Herrischer Islam, weicher Westen

Das Schweizer Fernsehen SF strahlte am Sonntag, 6. April, die Sendung Sternstunde Philosophie aus – diesmal mit Necla Kelek. Die in der Türkei geborene Soziologin und Autorin klagt darin die falsche Toleranz der Europäer an: Sie hätten Angst, „Missstände anzuprangern, wenn es um Menschen aus anderen Kulturen geht“. Kelek fordert dagegen mehr Eigenveranwortung.



(Spürnase: Die Realität)




Ein Märtyrer im nichtmuslimischen Sinne

Knapp vier Wochen ist es her, dass die Leiche des chaldäischen Erzbischofs von Mossul, Bulos Faradsch Rahho, in der Gegend von Mossul aufgefunden wurde. Doch die Botschaft des Bischofs, der ein Opfer des Christenhasses im Irak wurde, lebt über seinen Tod hinaus weiter – die Verkündigung von Zuversicht, die Hoffnung auf Frieden und der Aufruf zum Mut, trotz schweren Zeiten und Verfolgung.

Jetzt ist ein eindrucksvolles Video aufgetaucht, das Erzbischof Rahho zeigt, wie er nach einer Anschlagserie auf irakische Kirchen für den Frieden betet (mit deutschen Untertiteln):

In der Beschreibung des Videos heißt es:

Am 06. Januar 2008 gab es wieder Anschlagserie auf irakische Kirchen. Dahinter stand das Ziel, den Christen Angst zu machen, damit sie Irak verlassen. Gleich am zweiten Tag lud der Erzbischof von Mossul Poulos Faraj Rahho die irakischen Christen in der zerstörten Kirche ein um für den Frieden zu beten (siehe Video).

Am 29. Februar wurde der Erzbischof Poulos Rahho entführt. Am 13 März wurde er tot in der Nähe von Mosul aufgefunden.

Die Christen im Irak werden verfolgt und grausam ermordet. Christliche Frauen werden vergewaltigt. Bisher wurden vier Priester ermordet und weitere acht entführt. Auf mehr als 31 Kirchen wurden Anschläge verübt. Die Christen müssen eine Schutzsteuer für Nicht-Moslems bezahlen oder zum Übertritt zum Islam gezwungen. Christliche Familien wurden mit Todesdrohungen dazu gezwungen, Irak zu verlassen. Hunderttausende Christen mussten vor diesem systematischen Terror bereits fliehen.

Leider nur wenige Menschen in Europa wissen, dass es im Irak Christen gibt. Das Zweistromland war Land der Chaldäer und Assyrer, die heute noch, die Aramäisch, die Sprache Jesu sprechen. Das Christentum war bereits Jahrhunderte vor dem Islam im Land.

Der Erzbischof Poulos Rahho spricht hier nicht auf Aramäisch, sondern auf Arabisch. Er sagte: „Wir sind Iraker, wir wollen den Frieden, wir wollen den Irak wieder aufbauen. Der Irak gehört auch uns, wir bleiben hier, wir sind niemandes Feind, wir hassen niemanden“.

Ich habe dieses Video übersetzt, damit die Menschen in Europa, die Situation der Christen im Irak, auch verstehen können.

Die irakischen Christen verlangen Aufklärung über Tod von Erzbischof Poulos Rahho. Die Christen im Irak benötigen besonderen Schutz.

Bitte schreiben Sie und schicken Sie dieses Video an: Europäische Parlament, europäische Parteien, Medien, islamische Vereine, Menschenrechtler, Freunde und Bekannte.

Die Christen im Irak brauchen Ihre Hilfe!

Ein chaldäischer Christ

(Spürnase: Domenik)




Vorsicht, Raubritter!

Immer noch besoffen von der Macht, die er von Gas-Gerds Gnaden sechs Jahre lang zum Schaden Deutschlands ausüben durfte, ist der steinewerfende Taxifahrer Josef Fischer (Grüne). In bester Hochstaplermanier ließ er sich jetzt ein Familienwappen anfertigen und ordnungsgemäß in die Wappenrolle eintragen. Preis der Eitelkeit: gut 2.000 Euro. Wer sich nicht schämt, mit Joschka verwandt zu sein, darf es ebenfalls verwenden. Die ganze Geschichte steht bei Rhein-Main.net.

(Spürnase: Volker)




Muslim-Sextäter therapieresistent

Schlimm genug, dass sexuelle Übergriffe überhaupt vorkommen. Doch muslimische Sextäter wollen sich nicht einmal behandeln lassen. Eine psychologische Behandlung sei „gegen ihren Glauben“. Über die eigenen Verbrechen zu reden, sei gegen die Regeln des Islams. Vielleicht lässt der britische Staat aus Rücksicht auf die Religionsfreiheit die muslimischen Täter bald gewähren, wie Daily Mail und stopislam.info berichten.

Der muslimische Gefängnisberater Ahtsham Ali hielt diese Haltung jedenfalls für “legitim” und sieht dringenden Handlungsbedarf zu Gunsten der Muslime.

Die Diskussion kam auf, nachdem ein Gefängnisinsasse geschrieben hatte:

„Ich habe stets darauf bestanden, dass es den islamischen Lehren widerspricht, über die eigene Tat mit irgend jemandem zu diskutieren, geschweige denn sie in einer Peergroup nachzuspielen.“

Er spricht dabei auf die in solchen Fällen übliche Gruppentherapie an.

