Fünf Wochen brauchten die Al Kaida Terroristen, bis ihnen eine sinnvolle Verwendung für zwei ihnen in der Sahara über den Weg gelaufene österreichische Touristen einfiel. Jetzt haben sie eine prima Idee: Man könnte die Ungläubigen gegen Gläubige eintauschen. Nämlich gegen GIMF-Terroristen Mohamed M. und seinen dauerverschleierten Pinguin, die in Wien wegen konsequenter Durchführung ihrer Glaubensvorschriften zu vier bzw. zwei Jahren Haft verurteilt wurden. Nur Mohamed, der kühne Internetdschihadist, kann sich nicht so recht für die Vorstellung begeistern, den Rest seines Lebens ohne Nagelmaniküre von der algerischen Armee auf einem Kamel durch die Wüste gejagt zu werden. Außerdem kennt er da keinen.

Der ORF berichtet:

Der in Wien wegen terroristischer Aktivitäten zu einer Haftstrafe verurteilte Mohamed M. will nicht gegen zwei Salzburger Geiseln ausgetauscht werden. Das stellte sein Anwalt gegenüber der Zeitung „Österreich“ fest.

„Mein Mandant will gar nicht freigepresst werden“, sagte Anwalt Lennart Binder. Er habe niemals mit der Gruppe der algerischen Geiselnehmer Kontakt gehabt, er kenne sie überhaupt nicht, wird Binder in der Mittwoch-Ausgabe des Blatts zitiert: „Falls es tatsächlich so eine Forderung gibt, hat noch niemand mit Mohamed M. über einen möglichen Austausch gesprochen.“

Schade, dann wird das wohl nicht gehen. Für die Österreicher wäre das ein guter Tausch gewesen. Aber wenn Mohamed, der Held, es vorzieht, weitere vier Jahre inmitten der ungläubigen Feinde zu verbleiben, um mit regelmäßigen Eingaben und Beschwerden Furcht in ihre Herzen zu pflanzen, kann man nichts machen. Gewinner sind die Kamele, denen es erspart bleibt, die schlecht gelaunte Dönerbombe durch die Sahara zu schleppen.

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34 KOMMENTARE

  1. Köstlich. Tja lieber Achmed, wer A sagt, muss auch B sagen.
    Aber es ist konsequent. Beste Al-Qaida Tradition.
    Osama B.L. sprengt sich ja auch nicht selber in die Luft, dafür nimmt er lieber seine „Brüder“ – Wasser predigen, Wein saufen.

  2. LOL – Wirklich schade, auf diese Weise würde Österreich diese Leute zumindest loswerden.

  3. Schade, nun hatten sie schon so eine super Idee. Das wäre ein toller Deal gewesen. Mohamed ist ja zickiger als sein Kamel. Von mir aus könnte man noch ein paar davon drauf packen.

    1:10 oder von mir aus auch 1:100 oder tausend. So schafft man endlich mal Luft in den Gefängnissen.

  4. Das lässt mich aber nun wirklich an der Aufrichtigkeit des österreichischen wahren Gläubigen zweifeln. Kam denn der Prophet nicht auch aus der Wüste?

  5. Schöne Satire.
    So unwohl scheint sich der Musel unter den Ungläubigen nicht zu fühlen, trotz seiner Eingaben und Beschwerden. Sicher geht es ihm da so wie den hiesigen Beleidigten und Meckerern. Um sie irgendwann loszuwerden, scheint es, dass wir wohl doch letztendlich Gewalt anwenden müssen.

  6. Das wandelnde Büßerhemd und linker Saubermann der Nation Günther Grass schlägt zurück:

    Grass siegt vor Gericht gegen «FAZ»
    Die «Frankfurter Allgemeine» tat Unrecht, zwei Schreiben von Grass an den Bundesminister Schiller ohne dessen Erlaubnis zu publizieren. Auch gegen seinen Biografen gewann Grass in Sachen Waffen-SS.

