Der unter mysteriösen Umständen abgewählte Schweizer Ex-Justizminister Christoph Blocher sprach gestern Abend in Emmen bei Luzern und stand Interessierten Rede und Antwort. Er äußerte seine Meinung zur Einbürgerungsinitiative, die in der Schweiz am 1. Juni zur Abstimmung kommen wird und seine Besorgnis über die Meinungsmache der MSM: „Am wichtigsten ist Konkurrenz bei den Meinungen.“

Blocher sprach gestern vor einem Saal versammelter Fans und Feinden über die von der SVP initiierte umstrittene Volksabstimmung über die Einbürgerungen in der Schweiz, nach der wie vor dem Jahr 2003 wieder die Gemeinden endgültig bestimmen sollen, ob jemand eingebürgert werden soll oder nicht.

Unternehmer Blocher begann mit einem Beispiel aus der Wirtschaft: Große Firmen in Deutschland (Beispiel Hoechst) und in der Schweiz (Beispiel Viscosuisse) haben sich in der Vergangenheit auf ihre Größe verlassen, stetig expandiert und immer mehr ihr Kerngeschäft verlassen. Wichtiger als die Expansion ist allerdings die Unabhängigkeit. Andere, kleinere Firmen (wie Blochers Ems-Chemie) stehen heute besser da, weil sie kleiner waren und bei ihren eigenen Stärken geblieben sind:

„Wer nichts Besonderes produziert, hat auf der Welt keine Chance. Was zählt sind Werte wie Leistung, Qualität und Zuverlässigkeit.“

Auf diesen Werten baut die Schweiz als kleines Land ohne natürliche Reichtümer und Bodenschätze.

Ein besonderes Privileg der Schweizerinnen und Schweizer ist, dass Sie sich zu wichtigen Fragen mit einer Volksabstimmung zu Wort melden können. Das Volk ist in der direkten Demokratie der Souverän. Das vom Volk gewählte Parlament dient dem Volk und der Bundesrat dient dem Parlament. So rum funktioniert die Demokratie und nicht umgekehrt. So, erklärte Blocher mit einem Schmunzeln, sei er von der untersten Stufe (Bundesrat) durch seine Zwangsabwahl gleich express wieder auf die oberste Stufe (Volk) befördert worden.

Gemäß der schweizerischen Bundesverfassung von 1848 konnten stets die Schweizer Bürger bestimmen, wer Schweizer sein darf und unter welchen Bedingungen. Seit Einführung der erleichterten Einbürgerungen im Jahr 2003 sei es jedoch vermehrt zu Masseneinbürgerungen und zu Einbürgerungen von Leuten gekommen, die man nicht hätte einbürgern sollen.

„So heißt es heute oft, wenn einer ein Verbrechen begeht, das war ein Schweizer. Eine halbe Seite weiter unten steht dann irgendwo ‚frisch eingebürgert'“.

Viel zu wenig abgeklärt wird nach Blocher gerade bei Jugendlichen oft der Kriminalitätsaspekt.

In der Schweiz werden gemessen an der Bevölkerungszahl pro Kopf am meisten Menschen eingebürgert. Eingebürgert werden sollten nur Menschen, die in der Schweiz sozialisiert sind, die integriert sind, auf eigenen Beinen stehen und im Land bleiben wollen. In einer direkten Demokratie ist dies umso wichtiger, weil die Eingebürgerten auch über die Zukunft des Landes mitbestimmen dürfen. Es gibt eine große Zahl an eingebürgerten Menschen, denen das Schicksal der Schweiz am Herzen liegt und gerade diese unterstützen nicht selten selbst die SVP.

Das Problem heute ist, dass im Zweifelsfall eingebürgert wird, weil die Gemeinden einen teuren Rechtsstreit fürchten. Man gibt um des lieben Friedens Willen nach, um keine Scherereien zu haben.

„Eine Lehrerin erzählte, in ihrer Klasse wären 20 Schüler, auf dem Papier seien nur drei davon Ausländer, aber nur fünf in der Klasse sprächen deutsch.“

Am wichtigsten für die Integration sei die Sprache. Bei Schülern läuft die Integration über die Sprache und die Schule, bei Erwachsenen über die Schule und die Arbeit. Es reicht nicht aus, einen Sprachkurs besucht zu haben. Gefordert werden müssen strengere Abschlussprüfungen. Ein Pass ist schließlich kein Führerschein.