Ein Gefängnissprecher sagte:

„Wir streben gegenwärtig danach sicherzustellen, dass die Behandlungsmethode für das Sexualstraftäter-Programm auf die Verschiedenheit der Religionen innerhalb des Gefängniskontexts Rücksicht nimmt.“

Die Gefahr besteht, dass Muslime, die sich der Behandlung verweigern immer wieder rückfällig werden, weil Sie nicht über ihre Tat und die Opfer nachdenken müssen. Falls man die muslimischen Sexualstraftäter deswegen länger in Haft behält, drohen den Gefängnissen allerdings Strafmaßnahmen, weil die Muslime den längeren Verbleib in Haft auf Grund der Therapieverweigerung wiederum als Diskriminierung empfinden könnten.

» Düsseldorf-Blog: Sonderstatus für muslimische Sexualverbrecher gefordert

(Spürnase und Quelle: Stopistam.info)




Und noch ein Einzelfall und noch einer …

Je multikultureller die Gesellschaft bereichert wird, desto mehr Einzelfälle ereignen sich, die natürlich in keinem Zusammenhang mit der Zuwanderung stehen. Gerne finden interkulturelle Dialoge in öffentlichen Verkehrsmitteln statt, so wie hier kürzlich in Hamburg.

Bei einer Messerstecherei am S-Bahnhof Neugraben ist in der Nacht zum Sonntag ein 22 Jahre alter Mann lebensgefährlich verletzt worden. Der Täter, ein 18-jähriger Türke, wurde festgenommen. Beide gehörten zu zwei offensichtlich verfeindeten Jugendgruppen, die gegen 3 Uhr laut Polizei zufällig am Bahnhof aufeinandertrafen. Schnell kam es zu Streit, der dann eskalierte. Der 18-Jährige, so die Erkenntnisse der Polizei, zog ein Messer und rammte es seinem Kontrahenten in den Rücken. (…) Am U-Bahnhof Osterstraße schlugen mehrere Täter einen Jugendlichen mit einer Weinflasche nieder. Das Opfer hatte in einem Zug der U2 mit mehreren Südländern Streit bekommen. „Ich war mit zwei Freunden unterwegs“, sagt Opfer GregorH. (17). „Wir hatten gefeiert und selbst etwas getrunken. Mit dem Zug wollten wir nach Hause.“ Zu Streit kam es wegen einer Nichtigkeit. „Einer der Jugendlichen hat sich sofort die Flasche gegriffen und sie mir über den Kopf geschlagen.

Und der Zorn der Bereichernden richtet sich durchaus nicht nur gegen „scheiß-deutsche Opfer“ sondern auch gegen andere Fremde und ist sogar nicht nur deutschenfeindlich, sondern auch rassistisch motiviert.

John Monite wird die Nacht zum Karfreitag nicht so schnell vergessen. Gegen 22 Uhr betritt er eine Spielhalle an der Großen Rurstraße. «Ich habe mir ein Wasser bestellt und wurde sofort von hinten angegriffen», beschreibt er den Vorfall, der ihm einen Krankenhausbesuch mit ärztlicher Behandlung beschert.

Monite wird zu Boden geschlagen. Er wird mit Tritten in den Rücken und Kopf traktiert. Sein Handy, mit dem er die Polizei rufen will, wird zerschlagen, so seine Darstellung. «Die Bedienung hat nichts unternommen, auch nicht die rund 15 Leute, die alles beobachtet haben.» Dem Nigerianer gelingt es, nach draußen zu kommen. «Ein junger deutscher Mann hat mir geholfen. Er hat direkt die Polizei verständigt.»

Als die Beamten eintreffen, will keiner der Gäste etwas gesehen haben. «Die Frau an der Theke hat später zu mir gesagt, sie müsse neutral bleiben», gibt John Monite zu Protokoll. Er erstattet umgehend Anzeige. Gerade zu Hause angekommen, erscheint der Täter und begehrt Einlass. «Er hat mir erneut gedroht. Er will mich abstechen, wenn ich die Anzeige nicht zurücknehme.»

Wieder geht der 39-Jährige zur Polizei, erstattet erneut Anzeige, was von Willi Jörres, Sprecher der Kreispolizei, bestätigt wird. «Es hat an diesem Abend zwei Anzeigen gegeben. Nicht nur die Polizei ermittelt, sondern auch die Staatsschutzdienstsstelle in Aachen. Es besteht der Verdacht eines fremdenfeindlichen Deliktes.»

Es war nicht das erste Mal, dass Monite von dem Türken bedroht wird. Bereits im Dezember kam es zu einem Zwischenfall auf dem Marktplatz. «Da wurde ich von zwei Leuten angerempelt. Derjenige, der mich jetzt zusammengeschlagen hat, zückte direkt ein Messer.»

Selbstverständlich umhüllt die Gutmenschengemeinde derartige Vorfälle mit tolerantem Schweigen. Sogar Claudia Roths hyperventilierende Empörung bleibt uns erspart, ebenso wie die Lichterketten der Anständigen. Schwarze Opfer verdienen nur bei deutschen Tätern Mitgefühl und Solidarität. Pech für Monite.

(Spürnase: Thomas B.)




GIMF-Terrorist fühlt sich gefoltert

Strebt Mohamed M. nach seiner Haftentlassung eine staatliche Anstellung in Bremen an? Mit Kurnaz-reifen Geschichten fühlt sich der GIMF-Terrorist, der das Internet mit detaillierten Videos von grausamen Enthauptungen kulturell bereicherte, von den österreichischen Behörden unmenschlich behandelt. Immerhin scheint es ihm trotzdem noch besser zu gehen, als unter Gleichgesinnten in der Sahara. Einen Austausch gegen entführte Touristen hatte er erst kürzlich entschieden abgelehnt. weiter …

(Spürnase: Wolfgang)




Ludwigshafen: Später Verdacht

Politisch korrekte Denkbehinderungen können zum Sicherheitsrisiko werden, wenn sie auch Polizei und Staatsanwaltschaften befallen und der unvoreingenommenen Ermittlung von schweren Straftaten im Wege stehen. Im Fall der Brandkatastrophe von Ludwigshafen brauchten die Ermittler zwei Monate, bis sie sich erlaubten, in eine Richtung zu denken, die PI-Lesern, frei von xenophilen Ressentiments, bereits Stunden nach dem Ereignis als erfolgversprechende Spur auffiel. Offenbar wurden sie jetzt fündig.

