen innerhalb der Zivilbevölkerung gutheissen, ja als Mittel des Kampfes betrachten, weil dann die Körper getöteter Kinder vorgezeigt werden können, sollten uns allen vorzeigen, wie hoch die arabische, d.h. islamische Kultur entwickelt ist

  17. #14 T-Rex

    Ja komisch ist nämlich auch, dass der kleine Junge in keinem Märtyrerschrein liegt, dem man täglich huldigt.

    Ich denke man hat die Leiche verschwinden lassen, damit keinesfalls eine Obduktion stattfinden wird. Wenn die „Palästinenser“ clever genug sind den gesamten Westen zu manipulieren, dann sind sie mit Sicherheit auch klug genug zu wissen, was eine Obduktion so alles ans Tageslicht bringen kann.

    Deshalb eigentlich wie gehabt: Alles nichts halbes und nichts ganzes, MSM Journalisten bescheissen nach Strich und Faden und wie dem auch sei:

    Muslime haben einen „Grund“ für den Terror.

    Der Vergeltungsschlag vor 2 Tagen, bei dem die Israelis 30 oder so Palis getötet haben – inklusive Frauen und Kindern, die in den Gebäuden bleiben mussten, damit man später von „Unschuldigen“ sprechen kann (wie es Tagesschau etc. auch prompt getan haben) – also dieser Angriff wurde ja von Saudi Arabien wieder mal via alle Kanäle(Al Dschazira etc.) als der „Versuch eines Holocaust an den Palästinensern“ hingestellt. Und so werden die Musels immer weiter hetzen. ALLES was Muslime tun ist nämlich Frieden zu stiften, ALLES ist Widerstand. ALLES.

    Feuerwehrleute verprügeln ist auch WIDERSTAND. Zwar gibt es in D noch nicht so viele Tote wie in Israel, aber das wird sich ändern. EIN Verbrecher wird in Köln bei einem „Berufsunfall“ getötet. Keine Scham. Er war ein „guter Junge“, denn er hat „Fußball gespielt“ und in Köln gibt’s fast ’ne Intifada. Da wird noch richtig lustig werden hier und ALLES, was Muslime machen ist Widerstand und „Freiheitskampf“.

    Insofern fallen wir eigentlich mit dem Fall Al Dura auf die Muslime herein. Wenn Al Dura nicht mehr gut genug ist, nehmen die sich einen neuen „guten“ „Grund“. Und nur Deppen debattieren dann mit den Muslimen, anstatt ihnen zu zeigen, was ’ne Harke ist.

  18. Wenn ich „Berichte“ vonseiten der Hamas (und anderen) hör(t)e, israelische Soldaten hätten Kinder als Schutzschild genommen oder ähnliches, (wie d i e s e n weithin bekannten „Bericht“), so stellt(e) sich nur eines ein:

    Gedanken über die Verkommenheit jener „Berichterstatter“.

    Warum ist dies so?

    Es sind die Menschen der einen oder der anderen Seite.

  19. Ich erinnere mich noch, seinerzeit im französischen TV einen Bericht über die Manipulationen des Pali-Gesindels gesehen zu haben.
    Dort wurden Infrarotaufnahmen gezeigt, wie hinterhältige Israelis arme,natürlich unbewaffnete pal.Gläubige durch Schüsse töteten.
    Die Israelis sah man natürlich nicht, aber wie die toten Palis heldenhaft und unter feindlichem Beschuss von ihren glorreichen Glaubensbrüdern auf Bahren weggetragen wurden.
    Und zwar so flink, dass die Toten von der Bahre fielen und, Allah u akbar, mit den Trägern und der nun leeren Bahre in die Gebüsche rannten.
    Ich musste so lachen, dass ich danach meine Unterhose wechseln musste!