Gelten soll in Zukunft wieder der Einbürgerungsentscheid der Gemeinde und nicht Rücksichtnahme auf fremde Gesetze, wie es schon vorgekommen ist. Dass ein Vater eines Mannes beispielsweise in Abwesenheit eine 15-jährige in der Schweiz heiraten konnte, um in die Schweiz kommen zu können, und das Bundesgericht die Ehe als rechtsgültig anerkannt hat, weil es im Heimatland des Bräutigams zulässig sei. So etwas dürfe es nicht mehr geben.

„Was ist dann, wenn einer mit drei Frauen kommt?“

Blocher benutzt das Wort „Islam“ in seine Rede kein einziges Mal. In welcher Richtung die Probleme liegen, wird aber unmissverständlich deutlich.

In der anschließenden Diskussion wehrte sich Blocher gegen Rassismusvorwürfe, die zum Teil soweit gingen, dass man die „Machenschaften“ der SVP mit der Judenverfolgung der Nazis im dritten Reich verglichen hat. Blocher hat darauf unmissverständlich geantwortet, dass er in keiner Weise ein Rassist sei, sondern lediglich kritisch gegen Leute ist, die Auffassungen vertreten, die mit mit den schweizerischen Grundrechten nicht vereinbar sind, dass es ihm aber in keinem Fall gegen die Menschen an sich geht.

In seinem Schlusswort wandte sich Blocher in PI-Weise direkt an die versammelte Presse mit einem Vorwurf und einer darin verborgenen Bitte:

Die meisten Medien haben heute auch noch ihren eigenen Radio- und TV-Sender. Daneben gibt es nur eine einzige staatliche Fernsehanstalt (SF). Alle diese Medien sind (schlechterweise) direkt abhängig vom Bundesrat, da der Bundesrat direkt bestimmt, welches Medium welches Sendegebiet zugeteilt bekommt.

„Regierungskritik wird dadurch abgeschafft. Staatliche Meinungsmachung ist gefährlich. Am aller wichtigsten ist die Konkurrenz bei den Meinungen. Meinungsvielfalt ist wichtig, es darf auch ruhig einen Diskurs geben. Schlimm sind staatlich verordnete Meinungen.“

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24 KOMMENTARE

  1. In der Schweiz rührt sich was, in Österreich,
    (FPÖ)in ST (Freiheitlichen ), nur in D rührt sich (Parteimässig ) nichts, Schade dann müssen wir halt mal mit unseren Nachbarn Links und Rechts , den Kampf aufnehmen.
    Wieviel Strafe brauchen die Deutschen noch?, um einen anderen Kurs zu fahren?, oder hat man schon Kapituliert.
    Politiker in D kaum wahrzunehmen, die im Stile eines Blochers-Pahl- Haider Winter-Wilders-Pius Leitner-Klotz-Ulrike Maier an die Öffentlichkeit zu gehen.
    Deutschland steht im Moment der Situation hilflos gegenüber, weil es einfach keine Partei mehr gibt, der man Vertrauen kann, und die Interessen des Volkes vertreten möchte.
    Man hat nicht Schaden vom Volke abgewendet, nein man hat Schaden hinzugefügt.

  2. Aktuelle Meldung:
    Das türkische Parlament hat den von der EU kritisierten Paragraphen 301, der die „Beleidigung des Türkentums“ unter Strafe stellte, abgeändert.
    http://www.welt.de/politik/article1951658/Parlament_aendert_Tuerkentum-Paragrafen.html

    Nun stellt der Paragraph 301 die „Beleidigung der türkischen Nation“ unter Strafe, anstatt wie vorher die „Beleidigung des Türkentums“. (Ich persönlich sehe hierin keinen sehr bedeutenden Unterschied.) Zudem können Verfahren nach dem Paragraphen 301 ab jetzt nur noch mit der Erlaubnis des türkischen Justizministeriums eingeleitet werden. Da dieses Justizministerium fest in den Händen der AKP ist, bedeutet das, daß der Paragraph 301 künftig nur mehr gegen säkulare Kräfte und nicht mehr gegen Islamisten angewandt werden wird.

