Wie PI soeben aus gut unterrichteten Kreisen erfahren hat, ist das Moscheebauprojekt der Inssan in Berlin-Charlottenburg gescheitert. Es wurde ein noch unbekannter Investor gefunden, um das Grundstück im Sinne des bestehenden Bebauungsplanes (also nicht zum Bau einer Moschee) zu nutzen.

Nachdem die Bauvoranfrage vom zuständigen Stadtrat (CDU) negativ beschieden wurde, sahen sich am vergangenen Donnerstag in einer BVV-Sitzung alle anderen Parteien aufgerufen, das geltende Baurecht so weit zu verändern, dass das Moschee-Projekt der der Muslimbruderschaft nahestehenden Sekte genehmigt werden kann. Daraus wird nun nichts! Denn gleichzeitig wurde nach einem Investor gesucht, der ein Vorhaben im Sinne des bestehenden Bebauungsplanes realisieren möchte. Ein solcher Investor, der namentlich noch nicht bekannt ist, wurde laut unseren Informationen jetzt gefunden.

Anders als in ähnlichen Fällen an anderen Orten, hatten sich in Charlottenburg auch Mitglieder der gesellschaftlichen „Elite“ durch das Bauvorhaben in ihrer Ruhe beeinträchtigt gesehen. In einer Umfrage des Berliner Tagesspiegels stimmen aktuell 63% der Teilnehmer gegen das Bauvorhaben, obwohl die Moscheebefürworter dort manipulative Unterstützung durch eine arabischsprachige Internetseite und Manipulationsaufrufe durch ein deutschsprachiges Forum marokkanischer Muslime (Bild oben) erhalten. Die Zeitung hatte diese Manipulationen, die zeitweise zu einer Verkehrung des Meinungsbildes geführt hatten, verschwiegen, und statt dessen einen Bericht von PI zum Thema öffentlich als Manipulation verleumdet.

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63 KOMMENTARE

  1. Ja, ja, ja. 😀

    Ich wüßte ja einen Bezirk, wo solche Bauvorhaben ganz schnell durchgewunken und die Bevölkerung von ihren Bezirkspolitikern belogen und betrogen wird. Den verrate ich jetzt aber nicht. 🙂 Vielleicht kommt Inssan ja selbst drauf. 😉

  2. Die Charlottenburger Witwen werden hörbar
    aufatmen !

    Die stetige Wertsteigerung der Immobilie ist
    gerettet.

    In Erwartung der Mehreinkünfte können sie
    gleich heute ins „ADLON“ trippeln.

    “ Herr Ober, bitte Prosecco und Schampus für
    alle, dazu für alle Tafelspitz oder was auch
    immer ! Ach ja, und für die Süßen unter uns
    Schwarzwälder-Kirsch-Torte mit Sahne – aber
    prall !“

    Guten Appetit !

  3. Das ändert grundsätzlich alles nichts daran, daß massive Interessen auf islamischer Seite und willfährige deutsche Kollaborateure weiterhin versuchen werden, gemeinsame Sache zu machen und auf andere Objekte und Möglichkeiten ausweichen. Die Hydra ist vielköpfig. Letztlich: ein zufälliger, glücklicher Teilerfolg.

  4. @ #5 benedikt

    Ein kleiner Teilerfolg der Mut macht;

    viele kleine Teilerfolge ergeben dann zusammen schon einen größeren Erfolg;

  5. Es geht voran, zwar haben wir eine neue verhindert, aber leider leider muessen wir auch noch viele bereits gebaute abreissen…
    wobei ich die Idee eines Mitforisten mit dem Schweineblut eigentlich recht niedlich finde…

  6. Was für ein Tag!

    Gutes Manöver. Da haben einige offenbar genau richtig reagiert. Negativbescheid und Suche nach einem Investor. UND die ISLAM-Versteher einfach im Regen stehen lassen. Klasse!!!

    Dennoch bleibt ein Beigeschmack. Dies mag in diesem Fall gut gegange sein, aber es wird nicht immer gelingen, einen anderen Investor finden.