Die Welt berichtet, diesmal in kleinerer Aufmachung als noch vor zwei Monaten:

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Vater des Brandhausbesitzers

Zwei Monate nach dem Brand in Ludwigshafen, bei dem fünf Kinder und vier Frauen starben, gehen die Ermittlungen in eine neue Richtung: Zeki K., Bewohner des Brandhauses und Vater des Hausbesitzers, ist wegen Verdachts der Strafvereitelung vernommen worden. Der 63-Jährige, der bei dem Brand seine Tochter verlor, soll Informationen zurückgehalten haben, um eine oder mehrere Personen zu schützen. „Wir schenken seinen Aussagen keinen Glauben“, sagte die Staatsanwältin Gisa Thermann der Zeitung „Hürryiet“. Thermann vertritt Oberstaatsanwalt Lothar Liebig in dem nahezu abgeschlossenen Verfahren. Die Polizei ermittelt, darf über den Stand allerdings nichts sagen, denn die Staatsanwaltschaft hat in der Sache einen Auskunftsvorbehalt verhängt.

Zeki K. äußert Unverständnis über die neuen Vorwürfe. „Warum werde ich nun als Sündenbock dargestellt?“, sagte er „Hürryiet“. Seiner Darstellung zufolge saß er am3. Februar vor dem Fernseher, als seine beiden Enkeltöchter zu ihm kamen und sagten, dass ein Mann im Hausflur mit Feuer zündele. Zeki K. sei daraufhin nach unten gegangen, um nachzuschauen. In dem Moment sei bereits die Polizei gekommen und habe ihn aus dem Flur in Sicherheit gebracht. „Ich weiß nicht, wo ich einen Fehler gemacht haben soll“, sagt Zeki K. Die Staatsanwaltschaft hatte bereits vor einem Monat eine Brandstiftung sowie einen fremdenfeindlichen Anschlag ausgeschlossen. Am wahrscheinlichsten gelte, dass das Feuer durch ein „fahrlässiges Verhalten“ entstanden sei.

Zwischendurch kursierte in Ludwigshafen der Verdacht, dass die beiden Mädchen den Brand versehentlich beim Spielen selbst gelegt haben könnten. Sind es womöglich seine Enkelinnen, die Zeki K. schützt? Nach Paragraf 258 des Strafgesetzbuches bliebe er dann jedoch straffrei, da das eine Strafvereitelung zugunsten eines Angehörigen wäre. In der kommenden Woche wird Oberstaatsanwalt Liebig die Ermittlungen wieder übernehmen.

Die Annahme, dass gutmenschliche Denkverbote die Ermittler zunächst an der Anwendung des gesunden Menschenverstandes gehindert haben, ist noch die günstigste Auslegung. Weitaus bedenklicher, aber nicht auszuschließen, wäre die Vermutung, dass man aus Gründen politischer Opportunität zunächst wissentlich den falschen Spuren folgte. In den vergangenen Monaten haben muslimische Zuwanderer immer wieder mit Großaufmärschen die Muskeln spielen lassen, und ihr Drohpotential gezeigt, wenn ihnen etwas nicht passte: Türken und Kurden, Aleviten, die sich durch einen Fernsehkrimi beleidigt fühlten, Araber, die in Köln-Kalk die Aufhebung des Rechtes auf Notwehr verlangten, wenn diese sich gegen muslimische Straßenräuber richtet.

Den Ermittlern wie den politisch Verantwortlichen muss sehr wohl bewusst gewesen sein, welche Randale sie deutschlandweit ausgelöst hätten, wenn sie konsequent rechtsstaatlich den türkischen Hausbesitzer als naheliegenden Verdächtigen sofort ins Visier genommen hätten. Dabei weiß jeder, wie wichtig der Zeitfaktor bei solchen Ermittlungen ist. Die Erinnerung von Zeugen lässt nach, mögliche Schuldige nutzen die Zeit für Absprachen und Verdunklungsmaßnahmen. Eine vorbehaltlose Aufklärung wird jetzt kaum noch möglich sein.

Was wäre wohl gewesen, wenn ein unschuldiger Deutscher sich in der Nähe des Brandes in irgendeiner Weise verdächtig gemacht hätte? Kann man noch glauben, dass dieser unter den gegebenen Umständen auf eine faire Untersuchung hätte hoffen können? Es geht in Ludwigshafen um weit mehr, als die Klärung einer Brandursache. Es geht um die Gefährdung des Rechtsstaates durch politischen Druck in Tateinheit mit xenophiler Einäugigkeit.

(Spürnasen: Fenris und Dr. Rüdiger W.)

» Frühere PI-Berichte zum Fall Ludwigshafen




FAZ-Beilage wirbt für den EU-Beitritt der Türkei

Roland BergerIn der gestrigen FAZ befand sich eine großformatige Beilage mit 20 Seiten „Warum die Türkei zu Europa gehört“, herausgegeben von „TÜSIAD“. Dort werben mit riesen Fotos Alt-Bundespräsident Walter Scheel, Edzard Reuter, drei weibliche türkische Abgeordnete, Dr. Arend Oetker, Prof. Norbert Walter (Deutsche Bank), Roland Berger (Foto), Franz Müntefering und Günter Verheugen für den Eintritt der Türkei in Europa.