  20. @T-Rex
    Das „Problem“ scheint ja zu sein, daß der Junge gar nicht getroffen wurde. Das ganze war von vorne bis hinten gefaket. (Ich erinnere an die Geschichte mit der Ambulanz der Hisbollah, die angeblich einen Raketentreffer mitten ins Kreuz bekam…)
    Aus diesem Grund gibt es auch keine Autopsie – ohne Leiche….
    Und wegen der Querschläger: rund um das Faß sind ein halbes Dutzend Einschläge zu sehen, aber alle senkrecht – und nicht aus der Richtung, in der die Israelis saßen. es ist reichlich unwahrscheinlich daß auf einem Platz, der so frei ist, wie in diesem Fall, alle Kugeln exakt im rechten Winkel abgelenkt werden.

  21. Es tut mir leid für den Jungen…aber ich glaube weder, dass er von der IDF erschossen wurde, noch dass die IDF den Ambulanzwagen beschossen hat. Wo sollte der Sinn sein? Damit die Kamerateams was zu sehen haben? Von einem Krankenwagen geht keine Gefahr aus, dass dürfte klar sein.
    Aber das Ganze wird sowieso nicht in den Nachrichten kommen. Passt nicht ins Image der armen Terroristen.

  22. Zitat Psagot: Die Muslime haben sich eigentlich noch nie für Wahrheit interessiert, fir die ist wahr was ihnen gerade am meisten dient
    ———————————————–
    alles ist Agitation und Propaganda Agitprop, das ist immer das Kennzeichen des Totalitären, seis Nationalsozialismus, seis Kommunismus, seis die als Religion verbrämte islamische Ideologie.
    Genau dieser Stallgeruch des Totalitären ist es, der die grünlackierten Kommunisten und sonstige Linke wie magisch zum Islam zieht. Befreit von der Anstrengung des Denkens sieht man im „Ungläubigen“ nur das zu „bekehrende“ oder zu vernichtende Objekt.

  23. #14 T-Rex
    „Israelischer Querschläger“
    Wo hätte denn ein Israeli hinschießen müssen, damit der Querschläger den Jungen erwischt?
    Das ist einfach ein Ding der Unmöglichkeit!

  24. Tja… Die Leute sollten sich langsam mal davon verabschieden, „dem Juden“ alles in die Schuhe zu schieben. Und man sollte sich daran gewöhnen, dass das palästinensische Volk dazu bereit ist, Kinder zu opfern, um die dummen Massen gegen die Juden zu mobilisieren.

    Ich steh zu Israel!

  25. Interessant, dass diese Geschichte hier nochmals kommt.

    Ich war damals wenige Tage nach diesem Vorfall in Israel. Auf meine Frage, was hier passiert sei, gab es folgende Antwort:

    Eine Schiesserei „passiert“ nicht einfach so. Sie braut sich immer erst zusammen. Kein liebender Vater bringt seinen Sohn zu so einer Situation, ausser er wollte ihm zeigen, „wie man auf Israelis Steine wirft“.

  26. israel befindet sich im krieg. deshalb gibt es nur feinde und freunde. so einfach ist das. wir sollten begreifen, dass wir auch im krieg, allerdings erst im kleinem krieg sind. es gibt nur feinde und freunde. so schlimm es für den kleinen jungen ist – er und seine brüder verschwenden nicht einen gedanken an die kleinen israelischen jungen. und an unsere auch nicht, siehe yvan schneider. also keine gefühlsduselei: hier sind wir – und da sind die anderen.
    gott helfe israel. gott helfe deutschland.

  27. #11 Zvi_Greengold (03. Mrz 2008 17:38) Bleibt noch hinzuzufügen, dass es nichtsdestotrotz SEHR wichtig und SEHR gut ist, dass PI einen solchen Artikel bringt.

    Die Berichterstattung hier und in anderen Blogs ist vor allem deshalb wichtig, weil unsere Qualitätsmedien zu den Ermittlungsergebnissen eisern schweigen werde. Tagesschau, Stern und Co. haben sich ja auch nie für gefälschte Reuters-Photos oder Green-Helmet entschuldigt. Dreckspack!