    «In einem anderen Rechtsstreit von Grass gegen den Autor Michael Jürgs und dessen Verlag: Er wird die in seiner Biografie aufgestellte Behauptung, Günter Grass hätte sich als Siebzehnjähriger freiwillig zur Waffen-SS gemeldet, nicht mehr wiederholen.» In der Neuauflage des Buches stehe künftig: «Günter Grass schrieb, dass er als 17-jähriger Wehrpflichtiger zur Waffen SS-Division Frundsberg eingezogen wurde.»

    http://www.netzeitung.de/feuilleton/956697.html

    Allerdings war die Teilnahme in der Waffen-SS bis Juli 1944 ausschließlich freiwillig – oder hab ich da was falsch verstanden?

  7. “Mein Mandant will gar nicht freigepresst werden”, sagte Anwalt Lennart Binder. Er habe niemals mit der Gruppe der algerischen Geiselnehmer Kontakt gehabt, er kenne sie überhaupt nicht,

    Am Morgen schon eine köstlich erheiternde Geschichte. 🙂

    Aber nun die ernste Seite. Mohamed M. ist zu höheren Weihen innerhalb der Al-Qaida berufen.

    In den oberen Chargen hat man auch eine panische Angst davor, zu der Organisation zu gehören. Man will auf keinen Fall das Risiko eingehen, irgendwie vorzeitig mit den 72 Jungfrauen Bekanntschaft zu machen. Diese freudige und hoffnungsvolle Erwartung ist für die Deppen in den untere Chargen reserviert, denen in einem Schnellkurs die Bedienung des Knopfes für die Sprengstoffwesten beigebracht wird.

    Ich bin zwar immer prinzipiell gegen ein Nachgeben und ein Verhandeln mit Terroristen überhaupt („Mit Terroristen verhandelt man nicht, Terroristen tötet man“), aber in dem speziellen Fall könnte man dem jungem Mann und seiner wegen der übergrossen Schönheit verhüllten Frau durchaus die Welt des realen Terrorismus zeigen. Also : ja, zum Austausch!

  8. ich habe noch einen vorschlag:

    tausche zwei ungläubige gegen an die 400.000 gläubige. also, wenn das kein deal ist 🙂

    mfg
    wien 1529

  9. Es ist schwer zu verstehen, dass bei solchen Nachrichten die Politiker immer noch von den Menschen verlangen, dass sie den Islam als moralische Autorität achten. Der Islam verblödet sich selbst in einem nie dagewesen Umfang, aber trotzdem wird diese Religion ernst genommen. Dies scheint mir daher zu kommen, dass wir eine Friedensphilosophie betreiben, die Selbstverteidigung aus moralischen Gründen ablehnt. Was für ein Irrsinn! Damit der Gangster nicht noch böser wird schmeißen wir ihm unsere größten Werte noch hinterher. Das ist Absurdistan.
    Das Haus der Freiheit, der Westen, ist gespalten. Wer zuständig ist für die antiamerikanische Haltung Europas ist auch zuständig für die Islamisierung Europas.

  10. Strafe absitzen lassen. Ohne Bewährung, bis zum letzten Tag. Anschliessend Aberkennung der Staatsbürgerschaft und ein OneWay Ticket nach Mali in die Hand gedrückt.

    Wie solche Leute jemals eine Staatsbürgerschaft bekommen konnten ist mir ein völliges Rätsel.

  11. Austausch! Austausch! Austausch!

    @ 3 und 9

    seh ich auch so. sollten wir jetzt bei jeder geiselnahme machen und möglichst viele dieser wohlstandsjhiadisten mit dazupacken.

    aber mal eine andere fragen: wieso bekommt der möchtegern-mörder mohammed und sein dauerverhülltes deckstück eigentlich nur 4 beziehungsweise zwei jahre haft? hatte der dhimmirichter etwa angst vor dem zorn der gläubigen oder war ihm bewusst, dass es sich bei den potenziellen opfern „nur“ um ungläubige gehandelt hat?
    und hat sich eigentlich mal einer ausgerechnet was diese langstreckenintensivüberwachung potenzieller attentäter kostet? und vor allem, wer das bezahlt?

    kranke, traurige welt.

  12. Ich sah gestern eine Sendung auf ARTE in der es über Witze ging, die man sich im Ostblock während des Sozialismus erzählte. Eine Szene aus einer polnischen Kabarettvorstellung irgendwann in den 80ern:

    Auf der Bühne zwei Männer.