    Wir brauchen Politiker, die endlich den Mut haben, sich klar gegen solche Vorhaben auszusprechen. Dass SPD, LINKE, Grüne und FDP bereit waren, für diesen Verein das Baurecht anzupassen, ist eine Frechheit.

    Armes Deutschland.

  7. In Berlin gibt es wahrscheinlich Angst, daß dort das gleiche drohen könnte wie in Köln-Ehrenfeld: Ein Protest aus der Mitte der Bürger heraus, deren Vertreter im Rathaus sitzen und ihre Fraktion bei der nächsten Kommunalwahl stärken werden.

    Ein wirksamer Protest ist offenbar nur möglich, wenn die Protestierenden selbst Vertreter in die Politik entsenden.

  8. Es ist davon auszugehen, dass die Immobilienpreise die ausschlaggebenden Gründe der „Elite“ gewesen sind, sich gegen die Moschee auszusprechen. Alles andere kann schließlich nicht sein, darf nicht sein!

  9. Erst die positive Berichterstattung über die Moscheegegner und nun der rasche und „unerwartete“ Erfolg. Bleibt da nicht so ein Geschmäckle?

    All animals are equal, but some are more equal than the others.

  10. Ein kleiner Sieg, aber immerhin ein SIEG! Das mit dem Schweineblut auf Moscheebauplätzen halte ich für überlegenswert- unsere Feinde bedienen sich schließlich auch aller Instrumente, um uns ihre Ziele zu erreichen! Schweineköpfe sind aber besser, da jeder Depp (und damit auch Muslime) kapiert, was das ist, das da neben dem Betonmischer liegt!

  11. offtopic
    keine Ahnung, ob bzgl. Eu-Reformvertrag hier schon auf den Abgeordneten Nitzsche verwiesen wurde, aber falls nicht…

    Henry Nietsche – Stimme gegen den EU-Totalitarismus

    Da dem deutschen Michel von Seiten der Qualitätsmedien nur gezeigt wird, was auch gezeigt werden soll, ist es kaum verwunderlich, dass Stimmen gegen das Brüsseler Monstrum, das sich euphemistisch Reformvertrag nennt, nicht der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Gott sei’s gedankt gibt es da ja noch das Internet und diverse Blogs, die nach den Ansichten von Herrn Schäuble nie die Glaubwürdigkeit der Qualitätspresse erreichen, nach meinen Ansichten jedoch dringend notwendig zur ausgewogenen Information und somit zur demokratischen Willensbildung des mündigen Bürgers sind. Aus diesem Grund sei an dieser Stelle auf die Rede des Abgeordneten Henry Nitzsche bezüglich der Verabschiedung des EU-Reformvertrags verwiesen.

    Der fraktionslose Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche stimmte gegen den EU-Reformvertrag und begründete dies in einer gelungenen Rede im Bundestag am 24.04.2008 unter dem Gejohle und Gekeife der übrigen „aufrechten und lupenreinen demokratischen“ Abgeordneten.

    http://www.youtube.com/watch?v=21MlrowJqqc

    Auf der Internetseite von Herrn Nitzsche heißt es dazu:

    Der Bundestag verabschiedete heute [24.04.2008] den EU-Reformvertrag und die dafür notwendigen Grundgesetzänderungen. Der sächsische Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche stimmte dagegen.

    In seiner Plenarrede kritisierte Nitzsche, dass das Volk nicht nur von Fragen der Souveränität ausgeklammert, sondern von der Regierung bewusst über die Konsequenzen des Vertrages im Unklaren gelassen werde.

    „In Deutschland ist es zwar trauriger Weise Usus, daß das Volk bei Europa-Angelegenheiten nicht gefragt wird. Es hätte sich dann aber zumindest gehört, daß man den Bürgern erklärt, was da die Politik heute in trauter Gemeinsamkeit verabschiedete und was das für das Volk bedeutet. Mit Phrasen wie ‚Glückstag für Deutschland und Europa’ alleine ist es damit nicht getan“, sagte Nitzsche.