    Hier nochmal das Stern-Original:
    http://www.stern.de/lifestyle/leute/:WAS-MACHT-EIGENTLICH-…-Jamal/index.html?id=74942&nv=cb

    Der Junge wurde gezielt von israelischen Scharfschützen getötet!

    behaupteten die Volkserzieher…

  28. Das wundert mich nicht. Es ist wie in Ludwigshafen. Sie sind selbst Schuld, beschuldigen aber voll Haß andere.

    Ich befürchte die glauben selbst was sie schwafeln. Ein derartiger Realitätsverlust ist psychisch krank.

    Passus gelöscht.

    Mein Mitgefühl und mein Beten gilt Israel.

    Die Israelis würden, wenn sie moralisch so verkommen wären wie die Palästinenser, mit gleicher Münze heimzahlen.

    Hei, wäre das ne Tagesschau. Jüdische Selbstmordattentäter in Kairo, Istanbul, Riad, Teheran. Und für jede wahllos abgeschossene Kassam-Rakete eine ebenso wahllos abgeworfene Bombe. 100 Kassam-Raketen gleich 100 Luftangriffe. Das wäre mal ne praxisnahe Ausbildung der IDF Pilotenschüler.

    Wäre, ich schreibe im Konjunktiv. Soetwas ist nicht vorstellbar. Eben weil die Juden im Gegensatz zu den islamistischen Terroristen der Hamas Menschen sind und keine bluttrunkenen geistig Kranken.


  29. In Gaza werden die Pali – Toten gegen israel. Opfer aufgerechnet. Die Welt sieht Dutzende von Pali – Opfern, doch die israelischen werden übersehen. Und das nicht erst seit heute, sondern seit Jahren. Wen kümmert schon groß Oscher Twitos Bein ? Kam das überhaupt im deutschen TV ?

    Die israelische Armee kämpft in Gaza gegen die Hamas – Terroristen. Die Hamas behauptet „erfolglos“ und man kann ihnen fast glauben. Da ich nicht immer 100%ig informiert bin und zugleich nur als Laie dastehe, frage ich mich dennoch, wie es sein kann, dass unsere Armee in Gaza kämpft und nach wie vor fleißig Kassam – Raketen aus israel. Gebiet niedergehen. Hätte dies nicht schon lange unterbunden werden müssen ?

    Da ich heute früh ausnahmsweise einmal Radio hörte, hieß es zu dem Thema, dass die Palis Kinder und Frauen neben den Abschußrampen deponieren, damit die israel. Armee nicht angreifen kann. Denn man stelle sich einmal die ausländische Presse vor:
    Klar, haben die Palis ein „Selbstverteidigungsrecht“ und da fallen halt schon mal Raketen auf Sderot und das Bein des Oscher Twito. Wenn Israel aber auch so stur ist und kein Land abgeben will. Und wenn Hamas – Terroristen liquidiert werden, dann muß sich auch die Hamas einmal wehren.

    Und wenn paläst. Frauen und Kinder absichtlich neben einer Raketenabschußrampe abgestellt werden und unsere Armee angreift, geht es erst richtig los. Israel macht immer wieder den gleichen Fehler: Erst wird an das Ausland und dessen Reaktionen gedacht und danach erst an den Angriff. Im Sechs – Tage – Krieg sowie im Yom Kippur Krieg war das anders und deshalb haben wir gewonnen.

    Ein lesenswerter Blog.
    http://lebeninjerusalem.blogspot.com/

  30. @#33 nehring
    Genau so ist es. Im Krieg – sagt man – soll es auch Tote geben.
    In unserem Fall haben wir diesen Krieg nicht begonnen, er wurde uns erklärt und die Musels führen ihn. Gegen die gesamte zivilisierte Menschheit.
    Wer daran zweifelt, daß bereits Krieg ist: Nennt man es Frieden, wenn im eigenen Land fremde Horden ungestraft stehlen, rauben, morden und vergewaltigen?
    Wenn die Opfer nach Tausenden zu zählen sind?
    Noch dürfen wir uns nicht wehren.
    Aber weiß die Politik eigentlich, was sich da anbahnt?
    Macht nur weiter so. Der „furor teutonicus“ will geweckt sein….