Mit simplen Sprüchen wie

„Die Türkei ist Europas neues Wirtschaftswunder“

oder

„Die Türkei ist ein Gewinn für Europa“

oder

„Die Mitgliedschaft der Türkei ist die logische Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte“

oder

„Traditionell europäisch. Die Türkei“…

soll der Eindruck erweckt werden, als gehöre die Türkei schon immer zu Europa. Peinlich, das alles auf Hochglanz zu trimmen. Während gleichzeitig die Armenier-Massaker, die Ermittlungen gegen Erdogan und Gül, die Unterrückung der Frau, die Verfolgung von Christen, die Feindlichkeit gegenüber dem Westen sowie die massive Islamisierung der Türkei (und ihrer „Kolonien“ in Westeuropa) mit keinem einzigen Wort erwähnt werden, darf man weiter in der Traumwelt einer guten, lieben, fortschrittlichen Türkei mit roten Halbmond-Tassen leben – Hauptsache, man erhält das falsche Weltbild aufrecht, bis es einst in sich zusammenfällt.

Wir fragen uns: Würde die FAZ auch eine zehnseitige islamkritische Beilage gegen den Beitritt der Türkei annehmen?

» Fakten & Fiktionen: Warum die Türkei zu Europa gehört!

(Spürnase: Jörg H.)




Schockierender Schulausflug in Moschee

Moschee KidsEin besonders gelungenes Beispiel islamisch-kultureller Bereicherung wird aus Amsterdam berichtet. Dort machten sich 10-jährige Schüler – nicht etwa einer christlichen, sondern einer „multikulturellen“ Schule – auf zu einem Moscheebesuch. Die Schüler und ihre Begleiter staunten nicht schlecht, als sie nicht von irgendeinem versehentlich fehlgeleiteten Moslem rüde angegangen wurden. Der Vorsitzende persönlich bezeichnete „Ungläubige“ als „Hunde“.

De Telegraaf berichtet:

Moschee nennt Ungläubige „Hunde“ während Schulausflug

Was ein lehrsamer Schulausflug in eine Moschee sein sollte, ist für 10-jährige Schüler der Amsterdamer öffentlichen Grundschule De Horizon zu einer Tirade über Ungläubige aus dem Ruder gelaufen. Die baff erstaunten Kinder aus Gruppe 7b und ihre Begleiter bekamen vom Vorsitzenden der Moschee El Mouchidine im Stadtteil Osdorp zu hören, dass Ungläubige „Hunde“ seien. Die multikulturelle Schule organisiert im Zusammenhang mit dem Projekt Geistliche Strömungen Ausflüge zu diversen religiösen Einrichtungen, weil die Schulleitung es als wichtig erachtet, dass Schüler die Hintergründe von Religionen mitbekommen.

In einem Brief an die Eltern lässt die Schule wissen den Vorfall zu bedauern: „Wir sind geschockt, dass der Vorsitzende der Moschee während der Führung gegenüber den Kindern und begleitenden Eltern aussprach, dass Ungläubige Hunde sind. Diese Aussage ist für uns unakzeptabel angesichts der Tatsache, dass wir unsere Kinder an diesem Projekt teilnehmen lassen, um Respekt zu entwickeln für eine freie Religionswahl.“

Die politisch korrekte Erziehung der „Hunde“ („unrein“ im Islam!) zu Respekt gegenüber Moslems stellte sich hier leider als Einbahnstraße dar. Interessant, dass die Beschwerde der Eltern nicht gegen die Haltung der Moslems an sich ging, sondern allein dagegen, dass der Vorsitzende diese Haltung gegenüber den Besuchern aussprach. Tiefere Einsichten sind bei der Schulleitung aber nicht zu befürchten, denn bisher „ging es immer gut“. Was eigentlich? Das Belügen und Betrügen der Schüler, was den Charakter des Islam angeht? Jedenfalls scheint man seitens der Schulleitung den „erfolgreichen“ Projektunterricht unverdrossen fortsetzen zu wollen:

„Die Schulleitung hat die Moschee inzwischen auf das unerwünschte Benehmen des Vorsitzenden angesprochen. Beide Parteien wollen darüber weiter nichts sagen. „Wir regeln das zusammen und ich habe überhaupt keine Lust, dieses mit DE TELEGRAAF zu besprechen“, sagt Mariët ten Berge von der Schulleitung. „Wir sind öfter in der Moschee gewesen und das ging immer gut.“

Dass die „Gastgeber“ in der Moschee in Zukunft erneut offen aussprechen, was sie – qua Islam und Koran! – über ihre „Gäste“ denken, scheinen die Islam-Versteher und Respekt-Erzieher also nicht zu befürchten.

(Gastbeitrag von Andreas F.)




Schaffung einer Bewegung indigener Europäer

FjordmanEin amerikanischer Freund von mir hat den Vorschlag gemacht, dass einheimische Europäer eine „Bewegung indigener Europäer“ gründen sollten. Ich habe erst einmal gezögert, weil mir das ein bisschen zu extrem klang. Allerdings wird in immer mehr europäischen Städten die einheimische Bevölkerung von Migrantenbanden aus ihren Nachbarschaften vertrieben. Die Einheimischen bekommen von den Behörden wenig bis gar keine Hilfe und erfahren manchmal sogar regelrechte Feindseligkeit, wenn sie mit Migrantengewalt konfrontiert sind.

(Text: Fjordman, erschienen auf The Brussels Journal am 06. April 2008, Übersetzung: Eisvogel von Acht der Schwerter)

In einer Zeit, in der die Weltbevölkerung innerhalb weniger Jahrzehnte um Milliarden zunimmt, ist es vollkommen einleuchtend und in der Tat sogar wahrscheinlich, dass der Westen bald demographisch erdrückt wird. Nicht wenige unserer Intellektuellen scheinen sich an dieser Vorstellung zu erfreuen.