    Der eine mit Hut und Latzhose läßt einen Traktorreifen umfallen und sagt: „Wir können heute nicht auf dem Feld arbeiten, weil der Traktor kaputt ist“.
    Der andere: „Wieviele Reifen hat ein Traktor?“
    Antwort: „Vier.“
    „Und wieviele Reifen sind kaputt?“
    „Einer.“
    „Wie kannst Du dann sagen, daß der Traktor kaputt wäre, obwohl doch nur ein Reifen kaputt ist?“

    Nach diesem Muster verlaufen bei uns die Diskussion über den Islam und zwar regelmäßig. Der Traktor ist der Islam, der Reifen ist derjenige Teil der Moslems, die Gewalt einsetzen, um die „Wahrheit“ des Islam zu verbreiten. Der Grund für diese Gewalt ist, daß der Koran nun mal so beschaffen ist, daß er auch Gewalt als legitimes Mittel propagiert. Diejenigen, die das tun, werden es also nie einsehen und das stellt die „Wahrheit“ des Islam insgesamt in Frage.

  13. Heute morgen in allen Tageszeitungen:
    http://news.de.msn.com/panorama/Article.aspx?cp-documentid=7961788

    Polizei sucht eine Gruppe junger Leute in Zusammenhang mit dem Holzklotz-Mord bei Oldenburg

    Richtet man den Blick auf die dortige Hauptschule, liest man:

    Am Nordrand von Oldenburg gelegen, besuchen die Hauptschule Ofenerdiek vorwiegend Schülerinnen und Schüler aus den 3 umliegenden Grundschulen Ofenerdiek, Alexandersfeld und Dietrichsfeld. In diesem Einzugsbereich liegen einzelne Wohnbereiche, die als zumindest nicht unproblematisch zu bezeichnen sind (Aussiedler, Ausländer, Arbeitslosengeldempfänger). Der Anteil der Kinder von Migranten liegt etwa bei 15-20%. Er ist insbesondere höher in den derzeitigen 5., 6. und den 7. Klassen.

    Mal abwarten, was bei den Ermittlungen herauskommt..

  14. Der ORF berichtet:

    Der in Wien wegen terroristischer Aktivitäten zu einer Haftstrafe verurteilte Mohamed M. will nicht gegen zwei Salzburger Geiseln ausgetauscht werden. Das stellte sein Anwalt gegenüber der Zeitung “Österreich” fest.

    “Mein Mandant will gar nicht freigepresst werden”, sagte Anwalt Lennart Binder. Er habe niemals mit der Gruppe der algerischen Geiselnehmer Kontakt gehabt, er kenne sie überhaupt nicht…

    Einfach filmreif 🙂

  15. #12:
    Zum Strafausmaß: Man mag es kaum glauben, aber als zum Tatzeitpunkt unter 20 Jährige gelten sie als „Junge Erwachsene“ und wurden daher nach dem Jugendstrafrecht mit entsprechend reduzierten Strafsätzen verurteilt.

  16. #17 Capetonian
    Ja, der ist integriert. Und zwar in die moslemische Bevölkerungsgruppe in Europa. Genau so ticken die. Er möchte zwar gegen den dekadenten, ungläubigen Westen hetzen, aber bitte doch nicht von so einem Kameltreiberland aus, wo alle wie im Mittelalter leben! Das geht wohl den meisten moslems in Europa so. Die anderen drücken ihre moralische Überlegenheit nur nicht so drastisch aus wie der Angeklagte hier.

  17. Na, wenn er noch nach Jugendstrafrecht (dieses sollte meines Erachtens bis 30 angewendet werden)verurteilt wird, ist er in zweieinhalb Jahren aus dem Gefängnis.

    Kann dann seinen Dschihad in Österreichn fortführen. Sein Zelt wird ein paar Kinder rauswerfen (rausbomben)dafür gibt es fett Kindergeld, fürs Dschihadführen Sozialhilfe.
    Warum Kameltreiber werden, wenn man wie Gott in Frankreich leben kann (und das ist nun mal nicht dasselbe Leben, wie das des Unterschichtsreligionsführers Allah in Algerien)?
    Falls Steinmeier Bundeskanzler ist, wenn M. aus dem Gefängnis kommt, könte man ja einen Song aufnehmen, da M. ein moderater Taliban ist, könnte er sich mit Beck an den Verhandlungstisch setzen.
    So viel Potential nach Afrika abziehen zu lassen, einen solchen Schatz, das geht ja auch gar nicht!