  31. #4 Schweinsohr (03. Mrz 2008 17:18)

    Pallywood
    http://youtube.com/watch?v=lJl3Y4tIrro
    sehr lang, gibt aber auch kürzere Versionen.

    Noch nie gesehen, danke für den Verweis. Besonders nett anzusehen wie die Familie seelenruhig durch’s „israelische Schußfeld“ wandert

  32. Ich habe mich schon mehrmals, in Syrien und im Iraq, inmitten von demonstrierenden arabischen Massen befunden. Es ist keine angenehme Erfahrung. Mich hat immer wieder der Fanatismus und der Radikalismus erschreckt, den sie zur Schau stellten. Eine Erfahrung, die ich nie vergessen werde.
    Ich hoffe nur, daß es den Israelis endgültig gelingen wird, diesen Spuk ins Nirwana zu befördern. Aber nein: im Norden drohen schon wieder die irangesteuerten Hizbollah, weil Libanon allmählich im Chaos versinkt. Das wird wieder ein Zweifrontenkrieg für das winzige Israel.

  33. Diese Erkenntnis ist nicht wirklich neu.
    Sie passt auch zur Taktik der Hamas.
    Je mehr tote Palästinenser Kinder die vorführen können desto glücklicher sind die.
    Das bekommen die durchaus in Einklang mit ihrem Islam.
    Irgendwie muss man die Welt doch gegen Israel aufhetzen. Jede Art von Opfer (solange es nicht das eigene ist) wird da gerne erbracht.

  34. Pallywood vom feinsten. Schaut man dieser Tage N-TV sieht man wer diesen Mist auch noch ohne Hinterfragen einfach ausstrahlt.

    Lächerlich.

    Ach ja, ein Filmtipp an dieser Stelle:

    The Kingdom (2008)

  35. Wenn Israel auch nur die Hälfte von dem tun würde was ihnen vorgeworfen wird hätten die Palästinenser den Gazastreifen und die Westbank sicher schon freiwillig in Richtung Mittelmeer oder Ägypten verlassen.

  36. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat einen als historisch gewerteten Besuch im Irak für neuerliche Attacken gegen die USA genutzt. Er forderte den Abzug fremder Truppen aus der Region. Vor der Invasion der USA habe es keinen Terrorismus in der Region gegeben, sagte der Präsident im iranischen Fernsehen. Washington habe terroristische Gruppen provoziert, im Irak aktiv zu werden. Zudem hätten die USA versucht, Zwietracht zwischen sunnitischen und schiitischen Muslimen zu säen.

    Die in den vergangenen Tagen vom Gazastreifen auf Israel abgefeuerten Raketen stammten nach Angaben der israelischen Armee aus dem Iran. Mehr als 20 Raketen vom Typ Grad, die im Iran serienmäßig herstellt würden, seien binnen weniger Tage in Richtung Israel abgeschossen worden, sagte ein Geheimdienstoffizier vor dem Parlamentsausschuss für Außen- und Verteidigungspolitik, wie ein ranghoher israelischer Regierungsmitarbeiter vor Journalisten mitteilte. Grad-Raketen fliegen rund 20 Kilometer weit und können mit bis zu 18 Kilogramm Sprengstoff bestückt werden. Bisher griffen militante Palästinenser meist auf selbst hergestellte Kassam-Raketen zurück, die eine Reichweite von fünf bis zehn Kilometern haben.