Bat Ye’Or hat in ihrem Buch Eurabia dokumentiert, wie die Europäische Union es Moslems aktiv ermöglicht, europäische Länder zu kolonisieren. Das nächste Mal, wenn führende EU-Politiker China wegen dessen Behandlung von Minderheiten verurteilen, schlage ich vor, dass die Chinesen wie folgt antworten:

„Ja, wir sind eine antidemokratische Organisation, die mit der Unterdrückung des einheimischen tibetischen Volkes befasst ist, aber Sie sind eine antidemokratische Organisation die mit der Unterdrückung der einheimischen Völker eines ganzen Kontinents befasst ist.“

Es gibt keinerlei Sympathie zwischen mir und der Kommunistischen Partei Chinas, einer Organisation, die für den Tod von zig Millionen ihrer Bürger verantwortlich ist, aber selbst die chinesischen Regierungsbehörden streben nicht vorsätzlich danach, ihr eigenes Volk durch gewalttätige Moslems zu verdrängen. Die europäischen Behörden hingegen schon.

In dekadenten Gesellschaften der Vergangenheit öffneten die Behörden nicht die Tore für feindselige Nationen und verboten die Opposition dagegen als Intoleranz und Barbarophobie. Das, womit wir es im modernen Westen zu tun haben, ist nicht nur Dekadenz; es ist mit der größte Verrat der Geschichte. Unsere so genannten Führungseliten verabschieden Gesetze, mittels denen die Opposition gegen unsere Enteignung als „Rassismus und Hassrede“ verboten wird. Wenn wir einheimischen Europäer unseren Medien und Politikern zuhören, dann ist es, als ob wir nicht einmal existieren, dann ist es so, als ob es normal wäre, dass sie die Interessen anderer Nationen über die ihrer eigenen stellen. Obwohl wir „demokratische“ Regierungen haben, haben viele westliche Länder Behörden, die gegenüber ihrem eigenen Volk feindseliger eingestellt sind als gegenüber Diktatoren in Entwicklungsländern. Warum?

Simon Heffer drückt im Daily Telegraph die Vermutung aus, dass die Masseneinwanderung, die in Großbritannien insbesondere von den Labourregierungen Blair und Brown begünstigt wurde, nicht aufgrund von Inkompetenz stattfindet, sondern Teil einer „von einer Doktrin angetriebenen Entschlossenheit des New Government von 1997 ist, unsere nationale Identität zu zerstören und den Multikulturalismus voranzutreiben.“ Ich stimme dem zu, aber diese staatlich gesponserte Politik des Bevölkerungsaustauschs ist weit davon entfernt, sich auf Großbritannien zu beschränken.

Statistiken, die im Jahr 2008 diskutiert wurden, zeigten klar, dass die Masseneinwanderung keine positiven Effekte auf die Wirtschaft Großbritanniens hatte, und ich habe vergleichbare Berechnungen unter anderen aus Frankreich, Dänemark und Norwegen gesehen. Im Gegenteil, es ist ein Abziehen von Finanzmitteln von der einheimischen Bevölkerung, und das auch schon dann, wenn wir die Terrorwelle, die Unsicherheit und die Straßengewalt, die über Westeuropa von Schweden über Deutschland in die Niederlande hinwegfegt, nicht mit einbeziehen. Und als Gipfel des Ganzen sind die Kosten der Zerstörung des nationalen Zusammenhalts und des geschwächten kulturellen Erbes nicht kalkulierbar, und doch geht die Masseneinwanderung weiter, als ob nichts wäre. Im April 2008 erschien ein Bericht, in dem ausgeführt wird, dass Spanien bis zum Jahr 2020 über zwei Millionen zusätzliche ausländische Arbeitskräfte braucht, von denen viele vermutlich aus dem islamischen Nordafrika kommen werden. Die Verfasser des Berichts riefen die spanische Regierung auf, ein neues Einwanderungsgesetz zu verabschieden, um „die legale Einreise zu erleichtern, Vorteile aus den Neuankünften zu ziehen und die Integration zu fördern.“

Ich habe früher schon mit dem Gedanken gespielt, man solle einheimischen Norwegern den rechtlichen Status des indigenen Volkes Norwegens geben. Ein Großteil meiner Ahnen lebt hier schon seit dem Ende der letzten Eiszeit, das heißt bereits so lange, wie dieses Land für Menschen bewohnbar ist. Die ursprünglichen Siedler kamen aus Mitteleuropa (aus Deutschland und Tschechien) und andere Europäer kamen hinzu. Genetische Spuren von Völkern nahöstlicher Herkunft, die den Ackerbau in Europa verbreiteten, sind zwar nachweisbar, aber bis vor kurzem waren die meisten Europäer zu einem überwältigenden Anteil die Nachfahren von Männern und Frauen, die schon seit Zehntausenden von Jahren in dieser Region leben.

Genetisch gesehen haben europäische Ureinwohner somit länger auf ein und demselben Kontinent gelebt als die amerikanischen Ureinwohner. Viele Südostasiaten sind Nachkommen von südchinesischen Siedlern, die die ursprünglich dort heimischen dunkelhäutigen Einwohner in frühgeschichtlicher Zeit verdrängten, genauso wie viele der Länder des subsaharischen Afrikas von Bantu-Invasoren bevölkert sind, die in großen Teilen Afrikas die ursprünglichen Khoi-San-Völker verdrängten oder auslöschten. Heutige Japaner leben noch nicht so lange in Japan wie Europäer in Europa. Und doch wurde die schottische Ratsfrau Sandy Aitchison dafür beschimpft, dass sie das Wort „indigen“ für einheimische Briten benutzt hat. Warum wird es als lächerlich oder bösartig angesehen, wenn wir Europäer unsere Rechte geltend machen? Allen wird zugestanden, dass sie ihre Kultur bewahren dürfen mit Ausnahme der Menschen europäischen Ursprungs? Ist es das? Warum ist Kolonialismus immer schlecht, nur dann nicht, wenn mein Land, das keine koloniale Geschichte hat, von Völkern der Dritten Welt kolonisiert wird?