    Durch den EU-Reformvertrag verliere Deutschland weite Teile seiner Gesetzgebungskompetenzen und Einflussmöglichkeiten auf die Europapolitik. So bestimmten künftig die 27 Staats- und Regierungschefs die Politik für alle Mitgliedsstaaten nahezu im Alleingang.

    „Deutschland wird durch den Reformvertrag zu einem Gliedstaat eines Europäischen Bundesstaates. Was hat das noch mit Demokratie zu tun, wenn sich nationale Parlamente selbst entmachten und ihre Entscheidungskompetenzen an Brüssel abtreten. Berlin ermächtigt durch den Reformvertrag Brüssel, über die zukünftige Politik Deutschlands in weiten Teilen zu entscheiden. Der formaljuristische Schluß, von einem Ermächtigungsgesetz zu reden, liegt da wohl nahe und genau vor einem solchen habe ich gewarnt. Von einer inhaltlichen Gleichsetzung, wie sie mir andere jetzt vorwerfen, war dagegen nie die Rede“, sagte Henry Nitzsche.

    http://www.henry-nitzsche.de/

  12. Ist das nicht das erste Mal, dass in Deutschland ein geplanter Moscheebau verhindert wurde?

  13. # 6 Denker
    “ Ein kleiner Teilerfolg der Mut macht;“
    Man sollte hier in historischen Dimensionen denken! 1095 rief Papst Urban II. zum 1. Kreuzzug auf. In den dreihundert Jahren zuvor waren der vordere Orient, Nordafrika, Spanien, Sizilien von den islamischen Reiterheeren erobert und unterworfen worden.
    Und jetzt, wo diese Heere mitten in Europa stehen, meinen Sie, die Verhinderung einer kleinen, unbedeutenden Moschee in Berlin-Charlottenburg sei ein Teilerfolg? Ich wünsche viel Optimismus und Glück! Darf aber fragen, woher Sie die Annahme nehmen, der nächste Kreuzzug stehe bevor?

  14. Es wird sich in Berlin schon noch ein Platz für die neue Moschee finden lassen. Mein Favorit: Flughafen Tempelhof. Da ist demnächst jede Menge ungenutzte Fläche verfügbar. Reicht für eine Mega-Moschee mit Minaretten in Fernsehturm-Höhe. Riesiges Freigelände als Versammlungsort für den nächsten Inspektionsbesuch des „Führers“ Erdogan ist ebenfall vorhanden.

  15. #3 vossy (29. Apr 2008 12:21)

    Ich verrate den Bezirk auch nicht. Der wird sich mit seinen VERANTWORTUNGSVOLLEN
    Politikern jedoch sicher selber anbieten.

    Und was ist denn nun mit Herrn Piennig, seines Zeichens berliner Integrationsbeauftragter, der tönte doch in rbb ‚er wolle sich die Ablehnung in CH-burg noch einmal sehr genau erklären lassen‘ (das klang jedoch sehr sehr wie eine Drohung).
    Genauso eine Drohnung, wie die, die er gegen die bösen bösen Bewohner eines kleinen standhaften Dorfes ausgesprochen hat, dem er mal die Kante zeigen wird, wenn sie nicht endlich gehorchen.

    Nein, nein das ist bestimmt keine Kriminalisierung der Dörfler. Nein, nein….
    😉 😉 😉

  16. #18 benedikt

    Darf aber fragen, woher Sie die Annahme nehmen, der nächste Kreuzzug stehe bevor?

    Erstens ist der Begriff Kreuzzug unangebracht, da wir es sind, die hierbleiben, und zweitens wächst gerade der Widerstand gegen die Kulturbereicherung. Ich darf daran erinnern, daß noch vor drei Jahren die Nazikeule die öffentliche Meinungsäußerung völlig beherrscht hat und es noch vor zwei Jahren Usus war, in öffentlicher Diskussion eine politisch unkorrekte Äußerung mit der Distanzierung einzuleiten, man sei ganz bestimmt kein Nazi.