    Quelle: bild.de

    Nachdem die israel. Armee gestern fünf Pali – Terroristen im Gazastreifen (Chan Junis) liquidierte, nahm die Rache der Hamas ihren Lauf. Mehr als 40 Kassam – Raketen flogen daraufhin in die Negev – Wüste. Sderot und die Stadt Ashkelon waren das Ziel. Der 47 – jährige Roni Yehil wurde in seinem Wagen von einem Raketensplitter getroffen und verstarb.

    Quelle: Leben in Jerusalem Blog

  37. Für mich sieht das so aus, als ob ein kleiner Junge erschossen worden ist.

    Die Haarspalterei darüber, wer die meiste Schuld daran hat, ist doch nur Verdrängung.

  38. Die GEZ-Medien werden die Veröffentlichung dieses für sie brisante Material zu verhindern wissen.

  39. @ #22 Zvi_Greengold, #27 Emil Ule, #30 Ungläubiger

    Tja, daß es keine Autopsie des armen Opfers gab, ist in der Tat höchstverdächtig –auch angesichts der mohammedischen Tradition, die Toten möglichst schnell zu begraben– und vergrößert zweifellos den Verdachtmoment.

    Nun, aufgrund dieser fehlenden Autopsie muß es aber leider bei einem Verdachtmoment bleiben (auch wenn dieser an sich sehr groß ist), denn nein Ungläubiger: Abpraller (und vor allem Splitter davon bzw. gegebenenfalls Steinsplitter) verhalten sich faktisch so erratisch, daß es ist nicht richtig wäre, zu sagen, es wäre „einfach ein Ding der Unmöglichkeit“, daß der arme Junge irgend einen Blingänger abgekriegt hätte.

  40. #49 T-Rex

    denn nein Ungläubiger: Abpraller (und vor allem Splitter davon bzw. gegebenenfalls Steinsplitter) verhalten sich faktisch so erratisch, daß es ist nicht richtig wäre, zu sagen, es wäre “einfach ein Ding der Unmöglichkeit”, daß der arme Junge irgend einen Blingänger abgekriegt hätte.

    Wie viele Beschußtests hast Du denn schon mitgemacht? Du hast meine obige Frage nicht beantwortet. Versuch das vielleicht mal am Billardtisch nachzustellen und Du wirst Dich wundern, wo Du hinschießen müsstest (völlig unberücksichtigt dass die Munition das nicht nachmachen könnte!).
    Wäre von der israelischen Stellung aus geschossen worden, wären die Abpraller nach links gewandert. Im Orts- und Häuserkampf gibt es viele unkalkulierbare Querschläger, allerdings halten sie sich beim genauen Hinsehen, alle an physikalische Gesetzmäßigkeiten.
    DIe „geraden“ Einschusslöcher belegen eindeutig, dass die Schüsse eher aus Richtung Kameramann stammen. Des Weiteren sehen die Einschüsse eher nach AK-47 aus und nicht nach M-16. Hätte ein Israeli auf die al-Duras gezielt und geschossen, müsste man gerade am vorderen Teil der Betonröhre Treffer sehen.

  41. Schon im OKTOBER 2007 kam auf N-TV dieser Bericht mit 2 verlinkten Videos- zu dem konkreten Vorfall und zu „Pallywood“ allgemein.
    Es ist offenbar allgemein bekannt, dass man von den „Palis“ nach Strich und Faden belogen wird- und es ist den Medien egal oder sogar recht!!
    Wer die Filme noch nicht kennt- bitte weiterverbreiten!

  42. @ #53 Roland (04. Mrz 2008 12:29)

    Ja, der n-tv Bericht ist sehr gut!
    Man sollte den mal als Unterrichtsstoff in unseren Schulen einführen!

  43. @ #50 Ungläubiger

    Wie viele Beschußtests hast Du denn schon mitgemacht?

    Habe nicht gezählt, aber seien Sie beruhigt, es war eine ganze Menge!

    Versuch das vielleicht mal am Billardtisch nachzustellen und Du wirst Dich wundern, wo Du hinschießen müsstest (völlig unberücksichtigt dass die Munition das nicht nachmachen könnte!).