Westeuropäer haben in den letzten Jahren mehr Einwanderung in einer kürzeren Zeitspanne hingenommen als jemals irgendeine Gesellschaft in der Menschheitsgeschichte friedlich hingenommen hat. Wenn wir uns eine Pause gönnen wollen, dann haben wir das Recht dazu. Womit wir es zu tun haben, ist keine „Einwanderung“ sondern Kolonisierung, und im Fall der Moslems sind es international organisierte Bestrebungen, unsere Länder zu erobern. Wenn Nicht-Europäer das Recht haben, der Kolonisierung Widerstand entgegenzubringen, dann haben Europäer dieses Recht auch. Die Schweiz, Schweden, Finnland und Norwegen haben so gut wie überhaupt keine koloniale Vergangenheit. Die Deutschen hatten eine Kolonie in Namibia. Warum sollten sie deshalb Millionen von türkischen Moslems aufnehmen, die ihrerseits eine tausendjährige brutale koloniale Vergangenheit haben? Es sind heutzutage kaum Briten in Pakistan, warum also sollten die Briten es zulassen, dass große Zahlen von Pakistanis sich in Großbritannien niederlassen? Und wenn die Algerier von Frankreich die Unabhängigkeit fordern konnten, warum können dann die Franzosen nicht die Unabhängigkeit von den Algeriern fordern?

Ich mag kulturelle Vielfalt und ich würde wünschen, dass diese so ausgeweitet wird, dass sie auch meine Kultur beinhaltet. Oder ist Multikulturalismus einfach nur eine Hassideologie, dazu entworfen, einseitig die europäische Kultur und die Völker, die sie schufen, aufzulösen? Wenn Menschen in Kamerun oder Kambodscha ihre Kultur bewahren dürfen, warum dürfen es dann die Völker nicht, die Beethoven, Newton, Kopernikus, Michelangelo und Louis Pasteur hervorgebracht haben? Wie es Rabbi Aryeh Spero auf den Punkt bringt, bestehen die europäischen Eliten

„auf der Vorrangstellung indigener Kulturen und Religionen, wenn sie von weit entfernten Regionen sprechen, finden aber das Bestehen darauf arrogant, wenn es die indigene Kultur ihres eigenes Landes betrifft.“

Ja, ein bisschen Einwanderung aus kompatiblen Kulturen kann absorbiert werden und unter gewissen Umständen vorteilhaft sein. Aber bei dem, womit wir es zu tun haben, geht es nicht um kompatible Kulturen und es ist ganz gewiss nicht nur ein bisschen. Meine Nation läuft Gefahr, noch in diesem Jahrhundert demographisch ausgelöscht zu werden, und Vergleichbares geschieht in den anderen nordischen Ländern. Wir bewegen uns von einer der erfolgreichsten Gesellschaften in der Menschheitsgeschichte weg und hin zur Auslöschung innerhalb des Zeitraums weniger Generationen, wenn das derzeitige Niveau der Masseneinwanderung anhält.

Darf ich darüber besorgt sein oder ist das „rassistisch“? Der Autor Gore Vidal sagte einmal:

„Norwegen ist groß und leer genug, um 40 bis 50 Millionen heimatlose Bengalen aufzunehmen. Wenn die Norweger sagen, dass sie das doch lieber nicht wollen, kann man das dann als Rassimus bezeichnen? Ich denke nicht. Es ist einfach nur Selbsterhaltung, das oberste Gesetz aller Spezies.“

Thomas Jefferson sagte,

„das Gesetz der Selbsterhaltung steht über dem geschriebenen Gesetz,“

und er hatte Recht damit.

Vor zwei Jahren habe ich geschrieben:

„Nach allen möglichen Standards sind wir eine der erfolgreichsten Kulturen der Welt, unser größter Fehler, der uns schließlich ins Grab bringen könnte, ist wahrscheinlich unsere Naivität. Warum um alles in der Welt sollten wir still zusehen, wie unser Land von den erfolglosesten Kulturen der Welt unterworfen wird? Der grundlegendste Instinkt aller Lebewesen bis hinunter auf die bakterielle Ebene ist Selbsterhaltung. Im Jahr 2006 hat man ein Recht auf Selbsterhaltung, wenn man eine Amöbe ist, aber nicht, wenn man ein Skandinavier ist. Vielleicht wäre die Lösung, zu argumentieren, dass Skandinavier tatsächlich eine Amöbenart sind und dass wir den besonderen Schutz des WWF benötigen. Wir sollten zur Beweisführung einige unserer feinen Exemplare linker Intellektueller und Journalisten ausstellen. Dann dürfte das nicht allzu schwierig sein.“

Nur weil ich ausgeführt habe, dass es mir nicht gefallen würde, wenn ich zu einer verfolgten Minderheit in meinem eigenen Land werden würde, wurde ich beschuldigt, ein „weißer Nationalist“ zu sein, was sehr viel darüber aussagt, wie Menschen europäischer Herkunft inzwischen dämonisiert werden. Was ist mit Koreanern und Japanern? Wenn diese beispielsweise von Nigerianern und Pakistanis ersetzt würden und in ihren eigenen Städten von Leuten, die freiwillig in ihre Länder gezogen sind, schikaniert werden würden, würden sie dann als „gelbe Nationalisten“ beschimpft werden, wenn sie sich widersetzen würden? Warum existieren eigentlich die Begriffe „gelber Nationalist“, „brauner Nationalist“ und „schwarzer Nationalist“ so gut wie überhaupt nicht, während der Begriff „weißer Nationalist“ existiert? Ist das nicht schon an sich ein Zeichen für einen Doppelstandard?