    In der Vergangenheit ist die islamistische Zeitung Vakit mit Hilfe des Paragraphen 301 angeklagt worden. Das wird jetzt nicht mehr passieren.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Anadoluda_Vakit#Verfahren_in_der_T.C3.BCrkei

  3. PI zitiert:

    „Staatliche Meinungsmachung ist gefährlich.
    Am aller wichtigsten ist die Konkurrenz bei den Meinungen. Meinungsvielfalt ist wichtig, es darf auch ruhig einen Diskurs geben. Schlimm sind staatlich verordnete Meinungen.”

    Treffer. Allerdings sieht’s die €U-Vertreterin anders:

    Die Redefreiheit ist zentral für Europas Werte und Traditionen.

    Jedoch, ihre Aufrechterhaltung hängt von dem verantwortlichen Benehmen von Einzelpersonen ab.

    Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen gelenkt werden sollen sondern vielmehr, dass Sie selbst Wege finden, um sich selbst zu zensieren.

    Was die Selbstzensur anbelangt, möchte ich Sie auch bitten das Bedürfnis der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu bedenken.‘

    (Benita Ferrero Waldner, EU-Kommissarin für Außenrelationen und die Europäische Nachbarschaftspolitik an ausgewählte Medienvertreter aus allen euromediterranischen Staaten am 22.05.2006)

    http://www.balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php

  4. #1 Schlernhexe

    „In der Schweiz rührt sich was, in Österreich,
    (FPÖ)in ST (Freiheitlichen ), nur in D rührt sich (Parteimässig ) nichts … „

    In NRW schon.

    http://pro-nrw.org

    Z.B.:

    Petition gegen Großmoscheen und Islamisierung
    jetzt ONLINE UNTERSCHREIBEN!

  5. #1 Schlernhexe (30. Apr 2008 12:10)

    Aber Ihr habt Euer Schicksal doch selbst in der Hand. Mit einer Merkel, einem Beck, einem Gysi und einer Ypsilanti wird sich in Deutschland nichts zum Besseren ändern. Ihr müsst einfach einmal das Trauma mit der Kriegszeit ablegen. Hitler war Österreicher und ich bin einer, aber es juckt mich nicht was damals war. Ich wähle eine Partei die für das Land etwas tut. Ob diese rechts oder links steht ist mir völlig egal. Wenn sich in Deutschland durch links nichts bewegt muß man es mit rechts versuchen. In Europa gibt es genug rechte Parteien und die sind keinesfalls schlechter als Linke, eher im Gegenteil. Man sollte das tun was fürs Vaterland gut ist und nicht das was andere einem anschaffen.

  6. @1+6

    Man sollte nicht so voreilig den Stab über den Deutschen brechen. Wer die Szene beobachtet, sieht, dass man hier auch bemüht ist, was auf die Beine zu stellen. Es ist viel schwerer als in Österreich oder in der Schweiz, aber man ist in Deutschland nicht untätig. Statt zu kritisieren sollte man lieber mit anpacken. Und überhaupt, PI hat sich in Deutschland gebildet, auch wenn jetzt anderswo gehostet wird.

    Was Österreich betrifft, fand ich gerade einen spannenden Artikel des Fritz Edlinger in der Wiener Zeitung:

    http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4445&Alias=wzo&cob=342552

    Der Kerl ist scheinbar beim MuslimMarkt sehr gut angesehen:
    http://www.muslim-markt.de/interview/2005/edlinger.htm

  7. @ #6 Patriotismus (30. Apr 2008 12:32)

    Wenn sich in Deutschland durch links nichts bewegt muß man es mit rechts versuchen.

    In Deutschland bewegt sich nur links etwas, weil auch die Medien links sind. Das ist doch das Problem.
    Entweder wir verändern die Medienlandschaft oder wir hoffen, das sich linke Werte positiv verändern.

    Ich bin dafür die Medien bloßzustellen und eine politisch inkorrekte Alternative zu bieten.

    Keine Partei kommt gegen die Medien an. Und es wird wohl auch keine ernsthaft versuchen, wenn sie in einer tragende Position gekommen ist. Es bringt Parteien mehr, ihre Wähler zu verraten und von der Presse schön geredet zu werden, als wenn sie zu ihren Wählern stehen und die Presse Lügen über sie verbreitet.

  8. Spiegel Online fragt sich:

    Wie ansteckend sind Selbstmord, Trunksucht und Christentum?