    Es hat sich doch eine ganze Menge getan.

  17. Toll! Freut euch mal alle das die Gutmenschen/68er Kaste in Berlin aus egoistischen Gründen mal eine Moschee verhindert hat. An anderer Stelle in Deutschland entstehen bereits 2 neue Moscheen für die Kultürbereicherer mit Steuermitteln unterstützt von eben jenen Gutmenschen so lange die nicht in ihrem eigenen (Wohn)viertel entstehen. Nee, wie ich diese Doppelmoral hasse!!!

  18. .Heiliger Prinz Eugen Franz von Savoyen-Carignan
    .wir Danken Dir !

    .. +HEILIGER PRINZ EUGEN DU HAST UNS GEHOLFEN !+

    . + HEILIGER PRINZ EUGEN HILF UNS FÜRDERHIN !+

  19. Die Rechtgläubigen werden nunmehr als Morgen-
    gabe des rot-roten Machkartells unter der
    Ägide des Partyonkels Wowereit andere Bau-
    plätze erhalten.

    Er sieht sich zu diesen „Integrationsbemühungen“
    verpflichtet ebenso wie HANDREICHER Schäuble
    auf Bundesebene !

    Das ist so sicher wie die Faust des Rechtgläu-
    bigen auf das Auge des Bereicherten !

    Wumms, wumms-
    und noch eine !

    Ey, da guckst Du, Alter ?

  20. Schweineblut auf Moscheebauplätzen halte ich für überlegenswert- unsere Feinde bedienen sich schließlich auch aller Instrumente, um uns ihre Ziele zu erreichen! Schweineköpfe sind aber besser,

    Schweineblut ist gar nix, woher soll denn ein durchschnittlicher Moslem erkennen von welchem Tier das Blut stammt. Könnte ja sein, dass die Kollegen da neulih ein Schaf geschächtet haben. Ausserdem ist Schweineblut viel zu wertvoll, da macht man schliesslich Blutwurst draus.

  21. @ #18 benedikt

    Diese „Annahme eines nächsten Kreuzzugs“ haben Sie mir in ihrem Text unterstellt;

    Ich habe nie darüber irgendetwas geschrieben; Bitte lesen!

    Ich darf doch fragen, wieso Sie Ihre Interpretationen mir als „von mir gesagt“ unterstellen?

  22. Die feinen Leute in Charlottenburg, darunter sicher viele Mitglieder der Zuwanderungslobby, haben Angst, dass in der Nähe ihrer eigenen Stadtvillen immer mehr Schleiereulen und Pinguine auftauchen und Irritationen im Straßenbild verursachen, das ist der Grund für die Ablehnung.

  23. Interessant finde ich wie schnell in diesem Fall , und wohl auch in anderen Fällen eine Änderung des Bebauungsplanes möglich ist.

    Der Bebauungsplan ist normalerweise die „heilige Kuh“ der Städteplaner und wird i.a. nicht „mal so eben“ auf Anfrage hin passend gemacht. Um so etwas zu erreichen muss massive politische Rückendeckung bzw. politischer Druck von oberster Stelle vorhanden sein.

    Stellt sich die Frage wer hier entsprechend agiert hat und inwieweit es formal angreifbar ist.

  24. #25 uli12us (29. Apr 2008 13:23)

    Nun, deswegen schlage ich vor, die Moschee kulturell zu Bereichern umhangen mit einer Schweinsmaske, einem Kruzifix und nem Judenstern.

    Ontopic:

    Och wie schade… und ich dachte wir reichen uns alle die Hände und tanzen multikulturell für die Moschee während aus den Lautsprechern der Verteter seines imaginären ruft. Och geeeeeeee…. Multikulti ist ja sowas von total toll… wer will das nicht.