Ursprünglich begann ich damit, fast ausschließlich über den Islam zu schreiben und ich schreibe immer noch vorwiegend über den Islam. Allerdings habe ich erkannt, dass wir es mit einem ganzen Zensurregime zu tun haben, das beseitigt werden muss, bevor wir uns mit dem Islam auseinandersetzen können. Ich werde in jeder Situation den Kampf von Buddhisten, Hindus, Sikhs, Bahais, Juden, afrikanischen Christen, chinesischen Taoisten usw. gegen den islamischen Djihad hervorheben und unterstützen, denn es ist ein globaler Kampf. Ich habe das immer getan und ich werde das immer tun.

Was ich nicht tun werde, ist mein Land auszuliefern, denn es steht mir nicht zu, das zu tun. Ich sehe niemanden sonst, der still akzeptiert, in dem Land, in dem seine Vorfahren seit dem Ende der letzten Eiszeit gelebt haben, zur Minderheit zu werden. Und ich sehe nicht ein, warum ich das dann tun sollte. Es schert mich nicht, wenn weiße Westler „sich davor fürchten, Rassisten genannt zu werden“. Ich werde meinen Nachfahren kein ruiniertes Land hinterlassen, nur weil ich Angst hatte, mit Schimpfwörtern belegt zu werden. Wenn Sie denken, dass es „rassistisch“ ist, wenn Europäer ihr Erbe bewahren und ihre Kinder vor Übergriffen schützen wollen, dann bin nicht ich der Heuchler hier. Dann sind Sie es.

Indigene EuropäerIch schlage hiermit vor, dass einheimische Europäer eine Bewegung indigener Europäer gründen sollten, zugunsten der traditionellen Mehrheitsbevölkerungen Großbritanniens, Deutschlands, Frankreichs, Italiens, Österreichs, Belgien, der Niederlande, Dänemarks usw. – inspiriert von der Declaration on the Rights of Indigenous Peoples. Die Bewegung indigener Europäer sollte das Recht indigener Völker unterstützen, ihre Selbsterhaltung, Traditionen, Souveränität und Kultur als Mehrheitsbevölkerung in ihren eigenen Ländern zu bewahren.

Die Liste der Ziele und Vorgaben sollte Folgendes beinhalten:

1.) Das Recht, unsere traditionellen Mehrheiten in unseren eigenen Ländern aufrecht zu erhalten, unsere eigene Souveränität und unsere eigene Selbstbestimmung zu kontrollieren. Wir wünschen keinem anderen Volk auf der Erde Schaden oder hegen negative Gefühle gegen es, aber wir bestehen darauf, unsere eigenen Mehrheiten in unseren eigenen Ländern aufrecht zu erhalten, und zwar ohne des „Rassismus“ beschuldigt zu werden. Wir weisen die derzeitigen Trends zurück, die predigen, dass wir kein Recht haben, uns der unbeschränkten Masseneinwanderung aus nicht-indigenen Kulturen entgegenzustellen, sie zu kontrollieren oder zu vermindern.

2.) Das Recht, unsere Kinder unsere Kulturen, Sprachen, historischen Interpretationen, religiösen Feiertage und Traditionen ungehindert lehren zu dürfen. Wir widersetzen uns den Trends in der Bildung, die unsere Kinder ermutigen, ihre Kultur, Traditionen, religiösen Praktiken und Geschichte entweder zu vergessen oder zu verabscheuen, um beleidigte Reaktionen von nicht-indigenen europäischen Einwohnern oder Staatsbürgern zu vermeiden.

3.) Das Recht, unsere eigenen indigenen religiösen Feiertage und Feste zu schätzen und zu praktizieren. Wir weisen derzeitige Trends zurück, die predigen, dass traditionell europäische religiöse oder kulturelle Feste wie zum Beispiel Weihnachten „rassistisch“ oder „ausgrenzend“ seien und daher „zurückgenommen“, „umbenannt“ oder anderweitig heruntergespielt oder abgeschafft werden müssen, um beleidigte Reaktionen von nicht-indigenen europäischen Einwohnern oder Staatsbürgern zu vermeiden. Wir weisen die derzeitige Politik zurück, unsere indigenen Kulturen seien in irgendeiner Weise defizitär und daher nicht vollständig, wenn sie nicht von anderen, nicht-indigenen Kulturen „bereichert“ werden.

4.) Das Recht, unsere eigenen indigenen religiösen, nationalen, ethischen und kulturellen Symbole aufrecht zu erhalten, zu schätzen und offen zu zeigen. Wir weisen den derzeitigen Trend und die derzeitige Politik zurück, die predigt, unsere Jahrhunderte alten Nationalflaggen oder ethnischen Symbole seien irgendwie „rassistisch“ oder „ausgrenzend“, um beleidigte Reaktionen von nicht-indigenen europäischen Einwohnern oder Staatsbürgern zu vermeiden.