    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,549921,00.html

    Christentum zwischen Alkoholismus und Suizid zu stecken… na ja, geschenkt, mit Christen darf man es ja machen. Aber ich frage mich wirklich, ob sie auch Eier hätten, sich zu fragen, wie ansteckend Selbstmord, Trunksucht und Islam sind? Und vor allem, wie sie mit dem darauf dann auftretenden Sturm der Entrüstung, der nun natürlich ausbleiben oder abgeschmettert wird, umgegangen wären!

  9. @#3 Philipp
    Es ist nicht ‚Medienkritik’, es ist gelebtes Junkietum. Niggemeier ist von Bild fasziniert, so wie die Volkswartbund-Rentner von dem ‚Schweinkram’ fasziniert waren, dem sie nachstellten. Man könnte auch von einer Frustration sprechen, die nach einem Ventil sucht.“

    Einige etablierte Journalisten können es einfach nicht fassen. Da erdreisten sich doch in der Tat Blogger und ähnliches Volk und tun ihre eigene Meinung im Internet kund. Das ist augenscheinlich zu viel für diejenigen unter den Journalisten, die gern von oben herab dem Volke sagen, was es zu denken hat und welche Themen wichtig sind.

    Beim Thema Ausländerkriminalität hatten sich bekanntlich viele Medien sehr lange zurück gehalten, angeblich, um kein Wasser auf die Mühlen der Rechtsradikalen zu laden. Doch irgendwann bahnen sich Themen einfach ihre Bahn, da kann auch Niggemeier nichts dran ändern, der mit seiner Seite Bildblog http://www.bildblog.de
    auch mal gern den Hausmeister gibt, der darauf achtet, dass bei Deutschlands größter Boulevardzeitung auch ja keine Fehler gemacht werden.

  10. In der Tat gibt es auch gute Blogs wie PI und ihre Partner die auf der Linken Spalte (Seitenelement) aufgelistet sind.

    Schauen wir mal über den europäischen Zaun:
    Die ägyptische Bloggerin Zeinobia attackiert Papst für seine diesjährige Osterpredigt.

    http://egyptianchronicles.blogspot.com/

    Ich bin noch immer so traurig und wütend, dass Papst Shounda Ostern für Mubarak gebetet hat, damit er ein langes Leben habe (!). Er warnte auch dessen Anhänger davor, auf die Vandale im Internet zu hören, die in die Hölle fahren werden !!??

    […]

    Für die Muslime ist das nichts ungewöhnliches, ich weiß seit langem, dass sie Reden des Iman in der Moschee in unserer Nachbarschaft von der Staatssicherheit geprüft werden, darum interessiert mich kaum, was dort gesagt wird, ganz davon abgesehen, dass die religiösen Funktionsträger im Islam nicht als so heilig betrachtet werden wie im Christentum.

    Aber wenn jemand wie Papst Shounda daherkommt ,mit so einer Position, und Unsinn redet über Facebooker, die in die Hölle komme werden, dann braucht es Widerstand.

    […]

    Es gibt keine Entschuldigung für den Papst oder Scheich Al-Azhar. Ich wage sogar zu behaupten, dass die nicht den Präsidenten fürchten sollten, sondern den HERRN.

    Es gibt aber auch Blogs in Saudi-Arabien, wo auch solche Meinungen (Zensurfrei ) durchgehen,
    (leider habe ich die Quelle nicht mehr gefunden)
    Ein Iranerischer User schreibt auf einen Blog.
    Mohamadi schreibt:

    Hallo,
    wie soll ich anfangen? Manche Leute waren bei Schahs Regime ein Verräter und sind es auch danach geblieben. Frau Ahmadi und einpaar Inhaftierten haben sich damals verkauft und viele Menschen in den Tod geschickt.