  25. Hi walker, 🙂 damit könntest du – leider – Recht haben. Ich meine die anbiedernden verantwortungsvollen Politiker. 🙁

  26. # 21 Max Emanuel
    “ Erstens ist der Begriff Kreuzzug unangebracht, da wir es sind, die hierbleiben, und zweitens wächst gerade der Widerstand gegen die Kulturbereicherung.“
    Machen Sie sich damit vertraut, daß die historischen „Kreuzzüge“ die ersten Abwehrkämpfe des sich formierenden Europas gegen die Islamisierung waren. Sie sind Schulungsmaterial und das ist dem politischem Islam vollständig klar und bewußt.
    Die „Nazikeule“ dagegen ist ein sehr neues, zeitgeistiges Produkt. In 1000 Jahren redet niemand mehr von der „Nazikeule“. Aber vielleicht von der letztlich doch erfolgreichen Islamisierung Europas.

  27. # 26 Denker
    “ Diese “Annahme eines nächsten Kreuzzugs” haben Sie mir in ihrem Text unterstellt;
    Ich habe nie darüber irgendetwas geschrieben; Bitte lesen!
    Ich darf doch fragen, wieso Sie Ihre Interpretationen mir als “von mir gesagt” unterstellen?“

    Lieber Denker, es war nicht meine Ansicht, Ihnen irgendetwas zu unterstellen. Ich arbeite nach der Methode „tertium comparationis“. Schade, daß Sie inhaltlich nichts Substanzielles angemerkt haben. Wahrscheinlich hat Sie das Thema „Kreuzzüge“ -politisch korrekt – zu sehr irritiert. Jeder zieht sich den Schuh an, der ihm passt.

  28. #33 benedikt

    In 1000 Jahren redet niemand mehr von der “Nazikeule”. Aber vielleicht von der letztlich doch erfolgreichen Islamisierung Europas.

    Da wir es mit einer unglücklichen Konstellation aus sonderbaren Bürgermeistern, 68er-Journaille und unaufgeklärter Bevölkerung zu tun haben, müssen wir vorerst zähneknirschend hinnehmen, daß erst die Kulturbereicherung vor Ort zur Wahrnehmung in der Bevölkerung führt.

    Die Backpfeife für Inssan ist doch ein erster Erfolg.

  29. Aus für Inssan?

    Wird eben ein Stadtteil der niedrigen Stände mit dem Museltempel beglückt!

  30. Dieser Erfolg sollte Ansporn für große Taten sein.
    Die nächsten Moscheen sind geplant. Seid wachsam wo sie heimlich entstehen.

  31. @ TITO

    Das sind die lieben Medien-Rätselspiele, die man schon aus der DDR kennt: man muss zwischen den Zeilen lesen, wenn man der Wahrheit näher kommen will (merken unsere MSM eigentlich noch, wie sehr sie peu-à-peu den DDR-Stil kopieren?).

    Wir nehmen die Ingredienzien:

    Die Rede ist von einem „Neuköllner“ – das soll suggerieren, dass es sich hier um einen deutschen Proleten handelt – man muss ja nicht dazu sagen, dass es sich um einen muslimischen Kulturbereicherer handelt.

    Zweitens: die Typen sind in Gruppen unterwegs und gehen auf einen einzelnen los. Jeder Normalbürger, der nicht nur mit der Limousine herumkutschiert und ab und zu seine Latschen mal nach außerhalb von Zehlendorf oder Köpenick bewegt weiß, dass das das bevorzugte Muster unserer türkischen/arabischen Gangs ist.

    Drittens: Ausgangspunkt war ein „Kulturverein“ – so nennen sich in Neukölln die türkischen „Teestuben“, in denen in Wirklichkeit allerhand Geschäfte (besonders Drogengeschäfte) abgewickelt werden, in denen strikte Geschlechterapartheid gilt und in denen auch Familienfehden abgefeiert werden. Das alles erfährt der Leser natürlich nicht, nein, aber wenn er nicht ganz auf den Kopp gefallen ist und nicht gerade in Oberposemuckel zuhause ist, dann kann er sich das denken.