5.) Das Recht, den Ausdruck unserer indigenen Kultur wie Musik, Kunst und Bildhauerei aufrecht zu erhalten, zu schätzen, zu schützen und offen zu zeigen. Wir weisen den derzeitigen Trend und die derzeitige Politik zurück, die predigt, dass indigene europäische Kultur wie zum Beispiel Statuen von Wildschweinen, Volkslegenden, in denen Schweine und Hunde vorkommen, Gemälde mit christlichen oder klassisch heidnischen Motiven, Kriegerdenkmäler mit christlichem Bezug usw. aus der Öffentlichkeit verbannt, zerstört, abgeändert oder anderweitig behandelt werden, um beleidigte Reaktionen von nicht-indigen europäischen Einwohnern oder Staatsbürgern zu vermeiden.

6.) Das Recht, unsere indigenen Begräbnisstätten, Strukturen, Gebäude, Kirchen, Museen und andere öffentliche Werke und Strukturen aufrecht zu erhalten, zu schätzen und vor Zerstörung, Modifikation oder anderweitiger Umwandlung zu schützen. Wir weisen den derzeitigen Trend und die derzeitige Politik zurück, die besagt, dass indigene öffentliche Werke geändert oder modifiziert werden müssen, um beleidigte Reaktionen von nicht-indigenen europäischen Einwohnern oder Staatsbürgern zu vermeiden, oder „Platz zu schaffen“ für öffentliche Strukturen oder Werke, die nicht-indigenen europäischen Einwohnern oder Staatsbürgern zu Gute kommen (z.B. Jahrhunderte alte indigene Gräber ausgraben, um „Platz zu schaffen“ für nicht-indigene Friedhöfe, äußerlich sichtbare christliche Symbole und Statuen von Kirchen entfernen usw.)

Herr Franco Frattini von der EU-Kommission, der ungewählten und nicht rechenschaftspflichtigen Regierung von fast einer halben Milliarde Menschen, hat gesagt, dass die Europäer innerhalb von nur einer Generation weitere zig Millionen Einwanderer aufnehmen sollen. Der britische Außenminister Milliband hat gesagt, dass die EU sich erweitern und nordafrikanische und nahöstliche islamische Länder aufnehmen solle. Der französische Präsident Sarkozy und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel haben dies Anfang 2008 bekräftigt. Das ist Teil einer organisierten Bestrebung danach, dass Europa vor der Islamisierung kapituliert, und das dauert nun schon seit Jahrzehnten an. Da die Europäische Union den freien Personenverkehr über die Grenzen hinweg beinhaltet, bedeutet das, dass die europäischen Führungspolitiker die Schleusen für zig Millionen Moslems und andere nicht-indigenen Menschen zu einem Zeitpunkt öffnen, zu dem einheimische Europäer um das Überleben ihrer Zivilisation fürchten und sich wie Fremde in ihren eigenen Städten fühlen. Gleichzeitig warnt Ernst Uhrlau, der Präsident des deutschen Bundesnachrichtendienstes, vor der zunehmenden Selbstbehauptung gewaltbereiter Djihad-Organisationen in Nordafrika.

Aufgrund dieser Beweislage kann die Europäische Union schwerlich als etwas anderes gesehen werden als eine kriminelle Organisation, deren Ziel die demographische Enteignung und kulturelle Marginalisierung der indigenen Völker eines gesamten Kontinents ist. Konsequenterweise sollte die EU umgehend und vollständig aufgelöst werden. Wir einheimischen Europäer sollten eine Interimszeit der öffentlichen Ent-Eurabisierung fordern, während der die Lügen, die von pro-islamischen Multikulturalisten verbreitet wurden, aus unseren Geschichtsbüchern entfernt werden und ein angemessener Respekt für die europäischen kulturellen Traditionen wiederhergestellt wird. Diejenigen hochrangigen Offiziellen, die an der Schaffung Eurabias beteiligt waren, sollten wegen Verbrechen gegen ihre eigene Zivilisation vor Gericht gestellt werden.




Gegen die Entmündigung durch die EU


Rund 5000 Menschen haben am Freitagnachmittag auf dem Wiener Ballhausplatz auf einer von der FPÖ organisierten Kundgebung gegen den EU-Reformvertrag protestiert – sie fühlen sich von der EU entmündigt und verlangen eine Volksabstimmung.

FPÖ-Sicherheitssprecherin Rosenkranz wies darauf hin, dass die Mehrheit der Österreicher als mündige frei entscheidungsfähige Bürger für eine Volksabstimmung zum Thema EU-Reformvertrag sei.

Der FPÖ Bundesparteiobmann Strache prangerte die „Demokratiefeindlichkeit“ der anderen Parteien an. Nach Straches Einschätzung fehlt der europäischen Regierung der Charakter und die Courage: die Neandertaler beherrschten wenigstens den aufrechten Gang.

Auf den Plakaten der „Volksabstimmung, Volksabstimmung“ skandierenden Kundgebungsteilnehmer standen Äußerungen wie: „260.000 Unterschriften. Danke HC Strache. Danke FPÖ“, „Jugend fordert Mitbestimmung, Volksabstimmung jetzt“,„EU-Diktatur Nein“ und „Die EU hat uns leider total entmündigt“.

Bilder zum Geschehen finden Sie hier.

Die Österreicher fühlen sich übergangen, so wie viele Europäer sich übergangen fühlen. In der Sache geht es ganz abgesehen von allem Parteischubladendenken um etwas, das die EU als Ganzes betrifft: Das Volk wird entmündigt, wird der EU-Reformvertrag endgültig angenommen. Kann die mögliche drohende Katastrophe noch aufgehalten werden? Welche Spielräume bleiben Europa nach in Kraft treten der neuen Verordnungen?

Die Res Publica als Herrschaft des Volkes (griechisch Demokratie) droht dann in eine Tyrannis (Diktatur) umzuschlagen, wenn das Volk nicht mehr selber bestimmt und die Herrschenden sich nicht um die Inhalte kümmern, sondern letztlich nur um sich selbst.