    Jetzt Jahre danach versuchen sie auf eine andere Weise die Menschen in den Tod zu schicken. Letzte Woche hat Frau Jale Ahmadi bei Einer Veranstaltung behauptet, dass zwei Millionen Frauen im Iran inhaftiert sind, dabei haben sogar die Frauenrechtler sie gerügt!
    Die Frau Ahmadi und die anderen Verräter versuchen hier in der westlichen Welt ein Klima vorzubreiten, damit die Angriffbemühungen der westlichen Staaten legalisiert werden. Sie wird durch Eslahtalaban(Gemäßigten) unterstützt. Sie hoffen durch die Bombenangriffe der USA die Lage im Iran zu verändern.
    Ob tausende Menschen für ihre unmenschlichen Ziele geopfert werden, ist es ihr egal. Dürfen solche Menschen sich überhaupt Frauenrechtler oder Demokrat nennen? Die Zahl alle inhaftierten Menschen im Iran dürfte sich weit unter eine Million bewegen!
    Wenn sie gesagt hätte 40 Millionen Frauen oder 80 Millionen Menschen wären im Iran in einem Gefängnis, hätte man diese Behauptung zu stimmen können, aber ihre Clique verfolgt ein anderes Ziel!
    Ein Verräter bleibt eben immer ein Verräter, ob in Gefängnis oder in einem demokratischen Land wie Deutschland!! Mit ihrer frauenfeindlichen Arbeit und die Unterstützung der Betrüger und Schwindler, hilft diese Clique nur den Namensväter von Frau Ahmadi-Nejad und sonst niemanden!!
    Wenn Rafsanjani(Farah Pahlavi auch) sie unterstütz, was soll man noch sagen?? Außer Wut und Tränen!!

    Mit freundlichen Grüßen
    Mohsen Mahmoudi

  11. @#7 shempu

    Musst Du mal gucken. Ist es ein Tattergreis, ist es ein Altnazi, ist der Kerl jung, ist es ein Neinazi. Ist doch so einfach, nicht? Und immer schön nachbeten, nur was die Tagesschau berichtet ist auch so und überhaupt passiert und wer Nazi ist, das legt die PDS/SPD, Caudia Roth oder Volker Beck fest. So hast Du immer verlässliche Orientierung im Leben.

    Für, also Pro, die Heimat und die freiheitlich-westlichen Werte zu sein, das ist schlimmer, als Polen zu überfallen, glaub mir.

  12. Hier noch zur SVP:

    Die SVP hat nicht nur das Topthema der Wahlen gesetzt, sie hat bei der Wählerschaft auch die höchste Glaubwürdigkeit bei der Problemlösung. Neun von zehn SVP-Wählern halten die SVP auch für die kompetenteste Partei, um das wichtigste Problem zu lösen. Das ist deutlich mehr als bei allen anderen Parteien. Bei der FDP dagegen glaubt nur eine Minderheit an die eigene Partei. Fast jeder zweite FDP-Wähler erachtet sogar die SVP als kompetenter bei der Problemlösung….Der SVP ist es gelungen, viele Junge anzusprechen. Sie hat vor allem bei Personen mit nur obligatorischer Schulbildung und Einkommen von 3000 bis 5000 Franken zugelegt…Fast 40 Prozent, die nicht an die Urne gegangen sind und eine Präferenz für eine Partei angaben, hätten SVP gewählt.

    http://tinyurl.com/6zjt62

  13. Der unter mysteriösen Umständen abgewählte Schweizer Ex-Justizminister Christoph Blocher

    Nix mysteriös, sondern regelkonform. Der Mann sieht vieles klar und formuliert es auch, aber er ist nun mal ein Rüpel, ist serienweise Leuten auf die Zehen getreten, ohne Not, und dafür bekam er die Quittung.

    Er kam übrigens auf die gleiche Art in den Bundesrat, wie er jetzt rausflog: Per Absprachen, welche die Gegenseite in der Wirksamkeit unterschätzte.

    Sachlich gesehen, wäre der Schweiz m.E. allerdings besser gedient gewesen, er wäre immer noch im Bundesrat.

  14. @ #10:

    Wie wärs mit der Kenntnisnahme davon:

    Science 18 April 2008:
    Vol. 320. no. 5874, p. 302
    DOI: 10.1126/science.320.5874.302
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    News of the Week
    ARCHAEOLOGY:
    Team Unveils Mideast Archaeology Peace Plan
    John Bohannon
    Last week in Jerusalem, a small team of Americans, Israelis, and Palestinians presented a peace plan for the Holy Land’s archaeological riches.

  15. Nach den Wahlen sind multikulturellen Wolkenkuckucksheime in ST eingestürzt
    Da fragt man sich als Volksverdummungs-immuner Nationalist zuallererst einmal,
    wie konnte das nur passieren??