    Das ist genau der Punkt: Abpraller, insb. Abpraller im steinigen Gelände, sind nur äußerst selten bis nie das Ergebnis von elastischen Stöße und haben daher mit Billard nichts aber auch gar nichts zu tun! Da sind die Aufprallflächen i.d.R. nicht annähernd flach oder regelmäßig, da wird vom beschossenen Material eine Menge Energie absorbiert bzw. umgewandelt, was zu verschiedenen Brüchen und Splitter führt, und (vom Standpunkt des Geschosses) gilt eben lange nicht der Impulserhaltungssatz bzw. das simple Descartes-Snellius-Gesetz!

  44. @ #50 Ungläubiger

    Wie viele Beschußtests hast Du denn schon mitgemacht?

    Habe nicht gezählt, aber seien Sie beruhigt, es war eine ganze Menge!

    Versuch das vielleicht mal am Billardtisch nachzustellen und Du wirst Dich wundern, wo Du hinschießen müsstest (völlig unberücksichtigt dass die Munition das nicht nachmachen könnte!).

    Das ist genau der Punkt: Abpraller, insb. Abpraller im steinigen Gelände, sind nur äußerst selten bis nie das Ergebnis von elastischen Stöße und haben daher mit Billard nichts aber auch gar nichts zu tun! Da sind die Aufprallflächen i.d.R. nicht annähernd flach oder regelmäßig, da wird vom beschossenen Material eine Menge Energie absorbiert bzw. umgewandelt, was zu verschiedenen Brüchen und Splitter führt, und (vom Standpunkt des Geschosses) gilt eben lange nicht der Impulserhaltungssatz bzw. das simple Descartes-Snellius-Gesetz!

  45. #56 T-Rex
    Das Billardbeispiel diente allein der besseren Vorstellung einer unmöglichen Flugbahn. Daher habe ich auch in Klammern dazu geschrieben, dass das aber nicht mit Munition umsetzbar sei.

    Habe nicht gezählt, aber seien Sie beruhigt, es war eine ganze Menge!

    Und trotzdem ignorierst Du das:
    DIe “geraden” Einschusslöcher belegen eindeutig, dass die Schüsse eher aus Richtung Kameramann stammen. Des Weiteren sehen die Einschüsse eher nach AK-47 aus und nicht nach M-16. Hätte ein Israeli auf die al-Duras gezielt und geschossen, müsste man gerade am vorderen Teil der Betonröhre Treffer sehen.
    Schau Dir doch mal das Mauerwerk genau an. Nichts deutet auf einen Querschläger hin – eher das Gegenteil. Die weiche Mauer hat die Patronen richtiggehend „gefressen“, da ja frontal auf sie geschossen wurde. Wäre die Mauer aus Stahlbeton gewesen und man hätte wiederum aus Richtung Kameramann geschossen, wären Abpraller nach Links oder Rechts möglich.
    Nochmal das gleiche Szenario aus Sicht eines israelischen Schützen:
    Aufgrund des flachen Winkels würden die Einschüsse anders aussehen (5,56 mm würde leicht abgelenkt werden). Wie soll denn da ein Querschläger zustande kommen, der zuerst links vom Jungen ins Mauerwerk schlägt, anschließend nicht nach Links wegbricht (was bei dem flachen Winkel aber sein müsste), sondern sich nach Rechts durch das Mauerwerk „bohrt“ und den Jungen trifft.
    Oder anders erklärt:
    Der israelische Soldat schießt auf 12 Uhr, die Patrone müsste auf einen Widerstand prallen, der verhindert dass die Patrone nicht nach 10 oder 11 Uhr umgelenkt wird, sondern dass das Geschoss einen „Kurswechsel“ vollbringt indem es auf 4 Uhr wieder austritt.
    Das musst Du mir mal zeigen wie das funktionieren soll (noch dazu mehrmals wiederholen).

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