    Mit etwas Abstand betrachtet ist es schon bemerkenswert, wie sich manche Journalisten verrenken, um bloß nicht die Wahrheit sagen zu müssen. Kuschkuschkusch. Am besten finde ich es, wenn solche Leute dann auch noch Begriffe wie „Mut“ oder „Zivilcourage“ in den Mund nehmen – Leute, die schon dann einknicken, wenn sie de facto nüscht zu befürchten haben.

  32. Eine gute Nachricht!!!

    Und bei dem Gedanken an diverse lange Gesichter v.a. bei deutschen Islamfreunden – unbezahlbar 🙂

  33. @ Tito

    Hab ich auch gelesen. Mein Tipp: ein Staatsangehöriger des mir leider unbekannten Staates „Südland“. Hab da wohl im Geografieunterricht nicht gut aufgepasst.
    Vielleicht dunkler Teint?
    Den bekommt man ja bei Besuchen des Solariums….
    22 Jahre alt? Klarer Fall von Kind.
    Ist aber auch alles egal. Er kommt aus Neukölln. Der eine hat „Rücken“ oder „Füße“, wer in Neukölln lebt hat selbstverständlich „Perspektivlosigkeit“, Damit ein klarer Fall von Schuldunfähigkeit!

  34. Schön, dass es auch mal gute Nachrichten gibt, es freut mich besonders für die Menschen die in Charlottenburg davon betroffen gewesen wären.

    Traurige Wahrheit, es wird sicherlich der letzte Versuch gewesen sein eine Moschee in die Deutsche Landschaft hinzustellen.

  35. soll heißen: wird sicherlich nicht der letzte Versuch gewesen sein eine Moschee in die Deutsche Landschaft hinzustellen.

  36. #33 benedikt (29. Apr 2008 13:37)
    In 1000 Jahren redet niemand mehr von der “Nazikeule”. Aber vielleicht von der letztlich doch erfolgreichen Islamisierung Europas./i>

    Ich glaube fest daran, dass rückblickend in 1000 Jahren nur von einem letzten Aufbäumen des Islam die Rede ist. Und von der großen Schlacht in Europa, bei dem das Monster Islam endgültig und für alle Zeiten besiegt wurde.

  37. #40 Paula #43 Trudchen

    Es ist wirklich peinlich, wie sich der Qualitätsjournalismus verbiegt – um nicht die Wahrheit über den Täterkreis zu schreiben.

    Für Freunde eines Adventure-Urlaubes ist das Berliner Nachtleben sicherlich zu empfehlen!
    Traurig – aber mittlerweile ist ein Diskobesuch am Wochenende gefährlicher – als der komplette „Kampf gegen Rechts“ !

  38. @ #34 benedikt

    Sie können es einfach nicht lassen mich ungerechtfertigterweise anzugreifen:

    Schade, daß Sie inhaltlich nichts Substanzielles angemerkt haben.

    Und schon wieder unterstellen Sie mir IHRE Interpretation und bauen auf dieser Irrmeinung auf:

    Wahrscheinlich hat Sie das Thema “Kreuzzüge” -politisch korrekt – zu sehr irritiert.

    Und falls Sie mich mit Latein beeindrucken wollen, können Sie vergessen: Ich habe auch Latinum;

  39. Toll. Endlich mal etwas positives! Nebenbei etwas anderes: Ich habe bemerkt, dass die Pi-Kleber ohne die erste Zeile (Islam = Frieden?)nicht abgerissen werden. Auf den ersten Blick könnte man auch annehmen, es handelt sich um Werbung für den Islam.

  40. #51 vossy (29. Apr 2008 16:49)

    Nicht noch eine Moschee, sondern es ist wieder eine Moschee der Ahmadiyya-Sekte, die zügig ihr 100 Moscheen Programm für Deutschland durchzieht.