  16. A N Z E I G E -/Provinz -Bozen
    Laut Landesstatistikamt ASTAT kann das Land im Vergleich zum vorhergehenden Schuljahr insgesamt eine Zunahme von 37 Schülern verzeichnen.
    Dreiviertel der Schüler in deutschen Schulen

    74,1 Prozent aller Schüler besuchen eine Grundschule mit deutscher, 20,9 Prozent eine Grundschule mit italienischer Unterrichtssprache. Die restlichen 5,1 Prozent gehen in einer ladinischen Ortschaft zur Schule.

    Die Repetentenquote ist mit 0,2 Repetenten je 100 eingeschriebene Grundschüler im Vergleich zum vorhergehenden Schuljahr konstant geblieben.

    Mehr Ausländer an Südtirols Grundschulen

    Im laufenden Schuljahr sind 1889 Schüler ausländischer Herkunft an Südtirols Grundschulen eingeschrieben. Das entspricht einer Quote von 6,7 Ausländern je 100 eingeschriebene Grundschüler.

    Die Schüler stammen zu 48,4 Prozent aus den europäischen Nicht-EU-Ländern. Die am häufigsten vertretenen Staaten sind Albanien (362 Schüler), Serbien und Montenegro (254), Marokko (227), Pakistan (172), Mazedonien (146) und Deutschland (112.

    >[Macht über den Daumen gepeilt ca.1000 Moslems, vor 10 Jahren wies die Statistik , gerade ca. 50 Moslems aus.Die Gebährmaschine funktioniert prächtig.<]

    An den italienischen Grundschulen beläuft sich die Ausländerquote auf 16,8 je 100 eingeschriebene Grundschüler. Demgegenüber beträgt sie an den Grundschulen mit deutscher Unterrichtssprache 4,2 und in den ladinischen Ortschaften 2,4 je 100 eingeschriebene Grundschüler.

    Damit ist der Ausländeranteil an den italienischen Grundschulen mehr als viermal so hoch als in den deutschen Schulen.

    Abmeldungen vom Religionsunterrichts steigen

    Mit der Zunahme von ausländischen, steigt auch die Anzahl jener Grundschüler, die vom Religionsunterricht abgemeldet werden. Im Schuljahr 2007/08 nehmen 979 Schüler nicht am Religionsunterricht teil. Im Vergleich zum vorhergehenden Schuljahr bedeutet dies eine Zunahme von 161 Schülern.

    Welcher Kulturkreis sich Hauptsächlich abgemeldet hat, ist zwar nicht ersichtlich, aber man kann es sich Denken.

  17. Wir sollten mal langsam daran denken Christoph Blocher einzubürgern. Obwohl – die Schweiz ist kleiner und direkter, wir hinken hinterher und ich denke da dürfte noch das ein oder andere Ass im Ärmel auftauchen.

    Trotzdem: Hoch leben die Eidgenossen!

  18. Warum haben Schweizer Radio und Schweizer
    Fernsehen die Rede des Christoph Blocher nicht
    live übertragen ?

    Sie wollen das Bekenntnis der Urväter der
    Schweiz auf der Alpwiese am Vierwaldstätter
    See vergessen machen, sie wollen die öffentliche
    Meinung dahingehend manipulieren, daß der
    Rütli-Schwur der Urväter durch einen „Gütli-
    Schwur“ der momentanen Berner Regierung ver-
    wässert wird:

    – Totschweigen der Migrantenproblematik
    – Vertuschen der Gewaltexzesse
    – Friede-Friede-Eierkuchen-Politik Berns
    – Machtübernahme durch „Political Correctness“
    – Päße für mehrtausende Feinde der Freiheit
    – Preisgabe von Heimat und Tradition

    Der Auftritt Christoph Blochers in Emmen bei
    Luzern war der Appell eines Mannes, der die
    moralische Integrität der Schweiz bewahren
    und retten könnte !

    Aber die Meuchelmörder haben ihr Werk verrich-
    tet !

    Arme Schweiz …..

    Heidi und Geißen-Peter werden schluchzen !

  19. Christoph Blocher kämpft für die Werte der Schweiz wie kein zweiter! Vor der besagten Abstimmung tourt er in der ganzen Schweiz herum und informiert die Büger über die Tatsachen, da es die Medien leider nur selten tun!
    Er ist ein Politiker zum Anfassen, nach den Veranstaltungen, kann man Ihm Fragen stellen (auch unbequeme), er geht auf alle ein.

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