  18. Das nennt man dann wohl Realsatire. Und sehr schön kommentiert, musste wirklich laut lachen als ich den Kamelpart las.

    Respekt an den Autor!

  19. Welcher treue Gefolgsmann Mohameds des Kinderschänders will seine Aktivitäten denn schon ohne Sozialhilfe bestreiten? Und im Zweifelsfall begibbt man sich lieber in eines der Luxusgefägnisse der Ungläubigen als zu den Brüdern in die Wüste zurückzukehren. Wo man eigeintlich hingehört.

  20. Könnte man hier nicht mal eine Ausnahme machen von der regel: gib keiner Erpressung nach?

    Das ist doch eigentlich gar keine Erpressung sondern eine Art – nun offensiv angetragenes Tauschgeschäft – aber zum Vorteil beider Seiten.
    Wir nehmen unsere Touristen wieder und die erhalten dafür den guten Mohammed samt seiner Schleiereule frei haus.
    Selbstverständlich sind wir gezwungen das richtig zu machen und Mohammed & Co. die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Wenn sollen sie ganz zu ihren Brüdern in das gesegnete halal-land.

  21. Mal sehen ob kommenden Sonntag das große Wahrheitsmagazin SPIEGEL TV dazu einen fröhlichen kleinen Beitrag zum Einstieg in die Sendung bringt…schliesslich haben sie ihn anhand der Warze auf der Hand (vulgo das Zeichen des Propheten) mitenttarnt

  22. Das Problem, weshalb der Musel und die Schleiereule nicht freigepresst werden wollen ist, daß es in Österreich Transferleistungen gibt. Der Sozialstaat bedroht unser aller Überleben. Er muss abgeschafft werden. Dann sind wir auch die Musels los.

  23. Gute Idee von Al Kaida !

    Die können auch noch ein paar Hunderttausend Gläubige aus DE dazu bekommen 😉

  24. Nach vorzeitiger Entlassung könnte man ihm ja zur besseren Resozialisierung einen Posten in der Wiener Stadtverwaltung annbieten. Unser Bremer Rübezahl Murad Kurnaz, der verhinderte Talibankämpfer arbeitet doch auch erfolgreich für die Stadt Bremen.

  25. “Mein Mandant will gar nicht freigepresst werden”, sagte Anwalt Lennart Binder. Er habe niemals mit der Gruppe der algerischen Geiselnehmer Kontakt gehabt, er kenne sie überhaupt nicht,

    Dann soll er sie gefälligst kennenlernen!

    Billiger wird Österreich den Parasiten nicht los!

    Ich verstehe nicht, was es da noch zu zögern gibt.

    Raus mit dem fauligen Kartoffelkäfer und seinem Pinguin.

  26. #28 Tabro (02. Apr 2008 12:31)

    Nach vorzeitiger Entlassung könnte man ihm ja zur besseren Resozialisierung einen Posten in der Wiener Stadtverwaltung annbieten. Unser Bremer Rübezahl Murad Kurnaz, der verhinderte Talibankämpfer arbeitet doch auch erfolgreich für die Stadt Bremen.

    Darauf wird´s wahrscheinlich wieder hinauslaufen, @ Tabro.

    Ein Trauerspiel.

  27. Da ist es im Gefängnis der bösen Ungläubigen wohl doch schöner, als bei seinen Muselbrüdern.

  28. Hallo Leute,
    für die, die es bislang noch nicht kannten:
    Das Comicbook über Mohammed und den Koran:
    http://islamcomicbook.com/
    Beim Betreten der Seite startet der Download des Comics als .pdf-Datei. Auf der gleichen Seite findet ihr auch das Comic als High-Res-Version. Die Musik, die im Hintergrund läuft ist auch sehr witzig; den Song kann man sich bei faithfreedom.org saugen.

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