    Sicher ist den Isselburgern klar, dass hier eine erzkonservative Muslim-Sekte ihr im Schafspelz verbrämtes Mittelalterprogramm durchzieht.
    Es ist nicht einmal so sicher, ob diese Leute noch in Pakistan verfolgt werden.
    Hat mal einer der Isselburger nachgefragt, woher das Geld für die Moschee stammt????
    Sicher freut sich Herr Konvertit Wagishauser und sein Kalif in London, sowie die wirklich nicht mehr zu kommentierenden Politiker vorort.

    Die Heinersdorfer haben sich informiert über diese Sekte Vielleicht sollten die Isselburger das auch tun. Hier unsere Erfahrungen:
    http://www.ipahb.de/

  41. Da bin ich aber ein stückweit betroffen und traurig, wenn unsere lieben moslemischen Bürzelbeter nicht…;)

  42. #PI, #Hundepopel, #BarbarismReturns, #PrienzEugen, #Sauron, #baden44

    „gesellschaftliche Elite“
    „Immobilienpreise“
    „Stadtvilla“
    „Gutmenschen/68er-Kaste“
    „feine leute“

    Sorry Leute, aber ihr habt keine Ahnung, wie der Stadtteil Charlottenburg-Nord rund um den Mierendorffplatz aussieht – sonst würdet ihr nicht so etwas schreiben.

    Der Kiez ist eher von Arbeitern, Kleinbürgern und Migranten geprägt. Villen und Reiche gibt´s hier keine. Eher der kleine Leute-Puff an der Ecke ist hier die Regel.

    Die Bürgerinitiative hat sich aus dem Kiez heraus gebildet. Hauptsächlich sind das Leute, die keinen Bock darauf haben, dass ihr Viertel umkippt. Also nichts mit „Elite“.

    Und nun zu INSSAN. Die werden dald ein neues Gelände für ihr Bauprojekt entdecken und genug Unterstützung haben sie in Berlin: SPD, FDP, Grüne, Linkspartei, katholische und evangelische Pfaffen usw.. Was hier passiert ist, ist lediglich ein Aufschub. Machen wir uns nichts vor, zur Zeit gibt es keine Unterstützung in Deutschland für diejenigen, die bereit sind, sich gegen Moscheebauten einzusetzen.

    Fakt ist, dass Moscheebauten zur Zeit rechtlich nicht zu verhindern sind. Bei INSSAN hatte man noch die Verbindung zu den Moslembrüdern. Das war eine gute Angriffsfläche. Aber was soll man gegen die ganzen Moscheevereine sagen, die jede Woche eine neue Moschee hochziehen? Was können wir gegen sie vorbringen, was vor Gericht Bestand hat? Nichts.

    Für die nächste Zukunft sehe ich schwarz.

    S A N T I A G O

  43. Wer sich über diese Nachricht freut, ist naiv!

    Es gibt nichts zu feiern!
    Die Hydra lässt 7 neue Köpfe sprießen, nachdem dieser eine fiel!

    Unsere Volksverräter werden sicher bald für adäquaten Ersatz an repräsentativer Stelle suchen und für die Diskriminierung (des Nichtbaus) wird ein Richter INSSAN Schmerzensgeld zusprechen! Wartet die Zeit ab! So oder ähnlich!

  44. @ #56 RobertOelbermann

    Es gibt nichts zu feiern!
    Die Hydra lässt 7 neue Köpfe sprießen, nachdem dieser eine fiel!

    Die Bilanz paßt doch. Die Islamisierung offenbar sich täglich und ist dennoch bekämpfbar. Wieviele Leute wachen täglich auf? Das ist unsere Hydra.

  45. #55 Santiago

    Aber was soll man gegen die ganzen Moscheevereine sagen, die jede Woche eine neue Moschee hochziehen? Was können wir gegen sie vorbringen, was vor Gericht Bestand hat? Nichts.

    Deshalb brauchen wir DRINGEND eine entsprechende Baugesetzänderung. In Deutschland müssen die Gesetze endlich den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden, wie es hier formuliert ist:

    „Der Bau von Gotteshaeusern sollte nur durch mehrheitliche Zustimmung der regionalen Bevoelkerung bewilligt werden. Diese Ergaenzung zum Baugenehmigungsverfahren soll dazu dienen, den Unfrieden der Bevoelkerung einzudaemmen.“
    —-

    Einschränken würde ich hier allerdings noch zusätzlich, dass Moscheen keine Gotteshäuser in unserem christlichen Sinn sind, sondern mit ihren in der Regel angeschlossenen vielfachen Gemeinschaftsräumen wie Teestuben, Läden und Koranschulen eigentlich islamische Gemeindezentren.

  46. Eine traurige Nachricht. Die sich selbst für etwas besseres halten müssen sich nicht bereichern lassen, ein Skandal. Hoffentlich gelingt es eine Moschee dort anzusiedeln.

  47. Schade!

    Ich bin dafür dass die Moschee dort gebaut wird!

    In jede Schicki-Micki-Promi-Gegend muss unbedingt eine Moschee oder zumindest ein Kulturverein.

    Dann spüren Journalisten, Richter, Lehrer, Sozialpädagogen, Wohnblockvermieter, die sogenannte BRD-Elite also, was sie woanders falsch machen.

    Ich bin auch dafür an Pivatkindergärten, Privatschulen (sog. Ypsilanti-Schulen) eine Moslem-Quote von 51 % einzuführen. Dann spüren auch diese Kinder die soziale Bereicherung. Dann heisst es nicht mehr, „Mammi, der Döner schmeckt so gut…“, sondern der schwarzhaarige Junge hat mich geschlagen oder das dunkle Mädchen hat mich mit der Schere in Gesicht gestochen (so geschehen bei unserem Kind).

    In jede Promi-Gegend eine Moschee.
    G. Jauch nicht vergessen!

  48. #61 Deutscher Hausmeister

    Ich bin dafür dass die Moschee dort gebaut wird!

    Wer keine Ahnung vom Kiez Charlottenburg-Nord hat, sollte besser schweigen.

    Siehe meinen Kommentar #55

    S A N T I A G O

  49. Wer keine Ahnung vom Kiez Charlottenburg-Nord hat, sollte besser schweigen.

    Is ja jut, das musst Du jetzt nicht in jedem Beitrag wiederholen, dass Du the one and only bist, der das beurteilen kann.

    Ich bleibe trotzdem dabei: auch wenn die Gegend um den Mierendorffplatz nicht vergleichbar ist mit dem Kudamm und Umgebung (spricht: Bleibtreustraße, Savignyplatz usw.), wo in der Tat eine Menge Alt68er wohnen: die merken auch, dass die Einschläge näher kommen. Und genau DAS ist der springende Punkt. Denn bisher waren die Großmoscheen dutzende Kilometer weit weg, irgendwo unter den Prolls in Kreuzberg, Neukölln usw.

    Die Dressurelite rund um die Bleibtreustraße, zwischen Kantstraße und Charlottenburger Schloß, merkt doch jetzt, dass es nur noch ein Schritt ist, bis sie so einen Kasten auch mitten im Kiez haben.

    Ich persönlich bin der Ansicht: WENN noch mal so ein Moschee-Komplex irgendwo hochgezogen werden darf: dann genau dort. Damit unsere Journalisten und Oberlehrer der Marke Jens Jessen mal direkt vor der Haustür miterleben dürfen, was es heißt, wenn plötzlich von wild fauchenden Männern in Pluderhosen und mit Rauschebärten öffentliches Gelände für Frauen abgesperrt wird, weil die da „jetzt nicht mehr langgehen dürfen“ (selbst schon erlebt) oder wie man seinen Tagesablauf organisiert, wenn man aufgrund der Geräuschkulisse nicht mehr selbst entscheidet, wann man schläft oder wach ist. Die sollen die ganze Scheiße mal direkt vor die Haustür verpflanzt bekommen, und dann möchte ich gelebte Toleranz und Zivilcourage von denen sehen.

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